Kitabı oku: «Sexsklavin der Rockergang»
Sexsklavin der Rockergang
Ein BDSM - Roman
von
Regina von Strikt

1. Auflage November 2020, ungekürzte Ausgabe
eISBN: 978-3-945537-93-0
© 2020 by Augenscheinverlag - All rights reserved, www.augenscheinverlag.de
Cover-Design: Marion Terasa, http://terasa-design.de
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Kapitel:
1.Die Vergewaltigung
2.Die Entjungferung
3.Das Verbrechen
4.Die Erniedrigung
5.Die Rocker
6.Lisa und Jennifer
7.Foxy
8.Schwuchtelinchen
9.Die Party
10. Der Unfall
11. Die Entführung
12. Die Rache
Die Vergewaltigung
„Na los! Dann zeig uns mal deine Titten, du Schlampe!“
So hatte noch nie jemand mit mir geredet. Natürlich kannte ich dumme Anmachsprüche vom Schulhof. Mein Gymnasium lag zwar in einem der besseren Wohnviertel, aber so heil, wie sich das die meisten Eltern vorstellten, war die Welt dort auch nicht mehr.
Doch vor mir stand kein Pennäler, der sich mit derben Sprüchen aufspielen wollte. Vor mir stand der Präsident einer gefürchteten Rockergang und ich hatte überhaupt keine Zweifel, dass er es ernst meinte. Die beiden Typen in ihren Lederkutten neben ihm grinsten breit und starrten mich lüstern an.
Wir befanden uns in der Umkleide des örtlichen Tennisclubs. Aber es war Nacht und niemand sonst weit und breit. Bittend sah ich zu Daniel. Doch der kniete eingeschüchtert vor einem weiteren ziemlich übergewichtigen Rocker, der ihm seine Pranke auf die Schulter gelegt hatte. Daniel wich meinem flehenden Blick aus und sah zu Boden. Von ihm war keine Hilfe zu erwarten.
Nun gut, dachte ich trotzig. Er hatte mich in diese scheiß Situation gebracht, also hatte ich auch keinen Grund auf seine Gefühle Rücksicht zu nehmen. Mir war natürlich klar, wohin das Ganze hier führen sollte, aber ich hatte nicht vor, meine nicht mehr vorhandene Unschuld wehrhaft zu verteidigen. Außerdem brauchte ich meine Brüste sicher nicht zu verstecken. Sie füllten meinen Sport-BH prall aus und trotz ihrer Größe hatten sie überhaupt keine Probleme mit der Schwerkraft. Langsam, fast aufreizend langsam, zog ich mein blütenweißes Tennis-Shirt über den Kopf und warf es neben mich. Ein zufriedenes Lächeln zeigte sich auf dem Gesicht des Präsidenten, was den brutalen Zug darauf abmilderte. Doch mir war klar, dass er jeden Widerstand brechen würde, wenn ich mich verweigerte. Er verströmte eine animalische Aura und er würde sich nehmen, was er wollte. Und er wollte mich.
Ich, Jennifer, war ein hübsches Mädchen. Zweiundzwanzig Jahre jung und sexy. Ein sportlicher schlanker Körper und lange blonde Haare machten mich zu einem attraktiven Opfer. Ich kam aus einem behüteten Elternhaus und hatte gerade ein sehr gutes Abitur abgelegt. Nun, mit Anfang zwanzig stand mir die Welt offen.
Meine sexuellen Erfahrungen waren eher dürftig. Genau genommen beschränkten sie sich, abgesehen von zwei enttäuschenden Abenteuern mit Mitschülern, auf den Beischlaf mit Daniel. Was für ein bescheuerter Ausdruck, dachte ich und konnte gerade noch ein unangebrachtes Schmunzeln unterdrücken. Ich konnte nicht anders. Ich musste daran denken, wie Daniel nach dem Sex immer gleich eindöste. Da war der Ausdruck Beischlaf vielleicht gar nicht so weit hergeholt. Doch was mir jetzt bevorstand, hatte nichts mit zärtlichem Blümchensex und miteinander ‚schlafen‘ zu tun. So realistisch schätzte ich die Situation ein.
Rando, so nannten die anderen den Präsidenten, machte eine auffordernde Handbewegung. Mit zitternden Fingern versuchte ich, den Verschluss meines BH’s zu öffnen, aber ich war zu nervös.
Erfolglos nestelte ich an den winzigen Häkchen und Ösen hinter meinem Rücken herum. Ungeduldig trat Rando einen Schritt vor und riss mir den BH mit einem energischen Ruck herunter. Achtlos warf er ihn direkt vor Daniel auf den Boden. Der hob den Kopf und sah, wie meine prächtigen Möpse vom Textil befreit herumschaukelten. Ich legte meine Hände in die Hüften und schaute Rando trotzig an. Dem schien zu gefallen, was er sah. Er leckte sich über seine kräftigen Lippen und sagte: „Nicht schlecht Herr Specht. Deine Alte hat wirklich geile Titten, Zwerg Nase.“
Ich wusste nicht, warum der Kerl Daniel so nannte, aber das war im Augenblick mein geringstes Problem. Ich roch das Leder seiner Kutte und eine Mischung aus Tabak und Schweiß. Verwirrt stellte ich fest, dass mir sein Geruch nicht unangenehm war, doch er strahlte eine Gewaltbereitschaft aus, die mich zittern ließ. Rando packte meine weichen Brüste und drückte sie zusammen. Ich erstarrte bei der Berührung. Es war nicht einmal schmerzhaft, eher prüfend drückte er zu. Mein trotziger Blick wich der Angst. Es schnürte mir die Kehle zu und Schweiß trat mir auf die Stirn. Rando sah mir in die Augen und schien genau zu wissen, was in mir vorging. Ich war kurz davor in Panik zu geraten. Doch ich ahnte, dass ich den Typen damit noch zusätzliches Vergnügen bereiten würde. Wenn ich schreien und mich widerspenstig geben würde, hätten die Kerle sicher großen Spaß daran, meinen Widerstand zu brechen. Also riss ich mich zusammen und presste die Zähne aufeinander. Auch als Rando begann, seine Daumenkuppen über meine Nippel zu reiben, hielt ich still. Zu meinem Entsetzen spürte ich, wie mein Körper reagierte, allerdings nicht wie ich erwartet hatte. Ich verkrampfte mich nicht noch stärker vor Angst, sondern es erregte mich, wie er mich berührte. Meine kräftigen Knospen schwollen an und schienen sich aufzurichten. Nein, bitte nicht, schickte ich ein Stoßgebet gen Himmel. Diesen Triumph wollte ich diesem Kerl nicht geben. Doch mein Körper hörte nicht auf mich. In meinem Unterleib begann es zu kribbeln. Rando sah mich wissend an, trat dann aber wieder zurück. Meine Prachtkegel schwangen zur Seite, als er sie freiließ. Meine Nippel fühlten sich extrem sensitiv an.
„Dein Slip. Zieh ihn aus!“ Seine Stimme ließ keinen Widerspruch zu.
Ich zögerte trotzdem. Tränen stiegen mir in die Augen. Doch es hatte keinen Zweck, auf Mitgefühl zu hoffen. Also griff ich unter mein kurzes Tennisröckchen und streifte den weißen Spitzenslip herunter. Ich hatte ihn Daniel zuliebe angezogen. Er mochte es, wenn ich unter meinem Tennisdress knappe Höschen trug. Fast wäre ich gestolpert, als ich mit meinen Tennisschuhen aus dem Slip stieg. Nachdem ich mich wieder aufgerichtet hielt ich das Stück Stoff unsicher in der Hand. Rando streckte seine Hand aus und ich gab ihm das Höschen. Lieferte ihm damit nicht nur ein Kleidungsstück aus. Rando roch an dem Slip. Ich spürte, wie mir das Blut ins Gesicht schoss. Hatte mein Körper womöglich Spuren meiner Erregung auf dem Stoff hinterlassen? Das breite Grinsen, das Rando zeigte, ließ aber genau das vermuten. Rando ging zu Daniel, der ängstlich zu ihm aufsah. Grinsend stülpte Rando ihm den Slip mit dem feuchten Fleck über den Kopf. Daniel wehrte sich nicht. Rando zog den zarten Stoff so zurecht, dass der schmale Streifen, der sonst meinen Schritt bedeckte, genau auf seiner Nase war. Wo ich sonst meine Beine durchsteckte, waren nun seine Augen. Beschämt sah er mich kurz an, um dann sogleich wieder den Blick zu senken.
Rando lachte laut auf. „Du steckst deine Nase doch so gern in anderer Leute Sachen, du Wicht.“
Daniel machte Anstalten aufzustehen und rief: „Rando lass den Scheiß. Du kriegst deine Kohle. Gleich morgen treib ich Geld auf und …“
„Schnauze!“, brüllte Rando ihn an und der Typ hinter Daniel drückte ihn mit Leichtigkeit wieder zu Boden.
Wütend wollte Daniel sich das Höschen wieder vom Kopf ziehen, aber der Rocker packte seine Hand und es gab ein widerliches Knacken. Wimmernd hielt Daniel mit der linken Hand sein rechtes Handgelenk. Der kleine Finger stand unnatürlich ab.
„Wer nicht hören will, muss fühlen“, brummte der beleibte Typ.
Rando schenkte der Szene nicht mehr allzu viel Aufmerksamkeit. Lüstern starrte er mich an. Ich registrierte die Beule in seiner Jeans mit Schaudern. Warum hatte sich Daniel auch nur mit diesen Typen eingelassen. Seine verdammte Kokserei durfte ich jetzt ausbaden. Großspurig hatte er mir noch am Tag zuvor erzählt, dass er alles im Griff hätte.
Easy going, Baby. Entspann dich. Ich kenn den Dealer aus der Schulzeit. Am liebsten hätte ich ihm jetzt seine Worte zurück in den Hals gestopft. Aber das ging ja gar nicht, denn sein Mund war vom Seidenstoff bedeckt.
„Heb dein Röckchen. Zeig uns deine Möse!“
Ich versuchte, selbstbewusst zu wirken, als ich den Saum meines Tennisröckchens anhob, aber der Versuch scheiterte kläglich. Als die Kerle sahen, dass ich meine dichten Schamhaare in Herzform getrimmt hatte, lachten sie laut auf.
„Ein Herzchen, extra für dich Zwerg Nase“, rief Rando mit seiner vollen Stimme belustigt.
Daniel reagierte nicht darauf. Er heulte wie ein kleiner Junge und kniff die Augen zusammen.
„Dreh dich mal um Süße. Zeig uns deinen geilen Arsch!“
Gehorsam drehte ich ihm und seinen Kumpels meine Kehrseite entgegen. Immer noch hielt ich artig den Saum meines Röckchens hoch. Gewährte meinen Peinigern so den Blick auf meinen nackten Po.
„Du bist wirklich ein Sahnetörtchen“, lobte Rando und ich wusste nicht, ob ich mich über das Kompliment freuen sollte.
Dann spürte ich ihn dicht hinter mir. Fühlte, wie seine kräftigen Hände prüfend über meine Pobacken glitten. Gott, wie ich mich schämte. Noch nicht viele Männer waren in den Genuss dieses Anblicks gekommen.
„Bück dich du Sau!“
Ich war empört, dass er so mit mir redete, aber offensichtlich gefiel es ihm, mich zu demütigen. Ergeben beugte ich mich vor. Wohl wissend, dass nun meine Spalte gut zu sehen war. Rando nahm meine Hände und legte sie mir in meinen Nacken. Dann schob er den Rock hoch auf meinen Rücken. In dieser erniedrigenden Haltung den Blicken der Kerle ausgeliefert, verharrte ich, wie ein Lamm vor einem Rudel hungriger Wölfe.
Rando trat zur Seite und fragte: „Ist das nicht ein süßer Anblick?“
Seine Kumpel stimmten ihm laut zu. „Viel zu schade für den Loser.“
Mit zwei Fingern fuhr Rando sachte über meine kräftigen Schamlippen. Ich erschauerte bei der Berührung. Dann suchte sich sein Finger den Weg in meinen Eingang, spielte ein wenig darin herum. Ein zweiter Finger folgte. Ich wimmerte leise auf. Unendlich langsam begannen seine Finger, mich zu ficken. Ein dritter Finger stimulierte meinen Kitzler. Ich stöhnte vor Angst auf. Es war doch Angst, die mich stöhnen ließ? Verdammt, der Kerl wusste, was er tat. Verzweifelt versuchte ich die aufkeimende Lust zu verdrängen. Der Scheißkerl ließ sich wirklich Zeit. Daniel hatte es immer eilig, um zum Ziel zu kommen und auch die beiden Typen, die ich vor ihm gehabt hatte, waren meist sehr ungeduldig gewesen. Hatten ihr Pulver vorzeitig verschossen. Doch Rando kannte die Bedürfnisse einer Frau offensichtlich sehr gut. Ich spürte, wie ich feucht wurde, und schämte mich unendlich dafür. Doch gerade als ich begann, mich auf sein zärtliches Spiel einzulassen, ließ er von mir ab. Stattdessen packte er meine Pobacken und zog sie auseinander. Legte so meine Rosette frei. Ich biss mir vor Scham, Wut und Enttäuschung auf die Lippen, bis ich Blut schmeckte. Vorsichtig, aber unerbittlich drängte ein Finger in meine hintere Öffnung. Wieder wimmerte ich auf.
„Du bist da noch Jungfrau“, stellte er fest. „Dein Freund weiß dich wirklich nicht zu schätzen Baby. So eine Verschwendung. Bei mir würdest du jeden Tag das Rundum-sorglos-Paket bekommen.“
Seine Freunde lachten höhnisch. Mit verheulten Augen starrte ich die roten Klinkersteine in der Umkleide an. Eigentlich war es schon viel zu spät zum Tennisspielen, aber als Sohn des zweiten Vorstandes hatte Daniel einen Schlüssel und niemand störte sich daran, wenn wir nach Ende des offiziellen Spielbetriebes noch ein Match spielten. Daniel vögelte mich danach gern im Clubhaus auf einem der Sofas. Doch heute waren wir nicht einmal zum Spielen gekommen. Rando und seine Gang waren plötzlich hereingeplatzt und hatten Daniel wegen seiner Drogenschulden zur Rede gestellt. Grelles Neonlicht schien von der Decke und beleuchtete meinen Arsch, als ich in dieser demütigenden Pose dastand. Dankbar registrierte ich, dass Rando seinen Finger aus meinem After herauszog. Doch es war noch nicht zu Ende. Mit der flachen Hand klatschte er mir auf den Po und befahl: „Umdrehen. Auf die Knie!“
Ich gehorchte, wandte mich zu meinem Peiniger um und ging vor ihm auf die Knie. Der harte Betonboden tat mir weh. Da war sicher kein Trotz mehr in meinem Blick, als ich zu ihm aufsah. Nur noch ein stummes Flehen. Rando packte mich am Kinn und zwang mich, ihn anzusehen.
„Erzähl mir nicht, dass dieses Weichei es dir gut besorgt. Schlampen wie du brauchen es doch härter, stimmt’s?“
Ich sah ihn trotzig an und antwortete nicht. Eine saftige Ohrfeige war die Folge.
„Sag mir, dass du eine Schlampe bist, die es härter braucht!“, wiederholte er laut und hob drohend seine Hand.
Meine Wange brannte. Die Ohrfeige war wirklich sehr heftig gewesen. Ängstlich sah ich aus meinen verheulten Augen zu ihm hoch und sagte tatsächlich: „Ich bin eine Schlampe, die es härter braucht.“
Rando grinste breit. Zur Belohnung tätschelte er meine Wange, auf der sich seine Hand sicher deutlich abzeichnete.
„Sag mir, dass der Loser dich noch nie richtig befriedigt hat und du dir einen richtigen Prachtschwanz wünschst.“
Ich schluckte schwer. Aber dann warf ich voller Verachtung einen Blick auf das Häufchen Elend, das ich bis heute meinen Freund genannt hatte. Laut rief ich: „Daniel hat mich noch nie richtig befriedigt und ich wünsche mir einen richtigen Prachtschwanz.“
Irgendwie erregte es mich, so vulgär zu reden. Da regte sich etwas in mir, von dem ich bisher nicht einmal geahnt hatte, dass es da war. Ich vergaß das wohlerzogene brave Mädchen und lieferte mich meinen dunklen, bisher verborgenen Begierden aus.
„Hol ihn raus!“, befahl Rando.
Es war klar, was er meinte. Plötzlich war ich neugierig darauf, was er zu bieten hatte. Schließlich wusste ich, dass er mich gleich nehmen würde. Folgsam öffnete ich seinen mit Nieten besetzten Ledergürtel und zog den Reißverschluss seiner Jeans herunter. Unter seinem Slip zeichnete sich eine große Erektion ab. Also hatte die Situation auch ihn erregt. Ich nahm den Saum und zog den Slip herunter. Wie ein zu lange eingesperrtes Raubtier sprang mir sein Schwanz entgegen. Unwillkürlich wich ich zurück. So einen großen Prügel hatte ich noch nie in Echt gesehen. Ich war verängstigt und fasziniert zugleich.
„Da kann dein Zwerg Nase nicht mithalten, was?“, fragte Rando lachend.
Ich schüttelte den Kopf. Nein, da konnte Daniel mit seinem zierlichen Ding wirklich nicht mithalten. Fasziniert sah ich seinen steif und hart vor mir aufragenden Schwanz an. In meine Angst mischte sich Erregung. Der Gedanke, dass dieses Prachtstück gleich in meine Möse drängen würde, machte mich geil. Unumwunden gestand ich mir ein, dass ich so etwas wie Vorfreude fühlte. Ich hatte befürchtet, dass seine Kronjuwelen ungepflegt stinken würden, aber was ich roch, erinnerte mich an eher an ungezähmtes wildes Tier, was mich zusätzlich erregte.
Auf seinem Schambein hatte er die gekreuzten Knochen, das Clubabzeichen der Bad Pirates, tätowiert.
„Gib ihm ein Küsschen, Jennifer.“
Zum ersten Mal nannte der Kerl mich bei meinem Namen. Irgendwie klang das in meinen Ohren beruhigend. Vorsichtig beugte ich mein Gesicht zu seinem Ständer und küsste fast schüchtern die tischtennisballgroße Eichel. Seine Vorhaut hatte sich längst nach unten verzogen.
„Nicht so schüchtern Baby, er beißt nicht. Lutsch ihn!“
Ich warf einen schnellen Blick zu Daniel, dem ich dieses Vergnügen erst zwei Mal gegönnt hatte. Einmal an Weihnachten und einmal an seinem Geburtstag und da hatte ich beide Male darauf geachtet, dass er nicht in meinem Mund kam. Er hatte sein Schluchzen inzwischen unter Kontrolle und sah mich mit großen Augen an. Lag da etwa ein Vorwurf in seinem Blick. Verdammt, dachte ich wütend. Du Arschloch hast mich doch in diese Situation gebracht. Jetzt schau nur zu, wie zärtlich ich sein kann. Ich stülpte meinen Mund über die Eichel und begann mit der Zunge über die weiche Haut zu gleiten. Meine Lippen umschlossen dabei fest die Kerbe unter der Eichel.
„Sieh nur“, sagte der dicke Rocker, der neben Daniel stand, „deine Kleine kommt auf den Geschmack.“
Er hatte recht. Ich wollte Rando erregen. Wollte ihm zeigen, was ich konnte. Jeder Gedanke an Widerstand wurde von meiner Lust verdrängt. Selbst die gierigen Blicke der Zuschauer machten mich jetzt an. Noch nie hatte ich mich so vulgär gefühlt.
Rando krallte seine linke Hand in meine Haare und umschloss mit der anderen Hand seinen Schaft. Langsam und kontrolliert begann er, mich in den Mund zu ficken. Bis an meinen Gaumen drängte er seinen Prügel. Jedes Mal, wenn ich zu würgen begann, zog er sich wieder zurück. Langsam gewöhnte ich mich an das riesige Ding in meinem Rachen. Aus beiden Mundwinkeln lief mir der Speichel. Es war mir egal. Ich saugte und lutschte an dem harten Schwanz, als wäre er aus köstlichem Speiseeis. Daniel schluckte schwer, aber er konnte den Blick nicht von mir und Rando lösen. Es war unverkennbar, dass ich voller Inbrunst an Randos Schwanz lutschte.
„Das machst du wirklich gut, Jennifer. Ich glaube, das macht dir richtig Spaß.“
Ich gab einen unbestimmbaren Ton von mir, der Widerspruch ausdrücken sollte. Tatsächlich genoss ich es, so ein Prachtstück im Mund zu haben und ich freute mich über die Wirkung, die ich auf Rando hatte. Denn der schnaufte inzwischen und bewegte seine Hüften immer unkontrollierter. Ich selbst gab sabbernde Geräusche von mir und versuchte verzweifelt, sein Riesending so weit wie möglich aufzunehmen.
„Oh Shit“, schrie Rando auf und dann entlud er sich in meinen Mund. Dabei stöhnte er laut und ich schmeckte zum ersten Mal in meinem Leben das warme Sperma eines Mannes. Etwas Salzig, aber nicht wirklich eklig. Es war eine gewaltige Ladung, die er da in meinen Rachen pumpte. Nun liefen mir Speichel und sein Sperma aus den Mundwinkeln. Ich riss mich los und schnappte nach Atemluft. Dabei verschluckte ich mich und begann zu husten. Die Kerle lachten über mich.
„Die kriegt wohl gar nicht genug“, meinte einer belustigt.
Ich spürte dem Geschmack in meinem Mund nach. Gar nicht ekelig, wie ich fand. Als ich Daniel oral verwöhnt hatte, war ich ängstlich darauf bedacht gewesen, meinen Mund von seinem Pimmel zu lösen, bevor er kam. Doch das hätte Rando nie zugelassen. Er gehörte zu den Männern, die sich nahmen, was sie wollten und die taten, was sie wollten.
„Wasser! Bitte!“, bettelte ich, als ich wieder zu Atem gekommen war.
Rando gab einem seiner Kumpel ein Zeichen. Der ging zu einem der Waschbecken an der Wand und füllte seine zur Schale geformten Hände mit Wasser. Dankbar schlürfte ich das Wasser aus seinen Händen, während Rando sich seinen Schwanz wusch. Rando ließ sein halbsteifes Ding weiter aus der Hose heraushängen. Als ich das sah, wusste ich, dass er noch nicht fertig war. Mit seinen Kumpels stellte er zwei der langen Sitzbänke nebeneinander. Ich musste mich auf allen vieren darauf knien. Aber sie hatten die Bänke so weit auseinandergestellt, dass ich nur mit weit gespreizten Schenkeln Halt fand. Zitternd präsentierte ich so meine geöffnete Spalte. Rando verband mir mit seinem Halstuch die Augen.
„Jetzt bitte uns darum, es dir ordentlich zu besorgen, Jennifer!“, forderte er dann.
Ich senkte den Kopf und sagte mit stockender Stimme: „Bitte besorgt es mir ordentlich.“
Lautes Lachen war die Antwort. Dann spürte ich eine Hand an meiner Möse.
„Die ist ja klatschnass, die Schlampe“, sagte eine heisere Stimme.
Ich empfand eine Mischung aus Angst, Scham und Geilheit. Ich spürte, wie mein klebriger Mösensaft an meinen Schenkeln herunterlief. Dann hörte ich direkt vor mir einen Reißverschluss, und ein strenger Geruch stieg in meine Nase.
Eine Stimme forderte: „Mach dein Maul auf!“
Ich meinte, die Stimme des dicken Typen, der auf Daniel aufgepasst hatte, zu erkennen. Ich öffnete meine Lippen und sofort drängte ein halbsteifer Schwanz in meinen Mund. Nicht ganz so groß wie der von Rando und auch längst nicht so hart. Doch automatisch begann ich daran zu lutschen. Er schmeckte nicht wirklich gut und ich roch Schweiß und Undefinierbares. Doch ich wagte nicht mich zu verweigern. Zwei kräftige Hände kneteten derb meine Brüste. Das war wohl der Typ, dem ich gerade einen blies. Ein steinharter Schaft schob sich von hinten in meine Möse und sein Besitzer hielt meine Hüften in hartem Griff, und begann mich zu stoßen. Doch ich war bereits so erregt, dass ich das genoss. Meine Geilheit stieg in bisher unbekannte Dimensionen und das wohlerzogene Mädchen aus gutem Hause hatte Pause. Ich war so geil, dass ich sogar gierig an dem ungepflegten Ding in meinem Mund saugte. Kurz dachte ich daran, dass Daniel alles mit ansehen musste. Ich hatte es schon als verrucht empfunden, wenn er mich manchmal von hinten genommen hatte, und nun wimmerte und stöhnte ich lustvoll auf, während mich zwei Schwänze penetrierten. Doch während der Sex mit Daniel meist nur weniger als zwei Minuten gedauert hatte, rammelte der Typ mich nun bereits wesentlich länger. Offensichtlich verfügte er über weit mehr Standvermögen als Daniel. Auch der Schwanz in meinem Mund schien sich langsam dem Ziel zu nähern. Das spürte ich an dessen unkontrollierten Zuckungen und wie sein Besitzer nun wild meine Titten bearbeitete. Ich drückte die Eichel mit der Zunge gegen meinen Gaumen und saugte daran. Der Typ gab ein gurgelndes Geräusch von sich, zog seinen zuckenden Pimmel aus mir heraus und spritzte ab. Ich spürte seinen warmen Geilsaft auf meinem Gesicht. Angewidert senkte ich den Kopf. Dann konzentrierte ich mich auf die Stöße, mit denen ich von hinten immer weiter in meine Geilheit getrieben wurde. Ich stöhnte lüstern auf und es gab zwei klatschende Schläge mit der flachen Hand auf meine Pobacken.
„Das gefällt dem Luder. So gut kriegt sie es von dem Loser sicher nicht besorgt.“
Wer auch immer gesprochen hatte, ich musste ihm recht geben. Noch nie hatte ich so ungehemmte Lust in mir gespürt. Da ich von Daniel nie richtig befriedigt worden war, masturbierte ich oft und gern. Aber auch dabei hatte ich noch nie solche Lust verspürt. Mein Stöhnen wurde zu einem Röhren. Jeder Gedanke an gefährliche Krankheiten wurde von dem kräftigen Schwanz in meiner Fotze weggevögelt. Doch da bekam ich einen weiteren Schwanz in den Mund geschoben. Der Vierte im Bunde wollte schließlich auch nicht leer ausgehen. War ja verständlich.
Obwohl ich mich jetzt lieber nur auf das Ding in meiner Möse konzentriert hätte. Willig begann ich also, auch den neuen Schwanz mit der Zunge zu verwöhnen. Schnell wurde er hart und schwoll zu voller Größe an. Sein Besitzer packte mich links und rechts an meinen Haaren und bewegt meinen Kopf, wie er es brauchte. Benutzte mich wie eine Sexpuppe. Meine Möpse schaukelten frei und wild herum. Sicher ein schönes Bild für Daniel. Ich fühlte mich beschämt, benutzt und extrem geil. Der Kerl hinter mir steigerte das Tempo und auch mein Kopf wurde heftiger bewegt. Ich spürte meinen Orgasmus mit Macht kommen.
Laut wimmernd kam ich und dabei spritzten beide Schwänze synchron. Inzwischen konnte ich damit umgehen, das austretende Sperma zu schlucken und das zuckende Ding in meiner Fotze war einfach nur geil. Ich schnaufte und rang nach Luft, als ich mich wieder beruhigte. Der Schwanz vorne wurde herausgezogen, aber der Typ hinter mir ließ sein Ding in mir, während es schrumpfte. Mit meinen inneren Muskeln spielte ich damit
„Ich glaube, die will noch mehr, Rando“, meinte der Rocker hinter mir und zog sein Ding aus meiner tropfenden Möse.
„Okay Baby. Willst du noch mehr?“, fragte jemand.
Ich schwieg. Wollte keinesfalls zugeben, dass ich immer noch sehr geil war. Plötzlich gab es ein klatschendes Geräusch und dann spürte ich einen brennenden Schmerz auf meinen Pobacken.
Jemand hatte mir seinen Ledergürtel übergezogen. Ich zuckte zusammen, wimmerte auf und rief: „Ja, bitte fickt mich!“
Doch ich hörte Rando sagen: „Die Schlampe muss lernen, mit dem zufrieden zu sein, was sie kriegt. Für heute ist es genug.
Außerdem hat Lisa wieder Frischfleisch besorgt. Das will auch noch versorgt werden.“
Ich schwankte zwischen Enttäuschung und Erleichterung, als ich hörte, dass die Tortur offensichtlich beendet war. Denn der Gürtel hatte höllisch wehgetan. Aber da war noch etwas. Meine Möse spürte dem Schwanz, der mich gerade noch ausgefüllt hatte, hinterher. Vier kräftige Kerle hatten sich an mir vergangen.
Hatten mich zu ihrer Befriedigung benutzt wie einen Gegenstand. Ich war wütend auf die Rocker, aber mein größter Hass wendete sich gegen Daniel, der nichts unternommen hatte, um mich zu schützen. Der sich ja mit diesen Typen angelegt hatte, ohne mich zu warnen. Dann spürte ich, wie eine kräftige Hand meinen Po tätschelte wie einem braven Pony.
„Du bist wirklich ein netter Fick Jennifer. Etwas ungeübt, aber talentiert. Dein Gehorsam ist ausbaufähig, aber das wird schon.“
Das war Randos Stimme. Glaubte der Kerl wirklich, dass er noch einmal über mich herfallen konnte? Sobald er sich mit seinen Kumpels verzogen hatte, würde ich die Polizei rufen. Mit den Beziehungen die Daniels Vater als Generalstaatsanwalt hatte, würden diese Typen sicher einige Jahre einsitzen. Träum weiter du elender Prolet, dachte ich voller Zorn. Doch noch hockte ich auf Knien und Händen nackt und hilflos auf den Sitzbänken. Also schwieg ich zitternd und voller Wut. Aus meiner Möse lief Sperma und auch mein Gesicht war verklebt von Geilsaft, und der Speichel lief aus meinen Mundwinkeln. Sicher gab ich einen erbarmungswürdigen Anblick ab.
Ich hörte, wie Rando sich an Daniel wandte: „Hör zu du Wicht. Für den Spaß mit deiner kleinen Schlampe gebe ich dir noch eine Woche Aufschub. Zehntausend Mücken mit Zinsen. Wenn die Kohle dann nicht auf dem Tisch liegt, lass ich das ganze Rudel über die Kleine drüber steigen und dich machen wir zu unserer Clubschwuchtel. Und denk nicht mal dran die Bullen einzuschalten. Dein feiner Herr Papa wird ausflippen, wenn er erfährt, was sein Söhnchen so konsumiert.“
Plötzlich hörte ich ein dumpfes Geräusch und Daniel daraufhin unterdrückt aufstöhnen. Dann stapften schwere Motorradstiefel über den Betonboden und die Tür knallte laut ins Schloss. Der Luftzug, den die geöffnete Tür hatte entstehen lassen, machte mir klar, wie verschwitzt ich war. Aber ich zitterte wohl nicht nur deshalb am ganzen Körper. Erst nach Minuten, währenddessen ich Daniel ächzen hörte, wagte ich es, mir die Augenbinde abzunehmen. Daniel hockte auf dem Boden und sah mich aus verheulten Augen an.
„Die Schweine haben mir den Finger gebrochen“, wimmerte er.
Vorwurfsvoll hielt er seine verletzte Hand hoch.
Ich konnte es nicht glauben. Ich war gerade in seiner Gegenwart von vier Typen brutal vergewaltigt worden, aber Daniel dachte nur an sich und seinen kleinen Finger. Ich kletterte von den Bänken, ging zu meiner Sporttasche und angelte mein Smartphone heraus.
„Was machst du?“, fragte Daniel.
„Na was wohl. Die Polizei anrufen natürlich.“
„Spinnst du? Du hast doch gehört, was Rando gesagt hat. Mein Vater wird ausflippen, wenn er von der Sache Wind kriegt. Der bringt es fertig und steckt mich in eine Drogenklinik.“
„Ist es dir lieber, dass der Typ seine Drohung wahrmacht und seine ganze Gang über mich drüber rutschen lässt?“, fragte ich wütend. „Oder wie willst du die Kohle auftreiben? Mein Gott, Daniel. Zehntausend Ocken! Wie konntest du nur so viel Schulden für den Dreck machen?“
„Ich lass mir was einfallen. Ganz bestimmt. Jetzt reg dich ab. Eigentlich sah das auch nicht so aus, als hätte dir das Ganze keinen Spaß gemacht“, meinte er vorwurfsvoll.
Mein erster Impuls war, ihm eine zu knallen, doch dann hielt ich inne. Ich grinste hämisch und meinte: „So gut gebaute Organe bin ich eben nicht gewohnt.“
Ich wusste, dass er unter seinem zierlichen Penis litt und ich wollte ihn verletzen. Er biss sich auf die Unterlippe und sah mich wütend an. Treffer, dachte ich triumphierend.
„Und nimm endlich diesen dämlichen Slip vom Gesicht. Du siehst erbärmlich aus.“
Dann ging ich in den Duschraum und nahm eine lange und sehr heiße Dusche. Ich versuchte, das Erlebte zu verarbeiten und mir über meine Gefühle klar zu werden. Ich schämte mich, ich war wütend, doch fühlte ich mich auch irgendwie befreit. Zum ersten Mal in meinem Leben hatte ich wilden, ungehemmten und schmutzigen Sex erlebt. Wenn ich ganz ehrlich war, dann fühlte ich mich zum ersten Mal wirklich befriedigt. Als ich zurück in die Umkleide kam, war Daniel weg. Mir war das recht. Ich wollte jetzt alleine sein. Ich machte mich so gut es ging zurecht und rief mir ein Taxi.
Zuhause schlich ich leise in mein Zimmer, ohne dass meine Eltern es bemerkten Im Bett ging ich die Geschehnisse im Tennisclub noch einmal in Gedanken durch. Ich roch an Randos Halstuch und dabei verlor sich meine Hand zwischen meine Schenkel.
Die Entjungferung
Am nächsten Morgen beim Frühstück merkte meine Mutter natürlich, dass etwas geschehen war. Sie versuchte mich auszufragen, aber ich schwieg und wollte den Eindruck erwecken, dass alles in Ordnung war. Dabei kam mir das Leben im elterlichen Reihenhaus schon seit einiger Zeit zu spießig vor. Auch darum hatte ich mich für ein Studium in Hamburg oder Berlin beworben. Ich wollte möglichst großen Abstand zur behüteten und engen Welt in meinem schwäbischen Heimatkaff. Heimlich hegte ich auch den Wunsch, Abstand zu Daniel zu gewinnen. Ich hatte ihn vor zwei Jahren auf einer Gartenparty meiner Eltern kennengelernt. Wenn ich heute so zurückdachte, war ich von meinen Eltern regelrecht mit ihm verkuppelt worden. Es verging kaum ein Tag, an dem meine Mutter nicht erwähnte, was für eine gute Partie er wäre. Eigentlich fand ich ihn schon lange zu langweilig und zu alt war er mir mit seinen Ende zwanzig auch.
Aber seine Eltern waren nicht nur sehr reich, sondern auch sehr einflussreich. Sein Vater leitete stellvertretend die Staatsanwaltschaft in der Landeshauptstadt und seine Mutter sponserte Daniel großzügig. Ich hatte mich seinerzeit von Daniels Porsche und seinem großspurigen Gehabe einwickeln lassen. Er studierte in Tübingen Jura, aber so richtig ernsthaft betrieb er sein Studium zum Leidwesen seines Vaters nicht. Doch inzwischen dürstete es mich nach einem aufregenderen Leben, als es in diesem engen Kaff im Speckgürtel von Stuttgart möglich war. Der Sex mit Daniel ödete mich schon eine ganze Weile an und ich wollte einfach mehr erleben. Dass das allerdings in so heftiger Art und Weise passieren würde, wie ich es gestern erlebt hatte, war eine andere Sache.
Als meine Mutter den Tisch abräumte, meldete mein Handy den Empfang einer Nachricht. Gelangweilt schaute ich auf das Display.
Achtzehn Uhr am Parkplatz beim Kappelberg! Sei pünktlich! Tennisdress ohne Höschen!
Ich runzelte die Stirn. Die Nummer war mir unbekannt. Doch es gab einen Videoanhang, den ich neugierig öffnete. Mir stockte der Atem und mein Magen krampfte sich zusammen. Der Schweiß trat auf meine Stirn. Ich sah mich nackt auf den Sitzbänken in der Umkleide knien und hörte mich sagen: Bitte besorgt es mir ordentlich! Dann war das Lachen der Rocker zu hören und jemand rief: Die ist ja klatschnass, die Schlampe.
Erschrocken stellte ich den Ton aus. Zum Glück war meine Mutter gerade mit dem Geschirr in die Küche gegangen. Ohne Ton sah ich meiner Vergewaltigung zu. Nur ich und die Schwänze, die mich penetrierten, waren zu sehen. Keiner der Typen war je im Bild. Die Aufnahme endete mit meinem nackten Hintern, über den sich ein breiter roter Streifen zog, den der Gürtel verursacht hatte. Ich schluckte, aber der Kloß in meinem Hals blieb. Man konnte nicht einmal behaupten, dass der Film eine Vergewaltigung zeigte. Im Gegenteil! Meine Lust, mein Orgasmus waren nicht zu verleugnen. Sollte ich wirklich Anzeige erstatten, würde ich mich einer peinlichen Befragung stellen müssen, ob ich mich nicht freiwillig hatte durchvögeln lassen.
„Was ist denn mein Kind? Du bist ja ganz blass.“
Meine Mutter stand vor mir und sah mich sorgenvoll an. Ich schluckte erneut.
„Ich fühle mich irgendwie etwas malad. Am besten lege ich mich wieder hin“, meinte ich und verließ fast fluchtartig das Esszimmer.
Meine Mutter sah mir mit gerunzelter Stirn nach. In meinem Zimmer rief ich Daniel an.
„Wo warst du gestern plötzlich?“, fuhr ich ihn an.
„Ich musste doch wegen meines Fingers ins Krankenhaus. Diese Schweine. Womöglich bleibt der steif, sagen die Ärzte.“
Dann bleibt wenigstens etwas bei dir steif, dachte ich gehässig.
„Sag mal, diese Typen haben sich bei mir gemeldet. Woher haben die meine Nummer?“
„Ich musste sie ihnen geben. Die drohen mir doch.“
„Du Arschloch!“, rief ich und legte auf.
Von dem Weichei war keine Hilfe zu erwarten, überlegte ich verzweifelt. Aber ich konnte mich doch nicht erneut diesen Kerlen ausliefern. Aber was, wenn dieser Film im Netz auftauchen würde? Ich wäre die Schlampe von ganz Waiblingen, der wohl spießigsten Kleinstadt in ganz Deutschland. Kein Höschen, hatten sie geschrieben. Also war klar, was mich erwartete. Neben dem Gefühl von Hilflosigkeit spürte ich zu meiner eigenen Scham auch Erregung. Ich dachte an Randos gewaltiges Organ und ich war neugierig, wie er sich in meiner Möse anfühlen würde. Ich sah mir das Video noch einmal an, während ich masturbierte. Du bist ein verdorbenes und vulgäres Luder Jennifer, sagte ich zu mir und grinste dabei. Also gut, ich würde zum vereinbarten Treffpunkt gehen. Was blieb mir auch sonst übrig?
Meiner Mutter erzählte ich, dass ich ein wenig Rad fahren würde, um frische Luft zu bekommen. Danach würde ich mich mit Daniel treffen und vielleicht bei ihm übernachten. So hatte ich vorgesorgt, falls das Treffen etwas länger dauern sollte.
Nach einer halben Stunde erreichte ich den Parkplatz am Wald. Um diese Uhrzeit waren nur noch zwei Fahrzeuge abgestellt und ich fühlte mich plötzlich wieder sehr unsicher. Ein Golf und ein amerikanischer schwarzer Van. Ich bekam Angst vor meiner eigenen Courage. Schließlich stand ich da im knappen Tennisdress und der Ort war nun am frühen Abend doch sehr einsam. Ich stellte das Rad ab und setzte mich, die Beine züchtig geschlossen, auf eine Bank. Das Handy hielt ich am Ohr und gab vor, zu telefonieren. Nach einiger Zeit tauchte ein Jogger auf. Er sah mich unverblümt lüstern an, stieg aber dann wortlos in seinen Golf und fuhr weg. Ich lauschte auf das brummende Geräusch sich nähernder Motorräder. Aber bis auf ein paar Autos, die auf der nahen Straße vorbeirauschten, war da nichts. Ich sah auf die Uhr. Viertel nach sechs. Hatte man mich veralbert, mich heimlich beobachtet, um meinen Gehorsam zu prüfen? Doch plötzlich öffnete sich die seitliche Tür des Vans. Da stand Rando unter dem Hochdach und winkte mich herbei. Einerseits war ich erleichtert, dass er augenscheinlich allein war, aber dann ging ich doch mit sehr bangen Gedanken zu dem Van. Rando grinste breit.
„Da bist du ja mein Täubchen. Bist doch ein braves Kind.“
Er reichte mir die Hand und zog mich in das Fahrzeug. Zwei Drehsessel mit rosa Plüsch waren im Boden verankert und im hinteren Bereich gab es eine Liegefläche, bezogen mit albernem Kunstfell im Leopardenmuster. Argwöhnisch bemerkte ich, dass er wieder seinen Nietengürtel anhatte. Am Oberkörper trug er nur seine Lederkutte. Darunter war er nackt. Ich sah seine Brustbehaarung. Etwas, mit dem Daniel nicht dienen konnte. Rando schloss die Tür hinter mir.
Ich nahm all meinen Mut zusammen und sagte: „Hör zu, du kannst mich ficken, wenn du willst, aber der Film wird gelöscht.“
Rando lachte. Doch dann sagte er: „In Ordnung Jenni. Aber nur, wenn du jetzt sehr brav bist. Dir wird nichts Schlimmes geschehen.“
Er nahm meine Hände und legte mir lederne Manschetten an.
Die verband er mit einem Karabinerhaken und einer Kette, welche vom Hochdach des Vans baumelte. Mit weit nach oben gestreckten Händen war ich nun komplett wehrlos. Aber ich hatte ja auch nicht vorgehabt, Widerstand zu leisten. Im Gegenteil, wie ich da so gefesselt und ausgeliefert vor ihm stand, spürte ich wieder dieses Kribbeln im Unterleib. Sein gieriger Blick, der seine Absichten in keiner Weise verschleierte, und meine Wehrlosigkeit erregten mich. Ich hielt seinem Blick stand. Rando öffnete den seitlichen Reißverschluss an meinem Rock und zog ihn mir aus.
Dann ging er vor mir in die Hocke und spreizte meine Beine. Beide Fußgelenke wurden ebenfalls mit Manschetten gefesselt und mit am Boden angebrachten Metallringen befestigt. Offenbar war ich nicht das erste Opfer, welches er auf diese Art fixierte. Breitbeinig und mit hochgestreckten Armen stand ich nun vor ihm.
„Das Täubchen wartet“, rief Rando und der Vorhang, der den Fahrgastraum von der Fahrerkabine trennte, teilte sich.
Erschrocken sah ich eine Frau von etwa dreißig Jahren auftauchen. Sie hatte eine dunkle Kurzhaarfrisur und erinnerte mich auf den ersten Blick an die Schauspielerin Halle Berry.
Sie trug sehr enge Jeans und hochhackige Stiefeletten und das sehr knappe rote Schnürtop ließ einen üppigen Busen erkennen. Sehr sexy sah sie aus und ihr Lächeln zeigte warme Neugier.
„Wirklich hübsch, die Kleine. Schöne volle Lippen. Auch ihre Schamlippen sind schön wulstig.“
Ich fühlte mich begutachtet wie eine Zuchtkuh. Die Frau griff mir in den Schritt und befühlte meine intimste Stelle. Dabei sah sie mir direkt in die Augen.
„Sie ist schon ein wenig feucht. Die Situation macht sie an“, stellte die Frau mit ihrer erotischen Stimme sachlich fest.
Aber es war ja wahr. Schon auf der Fahrt hierher hatte ich mich immer wieder am Ledersattel meines Rades gerieben. Hatte dabei an Randos Prachtschwanz gedacht. Beschämt schloss ich meine Augen. Die Frau befingerte mich gekonnt. Bald erzeugte sie mit meinem Mösensaft schmatzende Geräusche. Mir war das furchtbar peinlich, aber wer, wenn nicht eine Frau wusste, wie man eine Frau erregte. Sie hatte zwei Finger in meiner Möse versenkt und mit der Daumenkuppe spielte sie an meiner Klit.
„Sieh mich gefälligst an, wenn ich mich mit dir beschäftige!“, forderte die Frau.
Folgsam öffnete ich wieder meine Augen. Die Frau lächelte und sah mich aufmerksam an. Sie war in ihren Stiefeletten einen halben Kopf größer als ich, und konnte somit locker auf mich herabsehen.
„Du hast sie noch nicht gefickt?“, fragte sie Rando.
„Nein Lisa. Sie hat mir nur einen geblasen, aber das war echt geil. Freddy hat sie genagelt. Er meinte, dass sie schön eng ist.“
„Wahrscheinlich hat sie noch nicht sehr viel gevögelt in ihrem Leben“, sagte die Frau, während sie weiter meine Möse mit ihren Fingern erkundete.
„Und ihr Freund hat einen sehr mickrigen Pimmel“, meinte Rando.
„Ist das so?“, wandte Lisa sich an mich. „Du stehst auf kleine Schwänze?“
Ich wusste nicht, was ich antworten sollte und zuckte mit den Schultern.
Dafür sagte Rando: „Also, als Freddy sie mit seinem Hammer genagelt hat, war sie ganz aus dem Häuschen.“
„Ja“, sagte Lisa, „ich habe es auf dem Video gesehen.“
Verdammt, überlegte ich. Wer hat denn alles das Video gesehen? Ich fühlte mich beschämt und wäre am liebsten im Boden versunken.
„Ist ihr Freund der Typ, den du noch von der Schule kennst, den ihr immer Zwerg Nase genannt habt?“
„Ja, genau der. Der uns einen Haufen Kohle schuldet. Er hat mir ihre Nummer gegeben und gemeint, ich soll mit ihr anstellen, was ich will, bis er die Kohle beisammenhat.“
Heiße Wut durchfuhr mich. Hatte Daniel mich wirklich bewusst diesem offensichtlich perversen Pärchen ausgeliefert, um seine eigene Haut zu retten?
„Das hörst du nicht gern, dass dein Freund dich verraten und verkauft hat, nicht wahr?“, fragte Lisa. „Aber so sind solche Loser nun einmal. Da sind mir echte Kerle wie Rando lieber.“
Ich schwieg und beobachtete, wie Rando seine Hose auszog. Sein Schwanz ragte schon auf. Nur seine Kutte mit den gekreuzten Knochen darauf hatte er anbehalten.
Noch während sie mit der rechten Hand meine Möse verwöhnte, kraulte sie gleichzeitig Randos Eier mit der linken. Sofort versteifte sich sein Schwanz noch weiter. Aufrecht und hart stand er in seiner vollen Pracht da. Ich fühlte meinen Mösensaft an den Schenkeln hinablaufen.
Lisa hatte mich gekonnt aufgegeilt. Doch nun löste sie ihre Hand von meiner Spalte. Würde Rando mich im Stehen nehmen? Doch der schien keine Eile zu haben. Genüsslich sah er zu, wie Lisa meine Bluse aufknöpfte und den BH entfernte. Meine schweren Möpse wurden freigelegt. Mit Kennerblick begutachtete Lisa meine Brüste. Mit Daumen und Zeigefinger rieb sie zärtlich beide Nippel, die sich bei dieser Zuwendung schnell versteiften und hart wurden.
„Du hast nicht übertrieben. Ihre Zitzen sind wirklich sehr groß und fest. Die könnte man fast mit einem Vorhängeschloss piercen“, sagte Lisa und ein Schauer durchfuhr mich.
Ich traute diesen perversen Kriminellen so einiges zu. Doch trotz meiner Angst und meiner Scham fühlte ich meine Erregung weiter ansteigen. Oder gerade deshalb? Erzeugte gerade meine Hilflosigkeit diese Geilheit? Machte es mich wirklich an, dass die beiden mich wie ein Stück Vieh behandelten. Das konnte, das durfte nicht sein. Aber zweifellos war ich erregt. Mein Saft lief aus mir heraus und meine Klit pochte vor Verlangen. Lisa drückte meine Möpse zusammen und küsste mich auf den Mund. Fordernd schob sie ihre Zunge hinein. Ich öffnete bereitwillig meine Lippen und ließ Lisas Zunge meinen Mund erkunden. Noch nie hatte eine Frau mich so geküsst. Aber es war mir nicht unangenehm. Unendlich lange ließ Lisa ihre Zunge leidenschaftlich kreisen. Ich erwiderte den Kuss automatisch. Ich verlor jedes Zeitgefühl, während Lisa beim Küssen meine Möpse knetete. Endlich löste Lisa ihren Mund von dem meinen und raunte mir ins Ohr: „Du willst Randos Schwanz. Du willst ihn jetzt sofort. Du willst, dass er dich durchvögelt.“
Ich war inzwischen über den Punkt hinaus, wo ich mich für meine Gelüste schämte. So gab ich ein wimmerndes, aber zweifellos zustimmendes Geräusch von mir. Herrgott, wie sehr ich mir wünschte, dass Rando sein Prachtstück endlich in mich hineinschieben würde. Doch noch war es nicht so weit. Lisa umrundete mich und inspizierte meinen Hintern.
„Wirklich ein geiler Arsch. Der ist perfekt“, stellte sie fest, während sie meine Pobacken befühlte.
Ich spürte, wie Lisa meine Backen auseinanderzog, bevor sie fragte: „Du bist da wirklich noch Jungfrau?“
„Ja“, hauchte ich schüchtern.
„Das werden wir gleich mal ändern“, kündigte Lisa an.
Ich erschrak. „Bitte nicht. Er ist viel zu groß“, rief ich mit Blick auf Randos Ständer.
Lisa lachte laut auf. „Keine Angst mein Kind. Das Vergnügen gönne ich mir selbst.“
Sie ging zu einem Regal und nahm ein seltsames Lederteil heraus. In aller Ruhe legte sie sich den Umschnalldildo an. Furchtsam sah ich ihr zu. Ich kannte das aus den Pornofilmchen, die Daniel hin und wieder schaute. Aber ich hätte nie gedacht, dass ich selbst einmal in den Genuss eines solchen Sexspielzeugs kommen würde. Zumindest war das Ding, das drohend abstand, um einiges kleiner als Randos Gerät. Lisa kontrollierte den korrekten Sitz ihres Kunstschwanzes und nahm hinter mir Aufstellung. Ich spürte etwas Kühles an meinem After. Ein Gleitgel, dachte ich. Lisa meinte es also ernst. Ängstlich kniff ich meine Rosette zusammen. Doch Lisa drängte sich an mich und setzte den Dildo an meinem Hintereingang an.
„Entspann dich. Beim ersten Mal tut es sonst vielleicht ein wenig weh“, sagte sie und packte meine Hüften.
»Bitte nicht“, wiederholte ich, aber unerbittlich drängte der Dildo in meinen engen Eingang.
Die Rosette meldete Schmerz und auch ein seltsames Gefühl von Lust. Ich wimmerte leise auf. Lisa ließ ihre Hände von den Hüften nach oben zu meinen Brüsten wandern und walkte diese ordentlich durch, während sie den Dildo bis zum Anschlag im Poloch versenkte. Dort verharrte sie abwartend. Von vorne drängte nun auch Rando sein erigiertes Ding in meine Spalte.
„Nein! Nicht gleichzeitig!“
Doch Rando achtete nicht auf meinen Protest und mein Wimmern. Er griff sich Lisas Hüften und presste so den Kunstschwanz noch tiefer in meinen Körper. Dann begann er mit seinem harten Gerät, mich von vorne zu vögeln. Ich hatte schon von solchen „Sandwichficks“ gelesen, aber ich hätte nie zu träumen gewagt, so etwas selbst einmal auszuprobieren. Der Dildo verengte meine Möse und so spürte ich Randos Schwanz umso mehr. Ich keuchte und wimmerte gleichzeitig. Meine Reaktion geilte ihn nur noch mehr auf. Vor und zurück bewegte er seinen Prügel.
Langsam begann nun auch Lisa den Dildo in meinem Arsch zu bewegen. Es fühlte sich wie abgestimmt an. Wie eine Choreografie eines perversen Künstlers. Ich war die Bühne und die beiden spielten ein hartes und gnadenloses Lustspiel. Ich schrie unartikuliert auf. Doch Lisa schob mir zwei Finger in den Mund und dämpfte so meine Schreie. Nun war auch mein drittes Loch gefüllt. Noch nie hatte ich mich so ausgeliefert gefühlt und noch nie hatte ich solche Geilheit gespürt. Die beiden trieben mich gekonnt an den Rand eines Orgasmus. Aber bevor ich Erlösung fand, hielten sie still. Ließen mich kurz vor dem Gipfel zappeln. Tränen liefen mir aus den Augen. Mein Gesicht war schweißverklebt. Ich jaulte auf und warf den Kopf vor und zurück. Versuchte durch eigene Bewegungen den kurzen Grad, der mich von einem Orgasmus trennte, zu überwinden. Aber die Fesseln waren zu stramm. Ich hatte ja kaum Bewegungsspielraum. Doch dann begann Lisa mich hart von hinten zu ficken, während Rando stillhielt. Ausgefüllt und gedehnt wie ich war, konnte ich nur noch geschehen lassen. Allein durch ihre Bewegungen treib Lisa mich zum Orgasmus und brachte auch Rando zum Spritzen. Er schrie laut und biss mir dann heftig in die Schulter. Grub seine Zähne in meine weiche Haut, wie ein Wolf in den Hals eines Lämmchens. Ich spürte den Schmerz nicht. Meine Geilheit, in die sie mich getrieben hatten, überlagerte alle anderen Empfindungen. Keuchend rang ich nach Atem, als der Orgasmus abklang.
Langsam zog Lisa sich und den Dildo zurück. Aber auch dann fühlte ich mich dahinten noch weit geöffnet. Ein seltsames Gefühl. Die Rosette würde eine Weile brauchen, um sich wieder zusammenzuziehen. Vorne war es anders. Lustvoll spürte ich, wie Randos Ständer weicher wurde. Ich lächelte glückselig und seufzte auf, als auch er sich aus meinem Körper zog. Noch immer schwer atmend versuchte ich, wieder ins Hier und Jetzt zu finden. Rando löste meine Handfesseln und dankbar ließ ich meine Arme sinken. Dann öffnete er auch die Fußfesseln, die mich zu weit gespreizten Beinen gezwungen hatten. Meine Knie zitterten, als Lisa mich zu der Liegefläche im hinteren Teil des Wagens führte. Sie reichte mir sogar eine Flasche Wasser und deckte mich mit einer Decke zu. Dann ging sie mit wippendem Dildo zu Rando und leckte vor meinen Augen seinen Schwanz hingebungsvoll sauber. Ich fragte mich, was die beiden für eine Beziehung hatten. Lisa erschien mir sehr selbstbewusst und vermutlich tat sie alles aus Vergnügen, ohne dass irgendwer sie dazu zwang. Ich bemerkte, dass auf dem Dildo ein Kondom war. Also hatte Lisa mich geschützt entjungfert. Trotzdem stieg wieder die Furcht vor Ansteckung in mir auf.
Nachdem Rando die Reinigung wohlwollend über sich hatte ergehen lassen, öffnete er einen Kühlschrank und nahm sich ein Bier heraus. Lisa zündete sich einen Joint an. Der süßliche Geruch von Haschisch erfüllte den Wagen. Mir wurde etwas schwindelig.
„Alles okay?“, fragte Lisa mich. Ich nickte nur.
„Ich geh mal pissen“, erklärte Rando, als das Bier geleert war, und verließ den Van.
Ich nutzte die Gelegenheit und fragte Lisa: „Habt ihr keine Angst vor Krankheiten?“
„Keine Angst Kleine. Die Jungs sind ja auch nicht lebensmüde.
Sie lassen sich regelmäßig untersuchen. Sonst nehmen sie Kondome, aber bei so einem wohlbehüteten Mädchen wie dir, hielten sie das Risiko sich anzustecken wohl für gering.“
Etwas beruhigt schloss ich die Augen. Eine wohltuende Müdigkeit erfasste mich und bald döste ich befriedigt ein.
Als ich erwachte, spürte ich zuerst meine Schulter, die von Randos Biss schmerzte. Mein After schien seine Entjungferung dagegen ohne Folgen überstanden zu haben. Lisa stand vor mir und reichte mir meine Kleidung. Ich zog mich an und versuchte mich einigermaßen herzurichten.
„Dein Fahrrad ist hinten am Gepäckträger. Wir sind nur noch hundert Meter von deinem Zuhause entfernt. Besser, wenn deine Leute den Wagen nicht sehen“, sagte Lisa und gab mir zum Abschied einen Kuss auf die Stirn.
Rando half mir das Rad abzumontieren und tätschelte mir den Po. „Bis bald du Luder.“
Verwirrt über meine Gefühle stieg ich auf das Rad und fuhr die wenigen Meter zu meinem Elternhaus. Die saßen vor dem Fernseher und ich konnte mich unbemerkt auf mein Zimmer schleichen. Auf dem Bett liegend dachte ich nach und wunderte mich, dass ich keinerlei Wut oder Hass gegenüber Rando und Lisa fühlte. Nur Daniel verachtete ich inzwischen aus tiefstem Herzen. Irgendwie kam mir das Wort „Dreilochstute“ in den Sinn und ich musste schmunzeln.
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