Kitabı oku: «Sexgeschichten für Sie und Ihn 10»

Yazı tipi:

Nicole Wettinger

Sexgeschichten für Sie und Ihn 10

Sexgeschichten zum extrem günstigen Preis für Mann und Frau

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

1. Immer heftiger und wilder wurden meine Bewegungen

2. Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen

3. Sie nutzte die Gelegenheit und zog seine Unterhose ein Stück herunter

4. Er öffnete ihr die Bluse und knetete ihr Titten während sie seinen Schwanz lutschte

5a. Dieses Loch ist ja noch sehr viel mörderischer, als die göttliche Muschi

5b. Dieses Loch ist ja noch sehr viel mörderischer, als die göttliche Muschi

5c. Dieses Loch ist ja noch sehr viel mörderischer, als die göttliche Muschi

Impressum neobooks

1. Immer heftiger und wilder wurden meine Bewegungen

Ich bin bald 40 und kümmere mich ums Haus und die Familie. Mein Mann ist mit seiner steilen Karriere beschäftigt. Uns geht es sehr gut. Wir leben ein nahezu perfektes Leben. Unsere Tochter ist zwölf und unser Sohn sieben. Ich bin nach seiner Geburt nicht wieder in meinen Beruf zurückgekehrt

Vielleicht hast Du das auch schon mal erlebt. Wenn alles perfekt ist, findet man immer etwas, das einem fehlt. In meinem Fall ist das aber etwas sehr wichtiges für mich, Sex und Liebe. Sicher, mein Mann liebt mich unendlich und wir haben auch noch Sex, aber es ist mir einfach nicht genug. Gerade in der Zeit vor meiner Periode spielt mein Körper verrückt. Dann könnte ich ihn dreimal täglich anspringen. Doch meistens machen wir es nur ein- bis zweimal pro Woche. Genau dann ist mir das aber nicht genug und vor allem viel zu brav. Ich bin dann fast schon wie eine läufige Hündin. Sobald die Kinder aus dem Haus sind, setzte ich mich vor den Computer und lasse mich stimulieren. Das gipfelt dann immer in einem kurze, aber heftigen Höhepunkt. Leider bringt mir das nicht genug Befriedigung. Meistens lenke ich mich dann mit anderen Dingen ab. Ich bin in dieser Phase auch immer leicht reizbar. Oft ergreife ich die Flucht, wenn mich alles nur noch nervt.

So auch vor zwei Wochen. Ich stand mal wieder unter Hochspannung, dazu die Vorbereitungen auf Weihnachten. Ich konnte tun und lassen, was ich wollte, irgendwie ergab sich keine Gelegenheit, meine Lust zu befriedigen. Mein Mann kam abends spät nach Hause und war dann zu müde, die Kinder nervten nur rum und ich fand kaum Gelegenheit, mich selbst zu befriedigen. An diesem Nachmittag reichte es dann und ich packte meine Jacke, zog sie über, zog mir noch schnell dicke Socken in meine braunen Stiefel und verließ das Haus. Ich fuhr ins Einkaufszentrum, um einfach ein bisschen zu bummeln und mich abzulenken. Das viel zu kleine Parkhaus war bereits überfüllt. Ich raste vor Wut und war schon kurz davor, wieder nach Hause zu fahren. Dann aber entschied ich mich, einen anderen Parkplatz anzufahren. Zum Glück konnte ich hier noch ein freies Plätzchen in der hintersten Ecke ergattern. Von dort musste ich gut zehn Minuten zu Fuß zum Einkaufscenter laufen. Die kalte, frische Luft tat gut und ich konnte mich etwas entspannen. Im Einkaufszentrum war die Hölle los. Dicht drängten sich die Menschen durch die Passagen und versperrten immer wieder den Weg, weil sie vor den Schaufenstern standen und die Auslagen betrachteten. Auch ich wollte mich dabei entspannen. Ich schlenderte ziellos umher, betrat hier und da mal einen Laden und stöberte nur so herum. Als ich an einer der unzähligen Boutiquen vorbeilief, erblickte ich ein wirklich schönes Kleid. Es gefiel mir sehr und ich ging hinein, um es mir etwas genauer anzuschauen. Auch dieser Laden war recht voll, sodass ich ein paar Minuten warten musste, ehe mich eine Angestellte ansprach. "Ich sehe, Sie interessieren sich für das Kleid? Haben Sie es schon anprobiert?" "Nein, das ist nicht meine Größe. Ich trage Größe 38." "Da muss ich mal schauen. Ich glaube in 38 habe ich es nur noch in flieder. Ich kann es Ihnen aber auch in schwarz bestellen." "Nein, ich würde es gern einmal anprobieren. Ausserdem würde ich es wenn auch schon am Wochenende benötigen." Die junge Dame ließ mich kurz stehen und kam mit dem Kleid in Größe 38 und in flieder wieder. Die Farbe gefiel mir nicht auf den ersten Blick. Auf den zweiten allerdings schon. Wäre mal was anderes, dachte ich mir. "Dort sind unsere Umkleidekabinen." Ich nahm das Kleid und betrat eine der Kabinen. Zunächst hängte ich es an einen Haken. Ich öffnete meine Jacke. Ich trug einen grauen, flauschigen Rolli. Ich griff die Bündchen und zog ihn mir über den Kopf. Darunter trug ich einen schwarzen Push-Up BH aus glänzendem Stoff. Als nächstes musste ich mir meinen kurzen, schwarzen Minirock ausziehen. Es war einer dieser elastischen Stretchröcke. Er war sehr kurz, was auch der Grund dafür war, dass ich mir am Morgen keine Strümpfe sondern eine schwarze Strumpfhose angezogen hatte. Ich stieg aus dem Rock und legte ihn zu meinem Pulli auf den Hocker. Ich betrachtete mich im Spiegel. Für 38 fand ich mich heiß, lange Beine, knackiger Po, flacher Bauch und dank des Push-Up's pralle Brüste. Meine braunen Haare hatte ich streng nach hinten gekämmt und mit einem Haargummi zu einem Pferdeschwanz gebunden. Auf ein Höschen hatte ich an diesem Tag verzichtet. Ich liebte das Gefühl von Nylon auf meiner Haut. So stand ich nun in der Kabine, Stiefel, Strumpfhose und BH. Ich nahm das Kleid vom Haken und stieg hinein. Es hatte einen tiefen Ausschnitt im Rücken. Vorne konnte man meinen BH deutlich sehen. Für den Moment beließ ich es dabei. Ich richtete noch den Rock, der fast bis auf den Boden ging und verließ die Kabine. Die Verkäuferin erblickte mich und kam zu mir herüber. Ich drehte mich kurz und stellte mich dann vor einen großen Spiegel. Es sah schon etwas komisch aus, das figurbetonende Kleid, darunter mein schwarzer BH und meine braunen Stiefel, die man durch den Schlitz an der linken Seite sah. Dazu noch die Ränder meiner dicken, grauen Socken. Ich drehte mich erneut, richtete noch einen Träger und ging dann ein paar Schritte durch den Laden. Vor dem Spiegel erklärte mir die Verkäuferin dann, dass das Kleid perfekt saß. Gut, das konnte ich auch selbst sehen, aber es war trotzdem gut zu hören. Ich schaute erneut in den Spiegel und erblickte dabei einen jungen Mann, der sich schräg hinter mir Jeans anschaute. Doch sein Blick wanderte immer wieder zu mir. Ich konnte sein Gesicht gut erkennen. Er wirkte männlich und abenteuerlich. Er hatte blonde Haare und trug eine Brille. Ich glaube, er hatte noch nicht bemerkt, dass ich seine Blicke bemerkt hatte. Nun war es an mir immer mal wieder in den Spiegel zu schauen. Ich zupfte noch ein wenig hier und da und beobachtete, ob er es registrierte. Er tat es. Ich fing an, dieses kleine Spiel zu genießen. Nebenbei schossen mir einige unanständige Gedanken durch den Kopf. Ich drehte mich erneut um die eigene Achse. Der Rock schwang etwas auf und gab meinem Beobachter den Blick auf meine Stiefel und mein Bein frei. Ich schob den Schlitz weiter auf und zupfte erneut an dem Kleid. Dann griff ich an meine Brüste und richtete das Dekolleté neu. Er konnte jetzt seinen Blick gar nicht mehr abwenden. Zufrieden wand ich mich der Verkäuferin zu. "Was sagen Sie zur Farbe?" "Die steht Ihnen ausgezeichnet. Aber wie gesagt, ich kann es Ihnen auch noch in einer anderen Farbe bestellen. Nur ich glaube nicht, dass wir es bis Freitag hinbekommen werden." "Nein, ich denke, das ist nicht nötig. Ich werde es nehmen." Ich ging zurück in die Umkleide. Ich lehnte mich gegen die Wand und atmete erst einmal tief durch. Das kleine Spiel hatte mich doch etwas erregt. Ich zog das Kleid vorsichtig aus und hängte es wieder auf. Als ich mir wieder meinen Rock anzog, bemerkte ich, dass mich mein Beobachter doch etwas mehr erregt hatte. Ich war etwas feucht im Schritt. Ausserdem hatten sich meine Nippel versteift und drückten gegen den schwarzen Samt meines BHs. Lächelnd zog ich den Rock etwas höher als gewöhnlich, schlüpfte in meinen Pulli, nahm meine Jacke und das Kleid und ging. Sofort blickte ich mich um, in der Hoffnung, den jungen Mann zu sehen. Keiner da. Etwas enttäuscht übergab ich das Kleid der Verkäuferin und folgte ihr zur Kasse. Ich bezahlte und zog mir währenddessen meine Jacke wieder an. Ich nahm meine Tüte und wollte gehen. Da stieß ich mit dem attraktiven Beobachter zusammen. "Entschuldigung", stammelte ich. "Ist schon ok", antwortete er und hielt sich das Schienbein. "Es tut mir echt leid. Ich hoffe, Sie haben sich nicht weh getan?" Wie blöd, dachte ich, ich hatte ihn doch voll mit meiner rechten Stiefelspitze erwischt. Er blickte mich an und lächelte verkrampft. Jetzt aus der Nähe wirkte er noch jugendlicher und männlicher. Er hatte blau-graue Augen. Er war nur etwas größer als ich. So nah, wie wir uns standen, bekam ich eine volle Prise seines Parfüms ab. Es roch gut. Ich hatte das Verlangen, meine Augen zu schließen und seinen Duft tief einzuatmen. Ich musste jetzt aber wach bleiben und schnell reagieren. "Ähm, darf ich Sie vielleicht auf einen Kaffee einladen?" fragte ich ihn. "So als kleine Entschädigung für den blauen Fleck?" fügte ich lächelnd hinzu. Seine Augen leuchteten auf und er sagte ja. "Erlauben Sie?" fragte er beim Hinausgehen und nahm meine Tüte. Wir drängten uns durch die Menschen. Ich ging voran. Immer wenn wir an einem Schaufenster vorbeiliefen, konnte ich im Spiegel seine Blicke auf meinen Beinen sehen. So, so, dachte ich, Du findest also Frauenbeine anziehend.

