Kitabı oku: «Die 100 besten Rezepte der besten Foodblogger»

Yazı tipi:

Die 100 BESTEN REZEPTE

der besten Foodblogger


DerREZEPTEBUCH.COM Award 2021


VORSPEISEN

Salate

Marinierter Gurken-Zucchini-Salat mit Feta und Dill

Veganer Brokkolisalat

Schnittlauchblüten-Essig


Suppen

Green Gazpacho mit Avocado und Kokosmilch

Soup de chalet – Schweizer Hüttensuppe

Kürbis-Mango-Suppe


Snacks

Grünkohlchips, karamellisierte Karotten und Polenta-Taler

Vietnamesische Sommerrollen mit Erdnuss-Sauce

Labneh – Frischkäse aus der Levante

All-in-one-Weizenmischbrot

Bestes griechisches Pita-Brot

Tomaten-Galette

Erbsen-Hummus mit gebratenem grünen Spargel

HAUPTSPEISEN

Vegetarisch

Kua Mee – Gebratene Nudeln aus Laos

Veganer Schnitzelburger

Veganer Tomaten-Linsen-Eintopf

Vegane Pasta mit Cashew-Sahne-Sauce und Pilzen

Gefüllte Champignons mit Spinat, Walnüssen und Ricotta

Nudeln mit karamellisierten Ofentomaten

Vegane Couscous-Gemüsepfanne

Veganer Kürbis-Linsen-Curryeintopf

Blumenkohlscheiben mit orientalischem Quinoa-Salat

Kürbisbuchteln mit Pflaumenmus aus dem Dutch Oven

Pasta mit Kürbis, Zucchini und karamellisierten Zwiebeln

Tagliatelle mit Ziegenkäse und Feigen

Kürbis-»Mac and Cheese«

Cremige Weißwein-Pesto-Gnocchi

Vegetarische Wirsingrouladen

Schafskäse aus dem Ofen mit Gemüse und karamellisierten Zwiebeln

Low Carb Zucchini-Romanesco-Gratin

Tagliatelle mit Ofenkürbis-Lauch-Creme


Fisch

Schwertfisch in Tomaten-Wermut-Sahne-Sauce mit Estragon

Tagliatelle mit Lachs und Mangold

Gesundes Fisch-Curry mit Spinat und Reis

Tagliatelle mit Tomatensauce und schwarzen Sommertrüffeln

Zarter Lachs aus dem Ofen mit Gemüse

Lachs-Quiche

Gebratener Reis mit Ananas

Kabeljau konfiert auf Spargel-Bärlauch-Risotto

Poisson Cru à la Tahitienne – Rezept aus Tahiti


Fleisch

Chicken Banh Mi

Balsamico-Rindfleischgulasch mit Perlzwiebeln

Saftige Meatballs

Lammkarree mit Tomaten-Kirsch-Sauce und Kartoffelpolenta

Raggmunk – Schwedische Kartoffelpfannkuchen

Griechisches Giouvetsi mit Lamm

Reuben-Sandwich

Köttbullar

Huhn in Sherry-Sauce

Gulasch

Nudeln mit Salsicca und Sahnesauce

Empanadas de Picadillo

Rote-Bete-Burger mit Rindfleisch, Ziegenkäse und Feigen

DESSERTS

Kuchen

No Drama Banana: Veganes Bananenbrot

Schneller Kokoskuchen

Veganer Maulwurfkuchen

Veganer saftiger Polentakuchen mit Kokossahne und Beeren

Veganer Mirabellen-Streuselkuchen mit einfachem Rührteig

Vegane Schokotarte mit Himbeeren

Apfeltorte mit Frischkäse-Sahnecreme und Streuseln

Feiner Apfel-Sandkuchen mit Mandeln

Bananen-Schoko-Brot mit Salzkaramell

Omas Schoko-Nuss-Kuchen

Skyr-Käsekuchen mit Agavendicksaft und Blaubeeren

Glutenfreie Schokoküchlein mit roter Bete

Kladdkaka - Schwedischer Schokoladenkuchen

Pumpkin Pie – Amerikanischer Kürbiskuchen

Lemon-Drizzle-Cake

Heidelbeer-Streusel-Käsekuchen

No bake: Erdbeertorte mit Quark-Sahne-Füllung

Kokos-Schokoladen Torte mit veganen Rumkugeln


Gebäck

Walnusswaffeln

Pfirsisch-Galette

Toffiffee-Cupcakes mit Topping

Fruchtige Sommerbabka mit Rhabarber-Heidelbeer-Füllung

Zuckerfreie Donuts mit Apfelmus

Veganer Nusszopf

Mohnzopf mit Preiselbeeren

Süße Weihnachtstannenbäume

Butterplätzchen

Glutenfreies Buchweizenbrot

Zwetschen-Strudel mit gehackten Mandeln und Müsli

Karamellschnitten

Frühstücksbrötchen – knusprig und raffiniert


Süßspeisen

Veganes Mano-Kokos-Eis

Beschwipster Zwetschgenröster

Zweifarbige Brombeer-Mango-Konfitüre

Zuckerfreie Kokoskugeln mit Himbeeren

Vegane Panna Cotta

Veganes »Heiße Liebe« Porridge mit karamellisierter Banane

Pumpkin-Pie-Zimtschnecken

Würziges Pflaumenmus aus dem Backofen

Granola andaluz

5-Minuten Weihnachts-Granola

Lebkuchen-Schokoladen-Tiramisu-Törtchen

Schokoladenwaffeln mit Walnuss-Tahini-Sauce

Saftige Vanille-Amerikaner mit zitronigem Zuckerguss

DRINKS & GETRÄNKE

Dalgona Coffee

Selbstgemachter Kräutertee

Ipanema-Cocktail

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VORWORT

Eigentlich ist das Jahr viel zu kurz mit seinen nur 356 Tagen. Gerade einmal 356 Tage, um all die buchstäblich unzähligen Rezepte umzusetzen, die im Netz kursieren und die von Tausenden von Profi- und Hobby-Köchen tagtäglich gepostet werden. Wer kann sich aus dieser Auswahl schon für die echten Food-Highlights entscheiden?


Und dabei begeistern sie doch so sehr, die FoodbloggerInnen. Mit all ihren Ideen, ihrer Leidenschaft und ihrer Kreativität.

Aus all dieser Auswahl und Vielfalt das Beste rauszuholen – das war unser Gedanke, als wir auf der Plattform Rezeptebuch.com die besten FoodbloggerInnen mit den besten Rezepten vorstellten und um die Wertung der Besucher baten. 100 hervorragende Rezepte wurden auf diese Weise ausgewählt und haben es in unser Buch geschafft: Schnelle und gesunde Rezepte für den Alltag, aber auch Ideen für gemeinsame Stunden am Herd mit größeren Kochprojekten. Von der Vorspeise über den Hauptgang bis hin zu – natürlich- dem Dessert, Menüs zum Genießen und Drinks zum Teilen.

Das Buch lädt nicht nur zum Nachkochen ein, sondern auch zum Weiterstöbern in den Blogs der interessantesten FoodbloggerInnen Deutschlands.

Gerade in herausfordernden Zeiten haben wir gesehen: Sich um einen Tisch zu versammeln, zu kochen, zu backen, zu genießen ist so viel mehr als einfacher Zeitvertreib. Es ist essenziell für unser Wohlbefinden, für den Zusammenhalt der Familie, für die Kraft der Freundschaft und hilft uns dabei, die Welt da draußen ein Stück von uns fern zu halten. Und gleichzeitig entführen uns Trends wie Buddha Bowls und Bananenbrot in neue Welten. Wir reisen mit ungewöhnlichen Rezepten um den Globus, von Finnland nach Asien, von Amerika nach Schweden. Oder wir finden einen Seelentröster in altbewährtem wie Eintopf oder Apfelkuchen.

