Kitabı oku: «Erotische Erzählungen - Verbotene sexuelle Geheimnisse»
Nina Hart
Erotische Erzählungen - Verbotene sexuelle Geheimnisse
Erotische Geschichten für Erwachsene
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Becky und Viktoria
Von drei Männern benutzt
Pornomäßiger Sex
Vertrauen
Frauen in Strumpfhosen
Unartiges Treiben
Das Hotel der bizarren Leidenschaften
Offenheit zahlt sich aus
Das Luder und der alte Sack
Eine flotte Nummer in der Küche
Ninas praller Fickarsch
Fick mich
Die Lust neu entfacht
Gagging
Mein Mann verliert mich beim Pokern
Fesselspiele
Wenn die Lust siegt
One Night Stand im Hotel
Tief ins Poloch der Exfreundin gespritzt
Püppchen... die gekaufte Sklavin
Impressum neobooks
Becky und Viktoria
Sexuelle Geheimnisse
Nina Hart
Es war ein wunderschöner Sommersonntagmorgen als um 08:30 die Türglocke schellte. Becky und ich sahen uns verdutzt an und fragten uns, wer das wohl sein könne. Ich ging zur Tür um „einen Moment bitte“ nach unten zu rufen, da wir, wie immer im Sommer, splitternackt in der Stube saßen und fernsahen. Ich kam jedoch nicht zum Rufen, da Viktoria (eine neue Bekannte von Becky) schon oben vor der Tür stand, was ich in aller Eile nicht bemerkt hatte. Sie schnappte sich meinen Schwanz, schüttelte ihn, wie man normalerweise eine Hand schüttelt, und sagte: „Hallo mein Kleiner, ich bin die Viktoria“. Ich war ziemlich verdutzt und sagte nur: „Er hat keinen Namen, denn er kommt sowieso nicht, wenn ich ihn rufe, sondern wann er will“. Viktoria lachte und hielt die Brötchentüte die sie in der linken Hand hielt hoch und meinte „Frühstück“.
Becky und ich wollten uns gerade anziehen, doch Viktoria war schneller mit ausziehen, was kein Wunder war, da sie nur `ne Leggins und ein T-Shirt anhatte. Ich sah sie also zum ersten Mal nackt und freute mich über die glattrasierte Möse, die Becky auch hat, da stehe ich nämlich drauf. Als sich Viktoria jedoch bücken musste um ihre Sachen aufzuheben, mir dabei den Rücken zuwandte und die Beine ein wenig spreizte, konnte ich ihre schönen langen Schamlippen mit den Ringen sehen. Dieser Anblick brachte meinen Riemen sofort dazu sich aufzurichten und einen Tropfen „Vorfreude“ aus der Eichel tropfen zu lassen. Viktoria richtete sich, mit den Sachen in der Hand, wieder auf, sah meinen Harten an und sagte“: Ihm gefällt wohl was er sieht, ich glaube als ich vorhin, mein Kleiner sagte, habe ich mich versehen, es muss mein Großer heißen“.
Ich ging also mit stolzgeschwellter Brust und wippendem Schwanz in die Küche um Tee zu kochen. Becky und Viktoria folgten mir, um Margarine und Auflagen für die Brötchen aus dem Kühlschrank zu holen. Ich hatte bereits den Tee aufgegossen und wollte gerade wieder in die Stube gehen, als die beiden in die Küche kamen, Viktoria sich auf die Arbeitsplatte setzte, ihre Beine spreizte und mir ihre beringte Muschi feilbot.
Ich sah Becky hilfesuchend an, sie nickte mir zustimmend zu und leckte sich über die Lippen, um mir zu sagen, dass ich Viktoria lecken dürfe.
Ich bückte mich also um zu lecken, wobei Viktoria ihre Dose an den Schamlippenringen auseinander zog, um mir den Zugang zu erleichtern. Dabei zog sie so heftig an den Ringen, das ihre Lippen ganz langgezogen wurden. (min 10 cm!) Da ich lange, beringte, Schamlippen sehr schön finde, was aber leider nicht auf Beckys Zustimmung stößt, wuchs mein Pimmel sogleich zu voller Größe wieder an. Während ich also an Viktorias Muschi lecken durfte, schob Becky meine Beine weit auseinander, setze sich dazwischen und lutschte meinen Schwanz während sie meine Eier durchknetete. Meine Sahne kam zufälligerweise gerade in dem Moment raus, als Becky gerade dabei war den Unterkiefer zu entspannen. Als Becky jedoch das Sperma auf ihren Oberkörper spritzen fühlte, nahm sie den spuckenden Lümmel sofort wieder in ihren Mund um den Rest zu empfangen und dabei meine Eier, die sich vom Spritzen hochgezogen hatten, wieder langzuziehen. Viktoria bemerkte natürlich das ich abgelenkt war und sah nach unten was wohl los sei. Als sie den Grund sah, sprang sie runter, leckte die Sahne von Beckys Brüsten, sagte: „die schmeckt lecker, davon will ich mehr haben.“ Nahm meinen halbsteifen Penis in den Mund und saugte so kräftig, dass er sofort wieder hart wurde und sich etwa 10 min später in ihren Mund ergoss. Viktoria schluckte alles runter, nuckelte noch etwas an meinem nun weichen Schwanz und bedankte sich für die „Vorspeise“.
Wir gingen in die Stube, wo Becky die Brötchen schon aufgeschnitten und den Tee auf ein Stövchen gestellt hatte. Wir aßen die Brötchen und tranken Tee, wobei die Kanne viel zu schnell leer war. Viktoria meinte, da die Kanne leer sei, dass sie das Teelicht ausmachen wolle. Sie nahm das Teelicht, was mich schon wunderte, aus dem Stövchen und goss den ganzen Inhalt, wobei sie so tat als ob sie ins straucheln geraten wäre, über meine Genitalien. Ich sprang mit einem Aufschrei vom Ledersofa hoch wo, zufälligerweise(?) keine Wolldecke drauf lag. Ich schimpfte sie einen Tollpatsch und das dieses doch wehtue. Viktoria sah Becky fragend an, und sagte zu mir: „Das machst du doch selber auch, da stehst du doch drauf“. Ich fragte Becky, was sie noch erzählte, woraufhin Becky meinte, dass sie über alles mit Viktoria geredet hätte.
Dann müsst ihr ja beide bestraft werden. Viktoria, weil sie meinen Schwanz und die Murmeln mit Wachs begossen hat, und Becky, weil sie meine sexuellen Vorlieben rumerzählt.
Ich lief zur Tür und schloss diese ab, damit keine von beiden abhanden kommt, versteckte die Schlüssel, griff mir Viktoria die schon flüchten wollte, fesselte ihre Hände mit einem Seil auf den Rücken und band sie erst mal an die Heizung. Dann wurde Becky auf dem Terrariumsständer festgebunden. Jetzt konnte ich in Ruhe den Flaschenzug an der Decke befestigen und die Spreizstange für die Beine holen. Viktorias Beine wurden dann von mir, so weit es ging, mit der Spreizstange auseinandergeschoben. Mit dem Flaschenzug zog ich sie dann an den natürlich vorher gepolsterten Armfesseln zur Decke bis sie nur noch mit den Zehenspitzen auf dem Boden stand. Als nächstes machte ich Bänder an ihren Lippenringen fest und befestigte Gewichte daran. Als ich herausgefunden hatte das sie an jeder Schamlippe 500 g aushält, wurde das Gewicht wieder entfernt.
Jetzt erklärte ich den beiden was ich mit ihnen vorhatte. Ich hatte die Vibratoren der Größe nach durchnummeriert und würde diese nun in Beckys Möse stecken, nachdem ich beiden die Augen verbunden hätte. Ich würde 5-mal einen der Vibratoren hineinstecken, Becky müsse jeden erraten. Bei jedem fasch geratenem würde ich 100 g an jede von Viktorias Schamlippen hängen, was bei allen 5 falschen, genau die auszuhaltenden 500 g ergibt. Wenn die 5 Vibratoren in der Muschi waren, würde ich das Spiel umdrehen, was bedeutet, ich hänge an Viktorias Möse 5-mal ein Gewicht an, welches sie richtig erkennen muss. Bei jedem falsch erkanntem würde ich in Beckys Dose den Jumbovibrator (22X7 cm), der bei den vorherigen Tests nicht dabei war, 4 cm tief einführen, was bei 5 falschen Antworten 20 cm Tiefe ergibt. Jetzt müssten die beiden schon selber herausfinden, was der anderen gefällt sagte ich noch, und dass ich nach 10 Durchgängen die Position der beiden tauschen würde. Sie sollten sich also genau überlegen was sie der anderen zumuten wollten. Ich würde alles auf Video aufnehmen damit ich nachher einen Beweis für die Richtigkeit meiner Ausführungen hätte habe ich den beiden noch erklärt. „Falls du dich versiehst wirst du dafür bestraft“ war die Aussage von beiden. Ich musste also aufpassen.
Ich stellte die Kamera auf und konnte somit beginnen. Als erstes schob ich Becky den 2er in die Möse was sie mit einer 3 kommentierte. Da das falsch war hängte ich das Gewicht an Viktorias Pflaume was sie natürlich kundtat, ich sagte Becky welcher es war und schob der 3er rein, „3“ sagte Becky, „richtig“ sagte ich. Nun nahm ich den 5er was Becky wieder falsch erkannte da sie meinte es wäre der 4er. Ich hängte also ein weiteres Gewicht an Viktoria, was wieder kundgetan wurde und ich Becky aufklärte, dass sie den 5er drin hatte. Der 1er war jetzt dran, welches Becky auch richtig erkannte, woraufhin jetzt der 4er in sie wanderte, was allerdings als 3er falsch erkannt wurde, was das dritte Gewicht an die Möse von Viktoria brachte. Ich ließ die beiden ein paar Minuten allein mit dem Vibrator in der Möse und den Gewichten an den Schamlippen um mir was zu Trinken zu holen und die beiden sich austauschen zu lassen. Sie hatten allerdings nicht gehört das ich wieder im Raum war, was nach sich zog, dass ich ein Teil ihrer Unterhaltung mitbekam. Viktoria meinte zu Becky das sie ruhig 4-mal falsch raten dürfe, da sie die Gewichte an den Lippen lieben würde. Daraufhin meinte Becky, dass sich Viktoria nach Möglichkeit gar nicht versehen solle, da der Riesenpimmel nicht in ihre Möse passen würde. Ich ging leise wieder raus und kam pfeifenderweise aus der Küche wieder zurück, was die beiden zum Schweigen bewegte.
Jetzt nahm ich das Gewicht von den Lippen und den Vibrator aus der Möse um mit den Tests an Viktoria zu beginnen. Diese hatte 4 von 5 Gewichten richtig erkannt, was Becky nur 4cm einbrachte, was sie erleichtert hinnahm. Ich konnte also wieder die Vibratoren in Beckys Dose schieben, wobei sie beweisen wollte, dass sie viel Gefühl darin hat und keinen falsch erriet woraufhin Viktoria nur „schade“ sagte. Ich sagte den beiden das ich kurz auf Toilette müsse, was allerdings nicht der Wahrheit entsprach, da ich die beiden noch ein wenig belauschen wollte. Viktoria meinte, dass Becky das bereuen würde das sie ihr kein Gewicht gegönnt hätte. Woraufhin Becky nur fragte, wie sie das meinen würde, was Viktoria nur damit kommentierte „wirst schon sehen“. Ich hatte genug gehört und das erreicht was ich wollte, nämlich dass sich die beiden jetzt gegenseitig bestraften. Laut schlurfend kam ich aus dem Bad nun zurück und begann wieder Gewichte an Viktorias Schamlippen zu hängen. Da ich wusste das sie auf viel Gewicht stand habe ich mit 500g angefangen was sie mit „100“ kommentierte. Ich sagte ihr, dass dieses 500 waren, schob den Vibrator 4 cm in Beckys Möse und hängte 400g an Viktoria. Da sie schon wieder „100“ sagte, berichtigte ich sie und schob den Pint 4 cm weiter in Becky rein. Jetzt hängte ich die 100g an, was aber wieder falsch kommentiert wurde, was die nächsten 4 cm nach sich zog. Der nächste Versuch war wiederum falsch was jetzt schon 16 cm in Beckys Muschi, die ich zuvor mit sehr viel Öl behandelt hatte, bedeutete. Der 5. war nun ausnahmsweise richtig, woraufhin Becky sagte, dass die letzten 4 cm nicht mehr reingegangen wären da die spitzte vom Vibrator schon fast an ihrem Muttermund ankommen würde.
