Kitabı oku: «5 Frauen - 5 mal geiler Sex»

Yazı tipi:

5 Frauen

5 mal geiler Sex

Ines – die Neugierige

Ramona – die Lesbische

Meike – die Unterwürfige

Vanessa – die Geile

Nina – das Vollweib

von Nick Perado

5 Frauen - 5 mal geiler Sex

von Nick Perado

1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH

ISBN 9783959241366

Alle Rechte vorbehalten.

Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.

Inhalt

Cover

Titel

Impressum

Ines Teil 1

Der unbekannte Badende

Ines

Der Wind

Ines Teil 2

Danach – am Strand

Ein geiles trautes Heim

Im großen Lotterbett

Noch eine geile Runde

Ines Teil 3

Nachtaktiv

Vögeln wenn der Hahn kräht

Popp-Musik

Ines Teil 4

Die Fantasie

Gefesselt – und die 69

Die Feder

Am Hintertürchen fixiert

Vom Eintauchen

Ramona

Die Blonde

Erst mal ein Bad

Jana

Auf der Matte

Heiße Spiele im Whirlpool

Ramona Teil 2

Ein wenig Ruhe nach dem Sturm

Facesitting

Im Sattel

Janas Ritt

Ramona Teil 3

Der kleine Strand

Das Mädchen

Gemeinsame Lust am Strand

Heiße Spiele im Wasser

Ramona Teil 4

Peter – der Schulfreund

Die Blonde in der Hollywoodschaukel

Franzi

Trio mit Peter

Meike Gefesselt und Benutzt Teil 1

Meike

Meikes Fantasien

Offizier Klaus

Gefesselt

Von hinten

Angriff

Meike Gefesselt und Benutzt Teil 2

Der Dunkle Lord

Die Lichtung und die Fesseln

Lust und Schmerzen

Erlösung

Lecken im Mondlicht

Meike Gefesselt und benutzt Teil 3

Von vielen benutzt

Abgeholt

Die Faust

Vier Männer und ein Tisch

Sandwich am Boden

Die Maschine am Poolrand

Im Korbsessel

Meike Gefesselt und benutzt Teil 4

Der Dessous-Einkauf

Sex in der Nachbarumkleidekabine

Ich will das auch

„Speedy“ - Kurt

Aufzug

Endlich – die Umkleidekabine

U-Bahn

Der kleine Badesee

Der Hinterhof

Meike Gefesselt und benutzt Teil 5

Robert

Das Tempo-Spielzeug

Der Keller

Aufgespreizt

Die Peitsche

Über den Bock

Sandwich mit dem Freund

Samen zum Frühstück

Vanessa * dauergeil

Ein eher langweiliges Geschäftsessen

Meine Stammkneipe

Die erotisierende Wirkung von Bier

Und es geht ab

Heiß-kalte Spiele im Badezimmer

Selbst ist die Frau – selbst ist der Mann

Vanessa Dauergeil – Teil 2

Mitten in der Nacht

Es liegt am Öl

Zum Sonnenaufgang

Leck mich!

Vanessa Dauergeil – Teil 3

Die Freundinnen

Biene und das Spiel

Paula

Rosie

Marie

Auch Vanessa wird bedient

Die galante Wichsshow

Vanessa Dauergeil – Teil 4

Das Telefonat

Jazz-Club

Die Fahrt

Der Club

Heißes Blubbern im Whirlpool

Die Bar

Nina´s Secrets

Ines
Teil 1

In den Dünen

Von

Nick Perado

Der unbekannte Badende

Er hatte den Schönsten. Mit Abstand den Schönsten. Wahrscheinlich auch den Dicksten. Und den Längsten sowieso.

Sie beobachtete ihn schon seit mehreren Tagen. Er kam immer abends gegen fünf. Nur mit einem Handtuch unter dem Arm. Jedes Mal zog er sich unbekümmert aus. Legte die Kleidungsstücke auf eine Ecke seines großen Handtuches, schaute jeden Tag in derselben Manier in den Himmel, um sich anschließend auf den Bauch zu legen. Jemand anderer war weit und breit nicht zu sehen, wenn er kam. Hatte er eine Frau? Er trug keinen Ring. Oder war er gar schwul? Dagegen sprach die Art, wie er sich bewegte.

Sein langer muskulöser Körper war sonnengebräunt. An der Grenze zu dunkelbraun. Er musste sich nicht mehr eincremen. Manchmal machte er es aber. Dieser glänzende Körper brachte sie vollends um den Verstand.

Wenn er sich auf den Bauch legte, schloss er gleich darauf die Augen und veränderte in der folgenden Zeit seine Position nicht mehr.

Für Ines sah es so aus, als ob er schliefe. Tief und fest. Sein Körper hob und senkte sich im immer gleichen Rhythmus.

Hinter den Dünen lag der große, weite, breite, weiße Sandstrand. Menschenleer. Mit einem Meer, das mal heftig, mal ganz ruhig an die Wasserlinie plätscherte. Im Gegensatz zu ihm. Der immer im selben langsamen Rhythmus auf dem Bauch döste.

Ihr Blick fraß sich fest. Natürlich an seinem Po. Wohl geformt. Rund. Dunkelbraun. Manchmal wanderte ihr Blick an den langen muskulösen Schenkeln hinab zu seinen ebenfalls wohlgeformten, muskulösen Waden. Er hatte nicht die Figur eines Bodybuilders. Eher die eines Volleyballspielers. Auf jeden Fall voller Spannkraft.

Der entscheidende Augenblick kam nach einer halben Stunde. Seinem immer gleichen Ritual folgend schlug er die Augen auf, stemmte sich mit beiden Armen in die Höhe, so als würde er Liegestützen trainieren, und drehte sich sodann auf dem Rücken.

Sie hatte ihren Platz in den Dünen hinter den Gräsern so gewählt, dass sie bestens sehen konnte, wenn er sich in Liegestützposition brachte wie sein Geschlecht entspannt Richtung Mittelpunkt der Erde zeigte. Wie lecker. Nicht nur der schöne große schlaffe Schwanz. Nein, auch die beiden ungleich langen sehr prallen Hoden. Was hätte sie darum gegeben, einmal in ihrem Leben da hinein beißen zu können.

Wenn er auf dem Rücken lag, gebärdete er sich ebenfalls ganz leger. Manchmal legte er seinen Schwanz zurecht. Meist in die Leistengegend zwischen Schenkel einerseits und Hüfte andererseits. Manchmal ließ er ihn unbeachtet zwischen den Beinen hängen.

Mit geschlossenen Augen tankte er die nächste Runde der Abendsonne. Die schön trainierte Brustmuskulatur und noch mehr sein Sixpack am Bauch regten ihre Fantasie und alle ihre Säfte an.

Es gab Tage, da schien er zu träumen. Auf jeden Fall beobachtete sie dann, wie sein Schwanz, während er die Augen geschlossen hatte und regelmäßig atmete, zu voller Größe anwuchs. Er stand dann nicht etwa vom Körper ab sondern lag steif und hart auf seinem Bauch, zeigte prall in Richtung seines Gesichtes.

Diesen Anblick ertrug sie nicht, ohne es sich selbst zu machen. Dann reichte auch nicht ein Mal. Sie musste mehrmals ihren Kitzler reiben, massieren, zwischen den Fingern drillen, ein paar Finger in sich hineinstoßen und kommen. Kommen, so oft wie möglich.

Wenn er erwachte, dann stand er auf, schlenderte in aller Ruhe zum Strand, stellte sich ins Wasser, trabte ein paar wenige Schritte los und sprang sodann an einer Stelle, an der das Meer schon etwas tiefer war, mit einem Kopfsprung in die Fluten. Er schwamm nicht weit. Kam alsbald wieder an den Strand, richtete sich auf, schlenderte zurück an seinen Platz. Gut trainiert, kraftvoll, mit hoher Sprengkraft.

Bevor er sich zurück auf sein Handtuch legte, nutzte er eine der wenigen Süßwasserduschen vor den Dünen. Er wusch sich das Salzwasser aus seinen kurzen schwarzen Haaren und von seiner dunkelbraunen Haut. An seinem Geschlecht gab es wenig zu waschen, da er alles blank rasierte. Allerdings beobachtete sie jedes Mal elektrisiert, wie er seine Vorhaut zurückschob und die Eichel gründlich säuberte.

Zurück auf dem Handtuch folgte dasselbe Procedere wie vor dem Gang ins Wasser. Eine halbe Stunde Bauchlage, eine halbe Stunde Rückenlage. Danach lässiges Ankleiden, Handtuch zusammenfalten.

Ines stellte mit Erstaunen fest, dass er täglich mit einem anderen Fahrzeug heranrückte. Immer neue ihr unbekannte Modelle. Sie schloss daraus, dass er wahrscheinlich in einem Autohaus arbeitete. Einen Beweis dafür gab es nicht.

Ines

Ines war weiß Gott kein hässliches Mädchen. 22 Jahre alt. 1 Meter 75 groß. Zwei große straffe Brüste mit großen dunklen Warzenhöfen. Sportliche Figur. Lange blonde Haare. Eine, wie sie fand, wunderschöne, immer glatt rasierte Muschi. Gepflegte Hände und Füße. Ines konnte ihre Verehrer nicht mehr an ihren beiden Händen zählen. Es gab zu viele davon. Aber keiner entsprach dem Mann, den sie seit geraumer Zeit nahezu täglich beim Baden beobachtete.

Ines erlebte ihr erstes Mal in den Dünen. Mit 14. Ihr damaliger Freund, Axel, war 16 Jahre alt. Sie wollte unbedingt genommen werden. Axel gab sich alle erdenkliche Mühe. Aber der Spaß war viel zu schnell vorbei. Seit dieser Zeit kehrte Ines so oft wie möglich in die Dünen zurück, um dort ein Sonnenbad zu nehmen. Die Dünen durften textilfrei genutzt werden. Ines liebte die Sonne auf ihrer Haut. Zudem machte sie die Sonnenwärme scharf. Sie liebte es, sich selbst zu berühren, ihre Möse zu streicheln, ihren Kitzler zu reizen und manchmal, wenn ihr danach war, einfach zu kommen.

Sie hatte bereits Sex mit Jungen, die etwas älter waren. Die Männer im Alter zwischen 25 und 30 brachten es schon weitaus besser. Ihr letzter Freund, 28, vögelte manchmal einen ganzen Nachmittag mit ihr. Bis beide wund voneinander glitten. Leider war er dabei sehr auf sich selbst bedacht. Schaffte es nicht immer, sie zum Orgasmus zu führen. Obwohl sie selbst so was von scharf war.

Im Grunde musste sie sich eingestehen, dass sie alle fünf Minuten an nichts anderes als ans Vögeln denken konnte. Dennoch hatte sie noch kein sexuelles Erlebnis, bei dem Sie rundum zufrieden gewesen wäre. Vielleicht war das der Grund, warum sie ihre Augen nicht von dem schwarzhaarigen großen jungen Mann abwenden konnte. Denn in ihn hinein projizierte sie alle ihre Gelüste, und mehr noch, eine vollständige Befriedigung ihres Triebes.

Wenn die Sonne abends noch knapp über dem Horizont stand, der Schwarzhaarige längst weg war, konnte es sein, dass sie sich noch einige Male ins Reich der Glückseligkeit wichste, immer das Bild dieses Mannes vor Augen.

Andererseits, und das fand sie ganz besonders blöd, baute sie gegenüber dem Schwarzhaarigen eine seltsame Art von Schamgefühl auf. Sie traute sich nicht, einfach aufzustehen und zu ihm hin zu gehen. Sie glaubte, man könne ihr an der Nase ansehen, was sie über den Mann dachte.

Natürlich war das Quatsch. Natürlich sah man ihr das nicht an. Sie betrachtete sich manchmal in ihrem Schminkspiegel, um auch tatsächlich sicher zu gehen, dass man ihr nichts ansehen würde. Auch das war Quatsch. Tatsache war aber, dass sie es noch nicht geschafft hatte, weder Augenkontakt herzustellen noch ein Gespräch mit dem Mann zu beginnen.

Sie benahm sich im Grunde genommen wie ein Spanner. Wie einer dieser alten, dicken Säcke, die hinter ihr her schlichen, um sich dann hinter der übernächsten Düne zu verstecken - und um sich dort einen runter zu holen. Dabei war sie keinen Deut besser. Im Gegenteil.

Vermutlich gab es sogar genügend dieser alten Säcke, die bereits entdeckten, dass sie sich ab und zu selbst befriedigte. Das musste für die Spanner doch ein denkwürdiges Ereignis sein.

Auch heute war sie in ihren Fantasien wieder in den Garten der Lüste entschwebt. Sie hatte drei Finger tief in sich stecken. Wichste mit der anderen Hand über ihren empfindlichen Venushügel. Es dauerte nicht lange und sie klemmte die Beine fest zusammen. Atmete tief aus, um ein lautes Stöhnen zu unterdrücken. Und kam in lang anhaltenden Wogen. Ein herrliches Gefühl. Das letzte bisschen Abendsonne streifte ihren Körper. Der Orgasmus erlöste sie von ihren Gedanken, die sie in einen tranceartigen Zustand versetzen.

