Kitabı oku: «Erotische Geschichten für Freunde des SM, Orgien, Fetisch und Gangbang»

Yazı tipi:

Erotische Geschichten

für Freunde des SM, Orgien, Fetisch und Gangbang

von

Mariella Love

Inhaltsverzeichnis

Clubsilvester

Nele allein im Club

Drei Männer für Bea

Cora gedemütigt und versklavt

Cora gedemütigt und versklavt 2

Cora gedemütigt und versklavt 3

Cora gedemütigt und versklavt 4

Cora gedemütigt und versklavt 5

Cora gedemütigt und versklavt 6

Cora gedemütigt und versklavt 7

Die Lustsklavin

Karsten, Ralf und Melanie

Karsten, Ralf und Melanie 2

Karsten, Ralf und Melanie 3

Karsten, Ralf und Melanie 4

Linda gedemütigt

Nina in der Folterkammer

Die Sexparty auf der Burg

Sklavin Beate Teil 1

Sklavin Beate Teil 2

Verfallen

Melanie- Sex an der Cam

3 reiche, geile Weiber

Babette oder die Orgie

Gefesselt

Max, erziehe mich

Die Lesbe und ich

Greta in der Sauna genommen

Heike, Ariane und Max

Rosita, Chefin im Swingerclub

Eva, die Unterwerfung

Eva Teil 2

Eva Teil 3

Eva Teil 4

Nina- Star beim Gruppensex

Cindy, lüstern und devot

Clubsilvester

oder

Blinde Date

Eine wahre erotische

Geschichte

erzählt von

Mariella Love

Silvester – das blind date

Silvester. Nele hatte so einige Ideen wie Ihr Traumsilvesterabend aussehen könnte. Vielleicht ein schickes Hotel, ein Dinner, ein tolles Kleid, ein wenig tanzen und später in das neue Jahr hinein vögeln. Natürlich im Hotelzimmer. Das alles mit einem tollen Mann.

Nur mit welchem? Derzeit hatte Nele weder einen tollen noch einen weniger tollen Mann. Stattdessen war sie eingeladen, um mit Freunden zu feiern. Dazu hatte sie so gar keine Lust. Wieso mit Freunden feiern, ohne Sex, ohne Tanz, ohne schickes Kleid?

Nele holte eine Flasche Sekt, öffnete sie und fuhr ihren Laptop hoch. Sie war Mitglied in einem einschlägigen Forum. Auf der Internetplattform ging es um spontane Sextreffen. Vielleicht fand sich ja dort ein Mann für Silvester... Erst mal ein Glas Sekt.

Nele suchte, ein Club? Nein an Silvester, ohne Mann? Dort war doch gerade zu Silvester Pärchenbetrieb. Also in einen Club gehen, allein, und dann auch noch zum ersten Mal in ihrem Leben? Nein! Plötzlich traf eine Mail in ihrem Postfach ein.

„Was machst du heute an Silvester?“.

Nele schaute sich das Profil des Schreibenden an. Martin! Nicht schlecht der Herr! Zwar etwas jünger als sie, aber toll anzuschauen. Groß genug war er auch. Nettes Bild, so im Anzug.

Nele antwortete Martin: „Ich weiß noch nicht was ich heute mache.“

Kurze Zeit später kam die Antwort: „Was möchtest du denn gerne unternehmen?“

Nele schrieb ohne Umschweife ihre Vorstellung von der Silvesternacht. Martin fragte als nächstes welche netten Hotels in der Nähe wären. Nele zählte einige auf. Martin meinte, er kümmere sich darum und wolle die Rezeptionen mal anrufen. Die Zeit verging, die Flasche Sekt wurde leerer und leerer.

Dann wieder eine Mail: „Das ist gar nicht so einfach, entweder ist alles ausgebucht, oder es findet keine Silvesterfeier im Hotel statt. Hast du eine Handy-Nummer? Lass uns telefonieren.“

Nele schickte ihre Nummer. Das Telefon klingelte, Nele war so aufgeregt. Sie ging ans Telefon. Die Stimme am anderen Ende: Martin. Martin erzählte von seinen aussichtlosen Telefonaten.

Und dann der Vorschlag: „Was hälst du davon, wenn wir gemeinsam in einen Swingerclub gehen?“

Etwas verunsichert aber aufgeregt sagte Nele zu. Martin wollte sich um einen Club kümmern, welcher für das Feiern des Silvesterabends angemessen wäre. Bis später, meint er.

Mittlerweile war es 20.00 Uhr, von Silvester, Kleid und Dinner keine Spur. Also noch ein Glas Sekt... Dann kam der Anruf. Ein Club für das gehobene Publikum, die Garderobe sollte für die Dame ein Abendkleid oder erotisches stilvolles Outfit sein, für den Herren wurde ein Anzug eingefordert. Für die restliche Nacht hatte Martin ein Hotel in der Nähe gebucht.

„Wir sollten uns um 22.00h im gebuchten Hotel treffen“. Nele war aufgeregt. Sie hatte gerade noch Zeit das passende Outfit zu suchen. Die Sektflasche gähnte mittlerweile leer. Oh je - und so jetzt noch Auto fahren, ein Stück des Weges war es schon noch...

Nele entschied sich für ihre rot/schwarze Wäsche, Strapsgürtel, schwarze Strümpfe, schwarze Peep Tous. Und der Knaller: ihr rotes Kleid. Es war eng, gerafft, glänzender Seidenstoff. Nele kleidete sich an, sexy. Der Strapsgürtel zeichnete sich unter dem engem Kleid ab und die Spitzenkante der Strümpfe schaute ein wenig unter dem kurzen Saum des Kleides hervor. Der rote Brusthalter war mehr eine Hebe. Dadurch zeichneten sich die schon erregten Nippel auf ihren großen Brüsten unter dem Kleid ab. Ihre Möse war schon ganz feucht in Anbetracht des bevorstehenden erotischen Silvesterabends. Nele schob die Finger zwischen die Schamlippen. Wie praktisch dieser Ouvertstring doch war. Glitschig und warm fühlte sich ihre Pussy an. Sie leckte die Finger ab. Oh wie lecker, wie verführerisch war dieser Saft, dieser Geruch.

Jetzt noch die Jacke anziehen, in die Stiefel schlüpfen, den Autoschlüssel schnappen und los ging es. Im Hotel angekommen ging sie zielstrebig zur Rezeption, um den Zimmerschlüssel zu holen. Zum Glück feierten sie nicht im Hotel, dachte Nele. Denn auf dem Weg zum Zimmer hatte sie Gelegenheit kurz bei der Silvesterfeier des Hotels vorbei zu schauen. Viele ältere Menschen. Und die Musik klang in Neles Ohren grauenhaft. Die tanzenden Menschen wirkten höchst unerotisch, eher steif.

Nun aber ab ins Zimmer und warten auf Martin. Ein blind date und das auch noch an Silvester, wie aufregend. Martin kam eine halbe Stunde zu spät. Aber das war nun auch egal.

Er klopfte an der Tür und Nele öffnete. Ein großer schlanker blonder Kerl. Nicht unattraktiv. Sogar einen kleinen Glücksklee brachte er mit.

Der Club

Unmittelbar nach seinem Eintreffen machten sich beide auf den Weg in den Club. Neles Auto ließ sie am Hotel zurück. Kurze Zeit später standen sie vor einer eindrucksvoll beleuchteten Villa. Einladend, elitär. Die geparkten Autos sprachen Bände über das Publikum welches hier verkehrte.

Martin ging voran, die enge Treppe hinauf zur Eingangstür. Nach zweimaligem Klopfen öffnete ein Diener die Tür. Sogleich wurden Martin und Nele zwei venezianische Masken ausgehändigt. Auch die Schlüssel für die Umkleidekabine übergab man den beiden. Martin und Nele legten ihre Jacken in den Schrank. Die Masken legten sich beide gegenseitig an. Ein prickelndes tolles Gefühl, die Scham und die Unsicherheit hinter der Maske zu verbergen.

Nun betraten sie den Raum direkt gegenüber vom Umkleidezimmer. Stilvoll. Die Bar und das Büffet. Die anwesenden Herrschaften saßen genießend an Tischen, tranken Sekt. Niemand fummelte oder fickte. Alles ziemlich ruhig, fast schon zu ruhig.

Nele hatte erst mal Hunger. Sie bat Martin zum Büffet. Nachdem sie sich die Teller beladen hatten, suchten sie sich ein Plätzchen an einem der Tische.

Nun war auch Zeit etwas zu reden. Nele erzählte, wie sehr sie sich freute, dass es irgendwie nun doch fast ein Dinner mit schickem Kleid und einem tollen Mann geworden wäre. Der Tanz würde wahrscheinlich etwas zu kurz kommen, dafür hoffte sie aber auf das Vögeln.

Auch Martin erzählte ihr seine Vorlieben. Dies hier sei ein Club, welcher eher SM-lastig wäre. Aber Martin verstehe sich eher als Dom oder Herr. Nele solle also einfach ein paar Einblicke in seine Fantasien bekommen. Alles kann - nichts muss, meint er. Vielleicht einfach alles mal probieren. Ob Nele Spaß daran fände, würde sie schon sehen. Und sie brauche sich keine Sorgen zu machen, er wolle sich um sie kümmern.

Fast Mitternacht. Schnell noch ein Glas Sekt und ab vor die Tür. Anstoßen, Feuerwerk schauen, etwas telefonieren, Küsschen hier, Küsschen da und schnell wieder rein in die geheimnisvolle Villa.

Die Party beginnt...

Martin nahm Nele an die Hand und führte sie die Treppen hinab in die unteren Gemächer. Alles hatte man in schwarz und bordeaux eingerichtet. Ein großer offener Raum empfing sie, von dem ein oder zwei weiter Räume abzuzweigen schienen. In dem großen Raum standen Ledersofas geschmackvoll in Nischen eingelassen. Neben einer Säule befand sich ein schwarzer Lederhocker, ein „Bock“, erklärte Martin.

Beide ließen sich auf einer Ledercouch nieder. Martin öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz hervor. Er bedeutete Nele, dass sie sich vor ihn hinknien und seinen Schwanz blasen solle. Nele tat wie ihr geheißen. Es machte sie an: Martins Schwanz in ihrem Mund! Andere könnten zuschauen..

Während Nele Martins Schwanz verwöhnte, hielt er mit beiden Händen ihren Kopf. So konnte er die Geschwindigkeit und die Intensität kontrollieren. Doch dann war plötzlich eine andere Hand an Neles Arsch. Etwas irritiert schaute Nele hoch. Martin lächelte ihr zu und schob Neles Kopf wieder über seinen Schwanz. Die andere Hand, Nele wusste nicht, wem sie gehörte, fasste nun in ihre Möse. Ein, zwei, drei Finger von dieser Hand steckten plötzlich in ihr. Nele war mittlerweile ziemlich geil.

Abrupt zog Martin seinen Schwanz aus Neles Mund, drückte sie auf die schwarze Couch. Der Herr, welchem die Hand gehörte, setzte sich neben sie. Martin schloss seine Hose und meinte, er wolle eben noch Sekt holen. Und schon war er weg. Nele wusste nicht so richtig, wohin mit ihrer Lust. Was sollte sie mit dem anderen Herrn anfangen, welcher neben ihr saß.

Sehr zum Nachdenken kam sie nicht. Der fremde Herr spreizte ihre Schenkel und bearbeitete mit seiner Hand ihre glitschige Fotze. Ohne ein Wort fingerte er sie bis Nele fast gekommen wäre. Als ob er dies genau gespürt hätte, zog er seine Finger rechtzeitig aus ihrer Grotte.

Martin erschien mit dem Sekt. Nele schaute Martin hilfesuchend an. Martin prostete Nele zu und flüsterte ihr ins Ohr: „Lass dich fingern, lecken, wie du magst, nur ficke nicht mit ihm.“ Martin sagte irgendwann dem anderen Herrn, dass er mit Nele nun allein sein wolle.

Beide nippten an ihren Sektgläsern. Aber Nele war noch so geil. Nele wusste nicht, das dies alles zu Martins Plan gehörte. Geilheit aufbauen, so sehr, dass jeder Gedanke nur noch dem Sex galt. Nele sollte gefügig werden, so geil sein, dass sie alles was da noch kommen sollte, unbedingt ausprobieren musste. Der Plan sollte aufgehen.

Martin schlug Nele vor, sich in weiteren Räumen umzuschauen. Beide betraten ein Zimmer. Von diesem aus drangen die ganze Zeit schon leise Schreie an ihre Ohren. Neugierig betrat Nele den Raum.

Die Schreie stammten von einer Frau, welche mit Handschellen an zwei Ketten, die von der Decke herab hingen, fixiert war. Die Beine hatte sie weit gespreizt. Ihr Blick richtete sich zur Wand. Sie trug schwarze kniehohe Stiefel, eine Korsage, keinen Slip. Hinter ihr stand ein vollkommen bekleideter Mann, weiße lange Haare zum Zopf gebunden. Wie ein alter Graf sah er aus. Er hatte eine Peitsche in der Hand, holte aus und schlug auf den Arsch der festgebundenen Frau. Sie schrie. Danach legte der Herr seine Peitsche beiseite, trat hinter die Dame. Sanft streichelte er über die Striemen am Arsch. Küßte seine Dame in den Nacken. Entfernte sich von ihr, um etwas aus einem Koffer zu holen. Zwei kleine Klammern mit einem Gewicht daran. Wieder trat er hinter seine Frau, streichelte über die aufgerichteten Nippel.

Nun knipste er eine Klammer mit Gewicht an einen Nippel. Die Frau stöhnte auf. Der zweite Nippel war dran. Leise wimmerte die Frau. Der Herr steckte nun mindestens drei Finger in die nasse Möse. Er bewegte seine Finger, die andere Hand zog an einem Gewicht, welches an einem der Nippel hing. Die Frau stöhnte und Nele wurde noch eine Runde geiler. Aufreizend, so zu zuschauen.

Jetzt erst fand Nele Zeit, sich in dem Raum weiter umzusehen. Da war ein feudaler schwerer Holzstuhl. Auf dessen Sitzfläche baute sich ein großer Dildo auf. Daneben ein Gebilde, das einer Schaukel ähnelte. Eine Konstruktion aus Seilen und Riemen, welche von der Decke hing. Eine Liebesschaukel, erklärte Martin.

„Willst du nicht mal den Stuhl probieren?“. Nele war geil, ja, endlich sollte ein Schwanz oder eben wenigstens ein Dildo in ihr stecken. Nele setzte sich schwungvoll auf den schwarzen Dildo. Er flutschte nur so in sie hinein. Nun, da sie so saß, griff Martin zu einer Fernbedienung. Der Dildo in Nele fing an sich zu bewegen. Puuhh, wie geil. Er streifte im Inneren ihre Klit. Es kitzelte, fast nicht zum aushalten. Nele wollte sich etwas von dem in ihr vibrierenden Teil entfernen. Martin fixierte aber rasch ihre Knöchel am Stuhl.

„Oh“! Nele musste leise schreien. Der Dildo hörte auf sich zu bewegen. Martin lächelte. Jetzt wuchs der Dildo in ihr, er wurde dicker und dicker.

„Nicht mehr, es schmerzt,“ bettelte Nele. Martin stellte nun wieder die Bewegungsfunktion an. Während sich Nele auf dem Stuhl wand, zupfte und zwirbelte Martin an ihren Nippeln. Nele traute sich nicht, laut schreiend zu kommen. Leise wimmert sie vor sich hin, ihr Saft verteilt sich auf dem Leder des Stuhls.

Martin meinte, dass es noch viele Dinge zu entdecken gäbe. Er löste die Fußfesseln und Nele stand wackelig auf. Der ganze Saft, welcher der dicke Dildo in ihr eingesperrt hat, ergoss sich über den Sessel.

Martin führte Nele in den angrenzenden Raum. Dort standen ein Gynstuhl an der Wand und ein großes schwarzes Dreieck mitten im Raum. Nele sollte sich auf das Dreieck setzen.

Ihre Möse platzierte sich auf der spitzen Kante, die Beine hatte sie weit gespreizt durch die Maße des Dreiecks. Nun fuhr das Dreieck langsam nach oben, die Füße verloren den Bodenkontakt. Es tat weh, als sich die harte Kante des spitzwinkligen Dreiecks in die geschwollene nasse Möse drückte.

Nein, bei Nele ebbte sofort jede Geilheit ab. Martin aber ließ Nele wimmern, wartet bis sich ihr Schmerz beruhigt hatte. Dann ließ er das üble Ding wieder Richtung Erdboden zurück. Nele erlangte mit ihren Füßen Bodenkontakt. Wie entspannend, wenn der Schmerz nachlässt!

Nele sollte nun auf den Gynstuhl steigen. Sie legte sich nach der vorangegangenen Traktion entspannt darauf. Martin fixierte sofort ihre Beine an der gespreizten Vorrichtung. Ihre Arme zog Martin über den Kopf und band diese an einer Fesselungsvorrichtung fest. Nele lag nun auf dem Rücken, die Brüste entblößt, die Schenkel weit geöffnet, somit auch ihre Fotze entblößt, fixiert auf dem Arztstuhl.

Martin ging aus dem Zimmer und holte ein Ding welches aussah wie ein Mikrofon. Er brachte einen großen schwarzen Massagestab, einen Black Magic Wonder, erklärt er Nele. Martin schaltete ihn an und drückte ihn an ihre hervorstehende Klit. Wow wie das kribbelte. Der Stab massierte Neles Klit. Es krabbelte so sehr, kaum auszuhalten. Nele wollte am liebsten die Beine zusammen kneifen. Aber es ging nicht. Die Beine waren schließlich festgebunden.

Weiter und weiter drückte und bewegte Martin den Stab an Neles Klit. Nele schrie, sie konnte nicht mehr anders. Ihr Saft spritzte weit aus ihr heraus. Auf dem Boden bildete sich eine Pfütze.

Nele schrie: „Aufhören, ich kann das nicht mehr aushalten!“.

Martin hörte auf, legte den Magic zur Seite.

„Durst?“ fragt er. Nele hatte Durst. Martin verschwand, um Sekt zu holen, während Nele völlig entblößt mit wild pochender Möse auf dem Stuhl fixiert blieb. Nele war alleine im Raum. Doch ihre Schreie von eben lockten das Publikum an.

Der Herr vom Sofa erschien. Stellte sich vor Nele und begutachtet sie. Er schritt einmal um den Stuhl ohne den Blick von ihr zu wenden. Dann zog er mit beiden Händen ihre großen Schamlippen auseinander. Die pulsierende Klit sprang ihn regelrecht an. Mit seiner Zunge stieß der Herr in ihre Grotte. Danach steckte er seine Finger in sie. Zwei Finger der anderen Hand rieben Neles Klit. Sie rieben ganz fest. Dann eine kurze Pause.. Die Hand holte aus und ging mit voller Wucht auf Neles Möse hernieder. Nele spritzte den Herren an, eine Explosion. Ganz sanft leckte nun seine Zunge über die Klitoris. Der Saft lief aus Nele nur so heraus.

Mittlerweile kam Martin mit dem Sekt zurück.

„Öffne den Mund!“

Nele öffnete den Mund, Martin kippte den Sekt in Neles Mund. Er lief links und rechts herunter. Martin fing an mit nassen Sektfingern an Neles Anus zu spielen. Er steckte einen Finger hinein, dann zwei. Der andere Herr rieb hart Neles Klit. Nun öffnete Martin seine Hose, der Schwanz umspielte die tropfende, erwartungsvolle Möse. Martin jedoch zog Neles Rosette auseinander und drang mit seinem Schwanz in Neles Arsch ein. Nele schrie kurz und heftig, parallel lief der Saft aus ihrer Fotze. Während Martin Neles Arsch fickte, steckte der andere Herr seine Finger in Neles Möse. Mit den Fingern einer Hand in der Möse zupfte und zog die andere Hand am Kitzler. Mit Martins Schwanz im Arsch kam Nele laut schreiend drei Mal.

„ Wir möchten allein sein,“ sagte Martin zu dem anderen Herren. Während der Andere ging, streichelte Martin zärtlich über Neles Kopf.

„Gut gemacht! Kleines Päuschen?“

Martin band Neles Hände und Füße los, half ihr von dem Stuhl zu klettern. Jetzt erst fiel Nele die Frau auf, welche sich mit gesenktem Kopf mehr oder weniger entblöst mitten im Raum befand. Sie stand einfach da, bewegungslos. Nele fragte Martin, wieso sie da so stehe.

Es sei eine Sklavin, eine Sub. Ihr Herr hatte sie dorthin geführt und zur weiteren Benutzung freigegeben. Nun würde sie so lange an Ort und Stelle stehen, bis sich jemand ihrer annähme oder ihr Herr sie holte.

Seltsam, dachte Nele. Martin führte Nele auf eines der schwarzen Sofas. Dort angekommen, richtet Nele ihr Kleid. Martin griff in Neles tiefen Ausschnitt, holte ihre Titten über den Ausschnitt hervor und bedeutete Nele, die Brüste nun aus dem Kleid heraus schauen zu lassen. Beide saßen auf dem Sofa, schwatzen, tranken Sekt. Nele hat Durst, der Sekt war alsbald leer.

Um Nachschub zu holen, erhob sich Nele. Sie wollte gerade ihr Kleid über die Titten ziehen, weil sie nach oben gehen wollte. Martin zog es aber wieder herunter und sagt zu Nele, dass sie auf diese Art entblößt Sekt holen solle. Etwas verunsichert stieg sie die Treppen hinauf. Ihre blanken Brüste schaukelten über ihrem Kleid. Nele gesellte sich zu den anderen Menschen an die Bar und bestellte Sekt.

Zwei Paare trieben es auf einem hellen Sofa hinter ihr. Neben ihr saß ein Herr, dessen Hose war geöffnet. Vor ihm kniete eine Dame und blies lasziv dessen Schwanz. Voller Wollust schaute der Herr auf Neles Titten. Mit dem Sekt in den Händen ging Nele wieder nach unten. Mittlerweile hatten bereits einige Gäste die Villa verlassen. Es war spät, oder früh.

Nele beschäftigte die Sub. Ob sie wohl noch da stand? Martin ging mit Nele nachschauen. Ja, sie stand da. Neugierig betrachtete Nele die Liebesschaukel.

„Wollen wir sie ausprobieren?“

Nele nickte. Also band Martin Neles Hände über ihrem Kopf fest. Es drückte und zwickte ganz schön, weil Neles ganzes Körpergewicht daran hing. Nun fixierte Martin Neles Beine irgendwie in dem schwebenden Ding. Der Druck an den Händen ließ nach. Nele schwebte jetzt über dem Boden. Die Titten weit aufgerichtet, die Beine gespreizt, baumelte sie in der Schaukel.

Martin holte wieder den Massagestab. Er drückte ihn fest an die weit geöffnete Möse. Nele schrie vor Lust, der Saft schoss aus ihr heraus und verteilte sich auf dem Boden. Von dem Schrei angelockt erschien ein Mann mit Kamera. Ob es stören würde, wenn er ein wenig knipste? Nele war alles egal, sie befand sich im Taumel der wieder kehrenden Orgasmen. Martin legte den Stab zur Seite und fragte Nele, ob sie vielleicht noch hart und fest gefickt werden wollte.

Natürlich wollte Nele. Nur, wie sollte dies von statten gehen, dachte sie sich. Martins Schwanz war alles andere als mächtig, schließlich hatte sie ihn vor einigen Stunden im Mund. Aber sie wollte sich überraschen lassen.

„Achtung!“ hörte sie Martin sagen, während er ihr Hinterteil in Position drehte. Die nasse triefende Fotze blickte Martin ins Gesicht. Ohne weitere Vorwarnung trieb Martin einen mächtigen Dildo in Neles Fotze. Au, das tat weh, etwas zumindest. Er zog ihn wieder heraus.

„Bist du nicht mehr geil und nass genug?“

Nele wusste nicht, was sie antworten sollte. Sie sagte besser nichts. Martin meinte, er würde mal nachschauen und dies ändern. Mit beiden Händen zog Martin Neles Schamlippen auseinander, schaute sich die Situation genau an. Er spuckte hinein, fuhr mit den Fingern darüber, um wieder den riesigen Dildo in ihren Liebesschlund zu rammen. Nele schrie auf, der Dildo machte ein schmatzendes Geräusch. Rein, raus, immer wieder. Wenig, mehr. Nun ganz gewaltig, fest, hart. Nele schrie, es schmerzte, aber sie kam. Ein lauter gewaltiger Orgasmus. Als Martin den Dildo aus ihr zog, lief der aufgestaute Saft aus ihr heraus.

Mittlerweile waren die beiden ganz allein in den unteren Gemächern. Martin band Nele los, um mit ihr nach oben zu gehen. Sicherlich würde der Club bald geschlossen. Wackelig folgte Nele Martin die Treppe hinauf. An der Bar befanden sich noch zwei Paare. Eine Dame erkannte Nele wieder, die Sklavin. Sie wurde gerade von einem Mann gefickt. Angelehnt an ihren Herren ließ sie es geschehen, ohne ein Wort, ohne einen Laut. Ihr Herr blickte uns stolz an. Nele schaute ihn an, an ihm herunter. Sein Schwanz war klein und schlapp. Er genoss es also, dass es seiner Sub von anderen Männern besorgt wurde auf dass es ihr gut ginge.