Becky war nun vom Ehrgeiz gepackt worden und gönnte Viktoria nicht das Gewicht an ihren Lippen, welches sie so mochte. Sie riet wieder alle richtig, was Viktoria zu dem Spruch „das gibt Rache“ hinreißen ließ. Viktoria hatte beim nächsten Durchgang bei dem ich 5-mal die 500g anhängte alle 5 falsch erkannt, was den ganzen Jumbo in Beckys Dose nach sich zog. Mit ihrer geschundenen Votze konnte sie nun aber nicht mehr alle Vibratoren beim nächsten Durchgang erkennen, was mich dazu verleitete, die beiden falschen als richtig zu kommentieren, was Viktoria schon wieder missfiel.
Die nächsten 5 Durchgänge liefen ähnlich ab, wobei Becky, mit ihrer ziemlich geweiteten Möse, die jedes Mal die kompletten 20 cm aufnehmen musste, bei jedem Durchgang mehr Fehler machte, die ich gerne übersah. Beim zehnten Durchgang ritt mich der Teufel und ich hängte einmal 600g an Viktorias Ringe, was sie aber nicht bemerkte, oder nicht wollte und beim 5. mal sogar 700g daran, was allerdings zur Folge hatte, dass Viktoria sagte: “Das sind wesentlich mehr als 500g“. Was ich bestätigen konnte und meinte, dass nun nur 16cm in Becky gewandert seien.
Ich ließ also nun Becky und Viktoria die Plätze tauschen und fragte wie ich die Gewichte an Beckys Schamlippen festbekommen solle. Viktoria sagte, dass sie, bevor sie die Ringe in ihre Schamlippen bekam, immer 3 Wäscheklammern an jeder Lippe festgemacht hätte und daran die Gewichte gehängt hätte. Das machte ich nun auch was allerdings von Becky mit Missfallen kommentiert wurde, was mich allerdings nicht weiter störte. Ich schob also den 1er Vibrator in Viktorias Muschi, welchen sie auch richtig erkannte. Den 2. und 3. hat sie allerdings falsch erkannt was Becky 200g einbrachte. Der 4. war wieder richtig und der 5.falsch, das bedeutete weitere 100g an der Möse. Becky war unter dem Gewicht ziemlich am Stöhnen welches ich nun entfernte, um die Gewichtsratestunde an Beckys Muschi zu beginnen. Sie hatte nur 2-mal falsch geraten, wobei ich das 400er und 500er Gewicht noch nicht angehängt hatte. Viktorias gut geölte Möse brauchte also nur 8 cm aufnehmen, woraufhin sie Becky recht geben musste, dass dieser sehr groß sei. Beim 2. Durchlauf hatte sich Viktoria schon 4-mal versehen, was dieses Mal Becky unter Stöhnen der 400g zu Rachegelüsten hinriss.
Also, das gleiche Spiel wie vorhin, nur andersrum, dachte ich und sollte recht behalten. Der einzige Unterschied bestand darin das Viktoria gar kein Gewicht von Becky bekam, Becky allerdings jedes Mal die volle Packung. Aus Rache durfte ich jedes Mal die ganzen 20 cm in Viktorias Muschi schieben, was zu Anfang noch schwer ging, aber bei jedem Mal besser. Nach den 10 Durchgängen sagte Viktoria, nachdem ich die Augenbinden entfernt hatte, ich solle sie noch gefesselt lassen und mit dem Jumbo zum Höhepunkt ficken, was ich natürlich gerne tat. Becky war davon so angetan, dass sie sich auf den Boden legte und richtig darum bettelte, dass ich ihr den Riesenvibrator in die Möse schieben solle und sie ebenfalls damit zu Höhepunkt kommen wollte.
Anschließend löste ich die Fesseln und beide setzten sich aufs Sofa, baten mich um etwas zu trinken und das ich den Film zurückspulen solle, damit sie sich diesen anschauen könnten. „Scheiße, die Kamera habe ich ganz vergessen, jetzt sehen sie meine Betrügereien“ schoss es mir durch den Kopf. Mir blieb aber nichts anderes über als ihren Wünschen zu folgen, spulte also den Film zurück, und ging in die Küche um eine neue Kanne Tee zu kochen. Als ich gerade dabei war das Wasser in die Kanne zu gießen, riefen die beiden auch schon nach mir. Als ich in der Stube ankam hielt mich Becky an meinen Eiern fest, die sie so fest im Griff hatte das ich keine Gedanken an Flucht verschwenden brauchte. Viktoria fesselte meine Hände und spreizte meine Beine bevor sie mich zur Decke spannte. Die beiden sagten: “Wir haben nur einen Fehler von dir gesehen, der bestraft wird, jetzt sehen wir drei uns den Film gemeinsam zu Ende an und zählen deine Verfehlungen genau mit, damit dir keine Strafe entgeht. Als wir den Film zu Ende gesehen hatten, kamen wir auf 24 Fehler die ich begangen hatte - wobei sich jede von beiden für das nächste Treffen 12 Strafen einfallen lassen wolle.
Von drei Männern benutzt
Mein Mann hatte mir eröffnet, dass er am nächsten Abend zwei oder drei Freunde mitbringen würde, die mich wieder mal richtig durchvögeln sollten, wie er sich ausdrückte. Er sagte „ich erwarte von dir, dass du meine Freunde so verwöhnst, wie ich es von dir gewohnt bin“. Ich antwortete, „wenn du willst, dass ich mich von deinen Freunden ficken lasse, dann mache ich das natürlich, ich habe es bisher ja auch immer gemacht, wenn du es von mir verlangst hast“. Als ich meinen Mann am Abend kommen hörte, rief ich, „einen Moment, ich bin in der Küche, ich komme gleich“. Ich hörte meinen Mann mit jemanden reden und merkte, eigentlich spürte ich es, dass hinter mir jemand in die Küche kam. Bevor ich mich umdrehen konnte, spürte ich schon den Atem eines Mannes in meinem Nacken, zwei Hände griffen nach meinen Brüsten und kneteten meine Titten, während der Unbekannte seinen Schoß an meinem Arsch rieb. Ich konnte deutlich sein hartes Rohr spüren und erschauerte unter seinen Händen, die meine Brüste jetzt zärtlich streichelten. Anschließend schob er mir mit einer Hand meinen Rock hoch und fühlte meine nasse Möse. "Wow, dein geiles Luder hat ja nicht mal ein Höschen an und ist schon ganz nass ", begeisterte er sich. "Ich habe dir ja gesagt, Chris hat es wieder einmal dringend nötig, richtig wild hergenommen zu werden und will von euch richtig geil gefickt werden" hörte ich die Stimme meines Mannes. Mit wem redete er denn überhaupt? Ich sah mich um und sah jetzt den Mann, der mich so ungeniert betastet hatte, es handelte sich um einen mindestens zwei Meter großen Farbigen. Der Kerl hatte Schultern wie ein Kleiderschrank, mindestens 110 KG und kein Gramm Fett am Körper, soweit ich das sehen konnte. Mein Mann stand daneben und sah dabei zu, wie mich dieser Mann überall begrabschte, er sagte zu dem riesigen Mann: „Du darfst sie ruhig etwas härter anpacken, sie steht darauf, wenn man ihr gleich klarmacht wer das Sagen hat“.
Mein Schatz befahl mir in herrischem Ton: „knie dich vor Timo und blase ihm seinen Schwanz hart“. Nun wusste ich wenigstens, dass dieser Hüne Timo hieß. Ich habe keine Vorurteile aber ich hatte mir einmal geschworen, nie mit einem farbigen Mann zu ficken. Diesen Vorsatz würde ich heute sicher nicht aufrechterhalten können, wenn mir mein Mann diesen Kandidaten ausgesucht hatte, damit ich mit ihm ficken sollte. Mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu gehorchen. Alles andere würde meine Bestrafung nach sich ziehen, die sicherlich nicht sanft ausfallen würde. Der Mann machte seine Hose auf und ließ sie einfach zu Boden fallen. Ich konnte kaum glauben was ich sah: sein Schwanz war mindestens 25 cm lang und etwa fünf Zentimeter dick, tiefschwarz, mit einer dunkelrosa Eichel. Wie sollte ich dieses Monstrum bezwingen? Dieser Prügel würde mich sicher fast zerreißen. Ein solches riesiges Rohr hatte ich bisher nur im Pornofilm gesehen.
Gleichzeitig war ich wie elektrisiert, wenn ich daran dachte, dieses Riesenteil in meine Möse gerammt zu bekommen. Zögernd und fasziniert griff ich nach dem unglaublichen Pfahl, der sich mir entgegenstreckte und begann ihn erst mal zu wichsen. Vorsichtig und langsam ließ ich meine Zunge auf dieser riesigen Eichel hin- und hergleiten und wurde mit einem Tropfen seines Saftes verwöhnt, der aus seiner Rille drang. Mit Lippen und Zunge arbeitete ich mich an dem langen Stab nach unten und wieder empor. Der eine Kerl, mein Mann hatte ihn vorher Timo genannt, packte meinen Kopf an meinen Haaren und zwang meinen Mund brutal auf seinen riesigen Penis und ich gab mir alle Mühe, diesen faszinierenden Schwanz möglichst weit in meinen Mund aufzunehmen. Mit wuchtigen Stößen drang er, fast bis an meine Gurgel vor, war aber viel zu dick, um ganz hineinzukommen, immer wieder wurde mein Würgereiz ausgelöst, den ich gerade noch unter Kontrolle halten konnte. Ich musste mich vorbeugen, um diesen Baumstamm weiter zu blasen, während ich spürte, wie sich jemand hinter mich kniete und mir erst zwei, dann drei Finger in meine Möse steckte. Überflüssig zu sagen, dass mich das ganze extrem geil machte. Inzwischen hatte der Mann hinter mir, schon fast seine ganze Hand in meiner Möse und knetete mit der anderen Hand meine Titten, die Hand in mir dehnte meine Scheide enorm, meine Lustschreie wurden aber von dem riesigen schwarzen Knüppel, der mich heftig in meinen Mund fickte, zu einem dumpfen "Hmmmmmpf" abgeschwächt. Nun begann Timo, dessen Schwanz wie ein Korken in meinem Mund steckte, heftiger zu atmen und es dauerte nicht mehr lange, bis er sein Sperma in meinem Mund abspritzte.
Ich schluckte unglaublich viel seiner Sahne, die in heftigen Stößen aus seinem riesigen Rohr spritzte. Trotzdem lief mir eine gehörige Portion über mein Kinn herunter. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und die letzten Schübe aus seinem Penis trafen mich jetzt voll in mein Gesicht und sauten mich total ein. Kaum hatte er sich ausgespritzt, wurde mir schon ein anderer Schwanz vor meinen Mund gehalten und eine Stimme befahl mir: „mach dein geiles Fickmaul auf“. Ich hatte meine Augenlider geschlossen gehabt, um kein Sperma in meine Augen zu bekommen, das brennt nämlich teuflisch, deswegen konnte ich den zweiten Mann nicht sehen. Ich öffnete meinen schon vollgesamten Mund, aber bevor der Unbekannte mir seinen Stab in meinen Mund stecken konnte, spritzte er bereits mit großem Druck ab und auch sein Samen traf mich im ganzen Gesicht. Die ersten vollen Spritzer trafen mich in meine Augen, die ich gerade wieder geöffnet hatte und beim ersten Spritzer, instinktiv wieder zumachte, ein Teil in meinen Mund, die Haare und mein Gesicht. Ich dachte schon, es würde gar nicht mehr aufhören, einer der beiden hatte Mitleid mit mir und wischte mit seinen Fingern das Sperma aus meinen Augen und meinem Gesicht, damit ich wieder etwas sehen konnte. Willig leckte ich ihm das Sperma von seinem Finger, ich hätte mich auch nicht getraut, mich zu weigern, da ich wusste, dass mich mein Mann sicherlich sofort für Ungehorsam bestrafen würde. Als ich nun wieder etwas sehen konnte, sah ich, dass es sich bei dem zweiten Mann ebenfalls um einen Farbigen gehandelt hatte, offensichtlich war das der Mann, der seine Finger in meiner Möse gehabt hatte. Nun sagte mein Mann: „meine beiden Freunde haben sich ja schon bei dir richtig eingeführt, nun weißt du, was dich heute Abend erwarten wird“. Zu den beiden Farbigen sagte er: „ihr habt meine geile Spermaschlampe ja schon mal richtig eingesaut“ und befahl mir: „geh dich jetzt waschen und komme dann gleich wieder. Du wirst heute Abend alles machen, was meine Freunde von dir verlangen, solltest du dich weigern, werde ich dich bestrafen“.
