Kitabı oku: «460 Seiten heiße Erotik»
460
Seiten heiße
Erotik
von
reifen und lüsternen Frauen
Mariella Love
Inhaltsverzeichnis
Ramona Eine heiße Nacht mit Jana
Ramona Teil 2
Ramona Teil 3
Ramona Teil 4
Karsten, Ralf und Melanie Ein heißer Dreier
Karsten, Ralf und Melanie Teil 2
Karsten, Ralf und Melanie Teil 3
Karsten, Ralf und Melanie Teil 4
Conny und Lisa Brennende Lust
Conny und Lisa Teil 2
Ines In den Dünen
Ines Teil 2
Ines Teil 3
Ines Teil 4
Meike Gefesselt und benutzt
Meike Teil 2
Meike Teil 3
Meike Teil 4
Meike Teil 5
Bei Anruf Sex
Bei Anruf Sex Teil 1
Bei Anruf Sex Teil 2
Bei Anruf Sex Teil 3
Bei Anruf Sex Teil 4
Der Abend in der Sauna
Dirty Talk
Der Traum
Unstillbare Begierde
Ramona
Eine heiße Nacht mit Jana
Eine erotische
Geschichte
von
Mariella Love
Die Blonde
Ramona öffnete eine Schublade ihres weißen Badezimmerschrankes. Eine süße Duftwolke wehte ihr entgegen. In der Schublade verwahrte sie ihre kleinen Duft-Teelichter, die sie sich nun um den Wannenrand herum aufstellen wollte. Sie hatte die Teelichter mit extra starkem Duft gewählt, um für solche Fälle gewappnet zu sein. Und so ein Fall war heute.
Ramona war geil. Endlos geil. Und das schon seit mehreren Stunden. Gleich nach der Arbeit hatte sie noch ein Bier getrunken. In ihrer Stammkneipe. Eigentlich untypisch für eine Frau, dachte sie. Normalerweise trank sie ein Gläschen Sekt oder Aperol-Spritz. Aber heute, nein, heute hatte sie Durst gehabt. Und wollte auch nicht auf Alkohol verzichten.
Sie hatte kaum ihr Glas vor sich stehen, da öffnete sich die Tür. Und herein kam eine Gruppe junger Leute. Allen voran betrat eine groß gewachsene blonde junge Frau den Raum. Es wurde kurz still, als sie mitten im Raum stand und nach einem Sitzplatz Ausschau hielt. Sämtliche Gäste in der Kneipe drehten sich nach der Blonden um, obwohl sie nur eine von mehreren Frauen in dem Pulk der jungen Leute war.
Die Blonde trug eine enge Jeans und eine weiße Bluse, die sie so gut ausfüllte, dass man ihre offensichtlich harten abstehenden Nippel sehen konnte. Das fiel Ramona sofort ins Auge. Zu der Blonden gehörten vier sehr sportlich aussehende junge Männer und zwei weitere Frauen, deutlich kleiner als die Blonde.
Natürlich war in Ramonas Stammkneipe zu der Zeit kurz nach Geschäftsschluss kein Sitzplatz mehr für sieben Leute vorhanden. So stellten sich die Sieben an den Tresen. Die Blonde fand Ihren Platz mit dem Rücken zu Ramona direkt neben ihr. Sie verströmte einen herrlichen erotischen Duft nach frischem Jasmin. Ihr Erscheinungsbild prägte den Raum. Sie besaß eine angenehme, allerdings sehr tiefe Stimme.
Ramona beobachtete jede Bewegung der Blonden. Je länger sie die große junge schlanke Frau betrachtete, umso mehr Lust bekam sie, über die Blonde herzufallen. Ramona war lesbisch. Eigentlich bi. Aber das ganze letzte Jahr über hatte sie nur Frauen gefickt. Mit ihrer Zunge, mit ihren Fingern, mit Dildos, Vibratoren, einmal sogar mit einer Gurke. Sie mochte die Weichheit der Haut, die Wärme der weiblichen Schenkel, das Weiche Gewebe einer weiblichen Brust und die Gerüche, die ihre Partnerinnen verströmten. Und sie mochte Fotzenschleim, warmen, gut riechenden und gut schmierenden Fotzenschleim.
Die Blonde passte ideal in Ramonas Beuteschema. Vor allem die sportlichen Bewegungen, die ihr Körper auszuführen vermochte, liebte Ramona besonders. Alleine der dynamische Griff zu ihrem Glas, sie trank eine Cola, und das Anheben des Glases an ihre fülligen Lippen, verursacht bei Ramona ein deutliches Kribbeln zwischen den Beinen. Ramona wurde feucht. Sehr feucht. Nass.
Verstohlen blickte sie an sich hinab und sah, dass sich schon ein kleiner Fleck auf ihrer Hose gebildet hatte. Wenn Ramona geil wurde, dann war die Sache für sie nicht mehr beherrschbar. Ihre Möse lief über. Ihre Lustsäfte bildeten sich in ihrer Lusthöhle. Sie suchten sich den Weg ins Freie. Manchmal, wenn sie nackt durch die Wohnung lief, konnte es sein, dass Tropfen aus ihrer Spalte herausfielen.
Die Gruppe am Tresen unterhielt sich über eine der nächsten Reisen, die sie gemeinsam unternehmen wollten. Der Wortführer war ein schlanker junger Mann mit tiefschwarzem, kurzem Haar. Er plädierte dafür, dass man ans Meer fahren solle. Nun entbrannte ein Streit über das Meer als solches. Ein nördliches, ein westliches oder ein südliches. Der Streit ging so lange, bis die Blonde vorschlug, man könnte doch mal nach Norwegen oder gar bis zur Arktis hochfahren. Vielleicht sogar mit einem Fischkutter und nicht mit einem der üblichen Passagierschiffe. Das fanden alle sofort ganz geschickt. Sie stießen auf den Vorschlag an.
Beim Anstoßen rutschte die Blonde von ihrem Hocker am Tresen und schwankte ein wenig, da sie für die Bruchteile einer Sekunde das Gleichgewicht verlor. Nicht, weil sie zu viel getrunken hätte. Sondern weil schlicht zu wenig Platz für sie war. Sie fasste kräftig nach hinten, um irgendwo Halt zu finden. Dabei griff sie direkt zwischen Ramonas Beine. In der ersten Sekunde reagierte die Blonde erschrocken. Sie drehte sich um, sah Ramona in die Augen und erkannte so etwas wie das Flackern von Lust. Sie lockerte ihren Griff keineswegs, sondern drückte noch ein wenig nach - und zwinkerte Ramona dabei spitzbübisch zu.
Die Blonde ließ ihre Hand noch etwas höher gleiten. So dass sie am Ende an Ramonas Spalte landete. Sofort merkte sie, dass es dort feucht war. Die Blonde griff nun auch noch hart zwischen Ramonas Schritt, legte ihren Zeigefinger auf die Spalte und auf die überempfindliche Klitoris. Durch Ramonas Möse zog sich ein starkes Kribbeln. Ramona musste nach Luft schnappen, um nicht einfach vom Stuhl zu fallen. Die Blonde bemerkte die Reaktion. Sie nahm ihre Hand aus Ramonas Schritt, führte sie wie zufällig an ihrer Nase vorbei und roch daran. Dann senkte sie in ihren Mund zu Ramonas Ohr.
“Männer oder Frauen?“, fragte die Blonde.
“Frauen!“, hauchte Ramona schwach.
“Schätzchen, ruf mich heute Abend gegen neun an.“
Damit drehte sich die Blonde wieder ihrer Gruppe zu. Wie zufällig kramte sie in ihrer Handtasche nach einer Visitenkarte und hinterließ sie an Ramonas Bierdeckel.
Ramonas Geilheit nahm weiterhin zu. Sie musste ihr Pils austrinken, bezahlte schnell und verließ die Kneipe. Was für eine Frau! Ständig dachte sie an die große Blonde, an deren lange Haare, an ihre schönen fleischigen Lippen, an ihre grazilen Hüftbewegungen, an ihre endlos langen Beine. Nun musste sie nur noch die Zeit bis 21:00 Uhr überwinden. Und was sollte dann passieren? Hoffentlich heute noch ein Treffen. Sie würde es anders kaum mehr aushalten. Aber bis dahin?
Erst mal ein Bad
Ramona ging rasch nach Hause. Zu Hause angekommen riss sie sich sämtliche Kleider vom Leib. Dann ließ sie warmes Wasser in ihre Wanne ein. Um den Wannenrand herum stellte sie ihre Duftteelichter auf. Anschließend griff sie nochmals nach ihrer Handtasche und holte die Visitenkarte der Blonden heraus.
Ramona staunte nicht schlecht. Die Blonde war Geschäftsführerin eines Marketing-Unternehmens. Immerhin auf Augenhöhe, dachte sich Ramona. Ramona war seit fünf Jahren selbstständige Steuerberaterin. Sie führte ein sehr freies Leben. Ihre Finanzen stimmten. Das einzige, was ihr wirklich fehlte, war Konstanz in ihrem Liebesleben.
Mit einer Geschäftsführerin, so ihre spontane Hoffnung, konnte sie sich über die Bettkante hinaus unterhalten. Diese Erfahrung hatte sie mit ihren letzten Liebhaberinnen leider nicht machen können.
Während die Wanne sich mit warmem Wasser füllte, stellte Ramona noch mehr Duftteelichter am Wannenrand auf, verteilte sie auch auf dem Fensterbrett und rings um ihr Waschbecken. Der Duft des Badewassers und der Duft der Kerzen ergaben eine dicke, süßlich riechende Wolke im warmen Badezimmer. Genau richtig, dachte sich Ramona, und stieg in die Wanne.
Als sie ihre Beine spreizte, um über den Wannenrand zu gelangen, dachte sie sofort an die große Blonde. Wenn die doch schon der Anlass wäre die Beine so weit zu spreizen. Wenn ihr süßes Gesicht, ihre Zunge auf dem Wannenrand lägen, wenn sie, Ramona, nun endlich von der Blonden geleckt würde. Was wäre das für ein Fest.
Ramona ließ sich in das warme schaumige Wasser gleiten. Schlussendlich ragte nur noch ihr Kopf mit der frech hochgesteckten Frisur aus dem glitzernden Schaum. Sie schloss die Augen, führte ihre rechte Hand zwischen ihre Beine und ließ ihre Finger zwischen ihre Spalte gleiten. Alles total nass und geschmeidig. Sofort drang sie mit zwei Fingern in sich ein. Suchte ihren Lustpunkt. Der war sofort gefunden. Von innen rieb sie daran. Sie stöhnte, bog ihren Körper im warmen Wasser mehrfach durch, zog ihre Finger wieder heraus und rubbelte hart und schnell auf ihrer Klit. Es ging nicht anders. Sie musste es so rasch wie möglich zu Ende bringen. Mit hoher Geschwindigkeit kreiste sie auf ihrer Klitoris, drückte ihr Becken ihrer Hand entgegen - und kam mit einem spitzen Schrei.
Noch lange danach stöhnte sie mit tiefen Tönen, zitterte am ganzen Körper, ließ ihrer Lust freien Lauf. Das ganze Badezimmer wurde von ihrer Lust erfüllt. So fand sie es gut. So musste das sein. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, ließ sie sich erschöpft in das warme Wasser zurück sinken.
Eine erste Befriedigung reichte nicht aus. Das war immer so. Ramona, einmal heiß gelaufen, musste sich so lange befriedigen, bis sie das Gefühl hatte, total erschöpft zu sein. An einem Tag wie heute war das natürlich ein wenig kompliziert, denn sie hoffte ja, bei dem Treffen mit der Blonden noch auf ihre Kosten zu kommen. Also galt es, in der Badewanne nicht das ganze Feuer der Lust zu verschießen. Dennoch wanderte ihre Hand schon wieder zwischen ihre Beine.
Ramona, eine erwachsene Frau von 30 Jahren, trainierte dreimal in der Woche im Studio. Dementsprechend sportlich war ihre Figur. Ihre Schenkel besaßen eine schöne muskuläre Struktur. Ihr Aufenthalt auf der Sonnenbank sorgte für einen kaffeebraunen Teint. Ramonas Brüste waren nicht allzu groß. Aber mittendrin ruhten auf zwei großen dunkelbraunen Warzenhöfen zwei große Nippel, die bei Erregung weit hervor lugten. So auch jetzt.
Nachdem der Schaum in der Wanne sich ein wenig zurückgebildet hatte, traten ihre Brüste hervor. Die beiden frechen Nippel schauten aus dem Schaum heraus.
Ramona besaß zwei große äußere Schamlippen, die die inneren Lippen überdeckten. Ihre Möse, da sie noch keine Kinder zur Welt gebracht hatte, war eng. Warm. Und sehr leicht reizbar. Ramonas Klitoris fand sich am Ende eines kleinen Streifens kurzer schwarzer Haare, die Ramona nicht wegrasierte. Eine ganz nackte Muschi gefiel ihr nicht. Ein kleiner Landestreifen musste schon sein. Ramonas Klitoris war auffällig. Wenn sie stark erregt wurde, kam sie aus ihrer Hautfalte heraus und stand wie ein kleiner Penis von Ramonas Schamlippen ab. Es reichte dann schon aus, wenn man darauf blies oder ein wenig mit dem Fingernagel daran spielte. Das bisschen Berührung beförderte Ramona regelmäßig in den siebten Himmel.
Nach dem ersten Orgasmus in der Badewanne schaute ihr Kitzler noch immer hervor. Ihre Nippel standen steinhart von ihren Brüsten ab. Mit ihren langen feingliedrigen Fingern bewegte sich Ramona in kleinen Kreisen um ihre Klitoris. Sie wollte sie auf keinen Fall sofort wieder berühren. Das hätte nur zum nächsten kleinen Orgasmus geführt. Sie wollte sich aufladen, wollte mit einem großen erfüllenden Orgasmus kommen, damit sie Ruhe hatte, bis sie endlich die Blonde anrief.
Ramona spreizte ihre Beine, legte ihre Fersen links und rechts auf den Badewannenrand, zog die Beine sogar etwas an, damit sie noch besser in sich hinein greifen konnte. Mit drei Fingern drang sie hart in ihre Möse ein. Es war warm in ihr. Und glitschig. Ihre Lustsäfte rannen aus ihr heraus.
Ramona besaß einen G-Punkt. Sie kannte ihn. Wusste genau, wo sie drücken und sich reizen musste. Den versuchte sie möglichst zu umgehen. Als ihre drei Finger tief in ihr steckten begann sie in langsamem Rhythmus sich selbst zu ficken. Ganz langsam ließ sie die Finger rein und raus gleiten. Wenn sie in ihr drin steckten, berührte sie mit der Handfläche ihre abstehende Klitoris. Sehr vorsichtig, zart, sacht. Ihre Lust nahm zu.
Über mehrere Minuten hinweg fuhr sie mit ihren Fingern nur vorsichtig rein und raus. Dabei stellte sie sich vor, wie sie die Blonde langsam entkleidete und sie in ihre wartenden Arme nahm. Sie stellte sich vor, wie ihre Brüste aneinander rieben und wie sie schließlich zwischen ihren Beinen landete.
Plötzlich musste sie ihre Finger aus ihrer Muschi nehmen und rieb wie eine Wildgewordene auf ihrer Klit. Es tat gut. Von ihren Knien herauf an ihren Schenkeln entlang bis hin zu ihrer Möse baute sich das Gefühl eines überschäumenden Orgasmus auf. Ihre Bauchdecke begann zu zittern. Ihr Hals verkrampfte sich. Ihr Mund öffnete sich zu einem lang anhaltenden Stöhnen.
Ramona kam. Ihr Orgasmus war befriedigend. Und er dauerte. Ramona beließ die Hand ruhig auf ihrer Möse und wartete einfach ab, bis das tolle Gefühl langsam abklang. Am Ende, als ihre Bauchdecke nicht mehr zitterte, ihre Schenkel sich schlossen, führte sie ihre rechte Hand auf ihren Venushügel, ließ sie dort liegen, führte ihre Beine zurück in das wohlige, warme und schaumige Wasser, schloss die Augen und schlief ein.
Mist, das Badewasser war kühl geworden. Ramonas Haut wellte sich bereits an den Fingerkuppen. Sie musste raus. Schnell. Und sowieso. Alsbald stand ihr Telefonat an. Dem fieberte sie entgegen. Ramona stieg aus dem kühlen Badewasser. Nirgendwo auch nur ein einziges Bläschen Schaum.
Sie griff zu einem flauschigen Handtuch, schlang es um ihren Körper, trocknete sich langsam ab. Mit Bedacht trocknete sie ihre Möse und den Spalt zwischen ihren Pobacken. Danach cremte sie sich von Kopf bis Fuß mit einer Bodylotion ein. Sie wollte gut riechen. Ein wenig Olivenöl, schön verteilt rings um und in ihrer Muschi. Auch rieb sie damit ein wenig die Schamlippen und ihren Venushügel damit ein.
Als sie sich mit ihrem Lieblingsduft ihr Dekolletee besprühte hatte, zog sie ihre große Schublade mit Dessous auf. Ein Spitzen-BH, ein winziger Slip und ein Strapsgürtel zusammen mit ihren Lieblingsstrümpfen in schwarz sollten scharf genug sein, um die Blonde zu beeindrucken.
Am Ende der Prozedur holte sie ein schickes schwarzes kurzes Kleid. Das würde sie sich überziehen. Aber erst kurz bevor sie ihre Wohnung verließ. Ramona blickte erneut auf die Visitenkarte. Sie hatte sie neben ihr Telefon gelegt. Es war Zeit anzurufen. Die Blonde hieß Jana mit Vornamen. Den wollte Ramona als Ansprache benutzen.
Jana
Sie wählte. Es klingelte dreimal am anderen Ende. Dann begrüßte sie die bereits bekannte weiche rauchige tiefe Stimme von Jana: “Schätzchen, bist du das?“
“Hier ist Ramona. Wir haben uns vor wenigen Stunden in der Bar kennen gelernt.“
“Also bist du es, Schätzchen, wusste ich es doch. Und, bist du immer noch so heiß zwischen den Beinen?“
Ramona war überrascht von der Direktheit, mit der Jana ungeniert ihre Geilheit ansprach.
“Ich hab ein wenig vorgesorgt. Es ist nicht mehr ganz so dramatisch.“
„Das muss aber so sein Schätzchen, du musst das aufrecht erhalten. Ich werde heut schon noch ein wildes Ding mit dir durchziehen. Was hältst du davon, wenn du zu mir kommst?“
Das war sehr direkt. So schnell hatte Ramona nicht gehofft, mit der Blonden in der Horizontalen zusammen zu treffen.
“Das ist ne geile Idee. Und ne geile Vorstellung. Sag mir wo du wohnst und ich bin in ein paar Minuten bei Dir.“
„Bist wohl geil, was?“
Die Blonde nannte ihre Anschrift. Sie sagte, Ramona möchte doch dreimal klingeln, damit sie auch sicher wüsste, dass sie es wäre. Und damit war das Gespräch beendet.
Ramona streifte ihr schwarzes Kleid über, steckte ihre langen schwarzen Haare kunstvoll zusammen, überprüfte ihr Äußeres noch einmal auf korrekten Sitz von Strümpfen, Kleid und Makeup. Dann ging sie aus dem Haus. Ramona ließ das Deck ihres Cabrios geschlossen, um ihre Frisur nicht zu gefährden. Und tatsächlich, nach wenigen Minuten stand sie vor der Einfahrt zu einem großen, in einem Park gelegenen alten Haus. Das war die Adresse, die ihr Jana gegeben hatte.
Ramona parkte ihr Fahrzeug direkt vor der Einfahrt. Dann schritt sie an das geschlossene Tor, suchte Janas Namen an den Klingeln. Es gab jedoch nur eine einzige Klingel, an der kein Namenszug stand. Ramona drückte die Klingel dreimal, so wie verabredet. Im Treppenhaus ging das Licht an. Ein Hund bellte. Die Tür öffnete sich. Heraus trat die Blonde mit wehenden Haaren, ebenfalls in einem kurzen Kleidchen, gelb, und in Begleitung einer schwarz-weißen Dogge.
Elegant schritt Jana zum Tor. Die Dogge trabte gelassen neben ihr her. Das blonde Haar schwang über ihre Schultern. Janas Brüste zeichneten sich unter dem dünnen Stoff des gelben Kleides ab. Draußen war es Nacht. Die Beleuchtung entlang des Weges vom Haus zum Eingangstor reichte jedoch vollkommen aus, um den schönen Körper der Blonden in bestes Licht zu setzen.
“Hallo Schätzchen, schön dich zu sehen. Ich bin schon total geil auf dich. Das hier ist Charlie, mein Schoß-Hund. Lass dich von Charlie nicht ablenken. Er ist ein ziemlich gelassener Typ.“
Ramona lachte. “Hey, Jana, ein tolles Haus, ein tolles Anwesen. Und sowieso. Ich schon heiß, bin ziemlich scharf auf dich.“
Während der kleinen Konversation ging das große Tor auf. Ramona konnte eintreten. Von Charlie und der Parkbeleuchtung begleitet schritten die beiden Frauen auf das Haus, eigentlich eine mächtige Villa, zu. Es stand in einem großen Park, in dem riesige uralte Bäume den Blick zum Himmel versperrten. Ein wenig unheimlich, dachte Ramona.
Jana hakte Ramona kurz vor der Haustüre unter, trat mit einem Fuß lässig gegen die Tür, so dass sie sich leise und gleichmäßig öffnete. Irgendeine Automatik musste wohl dafür Sorge tragen. Dahinter öffnete sich der Blick in einen wuchtigen Empfangsraum. Jana zog Ramona sofort mit nach unten. Ramona roch, noch während sie mit Jana nach unten schritt, diverse edle Düfte. Sie konnte aber noch nicht einordnen, woher die Düfte kommen mochten.
Schnell klärte es sich auf. Am Ende der Treppe öffnet sich ein großer hoher gewölbter Raum. In eine Ecke des Raumes war eine Saunakabine eingebracht. In der Mitte des Raumes, auf einem erhabenen Podest, stand ein Whirlpool, der bereits in Betrieb gesetzt war. In einer weiteren Ecke befand sich eine überdimensionale Erlebnisdusche. Ansonsten war der Raum mit großen dunklen Matten ausgelegt. Auch eine Liebesschaukel hing von der Decke.