Die Betreiberin des Clubs tauchte auf. Sie erzählte, dass sich die beiden letzten Paare bestimmt bald zurück ziehen würden. Sie wollten vor Ort, also im Club, übernachten. Wenn Nele und Martin noch länger bleiben mochten, dann sollten sie sich doch selbst bedienen. Wenn sie aber gehen wollten, dann könnten sie dies gerne tun, wie und wann immer sie das im Sinn hatten.

Beide Paare zogen sich kurze Zeit später zurück. Nun waren Nele und Martin allein. Martin bestellte ein Taxi. Eine halbe Stunde würde es noch dauern, meinte Martin. Nele musste pinkeln. Als sie verschwinden wollte hielt sie Martin zurück.

„Piss in eins der Gläser!“

Nele nahm sich ein großes Cocktailglas, hielt es an ihr Pissloch und ließ den Strahl ins Glas laufen. Eines reichte nicht, sie griff nach dem zweiten Glas und füllte auch dies. Nachdem die Beiden nun die Gläser auf den Tresen gestellt hatten, verschwanden sie in die kalte Nacht. Um sechs Uhr morgens stiegen Nele und Martin erschöpft in das Taxi, welches sie in ihr Hotel brachte.

Nele

allein im Club

eine wahre erotische Geschichte

von

Mariella Love

Ein heißer Sommerabend

Es war ein heißer Sommerabend, Nele war allein zu hause. Sie hatte sich ein dünnes im Winde flatterndes Sommergewand übergestreift. Während sie durch ihre vertrauten vier Wände ging, die Balkontür war offen, streifte sie ein warmer Windhauch. Sie trug nur das Gewand, ohne Slip, ohne BH. Der Windhauch streifte Neles Beine und auch ihre Pussy.

Jetzt ein schöner Sommerabendfick dachte sich Nele. Woher sollte sie aber so schnell einen Mann nehmen? Gewiss besaß sie die eine oder andere Telefonnummer, aber irgendwie wollte sie heute etwas anderes. Ein heißes Erlebnis sollte es sein. Nele dachte an ihr Silvestererlebnis im Club. Man, war das heiß...

So ein ähnliches Ding am Sommerabend! Ja, das wäre es doch. Nele schaute nach Clubs in ihrer Nähe. Da gab es nur einen, welcher an einem Abend mitten in der Woche geöffnet hatte.

Sie wählte etwas aufgeregt die Nummer. Ein Herr meldete sich mit angenehmer Stimme. Nele fragte, ob sie denn auch allein kommen könne? Der Betreiber des Clubs versuchte am Telefon Nele die Scheu zu nehmen und redete beruhigend auf sie ein. Und natürlich teilte er ihr mit, wie sehr er sich freuen würde, wenn sie käme. Nele verabschiedete sich am Telefon: „Bis später...“.

Nun war es mittlerweile 19.30 Uhr. Wenn Nele sich hübsch machen würde, könnte sie um 20.30 Uhr da sein. Nur war Nele viel zu aufgeregt und irgendwie hatte sie doch Scheu da allein hin zu fahren. Mut konnte sie sich auch nicht antrinken, denn da war ja noch die Autofahrt.

Okay, ein Glas Sekt geht, dann würde sie einfach eine Stunde später fahren. Nele überlegte hin und her ob sie fahren soll oder nicht. Sie beschäftigte sich mit allerlei Dingen, nur um etwas Zeit zu schinden. Wenigstens erst einmal adäquat anziehen. Nele wählte das rote Kleid, welches ihr an Silvester ebenfalls gut gestanden und beigestanden hatte. Nur diesmal ohne Strümpfe. Den roten String mit schwarzer Spitze und die rote Büstenhebe. Dazu die roten Sandalen mit hohem Korkabsatz. Prima, dachte Nele, jetzt sehe ich perfekt gestylt für einen heißen Sommerabendfick aus. Noch etwas Wimperntusche, Lippenstift, Haare zurecht gezupft. Und los!

Naja, etwas Mut bedurfte es noch. Sie könnte doch auch erst einmal hin fahren, sie müsste ja nicht gleich rein gehen. Mit diesem Mut ging zog sie los. Mittlerweile war es schon 22.00 Uhr.

Der Club

Nachdem sie einmal falsch eingebogen war, fand sie die richtige Einfahrt. Nele parkte ihr Auto auf dem Hof, den Motor stellte sie ab, den Zündschlüssel lies sie im Zündschloss stecken zwecks schneller Flucht. Jedoch war dadurch auch das Licht am Auto noch an. Dies fiel natürlich auf...

Die Tür am Haus ging auf und ein Herr trat heraus. Er bedeutete Nele herein zu kommen. Nun war keine Flucht mehr möglich, dachte Nele. Kneifen galt jetzt nicht! Nele zog den Schlüssel aus dem Zündschloss und stieg aus. Auf ihren hohen Absätzen schritt Nele Richtung Tür von wo aus der Herr ihr zuwinkte. Er stellte sich ihr als Jürgen vor und er sei der Chef hier.

Zuerst geleitete Jürgen Nele zu einem Sofa vor dem ein Tischchen mit allerlei Knabbereien stand. Er holte für sich und Nele je ein Glas Sekt. Um Nele etwas die Aufregung zu nehmen, plauschte er ein wenig mit ihr. Er meinte, später würde er ihr den Club zeigen und sie etwas herum führen. Und wenn für Nele nichts Passendes dabei wäre, dann wüsste sie ja, dass sie ihn an der Bar finden würde.

Im selben Augenblick kam eine junge Frau nackt die Treppe herunter. Sie stellte sich vor als „Susi, die Saunamaus.“ Aha, dachte Nele.

Die Saunamaus Susi wollte Nele gleich alles zeigen. Nele stand auf und ging mit, Jürgen zwinkerte ihr zu. Beide bogen sie erst mal in den Nassbereich ab. Nele lernte den Whirlpool und die Sauna kennen. Susi quasselte unaufhörlich.

Nun ging es über die Treppe nach oben. Rechts der Treppe entdeckte Nele ein Zimmer mit hohem Bett und Spiegeln an sämtlichen Wänden. Zwei Paare vergnügten sich dort bereits. Ein stattlich gebauter Mann hätte Nele schon gefallen, aber er war ja beschäftigt.

Anschließend betraten sie einen Raum welcher Gucklöcher in der Wand hatte. Es gab einen engen niedrigen Eingang durch welchen man gebückt eintreten konnte. Eine Liegewiese war dahinter. Durch die Gucklöcher konnte man die Liegewiese genau beobachten.

Über der Liegewiese thronte ein Podest, ähnlich einem Doppelstockbett. In dieser oben liegenden Liegewiese befanden sich ebenfalls Löcher. Ein Mann könnte sich darauf legen und seinen Schwanz durch eines der Löcher stecken, dachte Nele. Auf der darunter liegenden Spielwiese könnte eine Dame am Schwanz lutschen, oder sich das eine oder andere Spielchen mit dem Schwanz überlegen. Dieser Raum gefiel Nele sehr. Leider war da niemand drin.

Die beiden Damen setzten ihren Rundgang fort, vorbei an einer offenen Liegewiese mit einer Liebesschaukel. Links daneben lag ein kleiner Eingang in eine L- förmige dunkle Höhle. Die Saunamaus Susi meinte zu Nele gewandt, dass da noch Treppen nach oben führten. Beide Frauen stiegen die Treppe weiter nach oben. Den Raum, in den sie gelangten, hatte man komplett in Rot gehalten. Ein schwarzes Andreaskreuz war an der Wand befestigt. Überall hingen Ketten, Peitschen, Handschellen. Ein Käfig stand am Ende des Raumes. Es war stickig und warm hier oben. In der Mitte des Raumes befand sich ein großer Tisch ähnlich einem hohen Bett. Auf dem Tisch erkannte Nele Befestigungen, sicherlich zur Fixierung der Hände und Füße gedacht. Hier gefiel es Nele nicht, sie wollte auf jeden Fall jetzt nicht hier bleiben.

Nele hatte außer dem beschäftigten Herren niemand entdecken können, für den es sich gelohnt hätte zu bleiben.

Nele ließ Susi zurück, welche sich in einen Raum verdrückte, der ein Stockwerk tiefer lag.

Am Fuße der Treppe angelangt lächelte sie Jürgen an. Er stand hinter der Bar.

Er meinte: „Und meine Hübsche, wie schaut es aus? Hier unten im Nebenraum sitzen noch einige Gäste zu Tisch. Da kannst du gerne vorbei schauen. Vielleicht hast du auch noch etwas Hunger?“

Nele verneinte und meinte, dass sie wahrscheinlich gleich wieder fahren würde. Daraufhin pfiff Jürgen einen ganz ansehnlichen Herrn heran. Er sagte zu ihm, dass er ihn doch bitte mal eine halbe Stunde an der Bar vertreten solle. Und später könne er ja zu Nele und ihm hinzustoßen. Nele überlegte...

Jürgen und mehr

Jürgen ließ ihr keine Zeit und schob sie die Treppe nach oben, wobei er in Neles Arsch kniff, welcher vor ihm hin und her wiegte.

Jürgen sagte zu Nele: „Komm Süße, ich zeig dir mal was, wir kriechen jetzt mal in die Höhle. Hattest du schon einmal zwei Männer gleichzeitig, oder drei? Es wird dir bestimmt Spaß machen.“

Nele war gleich ganz aufgeregt, feucht war sie eh schon. Zwei Männer oder drei, wie wird das wohl sein? Es siegte die Neugier und sie teilte Jürgen mit, das sie so etwas noch nie erlebt hätte, aber warum sollte sie es nicht einmal ausprobieren?

Nele kroch vor Jürgen in die Höhle, dabei hatte Jürgen einen tollen Anblick auf Neles Arsch. Er fackelte nicht lange, griff Nele unter das Kleid und zog ihr den String aus. Er fasste an ihre Pussy und stellte mit einem Lächeln fest, dass sie schon ganz feucht war. Nun streifte er ihr das Kleid aus, öffnete den BH und freute sich über Neles prachtvollen Körper.

Jürgen zog seine Hose aus und zum Vorschein kam ein dicker Prachtschwanz. Nele wollte dieses geile harte Ding anfassen. Aber Jürgen schob Neles Oberkörper auf die Spielwiese. Er öffnete ihre Schenkel und spreizte ihre Knie weit ab an ihren Körper. Neles Möse lag nun geöffnet vor ihm.

Er begann sie zu lecken, seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Nele wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie noch Jürgens Finger in sich. In ihrer Muschi begannen sie zu kreisen. Auch in ihrem Kopf fing alles an sich zu drehen.

Jürgen besorgte es Nele nach allen Regeln der Kunst, er fickte sie mit seinen Fingern, saugte an ihrem Kitzler. Nele versuchte seinen Schwanz in die Finger zu bekommen, sie wollte diesen Schwanz unbedingt. Wahrscheinlich war so schon eine halbe Stunde vergangen, Nele hatte kein Zeitgefühl mehr.

Da endlich kam Jürgen mit seinem Schwanz neben Neles Gesicht. Sie fasste ihn und versuchte ihn ganz in ihren Mund zu stecken. Oh war der groß. Nele musste würgen.

Sie war so mit Jürgens herrlichem Schwanz beschäftigt, dass sie gar nicht bemerkte, dass noch ein Mann in die Höhle gekrochen war. Dieser rieb nun heftig an ihrer Möse. Aus Nele spritzte der Lustsaft heraus.

Davon aufgegeilt begann der zweite Mann an ihrer Fotze nur noch intensiver zu spielen. Eine Hand rieb hart und fest an ihrer Klit, die andere Hand versuchte wenigstens mit einigen Fingern in Nele einzudringen. Sie wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen wirklichen Laut heraus.

Jürgen fickte Neles Mund und hielt dabei ihre Hände über dem Kopf fest. Plötzlich waren da noch zwei Hände an ihren Titten. Sie streichelten sanft darüber, am Hals entlang und über Neles Stirn. Da war er also, der dritte im geilen Bunde.

Jürgen fickte Nele tief in den Mund, fast musste sie kotzen, so tief steckte er in ihr. Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete dem Herrn, welcher mit beiden Händen an Neles Fotze zugange war, den Platz zu wechseln.

Der Herr kam zu Nele und küsste sie. Nele konnte genau ihren Lustsaft schmecken. Jürgen nahm ihr Becken in seine starken Hände und zog es in Richtung seines Schwanzes. Die Unterschenkel drückte er fest an die Oberschenkel, spreizte die Möse weit auseinander und drang fest und hart in sie ein.

Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Jürgen sie so fickte, hielt ein anderer ihren Kopf gestützt, der zweite knetete mittlerweile fest ihre Titten. Nele hatte zwei Schwänze in den Händen, beide wichste sie. Die Titten wurden so fest geknetet, dass sie fast schmerzten, eine Zunge im Mund von wem auch immer.

Überall waren Hände, Schwänze, Zungen. Jürgen zog seinen Schwanz aus ihr heraus und spritze seinen Saft auf Neles Titten. Ihr Fickloch pulsierte, sie war dauergeil geworden und wollte mehr.

Jürgen zog sich zurück. Jetzt waren es nur noch zwei. Einer der Beiden verteilte etwas Lustsaft an Neles Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Der andere Kerl schob mindestens drei Finger in ihre tropfende Fotze. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Nele in beide Löcher gefickt. In beiden Händen hatte sie immer noch die Schwänze. So trieben die Beiden Nele immer wieder und wieder zum abspritzen. Finger in ihr, Zähne an den Nippeln, Finger in ihrem Mund, Zungen welche an ihrem nunmehr total verschwitzen vibrierenden Körper leckten.

Nun machte sie wieder einer daran Nele seinen Schwanz hinein zu schieben. Beide Schwänze hatten eher eine durchschnittliche Größe. Erwartungsvoll streckte Nele ihre tropfende Fotze in Richtung des Kerls. Nur der steckte seinen Schwanz in Neles Arsch. Ein kurzer Schmerz und dann war es sooo geil.. Oh wie geil. Bäche flossen aus Nele.

Davon angestachelt steckte der andere Kerl die Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte, Nele schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und dem Schwanz entgegen.

Der Kerl in ihrem Arsch kam nun und spritze ab. Stellungswechsel. Der andere Schwanz suchte den Eingang in ihre Lustgrotte. Nele wurde auf die Seite gedreht. Sie ließ alles mit sich geschehen im Taumel der Lust.

Von hinten drängte sich der dritte steife Schwanz an sie heran. Ihr Arsch wurde gepackt und der Schwanz bohrte sich in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt, es war zum Durchdrehen geil. Der Zweite beugte sich über sie, drückte die kleinen Schamlippen nach unten, so dass der Kitzler weit hervor stand. Er saugte und knabberte an ihrer Perle während der andere Kerl sie von hinten fickte. Nele schrie vor Lust. Jetzt zog der Mann an ihrer Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der anderen Hand auf ihre Knospe. Der Saft spritze vorbei an dem Schwanz in ihr aus ihr heraus. Irgendwie hatte sie auch den Schwanz mit raus gespritzt.

Der Schwanz landete unversehens wieder in ihrem Arsch. Nun wurde Nele ein letztes Mal hart in den Arsch gefickt und spürte parallel mehrere Finger in ihrer Fotze. Fest wurde sie mit den Fingern gefickt, ihre Knospe wurde von den Fingern der anderen Hand gezwirbelt und gezupft. Der Saft spritze immer wieder aus ihr heraus. Der eine Kerl versuchte die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen.

Nachdem der dritte Kerl nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde sie noch ein wenig gestreichelt. Alle drei sanken erschöpft zusammen.

So vergingen die Stunden. Nele war total verschwitzt, voller Saft überall. Nachdem alle ihre Sachen zusammen gesucht haben krabbelten sie aus der Höhle heraus. Nele zog sich an und genoss die bewundernden Blicke der Besucher, welche durch Neles lautes Schreien Zeuge von dem geworden waren, was in der Höhle passierte.

Etwas wackelig bewegte sie sich die Treppen hinunter. Nahm Platz an der Bar, um noch ein Wasser zu trinken. Sie hatte Durst.. Später stieg sie in ihr Auto, es war mittlerweile halb zwei, und fuhr nach hause. Ihre Gedanken kreisten um die Erlebnisse. Selbst am nächsten Tag konnte sie an nichts anderes denken als an die drei Kerle, welche es ihr so richtig besorgt hatten.

Drei Männer

für Bea

Eine erotische Geschichte

von

Mariella Love

Sehr viel Lust

Durch ihren letzten Clubbesuch hatte Bea Lust auf fremde Haut, Lust auf eine Orgie, Lust auf wilde Fickerei bekommen.

Es war ein heißer Sommerabend, die Türen im Haus standen offen, die Vorhänge flatterten im Wind. Bea lief nackt durch die Räume. Sie war auf dem Weg zur Dusche. Ein Windhauch streifte sie, ihre Knospen stellten sich auf.

Längst hatte sie den Plan geschmiedet am Abend in den Club zu fahren. Eine FKK-Party war angesagt. Also musste sie sich nicht einmal Gedanken um die Auswahl der Dessous machen. Nun also ab in die Dusche, die Pussy rasieren und anschließend cremen und Duft auftragen.

Unter der Dusche bemerkte Bea bereits ihre unstillbare Lust. Sie seifte sich ihre Pussy ein, streichelte dabei ihre Klit. Bea lehnte sich an die Duschwand, nahm die Brause in die Hand, stellte den Strahl ganz hart, spreizte mit zwei Fingern ihre Schamlippen, so dass die Klit weit aus ihrem Versteck in der Hautfalte hervor trat.

Und nun – jaaaaa – Wow! Wie geil! Der Wasserstrahl traf ihre vor Lust geschwollene Klit. Der Strahl massierte die Knospe. Es kitzelte und zwickte gleichzeitig. Es war ein so geiles Gefühl. Bea stöhnte. Ihre Beine zitterten. Sie wollte kommen, verbot es sich aber strikt. Rattig und geil wollte sie in den Club gehen. Der Saft sollte ihr quasi schon an den Beinen hinunter laufen. Also steckte Bea die Brause zittrig zurück in die Halterung. Sie rasierte sich ein wenig nach und entstieg schließlich der Dusche. Sie cremte ihren Prachtkörper ein, lächelte dabei vor sich hin, ging zum Schrank und nahm sich ein Sommerkleid heraus. Sie streifte es über. Die Wäsche ließ sie weg. Die benötigte sie am Abend eh nicht.

Sie wählte die Nummer ihres Fickfreundes und gab durch, dass sie gleich los fahren würde. Ihr Fickfreund, mit dem sie verabredet war, ging gerne mal in den Club, um die Damen zu begatten. Toni hat einen riesigen dicken Schwanz. Auf ihn freute sich Bea schon. Bea war es recht, dass sie mit Toni vor Ort verabredet war. Falls sich nichts anderes ergäbe, hätte sie ja immerhin einen Prachtschwanz dabei. Und damit auch die Gewissheit, nicht unbefriedigt nach hause zurückkehren zu müssen.

Besuch im Swingerclub

Die Beiden gingen also als Paar hinein. Im Club war somit alles erlaubt. Keiner von Beiden hatte Besitzansprüche an den Anderen.

Toni empfahl gleich beim Umziehen: "Hey, wir toben uns heute richtig aus. Vielleicht können wir dich mit drei oder vier Männern ficken."

Ja, natürlich wollte Bea das auch gerne. In der Umkleide zogen sich die Beiden nun vollständig aus, standen nackt voreinander und küssten sich erst einmal. Toni steckte seine Finger in Beas Möse und bespielte sie direkt im Umkleideraum ein wenig. Bea fasste nach Tonis Schwanz. Der stand kerzengerade nach oben, dick und prall. Fest umklammert wichste sie ihn.

"Komm, wir gehen erst mal nach unten an die Bar, sagen ‚Hallo’, trinken etwas und peilen die Lage", meinte Toni.

Bea kletterte die schmale Treppe vor Toni nach unten. Toni folgte ihr mit einem beachtlichen Rohr. Am Tresen saßen und standen bereits einige Leute.

Eine Frau mittleren Alters schaute auf Tonis steifen dicken Schwanz und bemerkte leise: "Oh, da verpasse ich aber jetzt etwas. Schade, dass ich schon gehen muss."

Sie zwinkerte erst Toni zu, dann einem anderen Kerl namens Peter.

"Hey Peter, hier hast du gerade ganz schön Konkurrenz bekommen."

Peter, der auf einem Barhocker saß, schaute währenddessen wie gebannt auf Beas Titten.

"Was für herrliche Brüste, so schöne dunkle große Nippel. Ein Traum", sagte Peter.

Mit diesen Worten griff er Bea an die Möpse und knetete sie. Bea hatte sich ein Getränk bestellt, prostete Peter zu und stieß mit Toni an. Tonis Hand lag während dessen auf Beas Arsch. Beide schnappten ihre Getränke und gingen zu einer Sitzgruppe in einem schummrig beleuchteten Eck.

"Hey wo wollt ihr denn hin? Dürfen wir mitkommen?", fragte Peter mit seinem Kumpel im Arm. Das mit der Sitzgruppe hatte sich schnelle erledigt. Kurze Zeit später stiegen Toni und Bea die Treppe wieder nach oben und gingen in das Zimmer mit der großen Spielwiese und dem Wasserbett.

Zu viert auf Spielwiese und Wasserbett

Bea gab Toni einen Schubs, so dass er rücklinks auf dem Wasserbett landete. Bea kniete sich hin, die Beine dabei gespreizt, und begann Tonis dicken Schwanz zu blasen. Es dauerte nicht allzu lange und Bea spürte an ihrer Möse eine Zunge. Sie konnte nicht sehen, wem diese Zunge gehörte, denn der Kerl platzierte sich direkt hinter ihr.

Er begann sie ausgiebig zu lecken. Seine Zunge drückte fest auf den Kitzler. Bea wand sich vor Lust. Jetzt spürte sie auch noch Finger in ihrer Fotze. Die Finger kreisten in ihr. Während Bea Tonis Schwanz blies wurde sie von hinten mit den Fingern gefickt und geleckt. Bea spritze. Toni spritze auch, direkt in Beas Mund. Der Samen triefte aus ihren Mundwinkeln.

Nun legte sich Peter neben Toni. Sein Schwanz war noch größer als Tonis Schwanz. Aber beide waren gleich dick. Bea griff nach dem Riemen. Mit Tonis Ficksahne in den Mundwinkeln beugte sie sich über Peters Schwanz. Peter hielt Bea am Kopf fest und rammte seinen Schwanz tief in ihren Schlund. Fast musste sie sich übergeben, so tief steckte der Schwanz in ihrem Schlund. Der Kerl hinter ihr bearbeitete inzwischen weiter ihre Fotze.

"Ja, spritz mich schön an, Kleines. Los gib mir deinen Saft", raunte der Kerl hinter Bea.

Der Mann rieb mit einer Hand hart und fest an ihrer Klit, mit der anderen Hand versuchte er wenigstens mit einigen Fingern in sie einzudringen. Bea wollte schreien vor Lust. Nur bekam sie keinen Laut heraus. Peter fickte Beas Mund und hielt dabei ihren Kopf fest. Toni hatte sich inzwischen erhoben und knetete Beas Titten. Peter fickte Bea tief in den Mund. Sie rang um Luft, so tief steckte er in ihr.

Urplötzlich zog er seinen dicken Schwanz aus ihrem Mund und bedeutete dem Kerl, welcher Bea fingerte, mit ihm den Platz zu wechseln. Der Kerl kam herum und begann Bea zu küssen. Es war Peters Kumpel, der vorhin mit an der Bar stand. Bea konnte genau ihren Lustsaft schmecken, den der Kumpel vom Bearbeiten ihrer Möse auf seinen Fingern und Lippen trug.

Peter nahm Beas Becken in seine starken Hände, brachte sich hinter Bea in Position, spreizte Beas Möse weit auf und drang fest und hart in sie ein. Er fickte sie. Es war ein Gefühl der Ausgefülltheit, ein Gefühl, als ob der Schwanz gleich in ihrem Bauchraum stecken würde. Während Peter sie so fickte, knetete Toni ihre Titten.

Peters Kumpel setzte sich vor Bea und drückte ihren Kopf auf seinen Schwanz: "Los blas ihn schön fest, er soll dann deinen Arsch ficken."

Peter rammte seinen harten dicken Schwanz tief in Beas Fotze. Ab und zu zog er ihn heraus, so dass Bea abspritzen konnte. Ihre Titten wurden so fest geknetet dass sie fast schmerzten. Überall waren Hände und Schwänze und Zungen.

Peter stieß zu, stöhnte: "Ich besame dich jetzt, du geile Stute."