Er stellte mir nun erst einmal seine Freunde namentlich vor, er sagte: „der dir so herrlich viel Sperma zum Schlucken gegeben hat, ist Timo und der andere Mann heißt Chris, etwas später wird noch Günter kommen. Alle drei sind sehr potent und haben noch zusätzlich eine blaue Kapsel genommen, um dich heute Abend einmal richtig durchvögeln zu können. Ich wünsche, dass du so lange durchgefickt wirst, bis du nicht mehr kannst“. Ich nickte nur und ging ins Bad um mein Aussehen wieder etwas in Ordnung zu bringen, ich schminkte mich auch nochmals, denn die Spermadusche in mein Gesicht, hatte meinem Makeup nicht besonders gut getan. Ich zog dann noch einen Slip ouvert an, obwohl ich diesen, so wie ich die Freunde meines Mannes nach dem eben Erlebten einschätzte, sicher nicht allzu lange anhaben würde. Ich kam in unser, ziemlich großes Wohnzimmer und die beiden farbigen Männer saßen dort nebeneinander auf der Couch und mein Mann hatte sich in einen Sessel gegenüber gesetzt. Die beiden standen auf als ich ins Zimmer kam und Timo nahm mich in den Arm, begrüßte mich mit einem Kuss auf den Mund, er sagte: „unsere vorherige Begrüßung war ja etwas formlos, aber dein Mann wollte es so haben“ Auch von Chris bekam ich ein Küsschen und ich setzte mich nun ebenfalls auf die Couch, einfach zwischen die beiden fremden Männer. Wie ich dann im Gespräch erfuhr, arbeiteten die beiden bei einer großen amerikanischen Bank, waren beide schon sehr lange in München und sprachen auch entsprechend gut deutsch.
Ich trug eine leicht transparente schwarze Bluse, einen Hüftgürtel mit schwarzen Nylons und einen Push Up BH, der mehr zeigte als er verdeckte, dazu natürlich den im Schritt offenen Slip und darüber einen knappen Minirock, der viel von meinen, mein Mann sagt, hübschen, Beinen, zeigte. Es klingelte, mein Mann ging zur Tür, um zu öffnen und kam mit einem Mann, ebenfalls ein Amerikaner, aber weißhäutig, herein, den er mir als Günter vorstellte. Günter begrüßte mich auch mit einem Küsschen auf meine Wange und sagte zu mir: „ich habe schon gehört, dass du sehr hübsch bist, aber das war untertrieben. Du siehst wirklich sehr gut aus“. Ich bedankte mich artig für das Kompliment, fragte ihn was er trinken möchte und holte ihm sein Getränk. Als ich wieder zurück war, sagte mein Mann: „ihr wisst ja warum ihr heute hier seid, ihr sollt zusammen mit mir, meine geile Eheschlampe Chris in den siebten Himmel vögeln, ihr könnt und dürft alles mit ihr machen, allerdings wird sie nur mit Gummi gefickt, egal ob in ihre Möse oder ihren Arsch. Sie bläst sehr gerne, ihr dürft ihr alles in den Mund spritzen, sie steht darauf, jede Menge Sperma zu schlucken. Auf dem Tisch liegen Kondome bereit“, sagte er noch und deutete auf den Beistelltisch, auf dem jede Menge Kondome lagen. Dann sagte er zu seinen drei Freunden: „macht mit dem geilen Stück was immer ihr wollt, sie wird heute eure willige, folgsame Hure sein“. Mein Mann hatte seine Ansprache kaum beendet, als ich schon Günters Hand zwischen meinen Beinen spürte und als ich bereitwillig meine Schenkel breit machte, begann er schon, meinen Kitzler mit seinen Fingern zu massieren. Mein Mann hatte eine langsame CD eingelegt und sagte jetzt zu Günter: „wie wäre es, wenn du mit Chris tanzt und sie dabei ausziehst?“.
Günter war sofort Feuer und Flamme, zog mich von der Couch hoch und begann mit mir zu tanzen. Als erstes küsste er mich, er schob mir seine Zunge tief in meinen Mund und saugte an meiner Zunge. Er küsste sehr gut und geil - das ist die Methode, mit der man mich am schnellsten furchtbar geil machen kann. Während er heftig während des Tanzens mit mir schmuste, öffnete er die Knöpfe meiner Bluse und zog mir diese dann ganz aus. Auch meinen BH öffnete er mir und warf auch diesen einfach ins Zimmer. Nun tanzte ich oben ohne mit ihm und er knetete, während wir weiter tanzten, meine Brüste und dabei sagte er zu mir: „du brauchst eigentlich keinen BH, du hast sehr schöne, feste Titten“. Nun öffnete er mir noch den Reißverschluss meines Minis und zog mir diesen über die Knie herunter. Ich stieg elegant aus meinem Rock und zog mir meinen Slip dann gleich selber aus. Nun hatte ich nur noch den Hüftgürtel und Strümpfe an und er streichelte abwechselnd meinen Busen, meine Arschbacken und meinen Kitzler. Ich flüsterte ihm zu, „ich bin schon so geil, ich möchte jetzt gerne gefickt werden“. Er rief zu seinen beiden Freunden: „die Kleine ist schon richtig heiß und auch schon patschnass. Wir sollten sie jetzt erst mal ran nehmen“. Er zog mich zum Tisch, seine beiden Freunde hatten sich mittlerweile auch schon ausgezogen und saßen beide nackt auf der Couch. Auch Günter zog sich jetzt schnell aus. Timo sagte zu mir: „knie dich auf die Couch, ich will dich jetzt ficken“ und ich antwortete ihm: „bitte sei vorsichtig, ich habe Angst, dass mich dein Riesenschwanz zerreißt“. Ich kniete mich, wie er mir befohlen hatte, auf die Couch, Günter stellte sich vor mich und sagte zu mir: „blas mir meinen Schwanz, während Timo dich vögelt“. Timo schob mir seinen riesigen Penis, erst ganz langsam in meine Möse und drückte mir dann, mit einigen, wenigen Stößen, seine ganze Riesenlatte in mein Fickloch hinein. Sein Schwanz reichte bis tief in meinem Muttermund, was in mir eine Mischung aus Schmerz und höchster Lust auslöste, die sich nach kurzer Zeit in einem starken Orgasmus löste.
Das war endgültig zuviel für mich, mir wurde etwas schwarz vor meinen Augen und ich hatte Angst, wegzutreten. Ich hatte ja dabei noch Günters Schwanz in meinem Mund, der mich leicht in die Kehle fickte und als mein Schwächeanfall vorbei war, begann ich wieder, kräftig an seinem Schwanz zu lutschen und zu saugen. Ich schob meine Zunge ein paar Millimeter in seine Harnröhre und leckte und saugte fest an seiner Eichel. Dabei rammelte mich der Wahnsinnsschwanz mit unvermindertem Tempo weiter und ich hatte durch diesen Riesenprügel das Gefühl, dass mir meine Möse jeden Moment zerreißen würde. Aber es war unendlich geil und ich spürte bereits meinen nächsten Orgasmus nahen. Günter stöhnte: „du bist eine geile Bläserin, ich spritze gleich ab“ und ich keuchte zurück: „bitte spritz mir alles in meinen Mund, ich will deine geile Sahne schmecken“. Er kam mit einem kurzen Schrei und spritzte mir eine ziemliche Menge seines Spermas in meinen Mund. Ich bemühte mich, alles herunter zu schlucken, was er mir in meinen Mund pumpte. Während ich noch dabei war, seinen Schwanz sauber zu lecken, umfasste Timo meine Hüften wie in einem Schraubstock und schrie “ich komme jetzt, du geiles Stück“. Ich spürte sein Sperma spritzen, obwohl er ein Gummi darüber hatte. Sein Schwanz berührte vermutlich tatsächlich meine Gebärmutter, nun schrie auch ich meine Geilheit heraus und wimmerte geil vor mich hin. Ungeachtet meiner geilen Jammerei, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und ich bekam sofort den nächsten, allerdings etwas kleineren, Schwanz von Chris in meine Möse gerammt, der mich in gleichem Tempo weiterfickte. Ich schrie vor Geilheit und war jetzt nur noch ein Stück Fickfleisch für die drei Männer.
Timo stellte sich vor meinen Kopf, das Gummi spannte noch über seinem Riesenschwanz und er befahl mir: „leck mir jetzt meinen Schwanz sauber“, ich sagte: „gerne, mach dir bitte das Gummi herunter“. Er holte aus und gab mir eine kräftige Ohrfeige: „, wenn ich dir Nutte befehle, dass du mein Sperma schlucken und meinen Schwanz sauberlecken sollst, wirst du, dass gefälligst ohne Widerrede tun“. Ich giftete ihn an: „außer meinem Schatz darf mich keiner schlagen“, worauf sich mein Mann meldete und zu mir sagte: „die drei haben meine Erlaubnis, dich beliebig zu benutzen und dich auch zu bestrafen, also tue alles, was sie dir befehlen“. Ich gehorchte, nahm Timos Schwanz mitsamt dem Gummi in meinen Mund und versuchte, mit meiner Zunge das Gummi herunter zu rollen, dass funktioniert mit etwas Übung recht gut, aber bei diesem Monsterschwanz saß der enge Gummi wie angewachsen. Ich stützte mich also nur mit einem Arm ab, Chris fickte mich ja unverändert heftig weiter, ließ seinen Prügel aus dem Mund und zog ihm mit den Fingern das Gummi herunter, nahm es in den Mund und saugte es aus. Er hatte eine Wahnsinnsmenge Sperma in den Präser gespritzt, das ich jetzt gierig herunter schluckte. Nachdem ich den Pariser ausgelutscht hatte, nahm ich das Gummi aus meinem Mund, warf es in den Aschenbecher und leckte dann Timos Schwanz sauber. Es war unglaublich: während ich das Monstrum noch sauber leckte, begann sein Schwanz in meinem Mund schon wieder größer zu werden. Nun kam auch Chris zum Abspritzen. Doch bevor er kam, schlug er mir noch fest auf meine Arschbacken, was mich, ebenso wie die Ohrfeige von Timo, meinem nächsten Orgasmus ein Stück näher brachte. Auch er zog seinen Schwanz aus meiner Möse, stellte sich vor mich und forderte mich ebenfalls auf, ihm seinen Schwanz sauber zu lecken. Da sein Schwanz nicht so dick war wie der seines Vorgängers, gelang es mir diesmal, das Gummi mit meiner Zunge abzurollen und auszusaugen. Ich leckte auch ihm seinen Schwanz sauber, setzte mich anschließend auf die Couch und stöhnte, „jetzt brauche ich aber erst einmal eine Pause“.
