Kitabı oku: «Wünsch dich schlank»

Yazı tipi:

Pierre Franckh

Wünsch dich schlank

Pierre Franckh

Wünsch dich schlank

11 Schlüssel zum idealen Wunschgewicht


Wichtiger Hinweis

Die im Buch veröffentlichten Ratschläge wurden von Verfasser und Verlag sorgfältig erarbeitet und geprüft. Eine Garantie kann dennoch nicht übernommen werden. Ebenso ist die Haftung des Verfassers bzw. des Verlages und seiner Beauftragten für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ausgeschlossen.

© KOHA-Verlag GmbH Burgrain

Alle Rechte vorbehalten

Lektorat: Anna Cavelius

Umschlag: HildenDesign, München

Gesamtherstellung: Karin Schnellbach

ebook-Herstellung und Auslieferung

Brockhaus Commission, Kornwestheim

www.brocom.de

ISBN (epub) 978-3-86728-708-1

Inhalt

Feedback

Abnehmen beginnt im Kopf und zeigt sich dann im Körper

Die Wandlung aus biologischer Sicht

Nutze die Kraft von Affirmationen

Schlüssel 1: Wandle deine Wünsche in Ziele

Abnehmen ist eine Frage der richtigen Ziele

Finde den richtigen Zeitpunkt

Schlüssel 2: Mach dir bewusst, was du isst

Bring den Verstand auf deine Seite

Notiere alles, was du isst

Schlüssel 3: Transformiere deine alten, negativen Überzeugungen

Ohne die richtigen, positiven

Überzeugungen bleibt alles beim Alten

Transformiere deine alten Überzeugungen

Welche Überzeugungen hast du über das »Abnehmen«?

Schlüssel 4: Denk dich schlank

Identifiziere dich mit deiner Traumfigur

Male dein ganz persönliches Wunschbild

Tu so, als ob

Erzeuge Vorfreude in dir

Entdecke in jedem schlanken Menschen dich selbst

Alles ist mit allem verbunden

Schlüssel 5: Transformiere deine alten, negativen Gewohnheiten

Leg Pausen beim Essen ein

Schlüssel 6: Betrachte dich mit den Augen der Liebe

Der Wunsch nach Schönheit

Übung zur Schönheit – Die Spiegelmeditation

Schlüssel 7: Rede mit deinem Körper nur positiv

Kommuniziere mit deinem Körper

Sätze, die dir schwerfallen, sind deine Schlüsselsätze

Regelrecht erzogen zur falschen Ernährung

Schlüssel 8: Nutze die Drei-Fragen-Technik

Frage 1: Habe ich Hunger?

Frage 2: Warum esse ich?

Frage 3: Bin ich schon satt?

Schlüssel 9: Schaffe dir essfreie Zonen

Schlüssel 10: Mach dein Umfeld schlanker

Wie innen, so außen

Mach deine Wohnung schlanker

Schlüssel 11: Bewerte andere nicht wegen ihres Gewichts

Wenn die Seele hungert, isst der Körper

24 Punkte, um Erfolg beim Abnehmen zu haben

Ich freue mich über jede neue Wunschgeschichte von euch!

Quellennachweise

Feedback

»Ich bin total happy mit drei Kleidergrößen weniger.«

»Nach vier Monaten wog ich 17 Kilo weniger!«

»Ich brach in totalen Jubel aus und hüpfte nackt durchs Badezimmer.«

»Der Gewichtsverlust setzte sehr schnell und kontinuierlich ein.«

»Ich begann mir mein Traumgewicht zu wünschen. Von da an ging das Abnehmen fast wie von selbst.«

»Mein Wunsch ging in Erfüllung. 44 Pfund weniger!«

»Manchmal ist es so einfach, dass man schon verrückt werden könnte.«

»Einfach nur danke. Weil ich so glücklich bin.«

»Von da an purzelten die Pfunde. Kilo für Kilo. Ich fühlte mich unendlich befreit.«

»Erfolgreich wünschen hat funktioniert!«

Abnehmen beginnt im Kopf und zeigt sich dann im Körper

Wir alle haben feste Vorstellungen davon, wie gewisse Dinge ablaufen sollen. Wir sind sogar überzeugt davon, dass sie nur so, auf diese Weise ablaufen können, ja sogar müssen. Und weil wir so felsenfeste Vorstellungen haben, schaffen wir es meist nicht, von eingefahrenen Gleisen abzuweichen.

Feste Vorstellungen sind nichts anderes als Überzeugungen. Überzeugungen wiederum sind die wahren Schöpfer unseres Lebens.

Durch unsere Überzeugungen erschaffen wir unsere Realität.

Was aber, wenn du nun die falschen Überzeugungen über deinen Körper, das Essen und das Abnehmen hast?

Seit vielen Jahren berichte ich nun in meinen Vorträgen und Seminaren, wie man allein durch Gedankenkraft auf sehr leichte und äußerst effektive Weise abnehmen kann. Seit ebenso vielen Jahren erreichen ganz viele Menschen auf diese Weise ihr Wunschgewicht. Und was noch wesentlich bedeutender ist: Sie halten ihr Traumgewicht auch. Und das langfristig. Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt bleibt aus.

Und da nichts überzeugender ist als der Erfolg anderer, werde ich auch immer wieder einige von diesen Menschen mit erfolgreich gewünschten Traumfiguren zu Wort kommen lassen.

Lieber Pierre,

herzlichen Dank. Ich war fest davon überzeugt, dass auch ich es schaffe, mein »angesammeltes« Übergewicht loszuwerden.

Nach knapp einem Jahr habe ich 25 Kilo weniger, die ich nicht mehr mit mir herumschleppen muss! In der Zwischenzeit habe ich all Ihre Bücher gelesen und weiß, dass ich noch weitere fünf Kilo schaffe. Dann habe ich mein Ziel erreicht! Ich fühle mich fit und munter und rundum gesund! Liebe Grüße aus der Schweiz,

Irène

Auch du kannst abnehmen, spielerisch und leicht.

Das glaubst du nicht? Vielleicht bist du im Moment davon überzeugt, dass Abnehmen allein durch Gedankenkraft unmöglich ist. Dann ist das deine Überzeugung. Daran ist nichts falsch oder richtig, nichts gut oder schlecht. Es ist einfach deine Überzeugung. Diese feste Überzeugung hat allerdings Konsequenzen, denn genau danach wird sich dein Leben ausrichten und entwickeln. Denn alles, alles geschieht nach deiner Überzeugung.