Der Schwanz in ihrer Fotze explodierte vor Kraft, Lust und Geilheit. Peter hatte so viel Sahne in Bea gespritzt, dass die Hälfte neben dem Schwanz aus dem Fickloch quoll. Peter zog seinen Schwanz heraus, Beas Fickloch pulsierte. Sie war dauergeil geworden und wollte mehr. Peter legte sich neben Bea aufs Bett und beobachtete die in Bea verbliebenen beiden Männer.

Toni verteilte das Gemisch aus Lustsaft von Bea und Ficksahne von Peter auf Beas Poloch. Er massierte es und steckte zwei Finger hinein. Peters Kumpel hatte seinen Schwanz aus Beas Mund gezogen und beschäftigte sich wieder mit Beas Fotze. Drei Finger schob er in den triefenden Schlund. Mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Härte wurde Bea in beide Löcher gefickt. Bea wurde immer wieder und wieder zum Abspritzen getrieben.

Toni wollte Bea nun ficken. Erwartungsvoll streckte Bea die tropfende Fotze in Richtung seines Schwanzes.

Das wiederum wusste Peters Kumpel erst einmal zu verhindern und meinte: "Erst ist dein Arsch dran."

Der Typ steckte einfach seinen Schwanz in Beas Arsch. Ein kurzer Schmerz.

Dann war es so geil.

Oh wie geil!

Bäche flossen aus Bea.

Davon angestachelt steckte Toni wieder seine Finger in ihre Fotze. Es matschte und schmatzte. Bea schrie vor Lust. Ihr ganzer Körper bebte und zitterte. Sie trieb ihren Schoß immer wieder den Fingern und dem Schwanz entgegen.

Der Typ in ihrem Arsch kam nun und spritzte ab.

Stellungswechsel.

Toni steckte seinen Schwanz in Beas Lustgrotte. Er packte ihren Arsch fest und bohrte seinen dicken Ständer in ihre Fotze. Sie wurde wieder gefickt.

Es war zum Durchdrehen geil.

Peter kroch mittlerweile unter Beas Fotze. Sein Kopf befand sich nun direkt unter ihr. Mit zwei Fingern drückte er die kleinen Schamlippen nach unten, so dass die Klit weit nach vorn stand. Peter saugte und biss in die Klit während Bea von Toni gefickt wurde. Bea schrie vor Lust.

Jetzt zog Peter an der Perle mit zwei Fingern die Schamlippen auseinander und schlug mit der Hand auf die Knospe. Der Saft spritzte vorbei an dem Schwanz aus ihr heraus. Irgendwie hatte Bea auch den Schwanz mit heraus gespritzt. Der Riemen landete unversehens wieder in ihrem Fickloch.

"Los Toni, fick das kleine Luder mit deinem Megaschwanz nochmal in den Arsch. Ich denke das kann sie vertragen", meinte Peter unter ihrer Fotze.

Toni zog seine mächtige Rute aus Beas Fotze, spreizte mit den Händen die Rosette auseinander, spuckte darauf und schon ging es hinein... Er rammte seinen dicken Prügel in Beas Arsch. Bea schrie auf, es tat weh. Sie hatte schon lange nicht mehr so ein Megateil im Arsch.

Peter steckte indes wieder seine Finger in Beas Fotze. Fest fickte er Bea mit seinen Fingern. Die Finger der anderen Hand zwirbelten die Klit. Der Saft spritzte immer wieder aus ihr heraus. Peter versuchte dabei die ganze Zeit ihren Saft aufzusaugen. Fast ertränkte sie ihn.

Nachdem Toni nun auch in ihrem Arsch gekommen war wurde Bea auf den Rücken gelegt. Sechs Hände streichelten und strichen über ihren vom Ficksaft und Schweiß verklebten Körper. Ein Knäuel von vier nackten Menschen lag völlig erschöpft auf der Spielwiese.

Lutz steht auf Bea

Langsam zu sich kommend rappelte sich Bea auf, um duschen zu gehen. Da erst sah sie, dass sie fünf Zuschauer und eine Zuschauerin hatten. Bea genoss die bewundernden Blicke als sie an den Leuten vorüber ging und in die Dusche einbog. Sie reinigte sich ausgiebig.

Nun hatte sie Durst und wollte zur Bar. Die Zuschauerin hatte unterwegs bereits auf sie gewartet.

Sie drückte Bea einen Kuss auf die Lippen und sagte: "Mein Mann steht total auf dich. Kannst du ihm vielleicht deine Nummer geben. Dann könnten wir uns noch einmal treffen. Bist du bi?"

Bea verneinte. Nein Bea war nicht bi. Bea liebte Schwänze - umso mehr umso besser.

Der Mann, der zu der fragenden Frau gehörte, trat Bea in den Weg: "Ich bin Lutz. Ich stehe total auf dich. bitte können wir uns einmal wieder sehen?"

Bea zwinkerte ihm zu und holte Stift und Zettel. Sie notierte ihre Nummer und packte Lutz am Schwanz.

"Ich gehe jetzt runter und trinke noch etwas. Kommst du mit?"

Bea ging zur Bar, gefolgt von Lutz. Sie lehnte sich über den Tresen und bestellte. Ihr Hinterteil rieb dabei am steifen Schwanz von Lutz.

Ein Typ kam hinzu, drängelte sich neben Bea und tippte sie an: "Hey Mäuschen, dich hier zu sehen - ich fasse es nicht."

Es war ein verflossener Lover von Bea. Er drückte und knutschte sie. Er verwickelte Bea sofort in ein Gespräch. Bea spürte zwei, drei Finger in ihrer Fotze. Während sie trank und quatschte, fingerte sie Lutz von hinten.

Die Frau von eben sprach Bea über zwei Köpfe hinweg an: "Mein Mann hat die Finger in dir!"

Bea zwinkerte zurück und leckte sich genüsslich über ihre Lippen. Kurze Zeit später musste sich Bea an ihrem verflossenen Lover abstützen, sonst wäre sie vorn über gekippt. Lutz schob von hinten im Stehen seinen Schwanz in ihre nasse Fotze. Vor versammelter Mannschaft an der Bar fickte er Bea.

"Du dreckiges Luder. Lässt es dir vor meinen Augen besorgen. Ich hätte gerne mitgemacht", flüsterte ihr der verflossene Lover zu. Lutz fickte sie, genoss es sichtlich. Es war ein ganz normaler Fick, nichts Außergewöhnliches. Ein Fick, der sie langsam auf die Heimfahrt einstimmte. Aber auch ein langsamer, kraftvoller Fick, voller Lust und Begehren. Scheinbar hatte Bea es dem Typ tatsächlich angetan.

Es war einer der Ficks, die Stunden dauern könnten. Rein und raus, rein und raus - genüsslich. Etliche Zeit später bohrte Lutz seinen Ständer noch einmal tief in Bea und verweilte dort. Er pumpte sein gesamtes Sperma in Bea hinein.

"Für dich aufgehoben, alles!", raunte Lutz in Beas Ohr.

Er zog seinen Schwanz aus der Fotze und blieb hinter Bea stehen. Bea stand, trank, quatschte, rauchte.

Der Typ neben ihr kniff sie in den Arsch und meinte lapidar: "Da läuft was aus dir raus."

Bea merkte, dass ihr der Samen aus der Fotze lief. Es war mächtig viel, was Lutz ihr im Stehen in ihre Fotze gepumpt hatte. Die Sahne lief ihr die Beine hinunter.

Nun trat die Frau von Lutz hinter Bea: "Darf ich dir die Fotze auslecken?", fragte sie.

Nun, dagegen hatte Bea nichts, Frauen durften sie berühren. Nur sie selbst mochte an keiner Fotze spielen. Bea spreizte die Beine, stützte ihren Oberkörper auf dem Barhocker ab und streckte so ihre Fotze der jungen Frau entgegen. Diese kauerte sich vor die weit geöffnete Fotze, strich mit den Fingerkuppen samtig über die Schamlippen, zog sie auseinander und begann tief zu lecken. Sie leckte den gesamten Samen aus Beas Fotze, saugte und schleckte, steckte hin und wieder die Finger in die Fotze, so als ob sie mit den Fingern die Fotze säubern wollte. Etwa so, wie man die Finger in ein Nutella-Glas steckt, um sie danach genüsslich abzuschlecken.

Bea spürte genau den Unterschied: so leckte und fingerte eine Frau. Ein Mann wäre fordernder, grober, härter und kraftvoller gewesen. Eine Frau hingegen fingerte vorsichtig, sanfter und wohliger. Ebenso die Zunge: sie war weicher und lockerer. Es war alles irgendwie anders. Bea befand sich plötzlich auf einer wohligen Wolke, ihre Fotze hätte jetzt geschnurrt wenn sie eine Katze gewesen wäre.

"Sehen wir uns wieder?", hauchte die junge Dame in Beas Ohr.

Alle, die zugegen waren applaudierten, als Bea sich wieder aufrichtete. Was für ein verfickter geiler Abend dachte Bea, als sie wenige Zeit später die Treppe hinauf zum Umkleideraum wankte. Ihre Beine folgten nur widerwillig ihren Befehlen.

Ein „krönender“ Abschluss

Auf der Heimfahrt wurde sie zum krönenden Abschluss von der Polizei angehalten. Sie öffnete das Fenster. Der Polizeibeamte fragte sie nach dem Führerschein und den Fahrzeugpapieren. Er stand neben dem Auto, schaute von oben direkt auf Beas Ausschnitt. Sie hatte ja nur das Sommerkleid an, ohne Wäsche. Der Stoff bedeckte geradeso ihre Nippel und ging knapp unter den Asch. Hoffentlich musste sie nicht aussteigen, hoffte Bea. Der Beamte grinste ins Auto, die Augen auf Beas Titten geheftet, und fragte sie, ob sie etwas getrunken habe.

Bea nickte: "Zwei Redbull-Sekt".

"Dann möchte ich sie bitten auszusteigen. Sind sie mit einer Alkoholkontrolle einverstanden?", fragte der Beamte bestimmt.

Bea versuchte beim Aussteigen sich so zu bewegen, das man nicht direkt ihre nackte Pussy sah. Irgendwie schaffte sie es. Dann stand sie da. Der warme Sommernachtswind streichelte ihre Beine und ihre Pussy. Als sie fest in das Messinstrument blies, wehte der Wind ihr Kleid ein wenig nach oben. Die Falte am Oberschenkel zum Übergang am Arsch war freigelegt. Die beiden Beamten tuschelten, schauten an Bea hinab, der Sabber lief ihnen beinahe aus den Mundwinkeln.

"0,2 Promille, junge Dame. Angenehme Weiterfahrt!", wünschten die Polizisten.

Beim Einsteigen in ihr Auto ließ es sich Bea nicht nehmen, so einzusteigen, das ihr das Kleid über den Arsch rutschte und die Beamten einen Blick auf Beas durchgevögelte Möse erhaschen konnten. Bea setzte sich auf ihren Ledersitz, so dass es schmatzte. Ihre Möse saugte sich in diesem Moment am Leder fest.

Cora

gedemütigt und versklavt

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Gunnar

Zum Firmenausflug kamen sich Cora und Gunnar näher. Gunnar ist Coras Chef.

Er interessierte sie vom ersten Tag an. Er hatte so eine magische Anziehungskraft, eine souveräne und geheimnisvolle Ausstrahlung. Cora träumte oft, wie es wäre, wenn er sie einfach nehmen würde. Angenommen sie würde ihm die Zuarbeiten in sein Büro bringen und er würde einfach ihren Arsch packen, so dass seine Fingerspitzen ihre Spalte berühren würden...

Nun, Gunnar tat dies, zwar nicht in seinem Büro, sondern beim Ausflug. Als Cora vor ihm lief, packte er fest ihren Arsch, zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „ Am Mittwoch habe ich eine Geschäftsreise und du wirst mich begleiten. Du brauchst nichts Besonderes einzupacken. Was du brauchst besorge ich dir. Wir werden fünf Tage lang unterwegs sein.“

Cora wurde es heiß und kalt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. Aber ihr war auch etwas mulmig zu mute. Allein diese Bemerkung: ‚ich besorge es dir’! Es hörte sich so knurrend an.

Cora packte ein paar Röcke und Blusen ein - und natürlich die heiße Unterwäsche. Gunnar sollte sie anschmachten, sie wollte ihn um den Finger wickeln mit ihren Reizen.

Ein wenig kühl begrüßte Gunnar Cora am Mittwochmorgen.

Fertig für die Reise

„Guten Morgen Cora, wir werden gleich zum Flughafen aufbrechen. Vorher habe ich noch ein Anliegen, wenn sie mich begleiten wollen. Ziehen Sie ihren Mantel aus, treten Sie an meinen Schreibtisch und lehnen Sie sich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch.“

Cora war etwas irritiert, aber sie wollte ihn.

Und wenn schon jetzt, dann eben schon jetzt.

Zum Glück hatte sie ein Spitzenhöschen an. Sie trat an den Schreibtisch und beugte sich nach vorn.

„Willst du mir zur Verfügung stehen? Dann antworte mir, mit ‚Ja, Master!’“ sagte Gunnar.

Cora hatte natürlich keine Ahnung was es bedeutete, wenn sie dies sagte, aber sie gehorchte: „ Ja, Master!“

Ein wenig musste sie dabei lächeln.

Etwas derb sprach Gunnar weiter: „Spreizen Sie die Beine und nehmen Sie meine Anweisungen gefälligst ernst! Sie werden im Flugzeug eine Mappe von mir erhalten und die Anweisungen genau durchlesen und sie befolgen. Ich werde ihnen jetzt ein Vibroei einführen und wir werden dann sehen wie folgsam Sie sind.“

Gunnar schob den Rock nach oben, zerrte das Spitzenhöschen von Coras Arsch und zog es ihr aus. Er stopfte es in seine Schreibtischschublade. Coras blanker Arsch war ein reizender Anblick. Gunnar streichelte über eine Arschbacke, holte aus und schlug zu. Mit der anderen Backe machte er es ebenso.

Cora schrie auf: „Aua, nicht!“

„Doch, doch, es ist ein Vorgeschmack. Sie können sich überlegen, ob Sie mich begleiten wollen oder nicht.“

Cora rang mit sich, sie hatte ein wenig Angst. Doch die Gier nach Gunnar war stärker. So schlimm würde es schon nicht werden...

Gunnar streichelte und schlug, kaum mehr auszuhalten war das Zwiebeln auf ihren Arschbacken. Aber gleichzeitig wurde sie feucht dabei.

Gunnar hielt inne, steckte ohne Ankündigung zwei Finger in ihre Fotze, zog sie wieder heraus und stopfte das Ei in die feuchte Möse.

„Ich wusste, dass Sie das anmacht. Ihr Arsch ist prachtvoll rot. Das Ei werden Sie in Ihrer Möse behalten. Wehe sie verlieren es!“

Er zog ihren Rock nach unten und bedeutete ihr, sich zu erheben.

„Aber ohne Slip? Soll ich denn so gehen?“, fragte Cora.

“Sie werden mich begleiten, so wie ich es will“, meinte Gunnar nur.

Cora stöckelte vorsichtig vor ihm her in Richtung Tiefgarage. Ihr Hinterteil schmerzte und sie hatte Angst, dass beim Treppensteigen das Ei aus ihr herausrutschen könnte. Irgendwie schaffte sie es bis in den Wagen. Konzentriert auf jeden Schritt war sie froh etliche Zeit später im Flugzeug neben Gunnar zu sitzen. Die Reise ging nach Island. Sie musste also circa fünf Stunden so verbringen. Cora konnte kaum auf ihrem Arsch sitzen, so zwiebelte er. Aber sie war dennoch eher konzentriert auf das Ei in ihr.

Regeln

„Sie werden jetzt lesen und sich mit Ihren Aufgaben vertraut machen. Sobald wir in unserer Unterkunft angekommen sind, werden Sie ohne Aufforderung nicht mehr sprechen und Sie werden die Grundposition einnehmen.“

Mit dieser Aussage übergab Gunnar an Cora eine Mappe. Cora nahm sie und öffnete sie neugierig.

In der stand als erstes die überraschende Überschrift: Regeln für das richtige Verhalten der Sklavin!

Körperhaltung: Es gibt mehrere Haltungen, welche die Sklavin einnehmen kann, jedoch nur eine Grundhaltung welche sie ohne Erlaubnis immer einzunehmen hat. Dazu kniet sie sich zunächst auf den Boden, setzt sich auf die Fersen und spreizt die Beine auseinander. Die Hände sind hängend und geöffnet neben dem Körper in Position zu bringen. Der Oberkörper ist aufrecht, dabei der Kopf leicht gesenkt. Die Hände, die Titten und insbesondere alle Körperöffnungen gehören nicht mehr ihr. In dieser Haltung soll es der Sklavin gegenwärtig sein, dass sie zu jeglicher Zeit nach Belieben visitiert und benutzt werden kann. Sie darf sich nicht entziehen, nicht die Beine kreuzen oder die Knie zusammen pressen. Ihr Mund und ihr Schoß sollen offen stehen.

Und so ging es weiter mit Position zwei: Stehend:

Hände hinter dem Kopf, Ellenbogen gespreizt, nach hinten gedrückt. Beine gespreizt.

Die Haltung ‚Stehend, Hände unten’ bedeutete: Hände liegen auf dem Hinterteil und die Arschbacken sind auseinander gespreizt.

Cora kann es kaum fassen, was sie da liest und ihr ist es unklar, wie sie sich das alles merken soll. Es geht bis zu Punkt 7. Die Positionen werden bis zu Punkt 5 beschrieben, danach folgen Zusammenfassung, Strafen und Pflichten.

Cora erschaudert bei dem letzten Satz. „Der Sklavin ist bewusst, dass ein Nichtbefolgen der Anweisungen eine erhebliche und schmerzhafte Strafe zur Folge hat.“

Will sie das denn?? In dem Moment, als sie inne hält und überlegt, vibriert es in ihr.

Gunnar hatte über eine Fernbedienung das Ei aktiviert. Oh ja, es kribbelte fantastisch, am liebsten hätte sie gequietscht vor Begeisterung.

„Lies Position 1.3., Sitzende Position!“, raunte Gunnar.

Cora liest: Die Sklavin hat keine Unterwäsche zu tragen. Wenn sie auf diversen Möbelstücken sitzt sollen ihre nackten Schenkel den Bezug berühren. Wichtig ist, dass die Beine gespreizt sind.

„Und nun lese weiter unter 5.4.: Kleiner Finger“, befahl Gunnar.

Da stand geschrieben: Verhalten in der Öffentlichkeit. Dafür sind einige Codes von Nöten, die der Master anzeigt: Kleiner Finger: Die Sklavin hat ihren Kitzler zu stimulieren. Dabei sollte sie beachten, ihr Tun mit einer Serviette, dem Tischtuch oder ähnlichem zu verstecken. Wird der kleine Finger gesenkt, ist die Aktion zu beenden.

Der Kleine Finger

Gunnar zeigte ihr sogleich den erhobenen kleinen Finger und schaute sie herausfordernd an. Cora wusste nicht warum sie das tat, aber sie griff nach dem Kissen welches im Flugzeug zum Schlafen bereit gelegt worden war und legte es über ihren Schoß. Sie schob den Rock nach oben, so dass ihre Schenkel den Stoff des Flugzeugsitzes berührten und spreizte die Schenkel.

Das Ei vibrierte in ihr und sie war wirklich geil geworden. Am liebsten wollte sie jetzt direkt von Gunnar gefickt werden. Aber sie wusste nun, sie müsste sich das erst verdienen. Deshalb spielte sie das Spiel bestimmt auch mit, weil sie so geil auf Gunnar war. Das Problem würde aber sein, so dachte sich Cora, wenn ihre Schenkel gespreizt waren und ihre Möse eh schon tropfte vor Lust, sich dann noch den Kitzler zu reiben. Denn dann würde sie bestimmt kommen und dabei würde das Ei aus ihr heraus kullern.

Aber sie musste gehorchen und einfach versuchen nicht zu kommen. Das allerdings war schwieriger als gedacht. Sie musste ja schon leise sein und alles unterdrücken?? Und es kam wie es kommen musste, Cora wurde noch geiler durch die Stimulation des Kitzlers. Das Ei brummte, der Kitzler kitzelte. Cora wurde heiß und sie bekam einen Orgasmus. Ihre Scheidenmuskulatur presste sich zusammen und das Ei purzelte aus ihr heraus.

Gunnar senkte den kleinen Finger und meinte zu Cora: „Du musst das noch lernen! Ich habe dir nicht erlaubt einen Orgasmus zu bekommen. Deshalb werde ich dich nun auch bestrafen. Lies Punkt 3.1. Diese Position wirst du nach unserer Ankunft im Hotelzimmer annehmen.“

Cora las: Stehende Bestrafung

Die Sklavin stellt sich aufrecht in den Raum, die Beine gespreizt, sie beugt sich nach vorn und erfasst mit ihren Händen die Knöchel. Die Beine müssen durchgestreckt sein.

Okay, dachte sich Cora, das schaffe ich, das sollte keine Schwierigkeit darstellen. Zur Sicherheit las sie weiter, was die Kleiderordnung aussagte, um nicht wieder einen Fehler zu machen.

Da stand geschrieben: In der Öffentlichkeit, so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Keine Anstößigkeit, keine Schamlosigkeit.

Zimmerkleidung: Nur ein einziges Kleidungsstück, im besten Falle ein Tuch. Es soll sicher gestellt sein, dem Gebieter immer leichte Zugänglichkeit zu gewähren.

Dies sollte auch kein Problem darstellen, dachte sich Cora. Sie würde sich am besten komplett entkleiden.

Der Flug verging viel zu schnell. Irgendwie hatte Cora das Gefühl, sie würde Dinge erleben, welche sie sich nicht im Traum ausmalen könne. Und außerdem kannte sie die Mappe noch nicht auswendig...

Bestrafung

Im Hotelzimmer angekommen entledigte Cora sich sofort ihrer Kleidung, ging auf die Toilette und nahm danach die Bestrafungsposition ein. Das war ein Anblick, Highheels, Strümpfe, Beine gestreckt, Hände an den Knöcheln, Oberkörper nach unten. Die blonden langen Haare berührten den Boden, der Arsch prall und rund, die Fotze klaffte weit geöffnet Gunnar entgegen.

Gunnar näherte sich und sprach Cora an: „So ist brav, ich werde dich jetzt bestrafen für den Orgasmus im Flieger und ich werde dich bestrafen, weil du ohne mich zu fragen auf der Toilette warst.“

Gunnar zog den Gürtel aus seiner Hose, ging einen Schritt zurück und holte aus. Das Leder klatschte auf Coras Arsch, nochmal und nochmal. Der Gürtel hinterließ Striemen auf den zarten Arschbacken. Cora traute sich nicht einen Piep zu sagen. Sie ertrug die Schmerzen.

Gunnar ließ nach sechs Schlägen von Cora ab, streichelte ihren Arsch ganz sanft und ging dazu über mit seiner Hand über Coras Schamlippen zu streichen. Er knetete die fleischigen, geschwollenen Lippen, rieb und schlug darauf ein. Gunnar achtete genau darauf, dass er bei jedem Schlag auch die Klit traf. Zwischendurch knetete er an der Klit, rieb sie und schlug wieder darauf ein. Er steckte den Daumen in den nunmehr triefend nassen Schlund, massierte von innen die Klit und gleichzeitig massierte er von außen mit Zeige- und Mittelfinger die Perle.

Cora überkam eine Welle der Geilheit, welche sie noch nie zuvor so gefühlt hatte. Sie überließ sich ihrer Geilheit. Plötzlich, als Gunnar den Daumen aus ihrer Fotze zog, schoss ein Schwall der Lust aus ihr heraus. Das kannte Cora nicht. Sie war zwar immer ziemlich nass. Aber dass sie spritzen konnte, wusste sie bis gerade eben noch nicht.

„Ja! Mir war klar, dass du etwas ganz besonderes sein würdest. Du wirst jetzt noch genau neun Mal für mich abspritzen und dann werde ich deinen Arsch ficken!“, herrschte Gunnar Cora an.

Cora wusste nicht, wie sie das machen sollte, wo sie doch gerade eben das allererste Mal gespritzt hatte. Sie überließ sich einfach Gunnar. Er führte seinen Daumen ein, massierte von innen, Zeigefinger und Mittelfinger von außen. Es ballte sich wieder eine Woge der Lust in Cora zusammen. Es kribbelte unsagbar.

Gunnar zog den Daumen heraus und wieder spritze ein Strahl aus Coras Schoß. Mittlerweile war eine Pfütze zwischen ihren Beinen entstanden.

Nun strich Gunnar wieder mit ganzer Hand über die Knospe. Cora war so überreizt, dass sie schon alleine von dieser Berührung hätte kommen können. Aber jetzt schlug Gunnar auf die Klit ein, dass es klatschte. Und Cora spritzte. Und wieder drei Schläge. Und Cora spritzte erneut.

Das Ganze wiederholte sich fünf Mal. Gunnar zog aus seiner Hosentasche einen ziemlich dicken Dildo, rieb ihn an der Klit und rammte ihn kurze Zeit später in die triefende Möse. Es tat Cora ein wenig weh, der Dildo war dick, sehr dick. Gunnar nahm keine Rücksicht, er fickte Cora hart, fest und tief mit dem dicken Teil.

