Kitabı oku: «Der Wohnwagen»

Yazı tipi:

Mandy Hauser

Der Wohnwagen

Tom, ein Wollfetischist, erzählt seine erotischen Erlebnisse

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Vorwort

Kapitel 1

Kapitel 2

Kapitel 3

Kapitel 4

Kapitel 5

Kapitel 6

Kapitel 7

Kapitel 8

Kapitel 9

Kapitel 10

Kapitel 11

Kapitel 12

Kapitel 13

Kapitel 14

Kapitel 15

Kapitel 16

Kapitel 17

Kapitel 18

Kapitel 19

Kapitel 20

Kapitel 21

Kapitel 22

Kapitel 23

Kapitel 24

Kapitel 25

Kapitel 26

Kapitel 27

Kapitel 28

Kapitel 29

Kapitel 30

Kapitel 31

Kapitel 32

Kapitel 33

Kapitel 34

Kapitel 35

Kapitel 36

Impressum neobooks

Vorwort

Um die Geschichte und die Handlungsweisen der Protagonisten dieses Romans besser zu verstehen, wird als Einleitung der Wollfetischismus in seinen vielen Varianten erklärt.

Leider sind die vielen Definitionen des Wollfetischismus, die mühevoll von verschiedenen Wollfetischisten zusammengetragen worden waren, aus Wikipedia verschwunden und nur noch als Sammelbegriff Fetisch dort zu finden.

WoolLayer (ein Wollfetischist, richtiger Name nicht bekannt) hat diesen Text ausgearbeitet.

Wollfetischismus kommt in verschiedenen Ausprägungen und Stärken vor. Am weitesten verbreitet dürfte die Form des voyeuristischen Wollfetischismus sein, bei dem es der betroffenen Person lediglich darum geht, sich am Anblick von Strickkleidung und Personen die Strickkleidung tragen zu erfreuen. Eine andere Ausprägung ist das Verlangen und der Zwang, sich selbst in Wolle zu kleiden. Dieses Verlangen gipfelt bei einigen Wollfetischisten darin, dass sie sich in mehrere Schichten Wolle kleiden und sich danach sehnen, mit der Wolle Eins zu werden bzw. aus der Wollkleidung nicht mehr entkommen zu können.

Wie beim übergeordneten Fetischismus scheinen eher Männer als Frauen zu dieser Art des Fetischismus zu neigen. Die Ursachen des Wollfetischismus sind nicht gänzlich geklärt, könnten aber damit zusammenhängen, dass z.B. die Grossmutter in der Kindheit und Pubertät immer so schöne Pullover gestrickt hat. Die bestrickte Person hat es dann entweder als sehr angenehm oder abstossend empfunden, diese Stricksachen zu tragen.

Der ankleiderische Wollfetischismus ist eine Steigerungsform des voyeuristischen Wollfetischismus. In der Regel ist der ankleiderische Wollfetischist auch mit voyeuristischem Wollfetischismus behaftet. Dabei geht es dem betroffenen Menschen vor allem darum, sich in Wolle zu kleiden.

So ist verständlich, dass diese Art des Wollfetischismus, wie auch der voyeuristische, in der kalten Jahreszeit ihren Höhepunkt findet. Menschen, die mit dem voyeuristischen- oder ankleiderischen Wollfetischismus behaftet sind, denken unter Umständen den ganzen Sommer über nicht an ihr Faible. Sobald aber der Herbst naht, bricht der Wollfetischismus wieder aus.

Eine Form des ankleiderischen Wollfetischismus besteht darin, dass der Fetischist den ganzen Winter über alle Hemden und Sweatshirts in den Schrank verbannt und nur noch Wollpullover anzieht. Manche Wollfetischisten steigern dies, indem sie zwei oder mehr Schichten Strickkleidung übereinander anziehen. In diesem Fall kommen zwei Varianten des ankleiderischen Wollfetischismus ins Spiel.

Beim offenen ankleiderischen Wollfetischismus (oA-Wollfetischismus) zeigt die Person freimütig alle Wollschichten, die sie trägt. Das kann z.B. so aussehen: Ein Rollkragenpullover, ein Pullover mit V-Ausschnitt und eine Strickjacke. Dabei scheint es dem ankleiderischen Wollfetischisten wichtig zu sein, dass alle Menschen, denen er begegnet, sehen können, wie viele Schichten Strickkleidung er trägt.

Bei der Variante versteckter ankleiderischer Wollfetischismus (vA-Wollfetischismus) kommt als äusserste Schicht immer ein dicker Rollkragenpullover zum Einsatz. Oft schaut bei dieser Variante noch ein weiterer Rollkragen unter dem Kragen des äussersten Pullovers hervor. Diese Krägen sind selten farblich voneinander abgesetzt, sondern meistens Ton in Ton. Wie viele Schichten Wolle die Person tatsächlich trägt, ist kaum zu erahnen.

Eine sehr grosse Rolle spielt bei allen Formen des ankleiderischen Wollfetischismus das Material. Manche bevorzugen als unterste Schicht weiche Angoraunterwäsche mit bis nahezu 100% Angoraanteil andere wiederum verzichten komplett auf ein Unterhemd oder T-Shirt und ziehen gleich einen kratzigen Pullover auf den nackten Oberkörper.

Beim ankleiderischen Wollfetischismus wurde ein Körperabschnitt bisher ausser Betracht gelassen, nämlich die Beine. Oftmals tragen ankleiderische Wollfetischisten lange Angoraunterwäsche, dicke Wollstrumpfhosen oder Strickleggings aus Mohair oder Schurwolle unter der Strassenkleidung.

In manchen Fällen neigt ein ankleiderischer Wollfetischist dazu, sein Outfit durch Mützen, Schals und Handschuhe zu komplettieren.

Ankleiderische Wollfetischisten dürfen nicht mit Menschen zu verwechselt werden, die sich aus gesundheitlichen Gründen oder nur weil's Winter ist warm anziehen.

Bei allen Ausprägungen des Wollfetischismus spielt das Material und die Art der Wollkleidung eine grosse Rolle. Alle Kombinationen von Pullovern, Jacken, Hosen, Mützen, Schals, Strümpfen, Handschuhen und anderen Accessoires aus Angora, Mohair, Islandwolle (Lopi), Alpaka usw. sind möglich. Nur ganz selten sind Wollfetischisten nur auf ein Material und ein bestimmtes Kleidungsstück fixiert. Oft macht es die Kombination.

Im Gegensatz z.B. zu Lederfetischismus oder Lackfetischismus wurde erst in Zeiten des Internets bekannt, dass es einen '''Wollfetischismus''' gibt. Viele Betroffene äusserten sich: ''"Ich dachte immer, ich sei der einzige auf der Welt, der Sticksachen mag."'' Mittlerweile hat sich ein Markt für Wollfetischkleidung entwickelt. Auf Bestellung stricken die Anbieter auch ausgefallene Stücke aus Wolle, wie z.B. Sturmmützen (Balaclavas), Catsuits, Unterwäsche, Schlafsäcke, Pullover mit angestrickten Fausthandschuhen, Wollmonster usw.

Hier einige Ausprägungen des Wollfetischismus:

Der voyeuristische Wollfetischist erfreut sich einfach am Anblick von Strickkleidung. Da eher Männer als Frauen mit dem Wollfetischismus behaftet sind, sind es meistens Frauen in Wollpullovern oder Strickjacken, die die Blicke von männlichen Wollfetischisten auf sich ziehen. Dabei scheint das Aussehen, Alter und die Figur der Frau oftmals eine untergeordnete Rolle zu spielen. Nicht die Frau selbst ist das Anziehungsstück, sondern die Strickkleidung.

Bei den Materialien aus denen die Kleidungsstücke gefertigt sind, sind zwei Tendenzen erkennbar. Weiche Wolle, wie z.B. Angora oder Alpaka und eher kratzige Wolle wie z.B. Mohair oder Islandwolle. Dabei spielt zunächst einmal das Kleidungsstück selbst keine Rolle, bevorzugt werden jedoch Pullover und Jacken, weil diese am weitesten verbreitet sind.

Ein anderer Aspekt ist die Anfertigung und die Art der Kleidung. Sehr viele voyeuristische Wollfetischisten erfreuen sich am Anblick einer Frau im Wollrollkragenpullover, andere sehen gerne Frauen in Strickjacken, anderen wiederum ist das Kleidungsstück gleichgültig Hauptsache aus Wolle lautet die Devise. Dabei scheint es primär auch keine Rolle zu spielen, ob es sich bei dem Pullover oder der Jacke um Feinstrick oder Grobstrick handelt.

Der packende Wollfetischismus ist eine Weiterentwicklung bzw. eine Steigerungsform des ankleiderischen Wollfetischismus. Dabei bedeutet "packend" nicht, dass betroffene Personen ganz besonders vom ankleiderischen Wollfetischismus gepackt sind, sondern dass sie sich ganz dick in Kleidung aus Wolle einpacken oder einpacken lassen.

Diese Form des Wollfetischismus überschreitet auch manchmal schon die Grenze zu BDSM, da Sadomasochismus und Masochismus oftmals eine Rolle spielen. Der packende Wollfetischismus wird in der Regel hinter den eigenen vier Wänden ausgelebt.

Die packenden Wollfetischisten ziehen sich selbst oftmals fast bis zur völligen Bewegungsunfähigkeit Strickkleidung Schicht um Schicht übereinander an. Meistens alleine, öffnen sie ihren Kleiderschrank und ziehen so lange Pullover um Pullover und Strickhose um Strickhose an, bis dies ohne fremde Hilfe nicht mehr geht. Auch wird an Accessoires wie Mützen, Schals, Kniestrümpfen und Handschuhen nicht gespart. So verpackt verbringt der packende Wollfetischist oftmals Stunden, bis er sich total verschwitzt und glücklich wieder aus seinem Cocon schält.

Oftmals geht der packende Wollfetischismus auch mit dem Wunsch einher, gefesselt zu werden. Da Selbstfesselungen (Selbst-Bondage) in solch einer Verpackung sehr schwer möglich sind, bleibt es oftmals beim Versuch. Das grösste Glück einer mit dem packenden Wollfetischismus behafteten Person scheint es zu sein, sich aus eigener Kraft nicht mehr aus der Verpackung befreien zu können.

Kapitel 1

Ich bin sehr gerne in Wolle eingepackt. Meine favorisierte Wolle ist Mohair. Ich liebe es, wenn es so richtig deftig kratzt. Wenn dann vor Wärme und Hitze alles feucht wird, ist es am Schönsten.

Damit ich meine Vorlieben so richtig ausleben konnte, musste ich dies von zu Hause fern halten. Meine damalige Freundin wusste zwar von meinen Vorlieben, aber sie hat mich höchstens mal ans Bett gefesselt, sich selbst einen Pullover oder eine Jacke angezogen und mich nach allen Regeln ihrer Kunst, ‚fertig’ gemacht. Ich habe auch dies sehr genossen.

Nun, ich hatte irgendwo einen Wohnwagen stationiert gehabt, in welchem ich einen Teil meiner Sammlung an Pullovern, Strümpfen, Leggings, Schals, Balaclavas etc. gelagert hatte. Meine Partnerin verwöhnte mich manchmal auch in diesem Wohnwagen gerne mit Teilen davon, also musste ich das Zeugs auch nicht extra verstecken.

Manchmal war ich aber auch für ein Weekend oder unter der Woche gerne alleine dort, um mich zu erholen, um Überzeit abzufeiern, während meine Freundin arbeiten musste, und natürlich auch um meinem Fetisch zu frönen.

An einem schönen Frühsommermorgen fuhr ich von zuhause zu meinem Wohnwagen. Ich hatte mich von meiner Freundin getrennt und brauchte einfach eine Auszeit, denn eine Trennung geht auch nicht spurlos an einem vorbei. Der Wohnwagen hatte schon immer mir gehört, also hatte ich ihn nun wieder für mich ganz alleine und brauchte keine Rücksicht mehr zu nehmen.

Es hatte noch nicht viele Leute auf dem Platz, da es erst früh in der Saison und die Ferienzeit in noch weiter Ferne war. So war ich fast alleine in meiner Reihe. Nur der Nachbarwagen schien bewohnt zu sein. Es kam manchmal vor, dass unsere Nachbarin die ganze Woche auf dem Campingplatz zubrachte. So war es für mich nicht verwunderlich, dass es auch diesmal so sein könnte. Einen Teils ärgerte es mich aber, da ich nun mehr auf Diskretion bedacht sein und die Store schliessen musste, wollte ich nicht, dass sie rein sehen und Geräusche hören konnte. Andererseits war ich froh, war jemand da, mit dem man sich abends unterhalten konnte. Sie sah relativ gut aus, war ca. vierzig Jahre alt, ziemlich schlank, und sie hatte Riesenmöpse, die ich gerne mal in der Hand gehabt hätte.

Ich parkte den Wagen vor dem Wohnwagen und lud mein Gepäck aus. Voller Vorfreude nahm ich auch den grossen Plastiksack aus dem Wagen, in welchem mein neu erstandener, Mohair-Catsuit, den ich in Ebay erstanden hatte, eingepackt war. Den zu tragen habe ich mich die ganze Woche über schon gefreut.

Zuerst öffnete ich mal alle Fenster, um richtig durchzulüften und die Hitze, die sich doch schon angesammelt hatte, es war um die Mittagszeit, raus zu lassen. Auch beim Vorzelt wurden die Fenster auf Durchzug gestellt.

Dann packte ich die Lebensmittel, die ich vorher im Supermarkt gekauft hatte, in den Kühlschrank. Getränke waren noch genügend da, sodass meiner Fetischwoche nichts mehr im Wege stand.

Wenn man in den Wohnwagen kam, so kam man zuerst ins ‚Wohnzimmer’. Rechts, ungefähr in der Mitte des Wohnwagens war die Küche rechts und gegenüber dem Klo mit Dusche. Ganz vorne war das Schlafzimmer. Das Bett stand in der Mitte, sodass man auf beiden Seiten gut vorbei gehen konnte. Die Matratzen konnte man hochheben. Darunter war der Bettzeugkasten, der neben den Decken und Kissen auch noch meine ‚Schätze’ beherbergte. Ich packte den Catsuit aus und wollte ihn in den Kasten zu den anderen Sachen legen. Doch wie ich das schwere, weiche Ding in den Händen hielt konnte ich nicht anders als mein Gesicht in die Wolle drücken. Der Duft der Wolle war fantastisch. In meiner Hose regte er sich bereits. Du hast ja Ferien und Zeit, dachte ich mir.

Ich packte die anderen Sachen aus dem Kasten und legte sie aufs Bett. Da waren ein grüner, sehr langer und dicker Mohairpullover mit einem gut fünfzig Zentimeter langen Kragen ein noch dickerer roter Mohairpullover mit dem gleich grossen Kragen, ein rotes Mohairkleid mit einem Slip aus der gleichen Wolle, dicke schwarze Leggings aus Angorawolle, im Schritt offen, sehr warm. Ein anderer, roter Catsuit aus sehr dicker Mohairwolle. Eine sehr dicke und lange Balaclava mit einem Schlitz vorne zum Atmen. Dazu noch zwei Paar Mohairhandschuhe mit Fingern und auch noch Fäustlinge, eben so aus Mohair. (Ob ich wohl eine Vorliebe für Mohair habe). Dazu kommen noch ein paar lange und breite und ein paar kürzere Schals, vorwiegend aus einem Wollgemisch. Zudem hatte ich noch ein Masturbationsgerät, welches mittels Fernbedienung, die ich selbst angefertigt hatte, in Betrieb genommen werden konnte.

Am Bett hatte ich Vorrichtungen angebracht, damit ich mich und meine Freundin mich daran festbinden konnte. Ich musste jeweils aufpassen, wenn ich mich selbst fesselte, dass ich alleine wieder los kam. Das war ein Wermutstropfen, da ich doch wusste, dass es nur ein kleines Problem war, mich loszumachen. Ich befestigte also die Schals und präparierte sie so, dass ich mit den Händen reinschlüpfen konnte. Zog ich dann daran, zog sich die Schlinge immer mehr zu. Die Füsse sollten mit Manschetten, welche ich unten an extra dafür angebrachten Ringen, befestigt werden. Als ich dir richtige Länge gefunden hatte, dass ich mit ein wenig Mühe, aber schlussendlich doch problemlos wieder weg konnte, war ich zufrieden.

Die Vorfreude auf das, was bald kommen sollte, machte sich auch in meiner Hose bemerkbar. Immer kribbeliger wurde ich. Ich schloss die Fenster und zog die Rollos im Schlafzimmer wieder runter. Vorne musste ich nicht schliessen, da eine Verbindungstüre den Wohn- und Schlafbereich voneinander trennte.

Ich füllte meine Spezialflasche – Fahrradflasche mit langem Schlauch - mit Wasser, denn ich gedachte lange in Wolle eingepackt zu sein. Durch das Schwitzen verliert man viel Flüssigkeit und dem wollte ich entgegen halten.

Ich zog mich aus und legte die Kleider auf den Hocker in der Ecke.

Jeder meiner Pullover und auch das Kleid hätten es verdient gehabt, auf meiner Haut zuerst zu sein. Doch diesmal wollte ich dem Catsuit den Vorzug geben. Zuerst zog ich den Mohair-Slip an. Es kratzte wunderbar am Po. Mein Willi wollte fast platzen, so geil war ich.

Langsam zog ich den Catsuit an. Er war an einem Stück gestrickt. Der Eingang war durch den langen Rollkragen. Der Rollkragen sowie das elastische Band liessen sich gut dehnen, verschlossen aber am Hals wieder sehr gut. Er war nicht zu gross und auch nicht zu klein. Die Füsslinge waren optimal. An den Armen waren Kordeln und ein starkes elastisches Band eingezogen, damit man die Ärmel, je nach Bedarf, ganz schliessen oder nur festzurren konnte.

Es kribbelte ganz schön auf der Haut. Der Catsuit war dick, weich und herrlich warm. Ich bemerkte, dass ich tüchtig ins Schwitzen kommen würde, denn mittlerweile brannte die Sonne aufs Wohnwagendach.

Der Catsuit hatte unten in der Mitte eine Öffnung, die ebenfalls mit Kordeln geschlossen werden konnte. So konnte ich problemlos zu meinem Penis gelangen. Das war gut so, denn das Masturbationsgerät war noch nicht angebracht.

Angesichts der schon herrschenden Wärme wollte ich es nicht übertreiben und ich entschied mich, nur noch die Leggings und den grünen Rollkragenpullover anzuziehen. Die Leggings drückten nun den Catsuit an den Körper. Bei jeder Bewegung war das Kribbeln der Wolle auf der nun langsam feucht werdenden Haut zu spüren. Bevor ich die Leggings ganz über die Hüfte zog, nahm ich das Masturbationsgerät, schmierte es ein klein wenig mit Gleitmittel ein und stülpte es über meinen Penis. Das war ein herrliches Gefühl. Nun wurde die Kordel am Catsuit zugezogen, damit sich Gerät nicht mehr verschieben konnte. Schnell ein Test mit der Fernbedienung. Es funktionierte. Schnell schaltete ich wieder aus, denn ich wollte ja nicht schon kommen. Nun die Leggings über die Hüften und die Ausbuchtung vorne schieben.

Nun zog ich auch noch den grünen Pullover über. Es war schön, so herrlich eingepackt zu sein. Ich legte mich aufs Bett um zu sehen, wie es sich anfühlt. Es war super, sodass ich mich entschloss, doch noch den roten Catsuit überzuziehen. Als das geschafft war, führte ich den Wasserschlauch von der Seite her, durch die Wolle hindurch, ein. Beim Kragen kam ich wieder raus. Ich musste aufpassen, dass er nicht knickte und ich gut trinken konnte. Meine Bewegungsfreiheit war schon ziemlich eingeschränkt. Nun kamen die Hände dran. Zuerst kamen die Fingerhandschuhe. Die waren ziemlich eng und mit sehr kratzender Wolle gestrickt. Es kratzte ganz schön auf dem Handrücken. Die Enden der Handschuhe wurden unter die Ärmel der Wollsachen gestopft.

Nun wurde die Fernbedienung so hingelegt, dass ich sie ohne zu sehen, greifen konnte. Ebenso verfuhr ich mit den Fäustlingen und der Balaclava. Die Schlingen der Schals waren so weit geöffnet, dass ich mit der Faust durchfahren konnte.

Ich band die Füsse an den Manschetten fest. Dann legte ich mich hin und versuchte die Schlaufen der Schals zu erreichen. Ich musste mich ziemlich strecken, doch es klappte.

Nun befestigte ich den Schlauch an der Flasche. Dann rollte ich Rollkragen um Rollkragen über mein Gesicht. Schnell noch ein Versuch, ob es möglich ist zu trinken. Klappt! Nun zog ich noch die Balaclava über den Kopf und zog die Kordel zu. Nun war es stockdunkel und warm. Atmen konnte ich gut, da die Wollwaren sehr grob gestrickt waren. Es war ein supergeiles Gefühl. Nun packte ich die Fernbedienung. Dann zog ich mir die Fäustlinge an. Die FB konnte ich nun loslassen. Die konnte nicht mehr verloren gehen. Zuerst noch ein Test. Klappt. Schnell wieder ausgeschaltet. Ich wollte so lange wie möglich liegen bleiben. Obwohl ich jetzt schon recht stark zu schwitzen begonnen hatte.

Mit der rechten Hand fuhr ich durch die erste Schlaufe. Ich zog ein wenig daran. Die Schlinge zog sich zu. Dann die linke Hand. Ich zog an den Schals. Die Schlingen schlossen sich. Nun konnte ich noch ein wenig nach unten rutschen, denn die Beine waren ein wenig zu fest gestreckt worden.

So lag ich nun da und genoss das Kribbeln auf der Haut. Ich schwitzte immer mehr. Ich versuchte, ob es möglich war, mich loszumachen. Aber das ging wegen der Fäustlinge nicht so, wie ich mir das gedacht hatte. Ich hätte die Knoten fassen sollen, um die Schlinge wieder aufzuziehen. Nun, ich werde schon wieder los kommen.

Durch die Anstrengung schwitzte ich noch mehr. Ich hatte das Gefühl, ganze Bäche rinnen über mein Gesicht. Ich nahm einen tüchtigen Schluck aus der Wasserflasche. Das kühle Nass erfrischte mich, drückte aber nur noch mehr Schweiss aus meinen Poren. Ich wälzte mich hin und her, zog an meinen Fesseln, dich sich dadurch nur noch mehr zuzogen und genoss die kribbelnde Wolle auf meiner Haut. Mein Penis war zum Bersten prall. Doch noch wollte ich mir keine Erlösung schaffen. Also lag ich weiter so da und ergab mich meinem ‚Schicksal’. Die Wärme und auch die Strapazen der langen Fahrt und des früh Aufstehens hatten mich müde gemacht. Ich musste eingeschlafen sein, denn plötzlich schreckte ich hoch. „Was war das?“

Ich glaubte ein Geräusch gehört zu haben. Ich war total durchnässt. Alles klebte an mir. Ich versuchte mich aufzurichten. Doch das ging natürlich nicht. Sehen konnte ich auch nichts. Ich horchte in die Stille und Dunkelheit hinein.

Ja, draussen war jemand. „Hallo, bist du da?“, hörte ich rufen. „Wer kann das sein?“ fragte ich mich leise. Durch die vielen Lagen von dicker Wolle hörte ich nicht so gut.

Scheisse, dachte ich, muss das sein?! Muss tatsächlich jemand kommen. Nur still sein und ruhig da liegen, dann geht die Person schon wieder.

Denkste! Die Tür zum Wohnwagen öffnete sich. Nein!!, dachte ich erschrocken. Hast du Depp die Tür nicht abgeschlossen. Hoffentlich schaut sie nur rein und öffnet nicht auch noch die Verbindungstüre.

„Hallo, Tom, bist du nicht da? – Komisch, “ hörte ich die Person sprechen. „Das Auto ist doch da.“

Sie betrat den Wohnwagen ganz.

Ich hielt den Atem an. „Geh raus!“ flehte ich leise.

Der Boden des Wohnwagens knarrte. Ein Klappe vorne in der Küche wurde aufgerissen.

„Wo mögen die bloss das Salz haben?“ hörte ich die Person für sich sprechen.

Ich war mir immer noch nicht schlüssig, wer das sein könnte. Meine Ex-Freundin war es mit Bestimmtheit nicht.