Das erste Café war überfüllt, also gingen wir weiter zum nächsten. Wir hatten Glück, denn gerade wurde ein kleiner Tisch frei. Ich drängte mich schnell hin und mein Stiefelopfer blieb mit meiner Tüte etwas stecken. Schnell setzte ich mich auf den Stuhl. Dann hatte auch er es geschafft. Der Tisch befand sich ausserhalb des Cafés, mitten im breiten Gang der Galerie. Links drängten sich die Leute vorbei und hinter uns befand sich schon der nächste Laden. Ich beugte mich zu ihm vor, um ihm die Tüte abzunehmen. Etwas umständlich versuchte ich, sie hinter meinen Stuhl zu stellen. Unabsichtlich öffnete ich dabei etwas meine Beine. Ich bin mir sicher, er konnte einen besonders tiefen Blick unter meinen kurzen Rock werfen. Ich hoffte nur, er hatte nicht bemerkt, dass ich kein Höschen trug. Er nahm mir gegenüber Platz. "Ich bin Eva", stellte ich mich zunächst vor. "Und nochmal, es tut mir echt leid." "Ich bin Thomas und bitte machen Sie sich keine Gedanken. Ich werde es schon überleben", ein Lächeln huschte über sein Gesicht. Es dauerte etwas, ehe ein Kellner zu uns kam und wir unsere Bestellung aufgeben konnten. Sehr schnell entwickelte sich ein angeregtes Gespräch. Thomas war gerade mit seinem Maschinenbaustudium fertig und seit zwei Monaten im Job. Er war auf der Suche nach Hosen, Hemden und Jacketts. Ich erzählte ihm von dem Stress zu Hause und dass ich ausgerissen sei, um dem ganzen Trubel zu entfliehen. "Und zur Belohnung haben Sie sich dann gleich dieses Kleid gekauft", entgegnete er mit einem herzhaften Lachen. "Nun ja, es hilft einer Frau, wenn sie das tun kann, ehrlich. Nein, im Ernst, ich habe es für die Weihnachtsfeier meines Mannes gekauft." Beide lachten wir. Dann wurde er wieder etwas ernster: "Übrigens, das Kleid steht Ihnen sehr gut. Ihr Mann kann sich sehr darauf freuen, wenn Sie es zum ersten Mal tragen." Dabei blickte er mir tief in die Augen. Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte und in meiner Hilflosigkeit bat ich den vorbeilaufenden Kellner um einen weiteren Kaffee. Das Gespräch kam danach etwas ins Stocken. Thomas verstand es aber nach kurzer Zeit das Thema zu wechseln. Wir tranken unseren zweiten Kaffee und unterhielten uns weiterhin sehr angeregt. Wir bemerkten gar nicht, wie sich der Gang neben uns merklich leerte. Mit einem Blick zur Uhr stellte ich fest, dass es bereits halb fünf war. Wir hatten tatsächlich fast eine Stunde geredet. "Oh, Thomas, es ist schon spät und ich muss langsam los. Haben Sie etwas dagegen, wenn ich jetzt zahle?" "Was soll ich sagen? Ok und vielen Dank für den schönen Nachmittag." Ich winkte die Bedienung heran und bezahlte. Ich stand auf und wollte mich verabschieden. "Ich muss jetzt dort entlang. Ich habe keinen Parkplatz mehr bekommen und stehe auf dem Rabeplatz." "Das passt sich gut, ich muss zur S-Bahn und die fährt ohnehin dort ab. Dann darf ich Sie also noch begleiten?" "Gern." Wieder nahm er meine Tüte und ließ mich voran gehen.

Wir verließen die Galerie und im ersten Moment war es schwierig, sich an die veränderten Lichtverhältnisse zu gewöhnen. Drinnen die grellen Lichter und draussen bereits fast dunkel. Gemeinsam gingen wir in Richtung Parkplatz. Wir setzten einfach unser Gespräch fort bis wir den Parkplatz erreicht hatten. Ich betrat kurz das Häuschen mit dem Kassenautomaten und bezahlte mein Ticket. "Wo steht denn Ihr Wagen?" fragte Thomas. "Ganz dort hinten in der Ecke." "Soll ich Sie noch begleiten, es sieht dort hinten recht dunkel aus?" "Meinen Sie denn, mich würde jemand klauen?" antwortete ich scherzhaft. "Weiß nicht. Sie sind sehr attraktiv und ich würde es auf jeden Fall versuchen." Er lächelte mich an. Ich hingegen wusste nicht so richtig, wie ich reagieren sollte. Ich sagte nichts, sondern stiefelte einfach los. Thomas folgte mir. Ich stellte fest, dass er nicht unrecht hatte. Es war recht dunkel in der Ecke, wo mein Auto stand. In meiner Jackentasche fummelte ich nach dem Schlüssel. Ich drückte auf den Knopf und mein Wagen blinkte auf. Ich öffnete die hintere Tür, nahm ihm die Tüte ab und legte sie auf den Rücksitz. Als ich mich umdrehte, um mich von Thomas zu verabschieden, stand er plötzlich ganz dicht vor mir und starrte mich an. "Bitte verzeih mir, Eva, aber ich muss das jetzt tun." Er beugte sich vor und küsste mich auf meine Lippen. Ich wich zunächst zurück, aber er ließ nicht locker. In meinem Kopf explodierte es und ich weiß nur noch, dass ich plötzlich meine Lippen öffnete und seinen Kuss erwiderte. Thomas stoppte kurz, blickte mir tief in die Augen und näherte sich mir erneut. Diesmal empfing ich seine Lippen. Ich zog sogar seinen Kopf zu mir und wir küssten uns leidenschaftlich. Beide mussten wir nach Luft schnappen. Thomas nutzte die kurze Atempause und griff an mir vorbei zum Schalter der Innenbeleuchtung. Plötzlich wurde es ganz dunkel um uns herum. Und wieder küsste er mich. Diesmal wanderte er über meinen Hals zu meinem Ohr. Er schob den Kragen meines Rollis herunter und küsste meinen Nacken. Ich stöhnte leise auf. Langsam überkamen mich meine unbefriedigten Gelüste. Konnte ich mich auf so etwas einlassen? Ich war bestimmt zehn Jahre älter und dazu auch noch verheiratet. Mit dem Gedanken spielen und sich dabei selbst befriedigen, ja, aber es dann auch wirklich tun? Thomas schien das völlig egal zu sein, er knabberte zärtlich an meinem Ohrläppchen und ich spürte seine Hand auf meiner Hüfte. Er drückte mich leicht gegen die Sitzbank meines Autos. Seine Hand wanderte immer tiefer und ich spürte sie alsbald an meinem Oberschenkel. Langsam schob er meine Jacke und meinen Rock hoch und näherte sich meinem Schritt. Ich stöhnte immer heftiger und zuckte zusammen, als er meine feuchte Strumpfhose gegen meine Schamlippen drückte. Er übte weiter Druck aus und seine ausgestreckten Finger fuhren durch meine Spalte hinauf bis zu meinem Kitzler. Er streichelte ihn kurz und fuhr dann höher über meinen Venushügel, weiter unter meinen Rock. Neben meinem Ohr vernahm ich seinen Atem, der nun auch deutlich schneller ging. Er war am Bündchen meiner Strumpfhose angekommen. Er zögerte keine Sekunde, um mir keine Gelegenheit zu geben, mir es noch einmal anders zu überlegen. Nicht, dass ich das jetzt noch gekonnt hätte. Thomas nahm nun seine andere Hand zur Hilfe, ging vor mir in die Knie und zog mir langsam meine Strumpfhose herab bis sie von meinen Stiefeln gebremst wurde. Er wartete kurz und drückte dann sein Gesicht gegen meine Scham. Ich schrie auf. Ich nahm meine Hand und legte sie auf meinen Mund, während Thomas seine Zungenspitze zwischen meine Schamlippen steckte. Thomas versuchte, noch tiefer zwischen meine Beine zu gelangen. Ich versuchte, meine Beine noch weiter zu spreizen, aber es war nicht möglich. Schließlich gab er auf, richtete sich auf und küsste mich erneut. Während ich an seiner Zunge sog, versuchte ich, seine Hose zu öffnen. Ich war aber viel zu nervös und meine Hände zitterten zu stark. Thomas wich kurz zurück und hob mich ins Auto. Ich fahre einen BMW X3, also musste er mich etwas hochheben, um mich auf die Rückbank zu setzen. Thomas stieg sogleich auf den Tritt und öffnete seine Hose. Im Dunkeln konnte ich nicht genau erkennen, wie weit er schon war. Also lehnte ich mich einfach zurück. Da ich noch meine Strumpfhose anhatte, konnte ich meine Beine nicht spreizen. Thomas drehte mich geschickt auf die rechte Seite in Halbseitenlage und drängte seinen steifen Penis gegen meinen Po. Ich spürte, dass er ebenfalls sehr erregt war, denn er war schon glitschig und feucht. Ich winkelte meine Beine an und spreizte sie soweit wie möglich. Thomas zog mich noch näher, griff seinen Schwanz und rieb ihn zwischen meine Lippen. Ich schloss die Augen, hielt die Luft an und wartete sehnsüchtig, dass er endlich in mich eindrang. Ganz langsam durchbrach er meine Schamlippen und stieß immer tiefer in mich vor. "Oh, bist Du eng", keuchte er. Ich stöhnte auf und entkrampfte mich. Sofort rutschte er tiefer und spießte mich vollständig auf. Thomas beugte sich ins Wageninnere und küsste mich. Das war aber sehr kompliziert, also richtete er sich wieder auf und konzentrierte sich vielmehr darauf, mich zu ficken. Thomas hielt sich am Fahrersitz und der Rückenlehne fest und drang nun immer wieder in mich ein. Ich hatte meinen Kopf im Sitzkissen vergraben, was meine Lustschreie zum Glück etwas dämpfte. Thomas vögelte drauflos, als gebe es kein Morgen. Ein-, zweimal rutschte er aus meiner Scheide und musste erneut ansetzen. Nur dadurch konnte ich meinen Höhepunkt etwas länger hinauszögern. Aber dann überkam es mich und ich erlebte einen meiner heftigsten Orgasmen. Ich kann mich nicht erinnern, jemals so heftig gekommen zu sein. Die Situation, der fremde Mann, das Auto, all das überkam mich und ich kam. Auch Thomas hielt es nicht mehr aus und explodierte. Wild zuckend ergoss er sich in meiner Scheide. Schub um Schub floss sein Sperma in mich hinein. Immer wieder stieß er zu, zog sich zurück und stieß erneut tief in mich. Erschöpft sank er dann auf mich. Wir blieben noch ein paar Sekunden so liegen und atmeten erst einmal tief durch. Thomas zog seinen Schwanz aus meiner Scheide, stieg hinab und drehte sich um. Ich richtete mich mühsam auf und rutschte aus dem Wagen. Ich stand noch etwas wackelig, als ich mich herabbeugte und meine Strumpfhose langsam heraufzog. Sofort spürte ich, wie unsere Ficksäfte das Nylon tränkten. Thomas drehte sich um und wir küssten uns erneut leidenschaftlich. "Komm doch noch mit zu mir. Ich möchte Dich richtig verwöhnen", bat Thomas. Ich war hin und hergerissen. Ich zögerte kurz und nickte dann. "Komm steig ein. Fahr Du, ich kann noch nicht wieder." Ich gab ihm die Schlüssel und wir stiegen ein.

Die Fahrt dauerte etwa zehn Minuten. Ich saß erschöpft und ziemlich teilnahmslos auf dem Beifahrersitz. Thomas streichelte mich von Zeit zu Zeit. Entweder legte er seine Hand auf mein Bein oder auf meine Wange. "Eva, ich kann es kaum erwarten, Dich endlich nackt zu sehen." Ich grinste ihn an. Die kleinen Streicheleinheiten hielten mich davon ab, über die Situation richtig nachzudenken und ein schlechtes Gewissen zu bekommen. Ich war bereits soweit gegangen, jetzt war es doch eh schon zu spät. Jetzt konnte ich auch bedenkenlos weiter gehen und mit ihm in seine Wohnung fahren, redete ich mir ein.

