Kitabı oku: «Heißer Sex - Erotische Sexgeschichten»

Yazı tipi:

Heißer Sex

Paula Davis

*Wichtig: alle Personen in diesen Geschichten sind volljährig*

Etwas pervers und etwas abnormal

Obwohl ich den ganzen Tag nur an das Wichserlebnis mit Sarah gedacht habe, riss ich mich zusammen und onanierte nicht. Und das an meinem freien Tag. Aber es kommt halt selten vor, dass jemand mit meinen Neigungen dazu kommt, seine Lust auszuleben und da wollte ich sparsam mit meiner Lustflüssigkeit umgehen. Und das mit Sarah war ja nun auch erst das zweite sexuelle Fetischerlebnis... So genau wusste ich also selbst noch nicht, was ich wollte, erwartete oder auch nicht. Was ich sehnsüchtig erwartete war der nächste Morgen, wo ich sie wiedersehen würde. Allein im Lager. Nur Sarah und ich. Und mein kleines Pimmelchen.

Als ich am nächsten Tag vor der Arbeit an den Briefkasten ging, lag dort nur ein Umschlag mit der Aufschrift. „Sorry das ich letztens deine heiße „Reizwäsche“ zerstört habe. Hier ein Ersatz.“ Ich schaute in den Umschlag und fand dort einen knappen String für Damen. Vorne bestand er aus durchsichtigem Nylon und hinten war halt ein schwarzer Riemen, der ganz schön in meiner Pospalte zwackte. Egal. Ich wurde schon beim Anziehen geil und in das winzige Stück Stoff, passte nicht mal mein Pimmelchen. Es war auch schon halbsteif durch die ganze Aktion. Ich verpackte alles so gut es ging und machte mich auf zu meinem Auto. Der Tangariemen rieb bei jedem Schritt über meine Rosette. Durch die Winterkälte schrumpelte mein kleiner Freund auch wieder auf Minimalgröße zusammen und passte so wunderbar hinter das Nylondreieck des Tangas.

Bei der Arbeit gab es erstmal nichts Besonderes. Sarah lächelte etwas mehr als an unserem ersten Arbeitstag. Sie bückte sich öfter, weil sie ja jetzt sicher wusste, wie geil ich ihren prallen, dicken Po fand. Sie trug dasselbe wie am ersten Tag. Eine hellblaue, enge Jeans, ein rotes enges Top, welches ihre süßen Speckröllchen und auch ihre schönen Busen betonte.

Die erste Stunde des Tages konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Ich starrte wie ein Besessener und wurde nur vom Klingeln des Telefons aus meinen feuchten Gedanken gerissen. Es war der Kontrolleur, der einmal in der Woche Unterlagen bei uns im Lager abholte. Als ich das Gespräch beendet hatte, teilte ich Sarah mit, dass der Typ aus der Zentrale morgen früh kommt und wir heute unsere Ruhe hätten. „Na, dann…“, sagte Sarah lässig. „Was ja dann...?“, fragte ich verunsichert. „Runter mit deinen Klamotten. Du arbeitest zu meiner Belustigung nackt oder... Lass mal sehen was du drunter hast, hast mich ja gestern echt überrascht.“ Zum Glück hatte ich den Tanga an, der wird jawohl von ihr gewesen sein. Ich zog mich aus und drehte mich vor ihr, um mich zu präsentieren.

Die beschämende Situation vor einer heißen, völlig bekleideten Frau so dazu stehen, ließ meinen Körper erzittern. „Du hast es also gemacht. Ich habe eine Freundin gebeten ihn bei dir einzuwerfen. Es lag auf ihrem Weg“, sagte Sarah selbstsicher. „Eine Freundin? Hast du es ihr erzählt?“, fragte ich geschockt. „Natürlich, so ein Ferkel wie dich lernt man ja nicht alle Tage kennen. Sie war fast neidisch...“, grinst Sarah, „...du gefällst mir in dem Höschen. Es passt wie angegossen. „Auf jeden Fall habe ich mich im Internet erkundigt, was man mit Schweinchen wie dir so alles anstellen kann. Zuerst fand ich es eklig, aber irgendwie...“ - „Was meinst du denn alles so?“, fragte ich ängstlich. „Das wirst du schon sehen. Keine Angst. Ich kack dich schon nicht an... Ich bin ja nicht pervers!“, lächelte sie. „Trotzdem bin ich gespannt wie lange und wie weit du gehen wirst. Aber jetzt komm her.“ Etwas verängstigt aber auch geil und neugierig ging ich zu ihr. Sie legte sich mit Klamotten auf einen großen Packtisch und spreizte ihre Beine. „Leg dich auch so hin, mir genau gegenüber“, sprach sie im herrischen Ton. Ich tat, was sie sagte und legte mich Fuß an Fuß mit gespreizten Beinen vor sie.

„Wir reiben jetzt unsere Fötzchen.“, sagte sie. Dann legte sie ihre Hand auf die Jeans und begann sich langsam kreisend denn Schritt zu reiben. „Wehe du wichst, nur reiben, als ob du eine Muschi hättest.“ Ich legte drei Finger auf den Nylonstoff des Tangas und rieb meinen kleinen Penis wie eine Muschi. Er versteifte sich und streckte sein Köpfchen oben aus dem Höschen. Ich rieb weiter und beobachtete Sarah. Sie schien erregt zu sein, weil sie schneller atmete und auch ihre Hand schneller über ihre Jeans rubbelte. „Na, wichst du schön dein Fötzchen?“, stöhnte sie. „Ja ich wichse mein kleines Fötzchen.“, bestätigte ich mein Tun. „Knie dich neben mein Gesicht, ich will deine Muschi mal genauer sehen“, sagte sie. Ich kniete mich neben sie und rubbelte weiter an meinem Schwanz. „Nimm mal die Hand weg.“ Ich präsentierte völlig ohne Schutz meinen Intimbereich mit Nylontanga. Ich wurde rot. Sarah spuckte auf den Slip und befahl mir weiter zu rubbeln. Ich verteilte ihren Speichel auf dem Nylon und rieb meinen Schritt, aber so wie eine Frau sich reiben würde. Als Sarah immer erregter wurde, hörte sie plötzlich auf sich zu reiben und rief: „Stopp!“