Meine Nachbarin!? durchzuckte es mich. Nein, lass das nicht wahr sein. Die darf mich nicht so sehen. Das wird ein Geschwätz geben hier auf dem Campingplatz. Da kann ich gleich einen anderen Standplatz suchen, überlegte ich.

Die nächste Klappe wurde aufgerissen – und wieder geschlossen und noch eine und noch eine.

Geschafft, dachte ich, sie wird doch nicht auch noch nach hinten kommen? Salz gibt es da bestimmt nicht.

Ich hatte mich die ganze Zeit loszumachen versucht und es fast geschafft, mit den Fäustlingen an den Knoten der Schlinge zu kommen. Dabei muss ich auf den Knopf der Fernbedienung gekommen sein.

„RRRRRRRRRRRRRRRRRRR…“ machte der Apparat zwischen meinen Beinen. Durch die Aufregung war der Penis erschlafft. Der Masturbator wurde, mangels Widerstand, lauter als sonst.

„RRRRRRRRRRRRRRRRR…“ dröhnte es weiter. Ich versuchte das Gerät abzuschalten, was mir auch gelang, doch es war zu spät.

Die Schiebetüre wurde mit einem Ruck aufgestossen. – Stille. Endlos lang scheinende Stille.

„Was haben wir denn da?? Hah! Wenn das nicht mein Herr Nachbar, der Wollfetischist, ist, der seinem Hobby frönt.“

Es war in der Tat Claudia, meine Nachbarin, welche nun im Türrahmen stand.

„...und wie wehrlos und verpackt er da liegt“, fuhr sie lachend fort.

Ich zog meine rechte Hand aus der Schlinge und wollte soeben die Linke auch befreien.

„Nicht so schnell“, meinte Claudia und packte schnell meine Hand, warf die Schlinge rüber und zog sie zu.

„Dann wollen wir dich mal so anbinden, dass du nicht mehr von selbst los kommst“, sagte sie frohlockend. „Von so was habe ich schon lange geträumt.“

Sie hantierte an mir und den Schals rum. Die Arme wurden gestreckt, ich konnte mich nun unmöglich selbst befreien.

Ich muss wieder an die Fernbedienung gekommen sein, denn sie ratterte wieder los. Nicht mehr so laut, denn inzwischen war mein Penis wieder angewachsen.

„Was haben wir denn da?“ fragte sie ganz erstaunt. „Aha, ein Masturbator“ rief sie, als sie dem Geräusch auf den Grund gegangen war. „Schon blöd, dass er im dümmsten Moment losgehen muss. Hätte ich ihn nicht gehört, wäre ich nicht nach hinten gekommen.“

Es ratterte weiter. Ich wurde immer geiler. Wenn das noch zwei, drei Minuten so weiterging, würde ich abspritzen.

„Wo stellt man das Ding denn ab?“

„Hier in der rechten Hand ist die Fernbedienung“, schnaufte ich.

Sie drückte mit dem Knie meine Hand runter, zog den Knoten auf, nahm die Fernbedienung raus und zog den Knoten wieder zu.

„Klick“, machte es und das Ding zwischen meinen Beinen war ruhig.

„Vielleicht benutzen wir das später.“

Ich hörte sie zur Tür gehen und sie schliessen. „Ist sie rausgegangen?“ Ich zerrte an den Fesseln. Doch die hielten. Ich begann wieder zu schwitzen. Nun war ich wirklich ausgeliefert. Das Gute daran war, dass wenigstens ein Mensch, nämlich Claudia wusste, in welcher Situation ich war.

Sie schien gegangen zu sein. Ich wartete, trank ein wenig.

Der Gedanke von der vollbusigen Claudia gefangen zu sein, erregte mich sehr. Der Penis begann wieder zu wachsen. Das Adrenalin pulste durch meine Adern. Die Zeit verging. Ich trank wieder von der Flasche, die fast leer war. Ich hatte keine Ahnung, wie lange ich da lag.

Die Tür ging auf. „Da bin ich wieder“, frohlockte sie. „Ich habe das Nötige unternommen, damit ich nicht vermisst werde. Nun kann ich mich ganz dir widmen. “

„Was hast du vor?“

„Nun, das wirst du gleich sehen oder mehr spüren. Zuerst musst du aber ein wenig Luft bekommen. Es ist nicht gut, wenn du so fest eingepackt bist. Du könntest dehydrieren…und das wollen wir doch nicht. Ich möchte noch auf meine Kosten kommen.“

Mit diesen Worten löste sie die Balaclava und zog sie über den Kopf. Sorgfältig rollte sie alle drei Rollkragen miteinander runter. Es war ein super Gefühl, wieder ungefiltert atmen zu können. Die Luft war zwar warm aber doch nicht so heiss wie unter der Wolle.

Es gab einen megadicken Rollkragen, als sie die drei Lagen ganz runtergerollt hatte. Er war so dick, dass er nicht unten bleiben wollte und immer wieder über das Kinn nach oben rutschte.

Sie schaffte Abhilfe, indem sie einen Schal vom Boden aufnahm, ihn mir um den Hals wickelte und ziemlich stark anzog. Der Hals wurde fast zugeschnürt, doch der Rollkragen blieb nun unter meinem Kinn.

Sie öffnete die Store und das Fenster.

„Keine Angst, wir sind die einzigen auf dem Platz. Keiner kann dich, uns sehen. Dass du Wollfetischist bist, habe ich schon länger gedacht, nein, gewusst. Ich weiss ja, wo ihr den Schlüssel aufbewahrt. Deine Freundin hatte mich auch mal gebeten, zum Rechten zu sehen. Da ich von Natur aus ein bisschen Neugierig bin, habe ich ein wenig gestöbert und all die Sachen“, sie zeigte auf die rum liegenden Wollsachen, „gefunden und mir meinen Reim darauf gemacht. Gab ja auch schon TV-Sendungen davon.“ Sie lächelte verschmitzt.

Jetzt konnte ich Claudia genauer sehen. Sie hatte sich hübsch gemacht und geschminkt. Deshalb hatte sie so lange gebraucht. Die langen braunen Haare wallten über die Schultern hinab. Der Busen und die Nippel waren überdeutlich unter dem knappen T-Shirt zu sehen. Sie hatte einen Rock an und sie sah verführerisch aus.

„Du schwitzt ja wie verrückt“, meinte sie Anteil nehmend. Sie holte einen Lappen, den sie in der Küche befeuchtete und wusch mein Gesicht. Das tat richtig gut. „Man zieht sich im Sommer auch nicht so warm an“, meinte sie dann, „ausser man ist Wollfetischist.“

„Du hast mir schon immer gefallen“ sprach sie und schaute mich mit ihren grossen braunen Augen an. Plötzlich beugte sie sich runter und küsste mich auf den Mund. Meine und ihre Lippen öffneten sich. Ein wahres Zungenfeuerwerk ging da ab. Ich wurde wieder erregt, erregt wie noch nie an diesem Tag.

Ich wollte sie umarmen, aber das ging nicht. Ich wand mich in den Fesseln, um mich doch irgendwie zu befreien, schaffte es aber nicht.

Sie bemerkte meine Bemühungen, machte aber umso intensiver weiter. Sie nahm die Fernbedienung und schaltete sie ein. Nun bäumte ich mich noch mehr auf.

Die Küsse auf den Lippen, die Wehrlosigkeit und dann das unentwegte Massieren des Penis liess mich fast verrückt werden.

„Da, jetzt kommt’s!“ durchfuhr es mich. Denkste! Sie hatte wohl bemerkt, dass ich kurz vor dem Orgasmus war. Sofort schaltete sie das Ding ab.

„So schnell geht das nicht!“ lachte sie. „Ich will auch noch meinen Spass haben.“

Sie erhob sich und sah auf mich runter. „Was mach ich bloss mit dir?! So wie du da liegst, gefällt es mir. Aber du hast ein wenig zu viel an. Ich denke, einen Teil der Schichten müssen wir wohl oder übel ausziehen.“

Zuerst löste sie den Schal, den ich um den dreifachen Rollkragen trug, dann rollte sie einen nach dem anderen nach oben. Es wurde wieder dunkel. Sie löste meine rechte Hand. Nun konnte ich aus dem Ärmel des Catsuits schlüpfen. Den grünen Pullover zog sie auch gleich runter. Sie befestigte die rechte Hand wieder und wiederholte das Ganze mit der linken Hand. Ich wehrte mich nicht, denn ich war auch gespannt, was da auf mich zukommen sollte. Den Catsuit konnte man hinten öffnen. Sie löste die Knöpfe und anschliessend löste sie die Fussfesseln und zog mir den Catsuit und die Leggings runter. Schnell befestigte sie die Füsse wieder. Als der Catsuit nicht mehr an die Haut gepresst wurde, begann die Wolle bei jeder Bewegung noch mehr zu kribbeln und zu kratzen. Es war ein für mich unheimlich geiles Gefühl. Dann zog sie mir den grünen Pullover über den Kopf. Als sie den Wasserschlauch bemerkte musste sie lachen. „Raffiniert“, meinte sie. „Du wirst sicher Durst haben, denn die Flasche da ist leer.“

Ich bejahte.

Ich hörte sie weggehen. Nach ungefähr fünf Minuten war sie wieder da und rollte mir den Kragen des neuen Catsuits wieder runter. Der Kragen lag nun schön eng am Hals an. Sie hielt eine kalte Flasche Mineralwasser und ein Red Bull in den Händen.

„Trink!“ Sie hielt mir zuerst die Flasche und dann das Red Bull an die Lippen. Gierig trank ich von beidem. Das Red Bull schmeckte komisch, aber das lag vermutlich daran, dass es ein zuckerfreies und zudem nicht so kalt war.

„So, Herr Pascha, nun wollen wir doch mal zur Sache kommen“, lachte sie, als sie die Flasche und die leere Red Bull Dose weggestellt hatte.

Zuerst langte sie mir in den Schritt und entfernte den Masturbator. Mein Penis war wieder zusammen geschrumpft und fristete ein müdes Dasein.

„Dem werden wir bald abhelfen“, versprach sie. Ich zweifelte keinen Moment daran, denn nur schon bei den Worten und dem Klang ihrer Stimme begann das Blut wieder zu pulsieren.

„Nun will ich mich mal in Schale werfen“, lächelte sie mir zu und legte mir den roten Catsuit aufs Gesicht.

„Damit du nicht spionierst.“

Ich hörte es rascheln; die typischen Geräusche, wenn sich jemand umzieht. Was dauert das solange, dachte ich mir. Sie riss mir den Catsuit vom Gesicht. Was ich nun sah, verschlug mir fast den Atem.

Sie hatte den grünen Rollkragen-Pullover angezogen. Um ihre Brüste noch mehr zu betonen, hatte sie einen schwarzen Schal um die Taille gebunden und hinten verknotet. So schienen ihre strammen und riesengrossen Brüste noch grösser. Der Rollkragen lag fest an ihrem Hals. Die Haare hatte sie wie eine Indianerin mit einem Schal zusammengebunden. Die kurzen Fesselschals hatte sie um ihre Handgelenke gebunden. Dazu trug sie die schwarzen Mohairhandschuhe und die Angoraleggings.

„So, mein Lieber, dann wollen wir mal!“ Mit diesen Worten setzte sie sich auf die Bettkante. Mit der rechten Hand langte sie mir an den Penis, beugte sich über mich und küsste mich wieder leidenschaftlich. Es war noch schöner als beim ersten Kuss. Sie spielte während des Kusses mit dem schnell anschwellenden Penis. Ich grunzte vor Wollust. Immer und immer wieder streichelte sie mit den kratzigen Handschuhen über die Hoden und den Penis. Sie schob die Vorhaut zurück und streichelte ganz zart die Eichel. Ich wollte sie wieder packen, konnte mich aber kaum von der Stelle rühren.

Sie löste ihre Lippen von meinen. Als ich etwas sagen wollte drückte sie mir sanft ihren Zeigefinger auf den Mund. „Psst!“ machte sie nur.

Sie setzte sich auf meinen Bauch, die Arme in die Hüfte gestemmt und schaute zu mir runter. Ganz lasziv fuhr sie mit der Zunge über die vollen roten Lippen. Wie ich sie da von unten sah...das war einfach traumhaft. Der grosse Busen, verpackt in superflauschige Mohairwolle. Dazu das schöne Gesicht, die langen braunen und vollen Haare.

„Gefällt dir, was du siehst?“

Ich nickte nur. Sie kam mit ihrem Kopf immer tiefer. Schon öffnete ich die Lippen, um wieder ihre Küsse zu empfangen. Sie drückte mir ihren Busen ins Gesicht. Wow! War das geil. Diese grossen Brüste mit der flauschigen, leicht kratzigen Wolle in meinem Gesicht. Tief atmete ich den Geruch ein. Es roch nach Wolle und einem Hauch von Parfum. Sie legte sich auf mich, ohne die Brüste von meinem Gesicht zu nehmen. Der Druck wurde stärker, intensiver und das Gefühl noch schöner. Ich hörte ihren Herzschlag. Sie hob die Brüste ein wenig an, um mir dann die rechte Brust auf den Mund zu drücken. Die Nippel waren so gross und fest, dass sie sich durch die grobmaschige Wolle zu drücken versuchten.

„Saug!“ befahl sie. Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Es war so schön zu saugen, dazu der Geruch, das Gefühl der Wolle…es war einfach herrlich. So saugte und liebkoste ich ihre Brüste abwechslungsweise, während sie mit ihrer Hüfte und den Beinen den Penis rieb, welcher eine noch nie dagewesene Härte zeigte.

Sie erhob sich, und setzte sich mit dem Rücken zu meinem Gesicht auf meinen Brustkorb. Damit sie nicht zu schwer für mich war, stützte sie sich auf ihren Knien ab. Sie nahm meinen Penis in die Hand und zog die Vorhaut nach hinten. Dann begann sie den Penis mit dem Mund und der Zunge zu liebkosen, wie ich es noch nie erlebt hatte. Mal fester mit den Händen und den Lippen drückend bearbeitete sie die Eichel und den ganzen Penis. Sie lutschte an den Hoden und massierte die Eichel mit den Fingern. Dann wieder spürte ich ihre Zähne an der Eichel knabbern. Manchmal tat es fast weh, aber eben nur fast. Es war Himmel und Hölle zu gleich. Gerne wäre ich gekommen, aber sie liess es nicht zu. Die Lenden schmerzten, verlangen nach Erlösung, doch die folgte nicht.

Während sie so meisterlich blies, rutschte sie mit ihrem Körper immer näher zu meinem Gesicht. Sie platzierte ihre Knie neben meinen Kopf. Die in Angora gepackten Beine spürte ich auf beiden Seiten an den Wangen. Der Saum des Pullovers war vor meinem Mund. Sie hob ein wenig das Becken an und rutschte noch höher. Der Pullover war nun auf meinem Gesicht. Sie liess das Becken runter und nun hatte ich ihre Vagina, nur getrennt durch die flauschige Wolle, vor meinem Gesicht, mein Kopf war richtig eingeklemmt. Sie drückte noch ein wenig mehr nach unten. Ich versuchte mit der Zunge und den Zähnen ihre Klitoris zu erreichen. Sie wälzte sich leicht auf mir, stoppte schnell und sagte: „Leck mich, besorgs mir!“

Ich hob meinen Kopf so gut es ging und versuchte ihre Vagina zu saugen. Sie drückte noch ein wenig mehr nach unten, bis wir uns beide gefunden hatten. Die Wolle war schon feucht von meinem Speichel und ihrem Saft geworden.

Sie hob kurz ihr Becken, zog am Pullover und senkte das Becken wieder. Nun hatte ich ihre Möse genau auf meinem Mund. Ich leckte ihre Schamlippen und knabberte und saugte an der Klitoris, dass sie vor Wollust zu stöhnen begann. Ich machte weiter und weiter. Ihr Druck auf meinen Penis verstärkte sich. Immer heftiger saugte und massierte sie ihn stöhnend. Ich saugte noch heftiger an ihrer Klitoris und bearbeitete sie mit der Zunge, denn ich spürte, dass ich bald kommen würde. Die Hoden waren prallvoll, die Lenden schmerzten, Zeit um abzudrücken. Plötzlich ging ein Zittern durch ihren Körper. Sie stoppte mit Blasen und schrie ihren Orgasmus hinaus. Sie fiel in sich zusammen. Ich kriegte fast keine Luft mehr, als sie so auf mir lag. Claudia erhob sich keuchend und drehte sich zu mir um.

„Das war, das war…“, stammelte sie atemlos „…einer der geilsten Orgasmen, den ich je hatte!“

Ich platzte fast vor Geilheit. Mir tat alles weh, ein riesiger Druck hatte sich aufgestaut. Ich hatte das Gefühl, dass mir gleich die Eier platzen.

„Das kann ich von mir nicht behaupten“, meinte ich enttäuscht. „Aber es war affengeil! Binde mich bitte los, damit ich es dir besorgen kann. Lass mich auch kommen, bitte“, flehte ich.

„Du, es mir besorgen? No way“, sagte sie lächelnd, „ich bin noch nicht fertig mit DIR!“

Mit diesen Worten langte sie zwischen meine Beine und zog meinen Penis ganz aus der Öffnung des Catsuits. Sie zog die Kordeln unter den Hoden zu, sodass mein Penis nun ganz an der frischen Luft war.

„Wie lange wirst du hier bleiben“, fragte sie beiläufig.

„Ich hab gut zwei Wochen Ferien“, antwortete ich nichts ahnend.

„Und wann kommt deine Freundin mit den Kindern?“

„Gar nicht mehr. Wir haben uns getrennt. Sie hat letzte Woche ihren Plunder abgeholt.“

„Ach, darum hat dein Handy noch nicht geklingelt, sonst ruft sie ja alle fünf Minuten mal an“, sagte sie spöttisch. „Das trifft sich ja gut. So haben wir eine Menge Zeit füreinander. Ich bin auch für längere Zeit hier“, frohlockte sie.

„Was soll das heissen?“ fragte ich ein wenig ängstlich.

„Warts ab, du wirst es dann schon sehen. Und nun bist du still.“

Mit diesen Worten packte sie einen der kurzen Schals und stopfte ihn mir als Knebel in den Mund, den sie dann mit einem noch längeren Schal fixierte.

„Kriegst du genug Luft?“ fragte sie.

Als ich zustimmend die Augenlider senkte und „Hmpf!“ machte, lächelte sie zufrieden. Sie stand auf und verliess den Wohnwagen.

Als ich so da lag und auf sie wartete, bemerkte ich, dass es in der Zwischenzeit fast unerträglich heiss geworden war. Mein Catsuit war richtig feucht. Meine Haare waren vermutlich total nass, denn ich schwitzte immer noch. Es roch nach feuchter, nasser Wolle. Ich versuchte mich zu bewegen. Doch um mehr als ein paar Zentimeter konnte ich mich nicht bewegen. Dafür spürte ich wieder das Kribbeln und Kratzen auf meiner, mittlerweile aufgeweichten Haut. Ich wälzte mich hin und her um ein wenig bequemer zu liegen. Die Wolle kratzte an meinen Brustwarzen, was mir Schauer über den Rücken laufen liess. Eine Frau konnte mich fast zum Wahnsinn bringen, wenn sie meine Brustwarzen richtig ‚behandelte’. Trotz der Geilheit, den Gedanken, was Claudia alles mit mir anstellen wollte, hatte ich leichte Panik. Was, wenn sie nicht mehr kommt? Was, wenn sie mich nicht mehr frei lassen will? Was, wenn sie selbst Angst bekommt vor mir, da sie mich doch eigentlich genötigt hat. Sie könnte ja ich-weiss-nicht-was-alles mit mir anstellen.

Bei diesen Gedanken muss ich wieder eingeschlafen sein. Ich erwachte, als mir Claudia den Knebel abnahm. Sie war noch gleich angezogen wie vorher. Sie muss sich aber frisch gemacht haben, denn sie selbst schwitzte nicht mehr und roch nach frischem Parfum.

Sie drückte mir den Zeigefinger auf den Mund, als Zeichen, dass ich nichts sagen sollte. Sie gab mir einen Becher mit Wasser zu trinken. Es war nicht so einfach zu trinken, wenn man liegt, aber sie hob meinen Kopf ein wenig an, damit ich besser trinken konnte. Dann gab sie mir einen anderen Becher, wieder mit dem zuckerfreien und scheusslich schmeckenden Red Bull.

Sie langte hinter sich und beförderte einen nassen und kalten Waschlappen zu Tage. Sie wusch mir das Gesicht und anschliessend den schlappen Penis. Das tat gut.

„Was hast du nun vor?“ fragte ich sie trotz Redeverbot. „Wie spät ist es? Ich habe langsam Hunger.“

„Habe ich dir zu sprechen erlaubt?“ fragte sie, aber sie lächelte. „Nun, das wirst du bald sehen. Zu Essen gibt es hinterher. Du hast lange geschlafen. Es ist bald Abend. Würdest wohl froh sein, wenn du aus diesem Outfit raus könntest?“

„Ja, so schön es ist, aber langsam habe ich genug.“

„Du hast langsam genug? Ich aber nicht.“ Sie erhob sich und kniete sich zwischen meine Beine. Sie bückte sich zu meinem Penis runter und sagte: „Dann wollen wir ihm mal wieder ein wenig Leben einhauchen.“

Sie öffnete den Mund, fuhr mit der Zunge unter den erschlafften Penis und führte ihn so in den Mund. Wie auf einem Finger lutschte sie meinen Penis, der schnell grösser und grösser wurde. Nun nahm sie auch noch ihre Hände, die immer noch in Handschuhen waren, zur Hilfe. Sie streichelte die Hoden, lutschte und saugte am Penis rum, wichste ihn, mal härter mal sanfter. Ich stöhnte vor lauter Geilheit, atmete kurz, viel zu kurz und schnell, dass ich fast hyperventilierte. Das Blut pochte in meinen Schläfen. Ich wand mich und zerrte an den Fesseln, weil ich frei sein wollte. Ich wollte sie packen und es ihr besorgen, bis ich endlich kam, denn ich war wieder so weit, dass mich alles zwischen den Beinen schmerzte und nach Erlösung schrie.

Als sie merkte, dass ich zu hyperventilieren begann, stoppte sie das Blasen, und rutsche auf mich. Ihre Brüste waren dicht vor meinem Gesicht. Sie drückte sie ganz runter. Mit einer Hand fuhr sie unter meinen Kopf und drückte ihn nach oben. „Atme langsam und tief ein“, hörte ich sie sagen. Dieser Duft, den ich einatmete machte mich schier wahnsinnig. Es roch nach Parfum und feuchter Wolle, denn sie schwitzte nun auch wieder. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte, rutschte sie tiefer. Ich spürte ihren geilen Arsch an meinem Penis. Sie küsste mich wie wild. Sie saugte an meiner Zunge, dass ich das Gefühl hatte, sie würde mir gleich rausgerissen werden. Sie setzte sich auf, hob ihr Becken an, rutschte noch ein wenig nach unten und führte gekonnt meinen Penis in ihre Vagina. Sie stöhnte leicht dabei.

Als der Penis ganz in sie eingedrungen war, begann sie mit den Muskeln zu spielen. Nun stöhnte ich vor Wollust und Freude auf. War das schön und geil. Langsam, ganz langsam kreiste sie mit dem Becken. Claudia stützte sich mit den Händen auf meiner Brust ab. Sie schaute mich an und fragte: „Na, gefällt dir das?“

„Ja, und wie“, entgegnete ich atemlos.

„Dann wollen wir das noch ein wenig auf die Spitze treiben“, meinte sie und fuhr mit ihren behandschuhten Händen über meine Brustwarzen. Ganz sanft fing sie sie zu massieren an. Ich stöhnte vor Vergnügen und sofort atmete ich wieder zu schnell. Sie rollte mir den Rollkragen vom Catsuit übers Gesicht, sodass nun zwei Lagen des Kragens auf meinem Gesicht lagen. Da ich so weniger Luft beim Atmen bekam, atmete ich automatisch langsamer. Sie fuhr mit den Fingern durch die grobmaschige Wolle und streichelte und massierte, klaubte und zerrte sanft an meinen Brustwarzen. Dazu hob und senkte sie ihr Becken. Sie wurde immer wilder in ihren Bewegungen. Sie stöhnte laut auf, als sie vom ersten Orgasmus geschüttelt wurde. Sie presste die Beine derart stark zusammen, dass sie mit ihren Knien fast meine Rippen eingedrückt hätte. Dann fiel sie in sich zusammen und lag auf meiner Brust. Sie atmete schwer. Doch sie erhob sie wieder. Zerrte meinen Rollkragen runter und küsste mich zärtlich und dann immer wilder. Sie liess von mir ab und widmete sich wieder meinen Brustwarzen. Wieder begann sie mit dem Becken zu kreisen. Sie spielte mit den Muskeln. Ich stöhnte wieder auf, als sie mich immer heftiger fickte. Bald war ich soweit. Sie schien es zu bemerken.