Was aber, wenn deine Überzeugungen auf falschen Tatsachen und Informationen basieren?

Mit Sicherheit wirst du beim Lesen des Buches öfter feststellen, dass dein Verstand mit Gegenwehr reagiert. Kein Wunder. Dein Verstand kennt es nicht anders. Bisher ist er von einem völlig anderen Aufbau der Wirklichkeit ausgegangen. Sei also nicht überrascht, wenn er anfangs auf Abwehr geht.

Das erkennst du daran, dass du so einiges in diesem Buch entweder nicht verstehst, nicht glaubst, es ignorierst oder vielleicht sogar ins Lächerliche ziehst.

Was immer dein Verstand dir weismachen will, es ist längst wissenschaftlich bewiesen:

Wir können allein durch unsere Überzeugungskraft abnehmen und unser Traumgewicht erreichen.

Natürlich können wir durch unsere Überzeugungen auch gewaltig an Gewicht zulegen. Darin sind die meisten von uns übrigens sehr erfolgreich.

Die Frage ist also einzig und allein: Was sind deine Überzeugungen? Und wie kannst du sie beeinflussen?

Deswegen werden wir in diesem Buch vieles anders machen, als du vielleicht erwartest, und dabei wirst du wahrscheinlich viele irreführende Überzeugungen loslassen.

Denn richtiges Abnehmen beginnt immer zuerst im Kopf und zeigt sich dann im Körper. Nicht umgekehrt.

Die meisten Diäten wollen uns weismachen, dass wir das Falsche essen und wir nur unser Essverhalten zu ändern brauchen, und schon werden wir schlank. Leider stimmt das nicht.

Denn es gibt Gründe, warum wir im Lauf der Zeit so viele Pfunde zugelegt haben. Gewichtige Gründe. Wenn wir uns diese Gründe nicht ansehen und die alten Programme nicht ändern und transformieren, dann können wir uns so lange quälen, wie wir wollen, und unendlich viele Kilos verlieren – wir werden schon bald wieder wesentlich mehr auf die Waage bringen.

Untersuchungen besagen, dass inzwischen fast jeder dritte Deutsche bereits eine oder mehrere Diäten hinter sich hat. Ohne Erfolg. Meist sind die Abnehmwilligen anschließend gewichtiger als vorher. Und auch frustrierter. Sie fühlen sich nun auch noch als willensschwache Versager.

Diäten machen uns nicht nur dicker, sondern rauben uns auch noch unser Selbstwertgefühl.

Wie oft kamen in den letzten Jahren Freunde und Bekannte auf mich zu und erzählten strahlend, dass sie jetzt die absolute Superduper-Diät gefunden hätten. Nach sechs Monaten hatten sie meist mehr Kilos auf den Hüften als zuvor.

Es ist fast so, als gäbe es ein geheimes Programm in uns, das etwas anderes will.

Dieses Programm gibt es wirklich!

Der Hinweis so mancher Diät, doch einfach weniger zu essen, ist deshalb nicht sehr hilfreich, da wir ja gerade das gerne tun würden, – wenn wir nur könnten. Wir können aber nicht. Wir haben Heißhunger, essen unbewusst oder völlig gedankenlos und schaffen es einfach nicht, uns zurückzuhalten. Auch das ist kein Wunder. Wir reagieren auf Impulse unseres Gehirns.

Unser Essverhalten wird durch das Gehirn gesteuert.

Der Vorschlag, weniger zu essen, greift daher viel zu kurz, da wir an die Impulse unseres Verstandes gebunden sind.

Dicksein ist kein Ausdruck mangelnder Willenskraft, sondern eines falschen Programms in unserem Gehirn.

Wir können uns vornehmen, was wir wollen. Solange unser Verstand all unsere Vorhaben wieder außer Kraft setzt, haben wir keine Chance, unseren Körper nach unseren Wünschen zu verändern.

Die einzig wirklich wichtige Frage, die uns beschäftigen sollte, ist die, warum unser Verstand uns zwingt, mehr zu essen, als wir eigentlich benötigen.

Vergiss alle Diäten und all das, was du bisher über das Abnehmen geglaubt hast.

Abnehmen kostet jedenfalls kein Geld, du musst auch keine speziellen Medikamente zu dir nehmen, keine überteuerten Tabletten kaufen, die nur den Hersteller reich machen, keine Präparate schlucken und keine Online-Kurse besuchen. Du musst dich auch nicht auf Mangelernährung einstellen, nicht mit 500 Kalorien am Tag auskommen und nicht fünf Liter Wasser am Tag trinken. Nichts davon. Schluss mit all den Abmagerungskuren! Du brauchst keine faden Diäten mit langweiligen Gerichten zu dir zu nehmen, dich nicht einseitig nur mit Ananas, Reis oder Molkeprodukten zu ernähren.

Seit vielen Jahren nehmen nun Menschen nach dem »Wünsch-dich-schlank-Prinzip« ab. Und das Beste: Sie halten ihr Gewicht. Deswegen ist alles, was du in diesem Buch lesen wirst, keine reine Theorie, sondern etwas, das bei vielen Menschen bereits bestens funktioniert hat. Genau genommen entstand dieses Buch auf Drängen dieser Menschen, die mich baten, dieses Wissen nicht nur in meinen Seminaren, sondern auch in einem Buch mitzuteilen.

Ganz gleich, welche Überzeugung du also jetzt im Moment hast, dieses Buch wird »neue«, andere Erfahrungen in dir reifen lassen, obwohl sie in Wahrheit gar nicht so neu sind. Denn alles, was ich hier schreibe, kennst du bereits. Du hast es nur vergessen, so wie ich es vergessen hatte. Vielleicht hast du in der Vergangenheit auch nur die falschen Annahmen für richtig gehalten.

Hallo, lieber Pierre,

ich bin sooo froh und dankbar. Ich habe Sie im November in Bad Pyrmont erleben dürfen! Und da habe ich fleißig mitgeschrieben und die Anregungen von Ihnen umgesetzt. Nun bin ich nicht nur glücklich und gesund, sondern habe in drei Monaten 13 Kilo abgenommen, ohne Mühe.

Danke, danke, danke!

Ihre Tatje

Abnehmen ist einfach. Genau genommen die leichteste Sache der Welt. Man muss nur wissen wie.

Die Vorstellung, dass wir uns beim Abnehmen quälen müssten, ist eigentlich belustigend.

Schließlich müssen wir uns ja auch nicht quälen, wenn wir unseren Körper überfordern und ihn künstlich mästen und aufblähen.

Wenn also dick werden so einfach ist – uns also etwas völlig Unnatürliches und Ungesundes leichtfällt –, ist schlank werden – also etwas, auf das wir uns jetzt schon freuen können – wesentlich einfacher und leichter.

Das glaubst du nicht?

Genau das ist bereits eine feste althergebrachte Überzeugung. Und wie wir noch erfahren werden, geschieht alles einzig und allein nach unseren Überzeugungen.

Allerdings: Die meisten Überzeugungen sind unbewusst.

Lieber Pierre!

Vor zwei Jahren wurde ich gegen eine schwere Infektion monatelang mit Medikamenten behandelt, die unter anderem Übelkeit und Muskelabbau zur Folge hatten. Ich nahm zehn Kilo ab. Da ich grundsätzlich meine Ernährungsgewohnheiten nicht geändert hatte, befürchtete ich, dass ich nach der Genesung das verlorene Gewicht schnell wieder zulegen würde. Das wollte ich verhindern. Mein Ziel war, jetzt so schlank zu bleiben, aber die verlorene Muskelmasse wieder aufzubauen.

Kaum wieder gesund, achtete ich penibel auf meine Ernährung. Das nahm bald ziemlich neurotische Formen an, und in meinem Umfeld begann man, über meine Bemühungen den Kopf zu schütteln.

Das war aber nicht alles: Trotz Ernährungsplan und Training nahm ich zu! Ich wurde ganz panisch. Ich war total verunsichert und gefangen im Stress rund ums Kalorienzählen, Trainieren, Kontrollieren.

Ich wollte endlich wieder mit Genuss essen, ein gesundes Gefühl dafür haben, was mir guttut und was nicht, die Mengen einschätzen können, damit das Kalorienzählen und die ewigen Aufzeichnungen ein Ende hätten.

Schließlich bat ich das Universum um Unterstützung. Ich formulierte folgenden Wunsch: »Ich bin jetzt immer wohlgeformt, schlank und gesund und genieße alles, was ich esse.«

Zusätzlich visualisierte ich, wie gut ich aussehe in meinen schicken neuen Kleidern, und brachte mich dabei stets in freudige Stimmung.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang es mir jeden Tag besser, meine Befürchtungen loszulassen und meinem Körpergefühl zu vertrauen.

Ich habe zehn Kilo abgenommen und halte seit einem Jahr nun stressfrei mein Gewicht.

Die Entscheidung, mich an mein höheres Ich zu wenden, war das einzig Richtige; so habe ich wieder zu mir gefunden.

Danke, Universum, für mein neu gewonnenes Körpergefühl!

Liebe Grüße

Silvia

All das, was du in diesem Buch zu lesen bekommst, hat bereits vielen Menschen geholfen abzunehmen. Und zwar dauerhaft. Mich eingeschlossen.

Wie wäre es, wenn zur Abwechslung einmal du an die Reihe kommen würdest?

Was wir in diesem Buch tun werden, ist Folgendes: Wir werden ...

 den Verstand ein bisschen auf unsere Seite bringen, damit er nicht länger gegen uns arbeitet;

 alte, schädliche Programme aufspüren und transformieren und neue, nützliche Programme aufbauen;

 alte, schädliche Überzeugungen aufspüren und transformieren und neue, nützliche Überzeugungen aufbauen;

 alte, schädliche Gewohnheiten aufspüren und transformieren und neue, nützliche Gewohnheiten aufbauen.

Und ja – all dies geht spielerisch und leicht!

Affirmationen

Abnehmen ist leicht und macht Spaß.

Ich erschaffe durch die Kraft meiner Gedanken genau den Körper, den ich will.

Die Wandlung aus biologischer Sicht

Wie ist es überhaupt möglich, dass wir durch pure Gedankenkraft abnehmen können?

Alle Zellen in unserem Körper erneuern sich alle sieben Jahre. An manchen Stellen sogar wesentlich öfter und schneller. Manche erneuern sich monatlich, andere sogar täglich. Beständig sterben alte Zellen ab und neue werden gebildet.

Das bedeutet, dass spätestens alle sieben Jahre unser Körper im Grunde vollständig ausgetauscht ist. Jeder Baustein, jedes Organ, jede Zelle, ob unsere Haut oder unser Herz oder unsere Nase – nach sieben Jahren sind alle einzelnen Bestandteile unseres Körpers wieder komplett neu.

In welcher Richtung sich unsere Zellen austauschen sollen und mit welcher Information sie ihre Arbeit beginnen, entscheiden immer nur wir. Und zwar durch unsere Gedanken.

Durch die neuesten Erkenntnisse der Quantenphysik, der Quantenbiologie, der modernen Mathematik und der Epigenetik1 tritt immer deutlicher zutage, dass es stets die Kraft der menschlichen Überzeugungsmuster ist, die uns zu dem werden lässt, was wir zu sein glauben: von der Gesundheit bis zur Krankheit, von der Immunabwehr bis zu unserem Hormonhaushalt, von unseren Selbstheilungskräften bis zu unserer Glücksfähigkeit.

Untersuchungen zeigen sogar, dass wir mit unseren Überzeugungen nicht nur unser eigenes Leben beeinflussen, sondern auch unserem Körper eine neue Form geben können. Die Wissenschaft hat erst vor Kurzem in diesem Zusammenhang etwas sehr Erstaunliches nachgewiesen.

Menschliche Gefühle und Überzeugungen beeinflussen die Form der DNA.

Das HeartMath Institute in Kalifornien erforschte die Auswirkungen von reinen Gefühlen und Überzeugungen auf unser Erbgut (DNA). Die Wissenschaftler Glen Rein und Rollin McCraty nahmen dazu Untersuchungen an menschlicher DNA vor.2

Die Ergebnisse waren absolut beeindruckend und nicht zu ignorieren. Obwohl alle Wissenschaftler bis dato eine Wirkung von Gedanken auf die DNA bezweifelten, konnten sie etwas beobachten, das es nach den bisherigen physikalischen Gesetzen gar nicht geben durfte, aber inzwischen längst zu einer wissenschaftlich belegten Tatsache wurde:

Unsere Gedankenkraft hat einen sehr tiefgreifenden Einfluss auf unsere DNA.

Für unseren Verstand ist das schwer fassbar. Nach dem bisherigen Wissensstand wurde uns beigebracht, dass die DNA unveränderbar sei: Wir werden mit ihr geboren und nichts – außer massiven Eingriffen – könne sie beeinflussen oder gar verändern. Und nun gilt es als erwiesen, dass unser Erbgut durchaus veränderbar ist und sogar auf sehr subtile energetische Schwingungen reagiert!

Spanische Forscher haben nun sogar festgestellt, dass die DNA viel komplexer aufgebaut ist, als wir bisher annahmen. Moderne Molekularbiologen haben erforscht, dass über der Information, die sich in der DNA als Code befindet, weitere Schichten von Codes liegen. Sie lagern übereinander und beeinflussen sich ständig gegenseitig. Der Informationsfluss ist dabei immer bidirektional, das heißt, er funktioniert nach beiden Seiten.

Die DNA ist gar nicht so stabil, wie wir alle geglaubt haben.

Die verschiedenen Schichten und Gene überlappen sich.

Forschungen an eineiigen Zwillingspaaren zeigten darüber hinaus, dass sich die bei der Geburt völlig identische DNA eines Zwillingspaares im Laufe ihres Lebens verändert und sich voneinander zu unterscheiden beginnt.

Die DNA ist nicht mehr nur ein langer Strang aus Nukleotiden in Form der berühmten Doppelhelix.

Die DNA ist umgeben von anderen Genen, die mit ihren Informationen den Hauptstrang der DNA – die sogenannte Alpha-Helix – ständig beeinflussen.3

Der Zellbiologe Bruce Lipton4, der an der medizinischen Fakultät der Universität von Wisconsin und als Forscher an der Stanford Universität arbeitete, bewies durch seine Studien, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt.

Seine bahnbrechenden Erkenntnisse über die Zellmembran machten ihn zu einem Pionier der neuen Wissenschaft der Epigenetik.

Als wir ihn für unsere Arbeit zu unserem Film »Das Gesetz der Resonanz« interviewten, erklärte er, dass sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert wird. »Die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Dasein weniger von der DNA bestimmt wird als von unserer Denk- und Lebensweise.«

Denn unsere DNA baut zwar unseren Körper auf, aber wir beeinflussen den Aufbau unserer DNA und geben ihr die Richtung vor.

Da die DNA den Code zu unserem Bauplan enthält, können wir folgerichtig auf unseren künftigen Bauplan Einfluss nehmen.

Und zwar durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Für viele von uns scheint dies eine völlig neue Erkenntnis zu sein. In Wahrheit ist dieses Wissen schon uralt.

Das was du heute denkst, wirst du morgen sein. BUDDHA

Die moderne Hirnforschung bestätigt nun durch ihre neuesten Ergebnisse ebenfalls, dass es eine sehr intensive Wechselwirkung zwischen unseren Gedanken, unserem Gehirn und unserem Körper gibt. Auch hier kommt man seit Langem zu der Erkenntnis, dass Gedanken unseren Körper verändern können.

Auf welche Weise die betreffenden biochemischen Informationen ablaufen und sich letztendlich auf den Körper auswirken, können wir zum Beispiel an dem Zustand von Angst betrachten.

Wenn man sich für längere Zeit in einem Angstzustand befindet, verändert sich die gesamte Physiologie. Das wissen wir schon länger. Es kommt zu chronischen Erkrankungen, Verspannungen und vielen anderen körperlichen Symptomen.

Die moderne Hirnforschung hat aber nun etwas wesentlich Tiefgreifenderes nachgewiesen, und zwar Folgendes: Bei länger anhaltenden Gefühlszuständen kommt es zu einer Neuordnung

der dafür zuständigen Nervenzellverbindungen im Gehirn.

Und das ist sehr wesentlich. Denn dadurch entstehen neue Zuordnungen in dem dafür zuständigen Bereich des Gehirns. Das Gehirn baut sich also um und sendet andere Hormone und Neurotransmitter aus, sogenannte Katecholamine, und verändert durch die permanente Ausschüttung von Katecholaminen die Strukturen und die Funktionen von Organen.

Das heißt, das Gehirn reagiert zum Beispiel auf unsere Sorgen und Ängste, auf Glücksgefühle und Euphorie – also auf alle unsere Gefühle und Überzeugungen – und bringt unseren Körper durch die Ausschüttung von anderen, neuen Katecholaminen dazu, sich zu verändern.

Inzwischen hat man nun nachgewiesen, dass sich durch diese Signalstoffe sogar die Zellen verändern können. Bei Gefühlen von Angst und ständiger Sorge werden vom Gehirn unter anderem der Neurotransmitter Dopamin und das Stresshormon Kortisol ausgesendet. Das Gehirn ist auf diese Weise sogar in der Lage, ganze DNA-Sequenzen stillzulegen oder neue Genprodukte zu schaffen, indem es Teile von anderen DNA-Strängen kopiert.

Unser Gehirn ist in der Lage, die Struktur und die Funktionen unserer Zellen zu verändern.

Und zwar ausgelöst durch unsere Gedanken, Gefühle und Überzeugungen. Sobald die Angstzustände nachlassen und wir vorrangig andere Ge fühle entwickeln, baut unser Gehirn den Körper wieder um.

Unser Gehirn ist also formbar und wie wir später noch sehen werden, verändert es sich sogar physisch, es wächst oder schrumpft, je nach Beschaffenheit unserer Gedanken und Überzeugungen.

 Unsere Gedanken formen unser Gehirn.

 Unser Gehirn formt unseren Körper.

 Gehirn und Körper beeinflussen sich gegenseitig.

 Wenn wir beginnen, anders zu denken, zu fühlen oder wahrzunehmen, und zu neuen Überzeugungen kommen, entsteht mithilfe unseres Gehirns ein anderer Körper, der sich exakt nach unseren neuen Vorstellungen ausrichtet.

Sehr geehrter Herr Franckh,

meine Mutter und ich sind wirklich sehr begeistert von Ihren Büchern. Vor allem bei mir sind schon einige Wünsche in Erfüllung gegangen, z.B. ein komplett bezahlter Urlaub, und ich bin mit 22 Jahren noch 2,5 Zentimeter gewachsen.

Einfach super!

Liebe Grüße – und danke!

Kathrina

Die wahren Grenzen existieren nur in unserem Kopf. Ansonsten liegt ein Reich unbegrenzter Möglichkeiten vor uns. Und das Wunderbare ist, dass wir mit dieser Aussage nicht länger allein auf unseren Glauben oder auf reine Mutmaßung angewiesen sind. Denn diese Aussage wird nun auch von der Wissenschaft bestätigt.

»Die Wissenschaft weiß längst, dass die Gene auf die Signale vom Gehirn reagieren. Diese Signale beeinflussen die Zellen und bewirken eine Änderung der genetischen Kodierung.«

BRUCE LIPTON, ZELLBIOLOGE

»Gefühle und Überzeugungen verändern die Struktur der DNA.«

GREGG BRADEN5

Mit unserer Gedankenkraft und unseren Gefühlen haben wir die Möglichkeit, alle Veränderungen in unserem Leben vorzunehmen, die wir uns so sehr wünschen.

Wir können mit unseren neuen Überzeugungen sogar unsere DNA verändern, unsere Selbstheilungskräfte anregen, einen schlanken, wundervollen Körper bekommen und all das erreichen, was uns möglich erscheint.

Unmöglich ist nur das, was wir für unmöglich halten.

Wenn unsere Gedanken und Überzeugungen einen solchen Einfluss auf unseren Körper und unsere Zellen haben, sollten wir uns dieses kraftvolle Instrument zunutze machen. Wie wäre es zum Beispiel, durch unsere Gedankenkraft und unsere Überzeugungen auf unser Körpergewicht Einfluss zu nehmen? Sehr gut geht das zum Beispiel mit Affirmationen.

Allein durch unsere Gedanken und Überzeugungen beeinflussen wir die Struktur unserer DNA.

Lieber Pierre,

auch ich habe, ganz überzeugt wissend und anwendend, dass das Wünschen selbstverständlich klappt, vor ca. 1 1/2 Jahren damit begonnen, mir immer wieder aufzuschreiben und oft zu sagen: »Ich wiege 56 Kilo. Mein Körpergewicht beträgt 56 Kilo.« Ich habe mein Wunschgewicht so notiert, als hätte ich es schon erreicht. Die gleichbleibende Zahl des Wunschgewichts, stets im Präsens (Gegenwartsform) geschrieben und gesprochen – so über einige Tage oder Wochen –, brachte das Ergebnis, dass meine Waage bald dauerhaft (nach ca. acht Wochen) mein Wunschgewicht anzeigte, und dies bis heute. Ich kann nur jeden ermutigen, das Sprechen und Schreiben dieser zwei Sätze täglich wirklich dauerhaft so durchzuführen. Es ist ja kaum ein Aufwand, und es steckt keine besondere Diät dahinter, jedoch wahrer Erfolg!

Viel Erfolg wünscht Euch

Jana

Nutze die Kraft von Affirmationen

Affirmationen sind positiv formulierte Sätze, die man beständig wiederholt – wie ein Mantra. Es sind Bejahungen, die unsere Lebensziele verstärken.

Doch in Wirklichkeit bewirken sie wesentlich mehr. Mit Affirmationen bauen wir wohl am schnellsten das ideale Resonanzfeld für unsere Wünsche auf und programmieren unser Gehirn gezielt um.

Affirmationen sind Befehlssätze für deinen Verstand und deine DNA.

Affirmationen, die immer und immer wieder gedacht oder gesprochen werden, wandern tief in unser Unterbewusstsein und verändern unsere gesamte Grundeinstellung sowie unsere Hirnfunktion.

Und das ist der tiefere Sinn von Affirmationen. Der Verstand beginnt, alte Programme aufzulösen und neue zu ordnen. Wir ersetzen also unsere bis jetzt eher sabotierenden, negativen Muster und Überzeugungssätze mit neuen, positiven Überzeugungen.

Wesentlich ist dabei nur, dass wir unseren Affirmationen absoluten Glauben schenken: Wir müssen sie mit Haut und Haaren fühlen. Denn in unserem Leben entwickelt sich nur das, was wir auch wirklich fühlen und glauben.

Lieber Pierre,

Es ist genial! Seit Februar habe ich mir mein Wunschgewicht gewünscht und vorgestellt. Das weiß ich so genau, weil ich es mir in mein Wunschbuch geschrieben habe.

Fast jeden Morgen habe ich immer wieder diesen Wunsch wie ein Mantra heruntergesungen.

Im April ging es plötzlich los. Ich merkte, dass sich gewichtsmäßig etwas veränderte.

Dieses Mal nach unten, wie gewünscht. Inzwischen habe ich 6 Kilo abgenommen und bin fast bei meinem ersten Ziel angelangt. Ich bin überglücklich. Ich habe immer fest daran geglaubt, dass ich es schaffe.

Alles Liebe

Anja

Jede Affirmation sollte dir ein warmes, angenehmes und sicheres Gefühl schenken.

Wenn du merkst, dass Ängste hochkommen oder du dir selbst nicht glaubst, ändere deinen Wunschsatz so lange ab, bis du ihn widerstandslos denken und sagen kannst. Suche dir einfach diejenigen Affirmationen heraus, die sich für dich am besten anfühlen und bei denen du am wenigsten Widerstand spürst.

Der Satz »Ich bin liebenswert« fällt zum Beispiel vielen Leuten unglaublich schwer. Viel zu lange war man vielleicht im bisherigen Leben vom Gegenteil überzeugt und bekam dies von anderen Menschen ununterbrochen gespiegelt.

Bevor man sich selbst mit Affirmationen überfordert und durch Selbstzweifel eine gegenteilige Schwingung erzeugt, kann man sich diesem Satz auch schrittweise annähern. »Ich mag mich« oder »Ich mag mich immer mehr« könnte solch eine Aussage sein, die sich wesentlich kraftvoller anfühlt und keine inneren Widerstände erzeugt. Ich möchte auch noch kurz auf die Wichtigkeit der richtigen Wortwahl eingehen, denn bereits bei der Formulierung werden meistens die größten Fehler gemacht.

Warum ist die richtige Wunschformulierung überhaupt so entscheidend? Ganz einfach, weil durch die Formulierung eine ganze Reihe von Ereignissen entsteht.

Die Wirkung von Affirmationen

 Wir kommunizieren mit unserem Körper durch unsere Gedanken und unsere Überzeugungen.

 Jeder Affirmationssatz ist wie ein ausgesandter Befehl an das Unterbewusstsein.

 Affirmationssätze wandeln deine alten Überzeugungen.

 Diese neuen Überzeugungen werden von deinem Herzen und deiner DNA übernommen.

 Deine DNA richtet ihren Bauplan nach deinen Überzeugungen aus.

Wunschsätze oder Affirmationen helfen uns also nicht nur, unser Bewusstsein auf ein Ziel zu fokussieren, sondern sie wirken auch auf unser ganzes Wesen ein. Wir verändern unseren Glauben in Richtung unseres Wunsches und senden diesen als gebündelte Energie an unseren Körper.

Natürlich möchten wir, dass es auch die richtigen Überzeugungen sind. Hier in aller Kürze die wesentlichsten Hinweise, die dabei zu beachten sind:

 Wünsche immer in der Gegenwartsform, nie in der Zukunftsform: »Ich bin schlank«, und nicht: »Ich will schlank sein.« Sonst schaffst du den Zustand von etwas wollen und nicht von etwas sein. Denn der Wunsch »Ich will schlank sein« ist ja bereits eingetroffen. Wenn du dir das bereits wünschst, wirst du morgen noch immer schlank sein wollen. Die Gegenwartsform »Ich bin schlank« dagegen bedeutet für dein ganzes Zellsystem: Jetzt wandelt sich jede einzelne Zelle deines Körpers um. Ganz dem neuen Befehl entsprechend.

 Streiche die Wörter »nicht« und »kein« aus deinen Wunschformulierungen. Allein der Gedanke an »Nicht-Erschaffen« erschafft das Unerwünschte, weil wir daran angstvoll denken. Etwas vermeiden zu wollen, geht also nicht. Alles was wir vermeiden wollen, ziehen wir in unser Leben, weil wir die gedankliche Energie dorthin führen. Negativ formulierte Gedanken ziehen also genau die Ereignisse an, die wir verhindern wollen. »Ich will nicht dick sein« bedeutet übersetzt für unser Unterbewusstsein: »Ich will dick sein.« Denn obwohl wir es nicht wollen, entsteht in unseren Gedanken und Gefühlen erst einmal das Bild von Dicksein. Denn wir können nicht etwas nicht entstehen lassen. Wir können immer nur etwas erschaffen und nicht etwas nicht erschaffen. Wir müssen uns also mit der positiven Entsprechung beschäftigen. Denk beim Wünschen deshalb immer nur an dein Ziel. Und nicht daran, von welchem Zustand du wegkommen möchtest.

 Formuliere klar, knapp und präzise. Je genauer du deinen Wunsch formulierst, desto genauer wird deine Bestellung umgesetzt. Je präziser und kürzer du dich ausdrückst desto mehr bist du gezwungen, zum eigentlichen Kern deines Wunsches vorzudringen.

 Ganz wesentlich ist auch die Emotion, die wir im Erreichen unseres Zieles haben wollen. Formuliere also auch das Gefühl, das du erreichen willst, wenn sich dein Wunsch erfüllt. Sonst kann es dir wie Beate ergehen, die mir auf einem Workshop in Zürich folgende Geschichte erzählte:

Ich verliere 5 Kilo

Meine Tochter hatte sich gewünscht, dass sie fünf Kilo verlieren würde. Der Wunsch erfüllte sich. Ziemlich genau sogar. Leider.

Am nächsten Tag verlor meine Tochter ihre Tasche. Und die wog fast exakt fünf Kilo. Nun ja, sie konnte sich nicht beklagen. Ihr Wunsch wurde artig und schnell ausgeführt.

Bei einem meiner Vorträge berichtete mir eine Frau etwas wirklich Außergewöhnliches:

Nackt bin ich wunderbar anzusehen

Sie erzählte mir, dass sie lange nach der richtigen Formulierung gesucht hatte. »Ich nehme ab« gefiel ihr nicht, da sie dann wahrscheinlich immer zu- und wieder abnehmen würde. »Ich bin dünn« mochte sie ebenfalls nicht, aus Sorge, dann vielleicht dürr zu sein.

Schließlich gefiel ihr der Satz: »Nackt bin ich wunderbar anzuschauen. Ich gefalle und werde gerne gesehen.«

Diesen Satz wiederholte sie immer wieder in Gedanken. Und tatsächlich. Sie fühlte sich sehr rasch schlanker und gefiel sich immer mehr.

Zu diesem neuen Gefühl gehörten natürlich auch neue Kleider. Also ging sie in einen schicken Klamottenladen und probierte viele neue Sachen an. Darunter natürlich auch einen Bikini, den sie »hoffentlich bald« zu tragen gedachte.

Als sie gerade splitterfasernackt vor dem Spiegel stand und das Höschen anziehen wollte, blieb außen jemand mit einem Berg von Kleidern am Vorhang hängen. Er öffnete sich und sie war für viele erstaunte Augen in aller Deutlichkeit und purer Nacktheit zu sehen.

Ihr Satz hatte sich erfüllt. »Nackt bin ich wunder bar anzuschauen. Ich gefalle und werde gerne gesehen.«

Und da wir gerade bei den falschen Formulierungen sind, gibt es noch eine nette Wunschgeschichte:

Die Waage zeigt 58 Kilo

Ein scheinbar richtiger Wunsch, den Monika so formuliert hatte: »Ich lese auf meiner Waage 58 Kilo.« Das war das Gewicht, das sie erreichen wollte. Sie stellte sich auch vor, dass sie selbst auf der Waage stehen würde und nicht jemand anders. Scheinbar alles richtig. Oder doch nicht? Ihr Wunsch erfüllte sich jedenfalls bereits am nächsten Tag: Im Bad fiel ihr eine Wasserflasche herunter und krachte mit lautem Getöse auf die Waage. Und was stand da? 58 Kilo. Die Waage war kaputt und zeigte von da an immer 58 Kilo an.

So werden Affirmationen angewandt

 Sprich deine Affirmation stillschweigend in deinen Gedanken oder laut rezitierend aus und spüre in jedem Moment die Zuversicht, die dadurch in dir entsteht.

 Setze keinen Druck, sondern Freude hinter deine Affirmationen. Druck erzeugt nur Gegendruck.

 Sei entspannt und voller Vertrauen.

 Fühle nun einfach die Kraft und Energie der Verwirklichung. Auf diese Weise änderst du das ganze Gefüge in deinem Denken und schwingst immer besser mit deinem Wunsch in Resonanz. Du wächst regelrecht in deinen Wunsch hinein. Du wirst immer mehr zu deinem Wunsch.

Wahrscheinlich werden dir deine Affirmationen sogar zunächst befremdlich vorkommen oder gar auf Ablehnung stoßen. Das ist verständlich. Dein Verstand ist auf Übergewicht programmiert. Ihm gefallen diese Sätze nicht.

Verwechsle deine tiefere Wahrheit nicht mit dem Geplapper deines Verstandes.

Wir sind auf dem Weg zu deiner tieferen inneren Wahrheit. Und auf diesem Weg werden wir Dinge tun, die deinem Verstand lächerlich, unmöglich oder falsch erscheinen.

Das macht nichts. Du brauchst diese Sätze auch nicht zu verstehen. Sondern nur zu spüren. Ach, und tue es bitte mit einem Lächeln. Wenn wir lächeln, können wir keine negativen Gedanken haben.

Lieber Pierre,

ich hatte in diesem Sommer sehr viel am Bauch zugelegt (ich passte in keine meiner Hosen mehr). Keine Diät hat mir auf Dauer geholfen, bis ich mir einige Affirmationen selbst »gebastelt« habe:

»Ich nehme jeden Tag ab, egal, was ich esse, und so, dass ich gesund bleibe. Mein Bauch ist flach und schön auf Dauer. Ich liebe meinen Körper.« Es hat Wunder gewirkt. Wenige Wochen danach war mein Bauch schön und flach.

Als NLP-Master6 wusste ich, wie das Unterbewusstsein funktioniert, und mir war klar, dass Affirmationen der sichere Weg zum Abnehmen auf Dauer sind. Ich freue mich.

Liebe Grüße

Laura

Lieber Pierre,

ich habe mir nach dem Lesen Deiner Bücher viele Gedanken gemacht und habe mir zu einigen Dingen in meinem Leben Affirmationen notiert. Beim Thema Abnehmen habe ich geschrieben:

»Ich wiege zwischen 46 und 48 Kilogramm und fühle mich dabei wundervoll. Ich bin immer superschlank. Ich bin bis ins hohe Alter immer fit und gesund. Mein Herz sprudelt über vor Lebensfreude. Ich bin offen und bereit, Schönheit und ein immer junges Aussehen jetzt in meinem Leben zuzulassen.«

Ja, Pierre, was soll ich sagen? Ich wiege tatsächlich seit längerer Zeit 47 Kilogramm. Bin tatsächlich bei einer Größe von 1,56 Meter superschlank. Ich halte mein Gewicht mit Leichtigkeit. Ich habe nämlich seither auch nie weniger als 47 Kilogramm gewogen. Ich bin fit und gesund. Mein Herz sprudelt tatsächlich über vor Lebensfreude. Ich bin schön und sehe jung aus.

Liebe Grüße

Sabine

 Materie entsteht durch Energie und wird durch gerichtete Energie geformt.

 Was immer wir denken, materialisiert sich.

 Der Energie ist es gleichgültig, was wir uns wünschen. Sie arbeitet, wie von uns erwartet, für oder gegen uns.

 Jede Zelle unseres Körpers nimmt diese Energie auf und richtet sich danach.

 Wir begrenzen uns selbst durch unsere Gedanken.

 Wir begrenzen uns selbst durch unseren Glauben.

 Wir begrenzen uns selbst durch negative Befehlssätze.

 Wir erleben immer nur das, was wir glauben.

 Alles ist möglich, wenn wir es für möglich halten.

 wenn du es für möglich hältst.

 Hältst du es für möglich?

Schlüssel 1

Wandle deine Wünsche in Ziele
Abnehmen ist eine Frage der richtigen Ziele

Natürlich könntest du sofort mit dem Wünsch-dich-schlank-Programm beginnen. Nichts leichter als das. Es wäre ein Leichtes, die 11 Schlüssel so fort in deinen Lebensrhythmus zu übernehmen. Und dennoch wäre es besser, nichts zu überstürzen. Rasch angefangene Vorhaben sind auch wieder rasch zu Ende, weil ihnen der lange Atem fehlt.

Versuche keinen Blitzkrieg gegen die Kilos zu gewinnen, auch wenn du lieber heute als morgen wieder deinen Bikini tragen möchtest.

Der Nachteil von sogenannten Crashdiäten ist, dass man zwar oftmals sehr schnell einige Pfunde verliert und über einen kurzen Zeitraum auch das neu gewonnene Gewicht halten kann. Aber bereits ein Jahr später sieht es schon wieder ganz anders aus. Der gefürchtete Jo-Jo-Effekt stellt sich nicht immer sofort ein.

Unser Ziel ist also nicht, so rasch wie möglich abzunehmen. Unser Ziel ist es, mit Leichtigkeit unsere Traumfigur zu erreichen und sie auch für immer zu behalten.

Hallo Pierre,

ich bin vollkommen begeistert, wie leicht man durch seine Gedankenkraft abnehmen kann ... Ich habe in sechs Monaten neun Kilo verloren. Das war vor zwei Jahren, als ich bei Dir auf Deinem Seminar war. Da hat es begonnen. Und bis heute habe ich dieses Gewicht gehalten ... Als ich mich dazu entschieden hatte, war alles ganz leicht.

Danke!

Deine Doris

Doris hat etwas sehr Wichtiges gesagt: Als sie sich entschieden hatte, war alles ganz leicht.

Durch die Entscheidung bekommt unser Wunsch einen Willen.

Warum ist der Wille so wesentlich?

Der Wille hilft uns, Vorhaben in die Tat umzusetzen, und bringt unsere Wünsche in das Reich der Wirklichkeit.

Wir alle kennen den Spruch: »Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.« Im Willen stecken Kraft und Energie. Vor allem aber auch etwas Zielgerichtetes. Durch diese Zielrichtung wird unser Bewusstsein auf bestimmte Aktivitäten gelenkt. Wir werden also aktiv.

Lieber Pierre,

ich hatte ein »Kampfgewicht« von 113 Kilo auf der Waage, habe in den letzten Jahren ca. 30 Kilo abgenommen und bin noch dabei, weitere zehn Kilo abzunehmen.

Das Wichtigste für mich war der Wille, es nun endlich anzupacken und es für mich zu tun und nicht für mein Umfeld. Der unerschütterliche Glaube an mich selbst, es nun endlich zu schaffen, war der erste, entscheidende Schritt zum Abnehmen.

Als ich diesen Entschluss traf, ging es mir plötzlich besser, ja ich fühlte mich förmlich befreit.

Jeder, dem ich davon berichte, sagt voller Bewunderung: »WOW, 30 Kilo, klasse«, doch weißt du was? Es ist für mich »nur« eine Zahl, da ich dieselbe Person – sicher mit mehr Selbstbewusstsein – geblieben bin.