Ob vegan, laktose- oder glutenfrei, dieses Callwey Buch stellt die besten Rezepte der besten deutschsprachigen Blogger zusammen.

Wir freuen uns sehr, all diese interessanten und begabten Menschen in unserem Buch vereinen zu dürfen und laden herzlich dazu ein, in den Blogs und Accounts zu stöbern, auszuprobieren, nachzukochen, zu kommentieren und zu liken.

Wir freuen uns auf Euer Feedback.

Euer Callwey Team


Dieses Rezept findet Ihr auf S. 140!


Pure Vorfreude


VORSPEISE


Salate

Suppen

Snacks


MARINIERTER GURKEN-ZUCCHINI-SALAT MIT FETA UND DILL

Ein saisonaler Salatklassiker neu interpretiert: Mit diesem Rezept werden die Geschmacksknospen so richtig überrascht. Dank Feta, Dill und Frühlingszwiebeln wird es super aufgepeppt. Die Zucchini kommt übrigens roh in den Salat.

Fertig in 20 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

Abrieb und Saft von 1 Bio-Zitrone

1 EL Essig (z. B. Apfelessig)

3 EL Pflanzenöl (z. B. Rapsöl)

1 TL Zucker

Salz

Pfeffer

1 Salatgurke

1 Zucchini

½ Bund Dill

2–3 Frühlingszwiebeln

ca. 100 g Feta

ZUBEREITUNG

1 Den Zitronenabrieb, die Hälfte dessafts (die andere Hälfte anderweitig verwenden), den Essig, das Öl, den Zucker sowie Salz und Pfeffer in einer Schüssel zu einer Marinade verrühren.

2 Die Enden der Gurke sowie der Zucchini entfernen und beide mit einem Sparschäler in lange Streifen schneiden, alternativ einfach in sehr dünne Scheiben schneiden. Das geschnittene Gemüse in die Marinade geben und gut vermengen (am besten mit den Händen).

3 Den Dill waschen, trocken tupfen und fein hacken. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Beides zur Zucchini-Gurken-Mischung geben und alles mit Salz und Pfeffer abschmecken. Zum Schluss den Fetakäse darüberbröckeln und den Salat servieren.

CARRY ON COOKING Mein Name ist Frances. Ich bin freiberufliche Food-Fotografin, esse für mein Leben gern und habe durch meinen Food-Blog »carry on cooking« mein Hobby zum Beruf gemacht. Bei »carry on cooking« geht es bunt, vielfältig, vegetarisch und vegan zu. Meine Rezepte sind ein Mix aus gesundem Grünzeug, leckerem Soulfood, neu interpretierter Hausmannskost sowie süßen Kuchen und Gebäck. Kurz gesagt: Meine Rezepte spiegeln die ganz normalen Gelüste und Essgewohnheiten von uns allen wider. Dabei folge ich selten Trends, sondern lege den Fokus vor allem auf eines: eine einfache und schnelle Zubereitung mit saisonalen Zutaten.

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VEGANER BROKKOLISALAT

Dieser Salat ist wirklich super schnell gemacht und kann auch am Tag zuvor zubereitet werden – über Nacht durchgezogen schmeckt er meiner Meinung nach sogar noch einen Tacken besser (die Kerne dann erst kurz vor dem Servieren drauf werfen)!

Fertig in 20 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 4 Personen

SALAT

1 Apfel

2 rote Paprikaschoten

500 g Brokkoli

2 Frühlingszwiebeln

DRESSING

4 EL Olivenöl

2 EL roter Weinessig

1 TL Ahornsirup

1 EL Senf

Salz

Pfeffer

AUSSERDEM

Sonnenblumenkerne (nach Belieben)

ZUBEREITUNG

1 Für den Salat den Apfel schälen, entkernen und würfeln. Die Paprika ebenfalls entkernen und in kleine Würfel schneiden. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen; wenn der Strunk nicht holzig ist, mit verwenden und klein schneiden. Die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. Alles in eine große Schüssel geben.

2 Für das Dressing alle Zutaten verrühren und über den Salat geben. Beides gut miteinander vermischen.

3 Den Salat nach Belieben mit Sonnenblumenkernen bestreuen und servieren.

KOHLENPOTTGOURMET Mein Name ist Stephie, ich blogge seit 2016 auf »kohlenpottgourmet.de«. Bei mir bekommt ihr zuckerfreie Rezepte sowie Tipps und Erfahrungen rund um das Leben ohne Industriezucker. Dabei zeige ich, dass zuckerfreie Ernährung sehr lecker und abwechslungsreich ist, ohne dass man das Gefühl hat, auf etwas verzichten zu müssen. Ob herzhaft oder süß - ich zeige Euch Möglichkeiten, wie man all das ohne Zucker lecker zubereitet.

kohlenpottgourmet.de kohlenpottgourmet kohlenpottgourmet

PINKER SCHNITTLAUCHBLÜTEN-ESSIG

Schnittlauchblüten sind nicht nur wunderschön anzuschauen, sie sind auch genießbar. In Essig eingelegt färben sie diesen wunderbar pink. Man braucht dafür auch nur zwei Zutaten und ein paar Tage Zeit.

Fertig in 10 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 1 Flasche (500 ml)

1 gute Handvoll Schnittlauchblüten (ca. 30–35 Stück)

500 ml weißer Tafelessig

ZUBEREITUNG

1 Die Schnittlauchblüten in ein sauberes Schraubdeckelglas geben und mit dem Essig aufgießen. Verschließen und 5–7 Tage bei Zimmertemperatur stehen lassen, dabei täglich gut durchschütteln. Schon nach 2–3 Tagen kann man sehen, wie toll sich der Essig durch die Blüten verfärbt.

2 Anschließend den Essig abseihen und in sterilisierte Flaschen füllen. Der Schnittlauchblüten-Essig verfeinert jeden Salat und bringt eine zwiebelige, leicht scharfe Note hinein.

HOMEMADE & BAKED Ich heiße Bettina, bin 30 Jahre alt und komme aus dem schönen Oberbayern. Ich bin gelernte Ergotherapeutin und koche und backe leidenschaftlich gerne. Dabei kann ich mich einfach nicht bloß stur an Rezepte halten, und das spiegelt sich auch in meinen eigenen im Blog »homemade & baked« wider: Sie sind meist wandelbar und lassen ausreichend Spielraum für eigene Kreationen. In den letzten Jahren bin ich außerdem dem Brotbacken verfallen, und so finden sich immer mehr leckere Brotrezepte im Blog. Damit möchte ich meinen Lesern zeigen, dass es überhaupt nicht schwierig ist, Sauerteigbrote in der heimischen Küche herzustellen.

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GREEN GAZPACHO VEGAN MIT AVOCADO UND KOKOSMILCH

Erfrischend im Sommer: eine cremige, kalte Suppe mit Avocado und Minze – wie diese hier!