„Willst du kommen?“ keuchte sie.

„Jaaaa“, stöhnte ich. Sie schaute zu mir runter. Die Haare waren nass, der Pullover vermutlich auch. Rhythmisch bewegte sie sich auf und runter, auf und runter. Sie presste die Muskeln zusammen. Mein Penis wurde nun noch stärker massiert als vorher. Dazu spielte sie mit meinen Brustwarzen. Ich war fast wahnsinnig geworden vor Geilheit. Ich fing wieder an zu hyperventilieren. Sie schrie auf, als sie wieder von einem Orgasmus geschüttelt wurde, machte aber weiter und weiter.

Dann war es endlich soweit. Ich dachte, jetzt zerreisst es dir die Eier. Immer grösser wurde der Druck. Sie bemerkte, dass ich am Kommen war und verlangsamte ihre Bewegungen, löste ein wenig den Druck ihrer Vagina...und dann war der erlösende Orgasmus da. Mein Penis ejakulierte und ich ergoss mich in sie. Als sie den heissen Saft in sich spürte stöhnte sie, vom nächsten Orgasmus geschüttelt, auf.

Ganz langsam liess sie sich auf mich nieder. Sie küsste mich zärtlich, fuhr mir durch die Haare, lächelte mich an und sagte: „Das war wirklich sensationell!“

„Dem kann ich mich nur anschliessen. Das war das Grösste, was ich bis jetzt erleben durfte. Danke, dass du mich hast kommen lassen.“

Sie lag noch eine Weile auf mir und liebkoste mich. Mein Penis war immer noch in ihr. Ihm schien es zu gefallen, denn er wollte nicht kleiner werden.

Wortlos drehte sich Claudia von mir und kroch in Richtung meines Kopfes. Sie machte sich am Rollkragen zu schaffen. Sie zog ihn mir über den Kopf.

Nein, dachte ich, nun ist aber genug.

Doch sie hatte anscheinend nicht genug. Sie kniete oberhalb meines Kopfes nieder und begann mit den Beinen voran in den Catsuit zu schlüpfen. Zuerst strichen ihre Beine über mein Gesicht, dann folgte die nasse, triefende Möse. Als sie über meinem Gesicht war, stoppte Claudia und drückte sie mir entgegen.

„Du kannst sie ruhig noch ein wenig liebkosen und sauber lecken, schliesslich hast du das angestellt, du junger, geiler Bock!“ Sie lachte und rutschte weiter. Da ich angebunden war, konnte der Catsuit nicht wegrutschen. Irgendwie schaffte es Claudia mit Reinschlüpfen bis zu ihrem Busen. Den drückte sie mir nun ins Gesicht und liess mich noch ein wenig verweilen und an ihren Nippeln saugen. Es war einfach herrlich. Mein Penis schwoll noch härter an. Ich, der ich eigentlich genug gehabt hätte, lief wieder zur Hochform auf. Nun rutschte Claudia ganz runter. Bald lagen wir von Angesicht zu Angesicht im Catsuit. Der Rollkragen war runtergerollt Sie küsste mich und während des Küssens schob sie den Rollkragen hoch und verschloss ihn mittels der angebrachten Kordel. Nun lagen wir beide in dem warmen Gefängnis. Sie rutschte tiefer, griff mit einer Hand runter, bis sie meinen prallen Penis gefunden hatte und führte ihn sich ein. Der Kopf kam wieder hoch. Sie küsste mich wieder. Diesmal mit noch mehr Inbrunst als die ersten Male. Dazu bewegte sie wieder rhythmisch ihr Becken. Ich half ihr so gut es ging und genoss es, so zu ficken. Ich erwiderte ihre Küsse. Sie führte ihre Hände in meine Ärmel. So lagen wir du und fickten was das Zeug hält. Ich wunderte mich, dass ich so schnell nach einem Orgasmus wieder konnte. Sie schien Gedanken lesen zu können, denn sie sagte plötzlich: „Viagra ist schon eine geile Erfindung. Hätte ich dir im Red Bull keines gegeben, hätten wir vermutlich früher aufhören müssen.“

„Du kleines Luder! Ich wunderte mich eben, warum es denn schon wieder geht.“

Sie lachte auf und erhöhte den Druck und den Rhythmus. Bald schrie sie wieder auf, als sie zum nächsten Orgasmus kam. Sie machte wieder weiter und bald darauf kam auch ich schon wieder. Die ‚Explosion’ war nicht so heftig wie beim ersten Mal aber nicht minder schön.

Wie lange wir hinterher noch in unserem Cocon liegen geblieben waren, weiss ich nicht. Irgendwann mal schälte sie sich aus dem Catsuit, befreite mich von den Fesseln und liess mich aus dem Catsuit steigen. Ganz erschöpft legte ich mich aufs Bett. Sie hatte sich auch ausgezogen und sie legte sich zu mir und kuschelte sich bei mir ein. Bald darauf waren wir eingeschlafen.

Kapitel 2

Mich fröstelte leicht. Das musste auch der Grund sein, weshalb ich aufwachte. Um mich herum war es dunkel, stockdunkel. Es musste also mitten in der Nacht sein. Ich tastete um mich. Claudia war nicht mehr da. Ich suchte den Lichtschalter und knipste ihn an.

Ich war tatsächlich alleine und splitternackt in meinem Schlafzimmer im Wohnwagen. Das Fenster war leicht geöffnet. Kühle Luft strömte hinein. Ich richtete mich auf. Irgendetwas klirrte leise und etwas kühles berührte meinen Rücken. Ich fasste nach hinten, packte zu und zog etwas Metallenes nach vorne. Eine Kette! Gleichzeitig bemerkte ich, dass etwas meinen Hals umspannte. Ich griff danach. Es war ein Halsband. Ich spürte Wolle. Das Halsband musste aber aus Leder oder etwas stärkerem denn Wolle sein. Ich konnte es nicht zusammendrücken. Hinten war das Halsband mit einem Schloss gesichert. Zudem war da ein Ring und an diesem die Kette befestigt. Sie war nicht dick aber massiv genug, dass man sie nicht mit normaler Menschenkraft hätte zerreissen können. Die Kette war in der Art, wie die, mit denen Gastwirte ihre Tische und Stühle in der Gartenwirtschaft über Nacht sichern. Ich zog an der Kette bis es nicht mehr weiter ging. Sie war unter dem Bett um einen Pfosten befestigt und ebenfalls mit einem Schloss gesichert. Ich hatte keine Chance, das Ding loszuwerden.

„Dieses Luder“, dachte ich. Ich schaute mich um. Es war nichts mehr im Schlafzimmer, was auf unseren gemeinsamen Nachmittag hindeutete. Sämtliche Kleidungsstücke waren verschwunden. Die Verbindungstüre war geschlossen. Ich stand auf, ging zur Türe und öffnete sie. Die Kette zog ich hinter mir her. Sie war so lang, dass ich bequem in meinem Wohnwagen hin und her gehen konnte. Ich ging nach vorne und machte Licht. Die Uhr in der Küche zeigte kurz nach Mitternacht. Auf der Küchenkombination lagen alle meine Fetisch-Wollsachen, schön zusammengefaltet und ordentlich sortiert. Ich konnte nicht anders, als meine Nase in den grünen Mohair-Pullover, den Claudia getragen hatte, zu drücken. Er roch immer noch nach ihrem Parfum und er fühlte sich herrlich an. Zwischen meinen Beinen regte sich bereits wieder was.

Mein Magen knurrte. Auch daran hatte Claudia gedacht. Der Tisch war gedeckt. Allerlei kalte Speisen standen darauf. Ich öffnete den Kühlschrank, nahm mir was zu Trinken raus und setzte mich an den Tisch.

Auf dem Teller sah ich einen zusammengefalteten Zettel. Ich öffnete ihn und las:

Hi mein süsser Häftling!

Das, was wir bisher erlebten war wunderschön und sensationell. Doch das reicht für mich noch lange nicht. Da du längere Zeit Ferien hast, nehme ich mir die Freiheit, dich ein wenig deiner Freiheit zu berauben. Deshalb habe ich, als du schliefst, dich ein wenig angebunden. Du sollst alle Freiheiten haben, dich in deinem Wohnwagen zu bewegen. Ich werde zu einem späteren Zeitpunkt wieder kommen. Dein Handy habe ich mitgenommen, sodass du nicht auf dumme Gedanken kommst, jemanden anzurufen. Ich möchte nun, dass du etwas isst, dich duschst und dann schläfst, damit du morgen ausgeruht für mich bist. Weitere Instruktionen werden folgen. Küsschen Claudia

PS Musst nicht nach Werkzeug suchen, ich habe alles mitgenommen.

„Dieses Drecksstück“, entfuhr es mir. Aber insgeheim freute ich mich auf das, was da noch kommen sollte. Ich war neugierig, wie es mit den Instruktionen weitergehen sollte.

Ich setzte mich an den Tisch und langte tüchtig zu, trank Kaffee und kaltes Mineralwasser. Ich hatte seit dem Morgen nichts mehr gegessen und mein Körper verlangte nach Kalorien.

Als ich fertig war, räumte ich alles weg, denn ich bin ein ordentlicher Mensch und Unordnung war mir ein Gräuel. Dann ging ich auf die Toilette und anschliessend ins Bad. Auf dem Lavabo lag ein Plastiksack und auf diesem ein Zettel, gleich wie der, den ich auf dem Teller gefunden hatte.

„Zuerst duschen und dann lesen“, stand darauf. Ich tat, wie mir geheissen wurde. Es tat gut, endlich duschen zu können. Die Haare waren verklebt gewesen. Ich musste eine fürchterliche Ausdünstung gehabt haben, nach soviel schwitzen. Ich beeilte mich, denn ich war neugierig, was wohl auf dem Zettel stand und auch, was in dem Paket auf mich wartete.

Triefend nass kam ich aus der Dusche. „Shit!“ Ich hatte vergessen, ein Badetuch bereit zu legen. So nahm ich ein Papiertaschentuch aus der Box auf dem Lavabo und trocknete mir die Hände ab. Dann schnappte ich mir den Zettel, öffnete ihn und begann zu lesen:

Honey

Wenn du gehorcht hast, stehst du nun triefend nass vor dem Paket und liest diesen Zettel. Du wirst nun das Paket öffnen und sogleich das Kleidungsstück anziehen, welches darin ist.

Ich tat wie mir geheissen, öffnete das Paket, welches recht voluminös war und entnahm ihm einen zusammen gefalteten Jutesack.

„Das kann’s nicht sein“, sagte ich leise. Es war noch etwas schwarzes, grosses, Flauschiges drin. Irgendetwas aus Mohair, das sah und spürte ich gleich.

Zuerst aber begutachtete ich den Sack. Ich entfaltete ihn. Das war kein Sack, das war ein Catsuit, hergestellt aus dem gleichen Material wie bei uns Kartoffelsäcke sind.

„Das kann doch nicht ihr Ernst sein“, durchfuhr es mich. „Das kratzt ja fürchterlich, wenn ich das auf der Haut tragen soll.“

Ich wandte mich dem Zettel zu und las weiter:

Du steigst nun sofort in den Catsuit aus Jute. Bei den zwei Mohairdecken ist eine als Fixleintuch und die andere als Deckbett zu benutzen. Mit ersterer wirst du das Bett beziehen.

Stirn runzelnd sah ich wieder zum Jute-Catsuit. Widerwillig öffnete ich den Reissverschluss, stieg von hinten ein. Es kratzte schon beim Einsteigen an den Beinen. Ich zog die Hose hoch. Vorne war eine Öffnung, ähnlich einem Hosenschlitz, nur rund, mittels eines elastischen Bands zugezogen. Dieselben elastischen Bänder waren auch an den Beinenden und den Ärmeln angebracht, sodass die Öffnungen schön verschlossen waren und nicht verrutschen konnten. Den Penis führte ich durch das Loch vorne, ebenso die Hoden. So wurden sie wenigstens nicht gekratzt.

Nun schlüpfte ich mit den Armen ins Oberteil. Oben war eine Art Rollkragen angebracht, welcher aber nur am Brustbereich des Catsuits befestigt war. Ich schloss den Reisverschluss am Rücken mittels des Bandes, welches am Schlitten, ähnlich wie bei einem Taucheranzug, angebracht war. Ich zog mir den kratzigen Rollkragen über den Kopf. Der Kragen war etwa dreissig Zentimeter lang, eng und elastisch. Ich legte ihn dreimal um. Das Halsband wurde ziemlich eng an meinen Hals gepresst.

Der Catsuit kratzte extrem. Ich genoss das Gefühl dennoch. Bei jeder Bewegung kratzte es irgendwo. Durch die Nässe war die Haut noch ein bisschen empfindlicher. Der Anzug sass wie angegossen. Er war ziemlich grobmaschig und somit nicht zu steif, sodass er sich besser an den Körper anschmiegen konnte.

Nun las ich den Rest vom Zettel:

Über den Jute-Catsuit ziehst du deinen roten Catsuit an. Da der Kragen hinten geknöpft wird, ist es kein Problem wegen der Kette. Danach ziehst du deinen neuen Catsuit an. Auch den kannst du problemlos anziehen, da du von oben einsteigst. Die Kette wird dich so nicht behindern. Achte darauf, dass dein Schwanz, sowie die Hoden ausserhalb der Catsuits sind. Ziehe die Kordel anständig zu, damit er nicht nach innen schlüpfen kann. Wenn alles gut sitzt, werden die Manschetten befestigt. Die sind einfach zu bedienen. Musst sie nur zusammendrücken, dann rasten sie ein. Aber nur drei. Die vierte Manschette wirst du später an die rechte Hand anziehen. Die Rollkragen werden so breit gerollt wie möglich getragen. Dann ziehst du noch die Sturmhaube und die Mohairhandschuhe an, die ich dir noch eingepackt habe.

Weitere Informationen findest du in deiner Nachttischschublade. Die musst du lesen, bevor du schlafen gehst. Das wird aber bald der Fall sein.

Viel Spass mit dem Catsuit.

Küsschen

Ich packte die Sachen aus. Da waren vier metallene, gepolsterte Manschetten, ähnlich wie Handschellen, nur breiter, ca. 4 Zentimeter breit, mit einem Schloss versehen. Schlüssel sah ich keinen. An den Manschetten waren Ringe angebracht, an welchen man z.B. Karabinerhaken befestigen konnte.

Eine ziemlich dicke, schwere, schwarze Sturmhaube aus Mohair mit einem langen Hals kam zum Vorschein. Darin waren auch die erwähnten Mohairhandschuhe. Sie waren sehr dick und sehr eng, als ich sie kurz anprobierte. Sie waren schön fusselig und kratzten auf der Haut. Die Haube fühlte sich auch sehr gut an. Auch sie kribbelte ganz leicht, als ich sie mir ins Gesicht drückte. Solange ich beschäftigt war und mich auf anderes konzentrierte, nahm ich das stete Kratzen des Catsuit nicht richtig wahr. Wenn ich daran dachte, was noch kommen könnte, fuhr es mir wohlig schaudernd den Rücken hinab.

Nun packte ich noch das ‚Fixleintuch’ aus. Es war schwarz, aus Mohairwolle gestrickt und wie ein normales Fixleintuch mit einem elastischen Band versehen. Dazu gab es noch eine grosse Wolldecke, sehr dick gestrickt, auch aus schwarzer Mohairwolle. Die beiden Teile fühlten sich sensationell an. Ich stellte mir vor, wie es sein müsste, nackt darauf zu liegen oder sich mit der Decke einzupacken. Mein kleiner Freund goutierte meine Gedanken indem er sich wieder regte und anzuschwellen begann. Mit der grossen Decke trocknete ich mir die Haare so gut es ging ab. Da sie ja alle Frottee-Tücher weggebracht hatte, damit ich nass in den Catsuit steigen musste, wollte ich wenigstens die Haare ein wenig trocken haben. Ich kämmte sie hinterher, obwohl es eigentlich nicht nötig gewesen wäre. Ich würde wohl wieder tüchtig schwitzen und sicher nirgends hingehen können, sodass eine anständige Frisur nicht nötig war, aber mir war wohler so.

Ich bezog das Bett, trank noch etwas Mineralwasser, putzte mir hinterher die Zähne, bevor ich beschloss, zum Nachttisch zu gehen, um die weiteren Instruktionen zu lesen. Ich wollte ins Bett, denn ich war mittlerweile sehr müde. Meine Flasche mit dem Schlauch stellte ich in die angebrachte Fahrrad-Flaschenhalterung am Bett. Dann zog ich mir, wie befohlen, den roten Catsuit und gleich auch noch die Handschuhe an. Sie behinderten mich zwar ein wenig bei meinem Tun, aber das war mir egal, denn es war angenehm.

Bei jeder Bewegung kratzte die Jute auf meiner Haut.

„Wenn ich mal liege, wird es schon nachlassen“, sagte ich mir. Dann schlüpfte ich in den neuen Anzug. Als ich den Catsuit angezogen hatte, befestigte ich die Manschetten. Zuerst an den Beinen. „Klick, klick“, macht es und die Fesseln sassen. Sie passten genau. Sie drückten nicht, auch nicht, als ich damit umher ging. Die Polsterung war ziemlich dick, passte sich aber trotz den dicken Lagen aus Wolle perfekt an. Dann befestige ich auch noch die Manschette am linken Handgelenk. Nun konnte ich den Catsuit nicht mehr ausziehen. Zu fest schlossen die Handschellen ähnlichen Fesselungen. Ich rollte die Rollkragen der Catsuits miteinander runter und legte sie so um den Hals und unter das Kinn, dass sie mich nicht zu sehr behinderten. Es wurde jetzt schon satanisch warm.

Der Zettel im Nachttisch war gleich gefaltet wie die anderen. In der Schublade lagen zudem noch vier Drahtseile. Alle etwa 50 cm lang und etwa drei Millimeter dick. An jedem Ende war ein Metallring von ca. 1 Zentimeter Durchmesser. Dazu lagen acht kleine Karabinerhaken, ca. 4 Millimeter stark.

So, nun kommen wir zur Nachtruhe und den dafür nötigen Instruktionen.

Du befestigst nun an den Drahtseilen an jedem Ende einen Karabinerhaken.

Die Haken wiederum befestigst du an den Ringen, die du selbst, zur Selbstfesselung, an deinem Bett angebracht hast. Zuerst wirst du die Füsse anbinden und erst hinterher die linke Hand. Am vierten Seil befestigst du die letzte Manschette so, dass sie offen auf dem Bett liegt.

Lege die Mohairdecke bereit. Wenn du die Füsse fixiert hast, ziehst du die Decke über dich, legst dich nieder und befestigst die linke Hand. Die rechte Hand legst du nun auf die übrige Manschette auf der rechten Seite genau auf die Scharniere. Nun drücke fest und schnell nach unten. Die Manschette wird zuklappen und sich verschliessen.

Ich werde überprüfen, ob du alles so gemacht hast wie ich es dir vorgeschrieben habe. Wenn nicht, kannst du morgen was erleben. Ich dulde keinen Ungehorsam.

Nun wünsche ich dir eine angenehme Nachtruhe.

Küsschen

Claudia

Beim Lesen der Zeilen wurde mir ganz anders. Das tönte ja sehr gut. Weich eingepackt zu schlafen.

„Weich?“ durchfuhr es mich. „Wenn nur nicht der Catsuit darunter so sehr kratzen täte, könnte es ganz angenehm werden.“

Aber mittlerweile hatte ich mich schon ein wenig daran gewöhnt. Ich liebte es ja kratzig, aber auch weich.

„Mal schauen, wie es wird, wenn alles so präpariert ist, wie Claudia das befohlen hat“, flüsterte ich und ging ans Werk.

Vorne im Wohnwagen löschte ich das Licht und ging nach hinten, verschloss die Schiebetüre, nahm die vier Seile, befestigte an jedem die zwei Karabinerhaken und liess diese an den am Bett angebrachten Ringen einschnappen. Was ich vorgesehen hatte, für mich, hatte Claudia perfektioniert. Ich legte mich aufs Bett, so, wie ich in dieser Nacht liegen sollte und probierte, ob die Seile wirklich lang genug waren. Aber Claudia hatte ganze Arbeit geleistet. Eine gewisse Arm- und Beinfreiheit würde noch vorhanden sein.

Die letzte Manschette legte ich so bereit, dass ich sie gut mit der rechten Hand erreichen konnte. Ich ging noch ein letztes Mal auf die Toilette. Dann setzte ich mich aufs Bett, legte die Kette links ums Bett herum bis zum Kopfende und liess sie dort hinter die Matratze runter. In der Mitte des Bettes kam sie dann wieder hoch, sodass sie mich nicht behindern konnte. Ich zog die grosse Decke und die Sturmhaube heran und befestigte das linke Metallseil an der linken Fussmanschette. Gleich verfuhr ich mit dem rechten Bein. Ich legte die Decke über die Beine. Die Decke war riesig, sodass sie auf beiden Seiten über die Bettkante hinab reichte. Nun legte ich mich nieder. Mit der rechten Hand klinkte ich die linke Manschette in den Karabinerhaken ein und legte mich auf den Rücken und versuchte die rechte Manschette zu erreichen. Das würde problemlos gehen.

„Soll ich nun?“ fragte ich mich. „Alleine komme ich so unmöglich los. Die Seile sind zu dick. Die können nicht zerrissen werden. Die Ringe sind ins Holz geschraubt. Auch da kann ich nicht zerren dran. Die geben nicht nach, das habe ich schon versucht.“

Von Zweifeln geplagt, lag ich da und war unschlüssig, ob ich mich Claudia nun nochmals so hingeben soll. Diesmal war es freiwillig. Ich musste ihr nicht gehorchen. Ich würde ihr schon Meister werden, wenn sie in meine Nähe kommen sollte.

Es wurde immer wärmer in den Catsuits und unter der Decke. Dazu kam das Kratzen und Kribbeln der Jute. Die Decke, die auf mir lag, spürte ich auch an meinem Penis, der sich bei den Gedanken an die Wehrlosigkeit wieder aufrichten wollte.

„Ach, was soll’s!“, sagte ich zu mir. Ich löste nochmals die linke Hand, langte zur Sturmhaube und zog sie über den Kopf. Sie schmiegte sich perfekt an den Kopf. Vermutlich war noch ein wenig Elastan eingestrickt. Die Haube liess nur Nase und Mund frei. Die Augen waren zugedeckt. Für die Augenhöhlen waren kleine Polster eingelassen, die sich nun in die Augenhöhlen und die Lider legten. Anscheinend waren auch Ohrenwärmer eingearbeitet. Die Ohren wurden wie mit einer Art Ohrwärmer eingepackt und wirkten wie ein militärischer Gehörschutz, den man beim Schiessen benutzte. Der Gehörschutz wirkte effizient, denn ich konnte nicht mal mehr das Klirren der Kette hören. Die Haube kribbelte angenehm und es wurde auch sofort schön warm. Ich langte nach unten, führte den Schlauch fürs Getränk zwischen den Catsuits und der Sturmhaube durch zum Mund. Ein kleiner Versuch. Es klappte. Das kühle Getränk erfrischte mich und machte mich zuversichtlich für die Nacht.

Ich hob kurz die Augenklappen der Sturmhaube und kontrollierte nochmals, wo alles platziert war. Dann griff ich mit der rechten Hand nach links rüber, löschte das Licht und klinkte die linke Hand wieder ein. Dann drehte ich mich auf den Rücken, zog die Decke bis ans Kinn hoch. Ich tastete mich mit der rechten Hand zur Manschette hoch.

Ich spürte die zwei offenen Teile am Handrücken. Noch ein wenig höher rutschen. Ich bewegte den ganzen Körper ein wenig höher. Bei jeder Bewegung fühlte ich die Jute kratzen. Nicht nur am Rücken. Nein, am Po, an den Beinen den Armen der Brust. Dazu merkte ich, wie es immer wärmer wurde. Die sehr dicke Decke hatte auch ihre Arbeit aufgenommen und begann zu wärmen.