Wie vereist erstarrte mein Körper und ich beendete das Reiben meines Kleinen. „Zieh mir die Hosen aus...“, sagte sie. Ich konnte es nicht fassen. Sie wollte sich auch nackt zeigen. Ich öffnete ihre Jeans und berührte dabei ihren Bauch. Er war weich und fest zugleich. Wunderbar. Dann stieg ich von Tisch und zog ihre Schuhe aus, dann ihre Socken. Ich roch, den gewohnt verschwitzten Turnschuhduft und es erregte mich aufs Neue. Ich zog vorsichtig die sehr eng anliegende Jeans über ihren Po und dann ihre Beine hinunter über ihre Füße. Ab und an berührte ein Zeh das Nylon meines Tangas und dann zuckte mein wieder halbsteifer Penis vor sich hin. Als ihr praller Po aus der engen Hose kam und wieder auf dem Packtisch lag, sah man erst wie prall und geil dieser Hintern war. Er sah weich und einladend aus. „Leider konnte ich seit gestern nicht duschen, weil die das Wasser abgestellt haben, Rohrbruch oder sowas, aber ich dachte du machst mich heute unten rum etwas sauber“, sagte sie und klang sehr rhetorisch. Als ich begann ihr den Slip auszuziehen habe ich auch einen Geruch festgestellt, den ich im ungeilen und nicht hörigen Zustand wahrscheinlich eklig gefunden hätte, aber so brachte mich der Gedanke, dieses Prachtweib zu reinigen in völlige Ekstase. „Gerne, mache ich dich sauber“, sagte ich und versuchte das Geilheitszittern in der Stimme zu überspielen. Unter ihrem Slip war sie nicht rasiert. Sie hatte einen schönen Busch, der gewaschen bestimmt sogar echt sexy wäre.

„Hast wohl eine glatte Braut erwartet?“, sagt sie etwas schelmisch. „Ich rasiere mich nur, wenn’s nötig ist. Bei notgeilen Ferkeln wie dir, ist das nicht nötig“, grinste sie. „Oder?“ - „Eh, nein...es ist nicht...also. Nochmal... Bei kleinen Ferkeln wie mir ist das nicht nötig.“ - „Na das will ich noch mal durch gehen lassen... Also fang an.“ Sie spreizte sich etwas mehr und drückte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Meine Lippen berührten ihr krauses Schamhaar und meine Zunge landete sofort in ihrer schon feuchten Spalte. Der Geruch war hier untern sehr intensiv und auch der Geschmack erinnerte an nichts, was mich bis dato anmachte. Aber wie gesagt, es ist wahrscheinlich eher der Aspekt der erlebten Demütigung... Auf jeden Fall leckte ich so gut ich konnte und wurde immer gieriger auf ihre Spalte. Meine Zunge schnellte durch ihren Schlitz und endete am Kitzler, den sie wild umschlang. Sarah kam richtig in Fahrt. Sie stöhnte und rieb meinen Kopf an ihrer mittlerweile nassen und ungewaschenen Muschi. „Jaaaaa...gut so. Mmmmmhhhhh....mein kleines Ferkel säubert mich so brav und gut“, lobte sie mich und ich muss sagen, es machte mich stolz. Ich leckte schneller und gieriger.

Dann hob sie ihre Beine an und präsentierte mir ihren wirklich megaprallen Po. Sie griff mit den Armen unter ihren Oberschenkeln durch und spreizte ihre Backen. Ein ebenfalls leicht behaartes, aber sehr schönes Loch kamen zum Vorschein. „Da auch du kleines Wichsschweinchen“, befahl sie. Sofort stürzte ich meinen Mund in ihre Pospalte und leckte sie da durch. Am Poloch umzüngelte ich ihre Rosette. Ich leckte mit flacher Zunge über und durch ihre gespreizte Arschspalte. Dann drückte ich immer wieder mit der Zungenspitze vor ihr Loch, bis sie schließlich eindrang. Es schmeckte herb, aber geil... Ich leckte ihren Po und ihre Muschi und ihr stöhnen wurde immer heftiger. Plötzlich drückte sie meinen Kopf weg und fragte, „Willst mich ficken?“ Ich war total perplex. Hatte sie das wirklich gesagt? „Ehm, ja, wenn du meinst...ah, eh Ich will natürli...“ - „Sprich in ganzen Sätzen du Würstchen“, sagte sie fast etwas erbost. Ich sammelte meine letzte noch nicht von Geilheit vernichtete Konzentration und sagte: „Ja, das Würstchen will dich ficken.“ - „Na dann.“ Sarah stand auf und ging zu ihrer Tasche. Was sie da wohl machte. Holte sie ein Kondom? Würde ich sie wirklich ficken? Ich konnte es gar nicht glauben. Sie hielt etwas hinter dem Rücken, als sie zurück kam. „Was hast du da?“, fragte ich aufgeregt. „Na etwas damit du mich ficken kannst!“, bekam ich als Antwort. Ich wurde immer kribbliger. Ich fragte ganz wuschig und zittrig: „Ein Kondom?“ Sarah lachte los. „Ein Kondom? Wozu...“, prustete sie heraus. Will sie es ohne machen? War eigentlich nicht so mein Ding, aber irgendwie war mir Verantwortung völlig egal in diesem Moment. Sie lachte immer noch, beruhigte sich etwas. „Hast du gedacht du darfst mich damit ficken?“, sie schaute und zeigte angeekelt auf meinen feuchten Penis, der sofort wieder schrumpfte.

