Kitabı oku: «So werden Sie zum Quizgott», sayfa 2
KNEIPENQUIZ
Das Kneipenquiz, Pubquiz oder Tablequiz ist ein Phänomen und gleichzeitig eine Tradition von den Britischen Inseln, die aber auch in Deutschland immer weiter um sich greift. Zwar existiert keine abschließende Statistik, wie viele Quizze dieses Typs im Moment regelmäßig in der Republik stattfinden, aber es sind sicher mehrere Hundert, bei kontinuierlich zunehmenden Zahlen.
Gerade in Zeiten der „Erlebnisgastronomie“ und der schwindenden Bedeutung des klassischen Stammtischwesens erhalten Kneipenquizze - neben ihrer Bedeutung für Quizmaster und Spieler - auch zunehmend wirtschaftlichen Stellenwert für die Wirte. Das Pubquiz bildet mit seiner sozialen Komponente, die aus dem Spielen in Teams und dem begleitenden Konsum von Speisen und Getränken erwächst, zudem einen niedrigschwelligen Zugang für Wissensbegeisterte in die Quizwelt. Wer Hemmungen hat, sich direkt am Wettkampfquiz zu versuchen, das manchmal doch an ungeliebte Abiturklausuren erinnert, kann beim Pubquiz den idealen Einstieg für sich finden. Da trifft es sich gut, dass der englische Begriff „Pub“ direkt aus der Bezeichnung „Public House“, einem für die gesamte Öffentlichkeit zugänglichen Ort, abgeleitet ist. Beim Pubquiz kann sich wirklich jeder zu Hause fühlen und mit Freunden oder Kollegen einen geselligen Abend verbringen, der hoffentlich von spannenden Fragen untermalt ist.
#WISSENSHÄPPCHEN:
Hemmung >>> 1. Vorrichtung in Räderuhren, die das Gehwerk kurzzeitig unterbricht und dadurch nur in bestimmten Abständen weiterlaufen lässt; 2. Verhinderung des Weiterlaufens einer rechtlichen Frist; 3. Etwas, das jemanden in seinem Inneren daran hindert, etwas Bestimmtes zu tun.!
WIE ABER LÄUFT EIN KNEIPENQUIZ GRUNDSÄTZLICH AB?
Man trifft sich in regelmäßigen Abständen in einer Kneipe und spielt unter Leitung eines Quizmasters, der in der Regel auch Autor der Fragen ist, ein Quiz.
Das Quiz wird normalerweise in Teams gespielt. Die Zugehörigkeit zu einer Mannschaft ist meistens langfristig angelegt und wechselt nicht jede Woche. Viele Teams bilden einen gemeinsamen Freundeskreis oder haben einen ähnlichen Bezug. Es gestaltet sich aber nur selten problematisch, auch Einzelspieler, die ein Quiz kennenlernen wollen, in die Gruppen zu integrieren.
Eine geringe Teilnahmegebühr pro Spieler oder pro Team ist zu entrichten, die zur Deckung der Druckkosten oder ähnlicher Auslagen dient oder manchmal einem Jackpot zugeführt wird.
Der Quizmaster verliest die Fragen über das Mikrophon und teilt Bilderrunden oder ähnliche Aufgaben auf Papierstreifen aus. In vielen Kneipen kommt mittlerweile aber auch eine Kombination aus Beamer und Leinwand zum Einsatz.
Die Teams rufen die Antworten, auf die sie sich in offener Diskussion geeinigt haben, nicht einfach in den Raum, sondern notieren sie auf Antwortbögen, die für das jeweilige Kneipenquiz individuell gestaltet sind. Diese Bögen werden später eingesammelt oder müssen beim Quizmaster abgegeben werden. Das Zeitlimit ist von Pub zu Pub verschieden, wird aber in jedem Fall vom Quizleiter klar angesprochen.
Fast immer ist ein Kneipenquiz in Runden unterteilt, die sich hinsichtlich des Fragentyps, des Mediums, des Themas oder sonst wie unterscheiden.
Für korrekte Antworten gibt es Punkte, die manchmal nach dem Schwierigkeitsgrad gewichtet sind. Am Ende gewinnt – wer hätte es gedacht – das Team mit den meisten Punkten.
Häufig werden die Quizze durch spezielle Joker aufgelockert, die bei einzelnen Fragen gesetzt werden können. Ein großes Vorbild ist hier sicher einmal mehr Wer wird Millionär?. Die Joker können die Beantwortung einer besonders schwierigen Frage vereinfachen oder sie können Einfluss auf die Bepunktung der Aufgabe haben.
