Kitabı oku: «Unschuld 2»

Yazı tipi:

Michael Martin

Unschuld 2

SAGA Egmont

Unschuld 2

Copyright © 1994, 2018 Michael Martin und Verlag

All rights reserved

ISBN: 9788711977316

1. Ebook-Auflage, 2018

Format: EPUB 2.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach

Absprache mit dem Verlag gestattet.

I

Marasmus – ein völliger Zerfall. So diagnostizierte es die Schulmedizin. Ich schmunzle dabei. Allerdings so, daß man es mir nicht anmerkt. Ich mache mich im Stillen lustig über meine Ärzte, sie sind ja auch nur Menschen, geprägt durch ihre Zeit. Und ich bin ungewöhnlich, bin die Person par excellence. Ich halte nicht viel von meinen Ärzten, um dies einmal klarzustellen; nur ist da ein kleiner Rest, den ich mir selbst auch nicht erklären kann. Was ist es, das mich ins Bett zwingt? Was ist es, das mich dazu zwingt, ein völlig anderes Leben als alle andere Menschen zu leben? Ein Leben im Liegen sozusagen. Denn seit einigen Jahren bin ich so schwach, daß ich die meiste Zeit des Tages liegend verbringe. Und dann ist es so, daß viele der Personen, die ich kenne, ins Staunen geraten, denn ich habe doch eine gewisse, unerklärliche Ausstrahlung, eine rätselhafte Anziehungskraft. Ich bin bleich, aber schön, schmal, aber doch nicht wie eine Ausgezehrte. Im Grunde kann man mich kaum einordnen, ich bin ein Unikat, eine Einmaligkeit. Vielleicht ist es dies, was andere staunen läßt, wenn sie mich sehen, wenn sie meine Art zu leben beurteilen, die sie nicht verstehen. Ich bin mondän, habe mein Wissen aus Quellen, die einem fünfzehnjährigen Mädchen gemeinhin verschlossen sind. Diese Quellen sind wissenschaftliche Bücher. Ich habe mich mit Psychologie beschäftigt und kenne fast alle Klassiker. So viel weiß ich, daß diese nie ein Wesen wie mich würden beurteilen können! Nie. Und es ist für mich eine Freude, denn es bestätigt mir meine Überlegenheit über andere Menschen, über das gemeine Volk. Nicht daß ich dieses verachte, ich interessiere mich nur nicht für es.

Abends wird es meist langweilig, wenn Mutter oder Vater im Bett liegen. Dann bin ich mit meinen Gedanken allein. Und ich beginne zu denken, zu forschen, zu überlegen. Ein Leben im Liegen könnte sicher besser sein, gehaltvoller sein, wenn ich mir ein Ziel setzen würde, ein Ziel, das so ungewöhnlich ist, daß es alle Nachteile meiner Existenz aufwiegt. So, und nun nur noch schlafen, denn meine Schwäche ist nicht gespielt.

Ich erwache nicht mit dem gängigen Gefühl des Gestärktseins. Im Gegenteil. Ich brauche viel Zeit, bis ich mich wieder an die lästige Tatsache gewöhnt habe, daß ich noch gezwungen bin, zu leben. So furchtbar gern lebe ich nicht. Aber seit ich gestern jenen Gedanken gefaßt habe, da macht es mir Spaß, dieser Welt noch etwas Positives abzugewinnen. Zumindest will ich den Versuch wagen. Was ich mir ausgedacht habe, will ich noch nicht verraten. Es könnte ja sein, daß mein schlimmer Plan fehlschlägt, und dann stehe ich vor mir selbst als Aufschneiderin da. Nur vor mir selbst, aber das ist auch alles, was mich wirklich interessiert – dieses zerbrechliche, suchende, morbide aber dennoch attraktive Selbst, das ich bin. Ich möchte sie schocken, sie alle, die mich für ganz schwach halten. Ich möchte sie dazu bringen, daß sie von mir mit Erstaunen oder Verwunderung sprechen. Rose, meine erste Pflegerin, habe ich wohl zu sehr strapaziert, sie hat gekündigt. Vater soll mir eine neue Hilfe besorgen. Und diesmal werde ich vorsichtiger zu Werke gehen.

Vater schaut mich durchdringend an, kneift die Augen zu und nickt dann nur. Er wird hereinfallen auf meinen Plan, wird ganz sicher eine Pflegerin für mich suchen und auch finden. Und der Plan, die Ränke, die ich schmieden will, können dann in ein konkretes Stadium treten. Mein Unterleib ist unruhig. Dabei gelte ich als unschuldig, als die sprichwörtliche Unschuld. Aber der gedanke hat ja sicher irgendetwas mit meinem Unterleib zu tun. Da ist eine Neugierde, die ich kaum bezwingen kann, und die daher rührt, daß ich mein ganzes Leben lang, bis vor kurzem, nur in der Theorie gelebt habe. Ich war ja verurteilt so zu leben, doch es wird ganz gewiß anders werden, ganz gewiß. Ich möchte einmal in meinem Leben Macht und extreme Lust, verruchte Lust verspüren, und dann soll es gut sein.

Vater schaut mich immer so liebevoll an. Doch es ist nicht nur Liebe und Mitleid in seinem Blick. Auch noch etwas anderes schwingt da mit, etwas, was eben auch mit dem Unterleib zu tun hat. Da müßte ich mich schon unglaublich täuschen, wäre es nicht so. Vater ist ein richtiger, männlicher Mann. Er hat früher sogar geboxt und ist heute noch sehr muskulös. Viele der Bekannten, die in unser toll eingerichtetes Haus kommen, staunen über Vaters gute Figur. Ich habe ihn, durch Rose, schon nackt gesehen. Und ich beneide Mutter wegen einer ganz offensichtlichen Sache. Sie kennt das, wovon ich mir gar keine Vorstellung machen kann, sie weiß, was es bedeutet, mit einem Mann zu schlafen.

Wenn ich mich gut erinnere, dann war es im letzten Jahr. Da hatte ich einmal einen so heftigen Traum, daß ich mich jetzt noch daran erinnere, so als hätte ich das erlebt, nicht nur geträumt. Ich war da gesund und lief zusammen mit Vater am Strand entlang. Wir liefen um die Wette, und ich wollte ihm entkommen. Das war natürlich unmöglich. Und im Nu hatte der sportliche Mann mich eingeholt, hielt mich dann fest (ich spürte die enormen Kräfte, die er hatte) und ließ mich nicht mehr los. Und dann geschah etwas Schlimmes. Er drückte mich an sich, küßte mich, um mir dann an jenen Teil meines Unterleibes zu fassen, der jedem Vater verwehrt sein sollte.

Aber irgendwie mochte ich das, genoß ich diese Intimität, die mich gefühlsmäßig so gefangennahm, daß ich überwältigt wurde von der Ungeheuerlichkeit seines Tuns. Er bohrte mir nämlich seinen Finger tief in jenen behaarten Teil meines Unterleibes, daß ich schwach wurde, die Beine öffnete, damit er mehr solcher Untersuchungen anstellen konnte. Ich war schwach. Aber dann wachte ich auf, war plötzlich wieder in meiner morbiden Welt und schämte mich. Doch da war auch Neugierde. Was war das denn nur für eine Art Hingabe, eine Art von Gefühl, daß ich so schwach wurde? Ich hatte bei den Psychologen gelesen, daß sie eine ganze Menge von Störungen und Problemen dem falschen Funktionieren dieser Organe zuschrieben. Doch das sagte mir eben meist nur theoretisch etwas, denn wirklich hatte ich noch nie mit einem Mann geschlafen. Vielleicht hatte es mein kranker Körper nie zugelassen, dieser verfluchte, doch auch gelobte Körper. Und ich würde Macht über meinen Körper und über meinen Geist gewinnen, und diese Macht würde ich dazu nutzen, auch andere zu beherrschen. Ich bin klug, gerissen, schlau. Warum sollte es mir nicht gelingen, in solchen Dingen erfahren zu werden.

„Morgen, liebe Adriane, morgen kommt ein Fräulein Hilde Mayer vorbei und stellt sich vor. Ich überlasse dir ganz die Entscheidung, ob du sie haben willst. Schließlich willst du gepflegt werden, Liebste.“

Der gedanke wird immer stärker. Ich nicke.