Timo stand plötzlich neben mir, zog mich an meinen Haaren hoch und warf mich äußerst brutal, bäuchlings auf die Couch, er hatte einen Gürtel in der Hand und schrie mich an: „wann du Schlampe eine Pause brauchst, dass bestimme heute nur ich und dein Mann, sonst niemand. Du Hure aber sicherlich nicht“, dabei hieb er mir den Gürtel so fest über meine Arschbacken, dass es laut klatschte und mir vor Schmerz sofort Tränen in die Augen schossen. Er gab mir noch einen, diesmal etwas leichteren Schlag auf meinen Rücken, dann schlug er mir seinen Gürtel zwischen meine Beine - direkt über meine Schamlippen. Es tat wahnsinnig weh, im gleichen Moment bekam ich schon wieder einen Orgasmus und mein ganzer Unterleib verkrampfte sich. Er fragte mich: „hast du das jetzt verstanden, du geile Schlampe, du wirst heute Abend nur das machen, was wir dir befehlen“ Ich schluchzte: „ja, ich werde alles machen, was du mir befiehlst“ und er sagte zu mir: „du darfst dich jetzt setzen und etwas trinken“. Dann wandte er sich an meinen Mann und sagte zu ihm: „ich hoffe, ich war nicht zu streng mit deiner kleinen Nutte“ und dieser antwortete ihm: „Chris braucht das ab und zu. Das macht sie geil und sie weiß wieder, dass sie nichts als eine Hure ist, die alles zu tun hat, was ihr befohlen wird“. Timo sagte zu mir: „ich werde dich später noch in deinen geilen Arsch ficken“ und mir lief es bei der Vorstellung, seinen monströsen Schwanz in meinen engen Anus zu bekommen, schon jetzt eiskalt den Rücken herunter. Ich sagte aber lieber nichts, um nicht die nächste Bestrafung zu provozieren. Nach einiger Zeit, mein Mann hatte inzwischen eine Porno DVD in den Player gelegt, forderte mich mein Schatz auf: „krieche mal unter den Tisch und blase mir meinen Schwanz“. Mir tat mein Rücken von den Prügeln, die ich kassiert hatte, ziemlich weh, aber ich gehorchte und kroch auf allen Vieren unter den Tisch und lutschte meinem Mann seinen Schwanz. Als er mir in den Mund gespritzt hatte und ich ihm auch noch seinen Penis sauber geleckt hatte, meldete sich Günter und sagte zu mir: „du geile Schwanzlutscherin kannst mir meinen auch gleich wieder hart blasen“. Ich gehorchte und blies auch ihm, unter dem Tisch, seinen Schwanz wieder in Form und als dieser wieder hart war, sagte er zu mir: „leg dich auf den Rücken ich will dich jetzt ficken“. Ich antwortete devot: „ich mache alles was ihr wollt“, kroch unter dem Tisch hervor und legte mich rücklings auf die Couch, während er sich ein Kondom über seinen Penis rollte. Dann legte er sich über mich, legte meine Beine über seine Schulter und begann, mich tief und kräftig zu ficken.
Während er mich fickte und dabei ziemlich tief in mich eindrang, ich war schon wieder geil wie Nachbars Lumpi, küsste er mich und schob mir seine Zunge tief in meinen Mund, der Mann war wirklich einsame Spitze im Küssen. Es war sehr bemerkenswert, dass er mich küsste, denn schließlich hatten mir ja alle anwesenden Männer, vorher schon ihr Sperma in meinen Mund gespritzt und die meisten Männer haben dann keine Lust mehr auf Küssen. Er fickte mich so gut, dazu seine geilen Küsse, ich bekam wieder einen Orgasmus und wimmerte unter ihm: „es ist so geil, so unendlich geil“, auch er gab mir anschließend seinen Schwanz, mitsamt dem Gummi, zum Sauberlecken und ich schluckte auch seine Portion Sperma - natürlich ohne das Gummi. Dieses warf ich wieder in den Aschenbecher, nachdem ich es ausgelutscht hatte. Anschließend leckte ich ihm seinen Schwanz sauber und er sagte zu mir: „du hast eine geile und enge Möse, es macht Spaß dich zu ficken“. Nun setzten wir uns alle wieder hin und ich servierte ein paar Sandwiches, die ich schon am Nachmittag vorbereitet hatte. Nach dem Essen und einer Zigarette sagte Timo zu mir: „es wird Zeit, dass du uns wieder etwas heiß machst“ Er nahm den Vibrator, der neben den Kondomen auf dem Beistelltisch lag und gab ihn mir. Ich fragte ihn: „was soll ich machen“ und er meinte: „leg dich auf den Teppich und zeige uns, wie du geiles Stück dich selbst heiß machst“. Ich gehorchte, legte mich auf dem Rücken auf den Teppich und fickte mich erst mal mit zwei Fingern in meine Möse, ich machte meine Beine breit, damit alle meine nasse Muschi gut sehen konnten und streichelte meinen Kitzler. Ich steckte mir auch einen Finger in mein Poloch und fickte mich mit einem Finger, leicht in meinen Anus. Als ich schon wieder total nass war, der Gedanke, dass mir gerade vier Männer beim Wichsen zusahen, machte mich erst recht richtig geil, schob ich mir den eingeschalteten Vibrator in meine Möse und fickte mich mit dem Plastikteil. Ich bekam nach kürzester Zeit einen kleinen Orgasmus und wimmerte: „bitte, bitte fickt mich jetzt, ich bin schon so geil, ich will endlich einen richtigen Schwanz“. Nun befahl mir Timo: „setz dich jetzt auf die Couch und lass den Vibrator dabei in deiner Möse stecken“. Ich gehorchte und setzte mich breitbeinig, mit dem summenden Vibrator in meiner Fotze auf die Couch. Timo kniete sich zwischen meine Beine und begann mir, ohne dabei den Vibrator aus meiner Möse zu entfernen, meinen Kitzler und meine nassen Schamlippen zu lecken. Er saugte an meinem Kitzler und ich bekam in kürzester Zeit einen Wahnsinnsorgasmus. Ich schrie minutenlang meine Geilheit heraus und mein Mösensaft lief mir in Strömen meine Schenkel herunter.
Trotz meiner Heulerei leckte er mich weiter und schob mir auch den Dildo noch tiefer, so tief es eben nur ging, in mein Loch. Die beiden anderen stellten sich vor mich, ich hatte vor Geilheit meine Augen geschlossen gehabt und öffnete sie erst, als einer zu mir sagte: „mach dein Maul auf und blas unsere Schwänze hart. Du wirst dann den Fick deines Lebens erleben“. Ich blies und wichste abwechselnd die beiden Schwänze, die in kurzer Zeit auch schon wieder steinhart wurden. Nun entfernte Timo den Dildo aus meinem Loch und schob mir stattdessen drei seiner Finger in meine Muschi, die schon wieder fast überlief. Gleichzeitig steckte er mir seinen Daumen, den er vorher mit meinem Saft angefeuchtet hatte, in meinen Anus. Ich war schon wieder extrem geil und nahm Günters Schwanz, den er mir immer noch vor meinen Mund hielt, zwischen meine Lippen und begann ihn nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen. "Ja, blas ihn mir richtig steif, du geiles Stück, dann wird er dich so richtig durchficken, du magst es doch, wenn du von einer harten Stange durchgefickt wirst, nicht wahr du Schlampe?". Lustvoll quetschte ich ein "Hmmmm..." heraus, da ich mit seinem dicken Lümmel in meinem Mund eh nicht viel sagen konnte. Es geilte mich unheimlich auf, dass sie mich beim Sex mit solchen Zoten überhäuften. Nun befahl mir Timo, mich auf Günters Schwanz zu setzen. Günter legte sich auf die Couch, das Gummi hatte er sich schon über seinen Prügel gerollt und ich setzte mich mit dem Gesicht zu ihm, auf seinen von mir bereits steinhart geblasenen Schwanz und begann auf ihm zu reiten, wobei er meine Brüste in seine Hände nahm und diese kräftig dabei knetete. Ich hörte hinter mir Timo sagen: „jetzt werde ich der geilen Nutte meinen Schwanz in ihren Arsch schieben, mal sehen wie ihr das schmeckt“. Ich bekam Panik als ich an seinen riesigen Prügel dachte, konnte ihm aber keinen wirklichen Widerstand entgegensetzen und schrie nur: "nein, er ist zu groß, er ist viel zu groß, bitte nicht in meinen Arsch, er wird mich entzweireißen, Ahhhhh!". Timo war nicht zu erweichen, sondern schob mir unbeirrt, mit sanftem Druck, seinen Riesenpimmel immer weiter in meinen Arsch. Es war bei den ersten Stößen, obwohl er meine Rosette mit meinem Mösensaft, der mir ja reichlich aus meinem nassen Loch lief, geschmiert hatte, ein tierischer Schmerz und ich brüllte und heulte vor Schmerz auf. Einerseits war der Arschfick sehr geil, was mir sehr gefiel und mich vor Geilheit stöhnen lies, tat mir aber andererseits auch sehr weh, je tiefer der ungewöhnliche Riese in Tiefen vordrang, die noch jungfräulich waren, weil in diese Regionen meines Darmes, noch kein Schwanz je vorgedrungen war.
Ich stieß immer wieder spitze Schreie aus, doch der geile Fick in meinen malträtierten Arsch ging unbeirrt weiter. Chris trat hinzu und ich hatte jetzt auch wieder, einen ganzen Mund voll, mit seinem Schwanz zu tun. Nun zog Timo seinen Schwanz aus meinem Hintern und ich hoffte schon, die Tortur hätte jetzt ein Ende. Ich ritt weiter auf Günters Riemen, der auch ziemlich tief in meine Möse vordrang, doch Timo schmierte sich seinen Riesenprügel nur mit irgendeiner Gleitcreme ein, die er weiß Gott woher gezaubert hatte. Dann kniete sich Timo wieder hinter mich und schob mir seinen Riesenprügel erneut in meinen engen Anus und zwar diesmal so brutal fest und tief, das ich vor Schmerz laut aufschrie, er knallte mir mit seiner flachen Hand, fest auf meine Arschbacke und sagte zu mir: „stell dich nicht so an, du geile Schlampe, du stehst doch darauf, von mehreren Schwänzen gefickt zu werden, du geiles Stück. Außerdem wirst du doch geil, wenn man dir beim Ficken weh tut, darauf stehst du schmerzgeiles Stück doch“. Nun stellte sich auch Chris wieder neben meinen Kopf und steckte mir seinen Schwanz in den Mund, wobei er mich anherrschte: „lutsch mir lieber meinen Schwanz, du geiles Stück“.
Timo herrschte mich an: „reite gefälligst richtig auf Günters Schwanz“ und ich ritt wieder heftiger auf Günters Schwanz, während mich Timo weiter in meinen Arsch fickte, er stieß mich ein paarmal etwas sanfter durch, dann drang Timo wieder bis zum Anschlag in meinen Anus ein. Jetzt war ich wirklich zum Zerreißen gespannt, während die beiden riesigen Schwänze schnell einen geilen Rhythmus fanden und mich, nur getrennt von einem dünnen Häutchen, nach allen Regeln der Kunst durchfickten.
Ich hockte jetzt nur noch auf Günters Schwanz und ließ alles mit mir geschehen, da ich keine Kraft mehr hatte, selber aktiv zu werden. Günter hob mich immer wieder an meiner Hüfte etwas an, um mich dann wieder auf seinen Prügel rutschen zu lassen, so dass dieser fast bis zu meinem Muttermund in meine Fotze eindrang. Ich war nur ein Stück Fickfleisch für die drei Schwänze, die mich gleichzeitig in alle meine Löcher rammelten. Es macht mich, wenn ich ehrlich bin, aber auch sehr geil, wenn ich einfach nur so benutzt werde, auf genau so etwas stehe ich, einfach nur Fickobjekt sein. Es war der geilste Fick, den ich bisher erlebt hatte, so ausgefüllt waren meine beiden Ficklöcher noch nie gewesen. Als Timo mich wiederholt fragte, ob es mir gefallen würde, er fragte mich “ist das schön für dich, du geiles Fickstück“, nuschelte ich heraus, ich hatte ja Chris Schwanz noch in meinem Mund, "oh ja! Das ist so geil... macht weiter... fickt mich richtig durch, ihr geilen Hengste!“. Dann nahm ich Chris Schwanz noch etwas tiefer in meinen Mund und lutschte ihn weiter, doch dieser hielt mir jetzt meinen Kopf an den Haaren fest und fickte mich tief in meine Kehle. Ich wurde nun von drei Schwänzen gefickt und hatte einen Orgasmus nach dem anderen. Als erster spritzte Chris ab, er gab mir eine satte Ladung Sperma zum Schlucken. Als ich ihm seinen Schwanz leergesaugt und saubergeleckt hatte, begann Günter, dessen Prügel sich in meiner Möse austobte, unter mir zu stöhnen. Er keuchte: „ich komme jetzt gleich, du geiles Luder“. Timo, der mich unvermindert heftig und brutal weiter in meinen Anus gefickt hatte, zog auch seinen Schwanz aus meinem Hintern, befahl mir: „geh von Günter runter und leg dich auf den Rücken, du geiles Stück“. Ich gehorchte sofort, legte mich neben Günter, rücklings auf den Teppich und der Schrankkoffer Timo, legte sich einfach über mich und schob mir seinen Schwanz, der eben gerade noch in meinem Arsch gewütet hatte, ohne den Gummi zu wechseln, mit einem kräftigen Stoß, bis zum Anschlag in meine Möse. Ich schrie vor Schmerz, aber auch vor Lust und Geilheit laut auf, er legte sich meine Beine über seine Schulter, um noch tiefer in mich eindringen zu können. Dabei knetete er brutal meine Titten und rammelte mich wie ein Wilder. Ich wimmerte nur noch unter seinem monströsen Schwanz und bekam auch kaum Luft, weil dieses Schwergewicht auf mir lag. Der Kerl hatte eine Wahnsinnskondition, ich schluchzte, heulte und wimmerte unter seinen Fickstößen und er nagelte mich unbeirrt weiter.