Bei Kneipenquizzen gilt – wie auch beim Wettkampfquiz – ein grundsätzliches Smartphone-Verbot. Die Antworten sollen allein den Gehirnen der Teilnehmer entspringen und nicht auf verfügbare technische Geräte oder mitgeführte Bücher zurückgeführt werden können.
Es gibt Kneipenquizze, die von größeren Unternehmen veranstaltet werden, die versuchen, ihr Produkt einigermaßen zeitgleich in mehreren gastronomischen Betrieben laufen zu lassen. Hier kann man eine gewisse Uniformität feststellen. Die große Masse der Quizze läuft aber örtlich höchst individuell ab. Das ist eine große Stärke dieser Quizform, die zukünftig vielleicht auch einen Trend zum Groundhopping im Quizbereich forcieren wird. Dieser Aspekt erschwert es mir aber auch, liebe Leser, Ihnen ein klares und eindeutiges Bild vom Ablauf eines Kneipenquizzes zu zeichnen. Ich begnüge mich also damit, Ihnen abschließend eine Zusammenschau typischer Runden im Pubquiz vorzustellen, die ich teilweise mit Beispielen versehen habe.
1 FRAGERUNDE MIT OFFENEN FRAGEN
Welche Stadt in Attika ist der traditionelle Hafen der griechischen Hauptstadt Athen und zugleich Europas größter Passagierhafen?
2 FRAGERUNDE MIT MULTIPLE-CHOICE-FRAGEN
Fragerunde mit Multiple-Choice-Fragen
A) Eine Liste der fränkischen Könige
B) Ein Suppenrezept
C) Das päpstliche Wappen
D) Ein Mühlespiel
3 THEMENRUNDE
Zehn Fragen zu einem identischen Thema. Beispielsweise zu Verkehrsmitteln, zur Farbe Blau, zu Personen mit dem Vornamen Peter oder zu Russland.
4 BILDERRUNDE
5 AUDIO- ODER MUSIKRUNDE
6 REBUS- RUNDE
7 RICH LIST
8 ANAGRAMMRUNDE
Welche Person verbirgt sich hinter dem Anagramm „Lehrt in Armut“?
9 NAME THE ODD ONE OUT
Welches Gericht passt nicht in die Reihe:
A) Souvlaki
B) Pljeskavica
C) Yakitori
D) Satay?
10 ZUORDNUNGSRUNDE
Bitte ordnet den folgenden Autobahnkreuzen die nächstliegende Stadt zu:
A) Westhofener Kreuz
B) Kreuz Gremberg
C) Kreuz Wünnenberg-Haaren
D) Sonnborner Kreuz
1) Wuppertal
2) Köln
3) Dortmund
4) Paderborn
11 TITELRATEN
Aus welchem Song stammt die folgende Textzeile: „Behind the shelter in the middle of a roundabout a pretty nurse is selling poppies from a tray. And though she feels as if she‘s in a play, she is anyway.“?
12 WER-BIN-ICH-RUNDE
HINWEIS 1: Man kennt mich seit dem 4. Oktober des Jahres 1950. Ich habe sieben Geschwister, von denen zwei noch immer auf dem Bauernhof leben, auf dem wir alle aufgewachsen sind. Meine Mutter ist berühmt für ihren Tapioka-Pudding.
HINWEIS 2: Ich bin auch schriftstellerisch tätig. Skurrilerweise beginnen alle meine Romane mit einem Zitat aus dem Werk des englischen Autors Edward Bulwer-Lytton. Es lautet: „Es war eine dunkle und stürmische Nacht.“
HINWEIS 3: Ich bin ein leidenschaftlicher Leser. Besonders angetan bin ich von dem Roman „Krieg und Frieden“, von dem ich täglich ein Wort lese. Meine Einstellung gilt als vorbildlich, da ich keine Niederlagen akzeptiere. Aus diesem Grund beschloss die NASA, die Mondlandefähre der Apollo-10-Mission nach mir zu benennen.
HINWEIS 4: Neben meiner Muttersprache beherrsche ich Serbokroatisch und etwas Französisch. Ich bin ein großartiger Baseballspieler auf der Position des Shortstop. Trotzdem kann mein Team nie gewinnen.
