Kitabı oku: «Sinnenrausch», sayfa 2

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Das fühlt sich echt gut an

Meine beste Freundin war heute Nacht zu Besuch bei mir. Wir kannten uns schon lange, denn wir sind damals zusammen in den Kindergarten und in die Schule gegangen. Mittlerweile sind wir jedoch schon Ende 20 und beide Single. Es ist nie etwas zwischen uns passiert, obwohl ich immer auf sie stand.

Ihr Name ist Lena und sie ist wirklich wunderschön. Damals hatte sie noch eine Zahnspange und war ein wenig dicker, aber mittlerweile hat sie die perfekten Zähnen und Körper. Sie arbeitet im Fitnessstudio und im letzten Jahr hat sie sich die Brüste machen lassen. Sie ist jetzt also verdammt sexy!

Als sie zu mir kam, saßen wir lange am Esstisch und unterhielten uns über unsere Probleme, Sorgen und auch über die Woche. Da es heute auch wieder ein wenig später wurde, fragte sie, ob sie bei mir schlafen könnte. Ich nickte natürlich, denn sie schlief schon öfter mit mir in meinem Bett. Das machen beste Freunde halt.

Als wir einschliefen kuschelten wir noch ein bisschen, doch dann wachte ich um drei Uhr morgens auf. Ich träumte von ihr, wie sie sich vor mir auszieht und wir rummachen. Ich schaute dann rüber zu Lena, die seelenruhig auf ihrem Bauch schlief.

Mein Schwanz war total hart, aber ich versuchte ihn zu beruhigen. Ich kuschelte mich an sie heran, sodass mein harter Schwanz ihren Arsch berührte. Es waren die ersten intimen Berührungen seitdem wir uns kennen.

Dann riskierte ich etwas und fasste ihren Arsch an. Ihr Arsch war echt knackig und diese Berührung machte mich noch weiter an. Lena bewegte sich zuerst nicht, doch dann kam sie mit ihrem Arsch näher zu mir. Ich fragte mich, ob sie diese Bewegung im Schlaf getan hat oder wollte, dass ich weitmache.

Ich sah es als Einladung und ging mit meiner Hand dann ein wenig tiefer in ihren Schritt. Sie trug eine wirklich kurze Pyjamahose, die nur knapp über ihren Arsch ging, weshalb es einfach war, ihren Körper zu berühren.

Aufgrund dieser Bewegung schmiegte sie ihren Körper noch näher an meinen heran und ich ging deshalb noch einen Schritt weiter, indem ich meine Hand unter ihr kleines Höschen führte. Dort streichelte ich dann ihre nackten Arschbacken.

Dann legte sie sich ein wenig zur Seite und murmelte: „Das fühlt sich echt gut an.“ Als sie das sagte, bemerkte ich, dass ihre Augen offen waren. Ich vermutete, dass sie schon länger wach war, bloß sehen wollte, wie weit ich gehen würde.

Deshalb riskierte ich jetzt alles, hielt ihre Hose fest und zog sie in einem Rutsch mit ihrer Unterhose bis zu ihren Knien herunter. Lena wehrte sich nicht, lag seelenruhig da und grinste mich von der Seite an. Es muss ihr gefallen haben. So sehr, dass sie an den Knien ihre komplette Hose auszog.

Ich konnte nun ihren nackten Arsch im dunklen Licht der Straßenlaterne sehen, die draußen noch brannte.

Der Umriss ihres Körpers war sexy und erregend. Dann streckte sie mir ihren Arsch noch weiter hin, was ich als Aufforderung sah, weiterzumachen. Zuerst knetete ich ihr knackiges Hinterteil mit meinen beiden Händen und dann kam ich näher und leckte ein wenig in der Spalte ihres Arsches. Sie murmelte wieder: „Fühlt sich gut an…”

Mit diesen Berührungen hatte das vorsichtige Herantasten ein Ende, denn nun ging ich aufs Ganze und leckte weiter zwischen ihren Arschbacken herum, sodass ich ihr Arschloch erreichte. Ich schaute es mir zuerst genau an und dann leckte ich mit meiner Zunge um ihr Loch.

Lena fing dann an zu stöhnen. Dann ging sie plötzlich mit dem Oberkörper hoch und ich dachte, sie wollte mich stoppen, aber zog nur ihr Oberteil aus.

Ihre Titten waren birnenförmig und sehr groß. Ich schätze sie auf ein C-Körbchen. Zu ihrem Körper wirkten sie noch natürlich, aber sehr prall. Nun lag Lena komplett nackt vor mir- eine Szene, von der ich schon lange geträumt habe. Deshalb zog ich mich auch direkt aus, zuerst das Shirt über den Kopf und die Boxershorts fiel danach zu Boden.

„Leck mein Arschloch weiter“, flüsterte sie in mein Ohr und ich tat sofort, was sie verlangte. Dabei spreizte ich ihre Arschbacken ein wenig weiter und konnte sehen, wie ihre Pussy immer feuchter wurde. Als ich ihrer Pussy mit meinem Mund noch näher kam, stieß sie mich jedoch zurück, sodass ich nun auf dem Rücken lag.

Ich schaute sie erschrocken an, aber dann beugte sie sich über mich, fasste meinen harten Schwanz an und nahm ihn in den Mund. Zuerst züngelte sie mit meiner Eichel, dann zog sie meine Vorhaut zurück und nahm ihn komplett in den Mund. Ein Glück war ich rasiert, dachte ich mir.

Ihr Mund an meinem Schwanz fühlte sich göttlich und total geil an. So lange wollte ich es und endlich kam es dazu! Ihre Lippen an meinem Schwanz konnte ich noch ein paar Minuten genießen, bis sie mit ihrem Körper aufstand und sich breitbeinig auf meinen Kopf setzte.

Wir hatten dadurch die 69-Position, aber anstatt ihrer Pussy hatte ich ihr Arschloch an meinem Mund. „Leck weiter mein Arschloch, ich stehe total drauf“, sagte sie dann stöhnend.

Während sie also meinen Schwanz mit ihrem Mund, ihren Lippen und ihren Händen befriedigte, umkreiste ich ihr Arschloch mit meiner Zunge. Zuerst war es ein wenig ungewöhnlich, doch dann fand ich es ziemlich geil. Ihr Arschloch war weich und zart, während ihre Arschbacken sehr knackig waren. Ihren Mund an meinem harten Schwanz zu spüren, war auch sehr geil.

Nach ein paar Minuten reichte diese Stellung ihr jedoch nicht, denn sie stand auf und kniete sich neben mir hin. „Ich will jetzt deinen geilen Schwanz in mir spüren“, sagte sie dann und setzte sich auf mich. Wie von selbst, fang mein Penis den Weg und tauchte direkt in ihre feuchte Öffnung. Ich war sofort überwältigt und stöhnte laut.

Sie schaute mir dann tief in die Augen und fing an, mich zu reiten. Ihr Rhythmus war toll, doch dann packte ich ihre Hüfte und tauchte noch tiefer in sie ein. Lenas Titten wackelten dabei, die ich gerne anschaute und dann war es um mich geschehen.

Ich merkte, wie ein Kribbeln durch meinen Körper floss und ich kurz vor meinem Orgasmus stand. „Oh scheiße, ich komme gleich“, sagte ich ruckartig, doch Lena machte nicht langsamer.

Sie erhöhte sogar das Tempo und ich kam ein paar Sekunden danach. Ich merkte, wie mein Schwanz in ihre explodierte und ich sie von innen mit meinem Sperma füllte. Es waren mehrere Stöße und bei jedem Stoß drückte sich Lena noch stärker an mich heran. Es fühlte sich erleichternd an und es war einfach total geil.

Als sich mein Penis entladen hatte, sprang sie nach oben und spreize ihre Beine auf meinem Mund. „Leck mich, schneeeell!“, schrie sie und nun leckte ich ihren Kitzler, ihre Schamlippen und mit meiner Zunge in ihr Loch.

Ich konnte noch ein wenig Sperma von mir schmecken, welches herauslief. Schnell fing Lena jedoch an zu stöhnen, sie bewegte ihre Hüfte und dann schrie sie immer lauter. Sie kam, während ich sie leckte. „Weiter, weiter, jaaaaaaaaaaaaaaa“, sagte sie und zuckte dann sie in sich zusammen.

Nun lagen wir beide nackt nebeneinander, ich zog sie dann wieder an mich heran und wir kuschelten. Bis wir einschliefen.

Ich mag sowieso keine dünnen Frauen

Vor einigen Tagen mussten meine Kollegen und ich mal wieder Überstunden im Büro schieben. Normalerweise leerte sich der Laden zwischen vier und fünf, aber am heutigen Donnerstag war es schon halb sieben und kein Ende in Sicht. Plötzlich merkte ich, dass nur noch meine Teamleiterin Nadine im Büro geblieben war, der Rest hatte sich Stück für Stück verdrückt. Nadine war 28, also gerade drei Jahre älter als ich und verdammt heiß anzusehen. Meistens hatte sie ein weites Oberteil an, bei dem man beim Bücken schöne Einblicke hatte. Im vergangenen Sommer hatte mir das schon manchen Tag versüßt, als sie ihre bequemen luftigen Kleider trug. Heute trug sie ein kurzes nicht zu enges Spaghetti-Top und eine straff sitzende hell beige Hose. Jetzt kam sie zu mir rüber und stellte sich an den Aktenschrank.

Beim bücken rutschte ihre Top leicht nach oben und zeigte die weiche Haut ihres Rückens. Außerdem konnte man den Bund ihres Höschens blitzen sehen, während sich die enge Hose über ihren dicken Hintern spannte. Als ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass es ein schwarzen String Tanga war, der da zwischen ihren dicken Pobacken verschwand. Während sie im Schrank herum suchte, wackelte ihr Arsch so einladend hin und her, dass es meinen Schwanz zum steigen brachte. Gebannt schaute ich dieses Schauspiel an, dass da zwei Meter entfernt stattfand, den Kuli hatte ich schon lange aus der Hand gelegt. Da drehte sie sich plötzlich um und wir blickten uns überrascht in die Augen. In ihrem Top konnte ich wieder ihre BH-losen Brüste sehen, die senkrecht nach unten zeigten, die Nippel steif und aufgerichtet. Mensch, an so einem Abend könnte ich mir auch besseres vorstellen, als hier rumzuhocken und seitenweise Papier zu wälzen, brauch ich das Schweigen. Aber was soll ich machen, daheim ist eh niemand, der auf mich wartet. Bei mir auch nicht, mein Freund ist Sonntagmittag auf Geschäftsreise gegangen, morgen abends wird er spät heimkommen.

Ich soll ihn um 11 Uhr nachts vom Flughafen abholen, antwortete sie und seufzte. Am Wochenende sind wir dann beide schon wieder auf Achse, irgendwie… Klingt nicht nach einem erfüllten Liebesleben, grinste ich und betrachtete sie offen von oben bis unten. So knackig wie du bist, könnte ich dich gar nicht so lange vernachlässigen! Das hab ich gemerkt, deine geilen Blicke in meinen Ausschnitt hab ich schon bemerkt. Oder glaubst du, ich wackle beim Bücken immer so mit dem Arsch? Huch, da hat sie mich ertappt. Ich spürte, wie mir das Blut zugleich ins Gesicht und in meinen Schwanz schoss. Sie grinste mich an und starrte in meinen Schritt, wo die Beule immer größer wurde, was ihr sichtlich gefiel. Ach was soll´s, Scheiß auf die Treue, ich bin auch nur ein Mensch, platzte sie heraus und knöpfte ihre Hose auf.

Ihr flacher Bauch kam zum Vorschein und ein Tanga, der auch vorne fast nichts verdeckte. Sie hatte ihr Schamhaare entlang dem schmalen Stoffstreifen abrasiert, aber in der Mitte einen dichten Buschen stehen lassen. Dass ich in der Firma noch mal so viel Geiles sehen würde hätte ich nicht gedacht. Ruckzuck hatte sie auch das Top ausgezogen, während ich fasziniert ihren fast nackten Körper bestaunte. Sie hatte ordentliche Brüste, die ein bisschen hingen, aber ziemlich gut aussahen. 75c tippte ich und lag richtig, wie ich später erfuhr. An den Hüften und am Po war sie gut gepolstert, aber alles saß sehr straff. Ich mag sowieso keine dünnen Frauen, wer stößt sich beim Sex schon gerne blaue Flecke… Sie zog mich auf die Füße und quer durch den Raum zu dem Tisch, der nur ab und zu von einer Aushilfe genutzt wurde und sonst leer war. Schnell hatte sie mir mein Hemd ausgezogen, wobei zwei Knöpfe dran glauben mussten, so heiß war sie schon. Auch mein Gürtel war kein echtes Hindernis und dann spürte ich ihre schlanken Finger an meinem Steifen, den sie hastig aus dem viel zu engen Slip rausholte. Prüfend ließ sie ihn durch ihre Hand gleiten, bis er nicht mehr wuchs. Oh, wir werden noch viel Spaß haben; flüsterte sie und sollte recht behalten. Sie stützte sich auf die Tischplatte und streckte mir erwartungsvoll ihren dicken Po entgegen.

Da ließ ich mich nicht lange bitten, zog den Tanga runter und schob ihr meinen Dicken zwischen die fleischigen nassen Schamlippen. Ihre erfahrene Spalte schluckte ihn weg und ein zufriedenes Gurgeln kam aus ihrem Mund. Endlich, stöhnte sie, los, nimm mich ran. Ich begann sie langsam zu stoßen, spürte ihre feuchte Spalte wie einen engen Handschuh an meinem Dicken, schob ihn immer wieder bis zum Anschlag in ihren Bauch. Nach kurzer Zeit zitterte sie und ich spürte, wie ihr Saft aus ihr herausquoll. Die Umgebung und der Entzug hatten sie schneller kommen lassen als sonst, aber sie war noch nicht fertig. Ich stieß sie jetzt härter und massierte die Brüste mit den Händen, rieb ihre knallharten Nippel zwischen den Fingern und zwickte rein. Dabei schauderte sie wohlig. Nach einiger Zeit merkte ich, wie mir der Saft stieg und auch sie spürte wohl das Anschwellen meines Schwanzes in sich. Sie krampfte ihre Muschi zusammen und wurde so noch enger. Ich stieß noch ein paar Mal richtig fest zu und spritzte ab. Wahnsinn, wie es mir kam, mein Saft lief ihre Beine runter, als ich langsam aus ihr herausglitt. Wir waren beide fürs erste erschöpft, doch sie sah mich an, als wir uns anzogen Kleenex sei dank und schlug vor, heute Abend Sprit zu sparen. Gleitzeit hatten wir auch noch, also fuhren wir zu ihr und gingen auch am Freitag nicht zur Arbeit…

Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten

Wer nicht hören will, der muss fühlen! Alles hatte ich zu Beginn der zwölften Klasse in den Wind geschlagen, was ich von meinen Eltern an Ratschlägen und Ermahnungen bekommen hatte. Freilich wusste ich, dass meine Leistungen mehr als mangelhaft waren. Die Liebe, die Liebe ist eine Himmelsmacht! Ich hatte die große Liebe entdeckt und in vollen Zügen ausgekostet, als ich gerade achtzehn war. Ein Bilderbuchmann war mir im Schwimmbad über den Weg gelaufen, der viel schneller in meinem Bett landete, als es sich eigentlich für ein junges Mädchen schickte (wie meine Mama sagte). Ich fragte nicht, was sich schickte und was nicht. An einen ziemlich erfahrenen Liebhaber war ich geraten, der mir ein wundervolles erstes Mal bereitete und daraus gleich eine stürmische Nacht machte. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Ich wurde schon heiß, wenn ich nur an meine neue Eroberung dachte. In kürzester Zeit hatte ich mit ihm das ganze Kamasutra durchgenommen. Auch oral und anal waren für mich nicht mehr lange Fremdworte. Um mich noch mehr in den Reiz hineinzusteigern, suchte ich nach erotischer Literatur und begann mir auch heiße Videos reinzuziehen.

Keine drei Monate und der Rausch meines ersten Mannes war vorbei. Freunde hatten ihn schon mit einer anderen Frau angetroffen. Bei mir zeigte er sich immer lendenlahmer und schließlich erwischte ich ihn auch mit einem anderen Mädchen. Ich war bereit zu verzeihen, weil ich viel zu sehr an seinen Sex gewöhnt war. Aber ihm war es wohl ganz recht, dass ich ihn erwischt hatte. Er wollte die Trennung.

Wohl oder übel galt bald mein ganzes Augenmerk meiner Abiturvorbereitung. Für Französisch und Latein entschloss ich mich, Nachhilfe zu nehmen. Allein sah ich keine Chance, meine Lücken zu schließen. Ich geriet auf ein Inserat hin an einen Studenten im vierten Semester, der sich mit Nachhilfe sein Budget aufbesserte. Der junge Mann gefiel mir ausnehmend gut. Er hatte allerdings eine Art, so etwas wie einen Schutzwall um sich zu errichten. Mit jedem Satz verstand er Distanz aufzubauen.

Eine komische Marotte hatte er auch. Wenn ich eine Stunde mit ihm fleißig gearbeitet hatte und er auch ein Ergebnis erkannte, holte er eine Pralinenschachtel und ließ mich hineingreifen. Er bediente sich zur Belohnung seiner Leistung auch gleich mit. Eines Tages maulte ich: „Ich kann ja gar nicht viel besser werden, sonst mästen Sie mich noch mit Pralinen.“ Ein paar Sätze gingen noch hin und her, dann gab ich ihm zu verstehen, dass man ein Mädchen auch anders belohnen kann als mit Pralinen. Ich war von meiner ziemlich unbedachten Äußerung ziemlich irritiert. Er auch. Meine Irritation sollte noch viel größer werden. Unvermittelt fand ich mich in seinen Armen wieder. Er hauchte: „Wie gern hätte ich deine fleißige Mitarbeit schon längst ganz anders belohnt.“

Nur instinktiv versuchte ich mich zu befreien. Als er seine Lippen auf meine drückte, nahm ich meine Zähne von ganz allein auseinander. Wir küssten uns, bis mir schwindlig wurde. Feigling, dachte ich, weil er immer wieder nur küsste. Etwas mehr hätte er sich schon herausnehmen dürfen. Darauf musste ich allerdings nicht mehr lange warten. Bald stand ich oben ohne und meine Brustwarzen erfreuten sich an seinen zärtlichen Lippen. Das war der Zeitpunkt, zu dem ich mich auch nicht mehr zurückhielt. Ganz lang streckte ich meine Hand in seiner Hose. Irgendwie freute es mich, dass es da gar keinen wesentlichen Unterschied zu dem gab, was ich schon hinreichend kennen gelernt hatte. Als wir eine ganze Weile an uns herumgespielt hatten, erinnerte ich: „Denkst du auch an deinen nächsten Nachhilfeschüler?“ Ich wusste, dass nach mir immer ein Junge aus der zehnten Klasse kam. Im Handumdrehen stand ich splitternackt vor ihm. Viel war es ja nicht, was er mir auszuziehen hatte. Vor dem Slip hatte er scheinbar ziemlichen Respekt. Da musste meine Hand erst nach unten kommen und seiner behilflich sein. Schade, dass ich ihn an seinen nächsten Schüler erinnert hatte. Leider wurde es nun nur noch ein Quickie. Zum Glück aber nahm er mich wenigstens mit, als er in seinen siebten Männerhimmel schwebte. Obwohl ich gekommen war, wusste ich genau, dass ich zu Hause noch heftig nachbessern würde. Nicht zu früh waren wir wieder ordentlich angezogen. Die Klingel verriet uns, wer vor der Tür stand.

