Kitabı oku: «Sanddorn. Die Vitamin-C Pflanze für Selbstversorger.»
Dr. Markus Strauß
SANDDORN
Die Vitamin-C Pflanze für Selbstversorger
Gehölzkunde, Sorten, Anbau, Verarbeitung,
Inhaltsstoffe, Anwendungen, Koch-Rezepte,
praktische Tipps und Empfehlungen

www.verlag4you.de
© 2019 by verlag4you
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2. Auflage
ISBN 9783936612547 (EBOOK)
Cover-Design: Frank Stange
Alle Rechte, auch der auszugsweise Nachdruck, die photomechanische oder digitalen Wiedergabe, die Übersetzung in anderen Sprachen und für Zwecke der Unterrichtsgestaltung, sind ausdrücklich verlag4you vorbehalten.
INHALTSVERZEICHNIS
Botanik und Gehölzkunde
Bedeutung des Namens
Sanddorn: eine Besonderheit!
Wuchs und Aussehen
Vorkommen
Eigenschaften
Landschaftsgärtnerische Bedeutung
Ingenieurbiologische Bedeutung
Sanddorn-Holz
Das Wichtigste in Stichworten
Anbau, Ernte und Verarbeitung
Der ideale Standort
Anzucht und Pflanzung
Erziehung und Schnitt
Pflanzenschutz
Bodenpflege
Düngung
Ernte und Erträge
Verarbeitung
Bedeutung als Rohstoff
Überblick über die verschiedenen Sanddorn-Sorten
Fruchtgröße und Inhaltsstoffe verschiedener Sanddornsorten
Askola
Dorana
Frugana
Hergo
Leikora
Pollmix
Weitere Sorten
Übersicht zu den ersten fünf russischen Sorten
Sammeltipps und Verwechslungsgefahr
Drei verschiedene Erntemethoden
Verwechslungs-Hinweis
Inhaltsstoffe, Heilwirkung und Anwendungen
Vitamine, Mineralien, sekundäre Pflanzenstoffe
Fruchtfleisch-Öl und Kernöl
Vitamingehalt von Wildobst in 100 gr. Essbarem Anteil
Sanddorn in der Volksmedizin
Das Wichtigste in Stichworten
Vitamin C – die Königin der Vitamine
Überblick über die vielfältigen Funktionen des Vitamin C
Gründe für einen Vitamin C – Mangel
Eine Substitution mit Vitamin C
Allgemeines zu Vitaminen und Mineralstoffen
Vitamine
Grundsätzlich unterteilt man sie in wasserlösliche und fettlösliche Vitamine
Welche Vitamine benötigen wir?
Mineralstoffe
Sanddorn-Rezepte und Sanddorn-Tipps
Sanddorn Vollfrucht Mus
Sanddorn-Honig-Vollfrucht-Mus
Sanddorn-Quark-Creme
Sanddorn-Ananas-Orange-Smoothie
Sanddorn-Orangen-Marmlade
Sanddorn-Möhren-Kürbis-Suppe
Sanddorn-Saft
Sanddorn-Kürbis-Cremesuppe (rohköstlich)
Sanddorn-Tipps
Empfehlungen für Sanddorn-Produkte
Lebensmittel: Saft, Fruchtaufstriche, Likör, Süßigkeiten
Sanddorn-Naturkosmetik: die ideale Hautpflege
Botanik und Gehölzkunde
Bedeutung des Namens
Botanischer Name: Hippophae rhamnoides
Pflanzenfamilie: Eleagnaceae, Ölweidengewächse
Der botanische Gattungsname Hippophae enthält die beiden griechischen Wörter hippos (Pferd) und phaes (leuchtend). In der Mongolei – auch dort wächst der Sanddorn – wird die Pflanze als Heilmittel für die Augen der Reitpferde verwandt. Der lateinische Name der Pflanzengattung „Hippophae“ weist auf diese Nutzung hin: „hippo“ steht für das Pferd und „paos“ für Licht. Der Begriff „rhamnoides“ geht auf das Wort rhamnus zurück, was Dorn bedeutet und auf die Bewehrung des Sanddorns Bezug nimmt.
Sanddorn: eine Besonderheit!
Sanddorn kommt in den gemäßigten Breiten Europas und Asiens vor. Das Gehölz wird auch Sandbeere, Dünendorn oder Stranddorn genannt und ist ein echter Lebenskünstler: er kann auf purem Sand oder Schotter wachsen, hält Hitze, Wind und starken Frost aus und liefert dennoch wertvolles Wildobst welches mehr Vitamin C enthält als die dafür bekannten Zitronen! Wie macht der Sanddorn das?
Das Geheimnis des Sanddorns ist eine unterirdische Lebensgemeinschaft mit Strahlenpilzen. Diese helfen der Sanddornpflanze beim Ansammeln von Stickstoff, so dass er sich so zusagen selbst düngen kann.

