Kitabı oku: «Körperliche Liebesgeschichten ohne Skrupel»
Sonja Heymann
Körperliche Liebesgeschichten ohne Skrupel
Erotik pur und Sex ohne Grenzen von anonymen Menschen erzählt - Exclusive Sammlung auf über 200 Seiten
Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis
Titel
Alles möchte ich gern ausprobieren
Überraschender Weise
Nun leck mich
Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab
Er selbst trug einen Kimono
Immer noch war er nicht ganz drinnen
Macht euch keine Sorgen
Darf ich denn mal fühlen
Wenn man dich so sieht
Doch ich wollte es nicht einfach dabei lassen
Sie ermutigt ihn mit einem leichten nicken zu mehr
War es der Alkohol
Meine Stöße wurden schneller und härter
Nach einigen heftigen Stößen
Vor lauter Erregung wurde ihre Haut feucht
Impressum neobooks
Alles möchte ich gern ausprobieren
Zum ersten Mal hatte Nicole ihren Volker überreden können, bei ihr zu übernachten. Ihr war es zuvor immer wie ´die Unvollendete´, wenn er sich nach wundervollem Sex davonschlich. Endlich hatte er sich überzeugen lassen, dass sich seine Mama daran gewöhnen musste, wenn ihr zwanzigjähriger Sohn über Nacht wegblieb. Oh, und es war eine Nacht gewesen! Der Morgen allerdings setzte erst das I-Tüpfelchen auf. Mal am Morgen nicht nur die eigenen Hände zwischen den Schenkeln! Nackt waren sie beide eingeschlafen. Das Frösteln beim Erwachen nahm sie gern hin. Die Decke lag am Fussende. Neben ihr ragte eine verlockende Morgenlatte in die Luft. Mit einer geilen Eingebung schlich sie sich aus dem Bett und in die Küche.
Volker schreckte auf, als sie ihm das gut sortierte Frühstückstablett auf den nackten Bauch setzte. Mit breiten Beinen über seinen Schenkel zeigte sie ihm das schwarze Bärchen als Tafelschmuck. Nur einen Biss ins Hörnchen und einen Schluck Kaffee gönnte sich der gute Junge, dann verschwand das Tablett neben dem Bett. Die Morgenlatte wollte er später nicht nutzlos in die Jeans stecken. Als er den glitzernden Spalt anvisierte, maulte sie: "Du, mit leerem Magen bin ich niemals gut." Er begriff erst, als sie nach dem Honigglas griff und eine dicke Bahn auf die zuckende Eichel rinnen liess. Lange hatte sie Appetit auf den köstlichen Lolly, lange tröpfelte und naschte sie, lange liess sie ihn zittern, bis er dem aufgeregten Schneckchen seine Morgenvisite abstatten durfte. Als er, von der stürmischen Nacht und der wilden Frühgymnastik zerschlagen, vor ihr lag, da tat er ihr leid. "Schlaf noch ein Stündchen", tröstete sie, "du hast noch Zeit ... ich aber muss los."
Noch auf dem Weg zur Arbeit bereute sie ihre Unüberlegtheit. Voller Unbehagen dachte sie an ihren Nachtschrank. Wenn er auf die Idee kommen sollte, ein wenig zu stöbern, würde sie dumm dastehen. All ihre bizarren Spielzeuge würden ihm sofort in die Hände fallen. Freilich, sie hatten schon einmal über ihre Pubertät geredet und sich gegenseitig eingestanden, dass sie fleissig onaniert hatten. Die Gedanken verflogen, weil sie die letzten fünfzig Meter zum Bus rennen musste.
Auf dem Heimweg freute sie sich auf das Wiedersehen mit Volker. Da fielen ihr die Spielzeuge nicht noch einmal ein. Viel zu lockend waren die Gedanken an seine Küsse, sein Petting und daran, mit welcher Stellung er sie diesmal erobern würde. Ganz fest nahm sie sich vor, ihn am Abend zu einem französischen Zwischenspiel zu animieren. Eigentlich hatte sie am Morgen schon gehofft, dass ihre ausgefallene Nascherei eine entsprechende Revanche herausfordern musste.
Fix waren die paar Handgriffe in der Wohnung getan und ein hübscher Abendbrottisch gedeckt. Volker erschien auf die Minute. Sie musste seinen Sturm bremsen. Von Essen schien er gar nichts zu halten. Seine Hände machten sich schon beim Begrüssungskuss selbständig. Weil er ihre feuchten Höschen spürte, knurrte er unwillig: "Aber du bist doch auch scharf." Trotzdem bat die Dame des Hauses erst zu Tisch. Als sie sich mit den Servietten den Mund trockneten, brummte er: "Und was nun?"
"Liiiiiiieben!" gurrte sie und sprang auf seinen Schoss. Eigentlich ging es gegen ihren Ordnungssinn, dass nicht einmal der Tisch abgeräumt wurde. Trotzdem liess sie sich auf ihr Bett tragen und von seinen zittrigen Händen zur Eva machen. Dann war es für sie eine Augenweide, wie er betont sexy aus seinen Sachen stieg. Der stramme Pint sprang wie eine Feder über den Bund des Slips.
In ihr jubelte es. Ein Kissen bekam sie unter den Po, und er nahm ihre Beine ganz weit. Wozu sie ihn eigentlich animieren wollte, das tat er nun von sich aus und mit merklichem Vergnügen. Dass sein ausgelassenes Schmatzen an ihren Schamlippen ein ganz besonderen Zweck hatte, und auch wie er seine Zunge dazwischen stiess, das ahnte sie nicht. Dann kam die erste Überraschung. Viel zu gut kannte sie das Gefühl, um nicht zu wissen, dass er ihr gerade eine Liebeskugel nach der anderen in die schlüpfrige Pussy schob. Sofort waren die Gedanken vom Arbeitsweg da. "Schuft!" schrie sie mit gespielter Empörung, "du hast in meinen Sachen gekramt."
"Alles möchte ich gern ausprobieren, womit du dich schon allein vergnügt hast. Bitte, bitte, lass uns eine wunderschöne Spielstunde machen. Ich bin so neugierig." An seinem Ton hörte sie, dass er wirklich Angst hatte, sie würde ihm die Indiskretion verübeln. Sie hatte gar keine Zeit für solche Gedanken. Mit den Zähnen angelte er nach der Schnur und zog sie ein Stückchen heraus. Er konnte sich nicht satt sehen, wie sich die straffen Schamlippen um die Kugel klammerten, als wollten sie die mit aller Kraft halten. Mit der Zungenspitze half er nach und schickte das Kügelchen wieder in die Tiefe. "Du kleiner, geiler Spanner", frotzelte sie, "soll ich dir zeigen, wie gut ich damit umgehen kann?" Überrascht verfolgte er, wie sich ein Stückchen der Kugel zeigte. Sie hatte ihre Hände nicht zur Hilfe genommen. Genau so geheimnisvoll verschwand sie wieder. Das Spiel wiederholte sich ein paarmal und stets kam aufregendes Leben in ihre Scham.
Volker wollte noch eins draufsetzen. Er angelte nach der Butterfly, legte sie ihr an und schaltete die Vibration ein. Sie kicherte unverschämt, als er sagte: "Ich will sehen, ob du allein mit deinen Spielzeugen kommen kannst." Eine kleine Unterstützung gönnte er ihr. Zuerst saugte er sich abwechselnd an beiden Brustwarzen fest, dann liess er seinen pochenden Schweif von ihren heissen Lippen einfangen. An ihrem immer fleissigeren Lutschen und Saugen konnte er ziemlich genau ermessen, wie es ihr unten mit der doppelten Verführung ging. Mit vollem Munde brummelte sie heraus, wie schön es war, wie es sie anmachte, dass ihre Muschi dieses Extra unter seinen Augen haben durfte. Seinen hocherregten Schwanz holte sie sich zwischen ihre Brüste und ermunterte ihn, sich hemmungslos auszuweinen. Sie stöhnten im Duett, als Nicol durch ihr Aufkreischen ihren Höhenflug verkündete. Ihm war, als kam es ihr mit seinem Abschuss gleich noch einmal.