Sie holte einen Dildo mit Riemen hervor und spannte mir den um den Kopf, so dass mein Mund ein mittelgroßer Plastikschwanz war. „Damit wirst du mich ficken... Du hast doch nicht wirklich gedacht ich würde...“, ihr war es fast etwas peinlich. Um die Situation zu entschärfen, sprach sie weiter, „..., wenn du dich so gut anstellst wie sonst wird deine Belohnung heute bestimmt etwas geiler als vorgestern. Und mein kleines Schweinchen will doch eine Belohnung, oder?“ - „Ja das will ich.“ Sarah guckte streng und ich hatte meine Enttäuschung schon vergessen und wollte die Belohnung, also verbesserte ich meinen Satz. „Ja, dein kleines Schweinchen will eine Belohnung.“ Sarah lächelte. „Dann leg dich dahin.“, sie zeigte auf den Packtisch. Ich legte mich auf den Tisch und Sarah stieg über mein Gesicht. Sie hockte sich langsam runter und es war ein unglaublich geiler Anblick, als der pralle Po und ihre nasse behaarte Muschi immer näher an mein Gesicht kamen. Der Gummischwanz an meinem Mund glitt sofort in sie hinein. Sie stöhnte auf und begann sich rhythmisch auf meinem Gesicht zu bewegen. Mit einem Bein kniend, das andere noch in der Hockstellung ritt sie den Gummischwanz über meinem Gesicht. Es tropfte immer wieder etwas Schleim von ihr herunter. Sie war ungehemmt und stöhnte laut.

Der Gummischwanz schmatzte regelrecht in ihr. „Ja fick mich mein Maulsklave“, schrie sie und auf einmal verkrampfte sie ihren Körper und ihr ganzer Unterleib begann zu zucken. „Ich spritze...“, schrie sie und zog den Dildo aus ihrem Fötzchen und wirklich, sie spritzte mehrere Schübe Flüssigkeit über mein Gesicht, auf meinen Oberkörper und auf den Packtisch. Sie sackte auf meinem Brustkorb zusammen und ich spürte ihre immer noch zuckende Muschi auf meinem Körper. „Das war echt geil, Minischwanz hin oder her.,“ grinste sie zufrieden. „Ich denke, da hat jemand eine Belohnung verdient.“ Ich nickte aufgeregt und nahm den Gummidildo ab. „Knie dich auf den Tisch und lecke meinen Schleim auf“, befahl sie mir. „Solange du leckst melke ich deinen kleinen Schwanz.“ Sofort begann ich gierig ihren Saft vom Tisch zu lecken. Sie zog mir den Tanga in die Kniekehlen und wichste mit zwei Fingern meinen halbsteifen, der schnell hart wurde. Sie lobte mich und spuckte sich in die Hand. Mit der nassen Hand rieb sie nun meinen Pimmel, während ich gierig ihr Ejakulat vom Tisch schleckte. „Komm, beweg dich mal ein bisschen, du darfst meine Finger ficken.“

Ich begann mein Becken in ihre Finger zu stoßen. Dabei wurde ich immer ungehemmter und es sah bestimmt nicht gerade vorteilhaft aus. Ich leckte und fickte in ihre Hand. „Komm Kleiner, spritz für Sarah. Das willst du doch, spritzen für die Aushilfe du kleiner Wurm. Spritz alles schön raus...“ Ihr Gerede machte mich noch heißer und ich bewegte mich immer schneller. Dann nahm sie einen ihre schwitzigen Söckchen, zog ihn sich über die Hand und streichelte damit über meine Rosette. Sie spuckte darauf und verrieb ihren Speichel auf meinem Poloch. Mein harter Schwanz begann sofort zu zucken und spritzte sich in vielen dicken Schüben leer. Ich zitterte und zuckte, als ob ich einen Anfall hätte. Sarah lachte und wichste noch langsam weiter. „Du bist wirklich zu gut...“, sagte sie im Lachanfall. „Hör mal, kann ich heute nach der Arbeit mal dein Bad benutzen. Ich muss dringend mal baden oder duschen“, sagte sie und zwinkerte dabei frech. „Klar“, sagte ich. Immer noch erregt und völlig neben mir.

Ich machte alles sauber und erledigte die nötigste Arbeit. Nach der Arbeit hielten wir kurz bei Sarah, weil sie ein paar frische Sachen holen wollte und dann fuhren wir zu mir. Ich zeigte ihr mein Bad, gab ihr Handtücher und ging ins Wohnzimmer.

Ein erotisches Abenteuer

Ich treffe im Hotel ein, an der Rezeption ist ein Zimmer auf meinen Namen reserviert. Mein Herz klopft, auf was habe ich mich da nur eingelassen? Egal, die Neugier siegt. Vor dem Zimmer angekommen stecke ich die Karte mit zitternden Händen in den Schlitz. Die Tür öffnet sich und ich trete ein. Leise Musik erfüllt das abgedunkelte Zimmer, es brennt nur eine kleine Lichtleiste direkt über dem großen Bett. Auf dem Bett liegt ein Umschlag an mich adressiert. Ich mache ihn auf und lese folgende Anweisung: „Duschen, rasieren (komplett), Augenbinde anlegen und anschließend auf das Bett legen. Bitte auf den Bauch!“ Ich schlucke schwer und spüre wie sich alles in mir zusammenzieht. Aber ich befolge die Anweisungen.

Als ich aus dem Bad komme entdecke ich die Augenbinde direkt neben dem Bett, mit rasendem Puls lege ich sie an und nehme die geforderte Lage ein. Meine Sinne sind zum Zerreißen gespannt. Ich weiß nicht wie lange es dauert, ob fünf Minuten oder eine Stunde, ich habe jegliches Zeitgefühl verloren, aber ich höre wie die Zimmertüre geöffnet wird und jemand den Raum betritt. Ich versuche zu erkennen, ob es eine Person oder zwei Personen sind… keine Chance, die Schritte werden durch den Teppichboden gedämpft.

Mit einem schnellen Griff werden meine Hände auf dem Rücken mit einem Seil zusammengebunden und meine Beine gespreizt. Ich spüre meine Nässe und kann es nicht verhindern, obwohl ich weiß, dass ich dafür bestraft werde. Jetzt bin ich mir sicher, dass es zwei Personen sind, die vor dem Bett stehen, ich höre unterschiedliche Atemgeräusche.

Langsam streift streift etwas über meinen Rücken, umrundet die Pobacken, ich versuche ruhig liegen zu bleiben, schaff es aber nicht, und sofort kommt die Antwort. Mit einem zischen saußt die Gerte durch die Luft und verpasst meinem Po einen Striemen. Scharf ziehe ich die Luft durch die Zähne, das tat weh! Lass aber keinen Laut vernehmen. Zack bekommt die andere Pobacke auch einen Schlag verpasst. „Du bleibst ruhig liegen, ohne eine Bewegung und ohne einen Laut“, wird sanft aber bestimmt gefordert. Du bist es nicht! Wer dann? Ich kann nicht einordnen ob Mann oder Frau? Meine Gefühle fahren Achterbahn, ich weiß, dass es ein Wunsch von dir ist, einmal mit zwei Frauen Sex zu haben. Ob du das jetzt erreicht hast?

Ich werde vom Bett gezogen und auf die Knie gedrückt, dann wir die Augenbinde abgenommen und ich sehe zum ersten Mal, die zweite Person. Es ist tatsächlich eine Frau, groß und schlank, mit einem strengen Gesichtsausdruck steht sie vor mir. Sie trägt lange schwarze Stiefel mit hohen Absätzen, dazu eine Lederkorsage, die ihre schmale Taille betont, gleichzeitig aber ihre Oberweite sehr betont. Eine Brille und lange schwarze Handschuhe bis zu den Oberarmen, runden ihr Outfit ab. Ich schlucke schwer und will gerade den Mund öffnen, als sie mir unters Kinn greift und mich zu sich ran zieht. „Keinen Ton habe ich gesagt, oder erinnerst du dich nicht mehr daran?“ Ich versuche meinen Kopf ihrem Griff zu entwinden, und einen Blick von dir zu erhaschen, aber du stehst hinter mir und ich kann den Kopf nicht drehen. Also nicke ich. „Schön, dass du es gleich verstanden hast“, kommt es arrogant von ihr.

Mit gesenktem Kopf und den Blick auf den Boden geheftet kniee ich zwischen euch. Langsam kommt sie näher, ihr Becken schiebt sich vor mein Gesicht. Wenige Zentimeter vor meinem Mund hält sie an. Ich kann ihre Möse riechen und sehe ihre Nässe…Dann spüre ich deine Hand an meinem Hinterkopf und du drückst mich unaufhaltsam in ihre Richtung, meine Lippen berühren ihre Möse und automatisch fange ich an zu lecken. Es schmeckt leicht salzig, ihre Säfte laufen in Strömen, auch bei mir sammelt sich immer mehr Nässe, es läuft mir schon an den Schenkeln runter, (hoffentlich merken sie es nicht) sie drückt sich mir immer fester auf meinen Mund, jetzt umfasst sie meinen Kopf und reibt sich über meinem Mund, ich kann gar nicht so schnell schlucken, wie sie neu produziert.

„Tu es“, kommt von ihr urplötzlich und ich höre sofort auf zu lecken und will mich ihr entziehen, keine Chance, ihr Griff ist zu fest, und ich war auch nicht gemeint, wie ich sogleich nach einem Schlag auf meinen nach hinten gestrecktem Po schmerzlich erfahre. Du warst gemeint, mit was auch immer. Ich bekomme wieder die Augenbinde angelegt und dann spüre ich etwas Kaltes an meinen Nippeln, und plötzlich explodiert der Schmerz, ich muss aufpassen, dass ich nicht in die Möse von ihr beiße. Ich würde am liebsten schreien, aber meine Schreie werden von ihr erstickt und somit ist nur ein Keuchen zu hören.

Du hast mir ohne Rücksicht die Nippelklemmen angelegt, und mit einer Kette die jetzt über meine Schultern und durch meine Möse läuft stramm verbunden. Jede Bewegung die ich mache zieht an den Klemmen und an meinem Kitzler und löst ungeahnte Gefühle in mir aus.

Ich werde wieder auf das Bett gelegt, die Ketten bleiben gestrafft, aber ich habe etwas Spielraum. Sie drückt mir die Beine auseinander und betrachtet mich eingehend, dann fährt sie mit ihren behandschuhten Fingern durch meine Spalte, meine Nässe bleibt glitzernd auf ihren Handschuhen und gut sichtbar zurück. Ich weiß was passieren wird und will es doch verhindern.

Sie streckt die Hand aus und sagt: „Deinen Gürtel“, und du gibst ihn ihr, ohne Widerrede. Sie faltet ihn zusammen und bittet dich, sich direkt hinter meinen Kopf zu setzen und ihn mit deinen Schenkeln zu fixieren. „Dafür, dass du ohne meine Erlaubnis Lust gezeigt hast und auch noch nass geworden bist, hast du doch sicher Strafe verdient, oder?“ Ich versuche zu nicken. Zufrieden lässt sie den Gürtel 2-mal durch die Luft sausen, ich kann es hören. Ich versuche meinen Körper hart zu machen und die Schläge abzufangen, aber sie ist darin geübt, gleichmäßig trifft der Ledergürtel meine Brüste, wandert über meinen Bauch in Richtung Oberschenkel, überall da, wo er trifft, breitet sich eine Hitze aus, ich winde mich, hab aber keine Chance. Dann trifft sie meine Klit und mit schnellen gleichmäßigen Schlägen treibt sie mich bis kurz vor den Orgasmus.

„Da sieht man, wie nahe Lust und Schmerz zusammenliegen“, ist der einzige Kommentar von ihr. Ich will eigentlich nur Erlösung und bin tief gefrustet, so kurz vor dem Höhepunkt ausgebremst worden zu sein.

„Sie gehört dir“, und du lässt es dir nicht zweimal sagen. Drehst mich auf den Bauch, drückst meine Beine auseinander und mit einem einzigen Stoß, tauchst du tief in mich ein. Durch meine gefesselten Hände kann ich meine Position nicht bestimmen und liege mit dem Oberkörper flach auf dem Bett, während du mein Becken angehoben hast. Ich kniee mit hochgestrecktem Po auf dem Bett, vollkommen offen für dich und du nutzt das aus. Gleichmäßig fickst du mich mit tiefen, kurzen Stößen, mir wird die Augenbinde abgenommen genauso die Fesseln, sie liegt mit weit gespreizten Beinen vor mir und du drückst meinen Kopf wieder direkt auf ihre Klit, mit beiden Händen ziehe ich ihre Schamlippen auseinander und lecke durch ihre Spalte. Durch deinen Rhythmus bilden wir bald eine Einheit, ich führe zwei Finger direkt in sie ein und ficke sie damit, zusätzlich reize ich ihren Kitzler, und es dauert nicht mehr lange, dann kommt sie mit einem tiefen Stöhnen.

Das hat dich so aufgeheizt, dass es auch bei dir nicht mehr lange dauert und auch ich spüre die ersten Wellen des Orgasmus, mit einem Schrei entlädst du dich tief in mir und gleichzeitig erreichen wir den Höhepunkt.

Völlig erledigt sinke ich auf dem Bett zusammen und gleite in einen tiefen Schlaf. Ich bekomm nichts mehr um mich herum mit.

Angenehme Nachbarschaft

„Schatz, denk dran. Wir sind heute mit dem Putzen des Treppenhauses dran“, erinnerte mich meine Freundin Miriam, als sie nach ihrer Jacke und Handtasche griff, um die Wohnung zu verlassen. Sie hatte im Gegensatz zu mir keinen freien Tag, musste bis in die Abendstunden arbeiten, so dass die häuslichen Aufgaben an mir hängen bleiben würden.

„Alles Klaro, Schatz, das werde ich schon schaffen“, antwortete ich ihr und gab ihr, zum Abschied, einen kleinen Schmatzer auf den Mund. „Wünsche dir einen ruhigen Arbeitstag.“

Als die Wohnungstüre schloss, ging ich zum Wandschrank und nahm das Putzzeug heraus. Man, hatte ich wieder eine Lust. Wenn ich schon daran dachte, verging mir alles. Lieber würde ich mich einer meiner sexuellen Fantasien widmen. Dazu machte ich es mir immer auf dem Sofa gemütlich, legte meine Kopfhörer an und träumte von sexuellen Wünschen, die man als Mann so hat. Träume und Fantasien, die man nicht alle mit seinem Partner erleben konnte.

Zum Glück war meine Freundin, in dieser Beziehung, sehr offen und tolerant. Oft erzählten wir uns, bei Kerzenschein, unsere geheimsten Fantasien, die häufig dazu geführt hatten, dass wir hemmungslos über einander her fielen. Auch wenn es dabei um fremde Männer und Frauen ging, törnten uns die Fantasien des Anderen an. Es war ja auch normal, dass Menschen neugierig auf fremde Reize waren. Da waren Frauen und Männer nicht so verschieden.

Der Reiz, um den ich mich aber erst einmal kümmern musste, war das Treppenhaus. Was sein musste, musste halt sein. Wenn ich schnell fertig war, blieb mir noch eine Menge Zeit um zu fantasieren. Vielleicht erzählte ich meiner Freundin heute Abend auch davon. Ihr gefiel es, wenn sie von einem harten Arbeitstag nach Hause kam und ich ihr von meinen Träumereien erzählte.

Manchmal vergaß ich die Zeit und sie erwischte mich noch dabei, wie ich nackt auf dem Sofa lag, die Augen geschlossen hatte und erregt vor mich hinträumte. Einen Anblick, der ihr gefiel und den sie immer ausnutzte. Da die laute Musik durch meine Kopfhörer dröhnte, bemerkte ich ihre Ankunft nie. Erst wenn ihre weichen Lippen meine feuchte Eichel umschlossen, wusste ich, dass sie da war. Ein fantastisches Gefühl, wenn man so begrüßt wurde.

Meine Freundin kannte diese Fantasie von mir, die sie mir gerne erfüllte. Dabei wusste sie natürlich nie wie weit meine Erregung schon fortgeschritten war. War ich noch kurz vor dem Point of no Return, so dass ich meinen Orgasmus zurück halten konnte oder schob mich ihre Berührung mit den Lippen über diesen Punkt hinaus, an dem es kein Zurück mehr gab. Trotz dieser Unwissenheit ging sie nie vorsichtig vor, sondern ließ ihre Lippen sofort bis zum Anschlag den Schaft hinunter gleiten. Verharrte so einen Moment, bevor sie dann ihre Zunge mit ins Spiel brachte.

„Hallloooohhooo“, riefen meine Gedanken mir zu, „denke an das Treppenhaus!“ Ok, dann also los. Zum Glück wechselte der Putzdienst alle sieben Tage, so dass nächste Woche wieder unsere neuen Nachbarn dran waren, die erst vor einiger Zeit eingezogen waren. Bis jetzt hatten wir noch keinen großen Kontakt mit ihnen gehabt, da meine Freundin und Ich beide berufstätig waren und daher nicht die Zeit gefunden hatten.

Das Einzige was ich wusste war, dass es ein weibliches Pärchen war, ziemlich jung, sehr schlanke und attraktive Frauen. Eine war blond mit leicht gelockten Haaren, die andere hatte lange schwarze Haare und einen leicht asiatischen Gesichtszug. Ein Attribut, das ich an Frauen sehr mochte. Naja, wir würden uns schon noch irgendwann näher kennen lernen. Jetzt stand die Treppe auf dem Programm und ich verdrängte den Gedanken an die beiden Bewohnerinnen von nebenan.

Als ich ins Treppenhaus trat, strahlte mir direkt der Willkommensgruß entgegen, der auf ihrer Fußmatte stand. Ich grinste in mich hinein, als ich den Spruch auf der Matte in Gedanken las. „Bei geschlossener Tür – Bitte klingeln. Wenn Tür offen – komm einfach rein, aber sei leise.“ Ein fetter Smiley, unter dem mehrdeutigen Spruch, grinste mich an. Die Beiden waren mir jetzt schon sympathisch.

Leider konnte ich dieser schönen Aufforderung nicht nachkommen, da die Tür zu war. Also schnappte ich mir den Besen, um erst einmal die Treppe zu fegen. Die beiden neuen Nachbarinnen schienen lustige Mädels zu sein. Da wir im dritten und obersten Stock wohnten, wurde diese eindeutige Botschaft wahrscheinlich nur von ihren Freunden gelesen. Fremde würden sich zum Glück nicht so häufig nach hier oben verirren.

Ich fegte die Treppe von oben nach unten, bis zur nächsten Etage. Nahm das Kehrblech, um den kleinen Staubhaufen aufzunehmen und ging wieder die Treppe hoch. Ich ging in die Wohnung und entsorgte den Dreck in den Restmüllbehälter. Als ich wieder, mit dem Wisch Mob bewaffnet, in den Hausflur kam, hielt ich für einen Moment inne. Ich atmete ganz flach, damit ich keine lauten Geräusche im hallenden Treppenhaus machte. Meine Aufmerksamkeit richtete sich komplett auf die Wohnungstüre der Nachbarinnen. Sie stand sperrangelweit auf.

Mein Herzschlag beschleunigte sich. War eine Nachbarin aus der Wohnung gegangen, um z.B. in den Keller zu gehen und hatte dabei die Tür offen gelassen? Wie gesagt, wir wohnten im dritten Stock, und meine Freundin und ich machten so etwas auch. Alles hätte so normal sein können, wenn nicht dieser Spruch auf der Fußmatte gewesen wäre. Ich wurde neugierig, wollte aber noch zwei, drei Minuten warten. Vielleicht kehrte eine Nachbarin in dieser Zeit aus dem Keller wieder zurück. Ich wischte alibimäßig etwas vor unserer Tür und beobachtete den offenen Nachbareingang. Nichts tat sich, Minuten vergingen, niemand kam zurück, die Tür blieb offen.

Ich näherte mich der Willkommensmatte, wischte leise weiter und lauschte in die Wohnung hinein. Meine Aufregung steigerte sich nochmals, als ich ein leises Stöhnen vernahm. Ja, es kam aus der Wohnung und es lockte mich an. Sollte ich mich bemerkbar machen oder sollte ich den klaren Anweisungen auf der Matte Folge leisten? Das Stöhnen wurde etwas lauter. Ich biss mir auf die Lippen. Verdammt, sagte ich zu mir in Gedanken, halt bloß deine Klappe.

Langsam setzte ich einen Fuß nach dem anderen und betrat den Wohnungsflur.

Der Flur war in einem diffusen Licht getaucht, da alle Zimmertüren, bis auf eine, geschlossen waren. Aus dem Raum mit der offenen Tür schien das einzige Licht, das den Flur etwas aufhellte. Wieder erreichte mich das Stöhnen, das wohl aus diesem Zimmer kommen musste. Es lockte mich immer weiter in die Wohnung hinein. Ich schaute kurz auf die anderen geschlossenen Türen, aber nichts bewegte sich dort. Mein Fokus konzentrierte sich wieder auf die Stöhnlaute. Stammten sie von einer oder zwei Frauen? Vergnügten sich die Beiden gerade zusammen und ich durfte Zuschauer werden? Oder traf ich gleich nur auf eine Nachbarin, die vielleicht masturbierte.

Der Gedanke daran erregte mich. Blut strömte in meine Lendengegend. Ich bemerkte wie meine Boxershorts immer enger wurde und begann meinen kleinen Begleiter zu kneten. Am liebsten hätte ich mir jetzt die Shorts abgestreift und hemmungslos masturbiert, während ich dem weiblichen Stöhnen weiter lauschte.

Verlegen schaute ich zur offenen Wohnungstür zurück und dachte daran, dass ich von außen beobachtet werden könnte. Aber wer sollte jetzt unangekündigt hier auftauchen? Meine Freundin kam erst in mehreren Stunden wieder nach Hause. Die Haustürklingel der beiden Nachbarinnen würde man hören und die anderen Bewohner des Hauses hatten eigentlich keinen Grund hoch zu kommen. Irgendwie machte mich der Gedanke, erwischt zu werden, sogar noch mehr an.

Sollte ich es einfach riskieren? Das lauter werdende Stöhnen machte es mir einfach und animierte mich dazu meine Shorts abzustreifen. Als mein kleines Raubtier den stofflichen Käfig verlassen hatte, fühlte ich mich direkt viel wohler. Mit der Hand an meinem steifen Schaft ging ich weiter auf das offene Zimmer zu, bis ich eine sitzende Frau auf einem Ledersessel erkannte. Es war die Blonde, die breitbeinig vor einem Bildschirm saß.

Ich verharrte in meiner Position und beobachtete sie. Sie schaute sich einen erotischen Film an und spielte sich dabei zwischen ihren Beinen, die sie auf dem Tisch abgelegt hatte. Sie hatte mich nicht bemerkt, da sie mehr mit dem Rücken zu mir gedreht war. Außerdem trug sie Kopfhörer, so dass sie wohl nichts von der Außenwelt hörte.

Was für ein geiler Anblick. Ein heißes Mädel, das zu einem Porno masturbierte. Ich wollte sie auch auf keinen Fall dabei stören, erfreute mich nur ihres Anblicks. Mein kleiner strammer Freund gefiel es auch sehr, da er immer härter wurde. Ich verwöhnte ihn, in dem ich seine Vorhaut immer langsam über die feuchte Eichel hin und her schob. Leider konnte ich die Feuchtigkeit der Blondine nicht direkt sehen, konnte nur erahnen wie ihre Finger ihre Lippen berührten. Lippen, die ich jetzt gerne berührt hätte, mit meinen Fingern, mit meinen Lippen, meiner Zunge, hätte ich sie gerne geschmeckt. Dafür war ich allerdings viel zu schüchtern, so dass ich den ersten Schritt nie gewagt hätte.

In Gedanken stellte ich mir vor, wie sie den Ledersessel herum drehte und mich entdeckte. Sich breitbeinig vor mir positionierte und mit ihrem Kitzler spielte. Ich schloss für einen Moment die Augen und sah ihre glänzende Weiblichkeit direkt vor meinem geistigen Auge, wichste dabei immer schneller. Als ich das Geräusch hörte und auch innerlich versteifte. Meine Gedanken explodierten förmlich, als eine weiche Hand auf meinen Mund gepresst wurde. Mein Herzschlag setze einen Moment aus.

Dann hauchte die Person hinter mir leise ins Ohr. „Pssst, wir wollen sie doch nicht stören, oder?“ Mein „Nein“, war nur ein Gemurmel. „Strecke deine Hände auf den Rücken, du bist verhaftet!“, befahl mir die weibliche Stimme. War das jetzt ein Spiel, oder meinte sie es ernst? Bevor ich noch etwas murmeln konnte, hatte sie mir die Hände nach hinten gezogen und mit Handschellen fixiert. „Ganz ruhig, mein böser Gefangener, du darfst weiter schauen, aber ohne Hände.“ Sie lachte leise vor sich hin.

Meine aufgerichtete Schwanzspitze zeigte genau auf die Pornoguckerin, die von alledem nichts mitbekommen zu haben schien. Sie stöhnte und masturbierte weiter. Ihrer Freundin, der ich in die Falle geraten war, presste mir immer noch eine Hand auf den Mund. Die andere Hand ging auf Wanderschaft und griff nach meinen Bällen, in denen sich seit Minuten ein kleiner Druck aufgebaut hatte.

„Jetzt wollen wir noch ein wenig die Freudentropfenproduktion steigern“, flüsterte sie mir ins Ohr. Sie massierte meine Eier sehr sanft und meine innere Steifheit lockerte sich wieder. Langsam genoss ich diese zärtlichen Berührungen. Natürlich wollte ich etwas zu ihr sagen. Ihre Hand auf meinem Mund duldete aber kein Wortlaut meinerseits. So schaute ich weiter auf ihre Freundin und ergab mich stumm meinem Schicksal.

Ihre Fingerspitzen kraulten über meine Bälle, in denen sich immer mehr Saft ansammelte. Ich schaute kurz auf meine Eichel, aus der gerade ein Lusttropfen heraus quoll und zu Boden tropfte.

Was für eine geile Situation. Ich schaute einer Frau beim masturbieren zu und wurde gleichzeitig von einer anderen Frau an meinem Schwanz verwöhnt. Es musste natürlich die Schwarzhaarige sein, mit ihren asiatischen Zügen. Sie massierte meinen Schaft sehr gut und sehr zärtlich. Nicht zu schnell, so brauchte ich keine Angst zu haben zu schnell zu kommen.

Schließlich wollte ich dieses Schauspiel noch länger genießen. Trotzdem stieg der innerliche Druck immer weiter an. Der Orgasmus war nicht mehr weit weg. Allerdings war die Asiatin eine Meisterin im Herauszögern. Jedes Mal, wenn ich dachte, jetzt kommt der Point of no Return, zupfte sie an bestimmten Stellen am Schaft oder an den Bällen, so dass der Druck wieder leicht sinken konnte.

Ich kannte diese Technik auch von meinen erotischen Tantra Massagen, bei denen der Höhepunkt des Mannes über Stunden so verzögert werden konnte. Die Asiatin schien auch darin perfekt ausgebildet worden zu sein, da sie es mehrmals schaffte, dass ich nicht explodierte. Diese Technik machte mich immer wahnsinnig. Ich verlor meistens die Beherrschung und ließ meinen Gefühlen freien Lauf. Unter dem Zittern meines erregten Körpers stöhnte ich hemmungslos. Manchmal musste ich sogar dabei gleichzeitig lachen und weinen, da es einen so übermannt. Der Orgasmus am Ende war dann sehr intensiv und voluminös, erinnerte ich mich an vergangene Massagen. Während ich auf der Massagematte lag, schoss es mir ein, zwei Meter in die Höhe. Die Kontraktionen waren zahlreich und intensiv, wurden gekonnt durch Griffe der Masseurin verstärkt.

Wenn die Asiatin meinen Höhepunkt noch weiter heraus zögern würde, dann würde ich ihre blonde Freundin wohl direkt aus dieser Entfernung treffen. Spätestens dann würde sie uns bemerken. Meine Knie wurden schon weicher, da sie das Spiel schon fast eine Stunde mit mir spielte. Es war ein phantastisches Gefühl so wehrlos zu sein, die Kontrolle abzugeben, dem Orgasmus so nah und doch so fern. Ich begann leicht zu zittern, weil ich es kaum noch aushalten konnte. Wieder zupfte die Asiatin an meinem pochenden Schwanz, versuchte es ein weiteres Mal zu verhindern, dass ich ihren Parkettboden wässerte. Da verschwand die Hand vor meinem Mund.

Ich stöhnte auf und die Schwarzhaarige kam um mich herum und ging sofort in die Knie. Nicht eine Sekunde zu spät, öffnete sie den Mund und streckte ihre Zunge heraus. Leckte mit ihrer Zungenspitze die Unterseite meines Schaftes. Meine gefesselten Hände auf dem Rücken spannten sich an. Niemand war jetzt mehr da, um meinen Höhepunkt zu verzögern. Ich kam.

Der Vulkan brach aus, mein Schwanz zuckte und die erste Kontraktion pumpte die angestaute, heiße männliche Lava fontänenartig in ihren offenen Mund. Da sich die Zunge unterhalb des Schaftes befand, traf der harte Strahl direkt ihre Kehle. Sie würgte etwas, verdrehte die Augen und schluckte bevor schon der nächste Schub abgefeuert wurde. Dabei schaute sie zu mir hoch.

Jetzt sah ich die Asiatin zum ersten Mal. In ihren Augen sah ich die Auswirkungen der Treffer. Sie sah so lieb und unschuldig aus, so dass ich mich schon fast schämte, dass sie kaum mit meinem spritzigen Orgasmus fertig wurde. Sie versuchte immer wieder zu schlucken, wobei mir ihr Blick zeigte, dass sie Schwierigkeiten damit hatte. Ihr Ehrgeiz verhinderte allerdings, dass sie einfach aufhörte. Anscheinend wollte sie keinen Tropfen verschwenden. Immer wieder musste sie zwischendurch leicht würgen, was sie aber auch nicht davon abhielt, mich bis zu Letzt auszusaugen.

Als die Zuckungen nachgelassen hatten, spielte sie noch mit ihrer Zungenspitze an meiner empfindlichen Eichel. Meine Knie drohten nach zu geben. Ich hätte ihr jetzt gerne über den Kopf gestreichelt, während sie mir immer noch in die Augen schaute. Wie gebannt konnte ich nicht weg schauen, versank förmlich in ihre dunklen, braunen Pupillen. Sie beherrschte nicht nur das Herauszögern eines männlichen Orgasmus, sondern auch das abklingen lassen.

Normalerweise war mein entleerter Freund so empfindlich, dass ich ein Nachlutschen kaum aushielt. Schnell wurde er dann schlaff und wollte sich nur noch zurückziehen. Die Asiatin benutzte ihre warmen Hände aber so geschickt, dass mein Penis, trotz intensiven Höhepunktes, hart blieb. Auch meine Lust blieb erhalten, die ich immer schnell nach dem Abspritzen verlor. Auch wenn der große Druck in meinen Bällen verschwunden war, hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn sie weiter machen würde.