Wir parkten den Wagen vor dem Mietshaus und gingen hinein. Im Treppenhaus drängte mich Thomas direkt an die Wand und küsste mich. Dabei wanderte seine Hand unter meinen Rock und erfühlte die Feuchtigkeit in meinem Schritt. "Du bist schon ganz saftig." Ich lachte und folgte ihm in den dritten Stock bis unters Dach. Die Wohnung war klein und hatte viele Schrägen, aber sehr geschmackvoll eingerichtet. Ich zog mir schnell meine Jacke aus und Thomas führte mich ins kleine Wohnzimmer. Wir setzten uns auf das Sofa, wandten uns einander zu und küssten uns leidenschaftlich. Thomas Hände gingen sofort auf Wanderschaft. Zuerst meine Beine, dann meinen Po und endlich drückte er eine Hand auf meine linke Brust. "Warte", sagte ich, als ich kurz Luft holte. Ich ergriff meinen Pulli und streifte ihn mir ab. Er umfasste sofort wieder meine Brust und küsste mein Körbchen. Er nibbelte an meinen Brustwarzen und dann hob er meinen linken Busen aus dem Körbchen und saugte an der Brustwarze. Ich lehnte mich zurück und streichelte seinen Kopf. Etwas umständlich öffnete er meinen BH und befreite mich endgültig. Thomas küsste und saugte an beiden Brüsten abwechselnd. Ich wäre beinahe ein zweites Mal gekommen, doch er war geschickt und verstand es, mich bis kurz vor den Höhepunkt zu treiben. Ich lehnte mich immer weiter zurück bis ich auf dem Sofa lag. Thomas war mir gefolgt und seine Lippen umschlossen noch immer meine rechte Brustwarze. Langsam löste er sich von ihr und küsste mir über den Bauch. Immer tiefer wanderten seine heißen Lippen. Er drückte seine Lippen gegen meinen Venushügel, der noch verborgen unter Rock und Strumpfhose lag. Er liebkoste meine Oberschenkel, die ich bereitwillig für ihn spreizte. Ich sehnte mich danach, dass er in mein Liebesdreieck abtauchte, aber er wanderte weiter nach unten. Er hob meine Beine an und küsste meine Kniekehlen. Er öffnete den Reißverschluss an meinem rechten Stiefel und zog ihn mir aus, dann die dicke Socke. Er nahm meinen Fuß und küsste ihn. Dann wiederholte er das ganze mit dem linken Stiefel. Thomas legte meine Beine auf seine Schultern und küsste abwechselnd erst das linke, dann das rechte Bein. Er leckte über das schwarze Nylon und ich spürte die Feuchtigkeit seiner Zunge an meinen Waden. Es erregte mich ungemein und ich fing an, wie wild meine Brüste zu streicheln. Thomas küsste immer weiter und seine Hände schoben sich langsam unter meinen Po. Er fasste das Bündchen meiner Strumpfhose und zog sie über meinen Po und die Oberschenkel bis zu den Knien. Ich wünschte mir, er zöge sie mir endlich ganz aus und ich könne meine Beine für ihn breit machen. Doch er hatte eine andere Idee.

Thomas öffnete schnell seine Hose und schob sie sich hinunter. Zum ersten Mal konnte ich seinen prachtvollen Schwanz richtig sehen. Er sah zum Anbeißen aus. Das Köpfchen glänzte feucht und er wippte freudig auf und ab. Thomas fasste nun seine immer stärker anschwellende Latte und drängte sich dichter an mich. Ich hob meine Beine noch weiter an, bis ich seine Eichel an meinem Po spürte. Ich stöhnte vor Lust auf. Mein Liebhaber drückte nun meine Beine etwas weiter auseinander, schob seine Schwanzspitze zwischen meine Lippen und spießte mich dann in einem Zug auf. Vor meinen Augen explodierten kleine Sternchen. Ich schrie kurz auf, schloss meine Augen und gab mich meinem Stecher hin. Thomas lehnte sein Gewicht weiter nach vorn. Er drückte meine ausgestreckten Beine noch dichter an meinen Körper. Ich glich mehr einer Kugel. Dadurch konnte er noch tiefer und kräftiger in mich eindringen. Bei jedem Stoß aus seinen Lenden quiekte oder stöhnte ich auf. Ich kam mir vor wie wieder 20 Jahre alt. Es war so schön ungehemmt und einfach nur Sex. Thomas arbeitete wie ein Wilder. Er keuchte schwer, ließ aber nicht nach. Im Gegenteil, er erhöhte das Tempo und drückte mich ins Sofakissen. Ich konnte mich kaum bewegen. Ich genoss es, ihm vollkommen ausgeliefert zu sein. Eins stand jetzt schon fest, ich hatte mich mit einem begnadeten Ficker eingelassen. Thomas stieß seinen Speer immer wieder tief in meinen Unterleib. Ich musste mich sehr zusammenreißen, nicht einfach zu kommen. Thomas sah es mir an. Immer wieder bogen sich meine Zehen und mein Fuß wippte unkontrolliert. "Ja, Eva, komm, lass es raus", forderte er mich auf, mich endlich meinem Orgasmus hinzugeben. Und genau das tat ich dann auch. Während Thomas immer weiter fickte, erreichte ich meinen nächsten Gipfel. Er spürte die heftigen Kontraktionen meiner Scheide und stieß jetzt nur noch ruckartig zu. Das trieb mich jedes mal noch weiter in meinen Höhepunkt. Ich hatte noch nie einen multiplen Orgasmus erlebt und war total gefesselt. Thomas hatte Mühe, mich auf dem Sofa zu halten. Jeder Muskel in meinem Körper schien sich anzuspannen. Meine Beine zuckten wild und legten sich um Thomas Kopf wie ein Schraubstock. Mein Becken hob sich und Thomas musste sich dagegen stemmen, um es wieder auf das Sofa zu drücken. Ich spürte meine Zehen kaum noch. Meine Arme ruderten wild in der Luft. Ich wollte schreien, bekam aber keinen Ton raus. Und dann endlich ebbte es ab. Mir wurden die Stöße aus Thomas Lenden wieder bewusst und ich entspannte mich langsam. Thomas spürte das und ließ es für kurze Zeit langsamer angehen. Wir küssten uns und er liebkoste meine Brüste. "Bist Du bereit. Ich komme jetzt", keuchte er und nahm wieder Fahrt auf. Unermüdlich trieb er seine Lanze in mich. Mit einem tiefen Grunzen legte er sich auf mich, drückte meine Beine noch weiter nach hinten und kam. Nur noch sein Unterleib zuckte, als er eine erneut große Ladung potenten Saftes in mir ergoss. Meine Muschi zuckte noch einmal zusammen, als Thomas seinen Penis aus der Höhle zog, und ein Rinnsal unserer Flüssigkeiten ergoss sich über meinen Po. Thomas richtete sich auf. Ich wollte mich auch aufrichten, doch Thomas verhinderte das, indem er sich vor mir auf die Knie hockte, meine Beine weiterhin nach oben drückte und sein Gesicht gegen meine Scham drückte. Ich konnte es gar nicht richtig fassen. Der Kerl wollte mich tatsächlich nach dem Sex lecken. So etwas geiles hatte noch nie jemand mit mir gemacht. In meinen heißesten Träumen habe ich es mir immer gewünscht. Ich legte meine Hände um meine Kniekehlen und hielt meine Beine fest, während Thomas sich genüsslich an meiner frischgefickten Muschi zu schaffen machte. Er leckte mir über mein Poloch und dann wieder durch die Spalte hinauf bis zum Kitzler. Er presste seine Lippen gegen meine Vagina und saugte kräftig. Ich war zwar noch ziemlich erschöpft, aber welche Frau kommt da nicht gleich wieder auf Touren. Langsam stieg in mir die Geilheit wieder auf. Ich musste tiefer ein und aus atmen. Ich fing an, leicht zu stöhnen und ich spürte, wie sich meine Muskeln wieder anspannten. Thomas schien das zu bemerken, denn er leckte jetzt immer wilder und tiefer. Er nahm seinen Finger und umspielte meine Klitoris. Jetzt hatte er mich wieder auf 180 und ich konnte meine Beine nicht mehr halten. Ich krallte meine Finger in sein Haar und drückte ihn fest gegen meinen Unterleib. Er sollte mich schmecken. Und dann kam ich ein zweites Mal auf seinem Sofa. Nicht so heftig wie noch zuvor, aber allemal erwähnenswert. Thomas keuchte und rang nach Luft. Ich ließ von ihm ab, obwohl mein Körper noch in den letzten Zuckungen lag. "Oh, Gott, ist das ein geiles Gefühl", stieß ich durch zusammengepresste Lippen hervor. Thomas richtete sich wieder auf, während ich noch auf dem Rücken liegend nach Luft rang. Er stand auf und stellte sich neben mich. Sein Schwanz hing direkt über meinem Gesicht. Ohne zu zögern nahm ich ihn in die Hand und leckte über das Köpfchen. Doch Thomas entzog sich mir: "Noch nicht, später. Ruh Dich erst einmal aus." Er streichelte mich und ging ins Bad.

Ich blieb noch ein paar Minuten mehr oder weniger reglos liegen. Dann zog ich mir meine Strumpfhose aus, stand auf und ging ebenfalls ins Bad. Ich betrachtete mich zunächst einmal im Spiegel. Mein Gesicht war nach den Orgasmen immer noch etwas errötet. Ich entledigte mich meines Röckchens und nahm etwas Toilettenpapier, um mich zu reinigen. Die kurz rasierten Haare auf meinem Venushügel hatten auch etwas abbekommen. Ich lächelte und beließ es dabei. Ich nahm meinen Rock und verließ das Bad splitternackt. Barfuß lief ich durch die kleine Wohnung, direkt ins Schlafzimmer. Thomas lag bereits auf dem Bett und ich legte mich direkt dazu. Wir kuschelten ein wenig miteinander. Langsam spürten wir beide wieder die Kraft zurückkehren. Unsere Streichelein wurden immer intensiver und bald schon hatte Thomas zwei Finger in meinem Fötzchen vergraben. Ich beugte mich indes vor und leckte an seinem Pin. Thomas ließ von mir ab und ergab sich. Es war schon mindestens 10 Jahre her, dass ich zuletzt einen Schwanz in meinem Mund hatte. Mein Mann stand da überhaupt nicht drauf. Ich glaube sogar, es war noch vor der Geburt unserer Tochter. Allerdings war es nicht der erste Schwanz, den ich blies. In meiner wilden Jugendzeit hatte ich einen Freund, der voll auf Oralsex stand. Schnell kamen die alten Erinnerungen zurück und ich leckte und saugte, als würde ich es regelmäßig machen. Thomas gefiel das offensichtlich gut, denn er entspannte sich zusehends und drückte meinen Kopf immer fester gegen seinen Unterleib. Anfangs musste ich mich sehr konzentrieren, denn die Eichel reichte ziemlich tief in meinen Rachen hinein. Nach einer Weile hatte ich aber auch das wieder raus und fing an, es richtig zu genießen. Immer heftiger und wilder wurden meine Bewegungen. Immer tiefer saugte ich den Penis in meinen Schlund. Thomas war kurz vor seinem nächsten Höhepunkt. Ich wollte ihm den so schön wie möglich machen und beließ seine Latte weiterhin in meinem Mund. Plötzlich spürte ich die salzige Lache in meine Mundhöhle sickern. Erst ein paar Tropfen, aber dann kam es schubweise. Thomas drückte sein Becken hoch und versuchte noch tiefer einzudringen. Ich wich aber etwas zurück. Mein Mund war voll und aus Reflex heraus schluckte ich. Das hatte ich vielleicht ein- bis zweimal erst gemacht. Aber jetzt war es mir auch egal. Mein Liebhaber schien das noch einmal richtig anzuspornen, denn ich hatte den Eindruck, der Strom seines Sperma wurde noch stärker. Ich musste kurz Luft holen und ließ von ihm ab. Die nächsten zwei Schübe ergossen sich folglich über mein Gesicht und meinen Hals. Schnell beugte ich mich wieder vor und stülpte meine Lippen über die zuckende Eichel. Langsam ebbte es ab und ich saugte bis nichts mehr kam. Dann richtete ich mich auf und legte mich neben ihn. Wir blieben eine ganze Zeit so nebeneinander liegen ehe ich nach rechts zur Uhr blickte. "Oh, Scheiße. Es ist ja schon kurz vor sieben. Ich muss nach Hause." Etwas panisch schwang ich mich aus dem Bett und eilte ins Bad. Ich wusch mir das Sperma von der Haut. Zeit zum Duschen hatte ich nicht mehr. Ich lief zurück ins Wohnzimmer, wo ich mir meine Strumpfhose anzog. Es war schon ein wenig eklig, die Strumpfhose wieder anzuziehen. Die Spuren unseres Parkplatzficks waren mittlerweile getrocknet und es fühlte sich ganz komisch an. Zudem waren meine Schamlippen nach wie vor extrem empfindlich und gereizt. Ich zog mir BH, Pulli und Stiefel an und lief zurück ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lag mein Rock, den ich mir schnell vor Thomas neugierigen Blicken anzog. Diesmal achtete ich auf eine akzeptable Länge. Thomas seufzte etwas enttäuscht und fragte dann: "Sehe ich Dich wieder?" "Ich weiß es noch nicht. Gib mir etwas Zeit." "Ok, alle Zeit der Welt, wenn Du zurück kommst. Warte, ich geb Dir meine Handynummer." Ich holte mein Handy und fügte ihn zu meinem Adressbuch hinzu. Zum Abschied gaben wir uns noch einen langen, intensiven Kuss, der meine Entscheidung jetzt zu gehen nur noch schwerer machte. Letztendlich konnte ich mich losreißen und fuhr nach Hause.

2. Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen

Ab und an brauche ich einfach ein bisschen Abwechslung. Dann ist mir mein Alltag zu langweilig und ich muss ausbrechen aus dem tristen Einerlei. Mein Leben verläuft eigentlich genau so, wie viele Frauen es sich wünschen. Ich bin jetzt 29 Jahre alt, sehe recht gut aus (sagt man zumindest) und habe viel Erfolg im Beruf. Der Erfolg hat natürlich auch seine Schattenseiten, mir bleibt kaum Freizeit und somit auch keine Zeit für eine Beziehung. Aber heute sollte mal wieder einer der Tage sein, wo ich mein Businessoutfit im Schrank lasse und einfach nur Spaß haben will.Nach der Arbeit gönnte ich mir erst einmal ein langes und entspannendes Bad. Im Kopf heckte ich schon den Schlachtplan für den Abend aus. So ein Vorhaben muss gut geplant sein! Nach dem Bad ging ich ins Schlafzimmer. Auf dem Bett lagen schon die Klamotten für den Abend bereit und ich begann mich anzuziehen. Zuerst kam das Lack-Corsage. Ich legte es um die Hüften und schnürte es dann von oben nach unten fest zu. Die Bügel im eingearbeite-ten BH drückten meinen Busen schon fast heraus. Dann kam der Slip an die Reihe. Obwohl, dieser kleine Fetzen Stoff, der einen String darstellen sollte, konnte eigentlich kaum als Slip bezeichnet werden. Es waren vielmehr 3 miteinander verbundene Bänder. Als nächstes zog ich mir dann vorsichtig die halterlosen Strümpfe an. Sie hatten einen extra-breiten Spitzenabschluss und hinten eine durchgehende Naht. Nun noch der Rock, ein ultra-kurzer Lackmini der silbern schimmerte. Schwarze Heels rundeten das Outfit ab.Ich betrachtete mich im Spiegel. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen. Meine Kurven wurden hervorragend betont und die Strümpfe schauten unter dem Rock hervor. Nun wieder schnell ins Badezimmer, die Haare stylen und das Make-up auflegen. Ca. eine Stunde später stand ich dann in meinem Flur und packte noch Schlüssel und Handy in meine kleine Handtasche. Dem netten Abend stand nichts mehr im Wege. Ich schwang mich schnell in mein Auto und fuhr los. Meine Nachbarn sollten mich dann nun doch nicht unbedingt so sehen. Nach ein paar Minuten war ich dann auf der A7 Richtung Hannover. Noch ca. eine halbe Stunde und ich bin da. Wer schon einmal in Hannover war, der kennt bestimmt auch das Brauhaus. In dieser Kneipe, die mitten in der Altstadt lag, tobte am Wochenende der Bär. Leute von 18 bis 50 und aus den verschiedensten Gesellschaftsklassen trafen sich hier und feierten sehr ausgelassen miteinander. Außerdem war das Brauhaus als Baggerschuppen schlechthin bekannt. Hier sollte es für mich ein leichtes sein, dass passende Opfer zu finden.Ich parkte bei einem Hotel ganz in der Nähe und holte mir den Schlüssel des schon bestellten Zimmers. Auf dem kurzen Weg vom Hotel bis zum Brauhaus zog ich schon alle Blicke auf mich. Es war erst gegen halb 9, also es war noch nicht so viel los auf den Strassen, aber trotzdem hörte ich das eine oder andere Pfeifen, was mich begleitete. Das Brauhaus war noch völlig leer, insgesamt vielleicht nur 20 Gäste. Ich ging zielstrebig zur Treppe und hinauf auf den Balkon. Von dort hatte ich den besten Ausblick auf die Theke und die Tanzfläche. So konnte ich mir mein Opfer in Ruhe aussuchen und musste nicht die ganzen Spinner abwimmeln. Die Band stimmte ihre Instrumente und nach und nach füllte sich das Lokal.Es war schon fast 0 Uhr als ich endlich eine Gruppe von passenden Männern sah. Sie waren alle zwischen Mitte und Ende 30 und schon gut angetrunken. Genau so musste es sein. Nun lag es nur an mir. Ich musste die Kerle so unauffällig wie möglich anmachen. Sie mussten denken, das sie leichtes Spiel bei mir haben. Trotzdem musste auch eine Gewisse Distanz gewahrt bleiben. Im richtigen Moment musste ich sie abblitzen lassen. So angetrunken und geil, wie sie dann schon wären, würden sie die Abfuhr nicht akzeptieren. Ich würde so tun, als ob ich mich ziere, aber in Wahrheit die Fäden in der Hand halten. Wenn alles nach meiner Vorstellung lief, dann würde die Nacht zu einer vom Opfer gelenkten Vergewaltigung.Ich griff mir meine Tasche und stieg langsam und lasziv die Stufen herunter. Wie erwartet hafteten sofort die Blicke der männlichen Gäste auf mir. Auch meine Opfer schauten mich mit großen Augen an. Zielstrebig ging ich auf sie zu und suchte mir ca. 2 m weiter einen Platz an der Theke. Aus der Nähe sahen sie noch besser aus. Ich bestellte mir einen Caipirinha und schaute mir jeden einzelnen an. Welcher würde mich wohl ins Hotel begleiten? Als ich das erste mal am Drink nippte, kamen auch schon die ersten 3 auf mich zu. „Na süße Maus, so allein heute Abend?“ Das war mein Stichwort, aus der Businessfrau wurde innerhalb weniger Sekunden die kleine Schlampe. Ich flirtete auf Teufel komm raus und gewährte ihnen immer mehr Einblicke. Meine Art blieb nicht ohne Wirkung und schon bald spürte ich Hände auf meinem Po und meinen Beinen.Die Männer wechselten noch und schließlich blieben 2 von ihnen übrig. Die Auswahl fiel mir nicht leicht und so entschloss ich mich dazu die Entscheidung dem Zufall zu überlassen. Einer der beiden würde schon auf meine Tour hereinfallen. Als einer der Beiden schließlich seine Hand unter meinen Rock gleiten ließ, wechselte ich meine Haltung auf die Eiskalte. Ich schob die Hand weg und tat total schockiert. Entsetzt starrte ich ihn an und er bekam ein paar nicht wirklich nette Sprüche zu hören. Schnell schnappte ich meine Tasche und verließ das Brauhaus. Draußen wartete ich einen Moment. Welcher der Typen würde mir wohl jetzt folgen. Nachdem ich langsam ein paar Schritte weiter ging, hörte ich auf einmal beide hinter mir. „Hey du Luder, so läuft das aber nicht, erst machst du uns heiß und dann lässt du uns stehen. Das kannst du vielleicht mit anderen so machen, aber nicht mit uns!“ Ich hatte alle Mühe ein Grinsen zu unterdrücken. Einen kurzen Moment plagten mich dann aber doch ein paar Zweifel. Würde mein Plan auch mit 2 Männern funktionieren, oder würde ich die Kontrolle über die Situation verlieren? Herausforderungen haben mich schon immer gereizt, also nahm ich auch diese an. Ich drehte mich um und sah die Männer an: „O.K. ihr zwei, das war wirklich nicht sehr nett von mir, aber ich mach euch einen Vorschlag! Kommt doch noch kurz mit hoch aufs Hotelzimmer. Da entschuldige ich mich dann mit einem letzten Drink bei euch. Aber auch wirklich nur mit dem Drink!“ Sie sahen sich an, grinsten hämisch und nickten dann. Der Nachtportier guckte nicht schlecht, als ich mit 2 Männern im Schlepptau in den Aufzug stieg. Noch hielten sie sich zurück. Wie lange wohl noch? In meinem Zimmer ging ich zu dem kleinen Kühlschrank und öffnete ihn. Als ich mich bückte um Getränke heraus zu nehmen spürte ich einen Mann hinter mir. Als er mir an den Hintern fasste, schnellte ich mit gespieltem Entsetzen hoch. „Das war aber nicht ausgemacht. Nimm gefälligst deine Wichsgriffel von mir“, herrschte ich ihn an. „Ach, hör doch auf du kleine Schlampe, du musst doch nur mal wieder richtig durchgefickt werden, das sieht man dir doch an!“ Wunderbar, alles lief genau nach meinem Plan. Ich drehte mich von dem Kerl weg und landete dabei direkt in den Armen des anderen. Nicht gerade sanft fasste er mich an und warf mich aufs Bett. Immer noch das Opfer spielend, versuchte ich natürlich mich zu wehren, aber einer hielt mich fest, während der andere an meinem Corsage zerrte. Nach nur wenigen Sekunden gab es nach und mein Busen sprang ihm förmlich entgegen. „Guck dir diese Titten an, die sind wie gemacht für einen geilen Tittenfick. Los, halt sie weiter fest, ich muss erst mal Druck ablassen!“Dann ging alles sehr schnell, seine Hose und sein Slip fielen zu Boden und er kniete sich über mich. Er presste meinen Busen dicht zusammen und schob dann seinen Schwanz dazwischen. Ich spürte wie er immer größer wurde unter den Bewegungen und freute mich schon darauf dieses Prachtstück noch in mir zu spüren. Noch immer wand ich mich hin und her, das verstärkte seine Geilheit allerdings nur. Nach wenigen, heftigen Stößen spritzte er dann seine erste Ladung ab. Die Sahne landete genau in meinem Gesicht und ich spürte das klebrige Zeug an meiner Wange herunterrinnen.Dann wechselten sie die Plätze und der andere hielt mich fest. Der Schwanz, den ich nun zu sehen bekam war schon fast riesig. Lang und dick stand er in der Luft. Bevor ich mich versah bohrte er sich zwischen meine Lippen. Kaum war die Eichel in meinem Mund, hatte ich schon ein leichtes Würgegefühl. Mehr würde auf gar keinen Fall herein passen. Doch da täuschte ich mich. Hart und ohne Rücksicht stieß er seinen Pint immer wieder und immer tiefer in meinen Rachen. Trotz des Würgereizes genoss ich es so benutzt zu werden. Ich lutschte und saugte an dem Ungetüm, als ob mein Leben davon abhinge. „Na, unserer Nutte scheint die Behandlung ja doch zu gefallen. Ich glaub wir müssen sie gleich mal richtig rannehmen. Dann wird sie es bestimmt nicht mehr genießen!“ Diese abwertende Behandlung törnte mich noch mehr an, ich wollte von ihnen gefickt werden, ich wollte von ihnen benutzt werden. Meine Arme wurden losgelassen und nach einigen Augenblicken wurde mein Rock hochgeschoben. Der Typ machte sich noch nicht einmal die Mühe mir den Slip auszuziehen, sondern schob ihn nur zur Seite, bevor er mit 3 Fingern hart in mich eindrang. Wäre nicht der Schwanz in meinem Mund gewesen, hätte ich wohl laut geschrien vor Schmerz und Geilheit. Genau so eine Behandlung hatte ich mir gewünscht. Er fingerte mich immer heftiger und nahm noch den 4. Finger hinzu. Ich hatte teilweise das Gefühl es würde mich zerreißen. Automatisch bewegte sich mein Becken seiner Hand entgegen und mein ganzer Körper zitterte. Über mir vernahm ich ein heftiges Stöhnen und schon schmeckte ich den warmen Saft in meinem Mund. Mit mehreren Schüben spritze er mir seine Sahne tief in den Rachen und ich hatte Probleme alles zu schlucken.„Auf was wartest du noch, fick die Hure endlich, sie bettelt doch schon darum!“, hört ich ihn sagen, als er den Schwanz aus meinem Mund zog. Die Finger glitten aus mir heraus und meine Beine wurden etwas angehoben. Dann wurde ich förmlich aufgespießt von der Latte und kräftig rangenommen. Immer tiefer und härter spürte ich den Schwanz und ich wimmerte vor Lust. Das Wissen beim Vögeln noch beobachtet zu werden, machte mich zusätzlich an. Inzwischen schrie ich schon vor Geilheit und spürte die Wellen in mir hochsteigen. Der zweite Typ wichste unterdessen seinen Pint wieder hart. Dann ging auch er zum Fußende des Betts und flüsterte dem anderen etwas zu. Zu meinem Entsetzen holte er den Schwanz aus mir heraus. Einer von beiden legte sich neben mir aufs Bett und zog mich mit einem Ruck über sich. Sein Schwanz drang in mich und ich ritt wie wild auf ihm. Im nächsten Moment blieb mir vor Schmerz die Luft weg. Der Typ hinter mir schob mir ohne Vorwarnung 2 Finger in meinen Anus. Zusätzlich zu dem schon großen Pint wurde ich nun auch von den Fingern gefickt. Lange hielt das allerdings nicht an, denn die Finger wurden durch den zweiten Schwanz ausgetauscht. Ich japste nach Luft, war unfähig auch nur irgendetwas zu tun. Bei jedem Stoss stießen die Schwänze scheinbar aneinander und ich bekam einen Orgasmus nach dem nächsten. Irgendwann wurde ich wohl vor Erschöpfung ohnmächtig. Als ich ein paar Stunden später wieder wach wurde, lagen auf dem Nachtschrank 100 Euro und ein kleiner Zettel: „Danke für den Fick, du Luder!“ Ich grinste zufrieden und schlief dann wieder ein.

