Kitabı oku: «Meine ersten 1.000 Seiten erotische Geschichten»
Meine ersten
1.000
Seiten
erotische Geschichten
von
Nick Perado
Meine ersten 1.000 Seiten erotische Geschichten
von Nick Perado
1. digitale Auflage 2015: Zeilenwert GmbH
ISBN 9783959242509
Alle Rechte vorbehalten.
Es ist ohne vorherige schriftliche Erlaubnis nicht gestattet, dieses Werk im Ganzen oder in Teilen zu vervielfältigen oder zu veröffentlichen.
Inhalt
Cover
Titel
Impressum
Vorbemerkungen
Am See
Der Plan
Der Platz am See und das Froschkonzert
Die zweite Runde
Der Whirlpool
Das Date
Ab in die Sauna
Ab in den Pool
Am Fenster
Kapitel 1 – Am Fenster
Kapitel 2 – Die Maßnahme
Kapitel 3 – Die Hobbyhure
Kapitel 4 – Die Nachbarinnen
Das Spiel
Die e-mail
Das Treffen
Die Vorbereitung
Kreativ in der Badewanne
Das Spiel beginnt
Die Drei
Die Fünf
Die Eins
Die Sechs
Wieder die Drei
Wieder die Fünf
Die scharfe Zwei
Die scharfe Drei
Die Wunschstellung
Der Dildo
Nina´s Secrets
Der Spannungsfall
Der Student
Der Nachbar
Die Neue
Und es geht ab …
Ihr Programm
Arktische Verhältnisse
Der Ritt
Eine Erlösung
Noch eine Erlösung
Die erotischen Briefe des Herrn Geheimrat
Der 1. Brief
Der 2. Brief
Ode an Ihren Schoß
Der 3. Brief
Die Lustsklavin
# 1
# 2
Von den Wonnen einem Vollweib zu begegnen
Vollweib
Die ganz besonderen Erlebnisse
Vom Blasen
Vom Reiten
Vom Ficken
Voyeur und Toys
Quickies
Fazit
Hühnchen-Curry
In der Küche
Hände im Schoß
Von hinten am Herd
Der Fotograf
Die Nachricht
Das Date
Gebäck in der Spalte
Die Wellen der Lust
Nele allein im Club
Ein heißer Sommerabend
Der Club
Jürgen und mehr
Der Ausflug
Der Ring
Die Wanderung
In der Sauna
Die Nacht
Clubsilvester oder Blind Date
Silvester – das blind date
Der Club
Die Party beginnt …
Der Traum
Vom Lecken am Morgen
Vom Küssen und Fingern
Vom Stoßen
Conny und Lisa Teil 1
Brennende Lust
Conny
Das Bad in der Menge
Sebastian
Conny und Lisa Teil 2
Swingerclub
Im Pool
Ferngesteuert
Kessy´s Secrets
Das Projekt
Mein „erstes Mal“
Mein „erstes Mal“ mit einer Frau
Küssen
Haut
Der Körper eines Mannes
Meine „Süße“
Im Freien
In der Öffentlichkeit
Clubs und Kinos
Der zahlende Gast
Mein erster zahlender Gast
Mein schönster Orgasmus
Massagen
Die Selbstbefriedigung
Meine Spielzeuge
Meine Lieblingsstellungen
Das Betrachten der pornografischen Filme
Dreier mit Frau
Der Sex-Wunschmann
Das männliche Geschlechtsorgan
Oral befriedigen
Geleckt werden
Anal
Brüste
Das Tattoo
Piercing
Meine schönsten schon verwirklichten Fantasien
Meine offenen Wünsche
Das macht mich feucht
Eine Männerhand im Schritt
Die Qual der Zahl
Der sicherste Weg zu einem Orgasmus
Olfaktorische Genüsse
Dessous
Dirty Talk
Ein idealer Nachmittag im Bett
Der G-Punkt
Empfehlungen an junge Frauen
Haare
Auf der einsamen Insel
Die heiße Geschichte aus dem Freundeskreis
Die Dusche
Die Küche
Groß, blond und unvergesslich
Kapitel 1 – Die Anzeige
Kapitel 2 – Der erste Kontakt
Kapitel 3 – Das Treffen
Verbotene Früchte Melissa´s Weg zum großen Abgang Eine erotische Geschichte
Melissa
Die Lust vor dem Fernsehgerät
Der Cousin
Wiedersehen mit Julius
Die Nacht
Der Fick
Sehnsucht und Begierde
Es wächst etwas heran
Das Treffen
Die Nacht
Die Pause
Das Wiedersehen
Der „Missbrauch“
Das Lustschloss Teil 1
Mike & Martina
Der Ausflug
Das Schloss
Das Turmzimmer
Spaß im Himmelbett
Die Lust im Schloss
Das Lustschloss Teil 2
Liebe unterm Himmelbett
Unterwegs im Schloss
Im Keller
Das Lustschloss Teil 3
Vor dem Dinner
Der erste Gang
Der zweite Gang
Der dritte Gang
Der Hauptgang
Der fünfte Gang
Das Lustschloss Teil 4
Der Saal der Sinne
Die Abspritz-Lehre
Noch eine Runde
Tina
Kapitel 1 - Die Arbeitsstunde
Epilog
Die Anreise
Das Zusammentreffen
Die Arbeitsstunde
Danach
Kapitel 2 – Ich
Das Packet
Frauen in meinem Leben
Kapitel 3 – Das Problem
Kapitel 4 - Die Lösung
Das Internet
Blond
Kapitel 5 – Tina live
Der erste Kontakt
Das Treffen
Auf dem Zimmer
Die Therapie
Die Wiederholung
Kapitel 6 - Gedanken über Fachliches
Kapitel 7 - Am Ende des Sommers
Erkannt
Der erste Brief
Der Dreier
Das Essen
Der Arbeitsplatzwechsel zu Nikolaus
Kapitel 8 – Gabi, die Erste
Am neuen Arbeitsplatz
Feuchtes Treiben bei Gabi
Kapitel 9 - Das Hotel
Vorbereitungen
Die Badewanne
Im Doppelbett
Nachschlag
Kapitel 10 - Berlin
Der Vorschlag
Hauptstadt
Erst mal Liebe
Unterwegs in Berlin
Kapitel 11 – Leipzig
Liebe im Hotel
Noch mal Liebe
Shopping
Der Ausklang
Kapitel 12- Gabi, die Zweite
Umzug
Kapitel 13 - König der Löwen
Vorgeschichte und eine interessante Anfahrt
Spaziergang und ein Musical
St. Pauli bei Nacht
Die Nacht im Hotel
Hamburg zu Land und auf dem Wasser
Kapitel 14 – „Angie & Friends"
Das Studio
Tinas neues Reich – der Flohzirkus
Kapitel 15 - Selbstständig
Der Entschluss
Die Einweihung
Der Tag danach
Kapitel 16 - Schluss, aus und vorbei
Mein Geburtstag
Kapitel 17 - Leipzig zwei
Aussprache bei Tina
Der Versöhnungsausflug
Einkaufen
Noch ne Runde
Noch ein Einkauf
Kapitel 18 - Das Auto
Kapitel 19 - Die Wiese
Kapitel 20 - Der Hund
Die Vorgeschichte
Hunde-Dorf-Leben
Der Spaziergang im Park
Die Abholung
Kapitel 21 - Das Abenteuer im Thüringer Wald
Vorbereitungen nach dem Ende
Ab in den Wald
Die Nacht im Wald
Sonne, Hund, Wald, Wanderungen
Kneipenszenen
Noch eine Campernacht
Mit dem Hund zu den Pokalen
Dirty Talk
Das Kärtchenspiel Teil 1
Erst mal was vorweg
Die Vorbereitung
Das Kärtchen-Spiel
Rote Karte - lecken und geleckt werden
Das Kärtchenspiel Teil 2
Karte Nummer zwei - Einsteck-Spiele
Was es alles gibt …
Vorbereitungen
Es geht los
Die Möhre
Paprika
Pflaume
Das lila Vibro-Ei
Gurke
Ein Fläschchen Zitronensaft
Zwei Kugeln
Banane
Der Dildo
Der Abschluss-Fick
Nina und Nick im Kino
Die Idee
Vorbereitungen
Sushi in Suhl
Ein bisschen Film und viele heiße Gefühle
Endlich - der Fick
Der Abend in der Sauna
Ab in die Sauna
Der Aufguss
Der Pool
In der Dampfsauna
Im warmen Pool
Dampfsauna, die Zweite
Die Augenbinde
Der Ritt
Blind geliebt
Danach
Ines Teil 1
Der unbekannte Badende
Ines
Der Wind
Ines Teil 2
Danach – am Strand
Ein geiles trautes Heim
Im großen Lotterbett
Noch eine geile Runde
Ines Teil 3
Nachtaktiv
Vögeln wenn der Hahn kräht
Popp-Musik
Ines Teil 4
Die Fantasie
Gefesselt – und die 69
Die Feder
Am Hintertürchen fixiert
Vom Eintauchen
Markus und die Süße
Komm schon, ich hab Lust
Auf dem Küchentisch
Die zweite Runde
Das Blaskonzert
Ein heißes Ski-Wochenende
Scharfe Bilder aus der Badewanne
Auf großer Fahrt
Geile Spiele in der Badewanne
Das große Doppelbett
Kurze Pause vor der Nacht
Spiele mit der MoPraLa
Die Liebesmassage
Spielzeug
Vorbemerkungen
Pünktlich zum Beginn des Zeitalters des praktischen E-Books begann ich, Nick Perado, kurze erotische Geschichten zu schreiben. Meist handelte es sich um Erlebnisse, die mir von einer guten Freundin oder von Kollegen aus dem Arbeitsumfeld erzählt wurden.
Schnell wurde deutlich, dass sich die Geschichten der Beliebtheit einer immer größer werdenden Zahl von Leserinnen und Lesern erfreuten.
Dadurch bestätigt suchte ich den Kontakt zu Männern und Frauen in Cafés, in Swingerclubs, über einschlägige Anzeigen oder einfach am Rande von Partys, die ich bat, mir von ihren erotischen Erlebnisse zu berichten. Und siehe da, es füllte sich in kürzester Zeit ein großes Repertoire an Geschichten, die ich niederschrieb und vor der Veröffentlichung mit den Erzählern abstimmte.
Die Welt von Fantasien zu Sex und Erotik, das erkannte ich schnell, ist riesig. Die Art, wie Menschen ihre eigene Lust und die ihrer Partner befriedigen, ist unerschöpflich.
Vier Jahre sind in der Zwischenzeit vergangen. Zeit, ein wenig auf das bislang Geschaffene zurück zu blicken. Nachfolgend stelle ich meinen Leserinnen und Lesern einen winzigen Ausschnitt – und damit im Grunde genommen meine ersten 1.000 Seiten detailreicher Erotikgeschichten – aus diesem Genre vor.
Dazu wünsche ich Ihnen viel erregenden Spaß, Freude an der Liebe, an Sex und Erotik - und nicht zuletzt ein wenig (Ent-)Spannung,
Ihr
Nick Perado
Am See
Eine wahre erotische
Geschichte
Von
Nick Perado
Der Plan
Nellys Liebhaber Ole hatte einen Plan. Er wollte Nelly an einem Baum fesseln und so sollte sie gefingert und gefickt werden. Auch ein Vibro-Ei sollte sie tragen. Und Nele hatte augenzwinkernd angemerkt, dass sie vielleicht mal eine Brennnessel an ihrer Möse spüren wolle. So als ganz besonderer Kick. Ole hatte eingekauft: Ketten, Handschellen (die weichen, so dass Nellys Handgelenke keinen Schaden nehmen würden) und ein Vibro-Ei mit Fernbedienung.
Doch es sollte alles anders kommen.
Nelly hatte sich auch ihre Gedanken zu dem See- Abenteuer gemacht. Nelly wollte ihren Ole den ganzen Abend, die ganze Nacht, einsam am See. Und sie packte ein: ein Zelt, den Einweggrill, Würste, Grillkäse, Tomaten, Frischkäse, Knäckebrot, Steppdecke, Schlafsack und Anti-Mückenspray.
Als sich die Beiden trafen um gemeinsam an den See zu fahren, packte überraschend auch Ole seinen Schlafsack aus, um ihn in Nellys Auto zu verstauen. Er hatte Nelly erst für verrückt gehalten. Wild zu zelten? Aber angemacht hatte ihn der Gedanke schon. Deshalb hatte auch er etliche Dinge dabei, wie Wein, Kamera, Kuschelkissen, Ketten, Fesseln und so weiter. Fröhlich vor sich hin lächelnd fuhren sie an den See.
Der Platz am See und das Froschkonzert
Am See angekommen fanden sie einen wundervollen Platz am Ufer unter einem ganz besonderen Baum. „Küchenbaum“ nannten ihn die beiden, weil er aufgrund seiner starken Verästelungen Platz zum Abstellen und Aufhängen eines gesamten Hausrates bot.
Nelly breitete die Steppdecke aus und beide entledigten sich sofort ihrer Kleidung. Auf der Decke nebeneinander liegend begannen sofort ihre Hände zu wandern. Die Sonne schien bereits tief am Firmament und zauberte goldene Streifen in das ruhige Wasser des Sees.
Ole begann Nelly zu fingern. Er rieb ihre Klit, massierte ihre Knospe, steckte seine Finger in Nelly hinein. Sie stöhnte, der Saft floss bereits nach wenigen Stößen mächtig aus ihr heraus.
Nelly fasste Oles Schwanz und begann ihn zu wichsen. Wie stramm und groß dieser Prachtschwanz doch war. Mit einem Mal begann ein lautes Gequake, so als ob ein Frosch alles genau beobachtet hatte und nun lautstark seinen Froschkumpels Bescheid quakte, was hier gerade passierte. Und irgendwie stimmten alle Kumpels mit ein. Es war so laut, so aufgeregt. Die Luft war erfüllt vom Quaken und den Sexdüften der Liebenden. Lachend ließen die Beiden kurz ab voneinander. Sofort kehrte bei den Fröschen Ruhe ein.
Nelly nahm Oles Schwanz erneut in die Hand. Sofort begann ein hundertfaches „Quak, Quak“, laut und lauter. Es war zum Schieflachen. Gerade so als ob alle anwesenden Frösche schwanzgesteuert wären. Und die anwesenden Frösche schienen groß an Zahl zu sein. An die Geräuschkulisse würden sie sich wohl gewöhnen müssen, wenn Nelly und Ole ihrer Lüste frönen wollten.
Es sollte also ein ganz besonderer Abend werden.
Nelly nahm Oles Schwanz tief in ihren Mund. Sie saugte an ihm, knabberte an ihm und mit einer Hand wichste sie den strammen Prügel weiter. Oh wie geil er sich in ihrem Mund anfühlte. Ganz fest umschloss sie ihn mit ihren Lippen. Und während sie in einer stetigen Auf- und Abbewegung an im saugte, spielte ihre Zunge an der herrlichen dicken Eichel. Nelly mochte es sehr, wenn Ole vor Geilheit die Augen verdrehte und japste.
Sie saugte immer fester, der Speichel lief ihr dabei aus den Mundwinkeln. Die Eichel war so fest und dick, bald würde Ole kommen. Nelly spürte genau, wenn es soweit war. Der dicke pralle Schwanz wurde dann noch ein wenig fester. Sie konnte jedes Äderchen spüren. Die Eichel drohte zu platzen. Wenn Nelly sie dann anschaute, glänzte sie wie ein dicker fest aufgeblasener Luftballon. Daher kommt wahrscheinlich auch der Begriff Blasen, dachte sie manches Mal, wenn sie Oles Schwanz blies. Denn ansonsten hat das Blasen doch eher die Eigenschaft des Saugens.
Aber irgendwie blies Nelly Oles Schwanz ähnlich einem Luftballon auf … Egal wie, Ole war kurz vor seinem Kommen. Der riesige Schwanz würgte Nelly oft, aber das tat ihr keinen Abbruch diesen herrlichen Schwanz zu lutschen.
Jetzt, genau jetzt war es soweit. Die Äderchen traten hervor, die Eichel wollte platzen und das warme Sperma lief in Nellys Mund. Meist war es so viel, dass sie gar nicht alles auf einmal hinunter schlucken konnte. Das Sperma lief dann aus Nellys Mund und tropfte auf Oles Bauch.
Ein geiles Gefühl. Nelly lief dann regelmäßig ihre eigene Nässe an ihren Schenkeln hinunter. Sie machte es sehr an, Ole so zu verwöhnen.
Die zweite Runde
Nachdem die beiden in der untergehenden Sonne auf ihrer Decke kuschelten, hörten plötzlich auch die Frösche auf zu quaken.
Jetzt eine Runde schwimmen. Toll das Wasser und toll die erhitzten Gemüter etwas abzukühlen. Es fühlte sich so geil an, wie das Wasser an Nellys Möse kitzelt. Jedes Mal wenn sie die Beine beim Schwimmen weit spreizte hatte sie das Gefühl, das Nass liefe in ihre offene noch erregte Möse.
So schwammen die Beiden eine ganze Weile bis zu einer Insel in der Mitte des Sees. Dort machten sie eine kleine Pause und lagen sich innig küssend in den Armen. Der Hunger ließ sie den Rückweg antreten. An ihrer heimeligen Stelle angekommen zündete Ole den Grill an. Nelly baute in der Zwischenzeit das Zelt auf. Sie richtete den Platz am Ufer möglichst wohnlich und gemütlich ein während die Würste auf dem Grill brutzelten und der Käse auf dem Grill goldbraun zu backen begann.
Die Beiden ließen sich kurze Zeit später das Essen schmecken, tranken Wein und turtelten.
Ole führte Nelly das Vibro-Ei ein. Was für ein Spaß während des Essens das brummende Ei in der Möse zu tragen. Ole verändert immer mal die Vibration. Grrrr wie antörnend …
Ole begann Nelly zu fingern. Er rieb ihre Klit ganz fest. Das Ei vibrierte in ihr. Jetzt spreizte er seine Finger, quetschte so den Kitzler zwischen die Finger wobei er immer heftiger Nellys Schamlippen rieb. Er knetete ihre Lippen, umfasste sie mit seinen Fingern, hatte nun ihre komplette Möse in der Hand.
Nelly schrie und wand sich. Mit einem mächtigen Luststrahl kam sie. Dabei flutschte das Ei im hohen Bogen aus ihr heraus. Lachend schaute sie Ole an und meinte vergnügt: „ich habe ein Ei gelegt.“
Die Frösche quakten laut, wahnsinnig laut. Ole stopfte in die nun leere, vor Lust weit geöffnete Fotze seine Finger. Er fickte sie mit einem, mit zwei, mit drei, mit vier Fingern. Nelly bäumte sich seinen Fingern entgegen. Sie stieß ihren Schoß den Fickfingern entgegen. Sie kam wieder und wieder, ihre gesamte Möse vibrierte.
Die Frösche quakten nun so laut, dass die Beiden das Gefühl hatten, sie würden sogleich angesprungen.
So entschlossen sie, sich ins Zelt zurück zu ziehen. Die Ketten lagen unangetastet auf der Decke. Beide wollten nur noch in ihre sich um sie schließende Hülle. Hinein schlüpfen in den Kokon. Alleine mit sich sein. Ungestört sollten die Frösche doch machen was sie wollten.
Im Zelt spreizte Ole direkt Nellys Beine weit auseinander. Ole drückte sein Gesicht tief an Nellys Lustgrotte. Er leckte über ihre gesamte Möse, zog die Schamlippen auseinander und spielte mit ihrer Klit. Zärtlich biss er hinein, leckte ihre Lippen ab, züngelte wieder an der Klit, schob zwei Finger in das Lustloch. Alsbald traf Nelly mit ihrem warmen Saft Oles Gesicht. Er versuchte ihren Saft aufzulecken, während er weiter Nellys Grotte mit den Fingern fickte.
Nelly zuckte nur noch wild, der Saft schoss schwallartig immer wieder aus ihr heraus. Ole wollte Nelly jetzt. Er wollte seinen harten Schwanz in sie hinein stecken. Dieses Gefühl … Sie waren wie für einander geschaffen. Sein Riesenprügel passte perfekt in Nellys Grotte. Er füllte sie komplett aus.
Ole beugte sich über Nelly. Sie bäumte sich ihm entgegen. Sein harter Schwanz flutschte tief in Nellys Fotze. Ahhhh!
Nelly schrie. Sie schrie vor Lust. Ole stieß immer wieder mit seiner Eichel an ihren Muttermund. Sie spürte ihn am Bauchnabel.
Plötzlich hielt er inne. Keine Bewegung mehr, außer das Pulsieren des Schwanzes in ihr. Nelly wurde fast wahnsinnig. Sie dachte unablässig: „Fick mich doch. Nimm mich fest und hart!“
Da pulsierte es wieder in ihr. Sie schob sich Ole noch mehr entgegen und begann mit der Kontraktion der Scheidenmuskel, um auf den pulsierenden Schwanz zu antworten. Wow, wie geil. Nelly spannte die Muskeln an, versuchte förmlich mit ihrer Möse den Schwanz in sich einzusaugen. Alles in ihr umschloss den dicken Schwanz. Sie konnte ihn genau spüren, jeden Zentimeter an ihm. Ole flüsterte: „Hol es dir, hol dir was du brauchst.“
Nelly krampfte ihre Möse um Oles Schwanz, sie hielt ihn fest mit ihren Muskeln. So festgeklammert bewegte sie ihr Becken immer wieder Ole entgegen. Sie versuchte seinen Schwanz zu verschlingen. Und kam. Es war ein gewaltiger gemeinsamer Orgasmus. Beide spürten jeden Zentimeter, Millimeter. Es war ein so inniges tiefes festes Gefühl.
Nachdem sich Ole neben Nelly gelegt hatte fing er leicht an, ihre Schamlippen zu streicheln. Ole liebte dieses glitschige Gefühl, wenn sich ihrer beiden Säfte vereint hatten. Er liebte es, wenn die Säfte aus ihrer Fotze heraus liefen, den Eingang zum Lustloch schmierten. Er liebte es mit den Fingern den Schleim zu verteilen und ihn wieder in die Fotze zurück zu stecken.
Und weil Nellys Lust schwer abebbte, verwöhnte er sie mit seinen Fingern. Durch den vorangegangenen Fick war Nellys gesamte Möse besonders empfindsam. Er liebte es, seine Finger in das matschige Loch zu stecken, denn genau dort war eben sein Schwanz. Er führte zwei Finger ein, der dritte flutschte in Nellys Arsch. Denn auch dort waren die Säfte verteilt. Mit dem Daumen drückte er auf Nellys Klit und die Finger in Nelly schoben sich in Richtung Daumen.
Er hielt so ihre Möse fest wie in einer Zange. Seine Fingerspitzen in Nelly bewegten sich und drückten an die Bauchwand, fanden den G Punkt. Ole wusste genau, wo sich dieser Punkt in Nelly befand. Er drückte ihn, nebenbei fingerte sein Ringfinger in Nellys Arsch.
Die Decke unter den beiden wurde nässer und nässer. Nelly zuckte nur noch wild. Sie taumelte von einem Höhepunkt in den nächsten. Wenn sie erst einmal so dauergeil war, dann wollte sie nicht mehr aufhören. Sie zupfte sich dann selbst die Nippel lang, räkelte sich und stöhnte. Eine Fontäne nach der anderen schoss aus ihr heraus.
Plötzlich wurde ein Lichtstrahl auf das Zelt gerichtet. Es war doch keiner mehr am See außer den Beiden? Wer um Himmels Willen war das mitten in der Nacht? Nelly wird ganz flau im Magen. Der Jemand war hinter dem Zelt stehen geblieben und leuchtet ins Zelt. Grusel. Nelly schrie ganz laut: „Wer ist da?“ Ole schaute aus dem Zelt. So plötzlich wie er aufgetaucht war entfernte sich der Lichtstrahl.
Beide kuschelten sich auf die nasse Decke, legten zum Schutz einen Schlafsack auf die Nässe. Mit dem zweiten Schlafsack deckten sie sich zu. Bald waren sie eingeschlafen, umgeben vom Quaken der Fröschen. Die Frösche quakten die ganze Nacht hindurch.
Am Morgen wachten sie auf, schauten sich liebevoll an, küssten sich und begannen einen gefühlvollen innigen Morgenfick.
Anschließend öffneten sie den Zelteingang. Der See lag ruhig und glatt vor ihnen. Beide gingen schwimmen. Das Wasser war so glatt, so sauber. Alles sah aus wie auf einem Gemälde. Die Bäume spiegelten sich im Wasser. Nur die Wellen, die sie durch ihr Schwimmen verursachten, durchbrachen die spiegelglatte Oberfläche.
Der Whirlpool
Eine erotische Geschichte
Von
Nick Perado
Das Date
Endlich!
Es hatte geklappt. John pflegte mit Britta ein ziemlich loses Verhältnis. Er stand mit beiden Beinen im Leben, hatte viel zu tun, hatte aber dennoch ständig die Gedanken an Brittas wohlgeformten herrlichen Körper im Kopf. Schon oft hatten sie sich getroffen, immer irgendwo bei ihm oder bei ihr, waren in die Kiste gehüpft und hatten sich ab und an mal eine oder zwei Stunden lang heftig geliebt.
Britta hatte jedoch einen so engen Wochenplan, dass es nie für längere Treffen gereicht hatte. Und für einen Ausflug oder irgendwelche anderen privaten Dingen hatte es in ihrer mehrjährigen Beziehung ebenfalls noch nicht gereicht.
Jetzt war es so weit. John legte den Hörer auf. Soeben hatte Britta zugestimmt, mit ihm mal einen Nachmittag lang wegzufahren. Das Wetter in den anstehenden Novembertagen war miserabel. Ständig regnete es. Es war kalt. Alle planbaren Aktivitäten mussten wohl oder übel drinnen stattfinden
John hatte hin und her überlegt. Dann war ihm der erlösende Gedanke gekommen. Eigentlich war es nicht zu glauben. Aber Britta hatte tatsächlich noch nie ein Freizeitbad oder eine größere Saunaanlage besucht. An Schüchternheit konnte es weiß Gott nicht gelegen haben. An mangelnden Angeboten auch nicht. Aber tatsächlich konfrontierte sie ihn mit einem klaren Nein, als er sie fragte, ob Sie schon jemals die wohlige Wärme einer Sauna während eines kalten Novembertages genossen hätte. Britta war sofort mit seinem Vorschlag einverstanden. Zwar zierte sie sich etwas bei dem Gedanken, ihren wunderschön geformten Körper den Saunagästen vorzuführen. Aber John wusste genau, dass das eine gespielte Meinungsäußerung war.
Auf einem Parkplatz außerhalb der Stadt trafen sie sich. Britta trug eine indigoblaue ausgewaschene Jeans, hellbraune Stiefel, eine weiße Bluse und eine hellbraune Lederjacke. Ihre langen blonden Haare hatte sie hochgesteckt. In der Hand hielt sie ihre Tasche mit den Badeutensilien. John, der zuvor noch einen Geschäftstermin wahrgenommen hatte, stand im europäischen Einheitslook mit Anzug und Krawatte vor ihr, hatte jedoch die Krawatte so weit gelockert, dass sie wohl nur noch die Funktion eines Schales hatte. Galant nahm er Britta die Tasche ab, öffnete den Kofferraum seines Fahrzeuges und legte die Teile in den Kofferraum. Dann öffnete er ihr die Beifahrertür und bat sie, einzusteigen. Britta gefiel es, wenn sie so viel Aufmerksamkeit erhielt. Verstohlen schaut sie sich um, ob denn irgendwo jemand diese vorzügliche Behandlung sehen konnte. Immerhin war sie auf diese persönliche Attitude von John ziemlich stolz.
In Windeseile waren sie bei dem von John ausgewählten Freizeitbad angelangt. Der Parkplatz war nur leidlich belegt. Lauter kleine neue Fahrzeuge. Wahrscheinlich waren überwiegend Rentner anwesend. Es war später Vormittag. Der Eingangsbereich gähnend leer, der Eintritt schnell erledigt. Zwischen den Umkleidekabinen herrschte ebenfalls kaum Leben. Britta steuerte schnurstracks eine verschließbare Kabine an. John begnügte sich mit einer kleinen Holzbank, auf der er seine Kleidungsstücke ablegte, die Badehose hervor holte und diese stracks anlegte. Danach brachte er seine Kleider in den dafür vorgesehenen Schrank.
Es klackte. Britta steckte erst ihren Kopf und ihre vorwitzige Nase aus der Tür. Dann schob sie ihren kaffeebraunen sportlichen Körper nach. Er wurde geziert von einem gelben, knapp sitzenden Bikini, unter dem sie ihre schweren Brüste verbarg und der nur leidlich ihren wohlgeformten Hintern bedeckte.
"Mann oh Mann," entfuhr es John, "da gibt's was zu glotzen für die Rentner!"
"Glaubst du?" bemerkte Britta mit einem unsicheren Lächeln auf den Lippen. John nahm ihr die gespielte Unsicherheit nicht ab. Bestimmt wollte sie so viele Blicke wie nur möglich erhaschen. Er kannte sie immerhin seit einiger Zeit und konnte ihr Verhalten einschätzen.
Sie gingen zunächst getrennt in die Duschbereiche, legten nochmals ihre Badebekleidung ab und wuschen sich von Kopf bis Fuß. Britta war sich nicht zu schade, bei diesem Vorgang auch ihre Haare nass werden zu lassen. Sie wusste, sie hatte ein schönes Gesicht. Und nasse lange Haare fand sie selbst ziemlich erotisch, zumindest so lange, wie sie ihr nicht kalt am Körper klebten.
Nach dem Duschen suchten sie sich ein Plätzchen auf einer Liege irgendwo im großen weiten Rund des Bades. Die Temperaturen waren herrlich warm. Irgendwo gab es sogar einen Mosaikliegeplatz, der von innen beheizt war. Dort legten Sie Ihre Handtücher und Bademäntel ab, breiteten sich auf flauschigen Tüchern aus und legten sich erst mal ein paar Minuten auf die faule Haut. Das tat gut.
John kam nicht umhin, ständig auf Brittas wogende Brüste zu schauen. Auch hatte er festgestellt, dass der nasse Bikinislip sich sehr eng um ihr Geschlecht schloss. Er wusste genau, was sich da unter dem Stoff abzeichnete, detailgenau.
Während dessen wanderten einige Rentner auffällig oft vor John und Britta auf und ab. John war sich wohl im Klaren darüber, dass die Rentner nicht seinetwegen den Weg zu Ihnen gesucht hatten. Wahrscheinlich hatte es sich herumgesprochen, dass dort – man wusste offensichtlich sehr genau, wovon man redete – eine heiße Braut lag.
„Lass uns mal eine Runde drehen, " sagt John und bat Britta mit einer vornehmen Geste aufzustehen. Diese nahm sein Angebot gerne wahr.
„Die Glotzerei der Rentner geht mir langsam auf die Nerven.“
Das Freizeitbad hatte viele hübsche Ecken zu bieten. Dazu gehörte ein großer Badebereich mit einer Wellenanlage, die verhältnismäßig oft in Betrieb genommen wurde. Es gab einen großen Rutschenturm, der Gott sei Dank etwas separiert war, so dass das laute Kindergeschrei nicht bis in den letzten Winkel vordringen konnte. Das Restaurant war gestaltet wie ein Südseedorf. Durch einen engen Korridor im Wasser gelangte man überdies ins Freie. Draußen waren die beiden vorhandenen Becken gut beheizt. Es gab Liegeplätze, die den Körper gerade so mit Wasser überdeckt werden. Über eine Hängebrücke konnte man wieder ins Innere zurückschlendern. Eine Südsee-Bar bot diverse Mixgetränke und kleine Snacks. Hinter der Bar lag ein ziemlich großer Whirlpool, der komplett von einer Grotte umschlossen war. Britta staunte über die liebevoll gestaltete Einrichtung.
Das Kind in ihr war durchgebrochen. Sie wollte unbedingt einmal zum Rutschen gehen.
Gesagt getan, Britta schritt forsch die Treppenstufen des Rutschenturmes hoch. John bemühte sich, möglichst locker hinter ihr her zu gehen. Beim Blick nach oben hatte er direkt ihr Hinterteil vor sich und träumte bereits in anderen Sphären.
"Du musst zuerst rutschen," bat Britta John. Der stand vor zwei Öffnungen, die jeweils den Weg zu einer der beiden Rutschen freigaben. Er kannte sich nicht aus, deshalb nahm er einfach den nächstliegenden Eingang. Er schwang sich unter einer Querstange hindurch, die verhindern sollte, dass zu viele Leute gleichzeitig rutschten, und begann seine rasante Fahrt durch die Röhre. Sofort hörte er hinter sich, wie Britta ihm nachjagte und laut jauchzend die Wasserrinne herunterfuhr. Offensichtlich kannte sie sich mit derlei Rutschen aus. Sie hatte sich zur Beschleunigung auf den Rücken gelegt und rammte ihn plötzlich mit voller Wucht. Sie schob ihre Beine an ihm vorbei, klatschte dabei an seinen Rücken, umfasste mit beiden Armen seinen Oberkörper und schrie ihm laut ins Ohr, wie geil sie das Rutschen fände.
Einen großen Wasserschwall verbreitend klatschten die beiden in das Auslaufbecken der Rutsche und lachten erst mal eine Runde herzlich.
"Das hättest du nicht gedacht, dass ich so schnell rutschen kann!"
"Nein, aber ich wusste schon immer, dass du eine von der schnellen Truppe bist“, neckte John.
"Ich war früher mit meinen Schwestern des Öfteren im Freibad. Dort gab es auch eine große Rutsche. Wir haben ständig Leute umgerutscht oder sie nass gespritzt."
Das sah Britta gleich. Sie war stets zu einem Jux bereit. Und wenn er noch so kindisch war. Andererseits gefiel John genau diese Art. Er hatte Britta ganz selten in schlechter Laune erlebt. Das konnte ja noch heiter werden. Sie rutschten fünf oder sechs Mal, probierten dabei beide Rutschen aus und versuchten so schnell wie möglich durch die Röhre zu schießen. Beim letzten Versuch klatschte Britta so heftig in das Auslaufbecken, dass ihr Bikinioberteil davon flog. Erst merkte sie es nicht. In dem Moment, in dem sie mit aufgerichtetem Oberkörper aus dem Wasser schritt, blickte sie an sich hinab und sah, dass ihre Brüste blank lagen. Im Außenbereich, der durch eine Scheibe abgetrennt war, richteten sich nun wieder die Blicke der beleibten Rentner auf die schöne Frau. Schnell holte sie das winzige Etwas aus dem Wasser, fabrizierte das kleine Stoffteil jeweils auf eine Brust und band das Kleidungsstück, das mühelos in einer Streichholzschachtel Platz gefunden hätte, auf dem Rücken wieder zusammen.
Britta und John verließen die Rutschen und begaben sich auf den Weg zurück zu ihren Handtüchern. Scheinbar hatte Britta sogar Gefallen daran gefunden, dass sie begafft wurde. John, der sich schon Sorgen gemacht hatte, wie sie wohl darauf reagieren würde, war jedoch beruhigt. Er ging nicht davon aus, dass Rentner eine Konkurrenz für ihn darstellen würden. Also sollte Britta ihren Spaß haben.
"Sag mal John, was meinst du, sollten wir nicht mal in die Sauna gehen?" bat Britta mit leiser Stimme. John, der gedacht hatte, er müsse hierzu Überredungskünste aufwenden, wollte seinen Ohren nicht trauen.
"Dass ich das mal aus deinem Munde höre, "scherzte er, sprang auf, nahm Britta bei der Hand und forderte sie auf, Handtuch und Bademantel mit zu nehmen.
Ab in die Sauna
Die Saunaanlage lag etwas abseits vom Badebereich. Man musste durch eine separate Drehkreuzanlage. Dahinter standen die beiden alsbald inmitten der schummrig beleuchteten Saunen. Hier gab es sechs unterschiedliche Kabinen, ein kaltes Tauchbecken, zwei kleinere Whirlpools, Ruheräume und Liegen sowie einen Zugang zur Bar.
"Welche Sauna möchtest du denn ausprobieren?"
"Na, sind Sie nicht alle gleich?"
"Nö, du kannst wählen, zwischen heißer Luft, heißem Dampf, warmem Dampf, heißer Luft mit bunten Lichtern und so weiter."
"Na, dann lass uns mal in ein Dampfbad gehen!" sagte Britta und nahm John bei der Hand. Sie hatte zuvor festgestellt, dass in einer dunklen Ecke der Saunaanlage eine Dampfkabine lag. Die Wahl war deshalb auf die Dampfkabine gefallen, weil sie durch die Scheiben der heißen Saunakabinen gesehen hatte, dass diese besetzt waren. Das Dampfbad schien leer zu sein.
Der Dampfraum war mit hellblauen und dunkelblauen Mosaiken belegt. An der Decke sorgten einige wenige LED-Leuchten für ein wohliges gedämpftes Licht. Tatsächlich war die Dampfkabine leer. John nahm erst mal den Schlauch, der in einer Ecke bereit lag und lies kaltes Wasser über die Sitzgelegenheiten laufen, um diese sauber zu waschen. Dann platzierten sie sich auf den Mosaiksitzmulden in der mittleren Etage des Dampfbades.
Kaum waren sie in ihren Plätzen eingerichtet, als Britta sich dicht an John heran machte.
"Na, warum sind wir eigentlich hier?"
"Du gehst ja ganz schön ran!"
Britta hatte sich wohlig schnurrend an John gekuschelt. Nun wartete sie darauf, welche Aktivitäten von John ausgingen. John ließ die Spitzen seiner Finger über ihre Schenkel gleiten und streifte dabei ganz leicht über ihr Höschen hinweg. Britta schlug ihm sofort spielerisch auf die Finger.
"Ist das im Eintrittspreis mit drin?"
Anstatt zu antworten streichelte John vorsichtig über Brittas Bikinihöschen und reizte fast unmerklich Brittas empfindliche Stellen. Britta legte ihren Arm um John, zog ihn noch näher zu sich heran und küsste ihn. Sehr leidenschaftlich. Während Britta ihre Zunge durch Johns Mundhöhle gleiten ließ versuchte der nun seine Finger in ihr Höschen zuschieben. Er merkte jedoch, dass Britta ihre Beine zusammendrückte und ihm Widerstand leistete.
Also nahm er seine Hand wieder heraus und streichelte weiter die Innenseiten der Schenkel und bemühte sich auch darum, durch den Stoff ihres Höschens ihren Venushügel und ihre Klitoris in sein Spiel mit einzubauen. Offensichtlich hatte er Erfolg, denn schon nach kurzer Zeit atmete Britta in kurzen schnellen Atemstößen und öffnete ein wenig ihre Beine.
Das verlieh John nun die Gelegenheit, ein wenig zwischen ihre Schenkel hinab zu tauchen und sie entlang ihrer gesamten Pussy zu streicheln. Immer noch auf dem Stoff ihres Bikinihöschen. Als sie ihre Beine noch ein wenig weiter öffnete, fuhr John unter ihren Stoff und merkte sofort, dass sie feucht geworden war. So konnte er ohne weiteren Widerstand einen Finger in sie einführen. Er nutzte geschickt ihre Liebessäfte und fickte sie ein ganz klein wenig durch schnelles Reinstecken und Rausziehen seines Fingers. Britta stöhnte leise und schloss ihre Augen. Sie genoss das Spiel. John wurde fordernder. Britta saß nun mit weit gespreizten Beinen auf dem Mosaik und öffnete sich für Johns Liebesspiel. Sie beugte den Kopf in den Nacken. John knabberte an ihrem Öhrchen. Er umfasste sie mit seiner freien Hand, mit der anderen Hand hatte er es nun geschafft, schon zwei Finger in ihr zu versenken.
In dem Augenblick bewegte sich geräuschvoll die Türklinke. Eine ältere Frau, gefolgt von zwei außerordentlich dicken gleichaltrigen Freundinnen, betrat den Raum. John zog schnell seine Finger aus Britta, umarmte sie schauspielerisch perfekt und küsste sie auf die Wange.
Britta war noch völlig benommen von dem Schock des Türklinkengeräusches. Auch war sie enttäuscht von dem Verlauf des Liebesspiels. Zwischen ihren Beinen spürte sie den Drang, weiter gestreichelt zu werden.
Kurz, nachdem die drei Frauen die Dampfkabine betreten hatten, verließen John und Britta die heißen Nebelschwaden, um sich erstmal kühl abzuduschen.
"Wow, das war heiß!" bemerkte Britta.
"Du bist aber auch abgegangen."
"Und du vielleicht nicht? Ich dachte, du schiebst gleich deine ganze Hand in mich hinein."
„Schön, dass Du solche Ideen im Nachhinein von dir gibst."
"Lass uns mal was trinken gehen!"
Nach diesem, im doppelten Sinne heißen Erlebnis, setzten sich die beiden an die Bar, bestellten zwei Drinks und erzählten sich ein paar Alltagserlebnisse aus der zurückliegenden Woche. Der Alkohol wirkte. Der angeregte Kreislauf pulsierte bei beiden bis in die letzte Faser. Allerdings regte er nicht nur an, sondern machte auch müde. Britta nahm John bei der Hand, bat ihn, seine sieben Sachen zusammen zupacken und führte ihn hinaus zu ihren Liegeplätzen. Mit übergestreiften Bademänteln und eingehüllt in ihre Handtücher legten Sie sich ein wenig zur Ruhe.
Das ging natürlich nicht lange gut, da fasste John nach der Hand von Britta. Er streichelte ein wenig die Innenfläche ihrer Hand, fuhr sodann über ihre Finger. Britta belohnte es, indem sie ebenfalls begann, mit Johns Fingern zu spielen. Es war ein elektrisierendes Berühren und brachte beide ein wenig zurück in ihre geile Stimmung in der Dampfkabine. "Komm mal mit," bat John entschieden.
Ab in den Pool
Von ihrem Platz an der Bar hatten John und Britta beobachtet, wie sich ab und an Pärchen in den Whirlpool unter der Grotte setzen und dort mit einander schmusen. Der Pool zog John und Britta magisch an. Sie nahmen sich bei der Hand, liefen die paar Meter durch das beinahe leere Freizeitbad bis zu der Grotte und stiegen in das wohlig warme, sprudelnde Wasser hinein.
Es gab mehrere Sitzflächen in der Grotte. Die Wasserfläche hatte die Form einer liegenden Acht. An den Seiten waren breite Sitznischen eingelassen, in denen Sprudeldüsen Luft ins Wasser bliesen.
Sie suchten sich ein Plätzchen, an dem sie sich bequem in das Sprudelbad legen konnten. Seite an Seite genossen sie die Vorzüge dieser Badetechnologie. John bemerkte plötzlich, wie Britta näher an ihn heran rückte und Hautkontakt aufnahm. Das gefiel ihm, und so legte er seinen Arm hinter ihren Rücken und umfasste alsbald ihre Hüfte. Sie schauten sich an. Britta bewegt ihre Lippen auf seine. Sie küssten sich lange und ausführlich.
Die Sitzmulde war ziemlich tief eingelassen. Obwohl John über einsneunzig groß war, reichte beim bequemen Liegen sein Hals gerade eben mal aus dem Wasser. Britta saß noch etwas tiefer. Ab und zu führte das Blubbern dazu, dass Wasser in ihre Nase drang.
Es war etwas unbequem, sich nebeneinander setzen zu müssen. Wären sie zuhause gewesen, hätte sich Britta wahrscheinlich auf Johns breiten und gut durchtrainierten Oberkörper gewälzt. So aber wahrte sie vornehme Zurückhaltung, immer in der Erwartung, dass das Heer der spannenden Rentner ihr Liebesspiel in der Grotte entdecken würde.
Aber nichts geschah. Die Rentner hatten sich in die Sauna zurückgezogen. Dort waren kurz vorher eine Gruppe junger Mädchen aufgetaucht. Wahrscheinlich lenkten diese die ganze Aufmerksamkeit der älteren Männer auf sich. Im Freizeitbad waren gerade mal eine Hand voll Mütter mit ihren Kindern. Die Kinder interessierten sich für das Rutschen. Oder sie saßen bei einer kleinen Mahlzeit im Restaurant, denn zwischenzeitlich war es Mittag geworden. Es war auf jeden Fall so ruhig, dass John und Britta sich getrauten, einander noch etwas näher zu kommen. Die Wasseroberfläche im Pool war aufgewühlt von den Sprudeldüsen. Alles, was unter der Wasseroberfläche geschah, war von außen nicht sichtbar. Das brachte John auf eine Idee.
Er flüsterte Britta ins Ohr, sie solle sich doch mal auf den Rücken legen. Da er noch immer seinen Arm um sie gelegt hatte, konnte er sie im Wasser leicht anheben und zog sie nun zu sich heran. Sie lag alsbald mit ihrem Rücken direkt auf seiner Brust. Ihr linkes Ohr lag an seinem Mund, so dass er ihr ins Ohr flüstern konnte. Mit ihrem Hinterteil lag sie direkt über seinem Geschlecht. Das einzige, was man nach außen hin sehen konnte, waren die beiden Köpfe.
"Hey, Du Schwein," neckte Britta leise. Sie hatte gespürt, dass Johns Schwanz unter ihrem Popo hart geworden war und nun ganz leicht gegen sie stieß. Sie unternahm jedoch nichts weiteres, um John anzustacheln.
"Das liegt an dir."
"Ich mach doch gar nichts."