„Das ist so lieb von dir, Vater“, sage ich und drehe mich auf meine linke Seite. Ich weiß, daß mein Popo unter der Bettdecke hervorschaut. Ich habe den Pyjama hochgezogen, damit Vater alles sehen kann. Wie wird er reagieren? Oh, schade. Er geht hinaus, ohne direkt meine Nacktheit wahrzunehmen. Oder tut er nur so, als interessiere es ihn nicht? Wie dem auch sei, irgendeiner oder irgendeine wird früher oder später auf meine Ränke hereinfallen, wird mir ganz gewiß zum Sklaven werden. Habe ich schon kein gutes Leben, so will ich wenigstens das genießen, was mir meine unzweifelhaft vorhandenen geistigen Qualitäten ermöglichen. Ich will, daß Leute gerade das tun, was sie eigentlich sich auf keinen Fall trauen, was ihre Moral ihnen verbietet. Aber ich kenne da kein Pardon, und ich werde alles genau planen.

Sie steht vor mir, wirkt ein wenig linkisch, die Hilde. Sonst aber gefällt sie mir gut. Ihre Gestalt ist schön, schlank und rank, dabei aber hat sie einen gutentwikkelten Busen. Sie trägt einen viel zu engen Jeansrock, was bewirkt, daß die Schwingungen ihrer Rückseite überstark zur Geltung kommen.

„Hilde, Sie müssen mir nicht nur dienen, Sie müssen auch immer für mich da sein. Trauen Sie sich das zu?“ Ein schüchterner Blick, ein angedeutetes Lächeln auf ihren Lippen.

„Ja, Fräulein. Ich will mein Bestes tun, ich will es wirklich.“

Etwas amüsiert schließe ich die Augen.

II

Ich werde diese Hilde dazu bringen, daß sie irgendetwas völlig Unzüchtiges tun wird, und zwar auf meinen Befehl hin! Habe ich schon nicht meinen Körper in der Gewalt, so will ich wenigstens meine Willensmacht auskosten. Sie kommt gleich, die Hilde. Ich habe neulich eine Schrift gelesen, die mein Vater in einem geheimen Fach seines Schrankes versteckt hielt. Und diese Schrift hat mich so neugierig gemacht, da dort etwas stand, was ich so noch nie gelesen hatte. Ich rezitiere:

„Eines Tages spazierte ich durch den Umkleideraum der Mädchen. Gerade vor mir sah ich die reizendste Hinterpartie, die mir je vor Augen gekommen war. Ganz nackt und anheimelnd mir entgegengestreckt, in einer gebeugten Haltung, in der die Besitzerin dieses schönen Körpers keine Ahnung davon hatte, daß ich sie sah. Ein anderes Mädchen zog hastig ihr Unterhöschen hoch, bevor ich meinen Blick vertiefen konnte. Sie zeigte mir jedoch zwei vollendet geformte Brüste. Sie stieß einen überraschten Schrei aus, und die zwei saftigen, runden Hinterbacken wackelten mir geradezu obszön entgegen, bis sie sich dann unter einem Handtuch versteckten.

Zu anderer Gelegenheit ging ich unangekündigt in einen Vorratsraum und überraschte zwei erschrockene Jungen. Einer von ihnen lehnte an der Wand, die Hose aufgeknöpft und den schlanken Schwanz draußen. Ganz offensichtlich empfing er eine Menge Lust dadurch, daß er von dem anderen Jungen masturbiert wurde.“

Dieser Abschnitt regt mich auf. Ich stelle mir die Szenen vor und wünsche, so etwas auf einmal zu sehen. Was das wohl für ein Gefühl sein mag, so frage ich mich. Aber allein der Anblick würde genügen, mir Entzücken zu vermitteln. Der Mensch, nackt und hingegeben, in unglaublicher Obszönität – das zu sehen, das wird sicher ein Erlebnis sein, als offenbarten sich mir tiefste Geheimnisse des Universums. Gibt es denn ein größeres Geheimnis als den Menschen?

„Adriane, Hallo, ich möchte zu Ihnen.“

Das Klopfen der neuen Pflegerin reißt mich aus meinen Überlegungen. Ich fühle plötzlich, wie sich meiner ein bislang ungekannter Tatendrang bemächtigt, wie ich rasendschnell einen Plan erfasse, ja, ihn ganz plötzlich im Kopf parat habe wie ein Wissenschaftler, dem spontan die Lösung eines schweren Problems gelingt.

„Kommen Sie!“ Meine Stimme klingt mehr befehlend als auffordernd. Adriane hatte sie gesagt. Nun, sollte sie mich so nennen, wie es ihr beliebte. Ich würde ihr bald einen ganz anderen Namen geben, an dem sie sicher zu schlucken haben wird!

Hilde tritt ein und stellt das Waschzeug auf den Tisch. Sie hat etwas Leichtes angezogen, so daß ich ihre Brüste unter der Bluse ziemlich gut durchscheinen sehe. Hat sie das etwa mit Absicht getan? Einerlei, jetzt will ich handeln, und das Grübeln stört nur.

„Hilde, kommen Sie und helfen Sie mir hoch. Ich möchte, daß Sie mich waschen, bevor Sie mich für die Nacht betten.“

„Adriane, Sie sehen reizend aus“, sagt meine Pflegerin. Ich verstehe nicht, warum sie mein Äußeres lobt, ja loben kann. Meint sie denn, was sie sagt? Ich schaue sie unbewegt an, und ihre langen Beine faszinieren mich. Doch nun hebt mich Hilde einfach aus dem Bett, so, als sei ich ein kleines Kind. Ich wiege ja auch nicht gerade viel. Ich genieße es für einen Moment, ganz in ihrer Gewalt zu sein, ganz von ihr abhängig zu sein während dieses Schwebens in der Luft. Dann setzt mich Hilde in einen gemütlichen Sessel. Was? Wieso sitze ich im Sessel? Sie soll mich doch waschen. Und wirklich kommt meine Pflegerin mit einem nassen Schwamm und einem Handtuch. Wie will sie es denn bewerkstelligen, dies Waschen im Sessel? Doch ich habe nicht auf ihre Gesichtsfarbe geachtet. Hilde ist rot im Gesicht. Ihr sportlicher Körper und die Röte – welch eine Harmonie! Ich schließe die Augen. Und deshalb merke ich erst zu spät, daß sie nicht den Schwamm sondern ihre Hand auf mein rechtes nacktes Bein gelegt hat. Noch immer halte ich die Augen geschlossen. Was will sie mit mir, was wird sie tun? Ist es nur ein freundschaftliches Berühren, oder ist es der Anfang einer unsagbaren Intimität? Mein Atem stockt fast, hört beinahe auf. Ich bin in Höchstspannung. Und schon ist da Hildes Hand nicht mehr auf meinem Oberschenkel, sondern sie rutscht langsam, aber sehr bestimmt unter meinen Pyjama, gerät an meine Hüften. Und dann stockt die vorwitzige Hand. Mein Herz klopft nun vor lauter Aufregung, so, als wolle es zerspringen. In letzter Hinwendung zu mir selbst versuche ich, mich zusammenzureißen und die Augen zu öffnen. Ich schaue in sehr berechnende, wissende Augen. Ich gebe nach, Hilde hat gewonnen.

„Du bist schön!“ lobt sie mich, „ein ganz junges Ding.“

Damit schiebt sie nun ihre flache Hand hoch über meine Scham. Ich wage es nicht, mich zu bewegen. Mit welcher Bestimmtheit sie mich berührt! Oh, ich vibriere, und ich darf mir nicht anmerken lassen, daß ich quasi noch eine Novizin im Reich des Eros bin. Also muß ich die coole Adriane spielen. Doch ohne Frage bin ich damit überfordert. Ich kann nur die Augen schließen und mich dieser suchenden Hand hingeben. Hoffentlich verrät mich nicht die Röte auf meinem Gesicht! Hilde keucht, es muß ihr abartig viel Freude bereiten, mich zu stimulieren. Und ich bin nun bis zum Zerspringen geil.

Ich merke, daß ich feucht werde, als meine Pflegerin mit ihrer Hand nun meine Schamlippen ertastet, sie berührt und reibt. Hilde wühlt so in meiner Feuchtigkeit herum, daß sie ganz glitschige Finger hat. Und jetzt, da ich unter ihrem Griff ganz hilflos, offen daliege, steckt sie mir eben diesen Finger nun in meine noch ziemlich jungfräuliche Öffnung hinein. Sie ist geschickt, sie versteht etwas von meinem Körper. Ich reagiere nun ganz instinktiv, stoße mit dem Unterkörper gegen diese streichelnde, stoßende Hand, gegen diese geil-glitschigen Finger. Und eine bisher kaum gekannte Wollust und Hitze steigt in meinem Körper auf und nimmt meine ganze Persönlichkeit gefangen.