3. Sie nutzte die Gelegenheit und zog seine Unterhose ein Stück herunter

Es war ein sonniger Sommernachmittag. Die Quecksilbersäule hatte die 28 Grad-Marke bereits überschritten. Sie hatte schon das vierte Glas Sprudel getrunken. Sie saß im Wohnzimmer und blätterte in dem Versandhauskatalog. Sportbekleidung.

Schau an: ein Herrenradler. Mein lieber Herein, der Bursche hatte aber einen knackigen Hintern. Und da ein Einteiler. Der Penis des Jungen zeichnete sich deutlich ab. Sie bekam ein Kribbeln im Bauch. Und warm war es. Obwohl sie eine leichte Bluse und einen leichten Sommerrock trug wurde ihr die Wäsche allmählich lästig. Das ganze Unterzeug war ja auch noch da. Sie überlegte kurz, dann entschloss sie sich, sich der Sachen zu entledigen und einen Badeanzug anzuziehen.

Sie musste wieder an die Bilder im Katalog denken. Während sie die Bluse öffnete, verstärkte sich das Kribbeln in ihrem Bauch, zog sich langsam zwischen ihreLenden. Sie dachte an ihn, an seine Finger wie sie ihre Brustwarzen berührten. An seine Lippen, die sie küssten. Seine Zunge, die ganz in ihren Mund drang, wie er langsam an ihr herunterglitt und ihre Brüste liebkoste.

Sie strich mit ihren Fingern über ihren BH, fand ihre Brustwarzen, die allmählich fest wurden. Jetzt kribbelte es auch in den Brüsten, ging den Körper herunter, und endete in ihrer Muschi. Sie streichelte nun ihre Brüste mit beiden Händen, erst langsam und weich, dann fester und intensiver. Ihr Atem wurde heftiger. Was wollte sie doch gleich? Ach richtig der Badeanzug. Sie hielt inne, steifte die Bluse ab, öffnete den BH. Ihre Finger glitten unter die Körbchen und streifen den BH ab. Ein herrliches Gefühl, wie der glatte Satinstoff über ihre Knospen glitt. Sie nahm den BH an beiden Seiten, zog ihn straff und strich ihn noch einmal über ihre Brustwarzen. Sie atmete tief durch. Komm beherrsche dich. Gleich bist du total aufgegeilt.

Sie öffnete den Rock und ließ ihn an ihren Beinen heruntergleiten. Nun die Strumpfhose. Sie schaute an sich herab, hinunter auf ihren grünen Satinslip. Ein wunderschöner weicher Stoff. Es drängte sie, mit den Finger darüber zugleiten. Ah wie angenehm. Sie glitt an den Bündchen herab, zwischen die Schenkel, bis sie das Arschloch fand. Ein leichtes Zittern durchlief ihren Körper. Der Finger wanderte wieder hoch, vorbei an ihren Schamlippen, bis sie den Bund des Slips erreichte. Sie wiederholte das wieder und wieder, und fühlte wie sie langsam nass wurde. Ihre linke Hand hatte die Brust erfasst und knetete sie leicht, fasste die Knospe und zog daran. Ein leises Stöhnen glitt aus ihremMund.

Jetzt streifte sie mit beiden Händen den Slip herunter, zog ihn ganz aus und fasste ihn, wie vorhin den BH, wobei sie ein Ende hinter ihren Beinen griff, das andere Ende vorne hielt. Nun strich sie mit dem so gestrafften Slip ihre Muschi. Ihr fiel ein, wie seine Zunge ihren Kitzler immer geleckt hatte. Sie legte den Slip beiseite und glitt mit ihrem Finger durch die nackte Spalte. Sie war nass und glitschig, und es war ein geiles Gefühl. Sie versuchte sich loszureißen, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Aber es gelang ihr nicht. Immer wieder fielen ihr versaute Bilder ein.

Da war der Abend an dem sie sich einen ziemlich schlechten Porno angesehen hatten. Völlig Phantasielos. Sie hatten den Film abgeschaltet, so schlecht war er. “ Und nun?“, hatte sie gefragt. “Dann mach ich dir einen Porno“, hatte er geantwortet.

Er hatte erst seinen Oberkörper gestreichelt, dann hatte er sich breitbeinig vor sie hingesetzt und seinen Schwanz massiert. Kleidungsstück für Kleidungsstück hatte er ausgezogen. Wie seine Unterhose fiel, sah sie, dass er seine Schamhaare rasiert hatte. So ein Aas; er wusste genau, wie sie darauf stand. Ja, sie wurde ganz verrückt, wenn sie so etwas sah. Auch bei sich selbst, ihr fiel ein, dass sie sich schon lange nicht mehr rasiert hatte. Im Bad lag doch sein Elektrorasierer.

Zuerst schnitt sie mit dem Langhaarschneider ihren Flaum ab. Und dann rasierte sie sich glatt. Sie genoss das leise Vibrieren des Apparates an ihren Schamlippen, und sie rasierte daher länger, als es eigentlichnötig gewesen wäre. Dann wusch sie die losen Haare ab. Die Seife war glitschig und es war ein irres Gefühl sie durch die Muschi zu reiben.

Sie seifte sich nun völlig ein, und ihre Hände glitten über ihren Körper. Immer hektischer wurden ihre Bewegungen. Das schärfste Gefühl bekam sie an ihrer glattrasierten Fotze. Sie massierte ihren Kitzler mit dem Finger der einen Hand, mit der anderen Hand strich sie über ihren Hintern und stellte fest, das er noch voller Seife war. Auch ihr Finger war seifenglatt. Jetzt kam sie an ihr Arschloch. Sie konnte der Versuchung nicht widerstehen. Der glatte Finger rutschte wie von selbst hinein, während sie weiter an ihrem Kitzler rieb. Sie wand sich und stöhnte vor Lust. Dann kam der Orgasmus.

Sie duschte sich ab und zog einen blauen Badeanzug an. Einer aus ganz dünnen Material. Sie ging wieder ins Wohnzimmer und legte sich hin. Nach einer Weile fielen ihr die Augen zu und sie schlummerte ein. Als sie wieder wach wurde, hörte sie, dass er da war. Er saß in der Küche, wohl um sie nicht zu stören. Sie schlich hinein, um ihn zu erschrecken. Ja, da saJ3 er auf dem Küchenschemel und drehte ihr den Rücken zu. Auch ihm war warm, denn er saß da in Unterwäsche. Das gelbe Unterzeug, das sie ihm geschenkt hatte, und das ihr wegen des flotten Schnittes gefiel. Sein Kopf war leicht gesenkt, er las etwas. Sie trat vorsichtig einen Schritt weiter vor, um zu sehen was es war. Sie sah Bilder. Nackte Leute die …. -Jetzt griff er sich an seinen Schwanz und begann zu wichsen. Sie stand jetzt fast hinter ihm und konnte sehen, das er einen Steifen hatte. Die Finger hatten denSchwanz durch den Stoff umfasst und gingen in schneller Folge rauf und runter. Er war total aufgegeilt, das sah man. An der Eichelspitze wurde der Stoff dunkler, weil sein Schwanz ein wenig Samen abgesondert hatte, der nun den Stoff nässte.

Sie schaute wieder auf die aufgeschlagenen Seite vor ihm. Was sie sah verblüffte sie. Diese Pornoheft hatte sie tatsächlich noch nicht gesehen. Ein voll bekleideter Mann kniete vor einer Frau, die mit einem bunten Tortelett mit Strapsesbändern und schwarzen Strümpfen bekleidet war. Den schwarzen Slip hatte die Frau mit einer Hand zur Seite gezogen, so das ihre Muschi frei lag. Sie pisste den Mann mit breitem Strahl an. Das Hemd des Mannes war so nass, das man durch den Stoff seine Haut sehen konnte.

Sie machte eine Bewegung und er bemerkte sie. Erschrocken und überrascht drehte er sich um und sah sie an. Sein Gesicht glühte. “Hallo Schatz“ stammelte er. “Na, macht es Spaß?“ fragte sie, setzte sich auf seinen Schoß und gab ihm einen Kuss. “Und wie!“ antwortet er. “Ich habe unterwegs dieses Heft gekauft. Wie ich kam, lagst du da in diesem geilen Badeanzug auf dem Sofa und warst tief und fest am schlafen. Da wolle ich dich nicht stören und ging in die Küche. Da hab ich mir das Heft angesehen und schon war der Teufel los in meiner Hose.“ Dabei umarmte er sie und küsste sie lang und innig.

Schon wie sie aufstand hatte sie gefühlt, dass sie dringend aufs Klo musste. Jetzt wurde der Drang geradezu übermächtig. “Du Schatz, ich muss pinkeln“, sagte sie. “Las mich bitte los, damit ich aufs Klo kann, ich komme gleich wieder.“ Er lächelte nur und sagte nichts, hielt sie aber fest und küsste sie weiter. Jetzt wusste sie was er wollte. Dieser geile Bock wollte sich von ihr bepissen lassen. Die ganze Sauerei auf dem Küchenschemel und dem Pegulanboden. “Wisch ich nachher weg“, versprach er. Er war ein wenig den Schemel heruntergerutscht, so das sie etwas oberhalb seines steifen Schwanzes saß. Bauch an Bauch mit ihm. Sie wurde von einem eigenartigen Gefühl beseelt, das ihr neu war. Auf der einen Seite wollte sie nicht, auf der anderen Seite fing sie an, den Gedanken sich in den Badeanzug und gleichzeitig ihn zu bepissen, geil zu finden.

Jedoch je geiler sie den Gedanken fand, desto schwerer wurde es ihr zu pinkeln. “Denk an was anderes“, riet er ihr. So saßen sie da, bald eine Viertelstunde. Dann konnte sie nicht mehr. Wie eine Fontäne brach es aus ihr heraus. Es war ein herrlich warmes Gefühl, im Schoß ihres Badeanzugs, wo sich die Pisse sammelte und dann auf seine Unterhose herumerplätscherte. Er stöhnte auf. Er hatte sie losgelassen. Sie stand auf und schob ihre immer noch pinkelnde Fotze über seine Brust. Sie blickte auf Ihn herunter und sah wie IHRE Pisse an ihm herunterrann. Das Unterhemd bekam einen nassdunklen Streifen, der schnell breiter wurde und feucht glänzte. Die Pisse sammelte sich in seinem Schoß und bildete dort eine Lache, die sich um seine Lenden und um seinen Schwanz herum ergoss. Von Fußboden her, kam ein plätscherndes Geräusch. Er hatte seinen Schwanz in der nassen Hose fest umgriffen und wichste wie ein Besessener. Sie fühlte, wie die warme Pisse auch an ihren Beinen warm herunter-rann und sie zärtlich streichelte. Allmählich wurde sievon dem Wunsch beseelt auch angepisst zu werden.