„Es reicht, dich in meiner Nähe zu haben und dich zu spüren," bemerkte John und fasste fester um sie. Er konnte mit beiden Händen an ihrem Körper entlang streicheln, musste sie aber immer wieder ausrichten bzw. einfangen, wenn sie drohte, in dem sprudelnden Wasser davon getrieben zu werden.
Der Britta ließ ihrerseits ihre Hände weg von John. Sie wartete mit Sehnsucht darauf, was er als nächstes mit ihr anstellen würde. John hatte nunmehr einen Arm unterhalb ihrer Brust um ihren Körper gelegt, um sie dichter an sich drücken zu können. Ab und an versucht er, mit seiner Hand den Ansatz der linken Brust von Britta zu berühren.
Britta hatte sehr große Brüste. John hatte sie zu einem Zeitpunkt kennen gelernt, zu dem sie sich in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt ihre Brüste vergrößern lassen zu müssen. Es wäre nach Johns Ansicht überhaupt nicht nötig gewesen. Aber Britta wollte es so. Und so hatte sie sich von einem begabten Schönheitschirurgen Kissen in der Größe von Doppel-D einsetzen lassen. Die Implantate waren nur bei festem Zupacken zu spüren. Und da sie durch vorsichtiges Abtragen der Brustwarzen und anschließendes sauberes Vernähen eingeführt worden waren, konnte man keinerlei Nähte nach außen hin sehen. Im Verhältnis zu ihren großen Brüsten waren die Brustwarzen eher klein ausgefallen. Dafür waren sie für Britta sehr empfindlich. Ein leichtes Berühren ließ sie bereits steif werden. Und eben dieses Berühren fuhr Britta jedes Mal direkt in die Lenden.
So auch heute. Immer wenn John gespielt unbeabsichtigt über Brittas rechte Brustwarze strich, merkt er, wie sie versuchte, ihren Po gegen seinen Unterleib zu drücken.
"Versuch mal, ein ganz unbeteiligtes Gesicht zu machen, so, als lägen wir einfach nur im Wasser, " bat John.
"Ich weiß nicht, ob ich das kann"
"Das wird dir schon gelingen, da bin ich mir ganz sicher."
Kaum hatte John diesen Satz ausgesprochen, da begann er mit seiner rechten freien Hand an den Außenseiten von Brittas herrlichen strammen Schenkeln zu streicheln. Ganz allmählich wurden seine Bewegungen fordernd und er verlagerte seine Tätigkeit auf die Innenseite ihrer Schenkel.
"Hey, hör auf damit," japste Britta leise.
"Sag mir mal, was ich nun machen soll."
"Du gehst vielleicht ran."
„Ich spüre doch, wie erregt du bist – und klatschnass."
„Du weißt genau, was bei mir passiert, wenn du mich da unten anfasst."
„Wenn du willst, dann flüstere ich dir ein paar dreckige Gedanken ins Ohr. "
"Ja, da bin ich mal gespannt, das hast Du ja noch nie gemacht. "
„Ich glaube, das nennt man dirty talk. Ich hab das wirklich noch nie gemacht. Mal sehen, ob ich das kann. "
"Ich mach mit. Du kannst doch sonst auch alles, " bemerkte Britta lüstern und hauchte John ein leichtes Stöhnen entgegen. Der hatte sich zwischenzeitlich ausgiebig mit ihren Oberschenkeln beschäftigt. Ab und an ließ er nun ganz zufällig seine Finger über ihre Spalte gleiten und legte sie auch mal kurz auf ihren Venushügel. Durch den dünnen Stoff ihres Bikinis spürte er ihre Härchen, die, wenn sie nicht ganz frisch rasiert waren, durch den Stoff hindurch drangen. Und er fühlte überdies deutlich, dass sie immer geiler wurde.
"Du bist eine ziemlich geile Sau, " flüsterte er leise.
"Ich brauche einen Schwanz. Täglich brauche ich einen Schwanz. Ich brauchte ihn mitten in meinem Schritt."
"Ich wusste doch, dass dir solche Gedanken durch den Kopf gehen."
„Jeder Tag, an dem du mich nicht mindestens einmal gefickt hast, war ein verlorener Tag."
„Sag mir mal, was du jetzt machen würdest, wenn wir nicht in einem öffentlichen Bad wären."
"Ich würde dir jetzt die Badehose runterreißen und deine Eier, schön, eines nach dem anderen, lecken und dann auf ihnen herumlutschen."
"Und ich würde mich unter deinen Schoß legen und dir meine Zunge in deine feuchte Möse treiben."
Bei den Worten „feuchte Möse“ bewegte sich Britta kreisend und drängte ihren Po fest gegen Johns hartes Geschlecht.
"Du musst mich ficken, jeden Tag ficken, immerzu ficken." Britta benutzte plötzlich Worte, die sie früher nie ausgesprochen hätte. "Ich will, dass du mich von hinten nimmst, von vorne nimmst, im Stehen, über den Küchentisch gebeugt, auf der Waschmaschine, draußen im Treppenhaus – ahhhh, ich hlat das bald nicht mehr aus.“
John hatte nicht gedacht, dass er derartige Worte je von Britta hören würde. Er war seinerseits ganz ruhig geworden und konzentrierte sich darauf, nach außen hin unbeteiligt zu blicken und auf der anderen Seite mit seiner rechten Hand in ihr Bikinihöschen hinein zu gelangen. Er fühlte sich sicher, da man durch das blubbernde Wasser nicht hindurch blicken konnte. Auch war bislang noch niemand an ihrer Grotte vorbei gegangen. Auch der Schwimmmeister hinterließ einen völlig uninteressierten Eindruck.
"Hey, Du Drecksau, steck mir deine Finger wenigstens komplett in meine Votze!"
"Macht die Beine breit, damit ich reinkommen."
"Sei so gut, ramm sie rein, steckt sie rein."
„Du verruchte Schlampe, du bist ja feuchter als der Whirlpool."
"Wundert ´s dich, wenn dein Hammer immer noch in der Werkzeugkiste schlummert."
"Wow, jetzt komm ich rein. Boahh."
Britta hatte tatsächlich ihre Beine weit geöffnet. Sie hatte es John so leicht wie möglich gemacht, mit der Hand in ihr Höschen greifen zu können.
"Mach mir deine Hand rein, nimm mich, bitte nimm mich, " wimmerte Britta, dabei lauter werdend.
John registrierte zunächst ohne weiteren Bedacht, dass Britta lauter geworden war und dass sie offensichtlich ziemlich stark erregt wurde. Aber sie drohten so auch entdeckt zu werden. Nun flüsterte er ihr ein langgezogenes „Tsssss“ ins Ohr, um sie zu beruhigen und vor sich selbst zu schützen. Er hatte zwischenzeitlich mit seinen Fingern ihre Schamlippen erreicht, massierte daran und steckte ab und zu ein oder zwei Finger in sie hinein. Das reichte Britta nicht. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und forderte ihn damit auf, drei und am Ende vier Finger seiner rechten Hand in sie hinein zu schieben. Er steckte nun mit der vollen Hand in ihrer Grotte, fickte und bearbeitete sie. Er spürte, wie sie auf seine Bewegungen reagierte und versuchte noch ein wenig weiter in sie einzudringen. Britta rutschte mit ihrem Hinterteil auf seinem Schwanz hin und her und massierte ihn, soweit es ihr in dieser Stellung möglich war.
"Mach mich fertig, Du Schwein, du Dreckskerl, du Sau!" flüsterte Britta leise. John fickte sie nun mit schnellen massierenden Bewegungen mit vier Fingern in ihrer Muschi. Britta bemühte sich, nach außen hin einen unbedarften Eindruck zu machen, zuckte aber immer stärker, wenn John nun mit seiner Handfläche auch ihre Klitoris in sein Spiel mit einbezog.
John traute sich nicht, seinen Schwanz auszupacken. Dafür reichte sein Mut nicht aus. Brittas Wortwahl wurde immer heftiger. Sie redete sich in einen Rausch, redete nur noch vom Ficken, von ihrer Votze und dem triefenden Saft, der aus ihr herauslief. John fühlte sich durch ihre geilen Worte angeheizt und strengte sich an, sie möglichst geil zu massieren.
"Mach was, mach was, tu endlich was, du Hengst, " forderete Britta John heraus.
John wusste nicht, was er in seiner Position noch zusätzlich hätte machen könne, bis ihm eine Idee kam. Er nahm seinen linken Arm, mit dem er bislang Britta umfasst hatte. Da seine rechte Hand tief in ihrer Möse steckte, konnte er sie damit bei sich halten. Der linke Arm, die linke Hand waren frei geworden. Damit versuchte nun, zwischen ihre beiden Körper zu gelangen und dabei auch direkt in das Höschen von Britta. Anfänglich kapierte sie nicht, was John wollte. Als sie seine fordernde Hand spürte, ließ sie ihn aber willig gewähren. Britta hatte sich in eine Erregung hinein geredet, in der sie willenlos geworden war.
"Nimm mich endlich, nimm mich, steckt irgendwas in mich rein."
"Dreckige Schlampe, entspanne dich."
"Ja, mach ich, aber mach was mit mir, bitte!" Durch Brittas Wortwahl und ihre wieder zunehmende Lautstärke lief John erneut Gefahr, entdeckt zu werden. Deshalb forderte er sie sanft mit einem wiederholten „Tsssss“ auf, ruhiger zu reden. Er hatte nun mit seiner linken Hand ihre Pobacken kräftig geknetet und sich bis zur Öffnung ihres Arsches vorgearbeitet. Mit der rechten Hand führte er immer noch kleine fickende Bewegungen in ihrer Möse aus. Er spürte, wie Britta zitterte und wie sie auf jede seiner Bewegungen reagierte. Als er mit seinem Zeigefinger der linken Hand an ihrem Poloch angekommen war, führte er kleine kreisende Bewegungen daran aus.
"Du Sau, du Sau, du elendes Schwein. Mach ihn rein!"
"Entspanne dich, du geiles Stück!" Der Satz erwies sich als nutzlos, denn Britta war für irgendwelche Entspannungsbefehle nicht mehr zugänglich. Sie war in ihrer erregten Welt gefangen. Sie setzte John auch nichts entgegen, als er ganz langsam seinen Finger in ihren Po hineingleiten ließ.
"Ich hab's gewusst, du bist das allerletzte, ne Drecksau, aber so gut. Lass ja den Finger drin und komm ja nicht auf die Idee, diesen Fick vorzeitig zu beenden."
John hatte längst zu denken aufgehört. Das einzige, was ihm Sorge bereitete, waren die zunehmenden Bewegungen von Britta, die nunmehr auf eine Art zuckte, die niemandem mehr verborgen bleiben konnte. Als er endlich seinen Zeigefinger bis zum Anschlag in ihrem Arschloch stecken hatte, bemühte er sich, auch noch einen zweiten Finger hinein zu schieben.
„Du Schwein!“ stellte Britta mit einem halblauten langgezogen Stöhnen fest und drückte ihren Kopf ganz eng an Johns Wange. Nun redete sie nicht mehr. Sie genoss nur noch. Mit vier Fingern in ihrer Pussy und zwei in ihrem Arsch bearbeitete John Brittas empfindliche Öffnungen. Nicht mehr mit lang gezogenen Bewegungen, sondern nur mit ganz kurzen, aber schnellen. Britta zuckte hin und her. Sie hatte beide Hände in Johns Schenkel gekrallt, hielt sich daran fest und entwickelte Kräfte wie ein sich langsam schließender Schraubstock.
"Lass es dir kommen," flüsterte John ganz leise.
Mit einem langgezogenen Stöhnen, zusammengeklemmten Oberschenkeln und mit einem heftigen Zucken ihres Schließmuskels, von dem John dachte, seine Finger würden abgetrennt, kam Britta. John bemühte sich, seine Finger in ihrer Muschi noch ein wenig spielen zu lassen. Da sie nichts dagegen einzuwenden hatte, musste sie auf einer Welle der Erregung gleiten, die noch nicht abgeebbt war. Erst ganz allmählich ließ ihre Erregung nach.
Britta hatte sich die ganze Zeit über mit beiden Händen in den Oberschenkeln von John festgekrallt. Mit ihrer rechten Hand hielt sie sich weiterhin fest und zog mit der anderen Johns Finger vorsichtig aus ihrer Möse. Als sie Johns Finger entfernt hatte, grub sie zielbewußt in Johns Badehose, erwischte seinen Schwanz sofort und begann ihn zu kneten.
Sie legte sich nun so auf John, dass sie seinen Schwanz ein Stückchen weit in sich einführen konnte. Dann griff sie um seinen kräftigen Oberschenkel, nahm seine Eier in die Hand, massierte sie und flüsterte John ganz leise ins Ohr: "Ich liebe dich."
John flüsterte: "Du bist das geilste, was ich je erlebt habe.“ Dann war es auch um John geschehen. Er spritzte seine Ladung in Britta hinein. Er versuchte die Balance zu halten, zwischen seinem Orgasmus und seiner wahren Erregung und einem Schauspiel, das er nach außen hin aufrecht erhalten wollte, um die Gäste des Bades nicht auf sich und Britta aufmerksam zu machte.
Nur langsam ließ die Erregung nach. Als sie beide wieder in der Lage waren, ihre Umwelt ungetrübt wahrzunehmen, deutete John in Richtung der Bar.
"Schau mal, dort."
"Ach, Herr jeh!“ bestätigte sofort Britta Johns Hinweis. In einer Ecke der Bar stand das junge Mädchen, das dort bediente und blickte mit verdrehten Augen gegen die Decke. Nur das Weiße war zu sehen. Und an den heftigen Bewegungen ihres Armes konnte man ablesen, dass sie offensichtlich beobachtet hatte was John und Britta miteinander angestellt hatten. Sie wichste auf Teufel komm raus ihre Muschi und war soeben dabei, zu kommen. Britta schlang ihre Arme um Johns Hals, zog ihre Beine an und legte sich zusammengerollt im warmen Pool in seinen Schoß. Dort lag sie, Wange an Wange an ihn geschmiegt, und hauchte ihm einen Kuss nach dem anderen in sein Gesicht, auf seine Wangen, die Lippen, die Augenbrauen.
"Das war toll, das müssen wir öfters machen."
"Ich wusste gar nicht, dass du auf anal stehst."
"Ich auch nicht. Ich hätte mir das nie vorstellen können."
Den Rest des frühen Nachmittages verbrachten die beiden mit einer kurzen Mittagsmahlzeit und einem ausgedehnten Schönheitsschlaf auf den angewärmten Mosaikfliesen. Als es auf den späten Nachmittag zuging, nahm Britta Johns Hand.
"Es reicht nun, lass uns nachhause gehen."
Sie suchten ihre Badesachen zusammen, macht sich auf den Weg zur Umkleidekabine, duschen und trafen sich vor ihrem Spind. Schon hatte John seine Badehose ausgezogen. Da sah Britta, dass Johns Schwanz ziemlich dick und lang an ihm herunter hing. Sie packte ihn daran. Ein schönes Stück Fleisch hatte sie in der Hand. Und schon schob sie ihn in eine abschließbare Umkleidekabine.
Sie kniete sich vor ihn hin, ließ ihre vollen Lippen über seine Eichel gleiten und versuchte, so viel wie möglich davon aufzunehmen. Auch das hatte sie noch nie gemacht. Sie hatte immer geglaubt, einen Schwanz nur bis zur Eichel in den Mund nehmen zu können. Offensichtlich hatte sie der Nachmittag verändert.
Sie schaffte es, dreiviertel seines mächtigen Geschlechtes in sich hinein gleiten zu lassen. Mit beiden Händen streichelte und knetete sie seine Eier. Und als sie merkte, dass Johns Schwanz wieder hart geworden war, ließ sie ihn aus dem Mund gleiten, richtete sich auf, drehte sich um und präsentierte ihm ihren schönen Popo.
Sie führte sein Schwanz bereitwillig in ihre noch immer nasse Muschi, drückte sich gegen John, so dass sie ihn tief in sich spüren konnte und stieß von sich aus gegen seine Lenden. John ergriff ihre Hüften, zog sie an sich heran und begann mit langen, langsamen lautlosen Stößen. Er führte seinen Arm um sie herum, griff zwischen ihre Beine, erreichte ihre Klitoris und brachte sie mit schnellen kleinen Bewegungen zu einem schiefen Stöhnen. Er spürte, dass sowohl Britta als auch er noch immer die Erregung des Nachmittages in sich trugen. Mit wenigen langen stoßenden Bewegungen und mit seiner Hand auf ihrer Klit führte er Britta und sich noch einmal in den siebten Liebeshimmel.
Am Fenster
Eine erotische Geschichte
Von
Nick Perado
Kapitel 1 – Am Fenster
Seit einem halben Jahr war Andreas alleine. Er saß Abend für Abend zuhause, arbeitete nach, was er im Büro nicht geschafft hatte, schrieb E-Mails an irgendwelche, ihm völlig unbekannte internationale Geschäftspartner, bestellte sich über den Pizzaservice regelmäßig die von ihm heiß geliebte Calzone und hatte dabei nicht bemerkt, wie die Zeit an ihm vorübergerauscht war. Zwischenzeitlich herrschten draußen angenehme Temperaturen. Der Frühsommer hatte sich breitgemacht. Die Menschen saßen in Biergärten und in Straßencafés.
An einem Juniabend entdeckte Andreas das Leben wieder. Er wohnte mitten in der Stadt. Zwischen seiner Wohnung und dem Nachbargebäude lag nur eine schmale Hofeinfahrt. Früher konnte er regelmäßig in die Nachbarwohnung hineinblicken. Dann war jemand eingezogen, der sich hinter schweren Vorhängen verschanzte. Seit kurzem, so hatte Andreas festgestellt, war offensichtlich wieder einmal Mieterwechsel gewesen. An jenem Abend schloss Andreas seine Arbeit ab, suchte nach der Bestellliste vom Pizzaservice, kramte sie unter einem Berg von Unterlagen hervor und wollte sich soeben daran machen, zur Feier des Tages einmal eine andere Pizza, als immer nur Calzone zu bestellen.
Es war zwar schon kurz nach 20:00 Uhr. Er sah zu seinem Erstaunen draußen die letzten Sonnenstrahlen über die Dächer der Stadt hinweg gleiten. Aus dem Augenwinkel heraus bemerkte er Bewegungen hinter dem Fenster in der Nachbarwohnung. Was er sah verschlug ihm allerdings den Atem.
Nebenan stand ein Mädchen, vielleicht achtzehn, neunzehn oder zwanzig Jahre alt. Sie hatte große Brüste. Nackt stand sie an das Fenster gepresst. Eine Wange ihres Gesichtes hatte sich glatt an das Glas gedrückt, ebenso große Teile ihrer Brüste. Beide Arme waren gegen das Fenster gelehnt. Und offensichtlich stand jemand hinter ihr, der in regelmäßigen Stößen sein Glied in sie hinein stieß. Das konnte Andreas mehr ahnen als sehen. Er sah nur die beiden Hände, die die Hüfte des Mädchens umfasst hielten. Der Mund seiner Nachbarin war weit geöffnet. Ob sie stöhnte, schrie oder nur heftig atmete, konnte Andreas nicht erkennen. Erst als das Mädchen ein wenig von der Glasscheibe zurückwich, erkannte Andreas ihr Gesicht. Sie hatte hoch liegende Wangenknochen, große Augen und langes schwarzes Haar, welches sich in Strähnen über ihre Schultern verteilt hatte. Um den Hals trug sie eine kleine Kette, die im Rhythmus der Stöße, die in sie hineingetrieben wurden, gegen das Fenster klapperte. Auch bei geschlossenem Fenster konnte Andreas ein leises“ klick, klick, klick“ erahnen.
Plötzlich entdeckte Andreas, dass das Mädchen unverhohlen in seine Richtung blickte. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht. Sie formte ihren Mund zu einem Kuss und ließ ihn sanft in seine Richtung schweben. Dann riss sie wieder den Mund auf und konzentrierte sich auf die Stöße. Andreas fühlte sich ertappt. Die Reaktion des Mädchens war jedoch anders ausgefallen, als er im ersten Moment vermutet hatte. Das beruhigte ihn.
Nun, da er das Gefühl hatte, dass es dem Mädchen gar nicht unrecht war, beobachtet zu werden, schaute er genauer hin. Es fiel ihm auf, dass das Mädchen von schlanken zarten Händen festgehalten wurde. Hinter dem Mädchen flogen lange blonde Haare rhythmisch in der Dunkelheit des Zimmers hin und her. Plötzlich schien das Stoßen ein Ende zu haben. Das Mädchen trat vom Fenster zurück, um sich kurz darauf auf die Fensterbank zu setzen und nun den schlanken Rücken gegen die Glasscheibe zu drücken.
Jetzt sah Andreas, was er in seinen kühnsten Träumen noch nicht gedacht hatte: der Ausgangspunkt der Stöße war kein Mann. Es war eine Frau. Ebenfalls ein junges hübsches Mädchen, hochgewachsen und schlank, mit etwas kleineren Brüsten. Sie hatte sich einen Dildo umgeschnallt.
Die Blonde trat nun auf das Mädchen zu, streichelte es an den Wangen und hinter den Ohren, am Hals und im Genick und zog es zu einem langandauernden Kuss zu sich heran. Andreas hatte nicht vermutet, dass ihm der Anblick eines lesbischen Paares derart in die Lenden fahren würde. Seine Erregung wuchs ins Unermessliche.
Dann sah er, dass die beiden miteinander sprachen. Offensichtlich erklärte das auf der Fensterbank sitzende Mädchen dem anderen, dass sie beobachtet wurden. Die Blonde löste sich von der Schwarzhaarigen, sah zu ihm herüber, erkannte ihn und blickte ihm direkt in die Augen. Sie warf ihm einen Kuss zu und untermalt das noch mit einer entsprechenden Handbewegung. Dann warf sie sich ins Hohlkreuz, nahm ihre rechte Hand und ließ sie mehrfach in einer wichsenden Handbewegung über den Dildo gleiten, den sie extra hierfür aus der Schwarzhaarigen herauszog. Nachdem sie das gemacht hatte, deutet sie Andreas an, dass er aufstehen und sich beim Anblick der beiden Mädchen selbst befriedigen sollte. Zumindest deutete Andreas ihre Gesten und das weitere Wichsen an dem Plastikschwanz entsprechend.
Er wusste nicht, was er tun sollte. Aber er folgte plötzlich willenlos ihrem Befehl. Er stand auf, öffnete den Reißverschluss und holte seinen Schwanz heraus. Die Blonde beschäftigte sich nun wieder mit der Schwarzhaarigen, küsste sie innig. Andreas erkannte, dass sie nun wieder von vorne zwischen die Beine der Schwarzen fickte, die breitbeinig auf dem Fensterbrett saß. Mit einigem Unbehagen blickte Andreas in die Richtung der beiden, weil er glaubte, jede Sekunde das Fensterglas zerbersten zu sehen. Natürlich geschah nichts dergleichen.
Nachdem die Blonde ihre Stöße wieder aufgenommen hatte, schaute sie über die Schulter der Schwarzhaarigen und sah ihm direkt in die Augen. Dann fixierte sie mit großen Augen sein Geschlechtsteil und leckte sich genüsslich über die Lippen.
Andreas fasste sich an, begann die Vorhaut hin und her zu ziehen und blickte der Blonden nun ebenfalls in die Augen. Sie erhöhte die Frequenz ihrer Stöße. Andreas sah, wie das Fleisch der Schwarzen erneut gegen die Fensterscheibe gepresst wurde. Sie war nicht dick. Aber sie hatte um die Hüften sicherlich das eine oder andere Gramm mehr zu bieten als die Blonde. Andreas sah genau, wie sich diese Fleischmasse im Rhythmus der Stöße bewegte.
Die Blonde nickte ihm zu, fuhr sich nun ständig mit der Zunge über die Lippen und erhöhte die Frequenz ihrer Stöße. Ebenfalls schneller werdend, begann Andreas seinen Schwanz zu bearbeiten.
Er hatte keine Ahnung, wie es wohl sein mochte, wenn man als Frau einen Plastikschwanz in eine andere Frau hinein hämmerte. Auch wusste er nicht, wie es dazu kam, dass die so fickende Frau dabei Lust empfand. Ganz offensichtlich musste dies jedoch der Fall sein, denn sein Gegenüber bog seinen Hals weit nach hinten und verdrehte nun in immer schnellerer Folge die Augen. Das schien ihm ein Anzeichen dafür zu sein, dass das Mädchen auf einer Woge der Lust dahinfloss.
Plötzlich riss sie weit die Augen auf, starrte auf sein Glied und deutete ihm an, dass er jetzt noch schneller machen sollte. Andreas rubbelte wie ein Weltmeister, wusste nicht, wie lange er es noch aushalten würde und was in dem Moment des Kommens passieren sollte. Die Frage konnte er sich auch schenken. Plötzlich spürte er den herannahenden Orgasmus, spürte wie sich eine Ladung seines Samens brachial löste und bekam nur noch aus dem Augenwinkel heraus mit, dass er die ganze Ladung gegen die Fensterscheibe spritzte.
Beim Anblick seines Abschusses musste die Blonde offensichtlich auch gekommen sein. Sie trieb nur noch träge ihren Dildo in die Schwarzhaarige hinein. Diese hatte sich um die Blonde geklammert, ihre Beine waren hinter dem Rücken der Stoßenden verschwunden. Die beiden waren zu einem Stück zuckenden Fleisches geworden.
Andreas stand am Fenster, seinen Schwanz in der Hand haltend, der allmählich kleiner wurde. Er beobachtete, wie sich wenige Meter von ihm entfernt das Knäuel auseinander dividierte und die beiden Mädchen sich intensiv küssten. Wie auf ein Kommando drehten sie sich um, blickte ihn an, richteten ihre Daumen nach oben und ließen ihre Brüste hüpfen. Andreas, von dieser Situation ziemlich überfordert, stand da, noch immer mit seiner tropfenden Keule in der Hand, und grinste die beiden verlegen an. Wahrscheinlich hätte er noch Stunden am Fenster gestanden, wenn sich die beiden Mädchen nicht einfach vom Fenster wegbewegt hätten. Sie verschwanden tänzelnd in der Tiefe des Raumes. Andreas suchte sich ein Papiertaschentuch, wischte die letzten Tropfen, die aus seinem Schwanz kamen, ab und ging ziemlich verwirrt in seine Küche, um ein Putztuch zu holen, mit dem er sein Fenster sauber wischen konnte.
Die beiden Mädchen hatten ihn total aus seinem eintönigen Leben gerissen. Nicht nur für den Moment, sondern generell. Plötzlich hatte Andreas entdeckt, dass sein Leben nicht nur in seinem Kopf und vor seinem Rechner stattfand. Er hatte gemerkt, dass er noch ein Mann war, und dass es Gefühle gab, die er schon lange nicht mehr genossen hatte.
Kapitel 2 – Die Maßnahme
Am nächsten Tag war Andreas unkonzentriert. Die Arbeit wollte ihm nicht von der Hand gehen. Sobald er anfing irgendwelche Texte zu schreiben, stellten sich unmittelbar die Bilder ein, die er am Vorabend gesehen hatte. Eine Arbeitskollegin, die ausgerechnet an diesem Tag ein etwas kürzeres Kleidchen trug, betrachtete Andreas plötzlich so, als hätte sie gar nichts mehr an. Sobald er die Augen schloss, sah er sich an seinem Fenster stehen mit seinem Schwengel in der Hand. Andreas konnte machen, was er wollte. Es lief fortlaufend auf dasselbe Ergebnis hinaus. Dazu kam, dass die Erektion in seiner Hose nicht mehr weg zu gehen schien.
Das Problem verschärfte sich, als Andreas seine zweite Kollegin mit einem kurzen Rock vorbeischweben sah. Vorher waren das Mitarbeiterinnen eines Sachgebietes gewesen, die nichts anderes machten, als eben ihr Sachgebiet zu bearbeiten. Akten, Vorgänge, Aktenzeichen, berufliches Papier, muffige Laune. Nun plötzlich entdeckte Andreas das Begehrenswerte an diesen Frauen. Er sah, wie ihre Beine leicht gebräunt und strumpflos unter ihren Kleidchen und Röcken verschwanden und stellte sich nun vor, wie es dort weitergehen könnte. Waren die Kolleginnen zwischen ihren Beinen rasiert? Wenn ja, dann ganz? Trugen sie kleine Tangas oder große Slips? Schnitten die gar beim Tragen in ihre Mösen ein?
Andreas konnte keinen vernünftigen Gedanken an seine Arbeiten fassen. Eine Frau musste her. Als er noch mit seiner Freundin zusammen gewesen war, hatte die ihm eines Tages unverhohlen erzählt, wie sie seinen Nebenbuhler kennen gelernt hatte. Der Kerl, wegen dem seine Beziehung in die Brüche gegangen war. Über irgendeine Plattform im Internet hatte sie gesucht. Und war dabei auf diesen grässlichen Typen mit seinem Schnauzbart gestoßen. Andreas war fertig gewesen, am Ende. Er tauchte ab und hatte sich schließlich nur noch auf seine Arbeit gestürzt.
Internet! Das war die Idee. Und wenn es hinsichtlich seines Problems schnell gehen sollte, dann konnte er sich nicht mit monatelangem Hinundherschreiben aufhalten, das war ihm auch klar. Was war die Konsequenz aus seiner Überlegung? Er konnte den Überschwang aufsteigender Lust nur dadurch lösen, dass er entweder selbst seinen Stab bearbeitete oder indem er eine Frau suchte, mit der er gegen Geld ein erotisches Erlebnis haben konnte. Das, so dachte er, war das letzte, was er wollte.
Jedoch, je länger er darüber nachdachte, umso mehr schien es ihm, dass er sein drängendstes Problem nur über auf diesem Wege lösen konnte. Andreas hatte keine Ahnung, auf welchen Seiten er surfen musste. Auch hatte er Angst davor, sich einen Virus auf seiner Festplatte einzufangen oder in irgend eine Kostenfalle zu tappen. Und erst noch die Peinlichkeit, bei seiner Ärztin stehen zu müssen mit einer Krankheit an seinem Glied, die ihn schlussendlich als Schmutzfink entlarven würde. Aber sein Trieb war stärker.
Auf einer Plattform einer seriösen Wochenzeitung fand er einen Artikel über die neuen Spielregeln am Markt der käuflichen Liebe. Und in diesem Artikel waren mehrere Foren erwähnt, die von den Redakteuren inklusive der Internetadresse aufgeführt wurden. Auch stand in einem kleinen Fenster eine Begriffserläuterung zu den unterschiedlichsten Sexanbieterinnen und deren Dienstleistungen.
Vom Blasen, der Missionarsstellung und der Hündchenstellung hatte Andreas schon gehört. Aber über griechisch, spanisch, russisch oder FO wusste er nicht Bescheid, da er sich dafür schlicht nicht interessiert hatte. Der Artikel stellte eine echte Wissenserweiterung für ihn dar. Im zweiten Teil wurden die besonderen Arten der Liebesdienerinnen dargestellt. Eine davon fiel ihm sofort ins Auge. Es handelte sich um den Begriff der Hobbyhure. Das sollte nach Ansicht der Redakteure wohl eine Frau sein, die zwar Sex gegen Geld anbot, diesen Sex aber nicht zum Lebensunterhalt mit fremden Männern betrieb, sondern zum Stillen ihre eigenen Bedürfnisse.
Das war's doch! Das war doch der Typ Frau, mit dem er sich erst mal austoben konnte.
Unter dem Begriff der Hobbyhure wurden bei Google mehrere hunderttausend Treffer angezeigt. Das konnte ja heiter werden. Auf den ersten beiden Seiten fand Andreas die Plattformen, auf denen er nach Hobbyhuren suchen konnte. Er klickte die eine oder andere an und fand auch alsbald eine Plattform, die für seine Region das geeignete Angebot bereithielt. Allein in seiner Stadt boten mehr als vierzig Mädchen und Frauen ihre Dienste unter dem Begriff der Hobbyhure an.
Da die Internetauftritte der Frauen auch einen kleinen Text enthielten, den diese Frauen selbst erstellt und eingebracht hatten, konnte sich Andreas ein Bild davon machen, was er von den Frauen erwarten durfte. Einige interessierten ihn durchaus. Insbesondere zwei kamen in die nähere Wahl. Sie waren schon etwas älter, hatten die dreißig Lenze längst hinter sich gebracht, entsprachen aber von Größe und Aussehen seinen Vorstellungen. Und sie hatten sehr freizügig über ihre Vorlieben gesprochen.
Besonders Laura hatte sich als eine ständig geile Frau dargestellt, die nichts anderes haben wollte, als einen Mann im Bett, mit dem sie herum toben konnte. Dabei legte sie Wert auf niveauvolle Gespräche und abwechslungsreichen Sex. Sie behauptete selbstbewusst, dass das was sie mit einem Mann machen würde, für diesen für alle Zeiten unvergesslich bleiben würde.
Aha! Man kann ja viel schreiben, dachte sich Andreas. Das Angebot von Laura wurde jedoch von einigen Männern, die offensichtlich bei Laura gewesen waren, kommentiert und als „sensationell“ bezeichnet. Und überdies lächelte ihm eine selbstbewusste, sehr hübsche Frau mit einer erheblichen Oberweite aus der Bildschirmmitte entgegen.
Sofort setzte sich Andreas an seine Tastatur und versuchte über die vorgegebene Kontaktmöglichkeit Laura anzuschreiben. Schon nach den ersten fünf Worten wusste er, dass er im anschreiben einer Hobbyhure völlig ungeübt war. Wo hätte er es auch lernen sollen?
Schlussendlich hatte er zum Ausdruck gebracht, wie sehr ihm Lauras Profil gefiele. Und wie sehr er sich freuen würde, wenn man sich mal kennen lernen könnte. Er schrieb ihr auch, dass er noch keine Erfahrung mit Frauen aus ihrem Genre hatte. Und er schrieb ihr von seinem jüngsten Erlebnis. Vor allem aber, dass es ihn so geil machte, dass er unbedingt den sexuellen Kontakt zu einer Frau haben müsste. Im Nachhinein war er sich unsicher darüber, ob er den letzten Teil nicht besser weggelassen hätte. Aber wie es eben mal so ist im Internet: geklickt ist geklickt. Und weg war der Text. Er schwebte für eine Millisekunde durch das große Netz der Datenströme und schlug unmittelbar auf dem kleinen Notebook von Laura auf.
Andreas hoffte nun, dass Laura sofort reagieren würde. Vor allem überprüfte er von nun an in Zehn-Minuten- Abständen, ob schon eine Antwort eingegangen war. Aber erst als die Sonne sich draußen über die Dächer gesenkt hatte, hörte er das vertraute Geräusch einer eingehenden E-Mail. Andreas erhielt viele E-Mails. Ständig piepte sein Computer. Jedes Mal rannte er zum Bildschirm, wenn er nicht eh schon davor saß. Und jedes Mal wurde er enttäuscht. Doch in diesen Sekunden hatte die E-Mail von Laura das Datenherz seines Laptops erreicht. Mit zittriger Hand bewegte Andreas den Mauszeiger und klickte die E-Mail an.
„Hi Andreas, schön dass du dich gemeldet hast. Dein kleiner Brief klingt für mich sehr interessant. Lass uns schnell mal sehen, was ich für dich tun kann. Küsschen, Laura"
Das war nicht eben viel, dachte sich Andreas und las die E-Mail noch fünf Mal durch. Aber auf jeden Fall besser als nichts und natürlich auch der Schlüssel für eine baldige Kontaktaufnahme. Fünf Sekunden später tippte Andreas eine Antwort in sein Gerät und schlug ein Treffen noch am selben Abend vor, da er ernsthafte Bedenken hatte, dass er die Nacht wieder mit rubbeln zubringen musste.
Aber Andreas wurde enttäuscht. Laura schrieb ihm, dass sie an diesem Tag und auch am nächsten total ausgebucht wäre. Und frühestens zwei Tage später ein Termin zur Disposition stünde.
Das Wort „ausgebucht“ machte Andreas anfangs sehr zu schaffen. Dadurch brachte Laura zum Ausdruck, dass sie sich zum einen selbst als Ware verstand und zum anderen neben ihm weitere Männer bediente. Er wollte sich gar nicht vorstellen, wie fremde Männer über den schlanken Körper mit den großen Brüsten strichen und wie sie am Ende allesamt, einer nach dem anderen, ihre Schwänze in ihre Möse schoben. Schwer zu begreifen.
Es half nichts. Am Ende ließ sich Andreas auf den Termin ein und bestätigte, dass er sich besonders freuen würde, Laura kennen zu lernen. Und sowieso sei er schon ganz heiß auf das Zusammentreffen.
Eine Stunde später tauchte am gegenüberliegenden Fenster die Schwarzhaarige auf, holte sich einen Barhocker, setzte sich auf den Hocker, schaute zu ihm herüber, öffnete ihre Jeans, streifte sie ab und fing an, ihre Muschi zu streicheln. Andreas konnte seinen Blick nicht abwenden. Und als die Schwarzhaarige ihm zuzwinkerte und ihm andeutete, dass er dasselbe mit sich machen sollte, war er sofort bereit, ließ seine Hose fallen, holte seinen Schwanz heraus und brachte ihn nach zwei heftigen Minuten mit einem heißen Strahl an die Fensterscheibe zum abspritzen. Auch das Mädchen auf der anderen Seite des Hofes hatte es sich mit rasenden Bewegungen selbst gemacht. An ihrem weit geöffneten Mund sah Andreas, dass auch sie gekommen war. Wieder hauchte sie ihm einen Kuss zu. Dann trollte sie sich in die Dunkelheit ihres Zimmers zurück.
So konnte das nicht weitergehen. Au weh. War er denn schon pervers geworden? Oder gänzlich anormal? Musste man ihn als Voyeur demnächst hinter schwedische Gardinen sperren? War das der Beginn des „guten Onkels“, der am Ende kleine Mädchen vergewaltigte? Andreas schossen viele seltsame Gedanken durch den Kopf, bei denen er sich ziemlich unwohl fühlte.
„Ich bin nicht der Typ, der so etwas macht“, dachte Andreas fortlaufend. Und spürte nach einer halben Stunde schon wieder, dass sich bei ihm etwas regte. Es war wohl doch was dran, wenn alle Welt behauptete, dass Männer nur mit dem Schwanz dachten.
Kapitel 3 – Die Hobbyhure
Der Tag des Dates rückte heran. Andreas rasierte sich. Zum ersten Mal in seinem Leben auch rings um seinen Schwanz. Er hatte früher gar nicht daran gedacht, dass die heutigen Rasierer in der Lage waren, diese Zone verletzungsfrei von Haaren zu befreien. Und doch war es ihm gelungen. Es brannte anfangs etwas. Aber der Rasierschaum nahm sofort den Schmerz.
Mit ordentlicher Kleidung ausgestattet und mit einer Prise Au de Toilette hinter den Ohren machte sich Andreas auf den Weg zu Laura. Sie wohnte in einer Gegend, in der schöne, hohe Bürgerhäuser mit ausladenden Stuckfassaden dicht gedrängt beieinander standen. In der Anzeige hatte gestanden, dass man bei „Stern“ klingeln sollte. Das war leicht zu finden. Alsbald stand er vor ihrem Haus.
Andreas drückte auf den Klingelknopf. Sein Herz klopfte bis zum Hals. Nun war es also so weit. Nun stand er dort, wo er eigentlich nie stehen wollte. Aber die Beule, die er schon wieder in seiner Hose trug, trieb ihn zu diesem Schritt. Unmittelbar nach seinem Klingeln hörte er den summenden Ton des Türöffners. Er drückte auf den Knauf der riesigen Jugendstiltür. Dann stand er im Hausflur. Vier Stockwerke hatte er nun zur Auswahl. Wo aber befand sich die Wohnung?
Andreas hörte, wie irgendwo im Haus eine Türe geöffnet wurde. Das war nicht im Erdgeschoss. Aber es konnte auch nicht sehr weit darüber sein. Zumindest dem Klang der Türe nach zu urteilen. Mit zittrigen Knien, nicht wissend, was ihn erwarten würde, stieg Andreas die Treppe empor. Blauer Teppich dämpfte seine Schritte. Das Treppenhaus war in einem herausragenden Zustand. Die Jugendstilelemente hatte man sorgsam restauriert. An den Wänden erkannte Andreas eine Vielzahl bunter Vögel, die in einem dunklen Dschungel herumflatterten.
Im ersten Obergeschoss angelangt erkannte Andreas, dass eine der vier Türen, die vom Flur abgingen, angelehnt war. Dort stand ganz klein „Stern“ an der Seite. Andreas ging auf die Tür zu, klopfte verhalten und hörte ein zartes „Ja, komm rein!“ Andreas schob vorsichtig die Türe auf, setzte einen Fuß über die Schwelle und war mittendrin in Lauras Reich.
Die Fenster waren mit schweren dunkelroten Brokatvorhängen verschlossen. Es gab nur künstliches Licht, welches aus mehreren Lampen, die in Ecken des Flures standen, hervor drang. Zusätzlich waren viele Kerzen aufgestellt, die munter vor sich hin flackerten. Mittendrin stand Laura, ein Feuerzeug in der Hand, und setzte soeben den letzten Docht einer Duftkerze in Brand.
Auf den Bildern im Internet hatte Andreas den Eindruck gewonnen, dass Laura eine eher zierliche Person sei. Nun stand sie vor ihm, Einszweiundsiebzig groß auf hochhackigen Schuhen. Das entsprach beinahe seiner Größe. Nicht nur beinahe. Eigentlich überragte sie ihn sogar um ein paar Zentimeter. Laura trug sehr schöne Dessous mit kaffeebrauner Spitze. Ihre Haut war leicht gebräunt. Die Brüste quollen aus den Schalen ihres knapp sitzenden BHs. Außerdem trug sie einen Strumpfgürtel und Strümpfe an Haltern. Ihr Höschen war sehr knapp bemessen und umfasste nur mit Mühe ihre Muschi. Sie war sehr dezent geschminkt. Ihre brünetten langen Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Ihren Körper verhüllte sie mit einem nicht zugebundenen Morgenmantel in einem strahlenden Weiß, der beste Einblicke bot.
"Komm rein, setz dich!"
„Hallo Laura," entgegnete Andreas leicht verunsichert. Ihre Figur raubte ihm den Atem.
"Hallo Andreas, Du bist doch Andreas?"
"Ja, ich bin Andreas!“
"Wie geht's dir? Was führt dich hierher?"
"Das hab ich Dir doch geschrieben. Ich hab ein echtes Problem.“
„Ach ja, ich hatte gelesen, dass Du ein Problemchen hast." Sie lächelte.
"Problemchen ist ein viel zu kleiner Begriff," entgegnete Andreas, der allmählich seine Gedanken wieder ordnen konnte.
"Nimm Platz," sagte Laura und deutete auf eine große Couch in einer Ecke eines mit roten Tapeten ausgestatteten Zimmers. "Was möchtest du denn trinken?"
"Eine Cola, bitte," sagte Andreas, obwohl er eigentlich nie Cola trank.
"Mach es Dir bequem, ich hol dir eine. Mit Eis oder ohne?"
"Ohne bitte," entgegnete Andreas und betrachtete nur noch die Beine von Laura, die in ihren hohen Schuhen weit ausschritt und jede Muskelfaser erkennen ließ.
Es klapperte in der Küche. Andreas hörte, wie Laura eine Flüssigkeit in ein Glas goss. Dann wiederholte sich der Vorgang. Die Tür eines Kühlschrankes wurde geöffnet und wieder geschlossen. Dann kam Laura mit einem Tablett und zwei Gläsern darauf aus der Küche hereingeschwebt. Selbst unter den mit Spitzen besetzten Strümpfen konnte Andreas sehen, wie sich Lauras wohl geformte Beine durch das Zimmer schoben. Laura nahm die beiden Gläser, stellt sie auf den Couchtisch vor der großen hellen Couch, legte ihr Tablett achtlos in einen Sessel und setzte sich direkt neben Andreas.
"Nun erzähl mal."
„Ich weiß auch nicht,… ich weiß auch nicht, was ich sagen soll. Eigentlich bin ich ja hier bei dir, weil ich dich im Internet gefunden habe." Soviel Schwachsinn in zwei Sätzen hatte Andreas von sich selbst noch nie gehört.
"Aha, und was willst Du tatsächlich?"
"Ich will ehrlich sein. Ich brauche eine Frau. Ich hatte in den letzten paar Tagen ein paar außergewöhnliche Erlebnisse. Und jetzt will mein Problem nicht enden."
Laura blickte mit hochgeschlagenen Augenbrauen zu Andreas herüber und legte ihm ihre linke Hand auf seinen rechten Oberschenkel. Das ging aber schnell, dachte sich Andreas. Die geht ja ran.
"Na, dann erzähl mal von deinem Erlebnis."
Andreas begann wahrheitsgetreue über das letzte halbe Jahr zu erzählen, wie seine Beziehung in die Brüche gegangen war, wie er sich nur noch in Arbeit gestürzt hatte und wie dann plötzlich die beiden Mädchen vor seinem Fenster aufgetaucht waren. Und er erzählte auch, dass er seither seine Erektionen nicht mehr in den Griff bekam.
"Mann, Mann, Mann, du hast ja ein echtes Problem."