Auf der Matte
Unten angekommen schlang die große blonde Jana ihre Arme um Ramona und küsste sie. Es war anfänglich ein weicher, suchender Kuss. Die Zungenspitzen fanden sich. Wurden fordernder. Suchten sich gegenseitig, umschlangen sich im Mund der jeweils anderen. Der Kuss wurde wild. Ihre Körper drücken sich gegeneinander. Jede presste ihren Schoß auf den Schoß der Partnerin.
Ramona ließ ihre Hände auf Wanderschaft gehen. Befand sich plötzlich auf dem harten austrainierten Po von Jana. Sie griff fest in diese runden, geilen Pobacken. Jana ihrerseits folgte mit ihren Händen dem Rücken von Ramona. Jana legte die Hände unter Ramonas kurzes schwarzes Kleid und ließ sie sodann wieder nach oben wandern, zog dabei das Kleidchen ein Stück weit mit nach oben. Jana ertastete den kleinen Slip und den Strapsgürtel. Mit ihren Fingern verfolgte sie das schmale Band des Slips zwischen Ramonas Pobacken hinein.
Ramona versuchte dasselbe bei der Blonden, schob deren kurzes gelbes Kleid in einem Zug nach oben. Dabei stellte sie fest, dass Jana unter ihrem Kleidchen kein weiteres Kleidungsstück trug. Beide Frauen schafften es, sich gegenseitig die kurzen Kleider über die Köpfe zu streifen.
Nach Bruchteilen einer Sekunde standen sie sich fast nackt gegenüber und betrachteten sich anerkennend. Ramona kam aus dem Staunen über den wunderschönen Körper der Blonden nicht heraus. Auch Jana schien mit Ramonas Körper zufrieden zu sein.
Plötzlich griff Jana nach Ramonas Arm, zog sie zu sich heran, stellte ihr ein Bein und ließ sie auf eine der am Boden liegenden Matten plumpsen. Sofort stürzte sie sich hinterher und bemühte sich, Ramonas Slip abzustreifen. Sie riss ihn ab, warf ihn einfach beiseite, griff unter Ramonas Kniekehlen und drückte ihre Beine weit auseinander.
Jana drang hart mit ihrer Zunge in Ramonas Möse ein und begann ein Feuerwerk an Leckspielen. Ramona schrie vor Freude auf. Sie konnte es nicht fassen, dass sie schon nach wenigen Sekunden in Janas Haus auf dem Rücken lag und vor Lust japste. Sie krallte sich an Janas langen Haaren fest und versuchte Janas Bewegungen zu dirigieren.
Die Blonde war jedoch viel zu stark. Sie machte, was sie wollte. Drückte Ramonas Beine noch weiter auseinander, so dass Ramonas Schoß weit geöffnet vor ihr lag. Plötzlich zog sich Jana zurück und schlug mit einer Hand hart auf Ramonas Klitoris. Ramona schrie auf. Sofort macht sich Jana aber wieder leckend über die Möse ihrer Partnerin her. Ramona stöhnte lustvoll. So lange, bis Jana erneut hart auf ihre Pussy schlug. Und anschließend sofort wieder auf sie niedersank, um sie zu lecken.
Das machte sie vier oder fünf Mal. Dann schlug sie mehrfach hart auf Ramonas geöffnete Muschi ein. Plötzlich löste sich ein harter Strahl farbloser Flüssigkeit aus Ramonas Tiefen. Ramona hatte in ihrem ganzen Leben noch nie abgespritzt. Das war neu für sie. Sie musste den Dingen einfach ihren Lauf lassen, hatte nur noch gierige Lust - aber keine Körperbeherrschung mehr.
“Schätzchen, du bist ja ne Granate!“
Ramona wusste nichts darauf zu sagen. Sie stöhnte, ihr Körper zuckte noch immer. Bebte. Jana schlug noch mehrfach auf Ramona Spalte ein. Jedes Mal löste sich ein Strahl. Die Matte war schon durchtränkt.
“Weißt du was, Schätzchen? Das hab ich dir schon in der Kneipe angesehen, dass du spritzen kannst. Das wird noch ein ganz heißer Abend.“
Damit senkte Jana ihren Mund wieder auf Ramonas Möse und leckte sie sauber. Jedes Mal, wenn sie dabei über Ramonas Klitoris leckte, kam diese mit einem kleinen saftigen Orgasmus. So lange, bis sie erschöpft auf der Matte zur Seite fiel. Ramona deutete Jana an, dass sie sie umarmen wolle. Jana wollte sich jedoch nicht neben Ramona legen.
Heiße Spiele im Whirlpool
Sie stand auf, griff ihrer neuen Freundin unter die Arme und half ihr beim Aufstehen. Auf unsicheren Beinen schwankend begleitete Jana Ramona zum Whirlpool. Beide Frauen setzten sich nebeneinander in das blubbernde warme Wasser. Sie schauten sich gierig in die Augen und begannen wieder einen langen heißen Kuss. Beide berührten sich an den Brüsten, begannen ihre Brustwarzen zu zwirbeln und zu drücken.
Plötzlich griff Jana über den Rand des Whirlpools. Sie holte einen dunklen großen Gummischwanz, der an Lederriemen befestigt war, hervor und hielt ihn Ramona vors Gesicht.
“Schätzchen, den wirst du dir jetzt umschnallen. Und dann wirst du mich hier drin so hart du kannst in den Arsch ficken. Ist das klar?“
Ramona nickte. So etwas hatte sie noch nie gemacht. Aber es reizte sie natürlich ungemein. Ramona musste im Whirlpool aufstehen. Sie stellte sich nackt vor Jana. Jana fing an, den Gummischwanz an Ramonas Hüfte zu befestigen. Es handelte sich um ein ganz besonderes Sexspielzeug. Der Schwanz stand nicht nur dunkel, groß und steif nach vorne ab. Nein, auch in Ramona drang ein kleines Stück des Schwanzes ein. Beide Teile, der nach vorne abstehende harte Gummischwanz und das in Ramona steckende Teil, wurden über einen kleinen Motor in Vibrationen versetzt. Jana schaltete ein.
Sofort wurde Ramona heiß. Sie stöhnte auf. Jana betrachtete ihr Werk mit Genuss. Sie richtete sich auf, stellte sich breitbeinig vor Ramona hin, nahm sie in den Arm und küsste sie wild und heftig. Ramona versuchte, ihren Körper gegen den von Jana zu drücken. Dem stand natürlich der harte Gummischwanz entgegen. Jana entriss sich Ramona, ging behände um sie herum und stellte sich an den Wannenrand. Ihren Arsch zu Ramona gerichtet. Sie spreizte ihre Beine weit und deutete an, dass sie nun gefickt werden wollte.
„Schieb ihn mir erst mal tief in die Fotze, damit er schön feucht wird. Dann ziehst du ihn raus und rammst ihn mir so hart du kannst in den Arsch. Ich will das heute. Hast du verstanden?“
Ja, Ramona hatte verstanden. Sie platzierte sich hinter Jana, betrachtete deren herrliches Hinterteil, die köstlichen muskulösen Schenkel, den schlanken Körper. Dann trieb sie mit einem heftigen Stoß aus ihrer Hüfte den künstlichen Schwanz in Janas Fickloch hinein. Jana schrie auf.
“Das ist gut. Mein Gott, das ist gut. Hau ihn weiter in meine Fotze.“
Und Ramona machte, wie ihr geheißen. Dabei verspürte sie selbst die köstlichsten Erregungen in ihrer Möse, die von dem künstlichen Schwanz ausgingen. Als Ramona das Gefühl hatte, der Schwanz wäre nun feucht genug, zog sie ihn mit einer raschen Bewegung ihrer Hüfte aus Janas Möse. Sie zielte genau, setzte ihn an Janas Rosette an und drückte ihn hart und unerbittlich in die große blonde Frau hinein.
Jana schrie auf. “Das ist geil. Das habe ich gebraucht. Schon seit Tagen brauche ich das. Los, stoß ihn mir rein!“
Ramona hatte noch nie mit einem Umschnalldildo gefickt. Nun, dachte sie, so muss es wohl für einen Mann sein. Außer dass ihm das Gefühl in der Möse fehlt, wenn ein Stückchen des vibrierenden Schwanzes in ihm drin steckt.
Ramona drang immer tiefer in die Blonde ein. Jana stöhnte und schrie. Am Ende klatschte Ramonas Schoß gegen die Arschbacken von Jana. Laut klatschte es. So klatschte es früher bei Ramona, wenn sie sich von einem Kerl ficken ließ und dessen Eier dabei gegen ihre Schenkel schlugen.
Die beiden Frauen gerieten in einen Lustrausch. Ramona bewegte ihre Hüften in großen Schwüngen. Längst spritzte das Wasser des Whirlpools über den Wannenrand. Bei jedem tiefen Stoß brüllte Jana Schmerzensschreie und Lustschreie gleichermaßen hinaus. Sie hielt sich nicht zurück. Sie wurde lauter und lauter. Auch Ramona konnte sich nicht mehr lange zurückhalten. Sie war kurz davor, einen gewaltigen Orgasmus zu durchleben.
“Schätzchen, lass mich jetzt bloß nicht allein. Knall mir den Gummihammer in mein Arschloch bis ich komme. Hörst du!“, befahl Jana mit vor Erregung bebender Stimme.
Ramona hörte. Aber sie wusste auch genau, dass sie nur noch ein paar Mal zustoßen musste, bis es ihr selbst kam. Noch bevor sie recht darüber nachdenken konnte brüllte Jana schon ihre Lust hinaus. Ihr Körper verkrampfte sich. Sie drückte sich gegen Ramona. Ihre Hüfte bog sich durch, als wollte sie in der Mitte zerbrechen.
Auch Ramona konnte sich nicht mehr zurückhalten. Der Vibrator an ihrer Spalte vollbrachte sein Werk. Ramona stimmte in das Schreien von Jana mit ein. Sie klammerte sich um Janas Rücken und kam und kam und kam. Den Gummischwanz ließ sie einfach vibrierend in Jana stecken. Tief drinnen. Sie merkte nicht, wie Jana mit diesem Teil in ihrer Rosette kämpfte.
“Zieh ihn raus! Bittet zieh ihn ganz schnell raus. Sonst werde ich ohnmächtig.“
Ramona zog, nachdem sie endlich wieder ein wenig zu sich kam und die Worte verstanden hatte, den Schwanz aus Janas Arsch und ging neben ihr im Whirlpool in die Knie. Jana hing schwer atmend über den Rand des Whirlpools. Ihre Brüste quetschten sich daran platt.
“Schätzchen, du bist nicht nur ne Spritzgranate. Du hast es auch mit dem Umschnallschwanz voll drauf.“
Jana drehte sich um, setzte sich mit einer Pobacke auf den Rand des Whirlpools und stellte einen Fuß ebenfalls auf den Rand des Whirlpools. Damit öffnete sie ihren Schoß gegenüber Ramona. Ramona blickte fasziniert mitten hinein in die weit geöffnete rosige Mitte.
“Los, zier dich nicht, leck mich!“
Ramona stürzte sich, obwohl sie der umgeschnallte Dildo störte, sofort auf Janas Geschlecht. Sie umschloss es zart mit ihren dicken Lippen und begann mit ihrer Zunge ganz vorsichtig durch den Spalt zu lecken. Jede noch so kleine Bewegungen honorierte Jana sofort mit lautem Stöhnen. Sie griff mit beiden Händen in Ramonas volles Haar.
“Wow, Schätzchen, das machst du supergeil.“
Ramona leckte weiter durch Janas Spalt, genoss die warme Feuchte, die aus Janas Fotze drang. Jana schmeckte gut. Ramona ließ ihre Zunge wieder und wieder zart und vorsichtig durch das Geschlecht ihrer Freundin gleiten.
Plötzlich schnippte, wie von Zauberhand, Janas großer Kitzler aus seinem Versteck hervor. Ramona leckte vorsichtig über ihn hinweg. Jana stöhnte auf. Ramona bemerkte, dass Janas Kitzler mindestens so groß war wie ihrer. Zwei Frauen mit riesigen Klits hatten sich gefunden. Ramona biss vorsichtig hinein. Ließ ihre Zunge über die Spitze des kleinen Gliedes hinweg sausen. Jana schrie auf.
“Bist du wahnsinnig. Das bringt mich schon wieder an den Rand der Ohnmacht.“
Ramona hörte nicht auf. Sie saugte, biss und leckte über Janas Kitzler, bis sie merkte, dass sich der Körper der großen blonden Frau anspannte. Jana kam. Gewaltig. Laut. Ein dicker Schwall ihrer Lustflüssigkeit spritzte in Ramonas Rachen.
“Hör jetzt bloß nicht auf, Schätzchen, mach weiter!“, forderte Jana. Ramona hatte Schwierigkeiten, ihren Mund auf Janas zuckender Möse zu belassen. Sie schaffte es mit Mühe. Biss erneut in Janas fetten Kitzler. Und Jana kam, kam, kam mit einem markerschütternden Schrei. Auch jetzt spritzte sie ab, in Ramonas Rachen.
Ramona ließ nun ihre Zunge schnell über Janas Klitoris gleiten. Jana kam nochmals. Plötzlich griff sie hart in Ramonas Haare und schubste sie von sich weg. Ramona, im Wasser liegend, konnte nur noch beobachten, wie Jana sich mit der flachen Hand hart auf ihren Kitzler schlug. Je härter sie darauf einprügelte, umso mehr spritzte sie ab. Wiederkehrend traf ein kleiner Schwall Ramonas Gesicht. Fasziniert beobachtete sie die Szene. Mit einem lang anhaltenden Schrei fiel Jana vom Wannenrand zurück in das blubbernde Wasser des Whirlpools.
Als Jana wieder auftauchte fiel sie sofort Ramona um den Hals.
„Schätzchen, du bist genial. So etwas habe ich schon lange nicht mehr erlebt. Ich habe das Gefühl, dass wir heute noch sehr viel Spaß miteinander haben werden.“
Ramona
Teil 2
Eine Nacht mit Jana in Ekstase
Eine erotische
Geschichte
von
Mariella Love
Ein wenig Ruhe nach dem Sturm
Das gemeinsame Abenteuer im Whirlpool hatte viel Kraft gekostet. Der Umschnalldildo lag achtlos am Rande des Whirlpools. Ramona und Jana ruhten sich auf einem kuscheligen Fell ein wenig aus und streichelten sich zärtlich.
“Schätzchen, du bist eine Granate. Von dir kommt viel mehr, als ich erwartet hatte.“
Jana strahlte und küsste Ramona auf die Augenlider. Ramona freute sich über das Lob. Sie fuhr mit ihren langen Fingernägeln leicht und spielerisch über die Innenseiten von Janas endlos langen leicht gebräunten Schenkeln. Jana war wahrlich eine sehr hübsche Frau. Je länger und je näher Ramona Janas Körper betrachten konnte, umso mehr gewann sie diesen Eindruck. Kein Zentimeter von Janas Körper war ungepflegt. Ihre samtene Haut verteilte sich von Kopf bis Fuß. Ihre langen blonden Haare flossen wie Wellen um ihr Gesicht. Ihre großen Brüsten und die schönen steifen abstehenden Nippel schienen ebenfalls besonders gepflegt, gecremt und sogar geschminkt zu sein. Janas Muschi hatte sie feinst rasiert, kein Härchen stand ab.
Als Ramona streichelnd an Janas Schritt endete und wie zufällig durch die leicht geöffnete Furche glitt spürte sie, dass sich dort bereits wieder Lustschleim gebildet hatte. Jana war bereit für neue Abenteuer. Und sie reagierte auch sofort.
“Schätzchen, kennst du dich aus mit Fickmaschinen? Hast du schon mal welche benutzt?“
Ramona blickte fragend in Janas Richtung. “Nein, hab ich noch nicht. Bin da völlig unerfahren.“
“Nun, dann wollen wir das mal ändern.“
Facesitting
Jana wollte schon aufspringen, da fiel ihr noch etwas ganz Spezielles ein. Das plante sie schon, seit sie Ramona getroffen hatte. Sie drückte Ramona zurück auf das Fell. Dann schwang sie ihren Körper über Ramonas Oberkörper hinweg und rückte auf ihren Knien soweit vor, bis ihr Schoß direkt über Ramonas Gesicht platziert war. Dort angekommen senkte sie ihr Becken herab, so dass ihre leckere, gut riechende Möse auf Ramonas Mund landete.
“Schätzchen, du musst mir noch ein wenig mein Fötzchen verwöhnen. Ich bin so geil auf dich. Ich setze mich jetzt einfach noch ein wenig auf deinen Mund.“
Ramona hatte keine Chance dies zu ändern. Hart ließ sich Jana auf Ramonas Mund herab sinken und erwartete nun, dass Ramona ihrer Pussy allerlei Wohltaten verabreichte. Ramona ließ ihre Zunge durch Janas Furche gleiten, steckte sie, so tief sie konnte, in Janas Muschi, leckte über ihre Klit und ihre Schamlippen und begann an der Klitoris von Jana zart zu knabbern und zu saugen.
Vor allem wenn Ramona in Janas Kitzler hinein biss oder etwas härter daran knabberte schien das Jana besonders gut zu gefallen. Sie zog scharf die Luft durch ihre Zähne ein.
“Schätzchen, das machst du ganz besonders gut. Du machst es so geil. Lass mich jetzt bloß nicht im Stich. Beiss mich, leck mich, saug mich aus.“
Ramona gab sich alle Mühe, griff in Janas feste Arschbacken und versuchte so, deren Schoß auf ihrem Gesicht zu dirigieren. Jana ging in einen leichten Rhythmus über. Sie schob ihren Schoß auf Ramonas Mund hin und her, fickte mit ihren Schamlippen Ramonas weichen Mund. Ramona leckte mit ihrer Zungenspitze durch Janas Furche. Mit den Zähnen versuchte sie, Janas Klit festzuhalten.
Jana beschleunigte ihre Bewegungen, ihr Ritt auf Ramonas Gesicht wurde allmählich schneller. Ohne Rücksicht auf Ramona schob Jana ihr Becken auf dem von ihren Lustsäften inzwischen überströmten Gesicht hin und her. Sie vergrößerte dabei auch den Weg, den ihr Becken auf Ramonas Gesicht zurücklegte. Sie musste unbedingt ihre Furche über Ramonas Nase ziehen. Jana stand besonders darauf, wenn eine Nase ihren Kitzler fickte. Sie musste, koste es was es wolle, ihre Furche über Ramonas Nase ziehen.
Ramona hatte keine Chance gegen die große starke Frau. Sie war ihr ausgeliefert. Sie blickte nach oben, sah die beiden großen Brüste und die hart aufgerichteten Brustwarzen über sich schweben. Sah das lustverzerrte Gesicht von Jana und bemerkte, dass es wohl nicht mehr allzu lange gehen würde bis Jana kam.
Jana warf ihren Kopf in den Nacken. Um ihre Schultern herum begann sich ihre Haut rot zu färben. Ein typisches Anzeichen, dass es ihr wohl bald kommen musste, dachte sich Ramona. Und tatsächlich, Jana erhöhte nochmals ihren Rhythmus auf Ramonas Gesicht. Sie warf ihr Becken wild hin und her. Drückte ihre Möse auf Ramonas Mund, forderte ein, dass Ramona in ihre Klitoris biss.
„Oh Gott, Schätzchen, beiße mir in den Kitzler! Leck meine Fotze! Beiße zu!“
Ramona versuchte durch Festkrallen in Janas Arschbacken, deren Rhythmus etwas zu lenken und ihre kräftigen Fickbewegungen abzumildern. Aber gegen die starke, in Ekstase geratene Jana war kein Kraut mehr gewachsen.
Jana benahm sich wie eine Furie, schrie und stöhnte, als es ihr kam und fickte noch härter auf Janas Gesicht, als die Wogen der Lust über ihr zusammenbrachen.
Ramona, von diesem Anblick total geil geworden, musste sich in den Schritt fassen, musste selbst an sich spielen, um ihre Lust zu kanalisieren.
“Beiße rein! Schätzchen, Beiße in meine Klit!“, schrie Jana und drückte ihre Möse hart auf Ramona Mund. Ramona befolgte den Befehl, suchte mit den Zähnen die inzwischen große abstehende Klitoris und biss grob in sie hinein, ließ dabei ihre Zunge schnell über das kleine Köpfchen der Klit hinweg lecken.
Mit einem lauten, markerschütternden, lange anhaltenden Schrei kam Jana. Sie spannte ihren Körper, drückte ihren Schoß brutal und mit ihrem ganzen Gewicht auf Ramonas Gesicht, so dass diese dachte, ersticken zu müssen. Jana schob dabei ihr Becken auf Ramona hin und her, während diese versuchte auch weiterhin Janas Klitoris zwischen den Zähnen zu behalten. Jana verkrampfte. Stöhnte und brüllte ihre Lust hinaus.
Anstatt schlapp neben Ramona nieder zu sinken, sprang Jana plötzlich auf, griff nach Ramonas Hand, zog ihre neue, von so viel Elan überraschte Gespielin mit sich in die Höhe und gab ihr erst mal einen langen Kuss.
“Schätzchen. Du bist eine Granate. Ich wiederhole mich! “
Während Jana Ramona küsste, ihre weichen Lippen auf Ramonas ebenso weiche Lippen schmiegte und mit ihrer Zunge auf Wanderschaft ging, griff sie Ramona unvermittelt in den Schritt. Ramonas Möse lief über. Der Mundfick hatte sie so geil gemacht, dass ihre Flüssigkeiten bereits in Schlieren an ihren Schenkeln hinab liefen.
Jana versenkte zwei ihrer langen Finger in Ramonas Möse und zog sie daran mit sich fort, gerade so, als hätte sie Ramona an eine Leine gelegt.
„Lass uns erst mal etwas trinken, bevor es hier gleich geil weitergeht.“
In einer finsteren Ecke des Kellers befand sich tatsächlich eine Bar. Jana schaltete die Beleuchtung ein. Nun erkannte Ramona die gut gefüllten verspiegelten Regale.
