Kitabı oku: «Der Titel dieses Buches ist ein Geheimnis», sayfa 2

Yazı tipi:

Kapitel 7

Die Höhle der Verdammnis

Warum müssen Höhlen immer so dunkel und groß sein? Und die noch schwerwiegendere Frage ist, was eine Höhle neben einem Haus sucht, welches auf einer Insel ist, wo vollkommen gestörte Dinge passieren und komische Viecher leben, welche einem die Hölle heiß machen? Und was zum Teufel macht dieser komische Teddy hier in dieser Höhle? Fragen über Fragen und das Beste ist: Es gibt keine Antwort! Diese Gedanken schwirrten mir durch den Kopf, während ich durch die Höhle lief. Irgendwann stieß ich gegen etwas Holziges. Was ist das denn schon wieder? Ein Baum? Ein Holzhaus? Ich machte die Augen auf und dachte: Oder einfach eine Holztür hinter der wahrscheinlich wieder so eine komische Gestalt ist und darauf wartet mich zu erschrecken.

Bevor ich aber die Tür öffnen wollte, bemerkte ich ein bläuliches Schimmern rechts neben mir. Ich drehte mich dahin um und erschrak: Acht schwarze Gestalten standen da und sahen von hier aus wie die Franziskaner, Templer oder wie die Illuminaten, wenn sie mal wieder ihre komischen Zeremonien machten. Ich wollte zu ihnen hingehen und hätte fast den Abgrund übersehen, der mich von denen trennte. Trotzdem sagte ich: »Hey, ähm… Moin, lange nicht gesehen, oder? Also ich finde eure ganzen Sperenzien mit den ganzen Verfolgungen und so ja ganz nett, aber könntet ihr mir bitte verraten, was das hier soll und wie ich wegkomme oder so? « Keine Antwort. Natürlich nicht. Es ist ja fast so, als würden die keine Münder haben. Moment, die haben ja auch keine Münder. Eine Frage konnte ich mir beantworten: Wie viel Uhr es ist. Nämlich wenn die Gestalten sich jetzt gerade treffen, muss es 8:00 Uhr morgens sein. Aber draußen ist es wahrscheinlich noch genauso dunkel wie vorher. Diese Insel ist nicht mehr normal.

»Ahhhhh«, rief eine Stimme, die mir eiskalt den Rücken herunterlief. Alter, was war das? Aber Moment, das war ja eine Menschenstimme. Und Mensch gleich Dritte Seele und ich krieg meine Michelle wieder. Dumme Gedanken, aber meine Situation gibt das leider nicht anders her. Ich nahm also den Schlüssel, da ich wusste, dass ich sonst die Tür nicht aufmachen hätte können. Die Tür ging auf und ich sah einen verletzten Bergarbeiter an. Ich wollte ihn gerade mit dem Messer stechen, da fiel schon ein Gesteinsbrocken auf ihn drauf. Ja gut, so kann man das natürlich auch machen und ich war dieses Mal sogar nicht der Schuldige. Danach wurde es wieder turbulent. Mein Handy bimmelte, ich sah, wie die Unbekannte Nummer schrieb: »Lauf! « Und hinter mir hörte ich das ohrenbetäubende Geschrei der Gestalten und rannte.

Kapitel 8

Der Fliegende Holländer, Michelle und Aliens: Eine gute

Familie, mit der man gerne feiern möchte

Ich hasse Verfolgungen. Viel zu anstrengend. Ich lief und lief, so schnell ich konnte. Ich erblickte auf dem Steg Michelle und freute mich, sie endlich wiederzusehen. Wären da nicht dieses UFO und das Schiff mit dem Fliegenden Holländer drauf. Als ich am Steg ankam, wurden Michelle, der Fliegende Holländer und ich von dem UFO angezogen. Bevor wir reingezogen wurden, fragte ich den Fliegenden Holländer: »Was willst du denn hier? Und was wollen die Aliens von uns? «

Er antwortete: »Hahaha, das wirst du noch herausfinden«, und dann wurde alles schwarz.

