Kitabı oku: «Erotischer Roman. Ungenierte Erotik hautnah»
Nina Hart
Erotischer Roman. Ungenierte Erotik hautnah
Erotische Geschichten für Erwachsene
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Wenn, dann gleich richtig
Vor der Hochzeit mit fremden Schwänzen gefickt
Von der Ente zum Schwan
Unfreiwillig zum Cuckold
Sex am Morgen
Neue Wege
Mein Liebhaber
Im Hotel verführt
Das eifersüchtige Töchterchen
Der enge Po
Es geht auch ohne Worte
Die Session
Ich will dich
Die ersten Experimente eines jungen Paares
Das Geständnis
Ektase beim ersten Gangbang
Dreier mit dem Babysitter
Hart abgefickt
Das Geheimnis meiner Kollegin
Wie meine Freundin zur Hotwife wurde!
Impressum neobooks
Wenn, dann gleich richtig
Erotik hautnah
Nina Hart
Valeria wohnte schon einige Jahre neben uns, ohne dass sie mir auf besondere Weise auffiel. Ich war sehr gut mit ihrem Sohn Pablo befreundet und sie war immer nett und gastfreundlich. Auch mit meinen Eltern verstand sie sich hervorragend, so dass man insgesamt von einer guten Nachbarschaft sprechen konnte.
Eines Sommers jedoch sollte diese Nachbarschaft mein Leben grundlegend ändern...
Pablo hatte mittlerweile eine Freundin und verbrachte die Ferien mit ihr irgendwo in seinem Heimatland Spanien. Ich hingegen blieb zu Hause, um den Sommer an der Ostseeküste zu genießen. Meine Eltern genossen ebenfalls ihren wohlverdienten Urlaub.
Auch Valeria blieb in diesem Sommer in Deutschland, in den Jahren zuvor hatte sie meist ihre Schwester besucht. An diesem Nachmittag war es drückend warm, und es bahnte sich ein Gewitter an. Deshalb entschied ich mich, ein wenig fern zu sehen. Nach kurzer Zeit fiel das Bild aus.
Ich schaute nach der Antenne, die war aber scheinbar in Ordnung. Da sich das Bild nach 10 Minuten nicht wirklich änderte, klingelte ich bei Valeria, um zu fragen, ob auch bei Ihr das Bild ausgefallen war, oder ob doch meine Antennendose hinüber war.
Ich sah sie bisher immer als die Mutter meines besten Kumpels, was sie ja auch war, aber als sie an diesem Dienstagnachmittag die Tür öffnete, änderte sich meine Sichtweise schlagartig und nachhaltig:
Sie stand vor mir in einem ziemlich durchsichtigen, weißen Top mit Spaghetti-Trägern und trug einen luftigen, knielangen, ebenfalls weißen Rock. Mein Gefühl sagte mir damals, dass es wahrscheinlich auch alles war, was sie zu diesem Zeitpunkt an hatte.
Jetzt plötzlich war sie nicht mehr nur die Mutter meines Kumpels, sondern eine attraktive und begehrenswerte Frau.
Sie war um die 45 Jahre alt, war knapp 1,70 groß, hatte volle Titten und glatte, kräftige, aber nicht dicke Beine. Sie stammte aus dem Iran, daher war ihre Haut von Natur aus angenehm gebräunt, was sie deutlich jünger erscheinen ließ.
„Hallo Arno, was ist los?“, fragte sie mich mit ihrem leichten Akzent. Ich sah sie immer noch an, als wäre sie die erste Frau auf der Welt, was ihr offensichtlich auch nicht entging.
„Arno? Kann ich Dir helfen?“, fragte sie nochmals und lächelte mich an.
Erst jetzt reagierte ich und fand zu einer Antwort: „Ja, äh, der Fernseher... Haben Sie auch kein Bild? Scheinbar ist die Antenne ausgefallen und ich wollte wissen, ob es bei Ihnen auch kein Bild gibt.“
„Ich weiß nicht, ich habe noch nicht ferngesehen heute. Aber wir können ja gleich mal schauen. Komm rein!“, forderte sie mich auf.
Ich war immer noch überwältigt, von dem, was ich da sah. Der Fernseher war mir mittlerweile völlig egal, ich hatte nur noch Augen für diese Frau. Ich folgte ihr ins Wohnzimmer. Als sie vor mir ging, erahnte ich, dass sie wirklich nicht mehr als diese beiden Kleidungsstücke trug. Unter dem Top zeichnete sich in keinster Weise ein BH ab, unter dem Rock, der auch relativ durchsichtig war, deutete sich ebenfalls so gar nichts an Stoff an.
Ich merkte, wie meine Shorts anfingen zu spannen...
So hatte ich sie noch nie vorher gesehen, und so hatte ich sie auch noch nie betrachtet. „Möchtest Du was trinken? Ist ja ziemlich warm heute.“, fragte sie und lächelte immer noch.
„Ja, gerne! Ist wirklich warm heute!“, entgegnete ich.
„Warte, ich hol Dir eine Cola. Wenn Du willst, kannst Du ja schon mal den Fernseher einschalten und schauen, ob er funktioniert.“
„Mach ich!“, rief ich ihr hinterher, und schaltete den Fernseher an. Ich stellte fest, dass auch hier kein Bild war. Sie kam mit zwei Gläsern Cola wieder und stellte diese auf den Tisch.
Ich bedankte mich und trank einen kräftigen Schluck und sagte dann: „Hier geht der Fernseher auch nicht. Scheint ein Ausfall im ganzen Haus zu sein. Vielleicht liegt es aber auch am Gewitter, das heute noch kommen soll. Immerhin liegt es nicht an meiner Antenne. Dann muss ich den Nachmittag halt anders totschlagen.“
Ich dachte mittlerweile darüber nach, mir gleich ein runter zu holen, wenn ich wieder drüben wäre. Der Anblick ihrer Brustwarzen, die sich deutlich unter ihrem Top abzeichneten, machte mich ziemlich heiß. Von der Vorstellung, dass sie unter dem Rock gar nichts trägt, mal ganz abgesehen...
Ich trank die Cola hastig aus und sagte: „Danke noch mal für die Cola. Ich werde dann mal wieder rüber gehen, und hoffen, dass das Bild bald wieder da ist.“
„Warum bleibst Du nicht noch ein wenig hier? Ich habe im Moment auch nichts zu tun, wir könnten uns unterhalten, wenn Du willst. Es sei denn, eine Unterhaltung mit der Mutter Deines Freundes ist nicht besonders spannend für Dich.“
In diesem Moment war ich hin- und her gerissen. Einerseits wollte ich dringend meinen Druck loswerden und wichsen, andererseits lud mich der Grund für diesen Druck gerade zum Nachmittagstee ein.
Kurzfristig wollte ich mich höflich für die Einladung bedanken und dann trotzdem nach Hause gehen. Ich hielt es nicht für sonderlich wahrscheinlich, dass noch etwas passiert, dass diesen Druck auf andere Weise beseitigt. Aber ich entschied mich dann aber doch zu bleiben, mal sehen, was noch so passiert, oder ob ich wenigstens noch ein bisschen zu sehen bekäme.
„Warum nicht? Und warum sollte es nicht spannend sein?“, nahm ich die Einladung an und setzte mich wieder auf die Couch. Sie schenkte mir noch ein Glas Cola ein und wir unterhielten uns einige Zeit über Gott und die Welt.
Die Unterhaltung war auch wirklich nicht uninteressant, aber trotzdem hatte ich nur Augen für sie, wie sie da saß. Wenn sie mich mal nicht ansah, schaute ich ihr auf die Titten, die sich weiterhin klar sichtbar unter dem Top abzeichneten. Leider gelang es mir nicht, auch mal einen Blick unter ihren Rock zu werfen. Sie machte eben nicht den Fehler, die Beine wegen der Wärme versehentlich mal etwas zu spreizen.
Ich musste mich zwischenzeitlich bremsen, da ich Angst hatte, dass die Beule in meiner Hose sichtbar wird und sie mich im hohen Bogen aus ihrer Wohnung befördert.
„Hast Du eigentlich eine Freundin?“, fragte sie völlig unvermittelt. Ich war erstmal ein wenig perplex, antwortete dann aber: „Nein, im Moment nicht! Wieso?“
„Ach, das hat mich einfach interessiert, Pablo hat ja seit ein paar Monaten eine Freundin, und seitdem ist er kaum noch zu Hause. Aber ich freue mich für ihn, auch wenn es manchmal fast zu ruhig hier ist.“
Ich hatte das Thema Freundin schon wieder abgehakt, als sie plötzlich etwas genauer fragte: „Hattest Du denn schon mal eine? Ich meine, so richtig?“
Wieder war ich perplex und konnte diesmal auch nicht sofort antworten. Mir schoss der Gedanke durch den Kopf, dass ich „so richtig“ noch keine Freundin hatte. Sie spielte sicherlich auf Sex an, den ich damals noch nicht hatte. Ein wenig Fummelei hier und da, aber nicht wirklich Sex.