„Aaah! Ich keuche, öffne dabei meine schmalen Mädchenlippen und kann einfach nicht anders: Ich muß es geschehen lassen, daß mir nun Flüssigkeit aus meiner Grotte auf das Bettlaken tropft. Ich will nicht mehr denken, will nun ganz Gefühl sein. Da liegt ein Etwas im Bett, das reine Lust ist, das saftige Lust ist, ein Objekt der Begierde der Pflegerin Hilde. Dieser Lustbündel zuckt nun in unglaublicher Geilheit unter den wissenden Berührungen der Pflegerin. Das bin ich, dieses Bündel, diese Aktion an Zuckungen, Gestöhn und Gekeuche. Aber ich bin mir meiner gar nicht mehr bewußt. Alles geschieht wie durch einen herrlichen Nebel. Und wohin die Reise des Gefühls geht, das weiß ich gar nicht zu sagen; das ist mir rätselhaft. Ist es „schön“, dies Gefühl, das Hilde in mir erzeugt? Nein, es ist nicht schön. Eigentlich ist es auch keine Lust. Oder es ist der allerhöchste Höhepunkt der Lust. Jedenfalls muß ich es tun. Ich muß, bin gezwungen, mir diese Liebkosungen gefallen zu lassen. Und es ist so, als könne ich überhaupt gar nichts anderes mehr tun als dies Ungeheuerliche. Welche ein Bann liegt über mir, welche Zwangsgedanken kreisen immer nur um die Vorstellung der Ferkelei, die Hilde hier mit mir macht. Tiefer und immer tiefer dringt ihr Finger in mich ein, macht mich so erregt, daß ich nun bei weit geöffnetem Mund keuche, stöhne, atme.

Hilde ist erfahren, das ist mir deutlich. Sie weiß genau, wie mir zumute ist, schaut mich nun an, da ich die Augen aufschlage und sie mit geil-verdrehten Pupillen anschaue. Ihr Reiben wird intensiver. Sie reizt mich bis aufs Blut, reizt mich so, daß ich meine schlanken, zarten Beine auseinanderreiße, sie so spreize, wie es mir nur möglich ist. Und nun durchschauern meinen Körper mehrere Wogen eines so beklemmend-schönen Gefühls, daß ich leise aufschreie. Hilde keucht, allein mein Ablick muß sie aufs Höchste erregen. Tief dreht und bohrt sie ihren Finger nun in mein Loch, sucht in meiner Fotze eine ganz bestimmte Stelle – und nun ist mir so ganz seltsam zumute.

Ich weiß nicht, was da mit mir geschieht, alles dreht sich um mich. Dann höre ich mich wie von ferne schreien, leise, so, wie es meine schwache Stimme eben zuläßt. Und noch immer reizt mich Hilde mit ihrem Finger. Ich liege da, ein willenloses Bündel der Hingabe. Ich atme schwer, versuche wieder zur Besinnung zu kommen – was mir nun langsam, sehr zögernd gelingt. Oh, was habe ich da zugelassen! War das nicht gegen all meine Pläne, über meine Pflegerin Herrin zu sein? So ist es. Also heißt es jetzt nur noch, Miene zu machen, weder gute noch schlechte, sondern einfach ein Zeichen meiner Coolheit zu geben: „War nicht schlecht.“ Ich verleihe meiner Stimme bewußt einen nonchalanten Klang, bin meiner nun wieder völlig sicher.

Hilde schaut auf ihren Finger, der naß von meiner Flüssigkeit ist.

„Leck ihn ab!“ Meine Stimme klingt wie ein Befehl. Und dann goutiere ich den Anblick der hübschen Pflegerin, wie sie ihren Finger in den Mund steckt und ihn schleckt, während sie dabei die Augen schließt. Sie zittert vor Wonne. Diese Handlung tiefster Unzucht erregt mich sehr, erregt mich so, daß ich nun begreife, welche Macht in diesem Trieb liegt, der mich eben in der Person Hildes in den Klauen hatte. Und nun überschlagen sich meine Gedanken. Wenn Hilde schon in solcher Situation, da sie doch noch relativ unbetroffen ist, so gehorsam ist: Wie reagiert sie erst, wenn sie heiß ist, wenn sie hocherregt ist? Sicher wird sie alles machen, dessen bin ich mir völlig gewiß. Und plötzlich, so als hätte ich hier diesen Aufenthalt auf dieser Erde nur gewählt, um mit anderen Menschen Unzucht zu treiben, sehe ich wieder Sinn in meinem Dasein. Der Sinn von Sein, der Sinn meiner Existenz. Ich bin diejenige, deren Wille die Triebhaften unterjocht!

Und da ich dies denke, da ich sehe, wie Hilde noch immer genußvoll ihren schmutzigen Finger ablutscht, bin ich für einen winzigen Moment nicht mehr die junge Kranke, die fast völlig kraftlos ihr Dasein liegend fristet. Nein, für einen Moment habe ich etwas wundervoll Aufregendes gespürt – Freiheit!

III

Ja, ich will dieses einmalige Gefühl nun so oft wie nur möglich auskosten, dies Gefühl, das mir sagt, ich lebe, ich lebe wie toll. Freiheit habe ich kennengelernt, und sie ist nur diese Bezeichnung wert, wenn ich alle Nuancen meines Triebes zulasse. Alle. Dazu brauche ich ein gewisses Training. Wenn ich an Vater und Mutter denke; also als sexuelle Wesen kann ich sie mir beide zusammen gar nicht vorstellen. Doch diese gedankliche Beschränkung ist schon falsch. Ich muß mir Vater vorstellen, wie er erregt ist, wie er Mutter nimmt, die ihrerseits hocherregt unter ihm liegt. So wie ich unter Hildes kundigem Finger gekeucht habe. Ich will auch daran denken, daß Vater beileibe kein treuer Ehemann ist. Ich könnte mir denken, daß er und Hilde mir eine Vorstellung geben, die einmalig ist. Daß er Hilde nicht verachtet, das ist mir klar. Sie sieht sexy aus, diese Pflegerin. Gott, hätte sie ein wenig mehr Gehirn, so wäre sie eine Prostituierte oder ein Filmstar. Was wohl dasselbe ist. Ich weiß aus der Literatur, wie gewisse Stars das wurden, was sie heute sind. Sie haben sich einfach ficken lassen. (Oh, ich spüre einen Kitzel der Freiheit, jetzt, da ich dies unzüchtige Wort denke: ficken! Es ist mein Mantra, meine Gebetsformel, ficken.) Von irgendeinem Producer haben sie sich ficken lassen, tief in die Fotze hinein. (In die Fotze: Noch so ein Wort.) Und dann, nachdem die Kerle ihren Schleim in sie hineingeschossen hatten, erhielten sie eine Rolle. Zuerst eine kleine, dann eine größere. Ha! Und wie sind die Männer zu Stars geworden? Ich kann’s mir so richtig vorstellen. Diese Ferkel! Haben sich in den ARSCH ficken lassen. Na, und ich möchte das mal sehen, wenn ein Mann einem anderen in den Arsch fickt. Das ist so obszön. Doch das werde ich wohl nicht zu sehen bekommen, da Vater wohl nicht schwul ist. Aber weiß ich’s? Egal. Ich muß meine Vorstellungen und Gedanken konzentrieren, muß darauf achten, daß Freiheit nicht einfach Zügellosigkeit ist. Sonst würde ich ja wieder Opfer meiner Gedanken. Und ich will doch bestimmen, was geschieht, niemand sonst.

Hilde ist vorhin ganz schnell aus dem Zimmer geeilt. Es war so, als hätte sie sich ganz plötzlich darauf besonnen, Scham zu empfinden. Was natürlich absurd ist; denn eine junge Frau wie Hilde ist schamlos, verhurt, ohne jegliche Bremse. Nein, es muß etwas anderes gewesen sein, was Hilde veranlaßt hat, so rasch mein Zimmer zu verlassen. Ich ahne gar nicht, was das nun wieder gewesen ist.

Doch wird sie wiederkommen müssen, da ich noch längst nicht fertig bin mit meiner Toilette.