Shadows Peak 2 Kapitel 1

Lachende Baby-Aliens: Der neue Tiefpunkt meines Lebens

Schwarz. Eine Wand neben mir. Wo ist denn der verfluchte Lichtschalter? Ich ging mit meiner Hand an der kalten Wand lang und fühlte plötzlich etwas, was ein Lichtschalter sein könnte. Was ist, wenn es ein Alarmknopf ist? Dann ist das ein Alarmknopf, antwortete mein Kopf. Tolle Antwort. Und was ist dann? Dann könnten Feuerwehrleute kommen, es würde Chaos ausbrechen und du könntest ins Gefängnis kommen, da du falschen Alarm angezeigt hast. Beruhigend, dachte ich und drückte. Natürlich war es der Lichtschalter. Danke für das Angst machen, Gehirn. Gern geschehen, antwortete es. So, Lage checken. Also, ich bin in einem Raum und ich sitze auf einem Bett. Neben mir ist die Wand mit dem Lichtschalter und... einem Alarmknopf. Der genau 5 cm neben dem Lichtschalter ist. Welcher Vollidiot hat sich das denn schon wieder ausgedacht? Oh, vermutlich einer von den Typen, die gerade alle mit aufgerissenen Augen mich anstarren, als wäre ich Adolf Hitler, der von den Toten auferstanden ist. Ich stand auf und schaute, wo die Tür ist. Ah, da wo ganz groß „ Tür“ draufsteht. Ich versuchte die Tür aufzumachen, aber sie ging nicht auf. Moment mal, bin ich hier eingesperrt? Ja, bist du, antwortete mein Gehirn. Ich ging zum Glas und sagte: „ Ähm, hi, ich weiß zwar nicht, was ich verbrochen haben soll, aber das muss ein Irrtum sein. Deswegen seien Sie bitte so nett und machen Sie die Tür auf.“ Der Typ jedoch lief weg, genauso wie alle anderen. Na toll, das hat mir ja gerade noch gefehlt. Aber es gibt immer eine Lösung, das hab ich bei genug Filmen und Videospielen gelernt. Man muss sich einfach nur umgucken. Ah, da haben wir es ja schon. Ein Feuerlöscher! Was soll ich mit einem Feuerlöscher? Ganz einfach, das Glas kaputtmachen, das hat in dem Videospiel SOMA doch auch geklappt. Dies tat ich und tatsächlich, das Glas ging mit einem klirrenden Geräusch kaputt. Geht doch, und da sagt mal einer, Videospiele wären nicht realistisch. Also ging ich raus und sah dass es dunkel war. Jetzt sieht es auch hier aus wie in SOMA, das ist jetzt doch kein gutes Zeichen. Naja, nützt ja nichts, sagte mein Vater immer und ich ging los. Dann machte ich etwas, was man eigentlich nicht macht: Hallo rufen. Merkt euch eins: Wenn ihr irgendwo im Dunkeln alleine sind, fragt niemals „ Hallo, ist da jemand?“ Ich habe es aber doch getan, da ich verzweifelt war. Doch, wider Erwarten, bekam ich eine Antwort. „ Hallo, Miles, ich wusste, dass du es aus deiner Zelle rausschaffen würdest und ich habe es auch gehofft. Denn, jetzt können die Spiele beginnen, denn in diesem Moment-“, doch weiter kam die Stimme nicht. Ich hatte schon längst angefangen, wegzulaufen. Warum? Weil ich jetzt wieder wusste, wie ich hier hingelangt bin, da die Stimme meinen Namen gesagt hat. Ich bin Miles Langerman, Autor, der mit seiner Frau Michelle auf die im Schwarzen Meer gelegene Insel Shadows Peak, gereist ist, um in Ruhe an sein Buch „ Geheimnisvolle Mythen und Geschichten“ zu schreiben. Dann wurden ich und Michelle von dem Fliegenden Holländer gefangengenommen. Richtig, deswegen muss ich jetzt Michelle finden. Die Stimme, die zweifellos dem Fliegenden Holländer gehörte, rief: Hey, wo willst du hin? Ich war noch nicht fertig mit dem Erklären.“ Das ist mir egal, dachte ich und knallte plötzlich gegen eine Wand. Och nö, nicht das schon wieder. Als ich wieder zu mir kam, sah ich mehrere kleine Alien-Babys, die auf mich zeigten und mich auslachten. Na toll, das ist ja jetzt wieder ganz toll. Ich sagte: „ Hallo, Kinder, äh, bitte, greift mich nicht an, ich suche nur meine Freundin Michelle, könntet ihr mir vielleicht sagen, wo sie ist?“ Aber ich sah nur, wie die Baby-Aliens mich verwirrt anschauten. Was tu ich hier überhaupt? Du redest mit Baby-Aliens, antwortete mein Gehirn. Könntest Du bitte diese sehr einfallsreichen antworten mal lassen? Das Gehirn antwortete: „ Du fragst mich etwas und ich antworte, so einfach ist das.“ Seufz, ich kann noch nicht mal eine Argumentation gegen mein eigenes Gehirn gewinnen, wie soll ich dann hier lebend rauskommen und Michelle befreien? „ Nun, ich geh dann mal“, sagte ich zu den Baby-Aliens und lief zu einer grünen Tür. Grün ist immer gut, dachte ich. Ich öffnete sie und befand mich in einem dunklen Gang.