Noch einmal überlegte ich. Mit Herzklopfen und einem gehörigen Adrenalinschub drückte ich die rechte Hand schnell gegen das Scharnier.

War das Schloss eingerastet? Ich hatte nichts gehört. Der Gehörschutz war wirklich perfekt. Ich riss mit aller Gewalt mit der rechten Hand an der Fesselung. Sie löste sich nicht, das Schloss war eingerastet.

Ich versuchte nun, ob es möglich war, trotz der Fesselung loszukommen. Es war unmöglich mit der Hand oder den Fingern an den Karabiner zu gelangen. Sie waren zu weit weg und dann noch am Handrücken angebracht. Hoch gestreckt waren die Hände auch vermutlich mehr als einen Meter voneinander entfernt, sodass ich nicht mit der einen Hand die andere hätte befreien können.

Nun, ich hatte es so gewollt. Still lag ich da und konzentrierte mich nun voll auf meinen Körper. Es war sehr warm. Ich schwitzte noch nicht. Aber am ganzen Körper kribbelte und kratzte es. Es war Mucksmäuschen still. Kein Ton drang an meine Ohren. Ich stellte mir vor, was wohl in dieser Nacht oder morgen passieren würde. Diese Nacht sollte ja eigentlich nichts mehr passieren, denn laut Claudia sollte ich tief und fest schlafen, damit ich morgen fit für sie sei.

Bei der Vorstellung, was alles passieren könnte, begann ich doch zu schwitzen. Mein Penis schwoll an. Ich hätte ihn gerne ein wenig verwöhnt. Als er sich aufrichtete, spürte ich die Decke auf ihm. Ich begann mich mit der Hüfte hoch zu heben und den Penis an der Decke reiben. Das war herrlich. Doch mit diesen Bewegungen begann der Catsuit wieder mehr zu kratzen. Nun empfand ich es nur noch geil. Ich schwitzte noch mehr. Bald begann es fast zu triefen. Die Jute kratzte immer mehr. Ich stöhnte vor Wollust und rieb meinen Penis noch mehr an der Decke. Aber das reichte natürlich nicht, um mir Erlösung zu verschaffen. Ich riss und zerrte an den Fesseln, beim Versuch, an meinen Penis zu gelangen. Es nützte alles nichts. Im Gegenteil. Ich wurde immer geiler, die Jute kratzte immer mehr. Es wurde feuchter und feuchter. Bei den Hin- und Her Bewegungen rutschte die Jute über die Brustwarzen. Da ich dort eine erogene Stelle habe und das sehr liebe, wurde ich noch geiler. Ich atmete wieder mal zu schnell. Das Blut pochte in meinen Schläfen. Ich war nahe vor einem Orgasmus, einem Orgasmus ohne Ejakulation. Ich riss mich zusammen, damit ich ruhiger wurde.

Ich stoppte meine Versuche, meinen Penis an der Decke zu reiben, um so zur Ejakulation zu gelangen. Es war eh ein sinnloses Unterfangen.

Ich blieb nun ruhig liegen und atmete ganz langsam. Ich beruhigte mich wieder. Ich drehte meinen Kopf, um ein wenig zu trinken. Ich erwischte den Schlauch und zog daran. Aber es kam kein Wasser mehr. Hatte ich denn schon alles getrunken? Wieder zog ich daran, nichts. „Nein, das darf doch nicht wahr sein. Das halte ich nicht die ganze Nacht aus, ohne zu trinken“, dachte ich. Irgendetwas stimmte nicht. Normalerweise merkte man den Widerstand beim Ziehen am Schlauch. Jetzt fühlte es sich an, als ob der Schlauch nur in der Luft baumelte, nicht in der Flasche war. Hatte ich ihn etwa versehentlich rausgezogen. Das war eigentlich nicht möglich, denn die Flasche befand sich ja in der Halterung und der Schlauch war ja zusätzlich gesichert.

Ich versuchte es in der aufkommenden Verzweiflung nochmals. Nun merkte ich, dass wieder Widerstand beim Ziehen da war. Das kühle Nass ergoss sich in meinen Mund. Gierig trank ich davon. Irgendwie schmeckte es komisch, was ich aber der Plastikflasche zuschrieb.

Ich lag nun da, liess die Eindrücke, das Kribbeln und Kratzen, die Geilheit, die schmerzenden Lenden, die Wärme, die Hitze auf mich wirken und wollte mir Gedanken über den vergangenen Tag, die Nacht und über die nahe Zukunft machen. Ich fragte mich, was mit der Flasche nicht in Ordnung gewesen sein könnte und wollte… Ich konnte mich plötzlich nicht mehr konzentrieren. Mir wurde ganz schummrig im Kopf. Ich wollte mich aufrichten, schaffte es aber kaum den Kopf zu heben. Dann war ich weggetreten und schlief.

Kapitel 3

Leise Musik klang an mein Ohr, darum erwachte ich. Ich versuchte mich zu orientieren. Wo war ich? Mein Kopf hämmerte leicht. Ich versuchte die Augen aufzuschlagen. Das ging nicht.

Da erinnerte ich mich, dass ich auf dem Bett angebunden, in Wolle verpackt, gelegen hatte, es mir ganz schummrig geworden war und ich eingeschlafen sein musste.

Woher kam die Musik? Es war Chillout-Musik. Ganz leise hörte ich sie. Ich versuchte mich aufzurichten, aber das ging nicht.

Es war unheimlich heiss. Alles klebte an mir. Die Jute kratzte noch schlimmer als in der Nacht.

Ich rief nach Claudia. Ich hörte meine Stimme kaum. Dafür die Musik. Ich drehte den Kopf auf die Seite. Da wurde die Musik am Ohr stärker. Das war kein Gehörschutz, sondern in die Haube eingearbeitete Kopfhörer, die Claudia da eingearbeitet haben musste.

Ich rief wieder, diesmal etwas lauter.

„Schrei nicht so laut“, wies mich Claudias Stimme zurecht. „Willst du, dass ich einen Gehörschaden kriege? Ich höre dich gut genug.“

Claudias Stimme tönte direkt in meinem Kopf. Sie sprach über die Kopfhörer zu mir.

„Wo bist du?“ fragte ich sie.

„Ich bin in meinem Wagen drüben. Ich höre und sehe dich mittels der Web-Cam, die ich installiert habe.“

„Was hast du? Eine Web-…“

„Ja, eine Cam habe ich eingerichtet. Die Haube die du trägst ist Hi-Tech vom Feinsten. Hat mir mein verstorbener Mann angefertigt. Funktioniert irgendwie über Bluetooth. Ist ein voll funktionstüchtiges Headset. Einzelheiten musst du mich nicht fragen.“

„Ich habe Kopfweh“, klagte ich.

„Das ist vom ziemlich starken Schlafmittel, welches ich dir verabreichte. Du wolltest ja nicht schlafen, also musste ich was gegen deinen Drang, dich zu erleichtern, tun. Fast hättest es bemerkt, als ich dir das Schlafpulver in deine Trinkflasche schüttete.“ Ich hörte sie lachen.

Ich schluckte leer. Mit so was hatte ich zuletzt gerechnet.

„Was passiert nun?“

Keine Antwort. Ich fragte wieder.

„Nur Geduld, ich werde mich dir bald widmen. Es sieht alles bestens aus. Du kannst auch noch reklamieren, also kann es dir nicht schlecht gehen.“

Nun hörte ich wieder Musik. „Scheisse“, rief ich. „Komm und mach mich los.“

Bald darauf bemerkte ich, dass sich jemand zu mir ans Bett gesetzt hatte. Ich hörte nur Musik, sonst nichts. „Claudia?“ Ich bekam einen flüchtigen Kuss auf die Lippen. Eine Hand hob meinen Kopf an. Ich spürte ein Glas an meinen Lippen. Ich trank das eiskalte Red Bull, welches mir gereicht wurde gierig aus.

Dieses Mal schmeckte es gut.

Dann bekam ich noch ein Glas kaltes Wasser, welches ich ebenfalls leer trank.

Die Person erhob sich. Ich wartete. Nichts geschah. Doch: Das Genre der Musik änderte sich und wurde lauter. Progressive Trance mit harten, tiefen Bässen drang an meine Ohren. Ich hörte der Musik zu. Der Rhythmus riss mich mit. Bald begann ich mit allem, was ich bewegen konnte, im Takt mitzugehen.

Es vergingen ca. dreissig Minuten. Ich bekam ein komisches Gefühl im Magen und im Mund. Ich musste dauernd wie nach Luft schnappen. Zudem hatte ich Durst. Ich versuchte von der Flasche zu trinken. Es kam Wasser, herrlich kühles Wasser. „Danke, dass du wenigstens das aufgefüllt hast“, flüsterte ich, nach Luft japsend.

Ich begann zu schwitzen wie noch nie vorher. Schubweise wurde mir heiss. Irgendwas ging da vor. Ich fühlte eine Wärme, nicht nur durch die Wolle. Eine, die von innen heraus kam. Ich fühlte mich wohl geborgen und sehnte mich nach Liebe und Streicheleinheiten. Glücksgefühle durchströmten mich. „Sie wird doch nicht…?“

Ich kam nicht dazu, den Gedanken zu Ende zu denken, denn eine behandschuhte Hand streichelte über meinen Penis und die Hoden. Da ich schon wieder unheimlich geil war, schwoll der Penis augenblicklich an. Die Hand packte meinen Penis vorne an der Eichel mit zwei Fingern und schob die Vorhaut nach hinten. Ich spürte etwas Feuchtes auf der Eichel. Das musste eine Zunge sein. Es fühlte sich so an, als ob sich Lippen um die Eichel legten. Die Lippen stülpten sich bis zu den Eiern über den Penis. Dort verharrten sie. Mein Penis war stramm eingepackt. Was war das?

.

Plötzlich fingen die Lippen zu saugen an. Aber nicht so wie wirkliche Lippen. Sie bewegten sich rauf und runter. Mein Penis wurde richtiggehend massiert. So was hatte ich noch nie gespürt. Es war richtig gut. Ganz langsam, aber regelmässig arbeiteten die Lippen. Ich wurde immer spitzer. Mein Penis schwoll zu noch nie dagewesener Härte an.

Ich spürte, dass sich Hände an meinem Körper zu schaffen machten. Meine Brustwarzen wurden durch die zwei Woll-Catsuits und den Jute-Catsuit stimuliert. Es kratzte fürchterlich. Ich stöhnte auf.

Da küsste mich plötzlich jemand. Eine Zunge drückte sich zwischen meine Lippen durch. Ich öffnete den Mund und erwiderte den Kuss. Es fühlte sich anders an als Claudia. Wer war das? Ich stoppte, drehte den Kopf und wollte fragen, wer mich küsste. Doch ich kam nicht so weit. Der fremde Mund verfolgte mich. Zwei Hände packten meinen Kopf und drückten ihn wieder in die Ausgangsposition zurück.

Am rechten Ohr wurde die Haube leicht angehoben. Eine süsse Frauenstimme, nicht Claudias Stimme, flüsterte: „Widerstand ist zwecklos. Geniesse es und mache einfach mit.“ Die Bässe hämmerten zwar, doch ich hatte die Stimme genau verstanden.

Nun, was blieb mir anderes übrig. Sie küsste mich wieder. Diesmal intensiver und heftiger. Ich genoss es und erwiderte die Küsse. Die ‚Lippen’ an meinem Penis nuckelten unterdessen weiter und weiter. Ich wurde immer geiler. Die Frau saugte an meiner Zunge, dass ich das Gefühl hatte, sie werde mir gleich raus gerissen. Ich stöhnte auf. Es war auch unheimlich heiss. Ich schwitzte wie verrückt. Ich bemerkte, wie sich der Schweiss überall anstaute. Meine Lenden begannen zu schmerzen. Die ‚Lippen’ machten weiter. Rauf und nieder, rauf und nieder, immer weiter, endlos. Ich wurde immer geiler. Die Frau küsste mich mit einer Inbrunst, die ich noch selten erlebt hatte. Dazu bearbeitete sie meine Brustwarzen durch den Jute-Catsuit. Sie taten weh und trotzdem war es schön. Überall kratzte es. Nun bemerkte ich, dass die ‚Lippen’ ganze Arbeit geleistet hatten, denn der Orgasmus bahnte sich an. Ich spürte, wie sich die Hoden zusammen zogen. Ich versuchte mich noch zu wehren und versteifte mich, spannte alle Muskeln an, um den Orgasmus noch hinauszuziehen.

Die Frau bemerkte das. Sie küsste noch intensiver. Plötzlich arbeiteten auch die ‚Lippen’ schneller. Im Rhythmus des Techno-Beats saugten und rubbelten sie. Nun konnte ich nicht mehr. Laut stöhnte ich auf. Ein mächtiger Strahl schoss durch den Penis und ergoss sich in den künstlichen Mund, denn es konnte nichts anderes als ein Masturbator sein. Die Apparatur machte weiter. Pulsierend spritzte das Sperma aus mir raus. Nun tat mir die Eichel weh. Doch die Apparatur machte immer weiter. Die Frau küsste mich nicht mehr. „Was pass…“. Weiter kam ich nicht. Ein Knebel wurde mir in den Mund geschoben und mit irgendwas fixiert, denn ich konnte ihn nicht mit der Zunge rausdrücken. „Was passiert mit mir? Wie lange soll das noch gehen?“ wollte ich fragen.

Die Apparatur saugte weiter und weiter. Ich schwitzte, zog an meinen Fesseln, denn ich wollte frei sein. Meine Eichel tat unheimlich weh. So kurz nach dem Orgasmus war sie immer so empfindlich. Doch der Masturbator kannte keine Gnade und saugte ununterbrochen weiter, jetzt wieder ein bisschen langsamer.

Die Frau massierte meine Eier und dann meine Brustwarzen sicher zehn Minuten lang. Ich wurde wieder richtig spitz. Der Knebel wurde mir wieder entnommen. Ich wollte was sagen, doch ich kam nicht dazu. Sie setzte sich auf meine Brust, rutschte noch ein wenig nach oben und schon hatte ich ihre nasse Muschi im Gesicht. Sie rutschte in die richtige Position, damit ich mit der Zunge und meinen Lippen ihre Klitoris verwöhnen konnte. Sie rieb ihre Muschi auf und ab. Ich wurde wieder geiler und geiler. Die Apparatur machte weiter und weiter. Die Bässe hämmerten. Der Apparat wurde wieder schneller. Es dauerte nicht lange, spritzte ich wieder mit einem Aufschrei ab. Der Aufschrei wurde durch ziemlich unsanftes Sitzen mit dem ganzen Körpergewicht unterbunden und dann mit einem erneuten Knebel quittiert.

Der Apparat wurde abgestellt, die Musik verstummte. Sobald ich wieder würde sprechen können wollte ich mich erkundigen, was das für ein Masturbator sei. Meiner konnte es nicht sein, denn der war nicht so gut.

Aber zuerst möchte ich endlich wieder frei sein. Ich hatte Hunger und Durst, musste auf die Toilette und wollte wieder duschen. Der Jute-Catsuit kratzte widerlich. So kurz nach einem Orgasmus konnte ich Wolle und das Kratzen und Kribbeln nicht mehr ausstehen.

„Ich hoffe, du hast es genossen“, sagte plötzlich Claudia durch die Kopfhörer. Ich konnte nur nicken. Sie schien es gesehen zu haben. „Schön, dann wirst du nun bald aufstehen können. Ich habe dir was zu essen gemacht. Andrea wird dir nun die Fesseln lösen, damit du dich wieder aufrichten und ausziehen kannst. Ich werde mich später wieder melden.“

Aha, Andrea hiess die Frau, die so gut küsste und deren Muschi ich lecken musste. Ich war gespannt darauf, wie sie aussah.

Nach fünf bis zehn Minuten spürte ich, wie sich jemand an meinen Beinen zu schaffen machte und die Drahtseile löste. Dann wurden die Handfesseln gelöst und der Knebel wurde wieder entfernt. Ich atmete tief durch. Endlich frei! Ich richtete mich auf und zog als erstes die Haube runter. Es war Tag, die Sonne schien. Die Fenster waren geöffnet. Es musste wieder ein super schöner Tag sein, den ich bis jetzt in völliger Dunkelheit verbracht hatte. Das Licht blendete mich, sodass ich die Person, die vor mir stand zuerst nur schemenhaft sah. Doch was ich sah, war gut. Eine schlanke Silhouette wurde umrahmt von langen blonden Haaren, die weit über die Schultern reichten. Ich gewöhnte mich besser an die Helligkeit. Ich sah eine ca. 20 jährige Frau, mit grossen, runden und braunen Augen, einer süssen Stupsnase, mit vollen Lippen und schönen weissen Zähnen. Das Gesicht war braun gebrannt. Sie lächelte mich an.

„Hi, ich bin Andrea. Ich bin die Freundin von Claudias Tochter.“

„Hi“, war alles was ich raus brachte. Ich betrachtete sie genauer. Andrea trug einen eng anliegenden, Figur betonenden Catsuit mit grossem Rollkragen aus blauer, feiner Kid-Mohairwolle. Alles, ausser dem Kopf, war in Mohair gekleidet, die Hände sowie die Füsse. Sie hatte schöne, stramme Brüste, deren Nippel sich durch die Wolle zu drücken schienen. Der Catsuit war im Schritt offen.

Die Vorstellung, dass ich Andreas Muschi hatte verwöhnen dürfen, brachte mein Blut wieder in Wallung. Mein Penis reagierte augenblicklich.

„Hast du noch nicht genug?“ fragte sie lächelnd und wies mit ihrem Kinn in Richtung meines kleinen, strammen Freundes. „Aber Viagra hält ja bis vier Stunden.“

Ich habe schon wieder Viagra gekriegt?“, fragte ich.

„Ja, sicher, als ich dir das Red Bull zu trinken gab, dazu noch ein viertel Extasy. Ich hatte vorher zwei Viagra und das ‚E’ aufgelöst. So geht es schneller ins Blut. Zudem, auf nüchternen Magen…“ Sie liess den Rest des Satzes in der Luft hängen.

Sie kniete aufs Bett, zwischen meine Beine und hockte sich auf ihre Fersen. In der rechten Hand hatte sie einen Bund mit Schlüsseln, mit denen sie klirrte. „Du möchtest doch sicher aus dem weichen und angenehmen Catsuit steigen, den du auf der Haut trägst“, fragte sie spöttisch.

Ich sagte nichts, nickte aber mit dem Kopf. Es kam wieder ein Schub, der mir den Schweiss ins Gesicht und aus allen Poren trieb.

„Nun, das musst du dir aber zuerst verdienen.“ Sie schubste mich aufs Bett zurück.

„Nein“, sagte ich. „Claudia hat gesagt ich dürfe mich ausziehen.“

„Schade“, sagte sie schmollend und öffnete die Manschetten. So wie sie da hockte, bückte sie sich nach hinten und öffnete zuerst die linke und dann die rechte Fussmanschette. Ich hatte mich aufgerichtet und streckte ihr die Hände entgegen. Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren Busen. Schöne, stramme Brüste hatte sie, nicht zu gross und nicht zu klein, eben perfekt. Sie schaute mich mit ihren grossen Augen an und drückte mir einen Kuss auf den Mund.

Sie löste beide Manschetten. Nun war ich endlich wieder in der Lage, mich meiner ‚Kleidung’ zu entledigen. Andrea half mir dabei. Ich war froh, dass ich endlich aus dem immer mehr kratzenden Catsuit kam. Andrea öffnete den Reisverschluss und zog mir den Catsuit runter. Schnell stieg ich mit den Füssen auch raus.

War das eine Wohltat!

Da alle Fenster des Wagens offen standen, gab es ein wenig Zugluft, die nun über die nasse und geschundene Haut strich. Mich fröstelte es sogar leicht. Der Temperaturunterschied war auch ziemlich gross.

Die Haut fühlte sich komisch an. Wie wenn man zulange gebadet hat.

Andrea stand vor mir. Sie kam noch näher. Bis ich ihren Körper, respektive die Wolle auf der Haut spürte. Sie schubste mich aufs Bett. Ich war durch das Extasy nicht in der Lage, mich zu wehren. Ich konnte ihr auch nicht böse sein, denn Dank der Droge war ich liebesbedürftig und wollte auch nur Liebe geben.

Sie legte sich auf mich, küsste mich, räkelte sich auf mir, presste sich an mich und machte mich wieder richtig scharf. Sie drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Ich drückte sie noch mehr an mich. Sie roch sensationell gut. Dazu noch der Geschmack der Wolle. Irre!

Die Mohair-Decke kribbelte auf meinem Rücken. Durch das viele Liegen und der Reibung des rauen Jute-Catsuit war der Rücken sehr empfindlich.

Ich drehte sie auf den Rücken und legte mich auf sie. Endlich war ich mal oben. Sie spreizte die Beine und ich drang in sie ein.

Wow! War das ein Gefühl. Eine zwanzigjährige Muschi hatte ich schon lange nicht mehr gebumst. Es war der Himmel auf Erden.

Sie machte rhythmisch mit. Sie hob die Beine. Zuerst legte sie mir das linke Bein auf die rechte Schulter und dann das rechte Bein auf meine linke Schulter. Mit ihren Beinen klemmte sie meinen Hals ein. Sie wurde so noch enger. Mit den Händen stützte ich mich auf dem Bett ab und stiess heftig zu, immer heftiger und härter. Sie stöhnte vor Wollust. Ich trieb meinen Penis so weit es ging hinein. Sie stöhnte noch lauter. Ich sah auf sie runter, wie sie da so lag, keuchend und stöhnend, mit geschlossenen Augen. Ich wollte ihre Beine auseinander drücken, doch sie verschloss die Füsse hinter meinem Nacken.

„Mach weiter!“, keuchte sie. „Ich komme bald“. Ich stiess wieder zu. Kreiste mit meinem Becken, als ich ganz ihn ihr drin war. Sie goutierte dies mit einem lauten Stöhnen.

Ich machte weiter und weiter. Der Schweiss lief mir in Strömen das Gesicht runter. Ich konnte mich nun nicht mehr zurückhalten. Mein Penis schien wieder explodieren zu wollen. In diesem Moment verkrampfte Andrea ihre Vagina. Ihre Beine drückten noch stärker um meinen Hals. Sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Als der Druck ihrer Muschi ein wenig nachliess, spritzte mein Penis ab. Laut stöhnend trieb ich den Penis noch ein paar Mal in sie hinein. Ich schob ihre Beine auseinander und legte mich kraftlos mit dem Gesicht auf ihre Schulter. Wir stöhnten beide leise und atmeten schwer.

Ich löste mich von ihr und legte mich auf den Rücken. Ich atmete immer noch schwer. Sie stützte sich auf den Ellbogen und schaute mich ganz lieb an.

„Danke, das war wunderschön“, hauchte sie. Sie gab mir einen flüchtigen Kuss und stand auf. „Du solltest nun duschen und essen. Bis später.“

„Wo gehst du hin, wann ist später?“ rief ich ihr hinterher. Keine Antwort. Sie war schon aus dem Wagen raus. Die Tür fiel ins Schloss. Ich war alleine.

Ich erhob mich. Die Kette klirrte, als ich Richtung Toilette lief. Die hatte Andrea nicht gelöst. Ich war also immer noch gefangen.

Als ich geduscht und gegessen hatte, räumte ich die Sachen auf. Das Extasy wirkte immer noch. Ich hatte Mühe gehabt, überhaupt etwas runter zu bringen.

Die beiden Catsuit wurden an einen Bügel zum Trocknen gehängt. Das Mohair-Deckbett legte ich fein säuberlich zusammen. Dann reinigte ich mit einem feuchten Tuch die Spermaspuren vom Mohair-Bettbezug.

Die Drahtseile versorgte ich im Nachttisch, ebenso die Karabinerhaken und die Manschetten.

Als alles an seinem Platz war, suchte ich die Kamera. Ich fand sie im Schlafzimmer, an der Decke, dort, wo die Deckenklappe war. Ich liess sie dort.

Dann kam mir in den Sinn, dass ich mich nicht nach dem Masturbationsgerät erkundigt hatte. Ich suchte den ganzen Wohnwagen ab. Es war nirgends zu finden. Vermutlich hatte es Andrea, bevor sie mich loslöste, noch weggebracht.