Sie war selig. Es gab nun kein Tabu mehr, dass sie während seiner Zwangspause nach ihrem kleinen weissen Schnurrer langen durfte. Volker begriff. Mit Händen und Zähnen raubte er ihr die Butterfly und auch die wunderbare Ausfüllung mit den beiden Liebeskugeln.
"Typisch Mann!" lamentierte sie, als er den Vibrator bis zum Anschlag einführte. "Ihr denkt wohl nur daran, dass sich eine Frau alles gierig reinsteckt, was lang und steif ist. Ich werd dir zeigen, wie ich es mag." Sie nahm ihm das vibrierende Dingelchen einfach aus der Hand und liess die Spitze um den Kitzler sausen. Zuweilen strich sie den Weissen über die Schamlippen und schickte ihn auch mal für einen Moment dazwischen. Sie schien irgendwann mit sich allein zu sein. Weltvergessen vibrierte sie sich einen wahnsinnigen Höhepunkt ab. Er sah die feine Bahn dort rinnen, wo sich unten die Schamlippen treffen. Sie schüttelte sich und war wieder gegenwärtig. Übermütig griff sie zu seinem neuen Aufstand und gluckste: "Jetzt kannst du Fieber messen ... wirst sehen, wie die Temperatur angestiegen ist." Das musste sie nicht zweimal sagen. Nur mit Mühe konnte Volker ihre Selbstbefriedigung bis zu Ende ansehen. Dann wollten sie es beide. Es wurde ein berauschender Quickie.
Insgeheim fürchtete Nicol, sich bei ihm als Nymphomanin zu outen. Trotzdem, sie war so wahnsinnig in Fahrt. Ausserdem war die Gelegenheit günstig, ihm auch noch ihre besonderen Gelüste zu zeigen. Sie langte nach dem Dildo mit dem geheimnisvollen Ansatz. Zu dieser Spielart kniete sie sich und stopfte sich beide Löchlein aus. Volker staunte nicht schlecht. Aber er begriff. Als sie so richtig in Rage war, nahm er ihr das Spielzeug aus der Hand, fädelte sein gutes Stück behutsam in den Po und bediente sie an der Musch mit dem Vibrator.
Nach einer guten Zeit knurrte sie auf seiner Brust: "Schön, dass du gestöbert hast. Besser und schneller konnten wir uns gar nicht richtig kennenlernen."
Überraschender Weise
Aus privaten Gründen hatte ich es mit in den Kopf gesetzt die deutschen Städte wieder etwas näher kennenzulernen. Da ich alleinstehend bin, sollte das sicherlich kein Problem sein. Ich begann mit Berlin, wo ich mir die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt ansah. Leider musste ich schnell feststellen, dass ich mich sehr einsam fühlte. Abend an der Hotelbar war ich durchgehend alleine. Mir fehlte etwas. Doch für eine Beziehung hatte ich keinen Nerv, denn die letzte war mehr als seltsam verlaufen. Für meine nächste Reise wollte ich mir eine nette Begleitung suchen. Bei meiner Recherche im Internet stieß ich auf den Escortservice Frankfurt. Durch den Besuch der Internetseite konnte ich mir ein erstes Bild machen, wie genau der Escortservice Frankfurt arbeitete.
Die Webseite des High Class Escortservice Frankfurt ist mit sehr vielen nützlichen Informationen bestückt. Zwischen meinen Reisen hatte ich also ausreichend Zeit mir diese Informationen genauer anzusehen. Beeindruckt war ich von dem guten Aufbau der Webseite, denn auch ohne eine Anmeldung konnte ich die zahlreichen Informationen, die es zu den High Class Models gab betrachten. Die Escorts der Seite waren nicht nur mit Bildern beschrieben, sondern auch mit den dazu passenden Körpermaßen. Ich konnte mir also ein genaues Bild über die zukünftige Begleitung machen.
Bevor ich den High Class Escortservice Frankfurt anrufen wollte, überlegte ich mir, was ich in Frankfurt alles unternehmen wollte. Einen richtigen Plan hatte ich nicht und da die Reise bereits bevorstand, entschloss ich mich den Escortservice Frankfurt anzurufen und meine Begleitung zu bestellen.
Tage zuvor hatte ich mir bereits eine Escortdame aus der Kartei herausgesucht, um am Ende schnell mit der Buchung fortfahren zu können. Als ich bei der Buchungshotline anrief empfing mich eine nette Dame am anderen Ende des Telefons. Nach den ersten Sätzen, fühlte ich mich schnell wohl und erzählte gerade heraus wofür ich eine Begleitung suchte. Die Dame des Escortservice Frankfurt erkundigte sich nach meinen Vorlieben und nach meinen Wünschen. Da es meine erste Buchung waren meine Antworten mehr unüberlegt als präzise. Das kam aber bei der erfahrenen Dame des Escortservice Frankfurt nicht negativ an, denn meine Buchung wurde aufgenommen. Wir vereinbarten einen Treffpunkt, der in meinen Hotel sein sollte. Leider hatte ich noch kein Hotel, was ich auch am Telefon zugab. Überraschender Weise war auch das kein Hindernis, denn der Escortservice Frankfurt bat mir an auch die Hotelbuchung für mich vorzunehmen. Gerne nahm ich dieses Angebot an und wartete anschließend auf die Bestätigung der Dame.
Die Wartezeit war gering und mir wurde zügig das Hotel und die Buchung bestätigt. Überrascht über diesen Luxus freute ich mich auf das bevorstehende Treffen.
Mein Besuch in Frankfurt war einmalig, dank meiner Escort. Die Dame welche ich mit in der Agentur ausgesucht hatte entsprach meinen Vorstellungen. Mir wurde vom Escortservice Frankfurt eine nette und reizende junge Dame an die Seite gestellt, die jeden Mann die Knie weichwerden ließ. Gemeinsam führten wir bei einem netten Abendessen ein kultiviertes Gespräch über die aktuellen Topthemen. Für mich eine sehr überraschende Wendung, denn ich hatte nicht mit einer so intelligenten jungen Frau gerechnet. Die Dame des Escortservice Frankfurt hatte bei ihren Beschreibungen am Telefon also nicht untertrieben.
Nachdem wir ein nettes Abendessen genossen hatten war meine Verabredung auch schon wieder zu Ende. Natürlich hätte ich die Escort auch länger buchen können, doch für meine ersten Erfahrungen wollte ich erst einmal ein zwangloses Essen vereinbaren.
Ich war mir nicht bewusst, wie leicht es sein kann einer netten Begleitung zu begegnen. Für mich ein absoluter Zugewinn. Ich bin bis heute treuer Kunde der Escortagentur Frankfurt und schätze die Leistungen des High Class Escortservice Frankfurt sehr. Bis heute ist mir keine Dame untergekommen die nicht einen exzellenten Geschmack und eine hervorragende Bildung besaß.
Nun leck mich
Mein erstes Mal Sex hatte ich mit 19. Ich war da ziemlich spät dran; die meisten meiner Freunde hatten ihren ersten Teensex spätestens mit 18 gehabt, viele sogar noch früher. Ich war aber überhaupt insgesamt spät dran, denn trotz meiner 19 Jahre hatte ich die Schule noch nicht abgeschlossen. Meine Ärzte hatten mir zwar eine weit überdurchschnittliche Intelligenz bescheinigt, als meine Eltern mich mal hatten testen lassen, aber ich war stinkend faul und tat so gut wie nichts für die Schule. Das endete einmal darin, dass ich zunächst die erste Klasse freiwillig wiederholte – oder was heißt hier freiwillig; meine Mutter hatte das bestimmt, und ich hatte mich als kleiner Steppke natürlich danach zu richten -, und dann später in der sechsten noch einmal sitzenblieb. Dieser Schock reichte dann zum Glück aus, um mich wenigstens ein bisschen zum Arbeiten und Lernen zu bewegen, denn ich hatte mich in meiner alten Klasse sehr wohl gefühlt und auch viele Freunde gehabt; die war ich jetzt mit einem Schlag alle los, und stattdessen war ich mit anderen zusammen, die zum Teil noch nicht einmal echte Teens waren und viel jünger als ich. Ich machte dann recht gut mit, sicherte mir meine mittlere Reife und besuchte anschließend das Wirtschaftsgymnasium, um das Abitur zu machen. Aber natürlich war ich auch dort einer der Ältesten. Umso schlimmer, dass ich in Sachen Teensex den anderen nicht nur nichts voraus hatte, was man aufgrund meines Alters ja denken sollte, sondern ihnen auch noch zusätzlich hinterher hinkte. Auch waren meine Interessen ganz andere. Ich interessierte mich nicht für Fußball, sondern eher für Computer. Nicht dass ich jetzt ein richtiger Nerd gewesen wäre, aber ich unterschied mich in meinen Interessen und meiner Freizeitbeschäftigung durchaus von den anderen Teenagern. Ich rede hier von den Jungs; von den Teen Girls unterschied ich mich ja sowieso, auch aus anderen Gründen … Und ich konnte auch mit den Teen Girls noch weniger anfangen als mit den Jungs. Sie interessierten mich schlichtweg noch nicht, und ich sah keinen Vorteil darin, mich mit ihnen zu beschäftigen. Das ließ die Kluft zwischen mir und den anderen Jungs noch größer werden, denn die waren alle scharf auf junge Girls. Unter den Umständen war es kein Wunder, dass ich nicht gerade beliebt war und oft genug auch offen von den anderen Teenagern verspottet wurde. Und das gilt jetzt für die Teenie Girls ebenso wie für die anderen Teen Boys. Das war aber meine einzige Berührung mit den Mädchen, wenn sie beim Spott der Jungs mitmachten. Natürlich hatte ich auch sexuelle Bedürfnisse; aber die wickelte ich genauso ab, wie ich es als Teenager auch vorher schon immer gemacht hatte – mit Wichsen. Manchmal hätte ich mir zwar auch mal realen Sex gewünscht, aber nie so intensiv, dass ich versucht hätte, ihn zu finden.
Unter anderem meine sexuelle Unerfahrenheit war es natürlich, mit der man mich in der Klasse immer wieder aufzog. Normalerweise war das nicht so schlimm. Vor allem beschränkte sich zum Glück alles aufs Hänseln; da sind die Teenager ab 18 dann doch etwas vernünftiger als die jüngeren, wo ja Prügeleien oft zur Tagesordnung gehören. Körperlich passierte mir da nichts, ich musste mir halt einfach ein paar dumme Sprüche anhören, das war alles. Das war meistens nicht so richtig schlimm, sondern nur ein bisschen unangenehm und peinlich. Seltsamerweise war es gerade dieses Hänseln mit meiner sexuellen Unerfahrenheit, was dann zu meiner ersten Sexerfahrung führte. Es war auf dem Schulhof, in der Mittagspause vor dem Nachmittagsunterricht. Matthias, ungeschlagen der beliebteste Junge in der Klasse, und zwar vor allem bei den Teen Girls, aber auch bei den Jungs, fing wieder damit an, ob ich es denn jetzt endlich geschafft hätte, mal eine Frau zu ficken. Zuerst versuchte ich ihn zu ignorieren, aber das ließ sich kaum auf Dauer machen. Er war einfach zu aufdringlich und zu hartnäckig. Und dann machte ich einen großen Fehler. Als er überhaupt nicht aufhören wollte zu bohren, gab ich ganz unvorsichtig und überhaupt nicht der Wahrheit entsprechend an, ich sei überhaupt keine Jungfrau mehr. Das gab ein ziemliches Hallo. Natürlich wollte Matthias sofort wissen, mit welchem Teenie ich es denn getrieben hätte. Bevor ich dazu etwas sagen und mir eine weitere Lüge ausdenken konnte, kam auf einmal von hinter mir eine Stimme; eine weibliche Stimme. „Mit mir“, erklärte diese Stimme kategorisch. Mir blieb beinahe der Mund offen stehen. Und dann klappte er noch etwas weiter auf, als ich mich halb umwandte und sah, wer mir da so unerwartet Schützenhilfe geleistet hatte. Es war Beate, ein junges Girls, das zu diesem Zeitpunkt gerade ein paar Wochen an unserer Schule verbrachte, als Praktikum vor dem Lehrerstudium. Beate war ebenfalls 19, sie hatte blonde Haare, die ihr bis zu den Nippeln reichten – es war gerade Sommer, und die dünne Kleidung ließ ihre Nippel immer sehr deutlich erkennen, weshalb das umso mehr auffiel -, was dafür sorgte, dass sie ihre wirklich gigantischen Titten oft zum Teil verdeckten, sehr breite, runde Hüften, richtig weiblich, und einen Arsch, den man selbst als Blinder nicht hätte übersehen können.
Für einen hormongesteuerten Teenager war Beate wirklich der Traum aller schlaflosen Nächte. Respektieren tat Beate keiner; dazu war sie, selbst ein Teenie, einfach zu jung. Aber hinterher waren ihr alle. Es müssen auch ein paar Jungs aus meiner Klasse versucht haben, Beate anzumachen, aber die hat sie dann sehr energisch zum Teufel geschickt. Und ausgerechnet diese Teenie Sexbombe, dieses geile junge Girl, das vor Erotik nur so strotzte, behauptete nun, ich hätte Sex mit ihr gehabt. Was natürlich überhaupt nicht stimmte. Ich war total verdattert und verstand die Welt nicht mehr. Da kam Beate auch noch neben mich, hakte sich bei mir unter und presste mir dabei ihre gewaltigen straffen Teen Titten gegen den Arm. Woraufhin ich natürlich prompt eine Erektion bekam; die für einen 18- oder 19-Jährigen ja sowieso nie weit weg ist. Nicht nur ich war sprachlos, auch Matthias war ganz eindeutig das Maul gestopft. Ich konnte es nicht verhindern, dass ich ihn offen triumphierend angrinste, als sei es wirklich wahr, was Beate behauptet hatte. Kurz darauf trollte er sich von dannen. Ich hatte fest damit gerechnet, dass nun auch Beate wieder einen Abgang machen würde, doch sie blieb einfach neben mir stehen, eingehakt. „Und was machen wir jetzt, Schatzi?“, fragte sie spöttisch. Das Blut schoss mir ins Gesicht. Ich stotterte meinen Dank darüber, dass sie mich aus der peinlichen Situation mit Matthias gerettet hatte. Sie lachte. „Du solltest noch wissen, ich habe gelogen“, gestand ich ihr dann, denn ich wollte das klargestellt haben, sonst hätte ich mich geschämt. „Ich hatte noch nie Sex mit einem Girl.“ „Na und?“, erwiderte Beate wegwerfend. „Was nicht ist, das kann ja noch werden. Wie wäre es mit jetzt gleich?“ Ich dachte, ich hätte mich verhört. In den Pornos hatte ich schon mitgekriegt, dass es versaute Teens gibt, frühreife junge Mädchen, die ganz offen dazu stehen, wenn sie Lust auf einen Mann und Lust auf Sex haben, aber ich hatte solche versaute Teen Girls eher für eine Erfindung der Porno Industrie gehalten. Beate bewies mir nun, versaute Teens gab es auch in echt. Ich war total verlegen und hätte mich ihr am liebsten entzogen. Auf der anderen Seite war da mein pochender harter Schwanz. Und welcher Teenager sagt schon zu der Chance nein, ausgerechnet das junge Mädchen zu vernaschen – oder meinetwegen auch sich von ihr vernaschen zu lassen -, hinter dem alle anderen Teenager her sind? Ohne mir über die Konsequenzen groß Gedanken zu machen, sagte ich einfach in dem Versuch, lässig zu sein: „Warum eigentlich nicht?“
Ich weiß nicht, was ich mir gedacht hatte, was Beate nun tun würde. Und auch wenn ich mir schon versaute Teens in Sexvideos angeschaut hatte und wusste, was die wahrscheinlich tun würden, wagte ich es doch nicht zu hoffen, dass mir jetzt so etwas Ähnliches bevorstehen könnte. Wahrscheinlich habe ich mir damals gar nichts weiter gedacht, aber falls ich mir was gedacht hatte, dann am ehesten wahrscheinlich, dass Beate sich mit mir verabreden würde. Aber sie hatte ganz offensichtlich etwas anderes im Sinn. Sie nahm mich bei der Hand und zog mich ins Schulgebäude. Mir als Schüler war während der Mittagspause das Betreten der Schule nicht gestattet, aber für sie als Praktikantin sah das wohl anders aus. Aus den Augenwinkeln heraus bemerkte ich noch, dass Matthias und ein paar andere Teenager aus meiner Klasse uns ungläubig nachstarrten. Die können allerdings kaum so ungläubig gewesen sein, wie ich es war! Beate führte mich die Treppe hoch; unten waren an der Schule keine Klassenzimmer, sondern lediglich ein Aufenthaltsraum und irgendwelche Büros für die Rektorin und so weiter. Im ersten und zweiten Stock liegen dann die Klassenzimmer, und hier machte sich Beate gar nicht erst die Mühe, lange zu suchen nach einem Raum, der etwas versteckt war – sie ging gleich auf die erste Tür zu und öffnete sie. Dass die Klassenzimmer alle leer waren, davon durfte sie ausgehen – wie gesagt, in der Mittagspause war die Schule von Schülern nahezu verlassen. Selbst die Nachsitzer mussten erst in die Pause gehen und sich dann ihr Nachsitzen abholen. Als sich die Tür des Klassenzimmers – es war übrigens das der 12. Klasse, nicht unseres – hinter mir geschlossen hatte, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, was da eigentlich gerade passiert war. Beate hatte mich abgeschleppt, und zwar ganz ausdrücklich mit Teensex als Ziel. Auf einmal wäre ich am liebsten weggelaufen. Ich hatte ja keine Ahnung, was ich jetzt machen sollte. Pornofilme über versaute Teens regen zwar die Fantasie an – aber nur die Wichsfantasie. Deswegen wusste ich noch lange nicht, was man denn nun konkret beim Teen Sex mit einem Girl anfängt. Was sollte ich jetzt bloß machen? Was erwartete Beate von mir? Sollte ich mich jetzt ausziehen? Sie ausziehen? Ihr an die Titten gehen? Ich war mir komplett unsicher.
Allerdings ließ mir Beate auch überhaupt keine Zeit, mir da etwas zu überlegen. Sie drängte mich zum Lehrerpult. Einen flüchtigen Augenblick dachte ich daran, dass man uns dort möglicherweise von außen, vom Schulhof aus sehen könnte, denn das Lehrerpult stand direkt am Fenster. Das kümmerte Beate aber nicht; sie schob mich trotzdem zurück, bis ich mit dem Arsch gegen die Pultkante stieß. Dann beugte sie sich über mich, sodass ich automatisch mit dem Oberkörper nach unten ging, bis ich fast auf dem Pult lag, mit dem Arsch darauf, die Beine allerdings noch fest am Boden. Ganz dicht über mir war Beates Gesicht, und während ich noch staunend bemerkte, was für wunderschöne grünliche Augen sie hatte – eine recht ungewöhnliche Mischung, blond und grünäugig -, zuckte ich auf einmal zusammen, denn sie war mir mit der Hand zwischen die ganz leicht gespreizten Beine gegangen, wo mein Schwanz ein kleines Zelt in meiner Jeans baute. Sie rieb so kräftig darüber, dass ich fast befürchtete, sofort abzuspritzen. Zum Glück hörte sie mit ihrer erregenden Behandlung recht bald wieder auf. Allerdings nur, um mir die Knöpfe meiner Hose zu öffnen und ihre Hand in meinen Slip zu schieben. Warm ruhte sie nun auf dem harten Schaft. Sie bewegte ihre Hand nicht, und das war auch ganz gut so, sonst hätte ich den Orgasmus womöglich doch nicht mehr zurückhalten können. Endlich gab sie mir auch einen Kuss; jedoch nur einen ganz kurzen. Dann löste sie sich plötzlich von mir, ging hinter das Pult, kletterte auf den Lehrerstuhl – und von da aus auf das Lehrerpult. Zu diesem Zeitpunkt konnte man sie dann von draußen ganz bestimmt sehen, aber daran dachte ich in diesem Augenblick nicht. Ich lag ja immer noch über dem Pult, und nun machte Beate einen weiteren Schritt, und schon stand eines ihrer Beine rechts von mir, das andere links von mir. Mit gegrätschten Beinen stand sie über mir! Allerdings verhinderte ihr recht langer Rock, dass ich ihr darunter schauen und ihre Muschi sehen konnte. Und dann durfte ich ihr doch noch unter den Rock schauen, denn auf einmal raffte sie ihn nach oben und trat praktischerweise auch gleich noch einen Schritt vor, sodass sie fast über meinem Gesicht stand. Mir stockte beinahe der Atem, als ich an den schlanken, nackten, leicht gebräunten Schenkeln nach oben sah und ein hell behaartes Dreieck erkannte; nicht sehr deutlich, mehr als Schatten.
Und dann ging Beate in die Knie, und ihre blond behaarte Muschi kam meinem Gesicht immer näher und näher. Ich bekam die volle Panik. Ich hatte zwar schon jede Menge Muschibilder und Mischfilme im Internet gesehen, aber noch nie eine echte Muschi aus der Nähe. Ich fand es auch ziemlich versaut, dass da ein Teen Girls so einfach ohne Höschen herum lief und frei die nackte Muschi zeigte. Auch das kannte ich eigentlich nur aus Pornofilmen und hätte nie gedacht, dass es so versaute Teens auch in der Realität geben könnte, die mit nackter Muschi ohne Slip herumlaufen. Und ich war Beate schon dankbar, dass sie es mir ermöglichte, endlich mal eine reale Muschi nackt zu sehen. Trotzdem fragte ich mich, was sie denn da eigentlich machte, und was sie weiter vorhatte, denn sie kam mit dem Arsch immer weiter nach unten – und selbst ohne Sexerfahrung war mir klar, die Muschi gehörte wenn schon dann auf meinen Schwanz und nicht auf mein Gesicht. Nun schwebte ihre Fotze schon direkt über mir, und ich schaute fasziniert hin. Beim Beugen der Knie waren irgendwann ihre Schamlippen auseinander gegangen, und ich konnte nun mitten in den blonden Schamhaaren den rosigen Innenteil sehen, mit dem ziemlich großen und faltigen Knubbel vorne, der Clit, und mit der dunklen Öffnung weiter hinten. Die gesamte Muschi glitzerte, als ob sie nass wäre. Und was hatte Beate jetzt vor? Hätten ihre Beine mich nicht eingeklemmt, ich glaube, ich wäre in diesem Augenblick geflohen, doch so hatte ich keine Chance. Immer dichter kam die Muschi, immer tiefer herab, bis nur noch ein paar Zentimeter Platz zwischen Beates Muschi und meinem Gesicht waren. Noch einmal schürzte sie ihren Rock, nahm ihn weiter nach oben, und sie veränderte auch noch einmal die Position ihrer Füße, die in geflochtenen Sandalen steckten. Dadurch rückte sie noch ein Stück weit nach vorne und unten, und auf einmal verschloss ihre nasse Muschi mir Mund und Nase gleichzeitig!
Meine erste Reaktion war nicht etwa Lust, sondern Angst; ich hatte richtige Panik zu ersticken. Erst nach und nach nahm ich die anderen Sinneseindrücke wahr; den recht durchdringenden, ein wenig süßlichen und ein wenig salzigen Duft von Beates Muschi, die Nässe, die sich gegen meine Wangen, gegen meine Nase und gegen mein Kinn drückte, die krausen blonden Haare direkt vor meinen Augen. Beate hob kurz den Arsch an. Dankbar zog ich so viel Luft ein, wie ich nur konnte, und ich hatte recht daran getan, denn schon senkte sich ihre nasse Muschi wieder auf mein Gesicht herab und verschloss mir sämtliche Atemmöglichkeiten. Dann begann Beate plötzlich, sich auf mir zu bewegen, mit ihrer Muschi auf meinem Gesicht hin und her zu rutschen. Das hatte den Vorteil, dass ich zwischendurch immer mal wieder nach Luft schnappen konnte. Noch immer war mir ziemlich unklar, was Beate eigentlich von mir erwartete. Von Oralsex hatte ich in den Pornos noch nicht viel gesehen. „Nun leck mich schon!“, brummte sie auf einmal ungeduldig. Mir ging ein Licht auf. Na klar – Muschi lecken verlangte sie von mir! Warum nicht – als erste Sexerfahrung war das Muschi lecken ebenso gut wie ein Fick. Ich öffnete die Lippen, fuhr vorsichtig die Zunge aus und bekam das erste Mal eine weibliche Muschi zu schmecken. Sie schmeckte ebenso, wie sie roch – nach Lust, und ein bisschen säuerlich. Ich leckte, so gut ich das vermochte, und leckte mich richtig in Schwung hinein. Allerdings musste ich nicht viel machen mit der Zunge, sondern das meiste erledigte Beate selbst mit ihren Bewegungen auf mir. Auf einmal schrie sie ziemlich laut und presste sich so fest gegen mein Gesicht, dass ich beinahe Sterne sah vor Atemnot und Panik. Anschließend drückte sie sich vom Pult ab und rutschte nach unten, wo mein Schwengel natürlich noch immer in die Höhe ragte. Auf diesen schwang sie sich dann ohne jede Umschweife. Ein paar Male wippte sie auf und ab auf mir wie auf einem Pferd, und da war es schon passiert – ich war gekommen. Und war so nun gleich in doppelter Weise entjungfert; oben und unten …
Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab
Aus den Augenwinkeln heraus sah Doris wie Nadja und Sonja sich gegenseitig mit Morast einrieben. Ihre Nippel standen aufrecht. Christines Schilderung hatte beiihnen Wirkung gezeigt und eine gewisse Erregung ausgelöst. Sie wollten es anscheinend selbst ausprobieren und hatten ihre anfänglichen Hemmungen fallen lassen. Doris spürte wie etwas Kühles ihren Rücken berührte und drehte sich ein wenig um. Ann-Sofie hatte beide Hände voll Morast und blickte sie fragend an.
Doris bückte sich und nahm ebenfalls zwei Hände voll auf. Gegenseitig beschmierten sie ihre Körper mit der dunklen Pampe. “Ich glaube, dass Christine recht hat. . das Zeug kribbelt auf der Haut“, sagte Ann-Sofie als Doris ihr die Möpse einrieb. Bereitwillig spreizte sie ihre Beine als Doris mit der nächsten Portion kam und sie ihr auf die Möse drückte. “Ist das Geil“, keuchte Ann-Sofie und rieb nun auch Doris unten herum ein.
Bei Doris blieben die streichelnden Hände auch nicht ohne Wirkung. Sie spürte wie die Erregung von ihrem Körper Besitz ergriff und leichte Wonneschauer ihn durchzogen. Jetzt war sie dran. Ann-Sofie hielt ihr den Matsch vor die geile Spalte. Doris ging leicht in die Knie und spreizte ihre Schenkel. Als der kühle Matsch ihre Möse berührte stöhnte Doris leise auf. Ann-Sofie begann sofort die Pampe zu verreiben und trieb somit Doris auf einen Orgasmus zu.
Sie spürte ihn in sich aufsteigen und wollte sich ihm ergeben, als sie es sich im letzten Moment anders überlegte. Sie wollte heute ficken und nicht von einer Schulfreundin befriedigt werden. Sie legte eine Hand auf Ann-Sofies Hand und stoppte sie. “Sehr lieb von Dir. . aber ich habe Heute noch etwas anderes vor“, hauchte Doris erregt und zog die Hand zur Seite. Da sie beide vollständig eingekleistert waren gingen sie zu den anderen Mädchen hinüber und halfen denen sich einzuschmieren.
Nach zehn Minuten waren sie alle von Kopf bis Fuß mit Schlamm bedeckt und rissen Witze über ihr aussehen. Sie glichen modrigen Monstren aus dem Untergrund des Sees. Karin beträufelte ihre Titten immer wieder mit Matsch, der auch kleben blieb. Wenn die oberste Schicht abgetrocknet war goß sie wieder etwas nach. So wuchs mit der Zeit ihr Busen an und sah größer aus als er in Wirklichkeit war. Langsam trocknete der Matsch bei Allen durch und nahm eine hellgraue Farbe an.
Doris blickte erneut zum Lagerfeuer hinüber und sah, dass sich ihre Klassenkameraden im Halbkreis hingesetzt hatten und zu ihnen herüber schauten. Sie schienen nun doch Interesse an den Mädchen gefunden zu haben. Leider konnten sie nicht mehr allzuviel erkennen, da die Sonne mittlerweile zwischen den hohen Tannen stand und somit genau hinter den Mädels, so dass sie gerade noch ihre Konturen erkennen konnten. “Wenn das Zeug durchgetrocknet ist läßt es sich wie eine Schale abpellen“, hörte Doris Christine sagen und drehte sich zu ihr um.
Tatsächlich, der Schlamm löste sich in kleinen Stücken von der Haut. Doris langte sich an ihre Titten und drückte sie zusammen. Die Matschkruste blätterte ab und gab ihre Möpse wieder frei, die sich nun hell hervor hoben. Es sah soaus als wenn Doris einen hautengen Anzug trug der nur ihre Titten hervor schauen ließ. Als sie die Nippel berührte rann ein Wonneschauer durch ihren erregten Körper und ließ sie kurz erzittern.
Die restlichen Mädchen begannen nun auch sich den Schlamm vom Körper zu pellen und standen Minuten später wieder wie Gott sie erschaffen hatte im Wasser. Karin ging als Erste ins tiefere Wasser und wusch sich die Reste vom Leib. “Lasst uns nackt zurück schwimmen“, sagte Doris zwischendurch und schaute sich fragend um. “Ich nicht“, meldete sich Nadja zu Wort. “Klar schwimmen wir so zurück“, kam es über Ann-Sofies Lippen, “kurz vor dem Ufer ziehen wir uns im Wasser wieder an““Eine gute Idee“, antwortete Christine und schwamm sofort los.
Ann-Sofie griff sich ihr T-Shirt, in dem auch die Sachen der Anderen waren, und folgte Christine. So blieb dem Rest nichts anderes übrig als auch Nackt zurück zu schwimmen. Christine hatte als erste das flache Wasser erreicht und wartete auf ihre Freundinnen. Wie besprochen zogen sie sich noch im Wasser wieder an, so dass die Jungs nichts von ihren Körpern sehen konnten und gingen anschließend an Land. Sie setzten sich zu ihren Klassenkameraden und ließen sich von ihnen etwas zu trinken geben.
In lockerer Runde alberten sie herum und bemerkten nicht, dass die Sonne unterging. Es wurdezusehends dunkler und Sven holte mehr trockenes Holz aus dem Wald und warf es auf das Lagerfeuer. Minuten später loderten die Flammen wieder hell in den Abendhimmel und erhellten das Zeltlager. Langsam wurde es Kühl und Doris begann in ihrem nassen Bikini zu frieren. “Ich ziehe mir das feuchte Ding aus“, sagte sie zu Karin, erhob sich und ging in ihr Zelt.
Mit gekonnten Bewegungen streifte sie sich das bißchen Stoff vom Körper und trocknete sich mit einem Handtuch ab. Anschließend zog sie sich das Top über und blickte kurz auf ihre Tasche, in der sich ein Slip befand. Doris grinste in sich hinein und ergriff ihren Rock. Sie zog ihn sich über ihren nackten Unterleib und rückte ihn zurecht. Nur mit dem Top und dem Rock bekleidet ging sie zu den anderen zurück.
Das Gefühl sagte Doris, dass Ann-Sofie wahrscheinlich den gleichen Gedanken hegte wie sie und setzte sich ihr gegenüber, neben Frank, ans Feuer. Sie ließ sich von Frank bedienen. Er holte Doris eine Flasche Bier und zündete ihr auch eine Zigarette an. Das Interesse der Jungs an den Mädchen war in der Zwischenzeit wieder erwacht. Doris konnte deutlich erkennen wie sie versuchten den Mädchen auf die Titten zu schauen oder einen Blick zwischen ihre Schenkel zu werfen.
Als die Sonne in einem blutroten Ball zwischen den Tannen versank begannen Timo und Sven den Grill aufzubauen. Mit einiger Mühe gelang sie ihnen etwas Glut aus dem Lagerfeuer herauszuholen und auf den Grill zu legen. Lukas holte aus seinem Zelt zwei Päckchen mitBratwürsten und eine Tasche mit Tellern und Besteck. Nach einer Viertelstunde war die Glut im Grill durchgezogen, so dass sie die Würste auflegen konnten. Als Doris der Duft des herabtropfenden Fettes in die Nase stieg meldete sich ihr Magen und sie verspürte Hunger.
Ohne das sie etwas gesagte hatte, holte Frank ihr eine neue Flasche Bier. Doris lächelte ihm vielsagend zu als er sie ihr reichte. Sie beugte sich weit vor, viel weiter als es notwendig gewesen wäre, und nahm ihm die Flasche aus den Händen. Frank nahm seine Chance wahr und schaute Doris grinsend in den Ausschnitt, der in dieser Stellung nichts verbarg. Er konnte, trotz der hereinbrechenden Dunkelheit, deutlich ihre vollen Titten betrachten.
Doris gab ihm die Flasche zurück und behielt ihre Position bei. “Machst du sie mir bitte auf!“, hauchte Doris und blickte ihm kurz auf die Badehose, die er immer noch trug. Ohne den Blick von ihrem Ausschnitt zu nehmen öffnete Frank die Flasche. In seiner Hose bildete sich eine schwache Beule, die auf einen anschwellenden Pimmel hinwies. Doris war mit dieser Tatsache vollauf zufrieden. Sie spielte mit dem Gedanken ihm ein wenig mehr zu zeigen.
Dies war aber ohne die Anderen auf sich aufmerksam zu machen nicht möglich. Daher verwarf sie ihn wieder und ließ Frank statt dessen noch eine Weile ihre Möpse betrachten. Als sich Doris wieder zurücklehnte setzte auch er sich wieder eben sie hin und versuchte ihr von der Seite ins Top zu schauen. Doris sah, dass Ann-Sofie sie beobachtete und lächelte sie an. Scheinbar zufällig strich sie sich über ihren Slip,schaute kurz auf Frank, und grinste Doris erneut an.
Sie hatte die Beule in seiner Hose bemerkt. Nun zogen sich die Mädchen nach und nach in ihre Zelte zurück und kamen Minuten später umgezogen wieder zum Vorschein. Doris glaubte ihren Augen nicht trauen zu können als sie Christine sah. Sie hatte sich eine hellblaue Bluse übergestreift und sie nur vor ihrem flachen Bauch verknotet, so dass man mit Leichtigkeit in den tiefen Ausschnitt blicken konnte und ihre vollen Titten sah.
Die Krönung war jedoch ihre abgeschnittene Jeans, die im Schritt höchstens noch zwei Zentimeter breit war und nur einen dünnen Strich zwischen den schlanken Schenkeln darstellte. Als sie sich setzte, konnte Doris auch die Rückseite betrachten. Hier war nicht viel mehr Stoff vorhanden. Die untere Hälfte ihre Pobacken schaute hervor und zog die Blicke der Jungs auf sich. Für Doris stand nun definitiv fast, dass Christine sich einen der Jungs unter den Nagel reißen wollte.
Ihr Outfit war auf dieses Vorhaben ausgelegt und deutete auf die Bereitschaft hin sich bumsen zu lassen. Ann-Sofie ging als letzte und brauchte auch am längsten zum umziehen. Sie hatte nun wieder ihre Bluse angezogen und einen kurzen Rock dazu gewählt, der gerade ihre Muschi abdeckte. Die Anderen waren alle zum Grill gegangen und warteten auf ihre Würstchen, so dass Doris und Ann-Sofie alleine am Lagerfeuer waren. Ann-Sofie nahm wieder ihren angestammten Platz.
Sie hockte sie jedoch mit geschlossenen Schenkeln hin. “So wie es momentan aussieht wird es noch ein spannender Abend werden. Ich bin jedenfalls gerüstet“, sagte sie zu Doris. “Wie meinst Du das?“, fragte Doris scheinbar unwissend. “Ich habe eben genau gesehen wie Du Frank heiß gemacht hast. Als er deine Titten gesehen hat bekam er faßt einen Ständer“, antwortete Ann-Sofie direkt und ließ die Schenkel auseinandergleiten. Doris konnte ungehindert ihr Schmuckstück sehen.
Ann-Sofie hatte auf den Slip verzichtet und war unter dem Rock nackt. “Du willst es aber wissen“, sagte Doris leise, so als ob sie jemand hätte hören können. “Und ob. Heute abend ist einer fällig. Ich will einen steifen Pimmel zwischen meinen Schenkeln spüren“Doris veränderte ihre Haltung nicht. Sie hob nur das Vorderteil ihres Rockes hoch. Nun konnte Ann-Sofie ihre geile Spalte sehen, bei der sich die jugendlichen Schamlippen bereits ein wenig geteilt hatten und den Kitzler erkennen ließen.
Ann-Sofie nickte begeistert und blickte auf die unbedeckte Möse. Als Frank mit den Würstchen, für sich und Doris, zurück kam ließ sie den Rock wieder fallen und bedeckte ihre Spalte. Auch Ann-Sofie schloß ihre Schenkel wieder und ließ sich so im Gras nieder das keiner etwas bemerken konnte. Als alle gegessen hatten versammelten sie sich wieder am Lagerfeuer. Es war in der Zwischenzeit Dunkel geworden, so dass das Feuer die einzige Lichtquelle darstellte, die sie nur von vorn beleuchtete.
Der Schein des Feuers reichte nicht ganz bis zum Waldrand und ließihn in dunklem Grau verschwimmen. Einzig die Baumwipfel zeichneten sich gegen den Horizont ab, an dem der Mond langsam empor stieg. Die Jungs leerten eine Flasche nach der anderen und zeigten bereits erste Anzeichen des bevorstehenden Rausches. Karin hatte vor einiger Zeit die erste Flasche Sekt geholt, die sie nun mit Doris gemeinsam trank. “Gebt ihr mir auch einen Schluck?“, fragte Christine und schaute Doris an, die gerade die Flasche in ihren Händen hielt.
“Aber sicher“, entgegnete ihr Doris und reichte Christine die Sektflasche hinüber. Als sie die Flasche an ihre Lippen setzte berührte Sven unabsichtlich ihren Arm, so dass Christine ein Teil des Sektes über ihre Bluse und in den Ausschnitt lief. Sie blickte ihn böse an und schaute dann auf ihre Bluse. “Sieh dir die Schweinerei an“, zischte sie ihm ins Gesicht. Mit zwei Fingern berührte sie die feuchten Flecken. “Das klebt alles“, schimpfte sie weiter.
Aber ihre Stimme war um einiges sanfter geworden. “Ablecken!“, sagte sie nur kurz und deutete mit einem Finger auf die Flecken. Jetzt geht es los, dachte Doris und schaute schnell zu Ann-Sofie hinüber, die ihren Blick bemerkt hatte und Doris anlächelte. Sie schien das Gleiche zu denken. Nur richteten alle Anwesenden ihre Aufmerksamkeit auf die beiden. Sven kam nur langsam hoch und kroch zwischen Christines Beine, die sie weit gespreizt hatte.
Ein Teil ihrer blonden Schamhaare quoll aus ihrer knappen Jeans heraus, die auch auf der Vorderseite höchstens vier Zentimeter breit war und sich anscheinend bereits ein Stück zwischen ihre Schamlippen gezogen hatte. Doris ging davon aus, dass auch sie auf einen Slip verzichtet hatte, denn würde sie einen tragen müßte man etwas von ihm sehen können. Sven beugte sich vor und stützte seinen Oberkörper auf den ausgestreckten Armen ab, die er eben Christine ins Gras gedrückt hatte.
Er blickte auf ihre Bluse und sah die vollen Titten darunter. Zaghaft begann Sven mit seiner Zunge über den Stoff zu streichen. Er leckte nur im Bereich ihres Bauchnabels an den feuchten Stellen. Christine blickte zu Doris herüber und begann zu lächeln. Sie wollte die Stimmung anheizen, dies war Doris klar wurden. “Hier oben klebt es auch noch!“, sagte sie und legte einen Finger auf ihre rechte Brust. Sven befolgte ihre Anweisung scheinbar widerstrebend, denn er ließ sich Zeit.
Seine Zunge strich leicht über die volle Brust, die sich durch den nassen Stoff hindurch deutlich abzuzeichnen begann. Als seine Zunge die Brustwarze berührte, zuckte Christine leicht zusammen und stöhnte kurz auf. Sie war erregter, als man es ihr ansah. Die Brustwarze verhärtete sich augenblicklich und drängte gegen die Bluse. Fasziniert sahen sie den beiden zu. Alle hatten ihre Blicke auf Christines Titten gerichtet. Die Jungs verga-ßen sogar ihr Bier.
Auch die Geschwister verfolgten gespannt das Treiben. Bei Nadja und Sonja zeichneten sich ebenfalls die Nippel unter ihren T-Shirts ab. Auch sie waren nicht ohne eine gewisse Erregung. Frank erhob sich unvermittelt und ging zu dem Holzstapel, den die Junge bereits am Vortag zusammengetragen hatten. Er stellte einige dicke Äste in die Glut. Er ordnete sie so an, dass sie sich gegeneinander abstützten und die Flammen an ihnen emporsteigen konnten.
Sofort wurde es heller und alle konnten Sven besser beobachten, der immer noch mit seiner Zunge über den Stoff strich. Wie Doris erkennen konnte hatte sich bei Christine auch die zweite Brustwarzen erhärtet. Svens lecken blieb auch bei ihm nicht ihm Folgen. Wie man sehen konnte wuchs die Beule in seiner Hose stetig an. Sein Pimmel war schon deutlich zu erkennen. Christine nahm langsam eine Hand hoch, ergriff den Knoten an ihrer Bluse und öffnete ihn vorsichtig.
Die beiden Teile glitten etwas auseinander, bedeckten aber noch ihre Brüste. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände und führte ihn zur ihrem Bauchnabel, wo Sven seine Zunge sofort über ihren flachen Bauch gleiten ließ. Christine stützte sich mit den Händen nach hinten ab und reckte ihm ihren Körper entgegen. “Etwas höher“, keuchte sie erregt. Sven befolgte ihre Anweisung und wanderte mit seiner Zunge gut fünf Zentimeter weiter hoch.
Diese Spiel wiederholte sich so lange bis er zwischen ihren Titten angekommen war, die immer noch von der geöffneten Bluse bedeckt waren. Doris schaute sich in der Runde um. Alle starrten gebannt auf Christines Körper. Die Luft knisterte förmlich vor Erregung. Vor allem die Jungs ließen sie nicht aus den Augen und konnten den Moment, in dem sie Christines volle Titten sehen konnten, kaum erwarten. “Nach links“, kommandierte Christine und blickte an sich herab.
Sven streckte seine Zunge heraus, fuhr mit ihr unter die Bluse und schob sie soweit zur Seite, dass sie Christine von der linken Schulter rutschte. Jetzt hatten alle freien Blick auf ihre Brust, von der sich steil der harte Nippel empor reckte. Sven begann nun sich auf den Nippel zu konzentrieren. Er ließ seine Zunge förmlich über ihn hinweg fliegen. Christine atmete tief aus und sah zu ihren Freunden herüber.
Sie ließ ihren Blick in der Runde schweifen. Als sie sah, dass alle sie beobachteten spürte man, dass sie Stolz auf sich war. “Und nun nach rechts“, keuchte sie Sekunden später und beobachtete hauptsächlich die Jungs. Sven streifte Christine nun auf der rechte Seite die Bluse von ihrer Brust herunter, und zwar so weit, dass ihr die Bluse wiederum von der Schulter rutschte, so dass sie mit nacktem Oberkörper da saß.
Nun war es anscheinend mit seiner Beherrschung vorbei. Er nahm die harte Warze in den Mund und saugte sich an ihr fest, was Christine mit einem lauten Seufzer quittierte und ihm ihre Brust weiter entgegen reckte. “Das reicht fürs erste!“, hauchte Christine und schobSven von ihrer Brust weg, der sich neben ihr ins Gras sinken ließ. Die Jungs ließen Christine nicht aus den Augen, die nun mit nacktem Oberkörper dasaß und einen großen Schluck aus der Sektflasche nahm.
Sie blickte zu Sven herunter und sah seine dicke Beule in der Badehose. Ohne jegliche Hemmung griff sie im an die Hose und massierte kurz seinen harten Pimmel. “Ganz schön aufgeregt. . der Kleine!“, sagte sie lachend und nahm die Hand wieder zurück. Christine bemerkte das die Jungs ihr immer noch auf die Möpse starrten und reckte sie vor. “Sehen gut aus. . die beiden? Aber es sind nicht die Einzigen hier!“, kam es über ihre Lippen und schaute die anderen Mädchen an.
“Was haltet ihr von einem kleinen Spiel?“, fragte sie in die Runde. “Nicht schlecht“, antwortete Ann-Sofie sofort, die ahnte, dass Christine irgend etwas vor hatte. “Ich bin auch dabei“, sagte Doris und blickte zu Karin hinüber, die mit Timo innigst flirtete. Sie nickte Doris zustimmend zu. Doris sah auch, dass Timo eine Hand auf ihrem Oberschenkel liegen hatte und ihn leicht knetete. Ungeniert ließ er seine Hand über höher wandern und erreichte fast Karins Slip, als sie seine Hand abrupt festhielt.
Doris blickte wieder zu Christine hinüber, die mit den anderen Mädchen tuschelte und sich mit ihnen anscheinend über das Spiel unterhielt. Doris sah wie dieGeschwister rote Köpfe bekamen und sich gegenseitig fragend ansahen. Ann-Sofie winkte Doris zu ihnen herüber. “Mach mir keinen Blödsinn!“, sagte Doris zu Frank und strich schnell über seinen Riemen, der sich ebenfalls bereits regte. “Laß ihn nur in Ruhe. . sonst gibt es Ärger!“, fügte sie hinzu, erhob sich und ging zu den anderen Mädchen hinüber.
Sie hockte sich zwischen sie und hörte Christine aufmerksam zu. Das Spiel war recht einfach und stellte keine hohen Anforderungen. Die Jungs mußten eigentlich nur ertasten wenn sie vor sich hatten, und kamen, wenn sie richtig lagen, eine Runde weiter. “Machen wir es so?“, fragte sie schließlich und schaute die anderen der Reihe nach an, die ihr nickend zustimmten. Allen Jungs wurden, mit allerlei verschiedenen Sachen die Augen verbunden und in einer Reihe aufgestellt.
Als die Mädchen sich sicher waren, dass die Jungs nichts mehr sehen konnten zogen sie ihre Blusen und T-Shirts aus. Mit nackten Oberkörpern bildeten sie ebenfalls eine Reihe, wobei die erste dem ersten Jungen gegenüber stand. Sarah eröffnete die erste Runde. Sie trat dicht vor Lukas hin, nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste. Lukas hatte nun genau eine Minute Zeit das Mädchen zuerkennen, das vor ihm stand.
Er genoß es sichtlichSarahs Brüste zu berühren. Seine Hände massierten ihre flachen Hügel eingehend. “Stop. . die Zeit ist um!“, rief Christine, die auf ihre Uhr geschaut hatte. “Und. . ich höre?“, fragte sie Lukas fordernd. “Nadja“, sagte er unsicher. “Falsch … du bist raus“, sagte Christine und zog ihn zur Seite. Auch Sarah trat zur Seite und machte Karin Platz. Jetzt standen sich Timo und Karin gegenüber.