Aber wieso fragte sie mich das? Wollte sie wirklich von mir hören, ob ich schon Sex hatte? „Entschuldige, das geht mich wirklich nichts an. Ich hätte nicht fragen sollen.“, sagte sie. Aber plötzlich machte mir die Frage nichts mehr aus, und der Gedanke, ich würde mich mit meiner scharfen Nachbarin über Sex unterhalten, machte mich sogar noch mehr an.
„Nein, nein. Es ist kein Problem. Ich hatte nur nicht mit dieser Frage gerechnet.“, beruhigte ich sie.
„Nein, so richtig hatte ich noch keinen Sex...“, verplapperte ich mich, und es war mir extrem peinlich, wollte ich doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, „... ich meine, eine Freundin hatte ich noch nicht so richtig...“, aber da war es schon zu spät. Sie schaute etwas überrascht, aber dann lächelte sie noch mehr, als sie es eh´ schon die ganze Zeit tat.
„Ist doch kein Grund verlegen zu werden. Oder ist Dir das Thema jetzt doch zu heikel?“, fragte sie und hatte dabei einen Klang in der Stimme, als wollte sie mich auffordern, weiter darüber zu reden.
„Ich wollte eigentlich nicht gleich...“, sie unterbrach mich, indem sie von ihrem Sessel aufstand und sich zu mir auf die Couch zu setzen.
„Ist schon klar, aber eigentlich wollte ich ja genau das wissen. Mach Dir also keine Gedanken darüber.“, und während sie das sagte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel.
Mir wurde noch wärmer, als mir sowieso schon war und ich wurde nun ziemlich nervös. Ich war sogar davon ab, ihr nur auf die Oberweite zu starren, wenn sie es nicht gerade bemerkte.
„Was geht denn hier jetzt ab?“, dachte ich mir, aber meine Frage sollte bald beantwortet werden.
„Du musst nicht nervös werden. Wenn ich Dir zu Nahe komme, sag mir das einfach. Dann lasse ich sofort die Finger von Dir!“, sagte sie mit jetzt sanfterer Stimme als zuvor.
„Und wenn nicht? Was passiert dann noch hier?“, fragte ich mich, und suchte insgeheim schon die Antwort.
„Soll ich mich darauf einlassen?“, war das nächste, was mir durch den Kopf ging. Ich wollte aufstehen, um mir einen ruhigen Platz zu suchen, um mir diese Situation klar zu machen. Aber plötzlich wurde mir klar: „Wenn ich jetzt gehe, werde ich womöglich nie erfahren, was passiert wäre. Und was habe ich schon zu verlieren, also: Trau Dich!“
Selbstbewußt und mit starker Stimme sagte ich: „Nein, es ist kein Problem! Aber warum wollten Sie denn wissen, ob ich schon mal Sex hatte?“, Sie lächelte wieder und streichelte jetzt meinen Oberschenkel.
„Weil ich einfach neugierig bin. Aber wo wir schon mal soweit gekommen sind, kannst Du eigentlich auch Valeria zu mir sagen. Wir sind ja schließlich Nachbarn und unterhalten uns prächtig. Möchtest Du Dich denn weiter über das Thema unterhalten oder schwebt Dir etwas anderes vor? Möchtest Du vielleicht etwas wissen. Ich würde versuchen, Dir alles zu beantworten.“
Ich bemerkte, dass meine Nervosität verflog und mein Selbstbewusstsein größer wurde. So sehr konnte ich mich nicht irren. Diese Frau wollte über Sex reden. Und wenn darüber reden will, vielleicht will sie ja noch mehr. Ich jedenfalls wollte viel mehr. Und so wurde ich mutig: „Du willst mir alle Fragen beantworten, die ich habe?“
„Wenn ich kann, sehr gerne!“ In ihrer Stimme klang mittlerweile soviel Sex mit, dass ich innerlich vor Geilheit schon fast platze. Mittlerweile wurde aus dem Streicheln auf meinem Schenkel ein leichtes Massieren. „Oder soll ich Dir auch sogar was zeigen?“
Ich zuckte leicht zusammen, weil ich damit nun doch nicht gerechnet hatte, auch wenn ich es mir erhoffte. „Wie meinen ... meinst Du das?“, fragte ich in der Hoffnung, dass ich mich nicht verhört habe.
„Ich könnte Dir einiges zeigen, was sich mit Worten nicht so gut erklären lässt!“ Immer noch war ich unsicher, ob sie nun das wollte, was ich so sehr wollte. „Soll ich Dir zeigen, wie Sex mit einer Frau ist? Das meinte ich!“, sagte sie etwas bestimmter, ohne dabei den Sex in der Stimme zu verlieren.
„Oder geht Dir das jetzt doch zu weit? Dann solltest Du es mir sagen, aber wenn ich Dir da so auf die Hose schaue, scheint Dir das Thema und vielleicht ja auch die Vorstellung zu gefallen!“
„Das saß, sie hat mich ertappt, aber wie lange ist ihr meine Erregung schon aufgefallen?“, dachte ich mir.
Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten: „Mir ist aufgefallen, dass Du mich sehr genau angeschaut hast als ich die Tür öffnete. Und dann habe ich mir auch alles genau angeschaut. Das ist doch nur fair, oder nicht!“, sagte sie mit jetzt wieder sanfterer Stimme. „Oh Mann, von Anfang an ertappt!“
Aber sie klang nicht so, als wenn sie Ihr Angebot nicht ernst meinte, also überwand ich mein peinliches Berührtsein und sagte: „Das ist natürlich fair. Und Du bist nicht böse?“. Ich wollte einfach sicher gehen, dass sie mich nicht doch gleich raus wirft.
„Nein. Im Gegenteil. Ich fühle mich sehr geschmeichelt. Es kommt nicht mehr sehr oft vor, dass ich so angeschaut werde. Ich bin nun mal nicht mehr die Jüngste. Obwohl ich denke, dass ich mich ganz gut gehalten hab. Oder was denkst Du?“ Sie sah mir dabei wieder angeregt in den Schritt, und holte sich sofort die Bestätigung für Ihr tolles Aussehen.
„Du siehst einfach super aus!“, sagte ich, „Und was Du da anhast, macht mich echt ganz schön nervös. Viel ist es ja nicht, aber wie sagtest Du vorhin, es ist echt warm hier.“
Sie sah an sich herunter, dann sah sie mich wieder an und sagte: „Na ja, bis Du mich vorhin angesehen hast, ist mir nicht bewusst gewesen, dass es so durchsichtig ist, man sieht ja fast alles“, sie musste etwas grinsen. Scheinbar hatte ich jetzt sie ertappt.
„Mir gefällt, was ich sehe!“ Ich hatte jetzt fast alle Hemmungen abgelegt und sprach aus, was ich dachte. „Du hast eine Wahnsinnsfigur, Valeria!“, schwärmte ich und strich ihr noch leicht zögernd über den Arm.
Es schien ihr zu gefallen, denn ich bemerkte sofort eine leichte Gänsehaut bei Ihr, also tastete ich mich etwas weiter in Richtung Schulter. Sie schloss die Augen und lächelte weiter. Ich rückte noch näher an sie ran, so dass sich unsere Beine berührten. Jetzt überkam auch mich ein wohliger Schauer, und meine Hose wurde mir deutlich zu eng.
Sie öffnete die Augen wieder und sah mich an: „Das fühlt sich gut an, mach weiter!“ Ich fuhr mit meiner Hand wieder ihren Arm herunter und streichelte ihre Hand. Sie lehnte sich zurück und schloss die Augen erneut. Ich ließ meine Hand jetzt zu ihrem Bein wandern, und erkundete ihren Oberschenkel. „Mmmhhh, nicht aufhören!“, forderte sie mich auf.
Ich streichelte sie weiter, meine Hand wanderte weiter zu ihrem Knie. Sie hatte schöne, glatte Haut, die durch die Wärme leicht feucht war. Es fühlte sich irre an. Ich wurde mutiger und ließ meine Hand zur Innenseite ihres Schenkels gleiten. Sie öffnete ihre Beine leicht, so dass ich ungehindert dorthin streichen konnte.
Als ich aus Unsicherheit kurz zögerte, öffnete sie die Augen und sagte: „Hör´ nicht auf. Es fühlt sich so gut an.“ Also wagte ich mich weiter vor und streichelte die Innenseite ihrer Oberschenkel, bis ich ihre Muschi berührte. „Mmmhh. Genau da ist es am schönsten!“, seufzte sie mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht.