Sanddorn in seiner natürlichen Umgebung
Doch damit nicht genug: tief hinabreichende Hauptwurzeln in Kombination mit einem dicht verzweigten und weit ausgebreiteten Wurzelwerk in den obersten Bodenschichten geben Halt und machen den Sanddorn zum perfekten Boden-Befestiger und Pioniergehölz auf Sanddünen und kiesigen Flussuferböschungen.
Eine weitere Besonderheit ist vor allem für diejenigen interessant, welche überlegen Sanddorn in ihrem eigenen Garten anzupflanzen: Sanddorn ist eine zweihäusige Pflanze. Dies bedeutet, dass die männlichen und die weiblichen Blüten in zwei unterschiedlichen Häusern, also auf zwei unterschiedlichen Pflanzen, wachsen. Wer reichlich Beeren ernten möchte muss in der Nähe einer weiblichen Pflanze auf der die Früchte aus den Blüten hervorgehen somit auch einen männlichen Strauch ansiedeln. Ferner ist zu beachten, dass die weibliche und die männliche Pflanze zur gleichen Zeit blühen – nur dann ist ein reicher Fruchtansatz gewährleistet. Für die Anpflanzung in Hausgärten ist die Sorte H. rhamnoides „Dorana“ empfehlenswert. Sie ist sehr ertragreich und bietet 340 mg Vitamin C / 100 Gramm Beeren. Als männliche Begleitung eignet sich einer der H. rhamnoides „Pollmix“-Klone am besten. Am sichersten ist es, wenn Sie sich in einer Baumschule fachkundig beraten lassen und dort junge Sträucher guter Qualität erwerben. (siehe auch unter „Sorten“)

Blüte der männlichen Pflanze

Blüte der weiblichen Pflanze
Wuchs und Aussehen
Sanddorn wächst als 3-6 m hoher Strauch, selten als kleiner Baum. Der Wuchs ist sparrig und unregelmäßig und die Sträucher bilden zudem oft Ausläufer. Die Äste sind mit spitzen Sprossdornen bewehrt.
Die Rinde junger Zweige ist silbrig-weißlich beschuppt während die Älteren graubraun bis schwärzlich gefärbt sind.

Die Blätter des Sanddorns haben eine lang-lanzettliche Form wie Weiden und stehen wechselständig. Die Blattoberseite ist nicht behaart, die Unterseite trägt weißliche Haare und die Blattränder sind oft eingerollt.
Sanddorn ist eine zweihäusiges Gewächs: dies bedeutet, männliche und weibliche Blüten stehen auf unterschiedlichen Pflanzen. Die Blüten beider Geschlechter sind klein und unscheinbar. Blütezeit ist April.
Die Früchte sind orange-rot, eiförmig oder rund, weisen einen Durchmesser von ca. 6 mm auf und sind sehr saftig. Aus botanischer Sicht handelt es sich bei den Früchten des Sanddorns um Steinfrüchte mit je einem Kern, doch umgangssprachlich werden diese einfach als „Beeren“ bezeichnet.

Sanddornstrauch am Strand
Vorkommen
Sanddorn braucht volle Sonne und liebt sandige oder kiesige Böden. Daher findet man die Sträucher an den Küsten von Nord- und Ostsee auf Dünen und im Binnenland auf Flussuferböschungen und Schotterfeldern noch naturnah fließender Flüsse – besonders in den Alpen und im Alpenvorland. Ferner wächst Sanddorn auch im Unterwuchs von trockenen und sehr lichten Kieferwäldern, an Kiesgruben und auf Ödland.
Aufgrund des tiefen und weit verzweigten Wurzelwerkes wird der Sanddorn heute häufig an Böschungen, zum Beispiel entlang der Autobahnen, als Bodenfestiger gepflanzt.
Eigenschaften
Sanddorn stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Eher kalkreiche,sandig-kiesige Böden mit guter Drainage werden jedoch bevorzugt. Sanddorn gedeiht aufgrund des tief entwickelten Wurzelsystems und der Symbiose mit Strahlenpilzen auch auf sehr armen Böden, ja sogar auf Rohböden wie Sanddünen. Sanddorn benötigt volle Sonne, ist absolut Frosthart, resistent gegen Hitze, Wind und Trockenheit, kann vorübergehende Überschwemmungen problemlos ertragen und gedeiht auch an innerstädtischen Standorten mit extremem Stadtklima gut.