Auf einmal zog er seinen Schwanz aus meiner Möse, riss sich das Gummi herunter und kniete sich über meinen Kopf. Dann befahl er mir: „mach dein Fickmaul auf“ und schob mir seinen Penis bis zu meinen Mandeln in den Mund. Er wichste sich seinen Schwanz noch etwas in meinem Mund und schoss mir dann eine unglaubliche Menge Sperma mit Druck bis weit in meinen Hals. Ich verschluckte mich dabei und bekam fast einen Hustenanfall, aber er pumpte mir immer weitere Stöße seines Spermas in meine Kehle. Als sein Schwanz leer gespritzt war, forderte er mich auf: „leck mich sauber“ und ich leckte ihm den Schaft, die Eichel und auch seine Eier sauber. Er kniff mich noch fest in beide Brustwarzen und stand dann auf, dabei sagte er zu mir: „du geiles Stück bist wirklich eine Granate beim Ficken“. Nun waren wir alle erschöpft und die drei Männer, die mich gerade bis zu meiner Erschöpfung gefickt hatten, setzten sich auch hin und genossen ihre Drinks. Mein Arsch brannte wie die Hölle - Timos Schwanz hatte meinen Darm offensichtlich extrem geweitet und gereizt. Mein Mann sagte zu mir: „bevor wir Schluss machen, will ich dich auch noch ficken“. Ich antwortete ihm: „bitte lass mich erst etwas erholen. Deine drei Freunde haben mich fast totgefickt“. Nun rastete er total aus und schrie mich an: „du geile Schlampe hast wohl vergessen, wer ich bin, wenn ich meine Hure ficken will, dann machst du gefälligst sofort deine Beine breit“, ärgerlich zog er seinen Gürtel aus der Hose, zog mich von der Couch hoch und bevor ich reagieren konnte, schlug er mir mit dem Ledergürtel auf mein Hinterteil.
Das tat mir ordentlich weh und ich wollte mich instinktiv wegdrehen, aber Chris hatte mich inzwischen umklammert und auch Günter hielt mich fest, während mir mein Mann mit langsamen, bedächtigen, aber sehr gezielten Schlägen, meinen Hintern weichklopfte. Jeder Schlag brannte sich schmerzhaft in mein Gesäß, ich konnte es kaum glauben, aber ehe ich mich versah, kam ich ein weiteres Mal. Nun sagte Chris zu meinem Mann: „wenn du das geile Luder fickst, würde ich sie gerne dabei in ihren engen Arsch ficken“. Mein Mann sagte zu ihm: „nimm dir die geile Hure und fick sie in den Arsch, ich werde sie dann hinterher vögeln“. Chris legte mich mit dem Oberkörper über die Sessellehne, rollte sich ein Kondom über seinen schon wieder riesigen Schwanz und sagte zu mir: „ich werde dich so durchrammeln, bis du darum bettelst das ich abspritze“ Ich stöhnte vor Geilheit, aber auch vor Angst, vor seinem ebenfalls sehr großen Schwanz. Diesen Augenblick nutzte Chris um in mich einzudringen.
Ich hatte und konnte ihm nichts mehr entgegensetzen, es war auch nicht so schlimm, wie ich es mir ausgemalt hatte. Mein Anus war ja, durch Timos Riesenprügel gut vorbereitet und geschmiert worden. Chris stieß vorsichtig immer tiefer hinein. Als ich seine prallen Hoden an meine Muschi schlagen spürte, war ich total überrascht, dass er schon ganz in mir drin war und entspannte mich wieder etwas. Meinen Vorsatz, nie mit einem Farbigen zu bumsen, hatte ich heute nicht gut verteidigt. Auch sein Schwanz war zwar angsteinflößend, aber auch extrem geil in seinen Dimensionen. Mit diesem Riesen in meinem Anus war ich extrem ausgefüllt und ich genoss es jetzt wirklich, wie er sich mit seinem Prachtschwanz in meinem Hintern austobte. Nun stellte sich Günter vor mich, schob mir seinen halbsteifen Schwanz in meinen Mund und forderte mich auf: „blas ihn mir wieder hart, du geiles Fickstück“. Ich nahm gehorsam seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu blasen, während Chris mich weiter wie ein Berserker in meinen Arsch fickte. Ich meinte zu spüren, wie seine pralle Eichel meinen Magen von innen berührte und alleine diese Vorstellung, brachte mich an den Rand meines nächsten Orgasmus. Er fickte mich wie ein Wahnsinniger und ich taumelte von einem Orgasmus in den nächsten.
Ich weiß nicht mehr wie viele Orgasmen ich hatte, es waren auf jeden Fall mehrere. Ich stöhnte und wimmerte. Trotz Günters Schwanz in meinem Mund und nuschelte zu Chris: „bitte spritz mir deine Sahne in den Mund, ich kann bald nicht mehr“. Er sagte zu mir: „bitte mich brav, dass ich dir mein Sperma in den Mund spritze, du Schlampe“ und ich nuschelte, während ich weiter an Günters Schwanz lutschte, heraus: „bitte spritz mir alles in meinen Mund, ich liebe deinen Schwanz“. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir, mich vor ihn zu knien, entfernte sich das Präservativ. Ich entließ Günters Schwanz aus meinem Mund, kniete mich vor Chris und er schob mir seinen Riesenprügel wieder bis zum Zäpfchen in meinen Rachen. Er zog meinen Kopf an den Haaren auf seinem Schwanz hin und her und fickte mich praktisch weiter - nur diesmal in meinen Mund. Ich würgte und musste husten. Er schlug mir mit der flachen Hand ins Gesicht und sagte: „stell dich nicht so an, du geile Blashure, du stehst doch darauf große Schwänze zu spüren“ und fickte mich einfach weiter.
Plötzlich stöhnte er auf und keuchte: „jetzt spritze ich dir in dein Fickmaul“ und im gleichen Moment ergoss er sich in meinen Mund. Ich schluckte alles bis auf den letzten Tropfen herunter und leckte ihm auch noch seinen Schwanz sauber, ließ mich dann einfach auf den Teppich fallen und wimmerte: „ich kann nicht mehr ihr habt mich wirklich fast tot gefickt“. Nun sah ich Günter über mir stehen, er wichste seinen Schwanz über meinem Kopf und rief: „mach dein Maul auf du geiles Stück“ um im gleichen Moment abzuspritzen. Ein Teil seines Spermas spritzte mir in den Mund, aber der größte Teil landete in meinem Gesicht und auf meinem Busen. Er befahl mir: „leck dich sauber und mache dann meinen Schwanz ebenfalls sauber“, ich gehorchte und schob das Sperma aus meinem Gesicht mit den Fingern in meinen Mund und die Spritzer auf meinem Busen nahm ich auch mit den Fingern auf und leckte mir diese dann ab. Inzwischen hatte ich mich wieder etwas erholt, kniete mich wieder hin und leckte ihm seinen Schwanz noch restlos sauber. Mein Arsch brannte wie die Hölle, innen von den beiden Schwänzen die mich in meinen Anus gefickt hatten und außen von den Gürtelschlägen meines Mannes, aber es war ein sehr geiles Gefühl. Ich fragte meinen Mann devot: „was soll ich jetzt tun“. Er sagte zu mir: „geh dich waschen und komme dann wieder, ich will dich auch noch ficken, aber vorher habe ich noch eine Überraschung für dich“. Ich ging ins Bad, säuberte mich und ging dann wieder ins Wohnzimmer. Mein Mann sagte zu mir: „Timo und ich, werden heute Abend deine Erziehung zu einer devoten Sperma Stute weiter forcieren, komm mit“.
Wir gingen in unser Gästezimmer, wo mein Mann schon, ich hatte das gar nicht mitbekommen, die Liege zu einer Art Folterbank umgestaltet hatte. An den vier Beinen waren Gurte befestigt, die an den Enden Klettbänder hatten und es so ermöglichten, jemanden, also mich, auf der Liege zu fixieren. Auf dem Tisch lagen drei Gummipeitschen, ich glaube man nennt die Dinger neunschwänzige Katzen oder so, die sollen angeblich sehr weh tun aber keine bleibenden Spuren hinterlassen. Nun befahl mir Timo: „lege dich auf die Liege“, ich gehorchte und wurde von ihm erst an den Händen und dann mit gespreizten Beinen an meinen Fußgelenken festgeschnallt. Mein Mann sagte zu mir: “ich werde dich geiles Stück für deinen Ungehorsam der letzten Wochen bestrafen, ich will keinen Schmerzenslaut hören, wenn du willst, dass ich aufhöre, dann musst du mich darum bitten, von Timo in deinen Arsch gefickt zu werden“. Er hatte sich inzwischen die passende Peitsche für mich vom Regal genommen und begann meinen Rücken, meinen Hintern und die Oberschenkelrückseiten mit immer härter werdenden Peitschenhieben einzudecken. Es zischte und klatschte und ich musste fest die Zähne zusammen beißen, um nicht laut zu schreien. Bei der ersten kurzen Pause flüsterte ich unterwürfig: "mehr, bitte, mehr, ich habe noch nicht genug". Er begann noch fester zuzuschlagen und nach wenigen Sekunden entwich mir ein leises schmerzerfülltes kurzes "ahhh". "Ich habe dich gewarnt" flüsterte er mir leise ins Ohr. "Keinen Ton des Schmerzes will ich von dir hören, pass gut auf!". "Jaa!" kam es über meine Lippen „schlag mich und bestrafe mich“. Er begann mich wieder zu peitschen, stärker als eben noch und ohne Pausen, dann gab er die Peitsche an Timo weiter und sagte zu ihm: „zeig auch du es dem geilen Stück“ und Timo peitschte mich ebenfalls sehr hart, ich war sehr geil und kurz vor einem Orgasmus, mein Körper versuchte den Schlägen auszuweichen und war so in einem ständigen hin und her, aber durch die Fesselung hatte ich nur ein paar Zentimeter Spielraum und die Hiebe trafen unerbittlich ihr Ziel. Ich begann mir auf die Lippen zu beißen und gepresster zu atmen.
Die Peitsche zischte ohne Pause auf meinen Hintern und hinterließ wahrscheinlich bei jedem Schlag einen roten Striemen". Ja, ja, ja!" schrie ich und ballte meine Hände in den Fesseln zu Fäusten. Timo gab die Peitsche wieder meinem Mann, der schlug noch 5 weitere Mal zu und wandte sich dann an Timo "du kannst anfangen, lange dauert es nicht mehr". Ich hatte einen wahnsinnigen Orgasmus und mein Mann fragte mich: „soll Timo dich jetzt in deinen Arsch ficken“, „jaaaaaaaaaa" brüllte ich vor Geilheit, "fickt mich, fickt mich bitte hart, macht mit mir was ihr wollt, jaaa!" Mein Mann sagte zu dem Farbigen: „du kannst sie jetzt in ihren Arsch ficken“ Mein Mann hatte mich bis kurz vor meinen Orgasmus gepeitscht und der schwarze Schwanz erledigte jetzt den Rest. Ich schmiss meinen Kopf zurück, stöhnte laut und atmete kurz und heftig: "ja, ich komme gleich, ja" schrie ich. Timo legte sich hinter mich auf die Liege, ein Gummi hatte er vorher schon angelegt und schob mir seinen Riesenschwanz mit einem einzigen, brutalen Ruck in meinen Arsch. Ich schrie vor Schmerzen, aber auch schon wieder vor Geilheit und wimmerte ihn an: „fick mich, bis ich platze, du geiler Ficker“ und er rammelte mich, dass ich Angst hatte, die Liege würde unter uns zusammenbrechen. Es war eine seltsame Mischung aus Schmerzen und Geilheit, ich hatte einen Orgasmus nach dem anderen und wimmerte nur noch vor mich hin während mich dieser Wahnsinnsschwanz in meinen After fickte.