"Das kannst du wohl sagen, " ganz allmählich stellte sich Andreas auf die angenehme Stimme von Laura ein. Ihm wurden die Düfte bewusst, die sich durch die brennenden Kerzen im Zimmer verteilten. Er entspannte sich etwas. Gleichzeitig registrierte er, dass Laura ihre Hand weiterhin auf seinem Schenkel hatte liegen lassen und ihn nun ganz leicht mit den Fingernägeln reizte.
"Was glaubst du, sollten wir dagegen tun?"
"Na, ich habe gedacht, wenn ich zu einer Dame gehe, die sich mit solchen Dingen auskennt, dann bekomme ich schnelle Hilfe."
"Das hast du ganz schön weitläufig umschrieben. Kannste nicht mal sagen was du wirklich willst?" reizte ihn Laura und lächelte ihn an.
"Du bist gemein, Du weißt ganz genau, dass es mir schwer fällt, hier nach so wenigen Minuten zu sagen was ich will. Schließlich habe ich so eine Situation noch nie erlebt."
"Es gibt immer ein erstes Mal!“
"Ich will auf jeden Fall den Schmerz in meiner Hose loswerden. Und ich will nicht einfach eine billige Rammelei."
"Tja, mit dem nicht billigen kann ich dir abhelfen. Bei mir kostet eine Stunde hundertfünfzig Euro. Dafür bekommst du aber auch ein komplettes Serviceprogramm nach deinen Vorstellungen. Der Gummimantel muss drüber. Das ist klar. Über alles andere können wir reden."
"Ich weiß nur eines: wenn du mich jetzt anfasst, dann geht sofort alles hoch. Und in spätestens einer Viertelstunde fängt es wieder von vorne an. Das ist es, was ich zukünftig vermeiden möchte."
"Spinnst Du. Das ist doch gerade reizvoll. Na dann, ich denke, wir sollten aufhören zu reden. Geh mal ins Bad, zieh dich aus und mach dich frisch."
Sie führte Andreas an der Hand, hatte vorher noch mit ihren Fingernägeln nicht nur die Innenseite seiner Schenkel berührt sondern war auch leicht über seinen bereits steifen Schwanz hinweg gestrichen. Laura bugsierte Andreas in Ihr Badezimmer und stellte sich provokant neben ihn.
"Brauchst du beim Waschen meine Hilfe? Oder kommst du alleine zurecht, " bemerkte sie lächelnd und deutete mit den Händen massierende Bewegungen an.
"Ich glaube, ich komme alleine zurecht."
In dem Augenblick spürte Andreas, wie sich Laura hinter ihn stellte und ihm mehrfach über die Beule in seiner Hose fuhr. Dann öffnete sie geschickt den Knopf seiner Hose, ließ diese herunterfallen, öffnete die Knöpfe seines Hemdes, zog es ihm aus, zog anschließend sein Shirt über seinen Kopf und befreite ihn zum Schluss von seiner Unterhose, indem sie noch einmal sein Gemächt und seinen harten Schwengel mit der Hand prüfte.
Andreas wäre beinahe geplatzt. Seine Erektion stand senkrecht nach oben. Er holte tief Luft, legte dann auch noch seine Socken ab und stieg etwas umständlich in die Duschkabine. Laura ließ ihn alleine. Er kam gut zurecht. Mit dem Strahl des kalten Wassers versuchte er, seien hoch aufragenden Ständer zu bekämpfen. Es wollte nicht gelingen. Auch nach fünf Minuten intensivster Behandlung hatte er noch immer diese prächtige Latte, die er vor sich her tragen musste.
Laura kam wieder ins Bad und fragte: "Was ist nun, kommst Du endlich raus oder was?"
"Ich hab da ein Problem!“
"Es ist doch phantastisch, dass Du dieses Problem hast. Es gibt Millionen Männer, die haben genau das umgekehrte Problem. Das ist das eigentliche Problem."
Andreas wusste sofort, dass sie Recht hatte. Er war aber noch nie in seinem Leben mit einem aufgerichteten Schwanz durch eine fremde Wohnung marschiert und hatte sich vor den Augen einer Frau diese Blöße gegeben.
Andreas schob vorsichtig die Glastür der Dusche zur Seite und trat heraus.
„Na, das ist doch was, da hat doch Vaters Tochter Spaß dran!“ bemerkte Laura und wies Andreas den Weg zu ihrem Lotterbett.
„Ich glaube, du musst erst mal ziemlich vorsichtig sein. Sonst explodiert hier was.“
"Ich lass mir mal etwas einfallen, " bemerkte Laura. Dabei trug sie immer noch ihre volle Montur. Andreas hatte sich zwischenzeitlich nackt aufs Bett gelegt, so wie Laura es von ihm verlangt hatte. Seine Männlichkeit ragte steil in den Himmel. Nun legte sich Laura hinzu.
"Was haben wir denn da?" fragte Laura lasziv und erfasste mit beiden Händen kräftig seinen Schwanz, um diesem erst mal einen Begrüßungskuss und ein erstes Lecken an seiner Eichel zu verpassen. Dann legte sie sich nieder, um auf der Höhe seines Gesichtes zu sein, blickte ihn von einer leicht erhöhten Position aus an und begann, mit ihren Fingernägeln an seinen Brustwarzen zu spielen. Andreas mochte dieses Spiel. Am meisten erregte ihn jedoch der hübsche Anblick dieser Frau, aus deren Augen echte Geilheit strahlte.
"Sag mal, machst du das ganze hier tatsächlich, weil du ständig geil bist?" wollte Andreas wissen.
"Auch wenn du es nicht glauben willst, es ist so. Ich habe als junges Mädchen lange gebraucht, bis ich meine Sexualität entdeckt hatte. Dann aber war es umso schlimmer. Ich kann nachvollziehen, was bei dir vorgeht. Bei mir kam eines Tages, als ich noch Verkäuferin in einem Blumenladen war, ein älterer Mann zur Tür herein. Sehr galant, im Anzug, grau meliert, gut riechend, und verlangte nach einem Strauß Rosen. In dem Augenblick ist bei mir irgendetwas durchgebrannt. Ich hab mich sofort in den Mann verliebt und ihn mit nach hinten gebeten, wo ich die Rosen zuschnitt. Ich hab mich ihm gegenüber so aufreizend verhalten, dass er es eigentlich gar nicht falsch interpretieren konnte. Aber er hat nicht darauf reagiert. Ich bin so scharf geworden, dass ich es mir den Tag über mindestens fünf mal machen musste. Und seit diesem Tag brauche ich regelmäßig Sex, am besten mehrmals am Tag."
"Wow, das ist eine scharfe Geschichte."
„Das kannst du aber wissen. Es kommt leider ab und zu vor, dass ich mich mal auf einen Kerl einlasse, der nicht so appetitlich ist. Wenn ich das nicht früh genug merken, dann stelle ich mir den eleganten Herrn in meinem Blumengeschäft vor. Und schon werde ich wieder geil."
„Na dann hoffe ich mal, dass ich dir heute ohne diese Vorstellung genüge“, bemerkte Andreas.
"Das sieht eigentlich ganz gut aus, " bestätigte Laura.
Während sie miteinander redeten, hatte Laura Andreas fortwährend gestreichelt.
"Sag mal, hat dir schon mal eine Frau deine Eier geleckt?" wollte Laura wissen.
"Nein, nicht dass ich mich daran erinnern könnte, " antwortete Andreas schüchtern.
Aber Laura redete nicht mehr. Sie begann, küssend über seine Brustwarzen hinweg, durch seinen Bauchnabel bis zu seinem Schwanz vorzudringen. Den nahm sie in beide Hände, zog die Vorhaut so weit als nur möglich nach unten und begann mit ganz zarten Bewegungen ihrer Zunge an den Rändern der Eichel zu lecken. In Andreas machten sich ungeahnte Gefühle breit. Sein Schwanz wuchs und wuchs. Zumindest dachte er, es wäre so. Dabei krallt er sich mit beiden Händen fest ins Laken. Laura vollführte ein Feuerwerk an seinem Schwanz, nahm ihn in den Mund, ließ ihn tief in ihren Rachen eindringen, gab ihm sehr viel Feuchtigkeit, und ließ immer wieder abwechselnd ihre Zunge über seine Eicher und an seinem Schaft entlang sausen. Da merkte er, wie sie seinen Schwanz nur noch mit den Händen hielt, selbst aus dem Bett kletterte und nun vor dem Bett kniete, so dass sie zwischen seine Beine fassen konnte. Sie behandelte seinen Schwanz so, als wäre er ein Knüppel.
"Komm, rutsch mal bis zur Bettkante vor!" befahl sie Andreas.
Andreas machte, was sie ihm sagte. Er rutschte bis an die Bettkante, spreizte seine Beine so weit auseinander, dass Laura bequem dazwischen Platz fand und harrte der Dinge. Laura hatte zwischenzeitlich den steifen Schwanz nur noch mit einer Hand in Bearbeitung. Ganz langsam wichste sie ihn, während sie mit der anderen Hand seine Eier frei legte. Als sie beide Hoden in der Hand hielt, begann sie diese leicht zu massieren. Sie ließ sie durch die Finger gleiten, drückte ein wenig daran und versucht herauszubekommen, auf welche Weise Andreas darauf reagierte.
Außer einem lauten Stöhnen vernahm sie keine weitere Reaktion. Auch wenn sie etwas fester zugriff hüpfte er ihr nicht vom Bett. Das sind ja tolle Voraussetzungen, dachte sich Laura und freute sich schon auf das Kommende. Andreas war ganz gut ausgestattet. Das musste sie anerkennen. Besonders gefiel ihr aber, dass sein Sack besonders gut zu greifen war.
Sie begann, mit ihren Zähnen ganz leicht an einer Seite zu knabbern. Und irgendwann begann sie, nachdem sie die Eier genüsslich geküsst und mit der Hand massiert hatte, das Gemächt in den Mund zu nehmen. Mit der anderen Hand drückte sie seinen Schwanz an der Wurzel nahezu ab. Nun sog sie die frei baumelnden Eier vollständig in ihren Mund ein. Andreas bog seinen Rücken durch. Er stöhnte laut, erklärte gepresst, wie geil das alles wäre und zuckte mit seinem Becken, wenn sie ihm besonders stark den Schwanz abdrückte.
"Ich weiß, das macht euch Männer wild!" sagte Laura, nachdem sie kurz seinen Sack aus ihrer Mundhöhle entlassen hatte.
Andreas konnte nichts mehr sagen. Er konzentriert sich nur darauf, dieses herrliche Gefühl zu verarbeiten. Lauras Geschick trieb ihn in den Wahnsinn. Er fühlte, dass es ihn umso mehr erregte, je stärker Laura zupackte.
Plötzlich ließ die attraktive geile Frau seine Eier und seinen Schwanz los. Sie richtete sich auf.
"Rutsch mal ein Stück zurück, " befahl sie ihm.
Andreas schaut ziemlich betreten, blickte auf, denn bisher hatte er seine Augen geschlossen gehabt, und sah, dass Laura ein Kondom zwischen den Fingern hielt.
"Nun will ich den da," sagte Laura und deutete auf seinen mächtigen Prügel. Mit einer schnellen und geschickten Bewegung zog sie ihm das Gummimäntelchen über sein Geschlecht. Dann stellte sie sich breitbeinig über ihn und senkte ihren Schoß auf den Schwanz hinab. Mit einer Hand griff sie nach seinem Pfahl, umfasste ihn fest und dirigierte ihn an ihre Grotte. Die glänzte bereits von ihrer Feuchtigkeit. Beinahe widerstandslos glitt der Schwanz zwischen die saftigen Schamlippen und wurde von Laura sofort mit leicht kreisenden Bewegungen begrüßt. Sie beugte sich über ihn, ließ nur noch ihre Hüfte auf und nieder stoßen, näherte sich seinem Mund mit ihrem und begann ein Feuerwerk der Zungenküsse, während sie den wie angepflockt daliegenden Andreas fickte. Der Hüfte sauste auf und nieder. Andreas spüre, wie er der Erlösung entgegentrieb. Er versuchte, Laura klarzumachen, dass sie sich etwas zurückhalten sollte, wenn es noch ein Stückchen gehen sollte.
"Lass es kommen," flüsterte sie in sein Ohr, bevor sie ihn wieder küsste und beschleunigte die Bewegungen ihres Beckens. Andreas begann dagegen zu stoßen. Sein Körper versteifte sich. Alle Muskeln, die er besaß, dienten nur noch dem einen Zweck, seinen Schwanz in die Möse von Laura zu treiben. Laura empfand dabei sehr viel Lust. Zumal der Schwanz von Andreas eine Größe und Steifigkeit erlangte, die sie selbst an die Grenzen ihrer Erlösung brachte.
Andreas hatte gerade noch drei bis vier Stöße Zeit, um das überbordende Gefühl zu genießen. Dann kam es ihm mächtig. Er zuckte, als es aus ihm herausschoss, presste Laura mit den Händen auf sein Geschlecht. Er pumpte und bog seine Hüfte Laura entgegen, die nun wie gepfählt auf seinem Glied ritt, bis er seinen gesamten Samenvorrat in ihre Lustgrotte hinein gespritzt hatte. So zumindest fühlte es sich an, bis ihm klar wurde, dass er ja nur ein Gummimäntelchen gefüllt hatte.
"Du bist ein geiler Typ."
„Wie kommst du darauf?"
„Na, so lassen sich die wenigsten ficken."
„Ich hab keine Ahnung. Ich hab noch nie mit anderen um die Wette gefickt."
Laura ließ sich von Andreas Hüften gleiten. Mit einem nassen Plopp gab sie seinen Schwanz frei, der noch immer halb steif in ihr steckte. Sie holte eine Küchenrolle aus ihrem Beistelltischchen, zog Andreas das Kondom ab und reinigte seinen Schwanz. Danach wischte sie zwischen ihren Schenkeln ihre eigene Flüssigkeit weg, die sie bei diesem heißen Liebesspiel erzeugt hatte.
„Ach du meine Güte, damit könntest du ganze Dörfer produzieren. "
„Da siehst du mal, wie dringend nötig ich es hatte."
"Ich hab's jetzt aber auch nötig, " bemerkte Laura, nahm Andreas bei den Haaren, legte sich auf den Rücken und zog ihn in ihren Schoß, den sie weit für ihn öffnete. "Leck mich!“
Laura nahm Andreas´ Gesicht in beider Hände, drückte es unmissverständlich in Richtung ihrer offen stehenden Spalte und wies ihn an, sein Werk zu Ende zu bringen.
Andreas hatte in seinem bisherigen Leben nur eine Freundin gehabt, die darauf stand, geleckt zu werden. Er hatte es mit ihr ein paar wenige Male gemacht. Deshalb wusste er nicht, was nun richtig und was falsch war. Er wusste aber, wie seine damalige Freundin darauf reagiert hatte, wenn er sie an ihrem Lustknopf bediente. So war das auch mit Laura. Kaum hatte Andreas begonnen, seine Zunge über ihr Geschlecht gleiten zu lassen, da spürte er auch schon, wie sie mit ihren Hüften entgegenstieß. Vor allem wenn er in die Nähe ihrer Klitoris gelangte. Er leckte mit seiner Zunge über ihre Schamlippen, leckte die Innenseiten ihrer Schenkel bis hinauf zu ihren weit abgespreizten Füßen. Dann konzentrierte sich Andreas wieder auf ihr Zentrum.
„Steck was rein, steck bitte deine Finger rein, steckt irgendwas rein, " bat Laura.
Andreas merkte, dass sie auf einer Woge der Lust unterwegs war. Er hätte sich zuvor nie ausmalen können, einer professionellen Liebesdienerin, auch wenn sie sich als Hobbyhure bezeichnete, solche Lust bereiten zu können.
Er begann, ihr seinen Zeigefinger rein zu stecken. Da merkte er, wie offen ihr Schoß für ihn stand. Andreas setzt einen zweiten und dritten nach. Und als er noch einen vierten Finger hineinschob, spürte er, dass Laura beinahe vor Lust kollabierte.
„Steck endlich deine ganze Hand da rein,“ schrie Laura bebend. „Ich bin so geil!“ Es war keine Bitte, es war ein Flehen.
„Du liebe Güte“, dachte Andreas, „das habe ich ja noch nie gemacht.“ Trotzdem war auch er schon längst wieder von Lust besessen. Er versuchte, nun auch noch seinen Daumen mit einer drehenden Bewegung gemeinsam mit seinen Fingern in Lauras Möse zu schieben. Sie riss ihre Beine weit auseinander. Er hatte große Mühe, sie weiterhin zu lecken. Plötzlich rutschte er mit der ganzen Hand in sie hinein. Er konnte sie sogar in ihrem Inneren drehen. So versuchte er, mit seinen Fingern ein weiteres Feuerwerk der Gefühle in ihr zu verbreiten.
"Du bist ein geiler Typ, so ein geiler Typ, mach weiter, hör´ jetzt bloß nicht auf.“
Laura schleuderte ihr Becken nun derartig auf und ab, dass es Andreas beim besten Willen nicht mehr möglich war, weiter an ihr zu lecken. Während er mit der rechten Hand in ihr steckte, nahm er die Linke zur Hilfe, um zwischen Daumen und Zeigefinger ihre Klitoris zu massieren. Die Quittung kam sofort. Die Stoßbewegungen von Laura wurden noch stärker. Dann schrie sie. Sie wurde laut. Ungewöhnlich laut für Andreas Ohren. Der hatte so etwas noch nie erlebt. Laura hatte zwischenzeitlich ihre Fersen links und rechts aufs Bett gestellt, so dass ihre Hüfte und ihr Becken frei im Raum schwebten. Dann folgte ein langer spitzer Schrei, ein stöhnender Laut entrang sich ihrer Kehle. Laura krallte sich in seinen Haaren fest, zog ihn abermals mit seinem Gesicht auf ihre Schamlippen und fickte ihn mit ihre vor Feuchtigkeit überfließenden Möse so sehr, dass er dachte, sie würde ihm mit ihrem Geschlecht die Zähne ausschlagen.
Es dauerte einige Zeit, bis Laura sich beruhigt hatte. Sie verbat Andreas jede Art der Bewegung. Erst als sie sich komplett beruhigt hatte und wieder durchatmen konnte, entließ sie Andreas aus ihren Krallen.
"Mann, bist du ein geiler Typ."
Andreas wusste nicht, was er darauf antworten sollte. Er war sogar über diesem Lob verlegene geworden. Er hatte bislang nicht gewusst, dass er Fähigkeiten hatte, einer Frau derartige Glückseligkeiten bereiten zu können.
"Hast du Zauberhände oder was?" Laura lag wie tot auf dem Rücken, streckte ihre gespreizten Beine weit von sich und schnappte nach Luft. "Mann oh Mann, das musst du mir noch oft machen."
Laura schielte zu Andreas hinüber. Der lag seinerseits schlapp neben ihr. Auch er musste sich von diesem Leistungssport erst mal erholen. Er hatte sich total verausgabt, hatte nicht gewusst, wie hart er Laura anfassen durfte, war deshalb ständig hin und her gerissen gewesen zwischen kräftigem Zupacken und zärtlichem Berühren. Schlussendlich hatte Laura ihn so geführt, wie sie es wollte. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Er war stolz und zufrieden mit sich selbst, stellte aber fest, dass er über diese geile Aktion schon wieder Gefahr lief, einen weiteren Fahnenmast vorzubereiten.
Laura merkte dies sofort.
"Das gibt's doch gar nicht!"
Sie beugte sich über Andreas, drückte ihn in die Federn, nahm unvermittelt seinen Schwanz in ihren Mund. Ganz tief, so weit sie konnte. Nachdem sie das ein paar Mal gemacht hatte, ließ sie ihn aus ihrem tiefen Rachen gleiten, nahm den Schwanz in beide Hände und wichste ihn langsam. Dann beugte sie sich über ihn, nahm nur seine Eichel in den Mund und vollführte ein wahres Feuerwerk mit ihrer Zunge. Sie war sehr geschickt damit.
Schon nach wenigen Augenblicken des Leckens dachte Andreas, er würde wieder explodieren. Er drückte seinen Rücken durch, streckte sein Becken in die Höhe, so dass sich Laura bemühen musste, seinen Schwengel im Mund zu behalten. Es dauerte nicht lange, bis Andreas an seine Grenzen gekommen war. Er stöhnte laut, schrie etwas von einer „geilen Sache“ und spritzte unkontrolliert ab. Laura bekam die volle Ladung in den Mund. Sie hatte damit gerechnet. Sie stand darauf, ab und zu das Sperma ihrer Liebespartner zu schlucken. So saugte sie aus Andreas den letzten Tropfen heraus. Bis nichts mehr kam. Sie war sich sicher war, dass er in den nächsten zehn Minuten Ruhe von seinem Schwanz hatte. Länger wollte sie nicht garantieren. Man wusste ja nie.
"Wie lange hält das nun?" wollte Laura spitzbübisch wissen.
"Kann ich dir nicht sagen, " antwortete Andreas aufrichtig.
"Na, dann lassen wir uns mal überraschen."
„Ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass ich mal so viel Spaß mit einer Hobbyhure haben würde, " bemerkte Andreas.
„Ich kann das Kompliment gerne zurückgeben. Ich habe auch nie gedacht, dass ich mal so viel Spaß mit einem Mann haben würde, der mich für meine Dienste bezahlt."
„Apropos bezahlen, was nimmst du überhaupt für das, was wir soeben miteinander gemacht haben?"
„Das wichtigste vorneweg: ich hab dir deinen Samen genommen. Das macht mich schon mal ziemlich glücklich. Normalerweise möchte ich hundertfünfzig Euro für eine Stunde. Das hab ich Dir am Anfang schon gesagt. Mir hat es heute tierischen Spaß gemacht. Damit ist für mich der Fall erledigt. Aber du musst mir dringend versprechen, dass du in den nächsten Tagen wieder kommst. Da nehme ich mir auch viel mehr Zeit für dich. Und ich will total durchgefickt werden. Und am Ende will ich erschöpft auf dem Bett liegen. Wenn Du das hinbekommen, dann will ich kein Geld von dir."
„Hmm, ich kann das nicht einschätzen. Aber so, wie die Sache soeben gelaufen ist, glaube ich, dass ich das hinbekommen! Hihi.“ Andreas grinste verlegen.
Sie redeten noch ein wenig über Belangloses. Dann vereinbarten sie, dass Andreas spätestens innerhalb der nächsten acht Tage wieder vorbeischauen würde.
„Meinetwegen kannst du schon heute Nacht wieder kommen,“ schmunzelte Laura.
„Mal sehen, wie es mir geht. Aber die Gefahr besteht natürlich.“ Zum Abschied küssten sie sich zärtlich auf den Mund, so als wären sie schon ein langjähriges Paar. Dann zog Andreas von dannen.
Kapitel 4 – Die Nachbarinnen
Sehr zufrieden, mit sich, mit seinen männlichen Leistungen und eigentlich mit seiner gesamten Situation, trat Andreas den Heimweg an. Er sah, als er den Eingang zu seiner Wohnung erreichte, wie soeben die Schwarzhaarige mit ihrer blonden Freundin nachhause kam. Die Blonde war ein Augenschmaus. Sie trug ein sehr kurzes Kleidchen. Andreas verschlug es den Atem. Die Schwarze sah ihn zuerst und lächelte ihm zu. Dann erblickte ihn auch die Blonde. Sie griff sofort an den Saum ihres Kleidchens, hob es hoch und zeigte ihm, dass sie nichts darunter trug. Selbst die Frisur an ihrer Scham war auf ein Minimum zurechtgestutzt. Sofort fuhr es Andreas in seine Glieder, am meisten jedoch in dieses eine ganz spezielle Glied.
„Hey, kommst Du mit rauf, auf einen Kaffee?" rief ihm die Schwarze zu.
"Warum eigentlich nicht."
"Du weißt aber schon, was ich erwartet?" rief ihm die Blonde mit einem breiten Lächeln entgegen.
"Das kann ich mir bei euch beiden wohl denken."
Die beiden Mädchen hakten Andreas unter, zogen ihn in ihren Hauseingang und schleppten ihn die Treppe hoch. Andreas überlegte unterwegs, was er hier eigentlich machte. Noch vor einer Stunde tobte er mit einer Hobbyhuren durch die Federn, hatte sich, so glaubte er, sogar ein wenig in Laura verliebt. Aber irgendwie waren seine Triebe noch immer stärker. Was soll's, dachte er, heute hätte ich fast Geld bezahlt. Das war doch nur zum Dampf ablassen. Er schwankte zwischen Gewissensbissen und neu aufkeimender Lust.
Aber die beiden hatten ihn schon fest im Griff und zogen ihn durch die Tür in die Wohnung der Schwarzhaarigen. Alsbald befanden sie sich in dem Zimmer, welches Andreas von seinem Arbeitsplatz aus einsehen konnte. Er sah gegenüber direkt auf seinen Schreibtisch. Ihm wurde klar, wie deutlich sie ihn beobachtet haben mussten, auch aus der Tiefe des Raumes heraus.
Die Mädchen tuschelten kurz miteinander, dann rief die Schwarze der Blonden zu: „Verführ schon mal unseren Nachbarn ein wenig. Ich mach für uns solange Kaffee."
Ruckartig drehte sich die Blonde zu Andreas um, nestelte am Gürtel und am Reißverschluss von seiner Hose, zog diese mit Schwung herunter und, so schnell konnte Andreas überhaupt nicht reagieren, hatte bereits sein mächtiges Geschlecht im Munde. Die Blonde gab sich nicht allzu viele Mühe. Aber schon nach kurzer Zeit war der Schwanz steif und fest und ragte mächtig in die Höhe. Das Mädchen zog Andreas vor eine Couch, schubste ihn auf diese nieder, so dass er sitzend darin landete. Dann stellte sie sich breitbeinig über ihn, senkte sich hinab und führte seinen Schwanz in ihre bereits feuchte Muschi ein. Ohne Gummi, nur mit Lust. Während sie sich klatschend auf ihn nieder fallen ließ und ihn mit heftigen Stößen fickte, verhielt sich Andreas ruhig, wartete ab, genoss den Augenblick. Und fühlte, wie sich die Blonde an seinem Schwanz ergötzte.
Die Schwarze hatte sich derweil ebenfalls von ihren Kleidungsstücken befreit. Sie saß mit einem Dildo auf einer Ecke der Couch und schaltete ihn ein. Sie führte ihn surrend durch ihre Spalte, stöhnte laut auf und ließ ihn hineingleiten. Anschließend führte sie ihn über ihre Klitoris. Andreas beobachte aus nächster Entfernung dieses Spiel ungläubig. Was war denn heute los?
Die Blonde flüsterte ihm ins Ohr: "Du hast aber ein großes geiles Ding!"
"Langsam glaube ich das. Langsam glaub ich euch Mädels."
Die Blonde schaute fragend, dann konzentrierte sie sich wieder auf ihren Rhythmus. Sie ließ ihr Becken auf und nieder sausen. Und ab und zu hob sie es so weit hoch, dass der steife Schwanz beinahe aus ihr heraus glitt. Dann schwebte sie wieder langsam und genussvoll auf das steife Glied hinab. Das bereitete ihr offensichtlich großen Spaß. Für Andreas führte das jedes Mal an die Grenze seiner Standhaftigkeit.
Plötzlich wurden ihre Bewegungen schneller. Sie fickte hart gegen Andreas großen Prügel. Dann begann sie zu stöhnen. Er spürte, wie sich ihre Muschi fest um seinen Schwanz schloss und wie ihre Muskeln an ihm molken. Das war für Andreas überraschend gekommen. Ein tiefes Stöhnen entriss sich seiner Kehle.
Die Blonde hob sich langsam von seinem Schwanz, griff noch beim Heruntersteigen nach ihm und wiegte ihn mit ihrer rechten Hand intensiv. Ungläubig, da er noch immer hart und steif war. Auf der Couchecke saß die Schwarze und hatte sich den Dildo tief in die Möse gesteckt. Sie rieb mit ihren Fingern in schnellen Bewegungen über ihre Klitoris. Ihr Gesicht hatte sie verzerrt nach hinten gebogen. Andreas wurde unendlich geil bei diesem Anblick. Er war nun so weit. Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Mit einem Strahl, der die Blonde im Gesicht traf, entleerte er sich.
In diesem Augenblick stöhnte die Schwarze auf. Sie war ebenfalls so weit. Mit sehr schnellen Bewegungen reizte sie ihren Kitzler, bäumte sich auf und schrie ihre Lust heraus.
"Was seid ihr nur für geile Schnecken, " bemerkte Andreas, noch völlig in den Bann gezogen von der Tatsache, dass er an diesem Tag zum wiederholten Male abgespritzt hatte.
"Du kennst uns noch nicht!"
Die Schwarze in bewegte sich von der Couch herunter, wischte ihren Dildo ab und tänzelte auf ihren hohen Pumps mit der Hüfte aufreizend wiegend in die Küche, um den Kaffee zu holen. Die Blonde hatte während der gesamten Zeit der Kleidchen anbehalten. Das zog sie nun, nachdem sie notdürftig ihr Gesicht abgewischt hatte, aus und setzte sich solidarisch in den Kreis der Nackten.
"Mit dir haben wir ja einen Fang gemacht."
„Was soll das heißen?! " wollte Andreas wissen.
"Naja, wir machen es uns ziemlich oft. Den Tag über sind wir eigentlich nicht lesbisch. Allerdings mögen wir uns sehr, und es macht uns Spaß, uns gegenseitig zu befriedigen. Aber ab und zu mal einen Mann im Haus zu haben ist doch eine ganz andere Geschichte."
"Und was soll das nun bedeuten?"
"Ich würde mal sagen, " bemerkte die Blonde, " dass wir einfach bei dir klingeln, wenn uns danach ist. Und wir wollen fair sein. Komm Du uns einfach besuchen, wenn Du Lust hast."
Andreas traute seinen Ohren nicht. Erst lebte er ein halbes Jahr in Abstinenz. Und nun ergossen sich plötzlich alle Wohltaten dieser Welt über ihn. Das konnte ja heiter werden.
Und es wurde heiter.
Das Spiel
Eine erotische Geschichte
Von
Nick Perado
Die e-mail
Ihr letztes Zusammentreffen war vor Monaten gewesen. Es endete nicht eben freundlich. Funkstille hatte den Herbst über geherrscht. Ohne Bild und ohne Ton. Aber Ben stand auf Angelikas Traumfigur. Er liebte es über alles, ihre Brüste zu kneten und ihre Schenkel zu erregen. Angelika hatte sich ein ums andere Mal freiwillig hingegeben und hatte sich am liebsten von Ben bis zum Höhepunkt lecken lassen.
Es hatte Streit gegeben. Die Beziehung war nicht von Abhängigkeiten gekennzeichnet. Damit konnte man sich einfach aus dem Wege gehen. Beide arbeiteten in unterschiedlichen Städten. Es gab keinen Zwang, sich wieder sehen zu müssen. Auch der Zufall konnte kaum weiterhelfen.
Eines Tages blinkte Angelikas Name in Bens E-Mail-Ordner. Neugierig klickte er die Nachricht an. Und siehe da, ein vorsichtiger, zurückhaltender Text, in wenigen Sätzen niedergeschrieben, führte daraufhin, dass man sich doch mal wieder treffen könnte.
Ben saß an seinem Arbeitsplatz, schloss die Augen und stellte sich das letzte heiße Zusammensein mit Angelika vor:
Sie hatten sich auf ihrem großen Lotterbett nackt aneinander geschiegt. Er hatte sie lange gestreichelt. Am Ende hatte er ganz leicht ihren Bauch und die Innenseiten der Schenkel gestreichelt. Angelika reagierte so herrlich auf Bens Bewegungen. Er spürte sofort, wenn ihr etwas gefiel. Sie hob leicht ihrer Hüfte an und spreizte ihre Beine, so dass er an die weichen Stellen ihrer prallen Schenkel und auch an ihre süße kleine Muschi greifen konnte.
Ganz leicht ließ er seine Finger über die herrlich abstehenden kurzen dunklen Härchen ihres landingstrips auf ihrem Venushügel gleiten. Dann senkte er einen Finger in ihre klatschnasse Spalte. Angelika hatte das vierzigste Lebensjahr schon überschritten. Dennoch gehörte sie zu den Frauen, die sich eine unbeschwerte Geilheit erhalten hatten. Ihr Körper reagierte sofort, wenn Ben in die Nähe ihres Lustzentrums kam.
Er konnte ohne Widerstand einen Finger in ihr versenken. Es bereitete ihr Wohlbehagen. Sie kam ihm mit ihrer Hüfte entgegen. Ganz langsam und voll Genuss fickte er sie erst mit einem, dann mit zwei Fingern und senkte am Ende seinen Mund auf ihren Spalt.
Ben wusste, dass sie dies sehr liebte. Die Reaktion kam auch sofort. Angelika spreizte ihre Beine und verschaffte Ben genügend Raum, um an ihr ausgiebig lecken zu können. Mit schnellen kleinen Bewegungen flatterte seine Zunge ein wenig über ihr kleines Knöpfchen hinweg. Noch lag es verborgen zwischen ihren Schamlippen. Alsbald presste Ben seinen weit geöffneten Mund über ihre komplette Muschi und begann, ihre Schamlippen links und rechts und den Eingang zu ihrer Lust zu lecken. Zunächst nur mit der Zungenspitze. Dann zunehmend und mit gleichmäßigen Bewegungen mit der ganzen Breite seiner Zunge.
Angelika stöhnte auf. Sie bog ihren Rücken durch, und kam mit ihrer Hüfte vom Laken empor. Ihr schöner runder Knackarsch hob sich vom Laken ab. Ihre Hände krallten sich in das Leinen. Aus ihrem Mund dran leises Stöhnen.
Ben drang tief mit seiner Zunge in sie ein. Dann ließ er sie wieder über die Schamlippen flattern. Am Ende massierte er erst langsam, dann schnell flatternd ihre Klitoris, die sich neugierig aus ihrem Versteck erhoben hatte. Angelika stöhnte, stieß Ben ihr Becken entgegen, ließ es zu, dass er unter ihre Pobacken greifen und sie an diesen zwei wunderbaren Halbkugeln an sich heranziehen konnte.
Angelika schlang ihre Finger in sein Haar und damit drückte sie ihn erst heftig auf ihre Scham, stieß ihm entgegen, dann brach es aus ihr heraus. Als der Orgasmus langsam abebbte, versuchte sie Ben gegenüber anzudeuten, dass er nun langsamer machen oder ganz von ihr ablassen sollte.
Sie zog ihn zärtlich mit weit gespreizten Beinen zu sich heran, präsentierte ihren weit geöffneten Schoß, aus dem ihre Liebesflüssigkeit saftig glänzend heraus rann, griff nach unten, um seinem Schwanz den Weg in ihr Innerstes zu erleichtern und stöhnte erneut auf, als er langsam und tief in sie eindrang.
Ben wurde jedes Mal, wenn er an ihrem Nektar lecken durfte, so geil, dass er dachte, sein Schwanz müsste explodieren. Da Angelika sehr feucht war, verursachte sein Eindringen wenig Widerstand. Damit war es ihm möglich, sie mit lang anhaltenden, langsamen tiefen Stößen zu ficken.
Er schaute auf sie hinab, in ihr lustverzerrtes Gesicht. Ihre langen blonden Haare hatten sich in einem ausschweifenden Halbkreis auf dem Kissen um ihr Gesicht verteilt. Ihr Mund war leicht und sinnig geöffnet, um die Laute ihrer Lust entweichen lassen zu können.
Ben stieß zu. Dabei achtete er darauf, dass er mit seinem Schambein gleichzeitig ihren Venushügel massieren konnte.
Dann war es um ihn geschehen. Langsam bauten sich die Wellen des Orgasmus in ihm auf. Sein ganzer Körper versteifte sich. Angelika wand ihre Beine um seine Hüften. Sie zog ihn auf sich hinab. Ihre Hände krallten sich in seinen Arsch. Dann schoss er seine Flüssigkeit in sie hinein.
Erschöpft legte sich Ben neben Angelika, küßte vorsichtig ihre Augenlider und ihren Mund, streichelte sie zwischen ihren Beinen und fühlte dabei die aus zwei lustvollen Leibern entronnene Flüssigkeit auf ihren Schenkeln. Sie lachten und sprachen wieder über Themen aus ihrem Alltag …
Als er nun vor der E-Mail saß, dachte er voll Wehmut an all diese Szenen, dachte darüber nach, wie schön es wäre, wenn man sich wieder näher kommen könnte. So floss ganz automatisch ein Antworttext aus seinen Fingern, der darauf abzielt, dass man sich tatsächlich in der nächsten Zeit mal wieder treffen sollte. Möglichst auf neutralem Gebiet. Irgendwo in einer Gaststätte. Einfach, um sich mal wieder auszutauschen.
Das Treffen
In einem tief ausgeschnittenen Mohairpullover, die ganze Sinnlichkeit von Angelikas tollem Körper unterstreichend, saß sie nun in einem schicken italienischen Restaurant Ben gegenüber. Der fühlte sich sofort von ihrem Geruch und von ihren Körperformen in Bann geschlagen. Alter Streit und Ärger waren schnell vergessen. Wie sollte man sich näher kommen? Schon früher hatten die beiden neckische Spielchen erfunden, die ab und an erotischen Inhalt hatten.
So verwunderte es nicht, dass Angelika vorschlug, man solle doch, man könne doch, oder man müsste vielleicht sogar - ein Spiel erfinden, bei dem man sich über eine längere Zeitspanne hinweg gegenseitig erregte und sich körperlich anziehen konnte. Das Spiel sollte über einen Abend hinweg gespielt werden. Und irgendwie war der Ausgang des Spiels beiden klar.
Im Handel waren solche Spiele zu bekommen. Auch könnte „Flaschen drehen“, bekannt aus alten Teenagertagen, eine Lösung sein.
Ben war viel zu kreativ, als dass er sich mit einem lapidaren Spiel aus dem Regal eines Erotikshops zufrieden gegeben hätte. Viel mehr Spaß würde es bereiten, wenn man dieses Spiel selbst entwickelte und sich dabei schon mal ein paar warme Gedanken machen konnte.
"Wir sagen uns die Wahrheit!" bemerkte Angelika
"Und es wird nicht gekniffen!" ergänzte Ben.
"Wir könnten doch unterschiedliche Kategorien bilden," empfahl Angelika.
"Ja, das machen wir. Vielleicht fallen uns Fragen ein, die wir schon längst hätten fragen wollen aber uns noch nicht zu stellen trauten," erwähnte Ben.
"Wir können doch Fragen aufschreiben, die wir uns gegenseitig mündlich beantworten. Wir können aber auch Fragen aufschreiben, bei denen man etwas machen muss, " bemerkte Angelika. Offensichtlich hatte sie schon einige Fragen im Hinterkopf und amüsierte sich beim Gedanken an deren Ausführung.
"Aber verspricht mir, du kneifst nicht!" stellte Ben noch einmal klar, da er in der Vergangenheit immer wieder erlebt hatte, dass Angelika versucht hatte auszuweichen, wenn ihr eine Situation oder eine Frage zu brenzlig erschien.
Angelika atmete tief ein. Ihre großen Brüste hoben sich unter ihrem kuscheligen Pullover. "Ja, ich verspreche es."
"O.k., ich lass mir was einfallen," sagte Ben, und freute sich auf die nächsten Tage, in denen er ein erotisches Spiel bauen würde.
Die Vorbereitung
Bereits nach wenigen Tagen hatte sich der Plan in Bens Gedanken verfestigt. Ein Spielbrett sollte gebaut werden. Das Spielfeld alleine sollte schon anregend sein. Per Würfel sollten die Fragen ausgewählt werden, die es zu beantworten galt. Damit war der Zufall eingeladen, an dem Spiel maßgeblich mitzugestalten. Es sollte Fragen geben, die jeder gleichermaßen beantworten konnte. Und es sollte Fragen geben, die nur einer für den anderen erarbeitete, und die auf ganz spezielle Sachverhalte abzielten.
Und schließlich war man sich einig, dass die Hälfte der Fragen mündlich zu beantworten waren. Und die andere Hälfte sollte aus einer Tätigkeit bestehen. Natürlich einer möglichst geilen Tätigkeit.
Es liefen noch ein paar E-Mails hin und her. Und jedes Mal, wenn Ben die Mails von Angelika öffnete, bemerkte er aus ihren Formulierungen, wie auch Sie dem Tag des Spieles entgegen fieberte.
Schließlich stand die komplette Spielidee. Auf einem dunkelblauen Spielfeld mit goldfarbenen, roten, gelben und grünen Verzierungen waren Felder für Kärtchen vorgesehen. Es gab drei Reihen. Jede Reihe beinhaltete sechs Fächer für die Würfelzahlen von 1-6. In jedem Kästchen oder Feld sollten drei Kärtchen übereinander liegen. Das oberste war harmlos und nur mündlich zu beantworten. Das mittlere war schon etwas schärferen Inhaltes. Und das unterste Kärtchen durfte Fragen beinhalten, bei denen es richtig geil zur Sache gehen sollte.
Die Idee bestand unter anderem darin, für jede Reihe eine eigene Farbe zu entwerfen. So sollten die roten Kärtchen nur Fragen beinhalten, die Ben an Angelika errichten wollte. In der mittleren Reihe sollten grüne Kärtchen liegen, die unpersönlich gestellt waren, also von jedem gleichermaßen beantwortet werden konnte, und in der blauen Reihe sollten die Kärtchen liegen, die von Angelika an Ben gerichtet wurden.
Ben stand mit einer dicken Beule in der Hose in seinem Hobbyraum und bastelte das Spielfeld. Dann ging es an das Herstellen der Kärtchen. Ben druckte die Spielkarten aus, die auf der Vorderseite nur eine Farbe besaßen und auf der Rückseite die Fragentexte beinhalten sollten. Und als er die Kärtchen fertig hatte, warf er die für ihn bestimmten, noch leeren Kärtchen in Angelikas Briefkasten, damit sie ohne weitere Einflüsse ihre Fragen formulieren konnte. Auch die Hälfte der für beide Spieler angefertigten Kärtchen legte er bei. Die andere Hälfte wollte er beschriften. Und selbstverständlich all die, die er nur an Angelika stellen wollte. Na warte!
Kreativ in der Badewanne
Angelika freute sich diebisch über die Kärtchen, die sie in ihrem Briefkasten vorgefunden hatte. Sie begann sofort, sich schelmisch die eine oder andere Frage auszudenken. Na warte, dachte sie ebenfalls, dir werde ich es zeigen! Oder wäre es nicht besser, wenn Ben es mir zeigte?
Nachdem sie die Hälfte ihrer Kärtchen bearbeitet hatte, war ihr schon ganz mulmig im Kopf. Zwischen ihren Beinen juckt es verdächtig. Sie ließ warmes Wasser in ihre Badewanne ein, goss etwas Schaumbad hinzu, stieg in die Wanne und verschwand nahezu vollständig unter einem Teppich von gut riechendem Schaum.
Mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand massierte sie ihre Klitoris, steckte sich ab und zu einen ihrer Finger in ihr Döschen und malte sich aus, wie Ben mit hoch aufgerichtetem Schwanz vor ihr stand und seine Aufgaben erledigen musste. Sie stellte sich vor, wie sie sich berührten, wie er sie streichelte, leckte und am Ende nahm. Mit ihrer linken Hand massierte sie ihre großen Brüste, kniff ab und zu in ihre Brustwarzen und erlag endlich zitternd und mit einem lauten Stöhnen einem erlösenden Orgasmus.
Leider hielt das nicht all zu lange vor. Kaum raus aus der Wanne griff sie nach dem Ergebnis ihrer Arbeit, blätterte in den Kärtchen und wurde schon wieder geil.
Ben erging es nicht sehr viel besser. Er versuchte, sich allabendlich mit Sport abzulenken. Doch spätestens wenn er unter der Dusche stand richtete sich seine Männlichkeit auf, die Vorhaut rutschte hinter die Eichel zurück und im warmen Strahl der Dusche blieb ihm nichts anderes übrig, als sich so lange zu bearbeiten, bis ein Strahl weißer Samenflüssigkeit gegen die Wand der Duschkabine klatschte.
Das Spiel beginnt
Es rollte der Tag heran, an dem das Spiel stattfinden sollte. Die beiden hatten sich auf den späten Nachmittag verabredet. Draußen war es kühl, graue Wolken standen am Himmel. Der Herbst war im Begriff, den Staffelstab an den Winter weiterzugeben. Angelika hatte sich geduscht, eingekremt, die Frisur zurecht gemacht, ein Set aufreizender knapper Unterwäsche angezogen, darüber nur ein kurzes Kleidchen. Das Parfum hatte sie dezent an Hals und Kehle verteilt und sich dann an die Arbeit gemacht, das Spielzimmer mit Kerzen und Wohlgerüchen auszustatten.
Ben hatte sich seinerseits ebenfalls mit Körperpflege auseinander gesetzt, die Wangen rasiert, der Intimbereich desgleichen, etwas Duftstoff aufgesprüht und war ordentlich gekleidet, mit dem Spielbrett in einer großen Tüte, losgezogen.
Er klingelte erwartungsvoll. Angelika öffnete die Tür. Ben schlug der herrliche Duft ihres ihm bekannten Parfums entgegen. Und augenblicklich wuchs seine Erregung.
Mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen bat ihn Angelika in ihre Wohnung. Ben freute sich darauf, da er wusste, dass sie mit viel Geschick einen Raum gestalten und für eine erotische Umgebung sorgen konnte.