Ich will nicht weitergehen. Ich könnte die Baby-Aliens fragen, ob sie eine Taschenlampe haben. Ich drehte mich um und sah, dass die baby-Aliens nicht mehr da waren. Plötzlich ging die Tür lautstark vor mir zu und ich hörte ein Brüllen etwas weiter hinter mir. Ich drehte mich wie in Zeitlupe wie Neo bei Matrix um und sah...

Kapitel 2

Ich war´s nicht, ich schwöre!

...Nichts. Gar nichts. Rein gar nichts. Ich sah rein gar nichts. Ok, dann kann ich ja einfach weiterlaufen. Aber, dann sah ich, wie sich etwas hinten bewegte. Jetzt weiß ich, wie Daenerys Targaryen sich fühlen musste, als sie im Dunkeln zu ihren Drachen gegangen ist. Nur mit dem kleinen Unterschied, dass die Drachen ihr freundlich gesinnt waren, dieses Etwas mir aber nicht freundlich gesinnt ist. Des Weiteren wird es wohl kein Drache sein, oder? Wenn das tatsächlich ein Drache ist, der hier auf einem Raumschiff wohnt, dann würde ich wirklich denken, ich sei in einem Buch gefangen und der Autor dieses Buches habe den Verstand verloren. Was mach ich jetzt? Ich ging ganz langsam nach hinten und drückte die Tür wieder auf, aber genau das hörte dieses Etwas und es rannte auf mich zu. Für das Tür zu machen war es zu spät, dieses Etwas, welches sich letztendlich wirklich als Drache entpuppte, kam in den Raum, wo vorhin noch die Baby-Aliens waren. Dann wurde auch schon der Alarm ausgelöst und tausend Aliens kamen her. Erst jetzt sah ich das Schild neben der Tür: Achtung Drache, Betreten auf eigene Gefahr! Na super. Ich stand auf und sah mich um. Hier war das komplette Chaos. Die Aliens versuchten, den Drachen mit Pistolen zu bändigen, doch er fraß alle nach dem anderen auf. Ich schlich mich unbemerkt weg und suchte Michelle weiter. Irgendwo muss die doch sein? Während ich durch die Gänge lief, kamen mir immer mehr Aliens entgegen, die mich vollkommen ignorierten. Die interessieren sich nur für den Drachen, das ist meine Chance, Michelle zu finden und zu verschwinden. Ich habe also versehentlich einen Drachen frei gelassen, damit ich unbemerkt Michelle finden kann. Eigentlich ist dieser Plan genial, wäre er nur nicht komplett random passiert. Naja, nicht nachdenken, einfach weitergehen. Nach einer gewissen Zeit stolperte ich über etwas. Als ich sah über was, erschrak ich. Da saß doch tatsächlich ein, mit roter Farbe beschmierter Mann an der Wand. Pff, immer diese Alkoholiker hier, dachte ich und versuchte, damit bisschen die Gewissheit zu verbergen, dass hier vor kurzem noch ein Mann gewesen war, der dann aber von irgendetwas getötet wurde, das vermutlich jetzt gerade irgendwo hier rumläuft. Super! Des Weiteren gibt es hier anscheinend noch weitere Menschen, vllt sind sie ja freundlich gesinnt und wir können gemeinsam eine Lösung suchen, aber bei meinem Glück sind das irgendwelche Kannibalen, die Satan anbeten oder so. Klingt wie eine Gruppe aus dem Videospiel Outlast 2. Denen würde ich ja nicht gerne begegnen. Naja, jedenfalls ging ich weiter, bis ich in einen Raum kam, der komplett dunkel war. Ich ging rein und plötzlich ging die Tür hinter mir zu. Oh, na toll, fällt dem Autor nichts Besseres ein? Ich war in Angriffsposition, mit der Taschenlampe als Waffe. Plötzlich griff mich jemand an die Schultern, ich fuhr herum, schlug mit der Taschenlampe zu und hörte, wie mein Angreifer auf den Boden sackte. Ich machte die Taschenlampe an, fragte mich kurz, warum ich das nicht vorher schon gemacht habe und sah, dass mein Angreifer tot war. John Wick tötet Menschen mit Büchern, ich mit einer Taschenlampe, warum nicht? Dann zielte ich nach vorne und sah, fünf andere Männer, die mich komisch anschauten. „ Ah, hi, äh, ich war´s nicht, nett euch kennenzulernen, aber, ich muss los, bis d-“ und plötzlich ging die ganze Wand kaputt und ein Drache kam zum Vorschein, der mit einem Schmetterling- ähnlichen Monster kämpfte, während fünf Millionen Aliens gleichzeitig auf sie schossen.