„Oh, süße Adriane. Ich habe dich vermißt!“ Mutter steht mit einemmal in der Tür. Ach, sie ist trotz ihrer fast vierzig Jahre eine sehr attraktive Frau, eine bildhübsche Frau. Ja, und sie mag mich, liebt ihre Tochter. Ich muß mich nun verstellen, muß wieder die ganz unschuldige, kränkliche Tochter sein. Mutter gibt mir einen Kuß auf die Wange. Ich lächle matt und schließe die Augen. Ja, sie ist gut, eine gute Frau. Dennoch ist Vater ganz eindeutig der dominierende Teil meiner Eltern. Aber auf ihre Weise bekommt Mutter schon das, was sie haben möchte.

Obgleich Mutter also mich liebkost und mich ganz lieb streichelt, sind meine Gedanken ganz woanders. Fetzen von einem unzüchtigen Buch, das ich selbst irgendeinmal gelesen hatte, bemächtigen sich meines Bewußtseins, meiner Seele. Oh, ich verstehe nun, da Hilde mich gewichst hat, was all das bedeutet:

„Das Mädchen bemühte sich gar nicht, sich zu bedekken. Ich stand vor ihr. Sie war rot im Gesicht und etwas nervös, als sie nun sah, daß mein Ding, mein steifer Penis sichtbar war. Als Gegenleistung ließ sie mich ihre herrliche, süße Möse sehen. Ich konnte meine Augen nicht von dem rosa umrandeten Schlitz abwenden, mit dem dünnen, spärlichen Daunenhaar, das darüber gewachsen war. Ich ließ mich auf die Knie nieder, zwischen ihre geöffneten Schenkel und warf meinen Bauch nach vorn, so daß mein Schwanz sehr aufdringlich direkt über ihr war. Ich zog meine Vorhaut zurück, damit sie sah, wie angeschwollen dieser Liebeskopf war, während er vor primitiver Lust richtig zu pochen schien. Ihre kleine Fotze war von ihrem Saft ganz feucht, und von dem Saft, den ein Junge gerade abgeschossen hatte. Doch dieser Junge stand nun lächelnd neben uns. Ich war an der Reihe, und ich war geil wie die Nacht!“

Ja, ich bin genauso geil wie der Mann in jener Geschichte. Und nun weiß ich auch, warum er so heiß ist. Weil er gleich ein wahnsinnig tolles Gefühl erleben wird, wenn er seinen Schwanz in ihre Fotze stekken wird. Ja, Schwanz und Fotze, Fotze und Schwanz! Oh, wie der bloße Gedanke daran mich schon erregt.

„Was ist denn los mit dir, meine Liebe?“ Mutter fragt es ganz mitleidvoll. Merkt man mir etwa an, daß ich geile Gedanken habe? Vielleicht. Und daß Mama das merkt, das möchte ich natürlich nicht. Also reiße ich mich ein wenig zusammen. So, ich lächle mühsam: „Es ist schön, daß du hier bist, Mutti“, sage ich, und das Streicheln meiner Mama wird intensiver.

„Ist etwas mit dir los?“ fragt sie mich. Dabei schaut sie fast verlegen auf ihre Hände. Komisch, es ist mir noch nie so direkt aufgefallen, daß Mutter an jeder Hand vier Ringe trägt. In einer psychologischen Rundschau hatte ich einmal ganz unverblümt gelesen (mein Vater hatte sie liegenlassen, diese Zeitschrift), daß Frauen, die viel Ringe tragen, sehr sinnlich sind.

Wie? Ist Mama also eine Art von Nymphomanin? Das ist doch eher unwahrscheinlich, obgleich ich natürlich annehme, sie ist gewiß kein Kind von Traurigkeit. Obwohl das mit Vater und ihr nicht so zu klappen scheint.

„Nein, Mutti. Es ist nichts los, gar nichts. Ich fühle mich so gut oder so schlecht wie immer.“ Mein Seufzen weckt Mitleid meiner Mutter.

„Wenn doch ein Arzt dir helfen könnte, Liebling. Ich habe noch immer nicht die Hoffnung aufgegeben. Eines Tages …“

Jetzt seufzt sie, und ich schaue sie ruhig an. Ja, Mitgefühl hat sie. Überhaupt scheint meine Mutter eine Seele von Mensch zu sein. Schon immer hat sie sich bemüht, mir das Leben so angenehm wie nur möglich zu machen. Jetzt beginne ich zu leben. Ich genieße das Mitleid, genieße richtig, umsorgt zu werden. Das wird mir das nötige Alibi geben, wenn ich demnächst die abartigsten Dinge mit Hilde machen werde. Nichts ist in mir, was meine Gier nach Freiheit und Lust bremsen könnte. Aber nach außen hin will ich der personifizierte Anstand bleiben. Da mache ich gar keine Ausnahme, verglichen mit den gesunden Menschen. Alle tun sie so zahm, und sie sind doch in Wahrheit alle nur darauf aus, geil sein zu dürfen. Fikken wollen alle, Männchen wie Weibchen. Wollen die Schwänze in die Fotzen stecken. So, nun habe ich im Geiste meine Lieblingsworte noch einmal ausgesprochen; nun ist mir wohler.

„Sorge dich nicht, Mutti. Ich finde mich schon damit ab, daß ich nicht ganz so kann wie die anderen Mädchen. Ich sehe es ganz leicht jetzt, denn es gibt doch noch soviel Schlimmeres. Ich bin gebildet, kann sehen und mich bewegen. Nur diese Schwäche, die ist lästig. Doch dafür habe ich ja nun die liebe Hilde.“ Als ich diesen Namen erwähne, wird Mutter ganz aufgeregt und dreht an allen Ringen ihrer linken Hand.

„Sie ist nett, nicht wahr? Sie ist auch hübsch, und ich glaube, daß wir mit ihr die richtige Wahl getroffen haben.“

Kommt es mir nur so vor, oder ist Mutters Blick ein wenig verklärt, jetzt, da sie an Hilde denkt? Vielleicht mag sie die neue Pflegerin, und wer weiß, bis zu welchem Punkte sie sie mag? Das ist mir unklar, völlig unbekannt. Ich muß mir eingestehen, daß ich über das Liebesieben meiner Mutter viel zu wenig Bescheid weiß. Habe ich bisher auch noch nie einen konkreten Gedanken dran verschwendet. Erst heute, erst nach dieser Erfahrung unter der geilen Hand meiner Pflegerin kommt mir die Idee, daß es sehr schön aussehen müßte, wenn Mutter und Hilde es miteinander treiben würden. Toll wäre es.

Ich habe noch so viel Schönes zu erleben, daß mir sicher das Schauspiel nicht verwehrt werden wird, meine Mutter im Akt mit irgendjemandem zu sehen. Mit Hilde. Oder mit André. Wieso komme ich denn auf diese Idee? An André habe ich in diesem Zusammenhang noch nie gedacht. André ist doch, Moment, diese verwandtschaftlichen Beziehungen: André ist mein Cousin, sie also seine Tante. Er kommt in Kürze, um an der hiesigen Universität zu arbeiten. Er sieht toll aus, reizend, richtig zum Verlieben. Mutter und er – das wäre ein Anblick!

„Adriane, nun, es scheint mir, du bist so geistesabwesend. Hast du letztens zu lange gelesen oder hast du sonst etwas Anstrengendes getrieben? Du, ich sorge mich um dich.“

Was soll ich Mutter darauf antworten? Mir fällt etwas Passendes ein: „Äh … ja, ein wenig habe ich mich wohl angestrengt, Mutti. Das liegt aber daran, daß ich ein gewisses mathematisches Problem in dem einen Buch nicht lösen konnte. Wenn man so etwas nicht schafft, dann ist man tagelang voller Spannung.“ (So ähnlich wie keinen Orgasmus haben.)

„Was? Mathematik? Du, da sei nicht dumm und quäle dich damit allein. Schließlich haben wir einen Mathematiker in der Familie, nicht wahr.“

Ich spiele die Überraschte, dann erst tue ich so, als erinnerte ich mich.

„Ach ja. Natürlich, mein eigner Cousin ist ja Lehrer, Mathematiklehrer.“

Mutter nickt eifrig.

„Der soll ganz einfach mal mit dir lernen. Und dann brauchst du nicht tagelang zu grübeln.“

Ich unterdrücke ein vorwitziges Lächeln und nicke nur.

„Das wär schön.“

So, der Anfang ist gemacht. Ich werde meinen lieben Cousin André dazu bringen, daß er Mutter vögelt! Und da will ich gern zuschauen. Das wird schwer werden, sehr schwer. Und in der Zwischenzeit werde ich mich fortbilden, werde versuchen, in Ränke und körperlicher Liebe perfekt zu werden.

„Oh, Mutter, wenn du jetzt gleich gehst, dann sag bitte der Hilde Bescheid, sie möchte mir etwas zu trinken bringen. Ich habe schrecklichen Durst.“

Meine Mutter streichelt mir mit der Hand über die Stirn, dann drückt sie mir einen Kuß auf die Haare. „Natürlich Liebste. Hilde bringt dir etwas. So, und ich verabschiede mich nun.“

Wieder allein. Ich bin zwar allein, doch paradoxerweise voller Leben. Die tolle Sache mit Hilde hat gewisse Hemmungen in mir beseitigt. So wie eine Blokkierung beseitigt wird und alles wieder richtig funktionieren kann. Nein, ich bin noch immer schwach. Aber hätte ein so sexy aussehendes Mädchen wie die Hilde so etwas mit mir angestellt, wenn ich nicht auch attraktiv wäre? Das ist mir mit einem Schlag bewußt geworden, daß ich gut und reizend aussehe. Hilde hat eine Ader, es mit dem gleichen Geschlecht zu treiben. Und wie sie aussieht, wird sie es mit Männern und Frauen zugleich treiben. So will ich auch werden. Ich bin schön, anziehend und zum erstenmal im Leben irgendwie auch glücklich.

Ein Klopfen an der Tür reißt mich aus meinen Gedanken. Es ist Hilde. Als sie eintritt, schaut sie mich mit undefinierbarem Blick an.

„Hallo, Hilde. Hast du mir etwas zu trinken mitgebracht?“ frage ich und lege in meine Stimme sehr viel Gefühl. Ich betone das „du mir“, und sogleich blickt meine Pflegerin auf und schaut mich unverhohlen interessiert an.

„Ja. Wo soll ich den Cacao hinstellen?“

„Komm! Komm hier rüber zu mir und stell mir den Becher auf den Nachttisch.“ (Welch eine Gelegenheit, sie hierher, dicht an mich heran zu locken!) Hilde sieht in dem Kleid, das sie jetzt anhat, sehr erregend aus: Es hat einen so tiefen Ausschnitt, daß ich ihren vollen, prallen Busen sehen kann. Ich möchte sie anfassen, betasten, möchte ihren ganzen Körper in lüsterner Neugier erfahren! Und nun ist sie nahe, ganz nahe, und sie stellt den Becher Cacao auf den Nachttisch. Mich durchläuft es siedendheiß, als ich nun sie ganz in der Reichweite meiner zarten Hände sehe. Ja, ich muß es tun! Ein Impuls ist in mir, den ich nicht unterdrücken kann und will. Mit unglaublicher Kühnheit greife ich Hilde unter den Rock. Sie reagiert ganz anders, als ich es erwartet habe. Hilde zuckt nicht etwa zurück, noch benimmt sie sich sonst anderswie ungewöhnlich. Sie dreht sich einfach hin zu mir.

„Oh!“ sagt sie. Mehr nicht.

Und nun gehe ich daran, meine neugierige rechte Hand an ihrem Oberschenkel hochwandern zu lassen. Hilde schaut zu, bewegt sich nicht. Es ist weder herauszubekommen, ob sie es mag oder ob sie damit nicht einverstanden ist. Sie läßt es einfach geschehen. Einfach so. Und meine Hand zittert, da ich Hildes Unterleib erforsche. Sie hat ja nur einen Fetzen von Slip unter dem Rock. Schnell habe ich den beiseite gedrängt, und nun dringt mein Finger in ihre Grotte der Liebe ein! Es ist ein Gefühl tiefer Befriedigung, als ich nun die Nässe und Wärme von Hildes Fotze erforsche. Ich spüre, daß mein Herz klopft, spüre eine Welle der Wollust durch mich hindurchschauern, als ich merke, Hilde hat nichts dagegen, daß ich ihren perfekten Körper gerade an dieser delikaten Stelle untersuche.

„Schau mich an! Schau mir direkt in die Augen!“ Meine Stimme klingt befehlend, doch schwingt darin auch eine gehörige Portion an Neugier mit. Und eine Portion an Geilheit natürlich auch.

Hilde sucht meinen Blick. Unsere Augen fixieren sich wechselseitig. Ja, das ist echte, ungetrübte Geilheit! Dies verlangende Anschauen, was mir Hilde nun darbietet. Und sie stellt sich nun so hin, daß ich völlig, ohne durch ihren Rock gehindert zu werden, meine erotischen Erkundigungen durchführen kann. Dann hebt sie den Rock. Nun genießen meine Augen mit. Gott, wie herrlich voll ihre Fotze ist, und wie toll es aussieht und sich anfühlt, wenn ich nun darin herumfingere! Hilde atmet sichtbar schwerer. Ab und zu schließt sie die Augen. Ihr Unterleib zittert dann und wann.

„Magst du das, Hilde?“

Sie öffnet die Augen wieder, leckt sich erregt die Lippen.

„Oh, es ist herrlich! Ich mag eigentlich alles. Aaah!“ Ich fühle mich mächtig, fühle mich nun wie dazu auf der Welt, die Fotze meiner Pflegerin zu stimulieren. Und ich selbst werde dadurch sehr erregt. Meine linke Hand tastet sich vor zu meiner kleinen Muschi. Da: Ich reibe mich jetzt, während ich mit der anderen Hand diese absolut freie Tat der Unzucht mit Hilde ausführe. Wichsen! Ich wichse Hilde, die sich jetzt dreht und wendet und völlig zu meiner Liebessklavin geworden ist.

Wie naß sie da unten ist! Oh, wie grau ist alle Theorie über die geschlechtliche Liebe, wie grau und weltfremd. Hier und jetzt, durch das Zucken von Hildes Unterleib, das durch mich hervorgerufen ist, erfahre ich mehr als durch alle bloße Theorie. Schauer der Lust durcheilen nun auch mich, und es gelüstet mich nach mehr als nur nach diesem Fingerspiel:

„Komm, komm! Zieh dich ganz aus und komm zu mir ins Bett!“

Hilde nickt, nickt in der Tat so, als gäbe es überhaupt gar keine andere Möglichkeit, als meinen geilen Wünschen nachzukommen. Sie streift sich den Rock über den Kopf, dann knöpft sie sich ihre Bluse auf. Erregt beäuge ich ihre vollen Brüste in dem Büstenhalter. Ganz schmal ist ihre Taille, und ganz fraulich dann ihr Unterleib. Sie öffnet den Verschluß ihres Büstenhalters, ihre Halbkugeln springen mir entgegen. Ja, mein Erstaunen ob ihrer schönen Gestalt ist mehr als verständlich. So herrlich gebaut habe ich noch keine Frau gesehen. Vielleicht sah Mutter so aus, als sie so jung war wie Hilde. Ich stecke ihr nun den Finger wirklich unverschämt tief in ihre Liebesöffnung und mache mich selbst geil damit. Hilde schließt die Augen, keucht, genießt meinen Finger in ihr drin. Dann, plötzlich, wirft sie sich aufs Bett. Ihr großer schlanker Körper bedeckt mich ganz. Die von ihrem Busen ausgehende Hitze ist geradezu erstikkend schön. Hilde rutscht etwas tiefer, und sie packt mich nun geradezu ekstatisch an den Schultern und küßt mich auf den Mund. Ihre Zunge bohrt mir die Lippen auf, bohrt sich den Weg in meinen Mädchenmund. Und dann wird mir ganz schwindlig vor lauter Weiblichkeit. Hilde betastet gleichzeitig die Knospen meiner winzigen Brüste. Oh, welch ein hypnotisches Gefühl, welch eine Art von Trance davon ausgeht, daß sie mich an den Warzen reibt! Ich bin wie gebannt, will ihr genau dieselbe Wohltat zukommen lassen. Und als ich den Nippel ihrer rechten Brust betaste, da stöhnt sie richtig herzzerreißend auf.

„Das ist Wahnsinn, Adriane!“

Fotzenschleim von Hilde rinnt mir über die Hand, als ich schließlich ermattet ins Kissen sinke.