Schnell, viel zu schnell versiegte der Strom. Mit dem letzten Strahl hatte er ihr zwischen die triefenden Schenkel gegriffen und massierte ihr mit dem glatten nassen, glitschigen Stoff ihre Muschi. Dabei fühlte er, das sie sich rasiert hatte. Diese nassen, triefenden, glattrasierten Schamlippen zogen ihn magisch an. Er schmiegte sein Gesicht in dieses nasse Dreieck. Er zog den Stoff beiseite und schob die Schamlippen auseinander, so-dass der Kitzler frei lag. Dann leckte er diesen noch tropfenden Kitzler genussvoll. Ihr wurde vor Lust bald schwindelig. Sie stieß kleine spitze Schreie aus und geriet in zuckende Bewegungen. Seine rechte Hand ergriff ihren Busen, den er begeistert massierte und knetete. Sie fühlte, dass seine Hand noch nass war, und so wurde nun auch der Brustteil feucht. Er lehnte sich zurück und holte Luft.

Sie nutzte die Gelegenheit und zog seine Unterhose ein Stück herunter. Jetzt konnte sie seinen Schwanz sehen. Die Vorhaut war heruntergezogen und seine pralle, glatte Eichel glänzte. Einige Tröpfchen Samen quollen aus dem Spalt. Sie nahm den Zeigefinger und verteile den Samen auf seiner Eichel. Hei, wie das glitschte. Er lehnte sich noch ein Stück zurück und atmete schwer. Jetzt senkte sie ihren Schoß auf seinen Schwanz herab und führte ihn in ihre feuchte Scheide ein. Nun begann ein wilder Ritt. Sie schrieen und stöhnten um die Wette bis sie kamen. Erschöpft fielen sie auseinander.

Es bleibt die Frage offen, hat er sein Versprechen gehalten und aufgewischt? Ja-, aber ehe es dazu kam habensich beide darin herumgewälzt und es kam noch mehr Pisse dazu. Doch davon ein andermal.

4. Er öffnete ihr die Bluse und knetete ihr Titten während sie seinen Schwanz lutschte

Olaf war als Austauschschüler nach Frankreich gekommen. Mit seinen gerade mal achtzehn Jahren stand er den vielen neuen Eindrücken zunächst recht unsicher gegenüber. Vor allem war das Kommunikationsproblem größer als erwartet. Kaum ein Franzose war in der Lage langsam und deutlich mit ihm zu reden. Olaf verstand deshalb die meiste Zeit nur Bahnhof.

Seine französischen Gasteltern waren soweit ganz in Ordnung. Sie gaben sie jeden Tag viel Mühe mit ihm. Aber ihr eigener Sohn war ein schrecklicher Typ. Hochnäsig und arrogant. Mit ihm konnte Olaf nichts anfangen. Und da war noch Yvonne. Sie war die ältere Schwester. Eine wahre Augenweide, langes schwarzes Haar und einem wirklich perfekten Körper. Doch leider hatte sie nur Augen für ihren doofen Freund. Sie nahm ihn kaum wahr. Dabei hätte ihm die zierlich Schönheit mit den sexy Beinen und den geilen Titten durchaus gefallen.

Manchmal träumte er sogar von ihr. Das waren dann immer feuchte Träume. Er öffnete ihr die Bluse und knetete ihr Titten während sie seinen Schwanz lutschte. Dann fickten sie in allen Stellungen und er durfte sie sogar in Arsch bumsen. Aber leider waren das nur Fantasien und die Wirklichkeit war eher deprimierend für ihn.

Auch nach drei Wochen in Frankreich hatte noch keinen Sex mit einer der schönen Frauen des Landes gehabt. Auch sah es in naher Zukunft nicht besser aus. Ihm blieb bisher nur das nächtliche alleine wichsen im Bett übrig. An einem der nächsten Tage sank seine Laune auf einen Tiefstpunkt. Seine Gastfamilie war woanders eingeladen er musste alleine in dem großen Haus bleiben. Aus purer Langeweile legte er sich früh ins Bett und hoffte mal wieder von der schönen Yvonne zu träumen.

Kurz vor dem Einschlafen läutete das Telefon. Olaf wusste erst nicht was er tun sollte, nahm aber dann doch zögerlich den Hörer ab. Eine Frau war am anderen Ende der Leitung zu hören. Sie sprach französisch und er konnte nicht jedes Wort verstehen. “Ich werde gleich zu dir kommen. Bleib bitte im Bett und zieh dich aus. Ich möchte dir Gesellschaft leisten. Aber du darfst auf keinen Fall das Licht an machen. Falls du es doch machst verschwinde ich sofort wieder.” Das war in etwa der Wortlaut. Er konnte es kaum glauben. War das ein Scherz?

Brav lag er im Bett und wartete. Er starrte an die Decke und spielte ungeduldig an seinem Penis rum. Es dauerte eine Weile und dann öffnete sich seine Zimmertüre. Ein Schatten huschte durch das Zimmer. Es war eindeutig ein Frauenkörper. Sie zog die Vorhänge ganz zusammen. Olaf hörte im Dunkeln wie sie ihre Sachen auszog. Er hörte ihren Atmen und das er schnell ging. Genauso wie bei ihm. Dann spürte er wie das Gewicht der Frau die Matratze nach unten drückte. Sie hob die Bettdecke an und schlüpfte zu ihm darunter.

Ihre Hand nährte sich schüchtern seinem nackten Oberkörper. Sie umkreiste seine Brustwarzen und streichelte in zärtlich auf der Brust. Ihre Hand war weich und zart. Sie wanderte weiter zu seinem Gesicht und liebkoste ihn auch dort. Es dauerte seine Zeit bis auch Olaf sich traute die Unbekannte zu berühren. Ihre Haut war weich und sie roch unheimlich gut. Er erkundete vorsichtig ihren Körper. Zuerst nur die Schenkel, dann ihren Bauch. Als nächste berührte er ihre Brüste und fand ihre harten Nippel. Er küsste sie auf die Brust und saugte vorsichtig an den Brustwarzen. Das Mädchen atmete jetzt schneller. Auch sein Puls hatte sich deutlich beschleunigt.

Seine Hände gingen weiter nach unten auf Wanderschaft. Er fand ihre Muschi und berührte sie dort. Sofort griff die Fremde zu und presste seine Hand fest auf ihre nasse Ritze. Olaf spürte die Hitze zwischen ihren Schenkeln und auch die unbeschreiblich Nässe. Er konnte kaum der Versuchung widerstehen das Licht an zu machen. Zu gerne hätte er ein Blick auf das Mädchen und ihre geile Möse geworfen. Aber er wollte nichts riskieren.

Seine Erregung war ebenfalls groß. Er drehte sich etwas zur Seite und ließ sie seine Erektion spüren. Der Schwanz berührte sie am Oberschenkel. So eine geile Situation hatte er sich noch nicht einmal in seinen kühnsten Träumen vorgestellt. Im Dunkeln griff sie nach seinem Pimmel und streichelte ihn von oben nach unten. Sie bewegte sich und hatte plötzlich ihre Lippen über seinen Schwanz gestülpt. Gekonnte blies sie ihm einen.

Sein Pimmel war kurz vor der Explosion. Dann drehte sie sich auf den Rücken und zog in mit sich. Sie brachte seinen Schwanz vor ihrer Möse in Position und er durfte in sie hinein gleiten. Sofort spürte er die warme Feuchtigkeit ihrer Fotze. Ihre Fotze schrie danach von ihm gebumst zu werden. Er rammte ihr immer wieder seine Männlichkeit ins Innere. Gleichzeitig massierte er ihr die schaukelnden Titten und saugte ihr an den Nippeln.

Das machte beide nur noch geiler. Sie stöhnte lüstern und Olaf bumste sie noch schneller in ihr gieriges Loch. Sie fickten im perfekten Einklang mit einander. Die Dunkelheit hatte ihrer beider Sinne geschärft und so erlebten sie den Fick noch intensiver. Fast gleichzeig kamen sie zum Gipfel der Lust. Als sie kam zog sich ihre Fotze noch enger zusammen und umklammerte seinen Pimmel. Daraufhin spritze er unkontrolliert in ihr ab. Er pumpte sie bis zum letzten Tropfen mit seinem Sperma voll. Einfach geil so ein Creampie

Unmittelbar nach seinem Orgasmus schlief Olaf ein. Als er wieder erwachte tastete er neben sich. Doch ´die andere Seite des Bettes war wieder leer. Er glaubte schon an einen Traum. Wären da nicht die Spermaspuren gewesen. Er erfuhr nie wer das Mädchen war. Aber er hatte eine Ahnung.

5a. Dieses Loch ist ja noch sehr viel mörderischer, als die göttliche Muschi

Als er zielstrebig den schmalen Pfad zur Hochalm stieg, sah er bereits die dicken, schwarzen Wolken, die tief und bedrohlich über dem Tal hereinzogen. Den ganzen Tag war ein herrlicher Sommertag gewesen. Er genoss diese einsamen Bergwanderungen. Hier oben war es nicht gar so heiß und der Weg war gut zu gehen, auch wenn er beständig anstieg. Er war geübt. Oft hatte er diese Tour schon zur Hochalm unternommen. Die Wege waren ihm vertraut, die Aussicht, die man bei jedem Schritt und Tritt hatte, schien ihm wie ein Blick ins Paradies. Er liebte dieses Stück Erde.

Endlich war die Hochalm zu sehen. Jetzt waren es nur noch ein paar hundert Meter, dann hatte er die schützende Almhütte erreicht. Es wurde Zeit, man hörte vom Tal Ende her schon heftiges Donnergrollen. Gewitter in den Bergen, das wusste er aus eigener schlechter Erfahrung, sollte man immer sehr ernst nehmen. Sie kamen überraschend, waren stets gewaltig von orkanartigen Stürmen und einem heftigen Blitzen und Donnern begleitet und brachten meist wolkenbruchartigen Regen, der die Wege überflutete und unpassierbar zerklüftete.

Er hatte es wieder mal geschafft und er war darüber sehr glücklich. Immer wieder aufs Neue war er stolz auf seine Leistung. Den sieben Stunden-Weg, der immerzu steil bergan führte, und auf etlichen Stücken vom Bergwasser mitunter tief ausgewaschen war, nahmen meist nur sehr wenige auf sich. Selten war er bisher auf dem Weg jemand begegnet. Man musste schon etwas geübt und gut trainiert sein. Ihm war es sehr recht. Die Touristen suchten bequemere Routen.

Jetzt aber war er geschafft und freute sich auf das Ausruhen und ein Abendbrot, das er im Rucksack dabei hatte. Mit dem Louis, dem alten Senner, den er schon seit seiner Jugendzeit kannte, als er mit den Eltern bereits den beschwerlichen Weg erklomm, wollte er sich noch ein wenig vor die Almhütte setzen und bald zu Bett gehen. Am Morgen, wenn die Sonne aufgegangen war, wollte er sich in aller Frühe schon wieder auf den Rückweg machen. Es war ein wunderschöner Tag. Zwei, drei Tage in der Einsamkeit der Berge waren ihm mehr wert als eine ganze Woche Urlaub irgendwo.

Für einen Augenblick blieb er vor der Almhütte stehen und blickte zufrieden zurück, bevor er fest an die offen stehende Türe klopfte. "Ich hab dich schon kommen gesehen, komm nur herein!", rief eine alte Stimme aus der Hütte. Sie begrüßten sich sehr herzlich und setzten sich an den Tisch um gemeinsam zu essen. Klaus, so hieß der einsame Wanderer, erkundigte sich, ob er wieder in der Schlafkammer übernachten konnte, und setzte sich nach dem Abräumen mit dem Senner auf ein Glas Wein vor der Hütte zusammen. Der Louis liebte solche Besucher, noch dazu, wenn er sie schon kannte. Es war ihm häufig doch sehr einsam hier oben, wo er vom Auf- bis zum Abtrieb den ganzen Sommer über alleine verbrachte und viel zu arbeiten hatte. Bald ging er zu Bett. Der Senner wollte noch mal nach den Tieren sehen.