Ich spürte, wie ich immer mehr gedehnt wurde und keuchte erschrocken auf. Wollte mich dieser Kerl auseinander reißen? Doch unerbittlich drang er langsam immer tiefer in mich ein, zog sich langsam ein Stück zurück und stieß dann wieder vor…, ich hielt die Luft an und verkrampfte mich leicht, doch er fing an, während er mich weiter in meinen Arsch fickte, mit zwei Fingern meine schon überempfindliche Klitoris zu massieren, so dass ich mich unwillkürlich wieder entspannte und stieß dann noch einmal tief zu. Ich schrie auf, denn jetzt steckte dieses Monstrum bis zum Anschlag in mir drin. Ich konnte seine Eier an meinen Arschbacken spüren. Er hielt still und ich konnte nur noch den Schmerz und meine Geilheit fühlen - alles in mir war gedehnt und gespannt. Allmählich gewöhnte ich mich an diesen dicken Penis in meinem Anus und ich spürte regelrecht, wie von seinem Prügel aus, die Hitze in meinen Unterleib strahlte und mich immer noch geiler werden ließ. Er schien mich wohl genau beobachtet zu haben, denn er fing wieder an, langsam in mich zu stoßen, wobei sein schwerer Sack beständig gegen meine Schamlippen klatschte, was mich zusätzlich reizte und aufgeilte. „Ist das geil“ stöhnte ich und versuchte mich ihm entgegen zu bewegen. „Himmel, du hast einen Schwanz wie ein Tier!“, „so?“ kam von ihm die Antwort „du meinst also ich sei ein Tier? Schön, wenn du das glaubst, dann werde ich Dich jetzt auch so nehmen!“, er fickte mich, ungeachtet meines Wimmerns und meines Stöhnens, brutal und hart, äußerst rücksichtslos in meinen Hintern, die Schmerzen waren enorm aber trotzdem hatte ich einen Orgasmus.
Plötzlich, nachdem mich unzählige Orgasmen durchgeschüttelt hatten, zog er seinen Schwanz aus mir, kam vor die Liege zu meinem Kopf, zog diesen so fest an meinen Haaren hoch, dass ich vor Schmerz aufschrie und steckte mir, ich war nach wie vor gefesselt und konnte mich kaum bewegen, seinen Schwanz, das Gummi hatte er sich schon entfernt, in meinen Mund und begann, mich so brutal in meinen Hals zu ficken, dass ich nur noch am Würgen und Keuchen war. „Ich werde dir jetzt einmal zeigen, wie ein Tier eine geile Schlampe wie dich behandelt“ Er hatte plötzlich wieder die Peitsche in der Hand und schlug mich, während ich weiter an seinem Schwanz saugte, auf meine Arschbacken und meinen Rücken. Es war so unendlich geil, dass ich einen erneuten Orgasmus hatte und zwar so heftig, dass mir mein Geilsaft die Beine herunterlief. Ich blies und saugte an dem Drittel seines Schwanzes, dass in meinen Mund passte und fickte ihn zwischen meinen Lippen. Nun machte er mir, während ich ihn weiter blies, die Fesseln an meinen Armen ab und ich wichste nun seinen Schwanz. Ich konnte auch meinen Kopf jetzt etwas weiter heben und seinen Schwanz tiefer aufnehmen. Er fickte mich mittlerweile auch aktiv in meine Mundfotze und ich wurde dabei immer geiler. Ich machte meinen Mund weit auf und stöhnte: „bitte spritz mir deine Sahne in den Mund“ Er kam fast genau in diesem Moment. Sein Samen spritzte in meinen Mund, aber ich hörte nicht auf zu saugen. Er stöhnte und pumpte immer noch seinen heißen Saft in meine Kehle und ich schluckte gierig seinen köstlichen Saft. Als sein Monstergerät in meinem Mund zu erschlaffen begann, ließ ich ihn heraus und leckte ihm seinen Schwanz noch sauber. Er machte mir nun auch meine Fußfesseln auf und befreite mich so aus meiner liegenden Lage. Mein Hintern und mein Rücken, taten mir höllisch weh, aber ich war wunschlos glücklich und befriedigt.
Er sagte zu mir: „du bist das geilste Stück, mit dem ich jemals gefickt habe“, was ich als Kompliment verstand. Ich ging also erneut ins Bad und als ich wieder zurück kam hatten sich die drei Freunde meines Mannes bereits wieder angezogen und ich stellte mich, mittlerweile total nackt, da meine Strümpfe so mit meinem Mösensaft durchnässt waren, dass ich sie ausgezogen hatte vor meinen Mann und fragte ihn: „was willst du mit mir machen“ Er sagte, „leg dich über den Sessel“ und ich legte meinen Oberkörper über die Sessellehne. Er nahm den Gürtel und schlug ihn mir zweimal über meine, sowieso schon knallroten Pobacken, dabei sagte er zu mir: „damit du dich beim Ficken besser anstrengst.“ Dann ließ er einfach seine Hose herunter und schob mir seinen harten Schwanz von hinten in meine Möse. Er fickte mich äußerst brutal und grob, während er mich rammelte, knetete er dabei, auch nicht gerade zärtlich meine Titten und sagte zu seinen Freunden: „die geile Schlampe braucht es nach so einem Fickabend immer etwas gröber“ und herrschte mich an: „mach gefälligst mit, sonst kriegst du noch einmal die Peitsche zu spüren“ Seine Freunde kommentierten das Geschehen mit Sprüchen wie: „die geile Schlampe ist nicht klein zu ficken“, „das Luder ist immer noch grottengeil“ und „fick der geilen Schlampe, das Hirn aus ihrem Schädel“. Ich erwiderte seine Fickstöße und nach einiger Zeit, in der er mich gnadenlos weiter rammelte, spritzte er in mir ab und ich spürte wie sein Sperma in meine Möse spritzte. Er zog seinen Schwanz aus mir, zog mich an meinen Haaren hoch und zwang mich vor ihm auf die Knie: „leck mich jetzt sauber“ befahl er mir und ich leckte ihm seine Spermareste und meinen Mösensaft von seinem Schwanz. Es schmeckte wie immer sehr geil und gut - ich liebe diesen Geschmack.
Ich presste dabei meine Beine zusammen, damit sein Sperma, das er mir in meine Möse gespritzt hatte, nicht auf den Teppich tropfte. Als sein Schwanz sauber war, befahl er mir, mich auf die Couch zu legen. Es war zwar eine Ledercouch, aber wir hatten bei der Vorbereitung unseres Fickabends eine leichte Decke darüber gelegt, um das Teil nicht total einzusauen. Nun lag ich auf dem Rücken und spürte wie mir sein Sperma und mein Saft langsam herausliefen. Er befahl mir: „nimm deine Finger und mache dich damit sauber, dann wirst du deine Finger ablecken“. Ich gehorchte ihm und nahm das Sperma-/Mösensaftgemisch mit meinen Fingern auf und leckte diese anschließend ab. Die Männer sahen mir gebannt dabei zu und Timo sagte zu meinem Mann: „deine geile Schlampe ist wirklich spermageil. Man sieht ihr richtig an, dass es ihr schmeckt“. Als ich alles abgeleckt hatte, ging ich wieder kurz ins Bad um mich zu waschen und als ich zurückkam, standen die drei Amerikaner auf, um sich zu verabschieden. Ich bekam von jedem ein Küsschen und Timo sagte zu mir: „es war für uns sehr geil, dich zu ficken und unsere Schwänze von dir geblasen zu bekommen. Ich bin noch nie so geil von einer Frau geblasen worden wie von dir und der Arschfick mit dir, war ein einzigartiges Erlebnis“. Er schob mir ein paar Finger in meine immer noch nasse Möse und zeigte die nassen Finger dann seinen Freunden, wobei er sagte: „das geile Stück ist immer noch klatschnass, die kriegt nie genug“. Dann schob er mir seine nassen Finger zwischen meine Lippen und ich leckte sie ihm auch brav sauber. Zu meinem Mann sagte er: „wir würden uns freuen, wenn wir deine Eheschlampe wieder einmal durchficken dürfen. Wir stehen euch jederzeit wieder zur Verfügung. Sie war das geilste Stück mit dem ich bisher gefickt habe“.
Mein Mann sagte zu ihnen: „wenn meine geile Hure wieder einmal ein paar Männer braucht, werde ich euch anrufen“. Dann gingen die drei und mein Mann küsste mich und sagte: „es war ein richtig geiler Abend, du hast mich nicht enttäuscht“. Ich sagte zu ihm: „wir hatten einmal vereinbart, dass ich nur von dir und von keinem anderen geschlagen werde “ und er antwortete mir: „ich wollte einmal sehen, wie es ist wenn dich ein anderer Mann schlägt und ich muss gestehen, es hat mich ziemlich geil gemacht, zu sehen, wie du von einem anderen Mann bestraft wirst“ „Ich habe mir schon überlegt, mit dir einmal in eine SM Gruppe zu gehen und dich dort richtig von anderen auspeitschen zu lassen“. Ich sagte zu ihm: „ich bin deine Hure und ich will alles machen, was du mir befiehlst. Wenn du dabei bist, lasse ich mich auch gerne von anderen peitschen“. Wir räumten zusammen noch etwas auf und gingen dann ins Bett, ich träumte fast die ganze Nacht von der geilen Fickorgie und bin zweimal aufgewacht, weil ich im Schlaf einen Orgasmus hatte. Es war ein sehr geiles Erlebnis.
Pornomäßiger Sex
Axel und ich sind seit 12 Jahren befreundet, hatten mal eine Beziehung und merkten aber recht schnell, dass außer dem gigantischen Sex nichts zwischen uns passte. Nach 8 Monaten trennten wir uns also wieder. Wir blieben aber Freunde und halfen uns in jeder Not - auch in sexueller Hinsicht kamen wir eigentlich nie wirklich voneinander los.
An einem Samstagabend trafen wir uns also mal wieder auf einen Kaffee in der Kneipe um die Ecke. Mein Axel hatte seinen Kumpel Christian mitgebracht, der eben Single geworden ist und wohl auch nicht Samstagabend alleine abhängen wollte. Wir hatten eine Menge Spaß zu dritt, lachten viel und plauderten von alten Zeiten. Ich merkte jedoch das Axel heute wohl noch mehr brauchte als nur einen netten Fun-Abend denn seine Hände konnten nicht von mir lassen.
Da ich weiß wie sehr er darauf steht, wenn ich mit kurzem Rock, Strapse und ohne Höschen ausgehe habe ich (wohl doch mit geilen Gedanken) auch an diesem Abend mich hübsch für den Süßen gemacht und siehe da, es zeigte Wirkung.
Christian erzählte uns die komplette Geschichte und das ganze Drama um seine Ex-Beziehung. Wir hörten zu, hatten aber ganz nebenbei unheimlich viel Spaß in dieser Kneipe. Unter dem Tisch strich Axel mir immer wieder meine Schenkel entlang, streichelte zart an meiner glatt rasierten Muschi und ich wurde langsam aber sicher schön feucht und geil.
Es gefiel mir, so schön befummelt zu werden während unser gegenüber von dem wohl nichts mitbekam. Auch ich blieb nicht untätig: in Axels Hose zeigte sich schon sein Prachtschwanz (22x4,5 cm) - ich sage euch, ich habe nie wieder so einen geilen Schwanz gesehen. Ich massierte den geilen Hammer schön zart durch die Hose während mir Axel langsam und zärtlich meine Klit streichelte und immer wieder ganz langsam einen Finger in meine nasse Fotze steckte.
Ich war mittlerweile so geil, dass ich am liebsten seinen Schwanz ausgepackt hätte, um ihm richtig schön einen zu blasen und mir seine geile Ficksahne in den Mund hätte spritzen lassen. Ich liebe es einen Schwanz leer zu saugen. Ich flüsterte Axel ins Ohr, dass ich unheimlich geil bin und mir meine Fotze juckt. Ich sagte ihm auch, dass ich dringend einen Schwanz brauche und dass er mir mehr Finger in die Fotze schieben soll.
Das ließ er sich nicht zweimal sagen und mit einem Ruck hatte ich drei Finger in der Möse, war das geil. Ich dachte, ich platze und mir kommt es gleich, aber ich musste mich beherrschen. Schließlich waren wir in einer Kneipe.