Er rammte ihn ein paar Mal ungestüm in sie hinein, zog ihn heraus und aus Cora spritzte es schon wieder. Das ganze setzte sich so fort, bis Cora noch drei Mal heftig abspritzte. Es war ein See unter Cora entstanden, sie war fassungslos.

Auf allen Vieren

„Bestrafungsposition 3.5.: Auf allen Vieren“, sagte Gunnar barsch.

In Cora kreisten die Gedanken, wie war das noch? Hilfe, keine Fehler machen... Oh es ist gerade so geil, konzentriere dich, Cora!!

Wie in Trance nahm sie die Position ein: Niederknien, Fesseln zusammen, Schenkel spreizen, Kopf zum Boden, Hände abstützend zur Seite.

„Und nun leck deine Sauerei vom Boden!“, fauchte Gunnar.

Cora leckte artig ihren Lustsaft auf. Er schmeckte ein wenig nach salzigem Sprudel. Nicht schlecht. Coras Arsch war dabei weit in die Höhe gestreckt, der Saft tropfte aus ihrer Möse. Gleich würde Gunnar ihren Arsch ficken. Sie hatte keine Ahnung wie dick Gunnars Schwanz sein mochte, wie weh es tun würde.

Während Cora ihren Saft leckte, entledigte sich Gunnar seiner Hose. Er bestieg Cora von hinten, zog die Arschbacken mit seinen Händen auseinander, die Rosette öffnete sich und er konnte mit etwas Druck seinen Prügel in Coras Arsch drücken. Cora röchelte vor Schmerz ein wenig, aber nur ganz leise. Der Schmerz war schnell verflogen und machte der Geilheit Platz.

Gunnar fickte Coras geilen Arsch und aus Cora floss während dessen der Saft. Unaufhörlich. Sie kam und kam immer wieder. Gunnar spritze nach einigen heftigen Stößen ab. Er bemerkte aber sehr schnell, dass Cora noch etwas vertragen konnte. Der Samen quoll aus der Rosette, als er seinen Schwanz heraus zog. Dieser sollte gleich als Gleitmittel dienen.

Cora war noch ganz von Sinnen und geil wie verrückt. So bekam sie nicht mit, dass Gunnar im Begriff war ihr den Megadildo in den Arsch zu rammen. Sie spürte das Silikon an ihrer Rosette.

Ruhig bleiben, nur nicht verkrampfen, öffnen, aufnehmen!

Und - au, au das tat weh. Ihr Arschloch drohte zu zerreißen. Cora hatte den riesigen Prügel im Arsch stecken. Gunnar begann den Dildo hin und her zubewegen, er fickte ihren Arsch - und wie! Cora wimmerte, vor Geilheit, vor Schmerz... Unkontrolliert lief der Saft aus ihrer Möse, sie überschwemmte alles. Cora kam sich vor wie ein Stück Fickfleisch, völlig willenlos, durchgefickt, schmachtend, geil, dauergeil.

Gäste

Nach ihrem Dauerorgasmus zog Gunnar den Riesendildo aus Coras Arsch.

„Steh auf, mach dich frisch, nimm ein Bad, entspanne ein wenig, aber halte dich geil. Ich lege dir ein Kleid bereit, welches du tragen wirst; nur das Kleid, Strümpfe und Highheels. Und du wirst deine Nippel steif halten, denn wir erwarten noch Gäste.“

Cora stand auf und begab sich ins Badezimmer. Ein schönes heißes Bad, oh ja, und etwas entspannen.

Was das wohl für Gäste sein würden, wenn sie ihre Nippel steif halten sollte.

Die Tür ging auf, Gunnar trat herein, legte ihr die Kleidung zurecht und gab ihr die Mappe.

„Lies insbesondere die Fingerzeichen.“

Cora las und versuchte sich alles zu merken. Nebenher genoss sie ihr Bad. Sie ölte nach dem Bad ihren gesamten Körper ein und ging neugierig zu ihrer bereitgelegten Kleidung. Ein langes Kleid, rot, der Schlitz ging bis zur Lende, das Oberteil als Korsage gearbeitet, die Brüste frei.

Aha!, dachte Cora, davon hatte sie schon in der Mappe gelesen. Zu diesem Kleid wird von ihr erwartet, das sie sich ihre Nippel schminkt. Was das wohl für Gäste sind... Aber ihr soll’s egal sein, sie wird sich vorbereiten.

Cora wählte die gleiche Farbe für die Nippel wie auch für ihre Lippen. Sie sah hinreisend aus in ihrem langem Kleid. Wenn sie lief blitzten ihre Stümpfe hervor, ihre Titten standen prall über der Korsage, die Nippel glänzten tiefrot. So trat sie aus dem Badezimmer heraus.

Zu ihrer Überraschung saßen bereits zwei Herren im Anzug am Tisch. Gunnar machte Cora mit den Herren bekannt. Dazu standen die Herren auf. Gunnar gab Cora ein Zeichen, wobei er Zeige- und Mittelfinger zu einem V spreizte. Cora hatte gelesen und wusste was von ihr erwartet wurde.

Es stand geschrieben: Die Sklavin kniet sich auf den Boden hin, setzt sich auf ihre Fersen, spreizt die Knie und öffnet ihrem Herrn oder einer von ihrem Herrn bestimmten Person die Hose und befriedigt ihn oral. Die Sklavin hat darauf Acht zu geben, dass ihr kein Sperma verloren geht und dass sie alles in sich aufnehmen kann.

Okay, Cora liebte Schwänze, also würde sie den Herren einen Blasen.

Sie öffnete die Hose des ersten Herrn, holte dessen schon steifen Schwanz heraus und begann ihn genüsslich zu blasen. Während Cora den Schwanz blies gaben sich Gunnar und der andere Herr ein Zeichen. Cora blies und schmatzte, der Herr kam und spritzte seine Ladung tief in ihren Schlund. Nach getaner Arbeit schloss Cora dessen Hose und schaute Gunnar an.

Dieser zeigte ihr fünf Finger.

...Die Sklavin stellt sich aufrecht, Beine gespreizt, beugt sich nach vorn, kann die Hände nach Anweisung abstützen. Sie hebt ihren Rock, um sich von ihrem Gebieter oder einer von ihm bestimmten Person nehmen zu lassen.

Cora stand auf stellte sich aufrecht vor den Tisch, spreizte ihre Beine, lehnte sich nach vorn, stützte sich auf dem Tisch ab und hob ihr Kleid an. Der andere Herr öffnete seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus und rammte ihn in Coras Möse. Oh ja, das tut gut, dachte sich Cora, endlich ein Schwanz aus Fleisch und Blut in meiner Fotze.

Der Herr fickte sie hart. Das ging über einen längeren Zeitraum, ziemlich ausdauernd.

„Du darfst stöhnen, Cora“, sagte Gunnar zu ihr.

Und Cora stöhnte, schrie, genoss. Endlich wurde sie von einem echten Schwanz gefickt.

Der Herr fasste nach ihren Haaren, zog ihren Kopf nach hinten und stieß noch einige Male kraftvoll zu. Er besamte Cora und ließ sodann von ihr ab.

„Setz dich!“ sagte Gunnar zu ihr. Und brav nahm Cora die sitzende Position auf dem ihr zugewiesenen Stuhl ein.

„Die Herren bleiben noch etwas länger...“

Cora

gedemütigt und versklavt

Teil 2

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Position Nr. 1

„Cora, bitte begib Dich ins Badezimmer und mache Dich frisch! Wenn Du zurück in den Raum kommst, wirst Du die Standartposition einnehmen.“

Wie ihr befohlen wurde begab sich Cora ins Badezimmer. Sie reinigte ihre Möse, wusch sich das Gesicht, schminkte sich, inklusive ihrer Nippel, nach und trug noch ein wenig Parfüm auf.

Was würde sie noch erwarten?

Cora hatte noch Lust auf Sex, doch würde sie auch alles aushalten was eventuell passierte? Ein wenig Bedenken hatte sie schon...

Nun denn, sie kam wieder zurück in den Raum. Die Position Nr. 1 hatte Cora noch genau in Erinnerung, nur wusste sie nicht, wohin sie sich hocken sollte. Als sie aber nun den Raum betrat, zeigte Gunnar auf einen Fleck in der Mitte des Raumes. Dort brachte sich Cora also in Position. Dazu kniete sie sich auf den Boden und setzte sich auf ihre Fersen. Sie spreizte ihre Knie etwa 30 Zentimeter, richtete ihren Oberkörper auf, senkte den Kopf und öffnete ihren Mund. Ihre Hände fasste sie hinter ihrem Rücken so, dass sie ihren Po nicht verdeckten.

Zum Glück hatte sie daran gedacht, ihr Kleid abzulegen, denn hätte sie jenes noch angehabt, hätte dies jetzt wahrscheinlich zur Folge gehabt, das sie sich die nächste Bestrafung eingefangen hätte. Die Grundposition war ein wichtiges Ritual, wie sie gelesen hatte. Sie sollte sicher stellen, dass die Sklavin auch im Sitzen ständig zugänglich war. Es genügte nicht zu wissen, dass sie es ist, sie musste es sichtbar auch sein. Sie musste es ohne jedes Hindernis sein. Ihre ganze Haltung wie auch ihre Kleidung sollte für die Eingeweihten gewissermaßen Symbol dieser Zugänglichkeit sein.

Nun kniete Cora also in der entsprechenden Position und wartete. Sie wartete nicht sehr lang. Gunnar erhob sich von seinem Stuhl. Er legte ihr eine Augenbinde an und setzte sich darauf hin wieder auf seinen Stuhl.

„Nimm bitte die stehende Position 1.2. ein!“

Darauf hin erhob sich Cora, stellte sich hin, spreizte die Beine, richtete den Oberkörper auf, senkte wieder den Kopf, verschränkte die Finger beider Hände hinter dem Kopf und spreizte die Ellenbogen soweit es ging nach hinten.

Vorbereitungen

Jemand trat an sie heran. Es war einer der Herren. Er begann ihre Nippel zu zwirbeln. Zog erst den einen Nippel nach oben und dann den anderen. Er befestigte jeweils eine Klemme an der Brustwarze. Es schmerzte ein wenig. Cora wusste nicht, ob es der gleiche Herr war, welcher sich jetzt an ihrer Möse zu schaffen machte. Sie fühlte, wie eine Art Napf oder Glocke auf ihre Schamlippen gepresst wurde. Mit einer Pumpe oder einem ähnlichem Gerät, wurde die Luft aus der Glocke gesaugt. Der Napf oder die Glocke, Cora wusste nicht was es war, saugte sich an ihre Möse. Die Schamlippen wurden in die Glocke gezogen, es schmerzte, ein Unterdruck entstand.

Die Pumpe wurde abgezogen, die Glocke haftete an ihren Schamlippen. Der Herr zog nun etwas an den Klammern, welche ihre Nippel quetschten. Er hängte ein kleines Gewicht daran, an jede Klammer eins. Die Gewichte zogen ihre Brüste samt den Nippeln nach unten. Es zwickte ganz gewaltig.

Cora wusste überdies nicht, was in diesem Moment mehr zwickte: die Nippel, oder die angesaugten Schamlippen. So ließ man sie stehen. Gefühlt war es für Cora eine Ewigkeit. Cora versuchte den Schmerz weg zu atmen. Nach dieser Ewigkeit, in Wirklichkeit vielleicht eine Viertelstunde, trat wieder ein Herr zu ihr. Er nahm die Gewichte von den Klemmen und rupfte die Klemmen von den Nippeln. Ein kurzer stechender Schmerz. Aber auch eine Erlösung. Coras Nippel pulsierten und fühlten sich an, als ob sie zehn Zentimeter lang wären.

Etwas Ledernes streifte über ihre Brüste, war kurz weg und landete mit einem kleinen Schlag auf einer Brustwarze. Dann wieder eine kurze Pause, ein Schlag auf ihre Titten. Wieder und wieder. Erst ein sanftes Streichen über die Titten, über die Nippel und dann ein kurzer Schlag. Coras Nippel waren so überreizt, das Blut pulsierte in den Titten, gefühlt zersprangen sie vor Hitze.

Wenn Cora nur gesehen hätte, welchen Anblick sie darbot... Die Titten rot, prall abstehend, die Nippel dunkelrot, nach der Behandlung etwa zwei Zentimeter lang. Der Anblicke machte die drei Männer geil, so geil..

Jetzt fummelte einer an der Saugglocke, der Unterdruck entwich und die Glocke wurde entfernt. Cora konnte ihre Möse nicht sehen, aber sie fühlte sich gewaltig an. Einer strich mit der Hand über die Möse. Die Schamlippen waren hart und prall gefüllt mit Blut. Die Schamlippen, welche sonst einer Pflaume glichen, waren nun fleischig, fest und groß. Sie hatten die Form eines Brötchens. Es war ein Anblick, unbeschreiblich... Riesen Titten, riesige Nippel, riesige Schamlippen.

Die Männer wollten einfach nur noch Cora benutzen, sie ficken, fingern, lecken. Aber sie wollten Cora auch ein wenig quälen.

Ein Herr trat hinter Cora, seine Hände wanderten über ihre Titten, kneteten die prallen Brüste, klatschten sie zusammen. Er fasste die steifen Nippel und zog die Titten nach oben. Er schüttelte die Titten, wobei er sie dazu an den Nippeln fasste. Ließ die Titten los und strich mit seinen Händen über Coras Körper. Er erfasste mit beiden Händen die prallen Schamlippen und zog sie von hinten auseinander.

„Schau mal nach der Klit! Ist sie auch so prall und groß wie die Schamlippen? Falls nicht, dann helfe noch etwas nach!“

Der andere Herr, welcher sich vor Cora in Position gebracht hatte, schaute sich die Klit an. Cora tropfte auf den Boden. Ihr lief der Schleim aus der Möse. Ihre Schamlippen wurden so weit auseinander gezogen, dass es fast ein wenig schmerzte.

„Die Klit gleicht einem Kirschkern, sie schaut lecker aus!“, meinte der Herr.

Es strich wieder das Leder über die Klit... Pause, nichts, dann klatschte der Schlag auf die Klit. Eine Fontäne schoss aus Cora heraus. Mit jedem Peitschenschlag auf die Klit spritze sie ab.

Gunnar legte sich zwischen Coras Beine, das Gesicht direkt unter ihrer Fotze. Der eine Herr zog die Schamlippen weit auseinander, der andere Herr schlug mit der Peitsche auf ihre Klit. Gunnar lag unter Cora und wurde wieder und wieder geduscht. So, wie er da lag, hatte er den totalen freien Einblick in Coras Grotte. Der Saft tropfte aus Cora auf sein Gesicht.

Er war so geil, er wollte Cora ficken bis zur Besinnungslosigkeit. Von unten führte er Cora einen Baseballschläger ein, welchen er wohlweislich mit in sein Gepäck genommen hatte. Er fickte sie auf diese Art und Weise von unten, er stieß den Schläger immer wieder in die Fotze. Er zog ihn heraus und ein Schwall von Nässe lief über sein Gesicht.

Cora konnte sich nur noch mit Mühe auf den Beinen halten. Sie vibrierte am ganzen Körper. Es war unbeschreiblich. Aus ihr lief in Strömen der Lustsaft. Die drei Männer gaben sich ein Zeichen und ließen kurz von Cora ab. Gunnar stand auf, völlig durchnässt, nahm Cora an die Hand und führte sie zum Bett. Er gab ihr einen Schubs und sie fiel rücklinks aufs Bett.

Einer der Herren kniete sich hinter ihre Schultern, erfasste ihre Oberarme und zog sie auf seinen Schoß. Er hielt sie fest, die Arme jeweils zur Seite gezogen. Der andere Herr legte je ein Seil um Coras Fesseln, zog dann jeweils ein Bein in Richtung Oberarm und verschnürte das Bein mit dem Handgelenk. So lag Cora mit angezogenen weit geöffneten Beinen bewegungslos auf dem Rücken im Bett. Die Fotze weit geöffnet, triefend nass.

Der Herr, welcher hinter ihr gehockt hatte war nun zur Seite gewichen. Cora lag, bewegungslos, in Erwartung, frei zugänglich...

Fertig zur Bearbeitung

Gunnar war natürlich der Erste, welcher sie bearbeiten durfte. Er fettete seine Hand ein und strich über Coras dicke geschwollene Fotze. Geweitet durch den Baseballschläger klaffte die Fotze weit auseinander. Er steckte drei Finger hinein, mit dem Daumen drückte er die Klit. Er massierte den Kitzler außerhalb und innerhalb. Cora brauchte nicht lang, um einen Orgasmus zu bekommen.

Es kitzelte unbeschreiblich. Am liebsten hätte Cora ihre Beine zusammen gekniffen. Aber das ging nicht. Es kitzelte, kaum zum Aushalten. Ihr Körper zuckte.

Nun benutze Gunnar auch seine zweite Hand. Er steckte direkt vier Finger in Coras Arsch. Er fickte ihren Arsch und ihre Fotze gleichzeitig. Cora kam und kam, ein Orgasmus nach dem anderen. Es schmatze und tropfte. Gunnar zog beide Hände aus Cora heraus, eine Flut von Nässe schoss aus Coras Fotze. Er hockte sich über Coras Gesicht und steckte seinen Schwanz tief in ihren Mund. Cora nahm es den Atem, sie rang nach Luft, doch Gunnar fickte tief in Coras Rachen.

Einer der Herren steckte seine Hand in Coras Möse. Es tat weh, als er seine Hand in sie steckte. Aber sie konnte nicht schreien. Denn Gunnars Schwanz steckte tief in ihrem Rachen.

Nun öffnete der Herr seine Hand in ihrer Fotze. Ihre Möse umschloss das Handgelenk, doch im Inneren spielten die Finger an ihren Scheidewänden und an ihrem Muttermund. Fickfleisch... ich bin Fickfleisch, dachte sich gerade noch Cora. Da schmeckte sie auch schon das Sperma in ihrem Rachen.

Gunnar stieg von Cora herab und begann die Fesseln von ihren Handgelenken und Knöcheln zu lösen. Nun hätte sich Cora wieder bewegen können, wenn nicht die Hand in ihrer Fotze stecken würde. Wie eine zu füllende Weihnachtsgans kam sie sich vor, oder wie eine Handpuppe...

Der Herr bearbeitete weiter ihre Fotze mit seiner Hand, bis er sie endlich auch ficken wollte. Er zog vorsichtig seine Hand aus Cora. Es schmatzte, die Hand flutschte heraus, gefolgt von einem riesigen Schwall Mösenflüssigkeit.

Der Bock

Der zweite Herr hatte in einem größeren Raum nebenan einen Bock für Cora vorbereitet. Dazu diente der Hocker, welcher zuvor am Tisch stand. Er hatte einige Kissen darauf befestigt. An den Hockerbeinen befand sich jeweils ein Seil.

Cora wurde nun in den Raum geführt. Die Augenbinde befand sich noch immer auf ihren Augen. Sie wusste also nicht was gleich geschehen würde. Cora musste sich bäuchlings auf den Hocker legen. Je ein Bein von ihr wurde mit einem Hockerbein verschnürt, je ein Handgelenk wurde mit dem daneben stehenden Hockerbein gefesselt.

Cora lag über dem Hocker, ihren Arsch und ihre Fotze dank des Kissenaufbaus weit nach oben gestreckt. Ihre Fotze klaffte weit auseinander. Vor Kurzem steckte ja noch eine Hand darin.

Gunnar meinte: „Cora, Sklavin. Du wirst uns jetzt weiter zur Verfügung stehen. Wir werden Dich bespielen so lange wir wollen. Wenn Dir die Schmerzen zu groß werden, oder Du am Ende Deiner Kräfte bist, so sprich das Codewort- ROT-. Doch bedenke auch, dass Du unsere Sklavin bist, der Code gilt natürlich nur in einer Notsituation. Du hast dich wissentlich auf unser Spiel eingelassen, Du hast zugänglich zu sein.“

Cora wurde es etwas ängstlich zumute. Was hatten die Herren mit ihr vor? Wie ein Stück Fickfleisch lag sie total entblößt und erniedrigt vor den Herren. Wenn jetzt die Tür aufgehen würde und noch zehn Kerle herein kommen würden, sie müsste sich benutzen lassen, dachte Cora.

Sie wurde jäh in ihren Gedanken unterbrochen, als eine Hand über ihre Arschbacke strich. Die Hand strich behutsam darüber und im nächsten Augenblick klatschte die Hand auch schon auf ihren Arsch. Das passierte nochmal und nochmal. Genau zehn Schläge sausten auf ihren Arsch. Es zwirbelte und zwackte, ihr Arsch schien zu glühen.

„Schön rot. Wie ein knackiger Apfel“, vermerkte einer der Herren. Ihre Arschbacken wurden auseinander gezogen und ein Plug wurde in ihre Rosette gesteckt. An dem Plug war ein Pferdeschweif befestigt.

„Nun sieht sie aus wie eine geile Stute. Sie muss nur noch zugeritten werden“, meinte der andere Herr. Und der eine Herr, welcher zuvor seine Hand in Coras Fotze gedrückt hatte, stellte sich hinter Cora und rammte seinen Schwanz in Coras Möse. Er hielt sich an ihren Schultern fest und fickte sie hart.

„Ich werde dich jetzt besamen, du geile Stute“, keuchte der Herr.

Und mit einem lauten Brunftschrei ergoss er sich in Coras Fotze. Er zog anschließend seinen Schwanz heraus und stellte sich vor Cora.

„Leck ihn sauber, los!“

Aus Cora tropfte der Samen und zeitgleich leckte sie den Schwanz sauber. Wie erniedrigend, dachte Cora. Etwas unwohl fühlte sie sich schon. Der zweite Herr steckte ihr einen riesigen Dildo in die Fotze. Er stellte sich vor Cora und befahl ihr: „Blas meinen Schwanz bis er schön hart ist. Ich will deinen Arsch ficken.“

Wie angewiesen machte es Cora natürlich. Der Herr stellte sich sodann hinter Cora, zog den Plug heraus und rammte seinen Schwanz in ihren Arsch. Beide Löcher waren nun wieder gefüllt. In ihrer Fotze der Dildo, in ihrem Arsch der Schwanz. Dies wiederum fühlte sich sehr geil an.

Cora mochte es, wenn ihr Arsch gefickt wurde.

Wenn nicht gerade der Dildo in ihr stecken würde, es würde immerfort aus ihrer Fotze heraus spritzen.

Sie kam dabei immer und immer wieder. Es strömte aus ihr heraus. Sie genoss den Fick. Der Herr spritze in ihren Arsch und zog seinen Schwanz heraus. Direkt stopfte er wieder den Plug in den Arsch. Nur schien der Plug diesmal etwas dicker zu sein.

„Damit Dein Arsch schön gedehnt bleibt, Süße “, brummte der Herr. Er fickte sie noch etwas mit dem Dildo, zog ihn heraus und fing den gesamten Mösensaft im Glas auf. Der Herr kam zu Cora, setzte das Glas an ihren Mund und sagte: „Trink, du hast das gerade verloren.“

Sie trank, denn sie hatte Durst. Wie ihre Fotze schmeckte wusste Cora. Denn wenn sie sich befriedigte leckte sie immer ihre Finger ab. Der Saft schmeckte genauso, etwas säuerlich, würzig, wässrig.

Gemüse

Gunnar telefonierte mit der Rezeption: „Bringen Sie uns bitte eine Flasche Champagner, eine Gurke sowie eine Aubergine.“

Kurze Zeit später klopfte es an der Tür. Cora dachte nur, dass es schon blöd wäre, wenn nun die Tür geöffnet würde und jeder konnte sie so sehen. Gunnar trat an die Tür und bat den Zimmerkellner hinein. Natürlich konnte Cora nicht wissen, dass auch er ein Eingeweihter war. Der Kellner sagte zu Gunnar: „Der Herr, welcher das Gemüse bringt kommt auch gleich...“

Der Kellner stellte den Champagner ab, öffnete seine Hose, trat vor Cora und steckte ihr seinen Schwanz in den geöffneten Mund.

„Blas! Ich werde deinen Schlund besamen.“

Während Cora den Schwanz blies klopfte es wieder an der Tür. Herein trat ein weiterer Kellner. Er stellte das Gemüse ab, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz heraus und steckte ihn in Coras bereite Fotze. Er fickte Coras Möse. Der erste Zimmerkellner fickte ihr den Mund. In ihrem Arsch steckte der Plug.

„So ist es gut meine Sklavin, alle Löcher sind gefüllt. Meine geile Stute“, lobte Gunnar Cora.

Der eine Kellner spritzte seinen Samen in ihren Mund, der andere in ihre Fotze.

Fickstück!, dachte Cora, ich bin ein Fickstück.

Nach Vollendung ihrer Fickerei packten die Diener ihre Schwänze ein und nahmen sich das Gemüse. Einer schob ihr die Gurke bis zum Anschlag in die Fotze und trieb sie immer wieder kräftig in sie hinein, der andere stand mit der Aubergine parat.