Der Wind

Da geschah es. Wind. Starker Wind. Mit einem Schlag frischte es auf. Das Gras auf den Dünen wurde hin und her gepeitscht.

Schwups. Plötzlich lag ein T-Shirt auf ihrem Bauch. Dunkelgrün. Von Lacoste. Sein T-Shirt. In Wirklichkeit kein T-Shirt, sondern natürlich ein Polohemd. Sie griff danach und führte es sofort an ihre Nase. Eine Sekunde später wusste sie, dass auch sein Geruch all ihre Träume erfüllen würde.

Schwups. Schwups flogen auch noch seine Unterhose und eine Socke zu ihr herüber. Auch die Unterhose führte sie sogleich an ihrer Nase.

Was sie nicht bemerkt hatte, war, dass inzwischen der Mann aufgestanden und seinen Kleidungsstücken hinterhergerannt war. Er stand hinter ihr auf der Düne und beobachtete, wie sie verzückt ihre Nase in seiner Unterhose versenkte. Er wollte seinen Augen nicht trauen. Was machte denn dieses hübsche Mädchen mit seiner Unterhose? Geil.

Der Anblick ließ ihn nicht kalt. Trotz des Windes regte sich etwas an ihm. Sein Schwanz erhob sich. Darauf achtete er jedoch in diesem Augenblick nicht weiter. Denn er war von seinen Beobachtungen mehr als fasziniert.

Mit ein paar lockeren Schritten kam er vom Dünenrand herab und stellte sich neben sie.

Ines, die immer noch die Nase in seiner Unterhose hatte, erschrak zu Tode. Noch schlimmer war es natürlich, dass er es war. Und dass er beobachtete, wie sie an seiner Hose schnüffelte. An seiner Unterhose.

Ihr Schreck dauerte nicht lange an. Denn als sie ihn komplett betrachtete, stellte sie sofort seine riesige Erektion fest.

In jenem Augenblick passiert etwas, das sie von sich selbst noch nicht kannte und auch nie von sich selbst vermutet hätte. Sie begann zu sprechen! Frech.

„Hi, schön Dich zu sehen. Hast wohl deinen Kleiderhaken gleich mitgebracht?“ sagte Ines und blickte dabei unverhohlen auf seinen steifen Schwanz.

"Ich würde meine Unterhose schon gerne an meinen Haken hängen. Dazu müsstest du ihn aber als Parfüm freigegeben."

"Wieso lässt du überhaupt den Wind deine Hose wegblasen?“

"Du weißt doch ganz genau, wie ich meine Kleidungsstücke ablege!"

"Wie kommst du denn auf diese Idee?“

“Weil ich schon mehrere Tage beobachte, wie du mich beobachtest.“

“Das ist ja gemein! Du weißt ganz genau Bescheid und lässt mich einfach hier liegen?“

"Ich wollte doch nur sehen wie lange es dauert, bis du dich endlich mal traust.“

“Weißt du … weißt du, wie ich mich geschämt habe? Ich kam mir vor wie ein alter fetter Spanner. Mir ist einfach nichts eingefallen, was ich hätte tun können, um deine Aufmerksamkeit auf mich zu lenken.“

“Ich würde sagen, es hätte schon gereicht, wenn Du einmal an mir vorbeigegangen wärest.“

“Wow!"

“Ich wusste ganz genau, dass du mich beobachtest, wenn ich mich auf den Rücken drehte. Wenn ich daran dachte, ist jedes Mal beinahe ein Unglück geschehen.“

So ging das noch ein Weilchen hin und her. Jürgen, so hieß der schwarzhaarige Mann, versuchte gar nicht erst, sich weiter über Ines lustig zu machen. Viel zu sehr wurde er von ihrem Anblick abgelenkt. Er setzte sich neben Ines. Versuchte, seinen steifen Schwanz irgendwie zu verstecken, sah dabei, dass Ines die Feuchtigkeit aus ihrer Möse tropfte.

Ines wiederum hatte ihre Scham verloren. Sie neckte Jürgen ganz offen.

“Du bist doch das allerletzte. Du weißt, dass mich dein Anblick scharf macht. Dann kommst du mit einer Riesenlatte angewackelt. Setzt dich neben mich. Und versuchst nun auch noch, dieses leckere Teil vor mir zu verstecken."

Das wollte Jürgen nicht auf sich sitzen lassen. Mit einer einzigen sportlichen Bewegung setzte er beide Füße geschlossen zwischen ihre Beine, streckte seinen Körper über ihr aus, ging in einen gestreckten Liegestütz und platzierte seinen Schwanz direkt über ihrem Schoß.

Ines erschrak über die schnelle Ausführung. Aber sie reagierte sofort und warf mit einer Hand das Handtuch über Jürgens und ihren Körper, so dass sie beide darunter verschwanden. Mit der anderen Hand griff sie nach seinem Schwanz, um ihn direkt vor ihrer Pussy zu platzieren. Ihre Beine spreizte sie weit ab und zog die Knie an.

Ohne weitere Mühe fand Jürgen Ines Eingang zum Paradies. Mit leichtem Druck versenkte er seinen Prügel in ihrer Lustgrotte. Und als er drin war passierte - nichts mehr. Ines Grotte war sehr eng gebaut. Jürgens Schwanz dagegen erfüllte sie riesenhaft.

Er drückte sich bis zum Anschlag in das Mädchen hinein. Versuchte zu ergründen, ob Ines über eine funktionierende Scheidenmuskulatur verfügte. Dann begann er, seinen Schwanz in ihrer Lustgrotte pulsieren zu lassen. Ganz leicht. Dabei drückte er mit seinem Schambein ein wenig gegen ihre Klit.

Juergen spürte, wie heftig Ines darauf reagiert. Mit kleinen spitzen Schreien und mehrfachem lautem Stöhnen zeigte sie an, wie sehr ihr die innere Massage gefiel. Jürgen neigte seinen Mund an Ines Ohr.

“Komm, lass uns ficken, ohne dass wir uns bewegen.“

Das Wort „ficken“ hatte noch keiner der Männer Ines gegenüber verwendet, wenn sie intim miteinander wurden. Ines dachte oft daran. Vielfach am Tag. Sofort reagierte nun ihr Körper darauf. Der wollte mehr von Jürgens Schwanz. Wie von selbst begannen die Scheidenmuskeln sich eng um Jürgens Schwanz zu legen.

“Oh ja, das machst du gut. Sehr gut.“

“Drück noch ein wenig mehr.“

Jürgen senkte seinen Mund auf ihr Gesicht, küsste ihre Augenlider, knabberte an ihren Lippen, saugte an den fleischigen roten Lippen, begann mit der Zunge vorsichtig über sie hinwegzufahren. Die Zeit schien still zu stehen.

Ines öffnete ihren Mund, suchte mit ihrer Zunge seine. Plötzlich fielen die beiden jungen Menschen küssend wie Ertrinkende übereinander her.

Ines versuchte wiederholt, Jürgen in einen stoßenden Rhythmus hinein zu drängen. Jürgen blieb standhaft. Er erhöhte etwas den Druck auf ihren Venushügel und damit auf ihrem Kitzler. Ansonsten ließ er alles da, wo es von Anfang an steckte.

Es war geil. So geil. Ines hatte so etwas noch nie erlebt. Ihr Körper erzitterte, wenn Jürgen seinen Schwanz in ihr anwachsen ließ. Sie würde das nicht mehr lange durchhalten können.

“Bitte fick mich. Fick mich. Ich halte das nicht mehr lange aus.“

Juergen erfüllte ihr diesen Wunsch jedoch nicht. Zog lediglich einmal seinen Schwanz aus ihr heraus, bis er ihre Möse beinahe verlassen hatte. Danach stieß er heftig zu, um daraufhin seinen Schwanz endgültig in ihr pulsieren zu lassen.

Ines stöhnte und schrie. Jürgens einzige Bewegung bestand darin, seinen Schwanz in kurzen Abständen leicht aufzupumpen. Seine Beckenmuskulatur sorgte dafür, dass Blut in seine Schwellkörper gepumpt wurde. Diese dehnten sich aus. Erzeugten bei Ines die höchsten Wohlgefühle.

“Wow! Hilfe! Oh mein Gott, das geht nicht mehr lange.“

Plötzlich krallte sie sich mit ihren langen Fingernägeln in Jürgens Rücken, drückte ihm ihren Schoß entgegen. Bis sie kam. Sie kam, wie sie es noch nie erlebt hatte.

Ein Rinnsal ihrer Feuchtigkeit tropfte an ihren Schenkeln herunter. Der Orgasmus wollte nicht mehr enden. Ihr Körper zitterte. Ihre Muskeln wollten den prallen pulsierenden Schwanz nicht mehr hergeben. Ihre Atmung setzte aus. Aus ihrer Kehle drangen Laute der absoluten Befriedigung.

Auch Jürgen war es nun nicht mehr möglich, der jungen Frau gegenüber stand zu halten. Er zog seinen Prügel aus ihrer Muschi, hoffte, dass das noch rechtzeitig gewesen war und spritzte mehrere Ladungen seines warmen Samens auf den hübschen flachen Bauch des blonden Mädchens.

Ines bemerkte nicht, was um Sie herum geschah. Sie registrierte erst nach einigen Minuten, dass sich auf ihrem Bauch eine klebrige Flüssigkeit befand. Sie lag in Jürgens Armen. Sah ihn glücklich und verliebt an.

“Ich hoffe, dass ich mich noch rechtzeitig aus dir zurückziehen konnte. Obwohl man an solchen Tagen eigentlich Helden zeugt. “

“Keine Angst, ich nehme die Pille … Ich danke dir, Liebster,“ hauchte Ines und küsste Jürgens Augenlider bevor sie entschlummerte.

Ines
Teil 2

Geile Lehrstunden eines talentierten Mädchens

Von

Nick Perado

Danach – am Strand

Sie lag in Jürgens Armen. Erschöpft. Sein Samen klebte auf ihrem Bauch. Zwischen ihren Schenkeln fühlte sie ihre eigenen Säfte fließen.

“Das habe ich noch nie erlebt.“

“Es muss nicht immer zugehen wie bei Familie Hase.“

“Die Freunde, die ich hatte, dachten zuerst an sich selbst. Wenn ich mal an mich dachte, musste ich, um auf meine Kosten zu kommen, die Männer reiten. So etwas wie gerade eben habe ich noch nie erlebt.“

“Du bist ein sehr hübsches Mädchen. Hast eine total geile Figur. Du musst dir doch die Jungs in Scharen von den Bäumen pflücken können.“

“Klar. Die wollen mich alle haben. Aber es ist immer dasselbe. Wenn sie nackt vor mir stehen, verlässt sie irgendwie der Mut. Als ob ich besondere Ansprüche hätte. Oder irgendetwas wollte, das sie mir nicht bieten können.“

“Ich kann mir das gut vorstellen. Während meiner Studienzeit war ich manchmal als Model unterwegs. Auf Laufstegen und so. Zum Spaß und zum Geld verdienen. Da hast Du sofort eine größere Anzahl von Verehrerinnen. Mit den meisten von denen hatte ich ähnliche Erlebnisse. Erst schreien sie nach dir. Dann ist plötzlich nichts mehr dahinter.“

“Ich bin eigentlich schüchtern. Ich weiß nicht mal, wie man Jungs anmacht. Sie kommen wie von selbst. Vielleicht ist das mein Fehler.“

“Wovon träumst du, wenn du Sex haben möchtest?“

“Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Ich denke oft an Sex. Ich glaube auch, dass ich oft Sex brauche. Nicht selten läuft es dann so, dass mein Liebhaber schweißüberströmt von mir runter steigt. Ich lieg unbefriedigt daneben und muss mich erst mal rubbeln, damit es mir kommt.“

“Das klingt nicht gut. Da bin ich ja beinahe froh, dass wir uns unter diesen geilen Umständen getroffen haben.“

“Komisch. Mit dir fällt es mir leicht, über Dinge zu reden, über die ich noch nie mit jemand anderem geredet habe.“

"Was hast du denn gedacht, als du mich beobachtet hast?”

“Oh Gott. Willst Du das wirklich wissen?”

Jürgen blickte sie mit Nachdruck an.

“Dein Körper hat mir gefallen. Ganz besonders auch dein Gang. Und dann war da noch etwas. Ich … ich kann mir nicht vorstellen, dass es Männer gibt, die einen schöneren … die einen schöneren Schwanz haben als du. Ich hab mich total in deinen Schwanz verliebt. Komisch. Jetzt, wo ich darüber rede stelle ich fest, dass ich von dir nichts weiß, aber deinen Schwanz irgendwie ganz gut kenne. Ich hab gesehen, wie er aussieht, wenn er von dir abhängt wenn du Liegestützen machst. Ich habe ihn mir ausführlich betrachtet, wenn du auf dem Rücken lagst. Vor allem auch, wenn er sich aufrichtete. Ich weiß, wie er aussieht, wenn er steif wird. Ich hab deine Eier beobachtet, wie sie aussehen, wenn sie entspannt in deiner Leistenbeuge liegen.”