"Wow!" entschlüpfte es ihm. Angelika hatte mindestens zwanzig Kerzen aufgestellt, die zum Teil nach Flieder rochen. Welch ein Gegensatz zu der schaurigen Wettersituationen draußen auf der Straße.
"Du hast dir aber viel Mühe gegeben, " bemerkte Ben.
"Tja," antwortete Angelika.
Ben hatte für Getränke gesorgt. Er stellte eine Flasche Sekt auf den Tisch. Angelika stellt die entsprechenden Gläser hinzu. Ben warf sein Jackett über einen Stuhl. Er öffnete das prickelnde Getränk, schenkte ein und setzte sich an den von Kerzen umrahmten Tisch zu Angelika. Genauer gesagt ihr gegenüber. Ihre Augen glänzten. Ben sah, dass sie ganz offensichtlich dem Kommenden entgegenfieberte.
Ben holte die Tüte mit dem Spielfeld und den Kärtchen, packte das hölzerne Spielfeld aus und erntete einen bewundernden Blick von Angelika. Sie hatte nicht erwartet, dass er sich so viel Mühe geben würde und anstatt eines einfachen Spielfeldes gleich ein ganzes Bauwerk errichtete. Sie hatte ihre Kärtchen, die ihre Fragen an Ben betrafen, bereits zurecht gelegt. Und nachdem man sich nochmals über die Regeln des Spieles und vor allem um hundertprozentige Offenheit verständigt hatte, legten sie ihre Kärtchen auf dem Spielfeld aus.
Nach Farben und Nummern geordnet wurden die Kärtchen schnell auf dem Spielfeld verteilt. Beide wollten keine Zeit verlieren. Als alles, was das Spiel betraf, startklar vor ihnen lag, stießen sie auf das Kommende an, nippten an ihren Sektgläsern und würfelten um den Start.
Es ging unzweifelhaft los. Angelika und Ben würfelten mehrfach, um festzustellen, wer mit dem Spiel beginnen durfte. Anfangs hatten beide dieselben Ergebnisse erzielt. Sie hatten das Spielbrett auf einen gläsernen Couchtisch gestellt. Der war nicht gerade groß, das Spielfeld nahm den überwiegenden Platz ein. Das Würfeln konnte somit nur am Rande des Tischchens erfolgen. Ben gewann die Eröffnungsrunde und durfte als Erster würfeln.
Die Drei
Der Würfel knatterte über die harte Oberfläche des Glastisches und blieb auf einer Drei liegen. Die beiden hatten ausgemacht, dass jeder Spieler auswählen darf, ob er ein Kärtchen zieht, das nur für ihn persönlich zuständig zeichnet oder eines aus der mittleren Schiene, welches beide Spieler gleichermaßen betraf.
Ben entschied sich für die mittlere Reihe und griff nach dem dritten Feld. Er nahm das Kärtchen auf, drehte es um und stellte anhand der Schrift fest, dass es eines der Kärtchen war, die von Angelika beschriftet worden waren. Jeder hatte ja für das allgemeine Feld die Hälfte der Fragen ausgefüllt.
Er las laut vor: "Erzähle deinem Spielpartner eine erotische Fantasie, die du schon immer mal ausleben wolltest."
Ben legte das Kärtchen zur Seite, lehnte sich zurück und wurde sich plötzlich im Klaren darüber, dass in den nächsten Stunden Dinge angesprochen werden würden, über die er bislang kaum oder noch nie geredet hatte. Natürlich hatte Ben Fantasien. Wie jeder Mensch. Aber er hat sie noch nie jemandem erzählt.
"Es gibt da schon etwas," begann er sehr verhalten, "das ich mir immer gewünscht habe. Ich träume schon seit Jahren davon, einmal irgendwo am Strand eines warmen Meeres zu liegen, und mit meiner Partnerin, am liebsten wäre mir, wenn du das wärst, langsam ins Wasser zu gleiten, sie so lange zu küssen, bis wir beide richtig geil sind, um sie dann im Wasser zu vögeln. Ganz langsam und mit Genuss. "
Angelika, die sich erst mal auf die Spielsituation und auf das Gesprochene einstellen musste, wurde sofort heiß bei diesem Gedanken. Im Stillen hatte sie sich ebenfalls schon oft gewünscht, mal einen Mann im Wasser eines schönen Strandes zu lieben.
"Ach!" sagte sie, möglichst beiläufig klingend. Das gelang ihr jedoch nicht besonders gut. Ben hörte sofort, dass in ihrer Stimme Erregung mitschwang.
Die Fünf
„Du bist dran!" erklärte Ben und gab Angelika den Würfel. Dabei berührte er ganz leicht mit seinen Fingerspitzen ihrer Handinnenfläche. Er schauderte wohlig bei dieser kurzen Berührung. Angelika nahm den Würfel und versuchte ebenfalls auf dem kleinen, noch freien Platz auf dem Tischchen den Würfel rollen zu lassen. Sie würfelte eine Fünf. Und sie entschied sich, ein Kärtchen zu nehmen, das besonders für sie vorgesehen war. Sie griff zu, drehte das Kärtchen um, las den Text und schaute erst mal ziemlich betreten in Bens Richtung.
"Was ist, les schon vor!" forderte Ben sie auf.
"O.k. Ich mach das. " Es folgte eine längere Pause. Sie begann laut vorzulesen. "Erzähle mir bitte, was dein schönstes erotisches Erlebnis in deiner Jugend war."
Angelika überlegte, dann begann sie: "Ich weiß nicht, ob du es weißt. Ich war mal mit einer Motorradgang unterwegs. Das ging einen ganzen Sommer über. Ich war mit einem Rocker zusammen. Er hatte ein großes Motorrad und lange schwarze Haare. Das hat mir sehr imponiert. Immer, wenn er etwas getrunken hatte, vögelten wir. Am liebsten irgendwo im Freien.
Einmal waren wir auf einer Party. Es gab Bier in reichlichen Mengen. Wir waren beide schon ziemlich angeheizt. Da packte er mich und riss mir den Motorradkombi vom Leib. Ich hab mich nicht gewehrt. Ich wollte es so. Vor versammelter Mannschaft legte er mich auf einen steinernen Tisch, der an unserem Grillplatz stand. Sein Schwanz war total hart und steil aufgerichtet. Ich wollte ihn unbedingt in mir drin haben. Und als er zu stoßen begann, feuerte ihn die ganze Mannschaft an. Im Gegensatz zu vielen anderen ging es bei ihm umso besser, je betrunkener er war.
Es ging ganz schön lange, bis er sich in mir entlud. Ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Kaum hatte er abgespritzt, da ging es schon wieder los. In der Zwischenzeit hatten die anderen jedoch auch begonnen, über einander herzufallen. Leider waren zwei Jungs solo dabei. Für die blieb niemand übrig. Sie standen mitten unter uns und wichsten und feuerten uns weiter an.
Ich wurde mindestens eine halbe Stunde lang auf dem Stein total durchgenommen. Tagelang hatte ich noch blaue Flecken am Po und auf dem Rücken. Dieses Erlebnis geht mir aber nicht mehr aus dem Kopf."
Ben hatte interessiert zugehört. Ganz allmählich wurde es schon etwas eng in seiner Hose. Erstaunlich auch, wie frei Angelika über dieses Erlebnis erzählte.
Die Eins
"Du bist dran!" bemerkte Angelika und drückte ihm den Würfel in die Hand. Wieder diese kleine Berührung. Ben ergriff den Würfel, holte aus und ließ ihn über das Glastischchen rollen. Die Eins.
"Du gibst dich heute wohl mit ganz kleinen Dingen zufrieden!" bemerkte Angelika spitzbübisch.
"Ja," sagte Ben leise und ergriff die Karte mit der Eins, die nur für ihn gedacht war. Er drehte die Karte um, las den Text durch, blickte in die Augen von Angelika und las vor: "Erzähle mir mal wie es ist, wenn dein Schwanz in deiner Hose steif wird! "
Ben legte das Kärtchen weg, blickte kurz zur Decke, ließ einen Grunzlaut hören und begann: "Ich fürchte, das ist gar nicht so leicht zu beschreiben. Wenn ich richtig scharf werde, dann wird das Ding ja groß und größer, kann aber nicht aus seinem Gefängnis raus. Wenn es unglücklich läuft, dann hängt er ja anfangs irgendwo rum, wächst und kann eigentlich nirgendwo hin.
Ich versuche dann immer, den Kerl so hin zu schieben, dass er nach oben genügend Platz hat. Dann kann er noch ein bisschen wachsen, ohne dass es schmerzt. Das ist in einer steifen Jeans natürlich sehr viel schwieriger, als in einer bequemen Stoffhose. Ich weiß auch nicht, wohin mit dem Ding. Und am schlimmsten ist es, wenn es irgendwo passiert, wo ich ihn weder anfassen kann, noch wo jemand da ist, der sich um ihn kümmern könnte."
"Auch, du Armer," bemerkte Angelika süffisant.
"Ja, das ist schon ein Problem. Es schmerzt nämlich ganz schön. Und am schlimmsten ist es, wenn bei der Versteifung auch noch die Vorhaut zurückrutscht. Dann reibt der empfindlichste Teil ganz schutzlos an der Unterhose."
"Und jetzt, im Augenblick?" wollte Angelika neugierigerweise wissen.
„Natürlich ist das auch jetzt der Fall. Was glaubst Du denn? Es ist nicht einfach für mich, über diese Dinge zu reden und dabei cool zu bleiben. "
"Echt?"
„Echt …! So, das war's," sagte Ben und gab den Würfel angespannt an Angelika zurück.
Angelika griff beherzt zum Würfel, holte aus und musste, als er drohte vom Tischchen herunterzufallen, mit einer schnellen Reaktion das kleine kubische Spielgerät im Rennen halten.
Die Sechs
"Siehst du, so macht man das!", rief sie, als sie sah, dass sie eine Sechs gewürfelt hatte. Zielstrebig griff sie nach dem Kärtchen im sechsten Feld aus der mittleren Reihe. Eine Frage, die wieder von beiden Spielern gleichermaßen beantwortet werden konnte. Sie las den Inhalt im Stillen durch, blickte nach oben, so als befände sie an der Decke die richtige Antwort, dann begann sie zu erzählen:
"Ich soll hier Bericht erstatten, wie ich meine Unschuld verloren habe", sagte sie. "Wir waren auf Klassenfahrt. Ich war 15. Dabei war auch Marco aus der Parallelklasse. Ich wusste, dass er schon die ganze Zeit ein Auge auf mich geworfen hatte. Aber ich wusste nicht, ob ich darauf eingehen sollte oder nicht. Schließlich war Marco als Angeber ziemlich verschrien.
Eines Abends saßen wir beieinander. Es waren mindestens zehn Jungen und Mädchen. Wir spielten Flaschendrehen. Und eigentlich ging es nur darum, wer mit wem küssen sollte. Marco war an der Reihe. Wir hatten ausgemacht, dass beim nächsten Drehen nicht nur auf den Mund geküsst wird. Nun sollten auch Zungenküsse ausprobiert werden. Die Flasche zeigte auf mich. Mir wurde ganz schwindlig. Marco kam auf mich zu, schaute mich mit seinen dunklen Augen an, zeigte mir an, dass ich aufstehen sollte und umarmte mich. Damals waren meine Brüste gerade im Wachstum. Sie waren sehr empfindlich. Und als er mich fest an sich drückte war mir, als müsste ich in Ohnmacht fallen.
Er nahm meinen Kopf zwischen seine Hände, führte seinen Mund zu meinem und begann mich lange und intensiv zu küssen. Erst ganz langsam. Nur Lippen auf Lippen. Dann stieß er seine Zungen zwischen meine Zähne. Ich weiß noch, dass ich mich ziemlich schnell seinen Zärtlichkeiten hingab und mit meiner Zunge seine suchte. Wir küssten uns intensiv. Er fuhr mit seinen Händen über meinen Nacken zu meinem Rücken, drückte mich fest an sich und wanderte weiter nach unten, bis beide Hände auf meinem Po lagen.
Ich spürte, als er sich gegen mich drückte, dass da irgendetwas Hartes gegen mich stieß. Natürlich war mir sofort klar, um was es sich handelte. Und ich war total überrascht von mir selbst, als ich anfing, meinen Schoß gegen seinen zu reiben. Wir hatten gar nicht mitgekriegt, dass zwischenzeitlich das Spiel weiter gelaufen war und auch andere Pärchen sich küssend in irgendeine Ecke des Raumes zurückgezogen hatten.
Marco krallte seine Hände in meinen Po und zog mich immer weiter an sich heran, so dass wir beide miteinander verschmolzen. Dann wanderte plötzlich eine seiner Hände nach vorne und zwängte sich zwischen uns hinein, bis sie am Ende direkt auf meinem Schoß lag. Ich wurde total heiß. Und ich wollte ihn haben, unbedingt und sofort. Ich weiß noch, dass er sehr überrascht war, als ich die Initiative ergriff, ihn bei der Hand nahm und ins Treppenhaus bugsierte. Ich zog ihn die Stufen hinauf, einen Stock höher, weil ich wusste, dass dort einige Zimmer leer standen.
Ich hoffte, gleich eines dieser Zimmer zu erwischen. Ich fand auch eines, zog ihn mit hinein und fuhr fort, ihn heiß zu küssen. Er suchte nach den Knöpfen meiner Jeans, öffnete sie, zog sie hastig herunter, fuhr mit seinen Händen in meinen Slip und streifte ihn über meinen Po. Ich küsste ihn, steckte ihm meine Zunge tief in den Hals, dann plötzlich spürte ich etwas Raues, das gegen meinen Körper drückte.
Marco hat in der Zwischenzeit auch seine Hose geöffnet. Sein aufragender Schwanz drückte ungestüm gegen meinen Körper. In der Ecke des Zimmers stand ein alter Sessel. Ich zog ihn dorthin, setzte mich hinein und zog ihn dann auf mich drauf. Eigentlich hatte ich mich vor diesem Moment immer gefürchtet. Auch hatte ich gehört, dass es fürchterlich wehtun sollte. In dem Augenblick war mir aber alles egal. Sein gutes Stück musste unbedingt in mich hinein.
Marco war schon erfahren. Er packte mit beiden Händen meine Fesseln, zog meine Beine in die Höhe und spreizte sie weit auseinander. Ohne besondere Schwierigkeiten fand er sofort den Eingang. Ich war wahrscheinlich klatschnass. Auf jeden Fall spürte ich plötzlich einen kurzen, spitzen Schmerz. Dann war er auch schon komplett in mir versunken. Ich weiß noch, dass ich abwechselnd in sein Ohr flüsterte, dass er mich ganz heftig lieben sollte - und dass er mir auf gar keinen Fall Kinder machen sollte.
Er versuchte mich zu beruhigen und erklärte ständig, er würde aufpassen. Heute weiß ich, welch gefährliches Spiel wir damals getrieben haben. Marco war leider nicht besonders standhaft. Er war schon ziemlich schnell so weit, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er zog zwar zum Schluss seinen Schwanz aus mir heraus, was mir gar nicht gefiel, und spritzte mir einen Teil seiner Ladung auf meine Schenkel. Aber ich glaube, dass ein beträchtlicher Teil seines Samens in mir drin war.
Ich liebte ihn abgöttisch dafür, dass er mir diesen Moment bereitet hatte. Doch als ich sah, wie Samen aus meiner Muschi herauslief, wurde ich, glaube ich, ziemlich hektisch und versuchte alle Flüssigkeit, die ich erwischen konnte, mit einem Taschentuch aus mir heraus zu reiben.
Ich hatte an diesem Abend zwar ein ganz tolles Gefühl genossen. Aber ich wusste genau, dass ich noch keinen Orgasmus gehabt hatte. Nach diesem Abend blieben wir noch etwa ein halbes Jahr lang ein Paar. Wir vögelten oft miteinander. Aber es war nie das ganz große Gefühl. Und irgendwie kam Marco auch immer viel zu früh. Einen echten Orgasmus hatte ich erst als Studentin. Und auch da mussten wir erst lange miteinander arbeiten, bis ich mit meinem damaligen Freund dieses Gefühl kennen lernen durfte.
So, nun weißt du Bescheid."
Wieder die Drei
"Wow!", bemerkte Ben. Er war anfänglich ganz schön heiß geworden, als Angelika vom Flaschendrehen erzählte. Erst ihre letzten Sätze hatten ihn wieder in die Wirklichkeit zurückgeholt. Er griff nach dem Würfel, holte aus und ließ ihn über das Glas wollen. Schon wieder eine Drei. Er griff nach dem Kärtchen, welches nur für ihn bestimmt war.
"Beschreibe mir dein erstes Mal!" las er vor. "Das ist doch langweilig, das hatten wir doch gerade.
"Stimmt“, sagte Angelika, „da hast Du recht.“
„Wir sollten uns etwas anderes überlegen, " schlug Ben vor.
"Nimm doch einfach die nächste Karte im selben Feld,“ ergänzte Angelika, wohl wissend, dass nun ein Kärtchen dran war, welches einen schärferen Inhalt hatte.
Ben erklärt sich damit einverstanden und nahm aus demselben Fach die nächste Karte. Der Inhalt war eigentlich ganz einfach.
"Mache deinen Oberkörper frei!" las Ben vor. Beinahe geschäftsmäßig stand er auf, zog sein Hemd aus, dann streifte er sich das Unterhemd vom Körper und saß mit nacktem Oberkörper vor Angelika. Sie mochte seine kräftigen Arme, die breiten Schultern und seinen kräftigen Oberkörper. Dass er darunter schon einen leichten Bauchansatz hatte, störte sie eigentlich nicht. Ben stört es sehr wohl. Er versuchte die Luft anzuhalten, um einen schlanken Eindruck zu hinterlassen. Angelika leckte sich über ihre Lippen, wohl unbewusst, aber für Ben ein Zeichen, dass sie von der Situation nicht unberührt blieb.
Wieder die Fünf
Angelika griff nach dem Würfel, holte aus und warf ebenfalls eine Zahl, die sie vorab schon mal gewürfelt hatte. Die Fünf tauchte auf. Und so griff sie ganz vehement in das Fach, aus dem sie zuvor schon mal ein Kärtchen genommen hatte.
Angelika erging es ähnlich wie Ben. Das Kärtchen verlangte, dass sie zwar ihren Slip anbehalten durfte, aber Hose und Söckchen und Schuhe auszuziehen hatte. Mit ein paar eleganten Bewegungen entledigte sie sich ihrer Jeans. Darunter trug sie einen sehr knappen String. Als sie die Hose abstreifte, sah Ben, dass das winzige Etwas in ihrer Ritze verschwunden war. Im flackernden Kerzenlicht erkannte er sofort, dass es an dieser Stelle glänzte. Au weia, dachte sich Ben, die ist ja schon ganz schön feucht geworden. Mit ein paar weiteren eleganten Bewegungen zog Angelika ihre Söckchen aus und streifte den String zurecht. Dass sie schon ziemlich feucht geworden war quitierte sie mit einem leisen „Oh“. Dann nahm sie gegenüber von Ben wieder Platz.
Die scharfe Zwei
Ben würfelte. Eine Zwei. Schade, nur wieder blanke Theorie, dachte sich Ben. Er wählte das für beide bestimmte Fach der mittleren Reihen und wollte das oberste Kärtchen greifen. Da klopfte ihm Angelika auf die Finger, nahm die nur für Ben bestimmte Karte und hielt sie ihm so hin, dass nur er den Text lesen konnte.
Ach du liebe Zeit, dachte sich Ben, die ist ja schon ganz schön scharf geworden. Er las den ersten Satz, dann nahm er das Kärtchen und legte es wieder an seinen Platz.
"Das wäre jetzt noch nicht gut," sagt Ben und nahm wieder das oberste Kärtchen des Zweierfaches.
"Stop!, "gab Angelika stöhnend von sich. "Ich glaube ich brauch bald was zwischen meinen Beinen," sagte sie verschmitzt doch mit vollem Ernst.
Das gibt es doch nicht, dachte sich Ben, dass diese Frau jetzt schon so geil geworden ist. Er nahm also das Kärtchen auf, das Angelika ihm vorgesetzt hatte, drehte es um und las laut vor:
"Beschreibe deinem Spielpartner, wie du am liebsten zum Orgasmus kommst! " Ben überlegte ein wenig, räusperte sich und begann zu reden.
"Ich weiß nun nicht genau, was ich hier erzählen soll. Aber ich will es mal kurz machen. Du weißt, dass ich liebend gerne vögle. Aber noch lieber habe ich es, wenn du meinen Schwanz in den Mund nimmst und ihn bläst."
"Dann sag mir doch mal, wie das genau gehen soll, damit ich es zukünftig auch richtig schön für dich mache,“ erwähnte Angelika mit einem Zwinkern.
"Am schönsten ist es, wenn du ihn erst so lange massiert, bis er richtig steif ist. Dann habe ich es am liebsten, wenn du nur den vordersten Teil in den Mund nimmst und mit der Zunge überall rum spielst. Es gibt da ein, zwei Stellen, vor allem dort, wo die Vorhaut angewachsen ist, an denen ich total empfindlich bin. Dort reichen kleinste Bewegungen und ich halte es nicht mehr aus."
„Komisch, dass wir darin darüber noch nie geredet haben,“ sagte Angelika und wunderte sich tatsächlich, dass sie nach so vielen Jahren erst im Rahmen dieses Spieles über Dinge sprachen, die ihnen wirklich gut getan hätten.
Angelika würfelte und musste wieder ein Kleidungsstück ablegen.
Das nächste Kärtchen führte dazu, dass Ben, entsprechend seines Würfelergebnisses, doch noch von seinem ersten Mal erzählen musste. Komisch, dachte er, wie oft diese Frage hier vorkam.
Sein erstes Mal war jedoch wahrlich kein Meisterstück gewesen. Und eigentlich war es für ihn ziemlich peinlich. Es war für seine Entwicklung viel zu früh gekommen. Seine damalige Freundin hatte ihn mit dieser Situation konfrontiert, ohne dass er darauf vorbereitet war. Eigentlich war es mehr eine Vergewaltigung ihrerseits gewesen. Natürlich war er sehr gespannt auf diesen Augenblick. Als es dann jedoch soweit war, versagte er jämmerlich und spritzte schon auf halbem Weg zu ihrer Muschi ab. Seine Freundin war sauer. Und für ihn war das erste Mal ein Desaster gewesen, das ihn davon abhielt, allzu schnell neue Erfahrungen machen zu wollen. Erst zwei Jahre später, im Alter von 18 Jahren, hatte er mit einer neuen Freundin die ersten erfüllenden sexuellen Erlebnisse.
Beim Würfeln wurden nun die Kärtchen gewählt, die an Stellen lagen, bei denen schon andere, darüber liegende abgearbeitet waren. Damit sollte vermieden werden, dass ein Spielpartner auf die zuoberst liegenden Kärtchen mit laschem Inhalt zugreifen konnte. Das führte dazu, dass nach wenigen Minuten beide nur noch mit ihren Slips bekleidet vor einander saßen. Angelika hatte zwischenzeitlich auch ihren BH abgelegt. Ihre großen, festen Brüste schwangen dominierend bei jeder ihrer Bewegungen und zogen Bens Blicke unablässig auf sich. Angelika hatte große Brustwarzen, die sich sehr leicht versteiften. Diese ragten Ben nun neugierig und mit einer eindeutigen Botschaft entgegen.
Die scharfe Drei
Angelika war wieder mit Würfeln dran. Die von ihr gewürfelte Zahl war eine Drei. Nun hatten sie zum ersten Mal die Möglichkeit, entweder auf ein obenliegendes einfaches Kärtchen mit einer nur an sie gerichteten Frage zuzugreifen oder in der mittleren Zeile das unterste herauszunehmen. Das unterste würde natürlich eine scharfe Frage beinhalten. Dessen waren sich beide Spielpartner bewusst. Und deshalb hatten sie ja vorab schon die Regeln verändert. Angelika hielt die Situation sowieso nicht länger aus. Sie griff zu dieser unteren Karte.
Angelika drehte die Karte um und las langsam vor:
"Setzt euch so gegenüber hin, dass ihr euch direkt in die Augen schauen könnt und beginnt euch selbst zu befriedigen. Zeigt eurem Partner, welche Bewegungen euch am besten gefallen. Vermeidet aber, dass Ihr dabei kommt."
"Na dann, " sagt Ben, stand auf und versuchte auf der nebenstehenden Couch so Platz zu nehmen, dass er komplett auf der Sitzfläche saß und seine Beine die Couch entlang legen konnte. Angelika setzte sich ihm gegenüber. Da merkten sie, dass dies zu keinem gewünschten Erfolg führen würde. Zu wenig Bewegungsfreiheit wäre die Folge gewesen. Angelika setzte sich zurück auf ihren alten angestammten Platz und dort breitbeinig auf die Kante ihres Sessels. Ben setzte sich so auf die Couch, dass er ebenfalls ganz vorne an der Kante saß. Dann entledigten sie sich beide ihrer Slips und begannen, sich an ihre Geschlechter zu fassen. Ben hatte einen ziemlich langen Schwanz. Man könnte sagen, er war gut bestückt. Angelikas Muschi zeichnete sich durch ein Paar innerer Schamlippen aus, die ziemlich groß waren. Sie führte einen Finger an ihren Schamlippen entlang und versuchte, das Paar so auseinander zu bringen, dass sie in den Finger sowohl in sich rein stecken konnte, als auch die Klitoris dabei offen legte.
"So, nun mach mal, "gab Angelika forsch vor.
Ben nahm mit einer Hand seinen Schwanz und zog seine Vorhaut vor und zurück. Er war von den vorhergehenden Gesprächen so scharf geworden, dass er sich bereits jetzt zurückhalten musste. Auch war wohl, noch eingeklemmt in seinem Slip, ein erster Tropfen Flüssigkeit ausgetreten, der ihm das Hinundherreiben erleichterte.
"Na, ist das alles?" wollte Angelika spöttisch wissen.
"Ich will mal ehrlich sein, mehr geht im Moment nicht, oder ich schieße dir die ganze Ladung irgendwo in die Bude, " erwähnte Ben.
"Das geht aber nicht, das haste doch auf dem Kärtchen gelesen!"
"Da wusste ich doch noch nicht, wie es mir in diesem Augenblick geht,“ jammerte Ben.
"Ich bin jetzt erst mal neugierig. Und halt dich bloß zurück!"
"Na, dann erzähl doch mal, wie du es gerne hast!"
"Schau mal her, am liebsten fahre ich mir mit den Fingern hier entlang, " erwähnte Angelika und ließ ihren Mittelfinger elegant über die Klitoris gleiten und dann mit einem schmatzenden Geräusch hinein in ihre vor Saft glänzende Möse. Als ihr Finger in das feuchte Dunkel tauchte, sog sie mit einem zischenden Laut die Luft ein.
"Wenn ich in mir drin bin, dann muss ich auch dafür sorgen, dass ich hier draußen genügend Reibung erzeuge, " sagte Angelika und ließ nun ihre linke Hand auf ihrem Lustknopf langsame Bewegungen ausführen. "Das mache ich immer wieder und lass dabei den Finger so tief wie möglich in mich hinein gleiten. Das macht Spaß!"
"Das kann ich mir sehr gut vorstellen, " sagte Ben mit schon verdrehten Augen und spielte weiterhin mit gleichmäßigen Bewegungen an seinem Schwanz. Allerdings mit nur ganz kleinen gleichmäßigen Bewegungen, um nicht abspritzen zu müssen.
Plötzlich riss sich Angelika ihren Finger aus der Möse, kam zu Ben und steckte ihn unvermittelt Ben in den Mund. Ben schmeckte sofort die ihm wohl bekannten Sekrete und leckte den Finger von Angelika sauber. Angelika stand nun breitbeinig vor Ben. Und während sie ihn den Finger lecken ließ bewegte sie ihre linke Hand weiter kreisend über ihre Klitoris. Dann beschloss sie unvermittelt: "Die Frage ist erledigt!".
Die Wunschstellung
In dieser aufgewühlten Stimmung wollte Ben etwas Abkühlendes erwürfeln. Er hatte Glück und durfte das nächste Kärtchen von ganz oben wegnehmen. Er sollte möglichst genau beschreiben, so war die Frage ausgelegt, was er sich zusammen mit Angelika für Stellungen wünschte.
"Ich verstehe die Frage eigentlich nicht. Soll ich nun sagen: Missionar oder Hündchenstellung? Oder was? Ach nee, ich sage einfach, wie ich es gern mit dir machen würde."
Nach einer kurzen Pause erhob er seine Stimme: "Du weißt ja, dass ich es liebe, wenn Du dich auf mich drauf setzt und ich mich dann aufrichten kann, soll dass wir beide ineinander stecken, uns gegenüber sitzen und küssen können. Manchmal wünsche ich mir, dass wir dabei gar nicht stoßen oder uns bewegen, sondern dass ich einfach nur in dir drin bin und wir uns so lange küssen, bis wir gemeinsam in dieser Position kommen. Dabei sollten wir probieren, ob ich mit meinem Schwanz pulsieren und dich von innen erregen oder du mich mit deinen Scheidewänden massieren kannst. Könntest Du dir das vorstellen?" wollte Ben wissen.
"Hey, das ist ja ein toller Plan!" Angelika war überrascht von dieser Vorstellung. Sie hatte bisher den Eindruck, dass Ben eher der Typ war, der sie notfalls radikal über den Haufen ficken würde. Manchmal wurde er so wild, dass ihre großen Brüste auf und niederhüpften und sie alleine schon deshalb zum Orgasmus kam, weil das für sie ein schönes Gefühl war. Und wenn er sie zudem von hinten nahm liebte sie es, wenn er dabei mit seinem großen Sack gegen ihre Arschbacken und ihre Spalte klatschte. Diese ruhige Nummer, die Ben soeben beschrieb, hätte sie überhaupt nicht von ihm erwartet.
"Sag doch mal, wie du es dir vorstellst?" wollte Ben nun, ziemlich erregt, von Angelika wissen.
"Ich hab mir schon so oft gewünscht, dass du mich im Stehen unter der Dusche nimmst. Ganz hart, mit dem Rücken zur Wand, möchte ich von dir gefickt werden. Dabei musst du mir meine Brüste kneten oder in meine Warzen beißen. Und wenn du kommst, dann möchte ich deinen Saft auf meinen Brüsten sehen.“
"Das hast du mir noch nie gesagt, dass du so etwas möchtest," antwortete Ben. "Die Vorstellung gefällt mir ausgesprochen gut," setzte er nach.
Der Dildo
Angelika ergriff den Würfel, gewürfelte und zog aus dem gewürfelten Fach absichtlich die unterste Karte.
"Au ja, das gefällt mir! Hier steht: Hol dir deinen Dildo, schalte ihn ein und behandle dich eine Minute lang, ohne dass du kommst." Angelika starrte erst zur Decke, verdrehte die Augen und griff plötzlich hinter sich. Sie hatte in stiller Erwartung solcher Fragen einen ihrer Dildos in ihre Handtasche gesteckt. Diesen holte sie nun raus. Er war einem echten Schwanz nachgebildet und ziemlich dick und groß. Er hatte sogar die Andeutung von Eiern an seinem Ende und darüber hinaus noch einen großen Saugnapf. Angelika war inzwischen so scharf, dass bei ihr alle Dämme brachen. Sie wollte Ben nun eine ganz besondere Show liefern.
"Schau mal her!" flüsterte sie heiser, nahm das riesige, fleischfarbene Ding, befestigte es mit dem Saugnapf, nachdem sie das Spielfeld vorsichtig zur Seite gestellt hatte, auf der Glasplatte des Tisches, stellte sich breitbeinig darüber, schaltete den Plastikschwanz ein und senkte sich ganz langsam darüber. Ben konnte fasziniert aus kürzester Distanz beobachten, wie das dicke Teil zwischen Angelikas feucht glänzenden Schamlippen verschwand. Sie hob ihre Hüften ein wenig an, um für den Dildo in ihrem Schoß den notwendigen Platz zu schaffen. An dem Schaft des Spielzeuges bildete sich dabei ein feuchter Schleimfilm. Angelika stöhnte. Offensichtlich vollführte der Plastikhelfer angenehme Bewegungen. Angelika begann zu zucken und stöhnte nun laut auf.
"Das hast du wohl so nicht gedacht!"
"Nein, Angelika, darauf wäre ich nicht gekommen, dass Du …" Für Ben war das schon beinahe zu viel. Er sah, wie sie mit einer Hand an ihre Muschi griff und ihre Klitoris massierte. Dann erhob sie sich auch schon wieder. Es schmatzte als der Dildo aus ihrer Höhle glitt. Der Dildo glänzte. Angelika stand mit verdrehten Augen stöhnen vor ihrem Spielzeug, drehte sich blitzschnell um und senkte sich mit dem Rücken zu Ben auf dessen Schoß. Dabei griff sie nach unten, erfasste Bens Schwanz und schob den, sowie noch vor wenigen Sekunden den Plastikhelfer, in ihre triefende Lustgrotte hinein.
So schnell, wie sie sich auf ihn gesetzt hatte, war sie auch schon wieder von ihm herunter, drehte sich um, stellte sich breitbeinig vor ihn hin, senkte sich wieder auf ihn hinab, nahm seinen Schwanz erneut in die Hand und schob ihn wieder tief in sich hinein. Nun saß sie auf seinen Oberschenkeln, schaute ihm tief in die Augen, legte ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn intensiv. Ihre Zunge vollführte wahre Kapriolen in Bens Mund, der seinerseits versuchte mitzuhalten.
Ben war von diesem Angriff jedoch ziemlich überrascht. Er gab sich Angelikas Bewegungen hin, erwiderte ihren Kuss, spielte mit ihrer Zunge, ließ seine Zunge an ihren Zähnen entlangwandern, fuhr ihr mit seinen Händen durch Haare und Nacken und spürte, wie Angelikas Bewegungen immer kleiner wurden. Dann saß sie nur noch still auf seinem Schwanz und rührte sich nicht mehr. Er merkte allerdings, wie sie mit ihrer Muschi seinen Schwanz zu massieren begann. Irgendetwas ging hier vor.
"Ist es das, was du dir wünschst?" wollte sie von ihm wissen
Ben hauchte ein kaum vernehmliches „Ja!“
So saß Angelika auf Ben, bemühte sich, ihn mit ihren Scheidewänden zu wichsen. Und Ben ließ seinen Schwanz pulsieren.
„Ooohhh,“ drang es tief aus Angelikas Kehle. Ben musste sich konzentrieren, atmete aber nur noch oberflächlich.
Der Kuss erwuchs zu einem Sturm. Dabei blieben beide Unterleiber fast bewegungslos.
Plötzlich umarmte Angelika Ben mit einer heftigen Bewegung, zog sich tief auf seinen Schwanz. Ben spürte, wie sie ihn molk, wie er förmlich in sie hineingesaugt wurde. Da brach es aus ihm hervor. Er schoss seine Ladung unkontrolliert in sie hinein.
Angelika biss in Bens Ohr. Ben versuchte dasselbe bei ihr. Als er ein winziges Stück ihres hübschen Ohrläppchens erwischt hatte hielt er es zwischen seinen Zähnen fest. Nur undeutlich konnte er sich artikulieren, aber er musste es loswerden: „Du geile Sau, du Wahnsinnsfrau …“ Es folgten noch einige Ausdrücke aus der Abteilung dirty talk.
„Du bist auch nicht von schlechten Eltern. Und dein Schwanz ist eindeutig besser als mein elektrisches Helferlein,“ sagte Angelika und begann schon wieder, mit ihrer Möse Bens Schwanz zu massieren. Ben war noch so geil, dass sein Schwanz nur auf Halbmast schrumpfte. Noch blieb er in Angelika drin. Und als sie anfing, mit kleinen Hüftbewegungen und intensiven Zungenküssen erneut an Bens Geilheit zu arbeiten, verspürte sie alsbald Erfolg.
Sie ließ von seinen Lippen ab und flüsterte ihm heiser ins Ohr: „Bitte, Ben, fick mich. Die ganze Nacht. Und auch die nächsten tausend Nächte.“
Nina´s Secrets
Ein erotisches
Interview zu Fragen
die die Frauen bewegen
Geführt
von
Nick Perado
Hallo Nina! Schön, dass Du ein wenig Zeit mitgebracht hast. Lass uns doch mal über ein paar deiner intimsten Geheimnisse plaudern:
Wie war dein erster Zungenkuss? Was bewegt dich beim Küssen? Wo ist Küssen für Dich am schönsten?
Nina: Meinen ersten Zungenkuss hatte ich zusammen mit meiner Cousine. Wir saßen auf dem Bett in meinem Zimmer. Ich muss zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. So ungefähr wie im Film sollte es werden, quasi eine Übung für die später noch folgenden Dates mit Jungs. Schließlich wollten wir uns nicht blamieren.
Wir hielten unsere Köpfe gegenseitig in den Händen und kamen uns langsam näher. Dann öffneten wir den Mund. Unsere Zungen fanden sich. Etwas kichernd spielten wir mit unseren Zungen.
Angefühlt hat es sich ziemlich unspektakulär. Dass dazu innige Gefühle vorhanden sein müssen, damit Küssen wirklich toll ist, darüber waren wir uns nicht im Klaren.
Später folgten natürlich Küsse mit Jungen, wer auch immer gerade der Auserwählte war. Zungenküsse konnten aber auch entscheiden, ob es einen Fortbestand der Partnerschaft gab oder nicht.
Ganz schwierig sind für mich die Schnappküsser, welche nur an den Lippen herum schnappen, kaum fähig ihre Zunge aus dem Mund heraus zu bewegen. Sie züngeln vorsichtig mit ihrer Zungenspitze ohne jegliche Leidenschaft. Ich denke nunmehr mit viel Abstand und Erfahrung, dass leidenschaftliche Menschen die besseren Küsser sind. Sicherlich liegt das an der Gabe wirklich zu spüren und eins zu sein mit der Zunge.
Küssen ist für mich zweifellos am schönsten vor dem Sex, beim Sex, nach dem Sex. Durch das intensive, verlangende Küssen stellt sich bei mir ein Kribbeln in und um die Pussy ein. Der ganze Körper verzehrt sich nach mehr. Ein Kribbeln, ein In-den-Haaren-Raufen, ein Streicheln über den Körper, ein wahnsinnig intensives „Gib-mir-mehr-Gefühl“.
Wie war dein erstes Mal?
Nina: Ohje, das erste mal? Wenig erwähnenswert.
Ich hatte einen ziemlich unerfahrenen Freund. Er rieb mit seinem Schwanz an meinen Schamlippen herum. Wahrscheinlich dachte er, dass es so gehen müsste. Er drang nicht in mich ein, wusste es nicht besser oder wollte es nicht. Dazu kann ich nicht mehr sagen.
Mit dem nächsten Freund hat es wenigstens soweit funktioniert, dass er wusste, dass sein Schwanz in meine Möse gesteckt werden musste. Es hat nicht weh getan. Keine Ahnung warum so ein Aufhebens um die Entjungferung gemacht wird. Da ich mich nicht wirklich daran erinnern kann, ist es sicherlich auch nicht denkwürdig gewesen.
Welche erogenen Zonen hast du auf deiner Haut? Wie empfindest du Berührungen an diesen Stellen?
Nina: Meine erogensten Zonen sind die Innenseiten der Schenkel, die Lenden, die Brüste, der Po und natürlich meine Möse. Wenn ich erregt bin ist fast jede Stelle meiner Haut empfindlich. Durch Darüberstreicheln stellt sich eine Gänsehaut ein. Das Massieren meiner Brüste, Küsse auf den Brüsten, reiben, zupfen, zwirbeln der Nippel, erhöht mein Verlangen und ich will mehr …
Durch intensives Bearbeiten der Brüste ist es mir möglich einen Orgasmus zu bekommen.
Werden meine Schenkel geküsst und gestreichelt, fängt schon der Saft an aus mir heraus zu laufen. Das gleiche passiert bei der Beschäftigung mit meinen Lenden.
Das Streicheln meines Pos und ab und zu ein leichter bestimmter Klatsch auf den Allerwertesten bewirken bei mir, dass der Saft aus mir heraus tropft.
Über die Gefühle meine Möse betreffend möchte ich gern auf mein E-Book „Der Fotograf“ verweisen.
Der Körper des Mannes, wie soll er deiner Meinung nach aussehen? Wie sollte sein Schwanz beschaffen sein? Was soll er können?
Ein Mann muss für mich auf jeden Fall groß sein, etwas durchtrainiert wäre gut. Fit soll er auf jeden Fall sein. Schließlich liebe ich Sex. Und richtig geiler Sex ist fast wie Hochleistungssport. Der Körper muss viel leisten. Fast jeder Muskel spannt sich an beim Orgasmus. Deshalb ist Fitness richtig wichtig.
Ein Mann darf auch mal nach Mann riechen. Auf keinen Fall sollte er ein schweres süßes Parfüm benutzen. Schmecken, hm, da hat Frau wohl unterschiedlichen Geschmack. Und das ist auch gut so. Sperma schmeckt für mich fast immer eklig. Deshalb kann ich es nicht immer schlucken. Das Sperma von meinem Freund ist okay, das kann ich schlucken, ohne dass es mich würgt. Aber schmecken tut es trotzdem nicht.
Wo wir schon beim Sperma sind, der Schwanz: Für mich sollte der Schwanz groß, hart und prall sein. Ich liebe große hübsche Eicheln. Die Eichel von meinem Freund bringt mich schon zum Wahnsinn wenn sie nur an mir reibt. Und ich nehme einen hübschen, gepflegten Schwanz gerne in den Mund. Es macht mich an, an ihm zu saugen und zu lecken. So ein strammer harter Prügel ist etwas Wundervolles. Und standfest sollte er natürlich auch sein, der perfekte Schwanz.
Wie ist dein Verhältnis zu deiner Muschi? Wie nennst du sie?
Nina: Meine Muschi ist meine Muschi, Pussy, Möse, Grotte auch schon mal Fotze. Je nach Lust, Empfindungen, Uhrzeit und Geilheit wähle ich mal dieses und mal jenes Wort. Wir verstehen uns übrigens bestens.
Ich spüre meine Möse immer. Tagsüber, ohne Sex, auf der Arbeit ist sie einfach nur da.
Es kann aber auch genauso gut passieren, ich geh auf Toilette, reibe mir mit dem Papier die Pussy nach dem Pinkeln ab und sie gibt mir mit einem kribbeligen Stich durch den Körper das Signal: „reib mich, reib mich mehr …“ Dann reibe ich meine Pussy so lange bis ich komme, denn schließlich gehört sie zu mir und ich zu ihr.
Und wenn sie geil ist, dann werde ich ihr auf jeden Fall Beachtung schenken. Uns verbinden sehr intensive Erlebnisse und Gefühle.
Meine Pussy liebt es im Sommer keinen Slip zu tragen, der frische Wind … Ahh. Natürlich lasse ich den Slip dann weg.
Nun ein paar Fragen zum Sex. Kannst du mir ein besonderes Erlebnis im Freien erzählen? Oder eins in der Öffentlichkeit?
Nina: Im Freien: Ein abgelegenes Feld, mitten drin ein kleiner Baum. Wir sind mit Decken bepackt, eine Flasche Sekt dabei, die Sonne scheint, wir sind durch etliches Gestrüpp gelaufen. Die Gräser wurden niedergetrampelt, die Decken ausgebreitet. Die Klamotten streiften wir uns vom Leib, die Sonne leckte auf der Haut. Wir trieben es drei Stunden lang. Von vorn, von hinten. Der Schwanz in meinem Mund, seine Finger in meiner Möse. Er fickte mich fünf mal, sechs mal, ich weiß es nicht mehr ganz genau. Abwechselnd in meine Möse und meinen Arsch. An und um uns war alles nass, von unseren Säften, unserem Schweiß. Ab und zu lagen wir auf der Decke und schauten in den Himmel, erzählten, lachten, tranken Sekt. Angestachelt von der warmen Sonne auf der Haut begannen wir uns wieder zu ertasten. Es war animalisch und laut. Ich konnte schreien vor Lust, mich hörte niemand außer den Ameisen und den Mücken.
In der Öffentlichkeit: Okay, uns hätte jemand erwischen können, es passierte aber nichts. Wir waren essen, es war Sommer. Natürlich hatte ich keinen Slip drunter. Auf dem Weg zum Essen hielten wir es schon nicht mehr aus und bogen von der Autobahn ab, um in einen Wald hinein zu fahren. Wir liefen noch ein Stück weit zu Fuß in den Wald, das Auto ließen wir mitten auf dem Weg stehen.
Ich hielt mich vorn über gebeugt am Baum fest und mein Begleiter fickte mich von hinten. Ein Quicky, aber geil.
So angetörnt saßen wir beim Essen und grienten uns an. Klar, dass wir es nicht lange aushielten. Der Weg bis nach hause war definitiv zu lang.
So passierte es, dass wir in der Nacht mitten in Dresden, etwas versteckt zwischen zwei parkenden Autos, einen zweiten Quicky hatten. Das war ziemlich aufregend, der Fußweg ging direkt an den Autos vorbei. Ich setzte mich auf eine Motorhaube, spreizte ein Bein hoch. Mein Begleiter konnte so von vorn in mich eindringen. Ein kurzer Fick, intensiv und spannend. Als wir fertig waren musste ich mein Kleid nur zurecht rücken, er schloss seine Hose und wir schwenkten auf den Fußweg ein. Die Leute, welche uns alsbald entgegen kamen, lächelten wir an …
Was kannst du mir zu deinem schönsten Urlaubsfick erzählen?