Oh Gott, wo bin ich hier gelandet? Das wird ja immer verrückter hier. Nicht aufgeben, Miles, du musst Michelle finden. Genau, Michelle finden und so lief ich aus dem Raum raus und ging zur nächsten Tür. Als ich die Tür aufmachte, erschrak ich. Da drehte sich doch tatsächlich niemand geringeres als „ Der fliegende Holländer“ um. In einer Abstellkammer? Er sagte: „ Oh, äh, hallo, Miles,äh, gut, dass du ausgebrochen bist, denn, ich könnte deine Hilfe gebrauchen, denn, dieser Drache und die Riesen-Motte, nun, ich, äh, habe vor denen höllisch Angst und dann wollte ich dich fragen, ob du sie, naja, für mich töten könntest?“ „ Erst, wenn du mir sagst, wo Michelle ist“, antwortete ich. Er sagte: „ Oh, die? Die sitzt in dem Raum da hinten und schaut Haus des Geldes auf Netflix“ Es gibt hier Netflix und einen Internetzugang? Moment, warum ist mir dieses Netflix so selbstverständlich? 1975 gab es das noch nicht, das würde dann ja auch bedeuten, dass mein Verstand aus dem Jahre 2025 ist, mein Körper aber von 1975. Das ist verwirrend. Als ich aus meinen Gedanken wieder in die Realität kam, sah mich „ Der Fliegende Holländer“ mit fragenden Augen an. Ich fragte: „ Hast du was gefragt?“ Er antwortete: „ Äh, ja, ob du mir jetzt hilfst, die beiden Monster, die in exakt einer Minute zu uns kommen, zu besiegen?“ „ Nö“, antwortete ich und rannte zu dem Raum, wo Michelle sein soll. Kinder, eigentlich hilft man Menschen immer, nur unser Protagonist musste seine Frau retten, bevor zwei Monster sie verschlingen. Man muss Prioritäten setzen. Obwohl, eigentlich solltet ihr dieses Buch gar nicht lesen, das ist viel zu brutal für euch. Was war das für eine Stimme in meinem Kopf und mit wem hat sie geredet? dachte ich. Naja, egal, jedenfalls machte ich die Tür auf und tatsächlich, Michelle war dort, schaute Netflix und aß genüsslich eine Pizza Hawaii. Was haben die mit meiner Frau gemacht? Die mag doch eigentlich keine Pizza Hawaii. „ Hallo, Michelle“ Michelle schaute mich an und sagte: „ Lauf, Miles, lauf“, zückte ein Messer und rannte auf mich zu. Hinter mir hörte ich den Fliegenden Holländer sagen: „ Ha, reingefallen“ und wie er dann gegen eine Wand knallte. Danke, jetzt bin ich nicht der Einzige, dem das passiert ist, dachte ich. Ich rannte und rannte, genauso wie Tom Hanks in Forrest Gump. Dabei vergaß ich eine wichtige Sache: Dass hier in der Nähe zwei Monster sich gegenseitig bekämpfen und gerade, als ich dies bemerkte, lief ich auch schon gegen eine schuppige Haut. Der Drache drehte sich sofort um und schaute mich an. Ich wünschte, ich wäre Daenerys Targaryen. „ Ähm, Hi, großer furchteinflößender Drache, ich habe dich befreit, heißt, verschon mich bitte.“