Ich tastete mich mit meinen Fingern weiter vor, bis ich schließlich ihre Möse leicht massierte. Sie atmete jetzt etwas tiefer und ich erkundete weiter ihre Weiblichkeit. Sie war schon ziemlich feucht und ich spielte weiter an ihren Schamlippen.
„Küss mich jetzt! Richtig!“, sie öffnete ihre Augen und drehte sich zu mir. Noch bevor ich mich in ihre Richtung beugen konnte, hatte sie ihre vollen Lippen schon auf meine gepresst und küsste mich. Zuerst noch zärtlich, dann öffnete sie ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge in meinem Mund. Jetzt hielt mich gar nichts mehr und ich erwiderte ihre Spielereien mit meiner Zunge. Dabei umarmten wir uns.
Sie löste sich wieder von mir und stand auf: „Komm mit, wir gehen ins Schlafzimmer. Ist bequemer!“ Ich folgte ihr und konnte mir nicht verkneifen, ihr auf dem Weg an den Arsch zu fassen. „Jetzt gehst Du aber ran!“, lachte sie. „Jetzt weiß ich ja, dass ich es darf!“, antwortete ich auch lachend.
Im Schlafzimmer angekommen, zog sie ihr Top aus und streifte sich den Rock runter. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug absolut nichts darunter. Sie hatte große Titten, die aber keineswegs hingen. Ihre Möse war bis auf einen dünnen Streifen rasiert. Sie war eindeutig feucht, denn es glänzte ein wenig zwischen ihren Schamlippen. Ich hätte bei dem Anblick fast schon abgespritzt, konnte mich aber zusammen reißen.
„Jetzt ist mir zu warm, um noch irgendwelche Klamotten zu tragen. Dir auch?“, sagte sie und deutete auf meine Beule in der Hose.
„Ja. Es ist wirklich heiß!“ Ich entledigte mich meiner Kleidung und so standen wir nackt voreinander. Mein Schwanz stand aufrecht von mir ab. Sie konnte ihren Blick nicht von ihm abwenden, so wie ich auch ihren Körper von oben bis unten musterte.
„Leg Dich aufs Bett! Ich zeige Dir etwas, was Dir sicherlich gefallen wird! Es gefällt jedem Mann, wenn man ihn mit dem Mund befriedigt!“, sagte sie und schob mich vorsichtig auf ihr Bett. Ich konnte es immer noch nicht fassen. Diese Frau, die Mutter meines Kumpels war im Begriff, mir gleich einen zu blasen!
Ich legte mich auf das Bett, sie kniete sich zwischen meine Beine und begann, meinen harten Schwanz zu streicheln. Sie massierte ihn und berührte die Spitze meiner Eichel dann wieder sanft. Langsam spürte ich, wie mir meine Erregung von den Eiern in den Schaft stieg. „Mach langsam!“, keuchte ich, „Ich bin gleich soweit! Aber ich will noch nicht kommen!“
„Warum nicht?“ fragte sie, „Das ist doch der Sinn der Sache!“ „Dann ist aber alles vorbei, bevor es so richtig angefangen hat.“ „Wir haben doch Zeit, oder etwa nicht? Pablo ist noch knapp 3 Wochen weg. Deine Eltern sind doch auch erst vorgestern los. Also wird uns keiner stören. Du kannst solange bleiben, wie Du willst. Wir werden uns die Zeit nehmen, die wir brauchen.“
„OK, wenn Du meinst, dann bleibe ich einfach die ganze Zeit bei Dir.“, sagte ich nicht ganz ernst gemeint. „Gerne, Du kannst natürlich auch bei mir übernachten, wenn wir denn zum Schlafen kommen!“, grinste sie mich an.
Das war zuviel für mich, die dauernde Massage meines Schwanzes und die Aussicht auf fast 3 Wochen im Bett mit dieser geilen Frau ließen mich kommen, wie ich noch nie gekommen war.
Ich keuchte nur noch, dann schoss es aus mir heraus. Valeria hatte sich mittlerweile etwas aufgerichtet und saß jetzt zwischen meinen Beinen. Mein Sperma flog nur so durch die Luft. Sie massierte meinen pulsierenden Prügel weiter und ein Schwall nach dem anderen ergoss sich hauptsächlich über mich, aber auch sie bekam ein paar Tropfen ab.
„Ich bin beeindruckt, wie viel Du abspritzen kannst. Das macht mich total geil!“ Diese Worte aus ihrem Mund hatte ich nicht erwartet, aber es gefiel mir, so musste ich mich auch nicht sonderlich zusammen nehmen. „Das war die größte Menge, die ich jemals abgeschossen habe!“, erwiderte ich.
„Bis jetzt! Bisher habe ich es Dir nur mit der Hand gemacht. Warte erstmal ab, wie sich das noch steigern lässt! Du hast Dich übrigens bekleckert!“ sagte sie mit einem Grinsen. „Ich mach Dich mal sauber!“ Sie stand allerdings nicht auf, um ein Handtuch zu holen, sondern fing an, mir die Soße genüsslich vom Körper zu lecken.
„Bist Du bereit, mit mir so viel wie möglich auszuprobieren?“, fragte sie fordernd. „Ich werde alles mitmachen, was Du so auf Lager hast!“, stimmte ich erregt zu. Das Gelecke an mir machte mich schon wieder ganz scharf. „Auch wenn es etwas ausgefallener sein sollte?“, hakte sie nach.
„Wenn es nichts wirklich Abstoßendes oder Verbotenes ist: Eindeutig JA!“, stimmte ich noch euphorischer zu. „Keine Sorge. Du kannst immer sagen, wenn Dir was nicht gefällt. Es ist dann OK. Wenn Du etwas ausprobieren möchtest, frag einfach, oder besser, fang einfach damit an, ich sage dann auch Bescheid, wenn ich es nicht mag.“
Ohne weiteren Kommentar leckte sie weiter die Spermareste von meinem Oberkörper, dreht sich dabei aber mit ihrem Arsch zu meinem Gesicht, und stieg auf mich rauf.
„Leck meine Möse aus. Ich mag es geleckt zu werden. Überall!“, forderte sie mich auf, „Und massiere mir meinen Po, streichele ihn, was immer Du mit Deinen Händen machen willst, tu es einfach“. Ich fing an, ihren Arsch zu streicheln und zu massieren. Sie bewegte ihre Hand schon wieder zu meinem Schwanz, der erneut hart war, ja, eigentlich nie so richtig schlaff wurde. „Das fühlt sich toll an“, sagte sie, „aber vergiss meine Möse nicht!“
Ich zog ihren Hintern ein wenig näher an mein Gesicht und hatte ihr mittlerweile nasses Loch genau vor meinem Mund. Ich fing an, die Schamlippen mit meiner Zunge zu massieren. Sie roch einfach irre, ein intensiver, schwerer Duft, der mich noch mal geiler werden ließ. Ihr Saft schmeckte ein wenig salzig, aber es war sehr angenehm auf der Zunge, also machte ich weiter. Ich erforschte ihre Muschi weiter mit meiner Zunge. Ihr Kitzler war hart geworden, und ich spielte mit meiner Zunge daran herum und fing an, ein wenig an ihm zu saugen.
„Mmhhh, das ist toll, nicht aufhören. Mmmhh!“, stöhnte sie, und fing dann an ihrerseits mich mit dem Mund zu berühren.
Sie küsste meine Eichel sanft. Dann spielte sie mit ihrer Zunge daran herum, um wenig später meinen Schwanz von oben nach unten abzuschlecken. Ihre Bewegungen wurden etwas schneller und auch ich bewegte meine Zunge schneller an ihrer Möse herum. Ich tastete mich mit der Zunge langsam auf die Innenseite der Schamlippen und fand wenig später auch den Eingang zu ihrem Loch. Ich versenkte meine Zunge immer etwas mehr in ihrer Möse und konnte jede Menge ihres Saftes genießen. Sie lief förmlich über meinem Gesicht aus, aber das störte mich überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.
Sie war inzwischen dazu übergegangen, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und saugte kräftig an ihm. Mit einer Hand massierte Sie zusätzlich meine prallen Eier. Meine Lust kochte beinahe über. So geil war ich in diesem Augenblick. Ich leckte weiter ihre Lustspalte aus und spreizte ihre Arschbacken ein wenig auseinander, um einen besseren Zugang zu ihrer Möse zu haben.
Sie unterbrach ihre Mundarbeit an meinem Hammer und wichste ihn zur Abwechslung ein wenig. Mir stieg wieder das Kribbeln in die Latte, die sie mit ihren geübten Händen verwöhnte. „Mir kommt´s gleich“, stöhnte ich.