„Für Dich auch einmal ‚Sex on the Beach’?“
Jana mischte mit nur einer Hand sehr geschickt die erforderlichen Getränke. Bis sie an die Stelle kam, an der sie beide Hände benötigte. Sie ließ ihre Finger aus Ramonas Möse gleiten und leckte sie genüsslich ab. Dann widmete sie sich wieder den Drinks. Sie mischte geübt die noch fehlenden Bestandteile bei. Bis sie mit dem Ergebnis zufrieden war. Jana füllte zwei Longdrink-Gläser, gab Trinkhalme hinein, steckte behände einige witzige Zutaten an den Rand der Gläser. Dann trat sie hinter dem Tresen hervor, gab Ramona ihr Glas, steckte wieder ihre Finger in Ramonas Möse und zog sie erneut durch den Raum, in der anderen Hand elegant ihren Longdrink haltend.
Ramona hatte größte Mühe, ihren Drink ohne die Hälfte davon zu verschütten, in der Hand zu halten. Sie war auch kaum in der Lage aufgrund der Lust, die ihr Janas Finger bereiteten, ihrer Gespielin zu folgen.
Im Sattel
Nach wenigen Schritten standen die beiden nackten Frauen vor einem Sattel.
„Mein Lieblingsspielzeug!“, stellte Jana die Fickmaschine vor, vor der Ramona staunend stehen blieb.
Die Maschine sah aus wie ein richtiger Pferdesattel. Der Sattel war auf einem erhöhten Podest angebracht. Es gab, wie bei eine echten Western-Sattel, Schlaufen für die Füße und einen Knauf, an dem man sich festhalten konnte. Aus der Mitte des Sattels ragte ein großer dicker Guildo auf.
“So Schätzchen, nun bist du dran. Setz dich mal hier drauf!“
Jana half Ramona, sich auf den Sattel zu setzen. Ramona stellte einen Fuß in eine der Schlaufen, schwang sich galant in den Sattel, setzte sich aber erst mal so, dass der Dildo noch vor ihrem Venushügel aufragte. Sie musste zuerst ihren zweiten Fuß in die dafür vorgesehene Schlaufe stellen, um sich, wie auf einem Pferd, etwas aufrichten und vom Sattel selbst abheben zu können.
Jana besorgte derweilen Gleitcreme, mit der sie den Dildo reichlich einschmierte. Als Ramona nun mit beiden Füßen in den Schlaufen steckte, hielt sie sich am Sattelknauf fest und hob ihr Becken an. Sie platzierte es über dem großen Kunststoffdildo und ließ sich ganz langsam auf das dicke Teil nieder.
Sie stöhnte. Der Dildo hatte eine gute Form. Er passte bestens in sie hinein. Er war einem richtigen Schwanz nachgeformt. Weich an der Oberfläche, hart im Ganzen. Die Eichel verursachte bereits jetzt größte Lustgefühle in ihr. Ramona liest sich vollständig auf den künstlichen Schwanz nieder sinken. Als er in ihr verschwunden war, blickte sie auf und schaute in die erwartungsvollen Augen Janas.
“Und Schätzchen, alles klar?“
“Ja, alles klar. Ich hab jetzt schon Lust.“
Plötzlich hielt Jana eine Fernbedienung in der Hand. Sie schaltete das Gerät ein. Der ganze Sattel begann zu vibrieren, nicht nur der künstliche Schwanz. Sofort stöhnte Ramona erneut auf. Solche Gefühle hatte sie in ihrem Unterleib noch nie empfunden.
Jana drehte ein wenig am Regler. Plötzlich begann der Schwanz mit einem Eigenleben. Er stieß leicht in Ramona hinein und begann nun auch etwas stärker zu vibrieren. Dort, wo Ramonas Kitzler den Sattel berührte, begann eine leicht angeraute Stelle an dem Sattel besonders stark zu vibrieren.
“Schätzchen, nun wollen wir doch mal sehen, wie lange du das aushältst. Ich sag dir eines. Je länger, umso geiler. Also halte durch, du wirst etwas Einzigartiges erleben.“
Dabei wusste Ramona schon jetzt nicht mehr, wie sie sich in dem Sattel halten sollte. Die Vibrationen gingen durch und durch. Ihr Kitzler drohte zu explodieren. Plötzlich verstärkte Jana die Vibrationen nochmals um mehrere Stufen. Ramona wäre beinahe aus dem Sattel geschossen. Der Schwanz begann sie nun auch regelrecht zu ficken. Es nahmen nicht nur die Vibrationen am Schaft zu. Der Schwanz fing auch an in sie hinein zu stoßen. Dabei bewegte er sich leicht im Kreis.
Ramona hatte noch nie solche Gefühle erfahren. Das hier war einfach genial. Sie schrie und stöhnte, während Jana die Vibrationen um zwei weitere Stufen hochdrehte. Der Schwanz stieß noch tiefer in Ramona hinein. Die Vibrationen wurden unerträglich. Der Lustsaft lief aus Ramona heraus. Auf dem Sattel hatte sich schon eine kleine Pfütze gebildet. Die Flüssigkeit wurde durch die starken Vibrationen auf der Fläche, die die Klitoris stimulierte, in lauter winzige Tröpfchen zerteilt. Es spratzte. Ein Nieselregen ging auf Ramonas zitternde Schenkel nieder. Sie hielt es nicht mehr aus. Sie versuchte, in die Steigbügel zu treten und ihr Becken etwas anzuheben. Die Vibrationen blieben jedoch bestehen. Der Schwanz steckte noch immer in ihr.
Jana trat an sie heran und drückte sie auf den Sattel nieder: “Schätzchen, setz dich!“, befahl Jana mit hartem Ton.
Ramona folgte dem Befehl, setzte sich wieder auf Dildo und Sattel nieder, obwohl sie nicht wusste wohin mit ihrer Lust. Ramona sah zum Glück nicht, wie Jana den Regler nun bis zum Anschlag drehte. Sie spürte es aber, denn plötzlich stieß der künstliche Schwanz gefühlt bis in ihre Gebärmutter hinein. Die Vibrationen wurden noch stärker. Sie musste schreien, heulen, brüllen, die Haare hin und her werfen, sich aus dem Sattel heben.
Jana trat erneut hinter sie, drückte sie auf den Sattel nieder. Ramona brüllte vor Lust. Sie dachte ohnmächtig zu werden. Ihre Möse vibrierte, der Schwanz fickte sie in hoher Geschwindigkeit, drehte sich in ihr, massierte ihren G-Punkt, ihre Schenkel zitterten, ihre Brüste vibrierten.
Ramona kam. Mächtig. Nichts hielt sie mehr im Sattel. Die Lust wurde so übermächtig, ihr Orgasmus so gewaltig, dass sie wie ein Pfeil aus dem Sattel hoch schoss und neben der Maschine auf den nackten Fußboden fiel. Sie schrie und stöhnte. Ihr Unterleib zog sich zusammen. Ihr Orgasmus machte sich bis in die letzte Haarwurzeln hinein breit.
Jana ging neben ihr in die Knie, fasste zärtlich mit beiden Händen Ramonas Kopf und legte ihn sich in den Schoß. Sie streichelte ihre Freundin an den Wangen, an den Schultern, an ihrem ganzen Oberkörper.
Janas Ritt
Ramona konnte nichts sagen, nicht mehr reden. Sie zuckte nur noch. Jana griff nach einem Kissen, das in der Nähe in einem Sessel lag. Darauf legte sie vorsichtig und mit betonter Zärtlichkeit Ramonas Kopf ab. Sie richtete Ramonas Körper so aus, dass sie ihr bei ihrem eigenen Ritt zuschauen konnte. Dann trat sie an den Sattel, setzte sich einer geübten Reiterin gleich in den Sattel, ließ sich mit einem oft trainierten Schwung auf dem großen Schwanz nieder, der noch immer von Ramonas Säften glänzte, und schaltete die Fernbedienung an.
Sofort begann die Fickmaschine ihre Arbeit in einer hohen Stufe. Jana saß im Sattel, als säße sie auf einem galoppierenden Pferd. Sie gab dem Podest, auf dem der Sattel montiert war, regelrecht die Sporen.
Ramona sah, wie Janas Schenkel zitterten, wie die Bauchdecke sich spannte und ebenfalls zu zittern begann. Janas Brüste hüpften auf und ab, als sie nun in einen forschen Galopp überzugehen schien. Sie saß nach vorn gebeugt im Sattel, hielt mit einer Hand die Fernbedienung, die andere versuchte am Sattelknauf Halt zu finden. Ihre Schenkel lagen eng am Sattel an. Ihr Becken hob und senkte sich im Rhythmus des großen Schwanzes, der sie nun wohl auch fickte.
Schade. Ramona hätte das zu gerne gesehen. Hätte gerne gesehen, wie der große Schwanz in diese herrliche überfließende Pussy hineinstieß und wieder heraus kam, wie er von ihren und von Janas Säften glänzte. Und vor allem, wie er beim Herausgleiten die großen Schamlippen mit sich zog, die sich bestimmt saftig um ihn schlossen, und wie er beim Zustoßen in Jana hinein fuhr, die Säfte an ihren Schamlippen abstreifte, bis er kreisend tief in ihr steckte. Ramona wurde es schon wieder heiß, alleine bei dem Gedanken daran, wie sie vorhin selbst empfand.
„Schätzchen!“, stöhnte Jana, „gib mir mal die Gewichte, die da an dem Podest hängen.“
Ramona schaute sich um. Tatsächlich. Unter dem Sattel hingen am hinteren Teil des Podestes einige Gewichte an kleinen Ketten. Ramona richtete sich auf. Es ging schon wieder ganz gut. Schließlich war sie auf dem besten Wege, wieder geil zu werden. Sie nahm zwei der Gewichte ab und gab sie Jana, nicht ahnend, was diese damit vor hatte. Jana nahm Ramona die Gewichte aus der Hand und steckte die Klammern auf ihre beiden Brustwarzen. Nun hingen die Gewichte frei von Ihren Brüsten ab. Es sah auf den ersten Blick sehr schmerzhaft aus. Aber Jana schrie geradezu auf vor Lust, als sie die Gewichte an sich spürte.
Kaum hingen die Gewichte an ihren Nippeln, drehte Jana die Fickmaschine noch eine Stufe höher. Der Motor summte laut vor sich hin. Jana stöhnte, konnte nicht mehr normal atmen.
„Schätzchen, geh rüber an die Wand und hole die Rute! Los!“
Ramona ging zur besagten Wand, die Jana durch ein kurzes Kopfnicken angedeutet hatte, und holte eine Rute, die dort hing.
„Schätzchen, wenn ich komme und vom Bock falle, dann wirst du mir mit der Rute auf die Fotze schlagen. Hörst Du! Das ist wichtig!“
Ramona nickte. Hatte aber keine Ahnung, ob sie das konnte.
Schon wenige Augenblicke später drehte Ramona voll auf. Sie stellte die Vibrationen auf die höchste Stufe. Sie schrie sich dabei die Seele aus dem Leib. Mit einer Hand griff sie an ihre Brust, krallte sich darin fest, zog an dem Gewicht an ihrem Nippel. Dann war es um sie geschehen. Ein mächtiger Orgasmus erfasste ihren Körper und katapultierte sie förmlich aus dem Sattel. Wie zuvor Ramona lag sie nun auf dem nackten Fußboden.
Sofort drehte sie sich so, dass sie auf dem Rücken lag. Ihre Schenkel spreizten sich weit auf. Sie zog ihre Knie an. Das leuchtende Rosa ihrer von Lustsäften glänzenden Mitte erschien.
„Schätzchen! Jetzt! Schlag mit der Rute auf meine Fotze!“
Ramona schlug zu. Erst leicht. Das musste doch wehtun? Dann härter.
„Mehr! Du sollst zuschlagen, nicht streicheln!“
Ramona folgte auch diesem Befehl. Hart ließ sie die Rute auf Janas Venushügel und auf ihre Schamlippen hernieder sausen.
„Oh jaaaa, so ist es gut. So ist es genial!“
Ramona schlug weiter, mal von links, mal etwas mehr von rechts, streifte dabei Janas Schenkel, sah wie sich Janas Mitte rötete.
„Jaaa, Schätzchen, mach weiter so! Nicht aufhören!“
Ramona schlug zu, merkte, wie sie davon geil wurde, griff sich mit ihrer Linken in den Schritt und bearbeitete ihren Kitzler. Jana zog ihre Schenkel noch weiter an ihren Körper heran. Sie bestand nur noch aus ihrem Geschlecht, das sie Ramonas Rute entgegen streckte.
Ramona schlug immer härter, hörte, wie Jana in ein dauerhaftes Stöhnen und Schreien überging. Dann kam Jana erneut. Ein riesiger Schwall spritze aus ihrer Möse, nässte Ramone ein. Als wäre eine Schleuse gebrochen, so schoss es aus Jana heraus. Dabei schrie sie in einem schmerzhaft hohen Ton ihre Lust hinaus.
Ramona beobachtete Jana mit großem Erstaunen. Sie stellte ihre Schläge ein.
„Schlag zu, du elendes Miststück! Hab ich gesagt, du sollst aufhören?“
Ramona erschrak über den Ton, den Jana anschlug. Aber sie gehorchte. Mehrmals noch schoss es aus Jana heraus. Immer, wenn Ramona etwas härter zuschlug, spritzte Jana ab. Bis ihr Brünnlein versiegte. Sie ließ ihre Knie los, die sie mit ihren starken Armen gegen ihren Körper gedrückt hatte, entspannte sich und rollte sich zur Seite.
Plötzlich begann sie leise zu weinen.
Ramona beugte sich über ihre Gespielin. Jana flüsterte leise: „Schätzchen! So gut hat das noch keine gemacht. Ich habe noch nie solche Gefühle erlebt. Ich dachte, ich könnte Dir etwas zeigen. Aber genau genommen hast Du es mir gezeigt. Hast mich durchgenommen, wie ich das schon immer erträumt habe.“
Damit griff Jana mit beiden Händen nach Ramonas Gesicht, zog es zu sich heran und küsste Ramona zart, weich, unendlich lange.
Ramona
Teil 3
Das Mädchen
am See
Eine erotische
Geschichte
von
Mariella Love
Der kleine Strand
Drückende Hitze lag über dem Land. Schon seit Tagen hatte es nicht mehr geregnet. Keine Wolke in Sicht. Ramona kämpfte sich durch ihren Arbeitstag. Am Ende des Tages versuchte sie stets an „ihren“ Baggersee zu gehen. So auch heute.
Der Tag war beschwerlich. Ramona hatte viel zu tun. Sie war froh, als sie endlich ihren Arbeitsplatz verlassen konnte. Ohne noch zu Hause vorbeizuschauen fuhr sie direkt an den FKK-Strand des nahegelegenen Sees. Manchmal traf sie sich mit Freunden. Nach einem anstrengenden Arbeitstag liebte sie es jedoch, alleine in der Sonne zu dösen, ihren braun gebrannten Körper den Sonnenstrahlen auszusetzen, vor sich hin zu träumen und dabei einfach nur auszuruhen. An manchen Tagen ging sie ins Wasser, schwamm eine weite Strecke durch den meist spiegelglatten See, legte sich dann wieder ans Ufer bis sie erneut so sehr aufgeheizt war, dass sie ins kühlende Nass musste.
Vom Parkplatz zu ihrer Lieblingsstelle war es nicht weit. Sie trug ihr großes Handtuch unterm Arm. Hatte eine Flasche Wasser mit dabei. Das war alles. Zwischen dem Schilf gab es eine kleine Lücke. Ein kleiner Strand. Um diesen Strand herum wuchs an Land dichtes Gestrüpp. Der Platz, der sich auf diese Weise bildete, war gerade so groß, dass sich drei oder vier Personen dort hinlegen konnten. Noch hatte niemand außer ihr diese kleine Bucht entdeckt. Es war Ramonas Geheimnis. Dorthin verdrückte sie sich, wenn sie am Baggersee war und ihre Ruhe haben wollte.
Auf dem Weg zu ihrer kleinen Bucht passierte sie oft Angler, Familien, die mit ihren Kindern spielend im Gras lagen oder mit einem Ball herum tollten. So auch heute. In der Nähe ihres kleinen Strandes begann der FKK-Bereich. Dort lagen schon mehrere Paare in der Sonne. Ramona mochte die runden Popos der Männer, genauso wie die braun gebrannten Brüste der Frauen. Da sie aber mal wieder einen harten Arbeitstag hinter sich hatte, erregte sie der Anblick dieser Körperteile kaum. Sie dachte weder an Sex, noch an ihre Freundin Jana, mit der sie zwischenzeitlich schon viel erlebt hatte. Sie dachte einfach nur daran, ihre Ruhe zu finden.
An ihrem kleinen Strand legte sie ihr Handtuch aus, warf ihr Kleid und die Schuhe von sich, streifte ihren Slip ab, hängte den BH an einen Ast und legte sich nieder.
Sie hatte sich auf ihrem flauschigen Handtuch kaum zu Recht gerückt, da hörte sie nebenan ein leises Summen. Irgendwo aus dem Schilf kam dieses seltsame Geräusch. Ramona hob den Kopf, schaute sich um, konnte nichts erkennen. Das Geräusch lieb. Kurze Zeit später gesellte sich ein leises Stöhnen hinzu. Ramona konnte zunächst nicht identifizieren, ob es von einem Menschen oder von einem Tier stammte. Aber mit zunehmender Zeit wurde das Stöhnen lauter. Eindeutig. Es stammte wohl von einer Frau.
Ramona stand auf, neugierig geworden, versuchte das dichte Schilf mit den Augen zu durchdringen. Keine Chance. Das Geräusch kam von rechts. Ramona schlich sich aus ihrem Versteck heraus und bewegte sich ein paar Meter auf dem angrenzenden Weg in Richtung des Geräusches. Sie stellte fest, dass nicht weit von ihrem Ministrand entfernt, ebenfalls hinter dichtem Gebüsch versteckt, eine weitere noch kleinere Bucht lag. Die musste zumindest in Richtung des Sees vollständig mit Schilf zugewachsen sein. Ramona konnte sich nicht daran erinnern, beim Schwimmen jemals diesen Strand gesehen zu haben.
Vorsichtig näherte sich Ramona dem Gebüsch an. Sie blickte durch das dichte Geäst und vernahm eine Bewegung.
Das Mädchen
Ramona erblickte ein großes flauschiges blaues Badetuch. Auf dem Badetuch räkelte sich ein junges Mädchen. Sie mochte vielleicht 20 Jahre alt sein, dachte sich Ramona. Ihre jungen straffen Brüste bebten. Die Nippel standen steil nach oben. Das Mädchen hatte die Beine gespreizt, lag auf dem Rücken und führte sich mit der linken Hand einen kleinen Vibrator ein. Von diesem kleinen Ding stammte das Summen.
Ramona war sofort fasziniert von diesem Anblick. Das Mädchen war schlank. Ihrer Haut tief gebräunt. Ihre brünetten langen Haare fielen wild um ihr Gesicht. Sie hielt ihre Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet. Zwischen ihren süßen weichen Lippen drang das Stöhnen hervor. Ihre rechte Hand massierte in kreisenden Bewegungen ihren Kitzler. Manchmal kniff sie sich auch für ein paar Sekunden in ihre Brüste, bevor sie weiter an ihrem Kitzler spielte.
Ramona beobachtete das Treiben. Augenblicklich spürte sie Erregung in sich aufkeimen.
Das Mädchen begann zu zittern. Am ganzen Körper. Ihre Bauchdecke flatterte. Um ihre Schultern bildeten sich rote Flecken. Für Ramona das Zeichen, dass sie bald kommen würde. Das Mädchen fickte sich mit dem kleinen Vibrator in hoher Geschwindigkeit. Ihre rechte Hand sauste über ihren Kitzler. Dabei stieß sie kurze kleine spitze Schreie aus. Sie zog ihre Beine weiter an. Bis sie zu zucken begann, krampfartig zur Seite fiel und sich mit der rechten Hand nur noch hart in den Schritt fasste.
Ramona merkte erst jetzt, wie sie selbst an ihrer Muschi spielte, wie sie in gebeugter Haltung hinter dem Gebüsch stand und das Mädchen beobachtete. Wie ein Spanner. Wie einer dieser blöden, dickbäuchigen Spanner, dachte sie sich.
Ramona war feucht geworden. In ihrer Möse meldete sich der Lustschleim, der nun zwischen ihren Schamlippen heraustropfte. Das konnte doch wohl nicht sein. Dass sie allein von diesem Anblick so geil wurde, dass sie zu tropfen begann? Ramona beobachtete das Mädchen weiter, steckte sich dabei einen Finger in ihre Möse und begann sich selbst zu befriedigen.
Das Mädchen lag auf der Seite. Der Vibrator steckte noch immer leise summend in ihrer Muschi. Die rechte Hand lag still in ihrem Schritt. Das Zucken endete allmählich. Das Mädchen kam wieder zu sich, entspannte sich. Es stöhnte, atmete tief aus, legte sich wieder auf dem Rücken zurecht und spreizte erneut weit ihre Beine. So als würde sie ihren Körper zur Sonne hin ausrichten, auf dass die Sonne in ihre Möse schien.
Ein schöner Gedanke, dachte sich Ramona: vom weichen goldenen Licht der Abendsonne gefickt zu werden. Ramona musste nun mehr tun, als nur einen Finger in sich zu stecken. Mit Erstaunen sah sie, wie das Mädchen erneut anfing, den Vibrator in sich hineingleiten zu lassen. Offensichtlich hatte sie noch nicht genug. Ramona wurde von dem Mädchen magisch angezogen. Sie konnte es nicht verstehen, sie wurde willenlos. Ihr Körper wollte unbedingt zu dem jungen Körper, der dort am Boden lag und sich Lust bereitete.
Gemeinsame Lust am Strand
Ramona blickte sich um und sah nun den Zugang zu dem winzigen Stückchen Strand. Ein herabgefallener Ast lag wie zufällig zwischen dem Gebüsch. Der verdeckte die Sicht auf den kleinen Eingang zu der Mini-Bucht. Wahrscheinlich hatte ihn das Mädchen so hingelegt, dass niemand den Zugang entdecken sollte.