Das vom Louis schon befürchtete Gewitter war etwas näher gekommen und schien sich im Tal richtig fest zu hängen. Egal, dachte sich Klaus. Er mochte Gewitter in den Bergen und hatte schon mehrfach eines erlebt, wenn sie nicht zu heftig und direkt über ihm mit Blitzen und dem heftigen Sturm wüteten. Ob im Tal oder hier oben. Sie waren Immer gewaltig. Hier oben, so nahe bei den tief hängenden Wolken, und fast ungeschützt den orkanartigen Sturmböen ausgeliefert, ähnelten sie fast immer einem Weltuntergang. Da fühlte er sich seinem Schöpfer besonders nahe. Angst hatte er davor keine; ziemlichen Respekt schon eher. Morgen in der Früh ist es längst vorbei, und ich bin hundemüde und will meine strapazierten Knochen endlich ausstrecken können. Den ganzen Tag war es heiß und schwül gewesen und die Nacht war auch auf dieser Höhe ausnahmsweise sehr warm. Es war erträglich und er schlief trotz des unentwegten Blitzens und Donnergrollens sofort ein.

Gerade war er im Begriff einzuschlafen, als er plötzlich durch verhalten sprechende Stimmen vor der Kammertüre geweckt wurde. Der Louis sprach mit einer Person, die wohl so spät eben noch angekommen war. Quietschend öffnete sich die Kammertüre.

Als er kurz den Kopf hob, hörte er, wie der Senner mit einer nur schemenhaft im Licht einer Petroleumlampe erkennbaren Person leise sprach: "Hier hab ich noch ein Bett für Sie. Ist nichts Besonderes. Wenn es ihnen also nichts ausmacht. Im Bett daneben liegt ein Mann. Der hat aber bestimmt nichts dagegen, wenn jemand wie sie mit ihm für eine Nacht das Ehebett teilt. Der ist hundemüde. Er wird ihnen ganz bestimmt nichts tun. Er ist ein guter Freund, der mich schon etliche Jahre hier oben besucht. Ansonsten kann ich Ihnen nur den Stall anbieten."

"Nein, nein, das Zimmer ist grad recht so. Es macht mir nichts aus, wenn da noch jemand ist!" kam es von der Person flüsternd zurück, "Das ist schon gut so."

"Dann ist es recht."

Sie wünschten sich gegenseitig eine gute Nacht und der späte Gast ging mit seinem Rucksack auf dem knarrenden Holzboden um möglichst wenig Lärm bemüht zum freien Bett. Die Person zog sich aus, ordnete etwas die Kleidung und legte sich dann schnell ins Bett. Klaus hatte das schon gar nicht mehr richtig wahrgenommen, weil er sich bereits zur anderen, seine rechte Seite, gedreht hatte. Er wollte jetzt schlafen und keine große Konversation. Er wollte seine Ruhe. Er musste für den folgenden Tag seine ganzen Kräfte regenerieren.

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So sehr er sich auch bemühte, es gelang ihm nicht einzuschlafen. Interessiert hätte es ihn ja schon, wer das ist. Die Person war offensichtlich sehr unruhig, erhob sich, stand einmal sogar noch mal auf und sah aus dem Fenster und drehte sich kurz nacheinander mehrfach von einer Seite zur anderen. Er dachte, "Na ja, das kann ja heiter werden. Und bei einem solchen Poltergeist soll man dann schlafen können". Er hörte die Person atmen, immer wieder zog sie sich die Zudecke bis zum Hals hoch, dann schob sie sie wieder weg, richtete das Kissen, bewegte ihre Füße, war ungewöhnlich unruhig, ein richtiger Zappelphilipp.

Als er gerade erneut am Einschlafen war, hörte er plötzlich, wie die Person bei einem ziemlich nahe einschlagenden grellen Blitz und sofort folgendem sehr heftigen Donnergrollen angsterfüllte schrille Schreie ausstieß, im gleichen Moment aufsetzte und sich schutzsuchend an seinen Rücken warf. Er dachte "O Gott, auch das noch. Ein Gestörter, nein, eine Frau muss das den schrillen Tönen nach zu urteilen sein, oder ist die Person doch ein Mann?" Er war erschrocken und brauchte etliche Sekunden, bis er die Situation etwas realisiert hatte.

Die Person musste große Angst haben. Er hörte ein Weinen. Eine Hand hielt verkrampft an seinem Arm fest. Der Körper zitterte und er hörte leises Schluchzen. Irgendwie kam ihm das sehr sonderbar vor. Auf seinem Arm fühlte er eine kleinere Hand, auf die er jetzt seine rechte Hand legte. Das, was da sich eng an seinen Rücken presste, war auch irgendwie ungewöhnlich. Ein Mann hat doch niemals eine solch kleine Hand und einen solchen Arm. Auch das Schluchzen kam ihm seltsam vor. Er war jetzt hellwach. Langsam versuchte er sich auf die linke Seite umzudrehen. Die Person löste sich etwas von ihm und bewegte ihren Körper zurück in das eigene Bett.

Er hörte, wie sie laut flüsternd sagte: "Bitte entschuldigen sie, ich hab solche panische Angst vor Gewittern. Ich wollte sie nicht belästigen. Jetzt habe ich sie leider aufgeweckt." Erneut zuckten ganz in der Nähe grelle Blitze und leuchteten die Kammer taghell aus. In diesen Sekundenbruchteilen konnte er es gut sehen. Es war eine junge Frau. Und sie sah, soweit er das in dem kurzen Lichtschein sehen konnte, sogar sehr hübsch aus. Sie hatte kürzere schwarze Haare, war vielleicht so um die Mitte 30 und hatte bei den Blitzen eben wieder ihre Arme über den Kopf geschlagen und versucht sich unter der Zudecke zu verstecken.

Er brummelte nur etwas von "Passt schon, halb so schlimm!" und drehte sich wieder um. Er blieb missmutig. "Na das kann ja heiter werden, wenn die hier die halbe Nacht so herum hampelt. Ich will schlafen und nicht eine hysterische Schnepfe hier auch noch in den Schlaf wiegen müssen, hoffentlich ist das Gewitter bald aus dem Tal draußen!" dachte er sich. Statt müder und schläfriger war er jetzt immer munterer geworden. "Aber, na ja, eigentlich sieht sie ja sehr sympathisch aus. Ein irgendwie süßes, weiches Gesicht und schöne volle Lippen hat sie. Ihre Sprache hat einen leicht italienischen Klang! Gefällt mir, nicht schlecht. Scheint also vielleicht eine Italienerin zu sein! Logisch, die sind doch alle so temperamentvoll und überschwänglich. Klingt auch irgendwie süß. Und alles Italienische liebe ich sowieso. Egal, ob süß oder sauer, hübsch oder hässlich, morgen früh werde ich wohl den versäumten Schlaf ziemlich bereuen, schließlich will ich ja früh wieder raus!"

Der späte Gast störte auch weiterhin seine Nachtruhe. Seine Müdigkeit war längst wie weggeblasen, sein Adrenalinspiegel war ziemlich hoch angestiegen. "Hauptsache, sie beruhigt sich wieder und lässt mich endlich schlafen ...!" dachte er. "Jetzt ist es schon über 22 Uhr und ich bin hundemüde! Mein Gott, so ein Gewitter ist doch nicht so schlimm. Da muss man sich doch nicht so aufführen." Die Ereignisse der letzten Minuten ließen allerdings nicht erwarten, dass sich das schon sehr bald änderte und die Frau zur Nachtruhe fand.

Seine späte Bettnachbarin wälzte sich natürlich weiter im heftig knarrenden Bett herum und stieß bei jedem Blitz und Donner einen hysterischen Schrei aus. Sie versuchte ihn jeweils etwas dadurch zu dämpfen, dass sie sich die Bettdecke vor das Gesicht drückte, und sich immer wieder die Zudecke über den Kopf schlug. War das Donnergrollen vorbei, spitzte ihre Nase schon wieder heraus. So ging das über Minuten. Klaus dachte immer wieder "Hoffentlich ist es bald vorbei. Man kann doch nicht bei jedem Blitz und Donner so furchtbar aufzucken." Die nüchterne Überlegung in ihm gewann die Oberhand gegenüber dem verhaltenen Ärger "Obwohl, ganz so schnell muss es ja auch wieder nicht vorbeigehen. Es ist doch völlig egal, ob ich um fünf, sechs oder gar erst um sieben Uhr aufstehen und mich auf den Rückweg machen kann. Die ist halt nun mal so. Am einfachsten wäre es ja, wenn sie gleich ganz unter der Decke bliebe. Nein, aber sie muss ja immer wieder ihre Nase herausstecken. Na ja, stimmt, das geht natürlich überhaupt nicht. Da würde sie ja wohl ersticken."

Seine Stimmung schwankte ein wenig und er dachte "Obwohl, eigentlich ist es mir ja fast lieber, wenn das Schauspiel noch ein bisschen andauert. Ich weiß ja nicht, was da noch an Aufregendem passieren kann. Am besten ist einfach einmal abwarten. Ich kann ja sowieso bei dem Gewitterlärm nicht schlafen. Ob sie vielleicht hysterisch ist? Nein, das glaub ich nicht, bestimmt nicht. Frauen sind mitunter so, haben einfach große Angst bei Gewittern. Dafür kann sie ja nun überhaupt nichts. Das findet man ja sogar oft, dass nicht nur Frauen vor einem Gewitter panische Angst haben. Und schließlich hat sie sich mit einer sympathischen Stimme ja auch entschuldigt. Die Stimme klang doch irgendwie sympathisch. Sie scheint also ansonsten eine kultivierte und nette Person zu sein."

Klaus entschloss sich, auf jeden Fall Verständnis zu haben. Genau genommen faszinierte ihn nur noch das in seiner Fantasie sich aufbauende irgendwie Geheimnisvolle und Prickelnde dieses Wesens und der ganzen Situation. Wäre es ein Mann gewesen, hätte er ihm gesagt, er solle sich etwas beherrschen und ihn gefälligst schlafen lassen.

Als mehrere Blitze hintereinander zuckten und alles taghell war, sah er sie wieder unter der Decke heraus spitzen. Für Sekunden konnten sie sich direkt in die Augen sehen. Er sah ihre angsterfülltes Gesicht und diese ob des Schreckens weit aufgerissenen, tränennassen Augen. Und er sah auch ihre vor totaler Erregung geröteten Backen und das schweißnasse Gesicht. Er dachte "Hübsch ist sie, und süß schaut sie aus, ein netter, richtig reizender Hase, gefällt mir, gefällt mir sogar sehr. Die Frau hat was, die hat sogar sehr viel." Da tat sie ihm furchtbar leid und er schämte sich für seine kleinen bösen Gedanken. Sein Beschützerinstinkt und seine Interesse war geweckt, der auch seine zeitweilig etwas aufkeimende Verärgerung über diesen Störenfried jetzt endgültig regelrecht komplett umdrehte. Dieser Blickkontakt war ihm erneut wie ein kurzer Stich, der ihm durch den Kopf fuhr. Ihre Gesichtszüge und ihre großen, dunklen Augen spukten jetzt unentwegt in seinem Gehirn.

Auch ihr erging es so. Sie dachte sich "Ganz vertrauenserweckend sieht er aus, irgendwie sympathisch. Könnte so an die Dreißig sein. Sehr männlich ist er. Scheint groß zu sein und kräftig ist er bestimmt auch. Ich mit einem Dreißigjährigen in einem Bett. Wahnsinn, ich glaube, ich kriege Zustände. Wenn das jemand im Kloster erfährt, bin ich mausetot. Er ist ja ein richtig hübscher Bengel mit seinen dunklen, kurzen Haaren. Na ja, rasieren muss er sich, hat markante Gesichtszüge und am ganzen Oberkörper ist er scheinbar behaart, wie ein Affe ...!" Sie musste innerlich grinsen "Behaart wie ein Affe ...!" Und mit einem solchen liege ich, Schwester Margareta, eine Nonne, hier im Bett ...! Das darf doch nicht wahr sein. Kräftige Arme hat er und seine dunklen Augen schauen so bestimmend und vertrauenerweckend. Wie er mich schon angesehen hat. Er wird mir nichts tun. Nein, alles andere ist mir egal. Der Senner kennt ihn und hat es ja schließlich auch gesagt, dass er in Ordnung ist und ich mir nichts denken muss."

Egal war es ihr natürlich überhaupt nicht. Das männliche Wesen neben ihr beschäftigte unentwegt ihre Gedanken und lenkten sie etwas vom Unwetter ab. Es kam immer näher und tobte immer heftiger, der Sturm war noch sehr viel stärker geworden und heulte um die Almhütte. Der wolkenbruchartige Regen peitschte an das kleine Fenster. Sie hörte, wie das Vieh im Stall vor Angst immer heftiger schrie und der Hund unentwegt bellte.