Das Wichtigste für mich war, dass ich diese Entscheidung nie infrage gestellt habe, und ich wusste, dass ich es schaffen kann, da es auch andere vor mir geschafft haben und weitere folgen werden.

Ich hoffe, dass diese Zeilen auch andere motivieren und den Glauben in sich selbst wecken. »Denn Träume sind Setzlinge der Wirklichkeit«, und so ist es auch.

Liebe Grüße

Anett

Wenn wir uns entscheiden, geht alles einfacher. Denn durch unseren Entschluss bekommen unsere Wünsche einen Willen. Und damit einhergehend etwas Zielgerichtetes.

Die Entscheidung wandelt also unsere Wünsche in Ziele.

Erst wenn wir uns entscheiden, haben wir also ein klares Ziel vor Augen. Erst dann sind wir wirklich fokussiert. Solange wir hin und her überlegen oder zaudern, bleibt unsere Energie diffus.

Wenn wir uns jedoch klare Ziele setzen, produziert das Gehirn Dopamin. Der Botenstoff Dopamin wird im Volksmund »Glückshormon« genannt. Es hat einen sehr starken Einfluss auf unsere Psyche. Im Positiven wie im Negativen. Dopamin steigert unser Wohlbefinden. Es motiviert und belohnt uns mit Glücksgefühlen und steuert auf diese Weise unser Verlangen.

Ziele beschenken uns daher auch mit einer gehörigen Portion an Motivation. Wir stimmen uns bereits durch die Vorfreude positiv auf sie ein. Es entsteht Leidenschaft, Spaß und die Bereitschaft, sich für die selbst gesteckten Ziele einzusetzen.

Wenn wir klare Ziele vor Augen haben, werden Hindernisse zu überwindbaren Hürden.

Bevor wir beginnen, gilt es also, eine Entscheidung zu treffen und klare Ziele zu setzen. Denn wenn wir ankommen wollen, benötigen wir Richtungspunkte. Ansonsten wollen wir nur weg und nicht so sein wie jetzt. Und weil wir nur wegwollen, laufen wir los, ohne zu wissen wohin.

Wer sein Ziel nicht kennt, kann auch nicht dort ankommen.

Wenn wir abnehmen wollen, darf unser Ziel nicht sein, weniger zu essen oder ein straffes Trainingsprogramm zu absolvieren, das wir mit Sicherheit nicht über einen längeren Zeitraum aufrechterhalten können. Stattdessen gilt es, eine mentale Kraft und Stärke aufzubauen, die eine Langzeitwirkung hat.

Forschungen zum Leistungsverhalten von Athleten zeigen ziemlich deutlich, was den Unterschied zwischen leistungsschwachen und leistungsstarken Menschen ausmacht: klare, fokussierte Ziele. Vielleicht hast du das Bild vor Augen, in der die Spieler einer Sportmannschaft im Kreis stehen und sich gegenseitig motivieren. Sie schwören sich ein. »Das packen wir!«

Nichts anderes bewirkt deine Entscheidung. Sie lässt dich wissen: »Das packst du.«

Aber jede Sportmannschaft weiß, was sie packen will. Jeder Athlet hat ein klares Ziel vor Augen.

Setze dir kleine Ziele, die du Schritt für Schritt erweitern kannst.

Ist das Ziel zu illusorisch oder zu weit gesteckt, können wir schnell auf halbem Weg schlappmachen.

Lieber immer wieder kleinere Etappen anpeilen, die uns zeigen, dass wir tatsächlich alles erreichen können.

Auch wenn du mehr als zwei oder drei Kilo abnehmen möchtest, setze dir kleine Etappenziele. Viele kleine Erfolge sind ein gewaltiger Motivationsschub. Und aus vielen kleinen Etappen wird schon bald ein großer Marathon.

Pierre,

stell dir vor: Ich habe wieder meine Kleidergröße wie vor 12 Jahren. Die Kleider sind altmodisch geworden, aber ich nicht. Hihi. Ich bin wieder modern.

Ich habe mir heute ein neues Kleid gekauft und jede Sekunde beim Einkaufen genossen. Dieses Kleid war mein Ziel. Das habe ich mir vor einem Jahr ausgesucht. In dieses Kleid wollte ich passen. Dieses Kleid hat die gleiche Größe – jetzt lach nicht – wie mein Hochzeitskleid vor 12 Jahren.

Wie Du immer sagst: »Man braucht ein Ziel«. Darauf habe ich meine ganze Freude ausgerichtet. Und es hat funktioniert.

Einfach nur danke.

Barbara

Mit dem »Wünsch dich schlank«-Prinzip wirst du dein Idealgewicht erreichen. Aber vor dem Erreichen der Wunscherfüllung steht immer zuerst die Entscheidung. Erst wenn wir uns für etwas entschieden haben, können wir den gewählten Weg einschlagen.

Ich selbst habe in drei Monaten zehn Kilo abgenommen. Es war leicht und einfach. Fast spielerisch. Ich habe am 22. Dezember damit begonnen. Also zu einem unmöglichen Zeitpunkt. Zwei Tage vor Weihnachten. Eine Zeit der Kekse, Süßigkeiten und übervollen Teller.

Und trotzdem hat es geklappt.

Warum? Nun, zunächst weil meine Entscheidung gefallen war. Schwer war es nur bis zu dem Moment der Entscheidung. Dann ging alles wie von selbst.

Übung

 Kauf dir einen Kalender oder ein kleines Tagebuch und schreibe dort deine Vereinbarung mit dir selbst hinein, z.B.: »Heute vereinbare ich mit mir selbst, dass ...«

 Beschreibe deine Ziele so klar und genau wie möglich. Wie viele Kilo möchtest du abnehmen? In welches Kleid oder welche Hose willst du passen?

 Nimm dir dabei nicht zu viel vor, sondern setze deine Ziele in erreichbaren Etappen um.

 Du kannst dir nach Erreichen deiner Ziele neue Ziele setzen. Wir wandern von Etappe zu Etappe zu unserem Traumgewicht.

 Schreib deine Ziele auf kleine Karteikarten und trage sie immer bei dir.

 Dieser Augenblick der Entscheidung ist wesentlich. Er ist ein Wendepunkt in deinem Leben.

 Vielleicht führst du ein kleines Ritual für dich durch.

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Yaş sınırı:
0+
Hacim:
156 s. 11 illüstrasyon
ISBN:
9783867287081
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Telif hakkı:
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