Der Drache schaute mich an, machte sein Maul auf und brüllte mich an, ging dann aber weg, um weitere Aliens zu verschlingen. „ War das jetzt ein Nein oder ein Ja?“, fragte ich die rumstehenden Aliens, die mich ungläubig an glucksten. „ Ihr seid mir auch so welche“ und, als ich loslaufen wollte, hörte ich von hinten die Soldaten rufen: „ Wir haben sie, wir haben sie“ und ich hörte die Schreie von Michelle. Diese Schweine, euch krieg ich. Also lief ich zurück und sah, wie vier Soldaten Michelle zu Dem fliegenden Holländer brachten. Ich rief: „ Hey, lasst Michelle in Ruhe“. Der Fliegende Holländer sah mich an und sagte: „ Öh, bist du immer noch nicht tot? Der Drache nützt echt nichts. Naja, dann eben auf die altmodische Art. Ergreift ihn!“ Doch in der Zeit waren Michelle und ich schon losgelaufen. Währenddessen rief ich dem fliegenden Holländer noch Sachen zu, die ich ihm noch unbedingt mitgeben wollte: „ Du bist überhaupt nicht gruselig. Da ist sogar der Fliegende Holländer von Spongebob Schwammkopf gruseliger. Oder der Slenderman-Film!“ „ Du wagst es, mich mit so einem abgrundtief schlechten Film zu vergleichen? Wachen, wo sind die MGs, wenn man sie mal braucht?“, rief Der Fliegende Holländer. Ein Alien, der komischerweise Deutsch konnte, sagte: „ Entschuldigen Sie, Sir, aber wir haben gar keine MGs mehr, die haben wir alle nach Area-51 geschickt, damit die Aliens sich gegen die Menschenmassen im diesjährigen Angriff am 20.9. bewaffnen können.“ Der Fliegende Holländer seufzte und sagte: „ Was für ein Saftladen“ und flog uns hinterher. Wir waren aber schon meilenweit entfernt und sahen, wie das Raumschiff immer mehr von innen zerstört wurde. Wir waren auf der Suche nach einem kleinen Flieger, der uns auf die Erde fliegen kann. Währenddessen erzählte Michelle mir, was sie seit der Entführung erlebt hatte. Es stellte sich heraus, dass es weit weniger spannend war als meine. Sie erzählte, dass sie aufgewacht sei, ein Alien ihr sagte, dass sie solange Netflix schauen kann, wie sie möchte. Sie hatte dann nach mir gefragt und das Alien meinte, ich sei tot. Zum Glück hat Michelle dies nicht geglaubt, denn sonst hätte sie ohne mich die 3.Staffel von Stranger Things angeschaut. Plötzlich knallte ich gegen etwas sehr hartem und fiel auf den Boden.

Michelle versuchte, mich wieder aufzurichten, doch ich fiel immer wieder hin. Hinter mir hörte ich gedämpft die Schreie von den Aliens und richtete mich von selbst auf. Meine Kopfschmerzen verstummten und als ich mich umdrehte, erschrak ich. Überall war Feuer, vor mir kämpften die Aliens gegen den Drachen und das andere Monster. „ Schatz, wir sollten jetzt los“, sagte Michelle. Ich aber nahm eine Axt, die komischerweise einfach da rumlag und nahm Anlauf. Ja, ich weiß, ihr denkt jetzt: Oh, na toll, schon wieder so eine Heldengeschichte. Ich aber sage zu euch: Wartet mal ab. Denn, kurz bevor ich heldenhaft auf den Rücken des Drachen hätte aufspringen können, drehte der sich um, fauchte mich an und kurz bevor er mich fressen konnte, rief jemand: „ WIR STÜRZEN AB!“ und überall um uns herum explodierte alles und dann wurde es schwarz.

Kapitel 3

Freihei...Oh...

Schwarz. Schon wieder. Als ich aufwachte, fand ich mich neben einem Drachenkopf wieder. Ich stellte mich auf und sah mich um. Überall lagen tote Aliens rum und hinter mir ein hoffentlich toter Drache und eine hoffentlich tote Riesenmotte. Vor mir war ein riesig großes Loch in der Wand des UFOs aufgeklafft, sodass ich etwas rausgucken konnte. Für einen kurzen Moment dachte ich, ich wäre frei, doch als ich vor mir den gewohnten Wald auf der Insel sah, wusste ich: „ Ich bin wieder da. Auf Shadows Peak.“ Ich hielt Ausschau nach Michelle, aber konnte sie nirgends finden. Aber, was lernt man nicht durch Videospiele? Immer jeden Zentimeter abgehen, und siehe da... Ein Zettel, wo draufstand:

Bin schon mal in unser Haus gegangen.

Warte dort auf dich.