Auch Christian bemerkte wohl unsere immer größer werdende Unruhe und er fragte doch glatt ganz plump heraus: „Bist du Geil?“ Ich war irritiert meinte dann aber: „Ja Christian, das bin ich, denn dein Freund hier schiebt mit immer schön seine Finger in meine klatschnasse Fotze.“
Christian schaute mich an und meinte dann nur, dass wir das nicht machen können, da ihn das anmacht und er als Single heute sicher seinen Schwanz in keine Fotze mehr schieben kann. In meiner Geilheit meinte ich dann zu Christian: „Dann komm doch einfach auch mit nach Hause zu mir, da werde ich deinen Schwanz schon auch noch leer bekommen.“
Der Gedanke an zwei Schwänze machte mich noch geiler und ich sagte den beiden, dass es besser ist jetzt nach Hause zu gehen, da ich es nicht mehr aushalte und unendlich schwanzgeil bin. Schon auf dem kurzen Weg nach Hause meinte Axel zu Christian, dass er sein blaues Wunder erleben wird: „Die Süße macht dich platt.“
Christian fragte mich ob er nicht auch mal kurz meine Fotze berühren durfte. „Klar“ sagte ich und setzte mich auf eine Parkbank und streckte die Beine weit auseinander. Er wartete nicht lange und kniete sich hin, um mir auf die Schnelle doch glatt die Muschi etwas zu lecken. „Wow was für eine geile Zunge“, dachte ich. Axels Hände befummelten gleich meine Titten und meine steifen Nippel - ich musste wirklich aufpassen nicht schon auf dieser Bank das erste Mal zu kommen. Auch Christian war begeistert und meinte er hat noch nie so eine geile Fotze gehabt die es sich von zwei Schwänzen besorgen lässt. Es gefalle ihm, dass ich so eine schöne versaute, geile Tussi bin.
Also meinte ich zu meinen Herren: „Nichts wie nach Hause. Ich brauch euch jetzt.“ Axel warf mich zuhause angekommen gleich aufs Bett, spreizte meine Beine und leckte mir die tropfnasse Fotze aus. Christian steckte mir seinen Schwanz sofort in den Rachen und fickte mir die Mundfotze. Oh war das Geil. Axel steckte seine Zunge tief in mein Loch und fickte mich regelrecht mit seiner Zunge.
Christian war wohl ausgehungert oder einfach geil, denn nach einem kurzen Rachenfick fragte er mich, ob er Abspritzen dürfe und ich sagte ihm, dass er mir in mein Maul spritzen soll, da ich alles schlucken wollte. Axel bemerkte das und feuerte seinen Kumpel gleich an: „Ja spritz ihr schön ins Maul das mag die geile Drecksau.“
Dabei fingerte er mir schön die Fotze und einen Finger hatte er in meiner engen Arschfotze. Ich war geil, dann kam es Christian er schrie: „Ja schluck du Schlampe ohhhh jaaaaa das ist geil. Mach meinen Schwanz schön leer.“ Christian spritzte und spritzte; ich konnte gar nicht alles schlucken.
Axel machte das wohl auch geil, denn er meinte gleich das er seinen Schwanz auch leeren möchte. Ich sagte, dass er es mir erst mit seiner Zunge besorgen sollte. Also leckte und fickte er mich schön brav mit seiner flinken Zunge weiter während ich Christians Schwanz schön sauber schleckte, so dass dieser nicht mal die Chance hatte wieder klein zu werden.
Axel meinte, dass er jetzt meine Mundfotze ficken möchte und mir seinen Schwanz feste in den Rachen schieben will. Ich wusste, dass er darauf stand und ich wusste auch, dass das bei seinem Prachtschwanz gar nicht so einfach sein wird. Voller Genuss leckte und saugte ich an seinem Riesenpimmel. Oh ich sage euch: so ein geiler Schwanz.
Christian fragte ob er mich ficken kann, ich sagte: „Ja bitte fick mich doch endlich.“ Er setzte seinen Schwanz an. Oh was für ein Gefühl: ohne Vorwarnung steckte er mir seinen Pimmel bis zum Anschlag in die klatschnasse Fotze.
Axel stöhnte immer heftiger und ich wusste, dass es ihm gleich kommen wird, ich schob einen Finger in seinen Hintern; da kam auch schon der erste Spermaschub. Er schrie dabei immer so schön und beschimpfte mich -ich stehe auf Dirty Talk- als kleine Drecksau. Ich soll seinen Dicken schön leer machen, ich sei eine geile Fotze und so weiter. Axel spritzt mich schön ab und Christian fickte mich hart. Ich merkte wie auch ich fast nicht mehr kann und es meldet sich mein erster Höhepunkt an. „Ohhhhh jjjaaaaa ihr geilen Schwänze besorgt es mir.“ Christian fickte fester während Axel meine Klit massierte. „Ja mir kommt's“ dann schrie ich lautstark meinen ersten Orgasmus heraus, oh geil.
Erschöpft war ich, doch Axel meinte gleich, dass das noch nicht alles war und er fragte Christian, ob er schon mal einen richtig schönen Arschfick gehabt hätte. „Die Drecksau hier steht darauf, also spar dir deine Sahne auf.“ Christian fragte nicht lange, zog seinen Schwanz aus meiner Fotze und steckte ihn ohne Vorwarnung in meinen Arsch. Axel hatte recht: Ich war und bin eine richtig kleine Analschlampe und ich stehe darauf, wenn ich einen schönen Schwanz bis zum Anschlag in mein enges Arschloch bekomme.
Was für ein geiles Gefühl endlich einen Schwanz in meinem Arschloch zu haben. Christian fickte mein enges Arschloch, oh wie geil. Axel leckte mir schön an meinen harten Nippeln und spielte mit meiner Klit. Ich schnappte mir gleich wieder Axels Prachtschwanz und leckte und saugte an dem geilen Teil. Einfach geil wie Christian mein Arschloch bearbeitet.
Axels Schwanz stand nun wieder in seiner vollen Größe und ich sehnte mich nach diesem Monster in meinem Po. Ich bat Christian mir seinen Schwanz zu geben, damit ich ihn schön sauber lecken kann. „Ja lecker, der schmeckte schön nach Arschfotze.“ Ich merkte wie es Christian schon wieder zu kommen drohte und ich sagte, er darf noch nicht abspritzen. „Ich will das ihr mich beide fickt.“ „Ja“, meinte Axel, „meine kleine Drecksau möchte im Sandwich gefickt werden.“
Christian legte sich auf den Rücken, ich setzte mich schön auf ihn und steckte mir seinen Schwanz in die durchgefickte Fotze. Ja geil, da merkte ich schon wie Axel seinen Großen an meinem engen Arschloch anlegte, ihn aber nur 1-2 cm reinsteckte und ihn mir wieder wegnahm. „Oh nein“, sage ich, „steck den Dicken rein, ich will, dass du mich in meinen Arsch fickst. Steck ihn mir schön tief und fest in meine Arschfotze.“ Ich ritt auf Christians Schwanz und sehnte mich nach einem Arschfick. Endlich steckte er mir sein Monster Zentimeter für Zentimeter in meinen Arsch.
Christian saugte dabei an meinen steifen Nippeln und Axel fickte mich in die Hintertür, eine Mischung aus Schmerz und purer Geilheit. Ich dachte, mich zerreißen die zwei Schwänze, aber es war so geil, ich konnte nur noch stöhnen und schreien während mich beide im Rhythmus fickten. Schön fest rammte er mir seinen Dicken tief in den Darm. Die zwei beschimpften mich dabei und meinten immer wieder, dass das doch geil für mich wäre: Zwei harte, dicke Schwänze in den Löchern zu haben. Ich merkte wie sich ein wahnsinniger Höhepunkt ankündigte.
Axel wusste, dass ich richtig explodiere und Megaorgasmen durch einen Arschfick bekomme. Ich schrie sie nur an, sie sollen mich richtig feste und hart ficken. „Jaaa fickt mich schön tief in meine Löcher, Jungs. Mir kommt's gleich. Noch ein paar wirklich feste Stöße.“
Axel steckte mir dabei seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch, ohhhh jaaaa, so liebe ich das. Dann überrollte es mich auch schon, ich schrie und es kam ein nicht endender Orgasmus. Jaaaa, bitte fickt mich ihr Schweine, ich konnte nur noch stöhnen und schreien. Da merkte ich auch schon wie geil meine Schreie auch die Jungs machten.
Christian meinte, „Gleich ich spritz dir in deine Fotze, du geile Schlampe.“ „Ja bitte gib mir deine Ficksahne.“ Ich ritt ihn noch mal kräftig und auch Axel meinte: „ich spritz der Schlampe jetzt alles schön in ihren Darm.“ Mit lautem Stöhnen und immer schneller werdenden Stößen kamen meine Jungs.
Christian spritzte mir alles schön in die Fotze - ich konnte bei jedem Schub merken wie er das Sperma in meine Fickritze schoss. Axel stieß mir noch mal schön tief in den Anus, ohhh jaaaa du kleine geile Drecksau und dann merkte ich wie er mir meinen Darm füllte. Was für ein geiles Gefühl.
Ich leckte den Jungs noch schön ihre Prachtschwänze sauber dann meinte ich, dass mir wohl eine Dusche gut tun würde.
Vertrauen
Carolin war in meine Nähe gezogen und es entwickelte sich eine aufregende sexuelle Beziehung zwischen uns. Wir sahen uns so oft wie konnten und genossen spannende Sex ohne die Belastungen eines gemeinsamen Alltags. Wir brauchten wenige Worte um uns zu verstehen und testeten vieles aus. Mich fasziniert ihre zweiseitige Natur, zum einen selbstbewusst und bestimmend und zum anderen ihre devote Ader mit der Bereitschaft zur besinnungslosen Hingabe, wie ich sie bei noch keiner Frau erlebt habe. So begann ich meine dominante Seite zur entdecken und auszuleben.
Eines Abends „spielten“ wir miteinander, ich streichelte sie am ganzen Nächten Körper und zog ihr langsam ihr sexy dunkelrotes Negligé aus. Als ich am Gurt zog, glitt dieser aus den Schlaufen. Spielerisch wickelte ich diesen um ihre Handgelenke und zog diesen fest zu. Sie lächelte mich aufreizend an und biss sich, mit verführerischen Blick zu mir, auf die Unterlippe. Ich drückte ihre Arme hinter ihren Kopf nach hinten und fuhr mit den Händen an ihren Armen entlang, glitt unter den leichten Stoff, bis ich ihre Brüste erreicht hatte.
Ich knetete die festen Brüste und streifte ihre bereits festen Nippel immer wieder kurz. Sie stöhnte leise aber lüsterfüllt. Nun legte ich ihren Bauch frei, indem ich das leichte Kleidungsstück ganz beiseite blätterte. Sie hob ihr Becken, was ihren einladenden, glatt rasieren Schamhügel betonte. Meine Hände ließ ich langsam aber zielsicher in Richtung ihrer Hüfte wandern. Ich hockte mich neben sie und war jetzt mit meinen Händen bei ihren Beinen angelangt. Ihre warme und weiche Haut mit den festen Muskeln darunter fühlte sich fantastisch an. Wieder hob sie lustvoll ihre Hüften an. Ich begann nun ihre Schenkelinnenseiten zu streicheln und zu ihrer Überraschung drückte ich ihre Knie unvermittelt weit auseinander.
„Das bringt mich auf eine Idee, bleib so liegen!“ sagte ich und ging an den Kleiderschrank. Dort nahm ich einen Gürtel aus einer Schublade, ging zurück zum Bett, führte ihre gefesselten Hände über ihr mit den schlanken Fesseln zusammen. Jetzt wickelte ich den Gürtel um Hand und Fußgelenke, fädelt den Gurt in die Schnalle und zog diese fest zu.
Ein wundervoller Anblick. Sie lag jetzt völlig wehrlos fixiert vor mir. Ich beugte mich zu ihren Schenkeln und begann diese zu liebkosen. Carolin atmete erregt und ließ es geschehen. Ich ließ mir viel Zeit, bis ich schließlich ihre nasse Pussy erreichte. Sie war so frisch rasiert, dass nicht das kleinste Haar zu sehen war. Ich spreizte ihre Schamlippen mit Daumen und Mittelfinger beider Hände auf, erst vorsichtig, aber bald schon so weit wie es möglich war. Das Innere ihrer aufgeblätterten Pussy glänzte feucht und rosa. Ich betrachte sie genau, roch ihren zarten Duft und begann mit den Zeigefingern die inneren Schamlippen zu stimulieren. Sie stöhnte auf, als ich kurz ihre Klitoris streife. Anschließend begann ich zielsicher diese zu liebkosen, beobachtete ihre ansteigende Lust und leckte sie schließlich immer direkter und härter. Sie stöhnte nun und überstrecke ihren Kopf, genoss sichtlich diese Stimulation. Es dauerte nicht lange und sie zuckte ekstatisch und erlebte einen Höhepunkt. Ich erhöhte das Tempo und leckte sie weniger direkt auf die Klitoris, ließ dafür meine Zunge langsam und wiederholt durch ihre ganze Spalte fahren, leckte so von der ebenfalls völlig haarfreien Region um ihre Rosette bis zur Klitoris hinauf. Ich hörte noch immer ihr lustvolles Stöhnen und sah wie sich ihre Brust auf und ab bewegte.