Fertig in 17 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

1 Salatgurke

1 gelbe Paprikaschote

4 Frühlingszwiebeln

1 Knoblauchzehe

½ grüne Chilischote

2 Avocados

Saft von ½ Zitrone + mehr zum Servieren

1 Handvoll Minzblätter + mehr zum Servieren

250 ml Kokosmilch

1 EL Apfelessig

2 EL Olivenöl

Salz

Pfeffer

Mandelblättchen zum Servieren

Chiliflocken zum Servieren

ZUBEREITUNG

1 Die Gurke und die Paprika grob würfeln und in ein hohes Gefäß geben. Die Frühlingszwiebeln grob hacken. Den Knoblauch schälen, die Chilischote entkernen und beides ebenfalls grob hacken. Alle drei Zutaten mit in das Gefäß geben. Die Avocados entkernen, das Fruchtfleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen und mit dem Zitronensaft ebenfalls zufügen. Dann die Minzblätter, 200 ml Wasser, die Kokosmilch, den Essig und das Olivenöl zugeben und alles mit dem Pürierstab oder im Standmixer pürieren.

2 Zum Schluss alles gut mit Salz und Pfeffer abschmecken (es braucht ordentlich Salz, also nicht scheuen, ausreichend zu salzen) und für mindestens 1 Stunde kalt stellen.

3 Die kalte Gazpacho mit Mandelblättchen und Chiliflocken bestreuen, mit ein paar Spritzern Zitronensaft beträufeln, mit einigen Minzblättchen dekorieren und servieren.

STILETTOS & SPROUTS Ich heiße Katja und Kochen macht mir großen Spaß – besonders wenn es schnell geht! Weil es bestimmt viele andere gibt, die da mit mir einer Meinung sind, habe ich 2015 meinen Blog »Stilettos & Sprouts« gegründet. Hier kreiere ich einfache, gesunde und schnelle Rezepte mit dem gewissen Wow-Faktor. So bleibt mir Zeit für die Dinge, die ich neben dem Kochen und Bloggen liebe: mit Freunden wandern, lachen und Biergärten besuchen im wunderschönen Odenwald, meiner hessischen Wahlheimat. Außerdem an lustigen Mädelsabenden zusammen »Topmodel« oder »Bachelor« schauen und dabei mit viel gutem Essen die gemeinsame Zeit genießen.

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SOUPE DE CHALET – SCHWEIZER HÜTTENSUPPE

Fribourger Soupe de Chalet – ein Schweizer Suppenrezept für eine schnelle und einfache Hüttensuppe aus dem Kanton Freiburg.

Fertig in 1 h 25 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 4 Personen

6 Kartoffeln

1 Zwiebel

1 Handvoll wilder Spinat (alternativ junger Spinat)

1 Stange Lauch (alternativ 1 Handvoll Brennnesseln)

½ Bund Petersilie

1 EL Öl

1 l Rinderbrühe

500 ml Milch

100 g Hörnchennudeln

100 g Sahne

12 EL geriebener Greyerzer (Le Gruyère AOP)

Salz

Pfeffer

Muskat (nach Belieben)

ZUBEREITUNG

1 Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Spinat waschen, trocken schütteln und etwas zerkleinern. Den Lauch vierteln und in kleine Stückchen schneiden. Die Petersilie waschen, trocken schütteln und fein hacken.

2 Das Öl in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Dann die Kartoffeln, die Rinderbrühe und die Milch zugeben. Alles aufkochen, den Spinat und den Lauch ebenfalls zufügen und die Suppe ca. 45–60 Minuten köcheln lassen.

3 10 Minuten vor Ende der Garzeit die Hörnchennudeln zugeben. Sobald sie al dente sind, die Temperatur reduzieren und die Sahne unterrühren. Die Suppe sollte nun nicht mehr kochen, die Sahne sollte nur noch erhitzt werden. Zuletzt mit Salz, Pfeffer und, wer mag, mit Muskat abschmecken.

4 Je 3 EL Gruyère auf Suppenschüsseln verteilen und anschließend mit der heißen Suppe aufgießen. Alles mit der Petersilie bestreuen und sofort heiß servieren. Zur Soupe de Chalet reicht man Croutons und knuspriges Baguette.

REISEHAPPEN Ich bin Nina und selbstständige Grafikerin und Webdesignern, Autorin, Reisejunkie, leidenschaftliche Köchin und Foodie, süchtig nach Tauchen und Snowboarden und ständig vom Fernweh geplagt. Nürnberg im schönen Franken ist meine Homebase. Den Großteil des Jahres reise ich jedoch mit Bus, Bahn, Flugzeug oder auch auf dem Frachtschiff durch die Welt und berichte unter anderem auf meinem Blog »reisehappen.de« über meine Reisen, ferne Länder und fremde Köstlichkeiten. Denn das Essen und Kochen ist neben dem Reisen und Fotografieren meine große Leidenschaft.

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KÜRBIS-MANGO-SUPPE

Die Zubereitung dieser Kürbis-Mango Suppe geht schnell und ist supereinfach.

Fertig in 45 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

400 g Hokkaidokürbis

1 reife Mango

1 Zwiebel

30 g Margarine

½ TL Chiliflocken

4 Kaffirlimettenblätter

600 ml Gemüsebrühe

200 ml Kokosmilch

Salz

Pfeffer

¼ TL Ingwerpulver

ZUBEREITUNG

1 Den Kürbis entkernen und zerkleinern. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern schneiden und würfeln. Die Zwiebel schälen und grob würfeln.

2 Die Margarine in einem Topf zerlassen und die Zwiebel darin bei mittlerer Temperatur 5 Minuten andünsten. Kürbis, Chiliflocken sowie Kaffirlimettenblätter zufügen und 5 Minuten mit andünsten.

3 Die Gemüsebrühe dazugießen und alles 10 Minuten kochen lassen. Dann die Kokosmilch und drei Viertel der Mango zugeben und die Suppe weitere 10 Minuten kochen.

4 Die Kaffirlimettenblätter entfernen und die Suppe pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Ingwer abschmecken, in tiefen Tellern anrichten und mit den übrigen Mangowürfeln bestreut servieren.

KOCHEN MIT DIANA Mein Name ist Diana, ich wohne in Wien und betreibe seit fast zehn Jahren den Blog »Kochen mit Diana«. Die Liebe zum Kochen kam bei mir ziemlich spät, erst Mitte, Ende 20. Lange Zeit hatte ich mich eher ungesund ernährt, es gab oft Fertiggerichte und richtig gekocht wurde selten. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert: Jetzt ist sind es die Fertiggerichte, die es selten gibt. Stattdessen liebe ich es, mit frischen Zutaten zu kochen, am liebsten regional und saisonal. Auf meinen Blog finden sich dazu viele unkomplizierte und schnelle Rezepte, die zum Nachkochen und Nachbacken anregen sollen.

kochen-mit-diana.com kochen.mit.diana Kochen-mit-Diana-315129235239609 kochenmitdiana

GRÜNKOHL-CHIPS, KARAMELLISIERTE KAROTTEN UND POLENTA-TALER AUF PASTINAKEN-SAUCE

Saisonal schmeckt’s besser! Hier ist alles, was die Jahreszeit hergibt, in einem wundervollen Gericht vereint, das leicht, knusprig und cremig ist.

Fertig in 40 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

TALER

125 g Polenta mit getrockneten Pilzen

40 g Parmesan, gerieben

Butter zum Braten

SAUCE

200 g Pastinaken

1 Schalotte

1 Knoblauchzehe

Rapsöl zum Braten

1 Schuss Weißwein

125 ml Gemüsebrühe

100–150 ml Milch

1 EL Zitronensaft

Salz

Pfeffer

getrocknete Chilischote zum Abschmecken

KAROTTEN

1 große Karotte

20 g Butter

1 EL Honig (alternativ Agavendicksaft)

CHIPS

1–2 Handvoll Grünkohl

2 EL Rapsöl

1 Msp. Harissapulver

ZUBEREITUNG

1 Für die Taler 500 ml Wasser salzen und zum Kochen bringen. Die Polenta unter ständigem Rühren einrieseln lassen und bei niedrigster Temperatur 5–10 Minuten einrühren, bis sie sich angedickt vom Topfrand löst. Anschließend den Herd ausschalten, den Parmesan zufügen und alles weitere 5 Minuten quellen lassen.

Die Polentamasse auf einem mit Backpapier ausgelegten Brett/Backblech ca. 2 cm dick ausstreichen. Anschließend abkühlen lassen. Dann mit einer runden Ausstechform oder einem Glas Taler ausstechen. Etwas Butter erhitzen und die Taler darin von beiden Seiten goldbraun braten.

2 Für die Sauce die Pastinaken, die Schalotte und den Knoblauch schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Schalotte und den Knoblauch in einem kleinen Topf in etwas Öl glasig dünsten. Die Pastinake zufügen und 2 Minuten mit anschwitzen. Alles mit dem Weißwein ablöschen und leicht köcheln lassen, bis der Alkohol verflogen ist. Mit der Gemüsebrühe auffüllen und die Pastinaken ca. 15 Minuten bei geschlossenem Topf garen.

Anschließend die weich gegarten Pastinaken mit dem Pürierstab pürieren. Die Milch untermixen, sodass eine sämige Sauce entsteht. Noch einmal erhitzen und zum Schluss mit dem Zitronensaft, Salz, Pfeffer und etwas Chili abschmecken.

3 Für die Karotten die Karotte mit einem Sparschäler schälen und mit diesem in dünne Streifen hobeln. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Streifen ca. 2 Minuten darin anschwitzen. Zuletzt den Honig (oder Agavendicksaft) zugeben und die Karotten karamellisieren.

4 Für die Chips den Backofen auf 180 °C Umluft vorheizen.

Den Grünkohl vom Strunk befreien.

Das Öl mit dem Harissapulver zu einer Marinade vermischen und den Grünkohl so damit beträufeln, dass alle Blätter benetzt sind. Die Blätter auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und im Ofen auf der mittleren Schiene ca. 5 Minuten backen. Sobald die Blattränder anfangen dunkel zu werden, sind die Chips fertig. Alles zusammen anrichten und servieren.

POTTGEWÄCHS Ich bin Katti und komme aus dem Pott, alias Ruhrpott, alias Ruhrgebiet. Auf meinem Blog »Pottgewächs« geht es um viel Herd und Seele, Heimatliebe und großes Gartenglück. In den Rezepten spielen saisonale und regionale Produkte eine große Rolle, genau wie die Liebe zum eigenen Anbau. So kann es vorkommen, das viele Lebensmittel aus meinem Garten in den Rezepten auftauchen und ich Tipps zur Verwertung gebe. Auch die Kulinarik im Ruhrgebiet findet hier seinen Platz: So stelle ich ab und an tolle Lokale aus der Gegend vor.

pottgewächs.de pottgewaechs pottgewaechs pottgewaechs


VIETNAMESISCHE SOMMERROLLEN MIT ERDNUSS-SAUCE

Gefüllte Reispapierrollen mit Garnelen, Salat, Kräutern und Reisnudeln und dazu einen Erdnuss-Dip: frisch und gesund!

Fertig in 35 min · Schwierigkeit: 2

ZUTATEN

Für 2 Personen

SAUCE

1 Knoblauchzehe

1 Stück Ingwer, 1 cm lang

160 g Erdnussbutter

Saft von 1 Limette

2–3 EL Sojasauce

3 EL Ahornsirup

Chiliflocken nach Belieben

SOMMERROLLEN

100 g Reisnudeln (Bun Gao)

einige Blätter Kopfsalat

1 kleine Karotte

1 kleine Gurke

2–3 Frühlingszwiebeln

1 Bund frischen Koriander

Öl zum Braten

12 rohe Garnelen

1 TL Zucker

1 EL Fischsauce

8 Reispapierblätter

ZUBEREITUNG

1 Für die Sauce den Knoblauch und den Ingwer schälen und fein hacken. Zusammen mit den restlichen Zutaten für die Sauce in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab gut durchmixen. Ist die Sauce zu dick, einfach ein wenig Wasser zufügen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz hat.

2 Für die Sommerrollen die Reisnudeln in eine Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Wenn die Nudeln weich sind, abgießen und gut abtropfen lassen. Den Kopfsalat waschen, trocken tupfen und ggf. harte Blattrippen entfernen, sonst lassen sich die Sommerrollen später schlecht rollen. Die Karotte schälen und in dünne, ca. 6 cm lange Stifte schneiden. Die Gurke ebenfalls in feine, ca. 6 cm lange Stifte schneiden. Die Frühlingszwiebeln ebenso in feine Streifen schneiden. Den Koriander waschen, trocken schütteln und die Stängel entfernen.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Garnelen darin kurz von allen Seiten anbraten. Den Zucker zufügen und leicht karamellisieren lassen. Die Fischsauce ebenfalls zugeben und kurz einkochen lassen. Anschließend die Garnelenmischung beiseitestellen und abkühlen lassen.

3 Sind die Garnelen und die Nudeln abgekühlt, die Garnelen längs halbieren und die Reisnudeln in ca. 6 cm lange Stücke schneiden.

4 Eine flache Schüssel mit warmem Wasser befüllen und ein Reispapierblatt hineinlegen. Das Reispapier etwa 20 Sekunden sanft im Wasser drehen. Dann ist es so weich, dass es anschließend gut befüllt und gerollt werden kann. Es sollte sich nicht schleimig anfühlen, dann war das Reispapier zu lange im Wasser und reißt später beim Füllen und Rollen.

5 Nun das Reispapierblatt auf die saubere und glatte Arbeitsplatte oder auf ein Brettchen legen, Die Füllung parallel zu Dir in das untere Drittel des Reispapiers legen: Zunächst drei halbe Garnelen und etwas Koriander im unteren Drittel platzieren. Darauf etwas Salat, Reisnudeln, Gurken- und Karottenstifte und einige Streifen Frühlingszwiebeln verteilen.

6 Ein wenig Übung braucht’s für das Rollen. Aber Du wirst sehen, es funktioniert mit jeder weiteren Sommerrolle besser und ist wirklich kein Hexenwerk. Schlage zunächst das untere Stück des Reispapierblattes nach oben über die Füllung, dann schlägst Du die Seitenteile des Reispapiers ein und rollst es zusammen mit der Füllung nach oben wie einen Wrap. Dabei kannst Du die Füllung ruhig etwas zusammenpressen und die Rolle schön fest aufwickeln. Umso fester und gleichmäßiger die Rollen sind, umso leichter lassen sie sich später essen. Sobald die Sommerrollen trocknen, klebt das Reispapier gut und die Rollen können nicht wieder aufgehen.

Wenn Du alle Sommerrollen auf die gleiche Weise befüllt und aufgerollt hast, diese auf hübschen Tellern platzieren. Dabei kannst Du die Sommerrollen entweder im Ganzen servieren oder diese diagonal halbieren und zusammen mit dem Erdnussdip anrichten.

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LABNEH – FRISCHKÄSE AUS DER LEVANTE

Herrlich frisch und cremig: Labneh ist der beliebteste Frischkäse der Levante. Das Rezept ist super easy und schnell gemacht.

Fertig in 10 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 400 g Frischkäse

500 g Joghurt (10 % Fett)

Salz

ZUBEREITUNG

1 Den Joghurt in ein Passiertuch geben und über Nacht über einer Schüssel im Kühlschrank abtropfen lassen.

2 Anschließend Labneh mit 1 Prise Salz mit einem Rührgerät cremig rühren und servieren. Klassisch wird Labneh mit einem guten Schuss Olivenöl und Zatar angerichtet.

BISTRO BADIA Mein Name ist Rafik und ich bin ein Kind der 80er-Jahre. Seit Juni 2016 blogge ich als »Bistro Badia« über die Küche der Levante. Den Blog habe ich nach meiner Mutter benannt, der ich meine Leidenschaft fürs Kochen verdanke. Denn schon als Kind tobte ich in ihrer Küche herum und futterte alles weg, was nicht bei drei auf den Tellern lag. Wer auf Falafel, Hummus & Co. steht und Lust auf mehr hat, für den gibt es auf meinem Blog sehr viel zu entdecken.

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ALL-IN-ONE WEIZENMISCHBROT

All-in-One Brote sind dank der unkomplizierten und wenig anspruchsvollen Zubereitung ideal für Tage geeignet, an denen man wenig Zeit hat und trotzdem frisches Brot möchte.

Fertig in 1 h 5 min · Schwierigkeit: 2

ZUTATEN

Für 1 Laib

50 g kalt gestelltes Anstellgut

100 g Roggenmehl Type 1150

200 g Weizenmehl Type 1050

175 g Weizenmehl Type 550 + mehr zum Bearbeiten

4 g frische Hefe

1 TL Zuckerrübensirup

Öl für die Schüssel

AUSSERDEM

Gärkörbchen

ZUBEREITUNG

1 Das Anstellgut mit 300 ml Wasser in der Schüssel einer Küchenmaschine gut verrühren. Die restliche Zutaten bis auf das Öl zugeben und alles 1 Minute auf langsamer und 5 Minuten auf höherer Stufe zu einem Teig verkneten.

2 Den Teig in eine leicht geölte Schüssel umfüllen und 4 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. Anschließend die Luft herausdrücken und für 20–28 Stunden kalt stellen.

3 Den Teig ca. 2 Stunden vor Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen. Auf eine bemehlte Arbeitsfläche geben, mehrmals falten und anschließend rundwirken. Mit dem Schluss nach unten in ein bemehltes Gärkörbchen geben und abgedeckt ca. 1,5 Stunden zur Gare stellen.

4 Ca. 30 Minuten vor Ende der Gärzeit einen gusseisernen Topf mit Deckel in den Backofen stellen und beides auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Topf nach 30 Minuten herausnehmen, den Teigling hineingeben, den Deckel aufsetzen und den Topf zurück in den Ofen stellen. Das Brot im vorgeheizten Ofen auf der untersten Schiene ca. 45 Minuten backen. Anschließend herausnehmen, abkühlen lassen und servieren.

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BESTES GRIECHISCHES PITA-BROT

Jeder kennt es, jeder liebt es: das griechische Pita-Brot (Fladenbrot). Hier verrate ich, wie man es perfekt zubereitet und ein Stück Griechenland auf den Esstisch zaubern kann.

Fertig in 50 min · Schwierigkeit: 2

ZUTATEN

Für 4 Pita-Brote

250 g Weizenmehl + mehr zum Ausrollen

½ TL Meersalz

5 g Trockenhefe

1 TL Zucker

2 EL Olivenöl + 8 TL mehr zum Backen

Salz

ZUBEREITUNG

1 Das Mehl mit dem Salz, der Trockenhefe und dem Zucker in eine Schüssel geben und gut vermischen. 150 ml lauwarmes Wasser dazugießen und alles so lange zu einem Teig verkneten, bis dieser nicht mehr an den Händen klebt (der Teig ist hier noch relativ trocken!). Nach und nach 2 EL Olivenöl auf die Hände geben und in den Teig kneten. Den Pita-Teig dann in der Schüssel bei Zimmertemperatur 30 Minuten ruhen lassen.

2 Anschließend den Teig aufteilen, man rechnet pro Pita mit etwa 100 g Teig. Jedes Teigstück auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit einem Nudelholz 2–3 mm dick zu einer Pita ausrollen (die Dicke richtet sich nach Geschmack: je dünner, desto knuspriger wird die Pita, je dicker, desto fluffiger).

3 Wer vorhat, die Pita typisch griechisch zu belegen, sticht mit einer Gabel mehrere Löcher in die Pita; man sollte durch die Löcher durchsehen können (beim Backen schließen sich diese von alleine, sodass man die fluffige Pita ohne Probleme belegen kann).

4 Zunächst eine Pfanne bei hoher Temperatur aufheizen (da die erste Pita ansonsten zu lange backt und trocken wird). Dann jede Pita von beiden Seiten mit jeweils 1 TL Olivenöl bestreichen und nacheinander in der Pfanne von beiden Seiten bei mittlerer bis hoher Temperatur ca. 4 Minuten backen. Die Pita herausnehmen und sofort servieren.

RESIPIS Wir sind Maria und Perry, aus Bietigheim-Bissingen, verheiratet und haben einen bezaubernden Sohn. Maria war von klein auf vom Kochen begeistert, besonders von Omas Garten in Griechenland voller Gemüse, Kräutern und was man damit alles Leckeres machen konnte. Durch die Nähe zum Meer hat sie früh gelernt, wie man Fisch und Meeresfrüchte richtig zubereitet. Perry durfte schon als Kleinkind Zeit mit den Großeltern auf Maisfeldern, im Weinkeller und der Orangenplantage in Portugal verbringen sowie bei der Ernte helfen. Durch die Tiere (Geflügel, Schweine, Kühe) hat er früh den respektvollen Umgang bei der Aufzucht sowie dem Schlachten erhalten. Diese unser beider Erfahrungen – und Rezepte! – haben wir in unserem Blog »Resipis« für unsere Leser zusammengeführt.

resipis_ RESIPIS resipis_schnelle_rezepte Resipis


TOMATEN-GALETTE

Diese wunderbare Galette ist schnell auf dem Tisch und einfach so hübsch. Auf einem Mürbeteig liegen, gebettet auf ein wenig Basilikumpesto, die schönsten Tomaten der Saison. Lecker!

Fertig in 30 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 4 Personen

MÜRBETEIG

130 g kalte Butter

200 g Mehl

2 Prisen Salz

etwas Wasser

BELAG

3 EL Basilikumpesto

3 große Tomaten nach Wahl (z. B Ochsenherztomaten und grüne Tomaten)

1 Handvoll Pinienkerne (alternativ Zedernkerne)

frisch gemahlener Pfeffer

frisch gemahlenes Salz

1 Eigelb

ZUBEREITUNG

1 Für den Mürbeteig den Backofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Alle Zutaten für den Teig in den Gemüsezerhacker der Küchenmaschine (Multizerkleinerer) geben und zunächst auf hoher Stufe sehr krümelig vermengen. Auf mittlerer Stufe weiterkneten, bis sich eine Teigkugel gebildet hat. Dann ist der Teig ist fertig; das Gerät sofort ausschalten, sonst wird der Teig zu warm, die Zutaten vermengen sich zu sehr und alles »Mürbige« geht später verloren. Wer keine Küchenmaschine hat, arbeitet mit den Händen wie folgt: Die Butter in Stücken in das Mehl geben und dann mit den restlichen Zutaten schnell zu einem festen Teig verkneten.

2 Einen großen Teller mit Backpapier auslegen. Den Teig darauf flach drücken (so kühlt er schneller als zu einer Kugel geformt). Den Teig mit Frischhaltefolie oder einem Geschirrtuch abdecken und für ca. 20 Minuten kalt stellen.

3 Anschließend den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech zu einem ca. 30–35 cm großen Kreis ausrollen. Den Teig dünn mit Basilikumpesto bestreichen, dabei einen 5 cm breiten Rand freilassen. Die Tomaten vom Stielansatz befreien, quer in 6 mm dicken Scheiben schneiden und auf dem Pesto verteilen. Den Teigrand so über die Tomaten klappen, dass diese von oben gesehen ca. 3 cm damit bedeckt sind; dabei den Rand leicht wellenförmig oder »freestyle« nach Wunsch aufeinanderlegen. Die Tomaten mit den Pinienkernen sowie etwas Pfeffer und Salz bestreuen.

4 Das Eigelb verquirlen und den Teigrand damit bestreichen. Die Galette im vorgeheizten Ofen auf der 2. Schiene von unten ca. 30 Minuten backen, bis sie goldbraun ist. Anschließend herausnehmen und servieren. Beispielsweise rustikal auf einem Holzbrett, mit einem frischen grünen Salat mit einfachem Essig-Öl-Dressing oder mit frischen Basilikumblättern garniert.

SANDDORN & SEEGRAS Ich bin Kathrin und mein nordischer Food-Blog »Sanddorn & Seegras« ist seit 2015 live. Als Ingenieurin bin ich nicht nur von PS-starken Küchengeräten begeistert, sondern auch von der kulinarischen Thermodynamik. Dabei erprobe ich in meiner Küche vor allem ehrliche, bodenständige Gerichte aus dem Norden. Denn meinen Jahresurlaub genieße ich meistens am Meer in Dänemark und bringe von dort immer neue Ideen für die Küche mit. Außerdem liebe ich die Natur und fotografiere sie deshalb leidenschaftlich gerne – genauso wie Essen.

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ERBSEN-HUMMUS MIT GEBRATENEM GRÜNEN SPARGEL

Hummus: ein Dip, der alles kann! Ob auf Brot, mit Gemüse oder als Snack – dieser Dip aus Kichererbsen ist ein Multitalent. Schnell gemacht, mit wenigen Zutaten gemixt, bereichert diese Variante mit gebratenem grünen Spargel jeden Speiseplan.

Fertig in 20 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

100 g TK-Erbsen

1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht ca. 400 g)

500 g grüner Spargel

7 EL Pflanzenöl (z. B. Olivenöl)

Salz

Pfeffer

2 TL Tahini (Sesammus)

2 EL Zitronensaft

1 TL gemahlener Kreuzkümmel

ZUBEREITUNG

1 Wasser aufkochen und die Erbsen darin 1 Minute garen, durch ein Sieb abgießen und kalt abschrecken. Die Kichererbsen hinzugeben und ebenfalls kurz kalt abspülen.

2 Den Spargel von den holzigen Enden befreien. 2 EL Öl in einer großen Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen und den Spargel darin bei geschlossenem Deckel ca. 10 Minuten anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen.

3 In der Zwischenzeit die Kichererbsen, die Erbsen, 5 EL Öl, Tahini, 1 große Prise Salz, den Zitronensaft, den Kreuzkümmel sowie 5 EL Wasser mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine zu einer cremigen Hummusmasse pürieren.

4 Den Hummus zusammen mit dem gebratenen Spargel anrichten und servieren.

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Himmlisch lecker, verführerisch gut


HAUPTSPEISE


Vegetarisch

Fisch

Fleisch


KUA MEE – GEBRATENE NUDELN AUS LAOS

Dies ist ein schnelles und einfaches, laotisches Rezept für Kua – süß und gleichzeitig herrlich herzhaft.

Fertig in 40 min · Schwierigkeit: 2

ZUTATEN

Für 4 Personen

NUDELN

2 Knoblauchzehen

1 Schalotte

2 Frühlingszwiebeln

Koriander zum Servieren

450 g Reisnudeln (Pho-Nudeln)

4 EL Pflanzenöl

150 g Zucker

2 TL Salz

2 TL Fischsauce

Sojabohnensprossen zum Servieren

Limettenachtel zum Servieren geröstete ungesalzene Erdnusskerne zum Servieren (nach Belieben)

OMELETT

2 Eier

1 TL helle Sojasauce

schwarzer Pfeffer

2 EL Pflanzenöl

ZUBEREITUNG

1 Für die Nudeln den Knoblauch und die Schalotte schälen und fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden. Den Koriander waschen, trocken schütteln und grob hacken. Die Reisnudeln in eine große Schüssel geben, mit kochendem Wasser übergießen und ca. 15 Minuten gar ziehen lassen, dann in einem Sieb gut abtropfen lassen.

2 Für das Omelett die Eier mit der Sojasauce und etwas Pfeffer in einer Schüssel aufschlagen. 1 EL Öl in einer kleine Pfanne erhitzen und die Hälfte der Eimischung darin zu einem dünnen Omelett ausbacken. Anschließend die restliche Eimischung zu einem weiteren Omelett ausbacken. Die beiden Omeletts aufeinanderlegen, kurz abkühlen lassen, dann aufrollen und in dünne Streifen schneiden und beiseitestellen.

3 Für die Nudeln das Öl mit dem Zucker in einem Wok langsam unter Rühren bei niedriger Temperatur erhitzen, bis der Zucker zu karamellisieren beginnt. Wenn die Zucker-Öl-Mischung eine schöne goldbraune Farbe hat, Knoblauch und Schalotten zugeben und anbraten. 180 ml Wasser zufügen und das Karamell unter Rühren auflösen. Dann das Salz und die Fischsauce zufügen. Die Temperatur auf das Maximum erhöhen und die Reisnudeln in den Wok geben. Die Nudeln mit Stäbchen oder zwei Gabeln vorsichtig in der Sauce wenden, bis alle Nudeln mit der Sauce bedeckt sind, und ca. 2 Minuten anbraten.

4 Die Nudeln sofort auf Schüsseln verteilen und die Omelettstreifen, die Sprossen, die Frühlingszwiebeln und Limettenachtel darauf anrichten. Alles mit dem Koriander bestreuen. Wenn man mag, zuletzt einige grob gehackte Erdnüsse für den Extra-Crunch on top geben.

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VEGANER SCHNITZELBURGER

Schnitzel und Burger sind zwei Komponenten, die man so eigentlich nicht zusammenbringen würde. Sollte man aber unbedingt! Am besten mit jeder Menge frischer Zutaten wie Gurken, Tomaten und Zwiebeln wie hier in diesem Rezept.

Fertig in 40 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 1 Person

2 kleine Tomaten

Rucolablätter zum Belegen

1 Champignon

1 veganes Schnitzel

2 EL Sonnenblumenöl

Salz

Pfeffer

1 Brötchen nach Wahl

2 TL Hummus

2 TL geräucherte BBQ-Sauce

4 Rote-Zwiebel-Ringe

4 Salatgurkenscheiben

1 vegane Käsescheibe

ZUBEREITUNG

1 Die Tomaten von den Stielansätzen befreien und in Scheiben schneiden. Die Rucolablätter waschen und trocken tupfen. Den Champignon putzen, in Scheiben schneiden und mit dem Schnitzel in dem Öl anbraten. Beides nach Geschmack salzen und pfeffern.

2 Das Brötchen längs aufschneiden. Die untere Hälfte mit 1 TL Hummus, die obere mit 1 TL BBQ-Sauce bestreichen. Dann die untere Hälfte mit den Tomatenscheiben, etwas Rucola, den Champignonscheiben, dem Schnitzel, den Zwiebelringen, den Gurkenscheiben und dem Käse belegen, dabei dazwischen immer wieder etwas Hummus und BBQ-Sauce zugeben, bis beides aufgebraucht ist.

3 Zum Schluss den Brötchendeckel darauflegen und den Burger mit einem Holzspieß feststecken und servieren.

IHANA.LIFE Ich bin Tanja, wohne in der Nähe von Stuttgart und arbeite als Redakteurin. Ich liebe es zu fotografieren, zu reisen und zu bloggen, mich für die Rechte der Tiere einzusetzen und den Menschen zu zeigen, wie einfach und bereichernd die vegane Lebensweise ist. Auf meinem Blogazine »ihana.life« sehen meine Leser, was mich bewegt, inspiriert, was mir schmeckt und was mir Spaß macht: Denn die vegane Welt ist eine spannende. Eine Welt voller Überraschungen, toller Menschen und Tiere, die eine Menge zu erzählen haben.

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VEGANER TOMATEN-LINSENEINTOPF

Der Eintopf ist leicht fruchtig durch die Tomaten, cremig durch die Kokosmilch und schön sämig dank der Linsen. Einfach perfekt!

Fertig in 40 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

250 g Belugalinsen

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

3 EL Olivenöl

1 EL Tomatenmark

720 ml Wasser (alternativ Gemüsebrühe)

1 Dose stückige Tomaten

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

Salz

Pfeffer

Paprikapulver

ZUBEREITUNG

1 Die Linsen in einem Sieb mit kaltem Wasser abspülen und abtropfen lassen. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen, beides in kleine Würfel schneiden und in dem Öl glasig anschwitzen. Das Tomatenmark sowie die Linsen zugeben und kurz anbraten. Mit dem Wasser und den Tomaten ablöschen und alles ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

2 Anschließend die Kokosmilch dazugießen und gut unterrühren. Alles mit dem Pürierstab ein paar Sekunden anpürieren – je nach gewünschter Konsistenz. Den Eintopf dann noch einmal ca. 5 Minuten köcheln lassen.

3 Den Eintopf nach Bedarf erneut mit den Gewürzen abschmecken und servieren. Zum Garnieren passen dazu frische Kräutern nach Wahl.

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VEGANE PASTA MIT CASHEW-SAHNE-SAUCE UND PILZEN

Ein veganes Pasta-Rezept, das ganz schnell auf dem Tisch steht und perfekt als Herbstgericht passt.

Fertig in 20 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

100 g Cashewnusskerne

1 Knoblauchzehe

Salz

Pfeffer

1 TL Gemüsebrühe-Pulver

1 TL Knoblauchpulver

150 g Pasta nach Wahl

80 g Champignons

2 EL Olivenöl zum Braten

ZUBEREITUNG

1 Die Cashewnüsse in einer Schüssel mit Wasser bedecken und einweichen. Den Knoblauch schälen. Anschließend beides mit 100 ml Wasser, je 1 Prise Salz und Pfeffer, dem Gemüsebrühe- und Knoblauchpulver zu einer cremigen Sauce pürieren (am besten im Standmixer).

2 Die Pasta je nach Sorte zwischen 7–10 Minuten kochen. Anschließend abgießen.

3 Die Pilze putzen, klein schneiden und in Öl anbraten. Die Cashewsauce zu den Pilzen geben und unterrühren. Die Sauce über die Nudeln geben und die Pasta servieren.

GENUSS DES LEBENS Mein Name ist Janine und ich bin das Gesicht hinter dem Food-Blog »Genuss des Lebens«. Ende 2018 bin ich meiner Leidenschaft nachgegangen und habe meinen Blog sowie Instagram-Kanal gegründet. Seitdem teile ich dort viele vegetarische Gerichte aus meiner Küche. Die meisten Rezepte davon sind sehr gesund und beinhalten jede Menge frisches Gemüse – und das bevorzugt aus der Region. Ich möchte den Menschen zeigen, dass gesunde Ernährung Spaß machen kann und gewiss nicht fad und langweilig sein muss!

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GEFÜLLTE CHAMPIGNONS MIT SPINAT, WALNÜSSEN UND RICOTTA

Champignons gehören zum beliebtesten Speisepilz weltweit. Es gibt unzählige Varianten von Füllungen. Dieses leckere Rezept hat einen besonders pikanten Geschmack durch die Zugabe von Feta, Ricotta und Walnüssen.

Fertig in 30 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 1 Person

400 g Champignons

1 Zwiebel

80 g frischer Blattspinat

80 g Walnusskerne

2 EL Olivenöl zum Braten

1 Handvoll Basilikum

1 Prise Knoblauchpulver

1 Prise Gemüsebrühe-Pulver

Salz

Pfeffer

80 g Ricotta

50 g Feta

ZUBEREITUNG

1 Die Champignons putzen. Die Zwiebel schälen. Den Spinat waschen und trocken tupfen. Die drei Zutaten sowie die Walnüsse separat klein schneiden. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hälfte der Champignons und die Zwiebel darin anbraten. Die Walnüsse untermischen und am Schluss den Spinat unterheben.

2 Das Basilikum waschen und trocken tupfen. Mit dem Knoblauch- und dem Gemüsebrühe-Pulver, je 1 Prise Salz und Pfeffer mit der Mischung in der Pfanne vermengen. Die Masse dann in einen Standmixer füllen. Den Ricotta und 30 g Feta zugeben und alles zu einer groben Masse pürieren.

3 Die Stiele der übrigen Champignons (200 g) entfernen und die Pilze mit der Masse füllen. Den restlichem Feta darüberbröckeln und die Champignons in einer Auflaufform verteilen. Im Backofen bei ca. 180 °C 15 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und sofort servieren.

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NUDELN MIT KARAMELLISIERTEN OFENTOMATEN

Nudeln sind lecker, schnell gemacht und schmecken immer. Für die Tomatensaison kommt dieses einfache Rezept für Pasta mit karamellisierten Ofentomaten genau richtig. Mit nur fünf Zutaten in knapp 40 Minuten gekocht, ist es perfekt für jeden Tag.

Fertig in 40 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 3 Personen

800 g Tomaten (z. B. Cocktailtomaten)

3 EL Pflanzenöl (z. B. Olivenöl)

1–2 TL Zucker

Salz

Pfeffer

500 g Nudeln (z. B. Spaghetti)

1 Bund Basilikum

ZUBEREITUNG

1 Den Backofen auf 190 °C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen.

2 Die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben auf das Backblech legen. Mit 1 EL Öl beträufeln und mit dem Zucker sowie Salz und Pfeffer bestreuen. Die Tomaten im vorgeheizten Ofen 30 Minuten karamellisieren, dabei die Ofentür zwei- bis dreimal öffnen, sodass der entstandene Wasserdampf entweichen kann.

3 In der Zwischenzeit die Nudeln zusammen mit 1 TL Salz nach Packungsanweisung kochen, anschließend in ein Sieb abgießen und mit kaltem Wasser gründlich abschrecken, damit sie nicht zusammenkleben. Die Nudeln wieder zurück in den Topf geben und mit dem restlichen Öl (2 EL) vermischen.

4 Das Basilikum waschen, trocken tupfen und grob hacken. Die Nudeln mit den Tomaten auf einem Teller anrichten, mit dem Basilikum bestreuen und servieren.

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VEGANE COUSCOUS-GEMÜSEPFANNE

Lust auf ein schnelles Pfannengericht oder eine reichhaltige Beilage? Dann passt dieses Rezept perfekt. Übrigens auch dafür, Gemüseresten zu verwerten. Einfach als Grundrezept nehmen und nach Wunsch mit dem Gemüse ergänzen, das gerade übrig ist.

Fertig in 30 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 4 Personen

2 rote Paprikaschoten

1 Bund grüne Bohnen

Petersilie (nach Belieben) zum Abschmecken

1 Bund Minze

1 Bund Frühlingszwiebeln

6 kleine Tomaten

2 Knoblauchzehen

Öl zum Braten

250 g Instantcouscous

300 ml Gemüsebrühe

Salz

Pfeffer

frisch gepresster Zitronensaft (nach Belieben) zum Abschmecken

Couscous-Gewürz (nach Belieben)

ZUBEREITUNG

1 Die Paprika entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Enden der Bohnen entfernen und die Bohnen halbieren. Die Petersilie (falls verwendet) und die Minze waschen, trocken tupfen und fein hacken. Sowohl den weißen als auch den grünen Teil der Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und diese getrennt voneinander beiseitestellen. Die Tomaten vom Stielansatz befreien und das Fruchtfleisch vierteln. Den Knoblauch schälen und fein hacken.

2 Wasser in einem Topf zum Kochen bringen und die Bohnen darin in ca. 9 Minuten gar, aber nicht weich kochen.

3 Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch sowie die weißen Frühlingszwiebelringe darin anbraten. Die Paprika zugeben und, nicht zu weich, mit anbraten.

4 Den Couscous und die Gemüsebrühe hinzufügen sowie Pfeffer und Salz (Achtung, die Brühe ist auch schon salzig). Den Deckel aufsetzen, die Temperatur auf ein Minimum reduzieren und den Couscous ca. 10 Minuten quellen lassen. Anschließend die Bohnen, die Tomaten, die grünen Frühlingszwiebelringe und die Minze untermischen. Zuletzt ggf. mit Zitronensaft, Petersilie und Couscous-Gewürz abschmecken.

5 Die Couscous-Pfanne lauwarm servieren. Entweder als ein veganes Hauptgericht (oder mit einem Minzjoghurt als ein vegetarisches) oder als Beilage zu einem Lammkotelett.

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VEGANER KÜRBIS-LINSEN-CURRYEINTOPF

Der aromatische Curryeintopf mit Kürbis, Linsen und Spinat ist für Vegetarier und Veganer absolut empfehlenswert, aber nicht nur für die: Er schmeckt einfach super. Ein fantastisches Soulfood-Gericht!

Fertig in 25 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 3 Personen

500 g kleiner Hokkaidokürbis

2 Karotten

1 kleines Stück Knollensellerie

1 Knoblauchzehe

1 kleines Stück Ingwer

1 Zwiebel

2 EL Olivenöl

2 EL Currypaste

1 Dose gehackte Tomaten (400 g)

1 Dose Kokosmilch (400 ml)

400 ml Gemüsefond

200 g braune Linsen

200 g Blattspinat

Salz

Pfeffer

ZUBEREITUNG

1 Den Kürbis entkernen und in gleich große Würfel schneiden. Die Karotten und den Sellerie schälen und ebenfalls in gleich große Stücke schneiden. Den Knoblauch, den Ingwer und die Zwiebel schälen und würfeln.

2 Das Olivenöl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel-, Knoblauch- und Ingwerwürfel darin 1–2 Minuten anbraten. Dann die Kürbis- und Karottenwürfel und die Currypaste zugeben und weitere 5 Minuten mitbraten. Die Mischung mit den gehackten Tomaten, der Kokosmilch und dem Gemüsefond ablöschen und den Eintopf 20 Minuten leicht köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.

3 Währenddessen in einem weiteren Topf die Linsen nach Packungsanweisung garen. Anschließend abgießen und nach dem Ende der Garzeit des Curryeintopfs diesem zugeben und unterrühren.

4 Den Spinat waschen, trocken tupfen und ebenfalls unterrühren. Den Eintopf mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

DIE SONNTAGSKÖCHIN Ich bin Katrin, lebe in Berlin und betreibe seit Mai 2015 einen kleinen Food-Blog mit dem Namen »die Sonntagsköchin«. Dort lasse ich meiner Leidenschaft für das Kochen, Backen und Fotografieren freien Lauf. Neben einigen Torten und herzhaften Snacks liegt mein Augenmerk auf Rezepten, die einfach und schnell zubereitet werden können. Quick & easy sozusagen, denn als berufstätige Mutter muss es hin und wieder schnell gehen und darf trotzdem lecker sein. Und da ich aus einer kochbegeisterten Familie komme, teile ich auf dem Blog außerdem viele Familienrezepte, die ich auch mal ganz neu adaptiert habe.

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BLUMENKOHLSCHEIBEN MIT ORIENTALISCHEM QUINOA-SALAT

Mein absoluten Lieblingsessen: echtes Soulfood! Noch dazu ist es basisch und damit supergesund. Ich liebe eine Reise in die orientalische Küche! Viele Rezepte sind dort mit Bulgur, der aber aus Weizen ist und daher nicht basisch. Hier eine Alternative, die man auch im Rahmen einer basischen Ernährung genießen kann, die aber dem Original in nichts nachsteht. Dazu gibt es Blumenkohl aus dem Ofen – ab da will man Blumenkohl nur noch so zubereitet essen, das verspreche ich!

Fertig in 1 h 20 min · Schwierigkeit: 1

ZUTATEN

Für 2 Personen

1 Blumenkohl

Öl zum Backen

Salz

200 g Quinoa

125 g Karotten

75 g Tomaten

¼ Salatgurke

Abrieb von ½ Bio-Zitrone

1 TL Currypulver

Pfeffer

1 EL Ahornsirup

4 EL Tomatenmark

110 g Kichererbsen aus dem Glas (Abtropfgewicht)

3 EL naturtrüber Apfelessig

ZUBEREITUNG

1 Den Backofen auf 200 °C Unter-/Oberhitze vorheizen. Den Blumenkohl in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen, mit Öl bestreichen, mit Salz würzen und im vorgeheizten Ofen 25–35 Minuten backen.

2 Die Quinoa heiß waschen, in 400 ml Wasser zum Kochen bringen und bei niedriger Temperatur ca. 20 Minuten garen.

3 Die Karotten schälen und die Tomaten vom Stielansatz befreien. Beides sowie die Gurke in ganz feine Stücke (max. 0,5 cm groß) schneiden.

4 Die fertig gekochte Quinoa kalt abspülen, in eine Schüssel umfüllen und das vorbereitete Gemüse zugeben. Den Zitronenabrieb mit dem Curry, Pfeffer, dem Ahornsirup und dem Tomatenmark zugeben und alles gründlich vermischen.

5 Die Blumenkohlscheiben und den Salat auf einem Teller anrichten und sofort servieren. Oder später: Der Salat lässt sich z. B. super für eine Gartenparty vorbereiten.

BASISCH LECKER Ich heiße Anne und bin begeistert von der basischen Ernährung. Für mich ist es die ganzheitliche Grundlage eines gesunden Lebensstils. Seit 2015 kreiere ich deshalb meine eigenen basischen Rezepte. Seit 2016 veröffentliche ich diese und weiteres Wissen zur basischen Ernährung unter dem Namen »Basisch Lecker« in meinen eigenen Apps. Bisher konnte »Basisch Lecker« über 100000 App-Downloads generieren – Tendenz weiterhin steigend. Für mich ein tolles Zeichen und Bestätigung, das Ernährungskonzept weiter in die Welt zu tragen. Neugierig, was die basische Ernährung ist? Einfach »Basisch Lecker« im Netz besuchen.

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