Ramona schlich sich zu dem am Boden liegenden Ast. Die Blätter, da der Ast wohl schon einiger Zeit am Boden lag, waren bereits trocken geworden. Deshalb raschelte es leicht, als sie um den Ast herumschlich. Das Mädchen war aber so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass sie nicht mal aufblickte, als es raschelte. So stand Ramona plötzlich neben dem Mädchen, blickte ihm von oben herab in die Augen und lächelte sie an.
Das Mädchen, überhaupt nicht überrascht, lächelte zurück. Es verdrehte die Augen. Scheinbar hatte sie schon wieder so viel Lust aufgeladen, dass sie in andere Welten entrückt war. Ramona kniete sich nieder. Vor das Mädchen, zwischen deren schlanke Beine. Nun erst sah sie die zarten Schamlippen des kleinen Geschlechtes. Und den kleinen Streifen, den das Mädchen als restliches Schamhaar hatte stehen lassen. Es war nicht einfach nur ein Streifen. Es war ein exakt ausgeführtes V.
Mein Gott, wie schön, dachte sich Ramona und legte sich auf den Bauch zwischen die Beine des Mädchens. Sie streichelte mit ihren Fingernägeln vorsichtig an den Schenkeln entlang, bis sie das Tor zum Paradies erreichte. Das Mädchen kam ihr mit ihrem Becken entgegen. Sie trieb es ihr förmlich ins Gesicht. Ramona öffnete ihren Mund und senkte ihn auf das junge Geschlecht.
Die Kleine schmeckte gut. Keine Frage. Das war ein richtiger Genuss. Sie war schön feucht. In der Möse summte der kleine Dildo. Ramona genoss es, durch die Furche zu ziehen, mit ihrer Zunge an den Schamlippen zu spielen, den kleinen Kitzler zu suchen und ihn mit der Zunge zu berühren. Das mochte das Mädchen wohl besonders gerne. Jedes Mal, wenn Ramona den Kitzler berührte, zuckte das Mädchen zusammen und stieß ein leises Stöhnen aus.
Ramona griff nach dem kleinen Dildo, nahm ihn dem Mädchen aus der Hand und begann nun, das Geschlecht selbst zu bearbeiten. Sie ließ den Dildo sehr langsam hinein und heraus leiten, leckte dabei nur mit ihrer Zungenspitze durch die Schamlippen und über die Klitoris. Das Mädchen warf lustvoll ihren Kopf hin und her. Ihre Haare flogen von rechts nach links, bedeckten ihr ganzes Gesicht. Die Lust strengte sie an. Sie begann zu schwitzen. Die Haare klebten plötzlich auf ihrer Stirn.
Ramona sah keine Veranlassung, ihre Tätigkeit zu verändern. Sie fickte die Kleine genussvoll und langsam mit dem kleinen Vibrator und leckte vorsichtig und zart über Schamlippen, Kitzler und Venushügel. Das Mädchen hob ihr Becken an. Sie begann erneut krampfartig zu zucken. Schleim lief ihr aus der Muschi.
Ramona nutzte die Gelegenheit und fasste an die Pobacken des Mädchens. Sie wollte einfach nur hinein greifen in das junge ebenmäßige Fleisch und sich selbst dadurch ein Lustgefühl bereiten. Aber wie sie merkt, dass die Flüssigkeiten aus der Möse der Kleinen das Handtuch unter dem Po des Mädchens schon getränkt hatten, kam sie auf eine andere Idee.
Sie nutzte den Lustschleim des Mädchens, rieb ihre Finger damit ein, hielt in der linken Hand den kleinen Vibrator und stieß den Zeigefinger der rechten Hand in das Poloch des Mädchens. Das Mädchen warf den Kopf in den Nacken, ein tiefes langes Stöhnen entwand sich ihrem Mund.
„Oh Gott, das ist gut. Mach das weiter so!“
Das Mädchen konnte nicht mehr weiter sprechen. Sie war schon auf dem Weg zu ihrem Orgasmus. Ramona änderte weder die Geschwindigkeit, mit der sie den Dildo ein und ausführte, noch die Art, wie sie die Kleine leckte. Den Finger in der Rosette des Mädchens ließ sie einfach nur stecken. Alles andere besorgte das Mädchen selbst.
Es warf sein Becken auf und nieder, auch versuchte das Mädchen mit dem Becken zu kreisen, um den Finger in ihrer Rosette noch tiefer in sich zu begraben. Aber es dauerte nicht lange, bis sie krampfartig zuckte und erschöpft zur Seite fiel.
Ramona zog den kleinen Dildo aus der Muschi des Mädchens, setzte sich neben sie und streichelte ihren schlanken schönen Körper von Kopf bis Fuß. Das Mädchen erholte sich allmählich. Ihr Orgasmus klang ab. Ramona streichelte sie weiter. Bis das Mädchen sich komplett entspannte. Sie räkelte sich, legte sich auf den Rücken, streckte beide Arme aus und zog Ramona zu sich herab.
Die beiden Frauen küssten sich. Intensiv, lange. Ihre Zungen fanden zueinander. Zärtlich berührten sich die Lippen. Ramona legte sich auf das Mädchen, so dass sie mit ihrem Venushügel auf einem Oberschenkel des Mädchens ruhte. Das Mädchen ließ mit einem Mal den Oberschenkel wandern, spannte ihre Muskulatur an und verursachte in Ramona Muschi die süßesten Gefühle. Ramona wäre beinahe übergelaufen, so geil wurde sie von dem, was das Mädchen mit ihr machte.
Die Kleine stellte ihr Bein etwas an. Ramona rieb ihren Venushügel gegen den angespannten harten Schenkel. Dabei küssten sie sich weiter zart und innig. Während des langen Kusses begann Ramona ihr Becken am Schenkel des Mädchens zu bewegen. Und plötzlich fickte sie mit aller Gewalt den muskulösen Schenkel. Das Mädchen war schlank. Ihr Schenkel hatte genau den richtigen Durchmesser. Ramona schob ihre Schamlippen auf dem Schenkel hin und her, ihr Lustschleim verteilte sich auf der samtweichen Haut.
Je mehr Ramona ihr Becken an dem Schenkel rieb, umso mehr stellte das Mädchen ihr Bein auf. Ramona küsste das Mädchen intensiv, voller Gier und Lust. Das Mädchen hielt dagegen. Auch ihr war daran gelegen, gemeinsam mit Ramona ihr Lustempfinden zu steigern. Ramona war vom Zusehen und vom Ficken der Kleinen mit dem Dildo so geil geworden, dass sie es nun nicht mehr aushielt. Noch einmal trieb sie ihr Geschlecht gegen den Schenkel des Mädchens. Dann kam sie. Sie verkrampfte sich, krallte in die Brust des Mädchens, schlug ihre Zähne in den Hals der Kleinen und kam mit einem lauten Stöhnen.
Das Mädchen streichelte Ramona Gesicht, küsste Ramonas Augenlider und fiel mit ihr gemeinsam zur Seite. Die beiden Frauen lagen neben einander auf dem Rücken, genossen die wärmende Sonne, die am Abendhimmel noch immer kräftig vom Himmel schien. Beide hielten sich an der Hand.
Heiße Spiele im Wasser
Plötzlich sprang das Mädchen auf, zog Ramona hoch und schubste sie in Richtung Wasser.
„Komm mit!“ Unter dieser Aufforderung führte das Mädchen Ramona hinaus in das etwas tiefere Wasser. Und tatsächlich, so wie Ramona es vermutet hatte, war der kleine Strand komplett von Schilf umstellt. Wie ein kleiner Pool öffnete sich an dieser Stelle das Wasser, umgeben von Schilfrohr. Das Wasser reichte den beiden Frauen bis zu den Brüsten. Als sie sich im Wasser gegenüber standen richtete sich das Mädchen wieder an Ramona, nahm sie in den Arm und küsste sie intensiv. Die Brüste berührten sich. Die steifen Brustwarzen spielten miteinander. Die Frauen pressten ihre Becken aneinander. Die Hände spielten in den Haaren des Gegenüber. Das Mädchen griff zielstrebig mit drei Fingern in Ramonas Lustgrotte. Ramona stöhnte kurz auf, als das Mädchen in sie eindrang.
Hart begann die Kleine mit einem Fingerfick. Sie war geübt. Offensichtlich machte sie es nicht das erste Mal mit einer Frau. Kaum stecken ihre drei Finger in Ramona, ließ sie ihren kleinen Finger hinterher wandern. Jedoch nicht in die Muschi, sondern in Ramonas Rosette. Als alle Finger bis auf den Daumen in Ramona versenkt waren begann sie, Ramonas Geschlecht hart zu penetrieren. Ramona stöhnte. Sie konnte sich nicht mehr dem Kuss der Kleinen widmen. Sie nahm das Mädchen fest in die Arme, so dass ihr Mund neben dem Ohr der Kleinen lag.
Sie biss dem Mädchen ins Ohrläppchen. Presste ihre Brüste gegen den schlanken Körper des Mädchens und genoss die schlanken flinken Finger in ihrer Möse und in ihrem Arsch. Es ging nicht lange, das Mädchen erhöhte seinen Rhythmus, mit dem es seine Finger in Ramona hinein stieß, und Ramona kam. Tief, unendlich dankbar, lustvoll, liebend.
Die goldenen Strahlen der Abendsonne begleiteten die beiden Frauen in ihrer Lust. Ramona hängte sich um den Hals des Mädchens. Sie verkrampfte ihren Körper, kam, stöhnte, flüsterte dem Mädchen heiße Worte ins Ohr.
Als das Mädchen merkte, dass Ramonas Orgasmus zu Ende abklang, zog sie ihre Finger aus Ramonas Geschlecht und Rosette.
Nachdem Ramona nach wenigen Augenblicken von ihrer Lust herunterkam presste sie ihren Mund auf den Mund des Mädchens. Wild ließ sie ihre Zunge durch den Rachen der Kleinen flitzen. Mit der Hand spielte sie am Kitzler des Mädchens. Das Mädchen legte sich auf dem Rücken ins Wasser, spreizte ihre Beine weit vor Ramona auf und bat mit einem vielsagenden Blick darum, ihr Geschlecht zu lecken.
Mit kleinen Schwimmbewegungen hielt sie ihren Körper an der Wasseroberfläche. Ramona griff sofort zu, packte die Pobacken des Mädchens und zog deren Geschlecht an ihr Gesicht heran. Sie ging im Wasser leicht in die Knie. Nun befand sich ihr ganzer Körper bis auf ihr Gesicht im Wasser.
Ramona leckte in der untergehenden Sonne die Möse des Mädchens, spielte mit ihrer Zunge, wie vor wenigen Minuten am kleinen Strand, mit dem süßen Kitzler der Kleinen. Ramona musste nicht lange an der winzigen Klit spielen, saugen, hinein beißen, bis das Mädchen schon wieder an ihre Grenzen stieß.
Ramona nahm ihren Mund von der glatt rasierten Möse, richtete ihren Oberkörper auf, stellte sich neben das Mädchen und hielt sie an den Arschbacken nur noch mit einer Hand. Die andere Hand nahm sie und streichelte den Kitzler des Mädchens. Die Hand unter dem Po des Mädchens platzierte sie so, dass sie mit zwei Finger in die Rosette des Mädchens eindringen konnte. Diese stieß sie tief in die enge Rosette hinein. Soweit, bis sie komplett versenkt waren.
Das Mädchen atmete schwer, stöhnte auf. Es warf sein Becken aus dem Wasser heraus. Ramona massierte nun mit ihrer rechten Hand so schnell sie konnte über Schamlippen und Kitzler. Das Mädchen reagierte mit Krämpfen, mit Stöhnen, verschluckte sich fortlaufend. Sie hielt dennoch und voller Lust ihr Becken Ramona entgegen.
Ramona schlug sanft auf die Klitoris ein, bis die Kleine kam. Mit einem spitzen Schrei, der am gesamten Baggersee zu hören sein musste, rollte der Orgasmus über sie hinweg. Ein dünner Strahl von Lustflüssigkeit schoss in hohem Bogen aus ihrer Muschi heraus, vermischte sich mit dem von der Sonne aufgewärmten Badewasser im goldenen Abendlicht.
Ramona
Teil 4
Vernascht
von Franzi
Eine erotische
Geschichte
von
Mariella Love
Peter – der Schulfreund
Schon lange hatte Ramona vor, ihren alten Schulfreund Peter zu besuchen. Peter wohnte in einer Kleinstadt, nicht weit entfernt. Erst vor kurzem hatten sie über Facebook zum ersten Mal seit Ende ihrer Schulzeit Kontakt zueinander aufgenommen.
Ramona war damals, in den letzten Schuljahren, in Peter verliebt. Sie wusste auch von Peter, dass er in jenen Tagen ähnliches für sie empfand. Und doch waren sie nie zueinander gekommen.
Ramona fühlte sich in letzter Zeit innerlich frei und war richtig gut drauf. Vor allem seit sie mit ihrer Freundin Jana ihre lesbischen Neigungen ungehemmt ausleben konnte, fühlte sie sich besonders gut.
Sie dachte sich, das wären doch gute Voraussetzungen, um ihren alten Schulfreund mal unbefangen besuchen zu können. So standen die alten Gefühle nicht mehr im Wege. Das Verlangen nach einem Mann hatte sich bei Ramona in den letzten Wochen eh gelegt. Sie wollte Frauen. Sie liebte Frauen. Und es machte ihr riesigen Spaß, mit Frauen zu vögeln. Ramona glaubte deshalb, Peter ohne Gefahr für einen Rückfall besuchen zu können.
Peter schrieb ihr, dass er sich gerne mit ihr treffen wolle. Er schlug auch eine konkrete Zeit vor. Ramona solle doch einfach bei ihm vorbeischauen. Und falls er noch nicht zu Hause wäre, so würde sicherlich seine Freundin die Tür für Ramona öffnen.
Ramona schminkte sich, machte sich hübsch zurecht, zog ein nettes Kleid an, nicht zu frech, aber doch so kurz geschnitten, dass sie viel von ihren schönen Beinen zeigen konnte.
Bei Peter angekommen klingelte Ramona, mit einer Sektflasche und einem Album alter Schulbilder unter dem Arm. Peter wohnte in einem kleinen Häuschen. Der Garten rund ums Haus war hervorragend gepflegt. Ramona erkannte vom Gartentor aus auf der Terrasse hinter dem Haus eine Hollywoodschaukel. Sie bewegte sich ein wenig. Hier saß wohl vor kurzem noch jemand.
Auf Ramonas wiederholtes Klingeln am Gartentor rührte sich nichts. Ramona öffnete die Gartentür. Ein Spalier aus Rosen führte bis zur Haustüre. Irgendwo im Haus hörte Ramona Geräusche. Auch auf ihr Klingeln an der Haustür regte sich nichts.
So schlich sich Ramona vorsichtig und auf leisen Sohlen ein wenig um das Haus herum. Das Grundstück wurde von hohen dichten Nadelbäumen begrenzt. Die Nachbarschaft konnte sicher keinen Einblick nehmen. Damit wurde Ramona auch nicht als Einbrecher entlarvt, falls doch jemand am Fenster stehen sollte. Man wusste ja nie...
Ramona grinste bei dem Gedanken, ein Einbrecher zu sein, und schritt vorsichtig an der Seitenwand des Hauses entlang. Wieder hörte Ramona ein seltsames Knarren. Sie konnte jedoch nicht zuordnen, ob es von der Terrasse oder aus einem der Zimmer im Haus kam. Vorsichtig ging sie weiter und gelangte auf die weitläufige Terrasse. Sie blickte sich vorsichtig um - und glaubte zu träumen.
Die Blonde in der Hollywoodschaukel
In der Hollywoodschaukel, die sich ganz leicht hin und her bewegte und von deren Federn das Knarren ausging, lag eine wunderschöne Frau. Nackt. Mit geschlossenen Augen. Sie hielt einen riesigen schwarzen Dildo in der Hand, den sie sich langsam einführte und wieder heraus zog. Sie lag quer in der Hollywood Schaukel. Deshalb konnte sie Ramona von der Straße aus nicht sehen. Ein Bein hatte sie ausgestreckt. Das andere stark angewinkelt, so dass sie freien und ungehinderten Zugang zu ihrer Muschi hatte. Sie stöhnte leise. Jedes Mal, wenn sie sich den vibrierenden Dildo hinein schob, blies sie scharf durch die Zähne. Wenn sie ihn wieder herausholte, stöhnte sie ein wenig. Ihre maisblonden Haare hatte sie zu einem Nest hochfrisiert. Dieses befand sich in Auflösung. Einige der langen Haare klebten schon auf ihrem Gesicht. Sie schien zu schwitzen. Aus Lust. Ihre Unterwäsche lag auf dem Boden verstreut. Ihre großen Brüste wippten im Gleichklang mit der Hollywoodschaukel.
Mein Gott, was für ein geiler Anblick, dachte sich Ramona und blieb fasziniert an der Ecke des Hauses stehen. Sie beobachtete die Frau in ihrer Lust über mehrere Meter hinweg. Es war aber nahe genug, um zu sehen, wie feucht und mit Lustschleim beschmiert der schwarze Dildo war, den sich die Frau in ihre Möse steckte.
In gleich bleibendem Rhythmus stieß die Frau den Dildo in sich hinein. Dabei krallte sie sich in eine Brust und zwirbelte ihre Brustwarze.
Was für ein Anblick!
Ramona legte Sekt und Album auf dem Boden ab. Ihre Hand wanderte unbewusst zwischen ihre Beine. Mit der anderen hielt sie sich an der Dachrinne an der Hausecke fest. Sie musste tief durchatmen. Der Anblick hatte sie so scharf gemacht, dass sie drohte überzufließen. Ihr Lustschleim lief bereits an einem ihrer Schenkel herab.
Die Frau auf der Hollywoodschaukel drückte nun den Dildo soweit sie konnte in sich hinein. Als er bis zum Anschlag in ihr steckte hielt sie ihn mit einer Hand fest. Mit der anderen fing sie an, ihren Kitzler zu massieren. Erst ganz langsam, im selben Rhythmus, in dem sie sich mit dem schwarzen Riesenvibrator gefickt hatte, dann schneller werdend. Sie stöhnte etwas lauter.
Die Hollywoodschaukel schaukelte jetzt stärker. Ramona schaute mit wachsender Begeisterung zu.
Inzwischen hatte sie auch schon zwei Finger in sich hinein gesteckt. Sie fingerte ihre Möse und begann ebenfalls zu stöhnen. Wie in Trance öffnete die Frau auf der Hollywoodschaukel ihre Augen und blickte Ramona direkt ins Gesicht. Sie öffnete leicht ihre Lippen.
„Komm her!“, forderte sie Ramona auf. Ramona nahm ihre Finger aus ihrer Möse und schritt zu der Frau in der Hollywoodschaukel hinüber. Diese zog den Dildo aus ihrem Lustloch, setzte sich auf, drehte sich Ramona zu, zog ihre Beine an, legte sich so in die Hollywood Schaukel hinein, dass sie mit beiden Armen unter ihre Kniekehlen greifen konnte. Damit lag ihr Schoß weit geöffnet vor Ramona.
Ramona ging langsam in die Hocke. Sie blickte auf den geil geöffneten, lustschleimverschmierten Spalt, legte ihren Mund ganz auf die zarte Öffnung und begann mit ihrem Zungenspiel. Sie strich durch die Schamlippen, ließ ihre Zunge spielerisch über den Kitzler gleiten, biss ein wenig in ihn hinein, packte mit beiden Händen die Arschbacken der blonden Frau und drückte nun ihre Zunge, soweit sie konnte, in deren Möse.
„Oh Gott, das machst du gut. Mich hat noch keine Frau mit ihrer Zunge gefickt. Mach weiter so. Ich bitte dich darum.“
Die blonde Frau hatte vorsichtig, leise, beinahe zärtlich gesprochen. Ihre Erwartungen an Ramona waren hoch. So weit sie konnte spreizte sie ihre angezogenen Beine auseinander, um Ramona den bestmöglichen Zugang zu ihrer Fotze anzubieten. Ramona leckte, sie stieß mit ihrer Zunge in die Tiefe, biss in den kleinen, neugierig hervorlugenden Kitzler. Das Geschlecht der Blonden war klein. Es war sicherlich auch eng. Wahrscheinlich hatte die Frau noch nie entbunden. Sowohl die Haut auf ihrem Bauch als auch an den Schenkeln war makellos. Lecker.
Ramona setzte ihr geiles Spiel mit Begeisterung fort. Da sie selbst schon fürchterlich geil geworden war, griff sie nach dem schwarzen Dildo. Sie fand den Schalter, legte ihn um, und schob ihn mit einer Hand, während sie mit der anderen immer noch die Arschbacke der Blonden knetete, an ihrem Slip vorbei in sich hinein. Der Dildo war noch von den Säften der Blonden getränkt. So hatte Ramona keinerlei Schwierigkeiten, das riesige Teil tief in sich hinein zu stecken.
Sie stöhnte. Steckte den Dildo noch etwas tiefer in sich. Versuchte, den schwarzen Riesen so unter sich zu bekommen, dass sie sich einfach darauf setzen konnte. Erst als der vibrierende Dildo weit genug in ihr drin steckte konnte sie sich wieder auf die Fotze der blonden Frau konzentrieren.
Die Frau war gelenkig, heiß, geil. Sie stieß Ramona hart mit dem Becken entgegen. Soweit sie es in ihrer Position eben konnte. Ansonsten ließ sie sich von Ramona die Möse lecken ohne ihre Gespielin dabei zu führen. Sie nahm jede Bewegung, jeden Zungenschlag dankbar entgegen. Atmete immer lauter, immer tiefer, immer schneller. Sie unterdrückte ein Schreien, wahrscheinlich um nicht die Nachbarn auf sich aufmerksam zu machen.
Ramona schaute sich vorsichtig um. Überall standen die hohen Nadelbäume an der Grundstücksgrenze. Hier konnte wirklich niemand hereinschauen.
Ramona erhöhte den Druck mit ihrer Zunge, ließ sie nun auch schneller über den Kitzler der Blonden flattern, nahm einen Finger und steckte ihn zusätzlich in die Möse der Frau hinein. Ein kleiner spitzer Schrei zeigte Ramona, dass sie richtig handelte. Die Blonde war so geil, dass sie allmählich zu zittern begann. Ihre Bauchdecke vibrierte, ihre Schenkel zuckten wild. Es konnte wohl nicht mehr lange dauern...
Ramona steckte einen zweiten und einen dritten Finger in die triefende Fotze der Blonden. Diese kam ihr mit ihrem Becken entgegen. Dann ging ein heftiges Zittern durch ihren Körper. Mehrere kurze spitze Schreie drangen aus dem Rachen der Blonden. Sie kam. Ramona ließ ihren Mund auf dem Geschlecht liegen. Sie spielte weiter mit der Zunge an dem süßen kleinen Kitzler, ließ auch ihre Finger spielend in der engen Muschi der Blonden.
Erst mitten im Orgasmus zog sie ihre Finger aus der Möse der Frau heraus. Da passierte es. Ein harter Strahl durchsichtiger Lustflüssigkeit schoss aus ihrer Möse und füllte Ramonas Rachen. Ramona verschluckte sich an der leicht salzig schmeckenden Lustflüssigkeit. Sie musste husten. Das hatte sie nicht erwartet. Die Blonde, die ihre Beine noch fester an den Körper heran zog, stöhnte, wand sich, schlug mit ihrem Becken um sich, ließ jedoch ihre angezogenen Beine nicht los.
Es dauerte lange, bis der kräftige Orgasmus der Frau in der Hollywoodschaukel abgeklungen war. Ihre Schenkel zitterten noch immer, als sie sich langsam entspannt. Während Ihres Kommens hatte sie sich in den Haaren von Ramona verkrallt. Langsam ließen ihre Hände los. Sie richtete ihr Gesicht auf, schaute Ramona tief in die Augen. Ein zärtlicher Blick. Dann ein zärtlicher Kuss. Lange, mit einem intensiven Spiel der beiden Zungen. Sie berührten sich nur vorsichtig. Nicht wild., Liebevoll, zärtlich, so als hätten sie nie etwas anderes getan.
In Ramona steckte noch immer der Dildo. Er vibrierte schon die ganze Zeit und brachte sie ebenfalls an den Rand ihres Stehvermögens. Erst allmählich begriff die blonde Frau, was in Ramona summte. Sie fasste mit beiden Händen nach Ramonas Wangen.
Franzi
„Komm, leg dich zu mir!“
Dabei zog sie Ramona zu sich heran und deutete ihr an, dass sie sich neben sie auf die Hollywoodschaukel legen solle. Breitbeinig erhob sich Ramona, versuchte dabei, den vibrierenden großen schwarzen Schwanz nicht zu verlieren. Der sollte in ihr drin bleiben, so lange, bis es ihr kam.
„Ich bin die Franzi. Peters Freundin. Ich weiß wer du bist. Peter hat mir von dir erzählt.“
Noch bevor Ramona etwas erwidern konnte legte Franzi ihr den Zeigefinger auf die Lippen. Sie deutete Ramona an, zu schweigen. Etwas unbeholfen legte sich Ramona auf die Hollywoodschaukel, zog Kleidung und Schuhe aus und versuchte dabei, den Dildo in sich zu behalten. Der verrichtete weiterhin leise summend sein köstliches Werk.
Als Ramona endlich neben Franzi auf der Hollywoodschaukel lag rückte Franzi dicht an die Lehne der Schaukel heran, so dass Ramona genügend Platz fand. Sie bugsierte so lange an Ramona herum, bis diese auf dem Rücken liegend in den Armen von Franzi versank. Franzi lag jetzt seitlich ausgestreckt an der Rückenlehne der Schaukel und stelle ein Bein zwischen Ramonas Schenkel. Mit der Ferse drückte sie Ramonas Beine auseinander, so dass sie bequem an Ramonas Geschlecht greifen konnte.
“Lass den Dildo los. Lass dich gehen. Lass mich machen.“
Franzi deutete Ramona an, dass sie die Hände von dem vibrierenden Kunststoffschwanz nehmen solle. Ramona gehorchte, spreizte ihre Beine weiter auf, schloss die Augen und gab sich damit dem Liebesspiel in den Armen von Franzi hin.
Franzi legte ihren Zeigefinger auf Ramonas Kitzler. Mit zarten kleinen leichten Bewegungen begann sie den Kitzler zu massieren.
“Wow, du hast ja ein geiles Ding. So einen großen hatte ich noch nie in der Hand.“
Ramona war überrascht von Franzis Worten. Sie hatte schon mal grundsätzlich nicht daran gedacht, bei ihrem Schulfreund auf eine lesbische Frau anzutreffen. Und schon gar nicht, dass diese sich so intensiv mit ihr beschäftigen würde.
Ramona spürte, wie Franzi Ihren Zeigefinger an ihren Schamlippen entlang führte. Der vibrierende Dildo brachte ihre Muschi zum Überlaufen. Franzi holte sich offenbar das Gleitmittel zum Spiel auf ihrer Scham direkt aus ihrem Innersten. Gleich darauf begann sie mit etwas mehr Druck auf Ramonas Kitzler zu massieren. Mein Gott, was für ein geiles Gefühl! Wellen der Lust zogen durch Ramonas Unterleib. Ihre Bauchdecke zuckte. Ihre Brustwarzen hatten sich längst groß und hart aufgestellt. Mit der linken Hand griff Ramona in ihre linke Brust, zwirbelte an ihrer Warze, drehte sie, zog daran, brachte sich süße Schmerzen bei.
Ganz allmählich rutschte der vibrierende Dildo aus Ramonas Möse. Franzi versuchte gar nicht erst, ihn weiterhin dort zu halten. Plötzlich rutschte er ganz heraus. Franzi schaltete ihn aus und legte ihn zur Seite. Danach begann sie, Ramona mit drei ihrer schmalen langen feingliedrigen Finger zu ficken. Tief steckte sie die Finger in Ramona hinein.
Sofort fand sie Ramonas empfindlichste Stelle. Ramona zuckte, hob ihr Becken an, stöhnte, als Franzi mit ihren Fingern diese Stelle berührte. Vorsichtig, zärtlich, liebevoll drückte Franzi ihre Finger in Ramonas Lustgrotte hinein. An der tiefsten Stelle angelangt massierte sie mit ihrem Daumen für Bruchteile einer Sekunde Ramonas Kitzler. Dann zog sie ihre Finger wieder langsam heraus, berührte mit den Fingernägeln sacht Ramonas empfindlichste Stelle, um sofort dasselbe zu wiederholen. Ramona lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Langsam öffnete sie ihre Beine mehr und mehr, stellte ihre linkes Bein auf den Boden, damit sie sich noch weiter für Franzis Finger öffnen konnte.
Franzi benutze nun auch noch den kleinen Finger, um in Ramona einzudringen. Sie merkte, wie wenig Widerstand ihr Ramonas Eingang entgegenbrachte. Im Gegenteil. Ramonas Möse öffnete sich mehr und mehr. Sie wurde zu einer gierigen Fotze, die sich schreiend nach Franzis Fingern sehnte, die sie zu verschlingen drohte. Ramona lag schwer atmend auf dem Rücken und begann ihr Becken anzuheben, wenn Franzi in sie eindrang.
Plötzlich merkte sie, wie Franzi ihren Daumen von ihrem Kitzler nahm und versuchte, mit der ganzen Hand in sie hinein zu fahren. Sie war nass. Die Säfte liefen aus ihr heraus. Ihre komplette Mitte war von ihren Mösensäften eingeölt. Vorsichtig, beinahe zärtlich, führte Franzi in einer leicht drehenden, fast bohrenden Bewegung ihre komplette Hand in Ramona ein. Sie besaß besonders lange schlanke Finger, eine schlanke Hand. Deshalb passte sie so wunderbar in Ramonas Möse.
Als die Knöchel von Franzis Hand den Eingang zu ihrem Paradies passierten stöhnte Ramona laut auf. Nun steckte Franzi mit ihrer gesamten Hand in Ramona.
„Oh Gott, wie geil ist das. Wie geil ist das.“
„Schön, dass es dir gefällt. Ich hab so etwas noch nie gemacht. Aber mich macht das auch total an.“
Franzi begann nun vorsichtig Ramona mit ihrer Hand zu ficken. Sie stieß sie in Ramonas tiefste Mitte hinein, drehte sie in ihrem Inneren. Vor allem die Drehbewegung katapultierte Ramona jedes Mal in den siebten Himmel. Ramona japste. Sie hob ihr Becken an. Sie versuchte ihre Beine noch weiter zu spreizen. Ihr linkes Bein streckt sie weit ab. Ihr rechtes Bein zog sie eng zu sich heran. Als sie auch noch ihr linkes Bein, das sie bislang auf den Boden gestellt hatte, auf ihren Körper zog lag sie weit geöffnet auf der Hollywoodschaukel. Hätte Franzi nicht ihre gesamte Hand auch dazu genutzt, um Ramona auf der Liege zu halten, sie wäre einfach heruntergefallen, so erregt war sie.
„Halte still, Kleines, sonst fällst du noch von der Schaukel“, ermahnte Franzi.
„Es geht nicht. Du bist so eine geile Sau. Du hast mich so fest im Griff. Bitte fick mich mit deiner Hand. Fick mich, dass mir hören und sehen vergeht.“
Franzi war überrascht von Ramonas heftiger Reaktion und ließ sich nicht zweimal bitten. Sie drückte ihre Hand wieder und wieder in Ramona hinein, formte sie in Ramonas Muschi zu einer Faust und begann sie hart mit ihrer Faust zu ficken. Schnell, so als befände sie sich mitten in einem Boxkampf, stieß sie ihre Faust in Ramonas nasse Mitte.
Es spratzte. Kleine Tröpfchen von Ramonas Lustschleim verteilten sich rings um die Schaukel. Jedes Mal wenn Ramonas Gespielin in sie eindrang fielen ein paar Tropfen ab, liefen zwischen ihre Pobacken. Wenn Franzi ihren Arm heraus zog förderte sie Ramonas Lustschleim ans Tageslicht. Auf der Hollywoodschaukel bildete sich allmählich unter Ramona ein großer dunkler Fleck.
„Oh Franzi, du geile Sau. Was machst du nur mit mir. Fick mich bitte noch härter“, bat Ramona.
Sie wunderte sich über ihre eigenen Worte. Aber genau so fühlte sie sich. Und nun konnte sie nachvollziehen, was in ihrer Freundin Jana vorging, wenn die sie bat, härter genommen zu werden.
Franzi ließ sich nicht beirren. Sie behielt ihren Rhythmus bei, drehte jedoch während ihrer Stöße jedes Mal ein wenig ihre Faust in Ramonas Lustgrotte. Das verursachte zusätzliche Lustgefühle. Ramona schrie plötzlich auf. Sie hielt es nicht mehr aus. Sie kam. Sie zuckte, ihr Körper verkrampfte sich. Ihre Möse begann ein Eigenleben, die Muskeln ihres Unterleibes zogen sich um Franzis Faust zusammen.
Franzi blickte lüstern auf ihre Gespielin, sah voll Geilheit, wie diese ihr ihren Unterleib entgegen schleuderte. Und hielt einfach nur still ihre Faust in Ramonas Möse. Ramona hatte sich in Franzis Hand verkrallt. Die Muskulatur ihres Unterleibes krampfte, sie umschloss Franzis Hand, ließ sie los, schloss sie wieder ein.
Franzi senkte ihren Mund auf Ramonas Stirn, die ihren Kopf noch immer in Franzis Arme gebettet hatte. Sie beobachtete, wie Ramonas Orgasmus allmählich abklang. Sie öffnete ihre Faust, drehte ihre Finger noch zwei dreimal in Franzis Unterleib. Die dabei übererregt zuckte und ihre Beine zusammen schlug.
Franzi wollte ihre neue Gespielin nicht absichtlich übererregen. Deshalb zog sie langsam und vorsichtig ihre Hand aus Ramona heraus. Kaum gelangte die mit Ramonas Lustschleim bedeckte Hand ins Freie, krabbelte Franzi mit spinnengleichen Fingerbewegungen von Ramonas Kitzler langsam über deren Bauchdecke und über eine Brust hinweg zu Ramona Mund. Dort versenkte sie Zeigefinger und Mittelfinger zwischen Ramonas schönen weißen Zähnen und ließ Ramona ihre eigenen Säfte auflecken.
Genüsslich leckte Ramona die beiden Finger ab, kaute ein wenig an Ihnen, ließ ihre Zunge darüber spielen.
Ramona schloss ihre Augen, fiel beinahe in Schlaf, so viel Kraft hatte sie die Aktion mit Franzi gekostet. Dabei fühlte sie sich geborgen in den Armen von Franzi. Der gut riechende Frauenkörper strahlte sanfte Ruhe aus. Ramona döste mit geschlossenen Augen, spürte kaum, wie Franzis Hände über ihren Körper hinweg geglitten und sie sanft streichelten.
Trio mit Peter
Beide Frauen hatten nicht bemerkt, dass Peter längst zu Hause angekommen war. Erst durch das Terrassenfenster beobachtend, dann ganz offen starrend, stand er plötzlich vor ihnen und sah ihnen zu. Schmunzelnd. Mit einer großen Beule in der Hose.
Franzi blickte ihn grinsend an und bedeutete mit einer Kopfbewegung, dass er zu dir kommen solle. Vorsichtig und leise schlich Peter zu ihr hin. Er wollte nicht, dass Ramona ihn zu früh entdeckte. Dazu brauchte er sich jedoch keine Sorgen zu machen. Ramona war in den Armen von Franzi eingeschlafen und atmete gleichmäßig und ruhig, sorglos angeschmiegt an Franzis schöne straffe Brüste.
Franzi bemühte sich, möglichst leise Peters Hose zu öffnen, sein weißes Hemd herauszuziehen, die Knöpfe aufzumachen, ohne Ramona im Schlaf zu stören. Wenige Augenblicke später stand Peter mit heruntergelassener Hose und geöffnetem Hemd vor ihr. Sein riesiger Schwanz bildete eine große Beule in seiner Unterhose, deren dünner Stoff dem dicken Riemen nicht viel entgegenzusetzen hatte.
Franzi griff nach dem Rand der Unterhose, zog sie herab und befreite das harte Geschlecht. Umständlich bemühte sich Peter, seine Schuhe auszuziehen und die Hose abzustreifen, die er kurze Zeit später auf dem Terrassenboden einfach zu Seite kickte. Dann stand er mit aufgerichtetem Glied vor Franzi und wurde von ihr ergriffen.
Franzi zog ihn an Schwanz und Eiern zu sich heran. Zärtlich streichelte sie ihm seine großen Glocken. Mit der anderen Hand massierte sie seinen Schafft. Peter verdrehte die Augen, blickte gen Himmel. Franzi liebte diesen Blick. Sie wusste, wenn sie das sah, hatte sie Peter in ihrer Hand.
Sie zog noch ein wenig mehr an seinem Schwanz. Peter rückte ein paar winzige Schritte vorwärts. Bis sein steifes Glied auf Höhe von Franzis Mund schwankte. Franzi griff mit beiden Händen gierig nach seinem Schwanz, zog die Vorhaut zurück und stülpte ihren Mund lasziv über seine Eichel. Peter stöhnte auf. Er mochte es, von Franzi geblasen zu werden. Sie fand immer das richtige Maß. Auch brachte sie es fertig, ihn so vorsichtig zu behandeln, dass er nicht zu früh abspritzte.
Dennoch fuhr die Lust tief in Peters Genitalien. Ganz leicht begann er die Hüften zu bewegen. Nun fickte er Franzi in den Mund. Noch immer vorsichtig, um Ramona nicht zu wecken. Aber die Lust kam mehr und mehr über ihn. Er konnte sein Stöhnen nicht länger unterdrücken. Die zarten Hände von Franzi an Schafft und Eiern trugen ihres dazu bei. Durch Peters Hüftbewegungen begann sich die Hollywoodschaukel wieder in Bewegung zu setzen. Die Metallfedern knarrten leicht. Die Konstruktion schaukelte hin und her.
Plötzlich schlug Ramona ihre Augen auf. Denen sie nicht zu trauen glaubte. Über ihr ragte ein mächtiger Schwanz vom Körper eines Mannes ab und endete zwischen Franzis zarten Lippen. Ramona musste sich erst einmal orientieren. Dann erkannte sie ihren alten Schulkameraden Peter wieder. Auch Peter und Franzi sahen, dass Ramona erwachte. Franzi hielt inne, Peter zu blasen. Und Peter grinste frech in Ramonas Gesicht.
„Ich finde, du solltest deine alte Schulfreundin mal so richtig durchficken. Zur Begrüßung, versteht sich.“
Franzi fackelte nicht lange, richtete sich in der Hollywoodschaukel auf - und damit auch Ramona. Sie hielt Ramona weiter in ihren Armen, setzte sich jedoch so auf, dass sie sich seitlich drehen konnte. Damit schob sie Ramona in die Höhe, die nun auf der Kante der Schaukel saß. Ihre Beine hingen über die Schaukel hinaus. Sie konnte sie auf den Fußboden stellen. Mit dem Rücken lehnte Ramona an Franzis Brüsten.
Franzi griff zwischen Ramonas Beine, drückte sie auseinander, leckte mit ihrer Zunge an Ramonas Ohrläppchen.
„Peter hat so eine geile Nudel. Halt richtig hin. Dann wird er es dir besorgen, dass dir hören und sehen vergeht. Das verspreche ich dir.“
Franzi schien in sexuellen Dingen wohl ganz frei und ungezwungen zu sein. Sie hielt Ramona so fest, dass sie mit einer Hand zwischen ihren Beinen blieb, um sie weit genug für Peter zu öffnen. Mit der anderen Hand fasste sie an Ramonas Brüste.
Peter konnte nicht glauben, was er von seiner Freundin zu hören bekam. Er ergriff die Gelegenheit jedoch sofort beim Schopf und kniete sich vor die Hollywoodschaukel, so, dass sich sein Schwanz sofort in Höhe von Ramonas Möse befand. Noch immer klebte der Lustschleim vom Spiel der beiden Frauen an den Schamlippen. Ihre Spalte war feucht, war gut geschmiert. Es bedurfte keines besonderen Kraftaufwandes, um das Glied bis zu seiner Wurzel in Ramona zu versenken.
Peter drückte das riesige Teil soweit in Ramonas Möse, dass er mit seinem Schambein ihren Kitzler berührte. Ramona stöhnte auf. Das große Glied füllte sie vollständig aus. Das war ganz große Klasse. Ein sensationelles Gefühl. Während dessen spielte Franzi mit Ramonas Brüsten und mit ihren harten Nippeln. Als Peter nun begannen, Ramona zu stoßen, hielt diese ihm ihre Möse so gut sie konnte entgegen.
Sie wollte von Peter gefickt werden. Schon seit so vielen Jahren.
„Oh Gott, ein Traum wird wahr. Wie oft habe ich mir das gewünscht.“
„Meine Liebe, das ist mein Peter. Aber für diesen Fick leihe ich ihn dir gerne mal aus. Der Mann ist sensationell. Und sein Schwanz ebenfalls.“
Peter zog sein großes Teil so weit aus Ramona heraus, bis sie seine Eichel sehen konnte. Dann trieb er seinen Riemen wieder langsam in sie hinein. Unendlich langsam. Und unendlich geil. Ramona stöhnte, stieß spitze Schreie aus, griff sich ebenfalls mit einer Hand an ihre Brust.
Franzi, die bisher daran gespielt hatte, ließ ihre Hand zur Ramonas Schoß wandern. Mit den Fingernägeln streichelte sie ganz leicht das nasse Glied, wenn es in Ramona hinein fuhr oder wenn Peter es aus Ramona heraus zog. Gleichzeitig bearbeitete sie vorsichtig und zart Ramonas Knospe. Ramona atmete nur noch unregelmäßig. Sie stöhnte. Ihr Körper begann sich zu biegen.
Nachdem Franzi immer schneller an ihrer Klit spielte, trieb Ramona einem weiteren Orgasmus an diesem Nachmittag entgegen. Franzi merkte, dass es auch bei Peter nicht mehr lange dauern würde. Sie sah ihren Freund liebevoll an. Deutete ihm damit an, dass sie gerne seine Sahne haben wollte.
Peter stieß nur noch wenige Male kräftig in Ramona hinein. Ramona kam. Mit einem unterdrückten Schrei. Sie wand sich, ihre Beine begannen zu flattern. Sie krallte mit ihren Fingernägeln hart in ihre Schenkel. Franzi massierte weiterhin schnell mit ihren Fingern über Ramonas Klitoris.
Peter, der noch nicht kommen wollte, rührte sich nicht mehr, ließ seinen Schwanz einfach in Ramona stecken, bis deren Orgasmus seinen Höhepunkt überschritten hatte. Dann zog er das steife Glied schnell aus Ramonas Lustgrotte heraus. Mit einem schmatzenden Geräusch stand seine Eichel wieder stramm im Freien. Franzi griff gierig danach. Sie setzte sich auf und zog ihn wieder zu sich heran. Peter erhob sich von den Knien, stellte sich zu Franzi und gab sich ihrem Treiben hin.
Franzi wichste Peters Schwanz ein paar wenige Male. Hart. Schnell. Mit viel Druck. Dann merkte sie, wie sich Peters Erlösung anbahnte. Sein Unterleib verkrampfte. Die Eichel wuchs noch einmal kräftig an, als Franzi ihre Lippen darüber stülpte und ein wenig hinein biss. Dann schoss ein heißer Strahl seines Samens in ihren Rachen.
Für den zweiten Strahl entließ Franzi den harten großen Schwanz aus ihrem Mund, wichste ihn einmal kräftig und zielte mit dem großen Penis nach Ramonas Brüsten. Franzi kannte ihren Peter. Sie wusste, dass der zweite Strahl in aller Regel weiter ging als sein erster. Deshalb war sie sich auch sicher in ihrem Tun.
Peter spritzte ab. Seine Sahne verfehlte nicht ihr Ziel. Sie landete mit einer großen Schliere auf den beiden großen Brüsten von Ramona. Franzi quiekte als sie das sah, begann sofort mit ihren Fingern seinen Samen aufzunehmen und auf Ramonas Brüsten zu verteilen. Sie rieb Ramonas harte Brustwarzen damit ein und verteilte den Rest auf Ramonas Dekolleté.
Ramona beobachtete gierig das Treiben. Sie musste nochmals zwischen ihre Beine fassen, zwei Finger über ihre Klitoris gleiten lassen, immer schneller, bis sie mit der flachen Hand hart darauf einschlug. Plötzlich löste sich ein großer Strahl ihrer Lustflüssigkeit und verteilte sich auf der Terrasse sowie auf einigen Kleidungsstücken, die Peter zuvor nachlässig weggekickt hatte. Dann fiel sie müde und völlig erledigt zurück in Franzis Arme.
Peters Schwanz war geschrumpft. Aber immer noch ziemlich beachtlich hing er von seinem Körper ab.
„Nun, dann werde ich uns mal einen Kaffee kochen“, sagte Peter spitzbübisch und verschwand im Haus.
Karsten, Ralf
und Melanie
Ein heißer Dreier
von
Mariella Love
Karneval
Karneval. Gleich wird Karsten Melanie bei der tausendfach geübten Hebefigur wieder zwischen die Beine fassen. Er wird sie mit einem Ruck nach oben stemmen, Melanie sitzt dann auf seiner Schulter.
Ihre warme Pussy ist immer ganz genau zu spüren. Beim Umgreifen versucht Karsten regelmäßig den Nylonstoff der Strumpfhose in Melanies Loch zu drücken. Melanie trägt nie einen Slip unter der Strumpfhose. Für sie ist es ein besonderer Kick, wenn sie die Beine nach oben wirft, so dass die Leute im Publikum vielleicht einen Blick erhaschen könnten.
Sie stellt sich dann vor, dass durch ihre Geilheit, welche ihr immer eine nasse Hose beschert, vielleicht ein nasser Fleck an der Strumpfhose entstanden sein könnte. Wenn sie bei Ihrem Tanz die Beine weit spreizt, dann müsste doch jeder sehen, wie geil sie ist... Obwohl, die Stumpfhose ist sehr dick, stramm und glänzend.
Karsten liebt die Passage, in der er Melanie, welche anfangs mit ihrer Pussy auf seiner Schulter sitzt, ein Bein nach vorn abgespreizt. Das andere Bein führt er hinter seinem Hals vorbei, so dass seine Partnerin anschließend fest auf seinen Schultern sitzt. Dabei greift er fest an Melanies prächtigen Po. Der Daumen drückt den Stoff der Strumpfhose in ihr Loch, mit der linken Hand fasst er ihr linkes Bein und zieht, reibt, wirft sich Melanie nach vorne über seine Brust. Dabei kann er genau ihren Duft riechen.
Geiler Sex bei Melanie
Melanies Duft klebt noch überall an ihm. Erst letzte Nacht hatten die beiden sagenhaft geilen Sex. Melanie ist schon etwas besonderes, sie ist allzeit bereit, immer willig, immer geil.
Gestern nach der Karnevalsveranstaltung war Karsten mit zu Melanie nach hause gegangen.
Kaum im Schlafzimmer angekommen küssten sie sich, Melanies Nippel richteten sich auf, Karstens Riemen wurde groß und steif. Er zog Melanie die dicke Strumpfhose aus, beugte sich über sie und leckte Melanies glatte, glänzende Fotze. Ganz langsam, mit vollem Genuss, leckte er sie. Melanie schmeckte vorzüglich.
Ihre inneren Schamlippen öffneten sich von selbst und er konnte nun ihren Kitzler lecken. Der führte ein Eigenleben. Einmal in Fahrt gebracht kam die Klit aus ihrem kleinen Häuschen zwischen Melanies Schamlippen heraus. Sie richtete sich, wie ein kleines Glied, so weit auf, dass sie ein Stück weit zwischen den Schamlippen hervor schaute. Wenn Karsten merkte, dass dies passierte, dann konnte er Melanie mit nur wenigen Zungenschlägen zu einem ersten Orgasmus und auch immer zum Abspritzen bringen. Karsten brauchte sich kaum bemühen. Melanie war geil. Sehr geil. Sie kam, kaum dass er ihre Klit mit der Zunge berührt hatte. Und sie spritzte ihm ihren köstlichen Saft direkt in den Mund. Mmmmhh, das schmeckte.
Melanie wollte mehr. Viel mehr. Sie spreizte ihre Beine weit auseinander und präsentierte Karsten ihr weit geöffnetes nasses Loch. Seine Zunge steckte er nochmals tief in diese herrliche Frucht. Er fickte sie nun ausführlich mit seiner Zunge. Der Daumen seiner linken Hand verschwand in Melanies Rosette, die durch ihre aus ihrer Fotze laufenden Säfte bereits bestens geschmiert war.
Sie stöhnte leise, ihre Augen waren geschlossen. Karsten war auf dem richtigen Weg. Er nahm noch zwei Finger seiner rechten Hand und steckte sie in Melanies Grotte. Melanie besaß schöne große äußere Schamlippen. Dahinter versteckten sich wesentlich kleinere innere Lippen. Ihre Pussy öffnete sich immer bereitwillig, wenn sie geil und feucht wurde. Allerdings verfügte Melanie über starke Beckenmuskeln, mit denen sie Karstens Schwanz richtig geil melken konnte, wenn es darauf ankam. Das führte auch dazu, dass Karsten stets das Gefühl hatte, Melanies Möse wäre ziemlich eng. Ließ seine Geliebte ihre Muskulatur aber einfach locker, dann konnte sie ihre Fotze bestens dehnen. Am Eingang wie auch innen.
„Versuch mal die ganze Hand rein zu stecken.“ sagte Melanie.
Karsten steckte erst drei, dann vier Finger in Melanie. Er massierte ihre nasse Fotze, massierte ihre Klit, und versuchte sie dabei etwas zu weiten. Bald konnte er den Daumen mit reinstecken. Der Daumen der linken Hand steckte immer noch in Melanies Arsch. Karsten drehte seine rechte Hand in Melanie hin und her, es wollte irgendwie nicht weiter gehen. Also ließ er kurz von ihr ab und holte das Melkfett unter dem Bett hervor. Er griff tief in den Topf, rieb das Fett auf Melanies Möse. Er verteilte das Fett auf dem Eingang zur lüsternen Grotte und schob seine eingefetteten und gut gleitfähigen Finger nach. Er massierte und rieb an und in ihrer Möse. Melanie stöhnte, sie zog ihre Beine nun noch zusätzlich bis an ihre Brüste heran, um Karsten ihre weit geöffnete Höhle zu präsentieren.
Vier Finger und der Daumen steckten nun in Melanie. Karsten erhöhte den Druck, er stieß etwas härter zu. Umso stärker er zustieß umso mehr stöhnte Melanie. Dann war er endlich ganz drin, seine gesamte Faust steckte in Melanie. Was für ein Gefühl. Er öffnete seine Hand in ihrer Muschi, weitete sie, spielte mit seinen Fingern an den lustempfindlichen Wänden dieser wundervollen feuchten warmen Möse.
Seine Hand verschwand jetzt bis zum Handgelenk in Melanie. Was für ein Anblick! Melanie schwebte. Sie schrie. Ein Orgasmus jagte den nächsten. Oh wie gerne wollte Karsten seinen Schwanz jetzt in Melanies Arsch stecken. Aber das ging so nicht. Er steckte drei Finger in ihren Arsch. Karsten fickte Melanie jetzt mit beiden Händen. Er drehte seine Faust in ihrer Lustgrotte ein paar Mal hin und her und verpasste ihr noch härtere Stöße.
Melanies Gesicht verzog sich, sie schrie. Ein weiterer Orgasmus brach über Melanie herein. Nun hielt er es aber auch nicht mehr aus und zog seine Hand aus Melanie heraus. Geschickt platzierte er sich über Melanies drallem Körper, stützte sich mit den Armen ab und brachte seinen großen harten Schwanz in Stellung. Dann trieb er seinen Prügel tief in Melanies Fotze. Sie nahm ihn dankbar auf. Stöhnte, ließ ihre Scheidenmuskeln spielen, klemmte seinen Schaft in ihrem Inneren fest. Von der geweiteten Lusthöhle war keine Rede mehr. Er spürte, dass es ihm gleich kommen würde. Er stieß ein paar Mal hart zu. Zog seinen Schwanz ganz aus ihrer Möse heraus, bis die Eichel an den Schamlippen auftauchte. Und drückte den prallen Ständer wieder in sie hinein. Melanie wurde beinahe ohnmächtig vor Lust. Sie warf ihren Körper hin und her, stets darauf bedacht, den kräftigen Schwanz in sich zu behalten. Wenn Karsten Melanie beim vollständigen Eindringen an ihrem Schamhügel und an ihrer Klit berührte zog sich jedes mal ein kleiner Orgasmus durch ihren Unterleib. Im Sekundentakt. Melanie schrie und stöhnte, laut und unverhohlen, spritzte Fontänen ihres Lustsaftes unkontrolliert in die Gegend. Das brachte Karsten an den Rand seines Stehvermögens. Zu geil war der Anblick seiner Freundin.
Karsten griff nach Melanies hin und her schwingenden großen Brüsten, packte sie mit vollen Händen, stützte sich auf ihnen grob ab. Melanie mochte das. Dann kam er. Sein Saft spritzte druckvoll in Melanie hinein.
Später lagen beide ermattet nebeneinander im Bett und lächelten sich an.
„Was für ein geiler Fick“, sagte Melanie, „das habe ich mir schon immer gewünscht, deine Faust in mir.“
Karsten blickte zu Melanie und fragte zwinkernd: „Und was wünschst du dir noch? Was sollen wir noch ausprobieren?“
Sie lächelte Karsten lasziv an und dachte an all die schönen Dinge, welche noch auszuprobieren wären.
„Ich möchte mal von fünf oder zehn Männern gevögelt werden! Und ein Sandwich habe ich auch noch nie getestet!“
Einmal hatte Karsten Melanie in den Arsch gefickt und ihr gleichzeitig einen Vibrator in die nasse Fotze geschoben. Das war schon ziemlich geil. Aber zwei Männer wären natürlich noch besser, dachte Melanie. Sie schaute Karsten weiter lasziv an und wartete auf seine Reaktion.
„Was hältst du von meinem Freund Ralf als zweitem Mann?“
Melanie war ganz geplättet von dieser spontanen Zusage, sie konnte ja nicht wissen, dass Karsten und Ralf es schon öfters einer Frau gemeinsam besorgt hatten.
Gleich am nächsten Abend sollte es geschehen, nach der Karnevalsveranstaltung.
Melanie war ein wenig aufgeregt, doch die Vorstellung machte sie schon wahnsinnig geil. Kaum konnte sie es erwarten, sie war schon wieder ganz nass.
Karsten und Melanie verabschiedeten sich und zwinkerten sich zu beim „Bis Morgen“.
Sandwich – ein unvergesslicher heißer Dreier
Am nächsten Morgen wachte Melanie nass und geil auf. Ihre Fotze produzierte jetzt schon den Schleim, den sie für das Sandwich am Abend benötigen würde. Wie sollte sie es nur bis heut Abend aushalten?
Melanie ging unter die Dusche. Sorgfältig und gedankenversunken wusch sie sich ihre Haare und ihren Körper. In Vorbereitung auf den heißen Abend rasierte sie sich ihre Pussy noch einmal nach. Mit viel Schaum umgab sie ihr Geschlecht. Die feinen Härchen an den Schamlippen mussten vorsichtig entfernt werden. Die Stoppeln auf ihrem Venushügel und zwischen den Schenkeln ebenfalls. Da war aber schon wieder so viel Fotzenschleim. Sie schaute sich auf dem Rand ihrer Badewanne um und nahm die nächstliegende Schampootube in die Hand.
Genüsslich führte sie die Tube in ihre Vagina ein. Das verursachte bereits so heftige Gefühle, dass sie nur vorsichtig zu Werke gehen konnte. Als sie die Tube fast komplett eingeführt hatte, begann sie, sich mit langsamen Stößen zu vögeln.
Sie fickte sich, wurde schneller, massierte mit dem Zeigefinger ihre Klit und penetrierte sich mit der Tube bis sie endlich zwei Mal kurz hintereinander gekommen war. Genug, dachte sie sich, es sollte ja genügend Geilheit für die beiden Herren übrig bleiben.
Der Nachmittag verging sehr schnell und rasch wurde es Abend. Nun noch die Karnevalsveranstaltung, ein wenig auf der Bühne tanzen, vielleicht wieder Karstens Finger in ihren Löchern, und dann.. Melanie konnte sich heute kaum konzentrieren, so freute sie sich auf später. Oh Mann, wie geil! Gefickt zu werden von zwei harten strammen Schwänzen, das war´s.
Am Abend zu hause angekommen zog sie sich schnell um. Sie hatte sich für ein Negligee aus Seide entschieden. Etwas unschuldig und verspielt sieht es aus, dachte sich Melanie und lächelte.
Es klingelte, Karsten und Ralf standen vor der Tür. Karsten drückte ihr einen Kuss auf den Mund und stellte ihr Ralf vor. Ralf, etwas größer als Karsten, kräftig gebaut, dunkelhaarig, lächelte sie bewundernd an und küsste sie auf die Wange. Ein Sahneschnittchen.
Während die beiden Männer gut gelaunt im Wohnzimmer verschwanden stöckelte Melanie auf ihren high heels in die Küche. Sie rief Karsten von dort aus zu, dass er doch kommen solle, um die Sektflasche zu öffnen.
Karsten kam sofort zu ihr in die Küche, lächelte Melanie an. Er küsste sie intensiv. Ihre Zungen trafen sich. Karsten spürte, wie sich Melanies Brustwarzen aufrichteten. Sie trug offensichtlich nur das dünne Negligee ohne weitere Unterwäsche. Darauf zeichneten sich Melanies große Nippel prächtig ab. Aber Karsten kannte heute nur ein Ziel: Melanies wohlriechende und triefnasse Muschi. Karsten fackelte nicht lange, er griff ihr direkt an die Möse. Einen Finger steckte er zur Prüfung ihrer Feuchtigkeit in sie hinein. Melanie musste schon tropfen, so nass erschien ihm ihr Geschlecht. Beide gingen nach diesem kleinen Scharmützel, Melanie mit der Sektflasche unterm Arm, Karsten mit den drei bereits gefüllten Sektgläsern auf einem Tablett, zu Ralf ins Wohnzimmer. Der saß, erwartungsvoll blickend, auf der Couch. An seiner modischen Jeans bildete sich eine mächtige Beule. Wenn das mal nicht vielversprechend war.
Melanie setzte sich in den Sessel gegenüber von den beiden Herren. Die drei stießen an und prosteten sich zu. Melanie wurde es schon ganz heiß in ihrem Schoß. Sie öffnete die Beine ein wenig. Einen Slip trug sie natürlich nicht.
Karsten stand auf, ging zu Melanie und zog ihr das Negligee über den Kopf. Ralf blickte nun direkt auf Melanies hübschen drallen Körper. Ihre dunkelbraunen Brustwarzen standen von ihren großen schweren Brüsten ab. Ihr Bauch zeigte sich flach und gestählt von den vielen Turnübungen, die sie mit Karsten trainierte, um an Fasching die Hebefiguren zuwege zu bringen. Und unterhalb des schönen Bauches blickte Ralf nun mitten hinein in Melanies glattrasierte Pussy. Die Schamlippen hatten sich schon geteilt und ließen einen Blick auf ihre Feuchtigkeit zu. Ralfs Hose schien kurz vor dem Platzen zu sein. Die Beule erhob sich so deutlich, dass Melanie beinahe ausflippe, soviel Lust hatte sie auf den dicken Prügel, der sich da noch verstecken musste.
Karsten beugte sich über Melanies Schoß und begann dieses wollüstige Stück Fleisch zu lecken. Melanie gab sich ihrer Lust hin. Sie fühlte ihre heiße nasse Möse, die Lust breitete sich im ganzen Körper aus. Sie war nun eins mit ihrer Fotze.
Karsten öffnete ihre Beine etwas weiter, zog sich seine Hose und sein Hemd aus. Sein Schwanz hatte sich bereits zu einer wahren Prachtlatte entwickelt. Sofort sprang er groß uns steif ins Freie, als er seinen Slip ablegte. Karsten platzierte sich vor Melanies Fotze. Seine dralle glänzende Eichel trennte die beiden äußeren und inneren Schamlippen zart auseinander und drang in ihre nasse Möse ein. Ah, wie herrlich nass doch Melanie war. Er fickte sie eine Weile, Ralf schaute zu und wichste sich seinen Schwanz. Er verfügte wahrlich über ein Prachtexemplar. Seine Eichel glänzte dunkelrot im Licht der Wohnzimmerbeleuchtung.
Nach einer Weile stand Karsten auf und setzte sich aufs Sofa.
„Reite meinen Schwanz“, sagte er zu Melanie. „Und blase Ralfs Schwanz dabei.“
Ralf kam hinzu und präsentierte Melanie seinen harten riesengroßen Schwanz. Oh mein Gott ist der groß, dachte sich Melanie. Wenn der mal in meinem Arsch steckt...
Aber sie konnte es ja steuern, so dass lieber Karsten ihren Arsch fickte, wenn sie sich nicht traut, Ralfs Kolben aufzunehmen.
Karsten cremt nun Melanies Rosette ein und bittet sie, sich mit ihrem Prachtarsch auf seinen Prügel zu setzten. Melanie führt seine Eichel langsam komplett in ihren Arsch ein. Ein lautes, heftiges und tiefes Stöhnen - und schon ist der gesamte Schwanz in ihrem Arsch verschwunden. Nun ein paar kleine Bewegungen, bis der Schmerz nachlässt und sich die Geilheit wieder einstellt.
Oh wie genial, der Saft läuft Melanie bereits aus der Möse. Sie kommt immer gut bei einem Arschfick. Melanie lehnt sich weit zurück mit ihrem Oberkörper und zieht ihre Beine an. So hat Ralf nun vollen Einblick in ihr nasses triefendes Loch. Ralf stellt sich über Melanie. Ein wenig muss er sich Platz verschaffen. Dann rammt er Melanie seinen riesigen harten Prügel mit großer Wucht in die Fotze.
Beide Freunde können nun ihre Schwänze gegenseitig spüren.
Melanie war jetzt nur noch ein aufgespießtes zuckendes Fleischbündel. Aufgespießt von zwei Prachtschwänzen wurde sie benutzt und gevögelt. Was für eine Lust, was für eine Geilheit. Melanie hatte nicht erwartet, so eine Hingabe so eine wahnsinnige Geilheit, welche fast bis zur Besinnungslosigkeit führte, zu erleben. Sie ist willig, gefügig sie will alles tun um ihre Lust zu empfinden, sie will den beiden Kerlen alles geben was sie möchten.
Dabei steht Melanie selbst vor einem aufkommenden unvergleichlichen Lusterlebnis. Von ihrer Fotze ausgehend schlugen die Wellen des Orgasmus über ihr zusammen. Sie kam. Mit Schreien, Stöhnen, mit ganz viel Flüssigkeit. Aber es hörte nicht auf. Sobald sich einer der beiden Männer in einem ihrer Löcher bewegte, setzten sich die Orgasmen weiter fort.
Melanie befand sich im Dauerorgasmus. Wellengleich überkam sie jeder neue Orgasmus. Sie konnte nicht mehr feststellen, wann der eine aufhörte und der nächste begann. Irgendwie war alles eins. Beide Männer konnten kaum mehr an sich halten. Die heftigen Stöße, mit denen Ralf seinen Schwanz in Melanie trieb, waren an Karstens Schwanz genau zu spüren. Karsten kniff fest in Melanies Po und spitzte seine gesamte Ladung in ihren runden pfirsichgleichen Prachtarsch hinein.
Auch Ralf stieß nun immer fester und härter zu, bis er mit einem tiefen Seufzer kam. Als sich die beiden Männer vorsichtig von Melanie gelöst hatten, tropfte der Schleim aus ihr heraus.
Nachdem alle nacheinander geduscht hatten tranken sie gemeinsam noch ein Gläschen Sekt und lächelten sich glücklich an.
Karsten, Ralf
und Melanie
Teil 2
Ein heißer Dreier
auf dem Golfplatz
von
Mariella Love
Zwei Tomaten
Es war warm, die Sonne lachte. Wie schön wäre jetzt ein kleiner Ausflug in die Natur.
Melanie saß gemeinsam mit ihrem Freund Karsten in der Küche zum Frühstück. Gedankenverloren schaute sie aus dem Fenster.
„Was ist los?“, fragte Karsten.
„Ich möchte so gern raus, einen kleinen Quickie vielleicht in der Sonne, vielleicht auch ein Picknick...“ meinte Melanie.
Karsten war gleich mit seinem Freund Ralf zum Golf verabredet, freute sich auf die Sonne, auf das Spiel. Es tat ihm leid, dass er Melanie alleine zurück lassen sollte. Deshalb machte er ihr einen Vorschlag: „Komm doch einfach mit. Begleite uns beim Spiel. Danach können wir vielleicht noch etwas anderes unternehmen. Und Ralf freut sich sicherlich auch, dich wieder zu sehen.“
Auf Melanies Gesicht zeichnete sich sofort ein Lächeln ab. Sie sprang auf, räumte das Frühstück vom Tisch und begab sich ins Schlafzimmer zum Klamottenschrank. Sie entschied sich für ihren kurzen Rock, ein eher sportliches Teil. Dazu ein T-Shirt und Turnschuhe. Das Höschen und den BH ließ sie weg. Ein wenig Spaß beim Golfspiel wollte sie schließlich auch. Verschmitzt lächelnd kam sie in die Küche zurück.
„Huii. Du schaust ja scharf aus!“, sagte Karsten lächelnd.
Melanies Nippel richteten sich bei dem Kompliment sofort unter ihrem Shirt auf.
„Komm her und gib mir einen Kuß!“, bat Karsten. Melanie ging zu ihrem Freund legte die Hände um seinen Hals und küsste ihn innig. Karsten hielt mit einer Hand Melanies Kopf, mit der anderen Hand fasste er fest an ihren Arsch. Natürlich bemerkte Karsten den fehlenden String. Seine Finger steckte er also sofort in die schon wieder nasse Möse. Karsten fickte Melanie direkt mit drei Fingern. Er spielte in ihrer Grotte, bewegte seine Finger, ließ sie kreisen. Der Schleim tropfte aus Melanies Fotze direkt auf Karstens Bein.