Plötzlich schaute sie mir direkt in die Augen, durch ihre gefesselten Beine und Hände hindurch. Ich erwiderte ihren Blick, hörte auf zu lecken und führte ihr unverzüglich Zeige und Mittelfinger in ihr feuchtes Loch ein. Mit Nachdruck schob ich die Finger so weit es ging rein. Ihrem Blick war die Überraschung anzusehen. Schon ficke ich sie schnell und bestimmend mit meinen Fingern. Ihr gebundener kleiner Körper wackelt, die Brüste schaukelten. Mit der anderen Hand hielt ich ihre Schamlippen auseinander, feucht glänzend erscheinen meine Finger, bevor sie wieder in ihr Loch hineingleiten. Sie so „im Griff“ zu haben erregte mich, ich ließ von ihr ab, stellte mich auf das Bett, schaute ihr in die Augen und zog meinen Slip aus.
Ich kniete mich anschließend hinter ihren Kopf, stellte einen Fuß auf und führte meinen baumelnden Schwanz über ihr Gesicht. Mit einer Hand wichste ich mich jetzt und setzte meine Eier auf ihren Mund. „saug meine Eier!“ sagte ich und sie begann sofort mit ihrer Zunge meine Eier zu liebkosen und meine Bälle zu lutschen. Ich genieße das und führte schließlich den Schaft meines Penis zu ihrem Mund, sie leckte den Schaft entlang, bis sie bei der Eichel angekommen war. Mein Schwanz war so hart, dass die Eichel ganz blank war. Ich drückte meinen Schwanz etwas nach unten und drängte mit der Spitze zwischen ihre schönen vollen Lippen. Sie ließ diese um meine fette Eichel gleiten und begann zu lutschen. Ich spürte wie sie mit der Zunge meinen harten Ständer verwöhnt.
Ich genoss ihr kleines Blassmaul eine ganze Weile, oder besser gesagt so lange ich konnte, denn ihre Liebkosungen steigerten meine Lust schnell. Abspritzen wollte ich aber noch nicht, also zog ich mein Teil, auch wenn es schwer war dieses Paradies zu verlassen, aus ihren Mund. Ich krabbelte wieder zu ihren Beinen und drückte ihre Schenkel in Richtung ihres Kopfes. Ich nahm ein Kissen und steckte es unter ihren Hintern. Mit einer Hand rieb ich meine Penisspitze durch ihre Pussy, ein wollüstiger Ton war von ihr zu hören. Langsam spaltete ich dann ihre Schamlippen auseinander und führte meinen Harten in ihre kleine, enge Grotte ein.
Mit kräftigen Stößen trieb ich jetzt meinen Schwanz in ihren Unterleib. Ich hielt mich an ihren Beinen fest und blickte abwechselnd in ihr Gesicht, auf ihre Brüste oder herunter zu ihre Pussy um zu beobachten, wie mein Rohr ein- und ausfährt. Ab und zu ließ ich mich ganz aus ihrer Spalte gleiten und es erregte mich sehr, zu sehen wie spielerisch ich wieder in sie eintauchen konnte. So fickte ich sie eine ganze Weile. Wieder dauerte es nicht lange und ich spürte, dass ich bald kommen würde. Diesen Moment wollte ich aber noch länger hinauszögern und außerdem war sie mir ja ausgeliefert, was ich ausnutzen wollte. Also unterbrach ich und zog meinen Schwanz aus ihr heraus.
Sie schaute überrascht wegen meiner Unterbrechung, auch die hatte gemerkt, dass es mir bald kommen würde, und noch verwunderte war sie, als ich sie umstieß und auf die Seite legte. Ich begab mich zu ihren Hintern und zog ihre knackigen Backen auseinander. Ich leckte wieder durch ihre Spalte, näherte mich aber mehr ihrer Rosette, schob eine Fingerspitze hinein, nachdem ich alles gut angefeuchtet hatte.
Ich hatte eine zündende Idee, Mal schauen wie weit sie für mich gehen würde. „ich möchte dich in den Arsch ficken, so geht das aber nicht. Ich gebe dir einen Auftrag! Ich mache dich los und du gehst zur Apotheke, holst einen Microklist und machst dich sauber. Anschließend gibst du dich mir wieder hin!“ „was soll ich machen?“ erwidert sie ungläubig. „Du hast schon verstanden, betrachte es als eine Lektion!“ Sage ich zu ihr und blicke ihr bestimmend in die Augen. Wie gesagt, wir verstehen uns und sie wiederspricht mir nicht, sondern senkt die Augen und nickt zustimmend. Gequatsche von „mein Meister“ und ähnliches brauche ich nicht, mir genügt wortlose Zustimmung. Ich löste den Gurt und das Band, sie kleidete sich an und verließ die Wohnung.
Wie ich erwartet hatte, kam sie schnell wieder zurück und ging ins Bad, wo sie einige Zeit blieb, ich wichste etwas und trank etwas Wasser. Als sie zurückkehrte sagte ich zu ihr „gut, nun zeig mir deine Löcher!“ sie schaute etwas verwundert, wegen meiner erniedrigenden Wortwahl, tat aber was ich sagte. Sie stellte sich mit dem Rücken zu mir, spreizte ihre Beine und näherte sich meinem Gesicht mit ihren Hintern „auf alle Vier“ fordere ich sie auf, sie gehorchte und streckte ihren geilen Arsch heraus. Ich hielt diesen mit beiden Händen fest und dachte, diesen Hintern gebe ich nie wieder her. Ich spiele mit dem Daumen an ihrem Hintereingang, nachdem ich etwas Speichel aufgetragen hatte. Ich hatte Schwierigkeiten den Daumen einzuführen, zu eng und zu wenig feucht. „Leg dich hin, ich bin gleich wieder da“ sagte ich und ging ins Bad. Ich wusste, dass sie irgendwo ein geeignetes Gleitmittel hatte. Ich fand eine Flasche reines Kokosöl und kehrte mit dieser zu ihr zurück.
„Halte deine Beine und Hände zusammen“ forderte ich sie auf, sie tat es und ich Verband die Gelenke wieder mit dem Band und den Gurt, legte sie auf die Seite und begab mich zu ihrem Arsch. Ich trug etwas von dem Öl auf einen Zeigefinger auf und tröpfelte Öl an ihren Anus. Verteilte das Öl und massierte den sensiblen Bereich mit leichten Druck. Vorsichtig schob ich meinen linken Mittelfinger in ihren engen Ring, welcher sich etwas aufdehnen ließ und mein Finger glitt hinein. Ich bewegte ihn etwas raus und rein, nahm noch etwas mehr Öl und steckte nun bestimmender den Finger wieder in ihren Arsch. Ich hörte sie etwas verbissen wimmern. Zügig setzte ich das anale Spiel fort, ließ den Finger schnell weit hinein und wieder hinaus gleiten.
Nach einer Weile unter dieser Behandlung war ihr Loch zumindest so entspannt, dass ich einen zweiten Finger einführen konnte. Ich penetriere sie so eine Weile, bis ich mich schließlich hinter sie kniete und meinen steinharten Schwanz zwischen ihren Arschbacken entlangführe. Ich verteile noch etwas Kokosöl auf meinem Teil und setzte an ihrem Hintereingang an. „Mach vorsichtig“ sagte sie. „Jetzt nicht sprechen“ antworte ich und wollte, dass sie sich ganz ausgeliefert fühlt und formte aus ihrem Slip einen Knebel, steckte ihn ihr in den Mund und fixierte den Knebel mit einem Stirnband, welches ich an einem Haken an der Wand entdecke. Sie windete sich etwas, als ich das durchführte, ist aber bereit es über sich ergehen zu lassen.
Ich widmete mich wieder ihrem Arsch zu, streife wieder mit meiner Eichel durch ihre feuchte Spalte und an den Anus. Dort angekommen zog ich die Vorhaut ganz zurück und presste die Eichel auf ihren Schließmuskel. Sie grunzte gedämpft und ich drückte noch stärker. Endlich glitt die Eichel hinein. Ich ließ meinen Prügel los und hielt ihren Arsch fest. Ich musste durchatmen, es fühlte sich sehr gut an, wie der kräftige, bisher untrainierte Ringmuskel meinen Ständer stimulierte. Ich bewegte mich leicht in ihr, wieder ihre wimmern, nun lauter.
Ich wusste, das würde ich nicht lange durchhalten. Ich war extrem erregt, spürte mein Herz wie wild schlagen. Also machte ich eine Pause und verweilte etwas, ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie in ihren Nacken, knetete ihre Brüste und zog kräftig an ihren steifen Nippeln. Sie schnaufte und gab leicht schmerzverzerrte Geräusche von sich. Ich begann nun langsam zu stoßen. Mit jeder Bewegung spürte ich, wie ihr Arsch meinen Schaft massierte und konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich steigerte das Tempo immer weiter und penetrierte sie immer tiefer anal. Sie stöhnte, wobei ich nicht mehr wahrnahm, ob vor Lust, oder vor Schmerzen. Ich musste schwer atmen, zog ihren Hintern auseinander und beobachtete, wie mein Schwanz rein und raus glitt. Ich zog ihn ganz raus, spürte das pochen, atmete durch und steckte ihn wieder rein. Ein schmatzender Ton war zu hören, ich versenkte mich wieder ganz in ihr. Sie jaulte laut auf. Wunderbar fühlte e sich an, als ich ihr meine ganze Länge hineinschob und das Tempo wieder steigerte. Ich bewegte mich jetzt immer schneller in ihren Hintern und spürte, dass ich jeden Moment kommen würde. Ihr Stöhnen wurde immer lauter, je intensiver und tiefer ich in sie eindrang.
Meine Empfindungen steigerte sich immer weiter, ich hielt mich mit einer Hand an ihrem Arsch und mit der anderen an ihrer Schulter fest. Ich neigte mich zu ihr herunter, dicht neben ihren Kopf und genoss, wie mich der Orgasmus überrollte. Ein tolles Gefühl, wie mein Rohr pulsierte und mein ganzes Sperma in sie hineinpumpte. Ich bewegte mich nur langsam und spüre die Reibung durch die enge ihres jungfräulichen Arschlochs. Noch einige Male penetrierte ich sie so tief wie es ging und ließ mich dann aus ihr gleiten. „das war sehr geil“ Sagte ich und merkte wie kraftlos ich war. Ich kletterte aber noch über sie, strich ihr die verschwitzten Haare aus dem Gesicht und befreite sie von dem Knebel. Sie atmete gleich tief und ich streichle sie zärtlich. Auch ich atmete schwer.
Noch einmal richtete ich mich auf, führte meinen Schwanz zu ihrem Mund und presste die feucht glänzende Eichel in Richtung ihrer Lippen. Sie öffnete nicht den Mund, also rieb ich mein Teil spontan durch ihr Gesicht, hinterließ so eine schleimige Spur auf ihren Wangen und ihrem Kinn. „Mach den Mund auf“ raunte ich zu ihr, sie gehorchte etwas widerwillig und umschloss meine Eichel. Mittlerweile war ich etwas erschlafft und ich musste mit einer Hand meinen Penis in ihren Mund drücken. Sie saugt nun wieder geschmeidig an mir. Wieder spielte ich mit meiner Eichel durch ihr Gesicht und verteilte so eine Mischung aus Schleim und Spucke mit meinem Schwanz in ihrem Gesicht. Ich presste ihn nun wieder in ihren Mund und ließ sie lutschen, während ich ihre Fesseln löste. Mit schmatzendem Ton ließ sie mich entgleiten. Ich legte mich auf den Rücken und sie krabbelte auf meine Brust.
„Das war ein starker Anfang, ich werde dich zu meiner devoten Gespielin machen“ sagte ich und hatte schon einige gute Ideen, welche mir durch den Kopf gingen. Sie sagte nichts, lächelte mich aber lüstern an, was mich tierisch erfreute, da es für mich ihr Einverständnis bedeutete. Erschöpft schliefen wir irgendwann ein.
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.