„Spritz mir Deinen heißen Saft in den Rachen, ich will alles schmecken!“
Sie nahm ihn wieder in den Mund und leckte und saugte heftiger als vorher. Ich leckte sie auch noch schneller, ihr Becken begann sich zu regen, scheinbar war auch sie bald soweit. „Jetzt, aahhh“, keuchte ich, sie saugte noch stärker, dann kam es mir.
Ich pumpte ihr meine ganze Ladung in mehreren Schüben in den Mund, sie behielt meinen Schwanz im Mund und nahm den Saft in sich auf und schluckte alles runter. Gleichzeitig spürte ich, wie auch sie kam. Ihr Saft lief mir das Gesicht runter, ihr Arsch bewegte sich hin und her. Noch immer meinen Prügel im Mund, fing sie an zu stöhnen. Ich leckte und fingerte an und in ihrem Loch wie besessen.
Sie entließ meinen geleerten Schwanz aus ihrem Schlund und schrie auf: „Ahhh...oohhhh. Das ist... das ist irre, mach weiter, leck mir die Möse aus, komm schon schneller, gleich kommt´s mir!!! Fick mich mit der Zunge, spiel mit der Knospe...aaaahhh..!!“
Dann kam es ihr heftig, ihr Arsch bebte förmlich, sie stöhnte nur noch, nach einiger Zeit entspannte sie sich langsam und sackte über mir zusammen, wieder meinen Schwanz leckend, um die letzten Tropfen meines Spermas zu bekommen.
Ich lag etwas benommen auf dem Rücken, das Gesicht nass von ihrem Mösensaft, sie drehte sich zu mir und küsste mich heftig, unsere Zungen umschlangen sich in unseren Mündern.
Dann ließ sie von mir ab, strahlte mich an und sagte: „Das war doch schon ganz wundervoll. Es scheint als hättest Du doch Übung darin, oder Du bist ein Naturtalent. Wie dem auch sei, wir müssen das unbedingt fortsetzen, denn Du bringst mich mit Deiner Zunge an den Rand des Wahnsinns. Außerdem bist Du auch sehr fit und kannst bestimmt mich mehr als einmal am Tag ficken! Denn das wirst Du in der nächsten Zeit mit mir machen. Möglichst oft!“
Ihre klaren Worte turnten mich schon wieder irre an. Hier liege ich, habe gerade das erste Mal im Leben einen geblasen bekommen, und die Frau prophezeit mir, dass ich demnächst sehr häufig mit ihr vögeln werde. Was kann es besseres geben? „Und ich will, dass es gleich losgeht!“ Sie ließ mich nicht mal überlegen, ob ich denn schon wieder könnte. „Darf ich vorher ein wenig verschnaufen? Ich bin nicht sicher, dass ich gleich wieder einen hoch kriege!“
„Klar doch, ich hole was zu trinken, warte kurz!“ Als sie ging, dachte ich: „Sie hat doch gerade einen großen Schluck genommen...“ Ich staunte noch ein wenig über die Situation, die sich hier gerade ergeben hatte, als sie wieder mit der Cola erschien.
„Trink einen Schluck, aber dann will ich Deinen tollen Prügel bald in meinem Fickloch haben. Ich will, dass Du ihn mir bis zum Anschlag reinschiebst. Ich bin sicher, dass er sich toll in meiner Muschi anfühlt.“ Sie gab sich alle Mühe, mich heiß zu machen, ohne mich zu berühren, was ihr auch gelang.
„Ich versuch´s, aber lass mir noch einen Moment. Ich will Deine Titten lecken und küssen, dazu bin ich noch gar nicht gekommen. Sie machen mich tierisch an.“ „Tu Dir keinen Zwang an!“, sagte sie. Sie legte sich auf den Rücken und hielt ihre Titten fest, dabei spielte sie mit den Fingern an ihren Nippeln. Ich legte mich dazu und fing an, ihre Titten zu streicheln und zu massieren. Ich spielte ein wenig an den Warzen und begann daran zu lecken und zu nuckeln.
Ihre Hand wanderte bereits wieder zu meinem noch schlaffen Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier, „Da ist noch einiges für mich drin“, hauchte sie mir ins Ohr, „das will ich alles haben. Ich will, dass Du mir alles reinspritzt, überall rein!“
„Sollst Du haben, wir haben ja noch viel Zeit! Ich habe die nächsten zweieinhalb Wochen nichts vor.“, freute ich mich. „Dann werden wir viel Spaß haben in den zweieinhalb Wochen. Wir werden ficken, bis wir nicht mal mehr liegen können. Du wirst so viel Sperma in mich rein pumpen, dass Du aufpassen musst, dass Du nicht dehydrierst. Also, reichlich trinken!“, sie musste lachen, als sie das sagte.
Mittlerweile war ich wieder so geil geworden, dass ich meinen Hammer endlich in ihr drin haben wollte. „Ich will jetzt rein!“, sagte ich. „Wird auch Zeit, ich brauch es jetzt wirklich. Komm auf mich rauf und steck´ ihn mir in mein heißes, nasses Loch!“
Sie führte meinen Prügel an ihre Möse, sie rieb ihn auf und ab, das machte mich noch heißer, ich drückte mein Becken ein wenig weiter nach vorne, um möglichst bald in sie eindringen zu können. „Jetzt schieb ihn mir rein, langsam, ich will, dass Du es erstmal langsam macht!“
Ich schob mein Becken noch ein wenig an ihrs ran, dann war ich drin. Es fühlte sich einfach irrsinnig geil an. Nass und warm und glitschig. Ihr Gesichtsausdruck dazu, ich fühlte mich einfach nur geil. Langsam begann ich meinen Arsch auf und ab zu bewegen, und glitt in ihrer Möse ein und aus. Wieder begann sie zu stöhnen: „Mhhh, das ist klasse, fick mich so weiter. Schieb ihn mir bis zum Anschlag rein.“
Ich drückte meine Hüften mit jedem Stoß etwas weiter an ihr Becken und nach kurzer Zeit war ich komplett in ihrer Fickspalte drin. Meine Stöße wurden länger und intensiver, es war Wahnsinn, wie es sich anfühlte. „Oohhhmmm...“, sie schob mir ihr Becken bei jedem Stoß entgegen, so dass ich sie noch tiefer fickte. Zusätzlich zog sie mit ihren Händen noch meinen Arsch zu ihr hin. „Weiter, das ist guuut, mmmhh...“
„Es...es ist geil“, stammelte ich, etwas stärker fickend. Sie zog ihre Beine an, und umschlang meinen Oberkörper. So kam ich noch etwas weiter in sie rein. „Oooohhh... das ist irre, Du bist so tief drin, wie ich schon lange niemanden mehr drin hatte. Fick mich weiter mit Deinem Riesenprügel!“
Ich beschleunigte meinen Rhythmus noch mehr. Ich hörte, wie meine Eier an ihrem Arsch klatschten. Ich richtete mich etwas auf, um auch mal zu sehen, was zwischen uns denn so abging. Ich griff ihre Knöchel und spreizte ihre Beine. So konnte ich alles von ihr sehen. Ihre Brüste wippten im Takt auf und ab. Mein glänzender Schwanz fuhr in ihrem klitschnassen und heißen Loch ein und aus. Es trat schon ein bisschen Mösensaft an meinem Schwanz vorbei aus. So fickte ich sie weiter, begeistert von dem, was wir taten, und begeistert von dem, was ich sah: die geile Mutter von nebenan, liegt unter mir und hat meinen Schwanz in sich drin.
„Das ist traumhaft, Du fickst wirklich toll. Hör bloß nicht auf. Dein Hammer ist so geil hart und groß, mir geht gleich einer ab! Aber fick einfach weiter ... aahhhh...mmmhhhhh!“
Ich küsste und leckte an ihren Unterschenkeln, die ich noch in den Händen hielt. Ihre Beine waren einfach der Hammer, sogar ihre Füße machten mich an, obwohl ich definitiv kein Fußfetischist bin, aber an der Frau war einfach alles geil. Also küsste ich auch ihre Füße.
„Ohhhaaaa... jetzt... jetzt kommt´s mir. Mir kommt´s! Fick mich weiter, stoß ihn mir richtig rein, bis zum Anschlag, ich will ihn bis in den Magen spüren...aaaahhhh!“ Sie fing an, unter mir zu zucken, ich stieß jetzt noch härter zu. Sie windete sich in Geilheit und kam heftig zum Höhepunkt, ich fickte sie immer noch, jetzt aber schnell und hart. Zu meiner Überraschung stieg es mir nicht gleich in die Eier, sondern ich hielt jetzt scheinbar deutlich länger durch, also behielt ich meinen Rhythmus bei. Sie entspannte sich langsam wieder und ich legte mich wieder auf sie. „Du bist einfach der Wahnsinn! Dich behalte ich!“, sie grinste mich an, als sie das sagte.