Er zog die Finger aus Melanie heraus und meinte: „Schluss erst mal, wir müssen los.“
Verwirrt und flehend schaute Melanie Karsten an. Sie wollte ihn jetzt, sofort, sie war so geil. Karsten nahm zwei Cocktailtomaten aus dem Gemüsefach steckte sie ohne Vorwarnung in Melanies Möse und meinte: “Pass gut auf sie auf. Ich möchte sie beim Golfen mit Ralf verspeisen.“
Melanie klammerte die Tomaten mit ihrer Möse fest so gut sie konnte. Gar nicht so einfach, die Treppen nach unten zu gehen, ohne dass die Tomaten aus ihr heraus purzelten. Melanie schaffte es. Schwupps saßen die Beiden im Auto und machten sich auf den Weg zum Golfplatz.
Ralf wartete schon und war sichtlich erfreut, Melanie wieder zu sehen. Die drei schnappten sich ein Golfcar, legten die Bags hinein und machten sich auf den Weg zum Abschlagpunkt.
„Jetzt hätten wir gerne eine Tomate!“, sagte Karsten und zwinkerte dabei Ralf zu. Melanie spreizte ihre Beine und versuchte die Tomaten aus ihrer Möse zu fischen.
„Warte, ich fahre an die Seite, auf dass wir uns mal anschauen können, wo die Tomaten abgeblieben sind.“
Karsten stellte das Golfcar am Rand des Golfplatzes ab. Die Männer stiegen aus. Melanie sollte sich auf die Rückbank setzen. Die war nach hinten offen, ohne störendes Gestänge des Fahrzeugs. Sie setzte sich gehorsam in die Mitte der Bank. Die Freunde spreizten Melanies Beine weit auseinander und suchten lächelnd nach den Tomaten.
Ralf meinte: „ Vielleicht kann ich eine heraus saugen?“
Sogleich machte er sich an die Arbeit. Er stülpte seinen Mund über Melanies Fotze und begann heftig zu saugen. Die erste Tomate kam direkt in seinen Mund geflutscht.
„Jetzt bist du dran, Karsten!“, lachte Ralf. Auch Karsten saugte an Melanie und - flutsch - kam die zweite Tomate heraus. Beide Kerle setzten sich schmatzend wieder ins Gefährt und weiter ging es Richtung Abschlag.
Melanie wusste nicht so richtig was sie jetzt tun sollte. Sie war dermaßen geil geworden und wollte eigentlich nur, dass die beiden Kerle sie leckten, fingerten, vögelten. Jetzt!!!! Doch die beiden Freunde kümmerten sich gar nicht um sie.
Der Golfball
Am Abschlagpunkt angekommen stiegen die Männer aus dem Car und nestelten an ihren Golftaschen herum. Melanie stieg etwas verwirrt vom Car. Karsten zog Melanie beiseite, legte von hinten einen Arm um sie, griff ihr dabei an die Brust und flüsterte ihr ins Ohr während er mit der anderen Hand einen Golfball in die Möse steckte: „Pass gut auf meinen Ball auf und lass dich überraschen, was wir heut für ein Golfspiel mit dir veranstalten werden. Das wird etwas ganz Exklusives.“
Ralf begann den ersten Ball zu schlagen und schaute Karsten herausfordernd an. Nun trat Karsten an den Abschlagpunkt.
„Meinen Ball, her damit!“, sagte Karsten zu Melanie. Melanie stellte sich breitbeinig an die Linie und begann ganz langsam ihren Kitzler zu reiben. Sie wollte den Ball aus sich heraus spritzen, denn so hätte sie auch etwas davon. So würde sie endlich den ersehnten Orgasmus haben. Melanie rieb an ihrer Klit, irgendwie klappte das nicht. Ein Schlag sauste auf ihren Arsch hernieder. Und noch einer. Karsten schlug mit der Hand auf Melanies Arschbacken und meinte lässig: „Wo bleibt mein Ball?“
Noch ein Schlag auf den Arsch und - blub - kam der Ball aus Melanies Fotze gefallen.
„Siehst Du, mit etwas Härte geht es doch!“, meinte Karsten grinsend.
Karsten spielte nun endlich seinen Ball. Er flog in die richtige Richtung, verschwand aber hinter einer Kuppe, ohne dass sie ihn hätten bis zum Stillstand verfolgen können. Melanie wusste noch nicht so richtig, was sie davon halten sollte. Einerseits machte es sie an, von den beiden benutzt zu werden, andererseits wollte sie endlich einen Orgasmus. Wie lange sollte das so weiter gehen? Ihr blieb ja quasi keine Wahl, als das Spiel mitzuspielen.
Und so stiegen die drei in ihr Golfcar und fuhren zu dem Punkt an dem die beiden Bälle zu sein schienen. Auf einer kleinen Anhöhe stoppte das Gefährt.
Heißes Spiel im Golfcar
„Ich denke bevor wir weiter spielen, besorgen es wir Melanie erst mal“, schlug Karsten vor. Melanie sollte sich wieder auf die Rückbank setzten. Ralf hielt Melanie fest, er kniete auf der Bank hinter Melanie. Er fasste von hinten an ihre Titten, ihre Arme waren somit unter Ralfs starken Armen gefangen. Er küsste sie am Hals, am Ohr, auf die Wange.. Karsten hockte sich vor Melanie, spreizte ihre Beine auseinander und betrachtete ihre weit geöffnete Spalte. Der Kitzler war schon hervor getreten, die Möse glänzte voller Schleim in der Sonne. Was für ein Anblick...
Karsten wollte sie aber noch nicht ficken. Er wollte Melanie zwar zum Orgasmus bringen, aber ficken würde er sie heut erst nach Ralf. Er würde es ihr gemeinsam mit seinem Freund besorgen und Melanie würde ihre Löcher spüren. Ja, am Abend sollte sie es noch spüren was ihr tagsüber geschehen war. Karsten bedeutete Ralf Melanies Beine festzuhalten. Dafür setzte er Melanies Füße auf die Bank. Ihre Turnschuhe waren nun mit der Hacke jeweils unter einer ihrer Arschbacken. Ralf hielt hinter Melanie ihre Knie fest und spreizte so gleichermaßen die Beine noch weiter auseinander.
Der Schleim tropfte voller Erwartung und Geilheit aus Melanie heraus. Karsten leckte breit über Melanies Fotze. Er spuckte darauf, rieb sie fest mit der Hand, steckte drei Finger hinein. Er zog mit seinen Fingern Melanies Fotze nach unten. Der Kitzler stand so noch mehr empor. Er biss hinein, saugte an ihm, hielt die Klit mit seinen Zähnen gefangen. Die Finger fickten inzwischen weiter Melanies Grotte. Melanie wollte schreien vor Lust doch das ging nicht. Sie hatte seit wenigen Augenblicken Ralfs Zunge im Mund. Ralf küsste sie, innig und leidenschaftlich.
In Melanie brodelte das Verlangen. Ihre Fotze kribbelte, ballte sich förmlich zusammen. Sie kam mit einem riesen Schwall. Sie spritze Karsten direkt ins Gesicht. Karsten genoss diese Dusche, oh wie lecker seine Melanie schmeckte. Mehr dachte er sich, mehr!
Er fingerte und leckte sie weiter. Melanie drehte sich weg von Ralfs Mund, der sie nach ihrem ersten Orgasmus wieder eingefangen hatte, und kam mit einem Schrei nochmals gewaltig.
„Moment mal, Melanie. Du sollst doch still sein! So geht das nicht. Du bist zu laut! Du lockst doch alle anderen Golfer an!“
Ralf hatte eine Idee. Er kletterte aus dem Mobil, öffnete seine Hose, holte seinen gewaltigen steifen Schwanz heraus und kniete sich auf die Bank auf der Melanie saß. Je ein Knie von Ralf befand sich nun an einem Fuß von Melanie. So war sie weiterhin weit gespreizt, jedoch war ihr Blick versperrt, denn sie hatte den gewaltigen Prügel von Ralf direkt vor ihrem Gesicht.
Ralf rammte nun seinen Schwanz in Melanies Mund. Er begann sie in ihren Schlund zu ficken, hart und tief. Melanie musste würgen. Ihr stiegen die Tränen in die Augen. Wo war denn jetzt Karsten? Sie spürte ihn nicht mehr an ihrer Fotze. Sie wollte ficken, sie war doch so geil. Was war denn nur los?
Das heiße Spiel in Melanie
Karsten war kurz zu seinem Golfbag gegangen. Er kam mit zwei Golfschlägern zurück. Melanie bekam von all dem nichts mit. Der riesige Schwanz in ihrem Mund, der große starke Oberkörper vor ihr versperrte ihr die Sicht. Karsten nahm zuerst einen Schläger und führte ihn in Melanie ein.
Oh, das war kalt in ihrer Grotte, das Metall des Schlägers erschreckte sie ein wenig. Aber die gebogene Form des Schlägers stimulierte sofort ihren G-Punkt. Karsten fickte Melanie nun mit dem Golfschläger, er drehte ihn in ihr hin und her. Dann nahm er den zweiten Schläger dazu, führte ihn ein, drehte beide hin und her, ließ sie hinein und heraus gleiten. Dann zog er beide Schläger auseinander und konnte, so ähnlich wie ein Frauenarzt, tief in die weit geöffnete Möse schauen.
Er spukte hinein und es geilte ihn so auf, dieser Anblick, diese rosa pulsierende Möse. Der Mösenschleim tropfte heraus.
Er bearbeitet sie weiter, ließ die Schläger kreisen. Melanie war mittlerweile der Ohnmacht nahe. Sie konnte nicht schreien, denn da war der große Schwanz in ihrem Mund, er nahm ihr fast die Luft zum Atmen. Sie zuckte wild, soweit es möglich war. Willenlos, nur geil, nur ein Fickstück, ballte sich ein gewaltiger Orgasmus in ihr zusammen. Es war gewaltig, es krampfte in ihr, es riss sie regelrecht mit. Sie fühlte sich nur noch als große geile Fotze. Sie wollte schreien, „weiter“, „mehr“, „ich komme“. Aber nichts dergleichen ging.
Ein riesiger Schwall Fotzenflüssigkeit spritze aus ihr heraus, ähnlich einer Explosion. Durch die aufgesperrte Möse, welche durch die Schläger weit gedehnt wurde, kam eine Flut. Ja das war kein Strahl, es war wie eine Fontäne. Karsten war gebadet und er war mittlerweile so geil...
Er wollte nicht mehr, er konnte nicht mehr warten, er wollte Melanie ficken. Die Soße tropfte aus Melanie nur so heraus. Karsten, welcher immer noch die Schläger in der Fotze dirigierte, rief Ralf zu Hilfe.
„Fass in meine Hosentasche und hol den Golfball heraus. Wollen doch mal sehen, wie es sich in Melanies Fotze so spielt.“
Ralf, inzwischen durch Melanies Blasen ziemlich heiß gelaufen, zog seinen großen Schwanz aus ihrem talentierten Mund, kletterte vom Golfcar herunter und holte den Ball aus Kartsens Tasche. Oh, nun sah er jedoch den Anblick von Melanies Fotze. So etwas hatte er noch nie gesehen. Dieser tiefe Schlund, gefüllt von waberndem Schleim. Wie geil.
Karsten hielt mit den Schlägern die Möse weit geöffnet. Drin kreisten die Schläger. Ralf beugte sich über das rosa Loch, steckte extra noch seine Finger in die Mitte und krallte von innen fest an Melanies Scheidewand. So hielt er sie gepackt und massierte gleichzeitig die Klit mit dem Daumen. Jetzt musste Melanie schreien, sie hielt es nicht mehr aus. Wie ein Urknall spritze sie wieder ab, erneut ein Schwall - und nun war auch Ralf von ihrer Fotzenflüssigkeit geduscht.
Ein mächtiger Orgasmus ließ sie nur noch zucken. Sie war der Ohnmacht nahe, im Nirwana. Alles bebte und zuckte, sie war nur noch ein willenloses Stück Fickfleisch. Ralf nahm seine Finger aus der Möse und steckte sogleich den Ball in das Loch zwischen die Schläger. Jetzt hatte Karsten seinen Willen. Karsten rückte etwas zur Seite, die Golfschläger ließen sehr viel Spielraum durch ihre Länge zu.
Ralf massierte nun Melanies Anus. Nass war sie an ihrem Unterleib nun wahrlich genug. Ralf konnte sein Sperma kaum noch zurück halten. Dieses geile Fickstück machte ihn so an. Er platzierte seine Eichel vor der Rosette und stieß mit einem Ruck in Melanies Arsch. Dabei griff er fest in ihre Arschbacken und zog sie auseinander um besser eindringen zu können. Wie geil, ein Golfspiel in Melanies Fotze. Mit jedem Stoß konnte er die Schläger und den Ball spüren. Sein Schwanz versuchte den Ball zu stupsen.
Ralfs Eichel wurde so dermaßen stimuliert, dass er schon bald mit einem gewaltigen Stöhnen kam. Melanie röchelte nur noch. Erst der Schmerz, welchen sie spürte als Ralf in ihren Arsch eingedrungen war, dann direkt die Lust, die sie verspürte, beide Löcher auf diese Weise gestopft zu bekommen. Der große starke Schwanz fickte, obwohl Ralf gekommen war, ihren Arsch. Der Ball tanzte dabei in ihrer Möse. Es war unbeschreiblich, nicht in Worte zu fassen.
Geilheit, Lust, es war animalisch. Karsten konnte es nun auch nicht mehr aushalten, er wollte, er musste Melanie ficken. Am liebsten in beide Löcher. Er schob Ralf zur Seite und rammte als erstes seinen harten großen Schwanz in den von Sperma triefenden Arsch. Wie geil das flutschte, was für ein perfektes Gleitmittel Ralfs Soße doch war. Karsten spielte den Ball mit der Eichel ähnlich, wie es gerade Ralf getan hatte. Ralf entfernte während dessen die Schläger mit einem schmatzenden Geräusch aus Melanies Fotze.
Der Schleim triefte aus ihr heraus. Karsten zog seinen Schwanz aus dem Anus und Ralf steckte sofort einen glitschigen Golfschläger in Melanies Arsch. Ralf drehte ihn ein wenig hin und her. Melanie wimmerte nur noch, sie war am Ende. Noch einen Orgasmus von dieser Wucht würde sie wohl kaum mehr überleben dachte sie. Der Golfball war noch in Melanies Fotze, dazu kam nun noch Karstens Schwanz. Er spielte den Ball fast wie einen Fußball. Immer und immer wieder hämmerte er Melanie seinen Schwanz in die Fotze. Gleich würde der Ball in den Muttermund rutschen, so fühlte es sich an. Der feste Ball an Karstens Eichel, an den er immer wieder stieß, machte ihn so an. Es fühlte sich an wie eine Mauer, die er versuchte zu durchbohren. Er kam, entlud seinen Saft in Melanies Fotze, schleimte den Ball ein. Welch’ ein Urgefühl, yeah, wie geil.
Melanie kippte zur Seite, lag nur noch, einem Stück Fleisch gleich, irgendwie auf der Bank. Sie war kaputt gefickt, ihre Möse pulsierte, pochte. Sie tat ein wenig weh, aber es war ein geiler Schmerz, ein durchgevögelter Schmerz.
Ralf und Karsten verstauten ihre immer noch mächtigen Schwänze hinter den Reißverschlüssen ihrer Golfhosen und gingen in aller Ruhe zu ihren Golfbällen. Sie spielten weiter Richtung ihres ersten Loches.
Melanie lag völlig erledigt, glücklich durchgevögelt, hinten auf der Bank im Golfcar und dämmerte vor sich hin. Die Sonne schien auf das Stoffdach des Cars. Sie hörte die Vögel in den weit entfernten Bäumen zwitschern. Der Saft tropfte aus ihren beiden Löchern heraus. Der Ball steckte noch immer tief in ihr.
Karsten, Ralf
und Melanie
Teil 3
...auf der
Motoryacht...
von
Mariella Love
Das Boot – Heiße Spiele auf der Badeplattform
Melanie saß nackt auf der Badeplattform des Motorbootes. Ihre braungebrannten Beine baumelten im Wasser des Sees. Das Wasser glänzte und glitzerte in der Sonne. Die drei Sexfreunde Karsten, Ralf und Melanie hatten sich eine Motorjacht für das Wochenende gechartert. Sie waren ausgelassen über den See gerast und hatten sich eine Bucht ausgesucht, in der sie zum Baden, Sonnen und Ficken hoffentlich ungestört sein würden.
Der Anker war in dem recht flachen Wasser schnell gesetzt, das Boot trieb ein wenig hin und her und schaukelte leicht in den kleinen Wellen. Im Hintergrund lief chillige Musik über die Lautsprecher der Bordstereoanlage.
Melanie träumte vor sich hin und genoss die Sonne auf ihrer Haut. Über den Bug des Bootes sprang Karsten nackt ins Wasser. Er konnte stehen, so flach war das Wasser, trotzdem schwamm er absichtlich spritzend und prustend zum Heck des Motorbootes, dort hin wo Melanie saß. Keck lächelte Melanie den lecker braugebrannten Kerl an und spreizte sofort genüsslich ihre Beine, so dass Karsten einen ungehinderten Einblick in ihre Möse bekam. Diese war schon die ganze Zeit über glitschig nass und schleimig.
Melanie hatte große Lust bekommen, angestachelt durch die warme Sonne auf ihrer Haut. Karsten erfasste Melanies muskulöse, von samtig weicher Haut überzogene Oberschenkel und zog ihren Körper ein wenig näher an den Rand der Badeplattform. Melanie saß nun direkt an der Kante. Ihre herrliche Grotte lag direkt vor Karstens Gesicht. Karsten stellte sich im flachen Wasser auf.
Er packte Melanies Arsch mit beiden Händen und kniff hinein. Gleichzeitig lies er seine Zunge breit und nass über die gesamte Möse gleiten. Er leckte über ihren köstlichen, herrlich riechenden nassen Spalt, immer und immer wieder. Dann begann er an ihrem Kitzler zu saugen. Die Klit war mittlerweile schon angeschwollen. Mindestens so groß wie ein Kirschkern.
Die Schamlippen von Melanie sind eine wahre Pracht, dachte er sich dabei. Gut ausgeprägt, dick, groß und fest. Ein prachtvolles Stück Fickfleisch, ging es Karsten durch den Kopf. Karsten saugte genüsslich an Melanies Perle. Aus Melanie tropfte der Schleim, sie stöhnte leise. Es war fast ein Schnurren, was nun über Melanies Lippen kam.
„Oh ja Karsten, das tut gut. Steck deine Zunge in meine Muschi. Ja, fick mich mit deiner Zunge. Fester, tiefer, nimm die Finger dazu.“
Karsten tat sofort wie ihm befohlen. Er biss sanft in Melanies Klit und steckte dabei zwei Finger in ihre Grotte. Er ließ die Finger tanzen, spürte ihre Geilheit, ihr weiches warmes Fleisch. Immer wieder stieß er seine Finger in die Möse, während er unaufhörlich mit der Zunge die Klit bearbeitete.
Melanie stöhnte nun schon ziemlich laut, der Lustsaft lief förmlich aus ihr heraus.
„Fick mich! Ja Karsten, so ist es gut. Wenn du noch ein paar Mal richtig mit deiner Hand zustößt und dann die Finger heraus ziehst, werde ich dir ins Gesicht spritzen“, hauchte Melanie lustvoll.
Karsten folgte willig ihrer Anweisung. Er fickte Melanie fest und schnell mit seinen Fingern. Als er merkte, dass sich in der Möse alles zusammen krampfte zog er seine Finger ruckartig aus seiner Gespielin heraus. Und da kam die Fontäne aus der Grotte gespritzt. Im hohen Bogen, wie ein Schwall, gebündelt, direkt in sein Gesicht. In seinen Mund. Er schmeckte den herrlichen leicht salzigen Lustsaft, verschluckte sich fast. Oh wie geil, dieser Saft, etwas säuerlich, etwas lakritzig, etwas wässrig... Er liebte diesen Saft, es machte ihn noch geiler.
Wenn Melanie einmal so richtig dauergeil war, lief der Mösensaft gleich einem Wasserhahn, welcher leicht aufgedreht wurde, pausenlos aus ihr heraus. Karstens Schwanz stand im Wasser kerzengerade nach oben, er war so steif, so hart. Er wollte Melanie nur noch ficken. So zog er sie zu sich ins Wasser. Melanie rutschte auf ihren eigenen Flüssigkeiten von der Badeplattform, an Kartens muskulösen Oberkörper hinab und direkt auf seinen Schwanz. Der dicke Prügel flutschte ungehindert in das herrliche Loch hinein.
Melanie quietschte kurz aufgeschreckt, verursacht durch das kalte Seewasser. Aber sofort genoss sie den harten Prügel. Und so verschränkte sie ihre Beine oberhalb von Karstens Arsch. Melanie fühlte sich aufgesteckt, von ihrem Liebsten an dessen Lustkolben festgenagelt. Sie klammerte sich mit ihren Armen fest an Karsten. Ihre großen straffen Brüste, ihre hart abstehenden Brustwarzen rieben an Karstens Brust. Die Nippel waren steil aufgerichtet.
Ihr Lover fasste an die herrlichen Titten, eine in jeder Hand, und hielt sich an ihnen fest. An den großen festen Titten gepackt bewegte er das geile Stück Frau, die vor Lust triefende Melanie, auf und ab. Fest die Brüste umklammernd ließ er Melanies Möse auf seinem Schwanz tanzen. Wie geil sich das ganze Nass in und um Melanie anfühlte!
Melanie kreischte vor Geilheit. Immer tiefer und fester rammte Karsten seinen Schwanz in die Möse hinein. Er drückte Melanie auf seinen Prügel.
Sie schrie und bettelte: „Gib es mir, ja, ramm deinen Prügel in mich. Fick mich, weiter, härter… Oh Gott, jaaa. Ich komme, ich zerplatzte vor Geilheit.“
Eine Kribbeln, ein Krampfen, eine Woge der Lust durchströmte Melanie. Ihre Muskeln verhärteten sich, ihr Unterleib zog sich zusammen. Auch Karsten war zum Platzen angespannt. Nach zwei heftigen Stößen kam es ihm gewaltig. Er feuerte eine riesen Ladung Sperma in Melanies Möse hinein.