Nina: Hier möchte ich wiederum auf eine andere Geschichte verweisen, die ich geschrieben habe: „Der Ausflug“ Dort steht alles drin. Ansonsten müsste ich hier dasselbe in Kurzform erzählen. Und das ist nicht so spannend …
Und der schönste one night stand?
Nina: Mit einer Freundin gönnte ich mir eine Nacht in einem Hotel am Scharmützel-See.
Wir beide fuhren aufgeregt und voller Erwartung in die tolle Hotelanlage. Im Gepäck natürlich auch zwei Flaschen Sekt. Kaum angekommen wurden wir überschwänglich in dem noblen Hotel begrüßt, unsere Taschen wurden auf das Zimmer gebracht, mein Cabrio wurde geparkt. Toll, so viel Luxus …
Kaum in unserem Zimmer angekommen betraten wir sofort unsere Dachterrasse. Was für ein atemberaubender Blick über den See. Das konnte nur ein perfekter Tag werden. Wir tranken Sekt, flachsten herum. Später besuchten wir die geniale Wellnessanlage. Tolle Saunen, tolles Schwimmbad. Der Außenpool ein Traum. Meine Freundin entschied sich für die etwas weniger warme Bio-Sauna. Ich ging in die heiße finnische Sauna.
Die Sauna war voll mit entzückenden gutgebauten jungen Herren. Wow dachte ich, was für ein Tag. Später kam ich mit einem letzten verbliebenen Herrn ins Gespräch. Es wurde erörtert, was am Abend noch geplant ist. Auf jeden Fall verabredeten wir uns schon mal an der Bar.
Aufgeregt erzählte ich später meiner Freundin, was uns für ein spektakulärer Abend erwarten würde. Leider fiel meine Freundin schon beim Abendessen aus: Kreislaufzusammenbruch! Auf unserem Zimmer also eine schwächelnde Freundin im Bett. Schöner Mist. Ich versuchte eine Tablette für sie aufzutreiben und ging zur Lobby. Da hatte ich allerdings kein Glück. Ich machte mich auf den Weg zur Bar. Irgendjemand würde doch sicherlich eine Tablette dabei haben.
Natürlich traf ich auf den Herrn aus der Sauna. Er meinte, in seiner Truppe wäre ein Arzt. Dieser gab mir sodann auch gleich zwei Tabletten für meine Freundin. Meinte noch dazu, da wird sie jetzt schön schlafen und morgen ist sie wieder fit. Er meinte beschwörend zu mir, dass ich doch sicherlich wieder kommen würde, weil ich doch eigentlich so gut drauf sei.
Der Herr aus der Sauna bestellte schon mal einen Mojito für mich und ich kam natürlich nach der Tablettenversorgung alsbald zurück. Es war ein toller Abend mit den gutaussehenden Jungs – allesamt von einem Golfclub. Wir haben getrunken, gelacht. Und ich flirtete mit dem Saunamann.
Wir waren ziemlich heiß aufeinander und wollten uns für einen Fick gern ins Hotelzimmer zurück ziehen. Nur: in meinem Bett lag meine schlafende Freundin - und er teilte sein Bett mit dem Chef seines Golfclubs. Als wir sicher waren, dass der Schlafkumpan mal wieder ein volles Glas vor sich stehen hatte haben wir uns auf sein Zimmer verzogen. Dort stellten wir, um sicher zu gehen, dass wir ungestört sein würden, einen Stuhl vor die Tür.
Wir rissen uns die Klamotten vom Leib und hatten ziemlich hemmungslosen Sex. Es fühlte sich toll an. Bis der Stuhl an der Tür umfiel und sein Kumpel im Zimmer stand. Wir lachten so sehr über die Situation. Der Kumpel bemerkte sofort was gespielt wurde und setzte sich sofort artig vor die Tür. Dort wartete er bis sein Bett frei wurde.
Zünftig durchgevögelt kehrte ich später in mein Hotelzimmer zurück. Ich schlief sogleich neben meiner Freundin ein. Am Morgen entschuldigte sie sich weil sie dachte, sie hätte mir den Abend verdorben …
Sie bekam dann mein ganzes Erlebnis zu hören und war fassungslos.
Warst du schon mal im Swingerclub?
Oh ja, da gehe ich gern mal hin. Eine tolle Geschichte existiert bereits als E-Book: „Clubsilvester“. Und eine weitere wird folgen, da werde ich erzählen, was mir alleine im Club widerfahren ist. Also bitte dort weiter lesen.
Hattest du schon mal Sex für Geld? Wie war das?
Nina: Ja, das hatte ich schon öfters. Ich fand es immer toll, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden.
Das erste Mal fand in einem Stundenzimmer statt. Anderthalb Stunden mit einem, naja, sagen wir mal etwas korpulenteren Herren. Der Sex war ziemlich unspektakulär. Dicke Bäuche stören halt schon. Aber er war glücklich mich anfassen zu dürfen und mich zum Höhepunkt zu bringen. Natürlich gab es auch den einen oder anderen Herren, mit dem es richtig Spaß gemacht hat. Ein attraktiver Franzose zum Beispiel, toller Kerl, gut gebaut. Oder der Herr, mit welchem ich mich gerne mal zum Outdoorsex getroffen habe. Darüber hatte ich ja oben schon berichtet.
Es gab auch noch einen Herren aus Sachsen, der konnte lecken und fingern, es war zum ausflippen. Eine Wucht, ich kann gar nicht sagen wie oft ich gekommen bin. Und dafür habe ich auch noch Geld bekommen - sagenhaft.
Dein erster Orgasmus, kannst du dich erinnern?
Nina: Wissentlich kann ich mich nur an meinen ersten nassen, spritzigen Orgasmus erinnern.
Das war mit meiner langjährigen Affäre - auf dem Konferenztisch in seinem Büro. Er hat mir gezeigt wie wahnsinnig geil Sex sein kann. Er hat es mir so richtig besorgt. Aus mir lief der Saft nur so heraus, als ob ich das alles über Jahre hinweg aufgespart hätte. Wirklich geil, ich bin auf diesem Tisch das erste mal so richtig abgegangen.
Machst du es dir selbst? Wenn ja, wie machst Du es? Und benutzt du eventuell Spielzeuge?
Nina: Hier und da, dann und wann, mache ich es mir selbst. Manchmal benutze ich auch Spielzeuge. Das ist aber alles situationsabhängig.
Wenn ich lange keinen Sex hatte, mit lange meine ich 14 Tage, mache ich es mir auf jeden Fall selbst. Sonst bin ich unerträglich, quasi sexuell frustriert.
Es passiert aber auch, dass meine Pussy heftig kribbelt. Das ist dann ein Gefühl, kaum zum Aushalten. Ich kann in diesen Momenten an nichts anders mehr denken, als an Sex. Passiert das auf Arbeit, dann gehe ich auf die Toilette und reibe einfach meinen Kitzler bis ich komme. Passiert das zu hause, hole ich mir schon mal einen Dildo, oder eine Gurke. Dann ficke ich mich, bis ich mindestens ein mal gekommen bin.
Eine andere Situation, als ich es mir selbst gemacht habe, war vor der Cam. Da habe ich viele Spielzeuge benutzt. Mein Partner hinter der Cam gab mir dazu Anweisungen. Wie zum Beispiel: „Zeig dich mir, zeig mir deine Möse; jetzt schlage fünf mal hart darauf, danach schiebst du dir den einen Dildo tief in die Fotze, den anderen Dildo schiebst du dir in den Arsch. Und nun fickst du dich damit, fest und hart.“ Oder: „Setzte zwei Klammern an deine Nippel, sowie weitere Klammern an deine Schamlippen. Und nun nimm den Black Magic Wonder und reib ihn fest an deiner Möse.“
Das zeigt: es ist sehr situationsabhängig, ob, welche und wie viele Spielzeuge ich benutze.
Ich besitze eine größere Auswahl an Spielzeugen. Einige Dildos, große, dicke, kleinere, bewegliche und aufblasbare. Des weiteren besitze ich einen Analplug, sowie zwei verschiedene Ausführungen von Liebeskugeln. Die finde ich ganz angenehm, wenn Frau hin und her läuft, z.B. bei der Arbeit oder beim Shoppen. Zusätzlich besitze ich noch eine Muschipumpe (mit der kann Frau die Muschi ganz dick aufpumpen) und ein dickes Seil für Fesselungen. Aber der absolute Favorit ist mein Black-Magic-Wonder-Massagestab. Das ist ein Massagestab, der zur intensiven Stimulation der Klitoris geeignet ist. Wow, da geh ich ab, spritze meine Umgebung nass, kann es manchmal kaum aushalten, so sehr kribbelt und krabbelt es. Das Ding ist der Hammer!!
Welche Stellungen magst du am liebsten? Kommst du überall gleich gut? Magst du Sex am Morgen oder eher am Abend?
Nina: Ich mag Sex generell immer, egal zu welcher Tageszeit. Bei mir muss nur die Lust durch irgendeinen Einfluss angeknipst werden. Der Rest geht dann einfach ab. So ist ein Morgenfick mit einem schönen dicken harten Schwanz, welcher sich einfach in mich bohrt, geil. Es ist aber auch der Fick am See in der Sonne mit vielem vorherigen Fingern total geil. Der Abendfick - egal wie - auch geil. Also: egal wann, Hauptsache überhaupt.
Zu den Stellungen: am liebsten mag ich es, wenn der Mann tief, ganz tief in mir steckt. Das klappt am besten von hinten sowie in der Missionarsstellung. Was auch gut klappt ist, wenn ich auf dem Rücken liege, ein Bein ausgestreckt ist und das andere nach oben geht. Der Partner dringt dann etwas seitlich ein, hält das Bein fest und kann so tief und hart zustoßen.
Magst du Pornos? Schaust du welche? Würdest du selbst einen drehen?
Nina: Dass ich mir jetzt direkt einen Porno ausleihe passiert eher nicht. Ich schau aber hin, wenn im Club einer läuft. So nebenbei schau ich, während ich Sekt trinke und eventuell befummelt werde. Ich denke, wenn ich mit meinem Freund einen schauen würde, dann wären wir wahrscheinlich schon nach kurzer Zeit ziemlich angetörnt und keiner würde mehr hin schauen.
Selbst einen Porno drehen? Anlässe hätte es schon genug gegeben. Mich hätte es auch nicht gestört, wenn jemand gefilmt hätte, während ich gefickt wurde.
Oder einen Privatporno zu zweit, ja das wäre auch mal was.
Hattest du schon mal einen Dreier? Mit einer zweiten Frau? Oder einem zweiten Mann?
Nina: Mit einer zweiten Frau nicht, ich bin nicht bi. Aber ich hatte schon mal drei Männer zeitgleich. Einmal hatte ich Sex mit zwei Männern und eine Frau hat mich geleckt. Das aber hier alles darzubieten führt zu weit, ich werde darüber ein E-Book schreiben.
Was empfindest Du, wenn Du geleckt wirst?
Nina: Geleckt werden - und am besten noch zeitgleich die Finger in der Möse? Jaaaa!
Ich komme auf jeden Fall wahnsinnig schnell durch die Bearbeitung des Kitzlers mit der Zunge. Ganz toll ist es auch, wenn daran gesaugt wird. Ich mag ein kraftvolles Lecken, sowie auch ein verspieltes Züngeln. Auch mag ich es, von der Zunge gefickt zu werden. Stellungsmäßig würde ich es bevorzugen, ich liege auf dem Rücken mit gespreizten Beinen, mein Partner liegt mit dem Gesicht vor meiner Möse. Dann hat er auch gleichzeitig beide Hände parat, um mir parallel die Finger rein zu stecken. Wenn das am besten alles zusammen spielt kann ich nur noch wild zucken. Ich bin dann so in Ekstase, dass ich meine Umwelt gar nicht mehr wahrnehme. Es kribbelt in mir wie eine Ameisenherde, der Saft läuft aus mir heraus. Es sind unbeschreiblich geile Gefühle. Ich will dann mehr, befinde mich in einem Dauerorgasmus. Meine Pussy wölbt sich meinem Partner entgegen, ich versuche meine Knospe ganz fest an seine Zunge zu pressen, ganz hart und groß ist dann die Klit. Meine Möse öffnet sich, geht weit auf und schreit förmlich nach zwei, drei oder vier Fingern. Am liebsten würde ich alles in mir aufsaugen. Heraus schreien muss ich es sowieso.
Anal, wie tut es gut?
Nina: Anal ist geil. Am besten geht es, wenn zuvor ein oder zwei Finger drin gesteckt haben. Dann flutscht der Schwanz geradezu hinein. Von hinten in den Arsch gefickt – und vorn tropft die ganze Zeit der Mösensaft aus mir heraus.
In der Reiterstellung mag ich es sehr, wenn mein Partner seine Finger an meiner Möse kreisen lässt. Auf jeden Fall komme ich gut, schnell und nass. Geil ist es auch, wenn beide Löcher gestopft sind. Wenn der Schwanz im Arsch steckt führe ich gerne meine Finger in meine Möse. Ich kann dann wunderbar den dicken Schwanz mit meinen Fingern spüren.
Selbst befriedige ich mich nicht anal, es sei denn mein Partner wünscht es. Das wiederum würde mich anmachen.
Hast du dir schon Gegenstände eingeführt? Wenn ja welche und was hast du dabei empfunden?
Nina: Eine Gurke hatte ich schon erwähnt … Die eignet sich wirklich gut aufgrund ihrer Größe. Nicht zu groß und nicht zu klein. Ich hatte schon wundervolle Orgasmen durch sie. Versucht habe ich auch einmal eine Aubergine. Dies sollte ich tun, um mich zu dehnen. Mein damaliger Partner wollte mich fisten. Naja - das ging eben nicht, weil ich zu eng gebaut war. Mit der Aubergine hatte ich nicht so viel Spaß, vor allem den Dehnungsschmerz mochte ich nicht. Deshalb beschloss ich, sie in der Pfanne zu braten und aufzuessen. Dann war da noch einmal eine Cocktailtomate. Die hatte ich im Club eher aus Spaß eingeführt, zur Nachspeise sozusagen. Durch aufsteigende Geilheit, Befummeln etc. (das war damals im Club) hatte ich die Tomate in mir vergessen. Eine Fickmaschine, von der ich mich durchrammeln ließ, stampfte sie zu Ketchup. Ich hatte später einige Mühe, die verbliebene Tomatenhaut aus meiner Möse zu entfernen.
Welche Sexfantasien hast Du schon verwirklicht und welche hast du noch?
Nina: Eine Fantasie, die ich über einen langen Zeitraum hatte, hat sich verwirklicht. Ich wollte Sex mit mehreren Männern. Es war eine wirklich aufregende, geile Erfahrung. Das ist im Moment auch die einzige Fantasie welche mir einfällt.
Habe ich noch Fantasien? Ja, da wäre noch die: Zur Begrüßung bekomme ich die Augen verbunden, mein Partner zieht mir meine Kleidung aus. Lässt mich kurz stehen, tut so, als ob er sich mit einer Person unterhält. Ich weiß also nicht, ob da noch jemand im Raum ist. Später kommt er zurück, fasst von hinten an meinen Arsch, die Finger in mir und schiebt mich in Richtung Bett. Dort angekommen, bedeutet er mir mich auf`s Bett zu legen. Er fesselt meine Hände sowie meine Füße an das Bettgestell. Unter meinen Rücken schiebt er ein Kissen. Nun liege ich weit gespreizt und offen da. Mein Partner spielt so mit mir etwa vier Stunden oder so. Führt mir verschiedene Dinge ein, leckt mich bis zur Ekstase, fingert mich, fickt mich. Bespielt mich, bis ich total geschafft und müde bin.
Ich möchte einmal wimmern: „Bitte, ich kann nicht mehr …“
Wodurch wirst du feucht und was erregt dich am stärksten?
Nina: Ich bin fast immer feucht, das heißt ich brauche nur ein wenig an Sex zu denken - oder eine kleine neckische Berührung und ich bin feucht.
Mich erregt am meisten die Bearbeitung meiner Klit, ich bin sehr kitzlergesteuert. Aber auch ein Klatsch auf den Arsch oder hier und da eine klare Ansage, wie: „zeig dich mir, mach es dir\1 …!“ usw.
Das Gefühl benutzt zu werden, macht mich auch ziemlich an. Die Erregung fängt schon im Kopf an. Später setzt sie sich natürlich fort in allerlei verschiedenen Praktiken. Die stärkste Erregung natürlich ist für meine Pussy der Schwanz welcher in ihr steckt. Und der Kerl, welcher es versteht sie nach Strich und Faden zu nehmen und zu ficken.
Gefällt dir bestimmte Wäsche? Muß ein Mann auch besondere Dinge tragen?
Nina: Sexy Wäsche ist ein Muss. Schon der Gedanke, wenn ich heute die pink-bunte Wäsche trage …
Da fällt mir doch glatt wieder ein, was ich Schönes mit ihr erlebt habe …
Oder ein Ouvertstring! Einfach nur das eigene Wissen: heute ist mein Schlitz frei. Und natürlich die Wirkung beim Ausziehen. Es sieht doch toll aus, wenn die Frau hübsche Wäsche trägt. Beim Mann finde ich es nicht ganz so wichtig. Hier kann ich nur sagen, was ich überhaupt nicht mag. Ich mag keine Flatterboxershorts, keine dummen Sprüche oder Comicfiguren auf der Unterhose und … kaputte Socken - das geht gar nicht. Und die dann vielleicht auch noch beim Sex anlassen. Liebe Männer, das geht gar nicht!!!
Stehst du auf dirty talk?
Nina: Situationsabhängig. Wenn der Sex gerade schmutzig und animalisch ist, ja, da macht mich das an. Da mag ich auch Dinge wie: „Fick mich, du Sau, zeig mir deine Fotze!“ etc.
Wie sieht ein idealer Sonntagmorgen aus? Oder ein Nachmittag?
Nina: Am besten wäre es wir hätten auf einem Boot geschlafen. Das Boot schaukelt ein wenig hin und her, das Wasser ist am Rumpf zu hören. Es wird sich ein wenig befingert, gestreichelt. Einer springt auf, um das Frühstück zu machen. An Deck wird der Tisch gedeckt. Beide haben nur ein Shirt übergezogen, sitzen am Tisch und grienen sich an. Genussvoll beißen beide in ihr Frühstücksbrötchen. Unter dem kleinen Tisch findet sich die Hand von ihm zwischen meinen Beinen wieder. Ich tropfe auf das Deck. Später liegen wir beide an Deck und vögeln hemmungslos bis zur Erschöpfung. Danach ein Sprung ins kalte Wasser, eine Runde schwimmen. Sich angeschmiegt wieder an Deck räkeln, noch eine Tasse Kaffee oder Tee trinken. Quatschend, lachend an Deck liegen und in die Sonne schauen.
Um der nächsten Frage vorweg zu greifen, das Gleiche kann man ebenso an einem Nachmittag tun.
Hast du Empfehlungen an junge Frauen?
Nina: Besorgt euch unbedingt den Black Magic Wonder. Denn wenn ihr einen Kerl habt, welcher ziemlich unerfahren ist, dann seht und spürt ihr, was noch gehen kann.
Und versucht unbedingt euch beim Sex gehen zu lassen, hemmungslos zu sein. Das geht nicht gleich, aber Schritt für Schritt ist es möglich. Findet euch, probiert euch aus.
Gebt euch nicht gleich mit dem erstbesten Kerl zufrieden. Testet die Männer, die meisten haben richtig Spaß dran, euch zu verwöhnen. Der Sex wird eh ab 30 immer besser.
Wie stehst du zur Behaarung?
Nina: Ich persönlich finde einen kleinen landing strip bei der Dame besser als eine ganz nackte Pussy. Aber das ist Geschmackssache.
Der Herr sollte auf jeden Fall seine Genitalien rasieren. Es ist wirklich nicht schön, Haare beim Blasen im Mund zu haben. Ansonsten darf der Kerl ruhig Kerl sein und Haar zeigen. Aber das kann jeder halten wie er will.
Hast Du einen G-Punkt?
Nina: Ich besitze auf jeden Fall so einen Punkt. Seine genaue Lage kann ich nicht beschreiben, da könnte eher mein Freund Auskunft geben. Da sind so viele Punkte in mir. Und da diese beim Sex nicht unbeachtet bleiben kann ich mich auf einen Punkt nicht wirklich konzentrieren. Aber bei bestimmten Berührungen gehe ich so was von ab. Es ist unbeschreiblich, wildes Krampfen, zucken, spitze Schreie, mein gesamter Unterkörper droht zu explodieren.
Wie ist deine Vorstellung zu einer einsamen Insel?
Nina: Wenn der passende Mann dabei ist, kann die Insel ganz spektakulärer sein. Sonne auf der Haut, warmer Sand unter den Füßen, Vögel zirpen und singen, Bananen liegen auf dem Boden, die Luft flimmert, das Meer rauscht leise. Wir wälzen uns im Sand, die Füße berühren das Wasser, mein Partner lässt Sand auf meinen Körper rinnen.
Das Meer knabbert an den Füßen. Wir gehen nackt ins Wasser. Der Sand klebt noch auf der verschwitzen Haut. Wir lieben uns im flachen Wasser. Der Schwanz stößt gemeinsam mit dem Salzwasser in mich. Wie die Wogen der Wellen baut sich der Orgasmus in mir auf. Mein Nass läuft in das große salzige Nass …
Hattest du schon Sex in der Küche? Unter der Dusche? In der Badewanne?
Nina: Ich hatte schon so ziemlich überall Sex. Der Sex in der Küche war atemberaubend. Zu lesen im E-Book „Das Hünchencurry“.
Sex unter der Dusche gefällt mir persönlich nicht so sehr. Das heißt: mit der Brause, wenn ich es mir selbst mache beim Duschen, ist es geil. Ich stelle den Strahl dann ganz gebündelt und hart, das Wasser ist warm. Meine Schamlippen spreize ich mit der einen Hand weit auseinander, so dass mein Kitzler hervor tritt. Dann richte ich den Strahl genau auf die Klit. Das kitzelt so tief, die Klit wird dabei ganz rot. Ich lasse mich dann die Duschwand herunter gleiten, weil meine Beine wackelig werden. In der Duschwanne sitzend, stöhne ich und komme. Den Brausestrahl muss ich immer mal wieder von der Klit lösen. Es ist nicht auszuhalten, dieses Kribbeln. Immer wenn ich den Strahl von mir löse, schwappt eine Welle nasser Lust aus mir heraus. Das wiederhole ich oftmals mehrfach, bis ich mehr oder weniger ausgenässt aus der Dusche krieche.
Hattest du schon Sex im Schwimmbad oder in der Sauna?
Nina: Im Schwimmbad war es eher unspektakulär, wir haben nur so zusammen gesteckt. Es sollte ja auch nicht so auffallen. Sonst wird man des Bades verwiesen.
In der Sauna hingegen hatte ich schon zwei mal Sex. Einmal ist das nachzulesen im E-Book „Der Ausflug“, ein anderes Mal war es ein blind Date. Wir hatten uns verabredet, um uns kennen zu lernen, da bietet sich die Sauna doch an. Ein hübscher Kerl war das, auch ganz gut bestückt. Alsbald war es nicht mehr auszuhalten, wir waren so geil aufeinander. Deshalb wählten wir die Dampfsauna. Ich hielt den Wasserschlauch an den Sensor, so dass bald darauf ganz viel Dampf im Raum war. Wir waren von außen nicht mehr zu sehen. Wenn jemand herein gekommen wäre, hätten wir das ja an der Tür festgestellt. Ich kniete mich auf die Sitztreppe und streckte meinem date meine Löcher entgegen. Er rammte mir seinen Schwanz ohne viel Gezeter in den Arsch. Fickte mich gleichzeitig mit seinen Fingern in die Möse. Der Saft sprudelte aus mir heraus. Als er gekommen war setzte ich mich mit meiner bematschten Möse auf die Sitzbank, das Sperma tropfte aus meinem Arsch. Wir spülten die Bank danach nicht ab …
Der Spannungsfall
Eine Erotische Geschichte
Von
Nick Perado
Der Student
Harmlos und friedlich sitze ich hinter einem dicken roten Gesetzbuch. Daneben liegt ein etwas dünneres Büchlein. In dem kann man nachlesen, wie man das zu verstehen hat, was in dem dicken roten Buch steht. Ein Lehrbuch also. Ich lerne. In meinem Kopf hat sich schon ziemlich viel von diesem Krimskrams angesammelt. Und bisweilen fällt es schwer, noch mehr davon hinein zu lernen.
Draußen ist es bereits dunkel. Meine Augen leiden unter dem ständigen Einsatz bei Kunstlicht. Die Aufmerksamkeit lässt nach. Müdigkeit stellt sich ein.
Weihnachten liegt erst ein paar Tage zurück. Wir befinden uns also direkt zwischen den Jahren. Weihnachten war schön und harmonisch. Der heutige Tag verlief ohne nennenswerte Ereignisse.
Ich setze mich wieder aufrecht in meinen Stuhl. Senkrecht sozusagen. Ich drehte den Kopf ganz weit nach links, dann ganz weit nach rechts. Dann biege ich den Hals nach unten und anschließend nach oben. Jetzt könnte es wieder klappen mit der Aufmerksamkeit. Ein schwieriger Paragraph aus dem bürgerlichen Gesetzbuch brennt sich in meine Netzhaut ein. Leider will die Bedeutung nicht bis in mein Langzeitgedächtnis vordringen. Wieder schaue ich mir viele kleine schwarze Buchstaben an. Erst das Gesetz, dann den Text, den ein schlauer Professor dazu verfasst hat. Ich lese mir den Text halblaut vor. Dann blicke ich wieder auf und hinaus in die Dunkelheit. Aber heute ist da etwas anders.
Der Nachbar
Ich bin Student. Gemeinsam mit meiner Freundin wohne ich in einem Terrassengebäude. Wir haben ein kleines Apartment. Von unserem Balkon aus, der in der Mitte des Gebäudes liegt, lässt sich so manches überblicken. Insbesondere sehe ich auf elegante Art und Weise schräg hinunter und dem dort wohnenden Nachbarn mitten in die Gemächer. Jener ist arglos. Er hat an seinen Fenstern keine Gardinen angebracht. Offensichtlich scheint er nicht zu ahnen, dass wir in seine Wohnung hinein blicken können, wenn er in der Dunkelheit Licht einschaltet.
Vor Jahren wohnte er mit einer Frau zusammen. Die ist jedoch schon längst aus gezogen. Damals bestanden wahrscheinlich auch schon ganz besondere Aussichten. Allerdings fiel mir das erst auf, als die Frau sich von ihm trennte. Na, und da hatte ich natürlich bereits das Sehenswerteste verpasst.
Heute, wie gesagt, schaue ich ahnungslos von meinen Büchern auf und streife bei meinem Ausblick an seinen erleuchteten Fenstern vorbei. Erst sehe ich vor meinem geistigen Auge noch den Gesetzestext. Dann beginne ich allmählich zu begreifen.
Wie in alten Zeiten brennt gegenüber im Wohnzimmer eine kleine Lichtquelle. Die Stereoanlage läuft. Das ist an den drei kleinen grünen Leuchtdioden zu erkennen, die nervös blinken. Die Tür zum Schlafzimmer steht weit offen. Auch da brennt Licht.
Und das sehe ich es nun ganz deutlich. Genüsslich räkelt sich dort eine nackte Frau. Neben ihr liegt er, ebenfalls nackt. Ich kenne seinen Namen nicht. Nur ab und zu haben wir uns von unseren Balkonen aus gegrüßt. Das war's auch schon. Sofort konzentriere ich mich auf den Ausblick. Lernen ist out.
Die Neue
Keine fünf Meter von mir entfernt geht die Post ab. Er ist gut gebaut. Die dunkelblonden Haare sind wohl etwas zu lang, auch scheint sein Schnurrbart struppig zu sein. Sein Körper aber ist gut trainiert. Das Gesäß ist schön rund – das haben meine Freundin und ich schon des Öfteren festgestellt, wenn er nach dem Duschen unbekleidet durch seine Wohnung hüpfte. Er ist durchschnittlich groß. Sein Teint ist hell, aber nicht weiß. Seine Haltung beim Gehen könnte die eines Turners sein.
Aber heute ist sie das interessantere Objekt. Nicht weil sie weiblich ist, nein, weil sie für mich ganz neu ist. Manchmal hat er mir schon leidgetan, wenn er so ganz alleine vor dem Fernsehgerät saß. Ich führe zusammen mit meiner Freundin ein harmonisches Leben zu zweit, ohne jegliche Entbehrung. Manchmal denke ich, dass er uns gegenüber wohl nur den halben Spaß am Leben hat. Man weiß ja nie. Umso mehr freue ich mich nun für ihn. Aber die Freude ist das eine und die Neugierde das andere.
Ich schalte meine Lampe aus. In meinem Raum wird es dunkel. Das schützt vor dem Gesehenwerden. Nachdem meine Augen in der dunklen Umgebung für seine beleuchtete Wohnung geschärft sind erkenne ich die näheren Umstände etwas besser. Sie ist braun gebrannt. Ihre Haare sind auf dem besten Wege ins Hellblonde, lockig und lang. Ihr Körper scheint sportlich und gut geformt zu sein. Wenn er sich wegdreht sehe ich ab und zu die Brüste, die bei mittlerer Größe von auffälligen, spitzen Warzen gekrönt werden. Popo und Schenkel sind glatt und wohl proportioniert. Ich schätze sie auf fünfundzwanzig bis dreißig Lenze.
Und es geht ab …
Sie liegen sich in den Armen, küssen sich und reiben sich aneinander. Die Umarmungen sind zärtlich. Die Liebe und die Lust sind noch jung. Er liegt mit dem Rücken mir zugewandt. Sie wird die meiste Zeit von ihm verdeckt. Die Hände sind mit dem Streicheln des Rückens vom jeweiligen Partner beschäftigt.
Sofort schlage ich Alarm. Das will ich meiner Freundin nicht vorenthalten. Schon oft habe ich ihr von meiner früheren kurzen und harmlosen Beobachtung erzählt. Damals kannte ich meine Freundin noch nicht. Sie hat mich dann immer schräg angesehen, so als glaube sie nicht an meine Erzählungen. Und heute, genau jetzt, wird der Beweis geliefert, frei Haus sozusagen.
Meine Freundin sitzt im Bett und lernt. Was sonst. Konzentriert schaut sie auch in ein dickes rotes Buch. Ihre ganze Aufmerksamkeit gilt dem Inhalt.
Mit erheblicher Begeisterung über die nachbarliche Show trete ich in ihre Privatsphäre – und werde barsch abgewiesen. Es wäre schon recht, meint sie. Nun denn. Wer nicht will hat gehabt. Für mich beginnt ein längerer Abend.
Mein Vater schenkte mir vor etlichen Jahren einen Feldstecher, den ich bisher nur ganz selten zum Einsatz gebracht hatte. Der muss her. Sofort. Im Abstellraum beginne ich zu suchen. Schon nach kurzer Zeit fällt mir das verstaubte Gerät in die Hände.
Nach einer kurzen Reinigung begebe ich mich zurück ans Fenster und suche nach einer bequemen Stelle. Ich kann mich gut an die Wand anlehnen. Somit unterdrücke ich das Zittern beim freien Stehen und habe ein besseres Bild. Mit aufgeregten Bewegungen stelle ich das Fernglas scharf – und traue meinen Augen nicht. Die beiden haben sich auf der Bettdecke, also bestens für mich erkennbar, zu einem langen Kuss vereint. Die Hände sind vom Rücken jeweils zwischen die Beine des anderen gewandert. Mit vollen Händen wird hier gearbeitet.
Diese unerwartete Aktion bringt mich ziemlich aus der Fassung. Ich muss mir einen neuen Standplatz besorgen, da der bisherige doch zu unbequem wird. Wenn ich das Fernglas direkt an die Fensterscheibe anlehne geht es etwas besser.
Die Frau und biegt ihren Körper lustvoll von dem ihres Partners ab. Der beginnt mit sanften Küssen und mit seiner Zunge leckend an ihrem Körper entlang zu gleiten. Dabei streichelt er behutsam ihre Seiten. Sie lässt es willig geschehen. Als er die Höhe der festen Brüste seiner Partnerin erreicht nimmt er ihre rechte Brustwarze in den Mund. Er küsst und saugt sehr lange und genüsslich an der spitzen Knospe.
Die Erfindung des Fernglases ist eine tolle Sache.
"Schatzi“, schreie ich, "so komm doch mal her“.
Nichts tut sich. Eine handfeste Ignoranz, könnte man sagen. Aber nur bei Schatzi. Bei mir tauchen allmählich sich ausdehnende Schwierigkeiten auf. Das sind eben die Schlüsselreize.
Der Nachbar streichelt seiner neuen Freundin inzwischen über die Schenkel, die sich bereitwillig weit öffnen. Meine Position ist günstig. Sein Körper liegt zwar zwischen ihren Beinen, trotzdem kann ich ihren dunklen Busch erkennen der sich im Zentrum ihrer Lust darbietet. Sie hat eine bemerkenswerte Kurzhaarfrisur.
Ich atme tief durch. Das ist ja besser als in jedem Film, denke ich so bei mir. Die Show findet hier statt, ein paar Meter entfernt im Nachbargebäude. Ich war noch nie in einem solchen Ausmaß Voyeur. Aber es gibt eben immer ein erstes Mal.
Ihr Geschlecht und ihre Kurzhaarfrisur bilden ein schönes Dreieck. Auch er scheint es zu mögen. Mit wollüstig geschlossenen Augen leckt er an ihrem linken Schenkel entlang nach innen. Sie biegt ihren Körper durch. Öffnet den Mund. Eigentlich höre ich nichts von den beiden. Nur in der Wohnung über uns hat einer wieder mal das Radio viel zu laut gestellt. Trotzdem dringt ihr Stöhnen, das ich ihr mühelos von den Lippen ablesen kann, bis in mein imaginäres Ohr.
Es wird schwer, sehr schwer. Wachsende Lust keimt in mir auf.
„Schatzi, kommt doch mal ran. Nur um mal zu schauen.“ Sie kommt und schaut. Und ist zunächst zwar angetan. Aber etwas anderes scheint sie viel mehr in Anspruch zu nehmen. Ich versuche, sie zu umarmen, versuche mich an ihr zu reiben. Da hüpft sie schon wieder fröhlich davon. Sie hätte, ruft sie mir zwinkernd zu, noch so und so viele Seiten zu lesen.
Ich nicht. Ich habe zu gucken. Früher hatte ich bei der Beobachtung fremder Menschen regelmäßig ein schlechtes Gewissen – egal, was sie machten. Aber wenn der Nachbar keine Vorhänge mag und alles beleuchtet und die Tür in sein Schlafzimmer offen lässt und ganz unbekümmert ist, warum soll ich dann nicht auch ein wenig Anteil nehmen an seiner Freude – fern optisch, versteht sich. Früher hätte ich mich weggedreht. Heute ist das anders.
Inzwischen beschäftigt er sich intensiv mit ihrem Geschlecht. Er küsst es. Und er leckt mit langen Bewegungen mitten durch ihren Spalt. Offensichtlich gefällt es ihr. Sie stöhnte, soweit ich das interpretieren kann. Gefällig und in ausladenden Bewegungen stößt sie mit ihrem Unterleib gegen sein Gesicht. Er greift unter ihr prachtvolles Gesäß und hält es kräftig fest. Seine Hände drücken sich in das Fleisch ihrer Pobacken. Das kann ich deutlich sehen.
Vor meinen Augen beginnen Sternchen zu tanzen. So etwas habe ich live noch nicht gesehen. Das Fernglas funktioniert einwandfrei. Es ist ja auch nicht elektrisch. Etwas anders funktioniert auch einwandfrei. Es ist wohl auch nicht elektrisch. Ich gehe ins Schlafzimmer zu meiner süßen kleinen Freundin.
„Nein, nein“, behauptet sie, sie hätte jetzt keine Zeit für mich. Sie lebt augenblicklich in einer anderen Welt. Wir haben oft Sex miteinander. Aber wenn sie lernt, dann lernt sie. Also schleiche ich mich wieder an meinen Platz, um weiter meiner spannenden Tätigkeit nachzugehen.
Mein Nachbar hat nun offensichtlich einen oder mehrere Finger in seiner neuen Freundin stecken. Mit langen Stößen, während er ihre Schenkel küsst, fährt er mit seinen Fingern ein und aus. Durch das Fernglas erkenne ich, wie seine Finger von ihrer Flüssigkeit glänzen. Wenn es nur bei mir nicht so spannen würde.
Sie windet sich fortwährend stärker unter seinen Liebkosungen. Plötzlich hält sie inne, greift sanft nach seinem Kopf und zieht ihn langsam zu sich heran. Beide liegen nun wieder auf derselben Höhe. Nun beginnt ihr Programm.
Ihr Programm
Ich leide inzwischen unter argen Beklemmungen in einer bestimmten Region meines Körpers. Jemand will heraus, aber wohin damit? Derzeit muss ich mich ein wenig vernachlässigen, um für die Zukunft ein einschneidendes Ereignis in meinem Inneren festzuhalten.
Da kommt mir eine Idee: wie wäre es wenn ich alles für später technisch konservieren, also fotografieren könnte?
Ich renne, laufe, stolpere abermals in den Abstellraum, öffne zitternd – ich will so wenig wie möglich versäumen – meine Fototasche und hole die Kamera heraus. Ein Versuch mit einem lichtempfindlichen Film zeigt aber, dass trotz aller Lichtempfindlichkeit noch die eine oder andere Blende fehlt. Das ist ärgerlich. Aber vielleicht ist es auch besser so. Das unterstreicht zumindest die Einmaligkeit des Augenblickes.
Sie beginnt, sich jetzt mit seinem Glied zu beschäftigen. Lustvoll lässt sie es durch die Finger gleiten ohne es festzuhalten. Dabei drückte sie ihn mit der freien Hand so auf das Bett, dass er auf dem Rücken liegt, flach auf dem Rücken. Damit sehe ich wieder alles – gerade so, als hätte jemand für mich Regie geführt.
Schatzi hantiert inzwischen in der Küche. Sie ist fertig mit lernen und beginnt in aller Seelenruhe einen Kuchen zu backen. Ich will, dass sie sich auch ein wenig von dieser kostenlosen Vorstellung mit anschaut. Vielleicht könnten wir dann beide ebenfalls ein wenig miteinander spielen gehen. Aber nein, der Mürbteig ist es dieses Mal, der ihre volle Aufmerksamkeit erfordert. Sie hat jedoch Verständnis für mich und lässt mich weiter zusehen.
Ein paar Meter von meinem Beobachtungsposten entfernt hat sie sein Glied jetzt voll im Griff. Sie knetet es, streichelt es und zieht immer wieder die Vorhaut zurück. Sie beginnt es zu küssen und stülpt in langsamen Bewegungen ihre Lippen ein klein wenig über seine pralle Eichel. Nun liegt er, wie noch vor wenigen Minuten seine Partnerin, auf dem Rücken und wiegt und windet sich vor Lust.
Sie küsst sich zu seinen Brustwarzen hoch. Eine nach der anderen verschwindet zwischen ihren Lippen. Dann wieder der umgekehrte Weg: durch die Haare auf seiner Brust küsst sie sich ihren Weg nach unten. Mit den Zähnen zupft sie langsam an seinen Schamhaaren. Das scheint ihm besonders zu gefallen. Dann ist es so weit. Ihre Zunge fährt am Schaft des Gliedes auf und ab bis sie mit einem Mal ihren Kopf auf den Pfahl ihres Partners nieder senkt.
Das fährt mir nun aber richtig rein. Mein eigenes Organ befindet sich in den engsten aller Verhältnisse und niemand will ihm helfen.
Wir gehen bereits in die zweite Stunde. Die beiden vollbringen wahre Heldentaten. Meine Augen lassen nach. Das ist ärgerlich. Und ich möchte noch mehr sehen.
Arktische Verhältnisse
Es hilft alles nichts, ich muss raus auf die Terrasse. Dort herrschen arktische Verhältnisse. Gut 15° unter Null schlagen mir ins Gesicht, als ich die Tür öffne. Trotzdem, hart bleiben, auf allen Gebieten!
Eine Zwergkiefer, langsam wachsend, bietet mir Schutz vor Entdeckung. Ach wie wäre es peinlich, wenn ich nun von den beiden erkannt würde.
Ich bin durch meine Verlagerung etwa drei Meter dem Geschehen näher gekommen. Aber es ist, wie schon bemerkt, verdammt kalt. Über dies entspricht meine Kleidung nicht den tiefwinterlichen Verhältnissen unter freiem Himmel. Aber vielleicht hilft es ein wenig, mich abzukühlen.
Sie hat das Glied vollständig in ihrem Mund aufgenommen. Er bewegt sich leicht und stößt damit noch ein wenig tiefer in ihren Schlund hinein. Sie lässt es geschehen. So geht das geschlagene fünf Minuten. Eine fabelhafte Ewigkeit. Dann gibt sie das Glied frei und knetet seine Hoden.
Ich spüre diese Art der Behandlung beinahe an mir selbst. Wenn es nur nicht so grauenhaft kalt wäre.
Nachdem Sie die Hoden ordentlich gestreichelt und geknetet hat, stülpt sie gierig ihre Lippen um diese so feinfühligen Körperteile ihres Partners. Sie kostet es genüsslich aus. Auch er windet sich unter ihrem Tun. Dann richtet sie sich auf. Ihre Brüste hängen über seinem Gesicht. Er greift gierig danach und versuchte die steifen Warzen wieder in den Mund zu bekommen.
In der Wohnung über den beiden Liebenden geht plötzlich das Licht an. Dann öffnet sich die Balkontür. Jemand tritt in den kalten Abend hinaus. Ich tauche fröstelnd unter. Hoffentlich bleibt die betreffende Person nicht zu lange im Freien. Aber wie sollte sie auch. Es ist ja so kalt. Nach kurzer Zeit ist sie wieder verschwunden, das Licht geht aus. Und ich stehe wieder hinter meiner Zwergkiefer. Einiges ist inzwischen geschrumpft, solange ich Deckung suchte. Ist ja erst mal gut so. Die Frage ist nur: wie lange bleibt das so?
Der Ritt
Ich komme gerade noch rechtzeitig aus meiner Deckung heraus, um zu sehen, wie sie mit einer Hand den steifen Pfahl meines Nachbarn schnappt und mit der anderen ihre Schamlippen auseinander zieht. Lustvoll setzt sie sich langsam nieder. Das Glied des Nachbarn verschwindet gänzlich in ihrer Grotte. Beide haben die Köpfe in den Nacken geworfen. Sie werden wohl stöhnen. Mit intensiven Bewegungen beginnt sie auf ihm zu reiten. Es wird ein wilder Ritt. Sie krallt sich an seiner Brust fest. Er hält mit seinen Händen ihre Unterarme.
Diesen Anblick möchte ich Schatzi nun wirklich nicht vorenthalten. Also begebe ich mich zurück in die Wohnung, um sie von den Geschehnissen zu unterrichten. Sie ist zwar oberflächlich beeindruckt von meinen Berichterstattungen. Aber was vorher der mürbe Teig war ist jetzt die dunkelrote Füllung. Oh, du verständnislose Welt.
Eine Erlösung
Schnell husche ich auf die Terrasse zurück, jedoch nicht, ohne vorher noch einen Pullover über zu streifen. Einen Schnupfen ist mir der nachbarliche Höhepunkt dann doch nicht wert.
Dort hat sich einiges getan. Die beiden haben ihre Stellung gewechselt. Er liegt nun über ihr und stößt mit langsamen Bewegungen zu. Da ihre Beine flach auf dem Bett liegen, kann ich ein wenig von seinem Glied erkennen, wenn er vor Flüssigkeit glänzend ganz aus ihr herauskommt. Er hält sich wie im Liegestütz auf seinen Händen. Die Muskeln seiner trainierten Oberarme zeichnen sich ab. Er wirkt kräftig und bestimmend. Sie hat ihre Beine weit ab gespreizt, kommt ihm jedoch kaum bei seinen Stößen entgegen. Allmählich heben ihre Beine vom Untergrund ab. Sie beginnt, sie anzuziehen. Ihrem Gesicht ist anzusehen, dass sie der Erlösung nahe ist. Vielleicht schaffen sie es gemeinsam. Ich hätte Lust zu wetten. Aber mit wem denn? Wenn keiner da ist.
Ich hänge bereits bedenklich weit über dem Geländer, um noch ein wenig besser sehen zu können. Das führt aber auf die Dauer zu unerträglichen Rückenschmerzen. Ich muss achtgeben, dass ich mir keinen Zug hole. Ansonsten ist mir augenblicklich nicht mehr kalt.
Sie hat zwischenzeitlich die Beine aufgestellt. Lange kann es nicht mehr dauern, denn sie hat den Kopf zur Seite gedreht und beißt in ein Kissen. Ihre Hände krallen sich in demselben Kissen fest. Er ergreift ihre Beine bei den Fesseln, legt sie sich über die Schultern und stößt weiter rhythmisch und hart zu.