„Wenn Du meinst. Schön, dass es Dir gefällt. Ich finde es auch absolut geil!“ Sie schlang ihre Beine wieder um mich, legte sie über meine Schulter, so dass ihre Knie an ihre Titten gepresst wurden. Ich verlangsamte das Tempo wieder etwas, und glitt in voller Länge in sie rein und wieder raus. Sie schloss wieder die Augen und stöhnte: „Mmmhh, Du kannst Dir nicht vorstellen, wie unglaublich geil es sich anfühlt, ich komme gleich schon wieder. Fick mich wieder fester, tiefer, ich will Dich ganz in mir spüren!“ Ich legte wieder an Tempo zu. Meine Stöße wurden auch wieder härter. Plötzlich krallten sich Ihre Hände in das Laken und die Mutter meines Kumpels kam ein weiteres Mal.
Sie war wirklich unersättlich. Nach einem kurzen Moment sagte sie: „Los, jetzt fick mich noch in den Arsch. Sei am Anfang etwas vorsichtig und schieb mir deinen Prachtschwanz ganz langsam rein.“ Voller Erwartung setzte ich meine Eichel an ihrem Arschloch an. Sie half mir etwas, indem Sie mit ihren Händen ihre Arschbacken spreizte und es mir so ermöglichte schneller ihr Loch zu finden.
Ihr Arschloch war herrlich eng. Nie hätte ich gedacht, dass ein Arschfick so wunderbar sein könnte. Lustvoll fickte ich Sie in den Po und Sie stöhnte dabei. Die Situation war mehr als Geil. Sie fing an sich selbst den Kitzler zu rubbeln und presste dabei ihre Arschbacken zusammen. Dadurch braute sich in meinen Eiern, schneller als erwartet und gehofft, einiges zusammen. „Ich komme auch gleich“, stöhnte ich.
„Jaaa, fick mich, und dann spritz deine volle Ladung in meinen heißen Kanal...ohh...Komm, pump alles in mich herein. Ich will dein Sperma spüren. Füll mich ab mit Deinem geilen Ficksaft!“ Ihre ordinäre Sprache brachte das Fass zum überlaufen. Mit rückartigen Stößen kündigte ich meinen Höhepunkt an, dann kam es mir noch heftiger als zuvor.
„Aaaahhhhh... komm, spritz alles in mich hinein. Ohhhhmmmhhhhh... mir kommt es jetzt auch. Füll meine Rosette mit Deinem Saft...“, sie stöhnte laut, schrie fast schon.
„Arrghhh, jetzt... ahhh!“ Ich schoss meinen Saft in sie rein, es kam in 7, 8 großen Schüben, es wollte gar nicht mehr aufhören. Mit jedem Stoß pumpte ich eine große Ladung Sperma in ihren Lustkanal. Mir wurde schwarz vor Augen, mein Kreislauf spielte verrückt. Aber das war egal, ich war einfach nur geil, immer noch, und so stieß ich noch einige Male in ihr Arschloch, bis ich vor Erschöpfung zusammen sank. Mein schlaffer Schwanz wurde durch die Muskelbewegungen rausgedrückt. Ich richtete mich auf und betrachtete Valeria, die immer noch leise vor sich hin stöhnte, sah, wie ihr die heiße Mischung unserer Ficksäfte aus dem Poloch quoll.
Langsam erholte auch sie sich etwas. „Das war fantastisch. Ich bin zweimal gekommen. Das schaffen nicht viele. Außerdem fühlte es sich irre an, wie Dein Prügel seine große Ladung in mir entlud. Und es sieht toll aus, wie es wieder aus meinem Fickloch läuft. Wenn ich das so sehe, werden hier in den kommenden Tagen und Nächten noch einige Bettlaken verbraucht!“, lachte sie, „Na ja, wenn ich nicht alles mit dem Mund nehme und wegschlucke, aber es fühlt sich einfach zu gut an, wenn Du mich vollpumpst. Aber versprochen, ich werde Dein Sperma auch mal schlucken, es schmeckt nämlich auch geil!“
„Dann kann ich mich ja noch auf etwas gefasst machen!“ Die Vorfreude in meiner Stimme war nicht zu überhören. „Wir können uns auf eine tolle Zeit freuen, aber viel Schlaf werden wir nicht bekommen, das verspreche ich Dir!“ „Wenn wir dafür die ganze Zeit ficken, werde ich das Opfer gerne bringen!“
„Gut, dann lass mich mal unter die Dusche hüpfen. Ich will mich mal abkühlen.“, sagte sie, „Danach würde ich gerne was essen!“ „Essen wäre klasse!“ Ich schlug vor, Pizza zu bestellen, während sie sich erfrischte. Sie stimmte zu und verschwand im Badezimmer. Ich schaute ihr noch hinterher und genoss den Anblick ihres tollen, verschwitzten Hinterns.
Ich sinnierte noch kurz über das Geschehene und über das, was noch so passieren würde. Danach bestellte ich die Pizza und später dann aßen wir und schauten fern. Der Bildausfall war inzwischen behoben...
Vor der Hochzeit mit fremden Schwänzen gefickt
Sie war damals gerade 20 Jahre alt und eine sehr geile und nymphomane Frau. Sie hatte eine sehr gute Figur und trug am liebsten eine hauchdünne, hochglänzende Nylon-Strumpfhose ohne Höschen unter einem sehr kurzen Minirock oder engen Shorts oder auch einer engen Jeanshose, wobei die Schrittnaht tief zwischen ihren Po eingeschnitten hat.
Es war schon sehr geil, wenn Verena ohne BH und ohne Höschen in die Stadt ging. Sie war dabei auch sehr zeigefreudig und machte gerne fremde Männer geil. Auf Rolltreppen oder beim Bücken zeigte sie gerne, dass sie nichts drunter trug. Ihre Votze war immer sehr nass und hatte einen sehr geilen Duft. Wenn Verena mal einen Slip anzog, dann trug sie ihn immer sehr lange, bis er im Schritt richtig durchgeweicht war. Und da sie immer eine klatschnasse Votze hatte, war der Schritt ihrer Jeans immer nass, so dass man einen dunklen, feuchten Fleck sehen konnte.
Verena wollte täglich von mir geleckt und gefickt werden. Sie machte es überall mit mir und machte auch sehr gerne für andere schwänze die Beine breit. Ich fand es supergeil, wenn es meine Verena mit 2 oder mehr Männern trieb. Das geilste war, das sie absichtlich ihre Pille nicht nahm, wenn sie sich von fremden Schwänzen ohne Gummi hemmungslos besamen ließ und somit ein Risiko bestand, das sie schwanger werden könnte. Sie fand das supergeil - und darin habe ich sie auch ermuntert - ohne Pille und ohne Gummi pur und Live besamt zu werden. Oftmals ließ sie sich von mehreren geilen Ausländern richtig durchficken. Da war mal eine Runde von 5 Kerlen zwischen 22 und 55 Jahren. Alle hatten schon seit ewigen Zeiten kein Weibchen mehr gesehen und deshalb sehr geil. Du kannst Dir vorstellen, was da los war, als ich dort mit meiner Verena ankam!!! Mit ihren Augen zogen sie sie schon richtig aus und Verena zeigte ja auch sehr viel von ihren weiblichen Reizen.
Einen von den Kerlen hatten wir in einer Disco kennen gelernt und er hatte uns zu sich eingeladen. Dann wurde weiter getrunken und die Kerle begannen meine Verena zu begrapschen. Da Verena nichts dagegen hatte, wurden sie frecher. Es dauerte nicht lange, bis einer ihren Rock hochschob und ihre Fotze leckte, während ein anderer in ihr weit ausgeschnittenes T-Shirt ihre Titten massierte. Verena fand alles geil und stöhnte laut auf. Dann schob der Fotzenlecker seinen großen harten Schwanz in Verenas Votze und fickte sie hart durch. Verena war klatschnass und ihre Votze schmatzte so laut, dass es jeder hören konnte. Der Votzensaft lief bereits zwischen ihren Arschbacken herunter.