Die Gurke wurde entfernt, die Aubergine gegen ihr Loch gepresst. Sie passte nicht, sie war zu groß. Der Herr welcher schon einmal seine Hand in Cora gesteckt hatte, kam hinzu. Er fettete sich wieder seine Hand ein und trat hinter Cora. Er stimulierte Coras Fotze, so dass sie mehr und mehr wollte. Er knetete ihre Klit von innen und außen, steckte dazu seine Finger in sie. Cora war zum Abheben zu mute. Es kribbelte und krabbelte. Ja! Fick mich, dachte sie...

Und so schob sie ihr Becken der Hand entgegen. Wie von einem Karpfenmaul wurde die Hand von Coras Fotze verschluckt.

Ein kurzer Schmerz,

dann flutsch

und geil...

Wie eine Rakete ging Cora ab. Ein total ausgefülltes Gefühl. Der Orgasmus war überall in ihr. Und so in Rage gebracht zog der Herr seine Hand heraus und stopfte sofort die Aubergine nach. Cora wollte ihr saveword „ROT“ schreien. Es tat höllisch weh. Die Aubergine war so dick und gab keinen Millimeter nach..

Doch plötzlich, fasst zerriss es Coras Möse, flutschte sie hinein.

Die Männer ließen von ihr ab, öffneten den Champagner, stießen an, redeten.

Cora schlief vor Erschöpfung mit der Aubergine in ihrer Möse ein.

Cora

wird

versklavt

Teil 3

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Im Chat

Während der Geschäftsreise mit ihrem Chef hatte Cora bereits Erfahrungen gesammelt, wie eine Sklavin sich zu benehmen hatte. Cora interessierte diese besondere Facette sexueller Praktiken. Es machte ihr Freude sich zu unterwerfen. Das hatte sie so nicht von sich erwartet. Deshalb wollte sie mehr. Cora wollte ausprobieren, ob es ihr sexuelle Erregung brachte, wenn sie bestraft oder deshalb auch geschlagen wurde. Sie war grundsätzlich zu allem bereit. Ihre Neugier musste gestillt werden.

Aufgeregt schaltete sie ihren Laptop ein und begann in einschlägigen Foren nach Kontakten zu suchen. Ein Chat fesselte sie ganz besonders. Es war ein Chatroom, in dem sich Sklavinnen über ihre Erfahrungen austauschten.

Cora meldete sich an und schrieb:

‚Hallo ihr Damen,

ich möchte eine Sklavin werden. Wie macht man das?’

Prompt kam eine Nachricht zurück und der Chat mit einer Frau, die sich ‚Lustvoll’ nannte, begann:

Lustvoll: ‚Du brauchst einen Herrn, einen Dom. Er wird dich ausbilden.’

Cora: ‚Ausbilden?’

Lustvoll: ‚Sklavinnen wachsen nicht auf Bäumen. Dein Dom bildet dich aus, so wie er es mag.’

Cora: ‚Aber ich dachte es reicht, wenn ich das mache was er will?’

Lustvoll: ‚Es gibt klare Anweisungen wie sich eine Sklavin zu verhalten hat: sie hat ihrem Herrn zu dienen, allzeit bereit zu sein.’

Cora: ‚Wo finde ich so einen Herrn?’

Lustvoll: ‚Du bist hier erst mal richtig. Es wird sich sicherlich einer melden.’

Kaum hatte ‚Lustvoll’ ihren Satz beendet, da tauchte auch schon ein dritter Teilnehmer im Chat auf. Er nannte sich vielversprechend ‚Prinz’.

Prinz: ‚Hallo. Ich suche eine neue Sklavin. Cora, ich möchte dich in zwei Stunden bei mir sehen!’

Cora: ‚Oh, das geht jetzt aber schnell. Ich muss doch zum Sport.’

Prinz: ‚Du musst noch viel lernen, wie ich merke. Entweder du willst und fügst dich. Oder du lässt es bleiben.’

Cora: ‚Entschuldigung!’

Prinz: ‚Deine Telefonnummer! Ich möchte dir sagen, wo du erscheinen sollst.’

Cora schickte ihre Nummer und loggte sich aus.

Ihr Telefon klingelte sofort: "Cora, hier ist dein Meister. Bitte komme, nachdem du dich frisch gemacht hast zu mir. Du solltest dich rasieren, deine Haut eincremen, Lippenstift tragen, ein Kleid oder einen Rock mit Bluse. Die Unterwäsche lässt du weg."

Danach gab der Anrufer eine Adresse durch.

Cora war so aufgeregt und konnte fast nicht antworten. Es war nur ein Gestammel welches aus ihr kam. Diese Stimme! Der Kerl hatte eine Stimme – wow! Sie war so kratzig, dunkel, warm, weich. Aber doch bestimmt und barsch.

Prinz

Cora duschte sich, rasierte ihre Pussy nach und ölte sich am ganzen Körper ein. Ihre Haut schimmerte nun, die kleinen dunklen Haare auf ihrem landing strip oberhalb ihrer schon stark erregten Klitoris waren akkurat gestutzt - und Cora duftete. Sie zog sich ihr Lieblingskleid über, schlüpfte in ein Paar Pantoletten und warf ihrem Antlitz einen letzten prüfenden Blick im Spiegel zu.

Wie hübsch sie aussah: das dünne Blümchenkleid reichte bis zur Mitte der Oberschenkel. Bücken konnte sie sich nicht, ihre nackte Pussy wäre sonst zu sehen gewesen. Die Brüste zeichneten sich unter dem feinen Stoff ab. Die Nippel standen hart hervor.

Fluchs rannte sie die Treppen hinunter, stieg in ihr Auto und fuhr zu der angegebenen Adresse. Cora traute ihren Augen kaum. Sie traf an einem mächtigen Tor ein. Dahinter lag ein feudaler Aufgang zu einem riesigen Haus. Das Tor öffnete sich wie von Geisterhand. Cora fuhr den gepflasterten Weg hinauf. Vor der Tür wartete ein Herr.

Als sie ankam öffnete ihr der Herr die Tür und Cora stieg aus.

"Mein Name ist Adrian Prinz. Bitte folge mir."

Cora war angetan. Der Kerl war ein Bild von einem Mann: gut gebaut, groß, kantige Gesichtszüge, kurze dunkel Haare, leuchtend grüne Augen. Cora folgte ihm also in eine große Empfangshalle. Sie bogen ab, um eine Treppe hinauf zu steigen. Und schließlich standen sie vor einer mächtigen dunklen Tür.

Adrian öffnete die Tür und bat Cora hinein. Es war ein Raum, ganz in Dunkelrot gehalten. An der Wand hingen aufgereiht einige Peitschen, Gerten, Stöcke, Handschellen, Ketten und Klemmen. Am Ende des Raumes befand sich ein schwarzes Holzkreuz, darunter ein metallenes Dreieck, die Spitze zeigte nach oben. Es standen außerdem noch eine Lederliege, ein ovaler Lederhocker und ein runder kleiner Tisch mit zwei opulenten Sesseln darin. Von der Decke hingen Ketten, daran befestigt Schlaufen, insgesamt fünf Schlaufen. Daneben stand eine Art Maschine. An der Maschine war ein großer Schwanz befestigt. Bestimmt eine Fickmaschine, dachte sich Cora.

Überall befanden sich Kerzenständer, an der Wand hingen Kerzenhalter - der gesamte Raum war in Kerzenlicht getaucht.

"Nun, liebe Cora, lass dich anschauen. Stell dich bitte vor die Liege und spreize ein wenig deine Beine. Falte deine Hände und lege diese gefaltet in den Nacken, drücke die Ellenbogen dabei nach hinten."

Cora tat wie ihr angewiesen.

"Ich werde dich jetzt begutachten und danach festlegen, ob ich dich als meine Sklavin ausbilden möchte."

Cora wollte etwas erwidern, aber Adrian wies sie sofort an: "Sprich nur, wenn ich dich dazu auffordere. Nach meiner Begutachtung, wenn ich mich für dich entscheide, werde ich dich in die Regeln einweisen."

Adrian öffnete ihr durchgeknöpftes Kleid. Die prallen Titten kamen zum Vorschein. Die großen Nippel standen prächtig von den dunklen Vorhöfen ab. Coras Venushügel glänzte. Die Härchen ihres sorgsam gepflegten landing strips lagen flach an ihrer Haut. Er strich mit seinen Fingern über ihre Titten, nahm die Nippel zwischen die Finger und begann sie zu zwirbeln. Adrian quetschte die Nippel fest zwischen seinen Fingern und zog sie lang. Dabei schaute er Cora tief in die Augen und beobachtete sie ganz genau, verfolgte, ob sie das Gesicht schmerzhaft verzog. Natürlich tat es Cora ein wenig weh. Aber nicht so sehr, als dass sie den Schmerz nicht hätte ertragen können.

Eine Frage der Eignung

Adrian blickte zu ihr: "Ich werde jetzt heraus finden, ob du dich zur Ausbildung eignest. Als Grundvoraussetzung solltest du eine gewisse Naturgeilheit mitbringen, Schmerz ertragen können, leicht erregbar und zeigefreudig sein."

Er griff in seine Hosentasche und holte zwei Klemmen hervor. An jedem Nippel befestigte er nun eine Klemme. Die Klemmen zwickten Cora sehr und fast wollte sie ein wenig stöhnen. Aber sie unterdrückte den Ausruf, denn sie wollte nicht schon bei der ersten Prüfung durchfallen.

"Vertraue mir, du wirst es aushalten. Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dir."

Adrian griff wieder in seine Hosentasche und holte zwei kleine Gewichte hervor. Er zog an der Klemme eine ihrer schweren Titten etwas nach oben, zog sie dabei lang und schüttelte sie, ließ sie einfach fallen - und machte das gleiche mit der anderen Brust. Er befestigte jeweils das Gewicht an der Nippelklemme und ließ die Titten vorsichtig mit den Gewichten hängen.

Nun wimmerte Cora leise vor sich hin. Adrian strich über ihr Haar und küsste sie auf die vollen Lippen.

"Gut machst du das! Ein wenig wirst du den Schmerz noch aushalten. Ich kümmere mich jetzt um deine Fotze."

Er strich mit seiner gesamten Hand über den Venushügel, schob zwei seiner Finger in den Spalt und klemmte so Coras Klit zwischen die Finger. Er quetschte die Klit ganz fest und zog sie ebenfalls lang. Das gefiel Cora, es machte sie an. Sie war schließlich schon immer kitzlergesteuert. Wenn er weitermachen würde, würde es nicht lang dauern und sie würde ihn anspritzen.

Adrian griff wieder in seine Hosentasche und holte eine weitere Klemme heraus. Er zog die Klit in die Länge und befestigte die Klammer daran.

Huch - dachte Cora. Ein zwirbelnder kribbelnder Schmerz durchzuckte ihre Pussy. Es tat weh, war aber auch gleichermaßen geil. Es tropfte aus Coras Fotze, sie war aufgeregt und erregt. Der Schmerz war zu ertragen. Der Schmerz erregte in Cora mehr und mehr ihre Lust.

"Oh, wie schön. Der Schmerz macht dich an. Belastbar scheinst du ja zu sein. Und schnell erregbar wie mir scheint auch. Ich habe gesehen, wie der Saft aus deiner Fotze tropft. Aber unterstehe dich, einen Orgasmus zu haben. Das geht erst wenn ich es dir erlaube!", sagte Adrian zum Ende hin barsch. "Als nächstes werde ich mir deine Scheidenmuskulatur anschauen. Ich werde dir dazu zwei Metallkugeln einführen und du wirst sie mit deiner Fotze umklammern. Hüte dich davor, sie zu verlieren. Dann müsste ich dich nämlich bestrafen. Heute, da du das Regelwerk noch nicht kennst, mit zehn Stockschlägen auf den blanken Arsch."

Er ging zu einer Truhe. Die hatte Cora zuvor noch gar nicht gesehen. Dort holte er zwei Metallkugeln heraus. Er trat vor Cora, schaute ihr in die Augen und führte erst eine, dann die andere Kugel ein.

‚Möse zusammen kneifen’, dachte sich Cora sofort.

Es gelang ihr zum Glück. Adrian trat einen Schritt zurück und schaute sich Cora an. Verschmitzt blinzelnd betätigte er eine kleine Fernbedienung in seiner Hand. Die Kugeln begannen in Cora zu tanzen.

Wie geil war das denn?

Es rumorte und klapperte in Coras Fotze, es war so unendlich geil. Cora konnte sich kaum auf die Gefühle konzentrieren, denn sie musste ja ihre Fotze zusammen pressen. Damit nicht genug - nun zog Adrian auch noch an der Klemme, die an ihrer Klit befestigt war. Er zog die Klit mit Hilfe der Klemme lang. Zog, gab wieder ein wenig nach, zog, fast so als ob er ihre Klit melken wollte.

Cora begann zu stöhnen, sie konnte sich kaum noch beherrschen. Das entging Adrian natürlich keineswegs. Mit einem festen kurzen „Schnapp“ entfernte er die Klemme von der Klit. Coras Knospe war durch den Reiz kirschkern-groß angeschwollen.

Spiele an Cora

"Was für eine ausgesprochen schöne, große Klit. Ich werde ein wenig mit ihr spielen. Du wirst sehen, durch den vorangegangenen Schmerz ist sie noch viel empfindlicher", raunte Adrian.

Auch er konnte kaum noch verbergen, wie sehr ihn Cora anmachte. Sie sollte seine neue Sklavin sein. Er wollte sie - mit Haut und Haar! Er würde sie gefügig machen. Sie würde durch ihn den Orgasmushimmel erleben. Ja, sie könnte gevögelt werden. Er würde ihr schon ihre drei Ficklöcher stopfen. Aber da war er noch längst nicht angekommen. Sie sollte ihn anflehen, endlich seinen Schwanz zu spüren zu bekommen. Betteln sollte sie, flehen, dass er sie endlich bestieg.

Adrian ging zur Wand mit den Gerten und Peitschen. Er nahm sich eine kleine Gerte mit einem Lederschnipsel an der Spitze. Damit ging er lächelnd zu Cora, spielte beim Gehen mit der Gerte. Stellte sich vor sie hin, strich mit dem Lederschnipsel über die Klit, strich wieder und wieder darüber.

Selbst diese klitzekleine Berührung ließ Cora fast erschaudern. Es stimmte, durch den vorangegangenen Schmerz war die Klit überempfindlich. Es kribbelte ganz wahnsinnig. Adrian holte mit seiner Gerte aus - und klatsch - landete der Lederschnipsel auf der Klit.

"Au", quiekte Cora. Es war ein brennender stechender Schmerz, welcher sich kurz darauf in Hitze und Wohlgefühl auflöste. Wenn das nochmals passierte würde sie sich kaum noch beherrschen können, Sie würde spritzen und sie würde wahrscheinlich die tanzenden Kugeln aus ihrer Möse heraus schleudern. Aber irgendwie waren ihr die Stockschläge gerade egal. Sie würde gleich mächtig kommen.

Adrian beobachtete Cora genau, Er wusste, dass sie mit sich kämpfte. Er holte aus - und klatsch - noch ein Hieb auf die Knospe. Cora zitterte am ganzen Leib. Sie röchelte, japste. Daraufhin legte Adrian die Gerte zur Seite.

In Cora tanzten die Kugeln, ihre Knospe war heiß und geschwollen. Eigentlich wollte sie gefickt werden. Nichts anderes. Es baute sich immer mehr Verlangen in ihr auf. Dieser Mann würde sie besitzen, das wusste sie jetzt schon. Sie wollte ihm gehören.

Adrian griff zu den Gewichten an den Nippeln. Ein kurzer Ruck und beide Klemmen waren in der Hosentasche verschwunden. Coras Nippel waren dunkelrot angelaufen und ziemlich in die Länge gezogen. Die Nippel standen zirka zwei bis drei Zentimeter ab, sie kribbelten und waren heiß wie Feuer.

Adrian nahm wieder die Gerte zur Hand, strich über Coras Titten, spielte mit dem Lederschnipsel an den Nippeln und holte aus. Das Leder klatschte abwechselnd auf ihre Nippel, mal an die Titten, zwischendurch auf die Klit.

Cora japste und schrie: "Ja, oh ja. Ich werde kommen, ich werde gleich spritzen. Ich kann das nicht mehr aushalten. Es ist geil! Ja mehr, mehr, mehr."

Und wie sie noch lustvoll ihren Körper wand schossen mit einem Mal beide Kugeln heraus. Sie plumpsten aus ihrer Fotze und fielen laut zu Boden. Gefolgt von einem mächtigen Schwall Mösensaft.

"Oh, wie schön du spritzt. Das muss ich mir direkt noch einmal anschauen", blaffte Adrian barsch.

Er holte wieder aus - und klatsch – sauste die Gerte auf die Klit.

Cora spritzte ab.

Adrian wiederholte dies zehn Mal und zehn Mal spritzte es aus Cora heraus.

Zitternd am ganzen Leib stand sie mit verschränkten Armen, gespreizten Beinen, roten Titten und extralangen geschwollenen Nippeln da. Der Saft lief ihr an den Innenschenkeln hinab. Cora wollte nur noch eins: von diesem Mann gefickt werden. Er machte sie rasend. Doch sie traute sich nicht, ihm das zu sagen. Denn eigentlich sollte sie nur kommen, wenn er es erlaubte. Und überhaupt schien sie nun nichts mehr zu sagen zu haben.

Strafe muss sein

"Nun", sagte Adrian, während er sich drei Schritte von Cora entfernte, "du bist zehn Mal gekommen, also wirst du für`s erste zehn Stockschläge bekommen. Ziehe dein Kleid aus! Wirf es zu Boden. Drehe dich um, so dass du mit deinem Schoß an der Liege stehst. Lege deine Hände auf die Liege vor deinem Schoß. Und nun gehe einen Schritt zurück, senke den Rücken, bis er eine Linie mit deinen Armen ergibt. Deine Finger können sich gerade noch so an der Liege abstützen. Spreize deine Beine mehr als hüftbreit. Und warte auf deine Bestrafung“

Adrian setzte sich in einen der Sessel, welche Cora zuvor neben dem kleinen Tisch gesehen hatte, schlug lässig seine Beine übereinander, holte sein Handy hervor und tippte eine Nummer ein.

Er nahm sein Telefon ans Ohr und begann zu sprechen: " Wann werdet ihr da sein? Das Essen ist für 19.00 Uhr gerichtet. Ihr könntet euch inzwischen an den großen Tisch setzen, falls ich noch nicht unten bin. Ich bin noch ein wenig beschäftigt. Ein Mädchen ist hier, das meine neue Sklavin werden möchte. Ich werde sie euch vorstellen und ihr schaut sie ganz genau an. Bis jetzt bin ich ganz zufrieden."

Adrian sprach in Coras Richtung: "Wie du gerade gehört hast, erwarten wir noch Gäste. Ich hoffe du bleibst. Wir könnten dabei herausfinden, wie zeigefreudig du bist."

Cora war nun ein wenig mulmig, wo war sie bloß hinein geraten? Würde gleich ein Rudel Männer über sie herfallen? Was wird sie nur tun müssen? Da waren nun die Schläge und dann das Vorgeführt werden. Aber sie wollte es ja so, sie wollte Sklavin werden. Nun musste sie schauen, wie sie damit zurecht kam.

Adrian trat hinter sie, zuvor hatte er von der Wand einen Stock geholt. Er holte aus und ließ den Stock auf Coras Arsch nieder sausen. Oh Gott, es zwiebelte, tat höllisch weh - noch neun Stockschläge... Oh Gott, wie sollte das Cora nur aushalten?

"Zähl mit!"

Und Cora zählte mit immer zittrigerer Stimme. Schon beim vorletzten Schlag dachte sie, sie müsste ohnmächtig werden. Der letzte Schlag war überstanden und ihr Arsch feuerte höllisch.

"Steh auf, stell dich hin, nehme die Arme hinter den Kopf, so wie vorhin."

Cora stellte sich aufrecht, die Tränen liefen ihr übers Gesicht. Dass es so schmerzhaft werden würde hatte sie nicht erwartet.

"Was schaust du so traurig und weinerlich? Es ist eine Strafe, welche du erhalten hast, kein Vergnügen. Dachtest du, dass ich dich ficke, nachdem du mich angespritzt hast? Ich habe dir gesagt, du sollst dich beherrschen und nicht kommen. Du willst meine Sklavin sein, also gehorche mir. Ich werde dir nach dem Dinner mein Regelwerk zeigen und erklären. Du kannst dich dann zu Bett begeben und es studieren. Danach kannst du immer noch nach hause fahren wenn es Dir zu viel wird. Wenn du es aber unterzeichnest gehörst du mir!"

Dies sagte Adrian relativ barsch zu ihr. Jetzt erst nahm Cora die im Raum verteilten Spiegel wahr. Jeder Spiegel war so angeordnet, dass ein anderer Spiegel im Spiegel zu sehen war. Egal wo man stand, man war immer im Spiegel zu sehen. Cora sah nun ihren feuerroten Arsch. Er hatte schlimme Striemen.

Vorbereitungen

Adrian trat zu Cora hin und hatte in der Hand ein langes schwarzes Seil. "Ich werde dir jetzt deine Titten abbinden. Sie werden dann zum Dinner schön spitz nach vorn stehen. Deine langen Nippel werden gut durchblutet und schön dunkelrot abstehen."

Adrian begann, Coras Titten kunstvoll abzubinden. Ganz straff eingequetscht standen kurze Zeit später die großen schweren Titten weit nach vorn. Heraus schauten nur die dick geschwollen riesigen Nippel. Ja es sah sehr erotisch aus, so etwas hatte Cora noch nie gesehen.

Adrian ging zur Truhe, griff hinein und kam mit einem Ledergürtel zurück. An diesem Gürtel waren Lederlaschen, an diesen wiederum Druckknöpfe, um an den Knöpfen Dildos anzubringen. Adrian knöpfte einen mitteldicken Dildo an den Gurt.

"Spreize deine Beine, ich möchte dir den Dildo einführen und ihn mit Hilfe des Gurtes über das Dinner hinweg an dir befestigen."

Er führte ohne Zaudern den Dildo in Coras Fotze ein. Diese war ja eh noch nass und gut geschmiert. Mit dem daran befestigten Gürtel schnallte er den Dildo hart an und in Cora fest. Sie hatte jetzt eine Art Keuschheitsgürtel an, nur dass ein Schwanz in ihr steckte. Darüber band Adrian ein langes Tuch, welches nach vorn offen war. Mit jedem Schritt, den sie also gleich gehen würde, sah man den Keuschheitsgürtel an ihr.

„Bitte setzte dich kurz auf den Sessel und warte auf mich! Ich hole dich gleich. Werde mich nur noch ein wenig frisch machen", sagte Adrian freundlich zu ihr.

Cora ging mit dem Schwanz in ihrer Fotze zum Sessel. Sie war froh, sich noch ein wenig ausruhen zu können. Sie setzte sich hin - auaaaaa. Ihr Arsch feuerte beim Sitzen von den Schlägen, der Schwanz trieb sich tief in sie hinein.

Wie sollte sie das nur aushalten? Und sowieso, sie hatte das Gefühl bereits wieder abspritzen zu müssen, so stark erregten sie der Dildo und ihre abgebundenen Brüste...

Cora

gedemütigt und versklavt

Teil 4

Genommen von den Herren der Tafel

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Den Herren der Tafel vorgestellt

Die Tür öffnete sich und Adrian trat ein.

Er sah atemberaubend aus: ein dunkelgrauer Anzug, hellgraues Hemd. Der Anzug saß perfekt, der Stoff sehr edel. Adrian hatte seine Haare nach hinten gebürstet und gegelt. Ein wirklich toller Mann, dachte Cora.

Adrian reichte Cora seine Hand und bedeutete ihr mitzukommen. Sie erhob sich, machte sich groß, streckte den Rücken durch, hob das Kinn ein wenig nach oben und schritt stolz neben Adrian her. Sie erreichten alsbald eine schwere große Tür. Adrian öffnete sie. Cora sah eine große Tafel vor sich, die mit allerlei Köstlichkeiten reich gedeckt war. Die Gäste, vier Männer waren es an der Zahl, schauten sich zu Cora und zu Adrian um.

Alle vier Männer klatschten rege Beifall, als Cora vorweg geschoben wurde. Adrian schritt hinter Cora und geleitete sie zu ihrem Stuhl. Sie saß den vier Herren gegenüber, an ihrer Seite Adrian. Cora ließ sich nichts anmerken, als sie sich auf den Dildo setzte, denn der Gürtel, der den künstlichen Schwanz in sie hinein drückte, befand sich noch immer an ihr. Ihr Arsch schmerzte ebenfalls sehr. Aber auch das ließ sie sich nicht anmerken.

Cora saß kerzengerade, die Titten standen abgebunden weit von ihr ab, die Nippel leuchteten dick, glänzten rot geschminkt und der Dildo steckte nun, da sie auf ihm Platz genommen hatte, so tief in ihr, dass er ihren Muttermund berührte.