Das hält sie so nicht lange durch. Die Wollust hat sie gänzlich in Besitz genommen. Sie nimmt die Beine von seinen Schultern und spreizt sie weit ab. Dann verschränkt sie ihre Beine auf seinem Rücken. Mit den Fersen steuert sie seine Bewegungen. Sie wirft sich ihm entgegen, wild und unkontrolliert. Mit einem weit aufgerissenen, zu einem Schrei geöffneten Mund kommt sie lange, nachhaltig. Nach Stunden der Lust und der Geilheit zuckt sie am ganzen Körper. Der Orgasmus überschwemmt sie. Sie krallt sich in seinem Rücken fest. Ihre Krämpfe der Lust dauern an. Ihr Becken stößt gegen seines. Wieder und wieder.
Noch eine Erlösung
Ich bekomme eine Gänsehaut. Plötzlich bemerkte ich wieder, wie kalt es ist. Aber es bleibt keine Zeit. Nun ist er an der Reihe. Sie haben es nicht zur selben Zeit geschafft. Der zeitliche Unterschied ist jedoch gering. Während sie noch zitternd die letzten Wogen ihrer Erlösung genießt, beginnt er mit ausgesprochen schnellen Stößen. Wie ein Hase. Das hab ich so noch nie gesehen.
Den Kopf im Nacken, auf die Arme gestützt, überkommt es ihn augenblicklich. Ein letztes Mal stößt er ganz tief in sie hinein. Dann sind nur noch pumpende Bewegungen in seinen Gesäßmuskeln zu erkennen. Wohl spritzt er nun die wertvollste aller Flüssigkeiten in ihre Tiefen. Es dauert lange, dann fällt er erschöpft in ihre Arme.
Ich muss dringend etwas unternehmen. Rein ins Zimmer. Ab in die Küche. Schrei nach Schatzi. Schatzi antwortet wenig begeistert. Ich nehme sie in die Arme – nein, ich versuche es. Nichts geht – rien ne vas plus! Die Kugel rollt und fällt ins Loch. Ich habe leider verloren. Heute bin ich alleine mit meiner Begeisterung.
Ich räume benommen das Fernglas weg und bemerkte, wie feine Düfte meine Nase erklimmen. Der mürbe Teig und die Füllung sind eins. Vorsichtig, als wäre er weiblich, wird der Kuchen aus dem Ofen geholt. Er muss zum Abkühlen an die – mehr als frische – Luft. Das übernehme ich, schon alleine, um nochmals einen letzten Blick ins nachbarliche Schlafzimmer werfen zu können. Dort sitzen die beiden und rauchen je eine Zigarette. Das ist der Unterschied: die Beiden die Zigaretten, ich den Kuchen.
Eine winzige Viertelstunde später sitzen wir, also Schatzi und ich, im Bett und essen einen herrlichen Kuchen. Schatzi blickt mich an und grinst.
Die erotischen Briefe
des Herrn Geheimrat
Geschrieben von einem
Geheimrat
an eine
junge Dame
von
Nick Perado
Der 1. Brief
An das
hochwohlgeborene Fräulein Nina!
(oh Schicksal – die Adresse ist mir unbekannt)
Wehrteste Dame aus hochwohlgeborenem Hause,
nach tagelangem Ritte zuhause angekommen ließ ich die mit Ihnen mir auf göttliche Weise zuteil gewordenen geistigen und leiblichen Erfahrungen noch einmal vor meinem geistigen Auge Revue passieren.
Und was soll ich sagen. Auch nach heftigstem Rütteln und Schütteln auf den sächsischen Sträßchen und Gässchen wollte das mit Ihnen Erfahrene nicht aus meinem Kopfe weichen.
Mit Inbrunst erinnerte ich mich an meine Stunden vor dem ersten Zusammentreffen in der finsteren Herberge zu Chemenitze. Gar manch zartes Persönchen hatte gute Dienste zu leisten, um die Kammer zu bereiten, die Bettstatt zu beziehen und die Badewanne zu schrubben. Ach wie glänzte doch das eine oder andere liebgewonnene Detail. Sei es Spieglein, Hähnlein oder Lavabos – all überall herrschte feinsäuberlichste Ordnung.
Gut – so deuchte mir – nun mag ich wohl die Maid aus den sächsischen Landen empfangen, die mir so herrlich und voller Lüsternheit brieflich ihre Aufwartung zugesichert hatte.
Nur wenige – im Weltenrund wohl doch nichtssagende - Sekündchen später kündigte ein Späher die Ankunft einer adretten und wohlgekleideten jungen Dame an.
Ach – dachte ich – so möge es doch die für mich bestimmte sein.
Kaum hatte ich michs versehen, da klopfte es schon gar lieblich an meine Kammer. Mit bebendem Herzen ging ich zu der noch immer zwischen dir und mir trennenden Tür. Und – was soll ich sagen – kaum drehte sich der Knauf, kaum öffnete sich die Türe auch nur einen winzigen Spalt, schon drang helles, gleißendes Sonnenlicht in meine Kammer.
Konnte es schicksalhafter weise sein, dass eine derart feurige Maid, ein Menschenkind, das alle weiblichen Reize auf sich vereinet, das in feinstem Zwirn gekleidet vor mir stand, tatsächlich nur meinetwegen Einlass begehrte?
Ein strahelnd Lächeln, entlehnt von einem duftenden hellen Frühlingsmorgen, strahlte auf mich nieder. Ungläubig ob meines Glückes öffnete ich die Türe und ließ herein, was Einlass begehrte.
Ich möchte nicht durch Worte zerstören, was das Schicksal so wundersam und prächtig gemeinschaftlich zu Bette legte. Doch möchte ich es auch nicht unterlassen, Ihnen liebste Maid, ein deutlich Maß an Komplimenten zu übermitteln. Noch nie in meinem viel zu unbedeutenden Leben für diesen Erdenball wurde mir ein Mädchen zuteil, dass sich so wundersam in das Reich der Liebe fallen lassen konnte. Das so gekonnt mit seinen Attributen umzugehen wusste und – das möchte ich auf keinen Fall verheimlichen – so spendabel mit seinen Säften um meine Gunst zu werben verstand.
So verfiel ich der Liebe, dem Moment, den fleischlichen Gelüsten, die dem Manne nun mal aus traditionellem Grunde seit tausenden von Jahren innewohnen. Ich schmolz wie Eis in der mittäglichen Sonne, als ich mit Ihnen in frivoler Weise der Liebe huldigte. Ihre unmissverständlichen Bekundungen der Lust und der Hingabe fanden Eingang in mein Gehör und mein Gemüt, überschwemmten meine Seele und ließen mich dahingleiten auf den Schwingen des Albatros, dem König der Lüfte.
Oh, wie genoss ich Ihre wortlosen Laute, Ihre lustreichen Zuckungen, Ihr Entgegenkommen, als ich mich mühte, Ihre herrlich riechenden Rosenblätter zu teilen, Ihre Mitte Ihrer Lust zu finden, um sodann anhand Ihres spendabel ausfließenden lüsternen Sektes festzustellen, dass ich Ihr Innerstes gefunden, Ihre intimste Lust erkundet hatte.
Mit vor Lust zitterndem Andenken sehe ich Ihre hintersten Teile vor meinen Augen schweben – fest von Gestalt und Griffigkeit, herrlich in ihrem Anblicke und unumstößlich nach einer fest greifenden Hand heischend. Die Welt kann morgen untergehen. Sie darf es gerne. Denn gestern hatte ich vor Augen, was sich ein Manne meines Alters und Standes immerfort wünschen mag, jedoch nur höchst selten zu sehen, zu berühren oder gar zu lieben in der Lage ist.
Das Ende unseres kleinen Tete-á-Tetes kam viel zu schnell heran geeilt. So als hätte Mephisto gar die Hand im Spiele. Mit tiefer Niedergeschlagenheit sah ich Sie in Ihrer so feinen und einer hochwohlgeborenen Dame geziemenden Kutsche enteilen. Da fuhren Sie dahin, enteilten meinem Augenblicke. Dennoch – so will ich sagen – enteilten Sie keineswegs meinem Herzen und meinen mannigfaltigen Erinnerungen an diesen gar so herrlichen Tag im Garten Eden dieses sächsischen Städtchens Chemenitze.
Meine Liebe – ich beschwöre Sie, bitte Sie, bettle um Ihre Zuneigung und Aufmerksamkeit, erniedrige mich durch Kniefall und Abgabe all meiner herzlichsten Bekundungen – erhören Sie mein Flehen! Gern will ich es die Welt und alle Götter im fernen Sternenhimmel wissen lassen – ich will Sie wiedersehen, begehren, in meine Arme schließen, Ihr Innerstes nach außen kehren, Ihre Säfte in Wallung und zum Flusse bringen, Ihre Haut mit tausend und einem Kusse bedecken, Ihr weibliches Geheimnis mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln verwöhnen.
Bitte erkennen Sie an, dass ein dem Alter unterworfener Mann sich nach Ihrer Jugend, nach Ihrer Energie und Ihrer Ausstrahlung sehnt.
So hören Sie mein Flehen und erlauben mir, Sie um eine weitere unkeusche Erfahrung zu bitten.
Ihr treu ergebener, Ihren Talenten verfallener und Ihnen nun zu allen Zeiten gehörender, nur dem Himmel und Ihnen verpflichteter
Geheimrat
Der 2. Brief
An das
hochwohlgeborene Fräulein Nina!
(oh Schicksal – die Adresse ist mir unbekannt)
Wehrteste Dame aus hochwohlgeborenem Hause,
so will ich denn gestehen, dass mich ein Detail Ihres so umwerfenden Körpers ganz besonders in seinen Bann gezogen hat. Diesem mächtigsten aller weiblichen Attribute möchte ich an dieser Stelle eine besondere Huldigung darbringen.
So bitte ich Sie um Gehör für meine:
Ode an Ihren Schoß
So darf ich gestehen, dass ich ein begeisterter und feuriger Liebhaber eines schönen Schoßes bin, immer darauf erpicht, mir möglichst lange diesen von unserem Herrgott so wunderbar gestalteten weiblichen Mittelpunkt vor Auge zu führen.
In Ihrem Falle bin ich dereinst Ihrem Charme und Ihrem Schoß anheim gefallen, wie niemals zuvor.
Es begann mit der Uraufführung Ihres so talentierten Theaterstückes zur Darlegung der backfrischen Qualitäten eines italienischen Picknickgebäckes. Mag es sein, dass es auf den Namen „Grissini“ höret. Doch Namen sind in dieser Sache Schall und Rauch.
Sie zeigten mir in aufreizender Pose das länglich-schmale Backwerk, erzählten mir von einem Freunde, der Ihnen seine intimsten Berichte hatte zuteil werden lassen und behaupteten, jener Freund hätte Sie aufgefordert, gerade jenes trocken gebackene Teigstückchen durch ihren Schoß zu führen. Mit Verlaub, ich sah Ihnen an, dass sie, erregt von diesen Gedanken, es nicht zu unterdrücken vermochten, eine solche Szene mir theatralisch vorführen zu wollen. Auch war Ihrer Bitte, gerade diese Szene bildlich festzuhalten, unbedingt Folge zu leisten.
Demzufolge platzierten Sie sich in einem ledern bespannten Sesselchen, legten Ihre prächtigen Schenkel, entblößt und von unheimlich kraftvoller Ausstrahlung, über die Lehnen des Sitzmöbels und zeigten mir die Mitte Ihres so erotischen Leibes. Das italienische Backwerk lag elegant, gleichsam eine aus unseren Salons bekannte Zigarettenspitze imitierend, in ihren zarten Fingern.
Ich bemühte mich, den Blick fest auf dieses Bühnenbild zu richten und nimmermehr abzuschweifen.
Unter Ihrem flachen und von herrlich gefertigten Spitzen umspielten Bauche durfte ich mein Auge auf Ihre von unnötigen Haaren befreite Mitte lenken. Keine Unreinheit trübte den Blick, kein unnötiges Kleidungsstück stellte sich dem Betrachter in den Weg. Lediglich ein kleiner Streifen wohlgepflegten Schamhaares zog sich fingerbreit von ihrem süßen Näbelchen zu Ihrem Schoß hinab.
Das ewig Weibliche präsentierten Sie in einem zarten Dreiklang von schön gebildeten äußeren Blütenblättern, denen die von herrlichem Nektar längst hin befeuchteten innersten Blüten folgten, darum bemüht, den vor Flüssigkeit überquellenden Eingang zu Ihrem Tempel der Lust zu verschließen. Ich will gerne gestehen, dass ich in jenem Momente nicht mehr Herr meiner Sinne war. Auch hatte sich meine Männlichkeit in ihrem engen Umfelde nach dringender räumlicher Erleichterung gesehnt. Doch will ich nicht abschweifen …
Sie trugen eine goldglänzend Maske, die Ihr schönes und ebenmäßiges Gesicht so lieblich umschmeichelte. Ihr lächelnder Mund und Ihre blitzend weißen Zähne trugen Ihre allseits erkennbare Fröhlichkeit zur Schau.
Wir redeten nicht eben viel. Doch sagten Sie gänzlich unverhohlen, dass Ihr Kleinod vom vielen Spielen mit dem italienischen Längsgebäck schon ganz nass geworden wäre.
Meine Liebe, das war wie ein Stich ins Herz. Damit war all mein Streben auf Zurückhaltung dahin. Ich musste der Not meines Innersten gehorchend meine Bildfixierungsutensilien aus den Händen legen und mich nun unumwunden um Ihre Weiblichkeit kümmern. Ich konnte Sie doch nicht in Ihrer Not und in der Ihnen bereits anzusehenden Geilheit alleine lassen. Der Körper, so sagten es bereits die Kundigen der Völker des Altertums, bedürfe des seinen. Man solle ihn nicht zu lange den Leiden des Unerfüllten aussetzen, denn dieses schon alleine fördere die Anbahnung von Ungemach durch schlechte Stimmungen.
So trat ich Ihnen entgegen und ließ mich auf die Knie sinken. Dorthin, wo mir auf Augenhöhe Ihr Schoß entgegentrat.
Oh, welch ein Genuss. Die herrlichsten Düfte, den Gewürzen eines arabischen Basares gleich, wehten mir um die Nase. Tief musste ich die Luft einatmen, geschwängert von des Schoßes Süße.
Mit Bewunderung betrachtete ich die Innenseiten Ihrer so ebenmäßigen sanft bräunlichen Schenkel. Die Haut so fein, so weich, die Muskulatur dahinter so stark und tonangebend. Sie hatten die Schenkel weit für mich geöffnet, auf dass ich Sie spüren, schmecken, riechen, berühren, streicheln, erkunden konnte.
Bewegt von so viel einladender Geilheit versenkte ich mein Haupt auf Ihrer Mitte. Die Lippen meines Mundes umschlossen Ihre Blüte in vollem Umfange. So dass ich meine allseits neugierige Zunge auf Wanderschaft schicken konnte. Was will ich sagen?
Traumgleich berührte ich die äußersten Teile Ihrer Scham, liebkoste leckend jedes noch so kleine Detail, fand Zugang zu den inneren Lippen und schmeckte allzeit Ihren herrlichen Duft und Ihre Feuchtigkeit. So hatten sich schon Tröpflein an Ihrem Labium gebildet, die mir zu schlürfen bereit in Ihnen warteten. Wie herrlich war es zu spüren, dass sofort nach meiner saugenden Aufnahme der kleinen Tröpfchen von Ihrem herrlichsten aller Körper neue gebildet wurden. Wieder bereit, von mir genascht zu werden.
Mein Geist, meine eigene Libido, drohten zu explodieren. Meine Männlichkeit suchte vergebens einen Weg ins Freie. Nein, so dachte ich, hier hat die Lust der Dame eindeutig ihren berechtigten Vorrang. Mit einem für mich unbeschreiblichen eigenen Genusse saugte ich und schlürfte ich an Ihrem Brünnlein.
Um nunmehr Ihre Libido nicht allzu schnell zum Äußerten zu reizen begann ich nur recht zurückhaltend meine Zunge an Ihren Lustzentren entlang zu führen. Doch fand ich schnell inmitten Ihrer schön für mich geteilten Rosenblätter Ihre kleine Blütenknospe. Ganz oben, ein klein wenig versteckt unter all den wunderbarsten Blütenblättern, verbarg sich das winzige Kleinod, nur darauf wartend, von meiner vorwitzigen Zunge entdeckt zu werden.
In kleinsten Bahnen kreisend ließ ich meine Zunge um Ihren Lustknopf schweifen. Mit gar wenig Druck, um Sie so lange wie möglich unter einer lüsternen Spannung erleben zu dürfen. Sie quittierten mein Mühen mit lauten Schreien. Und zeigtest mir, dass ich die rechte Form des dauerhaften Verwöhnens gefunden hatte. Und spätestens, als Ihre zarten ebenmäßige Hände nach Ihren Schenkeln griffen, um sie noch weiter für mich zu spreizen, war es um mich geschehen.
Ich spürte Ihre Lust, sich zu ergießen. Und musste selbst auch an mich halten, nicht meinen Gehrock innerlich zu überschwemmen. Mit einem zarten Druck auf Ihr vorwitziges Knöspchen bemüht´ ich mich, Ihnen Bestes zuteil werden zu lassen. Das war der Moment, der sich für alle Zeiten in mein Gedächtnis brannte.
Just im Augenblicke, als ich bemerkte, wie Ihre Knospe aus ihrem Verstecke auftauchte, umkreiste ich sie mit ganzer Zunge und erhöhtem Drucke. Ihr Schoß zuckte und Sie warfen mir mit einem spitzen Schrei und einem lange anhaltenden Stöhnen Ihr Becken entgegen. Gleichzeitig – und das war ungetrübt für mich eine der allerschönsten Erfahrungen all meiner Erlebnisse in der alten und in der neuen Welt – trat aus der Mitte Ihrer Weiblichkeit ein Strahl warmer, wohlschmeckender Flüssigkeit heraus. Noch nie in meinem untertänigsten Leben habe ich etwas so Köstliches gekostet.
Bemüht, die Säfte aufzunehmen, leckte ich durch Ihre gesamte Weiblichkeit, schlürfte und schlürfte. Der Geschmack des für meine Nase geruchlosen lüsternen Sekrets ähnelte sehr dem des Sektes oder gar des köstlichen Perlweingetränkes aus der französischen Champagne.
Doch kreiste ich nur wieder ein ganz klein wenig um Ihre Knospe, kam schon der nächste Schwall ans Licht unserer gemeinsamen Kammer. So lief, da viel zu viel des köstlichen Saftes Ihre Weiblichkeit verlassen hatte, das Lustgetränk am ledern beschlagenen Sitzmöbel hinab.
Ihr Leib zuckte, Ihren Mund verließen die süßesten Schreie. Meine Hände mühten sich in dem Versuche, Ihren sich windenden Körper auf dem Sitzmöbel zu halten …
Liebstes Fräulein Nina, ich möchte an dieser Stelle für´s Erste mit meinen Erinnerungen innehalten. Ich bitte Sie um eine wohlwollende Lektüre dieser Zeilen und bitte um Vergebung für überzogene oder gar in meiner eigenen Lust verhangene Falschdarstellungen.
Ihr, Sie allzeit allerbestens erinnernder
Geheimrat
Der 3. Brief
An das
hochwohlgeborene Fräulein Nina!
(oh Schicksal – die Adresse ist mir unbekannt)
Wehrteste Dame aus hochwohlgeborenem Hause,
nachdem wir nun ausgiebigst in zwei Brieflein unseren Beginn einer lustvollen Liaison betrachtet haben will ich es nicht versäumen auch noch ein wenig den Fortgang derselben zu beleuchten. Immerhin hatte Sie und mich gleichermaßen die Lust auf eine Art dahin gerafft, auf dass wir nicht voneinander lassen konnten.
Nachdem Sie mich mit Ihrem herrlichsten Lustgetränk überflutet hatten, begaben wir uns in die niederen Gefilde einer bereit stehenden Liegestatt. Flugs wühlten Sie sich auf der wollenen Unterlage in Decken und Kissen. Ihr Schoß lag bloß und harrte einer weiteren angenehmen Behandlung durch meine Gliedmaßen …
Ich mochte, das will ich an dieser Stelle nicht verschweigen, vom ersten Momente an Ihr Gesicht, Ihre wohlgeformten Wangen, Ihr kleines züchtiges Kinn und ebenso Ihre zarten Öhrchen. Um letzteren nun möglichst nahe zu sein, legte ich mich zu Ihnen, hoffend, dass Ihnen meine Nähe nicht zur Last fallen möge. Eine erste Regung Ihres Leibes, der sich eng an meinen schmiegte, zeigte mir, dass ich den richtigen Weg gewählt hatte.
Mit betonter Vorsicht und, so hoffe ich sagen zu dürfen, auch mit Gefühl suchte ich nach Ihrer Leibesmitte. Kaum berührte ich ach so sanft Ihren Kelch, da zuckte auch schon Ihr ganzes Becken, ja, Ihr kompletter Leib. Ein heller lustvoller Klang suchte den Weg zwischen Ihren Lippen hindurch ins Freie. Wohl möchte ich behaupten, dass mich diese Bekundung zu neuen Ufern aufbrechen ließ.
So suchte ich in Ihres Schoßes Feuchte den Eingang zu Ihrem tiefsten Geheimnis. Und siehe da. Benetzt durch allerlei Fluidum öffnete sich der waghalsigste Traum eines jeden Mannes. Ihre Rose erblühte erneut und gewährte mir auf das Vortrefflichste Einlass. Während ich mit einem Finger in Sie eindrang stießen Sie die Luft lusterhaschend durch Ihre wunderschönen Zähne pfeifend aus. Ein Zeichen, dass ich gerne nutzte, um noch ein wenig forscher Ihren Körper zu erkunden.
Sollten es eine oder gar zwei Minuten gewesen sein, ich mag es nicht zu sagen. Jedoch folgte in dieser Zeit ein Finger einem anderen nach. Ich spürte Ihre Wärme, Ihre Wollust, Ihre Feuchtigkeit, Ihr Fluidum. Ihr Becken zuckte mir entgegen. In mittlerem Rhythmuse stieß ich nun in Ihrer Grotte ein und aus. Wie stolz, das will ich gerne erwähnen, war ich nun, als Sie meinen Takt aufnahmen, um mit Ihrem Becken allen meinen Bewegungen zu folgen. Das wollte mir gar recht gefallen.
Es begab sich nun, dass ich das Gefühl hatte, Sie bereits wieder in höhere Gefilde Ihres Lustempfindens gebracht zu haben. So endete ich mit der Penetranz, um aus Ihnen zu gleiten und nunmehr erneut nur mit reichlich sanften Bewegungen von außen her Ihre Mitte zu berühren. Dabei ließ ich es nicht aus, Ihren vorwitzigen Lustknopf teils wie unbeabsichtigt zu ertasten. Stets mit der Folge einer heftigen Beckenbewegung Ihrerseits.
Sie können Sich vielleicht nicht vorstellen, was ein solches Handeln in einem Manne verursacht. Aber ich darf es gerne erwähnen: mit Stolz beobachtete ich das Spiel auf einem der herrlichsten Instrumente, die uns der Herrgott geschenkt hat: dem lustvollen Frauenleib. Einer jeden Bewegung meinerseits folgte ein Laut, eine Zuckung, ein Stöhnen Ihrerseits. Es war, als hätte man eine der teuersten Geigen in meine Hände gelegt, um ein Musikstück an die himmlischen Heerscharen zu komponieren.
Nach einigen Streifzügen meines mittleren Fingers durch Ihre Blütenblätter, vorbei an Ihrer Lustknospe, drang ich ganz langsam wieder in Sie ein. Dann setzte ich mich auf, führte meinen Mund auf Ihre Weiblichkeit und begann erneut, an Ihrer Grotte zu saugen und zu lecken.
In kürzester Zeit agierten Sie und trieben mir Ihr herrliches Becken entgegen. Ich hatte Mühen, meine Finger in Ihrer Grotte zu halten, so heftig schwang Ihr Leib auf und ab. Bis ich mit meiner Zunge ein wenig neckisch auf Ihrem Knöpfchen zu lecken begann. Ich lutschte ein wenig, saugte ein wenig. Und als ich nur ein winziges Moment des herrlichsten sanften Druckes ausübte war es erneut soweit.
Ihr Schoß entließ eine treffliche Ladung des schmackhaftesten Saftes, der sich nun über meinen Mund, meine Zunge und über Ihre Weiblichkeit ergoss. Die Laken wurden getränkt. Der Fluss des Saftes wollte nicht mehr enden. Mit Kraft spritze unter spitzen Schreien heraus, was Mutter Natur Ihnen als eines der herrlichsten Talente verliehen hat. Gott möge Sie und Ihr Talent auf alle Zeit beschützen.
Nun leidlich eingenässt von Ihrer Lust legte ich mich wieder neben Sie. Beide waren wir gezeichnet von den Anstrengungen der letzten Minuten. War nun nicht gar schon eines der lebhaftesten und lustreichsten Stündchen der letzten Tage, Monate oder Jahre vergangen?
Was gibt es denn Schöneres, als in einem solchen Momente die Finger einer männlichen Hand auf dem Venushügelchen einer wundervollen Frau umeinher spazieren lassen zu dürfen. Vor allem wenn sich dort noch ein paar flauschig weiche nahezu blonde Härchen befinden. Also bemüßigte ich mich, während wir ein wenig über dieses und jenes parlierten, Sie auf Ihrer festen Bauchdecke und in Ihrem blonden Wäldchen zartfühlend heimzusuchen. Welch ein Genuss.
Der Mann wäre nicht ein solcher, wenn er nicht ständig von lüsternen, sehnenden und geilen Gedanken getrieben würde. Vielleicht nach der Entladung der Männlichkeit mag bei dem einen oder anderen die Ermüdung einsetzen. Sie hatten es jedoch vollbracht, dass ich an jenem denkwürdigen Vormittage nicht ein einziges Mal an mich dachte. Nein, mir war es am allerwichtigsten auf dem gesamten Erdenrund, dass ich Sie zufriedenstellen durfte. Es war das Gesamte, das Ganze, das Große. Es war zu hören, wie Sie Ihre Lust hinaus schrien, wie Sie Ihr Becken durch die Betten schleuderten, wie Sie Ihre Säfte zum Kochen und zum Spritzen brachten. Diese in zeitlicher Dimension nur sehr begrenzten Momente wiegen bisweilen ein halbes Leben auf. Das, liebes hochwohlgeborenes Fräulein, galt auch an jenem Tage für Ihren unersättlichen Liebhaber. Dabei war das Unersättliche nicht das eigene sondern das Ihre.
Wohlan, es folgte bereits nach wenigen Minuten bereits ein erneutes Erkunden Ihrer Grotte. Mit viel Vorsicht, um Ihr Innerstes nicht zu sehr zu erregen, drang ich erneut in Ihre Mitte ein. Ihr Leib stand für mich offen. So, wie ich eindrang, schob sich ein tiefes Stöhnen aus Ihrem Munde. Ein Zeichen, dass ich unumwunden weiter an Ihrer Zufriedenheit spielen durfte. Da Sie zuvor sich, mich und auch die Laken mit Ihren herrlichsten Säften eingenässt hatten, befand sich nun genügend der köstlichsten Gleitcreme rund um Ihre Lustgrotte. Das beflügelte meine Gedanken. Just schob ich in Sie hinein, was Ihr wundervoller Körper zuließ.
Mit all meinen Fingern hielt ich Ihren Leib. Ich durfte ihn in heftigem Schwunge bewegen, auf und ab schütteln, so, als stieße ich mit meinem eigenen Geschlecht bis in Ihre tiefsten Tiefen hinab. Oh´, welch ein Genuss, welch ein Treiben in den Federn unserer Liegestatt. Allmählich hatte sich die Luft vom Geruche unserer Säfte geschwängert. Ihre Schreie besorgten ein Übriges, um eine allumfassende Vibration in unserer bescheidenen Kammer auszulösen.
In schnellstem Rhythmus, dem Flügelschlage eines Sperlings gleich, trieb ich vier Finger in Sie hinein. Immer am Anschlag angelangt, traf meine Handfläche auf Ihrem Hügel auf. Es klatschte, derweilen sich ihre Säfte durch das harte Treiben weit im Raum verteilten. Und wieder war es um Sie geschehen. Das Ihnen so gütig und großzügig verliehene Talent der Lustbekundung durch Absonderung Ihrer Flüssigkeiten trat erneut forsch ans Tageslicht. Die Säfte liefen zwischen meinen Fingern hindurch in unsere Laken. Mochten die Bettfedern dadurch für alle Zeiten zusammengeklebt sein.
Dieses Mal gönnte ich Ihnen keine Pause. Und setzte mein heimtückisches Treiben einfach fort. Doch Sie bekundeten mein Tun mit einem immerwährenden lustvollen Schreien. Daraus entnahm ich, dass Sie von mir noch alldieweil ein lustvolles Treiben forderten.
Unter erneutem Lecken – ach wie so gerne atmete ich den Duft Ihres Schoßes ein – zärtlichem Streicheln Ihrer Schameslippen, leichtem Kreisen eines Fingers an Ihrer hintersten Rosette und ab und an einem ganz behutsamen Eindringen in Ihr so willig für mich geöffnetes Möschen setzten wir unsere Fahrt auf stürmischer See fort.
Bevor ich es nun unverzeihlicher weise vergesse will ich nicht unerwähnt lassen, dass Sie mit zwei allzu prächtigen, nach aller Mütterlichkeit dieser Welt heischenden Brüsten ausgestattet sind. Ein ganz besonderer Genuss für ein männliches Auge und ein noch größerer für eine männliche Hand. Doch unausweichlich für ein zartes oder gar festeres Beißen in die steil aufgerichteten Nippelchen, die in Ihrer Lust sich bis unter die Decke unserer Kammer strecken wollten. Mit diesen beiden gar so köstlichen Herrlichkeiten beschäftigte ich nun meine Zunge. Ließ sie über Ihre Nippel flattern, biss zart in Ihre steil aufgerichteten Warzen und träumte, meine Wange auf Ihre Brust legend, von den schönsten Plätzen im großen weiten Himmelreich.
Dabei schoben Sie mir unablässig Ihren Schoß entgegen, den ich nun wieder etwas fester penetrierte. So ein manches Mal dachte ich bei mir, wie es denn nun wäre, wenn ich mit meiner Männlichkeit in Sie eindringen würde. Das hätte aber eine unschöne lustmindernde Pause nach sich gezogen. Und um dieses zu vermeiden, ließ ich meinen Fingern freie Hand. Stets Ihre Lust im Auge behaltend. Bitte, so glauben Sie mir, je länger ich Sie penetrierte, um so mehr genoss ich es, wie Sie auf meine Untaten reagierten und wie Sie es verstanden, sich selbst im Himmel der Lüste festzuhalten.
Ich weiß wahrlich nicht mehr, wie lange wir so beieinander lagen, wie oft ich in Ihre steifen Nippel biss, wie oft ich meine Finger in die Mitte Ihres Schoßes gleiten ließ. Es kam mir vor wie die schönste, je erlebte Unendlichkeit. Ein Erleben, für das ich Ihnen für alle Zeit dankbar sein werde. Ich weiß auch nicht mehr, wie oft Sie unter meinen Händen Ihren Lustsekt verspritzten und wie oft sie gegen die Kissen geschlagen, nach unserem allzu gütigen Herrgott oder um weltliche Hilfe gerufen haben. Ich weiß nur eines, nämlich, dass Sie mich mit Ihrem eigenen Glück und Ihrer nicht enden wollenden Lust in Sphären hineinfliegen ließen, die nur ganz wenige Menschen je erkunden durften.
So mag es nicht verwundern, dass noch Tage nach diesen Erlebnissen mein ganzer Körper beim Gedanken an diese Stunden mit Ihnen erzitterte. Sie selbst wurden zum Gegenstande meiner Tag- und meiner Nachtträume. Eine Minute des Schließens meiner beiden Augen reicht aus, um meine Männlichkeit auferstehen zu lassen – alleine beim Nachempfinden der Stunden mit Ihnen.
Mit Verlaub, ich habe an jenem Tage viel an Körperkraft gegeben. Aber ich bin mir nicht zu schade zu sagen, dass ich von Ihnen ein Vielfaches an Erregung, Lust und unauslöschlichen Erlebnissen zurück bekommen habe.
In ewiger Dankbarkeit,
Ihr
Geheimrat
Die Lustsklavin
Eine erotische Geschichte
von
Nick Perado
# 1
„Heute Abend gehen wir Essen, ich habe den Tisch beim Italiener schon bestellt“, sagte Clemens zu seiner Lustsklavin.
Babett mochte die bestimmende, dominante Art ihres Herren Clemens.
Sie ist die Lustsklavin ihres Herren. Oft hat sie Aufgaben zu erfüllen, ihr Herr denkt sich immer neue aufreizende Spielchen aus. Auch dieses Mal wird er wieder seine Vorstellungen haben, sie erotisch zu quälen. Babett freut sich auf den bevorstehenden Abend, aber ein wenig ist sie aufgewühlt. Daran ist Ihr Verhalten am vorherigen Abend schuld.
Ihre Gedanken schweifen ab, als sie in ihr Zimmer geht um sich anzukleiden.
Gestern war sie mit ihren Freundinnen aus zum Tanzen. Einmal im Monat verbringen sie einen gemeinsamen Abend. Ihr Herr erlaubte ihr zu gehen, hatte aber meist seine Anweisungen für Babett. Clemens verlangte von ihr, sie solle keinen Slip tragen und sich Vaginakugeln einführen. Den kurzen Rock, welchen sie anziehen sollte, hatte Clemens ausgesucht. Er bedeckte mit Mühe ihren wohlgeformten prallen Arsch.
Sie war ganz feucht geworden beim Anziehen des Rockes. Prüfend betrachtete sie sich im Spiegel. Als sie sodann losziehen wollte, fasste ihr Clemens von hinten an den Arsch, wobei er ihr gleichzeitig drei Finger in die nasse Möse schob.
„Halte dich am Abend geil meine Süße, setze dich auf einen Barhocker, so dass dein Ficksaft auf dem Leder zurück bleibt! Gehe jede Stunde an einen stillen Ort, reibe deine Klit bis du kommst und sende mir ein Bild davon!“.
Clemens fasste fester in den Arsch seiner Babett und hielt Ihre Fotze mit seinen Fingern fest.
„Tust du das für deinen Herrn?“
„Ja.“ hauchte Babett, „ich will es tun mein Herr.“
Schon in ihrem Auto wurde der Sitz feucht von ihrem Saft. Als sie im Club bei ihren drei Freundinnen ankam hatte sie Mühe aus dem Auto zu steigen, ohne dass die anderen Gäste ihre entblößte Möse sahen. Umständlich kletterte sie aus dem Fahrzeug.
Schon am Eingang wummerte die Musik. Jetzt noch die Jacke abgeben. Babett plauderte mit ihren Freundinnen. An der Garderobe legte sie ihre Jacke auf den Tisch. Kurz bevor sie weggehangen werden sollte, fiel Babette ihr Handy in der Jackentasche ein. Sie beugte sich nach vorn, um das Telefon aus der Tasche zu holen. In diesem Moment konnte ihre Freundin Clara, die direkt hinter ihr stand, die nasse, entblößte Fotze sehen. Babett durchlief zeitgleich ein Schauer von Geilheit und von Scham.
Später an der Bar lächelte Clara Babett an und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich weiß von deiner blanken Möse, Süße.“ Während Clara dies in Babetts Ohr flüsterte nahm sie einen Eiswürfel aus ihrem Glas. Clara stellte sich vor ihre Freundin, so dass niemand sehen konnte, wie sie mit dem Eiswürfel über Babetts Klit strich, um ihn dann in ihre Fotze zu stecken.
In Babett zuckten die Muskeln ihrer Möse. Das geschmolzene Wasser lief ihr zwischen den Beinen herunter. Herrgott was sollte das? Clara wandte sich wieder ihrem Drink zu und lächelte in ihr Glas.
Mist, dachte Babett, ich muss das erste Bild schicken, ich habe es meinem Herrn versprochen. Sie lief mit nassen Beinen zur Toilette. Dort angekommen trocknete sie sich ein wenig, rieb ihre Klit wie versprochen und spritze auch sogleich ab. Die Kugeln vibrierten in ihrer Möse. Wie geil, sie musste ihre Knospe weiter bearbeiten, sie konnte nicht aufhören und der Saft lief wieder aus ihr heraus. Nun noch ein Bild von ihrer triefenden Fotze und zurück an die Bar. Babette hatte einen Plan …
Zwei durchtanzte Songs. Babett war geil und ihr war mittlerweile egal ob jemand ihre Möse sehen konnte. Es machte sie an, dass jeder hier einfach so in ihre Fotze greifen könnte. Jetzt würde sie am liebsten die Hand von dem Typen neben ihr nehmen und in ihre Möse stecken. Ihre gesamte Fotze kribbelte, es war fast nicht zum Aushalten. Gleich würde sie wieder auf Toilette gehen und Clara? Na warte …
Doch zuvor bestellt Babett Sekt für die drei Freundinnen. Sie nimmt ihr Sektglas mit zur Toilette. Genüsslich trinkt sie ihren Sekt fast leer. Jetzt endlich reibt sie sich wieder ihre Perle, schlägt dreimal fest darauf und der Strahl ziehlt ins Sektglas. Nochmal und nochmal spritzt Babette in das Glas. Es ist halb voll. Noch ein Bild auf den Weg zu Clemens gesandt.
An der Bar angekommen stellt Babett ihr Glas neben das von Clara. Babett nimmt Claras Sekt, Clara nimmt das Glas mit dem Fotzensaft. Clara schmeckt, überlegt und schaut ein wenig ernst zu ihrer Freundin. Babette lächelt in ihr Glas.
„Das nächste mal begleite ich dich zur Toilette“, schnurrt Clara Babett ins Ohr.
Die Freundinnen tanzten wild und eine Stunde verging wie im Flug.
Babett machte sich auf dem Weg zur Toilette, Clara folgte ihr. Die Tür fiel ins Schloss.
„Jetzt hole ich mir deinen Fotzensaft selbst, ich durfte vorhin schon davon kosten,“ sagt Clara und kniet sich vor die blanke nasse Möse. Sie fasst die Schamlippen mit ihren Fingernägeln und zieht sie weit auseinander. Babetts Perle wölbt sich ihr rund und fest entgegen. Sie saugt daran, beißt hinein und der Saft trieft ihr übers Gesicht. Babett kann sich kaum noch auf den Beinen halten, sie zuckt wild. Clara zieht die Kugeln mit einem Ruck aus Babetts Möse heraus, steckt erst zwei Finger in Babetts Arsch um anschließend die Kugeln darin zu versenken. Sie reibt stark und heftig die Möse und steckt vier Finger in das tropfende Fickloch.
Babett stöhnt: „Ja, mehr, fick meine Fotze.“
Clara zieht nun die Finger heraus, Babett schaut sie flehend an. Oh ist Babett jetzt geil. Clara reibt mit ihrer Hand die Klit, um sodann ihre gesamte Hand in der Fotze zu versenken. Babette schreit auf. Clara dreht nun ihre Hand in der Fotze. Wie geil, warm und weich! Babetts ganzer Körper bebt, ein wahnsinniges Gefühl so ausgefüllt zu sein. Doch jetzt zieht Clara ihre Hand aus der Fotze ihrer Freundin.
„Schick dein Bild an Clemens!“ sagt Clara sehr bestimmt.
Ohje, dachte Babett, Clara ist eingeweiht! Was für ein gemeines Spiel, sie würde dafür büßen müssen. Clemens hatte sogar Macht über ihre Freundin, er kontrollierte Babett auf Schritt und Tritt. Manchmal hasste sie ihn dafür.
Das Bild mit weit aufgerissener Fotze sprach Bände. Clemens sollte es haben, er wollte es. Babett versuchte sich auszumalen was schlimmer für sie werden könnte. Ein nicht geschicktes Bild, oder genau dieses Bild. Strafe würde sie bekommen. Clemens würde ihr seinen Prachtschwanz verwehren.
Mit etwas mulmigem Gefühl kam Babett später bei Clemens an.
Clemens begrüßt seine Liebe mit süffisantem Grienen. „Beug dich nach vorn! Hab ich dir erlaubt, dass dich Clara leckt und bis zur Besinnungslosigkeit fistet?“ sagt Ihr Herr streng zu ihr. Babett steht nach vorn gebeugt, die Fotze weit geöffnet vor Clemens. Was wird er tun? Sie kommt sich mit einem Mal so entblößt vor. Aber sie ist devot und wartet geduldig was passiert. Mit sanfter Bewegung der Fingerspitze streicht Clemens über den Eingang zum Fickloch. Er spreizt die Schamlippen ganz weit auseinander, die Klit tritt schon wieder aus ihrem Versteck. Es wird nur eine winzige Berührung reichen und aus Babette spritzt der Saft heraus. Doch ein harter Schlag mit Clemens Gürtel saust auf die überreizte, geschwollene Klit hernieder. Babett schreit.
„Na warte du verfickte Drecksau, das wirst du büsen!“ schreit sie Clemens an. Er dreht Babett mit festem Griff herum. Sie sieht genau den harten dicken Schwanz vor sich, den, auf den sie sich den ganzen Abend schon gefreut hat. Clemens umfasst seinen Schwanz und holt sich vor Babetts Augen einen runter. Ohne Worte. Das Sperma schießt aus ihm heraus direkt auf Babetts Gesicht. Dabei ist sie so geil auf den Schwanz. Sie soll ihn an diesem Abend nicht mehr haben. Ihre Klit schmerzt, aber es ist ein angenehmer Schmerz.
# 2
Diese Erinnerungen gingen Babett durch den Kopf, als sie sich ihr Kleid anzog.
Würde die Bestrafung heute weiter gehen, oder bekäme sie endlich Clemens geilen Schwanz zu spüren? Was hatte er vor? Babett wurde ein wenig nass über dieser Ungewissheit. Sie wählte sexy Wäsche aus, sowie dunkelrote Pumps welche zur Farbe ihres Kleides passten. Nachdem sie sich geschminkt hatte schritt sie die Treppe hinab. Sie lächelte Clemens an. Er zog sie an sich und küsste sie fordernd. Sie zerfloss buchstäblich in seinen Händen. Clemens schob die Hand zu ihren prallen Titten, nahm die Nippel und quetschte an ihnen. Er zwirbelte sie und zog Babett an ihren Nippeln nach oben. Etwas Flüssigkeit lief aus den Nippeln. Dann ließ er ab und fasste mit der einen Hand in Babetts Nacken, die andere schob er in ihren Slip.
Er zieht den Slip herunter: „Den brauchst du nicht“, knurrt Clemens. Er dreht Babett mit dem Arsch zu sich, verteilt den schon wieder heftig austretenden Saft um die Arschfotze herum.
„Bück dich, meine Süße. Zeig mir dein Arschfickloch“, weist Clemens seine Muse an. Babett zieht beide Arschbacken weit auseinander. Clemens genießt den Anblick der Rosette. Er greift in seine Jackettasche holt den Rosebud hervor und steckt ihn in die Arschfotze. „Jetzt können wir gehen!“ sagt Clemens und schlägt mit der Hand auf die prallen Arschbacken.
Babett tropft der Schleim aus der Fotze, so macht sie der Bud in ihrem Arsch an. Auch der zwirbelnde Schmerz auf ihrer Arschbacke lässt sie vor sich hin lächeln.
Im Restaurant angekommen weist Clemens ihr einen Stuhl zu.
„Spreize deine Beine leicht! Gewähre mir einen permanenten Einblick und Zugriff auf deine Fotze. Du wirst nur eine Serviette über deinen Schoß legen, wenn die Bedienung kommt“, sagt Clemens im tiefen dominanten Ton zu seiner Lustsklavin Babett.
Während sie so entblößt sitzt steckt ihr Clemens ein kleines Etwas in die Lustgrotte. Die Bedienung kommt, der Kellner steht am Tisch und zeitgleich beginnt dieses eiähnliche Ding in ihr zu vibrieren. Es macht ein wenig Lärm. Babette ist dies peinlich, sicherlich hört es der Kellner. Oh welch kribbliges Gefühl, oh wie geil. Was für eine Überraschung. Ja, das gefällt ihr.
Der Kellner entfernt sich wieder. Clemens hat bestellt und nimmt direkt die Serviette von Babetts Schoß. Ihm eröffnete sich jetzt der Anblick einer glänzenden tropfenden lustvollen Möse. Die Schamlippen wohl geformt, fleischig fest, mittendrin ein lüsternes Loch. Seine Sklavin! Er herrscht über sie, über ihre Geilheit. Clemens möchte sie am liebsten gleich. Fest und hart möchte er sie ficken. Aber nein, ein wenig Strafe soll sein.
Babett ist sich ihrer Ausstrahlung gegenüber Clemens im Klaren. Vielleicht kann sie ihn verführen, auf dass er sie heute nimmt, sie vögelt. Mit lustvollen Gedanken nimmt sie ein Grissini aus der Schale, hält den Teigstab elegant zwischen den Fingern. Das Grissini zieht sie sich nun durch ihre Nässe, kostet selbst und bietet es dann Clemens zum Probieren an. Clemens steckt das Gebäck nochmal in Babetts Möse, leckt es ab, isst es auf. Jetzt lässt Clemens das Ei in ihr wieder per Fernbedienung vibrieren. Es surrt durchgehend. Gerade hat sich Babett darauf eingestellt, da fängt es an stoßweise sie um den Verstand zu bringen. Der Rosebud in ihrem Arsch drückt ein wenig, aber entfernen darf sie ihn eh nicht. Egal, ihre Geilheit blendet das ein wenig unangenehme Gefühl aus. Das Essen kommt, schnell die Serviette. Babett ist heiß. Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Meine Muse … meine Liebste … …ich stelle mir vor wie meine Hände zwischen deine Schenkel packen und sie gegen wenig Widerstand auseinander drücken … die blitzblanke Fotze wartet darauf, dass sie von meiner vollgepumpten Eichel massiert wird\1 …“
Babett kann es kaum erwarten, sie ist so geil, so heiß auf ihren Herrn Clemens.