Obwohl ich die ganze Nacht geschlafen hatte, war ich doch müde geworden. Die ganzen Strapazen zollten ihren Tribut. Ich legte mich aufs Bett, nackt wie ich war und schlief bald darauf ein.

Kapitel 4

Der Schlaf dauerte nicht lange, denn ich wurde mit den Worten: „So, du Schlafmütze, auf!“, geweckt. Ich öffnete die Augen und setzte mich auf.

Claudia stand vor mir. Sie hatte meinen rotgrauen, sehr dicken Mohairpullover angezogen und weisse Handschuhe aus Angorawolle. Um die Hüfte hatte sie einen Schal gebunden. Der Pullover war so lange, dass er als Minikleid getragen werden konnte. Sie musste einen Stütz-BH oder was Ähnliches angezogen haben, denn ihre Brüste kamen mir viel grösser und mächtiger vor als noch am Vortag. Sie trug schwarze Strümpfe aus Mohairwolle. Ihre Haare hielt sie wieder mit einem Schal zusammen. Sie sah schnuckelig aus.

„Du kannst nicht die ganze Zeit schlafen. Ich will schliesslich auch noch was von dir. Andrea zu vernaschen ist das eine, mich zufrieden stellen das andere!“

Sie sagte das richtig böse, gar nicht lieb, wie am Vortag. Sie kniete sich zwischen meine Beine aufs Bett. Der Pullover rutschte leicht nach oben, sodass ich sah, dass sie Mohair-Strapse trug. Sie packte mich hinten am Hals und drückte meinen Kopf zwischen ihre grossen Brüste. Die Wolle kitzelte meine Nase. Ich zog die Luft ein. Der Geruch, der von der Wolle und von Claudia kam, war betörend. Sie trug wieder das Parfum von gestern.

Augenblicklich schwoll mein Penis wieder an. Sie langte mit der anderen Hand nach ihm.

„So ist es gut“, knurrte sie, als sie feststellte, dass mein Schwanz schon hart geworden war. Sie liess sich nach vorne fallen und drückte mich so aufs Bett. Ich wurde fast von ihren mächtigen Brüsten erdrückt, genoss dieses Gefühl aber sehr.

Augenblicklich hatte sie meinen Schwanz gepackt und führte ihn in ihre Muschi ein. Sie stöhnte laut dabei. Mir tat es weh, da mein Schwanz noch trocken war. Die Vorhaut wurde brutal nach hinten geschoben. Vor Schmerz stöhnte ich auf, doch das Stöhnen wurde durch den Busen unterdrückt. Sie setzte sich auf und drückte damit meinen Schwanz noch mehr in sich hinein.

„Nun will ICH auf meine Kosten kommen. Wehe, du kommst zu schnell oder machst schlapp, bevor ich es dir erlaube!“

Das waren ganz andere Töne, die ich da von Claudia hörte.

„Na, hör mal…“ wollte ich protestieren.

„Sei still!“ zischte sie und ehe ich mich versah, hatte sie in die Schublade im Nachttisch gelangt, Manschetten und Drahtseile rausgenommen. „Klick, klick!“ machte es und die Manschetten schnappten um die Handgelenke zu. Sie drückte meine Arme neben meinen Körper aufs Bett und kniete drauf. Blitzschnell nahm sie ein Drahtseil und zog es unter meinem Kopf über den Rücken hinab und fixierte die Karabinerhaken. Nun waren meine Hände hinter dem Rücken gefesselt.

„Du wolltest es nicht anders!“ schnappte sie. Dann lachte sie ganz fies und sagte drohend: „…und wenn du nochmals rebellieren willst, verpasse ich dir einen Knebel. Damit du aber deine vorwitzige Zunge benutzen kannst“, sagte sie, sich von meinem Schwanz lösend und sich umdrehend, „darfst du mir nun meine Muschi und meine Klitoris lecken.“

Damit platzierte sie mir ihre feuchte Möse genau auf meine Nase. Die Klitoris war auf meinem Mund, den ich öffnete um ein wenig Atem zu bekommen. Sie liess mir genügend Freiraum, sodass ich atmen konnte.

Mit der Zunge leckte ich ihre Klitoris, packte sie mit den Lippen, zog daran, knabberte mit den Zähnen daran, dass Claudia laut aufstöhnte.

„Jaa, mach’ weiter, so ist guuut!“, stöhnte sie. Sie lehnte sich nach vorne und packte meinen dicken Schwanz. Sie schob die Vorhaut nach hinten, bückte sich noch tiefer und nahm den Penis in den Mund. So, wie ich an ihrer Klitoris lutschte, knabberte und saugte, behandelte sie nun meinen Penis. Dazwischen sagte sie: „Denk’ daran, ich will zuerst auf meine Kosten kommen, bevor du losspritzen kannst. Spritzt du ab, bevor ich es erlaube, wirst du es bereuen.“ Sie lachte.

Ich gab mir alle Mühe, lutschte und saugte, dazwischen immer wieder nach Luft schnappend. Ihre Möse, vor oder besser auf der Nase, wurde immer nässer. Sie stöhnte vor Wollust und trieb mich noch mehr an.

Sie bearbeitete gleichzeitig meinen Penis. Mit der Zunge, den Zähnen, den Lippen und mit den behandschuhten Fingern bearbeitete sie ihn.

Sie schrie laut auf, als sie zum Orgasmus kam. Sie krampfte sich zusammen. Mein Kopf wurde fast zwischen ihren Beinen erdrückt. Ich bekam keine Luft mehr. Ich bäumte mich auf. Sie hob ein wenig ihr Becken an, wichste meinen Penis und lutschte und lutschte, bis ich mich nicht mehr beherrschen konnte. Das Sperma spritzte aus mir raus in ihren Mund. Sie zuckte zurück und bekam die nächste Ladung ins Gesicht.

„Scheisse!“, schrie sie. „Das wirst du bereuen! Oder hab’ ich dir erlaubt, abzuspritzen?“

Sie hatte sich erhoben und sich zu mir umgedreht. Mit ihrem Gesicht kam sie näher, bis sie vor meinem Mund war. „Ablecken!“, sagte sie nur. Ich leckte mein Sperma von ihrem Gesicht. Als sie das Gefühl hatte, sie sei sauber, erhob sie sich und holte die Schlüssel für die Manschetten.

Sie öffnete diese und sagte: „Strafe muss sein!“

Sie warf mir den grünen Rollkragen-Pullover und die schwarzen Leggings zu.

„Anziehen!“ befahl sie.

Ich tat wie mir geheissen. Kann ja nicht so schlimm werden, dachte ich mir. Zuerst zog ich die Leggings an. Als ich den Rollkragen anziehen wollte, bemerkte sie, dass ich das nicht konnte, ohne dass sie die Kette lösen sollte. Ich musste mir den Pullover trotzdem anziehen. Die Kette verlief nun unter dem Pullover durch.

„Kein Problem“, sagte sie. „Dies hatte ich schon bedacht.“

Sie zog ihren Pullover aus und streckte ihm mir zu, damit ich ihn auch anziehen sollte. Sie hatte in der Tat eine Art Stütz-BH aus Mohairwolle an. Ihre Nippel waren frei und standen hervor. Sie sah, wie ich drauf starrte.

„Später vielleicht“, sagte sie nur.

Nun hatte ich zwei Pullover an und bemerkte, wie sie mich wärmten. Es war am frühen Nachmittag. Die Sonne schien und es musste schön warm draussen sein. Doch damit war es noch nicht getan. Sie reichte mir zwei weitere Leggings, die sie selbst mitgebracht hatte. Sie waren aus sehr warmer Angorawolle gestrickt. Der Schritt war wie bei meinen offen. Ich musste wieder den Penis draussen lassen. Der war schon wieder hart geworden.

„Du bist wohl notgeil“, sagte sie spöttisch. Sie ging zum Kühlschrank und nahm ein Glas heraus. „Trink das!“, befahl sie mir.

Es war nur Wasser, welches aber komisch schmeckte. „Damit du nicht schlapp machst. Du wirst dir wohl denken können, was das ist.“

Ich begann zu schwitzen. Sie gab mir noch eine Wasserflasche und befahl mir, die ganze Flasche zu trinken. Als ich die eineinhalb Liter Wasser getrunken hatte, wofür sie mir kaum zwei Minuten Zeit liess, musste ich meinen roten und dann den neuen Catsuit überziehen. Als ich fertig war, hatte ich Mühe, mich zu bewegen.

Ich musste mich hinsetzen. Sie kam mit einem neuen Schloss. Sie befestigte den freien Teil der Kette, welche aus dem Rollkragen des Catsuit kam am Ring. Mein Bewegungsradius würde kleiner werden, wenn sie es so beliess. Doch sie löste die Kette vom ersten Schloss, zog sie durch den grünen Pullover und die Catsuits durch, sodass das Ende wieder frei war. Sie befestigte das Ende wieder und löste das andere Schloss.

Raffiniert, dachte ich. So musste sie mich nie loslassen. Ich schwitzte nun gewaltig, denn es war wirklich viel Kleidung, die ich trug.

Sie befestigte die vier Manschetten, sodass ich nun nicht mehr aus den vielen Lagen steigen konnte und zog mir dann die Sturmhaube über. Nun hörte ich fast nichts mehr und sah gar nichts mehr. Ich bemerkte, wie Claudia mir alle Rollkragen übers Gesicht rollte und anschliessend die Enden mit einem Kabelbinder verschloss. Die Kette ragte nun oben aus meinem Kopf heraus.

Sie hantierte irgendwas und befahl mir dann: „Mitkommen!“ Dabei zog sie an der Kette. Sie hielt die Kette kurz, damit sie mich besser führen konnte. So ging es aus dem Wohnwagen raus ins Vorzelt.

Sie führte mich ungefähr in die Mitte es Vorzeltes und drückte mich nieder. Ich setzte mich.

„Hinlegen!“, befahl sie.

Ich gehorchte, obwohl ich sie kaum gehört hatte. Es wurde immer wärmer. Ich schwitzte und bemerkte, wie der Schweiss an verschiedenen Stellen runter lief.

Ich musste hoch rutschen. Sie hatte das Bett, welches eines von den Kindern jeweils benutzt hatte, in die Mitte des Vorzeltes gezogen. Als ich nun auf dem Rücken lag, machte sie meine Arme und Beine fest. Dann spürte ich, wie sie sich an meinem Penis zu schaffen machte. Ich wurde wieder spitz. Die Wolle, der Schweiss, die Hitze, das Kribbeln der Wolle und die Wehrlosigkeit genoss ich richtig.

Als sie den Masturbator, vermutlich den, den ich schon von der Nacht her kannte, festgemacht hatte, musste sie weggegangen sein. Ich hörte und spürte nichts mehr.

Es wurde noch heisser und heisser. Wenn keine Luft durch ein Vorzelt strömt und die Sonne darauf brennt, kann es im Hochsommer gut und gerne 50 Grad heiss werden. Jetzt waren so um die 45 Grad möglich. Dazu noch die dicke Verpackung.

Plötzlich spürte ich, dass etwas auf mich gelegt wurde. Der Druck auf mir wurde stärker. Zuerst auf der einen, dann auf der anderen Seite. Sie musste etwas auf mich gelegt und dann befestigt haben. Ich konnte mich nun nicht mehr bewegen, was ich vorher problemlos gekonnt hatte. Ich schwitzte gewaltig. Plötzlich hörte ich wieder Musik. Wieder diese hämmernden Techno-Rhythmen. Dann fing auch noch der Masturbator zu laufen an. Ich konnte mich nicht bewegen, schwitzte wie noch nie in meinem Leben und war trotzdem spitz wie Nachbars Lumpi. Mit dem Drink vor dieser Tortur hatte sie mir vermutlich wieder Viagra gegeben. Schubweise kam die Hitze. Ich hatte ein Flashback. Der Rhythmus riss mich mit. Die ‚Lippen’ lutschten und lutschten. Die kannten keine Gnade. War ich doch vor nicht allzu langer Zeit gekommen. So viele Male war ich noch nie gekommen, in so kurzer Zeit. Und immer war ich spitz. Das musste auch am Viagra liegen, welches Claudia mir in Hülle und Fülle verabreicht hatte. Ich stöhnte laut auf, als ich wieder kam. Die Apparatur machte weiter. Ich wurde förmlich gemolken. Dann die unerträgliche Hitze, das Schwitzen, der Durst, der Flüssigkeitsverlust. Es wurde zu viel für mich. Und der Masturbator machte weiter und weiter. Ich weiss nicht, wie lange das ganze gedauert hatte, denn irgendwann war ich weggetreten, ohnmächtig geworden.

Als ich wieder zu mir kam, spürte ich kühlende Nässe auf meinem Gesicht. Andrea sass an meinem Kopfende und kühlte mein Gesicht ab.

„Sorry, das war wohl ein bisschen zuviel“, meinte sie bedauernd. „Ich weiss, dass Claudia immer ein wenig übertreibt.“ Sie tauchte einen blauen Waschlappen in ein Becken und zog ihn triefend nass wieder raus. Sie wusch wieder mein Gesicht ab und fuhr ein wenig den Hals runter. Die Kühle tat gut, war aber nicht mehr als ein Tropfen auf den heissen Stein.

Bewegen konnte ich mich nicht, denn ich lag immer noch am gleichen Ort. Es war immer noch unerträglich heiss. Den Schweiss trieb es mir immer noch aus allen Poren, aber die ‚Melkmaschine’ lief glücklicherweise nicht mehr.

„Wie lange muss ich noch so ausharren?“ fragte ich sie, nach Luft schnappend.

„Strafe muss sein“, hörte ich Claudia sagen. „Du hast abgedrückt, obwohl du nicht durftest.“

„Wenn du bläst wie eine Weltmeisterin, ist doch das kein Wunder“, verteidigte ich mich schwach. „Ich möchte den sehen, der sich da zurückhalten kann.“

Da kam von der anderen Seite Claudias Gesicht ins Blickfeld. Sie lächelte mich an und drückte mir einen dicken Kuss auf die Lippen. „Danke fürs Kompliment“, hauchte sie.

Sie gab Andrea einen Wink. Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Andrea die Sturmhaube ergriff. Es wurde wieder dunkel, als sie sie mir über den Kopf stülpte. Ich wollte etwas sagen, doch ich beherrschte mich. Ich wollte Claudia nicht noch mehr herausfordern.

Claudia hatte anscheinend ein wenig Erbarmen mit mir, denn sie beliess es bei der Sturmhaube. Die Rollkragen wurden nicht mehr über den Kopf gerollt. Es reichte, wenn sie am und um den Hals lagen. Es war auch so heiss genug.

Ich weiss jetzt wenigstens, warum ich soviel hatte trinken müssen.

„Ich habe Durst.“

„Kann ich mir vorstellen“, hörte ich weit weg Andrea sagen. Gleich darauf spürte ich einen Schlauch an meinen Lippen. Gierig zog ich daran. Kühles Wasser rann meine ausgetrocknete Kehle hinab. Die Musik setzte wieder ein. Diesmal war es wieder ruhigere Chill-Out Musik. Chill-Out! Ich musste grinsen. Das passte nun wirklich nicht. Chill-Out heisst auskühlen. Es wurde im Gegenteil wieder wärmer. Die Sonne schien unerbittlich zu scheinen. Ich hoffte, dass der Nachmittag bald vorbei sein würde und es mit beginnender Nacht ein wenig abkühlen würde.

Als ob jemand meine Gedanken hätte lesen können, hörte ich, trotz der Musik, ein Donnern. Ein Gewitter schien aufzuziehen. Das war in dieser Gegend nichts Seltenes.

Die Musik verstummte. Die Haube wurde mir vom Kopf gezogen. Andrea löste meine Fesseln und führte mich in den Wagen hinein.

„Ein Gewitter mit Sturmböen ist im Anmarsch. Es ist besser, wenn du im Wohnwagen bist. Da sind wir besser geschützt.“

„Wir?“, fragte ich.

„Ja, ich habe Anweisung, bei dir zu sein.“ Sie lächelte mich an.

Als wir vor dem Bett waren, gab sie mir einen Schubs. Unbeholfen wie ich war, unförmig wie ein Michelin-Männchen, plumpste ich aufs Bett. Andrea lachte. Sie trug einen blauen Bikini. Blau schien ihre Farbe zu sein, denn sie trug auch blaue Flip-Flops.

Sie löste die Manschetten, auch die am Hals.

„Los, zieh dich aus und dann Marsch, unter die Dusche!“, befahl sie freundlich lächelnd. Mir wurde noch wärmer ums Herz, als ich sie so lächeln sah.

So schnell es ging, zog ich mich aus.

Andrea war unterdessen nach vorne gegangen und hantierte in der Küche herum. Sie hatte im Ghetto-Blaster eine CD von Queen eingelegt.

„Lass die Sachen einfach liegen“, rief sie, als sie sah, dass ich die vielen Wollsachen wegräumen wollte. „Ich mach das schon.“

Ich ging ins Bad, wo ich mich zuerst rasierte und dann eine lange Dusche nahm. Es lohnte sich schon, etwas mehr Standgebühr zu bezahlen, wenn man dafür fliessendes Wasser hat.

Ich liess die vergangenen zwei Tage Revue passieren. Es war unglaublich, was ich erlebt hatte. Ob ich das jemals jemandem erzählen kann?

Ich war nun frei. Andrea hatte mich auch vom Halsband befreit. Was mich jetzt wohl erwarten wird, wenn ich aus der Dusche rauskomme?

Andrea hatte ein frisches Frotteetuch hingelegt. Ich trocknete mich ab und verliess die Dusche. Mittlerweile donnerte und blitzte es immer mehr. Die nahen Berge warfen den Donnerschall zurück. Es war eine unheimliche Stimmung. Der Wind stürmte über den Campingplatz hinweg. Es war merklich kühler geworden.

Andrea hatte unterdessen aufgeräumt. Die Mohairdecken waren noch auf dem Bett. Die Kette lag auch darauf. Andrea hatte den Tisch gedeckt und etwas zu essen gemacht. Sie kam auf mich zu. Sie trug ein langes, bis zum Boden reichendes, blaues Kleid aus zarter Angorawolle. Der Rollkragen lag eng an ihrem Hals. Sie sah zauberhaft aus.

Sie schmiegte sich an mich, sodass ich die flauschige Wolle auf meiner Haut spürte. Augenblicklich war es wieder um mich geschehen. Mein Penis begann wieder anzuschwellen.

Andrea küsste mich zärtlich während sie mit ihren Händen meinen Körper streichelte. Mit ihren langen Fingernägeln kratzte sie sanft über meinen Rücken. Ein Schauer durchlief mich. Ich streichelte ihre strammen Brüste, deren harte Nippel sich unter der feinen, zarten Wolle erhoben.

„Ahem!“, hörte ich hinter mir jemand sich bemerkbar machen.

Ich löste mich von Andrea und drehte mich um. Eine junge Frau, anfangs zwanzig, mit braunen, halblangen Haaren, blauen Augen und einem süssen Schmollmund sass am Tisch.

Ich erschrak, als ich eine mir noch unbekannte Frau sah. Ich war splitternackt. Ich versuchte meine Blösse hinter Andrea zu verstecken.

„Das ist Cornelia, Claudias Tochter und meine beste Freundin“, erklärte Andrea. „Sie wollte dich unbedingt kennen lernen.“

Bei diesen Worten war Cornelia aufgestanden und kam näher. Sie war, wie Andrea, braungebrannt im Gesicht. Sie hatte den dunkleren Teint als Andrea. Die hellen, blauen Augen leuchteten aus ihrem Gesicht. Sie trug ein gelbes Wollkleid, mit Rollkragen, aus Angora. Das Gelb korrespondierte fabelhaft mit ihrer Hautfarbe. Das Kleid hatte keine Ärmel. Dafür trug Cornelia ein schwarzes Bolerojäckchen aus Angorawolle mit langen Ärmeln. Das Kleid fiel bis zu den Knöcheln hinab. Auf der Seite war es bis fast zur Hälfte der Oberschenkel aufgeschlitzt. Cornelia war schlank und sportlich. Sie hatte grosse Brüste, fast so wie die ihrer Mutter, die sich deutlich unter dem Kleid abzeichneten. Die Nippel standen heraus.

Sie nahm Andrea an den Schultern und schob sie sanft beiseite, während sie ihr einen Kuss auf die Wange drückte.

„Lass mich ihn auch ansehen!“, gurrte sie. Sie betrachtete mich von oben bis unten. Mir war es irgendwie peinlich, mit ausgefahrener Latte vor ihr zu stehen.

Sie schien meine Gedanken lesen zu können. „Musst dich nicht genieren, wir werden uns schon noch besser kennen lernen.“ Mit diesen Worten war sie bei mir schmiegte sich an mich, indem sie mir den rechten Arm auf meine Schultern legte. Ich spürte ihre Brüste und die weiche Wolle auf meiner Haut und dann ihre Lippen auf meinen. Ganz zärtlich küsste sie mich auf den Mund, knabberte ein wenig an meinen Lippen, saugte sich an meiner Unterlippe fest, zog daran, löste sich und hauchte: „Auf einen angenehmen Abend...und nenn’ mich Conny.“

Ich war hin und weg. Die Frau faszinierte mich noch mehr als Andrea. Diese Bewegungen, dieses Selbstbewusstsein. Einfach fantastisch.

„Hi, Conny“, war alles was ich über die Lippen brachte.

Sie liess mich los und sagte: „Zieh dir das an, wir wollen essen. Du wirst sicher hungrig sein.“

Mit diesen Worten langte sie hinter sich und reichte mir einen Kaftan aus schwarzer Angorawolle und einen breiten Gürtel dazu, der aus der gleichen Wolle gefertigt war. Der Kaftan reichte mir bis zu den Kniekehlen. Die Wolle war angenehm weich auf der Haut. Für meine, von der Hitze und vom Duschen aufgeweichte und geschundene Haut eine Wohltat.

Ich musste mich zwischen die zwei Frauen, oben an den Tisch setzen. Andrea sass links und Conny rechts von mir. So hatten sie Kontrolle über mich.

„Ihr habt mich nicht angebunden. Was, wenn ich euch nun einfach rauswerfe, damit ich meine Ruhe habe?“ fragte ich lächelnd.

„Ha, versuch das mal!“ lachte Conny.

„Willst du mich daran hindern?“

„Andrea und ich arbeiten beide bei einer Security-Firma, welche für Personenschutz zuständig ist“, erklärte Conny.

„Wir beide sind bestens darin ausgebildet, renitente Personen zur Räson zu bringen“, erzählte Andrea mit einem Augenzwinkern. „Du hättest absolut keine Chance gegen uns!“

„Wenn das so ist, dürft ihr natürlich bleiben.“ Es sollte zynisch tönen. Aber es klang mehr kleinlaut denn zynisch.

„Nun“, sagte Conny. „Wir sind ganz angenehme Gesellschafterinnen und freuen uns, wenn wir dir Gesellschaft leisten dürfen“, sagte sie nun zynisch. „Du sollst es auch nicht bereuen. – Und nun wird gegessen!“

Wie auf Kommando standen beide Frauen auf und gingen nach draussen. Bald darauf kamen sie wieder. Sie hatten draussen in der Küche Spaghetti Carbonara gekocht. Dazu gab es gemischten Salat und eine Flasche Primitivo, aus meinem Bestand natürlich.

Die Küche im Wohnwagen wird nicht mehr benutzt. Ich hatte eine Kombination mit drei Platten und dem Spülbecken anfertigen lassen, welche im Vorzelt stand. Ich sah durch die Türe kurz ins Vorzelt hinaus. Der Wind schüttelte kräftig daran, die Stangen und das Zelt aber hielten den Naturkräften stand. Es blitzte und donnerte immer noch sehr stark. Der Regen prasselte nieder. Kühle Luft strömte von draussen rein. Ich war froh, hier drin an der Wärme zu sein.