Einer der Männer blickte süffisant auf Coras Titten, schnalzte mit der Zunge und meinte: "Welch’ geiler, überaus erotischer Anblick zum Abendmahl. Ich muss sagen, lieber Adrian, du bist immer für eine Überraschung gut."

Adrian betrachtete seine Freunde einen nach dem anderen und erhob seine Stimme: "Meine lieben Freunde und Gesinnungsbrüder, lasst es euch schmecken. Schaut euch meine neue Sklavin Cora genau an. Fragt sie was auch immer ihr fragen wollt. Untersucht sie von vorn bis hinten, inspiziert sie. Ob ich sie euch zur Nachspeise überlasse werde ich noch entscheiden. Es hängt auch sehr von Cora ab. Und von der Frage, wie belastbar sie ist."

Mit diesen Worten gingen die Gäste zum Abendessen über und ließen sich die Köstlichkeiten schmecken. Cora wurde während dessen ausgefragt, wie sie denn darauf gekommen sei, Sklavin zu werden und ob sie überhaupt eine Ahnung hätte, was dies für sie bedeuten würde und so weiter und so fort.

Nach dem Essen flüsterte Adrian in Coras Ohr: "Ich wünsche mir von dir, dass du dich von meinen Freunden ordentlich befingern und durchficken lässt. Es wäre sehr geil, aber du kannst dich ebenso zu Bett begeben. Bist du dazu noch in der Lage? Ich werde dich nicht bestrafen, falls du keine Kraft mehr hast."

Cora will sich benutzen lassen

Cora musste nicht lange überlegen. Sie wollte den ganzen Nachmittag über schon gefickt werden. Stattdessen wurden ihr Arsch versohlt und ihre Titten malträtiert. Sie könnte nun schon den einen oder anderen Schwanz vertragen.

"Ich werde es natürlich für dich tun, mein Herr", antwortete Cora lächelnd.

Adrian wandte sich an seine Freunde: "Ihr Lieben, wenn ihr fertig gegessen habt, bitte ich euch mit uns ins Spielzimmer zu kommen. Cora hat sich bereit erklärt, eure Schwänze in sich aufzunehmen. Ihr dürft sie also begutachten und anschließend ausführlich ficken."

Das ließen sich die Freunde natürlich nicht zweimal sagen, die ganze Zeit über hatten sie den prächtigen Anblick dieser dunkelroten Nippel vor den Augen...

Adrian schritt mit Cora voran, gefolgt von den vier geilen Herren. Im Spielzimmer angekommen stellte Adrian Cora in die Mitte des Raumes. Er band ihr das Tuch von den Hüften los. Nun stand Cora mit ihrem Gürtel, an dem der Dildo befestigt war und mit ihren abgebundenen Titten gehorsam vor den Männern. Adrian begann die Schnüre von den Titten zu lösen, während dessen hielt ein Herr die Nippel fest in den Fingern.

Coras Nippel waren von den vorausgegangenen Behandlungen so sensibel geworden, dass sie schon fast kam, als der Mann ihre Nippel zwirbelte. Nun lagen ihre Titten wieder frei, man konnte noch genau die Striemen von dem Seil erkennen. In den Titten pulsierte das Blut, sie waren ganz rot und heiß. Die Nippel schienen vor Erregung fast abzuspringen.

Benutzt in der Liebesschaukel

Adrian führte Cora mit samt ihrem Gürtel an die Liebesschaukel. Es hingen insgesamt sechs Schlaufen an dicken Metallketten von der Decke. Rückwärts musste Cora sich in eine breite Schlaufe legen. Diese stütze ihren Rücken. Unter ihren Kopf legte Adrian ebenfalls eine breite Schlaufe. Die Arme wurden links und rechts jeweils in eine dafür vorgesehene Schlaufe gesteckt und gefesselt. Zum Schluss folgten die Beine. Jeweils ein Herr hob ein Bein von Cora nach oben, spreizte es ab und befestigte es in einer Schlaufe, welche für das Fesseln des Beins gedacht war.

Nun schwebte Cora etwa einen Meter vom Boden entfernt wie ein Käfer auf dem Rücken, unfähig sich zu bewegen oder sich aus den Schlaufen zu lösen. Wie sie da baumelte fiel ihr zum Vergleich nur ein Stück Fleisch ein. Eine halbe Sau, ein Schinken beim Metzger. Sie war ein Stück Fickfleisch ... nichts anderes.

Adrian nahm ihr den Gürtel ab, zog den Dildo aus ihrer Fotze. Dieser flutschte heraus, gefolgt von einem Schwall Lustsaft. Es tropfte zu Boden. Sofort sammelte sich ein kleiner See unter der frei hängenden Cora. Die vier Männer standen um Cora herum und drehten an den Ketten, ähnlich als ob man an einer Pendelleuchte spielte. Jeder wollte Cora inspizieren und einen direkten Blick auf die Sklavin richten.

Der erste sagte: "Schaut euch die geöffnete tropfende Fotze an. Sie schreit regelrecht nach einem Schwanz."

Er griff mit Zeige- und Mittelfinger in die Möse, mit dem Daumen massierte er die Klit. Cora stöhnte und versuchte sich hinzugeben. Sie ließ die Scheidenmuskulatur ganz locker und empfing. Ihre Fotze glich einem hungrigen Schlund, alles in sich aufsaugend.

Der Herr massierte Coras Schlund mit seinen Fingern mehr als nur gekonnt. Cora stieß spitze Schreie aus. Inzwischen stand ein weiterer Herr vor ihrer weit geöffneten Möse. Er steckte weitere zwei Finger in das Fickloch. Vier Finger tanzten nun in Coras Fotze. Sie wurde von vier Fingern hart gefickt.

Geil war es, ein wirklich geniales Gefühl. Nun fehlte nur noch ein dicker Schwanz. So in etwa wie der Dildo, welcher vorhin noch in ihr steckte. Natürlich hatte Cora keine Ahnung, was bereits um sie herum vor sich ging.

Adrian trat hinter die beiden Herren, die Cora mit ihren Fingern fickten. Er hatte seine Hose geöffnet und stand parat mit seinen dicken, großen Prügel.

Endlich – von Adrian genommen

"Geht beiseite, als Erster werde ich meine Stute besamen."

Die beiden Herren traten einen Schritt zurück und machten Adrian den Weg frei. Adrian trat vor Coras Fotze, griff ihre Schenkel und zog das tropfende Fickloch auf seinen Schwanz zu. Der flutschte hinein, obwohl er ziemlich mächtig war.

Cora quietschte vor Geilheit lauthals. Das war Adrian, der sie fickte...

Wie geil!

Endlich!

Sie hatte nicht gewagt es zu glauben oder es sich zu wünschen.

Was für ein Prügel, welch fantastischer Schwanz!

So hatte sie es sich gewünscht. Oh ja, wie sehr sie doch diesem Adrian gehören wollte. Er sollte sie benutzen, ficken, malträtieren. Sie wollte alles ertragen, wenn er sie doch nur fickte. Jetzt wusste sie endlich wonach sie gesucht hatte. Mit jedem mächtigen gewaltigen Stoß wollte sie mehr von ihm.

Fast ohnmächtig vor Lust stöhnte sie: "Oh ja, Adrian, oh ja, ich werde dir gehören, werde deine Sklavin sein. Mach mit mir was du willst, ich gehöre dir."

Adrian fickte Cora. Wieder und wieder zog er die an sechs Ketten hängende Fotze zu sich heran. Er stand da, Coras Schenkel gepackt. Wie ein Ruderer zog er Coras Unterleib fest auf seinen Schwanz. Ganz fest zog er das Fickfleisch an sich heran. Nur noch zwei- drei Mal, dann ergoss er sich in Coras Fotze.

Mit einem Ruck zog er seinen Prügel aus Coras Möse, ging zu ihrem Gesicht, stellte sich daneben und befahl: "Leck ihn sauber, du kleine Hure."

Etwas verstört begann Cora Adrians Schwanz abzulecken. Cora musste sich über ihre Gefühle klar werden. Für Adrian war sie die Sklavin, nichts anderes wollte er. Allerdings hatte Cora schon bemerkt, dass sie mehr wollte. Sie wollte Adrian. Doch würde es sie zufrieden stellen nur seine Sklavin zu sein?

Cora - Sklavin der Gäste

Während ihr die Gedanken durch den Kopf rasten, steckte bereits der Nächste seinen Schwanz in ihr Fickloch. Adrians Sperma lief ihr noch an ihrer Arschspalte hinunter. Das schien dem Nachfolger in ihrem Loch nichts auszumachen. Der Herr fickte sie trotzdem. Er fickte sie mehr oder weniger lüstern. Man hätte ihm wahrscheinlich auch eine Puppe hinlegen können. Der Herr wollte nur abspritzen.

Cora hing also da wie Fickfleisch - und wurde gefickt.

Benutzt.

Genommen.

Sie versuchte ihren Kopf auszuschalten. Sie wurde gefickt und benutzt, das wollte sie doch? Cora konnte irgendwie gar nicht wirklich verstehen, was ihr hier passierte. Vor allem hatte sie dem Ganzen zugestimmt. Freiwillig! Machte sie das tatsächlich für Adrian? Oder wollte sie das selbst? Das ist doch eigentlich unwirklich, was hier passierte, dachte sie bei sich.

Der Herr spritze inzwischen ab, kam zu ihrem Gesicht und reckte ihr seinen Schwanz entgegen: "Ablecken, mach ihn sauber!"

Cora musste sich beinahe übergeben. Das Sperma des Mannes schmeckte widerlich, genau so widerlich, wie es der ganze Kerl war.

Der nächste Herr hatte bereits seinen Schwanz ausgepackt, kam ebenfalls zu Coras Gesicht und knurrte: "Blas ihn hart, er soll dich gleich ficken."

Cora nahm den Schwanz in ihrem Mund auf. Sie konnte sich auch kaum dagegen wehren. Ihre Arme waren schließlich festgebunden, ihre Möse weit gespreizt. Das Sperma lief ihr weiterhin an den Arschbacken hinunter. Der Schwanz in ihrem Mund begann sie zu würgen. Also hatte sie ihn wohl auch steif geblasen, dachte sie sich. Der Mann zog seinen Schwanz aus ihrem Mund, drehte an der Aufhängung - und schwups – hing ihre Möse direkt vor seinem Schwanz.

Er steckte ihn hinein und begann Coras Fotze wie wild zu ficken. Der Schwanz flutschte immer wieder heraus, alles war viel zu glitschig, viel zu viel Sperma war in und um die Fotze herum. Der Herr störte sich nicht daran. Er trieb weiter seinen Schwanz in Cora hinein. Es matschte und sabberte, kleckerte und spritzte.

Er fickte und stieß zu bis er kam. Wieder ergoss sich eine Ladung Sperma in Coras Loch. Cora empfand fast gar nichts, es machte ihr ein wenig Angst. Konnte sie nichts mehr empfinden? Was geschah hier mit ihr? Ein Herr noch, dachte sie sich. Oder waren es noch zwei? Das würde sie auch noch überstehen. Die Beiden letzten Männer unterhielten sich etwas abseits von Cora. Sie konnte dem Gespräch nicht folgen.

Sie traten kurz darauf an Cora heran und meinten zu ihr: "Wir werden deine Fotze erst ein wenig säubern, sie ist ganz voll mit Ficksahne. Du wirst uns dabei helfen. Wir werden deine Möse so bearbeiten, dass du deine Grotte selbst sauber spritzt. Adrian hat uns bereits erzählt, dass du wunderbar abspritzen kannst."

Der eine Herr begann darauf hin einen Dildo in Coras Möse zu stecken. Er fickte die Fotze hart und fest mit dem Dildo, während der andere Herr Coras Klit hart mit den Fingern bearbeitete. Cora konnte eindeutig noch etwas empfinden. Ihre Knospe wurde hart und dick unter dieser Bearbeitung.

Der Dildo flutschte in sie hinein und wieder heraus. Cora röchelte vor Erregung. Der Dildo wurde aus ihr heraus gezogen und ein riesiger Lustschwall schoss aus ihrer Fotze. Wieder und wieder fickte sie der Herr mit dem Dildo und wieder und wieder zog er ihn komplett aus Coras Grotte heraus. Jedes Mal spritzte Cora in einem riesigen Bogen Saft aus ihrer Möse.

"Hey Sklavin, geht doch! So wird dein Fickloch schön sauber für uns zwei Beiden. Wir werden dich jetzt abschnallen und dich gemeinsam ficken. Einen Schwanz bekommst du in deine Möse und den anderen Schwanz bekommst du in deinen geilen Arsch!", sagte einer der Beiden.

Zwei auf einen Streich

Sie begannen gemeinsam Cora von der Liebesschaukel abzuschnallen. Als Cora wieder auf beiden Füßen stand war sie zunächst ein wenig wackelig, wurde aber sofort gestützt von den zwei Herren. Geschwind begann einer ein paar Kissen auf dem Boden zu verteilen. Cora wurde rücklings auf die Kissen gebettet.

Ein Herr hockte sich über Cora und steckte seinen harten Schwanz in Coras Mund. Er fickte ihren Mund so fest und tief, dass es Cora ständig würgte. Der andere Herr legte sich vor Coras Fickloch, öffnete mit beiden Händen den Zugang, indem er mit den Fingern die Schamlippen auseinander zog. Ganz tief bohrte er seine Zunge in die Grotte. Er schleckte, schmatzte und leckte. Saugte an Coras Knospe und trieb wieder seine Zunge in Cora hinein.

Cora musste kaum noch würgen, obwohl der Schwanz des Anderen tief in ihrem Rachen steckte. Sie war überwältigt von dem Gefühl, welches der leckende Kerl in und an ihrer Fotze auslöste. Es machte sie willig, geil. Sie wollte nur noch ficken.

Aus Cora lief der eigene Fotzenschleim nur noch so heraus. Sie sabberte dem Herrn an ihrer Fotze das ganze Gesicht voll. Die köstliche Soße lief in Schlieren über seinen Mund, es tropfte an seinem Kinn herunter. Cora war mittlerweile so geil, sie wollte endlich ihre Löcher gefüllt bekommen.

Der leckende Herr nahm sein tropfendes Gesicht von Coras Möse und meinte bestimmend: "Du geile Sau, ich lege mich jetzt auf den Rücken. Und du wirst dich mit deinem geilen Arsch auf meinen Schwanz setzten. Dann lehnst du dich zurück, so dass deine Möse frei ist und mein Mitspieler in deine Möse eintauchen kann."

Wie von Sinnen krabbelte Cora auf den harten Prügel zu, der im rechten Winkel von dem Herrn abstand, der nunmehr auf dem Rücken lag. Sie setzte sich wie befohlen auf den Schwanz. Dafür zog sie mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinander. Ihre geöffnete hungrige Arschfotze stülpte sich über den Schwanz. Dieser flutschte in Coras Arsch. Ihre Rosette war gut geschmiert von dem vielen Sperma und ihrem eigenen Lustsaft, welcher ihr ständig zwischen die Arschbacken gelaufen war.

Ihr geiles Hinterteil sog den Schwanz auf. Ein kleiner stechender Dehnungsschmerz, dann steckte der Schwanz tief und fest in ihrem Hintern. Wie geil! Schon lange hatte sie keinen richtigen Arschfick mehr erlebt. Cora lief beim Ficken ihres Arsches der Saft unkontrolliert aus der Möse. Sie tropfte quasi vor Lust. So auch dieses Mal. Der Schwanz steckte in ihrem Arsch und der Saft lief aus ihrer Möse über den Schwanz welcher schon in ihr steckte.

Der Herr, welcher zuvor ihren Mund bis zum Anschlag gefickt hatte, brachte sich vor Cora in Position. Cora lehnte sich mit ihrem Oberkörper zurück bis sie auf der Brust von dem Herrn lag, dessen Schwanz in ihrem Arsch steckte. Ihre Fotze lag nun weit und willig geöffnet vor dem Herrn. Der spreizte ihre Schenkel, schob diese, an der Seite angewinkelt, fast bis zu ihren Titten zurück. In dem Moment spritzte ein riesiger Schwall farbloses Ejakulat aus Cora heraus. Sie traf genau in das Gesicht des Herrn – so als wäre sie eine Fontäne!

Wow, wie geil ist das denn?, dachte sich der Mann noch. Er konnte sich selbst nicht mehr zurückhalten, er wollte dieses tropfende spritzende Loch nur noch ficken. Der Saft lief in Strömen aus der Fotze. Da hinein musste sein Schwanz! Er rammte seinen Prügel ungestüm in das spritzende Loch. Cora schrie auf!

Es war unbeschreiblich, nicht in Worte zu fassen. Cora, gestopft von zwei Schwänzen. Durch die Wucht, mit der sie der Herr fickte, bewegte sich auch ihr Arsch auf dem Schwanz auf dem sie saß. Ohne dass der Herr unter ihr irgendetwas tun oder Cora gar Schwung geben musste, wurde sie gefickt. Die Bewegungen desjenigen Herrn reichten aus, welcher in ihre Fickfotze stieß.

Cora spürte die beiden Schwänze in sich.

Es war so geil!

Cora kam und kam.

Ein Orgasmus beflügelte den nächsten.

Sie war wie von Sinnen.

Es schwallte und rieb in ihr, kitzelte und krabbelte. Sie wollte schreien und rufen. Es war ihr nicht möglich. Cora war schließlich gefangen, aufgespießt von zwei Schwänzen, die sie ins Nirwana begleiteten. Cora wusste nicht mehr wie ihr geschah. Es hätten sie nun wahrscheinlich noch zwanzig Männer ficken können. Sie war auf dem Gipfel ihrer Lust angelangt - und kam nicht mehr herunter. Cora befand sich in einem Dauerorgasmus. Sie wollte nicht mehr aufhören, sie konnte nicht mehr aufhören...

Cora

gedemütigt und versklavt

Teil 5

Vorbereitet von der Zofe

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Hilda, die Zofe

Cora hatte die letzte Nacht bei Adrian verbracht. Sie war viel zu entkräftet, um den Heimweg anzutreten. Was es bedeutete zu bleiben, darüber konnte sie sich in der Nacht keine Gedanken mehr machen. Wollte sie tatsächlich eine Sklavin sein? Mit diesen Gedanken im Kopf, dabei völlig ausgevögelt, schlief sie ein.

Als sie erwachte war sie ganz allein in einem großen Schlafzimmer. Sie lag in einem großen Himmelbett. Der Raum war für eine Dame eingerichtet. Neben dem Bett befand sich ein kleiner Nachttisch, auf diesem standen ein Krug mit Wasser und ein paar Weintrauben. Ein Blumenbouquet zierte das breite Fensterbrett.

Cora blickte sich um: ein großer Kleiderschrank, zwei Sessel, ein Tisch, Spiegel - überall, das Fenster stand offen, die bodenlange Gardine wehte ein wenig im Wind. Als Cora die Decke zurück schlug, um aufzustehen, sah sie neben dem Bett Pantoffel sowie einen Mantel sorgfältig gefaltet auf einem Hocker.

Cora wollte sich aus dem Bett schwingen, um aufzustehen. Da bemerkte sie, dass sich ihre Möse anfühlte wie ein großes gedehntes ausgetrocknetes Loch. Ihr Hinterteil schmerzte noch immer. Sie stieg aus dem Bett, ging zum Spiegel und betrachtete sich. Ihr Arsch war noch immer rot. Man sah einige Peitschenstriemen. Rücklings stand sie vor dem Spiegel und betrachtete mit etwas verbogenem Oberkörper ihre Hinterseite.

Im nächsten Moment blickte sie auf ihre Möse, krümmte sich nach unten, zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander, konnte aber nichts sehen außer ihrer Klit. Genau, dachte Cora: nach unten lehnen, die Beine spreizen und über den Spiegel durch die Beine die Fotze betrachten. Das machte sie. Ihre Schamlippen standen trocken wie zwei welke Blätter von ihrer Muschi ab, quasi saft- und kraftlos. Ihre Möse selbst sah eher grau als rosig aus, ebenfalls trocken und erledigt. Würde sie jetzt einen Finger hinein stecken, dann würde wahrscheinlich Hitze durch die trockene Reibung entstehen. Sie zog mit beiden Händen die Fotze breit, um mehr zu sehen. Innerhalb der Grotte sah das Fickfleisch rosig aus, aber auch wie alles andere - ausgetrocknet.

Cora richtete sich auf, griff nach dem Morgenmantel, schlüpfte in die Pantoffel, glättete mit den Händen ein wenig ihre Haare und ging aus der Tür. Neben ihrem Gemach befand sich ein Badezimmer, die Tür stand offen. Sie sah hinein und erblickte neben dem Waschbecken außer Seife auch noch eine Bürste , Creme, Zahnbürste, Wimperntusche, Lidschatten, Lippenbalsam.

Cora trat ein und machte sich frisch. Dann ging sie die Treppe hinunter, dem frischen und intensiven Kaffeegeruch hinterher. Plötzlich stand sie in einer großzügigen Küche. Sie sah sich einer Frau gegenüber und erschrak über diese unerwartete Situation.

Die Frau blickte sie an und fragte Cora, als sei es das Normalste auf der Welt: "Kaffee mit Milch und Zucker? Ein Frühstücksei? Ich bin übrigens Hilda, die Zofe."

Mit offenem Mund blickte Cora verwundert Hilda an. So eine Aufmachung hatte sie bis dahin noch nicht gesehen. Hilda hatte eine weiße Schürze um, auf dem Rücken eine Schleife, der Saum der Schürze reichte bis zu den Oberschenkeln. Unter der Schürze, welche im Brustbereich Rüschen hatte, trug Hilda eine Art Mieder. Das Mieder hatte Ähnlichkeit mit einem Badeanzug aus den Fünfzigerjahren. Die Brüste wurden extrem betont, standen unter der Schürze spitz nach vorn. Die Taille war eng geschnürt. Das Mieder ging über den Arsch. Der Saum war so genäht, dass er Hildas Scham gerade noch bedeckte.

An dem Mieder befanden sich Strapse, welche schwarze Strümpfe hielten. Hildas Füße schmückten schwarze Pumps. Cora konnte gar nicht weg schauen. Hilda sah überaus erotisch aus. Sie dachte nach: ‚wenn nun Adrian so eine begehrenswerte Zofe hatte, wieso sollte dann ich, Cora, seine neue Sklavin sein?’

Gedankenverloren schaute Cora Hilda an und versuchte zu lächeln.

"Was möchtest du, Cora? Ei, Kaffee?", fragte Hilda nochmals.

Cora antwortete und wollte sich an die Küchentheke setzen.

Hilda meinte zu ihr: "Nein, mein Hübsches, der gnädige Herr erwartet Dich im Salon. Dort werdet ihr frühstücken.“

Cora wandelte also weiter durch das große Haus bis sie plötzlich vor der mächtigen Tür stand, welche sie bereits vom vorangegangenen Abend kannte. Sie öffnete die Tür und sah am Ende der großen Tafel Adrian sitzen. Er saß da, die Beine übereinander geschlagen, eine Zeitung in der Hand. Als Cora eintrat, legte er die Zeitung beiseite und blickte auf.

Frühstück mit Adrian

"Cora, Liebes, Guten Morgen! Bitte setze Dich und frühstücke gemeinsam mit mir."

Cora setzte sich wie in Trance, sie blickte währenddessen immer auf Adrian. Er sah schon am frühen Morgen fantastisch aus. Weißes Hemd, der Kragen geöffnet, schwarze Leinenhose, die Füße barfuß in Leinenschuhen.

Die Tür ging auf und Hilda trat mit einem Tablett herein. Sie reichte Cora Kaffee und ein Spiegelei. Cora blickte zu Adrian, in ihrem Blick tausend Fragen.

"Mein Herr, hast Du noch einen Wunsch?"

Adrian verneinte und sagte zu Hilda: "Meine Liebe, Du darfst Dich noch ein wenig zurück ziehen. Später kümmerst Du Dich um Cora. Sie benötigt ein Bad. Ihr Körper sollte gepflegt und verwöhnt werden. Ich werde später, nachdem ich einige geschäftliche Dinge erledigt habe, zu Euch ins Badezimmer kommen."

Mit diesen Worten widmete sich Adrian dem Frühstück.

Während sie saßen und frühstückten sprachen beide oberflächlich über Politik, Wetter, verschiedene Dinge. Kein Wort kam über Adrians Lippen zur vorangegangenen Nacht oder dem späten Nachmittag, geschweige denn über das Dinner mit seinen Freunden, als sie genau an derselben Tafel saßen.

Nachdem Adrian das Frühstück beendet hatte, stand er auf und wandte sich an Cora: "Meine Liebe, ich habe noch ein wenig Geschäftliches zu erledigen. Warte nicht auf mich. Hilda wird sich indessen um Dich kümmern."

Die Zofe kümmert sich

Mit diesen Worten ging Adrian aus dem Salon. Cora saß noch ein wenig alleine am Tisch, bis sie aufstand und ebenfalls den Raum verließ.

Vor der Tür wartete Hilda bereits auf sie.

"Komm, meine Liebe, ich habe das Bad bereits eingelassen."

Etwas verunsichert folgte Cora der Zofe Hilda die Treppe hinauf. Ein schönes Bad wollte sie schon gerne nehmen, um ihren geschundenen Körper zu verwöhnen. Hilda öffnete die Tür für Cora.

Was Cora erblickte verschlug ihr fast den Atem. Der Raum war in Lavendelduft gehüllt. In einer riesigen Badewanne schwammen Blütenblätter, Kerzen waren entzündet, alles war ganz liebevoll und romantisch dekoriert. Am offenen bodentiefen Fenster wehte eine lange Gardine im Wind. Davor stand eine Art Sofa. Das Sofa war aus braunem glänzenden Leder gefertigt. Eine Seite erhoben und abgerundet, ähnlich dem Bock welcher in Adrians Spielzimmer stand.

Hilda trat hinter Cora und half ihr aus dem Mantel. Dabei strich sie wie zufällig Cora über den Nacken und die Schulter. Cora nahm es wahr, wehrte sich aber nicht gegen die ‚zufällige’ Berührung. Sie stieg in die Badewanne. Im gleichen Moment, als sie im Wasser saß, begann eine betörende Musik den Raum zu füllen. Einem Engelschor gleich waberte die Musik durch den Raum. Cora schloss die Augen und genoss die wohlige Wärme und den Duft um sie herum.

Plötzlich spürte sie einen weichen Schwamm. Er rieb über ihren Nacken, den Hals, wusch als nächstes ihre Brüste. Cora wagte nicht die Augen zu öffnen. Ihr war klar wer den Schwamm führte. Hilda hatte sich ihrer Kleidung entledigt, saß neben Cora am Wannenrand und liebkoste mit dem Schwamm Coras Haut. Sie strich über ihre Arme, den Nacken, den Hals und die Brüste.

"Schöne Titten hast Du, Kleines. Ich werde jetzt zu dir in die Wanne steigen und Deinen Körper waschen", wisperte Hilda.

Mit diesen Worten stieg sie zu Cora in die Badewanne. Der Schwamm war plötzlich überall an ihrem Körper zu spüren. Er strich über ihren Bauch, ihre Schenkel, zwischen ihren Schenkeln, über ihre Möse. Weich und sanft wischte und rieb Hilda Coras Fotze. Immer wenn sie den Schwamm über den Hügel und danach über die Klit bis hin zu Coras Arsch und wieder zurück führte, verfingen sich ein oder zwei Finger in Coras Fickloch.

Cora sagte nichts, hielt die Augen geschlossen und genoss die warmen weichen Berührungen. Plötzlich steckte Hilda etwas in ihr Loch.

"Eine Sprudeltablette, Süße. Sie wird Dich kribbelnd beglücken. Halte still und genieße.“

Dem folgte Cora. Der warme weiche Schwamm auf ihrer Haut, in ihr ein angenehmes Kribbeln. Das war eine sehr erotische Situation. Cora hatte noch nicht einmal bemerkt, dass Adrian den Raum betreten hatte und sich in einem Sessel gegenüber der bockartigen Couch nieder gelassen hat.

Das große Verwöhn-Programm

Hilda wies Cora an: "Jetzt komm aus der Wanne, ich möchte deinen Körper massieren und einölen!"

Cora stieg wie in einem schwebenden Zustand aus der Wanne, stand da, ganz verwirrt. Hilda war ebenfalls der Wanne entstiegen und hüllte Cora in ein weiches Handtuch ein. Sie trocknete Cora ab und führte sie zu dem Sofa.

"Leg Dich hin Liebes. Erst mal auf den Bauch."

Cora tat wie ihr aufgetragen und legte sich hin. Kurze Zeit später fühlte sie warmes Öl auf ihrer Haut. Es tropfte auf ihren Rücken, ihren Arsch, ihre Schenkel. Hilda verteilte es mit ihren weichen Händen. Sie begann zu reiben und zu massieren. Ihre Hände strichen über Coras Rücken, ihren Arsch. Die Finger suchten sich ihren Weg die Schenkel entlang, rieben an Coras Möse. Hildas gesamte Hand strich über Coras Möse. Zwei Finger bohrte sie wie zufällig in das Fickloch. Weich und warm fühlten sich die Finger an. Cora genoss die Berührungen.

Vor Lust stöhnte Cora ein wenig und schaute dabei auf. Sie blickte geradewegs in Adrians Augen. Cora blickte ihn verliebt an. Sie würde alles für ihn tun. Ja, sie wollte ihn, denn er schien zu wissen, was ihr gut tat.

Hilda bat nun Cora, dass sie sich auf den Rücken legen solle. Cora gehorchte. Sogleich begann Hilda warmes Öl auf Cora zu verteilen. Das Öl tropfte auf Coras Titten. Hildas Hände massierten das Öl ein, sie knetete und rieb, zwirbelte an den Nippeln, welche aufrecht abstanden. Cora stöhnte wieder. Sie hatte so leicht erregbare Brüste, sie konnte nur durch deren Stimulation bereits zum Orgasmus kommen.

Hildas Hände verteilten weiter gekonnt das warme Öl auf Coras Körper. Sie strich alles ein, den Bauch, die Arme, die Schenkel. Cora genoss das alles sehr. Hilda spreizte Coras Beine, so dass sie freien Einblick und Zugang zu Coras Möse hatte. Auch das ließ Cora geschehen.

Adrian sprach: "Hilda wird dich verwöhnen. Irgendwann wirst du ihr ebenfalls Gutes tun. Lass dich fingern, lecken und liebkosen. Tu es für mich, falls Dich zuvor noch keine Frau berührt hat. Lass es geschehen."

Die Unsicherheit, welche Cora zuvor zu schaffen machte, sollte also nicht sein. Sie tat es für Adrian, sie ließ sich von Hilda für Adrian verwöhnen. Cora ließ also ihre Scheidenmuskulatur locker. Sie wollte empfangen. Hilda ließ das warme Öl durch Coras Spalte laufen. Es bildete sich ein Rinnsal durch ihre Schamlippen, über ihre Klit, ein kleiner See entstand an der Fotze, ein kleines Rinnsal floss durch ihre Arschbacken. Hilda zog Coras Fotze ein wenig auseinander und schob eine Art Sahnespritze in die Grotte ein. Sie spritzte damit warmes Öl direkt in die Möse. So viel, dass es neben der dicken Spritze aus der Grotte heraus sabberte.

Mit beiden Händen massierte Hilda nun Coras Fotze. Sie knetete die Schamlippen und den Kitzler, rieb mit der ganzen Hand über die Fickmöse, kitzelte die Klit mit ihren Fingern. Nahm die Klit zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand und zwickte hinein. Zeitgleich schob sie vier Finger in die Fotze. In der Fotze suchte sie die Stelle an der Cora am erregbarsten war. Als sie diese gefunden hatte massierte sie mit den Fingerkuppen die Stelle.

Cora keuchte: "Oh ja, so ist es geil. Ich spritze dich gleich an Hilda. Zieh kurz deine Finger raus und ich komme."

Hilda zog ihre Finger aus Coras Möse heraus und Cora explodierte in einem riesigen Lustschwall. Als das Fickwasser aus ihr gespritzt war, machte Hilda ihre Hand ganz klein, indem sie ihren Daumen über die Handinnenfläche Richtung Ringfinger schob. Cora war so von Sinnen, dass sie bereitwillig ihre Schenkel noch weiter spreizte.

Ohne Mühe konnte Hilda ihre Hand über einen kleinen Widerstand, der vom Eingang des Ficklochs gebildete wurde, in Coras Fotze versenken. Es schmatzte regelrecht - und ihre Hand steckte in Cora. Hilda schob sie weiter hinein. Ihr Handgelenk befand sich nun auch in Cora.

Hilda ballte ihre Finger zu einer Faust und begann Cora so zu ficken. Rings um ihre Faust bildete sich Coras Fickschleim, warm und weich. Während Hilda Cora mit ihrer Faust fickte kniff sie weiter mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand in die Klit. Cora schrie vor Lust.

Wie eine Handpuppe steckte sie nun auf Hildas Hand. Unbeschreibliche Gefühle spielten sich in Coras Fotze ab. Sie fühlte sich so ausgefüllt. Alles Fleisch in ihr war erregt und kribbelig. Als ob ein Bienenschwarm in ihr brummte, so fühlte sich ihre Fotze an. Es brummte und vibrierte, krampfte und schmatzte. Ihre Fotze schien Hildas Hand zu verschlingen.

Nun öffnete Hilda ihre Hand, machte sie ganz lang und spreizte die Finger ab. So drehte sie die Hand in Coras Fotze hin und her.

Cora wimmerte nur noch: "Es ist so geil, so geil, ich zerplatze vor Geilheit, ich explodiere vor Lust. Adrian ich gehöre dir, ich mach alles was du willst. Fick mich Adrian, fick mich Hilda. Ich bin deine geile Ficksau, deine Sklavin mein Herr."

Adrian macht seine Sklavin hörig

Adrian lächelte. Er wusste einfach genau was er tun musste, damit ihm eine Frau hörig wurde. Er stellte sich neben Coras Gesicht, wichste seinen Schwanz genüsslich, wichste und wichste bis eine übermächtige Portion Ficksahne auf Coras Gesicht spritzte. Der Samen lief an ihrem Gesicht herunter, in ihren Mund, in ihre Augen.

"Ja, so ist es gut meine Süße. Du gehörst mir. Meine Sklavin Cora, Du wirst mich beglücken."

Mit diesen Worten packte Adrian seinen Schwanz wieder ein, drehte sich um und ging. Hilda beugte sich über Coras Gesicht und leckte Adrians Samen ab. Ihre Zunge leckte über Coras Mund bohrte sich hinein. Hilda küsste Cora leidenschaftlich. Cora hatte zuvor noch nie eine Frau geküsst. Es fühlte sich ganz anders an, so vorsichtig und weich. Cora erwiderte den Kuss, ein wohliges Gefühl überkam sie dabei.

Hilda machte ihre Hand wieder ganz klein und zog sie aus Coras Fotze. Ein dicker Schwall Ficksaft quoll aus Coras Möse. Hilda kletterte mit auf die Liege, kniete sich vor Coras Möse und zog mit beiden Händen die Möse auseinander. Ganz tief begann sie Cora zu lecken, ab und zu liebkoste sie auch Coras Klit.

Hilda steckte plötzlich zwei Finger in die Rosette und schmatzte und leckte. Sie schleckte Coras Fotze regelrecht aus. Cora hatte gar keine Zeit sich zu beruhigen. Gerade hatte sie einen Megaorgasmus erlebt, da kamen nun mehr und mehr kleinere kribbelige Höhepunkte. Ihr Kitzler schien zu zerplatzen. Oder wohnten vielleicht Ameisen darin? Es kitzelte so sehr, dass Cora meinte sie könne es kaum noch aushalten. Aber sie hielt es aus, die Belohnung: ein neuer unbeschreiblich wuchtiger Orgasmus.

Nach einer geraumen Weile küsste Hilde Cora ein letztes Mal auf die ausgeschleckte Fotze, danach auf Coras Mund.

"Steh auf Liebes, ziehe Deinen Mantel an. Ich führe Dich zu Deinem Zimmer. Dort kannst Du ausruhen. Adrian hat Dir bestimmt schon das Regelwerk auf den Tisch gelegt. Lies es aufmerksam durch und entscheide dich dann ob Du bei uns leben möchtest. Du kannst nur eine richtige Sklavin sein, wenn Du in der Nähe von Adrian bist. Wenn Du Fragen hast helfe ich Dir gern."

Cora ließ sich von Hilda in ihr Zimmer begleiten, warf sich auf ihr Bett und starrte etwas benommen an die Decke. So lag sie etwa eine Stunde lang bis sie sich erhob und zu dem Tisch mitten im Raum ging - auf dem nun eine Mappe lag.

Die Mappe trug die Aufschrift: „Das Regelwerk für eine Sklavin“.

Cora nahm sich die Mappe, hielt sie wie einen Schatz in den Händen und begann zu lesen.

Cora

gedemütigt und versklavt

Teil 6

Zwischen Regelwerk und himmlischem Genuss

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Das Buch der Regeln

Durchgefickt, gefingert, geleckt, benutzt und völlig fertig schleppte sich Cora auf ihr Zimmer. Sie war nicht einmal mehr in der Lage ein Bad zu nehmen. Das alles würde sie am nächsten Tag nachholen, dachte sie sich und kroch ins Bett. Sie fiel sofort in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten Morgen, es war schon beinahe Mittag, denn die Sonne stand schon sehr hoch, öffnete sie die Augen und blinzelte an die Decke. Ihr ging der vorangegangene Abend durch den Kopf. In ihrem Schoß waren noch die Schwänze, die Finger und Zungen zu spüren.

Es klopfte an der Tür, sie wurde geöffnet und Adrian trat ein. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht trug er das Tablett, auf dem sich ein duftender Kaffee, Brötchen, ein Ei und Obst befanden, zum Tisch.

"Cora, Kleines, stärke dich, ein Bad ist für dich angerichtet. Frühstücke ein wenig, geh ins Badezimmer, pflege dich! Du wirst alles finden was du brauchst. Und dann bitte ich dich, dir das Regelwerk einer Sklavin durchzulesen. Bitte überlege genau, ob du den Vertrag erfüllen kannst und willst. Die Aufnahmeprüfung hast du mit Bravur bestanden. Ich bin stolz auf dich."

Mit diesen Worten verließ Adrian wieder den Raum. Was für ein atemberaubender Mann! Er sah fantastisch aus, dachte Cora. Sie stand auf, setzte sich an den Tisch und frühstückte. Nebenher nahm sie sich das dicke Regelwerk zur Hand und begann zu lesen:

Allgemeine Regeln:

1 Dir ist es untersagt, ohne meine Erlaubnis zum Orgasmus zu kommen. Dir ist es verboten, deine Scham, deine Brüste zu berühren, es sei denn du wirst von mir dazu aufgefordert.

2 Du darfst keinen sexuellen Kontakt zu anderen Männern oder Frauen haben, es sei denn ich wünsche es.

3 Du gelobst mir vollständigen Gehorsam, in jeder Hinsicht.

4 Du wirst, wenn ich mich durch deine Laute gestört fühle, zum Schweigen gebracht. Die Art, wie dies geschieht, bestimme ich.

5 Du stellst mir deinen Körper jederzeit, an jedem Ort zur Verfügung.

6 Du wirst stets zeigen, dass du deine Rolle, mein Eigentum zu sein, mit Stolz akzeptierst. Das gilt zu Hause wie auch an allen anderen Orten. Mit Stolz wirst du den Ring, den ich dir gebe, tragen.

7 Du wirst sehr sorgsam mit deinem Körper umgehen. Du wirst deinen Körper pflegen, dich von allen Körperhaaren befreien. Dies gilt insbesondere für Achsel- und Schambehaarung. Sollten sich Haare an deinen Beinen befinden, so gilt das auch für diese.

8 Du wirst mir immer ehrlich und direkt antworten, wenn ich dich etwas frage. Jederzeit wirst du mir Auskunft über die Befindlichkeiten deines Körpers sowie deines seelischen Zustandes erteilen.

9 Du erlaubst es mir, dich zu bestrafen. Egal ob wegen einer Verfehlung oder weil es meiner freien Entscheidung entspringt.

10 Du wirst keine Kritik an dem Strafmaß üben, sondern die Strafe würdevoll hinnehmen.

11 Du wirst dich aufs Äußerste bemühen, mir zu dienen, gehorsam zu sein und mir alle Wünsche zu erfüllen.

12 Du wirst mit geöffneten Beinen sitzen, niemals wirst du sie zusammen kneifen oder übereinander schlagen.

13 Von nun an ist es dir untersagt Unterwäsche zu tragen, es sei denn, ich befehle es. Du wirst im Haus und im Garten ein leichtes kurzes Kleid, Rock, Tunika, Tuch etc. tragen, so dass ich jederzeit Zugang zu deinen Körperöffnungen habe. Immer wirst du den Ring tragen, welchen ich dir gebe. Immer wirst du Absatzschuhe tragen. Wenn Gäste im Haus sind, wirst du die Kleidung tragen, welche ich für dich auswähle.

14 In der Öffentlichkeit wirst du dich so kleiden, dass du aufreizend wirkst, jedoch nicht anstößig.

15 In meiner Anwesenheit hast du zu fragen, ob du den Raum verlassen darfst. Ebenfalls wirst du fragen, ob du deine Position ändern darfst.

16 Du wirst mich bitten, wenn du urinieren willst.

17 Du wirst dich bewegen und den Raum durchqueren, wie ich es von dir verlange.

18 Du wirst mich immer und so oft ich will empfangen.

Adrian prüft seine Sklavin

Oh je, ob Cora dazu in der Lage ist? Da sind noch so viele Punkte, welche Cora noch nicht gelesen hat. Sie wird das Regelwerk später weiter lesen, nun ruft erst einmal die Badewanne. Cora zieht sich ihren Bademantel über und geht in Richtung Badezimmer. Sie öffnet die Tür, es duftet verführerisch. Die Badewanne quillt über vor Schaum, Kerzen sind angezündet. Auf dem kleinen Tischchen neben der Badewanne liegen ein Rasierer, ein Bimsschwamm, eine Flasche Peeling und Seife.

Cora lässt den Bademantel von ihren Schultern gleiten und steigt in die Badewanne. Wohlig weich umspielt das Wasser ihren Körper, der Schaum knistert und glänzt im Licht. Cora denkt an die Zeilen von eben: pflege dich, Körperhaare entfernen.. Gut denkt sie sich, Haare entfernen, das kann ich schon mal, Haare waschen und ein Peeling kann meine Haut auch vertragen.

Gerade als Cora sich die Hornhaut von den Fersen reibt tritt Adrian ins Badezimmer.

"Geht es dir gut? Wie fühlst du dich?"

Mit diesen Worten setzt er sich in den Sessel der Badewanne gegenüber. Cora erinnert sich an das was sie gerade gelesen hatte: direkt und wahrheitsgemäß antworten, immer Auskunft geben über ihr Befinden. Ist doch eigentlich gar nicht so schwer, dies alles zu erfüllen, denkt sie sich.

"Mir geht es gut. Meine Pussy erholt sich langsam. Meiner Haut, meinem Körper tut die Wärme gut. Ich genieße das Bad sehr. Seelisch fühle ich mich noch etwas durcheinander. Ich mache mir Gedanken, ob ich die Regeln erfüllen kann", sagte Cora wahrheitsgemäß.

"Nun, du bist auf einem guten Weg. Pflegst deinen Körper, rasierst dich, entfernst deine Hornhaut an den Fersen. Dies tust du doch mir zu Liebe? Oder hättest du es auch sonst getan, wenn du hier nicht die nötigen Utensilien gefunden hättest?"

Cora dachte ein wenig nach und verneinte dann. Nein für sich daheim allein hätte sie dies nicht getan. Sie hätte sich schnell unter die Dusche gestellt, Spuren des fremden Spermas, Spuren der Lust einfach schnell abgewaschen. Zeit ihren Körper zu pflegen hätte sie sich nicht genommen.

Adrians Anweisungen

"Gut. Berühre jetzt deine Brüste! Streichle sie, massiere sie. Schau mich dabei an und sage mir, was du empfindest", sagte Adrian. Cora tat wie ihr aufgetragen. Sie begann sich die Brüste zu streicheln und zu kneten. Die Knospen wurden direkt hart und standen ab.

"Ich fühle ein wohliges Kribbeln im Bauch. Es breitet sich aus bis in meinem Schoß. Ich habe das Verlangen fester zuzupacken, meine Nippel zu zwirbeln. Ich tue es und mir krabbelt die Möse dabei. Am liebsten würde ich jetzt einige Finger in meine Fotze einführen. Ich würde mich gern befriedigen und gleichzeitig meine Titten weiter kneten. Ich werde ziemlich geil dabei, umso länger und intensiver ich das tue", hauchte Cora.

"Dann nimm dir jetzt bitte die Seife und führe sie dir ein. Danach wirst du deinen Kopf zurück legen, die Augen schließen und dich mit deinen Fingern verwöhnen. Du wirst deine Klit reiben bis du kurz vor dem Höhepunkt stehst. Einen Orgasmus wirst du nicht haben, erst wenn ich es dir erlaube. Wenn du doch einen bekommst, dann bestrafe ich dich. Du wirst mir die ganze Zeit über sagen, wie es dir geht."

Cora nimmt sich die Seife etwas zweifelnd vom Teller. Was wäre wenn sie die nicht wieder aus ihrer Fotze heraus bekäme? Aber egal, Adrian wird schon wissen, was zu tun ist. Cora denkt sofort wieder an die Zeilen von vorhin: Orgasmus erst wenn ich es erlaube, anfassen wenn ich es wünsche, Vertrauen, fallen lassen, jeden Wunsch erfüllen... Bis jetzt nicht schwer, denkt Cora.

Denn eigentlich würde sie für Adrian so ziemlich alles tun. Sie vergötterte ihn schon jetzt. Keine Ahnung wie er das macht, aber er hat schon eine gewisse Macht sie zu manipulieren und zu beherrschen. Er macht alles sehr bestimmt aber dennoch liebevoll. Sie hat immer das Gefühl, dass sie ihm vertrauen kann. Er würde sie auffangen und für sie da sein. Ja sie will ihm gehören.

Cora führt sich also die Seife ein. Plötzlich, als die Seife in Kontakt mit Wasser kommt und in ihre Grotte geflutscht ist, beginnt es in ihrer Fotze zu sprudeln. Eine Sprudelbombe statt einer Seife - na klasse. In Cora sprudelt es. Sie traut sich kaum ihre Klit zu berühren. Bestimmt würde sie sofort kommen. Oh je und dann muss sie noch darüber reden wie es ihr dabei ergeht.

"In meiner Fotze tobt eine Ameisenarmee, es kribbelt so sehr und - aaaaah jaaaaah - meine Klit ist ganz dick geschwollen. Mir ist ganz heiß. Ich muss mich so beherrschen, dass ich keinen Orgasmus bekomme. Meine Klit zittert zwischen meinen Fingern, mich überrollen wohlige Schauer. Ich möchte mich am liebsten zum Höhepunkt bringen. Meine Möse zittert, meine Klit zittert unter meiner Berührung. Ich stelle mir vor, wie ich gleich gefickt werden würde. Meine Schamlippen sind geschwollen, dick und fest. Sie schließen meine Finger ein. Es kitzelt in mir, das Kitzeln breitet sich in meinem gesamten Bauchraum aus. Wie eine schäumende Welle peitscht das Gesprudel an meine Scheidenwände. Ich würde mich gern hingeben und auf eine Erlösung warten, aber ich darf nicht.

Mich macht es immer geiler, immer sehnsuchtsvoller. Mittlerweile mischt sich der Sprudel mit meinem Mösenschleim. Es schmiert am Eingang meiner Grotte. Um so mehr ich mich konzentriere nicht zu kommen, um so geiler werde ich", stöhnt Cora.

"Das ist sehr gut so, Kleines. Halte dich geil. Und wenn ich dir sage: Steh auf!, dann wirst du dich mit gespreizten Beinen in der Wanne erheben. Du wirst dich aufstellen, die Arme hinter dem Kopf verschränken und die Augen geschlossen halten."

Lächelnd sagt Adrian dies zu Cora. Er beobachtet sie ganz genau. Ihn macht ihre Lust an. Verzückt schaut er in ihr lustverzerrtes Gesicht. Oh ja, denkt sich Adrian, Cora würde eine perfekte Sklavin werden. Ihm wird es sehr viel Spaß bereiten, Cora immer mehr zu besitzen. Sie zu steuern, zu lenken, gefügig zu machen. Gleich würde er Cora erlösen, er wird sie fingern bis sie ihren Verstand verliert.

"Steh auf!"

Adrians geniale Finger

Cora wird aus ihren Gedanken gerissen, ist aber sehr froh darüber, denn lange würde sie es nicht mehr aushalten mit der kribbelnden Kugel in ihrem Leib. Sie steht auf, stellt sich mit gespreizten Beinen in die Wanne und verschränkt ihre Arme hinter dem Kopf. Adrian tritt zu ihr, betrachtet seine Gespielin von oben bis unten. Greift daraufhin an ihre Titten, packt die steifen Nippel und zieht sie lang. Zwischen Zeige-, Mittelfinger und Daumen zwirbelte er die harten Knospen.

"Ah", stöhnt Cora.

"Ich erlaube dir jetzt zu kommen, während ich deine Klit stimuliere. Du wirst so heftig kommen, dass du die sprudelnde Kugel aus deiner Fotze schießt. Dann wirst du stehen bleiben und empfangen."

Mit diesen Worten greift Adrian zwischen Coras Schenkel. Er erfasst die Klit mit Zeigefinger, Mittelfinger und Daumen. Adrian dreht an der Klit, so als wolle er einen Radiosender einstellen. Dann ruht der Daumen auf Coras Venushügel und Zeige- sowie Mittelfinger reiben über die Klit. Adrian reibt schnell und fest, dann drückt er seinen Mittelfinger auf die Klit. Er drückt fester, lässt locker, drückt fester. Als wolle er immer mehr Lust in Cora hinein drücken, so quetscht und drückt er.

Das hat eine erstaunliche Wirkung. Cora schnappt nach Luft. Sie zittert. Ihre Beine geben fast nach. Ähnlich einem Urknall schießt die Kugel aus ihrer Fotze, gefolgt von einer Lustfontäne und triefendem Schleim.

"Ja Kleines, ich wusste du kannst das. Gut so, ich bin stolz auf dich. Setzte dich bitte jetzt mit dem Rücken zu mir auf den Badewannenrand, spreize deine Beine, lehne dich an mich und empfange mich.“

Cora empfängt höchste Lust

Cora lässt sich auf den Rand sinken. Sie ist glücklich, lange hätten sie ihre Beine nicht mehr getragen. Sie zittert, ihre Beine zittern. Sie lehnt sich zurück, legt ihren Kopf an Adrians Brust, öffnet ihre Beine und wartet auf das was geschehen würde.

Adrian fasst an ihre geschwollene Klit und reibt sie mit zwei Fingern, dann steckt er seine Finger in Coras Fotze. Matschend und schmatzend verschwinden sie in der Grotte. Was er dann in ihrer Möse treibt kann Cora nicht definieren. Er fasst hierhin und dorthin, kitzelt hier und da. Plötzlich berührt er einen Punkt - unbeschreiblich. Cora zittert nur noch. Sie wimmert vor Lust, ist nicht mehr Herrin ihres Körpers.

"Süße, lass es aus dir heraus. Spritze, los spritze. Gib mir deinen Saft. Los, Kleine, lass dich gehen, empfange meine Finger", flüsterte Adrian in Coras Ohr.

Im genau richtigen Moment zieht Adrian die Finger ein wenig aus der Fotze. Irgendwie ergibt die herausgezogene Hand einen Winkel, so dass Coras Fontäne, von der hohlen Hand abgelenkt, bis über ihren Kopf schießt. Cora spritz sich dabei selbst an, spritzt bis ins Gesicht. Es tropft von ihren Wangen, brennt ein wenig in den Augen.

Das war spektakulär, sie hat sich selbst angespritzt. Nicht nur sich, auch Adrian hat sie getroffen. Beide müssen über dieses Ereignis lachen. Sie kichern wie zwei Kinder und können sich kaum halten vor Lachen. Es ist für Cora eine seltsame Konstellation: geschüttelt vor Lust, willenlos, zittrig und gleichzeitig lachend.

Noch nie hat Cora so etwas erlebt. Und Adrian muss sich eingestehen, so etwas hatte auch er noch nie erlebt.

"Du bist der Knaller, Cora. Ich wäre unendlich glücklich, dich an meiner Seite zu sehen. Erhole dich noch ein wenig. Dann lese dir bitte das Regelwerk durch. Entscheide dich heute, ob du bleiben möchtest oder nicht."

Lächelnd verlässt Adrian mit diesen Worten das Badezimmer. Cora kann noch nicht richtig begreifen, was vor wenigen Minuten passiert ist. Adrian scheint ein Meister der Fingertechnik zu sein. Das macht süchtig. Darüber war sie sich im Klaren. Nachdenklich sinkt sie in die wohlige Wärme der Badewanne zurück.

Das Regelwerk – Teil 2

Nach geraumer Zeit steigt Cora aus der Badewanne, hüllt sich in ihren Bademantel und geht in ihr Zimmer. Sie nimmt sich das Buch mit dem Regelwerk und legt sich damit auf ihr Bett.

Rechte der Sklavin und Zugeständnisse ihres Herrn:

19. Du darfst nach Behandlungen oder Bestrafungen bitten, es wird dieser Bitte aber nicht immer entsprochen.

20. Du hast das Recht dein Sklavinnendasein jederzeit zu beenden.

21. Du hast das Recht ein Spiel zu beenden, wenn du es wünschst oder dein Körper danach verlangt. Dafür steht das Codewort ROT.

22. Dir werden keinerlei Handlungen zugefügt, welche bleibende Schäden an Körper und Geist nach sich ziehen.

23. Ich garantiere dir die Anonymität und Unantastbarkeit gegenüber Dritten, der Öffentlichkeit oder dem Beruf.

24. Ich werde immer für dich und dein Wohlergehen da sein und alle Handlungen unternehmen, um dies sicher zu stellen.

25. Mir gegenüber bist du zu Gehorsam verpflichtet, sonst gegenüber keinem anderen.

26. Der Sonntag steht dir zur freien Verfügung. An diesem Tag gelten keine Regeln, du wirst von mir nicht als Sklavin behandelt. Außer ich wünsche es!

Cora hält das Buch in der Hand und hat es immer noch nicht zu Ende gelesen. Will sie das? Cora will Adrian um jeden Preis. Sie verzehrt sich nach ihm. Also - es bleibt ihr nichts anderes übrig als den Vertrag zu unterzeichnen. Würde sie es nicht tun, dann wäre sie heute Abend spätestens wieder daheim. Oh, wenn nur Adrian nicht so anziehend wäre. Schon der Gedanke an ihn bereitet ihr ein wohliges Gefühl in ihrer Mitte. Sie ist auf dem besten Weg ihm hörig zu werden. Nun - dann soll es so sein.

Cora steht auf, geht zum Schrank, öffnet die Tür und erblickt viele schöne Gewänder. Sie entscheidet sich für eine Tunika in rot mit kleinen rosa Ranken. Dazu ein paar High Heels in rosa, keine Unterwäsche, das versteht sich...

Cora

gedemütigt und versklavt

Teil 7

Das komplette Regelwerk

Eine erotische

Geschichte

von

Mariella Love

Das Regelwerk – der letzte Teil

Cora saß nur mit ihrem Bademantel bekleidet auf ihrem Bett. Sie las in dem Regelwerk, das ihr von ihrem Herrn Adrian vorgelegt wurde, weiter:

‚Der Herr Arian und die Sklavin Cora haben die Bedingungen gelesen und verstanden. Beide akzeptieren den Vertrag und bestätigen das mit ihrer Unterschrift.

Datum: _________________________

Der Herr Adrian: __________________

Die Sklavin Cora: _________________

Zusatz zum Vertrag, Teil 1:

Die Sklavin wird ausreichend essen, nur Alkohol trinken wenn dies ihr Herr erlaubt.

Die Sklavin schläft mindestens acht Stunden in der Nacht, wenn sie nicht mit ihrem Herrn zusammen ist.

Zusatz zum Vertrag, Teil 2:

Der Herr wird mit seiner Sklavin keine harten Spiele ausüben.

Zu denen zählen: Atemkontrolle, Behandlung mit Strom, Spiele mit Kot oder Urin, keine Nadeln, Schnitte oder Blut, keine Handlungen mit Kindern oder Tieren.

Zusatz zum Vertrag, Teil 3:

Die Sklavin ist außerdem einverstanden mit:

Masturbation, Vaginalverkehr, Oralverkehr, Analverkehr, Fisting, Spermaspiele und Schlucken, Verwendung von Vibratoren, Dildos, Analplugs, andere ähnliche Spielzeuge, Bondage mit Seilen, Manschetten, Klebeband ect., Tunnelspiele

Zusatz zum Vertrag, Teil 4:

Strafen: Die Sklavin erklärt sich einverstanden mit den nachfolgend aufgeführten Strafen: Schläge mit Peitsche, Hand, Gerte, Gürtel, Holzpaddel oder Rohrstock, Beißen, Klemmen für Brustwarzen oder Genitalien, Wachs, Eis, spezielle Cremes.’

Ohje, konnte Cora dies alles erfüllen? Cora war immer sehr versaut, offen für alle möglichen Spiele. Nur – war es für sie erträglich, wenn sie nun nie mehr Herrin ihres Körpers sein sollte? Wollte sie wirklich Adrian gehören und dienen? Cora legte den Vertrag zur Seite und kringelte sich in ihrem Bett unter der Decke zusammen. Sie schlief sofort ein. Wach wurde sie durch das Öffnen der Tür.

Adrian schaute herein: „Geht es dir gut, Liebes? Wie ich sehe hast du dich schon mit dem Vertrag beschäftigt. Das freut mich sehr. Wenn du dich dann bitte ankleidest und zum Essen kommst! Kleidung findest du im Schrank. Und bitte bringe den Vertrag mit. Du weißt, ich hatte dich gebeten ihn bis heute durchzugehen. Ich hoffe du bist dir im Klaren, ob du bleiben möchtest oder nicht.“

Die Entscheidung

Adrian schloss mit diesen Worten die Tür und ging die Treppen hinab. Cora stand auf, schritt zum Kleiderschrank. Sie öffnete die Tür, betrachtete die dort hängenden Kleider und entschied sich für das seidene Dunkelgrüne. Cora steckte sich flink die Haare zusammen. Dann ging sie ins Badezimmer, pinkelte, reinigte ihr Geschlecht, zog sich den Lidstrich nach und schminkte ihre Lippen. Sie schnappte sich den Vertrag und ging nach unten. Cora öffnete die Tür zum Speisesaal und trat hinein.

„Schön, dass du da bist. Setzte dich bitte. Wir werden jetzt gemeinsam essen und dann über den Vertrag reden“, sagte Adrian.

Mit wenig Appetit würgte Cora ihr Essen hinunter. In ihrem Kopf schwirrten die Gedanken um den Vertrag umher.

„Nun, liebe Cora, hast du dich entschieden? Wir können auch gern noch über das eine oder andere Detail sprechen. Ich lasse allerdings keine Diskussion zu wenn es um den bedingungslosen Gehorsam mir gegenüber geht. Sowie um mein Eigentum an deinem Körper“, sprach Adrian.

Cora schaute Adrian ins Gesicht. Sie erkannte keinerlei Gefühlsregungen bei seinen Worten. Das Problem war, sie hatte sich verliebt. Sie wollte Adrian, egal wie. Nur um ihn zu bekommen, musste sie sein Spiel spielen.

„Ja.. Ja, ich möchte deine Sklavin sein, mein Herr“, sprach Coras Mund wie von selbst.

„Gut, das freut mich. Lass uns den Vertrag unterzeichnen. Ab diesem Zeitpunkt wirst du mir dienen. Ich werde keine Nachsicht mehr zeigen, wenn du dich falsch verhältst. Du hast den Vertrag gelesen und musst ihn erfüllen, wenn du ihn unterschreibst. Ich werde dich ansonsten bestrafen.“

Adrian sagte dies sehr ernst.

Die Unterschriften wurden sodann geleistet. Ohne nachzudenken stand Cora auf und wollte auf ihr Zimmer gehen.

„Wo willst du hin? Habe ich dir erlaubt, den Tisch zu verlassen?“, fragte Adrian barsch.

Cora setzte sich erschrocken wieder hin.

Strafe

„Ohne meine Erlaubnis wirst du den Raum nicht verlassen. Ich werde dich dafür bestrafen. Komm her zu mir, stelle dich an den Tisch und lege deinen Oberkörper auf den Tisch. Ziehe das Kleid hoch bis zu deiner Taille, spreizte die Beine“, knurrte Adrian.

Cora stand gehorsam auf und tat wie ihr befohlen. Ihr Oberkörper lag auf der Tafel, der nackte Arsch direkt neben Adrian. Ein wenig ärgerte es Cora, dass ihr dieser Fehler unterlaufen war. Aber sie wurde sofort von der Macht angetörnt, die Adrian über sie ausüben konnte. Cora war feucht.

Adrian saß neben Coras nacktem Prachtarsch und aß ohne sie zu beachten weiter. Er rückte mit seinem Stuhl ein wenig zur Seite. So konnte er Cora besser betrachten. Am liebsten hätte er direkt ausgeholt und seine Hand auf den runden Arsch sausen lassen. Aber das würde er nicht tun, noch nicht. Cora sollte so stehen und warten. Schließlich hatte sie auf ihrem Stuhl auch nicht gewartet.

Die Tür ging auf, die Zofe kam herein.

„Mein Herr, wünschst du noch etwas? Ansonsten würde ich mich gerne zurückziehen“, sagte sie.

„Meine Liebe, die Sklavin Cora war nicht folgsam. Ich habe noch keine Lust sie zu bestrafen, jetzt noch nicht. Wenn dir nach ihr ist, dann überlasse ich sie dir zur Erziehung.“

Adrian lächelte in Richtung seiner Zofe und zwinkerte ihr zu.

„Nein. Auch ich verspüre keine Lust auf diese ungehorsame Sklavin. Gute Nacht mein Herr,“ meinte die Zofe.

Cora kam sich vor wie ein Spielzeug. Wenn man es brauchte holte man es heraus. Wenn nicht, dann blieb es einfach liegen. Cora wurde ärgerlich, aber sie traute sich nicht ihre Position zu verändern. Sie blieb also stehen, die Beine gespreizt, den nackten Arsch in die Höhe gereckt, ihre Spalte schleimig und matschig.

Adrian stand auf und ging zur Tür. Er ging aus dem Raum und ließ Cora zurück. Es dauerte in Coras Gedanken eine gefühlte Ewigkeit, bis er zurückkam. Cora traute sich nicht, sich zu bewegen. Sie hatte Angst, dass die Strafe dann noch übler ausfallen könnte.

Aber sie war immer noch nass.

Das Ei und Schläge auf den Po

Adrian öffnete die Tür und lief schnellen Schrittes zu Cora hin. Er stellte sich hinter den prallen Arsch, die glänzende nasse Fotze schaute ihn fordernd an. Adrian holte ein dickes Vibrationsei aus seiner Hosentasche. Er drückte es in die nasse Fotze. Es schmatzte und war rasch komplett verschwunden. Sogleich schaltete er die Vibration auf die höchste Stufe.

„Du wirst es aushalten. Du wirst nicht kommen. Du wirst warten. Das scheint übrigens dein Problem zu sein. Ich werde die Erziehung beginnen, indem du schlicht wartest“, sprach Adrian barsch.

Es zuckte und grummelte wie wild in Coras Fotze. Die Vibration breitete sich in ihrem Bauchraum aus. Ihre Möse sabberte, es tropfte unablässig aus ihr heraus. Cora versuchte ihre Grotte zu ignorieren. Bloß nicht kommen. Sie musste sich beherrschen. Aber es machte sie geil. Sie stöhnte, wimmerte ein wenig. Ihre Beine zitterten. Im nächsten Augenblick, gerade als sie gegen eine Welle der Lust ankämpfen wollte...

Klatsch - noch einmal klatsch!

Es sauste Adrians Gürtel hart auf ihre Arschbacke. Es zwiebelte und schmerzte. Für einen Moment vergaß sie ihre Lust.

„Du sollst nicht stöhnen. Du sollst warten!“

Mit diesen Worten holte Adrian wieder aus und ließ seinen Gürtel auf Coras Arsch sausen. Doch im nächsten Moment strich Adrian liebevoll und sanft über die geröteten Arschbacken hinweg.

„Du wirst noch viel lernen müssen Cora. Aber dafür bist du ja hier. Ich bin für dich da und kümmere mich um dich. Du wirst sehen, wenn du mich nicht verärgerst wird es dir sehr gut gehen. Und deine Libido wird Freudensprünge machen.“

Den Prachtarsch zeichneten drei Striemen. In Cora vibrierte es weiterhin. Sie war immer noch geil. Ihr Arsch zwiebelte, ihre Fotze rumorte. Adrian zog mit beiden Händen Coras Arschbacken auseinander und spuckte auf ihre Rosette. Mit einer brutalen Bewegung stieß er seinen beachtlichen Schwanz in Coras Hinterpforte. Coras Kehle entrang sich ein wimmerndes Stöhnen.

„Auch das wird deinem kleinen Arsch gut tun. Er gehört mir, du gehörst mir, verstanden?“, keuchte Adrian, während er das Hinterteil packte.

Fast erdrückte er Cora mit seinen Stößen. Seine Bewegungen wurden immer schneller, heftiger. Er atmete schwer. Nicht kommen, hämmert es in Coras Kopf. Mit einer abrupten letzten Bewegung kam Adrian zum Höhepunkt. Er keuchte, atmete schwer. Der Samen spritzte in Coras Arsch. Adrian atmete zischend aus. Unvermittelt zog er seinen Schwanz aus Coras Arsch. Ihr Körper bebte noch immer, doch sie war tatsächlich nicht gekommen.

„Du kannst jetzt aufstehen und dich zurückziehen. Wage es nicht, es dir selbst zu machen. Das Ei in dir kontrolliere ich weiterhin. Wehe dir, du entfernst es. Ich werde dich in diesem Fall sofort wieder bestrafen“, funkelte Adrian Cora wütend an.

Ihn störte es, dass er es nicht aushalten konnte. Dieses kleine Miststück forderte von ihm seine volle Konzentration. Am liebsten würde er sie packen, ficken, fingern, immer wieder und wieder nehmen. Doch das wäre jetzt falsch. Sie sollte warten, wimmern, um Erlösung betteln.

Adrian spürte die Anziehung, die Cora auf ihn ausübte. Doch er wollte sie noch ein Stück weit erziehen, sie sollte sich verzehren nach ihm. Dieses kleine geile Miststück machte ihn an. Adrian zog sich die Hose zu und ging.

Cora war noch ganz benommen, gerade war ihr Arsch benutzt worden. Unsanft war Adrian mit seinem mächtigen Schwanz in sie eingedrungen. Sie hatte einen Vorgeschmack bekommen, was passieren würde wenn sie den Vertrag nicht ernst nahm. Das sollte nicht noch einmal passieren.

Ihre Rosette schmerzte, die Arschbacken zwiebelten und ihre Fotze sabberte und wollte immer noch gefickt werden. Was stellte dieser Adrian mit seiner Dominanz nur mit ihr an? Früher oder später würde sie alles für ihn tun, sie war auf dem besten Wege dahin. Adrian wusste genau um ihre Geilheit, er wusste auch wie er Cora geil halten konnte.

Und geil war sie ganz ohne Frage Sie wollte endlich seinen Schwanz in ihrer Fotze. Wie um Himmels Willen sollte sie das aushalten? Sie durfte sich nicht selbst Erleichterung verschaffen. Wie lange würde er sie wohl warten lassen? Steif richtete sich Cora auf. Etwas breitbeinig ging sie in Richtung Tür, immer darauf bedacht, dass das Ei nicht aus ihr heraus flutschte. Ein wenig ungelenk wegen ihres angefüllten Inneren stieg sie die Treppe nach oben.

Cora öffnete ihre Tür, sank auf das Bett.

Aua! Oh jeh, sie konnte sich nicht auf ihren Arsch legen, der schmerzte noch sehr. Cora schloss die Augen. Es summte und brummte in ihr. Nun wechselte der Vibrationsrhythmus. Aus dem Dauersummen wurde ein Klopfen. Cora pustete schwer den Atem aus und versuchte die Vibration zu ignorieren.

Die Tür ging auf. Adrian stand da. Seine Pyjamahose schmiegte sich um seine wohlgeformten Hüften. Er duftete, sein Haar war noch nass. Der Oberkörper nackt. Was für ein wundervoller Mann!

Verzehrend schaute sich Cora Adrians Körper an. Adrian betrachtete Cora einen Augenblick lang und trat neben sie.

Noch mehr Strafe

„Ich werde dir jetzt deinen Arsch versohlen. Du hast mich heut sehr wütend gemacht. Und wenn du danach noch aus den Augen schauen kannst werde ich dich ficken. Steh auf, stell dich hin, spreize die Beine, bück dich und lege die Hände an die Knöchel. Los!“

Adrian sagte dies und seine Miene verfinsterte sich dabei. Gehorsam trat Cora vor Adrian, schaute ihn ein wenig verwirrt an und bückte sich. Das Kleid rutschte ihr dabei über das Hinterteil hinweg bis an die Brust. Ihr nackter Arsch stand erwartungsvoll nach oben.

Ob es wohl sehr weh tun würde, fragte sich Cora. Sie hatte Angst beim Unterzeichnen des Vertrages, ob sie je all die Schläge ertragen könnte? Cora mochte es hart, aber Schläge? Bestimmt würde sie das abtörnen, vielleicht würde sie auch wütend oder bockig werden und damit alles noch viel schlimmer machen.

Das Ei in ihrer Möse rutschte so bis zum Muttermund. Ganz sanft legte Adrian eine Hand auf Coras Arschbacke und streichelte sie. Durch ihre gespreizten Schenkel hindurch konnte Cora Adrians Beine sehen. Adrians Finger schoben sich in Coras Fotze. Sie kreisten in ihr. Es war unglaublich, seine Finger tanzten zusammen mit dem Ei in Coras Grotte. Cora stöhnte. Langsam zog Adrian die Finger aus der Fotze. Er streichelte wieder über den Arsch. Mit sanftem Druck legte er die Hand auf ihre Möse. Seine Finger wanderten zurück in das Fickloch, kreisten und spielten an den Scheidewänden. Mit zwei Fingern hielt er das Ei gepackt und drückte es fest an Coras Muttermund. Es summte und brummte. Adrian zog langsam seine Finger wieder aus dem Loch. Er legte seine Hand mit Druck erneut auf die Pussy.

Coras Lust steigerte sich bis zur Unerträglichkeit. Das vibrierende Ei in ihr, der Druck von Adrians Hand auf ihrer Möse. Adrian hob die Hand und kraftvoll sauste sie an die Stelle, an der die Schenkel mit der Arschbacke zusammen laufen. Das Ei in Cora rutschte gefühlt bis in ihren Hals. Es summte an ihrem Muttermund. Ihre Arschbacke feuerte.

Adrian streichelte wieder sanft über den Arsch. Cora spürte wie sich eine Handfläche löste um kurz darauf auf ihrem Arsch zu landen. Rhythmisch sauste die Hand abwechselnd auf die eine dann auf die andere Arschbacke. Einmal weiter oben, einmal weiter unten. Die unteren Schläge fühlten sich sehr erotisch an, dachte Cora. Das Ei rutschte bei jedem tiefen Schlag weiter in sie hinein und schien sie auszufüllen.

Zwischendurch liebkoste, streichelte, knetete Adrian Coras Haut. Cora war überrascht, wie erotisch es sich anfühlte den Arsch versohlt zu bekommen. Eigentlich stand Cora nicht auf Schmerzen. Auch deshalb dachte sie, sie könnte den Vertrag nicht erfüllen. Es schmerzte aber gar nicht so sehr wie sie dachte. In gewisser Weise erregte der Schmerz Cora sogar.

Einen Moment lang hielt Adrian inne und streichelte wieder über Coras Haut. Die mittlerweile übersensible Haut kribbelte und prickelte. Wieder schlug Adrian auf Coras Hinterteil ein. Kräftiger, lockerer, links, rechts, unten. Cora entglitt ein Stöhnen, als Adrian die Stelle wieder traf, an der die Schenkel in den Arsch übergehen. Es törnte Cora tatsächlich an, ungeahnte Gefühle bahnten sich in ihr ihren Weg. Sie hörte Adrian keuchen, sein Atem wurde schneller.

Scheinbar machte es ihn ohne Ende an, ihr den Arsch zu versohlen. Er schlug noch drei mal zu, bevor er das Ei aus Coras Fotze zog. Fast wäre Cora zum Orgasmus gekommen, als Adrian mit einem heftigen Ruck das Ei aus der Möse zog.

Adrian packte Cora am Arsch und ließ seinen Schwanz in die nasse Fotze gleiten. Die Grotte war glitschig und tropfend. Sein Schwanz glitt mühelos tief hinein. Coras Möse war vollkommen ausgefüllt von Adrians mächtigem Schwanz. Langsam bewegte sich Adrian. Cora keuchte vor Lust. Adrian stieß noch ein paar Mal zu.

Cora darf kommen

„Lass dich gehen, du darfst jetzt kommen. Es fühlt sich sehr geil an, dich zu ficken. Gleich werde ich meinen Saft in deine Fotze spritzen“, röchelte Adrian.

In Cora baute sich ein mächtiger, köstlicher Orgasmus auf. Adrian keuchte und fand seine Erlösung. Coras Beine zitterten, sie konnte kaum noch stehen. Der mächtige Höhepunkt raubte ihr beinahe die Sinne.

Schwer atmend stand Adrian immer noch hinter ihr. Seinen Schwanz zog er langsam aus der Fotze. Der Samen quoll aus dem Fickloch. Er lief an Coras Schenkeln hinunter und tropfte auf den Boden. Es sah wahnsinnig geil aus, dieses frisch gefickte Loch. Der Arsch schillerte dazu in den schönsten Farben.

„Ich werde gleich wieder kommen. Lege dich inzwischen aufs Bett“, sagte Adrian ruhig zu Cora.

Kurze Zeit später kam er zurück, in der Hand eine Flasche Öl. Adrian verteilte sorgsam das Öl auf Coras Arsch. Es zwickte und zwirbelte. Den Schmerz nahm Cora erst jetzt wahr.

„Ich bin für dein körperliches Wohlbefinden verantwortlich. Wenn du noch irgendetwas benötigst sage es mir. Ansonsten schlaf jetzt. Gute Nacht, Cora.“

Die Lustsklavin

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Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
470 s.
ISBN:
9783946510796
Yayıncı:
Telif hakkı:
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