In Liebe

Michelle

Ich packte den Zettel ein und lief zu dem Steg, wo alles begann. Außerdem kamen jetzt noch viele ungeklärte Fragen auf: Was hatten diese roten Blitze und diese schwarzen Gestalten in der Höhle mit dem fliegenden Holländern und seinen Aliens zu tun? Anscheinend konnten die schwarzen Gestalten meine Gedanken lesen, denn urplötzlich machte mein Handy ein Geräusch. Mein Handy? Ich hatte völlig vergessen, dass ich mein Handy dabei hatte. Auf dem Display stand: Danke, dass du den Fliegenden Holländern ausgeknockt hast. Der hätte uns vermutlich sonst getötet und an unserem Projekt gehindert. Da du uns geholfen hast, bitten wir dich, zu uns zu kommen und wir erklären dir dann unser Projekt. Ich dachte nur so: Na super, jetzt wollen mir auch noch schwarze Gestalten irgendein Projekt erzählen. Was wird das wohl für eins sein? Vermutlich keins gegen den Klimawandel. Es ist vermutlich eine Falle. Ich geh einfach nicht hin. BLOINK. Noch eine Nachricht: Wenn du es nicht tust, kommen wir und töten dich und deine Frau. Ok, ich geh doch hin. Warum ich so leicht zu überreden war? Nun, die verschiedenen Begegnungen, die ich mit den schwarzen Gestalten hatte, waren Grund genug. Wenn ich nur an diese arm und beinlosen Kreaturen dachte, die einen mit ihren Höhlen als Augen anstarrten, anschrien und verfolgten, da vor würde sich selbst ein Dwayne Johnson fürchten. Wenn meine Frau jetzt auch noch schwanger gewesen wäre, hätte ich noch ein Grund gehabt, aber das wäre so ein langweiliges Klischee gewesen, das wollte ich meinen Lesern nicht antun. Jetzt spricht diese komische Stimme schon wieder, werde ich etwa verrückt? Obwohl, bei den Geschehnissen hier, ist das kein Wunder. Ich machte mich auf den Weg zu meiner Frau, um ihr von der Nachricht zu erzählen und das ich annehmen werde. Sie wird hellauf begeistert sein.

„ Oh, nein, das machst du auf keinen Fall und keine Widerrede“ „ Aber Schatz-“ „ Jetzt komm mir nicht mit aber Schatz, sag mal, hältst du mich eigentlich für blöd?“, schrie Michelle mich an, einen Kaffee in der Hand, den sie gerade wohl am liebsten auf mich geschüttet hätte. Ich fing an: „ Hör zu...“ Sie schaute mich abwartend an. „ ich verstehe dich ja, aber ich muss dahin, ich muss wissen, was die planen, ich werde so gut aufpassen, wie möglich, ich verspreche es dir und komme lebend wieder raus“ Sie schaute mich fassungslos an, sagte aber dann: „ Tu, was du nicht lassen kannst, wann gehst du los?“ „ Morgen früh, jetzt möchte ich die restliche Zeit noch mit dir verbringen“, sagte ich und lächelte sie an. Dann gingen wir Hand in Hand nach oben.

Am nächsten Morgen bereitete ich mich auf die Expedition vor. Ich nahm eine Taschenlampe mit, etwas zu essen und zu trinken und mein Handy. Warum keine Waffe? Nun, die einzigen Feinde, die mir begegnen könnten, sind gliederlose Schattenwesen, bei denen hilft nur wegrennen. Als ich rausging, war es noch so dunkel, dass ein Hans-Joachim KulenkampffWie sie sehen, sehen sie nichts“ gesagt hätte. Ich ging weiter, blieb dann aber stehen, um dem Meeresrauschen zu lauschen. Was eine unheimliche, aber dennoch schöne Atmosphäre. Aufgrund der bevorstehenden Mission und da ich alle Kräfte brauchen würde, setzte ich mich hin und genoss das Rauschen des Meeres. Dadurch hatte ich auch genügend Zeit zum Nachdenken. Was ist nur los in dieser Welt? Was würde passieren, wenn ich und Michelle von dieser Insel wieder in die Zivilisation kommen? Welche Zeit wäre eigentlich dann? Fragen über Fragen und keine davon würde beantwortet werden, wenn ich es jetzt nicht schaffen würde.