Die Spaghetti schmeckten hervorragend. Ich hatte gewaltig Hunger, da ich den ganzen Tag ja nichts gegessen hatte. Der Wein schmeckte vorzüglich. Als ich den ersten Heisshunger gestillt hatte, fragte ich, sie beide abwechslungsweise ansehend und Spaghetti schöpfend: „Wieso seid ihr eigentlich beide so herrlich in Wolle gekleidet?“

Sie schauten sich an und Conny erklärte dann: „Meine Mum liebt Wolle über alles. Sie trägt sie gerne auf der nackten Haut. Am Liebsten Mohair und Angora. Sie hat es an mich quasi vererbt. Andrea kenne ich schon von der Schulzeit her.“

„Da ich“, fuhr Andrea fort, „viel bei Conny und Claudia zu Hause war, bekam ich das mit. Ich begann ihre Vorlieben zu teilen. Wir kleideten uns immer in Wolle, wenn wir zusammen waren.“

„Und nun hat das Schicksal Mum, und uns zwei, einen männlichen Liebhaber von Wolle zugespielt. Sie hatte mal bemerkt, dass du Woll-Fetischist sein musst, als sie die Wollsachen im Wohnwagen fand. Als sie dich dann im Bett, so schön eingepackt, fand, hatte sie die Bestätigung. Sei ihr bitte nicht böse, dass sie die Situation ausgenützt hat“, fuhr Conny weiter.

„Sie hat dann gestern Nacht noch mich angerufen, ich solle die Venus2000 besorgen, welche bei uns im Sexshop zu mieten ist“, erzählte Andrea. „Ich musste in der Nacht noch den Besitzer rausklingeln, das Ding in den Wagen packen und gleich hierher fahren.“

„Venus2000?“, fragte ich dazwischen. „Was ist denn das?“

„Ach“, lachte Andrea. „Das ist die Melkmaschine, die dir so Freude bereitet hat.“

„Freude?“ entsetzte ich mich. „Anfänglich vielleicht schon, aber dann war es zuviel.“ Unwillkürlich langte ich nach meinem Penis, um zu sehen, ob da wieder alles in Ordnung war.

„Hände auf den Tisch!“ rief Conny. „Das ist uns vorbehalten.“ Sie langte zwischen meine Beine und spürte unter dem Kaftan meinen Penis auf. Sie streichelte darüber bis er wieder aufzustehen begann.

Sie liess los und erzählte weiter: „Leider musste Mum das Ding wieder zurück bringen. Es ist schon wieder anderweitig vermietet. Das muss eine Goldgrube für den Besitzer sein“, sinnierte sie.

„Claudia ist nicht mehr da?“ fragte ich.

„Vermisst du sie?“ fragte Andrea.

„Nein, nicht wirklich. Ich seid ja da.“

„Ja“, fuhr Conny fort. „Mum kommt erst am Samstag gegen Abend wieder. Sie muss was Dringendes erledigen…und so lange musst du halt mit uns vorlieb nehmen.“

„Es gibt Schlimmeres“, scherzte ich.

„Warts mal ab, ob du das später auch noch denkst.“ Das Klang wie eine Drohung. „Wir zwei haben uns frei genommen, als Mum uns von dir erzählte. Einen Woll-Spielgefährten haben wir uns auch schon lange gewünscht.“

Irgendwie war mir ganz mulmig zu Mute, wenn ich an den Nachmittag dachte. Doch ich genoss die Gesellschaft der beiden, in faszinierende Wolle gekleideten und sensationell aussehenden, Frauen. Wir assen, tranken Wein und unterhielten uns blendend. Es war so, als ob wir uns schon lange kannten.

„Wie geht’s nun weiter“, fragte ich, als wir gegessen hatten.

„Das wirst du gleich sehen“, antwortete Andrea. Sie erhob sich, ging zum Kühlschrank rüber und holte ein Glas mit einer Flüssigkeit heraus. Mit einem Löffel rührte sie die Flüssigkeit um und reichte mir das Glas mit den Worten: „Trink das aus, bitte. Damit du überhaupt mit uns beiden mithalten kannst.“

Conny lachte und beobachtete, wie ich das Glas in einem Zug leerte. Was es war, konnte ich mir denken. Nun, ich hatte eine gute Potenz, aber wenn es Hilfsmittel gibt, die einen helfen, auf der Höhe zu bleiben, hatte ich nichts gegen die einzuwenden.

Als ich ausgetrunken hatte, stellte ich das Glas auf den Tisch und beobachtete, wie Conny und Andrea sich Handschuhe überzogen. Conny zog sich schwarze Angorahandschuhe über, Andrea, wie könnte es anders sein, blaue.

Conny nahm meine Hand, stand auf. „Komm mit“, sagte sie nur. Sie zog mich zum Bett und setzte sich nieder, griff nach der Kette und warf sie auf den Boden. „Zieh den Kaftan aus“, befahl sie mir. Ich zog den Kaftan aus und stand nun nackt vor ihr.

„Knie dich nieder, auf den Kaftan“, befahl sie mir.

Ich legte den Kaftan auf den Boden und kniete mich nieder. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn sich an ihre ausladenden, grossen Brüste. Die Wolle fühlte sich herrlich an auf meinem Gesicht. Ich zog die Luft durch die Nase, um sie zu riechen. Sie roch einfach fantastisch. Conny liess sich von mir ihre Brustwarzen saugen, dann drückte sie mich fest zwischen Ihre Brüste. Die Brüste waren jugendlich straff und fest. Die Brustwarzen hart und gross. Mit meinen Händen streichelte ich sie von den Beinen über die Hüften bis zu den Brüsten. Die Wolle war weich und dick und fühlte sich einfach super an.

Conny drückte meinen Kopf an ihren Körper und legte sich auf ihren Rücken. Ein Stück weit zog sie mich mit. Ich rutschte mit der Nase über Ihren Bauch. Conny drückte meinen Kopf nach unten, zwischen Ihre Beine.

„Verwöhne mich!“ Sie spreizte Ihre Beine und zog mit der linken Hand ihr Kleid hoch. Mit der rechten packte sie meine Haare und hob den Kopf leicht an, damit sie das Kleid besser rauf ziehen konnte. Nun sah ich, dass sie Strapse aus schwarzer Angorawolle trug. Sie legte das linke Bein auf meine Schultern und drückte mit der Ferse auf meinen Rücken. So zog sie mich noch näher an sich heran. Dann drückte sie meinen Kopf auf ihre Vagina, welche sie mir auch noch entgegenstreckte, indem sie das rechte Bein anwinkelte und mit dem rechten Fuss aufs Bett stand, um so ihr Becken zu heben.

Ich fiel fast auf sie rauf. Dann legte sie auch noch das rechte Bein auf meine Schulter. Mein Kopf war nun ganz unter ihrem Kleid und von ihren, in Wolle verpackten, Strapse tragenden Oberschenkeln eingeklemmt. Mit meiner Nase war ich auf dem Rest der Schambehaarung, den sie nach der Rasur noch übrig gelassen hatte. Ich fasste sie an beiden Oberschenkeln, streckte mich ein wenig, um ihr Becken zu heben und meinen Kopf ein wenig zu lockern. Ich leckte ihre Klitoris und fuhr dann ganz zart mit der Zunge aussen an den Schamlippen runter zum Damm und auf der anderen Seite wieder hinauf. Ich nahm ihre Klitoris in dem Mund, zog mit den Lippen daran, während ich sie mit der Zunge massierte. Sie stöhnte vor Wollust und drückte die Schenkel fester zusammen. Es roch betörend nach Wolle und nach Mösensaft. Ich knabberte an der Klitoris und saugte, dass sie immer grösser wurde. Conny stöhnte, zerrte durchs Kleid an meinen Haaren und begann sich zu winden unter mir. Sie versuchte mich auf die Seite zu drücken, was ich aber nicht zuliess. Sie liess meinen Kopf los, legte die Ellbogen aufs Bett und versuchte nach oben zu robben. Ich half ihr dabei, sodass sie nun ganz auf dem Bett lag. Sie löste den Druck ihrer Beine, nahm sie runter und setzte sich mit dem Rücken zur Wand ans Wohnwagenfenster. „Mach weiter“, befahl sie mir und winkte mit dem Finger. Ich legte meinen Kopf wieder zwischen ihre Schenkel und verwöhnte sie von neuem. Ich war unheimlich scharf geworden. Mein Penis war wieder knallhart angewachsen und sehnte sich nach Beschäftigung. Ich rieb ihn auf der Decke. Es war ein herrliches Gefühl, den harten Schwanz auf dem weichen Mohair hin und her zu reiben.

„Nicht liegen, knien“, stöhnte Conny. Ich zog die Beine an und kniete nun zwischen ihren Beinen. Da bemerkte ich, dass jemand von hinten meine Hoden griff und drückte. Eine Hand streichelte um meinen Po. Es war Andrea. Sie lehnte ihr Becken an meinen Po, griff mit den Händen unter meinem Körper durch und begann meine Brustwarzen zu verwöhnen. Ich wurde immer geiler und geiler. Conny bekam das zu spüren, denn immer heftiger begann ich ihre Klitoris zu lecken, zu saugen und zu knabbern. Sie stöhnte auf und packte meine Haare, um den Kopf weg zu reissen. Das ging aber nicht, da ich von Andrea nach unten gedrückt wurde. Conny stöhnte noch mehr auf und bald wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt. Sie schrie ihn förmlich raus, während sie die Oberschenkel zusammenpresste. Ich bekam fast keine Luft mehr. Sie liess ein wenig lockerer und entspannte sich. Andrea drückte mich seitwärts aufs Bett. Ich befreite mich von Connys Oberschenkeln und legte mich auf die Seite. Conny zog mich an meiner rechten Hand zu sich hinauf. Sie drückte mich auf den Rücken und küsste mich. Sie drückte ihre Zunge so weit sie konnte in mich hinein. Was sie mit ihrer Zunge anstellte, suchte seinesgleichen. Es war einfach sensationell geil.

Unterdessen spielte Andrea mit meinem Penis. Sie kniete zwischen meinen Beinen und packte mit beiden Händen zu. Sie drückte die Vorhaut nach hinten und spielte mit den behandschuhten Händen mit der Eichel. Dann hatte sie ihn plötzlich im Mund. Es war ein irre geiles Gefühl als sie so blies und ich gleichzeitig von Conny geküsst wurde. Conny löste sich von meinen Lippen und streckte die rechte Hand nach Andrea aus. „Komm“, hauchte sie Andrea zu. Andrea erhob sich und wandte sich Conny zu. Ich lag im linken Arm von Conny und sah, wie Andrea näher zu Conny rückte. Ihre Lippen fanden einander und sie küssten sich ganz zärtlich und immer heftiger. Ich lag nun an der Seite von Conny und wurde halb bedeckt von Andrea. Die Wolle strich angenehm über meine Haut. Ich genoss es, so eingeklemmt zu sein.

Conny löste ihren Arm von mir. Sie drückte Andrea auf mich nieder, welche mit der rechten Hand unter sich griff, meinen Penis packte und ihn sich einführte. Dann richtete sie sich auf. Conny kniete sich über mein Gesicht. Sie spreizte die Beine, bis ich ihre Muschi wieder vor dem Mund hatte. Während die zwei sich küssten, Andrea mich ritt, leckte ich wieder Connys heisse Muschi.

Fast wäre ich gekommen, doch Andrea hatte dies bemerkt. Sie stieg von mir und legte sich links neben mich. Conny richtete sich auf und sagte: „Ich will nun auch deinen Schwanz spüren.“

Sie setzte sich auf mich und führte sich meinen harten Penis ein. Sie spielte mit der Muskulatur. Sie wusste genau, wie weit sie gehen konnte, ohne dass es mir kam. Ich wurde immer spitzer und ich wäre froh gewesen, hätte ich endlich abdrücken können.

Während Conny mich ritt, drückte mir Andrea ihren Busen ins Gesicht. Ihre Brustwarzen standen hart unter der blauen Angorawolle hervor. Ich lutschte und knabberte an ihnen abwechslungsweise. Die Wolle war schon ganz nass geworden, was mich noch mehr anmachte. Conny nahm sich unter Stöhnen was sie brauchte. Bald schon kam sie zum nächsten Mal. Andrea legte sich so, dass ich sie küssen und mit den Händen ihre Muschi verwöhnen konnte. Sie küsste wieder so, wie ich es schon kannte, sodass ich das Gefühl hatte, meine Zunge werde wieder raus gerissen. Ich verwöhnte Andrea mit einer Hand, während Conny mich immer weiter ritt. Sie bewegte sich immer heftiger. Bald spürte ich, wie sich meine Hoden zusammen zogen. Nur noch ein paar Mal stossen und ich würde kommen. Conny bemerkte, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand und stoppte ihre Bewegungen. Ich stöhnte auf. „Mach weiter!“, flehte ich sie an.

„Mach du weiter!“, flüsterte mir Andrea ins Ohr. Ich hatte aufgehört, sie zu liebkosen, als Conny gestoppt hatte. Ich tat wie mir geheissen. Conny legte sich nach vorne und suchte meinen Mund. Sie küsste mich. Dann flüsterte sie mir ins andere Ohr: „Ich weiss was Besseres.“ Sie löste sich von mir und rutschte nach unten. Sie griff sich meinen knallharten Penis, zog die Vorhaut nach hinten und begann mit der Zunge die Eichel zu lecken und mit den Lippen zu saugen, dass mir hören und sehen verging.

Während Conny so saugte und lutschte, küsste Andrea mich wieder. Mit dem Mittelfinger der rechten Hand stocherte ich in Andreas Vagina herum. Ich spürte, wo ich die beste Wirkung erzielte, denn sie stöhnte immer auf, wenn ich den richtigen Punkt gefunden hatte und ihn massierte. Es war einfach das Geilste. Bald kam Andrea. Sie biss mir fast die Zunge ab, als sie ihren Orgasmus bekam. Conny blies derweil so sensationell, dass es auch nicht mehr lange dauerte, bis sich wieder die Hoden zusammen zogen. Dann war es endlich soweit. Pulsierend ergoss sich die ganz Ladung in Connys Rachen. Sie schluckte alles runter. Fein säuberlich leckte sie meinen Penis sauber, sodass nicht ein Tröpfchen Sperma übrig blieb. Dann legte sie sich auf meine rechte Seite.

Es war ein herrliches Gefühl, zwischen zwei so schönen und in Wolle verpackten Frauen zu liegen und der Dinge zu harren, die da noch kommen könnten.

Kapitel 5

Ich schlief die ganze Nacht durch, was mir selten passiert. Als ich am Morgen von der Sonne, die durchs offene Fenster hinein schien, geweckt wurde, war ich alleine.

Hatte ich das alles nur geträumt? Ich spürte keine Fesseln. Die Fenster waren geöffnet.

Ich lag auf dem Mohair-Fixtuch, zugedeckt mit der Mohairdecke. Nein, das war kein Traum gewesen, denn die Sachen gehörten nicht mir.

Ein wenig schlaftrunken stand ich auf. Wo waren Conny und Andrea? Ich musste schmunzeln, als ich an gestern Nacht dachte. Das war das Schärfste, was ich je erlebt hatte. Mein Blut geriet schon wieder in Wallung.

Ich sah mich im Wohnwagen um. Auf dem Esstisch stand das Geschirr von gestern rum. Ein Blick auf die Uhr in der ‚Küche’ sagte mir, dass es halb Acht war. Auf meinen Wollsachen, die fein säuberlich zusammengefaltet daneben lagen, fand ich einen Notizzettel:

Guten Morgen du Schlafmütze Frühstück um Acht bei uns. Wir hoffen, du isst mit uns. Liebe Grüsse Conny und Andrea

Schön, wenn man so begrüsst wird. Ich räumte die Sachen auf dem Esstisch zusammen, packte alles ins Vorzelt hinaus, wusch ab, trank einen Kaffee und nahm nach dem Rasieren eine warme Dusche. Ich musste mich beeilen, dass ich pünktlich drüben erscheinen konnte. Hunger hatte ich auch.

Ich zog schnell ein T-Shirt und Shorts über und verliess das Vorzelt und ging zum nebenan stehenden Wohnwagen. Claudias Wohnwagen hatte einen Holzvorbau anstelle eines Vorzeltes. Das hatte den Vorteil, dass sie alles stehen lassen konnte im Winter. Vorzelte mussten jeweils abgebaut werden. Der Wagen stand schon sehr lange dort. Früher waren diese Vorbauten noch erlaubt gewesen, heute nicht mehr. Die bestehenden Bauten durften aber stehen bleiben.

Die Tür ging auf, bevor ich klopfen konnte. Andrea stand in der Tür. Sie trug Shorts und ein blaues, sehr enges, Figur betonendes T-Shirt. Keine Wolle. Sie hatte ihre langen dunkelblonden Haare zu einem Rossschwanz nach hinten gebunden. So kam ihr schönes Gesicht noch besser zur Geltung.

„Komm rein“, forderte sie mich auf und trat ein wenig zur Seite.

Es war das erste Mal, dass ich Claudias Vorbau betrat. Die Tür war in der Mitte des Vorbaus. Der Boden war mit einem Spannteppich ausgelegt. Ziemlich in der Mitte des Raumes war eine Tür im Boden. Man konnte, trotz des Teppichs, die Scharniere sehen. Geradeaus standen ein grosser Kühlschrank und daneben ein Sideboard, auf welchem ein Fernseher stand. Rechts von der Tür standen eine Eckpolstergruppe und ein Salontisch. Links vom Kühlschrank war, gleich wie bei mir, die Küche eingerichtet. An der Seitenwand stand ein Küchenkasten für das Geschirr. Ein runder Esstisch, auf welchem die zwei Frauen das Frühstück angerichtet hatten, mit sechs Stühlen befand sich links wenn man zur Tür hinein kommt. Durch insgesamt vier Fenster strömte Licht hinein.

Durch die Tür im Wohnwagen sah ich im Inneren Conny hantieren. Sie winkte mir kurz zu.

Andrea bat mich am Tisch Platz zu nehmen. Sie schenkte mir Kaffee ein. Der Tisch war reichlich gedeckt. Es gab verschiedene Brötchen, kaltes Fleisch, viele Sorten Käse, Joghurts, Müsli, Butter, Multi-Vitamin-Säfte und frische Früchte. Conny kam raus. Sie trug ein knappes Minikleid. Auch sie hatte die Haare zu einem Schwanz gebunden. Sie kam zu mir, legte mir die Hand auf die Schulter, gab mir einen Kuss und fragte: „Na, hast du gut geschlafen?“ und ohne die Antwort abzuwarten: „Magst du gebratenen Speck mit Spiegeleiern? Eier sollen ja gut für die Potenz sein“, zwinkerte sie mir zu.

Ich lachte und erwiderte: „Sehr gerne, ich habe einen Mordshunger.“

Während wir dann assen, unterhielten wir uns über belangloses wie das Wetter, die wenigen Leute, die zu dieser Jahreszeit nur anwesend waren. Wir beschlossen, den Tag im nahen Verzasca Tal zu verbringen. Im schönen Bergbach zu baden, welcher durch sein kristallklares Wasser bekannt war, ist fantastisch. Das Wasser ist eiskalt, aber wenn die Sonne die Steine aufgewärmt hat und es sehr heiss ist, bietet dies eine angenehme Abkühlung. Am Eingang dieses Tales steht die Staumauer, welche durch den James Bond Film ‚Golden Eye’ bekannt geworden ist. Man kann dort heute noch Bungeespringen.

Ich ging zu meinem Wohnwagen hinüber, packte meine Badesachen ein und wollte meinen Wagen holen, als Andrea kam und mir zurief: „Lass deinen Wagen stehen, wir fahren mit meinem!“

Auch gut, dachte ich, obwohl ich immer lieber selbst fahre. Ich wusste ja nicht, was sie für ein Auto hat.

Als wir zu Andreas Wagen kamen, schluckte ich leer. „Das ist deiner??“ fragte ich ungläubig.

„Aber sicher“, lachte sie.

Vor mir stand ein Traum von einem Mercury Cougar Cabriolet 1970, blau metallic. Das Verdeck war bereits weg. Man konnte die weissen Ledersitze sehen.

„Ford V8 Motor, 7.6 l Hubraum, 450 PS und sehr schnell“, spulte Andrea die technischen Daten herunter.

„Ich bin beeindruckt“, schluckte ich leer.

„Du sitzt hinten“, befahl Conny.

Dann fuhren wir los. Andrea fuhr sehr schnell, aber auch sehr gut. Ich kannte nicht manche Frau, die ein so grosses Fahrzeug so exzellent beherrschte. Gekonnt steuerte sie den schweren Wagen durch die engen Kurven.

Wir kamen daher sehr schnell unserem Ziel näher. Conny kannte ein Plätzchen, welches – ihre Worte – „kein popeliger Touri je gesehen hat oder je sehen wird“ – Zitat Ende.

Die Strasse verläuft, wenn man bergwärts fährt, rechts vom Fluss. „Pass auf, gleich sind wir da“, rief mir Conny nach hinten. Die Strasse führte zwischen hoch hinauf ragenden Felsen durch. Auf der rechten Seite waren sie mehrheitlich nackt oder schwach bewachsen. Links waren die Felsen mit Efeu und anderen Kletterpflanzen bewachsen.

Plötzlich bog Andrea links ab. „Halt!“ schrie ich entsetzt, als sie auf eine grüne Wand zu fuhr. „Da geht’s nirg...“

Doch schon waren wir durch. Die Zweige peitschten über das Auto hinweg. Andrea fuhr noch etwa zwanzig Meter zwischen zwei hohen Felswänden hindurch und bremste dann den Wagen ab. Wir waren mitten im Gebüsch. Vor mir war alles grün. Hinter mir sah ich die etwa fünf Meter hohen Felswände, zwischen denen wir durchgefahren waren.

Die zwei Frauen lachten, als sie mich so verdattert auf dem Rücksitz sitzen sahen.

„Überraschung!“ riefen sie.

„Das ist wirklich eine Überraschung. Damit hätte ich nicht gerechnet. Ich dachte, jetzt knallt's.“ Sie lachten wieder.

„Komm, aussteigen!“

Die Zwei waren schon ausgestiegen und liefen durchs Gebüsch und bogen rechts ab. Ich rannte hinterher. Als ich um die Ecke bog, bot sich mir ein einmaliges Bild.

Der Fluss bildete an dieser Stelle einen kleinen, kreisrunden Teich. An den beiden Ufern stiegen die Felsen steil hinauf. Flussaufwärts, etwa zwanzig Meter von der Einmündung entfernt berührten sich die beiden Uferfelsen fast. Dazwischen fiel das Wasser aus etwa drei Metern Höhe hinab. Talwärts fiel das Wasser auch steil ab, nur dort wo wir rein gefahren waren, war es flach. An dieser Stelle standen viele Bäume und die Trauerweiden, durch welche wir gefahren waren. Auch ein schönes Plätzchen zum Sonnenbaden war vorhanden. Nach oben blickend sah ich nur den blauen Himmel, die Sonne, Felsen und Gebüsch, welches die Ränder säumte. Keine Strasse, kein Weg war zu sehen, von wo der Platz hätte gesehen werden können. Ein geniales Versteck.

Das Wasser war glasklar. Der Teich war ungefähr drei Meter tief und hatte einen Durchmesser von vielleicht zwanzig Metern.

Die Sonne schien schon relativ stark und es war warm. „Komm ins Wasser!“ riefen die zwei, entledigten sich ihrer Kleider und sprangen nackt ins kalte Wasser.

Nun, da wollte ich nicht hinten anstehen und ich beeilte mich, auch ins Wasser zu kommen. Es war wirklich sehr kalt. Wir planschten, tauchten und schwammen im kalten, ungefähr sechzehn Grad kalten Wasser, bis wir fast unterkühlt waren. Miteinander stiegen wir aus dem Wasser. Conny und ich setzten uns auf ein Badetuch. Andrea lief zum Wagen, öffnete den Kofferraum und kam mit zwei grossen Taschen zurück.

„Überraschung!“ sagte Andrea und packte eine schwarze, sehr dicke Mohairdecke aus. Sie breitete sie im Gras aus und wir setzten uns zu dritt, ich in der Mitte, auf die warme, leicht kratzige Decke.

„Was hast du denn sonst noch in den Taschen?“ fragte ich neugierig.

„Ach, nur so dies und das“ sagte Andrea ausweichend.

„Was man halt so braucht, wenn man ein Picknick macht“, ergänzte Conny. Ich drehte mich zu ihr um. Sie lächelte mich an.

Das war das Letzte, was ich für einige Zeit zu sehen bekommen sollte.

Ehe ich mich versah, hatte mir Andrea eine Balaclava über den Kopf gestülpt. Ich wollte sie instinktiv runter reissen, doch Conny packte die eine, Andrea die andere Hand. Es klickte zweimal und meine Hände waren mit Manschetten hinter dem Rücken gebunden.

Sie legten mich auf den Rücken. Das alles ging blitzschnell, sodass ich gar nicht richtig reagieren konnte. Die beiden waren wirklich ein eingespieltes Team, die ihre Arbeit beherrschten. Ich hatte keine Chance gehabt, so schnell war das gegangen.

Conny, sie musste es sein, drückte mich von rechts auf den Boden. Andrea hantierte etwas. Ich hörte, wie sie etwas in den Boden hämmerte. Es tönte, wie wenn man Heringe mit dem Gummihammer in den Boden schlägt.

Sie packten mich beide zusammen und schleiften mich ungefähr einen Meter von der Decke weg und legten mich auf den Boden ins Gras. Das Gras war warm. Ein Band wurde mir um den Hals gelegt. Wieder machte es zweimal Klick. Sie hoben mich ein wenig hoch und zogen die Decke unter mich. Es war unbequem, so auf dem Rücken zu liegen und die Arme hinten verschränkt zu haben.

Ich hörte es wieder hämmern.

„Hey, was habt ihr mit mir vor?“ rief ich.

„Ruhe!“ sagte Conny und drückte mir, durch die Balaclava, einen Knebel in den Mund. Ich wollte den Mund zusammen pressen, doch sie drückte mir auf beiden Seiten des Kiefers so stark hinein, dass ich unwillkürlich den Mund öffnete. Schnell wurde der Knebel gesichert und ich konnte nur noch leise „Mmpff“ machen.

Die Handfesseln wurden gelöst. Ich versuchte mich zu erheben, doch das ging nicht. Mein Kopf wurde am Boden festgehalten. Ich langte mit den Händen an den Hals. Es war vermutlich die gleiche Manschette, welche ich im Wohnwagen getragen hatte, die ich wieder um den Hals hatte. Ich tastete weiter und bemerkte an der Seite zwei dünne Drahtseile, welche zum Boden reichten. Sie gingen eng am Hals vorbei auf die andere Seite. Sie liefen übers Kreuz. Ich probierte daran zu ziehen, doch ich konnte nicht genügend Kraft entwickeln, um die Haken oder was immer es war, dass die Seile am Boden festhielten, zu lösen.

Ich hörte die zwei kichern bei meinen Bemühungen, mich zu befreien. Während ich meine Fesselung erkundete und mich zu befreien versuchte, waren Conny und Andrea nicht untätig.

Ich spürte, wie sie mir etwas über die Beine anzogen. Es ging sehr schnell, so hatte ich einen Catsuit mit Füsslingen übergezogen bekommen. Sie packten je eine Hand von mir und schon war ich im Catsuit, welcher Fingerhandschuhe angestrickt hatte, eingepackt. Ich spürte, wie dick der sein musste, denn ich konnte kaum richtig die Faust machen. Es folgte noch ein Catsuit, welcher wieder gleich, durch den Rollkragen angezogen werden musste. Mein Penis wurde aus den Catsuits gezogen. Die Catsuits wurden verschlossen, sodass die Hoden und der Penis ausserhalb des Anzugs waren. Der zweite Catsuit hatte Fäustlinge ohne Daumen angestrickt. Es machte viermal Klick und ich hatte an Händen und Füssen die bekannten Manschetten dran. Nun wurden die Arme und Beine ins Andreaskreuz gezogen und mittels Drahtseilen am Boden fixiert. Ich hörte was, dass wie eine Rätsche tönte. Es war tatsächlich die Rätsche eines Handseilzuges. Immer stärker wurde ich auseinandergezogen. Ich hatte das Gefühl, die zwei wollen mich vierteilen. Ich stöhnte auf. Die Rätsche verstummte.

Das alles war so schnell gegangen, dass kaum fünf Minuten vergangen waren, bis ich so gefesselt und den zwei völlig ausgeliefert da lag.

Nun bemerkte ich, wie die Sonne zu wärmen begann. Es war so gegen elf Uhr und die Sonne schien erbarmungslos auf mich nieder.

„Na, gefällt dir das?“ hörte ich Andrea spöttisch fragen. „Mmpf“, machte ich.

„Ach, der Arme kann nicht sprechen“, lachte Conny. Der Knebel wurde entfernt und das Halsband entfernt. Doch die Freiheit meines Halses dauert nicht lange. Sie zogen mir nur die zwei Rollkragen der beiden Catsuits über den Kopf und verschlossen sie oben. Dann wurde das Halsband wieder angelegt.

„Komm, wir gehen baden. Nach der Plackerei haben wir uns ein kühles Bad verdient“, hörte ich Conny zu Andrea sagen. Die zwei entfernten sich tatsächlich und bald darauf hörte ich das Wasser plätschern und die zwei lachen und scherzen.

Ich schwitzte immer mehr. Ich konnte mich nicht bewegen, denn die Seile zogen mich so stark auseinander, dass ich unfähig war, auch nur ein wenig an den Seilen zu ziehen. Der Schweiss rann mir aus allen Poren. Die Wolle begann zu kratzen. Ich zog die Luft durch die Nase. Der Geruch von feuchter Wolle machte mich fast wahnsinnig. Ich wurde immer geiler. Trotz der nun langsam schmerzenden Glieder wurde ich immer spitzer. Mein Penis schwoll an. Das musste lustig aussehen, wie der so aus mir raus ragte. Ich musste bei der Vorstellung lachen.

„Anscheinend findest du es noch lustig“, sagte plötzlich Conny neben mir. Ich hatte sie nicht kommen gehört.

„Nun, dem kann ich schon abhelfen“, drohte sie.

„Nein, bitte nicht, ich habe Durst und die Glieder schmerzen“, klagte ich. „Zudem ist es glühend heiss.“

Ein Schlauch wurde durch die Wolle hindurch zu meinem Mund geführt. Bald schon trank ich in grossen Zügen das kühle, erfrischende Nass.

„Ja, trink! Trink viel, denn du wirst es brauchen“, sagte Conny. Derweil spürte ich, wie Andrea meinen Penis in ihren Mund genommen hatte und an ihm rum saugte und lutschte. Ich stöhnte auf vor lauter Geilheit. Das war so genial schön, dass ich alle Schmerzen vergass.

„Lass mir dann auch noch was übrig“, hörte ich Conny sagen und sie lachte. Sie sass neben meinem Kopf. Sie nestelte an mir rum. Bald schon spürte ich ihre Finger und dann ihre Zunge und die Lippen an meinen Lippen. Die Rollkragen sowie die Balaclava mussten eine Öffnung haben. Sie küsste mich ganz wild. Damit sie durch die Wollöffnung kam musste sie ihren Kopf ziemlich stark auf meinen drücken. Ich kriegte fast keine Luft mehr. Solange ich aber bekam, erwiderte ich ihre Küsse, so gut es ging. Mit einer Hand fasste Conny zu meiner Brust und suchte mit ihren langen Fingernägeln einen Weg durch die Wolle zu meinen Brustwarzen. Sie traktierte sie, dass ich noch geiler wurde. Andrea blies in der Zeit wie eine Weltmeisterin. Bald schon war ich soweit, dass ich zu explodieren drohte. Doch Andrea liess es nicht zu und liess meinen Penis los. Sie streichelte meine Hoden mit einer Hand und mit der anderen begann sie, wie Conny, die Brustwarzen zu bearbeiten.

Ich wurde fast wahnsinnig vor lauter Geilheit. Dazu schwitzte ich immer mehr.

Conny hatte zu küssen aufgehört und sagte zu Andrea: „Und, hast du noch was für mich übrig gelassen?“

„Ja, sicher, es ist noch alles da. Er soll noch ein wenig warten und noch mehr produzieren. Wir wollen die Testosteron- und Spermaproduktion noch ein wenig ankurbeln.“

Mit diesen Worten war sie meinem Kopf näher gekommen, was ich deutlich hören konnte. Sie schnappte den Schlauch und steckte ihn mir in den Mund. Ich trank gierig das kühle Wasser. Doch mit jedem Schluck den ich trank, hatte ich das Gefühl, noch mehr zu schwitzen.

Sie zog mir den Schlauch aus dem Mund und nun war sie mit küssen dran. Sie küsste anders als Conny aber auch sehr gut und schön.

Derweil hatte sich Conny nun an meinem Penis zu schaffen gemacht. Sie drückte die Vorhaut nach hinten und umspannte mit ihren Lippen die Eichel. Sie saugte daran und zog ihren Kopf immer höher. Es gab wie ein Vakuum. Dann bewegte sie den Kopf rhythmisch rauf und runter. Bald leckte sie mit der Zunge die Eichel um sie dann wieder zu knabbern und schliesslich wieder zu saugen. Die Lusttropfen, die massenhaft produziert wurden, so geil war ich, leckte sie jeweils genüsslich weg.

Bald merkte ich, dass ich kommen würde. Ich wollte es zu verheimlichen suchen, doch die zwei waren zu routiniert. Ihnen konnte ich nichts vormachen. Andrea hörte auf, mich zu küssen. Sie bewegte sich zu meinem Penis runter. Bald schon bemerkte ich, dass sie meine Hoden ableckte, an den Nüssen saugte und Conny dabei half, mich um den Verstand zu bringen. Mal saugte die eine, dann die andere meine Eier, dann beide miteinander. Sie teilen sich meinen Schwanz. Sie küssten sich, meinen Schwanz in der Mitte und sie saugten ihn abwechslungsweise.

Dann war es, war ich soweit. Ich dachte, mir explodiert der Kopf oder war’s der Schwanz oder die Hoden, ich wusste es nicht. Mit einem lauten Aufschrei schoss das Sperma aus mir in irgendeinen Mund. Immer und immer wieder ejakulierte ich den Saft aus mir raus.

Die zwei leckten abwechslungsweise das Sperma weg. Sie kamen hoch zu mir, legten sich auf den Seiten nieder und begannen mich, abwechslungsweise zu küssen. Ich bemerkte, dass sie nicht alles geschluckt hatten. Einen Teil sollte auch ich schlucken.

„So, diese Zwischenmahlzeit hat doch richtig gut getan“, scherzte Conny. Andrea lachte und reichte mir den Wasserschlauch. Ich zog daran, doch es kam nichts mehr.

„Warte, ich hole neues“, sagte Andrea und lachte. Ich musste auch lachen. Warte. Was blieb mir denn anderes übrig.

„Macht ihr mich jetzt wieder frei“, fragte ich Conny.

„Nein, sicher noch nicht. Wir wollen noch ein wenig Spass haben“, sagte sie und erhob sich.

„Mund auf“, hörte ich Andrea. Ich öffnete den Mund.

„Platsch!“ machte es und ich spürte, wie kaltes Wasser auf meinen Kopf geschüttet worden war. Und wieder machte es platsch und nochmals und nochmals. Mit Eimern begossen mich Andrea und Conny mit Wasser. Ich war klitschnass. Die Wolle wurde ganz schwer, da sie sich mit Wasser vollgesogen hatte. Ich saugte an der Wolle, um so zu trinken. Andrea hatte Erbarmen mit mir und steckte den Schlauch durch die Wolle zu meinem Mund. „Du hat nun einen Eimer mit zehn Litern Wasser zum Trinken. Ich denke, dass sollte genügen.“

Die zwei Frauen lachten vor Heiterkeit.

„So, nun kannst du es noch ein Weilchen so aushalten. Auch du solltest in den Genuss des kühlen Wassers kommen. Komm, Andrea, wir gehen schwimmen und dann nehmen wir ein Sonnenbad“, hörte ich Conny.

„Ich komme gleich“, hörte ich Andrea sagen. Ich spürte, wie sie die Fesselung lockerte. Ich konnte nun die Beine und die Arme wieder bewegen. Die Muskeln entspannten sich wieder. Die Hände bekam ich aber nicht zusammen. Es hätte mich auch nichts genützt, denn mit den, in Fäustlingen und Handschuhen eingepackten Händen hätte ich eh nichts anfangen können.

Die beiden Frauen entfernten sich, lachend und schwatzend, und bald schon hörte ich nichts mehr von ihnen. Wo waren sie hin?

Ich horchte ganz angespannt, hörte aber nur das Rauschen des Wasserfalls, die Vögel zwitschern, Grillen zirpen aber sonst nichts von den Zweien.

Die Wolle drückte schwer auf mir. Es war alles Klitschnass. Zuerst fröstelte es mich, da die Wärme noch nicht durch die dicken Anzüge gedrungen war.

Die Sonne brannte auf mich nieder. Das Wasser wurde von der Sonne erwärmt. Es wurde immer wärmer und wärmer unter der schweren Wolle. Ich begann zu schwitzen. Das Wasser erwärmte sich noch mehr. Es wurde fast verdampft. Ich bewegte mich, um anders zu liegen, da es langsam wehtat, trotz der Polsterung. Die Wolle kribbelte nun noch mehr. Es roch nach nasser, warmer Wolle. Ich zerrte an den Fesseln, dachte, dass es doch möglich sein müsste, die Heringe oder Pflöcke aus der Erde zu ziehen. Da Andrea mir genügend Freiheit gegeben hatte, konnte ich mehr Kraft entwickeln.

Doch es war vergebene Liebesmüh. Trotz aller Kraftanstrengung hielten die Fesseln. Ich begann nur noch mehr zu schwitzen. Ich trank wieder Wasser. Die Sonne brannte. Es kribbelte, es war unerträglich heiss. Ich rief nach Andrea und Conny. Nichts war zu hören.

Schliesslich ergab ich mich meinem Schicksal. Ich lag ganz ruhig da und liess Revue passieren, was ich bis jetzt erlebt hatte. Mein Penis begann ob den Erinnerungen wieder anzuschwellen. Ich konzentrierte mich auf was anderes. Ich hörte dem Rauschen des Wassers, den Vögeln und Grillen und dem Rascheln der Blätter zu. Bald darauf war ich vor Erschöpfung eingeschlafen.

Kapitel 6

Ich erwachte, weil sich jemand an mir zu schaffen machte. Die Rollkragen wurden runter gezogen, dann zog mir Andrea die Balaclava vom Kopf. Es musste später Abend, fast Nacht sein. Ich sah sie nur schemenhaft.

„Na, gut geschlafen?“ fragte sie mich. Ein wenig Schlaftrunken bejahte ich.

Ich spürte, dass die Wolle noch nicht trocken war. Am Rücken und am Po bemerkte ich noch feuchte Stellen, die Anzüge wogen schwer.

„Komm, wir gehen!“ forderte sie mich auf. Sie hatte, als ich schlief, die Fesseln gelöst. Ich setzte mich auf und wollte mich aus dem ersten Catsuit schälen, doch die Manschetten waren noch dran.

„Öffnest du bitte diese Dinger“, bat ich Andrea.

Sie schüttelte den Kopf. „Du kommst so mit mir!“ Sie zog an einer Kette. Ich wurde hochgerissen. Sie musste das Halsband wieder befestigt haben, bevor sie die Balaclava von meinem Kopf zog.

Andrea zog mich hinter sich her zum Auto. Das Verdeck war immer noch offen. Conny sass auf dem Beifahrersitz und telefonierte. Sie beendete soeben das Gespräch und rief: „Na, macht schon, ich will endlich nach Hause.“

Andrea öffnete den Kofferraum. „Hinein mit dir!“

„Spinnst du? Da gehe ich sicher nicht hinein!“ rief ich entsetzt.

„Du bist nicht in der Position, zu reklamieren oder zu befehlen“, sagte die herbeieilende Conny. Sie zog an der Kette und Andrea schubste mich zum Kofferraum. Sie packten mich an den Beinen und Schwupp, war ich im Kofferraum verschwunden. Ich landete ganz weich. Der Kofferraumboden war mit Decken ausgelegt. Die beiden Taschen standen drin.

Conny knallte den Deckel zu. „Wir sind bald zuhause“, hörte ich sie noch rufen. Es war stockdunkel und es roch nach Wolle.

Der Achtzylinder-Motor sprang an und Andrea fuhr los. Es war eine höllische Fahrt im Kofferraum eingesperrt zu sein. Ich versuchte mich quer im Wagen hinzulegen, was mir auch gelang. Ich zerrte die Taschen zu mir. Eine platzierte ich links, die andere rechts von mir. Sie dienten als Puffer und als Bremsklötze. Andrea fuhr ziemlich schnell. Sie bremste stark vor den Kurven ab und slidete, Gas gebend, durch diese. Mit den Händen und den Füssen stützte ich mich ab so gut es ging.

Ich bemerkte, dass wir das Tal verlassen hatten, denn die Fahrt wurde ruhiger. Bald darauf hielt der Wagen. Der Motor verstummte. Ich hörte die beiden Frauen miteinander sprechen, verstand aber nicht, was sie sagten. Sie entfernten sich. Stille. Wo waren wir? Wo sind sie nun schon wieder hin. Ich wurde langsam unruhig.

Der Kofferraumdeckel wurde plötzlich aufgeklappt.

„Raus kommen!“ befahl Conny. Ich stieg aus dem Wagen. Es war dunkel. Ich sah mich um und bemerkte, dass wir auf dem Campingplatz waren.

Mit wackeligen Beinen folgte ich Conny zu ihrem Wohnwagen. Mit Wehmut schaute ich zu meinem Wagen hinüber. Gerne wäre ich rüber gegangen, doch Conny liess das nicht zu. „Später...vielleicht“, lachte sie und zog an der Kette. Ich wäre fast hingefallen. Durch die doch noch recht schwere, feuchte und dicke Wolle war ich nicht so beweglich wie sonst.

Wir betraten den Wohnwagen. Die Falltür war offen. Licht schien herauf. Eine Treppe führte hinunter.

„Da hinab“, befahl Conny.

Ich staunte nicht schlecht, als ich in den Keller sah. Er war ungefähr so gross, wie der Vorbau. Also etwa zehn auf vier Meter und vermutlich an die drei Meter hoch. Der ganze Raum war betoniert. Er sah aus, wie ein Luftschutzkeller oder ein Bunker. Wann die den wohl angelegt hatten?

Andrea stand unten. Sie hatte einen blauen, aus dicker Angorawolle gestrickten Catsuit an, der ihre Figur stark betonte. Er war sehr eng. Auch der Rollkragen, den sie ziemlich hoch gerollt hatte, schloss sich eng um ihren Hals. Ihre Haare trug sie offen. Ihr Anblick raubte mir fast den Atem.

Sie kam auf mich zu, nahm Conny die Kette ab, stieg auf einen Stuhl und befestigte die Kette an der Decke an einem Haken. Der Haken war Teil einer Rolle, welche an einer Schiene montiert war und entpuppte sich als veritabler, kleiner Industriekran. Ich konnte also umhergehen, mich im Raum bewegen. Die Kette wurde mittels eines Schlosses gesichert.

Andrea löste die Manschetten an den Händen und Füssen und legte sie auf einen Tisch, der an der Wand stand. Dann ging sie mit Conny rauf. Ich war so perplex, dass ich kein Wort heraus brachte. Die Falltür schloss sich, die Treppe wurde zur Decke hinaufgezogen und ich stand alleine in dem Verlies.

Ich schaute mich um. In der Mitte der Wand, welche in Richtung meines Wohnwagens war, stand ein breites Bett. Eine rote Mohairdecke war darauf ausgebreitet. Zwei Kissen, ebenfalls mit Mohairwolle überzogen, lagen darauf. Ich setzte mich aufs Bett, mit dem Rücken zur Wand und musterte mein Gefängnis.

An der gegenüberliegenden Wand in der rechten Ecke stand eine Duschkabine, in der anderen Ecke stand ein Klo. Es gab da noch ein Lavabo, Tücherhalter mit Frotteetüchern und einen kleinen Spiegelschrank. Wie in einem Hotel, dachte ich.

Rechts an der langen Wand, ungefähr in der Mitte, hing ein grosses, metallenes Rad, ähnlich einem Rhönrad. Es waren Manschetten daran montiert. Durch das Rad führten zweimal zwei Speichen, welche etwa einen halben Meter voneinander entfernt waren. Es sah aus wie ein Kreuz. Auch da waren Lederriemen und Manschetten befestigt. Mir schwante fürchterliches und es schauerte mich. Eine grosse Truhe, mit schmiedeeisernen Scharnieren verstärkt, stand auch noch an der Wand. Ein grosses Vorhängeschloss war daran.

An der linken Wand war ein grosser Kleiderschrank montiert. Er hatte fünf Türen. Daneben stand der Tisch, auf welchen Andrea die Manschetten gelegt hatte. Vier Stühle standen um den Tisch herum. Neben dem Tisch, gleich bei der Duschkabine war eine Kochnische mit Kühlschrank und Kasten gebaut worden.

Links neben dem Bett standen noch ein Fernseher und eine Stereoanlage. Es war eigentlich für alles gesorgt worden. Nur das Licht hätte freundlicher sein können. Insgesamt sechs Fluoreszenzröhren sorgten für ein kaltes, ungemütliches aber helles Licht.

Ich schälte mich aus den Catsuits, welche immer noch ein wenig feucht und schwer waren. Ich war froh, dass ich aus der kribbelnden Wolle aussteigen konnte. Meine Haut war ganz rot und aufgeweicht.

Als erstes ging ich mal zum Klo und erleichterte mich endlich. Ich konnte relativ schnell gehen, denn die Kette war etwa fünf Meter lang. Die Laufkatze stand in der Mitte des Raumes. Sie liess sich von Hand ziehen, was aber doch ein wenig Kraft erforderte.

Danach nahm ich eine Dusche. Das Wasser tat gut auf der geschundenen Haut. Wo das Wasser wohl hin fliessen mag, fragte ich mich. Wir waren gut und gerne vier Meter unter dem Boden.

Ich trocknete mich ab, ging zum Kühlschrank und öffnete ihn. Es gab Mineralwasser, Bier, Weisswein, Sekt, Käse, Wurstwaren, Butter usw. Der Kühlschrank war gut gefüllt. Es fehlte an nichts. In den übrigen Kasten waren weitere Lebensmittel, dazu Geschirr und Pfannen. Claudia hatte wohl an alles gedacht. Ob die mit einem Krieg gerechnet hat, als sie diesen Keller errichten liess?

Ich hatte Hunger. Ob ich wohl was essen sollte? Ich hatte keine Ahnung, ob ich die zwei Frauen heute wieder sehen sollte. Auch hatte ich keine Ahnung, wie spät es mittlerweile geworden war. Ich beschloss, mir ein Sandwich zu machen und ein kühles Bier dazu zu trinken. Als ich alles vorbereitet hatte, schaltete ich den Fernseher ein, nahm die FB und legte mich aufs Bett. Der Fernseher funktionierte tatsächlich. Während ich durch die Programme zappte, ass ich mein Sandwich und trank das Bier. Es tat gut, feste Nahrung zu mir zu nehmen. Der Teletext zeigte, dass es nun kurz nach zehn Uhr abends war.

Es war ein wenig kühl. Ich zog die Decke zurück und legte mich drunter, auf die auch rote Unterdecke aus Mohairwolle. Sie kratzte ein wenig. Das ganze Bett roch ziemlich stark nach Wolle. Ich liebe diesen Geruch. Ich wurde wieder spitz wie Nachbars Lumpi, als ich auch noch an den heutigen Mittag dachte, als die zwei Frauen mich so verwöhnt hatten.

Wie ich so auf dem Rücken lag, die zwei Mohairkissen im Nacken, erblickte ich den Kleiderschrank. Was da wohl drin war? Ich beschloss dem auf den Grund zu gehen und nachzusehen. Ich stieg aus dem Bett, schaltete den Fernseher aus, ging zum Kasten rüber und zog die erste Tür auf. In diesem Augenblick ging das Licht aus. Es war Zappen duster.

Über mir rumorte die Laufkatze. Die Kette rasselte, sie wurde aufgerollt. Es zog an meinem Hals.

„Nein!“ schrie ich. Die Laufkatze hatte sich in Bewegung gesetzt. Ich wurde zum Bett gezogen. Ich stolperte, als ich an die Bettstatt prallte. Die Laufkatze verstummte. Ich setzte mich aufs Bett. Die Kette war auch noch lang genug, dass ich mich hinlegen konnte, was ich dann auch tat. Anscheinend hatten die beiden Frauen beschlossen, dass es Zeit ist ins Bett zu gehen.

Ich tastete mich unter die Decke und legte mich auf den Rücken. Ich zog das Deckbett zu mir hoch und kuschelte mich ein. Es war nun kühl geworden in meinem steinigen Verlies. Die Wolle kratzte angenehm auf der Haut. Ich genoss dieses Gefühl, kuschelte mich noch mehr ein und ich verabschiedete mich relativ schnell ins Land der Träume.

Ich hatte noch nicht lange geschlafen, dafür aber wie ein Stein, als ich endlich bemerkte, dass sich jemand zu mir ins Bett gelegt hatte. Eine Hand tastete über meinen Körper, eine Hand, die Mohairhandschuhe trug, denn es kratzte leicht. Ich öffnete die Augen, sah aber nichts. Es war immer noch alles schwarz. Ich spürte, wie die Halsmanschette gelöst wurde.

„Wer ist da?“ fragte ich leise.

„Pst!“ zischte es leise zurück. Ich tastete nach der Person an meiner rechten Seite. Ich spürte weiche, warme Wolle. Ich tastete weiter, spürte weiche Rundungen. Das müssen die Brüste sein, grosse Brüste. Demnach war es eine Frau. Die Frau betastete mich unterdessen auch. Sie langte mir in den Schritt und packte meinen Penis, der sich schon längst aufgerichtet hatte.

Die Frau suchte meinen Kopf. Sie packte mich hinten am Genick, zog mich näher und dann küsste sie mich leidenschaftlich. Ich erwiderte die Küsse, wusste aber nicht, welche der drei Frauen es war. Ich tastete die Frau weiter ab. Es musste eine üppige Frau sein.

„Wer bist du?“ fragte ich erneut.

„Pst, sonst bekommst du einen Knebel“ flüsterte sie.

Sie verpasste mir einen Knebel der besonderen Art. Sie drückte mir ihren Busen ins Gesicht. Sie hatte ziemlich grosse, schwere Brüste. Sie waren in sehr flauschiges Mohair verpackt, das spürte ich sofort. Sie setzte sich auf mich und baumelte mit ihren Brüsten vor meinem Gesicht herum. Sie machte das so, dass sie knapp über die Nase und den Mund schürften. Dann drückte sie mir eine Brust in den Mund.

„Sauge und beisse. Was du willst“, stöhnte sie.

Ich saugte an den harten Nippeln, die ich durch die Wolle spürte. Es war so geil. Nichts sehen, nur spüren. Mir war mittlerweile egal, wer die Frau war. Sie rutsche auf meinem Penis herum, der mittlerweile so hart geworden war, dass ich das Gefühl hatte, er platze gleich. Ich spürte ihre heisse und nasse Muschi. Vermutlich hatte sie Strümpfe oder Leggings an, die den Schritt offen hatten, denn ich spürte dass ihre Beine auch in Wolle verpackt waren. Es kribbelte herrlich am ganzen Körper. Von der Decke am Rücken und von der Wolle der Frau über mir.

Sie langte nach unten, griff nach meinem Penis und führte ihn sich ein. Da sie so feucht war, ging das problemlos. Sie setzte sich auf, stützte sich auf meiner Brust ab und der Ritt begann. Das Bett unter mir begann verdächtig zu knarren, aber es hielt. Auf und nieder ging es immer wieder. Mein Penis wurde richtig durch genudelt. Sie legte sich wieder mit ihren Brüsten auf mich und massierte meinen Freund nur noch mit den Vaginalmuskeln. Ich stöhnte laut auf vor Wollust. Sie packte meinen Kopf und drückte ihn in die Grube. Mit beiden Armen umarmte sie mich. Ich wurde fast erdrückt und musste mich irgendwie frei machen, was mir auch gelang. Tief atmete ich durch. Doch sie packte wieder zu, diesmal nicht mehr so fest, sodass ich doch noch ein wenig Luft bekam. Dazu ritt sie mich wild.

Dann kam sie und wie! Sie schrie ihren Orgasmus raus, dass es an den Wänden widerhallte. Sie verkrampfte sich so und zuckte mit den Muskeln, dass auch ich kam. Mein Penis spritzte in ihre Muschi. Die Erlösung tat so gut, dass ich auch laut aufstöhnte. Sie bekam gleich noch einen Orgasmus, als sie meinen heissen Saft in sich spürte.

Ganz erschöpft und verschwitzt liess sie sich auf mich fallen. Sie atmete schwer. Sie küsste mich am Ohr und mit der Zunge schlabberte sie daran rum.

„Das war gut!“ hauchte sie. „Das nächste Mal machen wir es bei Licht, damit ich sehen kann, was ich mache.“

Nun hatte ich ihre Stimme erkannt. Es war Erika, eine üppige Rubensfrau, Wasserstoff blond, Wuschelkopf, Ende dreissig, mit hübschem Gesicht, vollen Lippen aber ein paar Pfunden zuviel, was ihr aber nicht schlecht stand. Sie war nicht schwabbelig, es war alles relativ straff. Mir war sie früher auch schon aufgefallen und ich hatte sie heimlich beobachtet, weil sie meistens eine schöne, schwarze Mohairjacke mit Motiven auf dem Rücken, trug. Sie hatte den Wohnwagen zwei Reihen weiter unten. Meistens hatte ich Erika gesehen, wenn sie zum Kaffee oder zum Essen bei Claudia eingeladen gewesen war.

„Schön, dass es dir gefallen hat, Erika“, sagte ich. „Mir hat es ausserordentlich gut gefallen. Aber, sag mal, wie kommst du hier rein?“

„Ah, du hast mich erkannt“, rief sie erstaunt. „Nun, durch die Luke haben mich Conny und Andrea durchgelassen. Ich sah euch nach Hause kommen, dich eingepackt und an der Kette“, erzählte sie, nach Luft japsend.

„Und die haben dich einfach so runtergelassen?“ fragte ich erstaunt.

„Nein, natürlich nicht. Ich wusste schon, was sie mit dir machen wollten und schon gemacht hatten in deinem Wohnwagen. Claudia hat nicht bemerkt, dass ich schon seit Montag hier bin, da mein Auto nicht da steht.“

„Und jetzt?“

„Ich hab den zweien gesagt, dass ich auch mein Vergnügen will, sonst fliege das Ganze auf, habe ich ihnen gedroht.“

„Aber ich bin mehr oder weniger freiwillig hier“, fuhr ich dazwischen. Sie lag immer noch auf mir und ich in ihr. Mein Penis war inzwischen kleiner geworden, ich aber nicht weniger spitz, denn die Wolle kribbelte, die Frau auf mir, ihr Geruch, das alles machte mich wieder scharf.

„Das haben sie auch gesagt. Aber ich sagte ihnen, dass ich der Campingplatz-Verwaltung von diesem Keller erzählen werde, wenn ich nicht mitmachen darf.“

„Du bist ja eine richtige Erpresserin“, machte ich.

Sie lachte auf. „Wenn du das so sehen willst. - Hast du schon genug?“ fragte sie dann. Sie spielte mit den Vaginalmuskeln. Mein Freund reagierte umgehend und begann wieder zu wachsen.

„Schön“, meinte sie und begann mich wieder zu reiten. Es war atemberaubend schön, so in aller Dunkelheit ihren Körper, eingepackt in Mohairwolle, zu spüren. Als sie erneut kam, schrie sie nicht mehr so laut. Ich war wieder mega scharf und wollte auch wieder kommen. Doch sie drehte sich von mir runter.

Schneller als ich ihr das zugetraut hätte, hatte sie sich gedreht. Schon hatte ich meinen Kopf zwischen ihren wolligen Beinen. Sie tastete sich nach meinem Penis und begann ihn zu saugen und lecken und knabbern. Sie steckte ihn sich so tief in den Mund, dass ich Angst hatte, sie verschlucke ihn gleich. Sie drückte mir ihre nasse Möse ins Gesicht, die ich nun lecken durfte. An ein Entkommen war gar nicht zu denken, denn sie wog zuviel, als dass ich sie von mir hätte schubsen können….und eigentlich wollte ich es auch gar nicht.

Sie blies und wichste meinen Schwanz und ich leckte ihre Möse und Klitoris, bis wir beide wieder zum Orgasmus kamen. Ich spritzte sie voll und sie mich. Sie war eine jener Frauen, die selbst eine Ejakulation erleben konnten. Fein säuberlich schluckte sie alles runter. Sie stieg von mir und legte sich neben mich. Sie liebkoste mich noch ein wenig.

„So, jetzt muss ich gehen“, sagte sie.

„Willst du nicht bleiben?“ – „Nein, ich kann nicht. Ich habe Conny versprochen hinterher zu gehen.“

„Schade“, sagte ich ehrlich. „Vielleicht sehen wir uns wieder.“

„Wer weiss“, sagte sie. Sie drehte sich zu mir, streichelte mich mit ihren Händen, drückte nochmals ihren Busen ins Gesicht, indem sie sich ganz auf mich legte. Als sie sich erhob, machte es ‚klick’ und ich hatte wieder die Halsmanschette an.

„Tut mir leid“, sagte sie. „Ich hab’s versprochen.“

Ich spürte, wie sie sich erhob. Ich weiss nicht, wie sie sich mit ‚Oben’ in Verbindung gesetzt hatte. Die Falltüre wurde geöffnet, die Treppe wurde geräuschlos runtergelassen. Ich sah im kargen Licht, wie Erika über die Treppe meinen Blicken entschwand. Die Türe schloss sich, die Treppe rastete an der Decke ein.

Ich war wieder alleine im Dunkeln.

Kapitel 7

Nach meiner Rechnung musste Freitag sein. Ich war nun schon seit Dienstag hier und hatte noch nichts unternommen, was ich mir vorgenommen hatte. Stattdessen war ich durchgefickt worden, von vier Frauen.

Ich lag auf dem Bett im Verlies und schaute mich um. Damit ich überhaupt was sah, hatte ich mich zum Fernseher getastet und ihn eingeschaltet. Es war sieben Uhr morgens. Der Wetterbericht versprach schönes und warmes Wetter. Und ich hockte hier, vier Meter unter dem Boden und hatte nichts davon.

Vorne rechts, in fast zehn Meter Entfernung sah ich die Umrisse des Klos. Ich sollte dringend dorthin. Die Kette, an deren Ende ich angekettet war, wurde straff nach oben gezogen. Ich stand auf, packte die Kette und zog daran. Die Kette liess sich nun wieder länger ziehen und die Laufkatze bewegte sich auch.

„Schön“, dachte ich. „Nun habe ich wieder die Bewegungsfreiheit von gestern Abend.“

Ich tat, was ich tun musste, nahm eine Dusche und dachte nach, was ich tun konnte, um wieder frei zu kommen.

„Wie lange wollten sie mich noch festhalten? Was wollten sie noch alles mit mir anstellen? Wer würde noch alles dazu kommen?“ fuhr es mir durch den Kopf.

Als ich geduscht und mich getrocknet hatte, wollte ich was zum Anziehen suchen. Gestern war das Licht ausgegangen just in dem Augenblick, als ich die Schranktüre öffnen wollte. Ich sah zwar nicht so viel durch das Licht des Fernsehers, aber für eine Inspektion sollte es wohl reichen.

Ich näherte mich der Schranktüre, diesmal von der anderen Seite. Ich öffnete sie. Es gab fünf Regale. In jedem Regal waren Wollsachen gelagert. Alles war in blau gehalten. Ich stöberte in den Fächern herum. Es hatte Catsuits, Leggings, Handschuhe, Balaclavas, Röcke und Pullover. Alles aus Mohair und Angora und alles in blau. Das musste Andreas Teil des Schrankes sein.

Hinter der zweiten Tür waren Decken, Säcke, grosse Pullover mit überlangen Ärmeln, Schals. Aus Mohair und Angora. Die meisten Decken waren aus Mohair gefertigt. Es hatte jedoch auch die mir bekannten Militärwolldecken, die ich von meiner Zeit im Dienste der Schweizerischen Eidgenossenschaft her kannte. Die hatte ich immer geliebt, weil sie so schön kratzig waren. Am liebsten hatte ich immer nackt darin geschlafen.

Zur dritten Tür kam ich nicht, denn das Licht ging an und die Treppe senkte sich lautlos zum Boden. Die Falltür wurde geöffnet und Conny stieg herab.

„Guten Morgen, gut geschlafen?“ begrüsste sie mich lächelnd. Sie trug ein Minikleid aus hellroter Angorawolle. Das Kleid war ärmellos und hatte einen Rollkragen. Dazu trug sie weisse Handschuhe, die bis über ihre Ellbogen gingen. Sie kam zu mir her, schmiegte sich an mich, langte mit der rechten Hand hinter meinen Rücken, zog mich an sich und drückte mir einen Kuss auf den Mund. Mit der linken Hand hatte sie meinen Penis gepackt, welcher augenblicklich reagierte und sich aufzurichten begann.

„Hast du Hunger?“ fragte sie mich, mit unschuldig blickenden Augen.

„Ja, ich habe gut geschlafen und ja, ich habe Hunger. Zudem möchte ich wieder rauf, an die Sonne“, maulte ich, ein wenig unwirsch.

„Was sind denn das für Töne?!“ schalt sie mich und sah mich dabei böse an. Ihre Hand packte meinen Penis, respektive die Hoden und drückte sie zusammen. Ich zuckte vor Schmerzen zusammen.

„Ist doch wahr“, begehrte ich weiter auf. „Gestern lag ich den ganzen Tag verpackt in Wolle an der Sonne und letzte Nacht war ich eingesperrt. Dann habt ihr mir noch Erika auf den Hals gehetzt.“

„Das hat dir aber gefallen, wie man sehen konnte“, widersprach Conny.

„Was konntest du sehen, wenn alles stockdunkel war?“ – „Dass es dir gefallen hat“, lachte sie. „Du weißt ja, wie Technik verrückt meine Mum ist.“ Sie zeigte zur Laufkatze. „Da ist eine Nachtsichtkamera mit Infrarotscheinwerfer eingebaut. Da oben auf dem Kasten auch und da und da und da.“ Sie zeigte überall im Raum auf die Kameras, die ich, als es hell war, nicht geachtet hatte. „Wir können jeden Winkel des Raumes einsehen. Dann hat es noch Mikrofone installiert, sodass wir jeden Ton hören können.“ Ich sah Conny staunend an.

„Wir haben Erikas Liebesspiele mit dir aufgenommen. Nun haben wir auch ein Druckmittel gegen sie. Die macht uns keine Schwierigkeiten mehr, im Gegenteil, sie gehört jetzt zu uns, wenn Mum einverstanden ist.“

„Wann kommt Claudia wieder?“

„Heute in der Nacht oder morgen gegen Mittag. Je nach Arbeit. Hast du Sehnsucht nach ihr, dass du schon wieder nach ihr fragst?“

„Nein, ist rein informativ. Was läuft jetzt?“

„Du kommst jetzt rauf, dann essen wir zusammen Frühstück und dann sehen wir weiter.“

„Also, mach mich los, dann können wir gehen.“ Die Freude, aus dem Loch zu kommen, muss sie mir angesehen haben.

„Nicht so schnell“, lachte sie. „Willst du nackt gehen?“

„Mein Shirt und meine Shorts werdet ihr wohl noch haben, die kann ich anziehen. Zudem sieht mich ja im Vorbau niemand.“

„Na, gut, komm mit.“

Mit diesen Worten löste sie die das Halsband und ging mir voraus die Treppe hinauf.

Ich fühlte mich um einiges besser, so ohne Fesselung. Endlich frei, dachte ich und folgte Conny, die fast schon oben war. Wenn es mir zu bunt werden würde, so werde ich versuchen, abzuhauen, überlegte ich mir.

Der Tisch war wieder reichlich gedeckt mit köstlichen Speisen. Andrea stand am Herd und kochte Speck mit Eiern. Sie trug den blauen Catsuit, den ich gestern Abend kurz gesehen hatte. Sie sah einfach fantastisch aus darin. Der Catsuit brachte ihre perfekten Rundungen voll zur Geltung. Zusätzlich zum Catsuit hatte sie noch einen weissen Minirock aus Mohairwolle an. Sie war wirklich zum Anbeissen. Ich wollte zu ihr rüber gehen und sie begrüssen.

Conny stellte sich mir in den Weg. „Komm setz dich hierhin.“ Sie zeigte auf einen Ohrsessel, der komplett mit Mohairwolle überzogen war. Als ich zögerte, drückte sie mich in den Sessel. Er war sehr bequem. Die Wolle kratzte am Rücken, was mich wohlig erschauern liess.

Es war ein spezielles Stück, dieser Ohrsessel. Er mochte ziemlich alt sein, doch sein Innenleben war neueren Datums. Kaum hatte ich mich richtig gesetzt und den Rücken angelehnt, als ich bereits wieder eine Halsmanschette an hatte. Conny hatte sie mir über den Kopf gezogen und hinten gleich wieder befestigt. Nun war ich schon wieder gefangen, denn ich konnte so nicht aufstehen. Ich protestierte lauthals und versuchte trotzdem aufzustehen, wobei ich mich mit den Händen an den Armlehnen aufstützte. Conny, die hinter mir stand, legte einen Hebel um und schon waren um meine Handgelenke mit Wolle überzogene Manschetten geschnappt. Nun konnte ich die Hände auch nicht mehr gebrauchen.

„Hey, komm, lass das!“ bat ich Conny.

Sie bog sich zu mir nach vorne, wobei ihre Haare mir ins Gesicht fielen und drückte mir einen ziemlich feuchten Kuss auf die Wange.

„Sei kein Frosch, entspann dich. Es hat keinen Sinn, dich zu wehren. Ich denke, wir sollten jetzt essen. Wenn du Lärm machst und rummoserst, bekommst du einen Knebel. Du musst essen, damit du bei Kräften bleibst.“

„Wie soll ich essen mit gebundenen Händen“, motzte ich, obwohl mir das Ganze gefiel. Mein kleiner Freund hatte schon wieder Lust, sich aufzurichten.

„Spreiz die Beine ein bisschen mehr“, forderte mich Conny auf. Ich drückte die Oberschenkel auseinander, sodass sie an den Lehnen anstanden. Conny betätigte wieder einen Hebel hinter meinem Rücken; nun waren auch meine Fussgelenke fixiert. Dafür löste sie die Hände, schob den Stuhl, der auf Rollen stand, wie ich nun bemerkte, an den Tisch.

„So, nun kannst du essen“, sagte Conny zufrieden.

„Guten Morgen“, sagte Andrea, als sie mit der Bratpfanne, voll mit Speck und Eiern, neben mich trat. Sie beugte sich zu mir runter und drückte mir einen Kuss auf die Lippen.

„Morgen“, brummte ich nur.

Andrea schöpfte meinen Teller voll, wünschte einen guten Appetit, stellte die Pfanne auf den Herd zurück und setzte sich links von mir an den Tisch. Conny setzte sich rechts von mir.

Ich hatte einen Mordshunger und langte kräftig zu. Es war komisch, so steif am Tisch sitzend zu essen, aber es ging ganz gut. Den bereit gestellten Vitaminsaft trank ich in einem Zug leer. Die beiden schmunzelten und Andrea sagte: „So ist’s brav! Conny sagte ja, du sollst bei Kräften bleiben, dass wir ein wenig nachhelfen, magst du uns verzeihen“, fügte sie ein wenig spöttisch hinzu.

Ich versuchte den Rest im Mund ein wenig genauer zu schmecken und musste feststellen, dass ein gewisser Nachgeschmack vorhanden war. „Ihr habt doch nicht etwa schon wieder…“

„Doch“, lachten beide wie auf Kommando.

Nun wusste ich, dass es nichts mit baden oder Spaziergängen an der Sonne geben würde. Ich war den zweien wieder ausgeliefert und konnte nichts dagegen unternehmen. Die Ferien dauerten auch noch mehr als eine Woche. Ob ich überhaupt noch was von meinen geplanten Ferien haben würde?

Ich schmollte ein wenig, während ich fertig ass. Die beiden lachten und scherzten miteinander. Nach dem Essen räumten die beiden den Tisch ab und reinigten das Geschirr.

Sie kamen zu mir. Andrea zog sich weisse Handschuhe aus Mohairwolle über. Andrea zog sich ihre auch wieder an und setzte sich, mit dem Gesicht zu mir auf die linke Armlehne, während Conny sich auf die rechte setzte.

Die Zwei schauten sich an, dann mich und Andrea sagte: „Nun wollen wir auch ein wenig Spass mit dir haben. Mal schauen, ob du auch mitmachen willst.“

Sie fasste mit der linken Hand zwischen meine Beine. Mein Penis war schon wieder am Aufstehen. Da ich aber noch nicht so gewillt war, mitzumachen, zog ich ihre Hand weg.

„Ah, wehren will der Kleine sich auch noch.“

Jede von den Frauen packte eine Hand von mir und drückte sie gegen hinten an die Rückenlehne. Dann drückten sie sie zwischen Sitzfläche und Rückenlehne in den Spalt runter. Andrea hielt nun beide Arme von mir. Sie lehnte sich mit dem Körper an mich und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht. Das war ein herrliches Gefühl, die strammen Brüste, in weiche Wolle gepackt, zu spüren. Ich vergass sogar mich zu wehren.

Conny war schnell nach hinten gehuscht und fixierte mit einem Schal die Hände. Sie machte an jede Hand eine zuziehende Schlinge, kreuzte den Schal und legte ihm mir um den Hals. Als ich die Hände, die Andrea nun losgelassen hatte, rausziehen wollte, würgte mich der Schal. Ich konnte die Schlingen auch nicht lösen, da die Mitte der Lehne an der Sitzfläche befestigt war. Es gab nur zwei Lücken an den Seiten. Ohne mich selbst zu strangulieren, konnte ich unmöglich die Hände befreien.

Andrea liess sich an mir runter rutschen, bis sie mit ihren Knien den Boden berührte. Sie widmete sich wieder meinem Penis. Zufrieden meinte sie: „Na also. Es geht ja. Es scheint auch schon zu wirken.“

Sie streichelte die Hoden und den Penis, drückte ein wenig, um die Härte zu testen.

Conny war nun von hinten an den Sessel getreten. Mit beiden Händen streichelte sie mir die Ohren, das Gesicht und fuhr runter zu den Brustwarzen. Sie streichelte sie mit den leicht kratzigen Handschuhen mal sanft, dann wieder härter.

Ich liebte solche Liebkosungen. Sie machten mich tierisch an. Ich stöhnte leicht auf, da Conny das wirklich meisterhaft machte. Zwischen meinen Brustwarzen und dem Penis musste eine direkte Verbindung sein, so kam es mir vor. Der Penis wurde immer härter. Andrea streichelte immer noch die Hoden. Dann packte sie den Penis mit der rechten Hand und zog die Vorhaut ziemlich stark nach hinten, sodass es ein wenig weh tat. Mit der anderen Hand massierte und streichelte sie mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel.

Ich wurde so scharf und noch schärfer, weil ich mich nicht wehren konnte. Ich zerrte an meinen Fesseln, mit dem Ergebnis, dass ich mich fast erwürgte. Ich liess die Hände wieder runterhängen, damit der Druck um den Hals nachliess.

„Nicht so stürmisch“, hauchte mir Conny ins Ohr und bearbeitete meine Brustwarzen. Ich stöhnte vor Geilheit. Ich atmete immer heftiger und schneller. Bald schon war ich nahe am Hyperventilieren. Ich spürte den Puls im Kopf. Meine Lippen, meine Hände und Füsse wurden kalt und gefühllos. Die beiden machten weiter.

Andrea merkte, dass was nicht stimmte. Sie erhob sich stand auf die Sitzfläche und steckte ihre Füsse neben meinen Armen durch den Zwischenraum und setzte sich auf mich. Sie führte sich meinen Penis ein. Sie lehnte sich nach vorne und nahm meinen Kopf zwischen ihre Brüste. Mit beiden Händen hielt sie sich an der Lehne, zog daran und drückte sich gegen mich. Ich konnte nicht mehr so gut atmen, die Sauerstoffaufnahme reduzierte sich und meine Atmung normalisierte sich zusehends. Ich war dennoch nahe an einem Orgasmus ohne Ejakulation.

Andrea ritt mich nun ziemlich wild. Ihre Brüste schrammten über mein Gesicht. Das war ein super Erlebnis, von den schönen und strammen, in Wolle verpackten Möpsen derart traktiert zu werden. Bald war ich soweit, doch sie liess mich wieder nicht kommen. Sie stoppte den Ritt und löste sich von mir und stieg vom Stuhl.

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440 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783738008203
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