“Aber du konntest dir nicht vorstellen, dass du kommen kannst, nur weil ich mein Glied pulsieren lasse.”

“Ja. Da hast du Recht. Vielleicht ist das auch der Unterschied zwischen einem äußeren und dem inneren Kennenlernen.”

Sie philosophierten noch ein wenig dahin. Unter dem Handtuch wanderte Ines Hand an Jürgens Schwanz. Er war zwar nicht steif. Aber weiß Gott auch nicht schlapp oder klein. Ines hielt ein ordentliches Stück Männlichkeit in ihrer Hand. Sie begann vorsichtig die Vorhaut hin und her zu schieben. Wichste ein wenig seine Eichel.

Jürgen ließ es geschehen, ohne einen Kommentar dazu abzugeben. Ohne Folgen ging die Sache jedoch nicht an ihm vorbei. Mit einem Mal richtete sich seinen Schwanz steil auf und stand, bereit zum Einsatz, frech in die Höhe.

“Das ist keine gute Idee!”

“Was denn?”

“Ich glaube, wir sollten den Standort wechseln.”

“Schaffst du das denn? Wenn ich heiß bin, möchte ich gevögelt werden und nicht in der Gegend rumrennen.”

“Ein bisschen Selbstbeherrschung schadet nie.”

“Dann lass uns gehen … Aber wohin“

“Ich wohne keine 5 Minuten von hier entfernt in einem kleinen Häuschen. Ganz alleine.”

“Ich habe eine kleine Wohnung. Die ist aber ein gutes Stück weg von hier.”

“Dann ist es doch klar, wohin wir gehen. Zu mir. Und zwar schnell. Schleunigst. Avanti!”

“Und was machen wir mit deinem Schwanz?”

“Den packen wir schön in meine Unterhose, wenn du sie mir endlich zurückgibst. Darüber versuche ich die Jeans anzuziehen. Und schon ist alles im Lot.“

Ines kicherte, als Jürgen mit seiner Riesenlatte plötzlich vor ihr stand und umständlich versuchte, seinen Knüppel in die Unterhose zu zwängen. Selbst als er die Jeans angezogen und den letzten Knopf geschlossen hatte zeichnete sich das Prachtstück noch immer ab. Nicht mehr für jedermann sichtbar. Aber für Ines immer noch deutlich genug.

Ines wischte sich mit einem Papiertaschentuch die letzten Reste von Jürgens Samen vom Bauch. Schlüpfte in das süße Nichts ihres Tangas, warf sich schnell ihr T-Shirt über und folgte, nachdem sie sich ebenfalls eine Jeans übergestreift hatte, mit ihrem zerknüllten Badehandtuch Jürgen nach, der ebenfalls sein Handtuch ausgeschüttelt und sich unter den Arm geklemmt hatte.

“Mit was bist du denn hier,” wollte Jürgen wissen.

“Mir gehört das kleine Auto dort drüben.” Ines deutete auf einen rot glänzenden gepflegten Kleinwagen eines ausländischen Fabrikates.

Nicht weit davon entfernt stand ein kleines dunkelgrünes Cabrio

“Was ist das?”

“Der Art nach ist es wohl ein Auto. Wahrscheinlich sogar ein Cabriolet.”

“Blödmann,” scherzte Ines und boxte Jürgen in die Seite.

“Das ist ein alter MG. Ein englisches Fabrikat.“

“Hab ich noch nie gehört.”

“Schau an, so hast du heute schon zwei Dinge gelernt: Orgasmus ohne ficken und wie ein altes englisches Cabriolet aussieht.”

“Wer weiß was noch kommt. Der Tag ist noch nicht zu Ende.”

Ines grinste über beide Backen. Sie wischte mit einer wie zufällig wirkenden Handbewegung über die Vorderseite von Jürgens gut ausgefüllter Jeans.

“Lass das. Oder willst Du später die Flecken raus waschen?” scherzte Jürgen. “Ich bringe dich gerne später mit meinem Fahrzeug zurück. Lass deines hier stehen und fahr mit mir mit.”

Das klang ja nicht schlecht. Ines warf ihr Handtuchknäuel auf den hellbraunen Ledersitz. Das Dach war geöffnet. Danach dauerte es ein wenig, bis sie ihre langen Beine in dem engen kleinen Fahrzeug untergebracht hatte. Sie fragte sich, wie Jürgen mit dem verhältnismäßig kleinen Auto zurecht kam.

Auf dem kurzen Weg vom Parkplatz am Strand bis zu Jürgens Häuschen sprachen sie nur wenig. Ines genoss den Wind in ihren langen blonden Haaren. Jürgen genoss die Anwesenheit der hübschen Frau auf dem Beifahrersitz. Ines Muschi kochte. Sie träumte und hatte dabei etwas Wesentliches überhaupt nicht mitbekommen. Erst als sie schon ein Stückchen fuhren bemerkte sie, dass sie auf der falschen Seite saß. Das kleine Fahrzeug hatte sein Lenkrad auf der rechten Seite in Fahrtrichtung. Sie saß nun dort, wo üblicherweise der Fahrer sitzt, nämlich links. Jürgen saß rechts von ihr. Das war so ungewöhnlich, wie die letzten Stunden.

Ein geiles trautes Heim

Jürgen wohnte in einem kleinen Haus mit roter Klinkerfassade am Ende einer Sackgasse. Hinter seinem Häuschen erstreckte sich eine riesige Weidelandschaft, auf der Kühe und Pferde das Landschaftsbild prägten.

Wie romantisch, dachte sich Ines. Am Häuschen angekommen faltete Jürgen seine Beine zusammen, um aus dem engen Fahrzeug aussteigen zu können. Mit nur wenigen dynamischen Schritten stand er an der Eingangstür und schloss auf. Ines folgte neugierig nach.

Direkt hinter der Eingangstür öffnete sich ein großer Raum, in dem ein Flügel, eine mächtige Stereoanlage und ein überdimensional großer Fernsehapparat besonders ins Auge stachen. Ein antiker Tisch, umstanden von mehreren geschwungenen Stühlen, und ein Kanapee aus einer ähnlichen Epoche komplettierten das Bild.

Genau der Eingangstür gegenüber befand sich die Terrassentür. Von da aus ging es hinaus auf eine ausladende Terrasse, unter der ein Teich zu verschwinden schien. Bei näherer Betrachtung stellt Ines fest, dass eine Ecke der Terrasse tatsächlich im Teich stand. Irgendwelche riesigen Fische schwammen gemächlich durch das Wasser. Später sollte Ines erfahren, dass es sich um Kois handelte.

Ein Ende des Raumes wurde durch eine Fachwerkkonstruktion gebildet, hinter der man, weil das Fachwerk nicht ausgefüllt war, die Küche sehen konnte.

Dort, wo die Fachwerkwand der Küche an den Wohnraum grenzte führte auch eine Wendeltreppe nach oben, deren Stufen in der Luft zu schweben schienen. Die Treppe endete in einem offenen Raum, der nur so groß wie die Küche sein konnte. Vom Wohnraum aus hatte man nämlich einen freien Blick unters Dach. Die Balken der Fachwerkwand zogen sich durch bis unter die Dachkonstruktion. Oberhalb der Küche gab es außer dem Gebälk nichts, was den Blick in das über der Küche liegende Gemach behindert hätte. So erkannte Ines, dass hinter dem Fachwerk sowohl ein Bett als auch eine kupferne Badewanne standen. Das Mädchen staunte. Wie auf einer Galerie.

“Wow, so etwas habe ich noch nie gesehen.”

“Dann lernst du ja schon wieder dazu.”

“Das ist ne geile Raumaufteilung.”

“Das hat nicht viel Geld, aber ganz schön Grips gekostet.”

“Bist du Architekt?”

“Nein, ich habe viel mit Frauen zu tun.”

“Bist wohl Heiratsschwindler?”

“Nein. Aber ich beschwindle die Natur.”

“Wieso beschwindelst Du die Natur? Was ist denn das für ein Beruf?”

“Ich bin sozusagen ein Fälscher.”

“Nun tu doch nicht so geheimnisvoll. Erzähl mir endlich was du machst.”

“Ich bin Arzt. Chirurg. Ich arbeite nicht weit von hier in einer Privatklinik. Und ich mache den ganzen Tag nichts anderes als Schönheitsoperationen.”

“Wow. Und warum bist du dann ein Fälscher?”

Bereits als sie die Frage stellte, wurde Ines klar, was hinter Jürgens Antwort steckte. Sie grinste frech. Jürgen nahm den Ball auf.

“Nun ja, ich schneide auf, drückte ein wenig Silikon rein, nähe zu und schon signalisiert ein Weibchen einem Männchen strotzende gesunde Geilheit und Vitalität. Dabei frage ich mich oft, was in den Frauen wirklich vorgeht. Viele sind körperlich gar nicht so schlecht dran. Hier ein paar Gramm zu viel oder dort ein paar Gramm zu wenig kann man alle Mal ausgleichen, wenn man sich in der Liebe etwas mehr Mühe gibt oder sich für den Körper des Partners mehr interessiert. Ich habe oftmals das Gefühl, dass die Frauen mit den dicksten Silikonkissen in ihren Brüsten die geringste Ahnung vom Vögeln haben. Und ihre Partner wahrscheinlich gleich mit.”

“Aber es gibt doch Frauen, deren Busen ganz klein sind oder deren Brüste bis auf den Boden hängen. Ist es für die nicht o.k., wenn du sie behandelst?”

“Das mag schon sein. Und ich gebe zu, in wenigen Fällen ist es gerechtfertigt, wenn man der Natur wieder ein wenig auf die Sprünge hilft. Ich bin aber der festen Überzeugung, dass ein Mann, der gut ficken kann, auch eine Frau mit einem etwas kleineren Busen ins Nirwana vögelt ohne selbst an einem Mangel zu leiden. Und eine Frau, die versteht, wie sie abspritzen kann, ist doch eine sehr viel interessantere Partnerin als eine Frau, die mit Körbchengröße D leblos auf dem Rücken liegt.”

“Für so eine Beurteilung bin ich vielleicht noch zu jung. Aber was meinst du denn dem Abspritzen?”

“Tja, liebe Ines, daran werden wir noch ein wenig arbeiten müssen. Du wirst schon noch rechtzeitig bemerken, worüber ich soeben geredet habe.”

Das Gespräch hatte bis zu diesem Zeitpunkt mitten im Wohn-, Musik- und Fernsehraum stattgefunden. Nun bugsierte Jürgen Ines mit einem kleinen Klaps auf ihr wohlgeformtes Hinterteil in Richtung der Wendeltreppe.

Ines kapierte sofort, was Jürgen vorhatte und ließ sich nicht zweimal bitten. Sie tänzelte mit wackelndem Hinterteil vor ihm her und stieg behände die Wendeltreppe hinauf.

"Das möchte ich mal gerne ohne Hose sehen,” sagte Jürgen, als er ihr von unten hinterherblickte.

“Kommst du?”

Im großen Lotterbett

Ines streifte sich ihr T-Shirt über den Kopf, knöpfte ihre Jeans auf und streifte sie mitsamt ihrem süßen Nichts darunter von den Beinen. Gemeinsam mit ihren Schuhen flogen ihre paar wenigen Kleidungsstücke ins Eck. Dann warf sie sich mit Schwung auf das Bett.

Bis zu dieser Sekunde hatte sie dem Bett keine besondere Bedeutung beigemessen. Nun erkannte sie, dass es sich um ein übergroßes Doppelbett handelte. Viele Kissen säumten das Kopfende. Mehrere Decken dienten dem gemütlichen Einkuscheln.

Jürgen folgte ihr. Oben angekommen entledigte er sich ebenso schnell und unkompliziert seiner Kleidungsstücke, wie dies soeben durch Ines erfolgt war. Mit einem dynamischen Hechtsprung landete er an ihrer Seite, drückte mit beiden Händen ihre Knie auseinander und begannen sofort kraftvoll ihre Pussy zu lecken.

Es dauerte nicht lange und Ines war kurz davor, die Besinnung zu verlieren. Sie vergaß zu atmen, schrie, stöhnte. Jürgen trieb seine Finger in schnellstem Rhythmus in seine neue Freundin hinein. Dabei schlug er jedes Mal an ihrer Klitoris und ihrem Venushügel mit der Handinnenfläche an.

Mit einem ohrenbetäubenden Schrei kam Ines die Erlösung. Sie zitterte am ganzen Körper. Der sich überdehnende Körper bildete eine Brücke. Höchster Punkt dieser Brücke war ihr Venushügel. Aus diesem schloss unvermittelt ein Strahl warmer Flüssigkeit hervor. Er ging über das Bettende hinaus und traf den Fußboden. Ein wenig davon blieb auch am Fachwerk hängen.

Die unartikulierten Schreie von Ines nahmen allmählich verständlichen Charakter an. Nach dem dritten heftigen Strahl aus ihrer Möse versuchte sie, allmählich wieder Luft zu schnappen.

Juergen fing sie auf. Ließ sie in seiner Armebeuge etwas zur Ruhe kommen.

“Mein Gott, was habe ich denn gemacht?”

“Du hast gespritzt. Gespritzt. Wie eine reife, geile Frau.”

“Ich konnte nichts dafür. Es kam über mich. Du bist schuld.”

“Hier ist überhaupt niemand schuld. Ich bin stolz und glücklich, dass ich dir diese Fähigkeit vermitteln konnte. Willkommen im Club!”

„Mein Gott, schon wieder etwas gelernt. Und schon wieder ein geiles Erlebnis, wie noch nie in meinem Leben.”

“Da siehst du mal, was man noch alles lernen kann.”

Jürgen schmunzelte und streichelte seiner lieb gewonnene Freundin über Schenkel und Schamhügel.

Als Ines endlich wieder zu Luft und Besinnung gekommen war, stellte sie fest, dass Jürgen doch ziemlich selbstlos gehandelt haben musste. Hart wie ein Stein drückte sein Schwanz gegen ihren Rücken. Da war doch noch was. Es war doch der schönste Schwanz der Welt. Oder etwa nicht? Ines drehte sich aus Jürgens Armbeuge heraus. Sie sah ihm in die Augen. Drückte ihn zurück aufs Bett und schaute auf seinen Schwanz hinunter.

“Jetzt bin ich dran.”

Ines hatte noch nie einen so großen Schwanz direkt vor Augen gehabt. Dieser optische Genuss hatte sie allein durch sein Pulsieren schon einmal zum Orgasmus geführt. Sie betrachtete den Zauberstab fasziniert. Seine Eichel war von einer glatten glänzenden Haut überzogen. Aus der kleinen Öffnung in der Mitte drang ein winziger Tropfen glänzender Flüssigkeit hervor. Die Vorhaut hatte sich komplett zurückgezogen. Somit lag die ganze Eichel frei. Darunter folgte der kräftige Schaft. Pulsierende Adern versorgten das faszinierende Gemächt. An seinem Ende hingen zwei ungleich große prall gefüllte Säcke.

Wenn Ines gekonnt hätte, dann hätte sie ihre Lippen und ihren Mund über alles hinweggestülpt. Ging aber nicht. War zu groß. Vorsichtig begann Ines, mit ihrer Zunge den Rand der Eichel nachzufahren. Sie hielt den Schaft mit beiden Händen umklammert, so dass der Schwanz senkrecht vom Körper abstand. Sie nahm den Schwanz in den Mund. Ließ die Zunge darüber hinweggleiten. Spielte mit der Eichel, indem sie nur die Zunge darüber gleiten ließ. Gleich darauf stülpte sie beide Lippen über die Eichel.

Wenn sie ihn in den Mund nahm, spielte sie mit der Zunge an seinem Bändchen. Die Stelle, an der die Vorhaut am Schwanz angewachsen war, schien ihm besondere Lust zu bereiten. Vor allem wenn sie sanft daran lutschte. Er hatte ihr alles gegeben. Also wollte sie sich in gleicher Form bei ihm revanchieren.

Um mit seiner Eichel zu spielen reichte es aus, den Schwanz mit einer Hand zu halten. Die andere ließ sie rund um seine Eier auf Wanderschaft gehen. Sie spielte mit den Hoden als wären es Murmeln. Zärtlich. Vorsichtig. Aber unentwegt. Seine Hüften zuckten. Sie drängten sich ihr entgegen. So als wolle er in ihren Mund stoßen. Und das sollte er auch ruhig tun dürfen.

Nie hatte sich Ines so intensiv mit dem Lecken eines Schwanzes beschäftigt. Mit dem Blasen, wie man landläufig sagte. Anfangs hatte sie sich über diesen Begriff gewundert. Dann einfach akzeptiert. Zwischenzeitlich blies sie tatsächlich ab und an gegen seine Eichel, wenn er zu sehr zuckte. Der kalte Luftstrom schien ihn zu beruhigen. Oder vielleicht abzukühlen?

Nun musste es sein. Sie nahm allen Mut zusammen und stülpte nicht nur ihre Lippen über seine Eichel sondern ließ möglichst viel von seinem Schwanz in ihren Rachen hineingleiten.

Jürgen, der Ines Aktionen bislang bei geschlossenen Augen genossen hatte, blickte kurz auf. Als er sah, wie sein Schwanz in Ines Mund und Rachen verschwand stöhnte er laut auf. Er genoss diesen Anblick ungemein. Er sah aber auch, dass Ines Schwierigkeiten hatte, seinen kraftstrotzenden Luststab in ihrem Rachen aufzunehmen.

“Atme durch die Nase, Liebes,” presste Jürgen hervor. Er wollte auf keinen Fall zu früh kommen. Vor allem jetzt, wo er merkte, dass Ines eine weitere Unterrichtsstunde im Fach Blasen nehmen wollte. Sie sollte wenigstens die Chance erhalten, mit seinem Schwanz genügend Erfahrung zu sammeln.

Ines fiel es immens schwer, ohne Würgereiz Jürgens großes Geschlecht vollständig in ihrem Mund aufzunehmen. Sie wollte ihn aber unbedingt ganz eintauchen lassen. Ein fraulich-geiles Gefühl in ihr besagte, dass er unbedingt in ihren Rachen eintauchen musste. Unbedingt!

Mit jedem Schub versuchte sie, ihn ein paar Millimeter weiter überzustülpen. Es ging. Vor allem wenn sie durch die Nase atmete. Und sich mehr auf ihre eigene Lust konzentrierte. Sie spürte, wie gut es ihr tat, wenn sie ihm tolle Gefühle bereiten konnte. Je geiler sie ihn behandelte, umso mehr hatte sie das Gefühl, durch und durch Frau zu sein. Es kribbelte zwischen ihren Beinen. Jürgens lustverzerrtes Gesicht bot ihr den denkbar höchsten Genuss.

Sie kam schon beinahe bis ans Ende seines Schaftes. Damit hatte sie beide Hände frei, um wieder mit seinen Eiern zu spielen.

Wenn Sie seinen Kolben aus ihrem Rachen entließ, züngelte sie an seiner Eichel, bevor sie ihre Lippen und ihren Rachen erneut über seinen Schwanz stülpte.

“Das geht nicht mehr lange gut, mein Liebes.”

“Hmmmm.”

Noch zwei oder drei tiefe Stöße in ihren Rachen reichten aus, um Jürgen in den Orgasmus hinein zu treiben. Ines sah, wie er mit beiden Händen in die die Bettlaken krallte, seinen Kopf überdehnte, ein lautes Stöhnen aus den Tiefen seiner Brust entließ. Sein Schwanz zuckte. Sie merkte, wie etwas nicht rückgängig zu machendes passierte. Dann schoss ein warmer Strahl seines Samens in ihren Hals.

Früher hätte sie sich übergeben – allein nur bei der Vorstellung, Samen eines Mannes schlucken zu müssen. Jetzt musste sie nicht mal schlucken. Jürgen schoss seinen Strahl so tief in sie hinein, dass sich ein Schlucken beinah erübrigte. Erst der zweite, dritte und vierte kleinere Strahl landeten in ihrer Mundhöhle.

Sie mochte den Geschmack seines Samens sofort. Genoss ihn auf ihre Zunge. Schluckte auch tatsächlich einen Teil davon. Der Rest lief aus ihren Mundwinkeln, als sie seinen Schwanz entließ und sich aufrichtete.

Jürgen öffnete die Augen, blickte sie verliebt an.

“Mein Gott, was für ein geiler Anblick.“

Dabei gefiel ihm besonders gut, dass sein Samen von ihren Mundwinkeln ausgehend an ihrem Hals hinablief. Ein paar Strähnen ihres langen blonden Haares hatten sich darin verklebten. Er konnte sich keinen schärferen Anblick vorstellen.

"Mein lieber Schwan, du bist vielleicht ein geiles Stück.”

“Ich will dir nur zurückgeben, was du mir gegeben hast.”

“Ich glaube, du hast für dein Alter schon ganz schön viel begriffen.”

“Ich kann das nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass ich heute mehr über Sex und über lustvolle Gefühle gelernt habe als in den letzten fünf Jahren zusammen. Oder soll ich besser sagen in den letzten acht Jahren?”

“Ich wünschte mir, die Frauen, die bei mir unterm Messer liegen hätten nur den Bruchteil deiner Talente. Dann lägen sie dort gar nicht.”

“Und was würdest du dann machen?”

“Das ist eine gute Frage. Die habe ich mir auch schon oft gestellt. Ich habe aber Medizin nicht dafür studiert, um hinterher Schönheitshandwerker zu werden. Ich wollte eigentlich Arzt sein, um den Menschen gegen Krankheiten und Verletzungen helfen zu können.”

“Und warum machst du dann die Arbeit, die du jetzt machst?”

“Ich bin durch Zufall da reingeraten. Weil man bei meinem vorherigen Arbeitgeber eine Abteilung gegründet hat, die nur Schönheitsoperationen machte. Und dafür wurde ich unter anderem eingeteilt. Als ich später einen neuen Arbeitsplatz suchte, der unbedingt in der Nähe des Meeres sein sollte, war in der Privatklinik hier am Ort eine gut bezahlte Stelle frei. Je mehr ich aber darüber nachdenke, umso eher vertrete ich die Auffassung, dass ich diesen Job nicht mehr lange machen möchte.”

“Eigentlich müsstest du doch eine Praxis eröffnen, in der du Frauen beibringst wie sie ihre Lust erleben und ausleben können.”

“Klasse Idee. Ich weiß nur nicht, was ich auf mein Praxisschild draufschreiben soll.”

“Vielleicht ist das auch gar keine so gute Idee. Dann würdest du ja mit vielen Frauen solche Dinge machen wie mit mir.”

“Bist du eifersüchtig?”

“Ich glaub, ich hab mich in dich verliebt.”

„Ach herrjeh. Ich weiß nicht ob es gut ist, wenn sich so ein junges Ding in einen älteren Herrn verliebt.”

Jürgen lachte und grinste sie lange an. Ines ballte eine Faust und gab ihm einen leichten Knuff an die Spitze seines Kinns.

“Du elender Spinner. Ich weiß wohl, dass man so etwas nicht leichtfertig dahin sagt. Wir kennen uns auch erst wenige Stunden. Persönlich. Aber ich bin bereits süchtig geworden nach dir.”

“Ich werde mich jetzt nicht über Kinder, das Heiraten oder übers Häuschenbauen unterhalten. Aber ich muss offen gestehen, dass ich nicht geglaubt hätte, an einem 22-jährigen Mädchen so viel Gefallen zu finden. Du musst wissen, ich hatte schon zwei längere Beziehungen, die beide daran gescheitert sind, dass die Frauen plötzlich so einnehmend wurden, dass ich davon gerannt bin. So etwas will ich unbedingt vermeiden. Ich liebe meinen Beruf und mein Leben. Und seit mein Bruder ein Autohaus für Oldtimer betreibt liebe ich sogar Fahrzeuge. Am meisten liebe ich aber kreativen, ausschweifenden und erfüllenden Sex.”

“Du hast recht. Es ist viel zu früh, um über solche Themen zu reden. Lass uns doch einfach unsere Zeit miteinander genießen. Und zeigt mir noch ein paar Dinge, die ich noch nicht kenne. Ich will versuchen dir das zurückzugeben was ich von dir erhalte. Solange mein Talent dies hergibt.“

Wie eine eiserne Hand legte sich die Müdigkeit über das nackte Liebespaar. Ines schlief in den Armen von Jürgen ein. Sie klebte mit seinem eigenen Samen, der ihr über den Hals gelaufen war, an seinem Arm fest.

Noch eine geile Runde

Erst Stunden später erwachten sie gemeinsam, sahen sich in die Augen und gaben sich zwinkernd den Startschuss für eine neue Runde geilen Treibens.

Jürgen fasste Ines direkt in den Schritt, suchte nach ihrem Kitzler und begann mit einer federleichten Massage. Langsam, erregend.

Ines griff nach seinem Schwanz und hielt sich daran ohne weitere Bewegungen fest. Sie zuckte manchmal und drückte sodann seinen Schwanz fest zusammen, wenn sie durch seine Massage besonders intensive Gefühle empfand.

Mit einem Mal seufzte sie lange und tief. Ein kleiner heller Strahl ihrer Ejakulation ergoss sich über Jürgens Hand. Sie kam und kam.

Jürgens Schwanz wuchs zu alter Größe heran. Er drehte Ines auf den Bauch, platzierte sich hinter sie, spreizte ihre Beine weit auseinander und stieß seinen Kolben mit einem einzigen kräftigen Stoß bis zum Anschlag in ihre Lustgrotte hinein. Ines, soeben zum Orgasmus gelangt, schrie schon wieder auf.

“Fick mich, bitte, fick mich, ich komme gleich noch mal.”

“So einfach kommst du mir nicht davon.”

Jürgen griff am Ende seines Bettes nach einer Tube mit Gleitflüssigkeit, die er dort immer stehen hatte. Man wusste ja nie. Er verteilte die Gleitflüssigkeit auf dem schönen Hinterteil von Ines zunächst gleichmäßig. Wie zufällig ließ er einige Tropfen auf Ines mädchenhafte Rosette fallen. Als der gesamte Arsch wohlig eingecremt war, bohrte Jürgen einen Finger in Ines Hintertürchen. Er verspürte kaum Widerstand. Ines war so geil und mit dem Vögeln derartig beschäftigt, dass alles um sie herum in der Bedeutungslosigkeit verschwand.

Also steckte Jürgen einen zweiten Finger mit hinein. Auch er verschwand mühelos in ihrem Hinterteil. Da beschloss er den Versuch zu wagen.

Jürgen zog Ines so zu sich heran, so dass sie auf allen Vieren vor ihm kniete und ihm ihr Hinterteil entgegenreckte. Mit der rechten Hand griff er um ihren Bauch herum bis er ihre Klitoris erreichte. Die massierte er nun, währenddessen er in sie hineinfickte.

Als er hörte, dass Ines schon wieder stöhnte und auf dem Weg zu einer Erlösung war, zog er seinen Schwanz schnell heraus, platzierte ihn vor ihrer Rosette und stieß hart zu.

Er glitt in sie hinein, als hätte sie ihn erwartet. Da er ohne Unterlass ihren Kitzler massierte konnte er sie in einer hocherregten Phase halten. Er steckte in ihrem Hinterteil. Mitten in ihrem Arsch. Diesem zugegebenermaßen dramatisch hübschen Arsch. Dem bestimmt schon Hunderte von männlichen Augenpaaren gefolgt waren.

“Aaaaarrrr, du Sau. Wo bist du denn gelandet?”

“Neues Spiel, neue Karten. Ich probiere eben gerne mal etwas aus.”

“Volltreffer. Hör bloß nicht auf oder ich bring dich um.

Wahnsinn …aaahhh

Das tut ja so gut …aaaahhh

Sag's bloß keinem weiter …aaaahhh

Aber du bist der erste da drin.”

Jürgen stieß ohne Unterbrechungen in sie hinein. Die besondere Enge ihres Darmes verpasste ihm höchste Gefühlsregungen. Es würde nicht lange gutgehen. Deshalb verschärfte er seine Massage an ihrem Kitzler.

Ines versteifte sich. Ihr Körper kribbelte. Ihre Schenkel, ihre Arschbacken zitterten wie Espenlaub. Aus ihrem Mund drangen Schreie und ein tiefes Stöhnen, so als wäre sie plötzlich die Mutter aller Werwölfe und aller Elfen zugleich geworden.

Irgendwie konnte Jürgen nicht mehr. Auch bei ihm war es so weit. Während Ines einen warmen Strahl absonderte und seine Hand wie auch einen Teil der Bettdecke unter Wasser setzte, vergoss er seinen Samen in ihrem Hinterteil. Das war ganz unglaublich intensiv. Ganz groß.. Das Größte überhaupt, was er seit langem erlebt hatte. Und in der Gesamtheit des Abends von keinem Erlebnis übertroffen, dass er jemals hatte.

Ines kippte vornüber. Sein Schwanz flutschte aus ihr heraus. Er sackte zusammen. Fiel neben ihr aufs Bett. Und zog sie in schon bewährter Weise zu sich heran.

“Mann, war das schon wieder geil. Mich hat noch kein einziger Mann in den Arsch gefickt. Ich habe mir das manchmal vorgestellt. Eine Freundin erzählte davon. Auch, wie geil sie das macht. Ich traute mich nie, einen Mann darauf anzusprechen. Auch dachte ich immer, dass ich zerreiße, wenn jemand über meine Rosette in mich eindringt. Aber ich habe keinen Schmerz verspürt. Nur kurz beim Reinstecken. Und dann war es das Größte überhaupt.”

“Du bist eine sensationelle junge Frau.“

Jürgen nahm Ines in die Arme, drückte sie an sich, merkte, wie sie entschlummerte und schlief selbst kurze Zeit später tief und fest ein.

Ines
Teil 3

Popp- Musik

Von

Nick Perado

Nachtaktiv

Ines und Jürgen waren in Tiefschlaf verfallen. Mitten in der Nacht wachte Jürgen auf. Seine neue Freundin lag, an seinen Körper gekuschelt, an seiner linken Seite. Ein Bein ausgestreckt. Das andere angezogen und über seine Beine hinweg gelegt. Ihr herrlicher Po zeichnete sich wunderschön rund und knackig im hellen Licht des Vollmondes ab.

Es dauerte nicht lange, da rührte sich etwas bei Jürgen. Sein Schwanz schwoll an. Plötzlich stand er hart und prall, hatte leichten Kontakt mit dem angezogenen Bein von Ines. Das beflügelte sofort Jürgens Fantasie. Er konnte seine Hände nicht bei sich behalten sondern ließ sie streichelnd über Ines Rücken, Popo und auch über den Oberschenkel, der über seine Beine geschlagen war, hinweggleiten.

Er musste sich nicht besonders anstrengen, um dabei auch ihre Ritze zu streifen. Zwar klebten die Schamlippen noch von den Körpersäften, die sie gemeinsam ausgetauscht hatten, zusammen. Doch genügte ein leichter Druck, um in die feuchte Grotte von Ines einzudringen.

Jürgen ließ einen Finger in ihr verschwinden. Vorsichtig. Sehr vorsichtig. Er brauchte auch nicht lange zu suchen. Der kleine Lustknopf am Ende ihrer Spalte führte bereits ein Eigenleben.

Ines gab schlaftrunken einen lüsternen Ton von sich. Sie war durch Jürgens Streicheleinheiten wach geworden. Allerdings machte sie keine Anstalten, um ihre Position zu verändern. Willig und gerne ließ sie es geschehen, dass Jürgen nunmehr mit zwei, dann mit drei Fingern in sie eindrang.

Jürgen genoss es zu sehen, wie Ines langsame Fahrt aufnahm. Ihrer Lust wurde unüberhörbar. Sie reckte schlaftrunken ihr Hinterteil etwas in die Höhe und spreizte ihre Beine ein wenig mehr, um Jürgen den Zugriff zu ihrer Möse leicht zu machen.

Jürgen schob noch einen weiteren Finger in die vor Feuchtigkeit überquellende Vagina. Mit dem Daumen spielte er an ihrer Klitoris. Ines begann langanhaltend in tiefen Tönen zu stöhnen.

“Aaahhh. Das ist gut.“

“Bleib ganz ruhig, mein Liebes, ich werde mich nun auf dich legen.“

Jürgen drehte sich unter ihrem Körper hervor. Hatte aber noch immer alle vier Finger seiner rechten Hand in ihrer Spalte stecken. Er reizte sie durch kleine Fingerbewegungen in ihrem Inneren. Er glaubte auch, zwischenzeitlich ihren G-Punkt gefunden zu haben. Jedenfalls gab es eine Stelle, an der sie besonders heftig reagierte. An der Oberseite, ungefähr fünf Zentimeter hinter ihrem Eingang ins Paradies.

Jürgen platzierte geschickt seinen Lustkolben über ihrem Eingang. Langsam senkte er sich auf Ines nieder. Dabei drang sein Glied prall und dick bis zum Anschlag in ihre feuchte Muschi ein. Mit den Fingern, die zuvor noch heiße Gefühle in Ines verursacht hatten, massierte er nun mit langsamen, kreisrunden Bewegungen ihren deutlich fühlbaren Lustknopf.

Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in Ines hinein stieß beantwortete sie seine Bewegungen mit einem tiefen Stöhnen.

Ines veränderte kaum ihre Position. Sie genoss einfach nur die tiefen Stöße ihres neuen Freundes. Die Massage an ihrem Lustknopf trug ein Übriges dazu bei, dass sie plötzlich das Gefühl hatte, nicht mehr Herr ihrer selbst zu sein. Ein heftiger Krampf ging durch ihren Körper. Er hatte seinen Ursprung in ihrem Lustzentrum. Sie bäumte sich auf. Reckte Jürgen ihren Arsch nochmals ein Stückchen höher entgegen und genoss die Wellen, die ihren Körper durchströmten.

Jürgen spürte, wie sich ihr Inneres an seinen Schwanz klammerte. Wie ihre Lustkrämpfe die Spalte erschütterten und ihre Scheidenwand an seinem Kolben erregende Bewegungen vollführte.

Jürgen wollte sich nicht beherrschen. Dafür war er eigentlich viel zu müde. Er ließ seiner Geilheit freien Lauf. Und noch bevor der Orgasmus der jungen Frau abgeklungen war, spritzte er mehrere Ladungen seines Samens tief in sie hinein.

“Aaahhhrrr. Das tut gut. Das ist ein schönes Erwachen. Schwöre mir, dass Du mich immer nimmst, wenn dir danach ist.“

Ines hatte diese Worte in die Kissen gehaucht. Verständlich genug, um von Jürgen gehört zu werden. Er lächelte.

Langsam löste er sich aus ihr. Mit einem schmatzenden Geräusch flutschte sein kleiner werdender Schwanz aus ihrer Lustgrotte. Samen klebte an ihm. Und ihre Feuchtigkeit.

Erst als er langsam wieder zu sich kam stellte er fest, dass Ines eine große Menge ihres Lustsaftes verspritzt hatte. Seine Hand und ein größerer Bereich auf dem Bettlaken waren durchnässt.

So, wie Jürgen seine Freundin Ines im fahlen Mondlicht vorgefunden hatte, mit einem ausgestreckten und einem angewinkelten Bein, gerade so entschlummerte sie nun wieder. Er legte sich neben sie, hob das angewinkelte Bein über seine Beine hinweg und schlummerte ebenfalls wenige Augenblicke später.

Vögeln wenn der Hahn kräht

Irgendwo krähte ein Hahn. Laut und in einem fort. Ines erwachte. Sie benötigte einige Momente, um sich über ihre Situation Klarheit zu verschaffen. Das war alles noch viel zu neu für sie. Ein schöner Mann, an dessen geile Spiele mit ihr sie sich gerne erinnerte, lag leise und regelmäßig atmend neben ihr.

Als sie an seinem Körper hinabschaute erkannte sie sein wunderschönes männliches Glied, mit dem er ihr so viel Genuss bereitet hatte. Jetzt in einem halb erigierten Zustand. Draußen fielen die ersten Sonnenstrahlen auf die Viehweiden hinter dem Haus. Es war Sommer. Da musste es noch ziemlich bald sein, wenn erst so wenig Sonnenstrahlen die Erde berührten?

Ines konnte nicht anders. Sie musste seine Eier und seinen Schwanz berühren. Es blieb auch nicht beim Berühren. Sie setzte sich an seine Seite, beugte sich über ihn und begann an den Eiern zu lutschen. Vorsichtig, damit er nicht sofort davon erwachte. Aber auch nicht zu vorsichtig, denn ihr Ziel bestand in der Aufrichtung seines Schwanzes.

Kaum hatte sie das Spiel an seinen Eiern begonnen und seine Vorhaut über die Eichel komplett zurückgezogen, da wuchs seine Männlichkeit auch schon zu einem beachtlichen Pfahl heran. Sie spielte mit ihrer Zunge, wie sie es am Tage zuvor schon einmal gemacht hatte, genüsslich mit seiner Eichel, mit seinem Bändchen und umkreiste wieder und wieder den Rand der Eichel.

Der prächtige Schwanz wuchs an. Immer wenn sie dachte, nun müsse er endlich seine volle Größe erreicht haben, schaffte sie es, durch Lecken, Küssen oder Streicheln das Organ noch ein wenig größer zu machen. Sie konnte sich nicht sattsehen an seinem Schwanz. Und fantasierte darüber, was sie damit bewirken konnte.

Als der Schwanz endlich groß genug war beziehungsweise Ines glaubte, dass sie zu seinem Wachstum durch ihr Lecken nichts mehr beitragen konnte, stemmte sie sich aus ihrer liegenden Haltung hoch, schwang ihre Hüften über seinen Körper und platzierte ihre Möse direkt über seiner Eichel. Vorsichtig griff sie nach seinem Schwanz, richtete ihn aus und senkte sich langsam auf den prallen Ständer.

Jürgen schien weiterhin zu schlafen. Also hielt sich Ines mit Fickbewegungen zurück. Als sie ihn aber komplett in ihrem Körper versenkt hatte, begann sie ihre Klitoris gegen sein Schambein zu reiben. Sein kräftiger Schwanz in ihr und ihre eigenen Bewegungen verursachten herrlichste Gefühle für die junge Frau.

Sie griff hinter sich, nahm seine beiden locker herabhängenden großen Murmeln in die Hand und spielte mit ihnen. Ganz zärtlich. Aber so, dass sie eben seine Eier an ihrem zarten Hinterteil spüren konnte.

Jürgen erwachte. Wie in Trance nahm er wahr, dass Ines auf ihm saß und ihn fickte. Er hörte die schmatzenden Geräusche, die sein Kolben verursachte, wenn sie ihn aus ihrer Lustgrotte entließ.

Die Geräusche vermischten sich mit dem Krähen des Hahnes irgendwo in der Nachbarschaft. Das war schön. Eine total geile Erfahrung. Jürgen schlug die Augen ganz auf, strahlte Ines mit einem breiten Lächeln an, klappte seinen Oberkörper ihrem entgegen und versuchte eine ihrer Brustwarzen mit dem Mund einzufangen. Das gelang ihm ganz unkompliziert. Er saugte, lutschte, kniff hinein, biss ein wenig. Sie versuchte, ihm ihre Brust entgegen zu drücken. Jeder Zungenschlag an ihrer steifen Brustwarze erzeugte herrliche Gefühle. Die sich bis in ihre Möse fortsetzten.

Jetzt war er vollständig erwacht. Die Lebensgeister beflügelten ihn. Jürgen begann Ines zu stoßen. Er sank zurück in die Kissen. Stieß aber seine Hüfte hart gegen ihren Unterleib. Ines begann laut zu stöhnen. Sie fanden beide einen Rhythmus, der in idealer Weise beiden Lust bereitete.

“Nimm mal deine Hand und massiere deinen Kitzler", forderte er Ines auf. Ines folgte seiner Anweisung und begann an sich zu spielen. Sofort wurden ihre Lustschreie spitzer und höher. Auch merkte sie, wie sie das Bedürfnis hatte, härter gefickt zu werden. Jürgen erfüllte ihr den Wunsch. Sie rieb im Gegenzug mit schnellen Bewegungen an ihrer Schnecke.

"Gott, ist das ein geiles Gefühl. “

“Lass nicht locker. Wenn du glaubst, es kommt dir, dann schlag einfach mit der flachen Hand auf deinen Kitzler. Wirst dann schon sehen, was passiert.“

Ines hatte keine Zeit, weiter darüber nachzudenken, denn zwischenzeitlich bemerkte sie, wie sie auf ihren Orgasmus zusteuerte. Sie rubbelte und massierte heftig an ihrem Venushügel, schlug über ihre Schamlippen hinweg und vor allem an ihren Kitzler. Und als die Wellen der Lust über sie hereinbrachen schlug sie mit der flachen Hand schnell hintereinander auf ihre Klit ein. Das verstärkte ihre Gefühle zusätzlich. Sie brüllte lauthals, stöhnte auf und schoss zu ihrem lüsternen Erstaunen eine dicke Fontäne ihrer warmen farblosen Lustflüssigkeit über Jürgens Oberkörper hinweg.

Jürgen rammte seinen Pfahl hart in Ines Lustgrotte hinein. Er empfand das geile morgendliche Treiben als besonders wohltuend. Und auch er hielt es nicht mehr länger aus. Mit einem letzten harten Stoß hämmerte er seinen Lustkolben in die vor Feuchtigkeit triefende Pussy.

Ein warmer Strahl seiner Samenflüssigkeit spritzte in Ines hinein. Sie schrie auf. Krallte sich an ihm fest, genoss seine Kraft und seine Geilheit. Und auch ihr neues Lustempfinden und die herrlichen Orgasmen, wenn sie abspritzte.

Popp-Musik

Die beiden hielt es nicht mehr länger im Bett. Auf der ausladenden Terrasse deckte Ines den Tisch. Jürgen kümmerte sich um Kaffee und die wenigen Lebensmittel, die er zum Frühstück bereitstellen konnte. Ein Junggesellenhaushalt gab eben nicht mehr her. Die Sonne schickte nun schon wärmende Strahlen auf die Terrasse. Und da die Terrasse gegen nachbarliche Blicke geschützt war, frühstückten sie nackt.

“Du Ferkel“, rief Jürgen plötzlich über den Tisch.

“Was soll das denn, was hab ich denn gemacht?“

“Na, steh mal auf.“

“Und jetzt?“

“Und jetzt schaust du mal an dir herab.“

Ines schaute nach unten. Und da sah sie es. Ihre Flüssigkeiten, Jürgens Samen, beides hatte sich miteinander vermischt und bildete einen unübersehbaren, großen Fleck auf dem schönen bunten Sitzkissen von Jürgens Gartenstuhl.

“Ach du Schreck.“

“Macht nichts, mein Liebes, das Kissen muss eben in die Waschmaschine.“

Ines tänzelte in die Küche, griff nach der Küchenrolle und versuchte, damit die Flüssigkeiten, die noch in ihr steckte, zu binden. Breitbeinig stand sie in der Terrassentür und führte das Papier der Küchenrolle durch ihren Schlitz.

„Wow, das ist doch mal ein Anblick. Das lasse ich mir gefallen zum frühen Morgen.“

Ines knüllte das Papier zusammen und warf es nach Jürgen. Der wehrte es mit einer Hand ab, sprang auf und versuchte Ines einzufangen. Die drehte sich um und rannte durch den großen Wohnraum. Zwei oder drei Mal ging es barfuß um den Flügel herum, der in der Raummitte stand. Plötzlich blieb Jürgen stehen.

"Sag mal, hast du Lust auf ein geiles Experiment?“

“Was ist denn nun schon wieder?“

“Ich hab da mal so ne Idee. Ich wollte das immer ausprobieren, hatte aber nie die richtige Partnerin dazu. Ich glaube aber, dir macht das riesigen Spaß. “

“Was denn? Sag schon! “

“Bleib mal da stehen, wo du jetzt stehst. Ich bin gleich wieder zurück.“

Jürgen lief in eine Ecke des Raumes. Dort stand ein arabisch aussehender Hocker. Tatsächlich handelte es sich um die Kombination von Kiste und Hocker. Jürgen nahm das samtbezogene Sitzteil ab. Dann kramte er in der Kiste herum. Ines konnte nicht sehen, was in der Kiste lag. Als Jürgen sich lächelnd umdrehte und sich aufrichtete, hielt er einen riesigen gläsernen Schwanz in der Hand. Ein großer Dildo, quasi die Nachbildung seines Schwanz. Sogar zwei große Eier waren in Glas nachgebildet. Mit mehreren kleinen Saugnäpfen konnte man den Dildo an irgendeiner glatten Fläche befestigen.

Als Ines den gläsernen Schwanz erblickte, erschrak sie.

“Was …, was …., was …., was soll das werden?“

“Ein Experiment. Wirst schon sehen.“

Jürgen nahm den gläsernen Dildo und platzierte ihn auf der Mitte seines Flügels. Nun prangte das dicke gläserne Teil, in der Sonne blinkend, auf der zentralen Stelle des Musikinstrumentes.

“Und jetzt?“

“Jetzt kommt das Experiment. Kletter mal da hoch.“

Jürgen faltete seine beiden Hände, trat an Ines heran und hielt sie gefaltet so nach unten, dass Ines sie als Steigbügel benutzen konnte. Obwohl sie keine Ahnung hatte, was nun folgen würde, kletterte sie auf den Flügel und setzte sich auf das schwarze Instrument.

“Pass auf. Setz dich mal so auf den Dildo, dass er vollständig in dir drin steckt. Wenn Du richtig auf ihm drauf sitzt, werde ich dir ein wenig Musik vorspielen. Und dann schauen wir mal.“

Ines hatte immer noch nicht kapiert, auf was das Experiment hinauslaufen sollte. Breitbeinig stellte sie sich auf, platzierte sich über dem gläsernen Schwanz und ging über dem Schwanz in die Knie. Die Gumminoppen des Glasdildos bewirkten, dass sie den steifen Schwanz ein wenig bewegen konnte, so dass er schließlich passte. Am Ende setzte sie sich so auf den Dildo, dass er fest in ihr steckte und sie bis zu den aus Glas nachgebildeten Eiern das gläserne Teil komplett in sich aufgenommen hatte.

Jürgen bekam allein beim Anblick des sich auf den Dildo setzenden Mädchens eine Prachtlatte. Er beobachtete Ines, bis sie endgültig auf dem Glasschwanz saß, so wie er es sich vorstellt. Dann setzte er sich auf den Klavierstuhl, hob die Abdeckung der Tasten an und legte seine Hände zurecht. Leise begann er die Kleine Nachtmusik von Mozart spielen. Dabei beobachtete er intensiv Ines Gesichtszüge.

Anfänglich war Ines noch sehr mit der ungewöhnlichen Situation beschäftigt. Auch hatte sie noch nie vor einem Mann ein Sexspielzeug benutzt. Nun saß sie vor ihrem neuen Freund. Praktisch gepfählt. Und wusste immer noch nicht, was passieren würde. Bis ein paar tiefe laute Töne aus dem Flügel kamen, die den Glasdildo zum Vibrieren brachten.

„Aarrrrrr, das kitzelt. Das vibriert ganz schön. “

Jürgen sah sich in seinen Vermutungen bestärkt. Er spielte ohne Unterbrechung das nächste klassische Stück von Bach, allerdings ein wenig lauter.

Sofort sah er, dass dies bei Ines Wirkungen erzeugte. Sie atmete tief durch, verzog ihr Gesicht, stöhnte ein wenig und griff sich mit der rechten Hand an ihren Kitzler.

“Wenn du laute Töne spielst, dann geht das bei mir durch Mark und Bein.“

“Es soll dir nicht durch Mark und Bein gehen. Sondern mitten hinein in deine Muschi. Ich hab mir immer mal gewünscht, eine Frau in den Orgasmus zu spielen.“

“Du bist schon ein raffinierter Kerl. Das muss ich dir lassen.“

Ines schloss die Augen und genoss.

Jürgen beendete die klassischen Musikstücke und begann mit zunächst noch zurückhaltender Lautstärke mit seiner linken Hand den Basslauf eines Boogie-Woogie-Stückes zu spielen.

“Wow. Das ist geil,“ rief Ines. “Diese tiefen Töne, die gehen bei mir bis in die Haarspitzen.“

“Dann pass mal auf, was jetzt passiert.“

Jürgen schlug stärker an. Der Rhythmus nahm Fahrt auf. Dann setzte er seine rechte Hand ein und spielte die typischen Boogie-Woogie-Melodien dazu.

Je lauter er spielte, desto mehr reagierte Ines auf sein Spiel. Bis sie aufbrüllte und in die Höhe schoss. Sie musste sich ein wenig erholen. Ansonsten wäre sie jetzt schon gekommen. Nach einer kurzen Erholungspause ließ sie sich wieder langsam auf den gläsernen Pfahl nieder. Jürgen nahm die Lautstärke etwas zurück.

Und erst als Ines wieder vollständig auf dem Schwanz saß griff Jürgen verstärkt in die Tasten. Ines stöhnte. Die Schwingungen des Flügels übertrugen sich trotz der Gummisaugnäpfe bestens auf den gläsernen Dildo. Und von dort auf ihr empfindliches Innerstes. Da sie vollständig auf dem Dildo saß, nahm sie die Schwingungen auch in vollem Umfang mit.

Sie reagierte nun mit lauten spitzen Schreien. Und da die Schwingungen dem Rhythmus des Boogie-Woogie folgten, war es für Sie, als würde sie von einem musikalischen Schwanz gefickt.

Im Rhythmus der Musik schrie, atmete und stöhnte sie. Bis sie einen lauten fortdauernden Schrei ausstieß. Sie kam. Sie kam in Wellen, die sich dem Rhythmus der Musik entsprechend durch ihren Körper zogen. Mit einer Hand schlug sie brutal auf den Flügel ein. Mit der anderen griff sie in ihr langes Haar und zog heftig daran.

Jürgen, der so etwas noch nie gesehen hatte, stoppte sofort sein Spiel, um Ines nicht noch mehr zu überreizen. Er sprang von seinem Klavierstuhl auf, nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn, bis er seinen Samenstrahl in Richtung Ines auf den Flügel schoss.

Ines beobachtete aus dem Augenwinkel heraus, wie Jürgen seinen Schwanz wichste. Sie hatte noch nie zugesehen, wenn ein Mann so etwas machte. Ihr Orgasmus wurde dadurch nochmals verstärkt. Sie spritze eine heftige Fontaine auf den Deckel des Flügels. Es tropfte an den Seiten des Musikinstrumentes herunter. Am Ende einer lang anhaltenden Orgasmuswelle sackte sie auf dem gläsernen Schwanz zusammen, fiel zur Seite und blieb auf dem schwarz glänzenden Deckel des Flügels liegen. Jürgen trat an sie heran, blies ihr vorsichtig ins Gesicht, um sie ein wenig abzukühlen, streichelte sanft über ihr Haar.

“Mann oh Mann. Ich habe mir vieles vorgestellt, aber nicht, dass es so wirkt. “

“Ich hatte keine Ahnung, was Du von mir willst. Aber wenn du willst, dann kannst du das immer wieder wollen. Ruf einfach an und sag: „Klavier“ - und schon sitze ich bei dir mit dem Glasschwanz in der Möse auf deinem Flügel."

Beide mussten herzhaft lachen.

“Weist du, ich hab mal als Student bei einer Fete auf einem Flügel gespielt. Plötzlich, es war schon nach Mitternacht, haben zwei auf dem Flügel begonnen zu vögeln. Die Frau schrie immer, wie geil das wäre, wenn die Saiten so schön vibrierten. Seit dieser Zeit habe ich die Fantasie. Und du hast sie heute erfüllt. Das ist wie Weihnachten und Ostern an einem Tag.“

Jürgen schaute Ines verliebt an. Ines griff nach seiner Hand, an der vom Wichsen noch ein paar Tropfen seines Samens hingen. Sie nahm seine Finger in den Mund und leckte seinen Samen ab. Er kam mit seinem Mund ganz dicht an ihr Ohr.

„Ines, ich liebe dich."

“Ich dich auch."

Den Rest des Morgens verbrachten die Beiden dösend in zwei Liegestühlen auf der Terrasse.

Ines
Teil 4

„Bitte benutze mich!“

von

Nick Perado

Die Fantasie

Der Morgen verging. Ines und Jürgen erholten sich, in ihren Liegestühlen dösend, von ihren „musikalischen“ Erfahrungen.

“Jürgen, ich hab da mal ne Frage.“

“Leg los!“

“Ich hab immer mal wieder so eine Fantasie.“

“Was für eine Fantasie? Erzähl schon, ich bin neugierig!“

“Naja, manchmal träume ich davon, einem Mann, den ich liebe, total ausgeliefert zu sein. Nicht mehr selbst bestimmen zu können wo es lang geht, und doch ständig befriedigt zu werden. Weißt du was ich meine?“

„Ich glaube ich weiß was du meinst.“

Jürgen hielt kurz gedankenversunken inne, dann blickte er lachend zu Ines.

„Geh schon mal hoch und leg dich aufs Bett. Ruh dich noch ein wenig aus. Ich bin gleich wieder da.“

Jürgen verschwand in seiner Küche. Ines ging splitternackt die Treppe hoch zum großen Bett auf der Balustrade. Sie legte sich auf das immer noch zerwühlte Bett, streckte alle Viere von sich und schloss die Augen. Jürgens Haus am Rande der Felder stand an einem so abgelegenen Ort, dass sie nichts anderes als das Zwitschern der Vögel hörte. Ruhe umgab Ines. Sie wartete mit Spannung, was passieren würde.

Plötzlich hörte sie Schritte auf der Treppe.

“Bitte halte mal die Augen geschlossen, wenn du es aushältst.“

Ines hielt die Augen geschlossen. Sie wollte die Spannung auskosten. Sie spürte, wie Jürgen in ihre Nähe kam. Irgendwas geschah wohl gleich.

Und schon hatte sie ein Tuch über den Augen. Jürgen machte einen schnellen Knoten, rückte das Tuch zu recht so, dass sie nichts mehr sehen konnte. Dann wurde etwas um ihre Handgelenke gebunden. Auch das ging rasch. Anschließend registrierte sie dasselbe an ihren Fußgelenken.

Jürgen griff nach ihrem linken Arm und zog ihn hinter ihren Kopf nach oben. Auch ihren rechten Arm packte er und schob ihn ebenfalls hinter ihren Kopf. Nun lag sie mit ausgestreckten Armen auf dem Bett.

Etwas wurde festgezurrt. Ihre Arme spannten sich. Dann kümmerte sich Jürgen um ihre Beine. Ihre Füße wurden ebenfalls seitlich weggespannt.

Nun lag sie mit weit gespreizten Beinen und mit über ihren Kopf gestreckten Armen auf dem Bett.

Gefesselt – und die 69

„Wow,“ sagte Jürgen. “Wenn du das sehen könntest. Ich kann mitten in dich rein schauen. In deiner Muschi glänzt es noch immer feucht. Du kriegst wohl nie genug?“

“Nein, ich bekomme nicht genug. Und du weißt, dass das ausschließlich an dir liegt.“

“Ich werde mich nun in den nächsten Stunden um dich kümmern. Und Du wirst alles mit Dir geschehen lassen, was ich mit Dir machen. Hast Du das verstanden?“

“Ich vertraue Dir. Ich warte schon mit Spannung darauf, endlich missbraucht zu werden.“ Ines lachte.

Jürgen improvisierte. Aus seinen vielen Schals hatte er einen möglichst dunkelfarbigen ausgewählt und in einem breiten Band über Ines Augen gebunden. Dann hatte er weitere Schals geholt und sie um ihre Handgelenke gewickelt, ebenfalls mit einem Knoten gesichert - und dasselbe nochmals an ihren Füßen.

An die Schals an den Enden von Ines Armen und Beinen band er jeweils ein Stück von einem Wäscheseil. Davon hatte er noch ein paar Rollen ungebraucht im Schrank liegen. Männerhaushalte brachten Wäscheseile selten zum Aufhängen von Wäsche zum Einsatz. Jürgen schmunzelte bei dem Gedanken daran.

Jürgen besaß in seinem Schlafbereich eher ungünstige Voraussetzungen zum Fesseln von willigen Frauen. Die Wäscheleinen konnte er nur an Heizungsrohren, Heizkörpern und am Geländer seiner Balustrade befestigen. Das brachte es mit sich, dass Ines Arme und Beine nun ungewöhnlich weit aufgespreizt wurden. Irgendwie schien Jürgen bei näherer Betrachtung mit seinem Werk sehr zufrieden zu sein.

Durch diese Art der Fesselung war seine neue Freundin so weit aufgedehnt, dass er mitten in ihr Paradies blicken konnte. Tröpfchen seiner und ihrer Lustflüssigkeiten glänzten an ihren Schamlippen. An ihren strammen Oberschenkeln glitzerten eingetrocknete Samenschlieren. Ihre festen Brüste hoben und senken sich im Rhythmus ihres Atems.

Ines lag völlig entspannt auf dem Bett und wartete.

Jürgen kniete sich vorsichtig zwischen ihre Schenkel und begann, ihre Spalte ganz langsam und vorsichtig zu lecken. Ines stöhnte sofort. Jeder kleine Zungenschlag führte zu einem kleinen spitzen Laut aus ihrem Munde. Sobald er seine Zunge tief durch ihre Möse pflügte warf sie ihren Kopf hin und her.

Meine Güte, was mochte da noch kommen, wenn Ines bereits jetzt schon so erregt war. Jürgen leckte weiter.

Vorsichtig.

Und langsam.

Er vermied es, mit seiner Zunge ihre Klitoris zu berühren. Das sollte noch nicht sein.

Die Erregung ging allerdings auch an ihm nicht spurlos vorbei. Ines´ Stöhnen hatte ihn mächtig geil gemacht. Sein Schwanz wurde hart und stand von seinem Schoß ab. Er drückte ihn gegen die Decke des Bettes. Das musste er ändern.

Jürgen zog sich von Ines´ Möse zurück. Er drehte sich, brachte seinen Körper über den von Ines und befand sich nun verkehrt herum über ihrem schönen Leib. Seine Knie hatte er links und rechts ihrer Brüste in die Kissen gedrückt. Wenn er sich nach vorne fallen ließ, landete er mit seinem Mund direkt auf ihrer Muschi. 69 – sagte man wohl.

Jürgen beugte sich auf ihre Moschee hinab und begann erneut sein zärtliches Leckspiel. Sofort trieb ihm Ines ihren Schoß entgegen. Offensichtlich gefiel es ihr besonders gut, wenn er mit seiner Zunge breit über ihre Schamlippen strich.

Je mehr Jürgen selbst erregt wurde, um so weiter senkte er seinen Schwanz auf sie hinab. Dabei leckte er lange auf ihrer Klitoris, die er bislang gezielt nicht berücksichtigt hatte. Seine Absicht war es, Ines dauerhaft zum Stöhnen zu bringen.

Als ein langer tiefer Laut aus ihrem Rachen drang senkte er seinen Schwanz auf ihren Mund. Ines kapierte sofort, was er von ihr wollte und nahm seine Eichel liebevoll zwischen ihre Lippen. Auch sie ließ ihre Zunge an seinem Rohr tanzen, um ihn so möglichst schnell sehr erregt zu machen.

Jürgen genoss das ein wenig. Dann drückte er seinen Schwanz weiter in ihren Rachen hinein. Nun war schon mehr als nur seine Eichel in ihrer Mundhöhle. Ines rückte sich zurecht, soweit es ihr bei der bestehenden Fesselung möglich war, und nahm seinen Schwanz noch weiter auf. Sie kam ihm sogar entgegen. Ein paarmal musste sie würgen. Doch sie konnte ein Erbrechen im letzten Moment gerade noch verhindern. Endlich schaffte sie es, tief durchzuatmen. Jürgens Schwanz sank weiter in ihren Mund und steckte nun schon zu Dreiviertel in ihrem Rachen.

Jürgen fasste mit beiden Händen unter ihre herrlichen festen Arschbacken und zog ihre Mitte ein Stückchen auseinander. Anschließend griff er mit beiden Händen unter ihren Pobacken hindurch, packte ihre Schamlippen und zog auch die auseinander, so dass er besser und vor allem tiefer mit seiner Zunge in sie hineinlecken konnte.

Jürgen, das musste er eingestehen, hatte noch nie mit einer Frau Sex gehabt, die so gut schmeckte. Welch´ ein Genuss. Ines schaffte es ihrerseits, seinen Schaft und seine dicke Eichel so geschickt aufzunehmen, dass er sogar in kleinen Stößen in sie hineinficken konnte.

“Das machst Du so geil! So habe ich das noch nie erlebt. Mach bitte weiter so,“ gab Jürgen zu verstehen und setzte sofort sein Lecken an Ines´ Möse fort. Ines nahm derweilen seinen Schwanz immer tiefer in sich auf, bis er bis zum Anschlag in ihrem Hals steckte.

Jürgen war sich sicher: das war die geilste Nummer schlechthin! Aber eine Frau, die von den Vibrationen eines Klaviers kam (siehe Teil 3, Anm. d. Red.), war natürlich schon etwas ganz besonderes.

Eigentlich eine Göttin.

Seine Göttin.

Ines schaffte es, seinen Schwanz mit ihrem Mund zu melken. Für Jürgen war das zu viel. Er würde in den nächsten Sekunden kommen. Also erhöhte er seinen Zungenschlag auf Ines´ Klitoris. Auch sie war an dem Punkt angelangt, an dem sie nicht mehr zurück konnte. Ein gewaltiger Orgasmus schüttelte sie. Sie zitterte am ganzen Körper. Das brachte auch Jürgen dazu, abzuspritzen. In ihren Rachen schoss er eine kleine Ladung seines Samens hinein. Viel hatte er ja nach den letzten Stunden nicht mehr zu bieten.

Ines würgte. Sofort zog Jürgen seinen Schwanz aus ihrem Hals. Ines schickte seiner Eichel einen letzten Kuss hinterher. Schlieren seines Samens und ihres Speichels liefen aus ihren Mundwinkeln.

Jürgen ließ sich erschöpft neben Ines aufs Bett fallen. Dort ruhte er ein wenig aus, bevor er den nächsten Schritt einleitete.

Die Feder

Während Ines wieder ruhig atmend auf dem Bett lag und sich von ihrem Orgasmus erholte, rannte Jürgen die Treppe hinunter und suchte in seiner „Spielzeugkiste“ nach einem kleinen Vibrations-Ei und einer Schwanenfeder. Das Ei lag dort schon seit Monaten rum. Er hatte es irgendwann mal im Anfall einer geilen Fantasie gekauft aber noch nie verwendet.

Wieder zurück auf seinem Bett begann er mit der Schwanenfeder Ines´ goldene Mitte zu bearbeiten. Er führte die feinen Fiedern der Feder sacht über ihre Klitoris hinweg. Ines reagierte sofort. Sie stöhnte auf und gab einen scharfen Zischlautlaut durch ihre Zähne von sich.

Ihr Schoß schnellte der Feder entgegen. Das war ja witzig, dachte sich Jürgen. Und wieder drückte er mit der Feder ein wenig auf ihre Klitoris und wieder schnellte ihr Schoß in die Höhe.

“Hey, das solltest du mal sehen. Wie du reagierst, wenn ich an deinem Kitzler kitzle.“

“Ich kann es mir vorstellen. Aber mein Gott, ich bin so geil, ich glaub ich war noch nie so geil in meinem Leben.“

„Du warst in jüngster Zeit des Öfteren so geil wie noch nie in deinem Leben, hatte ich das Gefühl.“

“Da magst du Recht haben. Und jetzt halt die Klappe und mach weiter. Du weißt doch, ich bin geil.“

“Und du bist mir ausgeliefert. Deshalb mach ich mit dir wann ich es will und was ich will.“

“Haben wir wirklich so gewettet?“

“Genau so haben wir gewettet - und nicht anders!“, sagte Jürgen und lächelte süffisant.

Um seine Worte zu unterstreichen gab er ihrer Nase einen kleinen Stubs mit seiner Feder mit.

“Das riecht ja geil an der Fehler. Bin ich das?“

“Ich seh´ hier niemand anderen.“

Plötzlich fasste Jürgen mit seiner ganzen Hand in ihren Schritt. Er hatte kein Problem, vier Finger in ihrer Möse unterzubekommen. Sie war nass, sie war gedehnt und sie war willig. Er wollte nur sehen, ob es schwierig war, das kleine Vibrations-Ei in sie hinein zu schieben.

Als seine Finger in ihr drin steckten stöhnte sie auf. Das war ein gutes Zeichen.

Jürgen ergriff das Ei, benetzte es mit dem Fotzenschleim an ihrer Öffnung und schob es vorsichtig in sie hinein. Er drückte und drückte, bis es tief in ihrem Becken verschwand. An dem Ei war ein kleiner Faden befestigt, der nun aus ihr heraus hing.

“Hey, was machst du da, was soll das?“

“Warte doch einfach mal ab. So sehen Überraschungen aus.“

“Ich kann keine Überraschung sehen, weil ich sowieso nichts sehe.“

„Wer nicht sehen will muss fühlen!“ Jürgen lachte herzhaft. Kaum hatte er belustigt diesen Satz ausgesprochen griff er zur Fernbedienung des Eies und stellte die Vibration an. Auf niedrigster Stufe. Sofort reagierte Ines mit einem tiefen Stöhnen.

“Oh mein Gott, was ist das denn? Davon werd ich doch ganz wuschig.“

“Das hab ich so geplant. Das ist gewollt. Und du wärst total neben der Mütze, wenn du dich jetzt sehen könntest. So ein lustverzerrtes Gesicht sieht man selten.“

Der kleine Vibrator verrichtete seine Arbeit mit leisem Geräusch. Ines verzerrte ihr Gesicht noch mehr. Sie empfing von dem kleinen Spielzeug sofort tiefes Lustempfinden. Aber wohin mit ihrer Lust? Sie konnte sich noch nicht mal zwischen die Beine greifen und ihre Klitoris reiben.

Sie bettelte darum, Jürgen möge irgendetwas tun, um ihre Lust zu stillen oder ihr einen Orgasmus zu bereiten. Aber der saß nur lachend auf der Bettkante und drehte den Vibrator ein wenig höher.

“Wenn ich gewusst hätte, dass du so ein Schwein bist, dann hätte ich mich darauf nie eingelassen,“ brüllte Ines.

Jürgen saß weiter gelassen auf der Bettkante und lächelte. Noch ein klein wenig drehte er das Power-Rädchen nach rechts. Und sah zu, wie Ines unmittelbar in Lustkrämpfe verfiel. Sie zitterte regelrecht. Ihr Schoß schlug von links nach rechts, von oben nach unten. Mitten in ihre Krämpfe hinein begann Jürgen erneut mit seiner Feder über ihren Lustknopf hinweg zu kitzeln. Das brachte sie noch mehr zum Zittern.

“Ich kann nicht mehr, Hilfe! Ich kann nicht mehr!“, schrie Ines und schlug nun auch ihren Kopf wild hin und her. Es rumste nur so auf dem Bett. Aber Jürgen blieb cool und beobachtete seine Freundin. Ihm gefiel das Spiel. Er hatte sehr viel Freude mit seiner lustgequälten Ines. Jürgen drehte ein letztes Mal den Regler nach oben. Das kleine Motörchen summte nun ziemlich laut in Ines Unterleib. Dort schien alles zu schwimmen. Zumindest gab das Ei manch gluckernden Laut von sich.

Urplötzlich bäumte sich ihr Unterleib auf. Es sah aus, als hätte sie einen Stromschlag erlitten. Dabei zog ein gewaltiger Orgasmus über sie hinweg. Ihre Schenkel zitterten. Dasselbe setzte sich bis zu ihren Brüsten hin fort. Ihre Augen verdrehten sich. Jürgen sah nur noch das Weiße. Ines schrie als würde sie abgestochen. Jürgen saß sich schon verstohlen um, ob nicht irgendein Nachbar ums Haus schlich, um nachzusehen, wer gerade ermordet würde.

“Das ist ja unglaublich scharf. Das ist ja unglaublich scharf!“ Jürgen konnte sein Glück nicht fassen. Voller Bewunderung bestaunte er Ines, die noch immer von ihrem Orgasmus gefangen gehalten wurde.

“Ich erlöse dich mal!“, sagte Jürgen und zog ruckartig an dem Faden, an dem er das Ei aus ihrer Möse heraus ziehen konnte. Ines schrie ein letztes Mal auf. Dann legte sie den Kopf zur Seite und atmete tief durch. Noch immer zitterten ihre Oberschenkel. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich schnell.

„Ich habe nie gedacht, dass es so geil sein kann, ausgeliefert zu sein.“

“Man lernt eben nie aus. Und es ist schön zu sehen, dass du es genießen kannst. Nur dann macht's ja auch Spaß.“

Ines nickte müde und legte sich wieder zur Seite. Sie war völlig erschöpft von dem Orgasmus, den sie durchlebt hatte.“

„Du glaubst jetzt aber nicht, dass es schon vorbei ist? Oder?“

Ines wendete ihren Kopf in Richtung Jürgen. Sie schien überrascht zu sein, dass er noch eine Fortsetzung plante. Dabei war seit dem Beginn seiner süßen Qualen noch nicht mal eine Stunde vergangen.

“Was hast du vor? Sag's mir! Bitte!“

“Mein Liebling, das gehört zu dem Spiel, dass ich genau das nicht verrate.“

Jürgen verließ Ines und holte aus seinem Kühlschrank einen Energieriegel und ein Glas eines schnell gemixten Energiedrinks, die er für sein sportliches Training immer bereitliegen hatte. Er brachte beides zu Ines ans Bett.

Jürgen zupfte von dem Riegel kleine Stückchen ab und fütterte sie Ines. Die nahm es dankbar entgegen. Auch trank sie mit großen Schlucken den Energiedrink. Danach verabreichte ihr Jürgen nochmals fünf Minuten Pause.

Während der Pause wischte er mit einem flauschigen Handtuch sämtliche Flüssigkeiten zwischen ihren Schenkeln ab. Er kam nicht überall hin, da viel von ihrem Schleim bereits unter ihr Hinterteil gelaufen war. Ein weiteres flauschiges Handtuch legte er genau dort unter für das was noch kommen sollte.

„Was hast du vor?“, nörgelt Ines. Sie wollte unbedingt wissen, was ihr noch bevorstand.

Jürgen redete nicht. Er öffnete den Knoten eines seiner Wäscheseile, mit welchem ein Bein fixiert war. Er nahm das gestreckte Bein, winkelte es in der Kniekehle ab und drückte es schlussendlich auf Ines´ Brust nieder. Die Fußspitze berührte nun beinahe ihre Handfläche.

“Zieh mal das Bein an. Ganz bis an deine Brust, bitte.“ Jürgen hatte seinen Befehl höflich formuliert. Ines machte, was er von ihr verlangte und zog das Bein noch ein Stückchen weiter an ihren Brustkorb heran. Ihr Knie berührte ihre Brust.

Sehr sportlich, dachte Jürgen.

In dieser Position fixierte er nun ihren Unterschenkel an ihrem Unterarm. Schnell machte er dasselbe mit dem anderen Bein. Ines war verschnürt wie ein Paket.

Am Hintertürchen fixiert

Somit hatte sich die Situation von Ines drastisch verändert. Sowohl ihre Arme als auch ihre Unterschenkel befanden sich stark abgespreizt hinter ihrem Kopf. Ihr Schoß lag weit offen vor Jürgen. Sie hatte ihre Schenkel soweit an ihre Brust angezogen, dass nicht nur ihre vor Lust triefende Spalte senkrecht nach oben stand sondern auch ihre Rosette bestens greifbar wurde.

Jürgen holte rasch etwas Gleitcreme aus dem Bad. Die verteilte er über ihre Möse und um ihr Hintertürchen. Einen schönen dicken Vibrator legte er ebenfalls zurecht. Den besaß er schon seit vielen Jahren. Noch nie hatte er ihn mit Spaß bei einer Geliebten zur Anwendung gebracht.

Bevor er sich jedoch weiter Ines´ Schoß kümmerte brachte er ein wenig Honig auf ihren Brustwarzen auf. Beide Brustwarzen leckte er langsam und genüsslich sauber. Das Knabbern und Saugen an ihren Nippeln verursachte bereits erneute Lustgefühle zwischen Ines´ Beinen. Sie zappelte und stöhnte. Jürgen knetete mit seinen Händen die wunderschönen steifen Brüste. Er biss ein wenig in ihre Warzen hinein, so lange, bis sie spitze Schreie von sich gab.

Das sollte fürs erste genügen. Er ließ ab von ihren Brustwarzen und hockte sich wieder vor ihrem Schoß auf seine Fersen ab. Er unterfütterte Ines´Schoß mit einem Kissen. Dann nahm er seinen Schwengel in die Hand, der auf dem besten Wege war, wieder steif zu werden, und schlug mit ihm auf Ines´ Spalte und auf ihre Klitoris.

“Was machst du, mit was schlägst du mich?“, wollte Ines wissen.

“Ich schlag dich überhaupt nicht. Ich zieh nur meinen halbsteifen Riemen durch deine nasse Fotze.“

“Oh ja, sag weiter dreckige Sachen zu mir!“

Jürgen machte weiter, zog mehrfach sein noch bewegliches Glied durch ihre Möse und sagte nichts mehr. Er konzentrierte sich. Es dauerte nicht lange, da fand sein Schwanz zu alter Größe zurück. Prächtig stand er von ihm ab, hart und an der Eichel glänzend.

Er ging über Ines´ heißem Körper in den Liegestütz und senkte seinen Schwanz mit voller Wucht tief in ihre Möse hinein. Ines schrie auf. Es war ein Schrei vor Glück. Endlich war sie wieder ausgefüllt, endlich fühlte sie sich wieder als Frau.

Jürgen zählte seine Liegestütze laut mit, so als wäre er im Fitness-Studio. Dabei musste er lachen. Ines lachte ebenfalls. Allerdings stöhnte sie bei jedem zweiten Liegestütz. Sein Schwanz drang bis in ihre tiefsten Tiefen hinab. Bis dorthin, wo sie die höchsten Lustgefühle entfaltete.

Unverhofft zog Jürgen seinen Schwanz zurück und richtete sich wieder vor ihr auf.

“Was ist los, warum machst du nicht weiter?“

Jürgen sagte nichts. Er setzte sich vor Ines und betrachtete ihren wunderschönen Schoß, ihre rasierte Muschi und die feine kleine Rosette. Sein Schwanz, nun ein prächtiger Ständer, deutete direkt in Richtung ihrer Rosette. Er rückte ein wenig näher an sie heran, so dass er ganz sanft mit der Eichel ihr Hintertürchen berührte.

„Ah, du Sau, du willst doch nicht etwa von hinten in mich rein?“

Natürlich wollte er. Er rückte noch ein Stückchen vor. Sein Prügel wippte leicht in Höhe ihrer Rosette. Als er sie nun dort leicht berührte, drückte er mit sanftem Druck seine Eichel in die mit Gleitgel vorbereitete Öffnung hinein. Kurze Zeit später steckte seine Eichel schon zur Hälfte in ihrem Hinterteil.

Um ihr weiterhin massiv Lust zu bereiten massierte Jürgen nun mit seinem rechten Zeigefinger ihre vor ihm liegende, deutlich sichtbare Klitoris.

Ines stöhnte auf.

Das gefiel ihr.

Ganz offensichtlich.

Jürgen rückte wieder ein paar Millimeter näher. Dadurch schob sich sein Kolben ein kleines Stückchen weiter in ihr Hinterteil, so dass seine Eichel komplett in ihrem leckeren Arsch verschwand. Er sah, wie durch sein Reiben auf ihrer Klitoris die gesamte Möse zuckte. So als führte sie plötzlich ein Eigenleben. Das dazu beitrug, dass sie sich plötzlich öffnete. Ein tiefer Spalt tat sich auf. Jürgen blickte mitten in ihr rosafarbenes Fleisch hinein. Wieder rückte er ein Stückchen näher an sie heran. Wieder drang sein Glied einen guten Zentimeter weiter in ihr Hinterteil.

“Du spießt mich wohl auf?“

“Wenn's dir Spaß macht, gerne. Mir macht es Spaß.“ Jürgen holte mit seiner Hüfte aus und drückte sich mit einem letzten Ruck bis zum Anschlag in ihr Hinterteil. Nun steckte er mit seiner vollen Schwanzlänge in ihrem Arsch.

“Du bist wohl drin. Du bist wohl ganz in mir drin? Ich spüre deine Eier. Stimmt das?“

“Ja, das stimmt. Ich steck vollständig in dir drin. Was für ein geiles Gefühl.“

Jürgen genoss den Status Quo. Er bewegte sich nicht. Er fühlte nur, was für ein Zittern von ihrem Körper ausging während er ihre Klit streichelte. Sie bäumte sich auf, schüttelte sich und bewegte sich dabei so, dass sie natürlich seinem Schwanz, der in ihren Darm steckte, dabei Lust bereitete.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
23 aralık 2023
Hacim:
260 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959241366
Telif hakkı:
Автор
İndirme biçimi:

Benzer kitaplar