Also begab ich mich weiter zu der Höhle. Den ganzen Weg über hatte ich das Gefühl, dass irgendetwas anders war, seit ich von dem UFO wieder auf der Insel war. Nach kurzer Überlegung fiel es mir ein: Überall auf dem Weg lagen Leichen. Die waren doch vorher noch nicht da? Und warum bemerke ich die erst jetzt? Werde ich langsam verrückt im Kopf? Außerdem erkannte ich noch etwas: Jeder Mensch wäre bei diesen vielen Leichen schreiend weggerannt, ich stand einfach nur seelenruhig da und freute mich sogar, dass das menschliche Leichen aus Fleisch und Blut waren und keine Aliens oder sonstige Kreaturen. Ich ging also weiter, bis ich plötzlich andere Fußstapfen sah. Mir lief es eiskalt den Rücken herunter. Es waren riesige Fußstapfen, die weder einem Menschen, noch den Schattenwesen (welche sowieso keine Fußstapfen abwarfen) gehören konnten. Och nö, dachte ich, jetzt läuft hier auch noch so ein Big-Foot rum. Wenn dies eine Geschichte wäre, würde ich mir spätestens jetzt ernsthafte Sorgen um den Autor machen. Ich musste also höllisch aufpassen, dass ich diesem Monster nicht in die Arme laufe. Ich lief also immer weiter in die Mitte der Insel rein, als ich plötzlich ein Knacken neben mir hörte. Ich drehte mich dorthin um, zeigte mit meiner Taschenlampe hin und erschrak: Da stand doch tatsächlich ein blutbeschmierter Mann vor mir. Ich rief: „ Wer sind sie?“ Der Mann antwortete: „ Ich bin ein Soldat aus Amerika, ich wurde hierher beordert, um Sie und Ihre Frau zu finden und wieder mit nach Hause zu nehmen, da dieser Ort sehr gefährlich ist.“ Was du nicht sagst, dachte ich. Ich fragte dann: „ Worauf warten wir noch? Lass uns von hier verschwinden“ Ja, ich weiß, ihr fragt euch jetzt, warum ich mich nicht erkundigt habe, warum er so blutbeschmiert war, aber wie schon bei den Leichen ist es normal geworden. Der Soldat antwortete: „ Nun, leider ist mein Flugzeug vorhin abgestürzt“ und zeigte zu genau der Stelle, wo eigentlich das UFO hätte sein sollen. Dort lag plötzlich ein Flugzeug. Wie konnte das sein? Anscheinend machte ich einen komischen Gesichtsausdruck, denn der Soldat fragte mich: „ Alles in Ordnung bei Ihnen?“ Ich schaute ihn fragend an und antwortete dann: „ Ja, natürlich. Ähm, warum sind Sie eigentlich so blutverschmiert?“ Bevor er antworten konnte, hörten wir ein Brüllen. „ Da haben Sie die Antwort“, rief der Soldat, der sich zu einem der schwarzen Gestalten verwandelte und verschwand. Ich schaute wieder zum Wasser. Das UFO war wieder da. Es hatte mich ausgetrickst. Dann sah ich den Yeti und dachte: Solltest du nicht lieber wegrennen, als darüber nachzudenken? Meine Beine nahmen mir die Entscheidung ab. Ich lief so schnell ich konnte, doch ich wusste, dass ich es nicht schaffen würde. Deswegen drehte ich mich und wartete auf meinen Tod. Während ich da so stand, fiel mir ein, dass das alles überhaupt gar kein Sinn ergab, denn eigentlich sollte es dunkel sein, es war jedoch helllichter Tag. Das würde bedeuten, dass der Yeti gar nicht echt ist. Der Yeti kam immer näher. Aber was ist, wenn nicht? Dann bist Du gleich tot, antwortete mein Gehirn. Irgendwann erschieß ich dich da oben noch, antwortete ich. Dann wärst Du auch tot, antwortete das Gehirn darauf. Bevor ich irgendwas erwidern konnte, war der Yeti bei mir und tatsächlich ging er so durch mich hindurch und verschwand. Plötzlich war es wieder dunkel. Ich musste mich erstmal wieder hinsetzen. Was passiert hier? Ich hatte das Gefühl, ich würde in einem Crossover von Matrix, Inception und in dem sehr logischen Film Hitman Agent 47 mitspielen.