Am Abend handelte ich mir viel Lob von meinen Eltern ein, weil ich ihnen vorschlug, dass ich künftig nicht mehr zweimal in der Woche zur Nachhilfe gehen wollte, sondern dreimal.

Nach meiner nächsten Französischstunde bei meinem Studenten sagte ich ihm: „Genug erst mal mit der Sprachübung. Es soll noch interessanteres Französisch geben.“ Ich sprachst und pusselte auch schon an seinem Gürtel. Wie ein Kaninchen vor der Schlange saß er, ließ sein Schmuckstück auspacken und vernaschen. Ganz steif war der Mann, zeigte nicht die geringste Regung, sich irgendwie an dem Spiel zu beteiligen. Sollte er auch nicht. Ich hatte wahnsinnige Freude, ihn nach Herzenslust zu vernaschen. Aus vollem Munde lispelte ich: „Eigentlich sollte ich ja nach jeder guten Leistung belohnt werden.“

Er konnte scheinbar vor Erregung gar nicht antworten. Nur unartikulierte Laute produzierten seine Stimmbänder; manche waren viel zu laut für ein Miethaus. Ich rang mächtig mit mir. Liebend gern hätte ich ihn bis zum letzten Tropfen ausgesaugt. Das Gefühl hemmte mich, dass wir uns noch zu kurz dazu kannten und auch noch kein Wort über Liebe gewechselt hatten. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Ich bekam an diesem Tag auch noch eine. Weil wir beide seinen Höhepunkt ein wenig verpasst hatten, musste ich dringend unter die Dusche, um mein Haar zu waschen und den Brustansatz. Dahin war in der Hektik alles überraschend gegangen. Ich hatte stark darauf gehofft, dass er mich unter der Dusche nicht allein lassen würde. Machte er auch nicht. Er kniete noch vor mir, als das Wasser längst abgestellt und meine Haut getrocknet war. Bis auf all die feinen Häutchen in meinem Schritt! Da weinte Pussy durch seine streichelnde Zungenspitze immer wieder Freundestränen. An diesem Tag trug er mich auf sein frisch bezogenes Bett. Herrlich lange kuschelten wir, bescherten uns einander herrliches Petting und wiederholten die Französischpraxis. Er konnte scheinbar nicht genug davon bekommen, meinen Duft zu genießen. Mir ging es nicht anders. Das herrliche Stück Mann genoss ich mit all meinen Sinnen.

Zwei Tage später musste mich mein Privatlehrer zur Ordnung rufen. Kaum saßen wir mit den Büchern am Tisch, hatte ich schon meine Hand in seiner Hose. Ein Weilchen genoss er es, dann redete er in allem Ernst auf mich ein, dass ich so mein Pensum nicht schaffen konnte. Ich gab ihm Recht. Wir kamen wieder auf das Prinzip der Belohnung zurück. Am Ende der Stunde zog ich stürmisch mein Top über den Kopf und krähte mit gespielter Kinderstimme: „Nun habe ich mir aber etwas verdient.“

Für ihn schien das Ziel der Stunde noch nicht erreicht zu sein. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Zuerst während eines herrlichen Pettings, dann während seiner unaufhörlichen Intimküsse.

Mein Abi habe ich inzwischen und meinen Nachhilfelehrer auch noch.

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