Dann spritze der Kerl ab und dicker, weißer Samen quoll aus ihrer Votze, zwischen den Arschbacken hinunter. Als er seinen Schwanz rauszog, stand der schon der nächste bereit um seinen Schwanz rein zu schieben. So ging das dann fast die ganze Nacht, mit kurzen Unterbrechungen. Die Kerle haben es ausgenutzt, ein so junges Mädchen ficken zu können. Besonders die älteren waren sehr geil. So was haben wir dann öfters wiederholt. Mich hat das immer sehr geil gemacht. Manchmal haben sie dann auch Verena alleine zum Ficken abgeholt. Am frühen Morgen wurde sie mir dann wieder durchgefickt und frisch besamt zurückgebracht. In solchen Nächten habe ich natürlich nicht geschlafen, sondern nur gewichst. Als sie dann endlich da war, konnte ich dann ihre besamte Votze sehen und fühlen und dann auch noch mal durchficken. Einfach geil, seinen Schwanz in eine gerade frisch gefickte und fremd besamte Fotze zu schieben. Manchmal kam Verena heim und wollte mit mir knutschen. Ich fasste zwischen ihrem Rock und wunderte mich, warum sie besonders nass war. Sie erklärte mir dann, dass vor 5 Minuten noch ein fremder Schwanz in ihrer Votze war und sie besamt hat. Mal war es der Postbote, oder der Nachbar, der Arbeitskollege etc.
Das ging bei Verena sehr schnell und keiner der Männer wusste, dass ich auch Bescheid wusste. Sie meinten, dass ich unwissend sei. Oftmals habe ich Verena auch gebeten, einen bestimmten Mann zu verführen. Das hat dann auch immer geklappt. Ich habe sie dann dabei heimlich beobachtet oder sie hat mir alles beim Ficken ganz genau erzählt. Rundum eine richtige geile Schlampe. Die letzte Nacht vor unserer Hochzeit waren wir auch im Ausländerwohnheim. Verena wurde die ganze Nacht von den geilen Schwänzen durchgefickt und immer wieder neu besamt. Um 08:00 Uhr hat sie sich dann für das angezogen und für das Standesamt fertiggemacht. Unter ihrem fast transparenten weißen Kleid trug sie keinen BH und auch kein Höschen, sondern nur eine hauchdünne, hochglänzende Nylon-Strumpfhose. Ihre Votze hat sie auf meinem Wunsch hin nicht gewaschen.
Die Strumpfhose war im Schritt klatschnass und der fremde Samen lief an ihren Schenkeln runter. Auf dem Weg zum Standesamt hat sie sich von den mitfahrenden Kerlen überall anfassen lassen und wild geknutscht. Kurz vor dem Aussteigen hat sich Verena noch einmal bei einem fremden Schwanz auf den Schoß gesetzt und sich noch einmal frisch besamen lassen. Dann sind wir ins Standesamt und meine Verena stand mit einer fremd besamten Votze neben mir. So haben wir geheiratet. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Nach der Hochzeit ging die Fickerei dann im Laufe des Abends weiter. Und in dieser Nacht muss es dann auch passiert sein. Nachdem sie von mehreren Schwänzen ganze Nächte durchgefickt und besamt wurde und Ihre Votze randvoll mit fremden Samen gefüllt.
Von der Ente zum Schwan
Natürlich hätte ich nichts dagegen, wenn meine Frau Alexandra manchmal etwas leidenschaftlicher und hemmungsloser wäre. Aber einerseits möchte ich sie nicht drängen und andererseits liebe ich sie ja so wie ist: Natürlich, unverdorben, ungekünstelt. Und so sind wir seit über 20 Jahren zusammen und das sehr glücklich.
Und Sex? Den haben wir, annehmbar schönen sogar. Aber eher selten, vielleicht 2-mal im Monat. Mir zu selten und auch zu wenig abwechslungsreich. So durchstöbere ich schon länger diverse Internetseiten zum Thema Wifesharing und Cuckold, da mich diese Themen nicht mehr loslassen. Alexandra habe ich einmal versucht, meine Neigungen zu gestehen, ganz vorsichtig. Sie reagierte absolut abweisend, mit einem anderen Mann würde sie niemals schlafen. Es dauerte Tage, bis sie sich wieder beruhigt hatte.
Mir ist es schon ein wenig unverständlich, dass sie sexuell mit mir zufrieden zu sein scheint, was sie mir versichert. Deutliches Übergewicht und Unsportlichkeit, wenig ausdauernd, dazu mäßig gebaut, bin ich ehrlicherweise im Bett alles andere als ein Supermann. Zugegebenermaßen ist aber auch Alexandra beim Sex sehr zurückhaltend und passiv, regelrecht konservativ. Sie bläst ungern und keinesfalls, wenn ich zuvor schon in sie eingedrungen bin. Auch darf ich mich meist nur auf sie legen, sehr selten setzt sie sich auf mich, andere Stellungen (anal? Haha, guter Witz!) sind tabu. Ob lautes Stöhnen, Intimrasur oder Reizwäsche – alles zu unanständig. Oder gar Sex an einem ungewöhnlichen Ort? Nie im Leben, uns darf nicht mal unsere Katze beobachten.
Aber immerhin hat Alexandra eine tolle Figur, sie ist eben bei der Ernährung sehr diszipliniert und eine leidenschaftliche Tänzerin. Natürlich ist sie keine 20 mehr und ihr mittelgroßer Busen hängt ein wenig. Aber für eine 40jährige ist sie wirklich sehr knackig, erst recht ihr praller Po! Kein Wunder also, dass ich stolz auf sie bin und ein wenig mit ihr Angeben will, kein Wunder aber auch, dass sie enge, weit ausgeschnittene oder transparente Kleidung in der Öffentlichkeit vollkommen ablehnt. Dabei macht mich der Gedanke daran, dass Alexandra aufreizend gekleidet in der Öffentlichkeit auftritt, wirklich sehr an. Aber keine Chance.
An einem Juliabend eskalierte der Streit zwischen unserem guten Freund Nils und seiner Freundin. Schon seit langem herrschte zwischen den beiden eine Art Rosenkrieg. Sex hatten sie schon seit fast 8 Monaten nicht mehr, was selbst Alexandra und ich als unvorstellbare Qual empfanden. Nun also wurde Nils aus der gemeinsamen Wohnung geschmissen und stand ohne Unterkunft da. Er saß auf unserer Wohnzimmercouch und fühlte sich wie befreit, endlich einen Schlussstrich gezogen zu haben. Aber natürlich tat er uns auch leid und wir boten ihm an, für die nächsten vier Wochen, wir hatten so lange Urlaub, in unserem Dachzimmer zu wohnen. Eigentlich war es ja Alexandras Tanztrainingsraum, aber hier benötigte schließlich ein Freund Hilfe.
So zog Nils ein. Für mich bedeutete dies sofortigen Sex-Stopp und abendliche Diskussionen über Beziehungen und welche unfassbaren Qualen mehrmonatiger Sexentzug für einen Mann bedeutet. Alexandra war dieses Thema sichtbar peinlich, sie wechselte immer das Thema. Tagsüber war es nicht immer einfach, mit einem neuen Mitbewohner Küche oder Bad zu teilen, wir waren eben typische Gewohnheitsmenschen.
Eines Abends ging Alexandra in Bettschwere ins Bad. Dort stand Nils nackt in der Dusche und trocknete sich die Haare ab, während ich, auch nackt, gerade in die Wanne steigen wollte. Alexandra erstarrte, aber ihren Blick ließ sie nicht von Nils los. Im direkten Vergleich mit mir schnitt der durchtrainierte Nils wirklich hervorragend ab, erst recht aber sein dicker und langer Penis, der beim Haare rubbeln ausladend mitwedelte. Errötet verließ Alexandra nach ca. einer Minute das Bad und Nils und ich grinsten uns an.
Später im Bett wehrte sie mal wieder meine Annäherungsversuche lässig ab, was mich doch leicht verärgerte. Sie wollte lieber reden, wie leid ihr Nils tat. In meiner Verärgerung brummte ich, sie könne ihn ja von seiner 8-monatigen sexlosen Zeit befreien. Doch statt der erwarteten Explosion, lächelte mich Alexandra nur an und meinte: „Das könnte dir ja so passen“, und schlief ein. Am nächsten Abend erlebte ich dann die nächste Überraschung. Alexandra hatte mit Nils vereinbart, dass sie in seinem Zimmer tanzen würde, an sich nichts Ungewöhnliches. Aber Alexandra hatte ihren dünnen schwarzen Tanzanzug an, ein Ganzkörperteil, der wie eine zweite Haut saß und ihre Figur wirklich umwerfend präsentierte. Der weite Ausschnitt allein war jedes Eintrittsgeld wert, vor allem, da er während des Tanzens immer tiefer rutschte, Alexandras Busen locker bis in die Brustwarzenhöfe freigab. Wie es scheinbar bei Tänzerinnen nicht unüblich war, trug sie darunter auch keinen BH.
Mich jedenfalls machte der Anzug immer komplett scharf. Wie würde er nur den sexuell ausgehungerten Nils anmachen? Zwei Stunden später kam Alexandra lachend zu mir ins Bett, wo Überraschung Nr. 3 wartete: Alexandra hatte sich im Intimbereich vollständig rasiert, wodurch ihre großen Schamlippen noch stärker betont wurden. Ich war am Durchdrehen. Auf meine Frage, wie denn Nils auf ihren Anzug reagiert habe, blickte sie auf meinen kleinen Steifen und meinte nur: „Wie du, er musste sich schleunigst ein Kissen draufgelegen. Jetzt sitzt er unten im Wohnzimmer, Fernseh schauen“. Nun hielt mich nichts mehr. Ich begann ihre Brüste zu küssen. Sie sagte: „Ich geh noch schnell aufs Klo, schalt schon die Lampe an“, sie meinte unsere `Sex-Lampe`, eine LED-Lampe, die ständig die Farben änderte.
Alexandra kam vom Klo zurück, ich registrierte nicht, dass sie die Tür offen stehen ließ. Wir küssten uns leidenschaftlich, streichelten uns und kamen auf Betriebstemperatur. Dann drang ich in ihre feuchte Vagina ein, die noch immer wunderbar eng war. Alexandra schnaufte etwas stärker und meinte leise: „Der arme Nils, vertrocknet, während wir es hier treiben“. „Soll ich ihn rufen?“ Keine Antwort, aber ihr Schnaufen wurde heftiger, also legte ich schneller los und drei oder vier Minuten später kam ich in ihr. Als ich aufblickte, stand Nils neben unserem Bett und meinte: „Tolle Show“. Er war nackt und sein dicker Schwanz stand mächtig, 23,6 cm wie wir später messen sollten. Ich rollte mich von Alexandra herab und streifte das Kondom ab (Alexandra weigert sich, die Pille zu nehmen).
Ohne zu zögern nahm Nils meinen Platz ein und streichelte mit seiner dicken Eichel zwischen den Schamlippen auf und ab. Sie stöhnte leise auf. Nils verstand das wohl als Einladung und rang ein Stück in Alexandra ein. Sie keuchte lauter auf und langsam schob er seinen Prügel bis zum Anschlag hinein. Alexandra stöhnte tief auf, ihr blieb beinahe die Luft weg. Mit gleichmäßigen Stößen begann Nils meine Frau durchzuficken. Sie wand sich unter ihm, begann sich an ihm festzuklammern, zu kratzen, an den Haaren zu ziehen. Aber Nils fickte unermüdlich und immer im gleichen Tempo mit harten Stößen weiter. Alexandra stöhnte immer unkontrollierter und kam mit einem langen Schrei zu einem extremen Orgasmus, wie ich ihn bei ihr noch nicht erlebt hatte. Ihr lief so viel Saft aus der Muschi, dass das Bettlaken danach große nasse Flecke hatte.
Nils kannte kein Erbarmen, er zog Alexandra auf die Knie und fickte sie von hinten. Sie stöhnte immer lauter, kurze, heftige gurgelnde Laute. Nils sagte „Paul meint, du bist im Bett keine Rakete, los du Ficksau, beweis mir das Gegenteil!“. Sofort rammte Alexandra ihren Körper mit voller Wucht gegen seinen Schwanz, warf dabei ihren Kopf hin und her. Wie von Sinnen schrie sie, auch Nils atmete nun schneller. Er beugte sich vor und begann ihre Brüste zu kneten, „fester, fester“. Alexandra war in absoluter Ekstase und heißer brüllend explodierte sie ein weiteres Mal in einem langen Orgasmus. Zitternd sank sie von Nils Schwanz.
Er legte sich grinsend auf den Rücken. „Jetzt will ich den fantastischen Ausblick auf dich genießen“. Alexandra setzte sich aufrecht auf ihn, ihre Muschi schien überzulaufen. Sie ließ ihre Hüften kreisen, was sie dank Bauchtanz wirklich außerordentlich gut konnte. Nils stöhnte mehrfach heftig auf. Gleichzeitig spielte sie mit ihren Brüsten, ein wahnsinnig erregender Anblick. Nils schnappte sich ihre langen steifen Nippel und quetschte sie brutal. Alexandra stieß einen unnatürlich klingenden Schrei aus und fickte Nils nun mit klatschenden Auf- und Ab Bewegungen. Er zog ihre Nippel immer länger und Alexandra ging ab wie die Hölle. Nils: „Ist das der beste Fick deines Lebens“ „Jaaaaaaaaaaa“. „Darf ich dich jetzt jeden Tag ficken“ „Jaaaaaa“. „Darf ich dich morgen in den Arsch ficken“, keine Antwort. Er zog noch heftiger an ihrem Busen, Alexandra war unmittelbar vor dem nächsten Megaorgasmus. „Darf ich dich in den Arsch ficken“ und mit einem „Jaaaa, oh bitte jaaaaa, jaaa“ fiel sie auf seinem Bauch zusammen und japste nach Luft.
Nils rief: „Oh shit, ich war so kurz davor“. Da sprang Alexandra von ihm herunter und begann sofort, den pulsierenden Schwanz zu blasen. Wie ausgehungert lutschte sie die Eichel, leckte die Eier und wichste sie an den dicken Adern entlang. Nils Bauch pumpte und mit einem geilen Stöhner detonierte sein Schwanz. Eine Riesenladung Sperma sauste in Alexandras Mund, doch sie lutschte einfach wie von Sinnen weiter, bis sein Schwanz absolut leergesaugt war. „Schmeckt gar nicht so schlecht“, lachte sie Sperma verschmiert und küsste Nils lang. In dem Augenblick kam es auch mir noch einmal. Winzige Tropfen meines Spermas kleckerten auf den Boden. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass ich die ganze Zeit wichsend nebendran gestanden hatte, während ich den beiden beim Sex zuschaute.
Was die nächsten Tage bei uns so alles abging, könnt ihr euch sicher denken. Alexandra war seit dieser Nacht wie ausgewechselt. Es war eine Win – Win – Situation für alle. Alexandra hatte endlich ihre Lust am Sex entdeckt, Nils durfte sich mit meiner Frau austoben und ich konnte endlich meiner Neigung auskosten.
Unfreiwillig zum Cuckold
„Du Hure, du dreckige“, schrie ich völlig hysterisch und hatte dabei eine mächtige Beule in der Hose. Ich stand bereits einige Minuten hinter der halb geöffneten Türe und beobachtete meine Frau dabei, wie sie sich von einem mir fremden Mann von hinten ficken ließ.
Ich war spontan früher nach Hause gefahren. Zwei meiner Kundentermine waren geplatzt und ich wollte meine Frau mit einem Strauß Blumen überraschen. Als ich die Haustüre aufschloss war es ungewöhnlich still im unteren Stockwerk. Ich zog mein Jackett und meine Schuhe aus. Auf Socken schritt ich in Richtung Wohnzimmer.
Plötzlich hörte ich Geräusche von oben. Eindeutige Geräusche. „Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich. So leise wie es ging schlich ich die Treppe nach oben. Das Stöhnen wurde lauter. Zuerst war ich noch so naiv zu denken, dass meine Frau alleine im Bett lag und sich vielleicht selbst befriedigte. Die Türe war halb geöffnet und bot mir die Chance heimlich reinzuschauen. Mein Herz setzte einen Schlag aus.
Da kniete meine Frau auf unserem Ehebett. Sie trug die schwarzen Strümpfe und die Strapse die ich ihr letzte Woche geschenkt hatte, während irgendein Kerl sie von hinten rannahm. In meinem Kopf überschlugen sich die Emotionen. Zuerst stieg Wut in mir auf. Doch ich konnte weder etwas sagen noch mich bewegen. Ich war völlig Fassungslos. Mein Blick war starr geradeaus gerichtet.
Der Kerl fasste meiner Frau in die Haare, erwischte einen Schwung voll davon, und hielt sie daran fest wie ein Reiter auf einem Pferd. Dabei stieß er in einem atemberaubenden Tempo seinen Schwanz in das Loch meiner Ehefrau. Je schneller er stieß desto lauter keuchte sie. Meine Frau genoss es allzu deutlich von ihm gefickt zu werden. Soviel war mir klar. Die zwei fickten sich in eine wahre Ekstase.
Zu meiner großen Verwunderung blieb meine Erektion. Als ich mich darüber wunderte wechselten die beiden in eine andere Position. Meine Frau drehte sich auf die Seite und ihr Lover stieg wieder von hinten über sie drüber. Dabei schweifte ihr Blick in meine Richtung. Sie erschrak für einen kurzen Moment und auch ihr Liebhaber erblickte mich. Dieser jedoch fickte sie einfach weiter als wäre ich nicht da.