Die Gedanken an den Mann neben sich durfte sie ja eigentlich gar nicht haben. Schließlich hatte sie vor Jahren einmal ewige Keuschheit gelobt. "Seltsam, noch nie hatte ich solche Gedanken. Ich schau diesen Kerl an und er mich und denk dabei überhaupt nicht an das, was mir mein Gewissen sofort sagen müsste. Das ist wirklich sehr seltsam. Also, Schwester Margareta, Disziplin, weg mit den zwielichtigen Gedanken!", dachte sie sich, als sie ihn aus den Augenwinkeln ständig beobachtete. Wichtig war nur, dass sie aus diesem Gewitter wieder heile herauskam.

Obwohl ihr keinerlei unmittelbare Gefahr drohte, fürchtete sie bei jedem Blitz, dass er sie erschlagen könnte. Das war in ihrer Kindheit schon einmal jemand in einem nahe gelegenen Haus passiert. Schon als Kind hatte sie schreckliche Angst vor Gewittern, die im Hochsommer manchmal fast jeden Tag so gewaltig über das Mittelmeer auf die Steilküste zu trieben und dort über der Küste oft nieder gingen. Das schrecklich laute Donnergrollen schien ihr wie ein Grollen des Himmels ob ihrer doch verbotenen Nähe zu einem Mann, der noch dazu mit nacktem Oberkörper neben ihr im Bett lag.

Mein Gott, wenn das die alte, ehemalige Oberin erfahren würde, wäre das die ganz große Katastrophe. Sie wusste es ganz genau, wenn sie manchmal auf dieses Thema zu sprechen kam "Männer sind wie der personifizierte Leibhaftige, allesamt sind sie schlecht, egal, ob sie einen Talar, eine Kutte oder einen Anzug tragen. Alle wollen sie immer nur an den braven Frauen ihre notorischen Gelüste, ihre teuflischen Triebe nach Unzucht und ihre krankhafte, ihre angeborene Gier nach unkeuschem Tun ausleben. Immer nur wollen sie den Frauen an ihren Schoß, an ihre Brüste und an ihr Hinterteil, und vor allem in sie eindringen. Schmutzige Reden wollen sie führen, und weil sie selbst immerzu sich in der Wollust ergehen, wollen sie unentwegt auch in jedem Weib diese teuflische Wollust wecken. Dabei schrecken sie natürlich auch vor den frommen Klosterfrauen nicht zurück, begehren sie und wollen Unzüchtiges mit ihnen treiben." Männer waren auf jeden Fall nach Einschätzung der alten, ehemaligen Oberin, ob jung oder alt, ausnahmslos triebgesteuerte, höchst gefährliche, geile Monster. "Na ja", dachte Margareta, "wenn die wüsste, so fromm sind die Mitschwestern im Kloster nämlich bestimmt auch nicht immer alle. Vor allem das Gebot der Keuschheit ist, nach dem, was ich da so manchmal beobachten kann, etlichen Nonnen anscheinend öfters nahezu völlig unbekannt. Das sind mitunter auch nur ganz normale Frauen und haben ihre natürlichen Gefühle und Wünsche."

Immer wieder hatte die in ihrer Novizenzeit das Regiment führende Oberin ihr und den Mitschwestern eingetrichtert, dass alle Männer fast ausnahmslos Wesen waren, vor denen man sich in Acht nehmen musste, wenn man sich nicht versündigen wollte, vor allem, wenn man ihnen so nahe kam, wie zum Beispiel sie in einem Krankenhaus. Na ja, alles durfte man ihr auch nicht glauben. Oft genug war ihr schon genau das Gegenteil begegnet. Die Oberin war mit den Jahren einfach etwas weltfremd geworden. Sie war ein liebenswerter Mensch, kam aber aus einer anderen Zeit. Ihre Nachfolgerin war nur ein paar Jahre älter als Margareta und sah das alles sehr viel realitätsbezogener.

Margareta hatte bisher solchermaßen beschriebene Unholde noch nie in einer auch nur annähernd den Behauptungen der alten Oberin entsprechenden Situation kennen gelernt. Noch nie hatte ihr gegenüber ein Mann auch nur die Spur einer zweideutigen Bemerkung gemacht. Sie taten zur rechten Zeit halt das, was ihnen die Natur vorgab. Und wenn sie eine Frau nett fanden, sie begehrten und die ihn durch ihr Verhalten ermutigte, sagten und taten sie sicher auch das, was sie beim Überfließen ihrer Gefühle eben tun mussten. Trotzdem, "Die Oberin meiner Novizinnenzeit hätte mich damals dafür glatt sofort im eiskalten Weihwasser gebadet, jeden Tag drei Mal, mindestens!" Sie musste bei diesen Gedanken grinsen. "Das hätte die damals wahrscheinlich schon vor lauter Missgunst. Strafversetzt hätte sie mich. Für die nächsten zehn Jahre hätte sie jeden Ausflug außerhalb der Klostermauern gestrichen. Ganz so streng geht es ja heute Gott sei Dank nicht mehr zu. Aber, Keuschheit ist Grundbedingung, und eine Nonne im Bett mit einem offensichtlich besonders gefährlichen, leibhaftigen Pferdefüßigen, also so einem triebbesessenen und ständig geilen Monster, das noch dazu so jung war, das ist doch fast schon ziemlich gefährlich. Das ist schon etwas Außergewöhnliches und sollte nicht sein. Wenn ich zurückkomme, werde ich es den Mitschwestern erzählen. Einen ganzen Roman werde ich erdichten, was alles Schlimmes passiert ist, wie er mich verführen wollte, und wie ich standhaft geblieben bin. Das wird bestimmt ganz lustig. Meine Freundin Felicitas wird mir, wenn wir alleine sind, bestimmt sagen 'Schön blöd warst du da, so was nimmt man mit, oder willst du wirklich als Jungfrau einmal sterben, ich bestimmt nicht!' Na ja, die ist ja schließlich auch ein ganz anderer Typ als ich und lässt nichts anbrennen. Feli hat ihre Unschuld bestimmt schon oft verloren. Aber, was sollte ich wohl mit einem Mann anfangen? Außerdem ist mir noch nie einer begegnet, der mein Keuschheitsgelübde in Gefahr gebracht hätte!"

Sie dachte "In solchen Situationen, wenn schon angeblich ein solcher Pferdefüßiger, die angeblich menschgewordene pure Sünde, einem ganz nahe ist, hilft immer Beten am besten. Das gibt Kraft; natürlich auch bei einem Gewitter. Was soll ich sonst auch gegen die Naturgewalten unternehmen. Eben, da hilft sowieso nur noch ein Gebet. Und das kann ich wunderbar. Also wird jetzt brav gebetet." Drei Ave Maria schaffte sie, dann musste sie wieder zu ihrem Bettnachbarn sehen und konnte den Blick nicht mehr von ihm wenden. Sie sah zwar nur seine groben Umrisse. Aber das Gefühl, das da ein Mann neben ihr lag, war sehr schweißtreibend und hatte ihren ganzen Kreislauf auf den Kopf gestellt. Ein Gewitter und noch ein solcher Mann, das war offensichtlich zu viel der Ablenkung und Aufregung. Schwer zu sagen, was sie mehr beschäftigte. Das Gewitter schien ihr auf einmal gar nicht mehr so bedrohlich. Die Tatsache, dass dort ein Mann lag, war es auch nicht. Notfalls konnte sie sich schon zur Wehr setzen. Aber sie dachte unentwegt an das, was sie neben sich gesehen hatte, und das war immerhin ein halbnackter, sympathischer und hübscher Mann, der sie in ihrer Angst "so frech, nein so lieb war das!", angegrinst hatte. "Komisch, seitdem hab ich auch fast keine Angst mehr." dachte sie.

Seine Gedanken kreisten ebenfalls nur um das "hilflose, schutzbedürftige und so hübsche Wesen" neben sich. "Was wäre ich wohl für ein Mann, wenn ich ein solches zartes Wesen völlig schutzlos den Naturgewalten ausgeliefert ließe. Wenn sie mich schon braucht, bin ich da. Der Schlaf ist doch jetzt sowieso völlig unwichtig." Seine Gedanken knüpften unbewusst insgeheim schon am Netz für das so ängstliche Wesen, das seinen Schutz gesucht hatte. Sie hatte auf ihn geradezu wie ein Magnet gewirkt. So was war ihm noch nie passiert, oder besser gesagt unter gekommen.

Na, na, dann waren die Warnungen der alten Oberin scheinbar doch nicht so falsch? Ritter Klaus war in seinem ganz natürlichen genetisch vorgegebenen Element, eine hilflose Frau beschützen und trösten. "Da bin ich echt gefordert!", dachte er, "Auch wenn es mich die ganze Nacht kostet. Pfeif auf Schlaf, das ist wichtiger als alles andere. Stehe ich halt ein, zwei Stunden später auf. Das passt dann auch."

Er wusste nur noch nicht so recht, wie er ihr helfen konnte. "Abwarten, das ergibt sich! Wenn sie mich braucht, bin ich sofort da! Ich weiß mir schon zur rechten Zeit zu helfen und ich werde dann auch die richtigen Worte finden. Wie man mit Frauen umgeht, das weiß ich ja nun recht gut. Da hab ich schon oft ganz andere Kaliber routiniert ab- und durchgebürstet. Keine hat sich bisher beschwert, im Gegenteil, die waren manchmal wie die Kletten."

Die Frau schien ihm aber völlig anders als alle, die er so kannte und die er in der Regel immer schon nach 'geeignet für immer', was eine eins bedeutete, oder 'völlig ungeeignet', was eine sechs bedeutete, sortierte und auch entsprechend behandelte. Bisher war bei ihm noch nie eine - so betrachtet - über ein 'völlig ungeeignet' hinaus gekommen. "Auf den ersten Blick wirkt sie ja einfach nur echt, lieb, wirklich süß und sehr sympathisch! Sie macht den Eindruck, als ob sie scheinbar nichts Raffiniertes, nichts Gekünsteltes und nichts Berechnendes, wie ich es ja so oft schon erlebt habe, an sich hat! Wie

die Unschuld und Reinheit in der schönsten Form wirkt sie; sehr scheu und zurückhaltend, irgendwie bescheiden. Ich weiß zwar nicht warum, und doch hat sie eine irgendwie selbstbewusste Ausstrahlung.", dachte er. "Das sieht man doch schon an ihren schönen großen Augen und dem festen Blick."

Dann schalt er sich wieder einen Einfaltspinsel, weil er solche Schlussfolgerungen von ein paar Bemerkungen und dem Blickkontakt in Sekunden abhängig gemacht hatte. "Vorsicht, das kann natürlich auch alles gewaltig täuschen! Hinter einer Frau verbirgt sich immer auch eine mehr oder weniger begabte, durchtriebene Schauspielerin. Jede Frau ist auch eine Eva. Denk an den Baum im Paradies und den Apfel! Also Klaus, sei wachsam!" Er sortierte sie instinktiv trotzdem ohne jede Abstriche in die Kategorie 'Höchst geeignet!' und 'Besonders wertvoll!', was einer eins mit Sternchen entsprach.

Ein solches Wesen war ihm bisher noch nie begegnet. Dass es ein solches Wesen in der heutigen Zeit noch gab schien ihm absonderlich. Er hoffte, dass es keine Täuschung war, auch wenn es nicht danach aussah, als ob sich mehr als nur ein bisschen belanglose Konversation ergeben sollte. "Man könnte ja vielleicht gemeinsam aufstehen und den Rückweg antreten, wäre ja auch nicht schlecht. Sicher wäre sie eine gute Begleiterin. Man könnte immer wieder ein paar Takte reden und wäre nicht ganz so alleine. Und wer weiß, vielleicht ergab sich dabei ja auch ein näherer Kontakt." Er dachte schon an den Morgen und hatte sich vorgenommen, mit ihr aufzustehen und ihr einen gemeinsamen Rückweg vorzuschlagen. Dass sich hier jetzt eine Konversation oder gar mehr ergeben könnte, hielt er für unmöglich, hätte auch wegen seiner Müdigkeit herzlich wenig Lust gehabt, noch länger auf den Schlaf zu verzichten.

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