Ein Stöhnen, ein Schreien, sie kamen gemeinsam. Was für eine Leidenschaft, was für ein Glück.
Erlöst schauten sich die Beiden verliebt an und küssten sich. Ihre Zungen saugten sich aneinander fest, spielten miteinander. So innig küssend lief Karsten mit seiner immer noch aufgespießten Melanie zurück zur Badeplattform. Er hob sie aus dem Wasser, setzte sie mit einem kräftigen Schwung auf der Plattform ab und begann erneut ihre Möse zu liebkosen.
Karsten liebte es seine auf diese Art aufgegeilte Melanie weiter zu lecken und zu fingern. Der Geschmack dieses Fotzenschleim-Spermagemisches war einfach eine Wucht. Zu Melanies Säften kam die salzige Note des Spermas dazu. Er leckte, saugte allen Schleim aus Melanie heraus.
Dann rieb er heftig mit seiner Hand über ihre Klit und schon wieder lief der Lustsaft aus ihrer Fotze. Wieder und wieder kam Melanie nun. Ihr Arsch rutschte mittlerweile durch den Schleim auf der Badeplattform hin und her. Ein letzter Zungenkuss auf Melanies Kitzler und Karsten ließ erst einmal von der Traumfotze ab.
„Wir müssen noch etwas von Deiner Lust für Ralf aufbewahren. Er schläft vorn auf der Liegewiese auf dem Bug. Kommst du, Schatz?“
Na klar kam Melanie. Zuvor sprang sie aber noch einmal ins Wasser um eine Runde zu schwimmen und um sich zu erfrischen, kletterte danach aus dem Wasser lief quer übers Boot, krabbelte an Deck und sah den in der Sonne schlafenden Ralf. Karsten hatte sich derweil unter Deck zurückgezogen. Wahrscheinlich holte er eine Flasche Sekt oder Bier.
Ralf
Ralf lag auf dem Rücken. Seine Brustmuskulatur war beachtlich und sehr geil anzuschauen. Am liebsten hätte Melanie sich direkt an die erotische Männerbrust geschmiegt. Aber sie hatte einen anderen Plan. Leise schlich sie sich an Ralf vorbei, kniete sich auf Höhe seines erschlafften Schwanzes nieder und begann vorsichtig an ihm zu lecken.
Ihre Zunge glitt von der Wurzel nach oben in Richtung seiner Eichel. Es dauerte nur wenige Augenblicke, da erwachte der große geile Schwanz, richtete sich auf und wurde hart. Melanie umfasste ihn mit einer Hand und strich vorsichtig die Vorhaut über die Eichel. Was für ein Prachtexemplar. Ralf hatte eine so riesige pralle Eichel. Glänzend von ihrer Feuchtigkeit stand sie nun als die Krone von Ralfs Männlichkeit in der warmen Sonne.
Melanie spielte mit ihrer Zunge an dem Bändchen, steckte die Zungenspitze in das kleine Pissloch. Wie kleine Lippen teilte sich die Eichel an ihrem vordersten Ende, dachte sich Melanie.
Sie stieg über einen Oberschenkel von Ralf, so dass sie sich zwischen seinen Beinen platzieren konnte. Nun kam sie auch perfekt an die dicken, locker an der Wurzel des Schwanzes hängenden Eier heran. Melanie steckte den gesamten Prügel in ihren Mund, sie konnte die Eichel in ihrem Rachen spüren. Sie stieß an ihren Gaumen an. Es würgte sie, aber egal. Sie empfand so geile Gefühle, wenn sie einen Schwanz tief in sich aufnehmen konnte.
Melanie saugte an dem prallen Schwanz und massierte parallel die Eier mit ihrer Hand. Melanie zog die Eier etwas in die Länge, ihre andere Hand umschloss den prallen Schaft. Sie bog den Schwanz auf Ralf`s Bauchdecke hinab und leckte genüsslich von der Spitze hin zu den Eiern. Ihre Hand rieb den gesamten Schwanz auf und ab, ließ keine Stelle aus, wichste ihn mit Inbrunst und zunehmender Geilheit. Melanie spuckte in ihre Hand, so dass sie gut geschmiert über die Eichel flutschen konnte. Sie zog sich ein Ei in den Mund und saugte auch noch das andere ein. Mit ihrer Zunge spielte sie mit den Eiern.
Mit zwei Fingern massierte sie den Damm zwischen Schwanzwurzel und Anus.
Ralf raunte Melanie zu: „Ja Darling, so ist es gut, komm steck dir meinen Schwanz tief in deinen Mund. Saug alles Sperma aus mir raus. Ich will dir meine Ladung tief in den Rachen spritzen.“
Melanie tat wie gewünscht. Ganz tief flutschte der Riemen in ihren Mund. Sie war mittlerweile so geil geworden, dass sie ihre Möse an Ralfs Knie rieb. Im Takt, in dem sie Ralfs Schwanz blies, fickte sie Ralf`s Knie. Ihr Saft lief an beiden Seiten an seinem Knie herunter.
Der Dreier
Das war der Moment, in dem Karsten fast unbemerkt hinter Melanie trat. In der Hand hielt er eine geöffnete Flasche Sekt. Er kniete sich hinter Melanies prächtigen Arsch, schob ihre Möse von Ralfs Knie herunter und rückte sich Melanie zwischen den Beinen von Ralf zurecht. Durch ihre saugende Position reckte sie nun ihren Arsch und ihre weit geöffnete Fotze Karsten lecker und einladend entgegen.
Karsten strich mit seiner freien Hand über den Prachtarsch und schlug darauf. Auf die rechte Backe, auf die linke Backe, mindestens zehn mal. Aus Melanie tropften der Schleim und der Mösensaft.
„Streck deinen Arsch ein wenig höher!“, bat Karsten. Nun hatte er einen direkten ungehinderten Einblick in die geöffnete, beinahe geflutete Lustgrotte. Sie pulsierte förmlich. Und dieses rosa Fickfleisch, wie geil…
Karsten steckte den kühlen Hals der Sektflasche in Melanies Fotze. Er begann sie mit dem Flaschenhals zu stoßen. Und mit jeder Fickbewegung schwappte nun etwas Sekt in die triefende Möse hinein.
„ Yeah, das prickelt“, nuschelte Melanie. Sie konnte kaum reden, hatte ja den Mund voll Schwanz.
Karsten fickte Melanie fortwährend mit der Flasche. Ralfs Riemen tauchte in Melanies Rachen ab. Er stöhnte, wand sich, schlug Melanie sein Becken entgegen. Bis er gepresst und fürchterlich geil schrie, dass er es nicht mehr aushielte und gleich kommen würde.
In dem Augenblick zog Karsten Melanie von Ralfs Schwanz zurück. Die Flasche entfernte er geschwind aus der Fotze und goss fast die Hälfte auf den dicken harten Schwanz von Ralf. Durch diese Abkühlung war es Ralf möglich, sich noch etwas zurück zu halten.
„Setz dich auf den Schwanz und lehne dich nach vorn“, befahl Karsten.
Oh, und wie gern sie das tun würde, dachte sich Melanie. Sie rutschte an Ralfs Körper entlang ein wenig nach oben und setzte sich rasch auf den Riemen. Wie aufgespießt saß sie zunächst bewegungslos auf dem riesigen Schwanz. Sie konnte ihn innen an ihrer Bauchdecke spüren. Die Eichel rieb an ihrem Muttermund. Jedes Mal wieder, wenn sie so auf Ralf saß, nahm es ihr fast den Atem. Er war so groß, füllte sie komplett aus. Und da die Eichel so sehr in ihr drückte, traute sie sich kaum zu bewegen.
„Ja, bleib so. Ich werde dir jetzt meinen Schwanz in den Arsch schieben.“ sagte Karsten. Er drückte Melanie auf Ralfs Brust nieder. Ralfs Schwanz steckte weiterhin sicher und fest in ihrer Fotze. Aber ihr Hinterteil präsentierte sie nun in geiler Vorfreude.
Mit seinem Daumen massierte Karsten Melanies Anus, steckte den Daumen hinein, dann den Zeigefinger dazu. Er dehnte die Rosette, schmierte sie mit ihren eigenen Säften ein, so dass sein harter Schwanz endlich eindringen konnte.
Melanie wimmerte und doch war sie so geil und konnte es kaum erwarten die beiden großen Schwänze in sich zu spüren. Karsten zog seine Finger heraus, mit beiden Händen dehnte er nochmals ihr Loch auseinander indem er ihre Arschbacken auseinander zog. Der Anus klaffte nun ein wenig auf. Er spuckte auf die Rosette und platzierte seine Eichel davor.
Mit ein wenig Druck presste er seinen Schwanz langsam in Melanies Arsch. Wie geil das ausschaute, erst verschwand die Eichel und nun steckte sein ganzer Riemen in diesem Prachtarsch. Seine Eier baumelten an der Möse und schlugen, als er tief in ihr steckte, an Ralfs Schwanzwurzel an.
Karsten stieß zu, einmal, zweimal.
Melanie schrie auf: „Au das schmerzt, aber mach weiter. Ich bin so geil. Fickt mich ihr beiden, füllt mich aus.“
Melanie spürte die Schwänze. Sie rieben aneinander. Aufgespießt und bewegungsunfähig röchelte sie vor sich hin. Auch die beiden Männer konnten jeweils ihre Schwänze spüren, getrennt durch ein dünnes Häutchen zwischen Fotze und Anus.
So ein geiles Fickstück, dachte sich Karsten. Umso mehr er zustieß, umso mehr schien es auch Ralf anzumachen. Sein harter Schwanz und vor allem seine dicke Eichel wurden durch die Reibung noch besonders stimuliert.
Melanie schrie und japste: „Gebt es mir, ich will tun was ihr wollt. Nehmt mich, fickt mich, macht mich fertig. Ich explodiere. Ich könnte vor Geilheit sterben.“
Willenlos wie ein Stück Fleisch, ließ sie sich hart und schnell von den beiden Freunden ficken. Ralf ergriff ihre Titten und knetete sie fest. Er zwirbelte ihre Nippel und zog sie ganz lang. Mit beiden Händen begann er ihre Titten zu schlagen. Melanie bekam kaum noch Luft, da sie aus Lust vergaß zu atmen. Wie von Sinnen versuchte sie Ralf zu ficken. Doch es ging nicht, den Takt gab Karsten an, welcher in ihrem Arsch steckte.
Karsten stieß zu, fest, hart.
Plötzlich schrie Ralf: „Ich komme, ich spritze meine Ladung jetzt ab.“
Auch Karsten konnte kaum noch an sich halten. Er kam. Mit einem tiefen Stöhnen, weit drin in Melanies Arsch.
Melanie bemerkte schon lange nichts mehr um sich herum, sie war in ihrer Lust gefangen. Ein Orgasmus nach dem anderen durchzuckte sie. Melanie zitterte am ganzen Leib. Die beiden Kerle kamen fast gleichzeitig. Ein warmer Schleim breitete sich in Melanies Löchern aus. Die drei hatten sich gerade mal wieder die Seele aus dem Leib gefickt. Ineinander gesteckt sanken sie zusammen.
Pfiffe, Beifall, lautes Klatschen war zu hören. Melanie blinzelte in Richtung der Lärmquelle. Zwei Boote hatten neben ihnen fest gemacht. Auf dem einen saßen vier Männer, auf dem anderen zwei Paare.
„Abkühlung im Wasser?“, grölte es herüber.
Warum nicht? Die drei Freunde lösten sich von einander und sprangen direkt vom Bug aus ins seichte Wasser. Die Bootsnachbarn waren bereits in das kühle Nass eingetaucht.
Einer der vier Kerle meinte: „Was haltet ihr davon, wenn wir nachher alle ein Erholungsschläfchen in der Sonne machen und danach zusammen eine Orgie feiern?“
Melanie schaute etwas verunsichert zu Karsten und zu Ralf und dann direkt zu den beiden Paaren im anderen Boot. Die Paare nickten ihr zu und ihre beiden leidenschaftlichen Lover wussten, dass Melanie noch eine ganze Portion mehr vertragen konnte.
Fröhlich planschend verabredeten sich alle auf dem größten Boot, einer mächtigen Motorjacht, mit dem die beiden Paare unterwegs waren. Melanie, die es bereits wieder mächtig zwischen den Beinen juckte, konnte sich noch gar nicht vorstellen, dass die zwei eher spießig wirkenden Paare bei einer Orgie mitmachen würden. Aber das sollte sich noch zeigen.
Karsten, Ralf
und Melanie
Teil 4
Die Orgie
auf der Yacht
von
Mariella Love
Brüder und Schwestern im Geiste
Die drei Freunde hatten während ihres Motorboottrips quasi Gesinnungsgenossen kennengelernt. Da waren zum einen zwei Paare auf einer großen Yacht, 15 Meter hatte die auf jeden Fall. Und vier Kerle - diese waren ebenfalls mit ihrem Motorboot zufällig vor Ort gewesen. Allesamt hatten Melanie mit Karsten und Ralf beim Fick auf ihrer Motoryacht beobachtet. Hatten Beifall geklatscht und später waren alle zusammen schwimmen gegangen. Im Wasser kam spontan die Idee zu einer gemeinsamen Orgie auf. Die Zuschauer waren angeheizt von dem Fick, den sie beobachtet hatten. Aber dass ausgerechnet die beiden so spießig aussehenden Paare den Vorschlag zu einer Orgie machten, hätte Melanie nicht erwartet. Sie sahen so „normal“ aus. Aber da sah man es mal wieder. Was war schon normal?
Treffpunkt und Zeit waren schnell vereinbart. Am vorletzten Urlaubstag von Karsten, Ralf und Melanie sollte sie stattfinden – die Orgie.
Melanie konnte es kaum erwarten. Jedes Mal, wenn sie daran dachte, wurde sie sofort feucht...
Man trifft sich
Nun war es also so weit. Der vorletzte Urlaubstag brach an und die drei Freunde machten sich mit ihrem Motorboot auf den Weg zur verabredeten Stelle auf dem weitläufigen See. Von weitem erkannten sie schon die große Yacht in der Bucht. Neben ihr war das kleinere Boot der vier Kerle festgemacht.
Melanie war aufgeregt. Eine Orgie hatte sie noch nie erlebt. Werden alle wild durch die Gegend vögeln? Jeder mit Jedem? Oder schauen einige nur zu?
Gleich waren sie da. Melanies Möse fühlte sich schon schleimig an. Karsten machte auf der freien Seite der großen Yacht fest, so dass nun ein Dreierverband vor Anker lag.
Die Begrüßung fiel sehr liebevoll und herzlich aus. Die beiden Damen von der großen Yacht hatten sich eingeölt und trugen sehr reizvolle Dessous. Eine der Beiden hatte Metallblüten um ihre Nippel befestigt, so dass die Nippel die Blütenstände bildeten. Um ihre inneren Schamlippen hatte sie eine Art Klemme angebracht, von der an einer Kette ein Edelstein herab baumelte.
Die zweite Dame trug keinen Schmuck an den Nippeln, dafür hatte sie eine goldene Kette um den Bauch. An der baumelten längere und kürzere Kettenglieder, verziert mit Perlen und Edelsteinen. So glitzerte alles rund um Arsch und Lenden.
Die Männer der beiden Damen waren sichtlich erregt. Beide präsentierten bereits einen steifen Schwanz über den sie jeweils einen Penisring gestreift hatten. Die vier Kerle von der kleineren Yacht waren nackt, hatten durchweg einen tollen Body. Auch ihnen sah man die Erregung an. Sie saßen mit einem Longdrink in der Hand auf der Sitzecke im Heck der großen Yacht. Sämtliche Schwänze standen.
Melanie trug einen schwarzen Bikini, der mehr zeigte als er verdeckte. Es war ein Mikrobikini. Ihre prallen Brüste fanden kaum Platz darin, es waren mehr oder weniger nur die Nippel verdeckt. Ralf und Karsten erschienen in Badehose. Mit ersichtlicher Beule in der Hose.
„Hey! Schön, dass ihr endlich da seid. Kommt, wir bereiten euch auf unseren gemeinsamen Spaß vor.“
Sogleich brachten die beiden älteren Männer drei Longdrinks und die Damen zogen Karsten und Ralf lasziv, mit kurzen Berührungen der halb aufgerichteten Riemen, die Badehosen aus. Die beiden Freunde setzten sich auf die Sitzecke zu den vier nackten Kerlen.
Ein wirklich geiles Bild: sechs Kerle sitzen in den Polstern, je einen Drink in der Hand und nunmehr den Schwanz hart und steif aufgerichtet - voller geiler Erwartungen.
Die beiden Damen widmeten sich nun Melanie. Sie zogen ihr den Bikini aus und fingen sofort an, sie einzuölen. Eine ließ das Öl aus der Flasche direkt zwischen ihre Titten tropfen, die andere begann das Öl auf den prallen Brüsten zu verteilen. Dabei zupfte und zwirbelte sie an Melanies Nippeln. Sie kniff mit ihren Nägeln hinein.
Die Orgie
Die beiden Ehemänner der Damen drückten Melanie in die Kissen der Liegewiese. Jetzt lag sie rücklings da, die Beine gespreizt und alle sechs Kerle auf der Bank hatten ihre Möse vor den Augen. Die eine Dame massierte weiter die Brüste, die andere Dame lies das Öl auf Melanies Scham tropfen. Es suchte sich seinen Weg vorbei an den inneren Schamlippen in Richtung ihrer Grotte. Die Dame verteilte das Öl üppig auf Melanies Möse. Sie rieb zärtlich mit ihren Fingern die Schamlippen und die Klit ein, nahm wieder die Ölflasche - und steckte sie in Melanies Möse.
Melanie stöhnte, konnte aber ihre Lust nicht lange kund tun, denn schon hatte sie einen Schwanz der älteren Herren im Mund. Er stieß tief in ihren Schlund. Es nahm ihr fast die Luft. Und während der Herr ihren Mund fickte, fickte die Dame Melanies Möse mit der Ölflasche. Jedes Mal wenn sie die Flasche tief in Melanie steckte, quetschte sie die Flasche ein wenig, so dass wieder und wieder ein Ölstrahl in die Liebesgrotte gespritzt wurde. Melanies Möse triefte vor Öl, es lief ihr zwischen den Arschbacken hinunter. Die Dame zog die Flasche heraus, rieb ihre Hand an der Klit, steckte vier Finger in Melanie hinein und - schwupp - die ganze zierliche Hand war in Melanie.
Wow! Was für ein geiles Gefühl. Melanie wollte schreien. Aber das ging ja nicht, der Schwanz steckte tief in ihrem Mund. Sie japste und zuckte und wurde von einer Hand und einem Schwanz gefickt. Die Kerle auf der Bank fummelten schon alle an ihren strammen Schwänzen herum. Was für ein Anblick, die Hand der Dame in Melanie, verschwunden bis zum Unterarm. Wie eine Handpuppe zappelte und zuckte Melanie an diesem Arm herum. Sie war gezwungen leise zu sein. Sonst schrie sie immer ihre Lust heraus. Es ging nicht, der Schwanz füllte ihren Rachen aus.
Ralf hielt es nicht mehr aus, er trat an die fickenden Akteure heran. Die Dame, welche Melanie den Arm in die Möse steckte, reckte ihm ihr Hinterteil einladend entgegen. Die Möse glänzte vom Öl und vom Lustschleim. Ralf leckte breit über die gesamte Fotze und steckte seine Zunge in die Dame. Aber irgendwie konnte er es kaum aushalten, dieser Anblick hatte ihn so geil gemacht. Er wollte ficken, endlich seinen Saft tief in irgendeine Möse schießen. So steckte er seinen Schwanz tief in die Dame, fasste sie am Arsch und fickte, fickte, fickte. So wie er zustieß, so fickte die Dame mit ihrer Hand Melanie.
Einer der vier Kerle war nun ebenfalls aufgestanden und nahm sich die andere Dame vor. Karsten trat mit hinzu. Nun waren sie zu zweit für die Dame, welche an Melanies Titten spielte. Karsten stieß seinen Schwanz in den Mund der Dame. Oh wie geil die blasen konnte! Besonders tief nahm sie Karstens Schwanz auf. Geil! Ihm kam es schon fast.
Einer der jungen Kerle nahm sie inzwischen von hinten. Er fickte sie hart. Mit jedem Stoß wurde Karstens Schwanz tiefer in ihren Schlund gepresst. Einer der verbliebenen jungen Kerle machte sich, nachdem er die ganze Zeit über seinen Schwanz heftig gewichst hatte, auf den Weg zu der Dame, welche von Ralf gerade gefickt wurde. Ihr Mund war noch frei...
Er platzierte fordernd seinen Schwanz vor ihrem Mund. Die Dame erfasste ihn, saugte an ihm, gierig spielte sie mit ihrer Zunge daran. Melanie hingegen war der Bewusstlosigkeit nahe. Der Arm in ihr brachte sie an die Grenzen ihrer Lust. Die Dame machte abwechselnd eine Faust in ihrer Muschi, oder spielte mit ihren Fingern an den Wänden ihrer Lustgrotte. Die Faust drehte sie hin und her und rammte sie bis zu Melanies Muttermund hinein. Dann zog sie die Hand etwas zurück und begann erneut mit ihren Fingern in Melanies Grotte herum zu spielen. Sie pulte an Melanies Muttermund, krabbelte an den Scheidewänden, suchte Melanies G-Punkt. Es war unglaublich, die geilen Gefühle kaum zu beschreiben.
Einer Ektase nahe überkam es Melanie wieder und wieder. Sie war ganz Möse, sie fühlte nur noch Möse und Schwanz und Sperma. Der Herr hatte gerade tief in ihrem Mund abgespritzt. Es war so viel, es lief ihr an den Mundwinkeln herab. Mindestens die Hälfte davon hatte sie geschluckt. Melanie schrie vor Lust, es war genial, so hatte sie noch nie empfunden. Sie zuckte - eben wie eine Handpuppe. Sie kam so gewaltig, dass sich alle ihre Muskeln verkrampften. Sie kam eh ständig, sie war mittlerweile dauergeil. Alleine dieser ausufernde Orgasmus war eine Wucht. Und während sie versuchte Luft zu holen, steckte der andere ältere Herr seinen Schwanz in ihren Mund.
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