Ich öffnete die Türe jetzt ganz und trat in unser Schlafzimmer ein. Mein Mund war halb geöffnet. Aber ich brachte keinen Ton über die Lippen. „Das ist Jochen, meine alte Jugendliebe“, sagte meine Frau halb stöhnend. Es war mir immer noch nicht möglich etwas zu sagen. Jochen ließ sich von meiner Anwesenheit nicht stören. Er vögelte meine Frau munter weiter. Dann fiel der Blick meiner Ehefrau auf die offensichtliche Beule in meiner Hose.
„Dich scheint das ja mächtig geil zu machen“, raunte sie mir zu. Ich fasste mir an den Schritt und begriff zum ersten Mal das sie wirklich recht damit hatte. Meine Wut wich langsam aber sicher der Lust. Ich setzte mich auf das Bett. Meine Augen waren auf das nasse Loch meiner Frau fixiert und ich schaute zu, wie der fremde Schwanz sie fickte. Sein Riemen glänzte feucht und drang immer wieder bis zu den Eiern in sie ein. Bei jedem Stoß hörte ich das Stöhnen meiner Ehefrau und mein Schwanz wurde dabei immer noch härter bis es beinahe schmerzte.
Schmatzend flutschte der fremde Riemen im Loch meiner Frau hin und her. Seine prallen Eier klatschten im gleichen Takt gegen ihren Unterleib. Er fickte sie mit einer sichtbaren Leidenschaft. Unauffällig öffnete ich mir den obersten Knopf meiner Hose. Meine Hand glitt diskret unter meine Boxershorts und ich bekam meinen harten Schwanz zu spüren. Ich war total erregt.
Plötzlich wechselten die zwei die Stellung. Er dreht meine Frau auf den Rücken und legte sie dabei mit dem Kopf auf meinen Bauch. Mit beiden Händen hielt er ihre Beine fest und streckte sie in die Luft. So konnte ich genau sehen wie sein Riemen im Loch meiner Frau verschwand. Er zog ihn aus ihr heraus und sie griff sich an die Schamlippen. Sie zog sich die Lippen weit auseinander und ihre feuchte Möse klaffte weit auf. Ihr Kitzler war sichtlich geschwollen und ihr Loch schimmerte nass. Im nächsten Moment drang er erneut mit voller Härte in sie ein.
Während er sie bumste, massierte sich meine Ehefrau selbst den Kitzler. Ihre Finger flogen nur so über ihren Lustknopf. Während der gesamten Zeit wuchs auch meine eigene Lust. Ich befreite meinen Steifen aus seinem Gefängnis. Er ragte jetzt in voller Größe neben dem Gesicht meiner Frau auf. Sie drehte ihren Kopf auf die Seite und fing an, meinen Schwanz zu wichsen. Das war genau nach meinem Geschmack. Ihre geilen Titten wippten im Rhythmus der Stöße. Ich nahm sie fest in die Hände und knetete ihr die Möpse. Ihre Nippel standen erregt nach oben und ich zwirbelte sie zwischen meinen Fingern.
Das Keuchen meiner Frau nahm zu. Immer wilder rubbelte sie sich den Kitzler und auch ihr Stecher fickte sie wie von Sinnen durch. Ich bekam ihre Lust deutlich zu spüren, in dem Sie meinen Riemen eisenhart umklammerte und in einem atemberaubenden Tempo wichste. Ich wiederum ließ sie meine Geilheit spüren indem ich ihre Brüste hart bearbeitete. Wir alle Drei nährten uns unserem Orgasmus.
Es dauerte nur noch einige Augenblicke und dann kam meine Frau. Sie presste ihren Kopf energisch gegen meinen Schritt. Dabei hob sie ihr Becken und drückte weiter gegen mich. Ihre Atmung wurde schneller und ihr Stöhnen intensiver. Plötzlich schrie sie wie noch nie zuvor beim Sex. Während der ganzen Zeit rammte der Andere weiter seinen Schwanz in sie hinein. Dann wurde ihr Oberkörper plötzlich ganz schwer und sie ließ sich auf mich fallen. Ich konnte deutlich das Zittern ihres Körpers fühlen.
Als ihr Orgasmus verebbt war, fing der Fremde wieder an zu ficken. Es dauerte nur wenige Momente und auch er bäumte sich mit dem Oberkörper auf. Ruckartig und sehr tief kam er in meiner Frau. Er stieß noch einige Male zu und drückte dann mit aller Kraft sein Becken gegen den Unterleib meiner Frau. Seinen Bewegungen nach zu urteilen hatte er Unmengen an Sperma in die Möse meiner Frau gepumpt. Ohne Hemmungen hatte sich meine Ehefrau von ihm fremdbesamen lassen und dabei auch noch lustvoll Gestöhnt.
Der Gedanke brachte mich dann selbst zum Abspritzen. Sie wichste mir wieder den Riemen. Ihr Gesicht war dabei ganz nah an meinem Schwanz. Mit der Zungenspitze leckte sie den Rand meiner Eichel. Schon wenige Sekunden später spritze mein Samen aus mir heraus. Im hohen Bogen flog es durch die Luft und landete in ihrem Gesicht. Eifrig leckte sie meine Eichel weiter und Sperma blieb auch an ihrer Zunge hängen. Meine prallen Eier entleerten sich komplett und ich verschönerte meiner Frau das Gesicht mit meinem Samen.
Der fremde Kerl zog seinen fetten Schwanz aus dem Loch meiner Frau. Sofort quoll sein Samen heraus. Sie nahm ihre Hand und hielt sie vor ihre Möse. Dann stand sie auf und ich fiel um. Ich lag jetzt mit dem Rücken auf unserem Ehebett. Mir war noch nicht klar, was sie nun vor hatte. Neugierig beobachte ich sie. Sie stand mit wackeligen Beinen auf dem Bett und machte einen Schritt in meine Richtung. Ein weiterer Schritt und sie stand breitbeinig über mir.
Noch immer war mir nicht klar, was sie vorhatte. Doch dann ließ sie sich auf meinem Gesicht nieder. Ihre Hand war dabei noch vor ihrer Möse. Bevor ich alles begriff, zog sie die Hand weg. Im selben Augenblick quoll das fremde Sperma aus ihrem Loch und tropfte mir in den Mund. „Leck mich jetzt sauber“, sagte sie zu mir. Ich war geschockt. Doch zu meiner eigenen Überraschung öffnete ich weit den Mund und drang mit meiner Zunge in die ein.
In zähen Fäden tropfte es in meinen Mund. Es schmeckt unerwartet gut. Zwar etwas salzig aber dennoch geil. „Ich will das du mich nochmal zum Orgasmus leckst!“, stöhnte sie mir entgegen. Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler wanderten und steckte sie dann tief in ihr Loch. Sie presste ihr Becken hart gegen mein Gesicht und bewegte es vor und zurück. Dabei benutzte sie mein Kinn und meine Nase um sich selbst zu stimulieren.
Undeutlich nahm ich war wie der andere Kerl über mir stand und meine Frau ihm erneut einen blies. Die Situation war so unreal. Aber es passierte tatsächlich. In Rekordzeit befriedigte sich meine Frau an mir und kam ein weiteres Mal sehr feucht. Ihr Fotzensaft spritze mir direkt ins Gesicht. Es war Wahnsinn. Dann kam auch der andere Mann ein zweites Mal. Bevor er abspritzte rutschte meine Frau von meinem Gesicht hinunter. Eifrig wichste sie den fremden Schwanz weiter. Genau über meinem Gesicht.
Sie bewegte ihre Hand an seinem Riemen vor und zurück. Ich konnte sein Schnauben über mir hören. Immer schneller rubbelte sie an seinem Teil. Plötzlich zogen sich seine Hoden zusammen, wurden kleiner und dann schoss es aus ihm raus. Sie bog seinen Riemen nach unten und zielte damit auf mein Gesicht. Sein Sperma traf mich voll in den geöffneten Mund. Ich hatte gar keine Chance ihn zu schließen. „Schluck, du Luder“, schallte es mir entgegen. Und wieder gehorchte ich brav.
Sein Sperma spritzte mir ins Gesicht und ich ließ es geschehen. Als er fertig war, ging er selbst in die Hocke. Sein Schwanz lag nun auf meinem Gesicht und meine Frau verlangte von mir: „Und jetzt leckst du noch seinen Schwanz sauber!“. Sein fetter Schwanz passt kaum in meinen Mund. Trotzdem tat ich mein Bestes. Gierig lutschte ich an ihm und fand jeden Tropfen Sperma. Als ich fertig war standen die Beiden auf und gingen gemeinsam unter die Dusche.
Mich ließen sie spermaverschmiert im Schlafzimmer zurück. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein eigener Schwanz auch wieder steif war. Instinktiv fing ich an ihn zu massieren und kam augenblich zum Höhepunkt.
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