Landschaftsgärtnerische Bedeutung
Im Garten- und Landschaftsbau wird der Sanddorn gerne als Heckenpflanze und Vogelnährgehölz verwendet. Da die Früchte sehr lange am Strauch stehen bleiben bietet er zudem in der dunklen Jahreszeit einen hohen Zierwert. Für eine Ansiedlung in kleineren Zier- oder Nutzgärten ist der Sanddorn weniger geeignet. Durch seine ausgeprägte Wurzelbrut und das weit streichende Wurzelsystem tendiert er dazu, Nachbarpflanzen zu verdrängen und die Pflanzfläche weitflächig zu durchwurzeln. Eine Eindämmung ist dann nur noch begrenzt möglich. Maßnahmen wie Rhizomsperren werden daher bei einer Anpflanzung in weniger großzügigen Arealen als sinnvoll angesehen.
Ingenieurbiologische Bedeutung
Der Sanddorn zeichnet sich durch Windbeständigkeit, Erträgnis salzhaltiger Böden und ein weitstreichendes Wurzelsystem aus. Er wird daher gerne zur Bodenbefestigung sandiger Standorte wie Dünen, Fluss- und Küstengebiete eingesetzt. Er kann als Pionierpflanze auch auf Rohböden wie Sanddünen und Kiesbänken gedeihen, baut mit Hilfe der mit ihm in Symbiose lebenden Frankia-Aktinomyceten langsam den Humusgehalt auf und bereitet so den Boden für anspruchsvollere Folgepflanzen vor. Eine Sanddornhecke entwickelt dichtes Astwerk und dient zahlreichen Vögeln als Nistgehölz und Unterschlupf.
Sanddorn-Holz
Das Holz des Sanddorns zeichnet sich durch einen schmalen gelben Splint und lebhaft braunen Kern aus. Es ist dauerhaft, feinfasrig, mittelschwer und gut polierbar und findet als Drechsler- und Brennholz Verwendung. Es enthält Quercitin und kann daher auch zum Gelb- und Braunfärben genutzt werden.
Das Wichtigste in Stichworten:
Sanddorn (Hippopheae Rhamnoides)
lebt in Symbiose mit Strahlenpilzen, dadurch bessere Stickstoffversorgung, Pioniergehölz
ist gleichzeitig Tief- und Flachwurzler, daher guter Zugang zu Wasser und guter Bodenbefestiger
Weibliche und männliche Blüten wachsen an verschiedenen Sträuchern
Blüten beider Geschlechter sind klein und unscheinbar
Höhe 3-6 Meter
Wuchs meist als Strauch, selten als kleiner Baum
bildet Ausläufer
Äste mit Dornen bewehrt
junge Zweige silbrig-weißlich beschuppt
ältere Rinde graubraun-schwärzlich
Blätter: länglich-lanzettliche Form, ähnlich Weiden
Blätter stehen wechselständig
Blattunterseite weißlich behaart
Früchte: orange-rot, eiförmig, 6-8-mm im Durchmesser, sehr saftig
umgangssprachlich „Beeren“ genannt, botanisch: Steinfrüchte mit je einem Kern
Vorkommen: auf sandigen Böden an Küsten, Flussufern, Böschungen, ehemalige Sand- und Kiesgruben sowie Ödland
Quellen: Strauß, Markus: Köstliches von Hecken und Sträuchern, Hädecke Verlag 2011, Zeitlhöfler, Andreas: Die obstbauliche Nutzung von Wildobstgehölzen, Diplomarbeit, FH Weihenstephan 2001
Anbau, Ernte und Verarbeitung
Der ideale Standort
Sanddorn ist an extreme Temperaturen gut angepasst: im Winter schadet ihm auch strenger Frost nicht und im Sommer erträgt er Hitze und Trockenheit. Dank dieser Eigenschaften wächst Sanddorn in Sibirien und Zentralasien hervorragend. Auch Spätfröste im Frühjahr können der Blüte nichts anhaben: diese sind bis -12 Grad frosthart!
Bei der Wahl des Standortes sollte allerdings unbedingt beachtet werden, dass der Strauch nicht beschattet wird! Nur an voll besonnten Standorten gedeiht Sanddorn optimal.
Weil der Sanddorn den für das Wachstum benötigten Stickstoff auch über die Symbiose mit Strahlenpilzen aus der Luft beziehen kann, gedeiht er auch auf mageren, sandigen Böden gut. Er bevorzugt sogar solche Substrate, wobei sich sowohl tonige, als auch lehmige oder humose Sandböden für seine Kultur eignen. Auch an Steilufern gelegene Mischböden sind für den Sanddorn bestens geeignet. Der Standort sollte jedoch keinesfalls sumpfig oder längere Zeit überflutet sein. Luftige, lockere Böden dagegen sind für den Anbau bestens geeignet. Saure, staunasse oder stark verdichtete Substrate sind zu meiden. Der pH-Wert sollte im neutralen bis schwach alkalischen Bereich liegen und auf keinen Fall geringer als 5,0 sein.
