Kitabı oku: «Die 50 besten Spiele zur Sprachförderung - eBook»

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Maria Monschein
Die 50 besten
Spiele zur Sprachförderung

MiniSpielothek

Inhalt

Spiele für die Mund- und Fingermotorik

1 Fischgeplapper

2 Affenkreischen!

3 Malen mit Lippenschluss!

4 Flinke Lippen!

5 Bären holen sich Honig!

6 Bienen sammeln Blütenstaub!

7 Spiel mit Federn / Autos

8 Spinnennetz

9 Wohin mit den Wäscheklammern?

10 Finger wecken

Spiele für die Begriffsbildung

11 Lauter Regenwürmer!

12 Kribbel – krabbel – krack – was ist im Sack?

13 Ratespiel auf der Taststraße!

14 Mein Körper – eine ­wunderbare Straße!

15 Der fleißige Esel!

16 Was schwimmt denn da?

17 Wir spielen einkaufen!

18 Kitzelspiel

19 Sprung über die Schnur

20 Der Kasperl hat sich versteckt!

Spiele für bewusstes Hören

21 Geheimbotschaften!

22 Rücken an Rücken!

23 Kaiser, wie weit darf ich reisen?

24 Namenecho

25 Welcher Name beginnt mit A?

26 Lebendiges Reimwörtermemory

27 Welches Wort beginnt wie „Fahne“ mit F?

28 Beginnt das Wort wie „Drache“?

29 Beginnt das Wort wie „Zauberei“?

30 Lotto mit ähnlich klingenden Wörtern

Spiele für problematische Laute

31 Problemlaut S –Summen wie eine Biene

32 Problemlaut S – Zischen wie eine Schlange

33 Problemlaut Sch – Lokomotive

34 Problemlaut Sch – blasen wie der Wind

35 Problemlaut R – Kurbel kaputt?

36 Problemlaut R – Welches Fahrzeug ist Sieger?

37 Problemlaute G/D – Ferse oder Zehenspitze?

38 Problemlaute K/T – Holzhacken oder Regen?

39 Problemlaut F – Sprühdose

40 Problemlaut Ch – Holzfäller

Spiele zur Förderung der Satzbildung

41 Massageratespiel!

42 Der Wunderbaum!

43 Hamburger nach meinem Geschmack!

44 Eine Reise mit dem Daumenturm

45 Das Schachteltaxi

46 Wir kaufen ein

47 Wir wollen schwimmen gehen

48 Deckelquiz

49 Tagesablauf

50 Welches Tier bin ich?



Spiele für die Mund- und Fingermotorik


1 Fischgeplapper

Das Zimmer verwandelt sich in ein Meer und wir uns in Fische. Mit rudernden Armbewegungen gehen wir im Zimmer umher und unterhalten uns wie Fische: Auf- und Abbewegung mit dem Unterkiefer oder Hin- und Herbewegung mit dem Unterkiefer oder Vor- und Rückwärtsbewegung mit dem Unterkiefer.

Wir können uns auch gegenseitig besuchen und uns Geschichten in der „Fischsprache“ erzählen.

Variation

Wir machen die gleiche Übung liegen aber dabei am Bauch auf dem Boden und ahmen Schwimmbe­wegungen nach.


2 Affenkreischen!

Wir turnen wie die Affen und kreischen wie die Affen: Abwechselndes Breitziehen und rüsselartiges Vorstülpen der Lippen, dabei „iiiiiiiiiii“ bzw. „uuuuuu“ von sich geben.

Variation

Wir imitieren den „Affenmund“, wenn wir den anderen Affen zuhören: Zunge zwischen Unterlippe und Zähne stecken und die Lippen dabei geschlossen halten. Mit „Affenmund“ turnen.


3 Malen mit Lippenschluss!

Wir malen und halten gleichzeitig mit den Lippen ein Holzspatel, ein Stäbchen oder eine Erdnuss fest und atmen dabei nur durch die Nase.

Variation

Wir legen ein Holzspatel quer über die Unterlippen, schließen die Lippen und halten das Spatel fest. Nun versuchen wir verschiedene Kunststücke mit dem Mundschluss. Wir versuchen in die Hocke zu gehen, ohne Hilfe der Hände wieder aufzustehen, auf einen Stuhl zu klettern oder unter einem Stuhl durchzukriechen. Dabei atmen wir immer durch die Nase.

Variation

Können wir uns mit dem Spatel zwischen den Lippen auch in einen Hamster verwandeln? Wir blasen die Wangen ganz dick auf und atmen dabei durch die Nase. Was kann denn der Hamster für Kunststücke?


4 Flinke Lippen!

Verschiedene Gegenstände (Kegel, Stifte, Flaschenkorken oder Dinge zum Essen wie z. B. Nüsse, Salzstangen …) werden bereitgestellt. Jeder erhält dieselbe Anzahl von Gegenständen. Nun versuchen wir, nur mit den Lippen, ohne zu Hilfenahme der Hände, möglichst viele Gegenstände zu unserem Platz zu befördern? Wer ist schneller?