Während ich noch so dasaß, blinkte mein Handy auf. Ich schaute drauf und las, wieder von Unknown: „ Erste Herausforderung geschafft. Glückwunsch.“ Das ist nicht deren Ernst, oder? Jetzt machen die sich da auch noch einen Spaß raus. Ich musste also weiter und auf neue Herausforderungen achten. Wenn ich nur wüsste, wie viele es sind. Ich nahm mein Handy, ging auf die Nachricht der schwarzen Gestalten und drückte auf Antworten. Tatsächlich öffnete sich ein Textfeld und ich begann zu schreiben: Wie viele Herausforderungen gibt es denn? Prompt kam die Antwort: Denkst du, wir sind so bescheuert, dass wir dir das sagen? Das bleibt eine Überraschung. Schade, aber es ist schon mal gut zu wissen, dass ich denen antworten kann. Bevor ich weiterlief, benannte ich die Nummer der schwarzen Gestalten von Unknown in Komische, nervige Gestalten ohne Arme und Beine um. Danach lief ich weiter und lauschte dem Rauschen des Meeres. Plötzlich sah ich vor mir einen Teddy. Das ist Creepy Teddy aus der Höhle! Was macht der hier? Bestimmt ein Trick von den schwarzen Gestalten. Ich wollte schon die andere Richtung weiterlaufen, als der Teddy anfing zu sprechen: „ Nicht weglaufen. Hab keine Angst. Ich tue dir nichts. Ich möchte nur ein bisschen Gesellschaft haben, sonst werde ich traurig“ und verzog die Miene zu einem traurigen Gesicht. Allerdings fiel ich nicht drauf rein, denn genau diese Taktik hat ein gewisser Clown namens Pennywise auch benutzt, um Kinder zu ihr zu locken. „ Nein, ich gehe einen anderen Weg“, sagte ich und drehte mich um. Ich wollte gerade um die Ecke gehen, da knallte ich gegen eine imaginäre Wand. Och nö, jetzt fängt das wieder an. Naja, jedenfalls kein Baum. Als ich mich umdrehte, traute ich meinen Augen nicht. Ich war von weißen Wänden umgeben, das heißt, ich war in einem weißen Rechteck gefangen. In einem Rechteck! Dieses Rechteck erinnerte mich an den Geometrieunterricht, wo man zigtausend Formeln auswendig lernen musste. Der pure Horror! Aber wo zum Teufel ist der Teddy? Plötzlich hörte ich ein Geräusch hinter mir. Das ist nicht real, dreh dich nicht um, Miles, sagte mein Gehirn und zum ersten Mal seit wir wieder auf der Insel sind, war das ein guter Einfall von ihm, denn darauf waren die schwarzen Gestalten offenbar nicht vorbereitet. Die weißen Wände verschwanden und ich fand mich wieder auf dem Pfad wieder, wo der Teddy saß. Mein Handy klingelte wieder und ich las:

Sehr gut. Zweite Herausforderung bestanden. Weiter so .Das ging sehr einfach, dachte ich und bereute es zugleich wieder, da die nächste Herausforderung bestimmt umso schwerer sein wird, wahrscheinlich auf The Evil Within Niveau. Ich ging also vorsichtig weiter und schaute mich um, ob ich irgendetwas Ungewöhnliches sah, fand aber nichts. Somit gelangte ich zu dem weißen Haus, wo der Höhleneingang war. Als ich zu dem Höhleneingang schaute, erschrak ich. Ich sah die übrigen Knochen des Hundes, welchen ich vor einer gefühlten Ewigkeit getötet hatte. Ich erschrak aber noch mehr, als ich sah, was mich da durch das Fenster des Hauses anstarrte. Ein grinsendes Skelett, das mit seinen knochigen Fingern über die Fensterscheibe glitt, wodurch es mir kalt den Rücken runterlief. Ich schaute ihn an und sagte nichts. Ich ging langsam weiter, doch als ich 50 Meter gelaufen war und das Geräusch nicht mehr hörte, drehte ich mich um und traute meinen Augen nicht: Das Skelett war verschwunden. Plötzlich ging die Tür auf und das Skelett stand wie Michael Myers vor mir und starrte mich an. Ich hob die Hände und winkte ihm zu. Er erwiderte es und ich dachte mir nur so: Was zur Hölle mach ich hier eigentlich? Ich winke einem gruseligen Skelett zu, obwohl ich eigentlich schreiend wegrennen sollte. Außerdem ist dies nicht Scary Movie 2, wo man weiß, dass das Skelett nicht echt ist, sondern die Realität. Obwohl war es die Realität? Es könnte auch einer der Tricks der schwarzen Gestalten sein. Ich musste es austesten: „ Hallo, ähm, tut mir leid, wenn ich sie gestört habe, aber ich wollte eh gerade in die Höhle gehen“. Das Skelett antwortete: „ Möchtest Du ein Ballon haben, Georgie?“ Da wusste ich, dass es nur ein Scherz der Gestalten war, ein ziemlich schlechter, denn sie hatten nur den berühmten Satz eines Horrorclowns namens Pennywise geklaut, welchen sie genau dann abspielen, wenn ich irgendwas sage. Außerdem haben sie vergessen, den Namen Georgie in Miles umzuändern. Wahrscheinlich hatten sie kein Geld mehr. Allerdings war ich wohl zu hochmütig und habe die Rechnung ohne die schwarzen Gestalten gemacht. Denn, als ich mich umdrehte und mit stolzen Schritten in Richtung Höhle ging, bewegte sich plötzlich der Boden und plötzlich befand ich mich in einem Hoteleingang. Der kommt mir irgendwie bekannt vor, den gab es doch in irgendeinem Film, wie hieß der noch gleich? Ich lief also durch die Korridore, als mir ein älterer Herr mit einer Axt entgegenkam. Ich blieb wie angewurzelt stehen und schaute ihn einfach nur fragend an.

Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Hacim:
160 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783753188089
Yayıncı:
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi: