Kitabı oku: «Erotikstories mit Sabine», sayfa 2

Yazı tipi:

kann. Daher bleiben dem Menschen beim Sex oft nur die zügellosen

Fantasien, die nicht umgesetzt werden können oder nicht dürfen. Und das

ist ja manchmal auch gut so!"

Mein Gott, wie rational Sabine sich ausdrückt! An ihr ist eine Dozentin

verloren gegangen. Oder vielleicht auch nicht? Ihr Studium ist ja noch

nicht zu Ende. Was mir im Augenblick befremdlich erscheint, dass unser

Interviewthema mit der Medizin zu tun haben soll, oder mit

Sozialethik(?)?

Dann setzt Sabine nach: "Robi, Du weißt, was ich meine?"

"Ja, Sabine, ich denke schon. Aber ich weiß nicht ..... ?"

"Augenblick, meine Frage an Dich kommt gleich! Vorher möchte ich Dir

aber noch etwas Wichtiges sagen. Du kannst aus dem Interview etwas über

Dich selbst, vielleicht auch über mich erfahren, solltest Du es ohnehin

nicht schon gewusst oder geahnt haben."

Mein Gott, frage ich mich, was soll das jetzt wieder werden??? Ich kann

mir auf das Ganze keinen Reim bilden. Deshalb stelle ich jetzt meine

Frage: "Sabine, was hat das alles mit der Uni zu tun? Was hat dieses

Thema mit Deinem Studium zu tun?"

Sabine scheint von meiner Frage nicht zu sehr überrascht worden zu sein,

sie schaltet aber das Tonbandgerät aus und schweigt einen Augenblick.

Dann sieht sie mich mit ernstem Gesicht an: "Robi ... das Thema des

Interviews steht zugegebenermaßen nicht im direkten Zusammenhang mit

meinem jetzigen Studium, aber es ist für mich grundsätzlich

interessant. Es ist für mich persönlich aufschlussreich. Das heißt

......"

"Ja ..... ?", fragend schaue ich Sabine an.

"Robi ..... nimm es mir nicht übel, aber ich bin am Thema 'Sex und die

begleitenden Fantasien' persönlich interessiert. Das Interview mit Dir

brauche ich im Augenblick zwar nicht für die Uni, aber vielleicht

später einmal ........ vielleicht für meine Promotion. Ich werde sehen.

Robi, wie siehst Du jetzt unser Interview?

"Schieß los!", sage ich und nun, wo ich weiß, dass Sabine ein sehr

persönliches Interesse an dem Thema hat, wird es für mich

wahrscheinlich noch spannender werden als wenn Sabine ein abstraktes -

wissenschaftlich geprägtes - Interesse verfolgen würde.

Sabine schaltet das Tonbandgerät wieder ein und sieht in ihren

Themenkatalog. Dann liest sie die alles entscheidende Behauptung vor:

"Robi ..... nicht nur beim heterosexuellen oder homosexuellen Kontakt

der Partner untereinander spielen die Fantasien eine überaus große

Rolle, sondern vor allem bei der Selbstbefriedigung. Das bedeutet, dass

man vor allem bei der Selbstbefriedigung in der Fantasie ungehemmt

seinen Sex-Gelüsten nachgehen kann, ohne dass es in der Realität

irgendwelche Folgen hätte. Oder man fantasiert etwas zusammen, was man

in der Realität niemals täte. Vielleicht nicht täte!"

Ich bin gespannt, was nun kommt, weil Sabine mit ihren Beispielen so weit

ausholt. Warum tut sie das?

Nun kommt die folgenschwere Frage: "Robi ...... ich möchte wissen ....

aber wie gesagt, Du musst nicht antworten, wenn Du nicht willst ......

wenn Du Dich selbst befriedigst, hast Du da ..... stellst Du Dir dabei

auch etwas vor ..... ich meine, fantasierst Du dabei?"

Ahaaaaa! Sabines Frage, ob ich persönlich bei der Selbstbefriedigung

fantasiere, ist doch sehr direkt und persönlich. Oje, oje, oje, was

soll ich nun sagen? Und es wird auch noch alles auf dem Tonband

dokumentiert!! Ich glaube, ich bin puterrot geworden und sehe an Sabine

vorbei, die sich etwas vorgebeugt hat und mir mit vorsichtiger Neugier

ins Gesicht sieht: "Nun ja ..... äh, ja .... äh ...... hier und da

schon ..... " zögere ich meine Antwort hinaus, " ..... Du nimmst das

alles auf Band auf?"

Ohne auf meine Frage einzugehen, fragt Sabine weiter: "Und was stellst Du

Dir vor, wohin treibt Dich Deine Fantasie, auch wenn es vielleicht

nicht so oft ist?" Sabine scheint in der Tat an Einzelheiten interessiert

zu sein! Und sie verfolgt das Thema so konsequent wie ich es bei ihr

auch bei anderen Themen erfahren habe: Sie verfolgt ein Thema wie ein

Jagdhund, der die Fährte eines weidwund getroffenen Wildes aufgenommen

hat.

"Weißt Du ....... ", ich zögere meine Antwort noch weiter hinaus, mir

ist dabei nicht ganz behaglich zumute, " ....... manchmal nehme ich mir

einen der Bildbände, die in unserer Bibliothek ..... ganz oben stehen.

Da sind schöne Bilder drin."

"Und was machst Du damit?"

Wieder druckse ich herum: "Ich sehe mir die Bilder an ..... die sind ja

sehr schön .... und ich ..... "

Sabine vollendet meinen Satz: " ..... Du nimmst sie mit auf die Toilette?

Siehst Dir die Bilder an und .....?"

Ich schaue immer noch an Sabine vorbei und werde kaum mutiger als ich

antworte: "Nöööö ...", sage ich, "ich nehme mir die Bücher mit auf mein

Zimmer und dort ..... na ja .... äh .... ich sehe mir da die Bilder an

und ....... wenn Du es genau wissen willst .... ich ..... ich .......

sehe mir die Bilder an und streichele mich ein bisschen ....... und

wenn ich die Bücher nicht mitnehmen kann ....... denke ich an das, was

auf den Bildern zu sehen ist."

"Ja, genau das meine ich!! Genau das!! Die Erlebnisse - also das, was Du

gesehen, gelesen oder gehört hast - sind irgendwann einmal die

Grundlagen für Deine Fantasie, sind die Grundlage für Deine inneren

Bilder ...... Und wenn die bisherigen Erlebnisse für Deine

Vorstellungen nicht ausreichen, wenn Du in Deiner Vorstellung, man

könnte auch wieder Fantasie dazu sagen, wenn Du also auf keine realen

Erlebnisse zurückgreifen kannst, ersetzt Du die realen Erlebnisse -

ersetzt Du das tatsächlich Gesehene, Gelesene oder Gehörte - ersetzt

dies tatsächlich Erlebte durch das, was Du Dir wünscht, also durch die

reine Fantasie, auch wenn es ethisch vielleicht nicht akzeptabel ist.

Ist es nicht so?"

Darüber habe ich bisher noch nicht nachgedacht. Ich habe mir über meine

"inneren Bilder aus Mangel an Erlebtem", wie Sabine es angedeutet hat,

noch keine Gedanken gemacht. Ich bin sprachlos über die Erkenntnisse,

die Sabine hat, nur ich noch nicht hatte. Aber jetzt habe ich sie auch.

Ich sage also mehr zu mir selbst als zu Sabine: "Ja, ich denke schon."

Dann fährt Sabine mit ihrer Inquisition fort und ich muss gestehen, dass

ich sie mit steigender Erregung verfolge: "Siehst Du, genau das meine

ich. Wo kein reales Erlebnis vorhanden ist, tauchen die reinen

Fantasien, tauchen vor allem die Wünsche auf. Es kann natürlich auch so

sein, dass tatsächlich Erlebtes als Basis dafür dient, die Wünsche

weiterzuentwickeln. Das Erlebte lässt sich durch die Wünsche

weiterentwickeln. Um es ganz deutlich zu machen: Realität und Wünsche

können miteinander so verwoben werden, dass tatsächlich Erlebtes

verformt wird."

Sabine legt eine kleine Pause ein, dann wird sie direkt: "Du fantasierst

beim .... öh .... äh ..... bei der Selbstbefriedigung sicher auch über

andere Mädchen oder Frauen, die Du real kennst ..... ?"

"Joo ... schon."

"Und was stellst Du Dir vor?"

"Och .... vieles ... ich stelle mir vor ..... wie sie aussehen ...... "

".... wie sie Dir alles zeigen?"

"Jooo .... schon."

" ....... und wie sie vielleicht gut zu Dir sind ..... ?"

Mein Gott, was für Fragen!!!! Ich bin verwirrt. Auf was will Sabine in

diesem Interview hinaus????? Warum sollte ich antworten, wenn sie

sowieso schon die richtigen Vermutungen hat???!!!

"Robi .... stellst Du Dir so etwas vor, wenn Du es Dir selbst machst?"

"Jooo ..... ", antworte ich zögernd.

Aber Sabine will noch viel mehr wissen und das geht an die Substanz: "Und

hast Du auch schon mal von mir fantasiert ........ ich meine, hast Du

Dir schon einmal gewünscht, dass ich in Deiner Fantasie auftauche,

entweder dass Du Dich an irgendetwas von mir erinnerst oder dass Du Dir

wünscht, wie ich Dich ...... in Deiner Fantasie ....... begleite, dass

ich etwas mit Dir mache ....... ich meine, während Du Dich selbst

befriedigst?"

Mir schießt das Blut wohl noch stärker in den Kopf. Mein Gott!!! Daran

hätte ich nun wirklich nicht gedacht, dass Sabine mir solch intime Fragen

stellt. Wozu fragt sie mich das??? Jetzt wird es für mich wirklich

ernst!!!! Was soll ich antworten????? Soll ich überhaupt antworten????

Ohne meine Antwort abzuwarten, setzt Sabine ihr "Interview" fort: "Wenn Du

Dich beim nächsten Mal ..... ich meine, wenn Du es Dir beim nächsten

Mal selbst machst ...... könntest Du Dir vorstellen, dass ich es bin

....... dass Du vielleicht über mich fantasierst wie ich aussehe, was

ich Schönes mit Dir machen könnte ...... fändest Du das schön - nur in

Deiner Fantasie selbstverständlich?"

Warum geht Sabine mit ihren Fragen soweit? Mir wird vor Erregung fast

schlecht, als ich mir vorstelle, dass Sabine es vielleicht gerne hätte,

wenn ich sie in meine Fantasien aufnähme? Deutet Sabine damit an, dass es

sich bei ihrer Frage um ihren eigenen Wunsch handelt, ich sollte mir

sie beim Masturbieren vorstellen?? Das würde ja bedeuten, dass .....

Sabine mir zu verstehen gibt, sie könne sich gut vorstellen ...... mich

zu verwöhnen? Oje, oje, oje, oje!! Nicht auszudenken ist das!!

Obwohl ich es ahne, frage ich sie: "Sabine, warum fragst Du danach?"

"Robi, ich muss es ja nicht noch einmal betonen, dass das Interview für

mich persönlich wichtig ist, vielleicht auch für meine spätere

Promotion. Es hat ja nichts mit Dir persönlich oder mit Deiner

Beziehung zu mir in der Realität zu tun. Es geht ja tatsächlich nur

darum herausfinden, wie weit die menschliche Fantasie beim Sex,

speziell bei der Selbstbefriedigung, gehen kann. Du hast ja keine feste

Freundin, mit der Du Sex haben könntest? Ich muss mich bei Dir ja wohl

auf die Fantasie bei der Selbstbefriedigung beschränken?"

Und ohne dass Sabine meine Antwort abwartet, fährt sie fort: "Robi .......

mich interessiert in der Tat, ob Männer oder Frauen in der Fantasie

sexuelle Beziehungen ausleben, ganz gleich mit wem oder mit was. Die

Fantasie dürfte völlig frei von ethischen Begrenzungen sein und wird

gesellschaftlich ja auch nicht geahndet, wie wir es eben diskutiert

hatten. Also .....?"

Diskutiert ist wohl nicht die richtige Bezeichnung für den Vortrag, den

Sabine mir soeben gegeben hat! Möchte Sabine, dass ich etwas über uns beide

erfahre? Wenn dem so ist, folge ich ihr gerne! Das Thema ist spannend

genug, wenn es von ihr angeschnitten wird. Es ist zwar sehr persönlich,

aber bei Sabine gut aufgehoben.

Und Sabine ergänzt: "Robi, ich weiß, dass Du nur einer unter vielen sein

kannst, die ich befragen möchte. Mit Dir mache ich ja den Anfang. Für

die Promotion würde ich natürlich viel mehr Interviews benötigen, ich

denke da an etwa 50 bis 70 Interviews, um eine qualifizierte Aussage

machen zu können. Denn jede wissenschaftlich betriebene Studie

berücksichtigt die Aussagen von mehreren Personen, geht also von einem

bestimmten Querschnitt in der Bevölkerung aus. Ein Einzelner - so wie

Du jetzt - geht also in der statistischen Menge auf, der Einzelne ist

nur ein kleiner, aber wichtiger Teil der Studie, die ich vielleicht

später fortführe. Anonym versteht sich! Also noch 'mal die Frage:

Könnte es sein, dass ......... dass ich ..... dass ich bei Dir in

sexuellen Wunschvorstellungen vorkomme?"

Ui, mir ist jetzt richtig heiß geworden und ich nehme mir für die

Antwort allen Mut zusammen, obwohl ich dazu nicht unbedingt viel

brauche, weil ich ohnehin völlig erregt bin!! Sabine sieht ja deutlich,

sie muss es gesehen haben, in welchem Zustand ich bin. Schließlich habe

ich nur diesen Schlafanzug an!! Ich habe einen wahnsinnig-steifen

Ständer!! Meine Eier schmerzen, sie ziehen sich manchmal krampfartig

zusammen. Wie soll ich dieses "Interview", wie soll ich dieses Gespräch

überstehen?????

Mein Gott, was hat Sabine für eine Perspektive auf mich in meinem

Schlafanzug!! Ich schäme mich, auch wenn ich diese Angst-Lust bei Sabines

Fragen auskoste!! Meine Sabine in meinen Fantasien????!!!!! Was sage ich

bloß dazu?

"Sabine, weißt Du ..... "

"Ja? .......... Wäre es schön für Dich, wenn ich in Deiner Fantasie

vorkomme? Wäre das schön für Dich oder würdest Du Dir das wünschen

können?"

Ich zögere meine Antwort hinaus: "Sicher .... schön wäre es schon .....

Ich meine .... "

"Robi nun sag' schon, es muss Dir auch nicht peinlich sein .... also

...... ?"

"Nun ja .... ", krächzend setze ich meine Antwort fort: ".... ich .....

ich denke schon einmal daran, wie Du aussiehst ....... "

"Und?"

"Sabine ........ ich finde .... ich denke ..... ich meine, dass Du gut

aussiehst, wie Du so vor mir stehst ....... und ......... dass Du mir

zeigst, wie Du aussiehst ...."

"Ach ja, und was?"

" .... wenn ich ... also wenn ich mich richtig streichele ....... stelle

ich mir vor, dass ....."

"Ja?"

"..... dass Du mir zeigst ...... mir dabei zusiehst ....... wie ich mich

selbst befriedige ...... und ...... "

"Ja?"

Mir ist jetzt alles egal, ich sage das, was Sabine jetzt wohl auch hören

will: " ........ und wie Du ..... wie Du mich schön wichst ..... bis

zum Abspritzen!!!!"

So, nun ist es endlich heraus! Und ich schaue völlig erregt zu Sabine hin.

Dass ich mir schon des Öfteren vorgestellt habe, wie Sabine bis zum

Orgasmus onaniert und dann auch bei mir den Samen herausgelockt hat,

brauche ich ja nicht weiter zu schildern!! Das hier muss reichen!

"Aha, Robi .... das ist schön! Ich meine, das hilft mir persönlich

weiter. Ich meine Deine Fantasien und Deine Vorstellungen. Und ich

meine, dass so etwas häufiger bei Menschen passiert, die sich

nahestehen. Was meinst Du?"

Ich brauche Zeit zum Überlegen, weil mich sonst meine Erregung

davontragen würde. Ich merke, wie mein Schlafanzug vorne feucht ist.

Sehr feucht!!!! Mein Schlafanzug zeltet gewaltig!!

Ich nicke zu Sabines Frage und meine, dass so etwas wohl häufiger

passiert, was ich ihr eben gestanden habe, was Sabine also zu Recht

vermutet. Dann stelle ich eine Frage, mit der Sabine wahrscheinlich nicht

gerechnet hatte: "Sabine ...... wie sieht es denn bei Dir aus?"

"Was meinst Du damit?"

"Ich meine ..... ich ...... äh ..... nun ...... ich meine, denkst Du

auch schon 'mal an Männer ...... oder an junge Männer so wie mich .....

ich meine ...... ich meine ...... wenn Du es Dir selbst machst?"

Eine für mich ungeheure Frage! Mir schlägt das Herz bis zum Hals und ich

sehe, wie Sabine ihren Blick senkt. Mein Gott, war meine Frage zu

unverschämt? Aber .... nach allem, was Sabine mich gefragt hatte? Da kann

ich doch auch .....?

Sabine antwortet, ohne ihren Blick zu heben, sie spricht leise, wie zu

sich selbst: "Robi .... darf ich Dich was fragen?"

"Ja ...... sicher!"

"Was würdest Du tun, wenn ich 'ja' sage?"

"Ich .... ich würde mich freuen .... denn ich hab Dich ja sehr lieb!"

"Robi .... Danke ..... "

Sabine macht eine längere Pause und sieht mich mit eigenartigem Blick an.

Dann lächelt sie: "Robi ..... pass 'mal auf. Ich meine, wir sollten

jetzt unser Interview beenden, ja?" Und ohne meine Antwort abzuwarten,

schaltet sie das Tonbandgerät aus.

Dann frage ich: "Sabine?"

"Ja?"

"Du wolltest mir noch etwas zeigen!"

"Robi, ich denke, das möchte ich verschieben, ja? Sei bitte nicht böse

deswegen, ja?"

"Nein, natürlich nicht. Aber ich ..... Du siehst ...... in welchem

Zustand ich bin ...... ?"

"Ja, ich verstehe. Aber ...... Du gehst jetzt besser auf Dein Zimmer,

ja?"

Ich bin maßlos von Sabine enttäuscht, meine Erregung fällt in sich

zusammen. Ich wundere mich, dass ich Sabine noch eine gute Nacht wünschen

kann. Sabine sieht wohl, wie mir zumute ist, und meint: "Robi .... warte

es ab. Tu mir den Gefallen, ja? Wir werden das Interview fortsetzen,

ja? ........ Gute Nacht, Robi."

* * *

Ich stehe aus dem Sessel auf, lasse ihn dort stehen, wo er ist und

schleppe mich zu Sabines Zimmertür. Ich unschlüssig, was ich nun tun

soll, öffne aber die Tür ohne ein weiteres Wort zu verlieren, ziehe sie

wie in Trance hinter mir ins Schloss und gehe über den Flur in mein

Zimmer. Ich schließe die Tür hinter mir ab und lege mich aufs Bett,

völlig leer und nüchtern geworden und auch ratlos, wie ich mit dem eben

Erlebten umgehen soll.

Als ich nach einiger Zeit meine Gedanken etwas geordnet habe, denke ich

darüber nach, dass es vielleicht doch besser war, wie es mit Sabine heute

Abend abgelaufen ist. Die Spannung zwischen Sabine und mir ist ja während

des Interviews zunehmend größer und größer geworden - auch bei Sabine,

das habe ich ihr angemerkt. Wer weiß, was zwischen uns beiden hätte

passieren können, wenn wir nicht so auseinander gegangen wären?? Es ist

doch besser so, dass ich jetzt alleine in meinem Zimmer liege und Sabine

in ihrem.

* * *

Ich hänge noch ein wenig meinen Gedanken an diesen Abend und an das

Gespräch nach, als es leise an meiner Zimmertür klopft. Als ich nicht

reagiere, klopft es noch einmal, wieder ganz leise. Ich bin erstaunt,

es kann eigentlich nur sie sein ...... eine kleine Hoffnung keimt in

mir auf!

Ich stehe vom Bett auf, gehe mit Herzklopfen zur Tür, schließe sie leise

auf .......... und sehe tatsächlich Sabine vor mir stehen, vom schwachen

Licht aus meinem Zimmer beleuchtet und so wie ich sie eben verlassen

habe. Ich weiß nicht, wie ich Sabines Erscheinen bewerten soll: "Sabine?

.... Was ist?"

"Robi .... ich kann nicht schlafen und mir ist nicht gut. Kann ich ein

bisschen zu Dir kommen und mit Dir sprechen?", flüstert Sabine.

"Ja, natürlich ...... komm rein", flüstere ich zurück. " ..... ich mach

Licht."

"Lass 'mal, mach kein Licht. Es ist besser so und ich kann genug sehen.

Komm leg Dich wieder hin, Du hast ja sicher schon im Bett gelegen. Ich

setze mich zu Dir und dann können wir noch ein wenig quatschen, wenn es

Dir Recht ist, ja?"

Ich sage nichts dazu, lege mich aber wieder aufs Bett und Sabine setzt

sich neben mich auf die Bettkante. Dann nimmt sie meine linke Hand

zwischen ihre beiden Hände und sieht mich an: "Du ..... Robi ..... es

war vorhin wohl nicht so gut, dass unser Gespräch so abrupt geendet

hat? ...... Ich konnte auch deswegen nicht einschlafen, ich war zu

aufgeregt dazu! ....... Und ich schäme mich ........ Und ich muss Dir

noch etwas sagen: So, wie ich Dich gefragt hatte, macht man das nicht.

Ich habe Dir nicht nur Fragen gestellt ...... sondern Dir oft etwas

unterstellt. So fragt man eben nicht, wenn es ein seriöses Interview

ist."

"Sabine ..... das macht nichts .... mach Dir darüber keine Sorgen ........

ich habe Dich auch so verstanden! Mir geht es jetzt wieder besser,

jetzt, wo Du da bist ...... Ich war eben ........ ziemlich

niedergeschlagen, als ich Dich verlassen habe ...... aber nun ist es

wieder gut."

"So, ist es das?" Sabine lächelt mich vorsichtig an und mein Vertrauen ihr

gegenüber kehrt langsam zurück.

Dann sagt sie: "Robi ..... was ich eben von Dir und mir gesagt habe

..... meine ich auch wirklich so ....... ich meine ..... dass ich mir

schon oft gewünscht habe, dass Du und ich ..... dass wir zusammen .....

"

Sabine unterbricht ihr Geständnis, so als wollte sie erst meine Antwort

abwarten, bevor sie weiterspricht. Ich kann zwar immer noch nichts

sagen, aber meine Gefühle Sabine gegenüber überfluten mich in rasender

Schnelligkeit!! Wirklich rasend schnell! Das Gefühl macht sich in mir

breit und tut mir unendlich wohl!

"Ach, Sabine ....... Du bist so lieb!", flüstere ich.

Sabine hat die ganze Zeit über steif auf der Bettkante gesessen, jetzt

beugt sie sich ein wenig zu mir hinunter und sieht mich schweigend an.

Plötzlich quellen Tränen aus ihren Augen. Ich sehe Sabine erstaunt an,

dann schüttelt sie ein Schluchzen, das tief aus ihr hervorkommt. Ich

bin ratlos, es ist ein mitleiderregender Anblick, Sabine sieht so traurig

aus. Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Die Tränen rinnen über ihre

Wangen ab und tropfen auf ihr Nachthemd. Sabine versucht, noch immer

schluchzend, ihrer Tränen Herr zu werden, sie schluckt krampfhaft und

wischt sich mit dem Handrücken die Tränen vom Gesicht ab, schluchzt

noch einmal tief auf und sieht mich mit verschleierten Augen an: "Robi

..... ?

"Ja .... Sabine, was ist mit Dir?"

"Robi ..... nimm mich in Deine Arme, ich kann nicht mehr!!!"

"Komm", sage ich, rolle mich von der Bettdecke und schlage sie zurück.

Ich rücke etwas zur Wand, um Sabine Platz zu machen, ziehe die Decke halb

über mich und halte das andere Ende hoch. Dann sage ich noch einmal:

"Komm!"

Ohne ein Wort zu sagen, schlüpft Sabine zu mir ins Bett. Sie zittert am

ganzen Körper und liegt nun mit unterdrücktem Schluchzen neben mir.

Dann dreht sie sich zu mir um, legt sich auf die Seite und ich nehme

sie in meinen Arm. So liegen wir eine Weile nebeneinander, ohne uns zu

rühren. Sabine beruhigt sich nach und nach. Sie atmet langsamer und

tiefer.

Ich merke die aufsteigende Wärme ihres Körpers und mir wird wohl ums

Herz - ein Gefühl, was ich noch nicht so oft in meinem Leben gehabt

habe. Ich streiche Sabine übers Haar: "Sabine ..... wie geht es Dir jetzt?"

"Besser ..... viel besser!", flüstert sie an mein Ohr, dann küsst sie

mich auf die Wange.

"Ach, Sabine ..... "

Ich nehme ihren Kopf zu mir herum, ich suche ihren Mund und wir küssen

uns lange und innig. Es ist einfach ein ungeheuer großes Glücksgefühl,

das mich durchflutet und wir schmiegen unsere Körper fest aneinander.

Sabine muss es merken und soll es auch, wie sich meine Erregung erneut

Bahn schafft. Es ist eine starke Kraft in mir.

Wir erkunden uns im Küssen, wir zeigen uns, wie wir uns fühlen und ich

genieße den warmen Duft ihrer Haut, ein Duft, der an frisch gebackenes

Brot erinnert. Hier und da durchzuckt Sabine noch ein nachklingendes

Schluchzen. Ich streiche zärtlich über Sabines Wangen, wobei sie sich

wohlig in meinen Arm kuschelt.

Als wir voneinander ablassen, sieht Sabine mich mit einem unschuldsvollen

Lächeln an: "Robi ....... es ist so schön mit Dir. Ich fühle mich so

wohl jetzt! Komm, ich zeige Dir, was ich versprochen habe!"

Ich merke, wie Sabine sich ein wenig anhebt und ihr Nachthemd nach oben

bis unter ihre Brüste schiebt. Dann nimmt sie meine rechte Hand, legt

sie auf ihren Bauch und führt sie unter ihrem Nachthemd nach oben. Dann

lässt sie meine Hand auf ihrer Brust liegen. Mir ist es heiß geworden,

und ich bin völlig erregt als sie sagt: "Robi .... so ist es schön!"

Wir küssen uns erneut. Sabine atmet schwer als ich ihre kleinen Brüste

zart umrunde, bis die Brustwarzen in meiner Handfläche deutlich zu

spüren sind. Sabine zittert, aber wie ich merke aus einem völlig anderen

Grund als vorhin: "Robi ........ ?"

"Ja?"

"Ach nichts! Es ist so schön!" Dann - nach einer Pause: "Robi, was

meinst Du, wenn die uns hier so sehen würden? Was würden die von uns

denken?"

"Ich weiß es nicht, aber ..... für mich ist es auch so schön!" Ich küsse

Sabines Haar und atme den Duft ihres Haares ein, das so anregend riecht

wie ihre Haut. Ich streichele Sabines Brüste und spiele mit ihnen. Sabine

lacht verhalten. Mein Penis steht stramm, was Sabine schon seit längerem

gespürt haben muss.

"Kannst Du noch ein wenig mehr tun?" Ich spüre, wie Sabine mit ihrer Hand

wie unbeabsichtigt an meiner Schlafanzughose vorbeistreift und meinen

Penis durch den Stoff berührt. Prall liegt der Luststab in meiner Hose

und dann spüre ich etwas, was mir fast die Sinne raubt. In meinen Eiern

beginnt ein Tanz, sie brodeln ungemein und es drängt sie nach Erlösung

als Sabine ihre Hand in meine Hose schiebt und versucht, sie

abzustreifen. Ich helfe ihr dabei und liege dann so neben ihr: "Sabine

..... komm ...... wir ...... komm ..... zieh Dich aus!"

Wir richten uns beide auf und werfen alles ab. Vor dem Bett bleibt es

liegen. Dann schlingen wir unsere Körper unter der Decke umeinander.

Ich spüre Sabines Körper, ihre Brüste, ihren kleinen Bauch, ihre

schmalen, aber kraftvollen Schenkel, die sich um meine Beine winden.

Wir sprechen kein Wort, küssen uns lange und begehrend, nur hier und da

stöhnen wir vor Lust aneinander und ich nehme mit inbrünstigem

Verlangen wahr, wie Sabine meine Hüften streichelt. Ich lasse meine Hand

über Ihren Rücken gleiten, bis zum Po. Dann drücke ich Sabine fest an

mich. Mein Penis drückt gegen ihren Schoß.

Sabine nimmt eine Atempause wahr und sieht mich ernst und mit großen Augen

an: "Du ..... Robi .... ich meine ....... hast Du ein Kondom ....... ?"

"Nein ...... leider ....... hast Du denn eins?"

"Nee .... was machen wir jetzt?"

Ich antworte nicht, sondern lasse meine rechte Hand von Sabines Po nach

vorne gleiten und schiebe meine Hand zwischen unseren Beinen hindurch

zu ihrer Spalte. Da dreht sich Sabine langsam auf den Rücken und spreizt

ihr Beine auseinander.

"Komm zu mir, Liebster", flüstert Sabine, " ..... komm ohne, ja?"

"Sabine .... ich .... ich ...... es ist zu riskant!", flüstere ich erregt.

"Es wird schon gehen ...... wir passen auf, ja?"

Und so geschieht es. Ich schiebe mich über Sabines schmalgliedrigen Leib -

er verschwindet fast völlig unter mir, so dass ich mich neben Sabine auf

dem Bett abstützen muss - und dringe langsam, ganz langsam und

vorsichtig in sie ein. Es ist nicht schwierig: Sabine ist keine

unberührte Frau mehr und sie ist feucht, sehr feucht.

"Mein Gott!! ..... Robi!! ...... Mein Gott, wie schön!!" flüstert Sabine

ganz leise an mein Ohr.

Ich spüre Sabines warme Höhle, die sich eng um meinen strammen Stab

schmiegt. Ein wahrhaft ungeheures Empfinden!! Die pure Lust

durchrieselt mich.

"Ich bewege mich nicht!", flüstere ich ebenso leise zurück, " ...... ich

bin sonst da!"

Nachdem ich mich ein wenig beruhigt habe, merke ich, wie Sabine anfängt,

sich unter mir langsam hin und her zu bewegen. Ich spüre die Bewegungen

tief in ihrer Grotte in meiner Penisspitze und sie bringen mir einen

sanft ansteigenden Juckreiz. Dann liegt Sabine einen Augenblick ganz

still und ich merke, wie sich nun ihre Liebesmuskeln um meinen Penis

rhythmisch zusammenziehen, Sabine massiert mich in der Tiefe ihrer

Grotte!! Was für eine Massage!!! Sabine kann etwas, von dem ich keine

Ahnung habe, dass das überhaupt geht!!!! So stelle ich es mir vor, wenn

ein warmer, feuchter Mund mich aufnimmt und an meinem Penis saugt!!! Es

ist im Augenblick das höchste Empfinden überhaupt!!!!

"Sabine ...... wie machst Du das?"

"Ich bin Dir gut ..... Ist es schön so?"

"Ja ......... meine Liebste, es ist wahnsinnig schön!"

Nun bewege ich mich rhythmisch langsam auf und ab, auf und ab, auf und

ab, mit einer kleinen Pause dazwischen und dann wieder auf und ab, auf

und ab ...... mich durchrieselt immer wieder dieser ungeheure Juckreiz.

Dann lege ich eine kleine Pause ein.

Sabine stöhnt: "Liebster ..... mach weiter ..... es ist so wunderbar!!!!"

"Ja .... meine Kleine .... es ist schön .... ich muss aufpassen, ja?"

Als ich wieder beginne, merke ich nach den beiden ersten Aufs und Abs,

dass es sich bei mir in der Tiefe zusammenzieht: "Sabine ......... ich

komme gleich!!!!"

Ich ziehe meinen Luststab aus Sabine schnell heraus, so schnell, dass es

mich beinahe zum Abspritzen gebracht hätte!!! Ich rolle mich von Sabine

herunter auf die Seite und höre sie sagen: "Schade ....... Robi, es war

gerade so schön für mich!" Sabine bleibt mit geöffneten Beinen auf dem

Rücken liegen.

"Ich weiß ...... aber ......."

"Ja, ich habe es gemerkt ...... und es ist besser so, nicht wahr?"

Ich sage nichts, weil ich spüre, ich welcher Verfassung Sabine ist. Ich

selbst bin ja auch nicht zufrieden, aber das kann und soll sich ändern:

"Sabine .... Schatz ..... bleib so liegen!" Dann reiche ich mit meiner

rechten Hand über Sabine hinüber, taste mich zu ihrem Schoß hinunter, und

lege meine Hand auf ihre buschige Spalte. Sabine stöhnt auf: "Robi ......

Du kannst so etwas, nicht wahr?"

Ich küsse sie, dann sage ich: "Ja .... ich denke schon ...... ich .....

ich mache es Dir schön, ja?"

"Oh ja ...... "

Sabine redet nicht weiter und ich lasse meinen Mittelfinger nach innen in

ihre nasse Grotte gleiten. Sabine seufzt. Meine Hand schmiegt sich außen

an die Wölbung ihrer Lust und mit meinem Mittelfinger massiere ich

Sabines warme Höhle von innen.

Sabine stöhnt: "Oh ja ..... mach es mir schön, ja? ..... Ich ...... ich

liebe das so, ja?!"

Ich massiere Sabines Muschi von innen mit meinem Mittelfinger und

versuche, mit dem Zeigefinger ihren Kitzler zu erreichen, ich möchte

meiner Sabine doppelte Lust bereiten! Sabine atmet schwer und windet sich

unter meiner Hand: "Ich ..... finde es ...... Du machst es so gut

........ ich möchte, dass Du ....... nimm meinen Kitzler ...... und

mach es mir ganz zart, ja?"

Ich verlasse Sabines warm-nasse Höhle, verteile ihren Saft außen herum um

ihre Spalte, so dass sie völlig benetzt ist, und nehme Sabines Kitzler

zwischen meinen Zeige- und Mittelfinger, wobei ich darauf achte, dass

zwischen ihrem Kitzler und meinen Fingern das Kitzlerhäubchen als

Schutz bleibt. Die beiden Finger leicht nach unten gebeugt durchfahre

ich die kleine Furche zwischen den großen und kleinen Schamlippen erst

nach unten, dann nach oben und wieder nach unten und wieder nach oben.

Den Kitzler kann ich dabei im Vorbeistreifen vorsichtig reiben.

Sabine stöhnt mit tiefer Stimme: "Liebster ..... ?"

"Ja ... ?

"Weißt Du, woran ich gerade denke?"

"Sag's!"

"Ich stelle mir gerade vor ....... uuuuuiiiii, das ist schön, was Du

gerade machst ..... ich stelle mir vor, wie Du vor mir liegst ......

ich stehe über Dir ...... und Du mir Deinen steifen Pimmel zeigst

...... aaaaaahhhhhh, das ist gut ...... Robiiii, Du machst das so gut

...... nimm ihn, den Kitzler, ich bin so was von geil ...... ich .....

ich .... oooooooaaaaaaa .......... ich stelle mir gerade vor, dass Du

..... dass Du vor mir liegst und mir Deinen Pimmel zeigst, dass Du mich

ansiehst, so richtig geil wirst, ich zeige Dir meine Möse, Du ......

schaust sie Dir von unten an ..... und ....... oooooohhhhhh ...... Du

juckst mich so wunderbar ......... aaaaaaaa ......... Du schaust Dir

meine Muschi von unten an ....... mein Saft tropft auf Dich und Du

..... und Du wichst .... ich kann Deine pralle rote Eichel sehen .....

sie ist ganz stramm ....... ich sehe, wie Du Deinen Schwanz wichst und

wie Du Deine Augen schließt und immer schneller wichst und ...... dann

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