„Hey, Miyu, lass mir noch was übrig“, hörte ich auf einmal eine fremde Stimme vor mir. Ich löste meinen Blick von der Asiatin und schaute auf die Blonde, die ich schon fast vergessen hatte. Sie hatte ihren Sessel um 180 Grad gedreht und schaute dem Treiben ihrer Freundin zu. Ich musste schlucken, schaute wortlos der Blonden zum ersten Mal ins Gesicht. Die wiederum erhob sich von ihrem Sessel und kam auf uns zu. Ich war so überrascht, dass ich nichts sagen konnte. Dafür übernahm Miyu das Wort.

„Na, dann komm zu mir und knie dich neben mich hin, Tina! Aber viel wird wohl nicht mehr da sein, die erste Ladung war gewaltig.“ Sie grinste mich frech dabei an, während sie genussvoll über ihre Lippen leckte. Ich konnte nur verlegen lächeln. Was machte dieses geile Duo mit mir?

Tina ließ es sich nicht zweimal sagen und kniete sich auf den Boden neben Miyu. Die Beiden verstanden sich blind. Ohne sich mit Worten abzusprechen, nahmen sie meinen Harten zwischen ihre vier Lippen. Ich stöhnte kurz auf und musste die Augen schließen, obwohl ich gerne den Beiden zugeschaut hätte.

Die Gefühle, die ich dabei erlebte, waren für mich der reine Wahnsinn. Endlich hatte sich eine meiner sexuellen Fantasien auf wunderbarer und überraschenderweise erfüllt. Eine Fantasie, die ich schon mehrmals meiner Freundin Miriam erzählt hatte. Sie liebte mich für meine Offenheit und dass ich ihr immer wieder einen Einblick in meine geheimsten Wünsche schenkte. Leider hatte sie mir nie darauf geantwortet, ob sie auch ein Teil dieser Fantasie sein wollte oder sich nur als Zuschauerin in Hintergrund aufhalten wollte. Da sie in diesem Moment auf der Arbeit war und ich hier alleine meine Fantasie auslebte, überkam mich schon ein schlechtes Gewissen. Wenn aber zwei weibliche, gierige Münder an einem Schwanz saugen, verdrängt man dieses Gewissen schnell wieder.

Abwechselnd zeigten Miyu und Tina ihre oralen Fertigkeiten, in dem die Eine an meinen Bällen lutschte und saugte, während die Andere mir zeigte wie tief ihre Kehle war. Immer und immer wieder konnte ich einen leichten Widerstand in ihren engen Schlündern spüren, bevor ich bis zum Anschlag reinrutschte. Dieses kleine Hindernis massierte, mir sanft aber druckvoll, zusätzlich meine Eichel und mein Vorhautbändchen. Eine Massage, die mich gleich wieder zum Spritzen bringen würden.

Ich stellte es mir schon in meinen Gedanken bildlich vor, wie der erste Schub ihr direkt in die Speiseröhre spritzte, nachdem sie wieder All-In gegangen war. In Gedanken versunken bemerkte ich erst zu spät, dass man mir eine Augenbinde umband. Da ich noch beide Mädels unten an meinem Schwanz spürte, musste sich eine dritte Person hinter mir aufgehalten haben. Meine Gedanken fuhren Achterbahn, als mir wieder eine Hand auf den Mund gepresst wurde.

Die orale Verwöhnung stoppte und ich vernahm wieder eine Stimme, die mir ins Ohr flüsterte. Ich erkannte Miyu. „So, mein Kleiner, jetzt wird es nochmals spannender und aufregender für dich.“ Sie packte mich an meiner harten Männlichkeit und zog dran. Ein Zeichen für mich, diesem Zug zu folgen. Langsam gingen wir Schritt für Schritt in eine mir unbekannte Richtung. Was hatten die Damen mit mir vor? Wurde aus einem Dreier ein Vierer? War die weitere Person bei uns ein Mann oder eine Frau?

Nach wenigen Metern stoppten wir und die Hand löste sich von meiner Erektion. Ich bekam noch einen Klaps auf meinen Po und hörte das typische Geräusch von zwei gegenüber liegenden Türen, die ins Schloss einrasteten.

„Wir müssen jetzt leider noch ein paar Besorgungen machen, Aber du kannst ja auf uns warten“, sagte Miyu mit einem unübersehbaren Grinsen. Hatten sie mich in eins von ihren Zimmer geführt und dort eingeschlossen? Aber warum hallte ihre Stimme so? Als wenn…OMG, die Drei lachten und bewegten sich von mir weg. Ihre Schritte hörten sich so an, als ob sie Treppen runter liefen. Verdammt, ich stand halbnackt mit Erektion, gefesselt und mit Augenbinde verkleidet, in unserem Treppenhaus. Die Türen, die ich gehört hatte, waren unsere Wohnungstüren gewesen, die mich jetzt daran hinderten Schutz in meiner Wohnung auf zu suchen.

Unten vor der Haustür standen die drei Frauen zusammen und amüsierten sich. „Vielen Dank Miyu und Tina“, sagte die Dritte im Bunde. „Ihr seid sehr sympathisch und ich freue mich euch kennen gelernt zu haben und dass ihr mir diesen Gefallen getan habt. Ihr habt etwas gut bei mir.“ Die drei Frauen klatschten ihre Hände ab. „Ganz unsererseits und immer wieder gerne, meine liebe Miriam, dein Freund war sehr lecker“, sagte Miyu und zwinkerte meiner Freundin zu, die wider meines Wissens doch einen freien Tag hatte. „Lasst uns ein wenig Shoppen gehen“, sagte Miriam. „In gut einer Stunde habe ich Feierabend. Solange muss er noch warten. Ich bin auf seine Erklärung sehr gespannt.“ Die Frauen lachten...

In der zweiten Etage bereitete Frau Keller ihrem Mann gerade das Essen zu, als ihr auffiel, dass sie keine Milch mehr für den Kartoffelpüree hatte. „Paul, ich geh mal kurz zu Miriam nach oben. Ich borge mir ein wenig Milch von ihr“, sagte sie und trat ins Treppenhaus.

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Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
08 temmuz 2025
Hacim:
150 s.
ISBN:
9783985224548
Yayıncı:
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Bookwire
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