Das Taxi kommt endlich. Welch eine Qual, solche Lust zu haben, keinen Orgasmus zu bekommen. So angemacht zu werden. Babett kann es nicht erwarten nach hause zu kommen. Im Taxi spreizt Clemens ihre Schenkel und dringt mit zwei Fingern in sie ein. Jetzt denkt Babett, ja mach weiter …
Aber Clemens holt nur das Vibroei aus ihr heraus.
„Gleich meine Süße, gleich bekommst du meinen Schwanz zu spüren“, flüstert Clemens.
Die Haustür fällt ins Schloss. Clemens schiebt Babett zum Tisch in die Diele. Er öffnet seine Jeans und holt diesen unbeschreiblich dicken schönen Prachtschwanz raus. Der Saft schießt Babett blitzartig aus der Höhle, Clemens sieht wie der Saft aus der Fotze träufelt. Er fängt die langen Tropfen mit dem Mittelfinger auf und schmiert ihn wie Honig um die rosa Lippen. Babett möchte den Finger ablecken. Da steckt Clemens ihn ihr in den Mund. Sie hält den Mund geöffnet, Clemens Lippen kommen näher. In ihr schreit es „Küss mich!“. Doch seine Lippen wandern vorbei an ihrem Ohr. Seine Zunge berührt ihr Ohrläppchen.
In Babett dreht sich alles, der Finger steckt immer noch im Mundwinkel, sie sabbert, der Saft tropft auf ihre Nippel.
Clemens flüstert ihr ins Ohr: „Ich schieb dir jetzt meinen Schwanz in deinen Mund, tief in den Rachen, ich will, dass du ihn schluckst. Gaaanz schluckst, verstanden?!“ Babett nickt einmal langsam. Sie wird auf die Knie gedrückt. Und schon schaut sie auf die knallrote Schwanzspitze.
„Mach den Mund auf du geile Sau, du gehorchst!“
Und schon schiebt Clemens wie angekündigt sein ganzes Stück in den Mund bis zum Anschlag. Babetts Zunge sabbert auf die Eier. Ihre Augen tränen. Sie bekommt kaum Luft. Die Luft bleibt weg. Ihr wird schwindlig.
Endlich zieht er seinen Schwanz wieder heraus. Babett schnappt nach Sauerstoff. Die Säfte laufen an ihrem Kinn hinab und bilden vor ihr auf dem Boden eine kleine Lache. Sie atmet tief und schaut an ihrem Herrn hoch.
„Na, willst du noch mehr?“ fragt Clemens.
Babett nickt mit tränengetränkten Augen ein „Ja“ und öffnet ihren Mund. Sie schiebt sich den Prachtschwanz tief in den Mund und Clemens stößt zu. Ihre Lippen packen seine Vorhaut. Sie saugt so fest, dass er stöhnen muss. Die Säfte plätschern nass, versaut. Er beugt sich über sie, um von hinten an ihren Schlitz zu kommen.
„Lass mich deine Ritze ficken“, stöhnt Clemens.
Er zieht Babett an den Schultern hoch und drückt sie an die Tischkante.
„Ich kann es nicht glauben, wie nass du bist.“ murmelt Clemens während er sich vor sie hin hockt.
Babett stützt ihr rechtes Bein auf einen Stuhl, so dass sich abermals die ganze Pracht vor Clemens öffnet. Mit großen Augen schleckt er über ihre Möse. Die Handfläche liegt an der Öffnung, bereit einzudringen. Babett spritzt auf Clemens ab und schaut ihn an.
Bettelnd sagt sie: „Fick mich endlich durch.“
Clemens steht lächelnd auf, schiebt ihr den Mittelfinger in die Fotze. Sofort trifft er den Punkt. Babett ist voll da. Er schiebt seinen Zeigefinger dazu.
Fest und hart stößt er seine Finger rein und raus. Jeder Stoß wird härter, die geballte Faust saust gegen die Schamlippen, in Babett vibriert alles. Mit beiden Füßen abgestützt auf dem Tisch hebt sich ihr Becken. Jetzt kann er noch tiefer in sie eindringen. Vier Finger stecken jetzt in der geilen Fotze. Clemens kompletter Unterarm ist angespannt. Durch die fliesenden Säfte beflügelt gleiten seine Finger rein und raus.
Seine gesamte Hand verschwindet nun durch etwas Druck. Babett packt Clemens im Nacken und drückt ihn zwischen ihre gespreizten Schenkel: „Fester, ja ich komme, jaaaa jaaaa …“
Mit einem Ruck zieht Clemens seine Hand aus ihrer Fotze. Babett spritzt ab. Eine Fontäne schießt auf Clemens Oberkörper. Babett seufzt nur noch. Der Orgasmus explodiert in und außerhalb von ihr.
Sie lässt sich vom Tisch gleiten. Die Beine haben keine Kraft mehr zu stehen. Sie dreht sich herum, um sich mit den Händen auf dem Tisch abzustützen.
Clemens stellt sich hinter sie und packt ihre großen prallen Brüste. Der steife Prachtschwanz reibt an ihrem Arsch. Er entfernt den Rosebud, welcher immer noch in Babetts Arsch steckt. Clemens drückt Babetts Oberkörper auf den Tisch. Vor ihm erstrahlt die ganze Pracht zweier gedehnter Löcher. Mit der bloßen Hand klatscht er auf die Arschbacken bis sie ein wenig rosarot sind. Die Geilheit kommt in Babett wieder hoch. Clemens zieht die Arschbacken weit auseinander und die Arschfotze tut sich vor ihm auf. Nun kann auch er nicht mehr an sich halten, stößt seinen dicken, geilen Prachtschwanz in den lüsternen Arsch. Tief bis zum Anschlag dringt er ein. Einige Male heftig. Aus der Fotze läuft der Fickschleim. Clemens steckt den Mittelfinger genau an den Punkt in ihrer Fotze an dem Babett so abgeht. Er lässt ihn kreisen, massiert den Punkt. Stößt noch einmal kraftvoll zu und ergießt sich in Babetts Arsch.
Die Säfte bilden kleine Pfützen und sind am nächsten Tag angetrocknete Zeugen der geilen durchfickten Nacht.
Von den Wonnen
einem Vollweib zu begegnen
Erkenntnisse
eines
Genießers
von
Nick Perado
Vollweib
Duschen ist angenehm. Kennt Jede, Kennt Jeder. Wenn warme Wasserstrahlen über den Körper laufen und wohl riechender Schaum den Körper umhüllt kehrt Frieden ein. Nicht immer, aber meistens. Manchmal, ohne dass es dazu einen besonderen Anlass gibt, fängt mein Schwanz an zu wachsen. Erst hängt er einfach nur so da. Dann beginnt er sich mit dem Blut zu füllen, wird erst lang, dann dick und am Ende steht er manchmal sogar weit vom Körper ab. Das sind angenehme Gefühle. Schon immer gewesen. Schon immer geil. Und mit dem eindeutigen Ziel, die aufgestaute Spannung wieder abbauen zu müssen.
Es gab schon andere Zeiten. Da hätte ich mir gewünscht, dass mein Schwanz überhaupt etwas empfinden würde. Eigentlich ist das ja falsch. Eigentlich muss ich sagen, dass ich mir gewünscht hätte, dass mich mein Schwanz etwas fühlen lässt. Aber nichts ist geschehen. Damals. Zu einer anderen Zeit. Zu einer Zeit, in der ich nur einen kleinen dünnen Wurmfortsatz in Händen hielt. Ein Geschlechtsorgan war es damals auf gar keinen Fall. Es war maximal ein Pinkelorgan. Und ein Körperteil, das mich fast um den Verstand gebracht hätte.
Aber der liebe Gott hatte ein Einsehen mit mir. Er schickte mir Nele.
Was wäre die Welt ohne Internet. Das Internet hielt diese köstliche Überraschung parat. Und verband mich eines Tages mit einer all zu köstlichen Frau. Was für ein fantastischer Anblick! Nele war ein Vollweib. Sie ist ein Vollweib. Ihre weiblichen Attribute sind nicht zu übersehen. Sie schrieb in ihrem Profil, sie wäre immer gut gelaunt, gut drauf, positiv denkend und all so ein Zeug. Ich muss schon sagen, sie hatte überwiegend recht. Selten genug, wenn sich jemand im Internet beschreiben muss. Da reduzieren sich gerne mal 175 cm Körperlänge auf 1,60 oder 50 Kilo Körpergewicht wachsen über Nacht an auf 75 Kilo oder die Körbchengröße D der weiblichen Brust ergibt sich erst im aufgerollten Zustand oder die langen blonden Haare sind plötzlich brünett und struppig grau. Alles schon da gewesen. So ist der Mensch. Übrigens, die Männer sind da nicht besser. Sind ja auch Menschen.
Nicht so Nele. Ohne ihre hochhackigen Schuhe ist sie nicht besonders groß. Aber sie ist eben auch nicht klein. Nele ist, so sage ich das immer gerne zu ihr, ein ganz knuffiges Mädchen.
Ihr Körper ist kräftig und sehr muskulös ausgeprägt. Es gibt keine Stelle an ihr, die man als übergewichtig qualifizieren müsste. Sie ist sportlich. Und das Beste daran ist: sie macht auch Sport. Vielleicht aus diesem Grunde, oder weil sie einfach immer auf sich geachtet hat, hat Nele wunderschöne Beine. Die Füße sind, obwohl sie in der Regel hochhackige Schuhe trägt, weder vom Tragen solcher Schuhe missgestaltet noch sind irgend welche Verunstaltungen an den Zehen zu sehen, wie ich sie häufig bei Frauen ihres Alters schon beobachtet habe.
Nele ist immerhin schon auf dem Weg jenseits der 40 Lenze. Die Waden sind kräftig. Die Muskulatur tritt deutlich hervor. Die Knie sind schön definiert. Keine Falten oder unnötige Hautfalten, die die Knie verunstalten würden. Oberhalb der Knie beginnen zwei stramme seidenglatte Oberschenkel, die sowohl den Beuger als auch den Strecker auf das Köstlichste hervortreten lassen, wenn Nele sich bewegt.
Beide Beine führen hinauf zu einem wunderschönen runden Po. Nele pflegt ihren Arsch. Sie trainiert fleißig. Das stärkt die Gesäßmuskulatur. Und das Ergebnis ist dabei eben ein großes rundes knackiges Hinterteil mit einer babyweichen Haut.
Zwischen Neles Beinen öffnet sich für mich eine wundersame Welt. Hinter einem lang gezogenen Schlitz verbirgt sich die Wunderwelt einer gar köstlichen Frau. Ihre Schamlippen, die sie regelmäßig für mich auf das Glatteste rasiert, verbergen einen engen Eingang zu ihrer Mitte. Nele ist Mutter. Und doch ist ihre Muschi angenehm eng. Nele ist eigentlich immer feucht. Man müsste sogar das Wort „nass“ verwenden, um Neles Spalte auch nur einigermaßen korrekt beschreiben zu können. Ihre Säfte riechen gar köstlich. Und wenn sie feucht geworden ist, verströmt sie einen Geruch, der mich jedes Mal kolossal anlockt. Ich möchte dann nichts anderes, als an ihrer Muschi lecken, küssen, meine Zunge in sie hineintreiben, mit den Fingern in ihr wühlen, um dann ganz am Ende in sie hinein zu stoßen.
Wenn ich ihre Muschi – und vor allem ihren Kitzler - berühre, dann reagiert sie sofort mit lautem Stöhnen und nicht selten schon nach kurzer Zeit mit einem fulminanten Orgasmus. Nele ist in der komfortablen Lage, über viele Stunden hinweg einen Orgasmus nach dem anderen bekommen zu können.
Das ist noch nicht genug. Nele hat auch die besondere Gabe, beim Orgasmus abspritzen zu können. Manchmal sind die Fontänen so groß, dass sie mehrere Meter weit spritzt. Dann wird alles nass. Das Laken, das Bett, die nähere Umgebung. Ich auch, wenn ich sie geleckt oder gefickt habe. Natürlich auch Neles prächtige Schenkel, an denen der Saft regelmäßig in Strömen hinunterläuft.
Wir haben schon auf der Küchenarbeitsplatte heftig miteinander gefickt. Zuvor hatte ich sie mit meinen Fingern befriedigt. Das führte dazu, dass ein Strahl ihrer Flüssigkeit an den Küchenmöbeln hinunterlief. Auf dem Boden bildete sich eine Pfütze, die anschließend durch das Herausfließen von meinem Samen noch vergrößert wurde. Das ist dann so geil, dass wir regelmäßig nochmals über einander herfallen müssen, um diese Ereignisse zu feiern.
Manchmal möchte Nele auch in den Arsch gefickt werden. Ihr Arschloch ist herzallerliebst geformt und verdammt eng. Egal ob ich mit den Fingern in ihr stecke oder sie anderweitig an ihrem hintersten Loch berühre, Nele reagiert darauf immer mit besonders heftiger Erregung.
Nun will ich aber den zweiten Teil ihres Körpers, von der Möse an aufwärts, auch noch gerne vorstellen, weil auch der besondere Vergnügungen enthält. Wie ich schon sagte, ist Nele knuffig. Das bedeutet, dass sie immer aufrecht stehend ihren Körper so präsentiert, dass er sich in einem leichten Bogen von ihrem Dekolletee bis über den Nabel spannt. Sie hat nicht das, was man typischerweise als Bauch bezeichnen müsste. Nein, es ist einfach nur eine Wölbung.
Auf ihrem Brustkorb recken sich zwei feste Brüste neugierig in die Welt hinein. Auch an dieser Stelle wurde sie von unserem Herrgott besonders bedacht. Ihre Körbchengröße entspricht einer „G“. Nichts daran hängt oder bildet hängende Streifen. Im Gegenteil. Die Brüste sind prall gefüllt. Auf ihnen thronen zwei dunkel Vorhöfe, in denen zwei große Brustwarzen sofort von ihren Brüsten abstehen, wenn man sie berührt.
Am Schönsten ist es, wenn ich sie tief ficke und ihr dabei vorsichtig in eine ihrer Brustwarzen beiße. Das führt immer dazu, dass sie mächtig abspritzt.
Ihr Dekolletee, trotz der mächtigen Größe ihrer Brüste, ist frei von Falten. Auch dieses Detail entspricht dem eines jungen Mädchens. Wie auch die Haut ihres Gesichtes. Sie trägt ihre blonden Haare kurz, überrascht mich aber stets mit neuen interessanten Frisuren, die sie aus ihren Haaren bildet. Mal volumenreich abstehend, mal eng geflochten findet sie immer einen Weg, ihr hübsches Gesicht durch ihre Haare hervorzuheben.
Nele hat wundervolle fleischige Lippen. Wir küssen uns oft und gerne. Ich liebe es, meine Lippen auf ihre zu legen, um sodann mit meiner Zunge ihrer süßen Zunge zu begegnen. Das ist so geil, dass wir beide ganz wuschig davon werden.
Das also ist Nele. So habe ich sie aus dem Internet „heraus gelassen“. So trafen wir uns zum ersten Mal in einem Hotelzimmer und dann immer wieder. Und plötzlich merkte ich, wie mein kleiner Freund nicht nur in Nele zu seiner alten Größe zurück kehrte, nein auch unter der Dusche regte sich wieder etwas. Das soll nicht heißen, dass ich die Dusche Nele vorziehen würde. Ganz im Gegenteil. Aber immerhin trainierte sich mein kleiner Freund schon wieder so gut, dass er mir dies zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit zeigen konnte.
Die ganz besonderen Erlebnisse
Nun will ich mal erzählen, was mir bislang bei unseren intimen Zusammenkünften besonders gut gefiel. Ich fühle mich dabei geehrt. Nicht nur, weil Nele grundsätzlich eine fantastische Frau ist. Nein, ich habe das Gefühl – Nele übrigens auch – dass wir beide Sex und Erotik auf eine Art und Weise erleben, die ganz selten ist.
Vielleicht ist auch der eine oder andere Leser dabei, der sich sagt: Mensch, das könnte ich auch mal ausprobieren. Oder: das wär doch mal was, das müsste ich schon längst mal wieder gemacht haben. Oder: Aha! Das kann man also auch machen!
Vom Blasen
Neulich trafen wir uns an einem See. Nele brachte ein Zelt mit. Auch genügend Decken hatte sie mit dabei. Wir hatten uns auf eine schöne Nacht am See eingestellt. Sogleich als wir uns am Nachmittag getroffen hatten lagen wir am FKK-Strand des Sees, nur leidlich vor den Blicken interessierter Besucher versteckt, auf unseren Decken und blickten über das Wasser in Richtung der schon tief stehenden Sonne. Diese entfaltete noch ihre volle Kraft. So waren unsere Körper und auch unsere Gemüter und Hormone nach kurzer Zeit schon ganz schön aufgeheizt. Ich konnte nicht anders. Ich musste mich zwischen die Beine von Nele legen.
Erst mal ausgiebig ihre Spalte lecken. Sie kam. Mehrfach. Heftig. Die Flüssigkeiten liefen an ihren Schenkeln hinab. Auch spritzte sie in mein Gesicht mehrfach einen Schwall ihrer köstlichen Flüssigkeiten. Dann war sie an der Reihe. Sie drehte mich auf den Rücken. Aus dieser Position blickte ich direkt in die untergehende Sonne. Nele griff mit ihren wunderschönen Fingern nach meinem Schwanz und begann, diesen vorsichtig zu wichsen. Ich weiß, dass Nele auf meine Eichel steht, sie gerne sieht, auch an ihr küsst, leckt, saugt und fingert.
Sie legte sich seitlich so neben mich, dass sie ihren Kopf auf meinem Schenkel betten konnte. Die wärmende Sonne schien durch ihr eng und straff geflochtenes kurzes Haar. An den äußeren Rändern des blonden Haares entstand ein intensiver Lichterkranz, gerade so als hätte sie einen Heiligenschein. Mein Schwanz war zu seiner vollen Größe erwachsen. Nele hatte dazu das notwendige Geschick, denn schon nach wenigen Sekunden ihrer Behandlung schwoll er so heftig an dass er beeindruckende Maße annahm. Begierig blickte sie die Eichel an. Dann begann sie, mit ihrer Zunge zärtlich an der Eichel zu lecken. Alleine dieser Anblick machte mich schon unendlich geil.
Nele blickte mich fordernd an. Dann stülpte sie ihre Lippen über meine Eichel. Das Gefühl einer heftigen Erregung durchströmte mich. Ich musste mich zusammenreißen, um ihr nicht unmittelbar meine volle Ladung in den Mund zu spritzen.
Mit der Rechten hielt Nele den Schaft meines Lustkolbens umfasst. Mit der anderen Hand knetete sie meine Eier. Ein leichter Schmerz trat ein. Er wurde aber sofort überlagert durch Neles flinke Zungenbewegungen auf meiner Eichel. Sie zog meine Vorhaut so weit am Schaft hinab, dass es beinahe schmerzte. Dann stülpte sie ihren Rachen auf meinen Schwanz. Er verschwand bis zum Anschlag in ihrem Inneren. Dabei knabbert sie zärtlich mit ihren schönen weißen Zähnen am Schaft.
Mein Blick traf ihre gierigen Augen und fiel dahinter auf den silbern glänzenden See. Das Schilf in unserer unmittelbaren Nähe bewegte sich. Enten schwammen vorbei, die nur wenige Meter von uns entfernt ihr Futter suchten und dabei die Halme zum Schwingen brachten.
Nele zog sich zurück. Sie zeigte mir nun mit einem frechen Grinsen, wie sie geil mit ihrer Zunge entlang meiner Eichel leckte. Dann küsste sie meinen Schaft, bis sie am Ende des Schaftes meine Eier mit ihrer Zunge umspielte. Wie sehr mochte ich doch dieses Gefühl. Am schönsten war es, wenn Nele eines meiner Eier in den Mund nahm und mit ihm spielte. Sie genoss dieses Gefühl, mich zu beherrschen und mir gleichsam Schmerz und Lust zu bereiten.
Ihre Lippen bewegten sich von meinen Eiern wieder über den Schaft nach oben. An der Eichel angekommen stülpte sie ihre Lippen erneut über meinen Prügel, nahm mich in meiner vollen Größe auf und begann gleichzeitig an mir zu wichsen. Ich war längst in den Zustand der Schnappatmung übergegangen. Unablässig bemühte ich mich, nicht zu kommen. Nele erkannte meine Not und ließ sofort locker. Sie gab mir dadurch die Möglichkeit, ein wenig durchzuatmen. Ihr machte es Spaß, meine Qualen zu verlängern. Begierig blickte sie mir in die Augen, bevor sie ihr Werk wieder aufnahm.
Mit einer Hand knetete sie nun beide Eier. Mit der anderen wichste sie meinen Kolben und stülpte dabei schon wieder ihren Mund über meinen Schwanz. Sie knabbert an der Eichel, biss in den Schaft, leckte über meine Eichel. Ich hatte das Gefühl, dass die ganze Welt nur noch aus meinem Schwanz bestand. Und überall war Nele.
Sie wichste nun etwas heftiger, packte meinen Schwanz mit ihrem Mund und drückte ihre Zunge hart auf die Eichel. Ich genoss jede Sekunde ihres Tuns. Bis ich es nicht mehr aushielt.
Klar, Nele merkte, dass ich kommen würde. Sie sagt mir regelmäßig, dass sie am Ende merkt, wenn sich mein Schwanz aufbläst und zur letzten Attacke übergeht. Darauf würde sie sich immer freuen. Und so war es wohl auch heute. Mit einem verschmitzten Lächeln registriere sie, dass ich in sie hineinspritze. Ich musste mein Becken anheben. Der Reflex verlangte es. Mir schossen 1000 warme Gedanken durch den Kopf. Die Sonne begleitete wärmend unser Treiben am Ufer. Die futtersuchenden Enten beachteten uns mit keinem Blick.
Nele ließ nicht locker. Sie behielt meinen pulsierenden Schwanz in ihrem Mund. Mein Samen tropfte aus ihrem Mundwinkel und anschließend in mehreren Schlieren den Schaft hinab. Später würde mir Nele erklären, dass die Menge, die ich in sie hineingeschossen hatte, zu viel war, um sie vollständig aufnehmen zu können.
Vor der tiefstehenden Sonne konnte ich nun beobachten, wie sie meinen Schwanz weiter wichste, während an ihren Fingern meine Samenflüssigkeit hinuntertropfte. Mein Schwanz, der sich in ihrem Mund so wahnsinnig wohl fühlte, blieb noch einige Momente lang in seiner vollen Größe. Ich merkte, wie ich mehrmals hintereinander Flüssigkeiten in Neles Mund verströmte. Ich bäumte mich auf, bat Nele von mir abzulassen, flehte darum, dass sie die andauernde Erregung meines Schwanzes unterbrach. Ich war total geschafft.
Nele leckte sich mit ihrer Zunge geil von ihren Lippen meinen Samen ab. Zwischen meinen Beinen hatten sich auch etliche Schlieren gebildet. Vom Rest, der an meinem Schaft hinabgetropft war.
Nele hielt meinen Kolben weiterhin mit einer Hand kräftigt umklammert, blickte mir liebevoll in die Augen, dann küssen wir uns lang und innig, während draußen auf dem See die Sonne golden und silbern glitzernd auf die spiegelglatte Oberfläche des Wassers schien.
Vom Reiten
Wenn ich mal in meinem Leben zurückblicke, dann waren da Frauen gewesen, die ständig gefickt werden wollten. Sie waren sozusagen gut zu ficken. Nur wenige von denen, die gefickt werden wollten, fickten selbst auch gut.
Dann gab es die andere Sorte Frauen, die gerne selbst fickten, die ein oder zwei Stellungen beherrschten, in denen sie gerne kamen. Und die den höchsten Genuss empfanden, wenn sie beispielsweise auf mir saßen oder mir auf den Knien ihr Hinterteil entgegenschleuderten und somit „Herr“ des Ficks waren.
Mit Nele hatte ich eine Frau gefunden, die nicht nur genial blasen konnte sondern gleichermaßen gut fickte als auch gerne gefickt werden wollte. Ich selbst kann nicht sagen, was mir mehr Genuss bereitete. Aber aus Sicht des Mannes möchte ich an dieser Stelle gerne mal von einem wilden Ritt berichten.
Ich hatte Nele die halbe Nacht über geleckt, gefingert, an ihrer Klit gesaugt. Nele hatte wieder und wieder abgespritzt, das Bettlaken vielfach eingesaut. Ihre Flüssigkeiten hatten sich im Bett, um das Bett herum und am Fuße der Wände angesammelt. Eigentlich waren wir schon ziemlich kaputt. Aber wir hatten Lust ohne Ende auf einander.
Während Nele im Minutenrhythmus kommen kann, und das über Stunden hinweg, hatte ich eher damit zu kämpfen, meinen Kameraden, wenn er über eine längere Zeit hinweg im Einsatz war, wieder aufzurichten. Aber ich konnte mich dabei stets auf Nele verlassen. Sie schaffte das immer. So auch dieses Mal. Nele hatte ihren geilen Mund über meinen Schwanz gestülpt und ihn sozusagen zum nächsten Einsatz geblasen. Als er an der Eichel im fahlen Mondlicht feucht glänzend zu alter Pracht und Größe geblasen war, schnellte Nele mit einer eleganten Bewegung in die Höhe und setzte sich auf meine Oberschenkel.
"So, jetzt wird geritten!" sagte Nele und schnappte mit einer Hand nach meinen Prügel. Sie ließ ihr Becken geschickt über meinen Schwanz hinweg gleiten, führte ihn dabei durch ihre klatschnasse Spalte und begann, sich behände auf den harten langen Kolben zu setzen. Immerhin maß er im ausgefahrenen Zustand bis zu 20 Zentimeter. Und darauf platzierte Nele nun ihre Muschi. Von unseren Spielen am Abend war Nele so feucht, dass ich rein gar nichts spürte, als ich nun bis zum Anschlag in sie hinein glitt.
An dieser Stelle passen wir wunderbar zusammen. Neles Möse ist am Eingang schön eng, nimmt mich in ihrem Inneren komplett auf, und wenn ich tief in ihr drin stecke, hat sie das Gefühl, dass ich an ihrem Bauchnabel wieder herauskomme. Sie behauptet, sie hätte besonders intensive Empfindungen, weil ich so tief in ihr stecken würde.
Nele hat auch einen ganz leicht zu findenden G-Punkt. Wenn ich mit meinen Fingern in ihr steckte und sie leicht nach oben zu ihrer Bauchdecke hin anwinkle, dann spüre ich eine raue Wellenstruktur. Dort zu massieren bringt Nele sofort zum Höhepunkt. Mit abspritzen.
Nun aber saß Nele erst mal bewegungslos auf meinem Schwanz und genoss die tiefe Penetration. Wir sind beide in der Lage, uns dadurch zu erregen, dass ich meinen Schwanz pulsieren lassen und sie mit ihren Beckenmuskeln meinen Kolben pulsierend umklammert. Beide können wir, ohne uns äußerlich zu bewegen, dadurch den anderen in Ekstase versetzen. Das machten wir auch in jener Nacht. Nele umklammerte meinen Schwanz mit ihrer Beckenmuskulatur. Sie quetschte ihn, vermittelte mir das Gefühl, dass sie mich aussaugen würde. Und ich versuchte, in schnellem Rhythmus meinen Schwanz aufzublähen und wieder locker zu lassen.
Dann begann Nele sich zu bewegen. Erst mit nur kleinem Beckenkreisen. Plötzlich richtete sie sich auf und ließ meinen Schwanz aus sich heraus gleiten, bis er beinahe im Freien schwebte. Dann setzte sie sich mit einer kräftigen Bewegung ihrer Hüfte wieder bis zum Anschlag auf mich. Ich schrie auf, so geil war diese Bewegung gewesen. Auch für Nele verursachte dies ein besonders schönes Gefühl. Deshalb begann sie, diese Bewegung nun in langsamem Rhythmus zu wiederholen: ganz weit raus ganz weit rein, ganz weit raus, ganz weit rein. Und immer klatschte es, wenn Sie ihren herrlichen Arsch schwungvoll auf meine Oberschenkel aufsetzte.
Sie krallte ihre langen Fingernägel, die sie intensiv pflegte und regelmäßig mit kleinen Kunstwerken versah, in meine Brust. Ihr Gesicht schwebte verzaubert über meinem. Ich sah, wie ihre großen schweren Brüste gleich Kirchenglocken vor meinem Auge hin und her schwangen. Ich konnte nicht anders und griff mit beiden Händen in dieses Wunderwerk fraulichen Fleisches.
Nele stöhnte auf. Sie begann mit leichtem Kreisen ihres Beckens. Mein Schwanz durfte komplett in ihr stecken. Ich machte ihn so hart wie nur möglich, um sie komplett auszufüllen.
Nele besitzt einen vorwitzigen Kitzler. Wenn Sie erregt ist, kommt er aus seinem Häuschen. Dann schaut er aus wie die kleine Eichel eines jugendlichen Gliedes. Wenn er aus seinem Versteck herauskommt, ist er besonders empfindlich. Nele schwebt dann bei den leisesten Berührungen im siebten Himmel. Wenn Sie auf mir reitet, dann kann sie bestimmen, mit welcher Intensität ihr Kitzler an meinem Schambein reibt. Komme ich ihr ein wenig entgegen, dann erlebt sie stets einen Orgasmus.
Nele beugte sich über mich. Ich spürte, wie ihre Brustwarzen meine berührten. Ihr Becken stieß gegen mein Schambein. Plötzlich richtete sie sich auf, stieß einen lauten Schrei aus, krallte mir schmerzhaft in die Oberschenkel und spritzte einen Strahl ihrer lustvollen Flüssigkeit auf meine Brust und in mein Gesicht. Sie hörte gar nicht wieder auf zu kommen. Ihr Inneres zog sich zusammen, umschloss meinen Schwanz als würde sie ihn nie wieder hergeben wollen, dabei drückte sie ihr Becken mit aller Kraft gegen meinen Schoß.
Mein Schwanz blieb hart. Und als Neles Lustkrämpfe zu Ende gegangen waren richtete sie sich wieder auf, stützte sich mit beiden Armen auf meiner Brust ab und begann ihr Becken leicht anzuheben und es in einem schnellen Rhythmus gegen meinen Schwanz zu schleudern. Das war es, was ich meinte. Nele konnte wunderbar ficken. Sie war nicht nur gut darin, meinen Schwanz in sich aufzunehmen. Sie war auch eine fantastische Meisterin aktiver Beckenbewegungen.
Ich richtete mich leicht auf, so dass ich ihr bei angewinkelten Beinen die Möglichkeit gab, ganz bequem ihr Becken auf meinem Schwanz kreisen zu lassen. In der aufgerichteten Haltung war es mir möglich, in ihre Brüste zu beißen, die Brustwarzen in den Mund zu nehmen, an ihnen zu saugen und so Nele zusätzliche Erregung zu verschaffen. Nun waren wir beide laut geworden. Nele schrie mit spitzen Schreien ihre Lust hinaus. Ich stöhnte ebenfalls laut und versuchte ein zu frühes Kommen zu unterdrücken.
Nele schubste mich zurück auf das Bettlaken. Sie richtete sich auf, ließ meinen Schwanz wieder weit aus sich herausgleiten, um sich sodann sofort wieder auf mich zu setzen. Es verlangte äußerste Disziplin, um meinen Samen nicht sofort in sie hineinzuschießen. Nele begann, mit ihrer rechten Hand ihre Klit zu massieren. Ihr Körper war längst überdehnt. Sie stöhnte so laut, dass es den ganzen Raum ausfüllte. Die Bewegungen ihrer Finger wurden schneller. Auch ihr Becken kreiste schneller. Sie nagelte mich am Bett fest. Dann kam der lange Schrei. Die Drüse, aus der Nele abspritzt wenn sie kommt, liegt etwas unterhalb ihres Kitzlers. Sie schaffte es, auch wenn sie auf mir saß, einen starken Strahl abzugeben.
Es brach aus ihr heraus. Ihr Becken zog sich zusammen. Ich konnte ebenfalls nicht mehr. Und so wie mich ihr Strahl an Gesicht und Oberkörper traf, schoss ich meine Ladung in sie hinein. Mehrfach stieß sie nach. Ihre Finger ließ sie auf ihrem Kitzler noch ein wenig kreisen. Wie kleine Nachbeben durchzuckten die Lustkrämpfe ihren schönen Körper. Ihre Flüssigkeit kam in kleinen Schwallen aus ihr heraus. Es dauerte einige Zeit, bis wir uns beruhigt hatten. Vor Flüssigkeiten triefend stieg Nele von mir herab. Im Mondlicht sah ich, wie die Fäden meines Samens vermengt mit ihrem Fotzenschleim aus ihr heraus tropften. Es dauerte nicht lange, bis wir in dieser Nacht eingeschlafen waren.
Vom Ficken
Nele liebte es, von mir gefickt zu werden. Oft leckten und fingerten wir stundenlang. Das reicht ihr aber nicht. Irgendwann will sie meinen Schwanz in sich spüren. Klar, dass ich ihr diesen Wunsch gerne erfülle.
Am liebsten habe ich es, wenn ich erst mal in der ganz ordinären Missionarsstellung ihre Schenkel auseinander drücken kann, so dass sie weit geöffnet vor mir liegt. Sie platzierte dann meinen Schwanz irgendwo in der Nähe ihrer Eröffnung. Und wenn sie dabei meine Eichel selbst an ihre Eröffnung führt, ist dies der größtmögliche Genuss für mich. Nele steuert mich oft direkt vor ihr Loch. Und sobald ich an dieser Stelle angelangt bin drückte ich mich entweder mit einem festen Stoß so weit wie nur möglich in sie hinein oder ich beginne mit leichten Bewegungen und erkunde erst mal den Eingang zu ihrer Fotze.
Beides endet damit, dass ich zu Beginn unserer Vereinigung immer versuche, so weit wie möglich in sie einzudringen und in ihren Tiefen meinen Schwanz pulsieren zu lassen. Ich kann Nele damit, ich hatte dies oben schon beschrieben, besondere Erregungen bescheren, die sie mit spitzen Schreien oder mit lautem Stöhnen quittiert. Sie kommt mir mit ihrem Becken entgegen, legt ihre Arme um mich und rammt je nachdem, wie stark sie von meinem pulsierenden Schwanz erregt wird, auch manchmal ihre langen spitzen Fingernägel in meinen Rücken hinein. Nele ist geschickt. Sie lässt mich nicht alleine die Arbeit machen. Neles Fotze ist ein echtes Wunderwerk. Sie kann sie zusammenziehen und wieder loslassen, dabei meinen Schwanz auf wunderbarsten Weise massieren, so als würde sie ihre Hände benutzen.
Ich hatte nie zuvor erlebt, dass eine Frau in der Lage war, derartig erregende Bewegungen mit ihrer Muschi ausführen zu können. Deshalb verfiel ich Nele auch vom ersten Augenblick an, als wir beide merkten, dass wir uns ausschließlich mit unseren primären Geschlechtsorganen Freude bereiten konnten. Manchmal steckte ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in Nele hinein, nur um ihn dort minutenlang pulsieren zu lassen. Das brachte Nele mit einem lauten Schrei zum Spritzen, alleine wegen meines Pulsierens. Junge, Junge, das macht stolz. Manches Mal musste Nele auch selbst ein wenig massierende Bewegungen ausführen, um gemeinsam mit mir kommen zu können. Schön ist aber in jedem Fall, dass ich, immer wenn ich in ihr drin bin, nicht nur stoßen muss sondern sie mindestens einmal auf diese wunderschöne Art befriedigen kann.
Ich will damit nicht sagen, dass das Stoßen anstrengend oder gar lästig wäre. Ganz im Gegenteil. Mir macht es große Freude, meinen Schwanz komplett aus Nele heraus zu ziehen, um ihn gleich wieder in seiner vollen Länge in sie hinein zu treiben. Weil ich dabei merke, wie sie mir ihr Becken entgegen treibt. Wie sie meinen Rhythmus aufnimmt. Wie sie mir entgegenschlägt. Nichts anderes will, als diesen Schwanz in ihren Tiefen spüren.
Wenn am Ende ganz viele Säfte geflossen sind, Nele mir ihr Becken wild entgegenschleudert, dann versuche ich ab und zu, mit einem Finger in ihr süßes Arschloch einzudringen. Ich fühle dort mit meinem Finger, wie ich meinen Kolben in Neles Fotze hinein stoße, kann mir selbst an meinem Schwanz noch Freude bereiten und schaffe es meist auch auf diesem Weg, Nele einen besonders krassen Orgasmus zu verabreichen. Nele schlingt sodann ihre Arme um mich, treibt ihre Fingernägel in meinen Rücken, brüllt lauthals ihre Lust hinaus und drückt mir ihr Becken mit roher Gewalt entgegen. Oft ist dies auch der Augenblick, zudem ich mich nicht mehr zurückhalten kann. Mein Schwanz will dann in den tiefsten Tiefen von Neles Möse seinen Samen abgeben.
So kommt es vor, dass wir von Schweiß gebadet uns in den Armen liegen und erst mal ein Weilchen Luft holen müssen.
Voyeur und Toys
Nun wollen wir uns mal mit einem ganz besonderen Genuss beschäftigen: mit dem Zuschauen. Ist bequemen. Macht Spaß. Regt die Fantasie an. Macht geil, teilweise schrecklich geil. Bringt die Säfte zum fließen.
Nele hatte hierzu ganz besonderen Fantasien im Angebot. Sie besaß neben heißen Kleidungsstücken auch eine große Zahl von diversen Spielzeugen. Und ab und zu, das will ich gerne gestehen, suchte auch ich mal einen einschlägigen Laden auf, um der Sammlung noch etwas hinzu zu fügen.
Der Markt für Sexspielzeuge ist eigentlich ziemlich eingeschränkt. Wenn man es sich genau überlegt, dann geht's in aller Regel um irgendetwas was sich die Frau in ihre Möse schiebt. Manchmal vibriert das Hineinzuschiebende auch. Zusätzlich gibt es noch das ganze Sado-Maso-Spielgerät. Auch dieses wiederum beschränkt sich auf Fesseln, Peitschen und Augenbinden. Man muss sich schon wundern, wie viel Gedankenleistung in einem gewöhnlichen Handy steckt. Demgegenüber hat die Menschheit bei dem, was ihr am wichtigsten ist, nämlich dem Sex, noch nicht sehr viel Raffiniertes entwickelt. Oder wir wissen nichts mehr davon. Oder wir halten historische Funde für irgend welche Werkzeuge einer religiösen Zeremonie anstatt sie der Erotik zuzuordnen.
In ihrer großen Sammlung der fantastischen Sexspielzeuge befand sich ein großer schwerer Massagestab, der sich Black Magic Wonder nannte. Dieser Massagestab musste mit einem Kabel mit dem Stromnetz verbunden werden. Das Kabel war ausreichend lang. Es störte im harten Einsatz auch nicht unbedingt. Aber der Anschluss an das Stromnetz gewährleistete starke Vibrationen, die fatale Wirkungen hinterließen.
Eines Tages, Nele trug ein enges Korsett ohne Höschen und dazu hochhackige Stiefel, stellte sie sich auf ein Tischchen, ging in die Hocke und hielt sich den Massagestab an ihre Muschi. Sofort verzerrte sich ihr Gesichtsausdruck. Höchste Lust sprang ihr aus den Augen, aus dem Gesicht. Sie hatte den laut summenden Stab noch keine dreißig Sekunden an ihren Kitzler gehalten, da schrie sie schon auf und spritzte eine unglaublich große Fontäne auf den Fußboden weit vor dem Tischchen.
Sie ließ nicht ab, hielt sich den Stab sofort wieder an ihre Klit und bereitete sich nach wenigen Sekunden das nächste lustvolle Ereignis.
Sie hatte sich genau so hingesetzt, dass ich zwischen ihre Beine schauen konnte. Sie spreizte sie weit ab, gewährte mir jeden wünschenswerten Einblick und ließ mich somit aus nächster Nähe an ihrer Lust teilnehmen.
Nachdem sie noch ein drittes Mal auf dieselbe Weise spritzend und schreiend gekommen war stieg sie mit einer katzenhaften Bewegung von dem Tischchen herab, stellte sich mit dem Rücken zu mir an den Tisch, führte sich den Stab von hinten zwischen die Beine und ließ ihn erneut auf ihrem Kitzler summen. Wenige Augenblicke später lief der Saft an ihren Schenkeln hinab. Nele brach auf dem Tischchen zusammen, legte dabei jedoch geil ihren runden Arsch an die Tischkante, hielt ihre Beine weit gespreizt und zeigte mir ihre offen stehende triefnasse Fotze. Das war natürlich eine Einladung aller erster Güte. Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, welchen Spaß wir in den folgenden Stunden noch miteinander hatten.
Nele besaß unter anderem auch einen Glasdildo. Ich hatte ihn irgendwann mal von unterwegs mitgebracht. Er hatte eine konisch verlaufende Spitze, die in Wellenform ausgebildet war. Das andere Ende des Dildo bestand aus einer runden Glaskugel mit Noppen. Ab und zu, vor allem wenn schönes Licht von der Sonne oder von einer Lampe zwischen ihre Beine schien, verwendete sie das Glasteil, um mich anzumachen. Dann sah es aus, als glitzerten Diamanten zwischen ihrer Möse.
Sie brauchte nicht lange, vor allem beim Einführen der mit Noppen besetzten Glaskugel, bis sie sich im Zauberwald ihre Lüste befand. Ihre Möse lief dann regelmäßig über. Ihre Säfte quollen aus ihrem Lustloch. Und ihre verzerrte Mimik deutete an, dass sie alsbald kommen würde.
Sie schaffte es auch mit dem Glasdildo, sich so viel Lust zu bereiten, dass sie in weiten Bögen Fontänen abspritzte und zu ihren Orgasmen schrie. Sie hatte mich mal in einem Hotelzimmer zusehen lassen, wie sie es sich machte. Dabei wurde sie so laut, dass das beunruhigte Etagen-Personal in unser Zimmer eindrang. Wir hatten extra die Tür zum Flur geschlossen. Plötzlich öffnete sich die Tür und eine dunkelhäutige Zimmerkellnerin steckte ihren Kopf herein. Als sie sah, dass Nele mit sich beschäftigt war und ich mit heruntergelassener Hose wichsend den Beobachter spielte, wandte sie sich schnell wieder ab und verschwand.
Nele liebte auch die einfachen Dinge. So reichte es ihr schon aus, sich eine Gurke oder anderes spitz zulaufendes Gemüse in ihre Muschi zu stecken. Hauptsache, sie erfuhr dabei Lustgewinn. So überraschte sie mich eines Tages damit, dass sie auf dem kalten Herd sitzend ihre Beine spreizte, mir einen fantastischen Einblick gewährte und sich eine große Gurke hineinschob. Sie schaffte es, sich mit der Gurke zu befriedigen. Laut schreiend saß sie auf der Herdplatte und spritzte in hohem Bogen auf den Küchenfußboden. Sie hatte mich so geil gemacht, dass ich keine andere Chance sah, als sie auf der Herdplatte sitzend durchzuficken bis mein Samen zusammen mit ihren Flüssigkeiten auf die Schnellkochplatte tropfte.
Einen ganz besonderen Spaß hatten wir mit einem Vibrationsei. In dem Ei befand sich ein Motörchen, welches in sieben unterschiedlichen Stufen Vibrationen erzeugte. Das Ei wurde über eine Fernbedienung angesteuert. Einmal in Neles Fotze eingeführt konnte ich nun ihren Lustgewinn steuern. Es war großartig.
Nele reagierte schon auf die leisesten und kleinsten Vibrationen. Ganz besonders genüsslich war es dann, wenn Nele das vibrierende Ein in sich trug und ich an ihrem Kitzler lecken konnte. Witzig war dabei nur, dass Nele bei ihrem Orgasmus regelmäßig ihr Innerstes gleichsam nach außen stülpte. So musste ich schon, wenn ich sie fickte, darauf acht geben, dass mein Schwanz in ihrer Möse blieb wenn sie kam. Trug sie das Vibrationsei und kam, so konnte es sein, dass das Ei einfach aus ihr herausschlüpfte und zu Boden fiel, gerade so als hätte sie eben mal ein Ei gelegt. Das waren natürlich herrlich komische Szenen und wir hatten dabei viel zu lachen.
Quickies
Was macht man, wenn man Lust hat aber keine Zeit? Ich habe früher meine Lust einfach unterdrückt. Oder war auf die Schnelle irgendwohin zum Wichsen gegangen. Seit ich Nele kennen gelernt hatte, war davon nichts mehr notwendig. Ich möchte nicht behaupten, dass Nele dauergeil war. Aber mit Sicherheit war sie immer sofort dann geil, wenn ich sie an den richtigen Stellen berühren durfte. Oft war uns aber beiden klar, dass wir über einander herfallen wollten. Wenn uns, wie schon gesagt, die Zeit fehlte, um langen Sex haben zu können, haben wir uns irgendwo getroffen, verabredeten vielleicht sogar schon vorher, was wir miteinander tun wollten und fielen dann ganz einfach übereinander her.
So erhielt ich eines Tages eine kurze E-Mail von Nele, dass sie gerne mit mir vögeln würde. Das könnte auch gerne auf der Sofalehne in ihrem Wohnzimmer geschehen.
Und genauso passiert es dann auch. Ich klingelte bei Nele. Sie ließ mich herein. Im Wohnzimmer angekommen riss ich ihr das winzige Höschen vom Leib. Sie beugte sich über die Sofalehne. Und schon begannen wir einen herrlichen Fick zwischen die weit geöffneten Arschbacken. Nele liebte liebt es, von hinten gefickt zu werden. Wenn es mir gelang, mit einer Hand um sie herum zu fassen und sie in ihrem Schritt zu massieren, kam sie schon nach kurzer Zeit und spritzte auch heftig ab.
Einmal besuchte ich sie, nachdem wir uns einige Tage hin und her geschrieben hatten und schon total heiß aufeinander waren. Nele zog mich in ihr Gartenhäuschen. Dort, auf einem Tisch, nahm ich sie zwischen Fahrrädern, Werkzeugen und Gartengeräten.
Nach einem Kinobesuch in einem Freilichtkino, während dem wir uns eineinhalb Stunden lang gegenseitig von Hand verwöhnt hatten, ohne dass die neben uns Sitzenden etwas davon mitbekommen hätten, fuhren wir nach hause. Nele und ich mussten unbedingt noch miteinander ficken. Anders hielten wir es an dem warmen Sommerabend nicht aus. Also bog ich auf einen Feldweg ab. Stellte das Auto an den Rand eines Getreidefeldes, ließ Nele sich gegen die Motorhaube lehnen, zog ihr Höschen herunter und fickte sie zwischen ihre prächtigen Schenkel so lange, bis wir kamen.
Nele brachte es auch fertig, mich an ihrer Wohnungstür zu begrüßen, mich kurz zu küssen, mit ihrer Hand zu fühlen, ob sich zwischen meinen Beinen während der Fahrt zu ihr schon etwas getan hatte. Stellte sie fest, dass ich bereits steif geworden war, so öffnete sie einfach meine Hose, zog meinen Schwanz heraus, blies ihn, knetete und leckte meine Eier bis ich in ihren Mund spritzte.
Im Gegenzug machte es mir viel Spaß, Nele zu erregen, wenn sie irgendwelche Telefonanrufe von Freundinnen erhielt. Sie musste ja dann mit einer Hand das Handy festhalten. Mit der anderen Hand konnte sie sich nur schwer zur Wehr setzen. Also öffnete ich ihre Hose, zog sie ein Stückchen herunter – am besten war das natürlich, wenn sie abends nur eine Shorts trug – und begann ihre Spalte zu lecken. Nele reagierte augenblicklich. Sie musste dann ihre Schreie unterdrücken, wenn ich ihren Kitzler massierte und sie dabei gerade wichtige Dinge am Telefon besprach. Aber so war das eben. Ich ließ dann auch nicht locker, bis sie eben mindestens einmal kam und ihren Saft verspritzt.
Bisweilen reichte es schon, bei der Begrüßung in ihren Schritt zu greifen und sie an ihrer Klit zu massieren. Wenn sie feucht genug war, und das war oft der Fall, dann ging alles ganz schnell. Wichtig war in diesen Fällen nur, dass wir aufpassten, dass die bei ihrem Orgasmus entstehende Pfütze nicht für jedermann sichtbar wurde.
Fazit
Wir haben uns bislang eine hohe innere Freiheit bewahrt, schaffen es, uns zu sagen, dass wir Lust auf einander haben. Es fällt auch nicht schwer, das Wort „Fick“ auszusprechen, wenn uns danach ist. Und eine passende Gelegenheit zum Ausleben dieses Wortinhaltes ergibt sich immer wenn man will.
Dabei ist für mich das Gesamtpaket – so sagt man ja heute – von großer Bedeutung. Wenn ich Nele sehe, denke ich schon an Erotik, an Sex, an ficken und blasen. Sie macht auf mich den Eindruck einer vitalen und vor Säften überfließenden Frau. Die es genau so oft braucht, vielleicht sogar noch öfters, wie ich auch.
Das ist ein unglaublich schönes und großes Glück.
Drum: sagt euch, wenn ihr Lust auf einander habt, fallt übereinander her, lebt Eure Fantasien aus – ihr lebt nur einmal.
Hühnchen-Curry
Eine wahre erotische Geschichte
von
Nick Perado
In der Küche
Die beiden großen festen Brüste, klassifiziert nach dem Buchstaben G, durften, lediglich zu einem Drittel bedeckt, ihre samtweiche Haut dem Auge des Betrachters vorführen.
Ein dünnes, bodenlanges, grünes Kleidchen schmiegte sich den aufreizenden Körperformen der auf Highheels stehenden Blondine an.
Mit leicht gespreizten Beinen stand sie, mit den Beugemuskeln ihrer hocherotischen Oberschenkel an die Küchenarbeitsplatte gelehnt, vor ihrem Herd. Und dort genau vor dem Ceran-Kochfeld.
Auf dem vorderen linken Kochfeld stand ein kleiner Topf, geeignet zur Aufnahme von Flüssigkeiten bis zu zwei Litern. Darin brodelte leicht gesalzenes Wasser.
Mit eleganten Bewegungen griff die erotische blonde Frau nach einem Beutel Reis sowie nach einer Schere. Den Beutel Reis hielt sie in der linken Hand. Mit der Schere in ihrer Rechten schnitt sie den Beutel auf. Ihre Fingernägel, kleine Kunstwerke in den Farben Gelb und Lila, leuchteten farbenfroh im Lichte der Glühlampe in der Dunstabzugshaube. Diese lief bereits auf höchster Stufe.
Mit einer kurzen, knappen Bewegung lehrte sie den Reis in den Topf. Das Wasser unterbrach kurz sein Kochen und Brodeln, um alsbald wieder Fahrt aufzunehmen. Je nach Reissorte und Vorbereitung dauerte die Prozedur vorm Hineingeben des Reises in das kochende Wasser bis zu dessen Essbarkeit bis zu fünfundzwanzig Minuten. Nina, so hieß die hübsche Blonde, hatte eine Reissorte gewählt, die bei mittlerer Hitze in zwanzig Minuten fertig kochen würde.
Mit einem Ausfallschritt trat sie nach links neben die Kochstelle. Dort hatte sie in ein Schneidebrett vorbereitet und darauf bereits drei Hähnchenbrüste ausgelegt. Mit einem scharfen Messer begann sie nun, die Hähnchenbrüste zunächst in längliche Streifen zu schneiden. Sodann folgten Schnitte im rechten Winkel bis sie fertige Häppchen hergestellt hatte.
Wenn Sie sich lässig über die Küchenarbeitsplatte beugte schaukelten ihre Brüste neugierig in dem dünnen Stoff des langen Kleides. Ihre Nippel richteten sich steil auf. Sie zeichneten sich gut sichtbar unter dem dünnen Stoff ab.
Nina griff nun zu einer Pfanne, die sie im Verlauf ihrer Vorbereitungsarbeiten aus dem Küchenschrank herausgeholt hatte. Sie gab flüssige Butter und sodann die klein geschnittenen Hühnerbruststücke in die Pfanne. Während sie noch mit der linken Hand die Pfanne zurechtrückte, drehte sie mit ihrer rechten Hand den für die Kochplatte zuständigen silbernen Einstellknopf auf volle Energie. Strom floss in die Technologie der Kochstelle ein und brachte ein höchstes Maß an Wärme für die darauf stehende Pfanne zuwege.
Hände im Schoß
Nick, der sich bislang mit seiner Freundin Nina über eine größere Distanz hinweg unterhalten hatte, trat hinter sie, umfasste ihren wohltrainierten Körper und zog sie an sich heran. Noch vor wenigen Minuten hatten sie wilden Sex. Ihrer beider Körpergeruch, der Geruch nach allerlei Körperflüssigkeiten, übertönte den Geruch, der aus Kochtöpfen und Pfannen empor stieg.
Nick hatte schon wieder große Lust auf Nina. Da sie jedoch zuvor zwei Stunden lang mit einander beschäftigt waren, hing sein Schwanz ziemlich ermattet zwischen seinen Beinen. Auch die Berührung von Ninas herrlich straffen und runden Pobacken änderte zunächst nichts am Zustand seines Luststabes.
Nick drängte sich eng an Nina heran. Nina fühlte, wie sein Körper von hinten gegen ihren Körper drückte. Vor allem sein Gemächt spielte in leichten Stößen mit ihrem Hinterteil. Aber sie spürte auch, dass Nick noch ziemlich schlaff war. Er drückte sie noch enger an sich heran und flüsterte in Ninas süßes linkes Ohr: "Ich liebe dich!“
"Ich dich auch!“ antwortete Nina und versuchte durch Drehen ihres Kopfes Blickkontakt mit Nick aufzunehmen. Ihre vom gemeinsamen Sex aufgeladenen, wilden blonden Haare standen ihrem Blick im Weg. Umso sympathischer empfand Nick Ninas Lächeln hinter ihrer blonden Haartracht.
Während sich Nick weiter an Nina drängte griff diese zu einem Rührlöffel und begann nun, die in der heiß gewordenen Butter bratenden Hähnchenstücke zu wenden.
Nina hatte ihre hohen Schuhe angezogen, als sie aus dem Bett gestiegen war. Frühlingshaft gemusterte, blaue Highheels mit entsprechendem Absatz brachten mindestens zehn Zentimeter zusätzliche Körpergröße. Nick liebte diese Schuhe. Zumal er auf diese Weise sein Glied nun direkt vor ihrer Spalte platzieren konnte.
„Ich ramm ihn gleich in dich hinein,“ flüsterte Nick in Ninas Ohr, wohl wissend, dass er dazu im Augenblick noch nicht steif genug war. Nina antwortete darauf, indem sie ihr Hinterteil herausstreckte und ihren Liebhaber wissen ließ, dass sie zu allem bereit war.
Nina trat ein wenig von der Küchenarbeitsplatte zurück und schubste Nick dabei fröhlich lachen von sich weg. Mit zwei Ausfallschritten war sie beim Kühlschrank und bückte sich dort mit geschlossenen Beinen nach Gemüse im Gemüsefach. Dazu musste sie sich weit nach vorne beugen. Dies hatte zum einen zur Folge, dass ihre herrlichen Brüste beinahe drohten aus dem Ausschnitt des Kleides herauszufallen. Gleichzeitig rutschte ihr Kleidchen bei mehrfachem Nachvornebeugen ganz allmählich nach oben und gab den Blick auf ihre straffen und muskulösen Oberschenkel frei.
Noch ein paar Zentimeter, so dachte Nick, und ich kann ihre Muschi sehen. Nick mochte Ninas Möse. Im nicht erregten Zustand besaß Nina einfach nur einen langgezogenen Schlitz, ohne dass dieser von inneren Schamlippen durchbrochen worden wäre. War Nina aber erregt, so schwollen ihre äußeren Schamlippen an, wölbten sich und öffneten sich, so dass der Betrachter einen freien Blick auf Ninas neugierigen Kitzler erhielt, der kurz vor ihrem Orgasmus weit aus seinem Häuschen blickte. Überdies gab ihre Muschi den Blick auf eine wunderbare kleine Öffnung frei, mitten hinein in ihre intimsten Geheimnisse. Nina verströmte im erregten Zustand in großen Mengen allerlei Säfte. Das war noch vor wenigen Minuten passiert. Und so glänzte ihr gesamter Schlitz, wenn sie in erregtem Zustand geil und feucht wurde, oder, wie vorhin geschehen, von Nick von einem Orgasmus zum nächsten getrieben worden war …
Nick genoss den Anblick von Ninas tollen Beinen. Er trat etwas zurück, um sie besser betrachten zu können. Ihr Körper thronte auf den hochhackigen Schuhen. Mit gekonnten Bewegungen hielt sie die Speisen am Braten und Kochen. Nick schloss die Augen und dachte an die Augenblicke, die sie vorhin gemeinsam erlebt hatten. Dabei erinnerte er sich vor allem an die wahrhaftigen Fontänen, die Nina während ihres Abspritzen verursacht hatte. Für Nick ein unbeschreiblich geiler Anblick. Ihr gemeinsames Liebesnest war nach solchen Aktionen regelmäßig durchweicht. Nur das Unterlegen eines Handtuches konnte Schlimmeres verhindern. Heimlich roch Nick an seinen Fingern. Sie dufteten noch frisch nach Ninas Möse. Nick liebte es, diesen Geruch den ganzen Tag über an sich zu haben.
Wieder schritt Nina zum Kühlschrank. Sie öffnete ihn mit einer galanten Bewegung und beugte sich erneut zum Gemüsefach hinab. Dieses Mal rutschte ihr Kleid bis zum unteren Rand ihres Pos. Nick sah seine Lieblingsfalte, die genau dort entstanden war, wo Ninas Oberschenkel in die Pobacke übergingen. Welch ein grandioser Anblick. Darüber konnte er einen Blick auf die untere Hälfte ihrer Möse erhaschen. Nach den heißen Stunden vorab war sie feucht und glänzend. Auch an den Schenkeln klebten die feuchten Spuren ihrer Flüssigkeiten. Spektakulär, würde Nina sagen.
Nina suchte nach Gemüse. Sie fand schnell, was sie benötigte. Lauchzwiebelchen. Sie wusste, dass Nick hinter ihr stand. Auch ahnte sie, dass Nick fasziniert auf ihren Arsch starrte. Den bewegte sie nunmehr verführerisch. Dabei rutschte ihr Kleidchen noch etwas höher. Sie spürte, wie der Blick auf ihre Spalte in vollem Umfang frei wurde. Und sie konnte sich denken, was in Nick vorging.
Nina richtete sich auf, schloss die Tür des Kühlschrankes und trat zurück an den Herd. In Nick hatte sich zwischenzeitlich eine unermessliche Geilheit breit gemacht. Er trat hinter Nina, umfasste sie erneut, fuhr mit seinen Händen über ihren Bauch und führte die Finger hinab in ihren Schritt. Nina reckte ihm ihren Po entgegen, so dass sie ihn spüren konnte. Nun merkte sie auch, dass sich in seiner Hose deutlich etwas reckte.
"Ich bin saugeil geworden,“ flüsterte Nick in Ninas süßes Ohr.
"Ich merke das!“ antwortete Nina und drückte sich mit ihren Pobacken gegen Nicks Schritt.
Derweilen griff Nina in eine Schublade, holte ein Küchenmesser hervor und begann das Gemüse klein zu schneiden.
Nickt ließ seine Hände zwischen die Schenkel von Nina vordringen, zog langsam ihr dünnes Kleidchen nach oben und verschaffte sich Zugang zu ihrer klatschnassen Spalte. Nina stöhnte auf. Sie muss sich konzentrieren, um sich nicht in die Finger zu schneiden. Derweil spielte Nick mit beiden Händen zwischen ihren Schamlippen und versuchte ihren vorwitzigen Kitzler zu massieren. Nick wusste genau, dass es nicht lange dauern würde, bis das kleine Kerlchen aus seinem Versteck herauskommen würde. Und so war es auch alsbald.
Nina genoss die fordernden Berührungen. Ihre Erregung steigert sich von Augenblick zu Augenblick. Sie fühlte, wie Nick an ihrer Klitoris spielte, wie er seine Finger in sie hineingleiten ließ und wie die Wellen der Erregung über ihren Bauch bis zu ihren Brustwarzen vordrangen, die nun hart gegen den dünnen Stoff des Kleidchens drückten.
Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, um Nick einen bequemen Zugang zu ihrer Liebesgrotte zu gewähren.
Mit Begeisterung spürte der Mann, wie er seine Freundin regelrecht um den Verstand massieren konnte. Er ließ seine Finger ganz zart über ihre Schamlippen wandern. Allmählich verstärkte er den Druck und auch die Geschwindigkeit. Er kannte Ninas Reaktion. Sie begann bereits voll Lust ihren Körper durchzubiegen. Aus ihrem Mund drangen kurze scharfe Laute lustvollen Stöhnens.
Die Beule in Nicks Hose wurde groß und größer. Aber noch war er nicht so weit. Noch wollte er fühlen, wie er mit seiner Hände Arbeit Nina um den Verstand brachte.
Nina konnte sich längst nicht mehr auf die Zubereitung der Mahlzeit konzentrieren. Sie trieb bereits ihrem ersten Orgasmus entgegen. Was für ein herrliches Gefühl. Von vorne stiegen die Dämpfe aus der Bratpfanne in ihre Nase. Dazwischen nahm sie den Duft ihres Schoßes wahr.
Nick massierte nun mit der ganzen Hand durch Ninas Spalte. Nina beugte sich über die Küchenarbeitsplatte. Dabei ging sie etwas in die Knie, damit sie sich für Nick noch weiter öffnen konnte. Nick hielt Nina fest umklammert und rieb nun mit schnellen Bewegungen an ihrem Kitzler. Nina stöhnte laut auf. Mit beiden Händen stützte sie sich links und rechts von der heißen Kochplatte ab.
Da drang Nick in sie ein. Erst mit einem, dann mit zwei und am Schluss mit drei Fingern. Er fickte mit schnellen kleinen Bewegungen ihre Fotze. Nina schrie auf. Nick zog die Finger zurück und rieb erneut heftig über Ninas Kitzler. Der hatte sich aufgerichtet und lugte weit aus seiner kleinen Hautfalte am Übergang von Möse zum Venushügel. Erneut schrie Nina. Diesmal langanhaltend.
Plötzlich spürte Nick, wie sich ein warmer Strahl von Ninas gar köstlicher Flüssigkeit über seine Hand ergoss. Es plätscherte. Das war es, was Nick an Nina nicht mehr losließ. Ichre Fähigkeit, bei einem Orgasmus ungehemmt abzuspritzen. Manchmal meterweit. Manchmal nur als Rinnsal. Aber immer zuverlässig – und total geil. Ninas Flüssigkeit bildete zwischen ihren hohen Schuhen auf dem Fußboden eine kleine Pfütze der Lust. Sie stöhnte, sie drückte ihren Arsch hart an Nicks Geschlecht. Nick freute sich tierisch, dass er Nina in einen so heftigen Orgasmus hinein massieren konnte. Er hielt sie fest in seinen Armen, damit sie nicht drohte, vornüber auf die heiße Kochstellen zu stürzen. Er genoss es, zu sehen und zu hören, wie Nina stöhnte und er genoss es zu fühlen, wie weitere Säfte an ihren Schenkeln entlang zu Boden flossen. Er packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf in den Nacken, drückte sie fest an sich heran und flüsterte ihr ins Ohr: "Du bist schon ein ganz besonders geiles Stück!“
"Du machst mich aber auch scharf!“
"Das ist alles reine Absicht“, flüsterte Nickel verschmitzt.
Nina richtete sich auf, griff zu ihrem Holzrührlöffel und führte ihn erst mal gekonnt durch Gemüse und Hähnchenteile in der Pfanne, um das Anbrennen zu vermeiden. Dann trat sie etwas zurück, blickte an sich hinab und sah die Bescherung. Zwischen ihren Beinen hatte sich eine umfangreiche Pfütze ihrer Säfte gebildet.
Ehrfurchtsvoll riss Nick ein Stück Papier von der Küchenrolle ab und begann, die köstliche Flüssigkeit vom Boden aufzuwischen.
„Mann oh Mann, war ich geil“, flüsterte Nina, mehr zu sich selbst als zu Nick.
"Ich kann das nicht fassen!“
„Ich hab deutlich gespürt, wie sich der Orgasmus von meinem Kitzler über den ganzen Bauch bis zu meinem Gehirn ausbreitet!“
„Wow, das muss ja ein Gefühl sein“, versuchte Nick das Gefühl seiner Partnerin nachzuvollziehen.
Nina griff, nachdem sie sich ein wenig erholt hatte, zu den Gewürzen. Großzügig gab sie Salz, Pfeffer und Currypulver in den Sud, der sich in der Pfanne bildete. Dazu gab sie etwas Sahne, die sie unter Rühren zum Kochen brachte.
Nick, noch ganz benommen von dem soeben Erlebten, reichte ihr ein paar Lauchzwiebeln zu.
Von hinten am Herd
Kaum begann Nina, die Lauchzwiebeln klein zu schneiden, presste sich Nick bereits wieder von hinten an Ninas herrlichen Körper. Nina antwortete, in dem sie ihm ihren Po entgegenstreckte. Nick drückte sein angeschwollenes Geschlecht in die geile Ritze zwischen Ninas Arschbacken. Und er ließ seine Finger erneut auf Wanderschaft gehen. Erst umfasse und knetete er Ninas große Brüste. Die Natur hatte Nina ganz besonders gut bedacht. Obwohl der Umfang ihrer Brüste der Größe G entsprach – Nick musste sich das immer wieder vor Augen führen - und sie keinerlei kosmetische Veränderungen an ihren beiden Titten hatte vornehmen lassen, standen sie drall und prall von ihrem Brustkorb ab, gekrönt durch zwei vorwitzige große Brustwarzen, die ihr viel Erregung verschafften, wenn Nick daran spielte.
Nick ließ die steifen Nippel durch seine Finger gleiten. Er zog ein wenig daran, rieb zärtlich an ihnen und erfreute sich an der glatt gespannten Haut, die er so gerne, wenn sie durch die Betten toben, auch mal etwas härter anfasste und knetete.
Nina reagierte sofort. Sie drückte ihren Arsch fordernd gegen Nicks Schwanz, der allmählich zu einer brauchbaren Größe heran wuchs.
Nick hielt es nicht mehr aus. Er ließ ab von Ninas Brüsten, öffnete so schnell er konnte seine Hose, riss sie sich vom Körper, zog Ninas Kleidchen über ihre Hüften und versuchte alsbald, indem er seinen Schwanz in die rechte Hand nahm, in Ninas triefend nasse Grotte einzutauchen.
Ninas Highheels verschaffte ihnen eine ideale Ausgangsposition. Sein Schwanz befand sich direkt auf Höhe von Ninas Möse. Nick zog seinen Ständer mehrmals durch die saftige Spalte, was bei Nina ein tiefes Stöhnen verursachte, bevor er seinen Schwanz mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in Nina versenkte.
Nina schrie auf. Die Lust überwältigte sie. Sie griff hinter sich und zog Nick an dessen Hüfte mit beiden Armen an ihrem Arsch. Nick blieb dabei tief in Nina. Er trieb mit kurzen Stößen seinen Schwanz in sie hinein. Als er glaubte, mit seiner gesamten Pracht in Ninas triefender Fotze zu stecken hielt er still. Vor einiger Zeit hatten sie herausgefunden, dass sie total geile Gefühle erlebten, wenn Nick nur seine Schwellkörper und seine Eichel in Ninas Loch pulsieren ließ. Nina stöhnte auf. Sie genoss es sehr, in ihrem Inneren von Nicks Schwanz ausgefüllt und massiert zu werden. Oft hatten sie es schon fertig gebracht, Nina nur durch das Pulsieren des Schwanzes in den Orgasmus zu treiben.
Nick wollte noch ein wenig Abwechslung. Dazu zog er seinen Prügel fast ganz aus Nina heraus. Als er mit seinem Schwanz nur noch ein paar Zentimeter in Nina steckte, wäre er beinahe aus ihrer Lustgrotte herausgeflutscht. Nina griff sofort zwischen ihren Beinen hindurch, packte den Schwanz ihres Liebhabers und drückte ihn rasch wieder in sich hinein. Dabei fasste sie im prüfend an Nicks Eier. Das bereitete Nick viel Spaß.
Mit ausholenden Stößen rammte er daraufhin seinen Schwanz vielfach in seine Geliebte hinein. Es klatschte jedes Mal, wenn sein Körper gegen die Pobacken von Nina stieß. Seine Eier schwangen frei. Wenn er bis zum Anschlag in Nina steckte, klatschten sie gegen ihre Klitoris. Das verursachte ihr ganz besonders große Lust. In der Pfanne brodelte das Hähnchen Curry. Die herrlichen Düfte der Gewürze stiegen beiden Liebenden wohlig in die Nasen.
Nick griff um Ninas Körper herum, führte eine Hand zwischen ihre Beine und suchte nach ihrem Kitzler. Dabei stieß er seinen harten Schwanz tief in sie hinein. Mit seinem Mittelfinger massierte er Ninas vorwitzig abstehendes Lustknöpfchen.
„Oh Gott, was machst du denn mit mir“, hauchte Nina.
„Ich fick Dich. Und das mit ganz viel Spaß“!
„Stoß mich, ja, stoß mich“, stöhnte Nina und drückte, indem sie ein Hohlkreuz bildete, ihren Arsch gegen Nicks großen Steifen.
Nick versuchte nun mit langen und tiefen, aber langsam ausgeführten Stößen Ninas Grotte zu bearbeiten. Er zog seinen Schwanz zurück, bis die Eichel beinahe die Wärme von Ninas Körper verließ, dann stieß er langsam aber hart wieder bis zum Anschlag in sie hinein. Das Anschlagen seine Eier an Ninas Arschbacken bereitete ihm besonders viel Vergnügen. Er wunderte sich, wie lange er es in Nina aushalten konnte. Denn irgendwie trieb ihn seine eigene Lust an, Nina so lange wie möglich zu ficken.
Dann war es so weit. Nick spürte, wie er seinem eigenen Orgasmus entgegen stieß. Er begann, an Ninas Schamlippen und über ihren Kitzler zu reiben. Seine Finger vollführten ein wahres Feuerwerk in höchster Geschwindigkeit. Nina schrie auf. Sie brüllte ihre Lust hinaus. Ihre Brüste schwangen frei über der Pfanne, in der das köstliche Hähnchen-Curry brodelte. Sie griff sich wieder Nicks Hüften und drückte ihn gegen sich.
Gleichzeitig kamen beide Liebenden unter Stöhnen und Schreien. Nick wusste, was nun gleich passieren würde. Immer wenn Nina einen heftigen Orgasmus bekam, zog sich ihr Inneres so sehr zusammen, dass er Mühe hatte, in ihr zu bleiben. Aber Nina spreizte ihre Beine weit genug und streckte ihm ihre klitschnasse Fotze hart entgegen, so dass er seinen Schwanz in ihr belassen konnte.
Noch zwei oder drei besonders tiefe Stöße wollte er genießen, bis auch ihn endgültig die Lust überkam. Nina stöhnte und schrie, riss ihren Kopf hin und her, legte ihn in den Nacken, ließ Geräusche aus ihrer Kehle dringen, die unmissverständlich ihre Lust zum Ausdruck brachten.
In dem Augenblick, in dem Nicks erschlaffender Schwanz aus Ninas bis zum Anschlag erregten Höhle rutschte, verbreitete sich ein warmer Strahl von Ninas köstlicher Flüssigkeit auf dem Fußboden. Nicks Schwanz glitt komplett aus der spritzenden Grotte. Da tropfte Nicks Samen gemeinsam mit Ninas Flüssigkeit aus ihrer Muschi und gesellte sich in der sich bildenden Pfütze zu den schon angesammelten Lustsäften hinzu.
Voller Bewunderung betrachteten beide ihr Werk. Sie konnten es nicht glauben, was sie auf dem Boden zu sehen bekamen. Das alles war aus ihnen herausgespritzt! Das war doch unmöglich!
"Hast du schon mal beim Kochen gefickt?“ wollte Nick wissen.
„Nicht dass ich wüsste“, antwortete Nina und versuchte ihr Kleid zurechtzurücken. "Ich hab sowas noch nie gemacht!“
Beide traten einen Schritt zurück, um die Pfützen auf dem Boden vor dem Herd bestaunen zu können. Sie küssten sich innig. Nick steckte sein Schwanz zurück in die nun hochgezogene Hose.
Nina nahm den Rührlöffel, gab etwas von der Currysahnesauce darauf und blies auf die Flüssigkeit, auf dass sie eine angenehme Temperatur annehmen sollte. Sie hielt ihm die Kostprobe ihres Gerichtes lächelnd unter die Nase: „Hier, probier mal!“
Der
Fotograf
Eine wahre erotische Geschichte
von
Nick Perado
Die Nachricht
Unter den vielen Nachrichten in Susis Postfach war eine ganz besondere.
Eine Anfrage von Gabor …
“Dein Profil spricht mich sehr an, vor allem deine besondere Gabe des Squirtens. Noch nie habe ich das erlebt, ich möchte dies gern betrachten, erleben. Und ich frage an, ob Interesse besteht, sich für ein Fotoshooting zu verabreden. Ich erstelle erotische Aufnahmen für Zeitschriften. Für eine Stunde zahle ich in der Regel 50 €. Drei Stunden sollten es mindestens sein, um gute Aufnahmen zu erzielen. Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen.“
Wow, dachte Susi. Mal eine ganz andere Anfrage. Es ging nicht direkt um ein Fickdate, keine Anrede mit „Hey Süße, ich möchte dich gern buchen … usw.“
Susi hatte sich in einem Portal angemeldet, wo Frau für Sex Geld bekommt. Quasi als Hobbyhure, um das Angenehme mit dem Nützlichem zu verbinden.
Irgendwie reizvoll der Gedanke, sich vor der Kamera zu präsentieren. Zeigefreudig war Susi allemal. Susi beschloss zu antworten.
„Warum nicht?“ dachte sie sich.
Die Buchstaben flogen hin und her. Toll wie dieser Gabor schrieb, er konnte sich so perfekt ausdrücken. Ein wahrer Gentleman wie es schien.
Ein Date wurde vereinbart, in einem Hotel sollte es stattfinden. Drei Stunden sollten es sein.
Susi machte sich schon sehr viele Gedanken über: Wie soll das gehen? Wie soll sie sich heiß machen, antörnen, abspritzen und dann keinen Sex haben? So oft sie auch kommt, so oft sie auch spritzt, der Fick, der Schwanz ist doch der krönende Abschluß! Wollte dieser Gabor wirklich nur zuschauen, fotografieren? Zuschauen, wie es sich Susi vor der Kamera besorgte? Er wolle erotische Aufnahmen machen, aber sie auch beim Squirten erleben - wie sollte das gehen? Dann wäre Susi doch total geil und wollte mehr. Wollte Gabor denn dann nicht auch mehr? Jeder Mann möchte dann mehr!
Also beschloss Susi einen Tag vor dem verabredeten Date Gabor eine sms zu schreiben. Die Nummern hatten sie ja eh getauscht. Susi schrieb: „Du willst mich doch bestimmt ficken? Also machen wir 200 €, dann geht auch das. Bis Morgen, liebe Grüße.“
Gabor bedankte sich für das Angebot. Irgendwie schien ihn die sms heiß gemacht zu haben …
Das Date
Es war soweit, Susi packte allerlei Dinge in Ihre Tasche. Ihre Lieblingsbluse, die mit den Blumen und Rüschen, durchsichtig. Drei paar Schuhe, Wäsche in rot und schwarz, Strapse mit Strapsgürtel, ein schwarzes Seil und Grissinis. Für das Gebäck hatte sie eine besondere Vorstellung. Das Date fand in einem Hotel statt. Sie klopfte an der Tür …
Es öffnete ein hochgewachsener attraktiver Mann. Etwas anders hatte sie sich diesen Gabor vorgestellt. Doch enttäuscht war Susi keineswegs. Irgendetwas war in der Luft, im Raum. Eine geheimnisvolle Anziehungskraft, eine Erotik, ein unausgesprochenes Begehren. Aber auch eine lockere, gelöste fast selbstverständliche Atmosphäre.
Susi war bereits ganz feucht vor lauter Aufregung. Ihre Möse war kribbelig, die Nippel rieben an ihrem BH. Sogleich packte sie ihre Tasche aus, breitete den Inhalt auf dem Hotelbett aus und erklärte Gabor all die Dinge welche sie eingepackt hatte. Beide entschieden sich zum Anfang für die schwarz-beige Wäsche: eine Hebe, Ouvertstring, Strapsgürtel und Strapse.
Es ging los. Susi rekelte sich auf dem Bett, stellte sich an die Wand. Die Kamera klickte und klickte. Susi kam in Fahrt. Es machte sie an, das Klicken der Kamera und das was passieren könnte …
Als nächstes unterbreitete Susi den Vorschlag, sie könne sich mit dem Seil doch ihre Titten abbinden und dazu vielleicht eine Corsage mit Schnürung und zugehörigen Strumpfhosen tragen. Gabor meinte, dass dies bestimmt für Fetischanhänger sehr geeignet wäre.
Susi band sich ihre Brüste straff ab. Nun standen die Titten steil nach vorn. Die Nippel wurden ganz dick und groß und sehr empfindlich. Um die Nippel ins rechte Licht zu rücken, malte Susi die gesamten Brustwarzen mit dunkelrotem Lippenstift an. Devot bewegte sie sich an die Wand – den ausgewählten shooting-Standort. Ihre Möse war glitschig. Jetzt würde ein kleines Kneifen in die Nippel reichen und der Saft liefe aus ihr heraus. Doch das wusste Gabor natürlich nicht, er fotografierte.
Susi wand sich an der Wand, reckte ihren Arsch in die Kamera, fasste grob an ihre Titten. Oh wie geil war sie jetzt schon. Wie sollte sie Gabor zeigen, wie sie spritzt, wenn sie jetzt schon so geil war? Es würde doch nur eine Berührung reichen und Susi spritzte. Doch woher sollte das Gabor wissen? Vielleicht wollte er ja auch nur Bilder machen und zuschauen?
Nachdem genügend Bilder mit ihren abgebundenen Brüsten aufgenommen waren, beschloss Susi auf die Bluse zurück zu greifen, ohne String. Gabor und Susi sprachen ab, dass sie es sich in einem Sessel bequem machen solle.
Gebäck in der Spalte
Susi nahm nun das von ihr mitgebrachte Gebäckstück, das Grissini, zur Hand. Ihr Kino im Kopf begann. Hatte doch Susi vor einiger Zeit von einem Verehrer eine entsprechende sms bekommen: „Du sitzt mit gespreizten Schenkeln vor mir, gewährst mir Einblick, ziehst dir ein Grissini durch deine nasse Spalte und läßt mich kosten …“
Susi fütterte ihre nasse, glitschige Möse mit dem Grissini, mit weit geöffneten Schenkeln. Sie rieb das Gebäck an ihrer Klit, danach kostet sie selbst. Die Kamera klickte, noch. Doch jetzt …
Gabor legte seine Kamera zur Seite. Susis Schenkel lagen links und rechts auf der Lehne des Sessels, ihre Möse schaute weit geöffnet zu Gabor hin. Gabor schritt nun mit lüsternem Blick zu Susi. Ohne Worte kniete er sich vor Susis entblöste Fotze und begann sie zu lecken.
Oh, wie Gabor seine Zunge spielen ließ. Ohne Vorwarnung spritzte Susi Gabor an. Sie war schon lange so geil, es reichte schon die erste kleine Berührung der Zunge. Der Sessel war nass. Es bildete sich eine Pfütze unter Susis Arsch. Ihr Saft tropfte am Sessel herunter. Eine Pfütze unter dem Sessel entstand. Susi war so geil … Die Lust durchströmte sie.
Gabor bat Susi zum Bett. Er half ihr aus dem Sessel, nahm sie an der Hand, führte sie an die Bettkante und drückte sie auf das Bett. Susi lag auf dem Rücken. Gabor kniete sich vor das Bett. Er drückte ihre Schenkel auseinander. Jetzt präsentierte sich Susis pochende Möse genau vor seinen Augen.
Gabor leckte mit seiner kräftigen Zunge fest und bestimmt über Susis Klit. Die Zunge neckte, spielte, drückte an ihrem Kitzler. Es war zum verrückt werden. Der Saft spritzte nur so aus Susi heraus.
Gabor schob seine Finger in Susis nasses Loch. Irgendwie drückte er seine Finger nach unten. Die Zunge schien auch in ihr zu stecken. In Susi zuckten alle Muskeln rund um ihre Möse. Die Fingerspitzen drückten, sie bewegten sich sonst nicht, nur die Zunge leckte von ihrem Fickloch Richtung Klit. Leicht saugte Gabor an ihrem Lustknopf. Und während dem Saugen spielte die Zunge über den Lustknopf.
Susi stöhnte: „Ja, mehr, ja, oh Gott. Ja, das ist geil.“
Die Mösenmuskeln spannten sich, irgendwie wölbte sich, so fühlte sie, ihr Innerstes nach außen, schwoll an und kontrahierte. Wie eine Welle baute sich ihr Orgasmus auf. Er rollte über ihre Klitoris ganz innen, rollte über den hintersten Winkel in ihr, in der Nähe des Bauchnabels, kroch über ihren Bauch und landete schlussendlich in ihrem Kopf.
Susi wand sich, versuchte sich in den Laken festzukrallen. Schrie. Ein wildes Zucken durchlief ihren Körper. Gefangen in ihrer Lust spritzte Susi kraftvoll einen riesigen Schwall ihres Saftes in Gabors Gesicht. Der Saft lief an Gabor herunter.
Gabor rückte Susi in der Mitte des Bettes zurecht, so dass er neben ihr Platz fand. Liebevoll saugte und knabberte er an ihren Nippeln. Ein Kribbeln durchströmte Susi. Vom Bauch bis hin zu ihrer Muschi.
Die Wellen der Lust
Während Gabor an ihren Titten knabberte, strich seine Hand über ihren Spalt. Mit zwei Fingern schob Gabor die dick angeschwollenen Schamlippen auseinander, ein Finger drückte auf die hervorstehende Klit. Er rieb sie in kreisenden Bewegungen. Ein so krabbelndes Gefühl, kaum auszuhalten. So kitzelnd, aber doch so geil.
Wieder lief der Saft aus ihrer Möse. Gabor flüsterte in ihr Ohr: „Ja, ja, komm, ja dein Saft macht mich so an.“
Nun rieb er ganz fest und schnell den völlig überreizten Kitzler. Susi hielt die Krabbelei kaum mehr aus. Ihre Möse zuckte innen und außen. Ein sich zusammen klammernder Orgasmus baute sich auf. Es fühlte sich an, als hätte man eine Frucht von der Größe einer Avokado in der Hand und drückte diese zusammen. In Susi krampfte sich alles, jeder Muskel in der Nähe ihres Unterleibes, fest zusammen. Susi versuchte die Beine zusammen zu kneifen. Denn gleichzeitig fühlte sie, als ob sich alles um ihre Muschi herum nach innen ziehen würde. Wie ein explodierender Ameisenhaufen durchzuckte Susi ihr erneuter Orgasmus. Und als ob die Ameisen versuchten ihren Herkunftsort wieder zu erreichen, klang der Orgasmus in Susi nach. Susi liebte ihre klitoralen Orgasmen. Sie fühlten sich so anders an, als wenn sie über ihre Lustgrotte kamen. Ganz spektakulär war es für sie, wenn beide Orgasmen zusammentrafen. Das passierte regelmäßig, wenn Susis Klit überreizt war und schon eine kleine Berührung reichte, auf dass sie kam. Wenn sie dabei auch noch gefickt wurde, egal ob von einem Schwanz, von ein paar Fingern, dann …
Ja, dann schrie Susi, versuchte sich festzuklammern, stand kurz vor der Besinnungslosigkeit. Sie musste sich selbst ermahnen: „Susi! Atmen!“
Die Spannung, welche sich unter diesen Umständen in ihrem Körper aufbaute, verhinderte manchmal das Atmen. Alles in ihr zog sich zusammen, krampfte vor gieriger Lust.
Gabor schob schon wieder zwei Finger in ihr Loch. Er fand eine Stelle in ihr, welche sich etwas rau anfühlte. Sie lag in ihrem Inneren auf der Höhe ihres Kitzlers. Oh wie wahnsinnig fühlte sich das Berühren dieser Stelle an. Das war ihre „Wellenstelle“, von da wurde der Orgasmus durch ihren gesamten Körper ausgestrahlt.
Gabor spielte nun mit dieser Stelle in ihr. Drückte sie, rieb sie, umkreiste sie. Der Saft lief unkontrolliert aus Susi heraus. Was passierte hier mit ihr? Was stellte dieser Gabor mit ihr an? Er schien der Weltmeister des Leckens und Fingerns zu sein.
Beide konnten nicht genug von einander bekommen. Susi konnte nicht aufhören zu kommen, Gabor konnte nicht aufhören Susi zu bespielen. Es war so geil, so unfassbar geil. Die Luft roch nach Sex, nach Gier, nach Verlangen. Alles schien zu flimmern.
Diese Begegnung, dieses Aufeinandertreffen der Beiden war etwas ganz Besonderes. Begierde, Verlangen, Sex, Nähe, Vertrautheit, ein Einstellen aufeinander, so etwas war Susi bisher noch nie passiert. Mehr noch: es sollte nie wieder aufhören, dachte sich Susi. Diesen Mann musste sie unbedingt wieder treffen.
Beim nächsten Mal wollte sie aber auch seinen Schwanz spüren. Gerade weil sie diesen nicht hatte, war sie noch rattiger darauf. Ein paar mal hatte Susi versucht an Gabors Schwanz zu fassen. Aber er entwand sich ihr, verwöhnte sie statt dessen nach aller Kunst des Fingerns. Oh wie sehr wollte Susi diesen Gabor. Er machte sie so an, was für ein interessanter Mann.
Sie küssten sich, leicht, verspielt, sanft und doch sehr innig. Gabor streichelte über Susis Muschi, rieb sie ganz sanft. Susi wollte mehr, sie reckte sich seiner Hand entgegen. Gabor beugte sich über ihre Möse, nahm ein letztes Mal Susis Klit mit seinem Mund gefangen. Er saugte, leckte, hauchte ein wenig Atem über sie. Gleichzeitig begann er, mit seinen Fingern Susi zu ficken. Fester, schneller, härter. Parallel steckte er einen Finger in Susis Anus. Er fickte ihre Lustlöcher, saugte an ihrer Klit. Susi warf ihren Kopf hin und her, bäumte sich Gabor entgegen. Sie schrie ihre Lust heraus, versuchte im Takt ihre Möse Gabors Finger entgegen zu schieben.
„Jaaaa! Oh jaaaaa!“
Da kam er wieder, dieser wahnsinnige atemraubende Orgasmus. Die explodierende Ameisenherde, die Welle, welche alles in sich aufzusaugen schien. Sie breitete sich in ihr aus. Susi krampfte zusammen, zuckte, schrie, spritzte eine Fontäne über Gabors Hand.
Benommen erschöpft und überglücklich drückte sie Gabor ganz fest an sich.
Diesen traumhaften Mann wird sie wieder sehen, spüren …
Nele
allein im Club
eine wahre erotische Geschichte
von
Nick Perado
Ein heißer Sommerabend
Es war ein heißer Sommerabend, Nele war allein zu hause. Sie hatte sich ein dünnes im Winde flatterndes Sommergewand übergestreift. Während sie durch ihre vertrauten vier Wände ging, die Balkontür war offen, streifte sie ein warmer Windhauch. Sie trug nur das Gewand, ohne Slip, ohne BH. Der Windhauch streifte Neles Beine und auch ihre Pussy.
Jetzt ein schöner Sommerabendfick dachte sich Nele. Woher sollte sie aber so schnell einen Mann nehmen? Gewiss besaß sie die eine oder andere Telefonnummer, aber irgendwie wollte sie heute etwas anderes. Ein heißes Erlebnis sollte es sein. Nele dachte an ihr Silvestererlebnis im Club. Man, war das heiß …
So ein ähnliches Ding am Sommerabend! Ja, das wäre es doch. Nele schaute nach Clubs in ihrer Nähe. Da gab es nur einen, welcher an einem Abend mitten in der Woche geöffnet hatte.
Sie wählte etwas aufgeregt die Nummer. Ein Herr meldete sich mit angenehmer Stimme. Nele fragte, ob sie denn auch allein kommen könne? Der Betreiber des Clubs versuchte am Telefon Nele die Scheu zu nehmen und redete beruhigend auf sie ein. Und natürlich teilte er ihr mit, wie sehr er sich freuen würde, wenn sie käme. Nele verabschiedete sich am Telefon: „Bis später …“.
Nun war es mittlerweile 19.30 Uhr. Wenn Nele sich hübsch machen würde, könnte sie um 20.30 Uhr da sein. Nur war Nele viel zu aufgeregt und irgendwie hatte sie doch Scheu da allein hin zu fahren. Mut konnte sie sich auch nicht antrinken, denn da war ja noch die Autofahrt.
Okay, ein Glas Sekt geht, dann würde sie einfach eine Stunde später fahren. Nele überlegte hin und her ob sie fahren soll oder nicht. Sie beschäftigte sich mit allerlei Dingen, nur um etwas Zeit zu schinden. Wenigstens erst einmal adäquat anziehen. Nele wählte das rote Kleid, welches ihr an Silvester ebenfalls gut gestanden und beigestanden hatte. Nur diesmal ohne Strümpfe. Den roten String mit schwarzer Spitze und die rote Büstenhebe. Dazu die roten Sandalen mit hohem Korkabsatz. Prima, dachte Nele, jetzt sehe ich perfekt gestylt für einen heißen Sommerabendfick aus. Noch etwas Wimperntusche, Lippenstift, Haare zurecht gezupft. Und los!
Naja, etwas Mut bedurfte es noch. Sie könnte doch auch erst einmal hin fahren, sie müsste ja nicht gleich rein gehen. Mit diesem Mut ging zog sie los. Mittlerweile war es schon 22.00 Uhr.
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