5 Bären holen sich Honig!

Wir stehlen „Honig“ und bekleckern uns dabei – wir kleben überall – wir sitzen am Boden und bemerken, dass unsere Hände (Füße, Po) am Boden festkleben. Wir versuchen unsere Hände (Füße, Po) nacheinander loszureißen – es ist sehr mühsam – nun bemerken wir erst, wie bekleckert wir rund um den Mund sind und versuchen alles mit der Zunge zu säubern (Oberlippe, Unterlippe, Nasenspitze, Kinn, rechte Wange, linke Wange mit Zungenspitze ablecken). Am Ende müssen wir uns duschen. Das Wasser rauscht dabei mit „Sch------“ (die Lippen sind dabei weit vorgestülpt) aus einer imaginären Brause.


6 Bienen sammeln
Blütenstaub!

Wir verwandeln uns in Bienen, summen wie Bienen (dabei sind die Zahnreihen geschlossen – die Zunge sehen wir beim Summen nicht!) und sammeln Blütenstaub. Papierblumen, mit losen, runden Scheiben aus dünnem Papier in der Mitte als Blütenstaub, werden im Raum am Boden oder auf dem Tisch verteilt. Wir sammeln in kleinen Gefäßen Blütenstaub durch Ansaugen der Scheiben mittels eines Trinkhalmes.

Variation

Vor dem Sammeln des Blütenstaubs wird gewürfelt. Wir dürfen nur so viele Blumen anfliegen, wie das Würfelbild zeigt. Wer hat am Ende fleißiger gesammelt?


7 Spiel mit Federn / Autos

Wer kann seine Feder mittels Blasen in der Luft halten, sie auf dem Tisch zu verschiedenen Zielen blasen oder am Boden in ein Tor blasen?

Achtung! Nicht zu lange blasen – Gefahr der Hyperventilation!

Variation

Autos müssen in die Garage!

Auf ein Packpapier wird eine Straße aufgezeichnet oder die Straße wird aus Bausteinen gelegt. Am Ende dieser Straße gibt es eine Garage (aus Bausteinen oder aus einer Schachtel). Kleine Plastikautos werden mit einem Strohhalm die Straße entlang bis in die Garage geblasen.


8 Spinnennetz

Wir bilden einen Kreis. Eine/r nimmt ein Wollknäuel, bindet sich den Faden zweimal um das Handgelenk und sagt: „Ich heiße …“ und wirft das Wollknäuel einem Kind im Kreis zu und fragt … und wie heißt du?“ So bekommt nach und nach jede/r das Wollknäuel und sagt den Namen. Am Ende, wenn wir alle durch das Wollknäuel verbunden sind, beschreiben wir das Gefühl, das wir im Moment empfinden und verfolgen das Ganze anschließend in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück: Das heißt die/der Letzte wirft der/dem Vorletzten das Wollknäuel zurück und nennt dabei deren/dessen Namen und ruft z. B: „Peter fang das Knäuel“. Dieser muss nun die Wolle aufwickeln, schauen wohin sie führt und zur/zum Nächsten werfen.

Variation

Wir spielen das gleiche Spiel mit dem Wollknäuel, erzählen dabei aber, was wir gerne tun, essen, spielen, … z. B.: „Ich laufe gerne und du, Peter?“ oder „Ich esse gerne Pizza und du, Lisa?“


9 Wohin mit den Wäscheklammern?

Jedes Kind bekommt eine Wäscheklammer. Alle Kinder stehen verteilt im Raum. Im Raum liegen Bälle oder andere Hindernisse, an die man nicht stoßen darf.

Nun gibt eine/r das Kommando und ruft z. B.: „Klammert alle Klammern an Eva“. Alle Kinder müssen jetzt zu Eva rennen, ohne an Hindernisse zu stoßen und versuchen, die Wäscheklammer an Evas Kleidung zu klammern. Nun darf Eva das Kommando übernehmen: „Klammert alle Klammern an …“

Variation

Nach dem Spiel schneiden wir aus Karton Igel aus. Als Stacheln verwenden wir für die großen Igel Wäscheklammern und für die kleinen Büroklammern. So entstehen ganze Igelfamilien mit denen wir Rollenspiele durchführen können.


10 Finger wecken

Alle zehn Finger liegen flach auf dem Tisch. Wir spielen, sie würden schlafen. Der Reihe nach wollen wir sie nun wecken. Um einen Finger zu wecken, berühren wir ihn. Wacht ein Finger auf, wird er vom Tisch gestreckt hochgehoben, während alle anderen Finger am Tisch liegen bleiben sollen. Wir rufen dabei z. B.: Rechter Mittelfinger, steh auf!“. Später können wir auch zwei Finger gleichzeitig zum Aufstehen rufen also z. B.: Rechter Zeigefinger und linker kleiner Finger, steht auf!“

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