HINWEIS 5: Ich lebe häufig in einer Phantasiewelt, in der ich die verschiedensten Rollen ausfüllen kann. Ich habe u. a. Alter Egos als Eistanztrainer und als Joe Cool. Am häufigsten versetze ich mich jedoch in die Rolle eines englischen Kampfpiloten aus dem 1. Weltkrieg, der den Roten Baron jagt.
HINWEIS 6: Mein Bruder Spike lebt in der Wüste, in der Nähe von Needles in Kalifornien. Er ist gut befreundet mit mehreren Saguaro-Kakteen. Ich selbst bin eine fiktive Figur und sollte ursprünglich Sniffy heißen.
HINWEIS 7: Meine erste Besitzerin war ein Mädchen namens Lila. Sie musste mich aber zurückgeben, nachdem ihre Eltern in eine andere Wohnung gezogen waren. In gewissem Sinne gehöre ich zu den „Erdnüssen“.
HINWEIS 8: Mein geistiger Vater ist Charles Monroe Schulz.
HINWEIS 9: Mein bester Freund ist ein Vogel mit Namen Woodstock.
HINWEIS 10: Ich bin ein Beagle und mein Besitzer ist Charlie Brown.
WETTKAMPFQUIZ
Die Idee, Quiz als Wettkampfform, also als Sport im weitesten Sinne, zu veranstalten, ist noch relativ jung. Zwar gab es Vorläufer die ausgewogene Fragensets nach dem Leistungsprinzip und ohne immanenten Glücksfaktor etablierten, aber dies blieb lokal oder auf Institutionen, wie etwa Universitäten im angelsächsischen Raum, begrenzt. Die nationale oder gar internationale Ebene, die für andere Sportverbände selbstverständlich ist, wurde lange Zeit nicht erreicht. Erst in den 1990er-Jahren kam es in Großbritannien, einer klassischen Quizhochburg, zur Ausrichtung nationaler Meisterschaften. Der heutige „Weltverband“ der Quizzer, die „International Quizzing Association“ (IQA), wurde sogar erst im Jahr 2004 gegründet. Sie hat zudem einen Makel, den ich Ihnen, liebe Leser, durch die Anführungsstriche im vorherigen Satz angezeigt habe: Die IQA ist noch immer kein „echter“ Verband, sondern eine gewerbliche Firma in Form einer britischen Limited. Seit Jahren wird auf verschiedenen Ebenen versucht, diesen Systemfehler auf dem Weg zu ordentlich organisiertem Sport zu beheben. Bisher ist es aber nicht gelungen und die internationale Quizszene hat sich murrend mit dem Konstrukt arrangiert, das irgendwie doch in der Lage ist, vernünftige Welt- und Europameisterschaften zu organisieren.
#WISSENSHÄPPCHEN:
Angelsachsen >>> Germanisches Sammelvolk, das ab dem 5. Jahrhundert Großbritannien besiedelte und sich mit der keltisch-romanischen Vorbevölkerung vermischte. Die Zeit z wischen 450 und 1066 (Normannische Invasion) gilt traditionell als angelsächsische Periode der britischen Geschichte.!
Die IQA bietet jährlich zwei internationale Wettkampfformate an, die ich Ihnen kurz vorstellen möchte:
Die Quizweltmeisterschaft ist der jährliche Höhepunkt des Quizkalenders. Ihre englische Bezeichnung lautet World Quizzing Championships (WQC). Sie wird seit dem Jahr 2003 ausgetragen und findet normalerweise am ersten Samstag im Juni statt. Es handelt sich um ein dezentrales Event, das nicht an einem einzelnen Ort auf dem Globus ausgetragen wird. Stattdessen gibt es in jedem Teilnehmerland mindestens einen Veranstaltungsort, der die Quizzer dieser spezifischen Nation beherbergt. In großen Staaten, wie Indien oder den USA, werden auch mehrere Spielorte ausgewiesen. Dennoch müssen natürlich alle Teilnehmer ein identisches Fragenset beantworten, um den Quizweltmeister in der alleinigen Disziplin Einzel zu ermitteln. In vielen Ländern werden die Fragen allerdings vorab in die Landessprache übersetzt, so auch in Deutschland. Bei uns findet die WQC übrigens erst seit dem Jahr 2006 statt. Folgende Städte fungierten bislang als deutscher Austragungsort des Weltturniers: Ulm, Köln, Wuppertal, Bremen, Berlin (2x), Duisburg, Hannover (4x), Münster, Potsdam und Frankfurt.

Die WQC wird von Einzelspielern in schriftlicher Form („Klausurtyp“) bestritten. Es sind 240 Fragen innerhalb von 120 Minuten zu beantworten. Das Fragenset ist in acht Themengebiete à 30 Fragen eingeteilt. Pro richtiger Antwort gibt es einen Punkt. Allerdings wird bei der Weltmeisterschaft das schwächste Themengebiet jedes Quizzers gestrichen, so dass man maximal 210 Punkte erzielen kann. In den letzten Jahren war der Zuschnitt der acht Kategorien wie folgt: Medien, Welt, Entertainment, Geschichte, Wissenschaft, Sport, Lifestyle und Kultur.
Bei der WQC im Jahr 2019 gewann der Engländer Olav Bjortomt mit 171 von 210 möglichen Punkten (81,43 %) und holte sich seinen insgesamt vierten Titel. Rekordweltmeister ist ebenfalls ein Engländer: Kevin Ashman mit sechs Weltmeistertiteln. Weltweit nahmen 2.653 Quizzer an der WQC 2019 teil. Aus Deutschland waren 126 Quizzerinnen und Quizzer am Start. Die besten drei deutschen Starter – Holger Waldenberger, Sebastian Klussmann und meine Wenigkeit – erreichten die Ränge 36, 44 und 50. Eine Qualifkation für den Wettbewerb ist nicht erforderlich. Wenn Sie also teilnehmen wollen – und diese spannende Erfahrung lege ich Ihnen ans Herz – melden Sie sich beim Deutschen Quiz-Verein für das Event an (www.quizverein.de).
Die Quizeuropameisterschaft (European Quizzing Championships bzw. EQC) findet ebenfalls jährlich statt. Für gewöhnlich wird sie auf Anfang November terminiert. Im Gegensatz zur WQC wird sie an einem jährlich wechselnden zentralen Ort auf dem europäischen Kontinent veranstaltet. Durch die damit verbundene erhöhte Reiseaktivität ist die Teilnehmerzahl deutlich geringer als bei der Weltmeisterschaft und liegt meist bei ca. 200 Personen. Die EQC besteht nicht ausschließlich aus dem Einzel, sondern umfasst auch einen Doppelwettbewerb, ein Turnier für international gemischte Viererteams („Club Championships“) und die Europameisterschaft für Nationalmannschaften, die ebenfalls aus jeweils vier Personen bestehen. Aus deutscher Sicht muss man den EM-Titel im Einzel hervorheben, den Holger Waldenberger 2012 errang. Dies ist bis heute der einzige Titel in dieser Disziplin, der nicht an einen Spieler aus England oder Belgien ging. Bei den „Club Championships“ stand in den letzten Jahren auch immer ein Deutscher mit seinen Teamkameraden auf dem obersten Treppchen: 2017 war es Holger Waldenberger (Team: „Europalia“), 2018 und 2019 Sebastian Klussmann mit seiner Mannschaft „Sage Supercilia“. Bei den Nationalmannschaften wartet Deutschland weiterhin auf die erste Qualifikation für das Halbfinale. Bisher waren Platzierungen im Bereich der Ränge 7 bis 9 das höchste der Gefühle.
Verlassen wir aber nun die internationale Ebene und begeben uns in heimische Gefilde. Nach einem anstrengenden Quiztag kam es am Abend des 04. Juni 2011 zu einer Zusammenkunft in Berlin-Charlottenburg, die das Wettkampfquiz in Deutschland auf die Spur bringen sollte. Im „Dicken Wirt“ auf der Danckelmannstraße fand die Gründungsversammlung des Deutschen Quiz-Vereins e. V. (DQV) statt. Das Protokoll dokumentiert die bescheidenen Dimensionen der Veranstaltung: Zehn Personen waren anwesend, die von 20 Uhr bis 20:45 Uhr tagten, danach eine mehrstündige Pause einlegten, nur um schließlich ab 23 Uhr noch einige Punkte der Tagesordnung abzuarbeiten. Ich war seinerzeit anwesend und weiß, was in der Pause passierte. Wir traten mit zwei Teams beim Pubquiz im „Dicken Wirt“ an und blamierten uns – auch aufgrund der Fragen mit viel Lokalkolorit – fürchterlich. Dennoch kam die Vereinsgründung und die Wahl des ersten Vorstands mit Sebastian Klussmann, Manuel Hobiger und Sebastian Stoll zustande. Ein wichtiger Schritt, der offensichtlich genau nach dem Geschmack der Quizfreunde in Deutschland war. Denn heute, nur etwa neun Jahre später, hat der Verein über 700 Mitglieder in der ganzen Republik und setzt sich mit unveränderter Begeisterung für seinen Satzungszweck ein: Die Förderung des Quizzens als Wettkampfsport und Form der Wissensvermittlung in Deutschland.
Quizwettbewerbe, die der DQV regelmäßig ausrichtet und die sowohl Vereinsmitgliedern wie auch Nicht-Mitgliedern offenstehen, sind (www.quizverein.de):
Die Deutschen Quizmeisterschaften (Einzel, Doppel, Viererteam und Buzzerquiz; jährlich und zentral; seit 2012)
Die Regionalmeisterschafften (Jährlich und zentral; seit 2011; zurzeit in 9 deutschen Regionen)
Der DQV Deutschland-Cup (Monatlich und dezentral; seit 2013)
Der DQV Deutschland-Cup scheint mir aufgrund seines dezentralen Charakters, der ideale Wettbewerb für Einsteiger in die deutsche Wettkampfszene zu sein. Er findet monatlich - außer im Juni und im November - an mehr als 30 Standorten überall in der Republik statt. Hier ein Überblick mit Stand Frühjahr 2020:

An allen Standorten werden dieselben 100 Fragen gespielt, so dass nach Auswertung aller Antworten eine deutschlandweite Rangliste erstellt werden kann. Auch eine Gesamtwertung, die alle zehn Cups umfasst, die in einer Saison abgehalten werden, existiert. Die folgenden Screenshots des Deckblatts aus dem Februar 2020 zeigen die Aufteilung des Deutschland-Cups in Kategorien und die groben Inhalte der Themenbereiche:
![]() | DEUTSCHLAND-CUP DQV Februar 2020 |
Autoren: | Regeln: |
XXXX XXXX | Das Quiz besteht aus 10 Runden bzw. Themenkategorien zu je 10 Fragen. Die Gesamtpunktzahl eines Spielers wird durch die Anzahl seiner korrekten Antworten bei sämtlichen Fragen bestimmt (Keine Streichergebnisse!). Die maximale Spielzeit beträgt 60 Minuten. Wird nach dem Namen einer Person gefragt, genügt der Nachname, sofern der Vorname nicht explizit verlangt wird. Ein korrekter Nachname in Kombination mit einem falschen Vornamen gilt als falsche Antwort! |
Kategorie: | Inhalte: | Punkte: |
Geschichte | Frühgeschichte, Antike, Mittelalter, Neuzeit, Zeitgeschichte, etc. | |
Politik & Wirtschaft | Staatschefs, Regierungen, Parteien, Aktuefle politische Ereignisse, Politische Geographie, Unternehmen, Produkte, Märkte, etc. | |
Kunst & Kultur | Bildende Kunstsprache, Religion, Philosophie, Mythologie, etc. | |
Literatur & Medien | Belletristik, Drama, Lyrik, Comics, Zeitungen, Zeitschriften, etc. | |
Musik | E-Musik, U-Musik, etc. | |
Film & Fernsehen | Spielfilme, Kurzfilme, Dokumentationen, Filmpreise, Fernsehserien, Schauspieler, etc. | |
Lifestyle & Technik | Mode, Essen & Trinken, Celebrities, Esoterik, Astrologie, Yoga, Internet, Hobbies, Werbung, Technik, etc, | |
Sport & Spiele | Ballsport, Rückschlagspiele, Martial Arts, Wintersport, Leichtathletik, Rennsport, etc. | |
Welt & Natur | Zoologfe, Botanik, Physische Geographie, Ethnologie, etc. | |
Wissenschaft | Mathematik, Physik, Chemie, Biologie, Psychologie, Medizin, etc. | |
Gesamtpunktzahl |
Für alle Ausgaben des Cups kann man sich über die oben genannte Webseite des Deutschen Quiz-Vereins anmelden, wenn man einen Standort in seiner Nähe identifiziert hat, den man bequem erreichen kann. Auch in Österreich und der Schweiz werden Wettbewerbe im Wettkampfquiz angeboten, die von den nationalen Verbänden betreut werden: Österreichischer Quiz Verband (ÖQV; seit 2016; www.quiz.tirol) und Schweizerischer Quiz-Verband (seit 2018; www.quizzing.ch).
Und damit Sie mir auch abnehmen wie dynamisch sich das Wettkampfquiz in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt hat, hier noch eine abschließende Grafik zum DQV Deutschland-Cup:

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