Anzucht und Pflanzung
Sanddorn kann durch Sämlinge vermehrt werden. Da das Geschlecht der Jungpflanzen jedoch kaum zu erkennen ist und die Reinheit der Sorten gewährleistet sein soll wird heute fast ausschließlich vegetativ vermehrt. Es ist empfehlenswert gut bewurzelte Jungpflanzen aus einer Baumschule zu beziehen. Die Pflanzung sollte in Reihen erfolgen, welche am besten in Nord-Süd-Richtung verlaufen (ungehinderte Sonneneinstrahlung!) Als idealer Abstand der einzelnen Reihen gelten 4 - 4,5 m. Der notwendige Pflanzenabstand in der Reihe beträgt 1 - 1,5 m.
An dieser Stelle soll noch einmal auf die Zweihäusigkeit des Sanddorns hingewiesen werden, welche es erforderlich macht, dass neben den rein weiblichen, fruchttragenden Sorten auch männliche Befruchtersorten (z.B. diejenigen aus der Reihe ´Pollmix´) gepflanzt werden müssen. Dazu sollten zu je einer weiblichen Sorte ein oder besser gleich zwei männliche Sorten gesetzt werden. Die Angaben darüber, in welchem Verhältnis die männlichen zu den weiblichen Sanddornpflanzen stehen sollen, sind z.T. recht unterschiedlich. So reichen die empfohlenen Mengenverhältnisse von 1 : 15 bis 1 : 8. Um für eine gute Bestäubung zu sorgen, ist es sinnvoll, die "Männchen" in Reihen anzupflanzen, welche am besten quer zur Hauptwindrichtung verlaufen sollten.
Nach den neuesten Erfahrungen sollten in größeren Erwerbsanlagen die männlichen Pflanzen im Verhältnis 1 : 9 unter die weiblichen Kultursorten gemischt werden. Dazu wird empfohlen, die gesamte Plantage mit männlichen Pflanzen zu umgeben und gleichzeitig die Befruchtersorten als durchgehende Reihen in die Pflanzung einzugliedern. So ist zum Beispiel in den Plantagen der Firma Berger eine Reihe von männlichen Pflanzen nach zehn Reihen von weiblichen Sanddornsträuchern eingegliedert. Weil die Blütezeit der Fruchtsorten je nach Witterung stark unterschiedlich sein kann und nur in etwa auf die Zeit von März bis Anfang Mai festgelegt werden kann, ist es notwendig, mehrere verschiedene Befruchtersorten zu verwenden, z.B. die ´Pollmix´- Klone 1 - 4. Bei einer Verwendung von wilden Sanddornpflanzen als Befruchter müssten diese 20% der gesamten Pflanzen ausmachen, wodurch der Nutzen solcher ausgelesenen Klone deutlich wird.
Wenn dagegen eine obstbauliche Nutzung des Sanddorns bei gleichzeitiger Verwendung als Schutzpflanzung angestrebt wird, so sollte darauf geachtet werden, dass die weiblichen Sorten dorthin gepflanzt werden, wo man sie auch abernten kann, z.B. an den Hangfuß oder an den Rand solcher Pflanzungen. Die männlichen und wilden Sanddornsträucher dagegen können auch in unzugängliche Bereiche gesetzt werden. Falls Sanddorn direkt als Hecke zur Umzäunung oder Abschirmung gepflanzt wird, so sollten die Pflanzen in einer Reihe mit einem Abstand von 1 - 2 m gepflanzt werden.
Die Pflanzung wird zur üblichen Zeit im Frühling oder Herbst durchgeführt. Falls einzelne Pflanzen ausfallen, so müssen diese recht schnell ersetzt werden, denn Lücken werden von den Wurzelausläufern der Nachbarpflanzen rasch ausgefüllt.
Erziehung und Schnitt
Schon bei der Ernte erhalten die Sträucher durch das Entfernen der Früchte tragenden Zweige einen beachtlichen Rückschnitt. Darauf wird im Kapitel "Ernte und Ertrag" noch näher eingegangen werden. Dieser Ernteschnitt ist gleichzeitig als Instandhaltungsschnitt anzusehen, durch welchen es zu einem alternierenden, zweijährigen Ertragsrhythmus kommt. Daneben existieren auch Sorten, welche erst am dreijährigen Holz wieder tragen. Dieser Ernteschnitt fördert auch die regelmäßige Erneuerung der Sträucher von der Basis her bei gleichzeitiger Begrenzung der Pflanzenhöhe. Er führt auch zu größeren Einzelfrüchten und einem größeren spezifischen Ertrag hinsichtlich des Kronenvolumens. Außerdem ermöglicht er eine die Früchte schonende Transport- und Erntetechnologie, was wiederum maßgeblich zum Erhalt der wertvollen Inhaltsstoffe beiträgt. Neben dem Ernteschnitt sind zusätzlich auch die Wurzelschößlinge mehrmals zurückzuschneiden, damit die Fahrgassen nicht zuwachsen.
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