IV

Als ich aus dem leichten Schlaf erwache, bin ich wieder allein im Zimmer. Ein wenig ärgere ich mich darüber, daß ich eingenickt bin. Dann aber sehe ich ein, daß mein Körper einfach zu schwach ist, als daß er die „Anspannung der Liebe“ so ohne Reaktion überstehen könnte. Komisch, ich fühle mich trotz meiner Schwäche gar nicht so richtig „nüchtern“. Obgleich mir Hilde die herrlichsten Orgasmen bereitet hat, bin ich noch immer mit meinen Gedanken bei dem, was ich von nun an als den Sinn meines Lebens erachte. Und sofort kommen mir wieder die Pläne in den Sinn, jene ungeheuer erotischen Pläne, die meine Existenz für Momente aus der Trivialität des so tristen Daseins in die Sphären unglaublicher Ekstase geleiten sollen. Vater! Oh, wie ich davon träume, Vater wieder zu sehen, wie er es mit jemandem treibt. Vater und Mutter. Am besten wäre es, wenn beide zusammen, jeder mit einem anderen Partner, es vor meinen Augen treiben würde. Ist aber so etwas überhaupt machbar? Das wäre dann der Gipfel an Obszönität, und zugleich wäre das, sollte es mir gelingen, so eine Tollheit ins Werk zu setzen, für mich allerhöchste Freiheitsbestätigung.

Auf dem Nachttisch steht noch immer der Cacao. Ich führe den Becher an die Lippen und trinke. Das tut gut, tut sehr gut. Ich fühle mich derart gestärkt, daß ich Lust verspüre, noch etwas zu lesen. Und warum sollte ich mich nicht gerade auf meinem „Spezialgebiet“ weiterbilden. Ha! Welch Glück, daß niemand weiß, was für ein Buch ich unter dem Bettlaken versteckt halte! Es ist härteste, wohligste Erotik: „Sie zitterte, als mein feuchter Liebeskopf die zarten, rosa Lippen ihrer Fotze berührte. Doch ich gab ihr keine Zeit zur Umkehr. Ich quetschte ihr meinen Schwanz in ihre saftige Vagina. Sie war eng, und ihre feuchte Passage hielt mich beinahe so wie ein Schraubstock. Das hatte ich noch nie erlebt. Ganz gleichmäßig stieß ich meinen Schwanz in sie hinein und wunderte mich, wieso sie die ganze Länge meines Liebesprügels in sich aufnehmen konnte. Als nun mein Glied immer tiefer in sie eindrang, erfüllte mich ein unsagbarer Schauer der Lust.“

Ich lege das Buch fort, stelle mir ganz genau vor, was der Mann da mit dem jungen Ding, das wohl so alt wie ich gewesen sein mag, angestellt hatte. Einen Schwanz in sich drin haben, ist solch eine Wonne überhaupt noch mit Worten zu beschreiben? Jetzt, da Hilde mir Elementarunterricht im Vögeln gegeben hatte, weiß ich ungefähr, welche Variationen möglich sind. Und ich möchte alles ausprobieren! Das sage ich mir immer wieder. Ich finde die exakte Beschreibung in jenem „schmutzigen“ Buch sehr informativ, da es mehr als alle psychologischen Bücher sagt, wie ein Mensch beim Ficken sich fühlt. Die Bücher, die ich offiziell bisher habe lesen dürfen, stellen ja diese unglaubliche Macht, diese überschäumende Lust als etwas völlig Abstraktes dar. Das hatte mich auch nie interessiert; jetzt habe ich dies Buch, und das bringt mir mehr bei als alle Lehrbücher.

Mein Leben bestand in den letzten Jahren nur aus Liegen, Lesen und an die Decke Starren. Wieso bin ich nie auf die Idee gekommen, daß ich meinem bizarren Leben nicht doch noch etwas Tolles abgewinnen kann? Schlief ich denn? So muß es wohl gewesen sein. Erst jetzt bin ich erwacht, bin wieder das geworden, was meinem Adel adäquat ist. Und nun will ich diese Freiheit wonnevoll genießen, will leben, leben, leben. Wer will mir das verübeln, welcher Philister? Heute abend will Hilde wiederkommen. Und als sie mich vorhin verließ, da hatte ich den Eindruck, sie wäre auch so wie ich von unserem Abenteuer gefangengenommen. Sie hatte mich zum Abschied noch irrsinnig lange geküßt und hatte dann noch einen Kuß auf eine sehr delikate Stelle placiert – auf meine Möse nämlich.

„Das bekommst du nachher!“ hatte Hilde gesagt, als sie den intimen Kuß dann abbrach. Ich freue mich natürlich schon darauf, wenn sie nachher wieder da sein wird. Lecken! Wie wird das sein? Gibt es denn etwas Schöneres noch als einen Finger im Po oder einen vorn in der Muschi? Sie wird mich küssen, wird mich zur blanken Ekstase hinküssen. Und dann werde ich wohl nur noch keuchen und mich von da ab nach ihren Küssen sehnen. Doch das birgt die Gefahr, daß ich dann die Sklavin sein werde und sie die Herrin.

Da ich weiß, wie mächtig der Trieb ist, ist also Vorsicht geboten, denn ich will doch meine Pläne verwirklichen! Ich will doch nicht gleichsam willenlos abhängig von ihr werden. Also muß ich sie durch irgendetwas fesseln, soviel ist klar. Sie, die schon so oft mit Männern und Frauen gefickt hat, sie muß ich dadurch für mich gewinnen, daß ich mit ihr eine ganz extrem wollüstige Praktik durchführe. Aber was soll das sein? Nun, ich habe sie schon einmal dazu gebracht, daß sie den Finger abschleckte, den sie vorher bei mir drinhatte. Es muß aber noch schlimmer, noch extremer, noch geiler sein. Denke ich also nach.

An der Decke, die mir im Laufe meines Lebens so vertraut geworden ist, sehe ich einige Muster. Wenn ich meine Fantasie spielen lasse, so könnten das zwei Frauen sein, die sich lieben. Der eine Schatten an der Decke ist kleiner; das bin ich. Der andere ist größer; das ist Hilde. So, mit dieser Fantasiehilfe lasse ich mich darauf ein, etwas schön Perverses auszudenken. Ja, ich habe es, ich habe es!

Der bloße Gedanke an die Ungeheuerlichkeit, die ich mir soeben ausgedacht habe, macht mich durch und durch erregt. Dazu kommt noch die Gewißheit, daß Hilde mich lecken will. Und wer kann soviel Vorerwartung denn schon aushalten, ohne die Gelassenheit zu verlieren.

Ich bewege mich im Bett hin und her, versuche für Minuten an etwas ganz anderes zu denken, doch das will mir nicht gelingen. Es ist aber auch nur zu verständlich: Aus der Literatur weiß ich, wenn Menschen von einem großen Gedanken ergriffen werden, füllt der sie ganz aus. So ging es vielen bekannten Menschen. Und was für Freud die Arbeit am seelisch Kranken, für Einstein die Weltformel, das ist für mich, in meinem kleinen Universum, das Ausleben unsagbarer Geilheit.

Als Hilde klopft, ist es schon später als ich erwartet hatte. Wie sollte ich anders als hochgespannt sein? Hilde tritt ein mit einem seltsamen Lächeln auf dem Gesicht. Als ich genauer hinschaue, bemerke ich, daß diese spezielle Röte Beweis für ihre Geilheit ist. Also kann ich ganz sicher sein, daß ich sie genauso fasziniert habe wie sie mich.

„Hallo!“ sagt sie leise und kommt langsam auf mein Bett zu. Ich schließe die Augen, als ich sehe, sie beugt sich über mich. Der Kuß ihrer heißen Lippen erweckt in mir die Sehnsucht und Bereitschaft zu allen noch so unvorstellbaren Dingen.

„Ich liebe dich, Kleine!“ flüstert sie mir zu. Ich umhalse sie, drücke sie an mich. Obgleich Hilde ganz sicher ein schlichtes Gemüt ist, hat sie doch auf ihre Weise Herz. Und daß sie mich lieb hat, das kann mir und meinen Plänen nur recht sein. Unsere Lippen finden sich erneut, und diesmal schiebe ich ihr meine kleine, nasse Zunge in den Mund. Zärtlich empfängt sie meine Liebeszunge und lutscht sie förmlich ab. Ich bin bereit, bin bereit, mir das beibringen zu lassen, was Hilde versprochen hatte. Wir schauen uns beide in die Augen, ernst und voller schwüler Erwartung. „Deine Eltern werden nicht kommen?“ fragt meine Pflegerin rasch.

„Nein. Keine Angst.“

Ihre Hand greift die Bettdecke, zieht sie mir dann fort. Ich liege vor Hilde, und nur noch mein Nachthemd bedeckt das, was sie nun mit soviel Liebe beglücken möchte – meine Muschi. Ich halte die Augen geschlossen und ziehe mir das Nachthemd hoch, wobei ich zur gleichen Zeit meine überschlanken Beine spreize. ,Da, Hilde. Das ist der Tempel, in den du nachher opfern sollst!’ denke ich voller Wollust. Mein Herz klopft vor Erregung, Hilde beugt sich über mich, beugt sich hinunter und ist schon fast an meiner Möse mit ihren Lippen. Oh, dieser winzige Moment, bevor sie zur Liebestat schreitet. Er ist wundervoll. Heiß ist ihr Atem, ich spüre ihn mit einem Teil meines Körpers, der doch angeblich gar nicht mit dem Küssen zu tun hat. Jedenfalls für den Spießer. Und dann vergeht mir das Denken. Hildes Mund liegt auf meiner Muschi, ihre Zunge sucht zärtlich alle so reizbaren Hautpartien dort ab. Ich öffne den Mund und atme tief. Der Kitzel dieser obszönen Praktik geht mir durch und durch. Ganz gebe ich mich den Taten meiner hübschen Pflegerin hin, ohne zu denken, ohne zu bereuen. Ah! Sie leckt so gekonnt, so toll, daß ich in eine Art von Delirium versinke. Schön, es ist unsagbar schön. Es nimmt die Formen an, die ich erhofft habe. Die Geilheit ist dermaßen groß bei mir, daß ich gar nicht sagen kann, es ist „schön“ oder „toll“, sondern es ist einfach Zwang, Besessenheit, ein Muß. Ich muß es mir gefallenlassen, von Hilde geleckt zu werden, weil ich gar nicht anders kann. Weil ich, wenn ich dies Spiel versuchte zu unterbrechen, mich sofort wieder in diese devote Position vor Hilde begeben würde. Es ist einfach die Erfüllung einer Pflicht höherer Ordnung, und das ist Wonne, schwüle, schiere Wonne.

„Oh, deine Fotze ist so jung, so frisch. Ich bin vernarrt in sie“, sagt Hilde ganz schnell. Und sie leckt weiter, leckt so gut und gekonnt, daß ich vor Wollust schier zerfließen möchte. Mit beiden Händen hat sie meinen Hintern gegriffen, und so, mich festhaltend, leckt und umschmeichelt sie nun meinen Kitzler, um mir dann sofort wieder ihre Zunge tief in meine enge Fotze zu schieben. Ich zucke, mein Unterleib zuckt fast von allein. Hilde „ißt“ fast meine Fotze, und das ergibt Gefühle von solcher Intensität, daß jeder Versuch, sie zu schildern, einfach fehlschlagen muß. Ich bin nur noch ein willig-hingegebenes Bündel Mädchen, das unter Hildes wissenden Liebkosungen keucht und stöhnt, ein Bündel der Lust. Meine Vagina ist naß, richtig naß. Sie feucht zu nennen, wäre ganz einfach Untertreibung. Hilde erkennt all meine Körperreaktionen. Sie merkt es, wenn ich kurz davor stehe, zu explodieren. Und eben das verhindert sie, indem sie dann einfach dies herrliche Lecken für Momente unterbricht. Ich fühle mich dann so unendlich betrogen, betrogen in dem Sinne, daß ich gern kommen möchte, daß ich gern Hilde meine unendliche Lust und Geilheit demonstrieren möchte.

„Oh, Geliebte“, keuche ich, „laß es geschehen, laß mich unter deiner Zunge explodieren!“

Hilde antwortet nicht, sondern hält mich weiterhin fest und küßt, leckt und schleckt meine vor Geilheit bebende Fotze. Und dann ist es so weit. Mit einer Intensität sondergleichen erlebe ich, wie das ganze Universum zerspringt, ja verschwindet und an dessen Stelle nur noch ein ozeanisches, wohliges Gefühl da ist. Ich sterbe! Und ich will diesem Tod in Lust. Jaaaa!

Zuerst höre ich nur das Ticken der Uhr, dann bemerke ich Hilde. Sie liegt halbwegs auf mir, liegt einfach auf mir drauf und genießt meinen Jungmädchenkörper. Ihre Hände streicheln mich zärtlich überall, während ich langsam wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkehre. Gut. Es war sehr gut, was Hilde mir beigebracht hat. Jetzt muß ich aber Obacht geben, nicht zur Sklavin zu werden, das geht auf keinen Fall, ist undenkbar. Ich bin doch die Gebieterin in meinem kleinen Weltall; nicht die Hilde. Und nun, da sie mich so herrlich geleckt hat, will ich sie dazu bringen, das zu tun, was ich mir vorhin ausgedacht habe. Denn Hilde ist noch nicht in den Genuß der Wollust gekommen; sie ist noch heiß und also auch noch lenkbar. Ich lächle sie offen an. Vielleicht wird sie mir Folge leisten, dann habe ich meinen Plan vollbracht. Vielleicht aber auch nicht. Dann wird alles umso komplizierter und umständlicher werden. Ich will es versuchen.

Zuerst mit Worten: „Hilde, du bist doch so erfahren, und es war sehr schön für mich. Doch kann ich mir denken, daß du den Trott der Alltäglichkeit nicht mehr magst. Nicht wahr?“ Ich gebe meiner Stimme einen hintergründigen Klang, dabei ist meine Selbstsicherheit nur gespielt. Das aber ausgezeichnet. Hilde nickt und schaut auf meinen Körper, der auf sie ganz sicher eine morbide Faszination ausübt. Noch ist meine Möse naß von der Mund-Liebe, die mir die Pflegerin geschenkt hat.

„Ich weiß“, fahre ich fort, „daß du die ungewöhnlichen Praktiken liebst, hättest du sonst meine Fotze geleckt!“

Es macht mir natürlich höllischen Spaß, dies Wort auf meiner Zunge zergehen zu lassen.

„Und da meine kleine, geile Fotze kaum oft in den Genuß einer fraulichen Gabe kommt, sollst du sie ihr heute schenken! Piß mir in die Möse!“

Hilde wird ganz aufgeregt, sie ist heiß, sehr heiß. Dann schließt sie für einen Moment die Augen und nickt.

„Ja.“ Mehr sagt sie nicht.

Die attraktive Pflegerin zieht sich ganz aus, so daß ich wiederum ihren makellosen Körper bewundern kann. Dann nimmt sie gleichsam Maß und legt sich auf mich drauf. Die Hitze ihres Körpers überrennt alle anderen Gefühle, die sich eventuell bei mir einstellen könnten. Ich will, daß sie ihre Ausscheidung in meine Fotze pißt! Das ist ein Akt fast vollendeter Ruchlosigkeit; und geil und heiß ist er dazu. Ich habe alle Bedenken hintan gestellt, warte nun in zitternder Anspannung auf Hildes Gabe. Ganz sacht geht es dann, ganz wenig fließt erst aus ihrer Harnröhre. Dann wird es mehr. Ich spreize mit der Hand meine Vagina. Ja! Schön! Ein Teil der heißen Flüssigkeit rinnt über meine Hand, aber der größere Teil dringt tatsächlich in mein Loch, in dies unersättliche Liebesloch. Hilde atmet ganz rasch, drückt mich an sich und genießt auf ihre perverse Art, wie ich auf meine perverse Art genieße. Es ist ein Inferno an Gefühlen. „Oh, ich komme mir so schlecht vor! Aber das will ich“, stoße ich hervor und genieße die heiße Körperflüssigkeit von Hilde, die sie mir überreichlich spendet. Da ist die Erinnerung an Hildes Mund, der mich gerade geleckt hat, und zugleich werde ich durch das Angepißt-werden wieder schön gleichmäßig geil. So richtig tiefgründig geil. Ich spüre dazu furchtbar intensiv Hildes Körperhitze. Sie erdrückt mich fast. Und das ist genau das, was ich will, nämlich passiv genießen, was ich aktiv geplant habe. Natürlich läuft viel des Urins ins Bett, doch Hilde kann genausowenig aufhören wie ich. Erst als all ihr Natursekt hinausgekommen ist, erhebt sie sich vom Lager. Erst sagt meine geliebte Pflegerin weiter nichts, dann aber kommentiert sie recht treffend:

„Das hat mir soviel Spaß gemacht, daß ich innerlich völlig aufgewühlt bin. Ich hab’ dich so lieb, Adriane, ich könnte alles für dich machen, alles mit Dir machen, alles!“

Ob dieses intimen Geständnisses schaue ich sie recht interessiert an. Ihre Augen unterstreichen das, was sie bekannt hat. Ich sehe, sie ist mir so hingegeben, so zugetan, daß ich alles von ihr haben kann. Gut so! „Wirklich alles? Auch das Absurdeste?“

Hilde nickt nur, nickt und streichelt mir voller Liebe den nassen Unterleib. Schließlich holt sie neues Bettzeug.

„Du hast einfach eine Blasenschwäche gehabt.“

Ja, sie ist recht praktisch, diese toll gebaute Pflegerin. Auf diese einfache Ausrede wäre ich gar nicht verfallen. Aber das kann ich Mutter oder Vater zumuten. Im Notfall kann ich eben auf eine Blasenschwäche rekurrieren.

Es fühlt sich an, als sei ich geborgen, als mich nun Hilde auf den Arm nimmt und mich behutsam in meinen großen Sessel setzt; eine Stunde am Tag sitze ich neuerdings darin, weil ein Professor der Medizin sich davon etwas verspricht. Er hat mein Leiden als ein teilweise seelisches diagnostiziert, und ich weiß nicht, vielleicht hat er recht.

Ich schaue zu, wie Hilde das Bett neu herrichtet, in dem wir beide eben die reine Unzucht getrieben haben. Wenn ich bedenke, wie lange ich überhaupt Körperlichkeit vermißt habe – fast mein ganzes junges Leben lang – und nun bekomme ich in ganz kurzer Zeit all das, was ich mir so ersehne. Bin ich nicht ein Glückspilz? Viel eher doch als ein Mädchen, welches seiner Krankheit wegen bedauert werden muß. Was ist denn Glück? Absolutes Glück wäre für mich ein ewiger Akt, eine unendliche Liebestat mit allen Facetten! Alle anderen Definitionen finde ich zwar bemerkenswert, doch nicht tiefgehend genug. Ewig in geilster Lust unter Hildes Körper, unter ihren Liebkosungen – das wäre unbedingtes Glück!

„So, Geliebte“, sagt Hilde „die Spuren sind nun beseitigt. Willst du ins Bett zurück, oder willst du lieber noch im Sessel liegenbleiben?“

Ich überlege kurz. Dann sage ich, sie möge mich ruhig im Sessel lassen, da ich noch etwas von ihr will.

„Leck mich von unten bis oben, Hilde.“

Ich weiß ja, wie sehr ich sie reize, und dieser Wunsch wird ihren inneren Gelüsten recht nahe kommen. Hilde hatte sich einen Kittel umgemacht, den sie nun wieder ablegt. Oh! dieser tolle Körper. Wie gern würde ich so aussehen wie sie. Aber wenn solch eine Frau in mich vernarrt ist, dann heißt das doch auch etwas, so jedenfalls meine ich. Wieso sie mich gerade so liebt? Ich weiß es nicht, ich versuche das in der Zukunft einfach einmal zu ergründen. Vorerst ziehe ich den Nutzen aus solch einer unbedingten Zuneigung.

Hilde kniet vor mir nieder. Ihr Mund küßt meinen rechten Fuß, dann den linken. Der Kitzel geht mir durch und durch. Und da sie nun meine Unterschenkel mit der Zunge liebkost, bin ich in gespannt-freudiger Vorerwartung auf das, was noch kommt. Ich schaue mir Hilde genau an, die die Augen geschlossen hält. Sie hat meine Beine so umarmt, als habe sie einen Schatz in Reichweite. Ich staune über sie, bin wirklich nicht in der Lage, ihre abgründige Liebe zu mir irgendwie zu katalogisieren. Ihre Zunge leckt jetzt meine Oberschenkel, und mit der Hand zwingt sie meine Beine auseinander.

„Oh, ich könnt dich fressen vor Liebe!“ sagt sie laut. Sie ist hocherregt, und aus ihrem Verhalten merke ich ganz deutlich, daß ihr unser Liebesspiel genauso viel Lust bereitet wie mir. Obgleich sie nur aktiv ist, sie von mir doch nur meinen Körper hat. Aber eben das scheint ihr zu genügen. Ihr hübsches Gesicht ist hochrot vor Sexualgier, und ihr Mund küßt nun ganz zart die Partie direkt neben meiner Vagina. Ich spreize die Beine, lasse sie mich richtig frei und offen lekken. Ich merke nun ebenfalls, wie die Hitze mich ganz erfüllt, wie ich gierig danach werde, geleckt zu werden. Dies Lecken ist ja auch Ficken. Und nun steckt sie mir die Zunge tief in mein Loch, das noch feucht von ihrem Natursekt ist. Hilde kennt bei mir keine Hemmungen, ist völlig darin aufgegangen, mir etwas Gutes anzutun.

Ich bin wieder schön heiß, bin geil. Und es ist in der Tat so, daß ich diese Geilheit nun schon klassifizieren kann. Es gibt bestimmte Arten der Geilheit, und jede Praktik befriedigt eine ganz bestimmte Art von Wollust. Das Lecken ist so herrliche Hingabe, daß ich wünsche, sie würde gar nicht mehr aufhören. Diese heiße Zunge in meinem Liebesloch! Ich stöhne sanft, und dieses Geräusch spornt Hilde zu noch eifrigerem Tun an. Ihre Finger sind nun gleichzeitig beschäftigt, hinten in meinem After zu bohren und oben den Ansatz von Brüsten, den ich habe, zu liebkosen. Ich bekommen also nun die Lust an drei verschiedenen Punkten gespendet. An drei Punkten Lust, die zusammen mich wieder in den Hochgenuß lesbischer Liebe kommen lassen. Oh, Hilde ist toll, ist wundervoll. Da ist für mich nur noch ihre Zunge, die sie nun auch ganz rasch dann und wann über meinen nackten, flachen Bauch gleiten läßt, und die dann sofort wieder meine Klitoris umschmeichelt. Und unterstützt wird alles von Hildes Händen, die sich die Freiheit nehmen, mich da zu nehmen, wo ich es besonders mag. An den kleinen Brüsten bin ich wirklich sensibel, fast genauso wie an meiner Muschi. Und was mein After anbelangt… Eine wahre Wonne! ich nehme ihre Hingabe an, gewähre meiner Geliebten die Huld, mit mir machen zu dürfen, was ihr gerade beliebt.

„Aaah, ich bin gleich so weit, Hilde. Leck, leck mich!“

Das brauche ich Hilde nicht zweimal zu sagen, denn sie ist ja in dieser Obszönität völlig aufgegangen. Sie schleckt meine Fotze. (Oh, der Gipfel der Wollust, meine Begier). Alles dreht sich um mich, ich befinde mich in einem Nebel. Hilde streichelt mich, bohrt in mich hinein, leckt mich ab. Und dann zucke ich ekstatisch, und eine Woge der unverdünnten Lust überflutet mich. Ich sterbe! Und ich will diesen Tod.

Hilde leckt mich zart weiter, obgleich sie gesehen hat, daß ich gekommen bin. Sie leckt und liebkost mich mit der Zunge, so als gäbe es gar nichts anderes auf der Welt als mich, mich und nur mich. Ich habe eine Sklavin, eine devote Sklavin.

„Hilde“, taste ich mich vor „würdest du mir helfen, auch die perversesten Sachen zu inszenieren?“

Ich hoffe, daß sie zustimmt. Ihrer Liebe bin ich sicher, aber ob sie für mich auch andere Partner besorgt, dessen bin ich mir gar nicht so unbedingt gewiß.

„Oh, Geliebte! Für dich mache ich alles. Ich trinke deinen Urin, pisse dich voll, lecke dir die Fotze. Ja, und ich ficke auch, nur um dir ein Schauspiel der Lust zu bieten. Ich gehöre doch dir.“

Ich nicke. Diese Antwort hat mich befriedigt. Das ist genau das, was ich brauche. Meine Psyche jubiliert und neue Energie strömt in meinem Körper.

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05 mayıs 2025
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