Doris hatte von Christine die Uhr übernommen und stoppte nun die Zeit. Sie hatten sich darauf geeinigt ihre Positionen laufend zu wechseln um den Jungs die Sache schwerer zumachen. “Und los!“, gab Doris das Kommando. Karin ergriff sich Timos Hände und preßte sie auf ihre Titten. Auch er ließ sich die Chance nicht entgehen ungestraft an den Titten einer seiner Schulkameradinnen herumzufummeln. Aber auch er schaffte es nicht das Mädchen zu erkennen, dessen Möpse er in seinen Händen gehalten hatte und mußte zur Seite treten.
Das nächste Paar waren Sven und Ann-Sofie. Allen Mädchen war schon von vornherein klar, dass dies ein Treffer werden müßte, da Ann-Sofie die größten Titten hatte. Auch dieses Mal gab Doris das Kommando, und Sven griff beherzt zu. Als seine Hände ihre Möpse berührtenwar ein kurzes Lächeln auf seinem Gesicht zu erkennen. Er hatte sie sofort erkannt, tat aber dann so als wenn er sich nicht sicher war. Doris war klar, dass er nur Ann-Sofies Titten kneten wollte und dies bis zur letzten Sekunde auch ausnutzte.
“Stop“, rief Doris laut. “Ann-Sofie“, sagte Sven sicher und hatte wieder dieses Lächeln im Gesicht. “Stimmt“, antwortete Doris, “du bist eine Runde weiter“Sonja war die Nächste. Sie machte einen leicht unsicheren Eindruck als sie sich vor Sven aufbaute und seine Hände nahm. Dieses Mal hatte sein Gesicht einen ernsten Eindruck. Nun war es auch wesentlich schwerer, dass Mädchen zu erkennen, und die Zeit lief ab ohne das eine Regung in seinem Gesicht erkennen ließ ob er sie erkannt hatte oder nicht.
“Ich muss raten“, sagte er schließlich leise. “Sonja“, kam es langsam über seine Lippen. “Wieder richtig“, antwortete Karin, die nun die Uhr hatte und Doris nach vorn winkte. Sven ließ sich wieder Zeit. Er knetete die Titten in seinen Händen ausgiebig durch, was bei Doris nicht ohne Folgen blieb. Ihre Nippel richteten sich sofort auf und verhärteten sich. Doris konnte ein schwaches Stöhnen gerade noch unterdrücken, um sie nicht mit ihrer Stimme zu verraten.
Auch Sven konnte die harten Brustwarzen fühlen und ließ nun seine Finger nur noch über die steifen Nippel gleiten, was bei Doris zu einem intensivenZucken in ihrer geilen Möse führte. Doris war erleichtert, als die Minute vorüber war. Sie hätte es nicht viel länger ausgehalten. Zu intensiv spürte sie das Zucken und Brennen in den letzten Sekunden. Sven überlegte krampfhaft, er war sich seiner Sache diesmal nicht so sicher.
Er ließ seine Hände sinkenden und zuckte nur mit den Schultern. “Ich höre?“, fragte Karin fordernd. “Keine Ahnung“, kam es zögerlich über seine Lippen, “ich weiß es nicht““Und der nächste!“, sagte Karin und schob Sven beiseite. Dieses Spiel wiederholte sich bis zum Ende. Keiner der Jungs konnte ein weiteres Mädchen an ihren Titten erkennen. Christine zog Doris zur Seite und flüsterte ihr die Spielregeln für den zweiten Durchgang ins Ohr.
Sie wollte wirklich, dass die Jungs ihnen an der Möse lecken sollten, um sie am Geschmack zu erkennen. Doris war sich nicht sicher ob alle Mädchen sich an diesem Durchgang beteiligen würden, da es schon einiger Selbstsicherheit bedurfte sich in aller Öffentlichkeit die Muschi lecken zu lassen. Ann-Sofie kam zu ihnen herüber und lauschte interessiert Christines Worten. Sie hatte ihre Bluse nicht geschlossen, so dass ihre vollen Brüste frei umherschwingen konnten.
Ihre harten Nippel zeichneten sich unter dem dünnen Stoff deutlich ab. Sie war sichtlich erregt und machte einen aufgekratzten Eindruck. Nun kamauch Karin noch hinzu. Sie teilte die Bedenken, die Doris geäußert hatte. Auch sie konnte sich nicht vorstellen, dass sich Sonja und Nadja beteiligen würden, da sie sich bereits in der letzten Runde zurück gehalten hatten. Schließlich winkte Christine den beiden zu, und erklärte ihnen die zweite Runde.
Sonja schaute ängstlich zu ihrer Schwester hinüber. Zur Überraschung aller nickte Nadja, und war bereit mitzumachen. “Wir müssen nur etwas anderes anziehen. Unsere Shorts eignen sich nicht besonders für dieses Spiel“, sagte sie, verließ die Runde und ging zur ihrem Zelt hinüber. Sonja blickte verstört ihrer davoneilenden Schwester hinterher, setzte sich dann doch in Bewegung und folgte ihr. Nach kurzer Zeit kamen sie wieder zurück. Beiden hatten ihre Shorts gegen ihre Badeanzüge ausgetauscht.
In der Zwischenzeit waren auch die anderen Mädchen zu ihnen herüber gekommen und von Christine über das neue Spiel informiert worden. Nun sahen sie sich fragen an. Schließlich zuckte Christine mit den Schultern und ging zu den Jungs hinüber, die immer noch mit verbundenen Augen in einer Reihe standen und nicht wußten was nun geschieht. Schließlich sahen die Mädchen wie die Jungs, einer nach dem anderen, auf die Knie gingen und ihre Hände auf die Rücken legten.
Christine winkte sie zu sich. Und wieder überraschte Nadja alle. Sie ging schnellen Schrittes auf die knienden Jungs zu, und blieb neben Christine stehen. Die restlichen Mädchen folgten miteinigen Metern Abstand und bildeten einen Halbkreis um die Jungs herum. Christine gab letzte Anweisungen. Sie sagte den knienden Jungs, dass es dieses Mal keine feste Reihenfolge gäbe und gab Nadja ein Zeichen. Sie ging auf Lukas zu, der als erster in der Reihe kniete, und zog den Badeanzug zwischen ihren Beinen zur Seite, so dass ihre Muschi zum Vorschein kam.
Mit gespreizten Schenkeln trat Nadja vor ihn und drückte ihm ihre Spalte aufs Gesicht. Augenblicklich begann Lukas mit seiner Zunge durch ihre Muschi zu streichen. Als die Zunge ihren Kitzler berührte zuckte Nadja kurz zusammen, drängte ihm aber sofort ihren Unterleib wieder entgegen. Nach einer Minute konnte er nicht sagen, welche Möse er geleckt hatte, und schied aus. Wie Christine ihnen zu Beginn erlaubt hatte zog nun Lukas seine Augenbinde ab und konnte, der dicht vor ihm stehenden, Nadja direkt auf die Muschi blicken.
Seine ohnehin schon dicke Beule in seiner Badehose wuchs um ein weiteres Stück an und man mußte befürchten, dass sie dem Druck nicht mehr lange stand halten würde. Nadja zog den Badeanzug wieder über ihre Muschi und ging zu den anderen Mädchen zurück. Obwohl Lukas ausgeschieden war blieb er neben seinen Kumpels hocken. Nun trat Pia vor und suchte sich einen Jungen aus. Sie entschied sich für Robby. Kurz entschlossen trat sie auf zu und knöpfte ihr Sommerkleid von unten her bis zu ihrem Bauch auf.
Sie trug nichts darunter, so dass ihre jugendliche Spalte, die kaum von Schamhaaren bedeckt war, deutlich zu sehen war. Als Robby merkte, dass Jemand vor ihm stand, streckte er frech seine Zunge heraus. Er mußte nicht lange warten bis sie Pias Lustgrotte berührte. Gekonnt ließ Robby seine Zunge durch ihren Spalt fahren und befeuchtete ihn mit seinem Speichel. Nach einigen Sekunden konzentrierte er sich voll auf ihren Kitzler, so dass Pia aufstöhnte und sich fast verriet.
Robby schien sie jedoch nicht an ihrer Stimme erkannt zu haben, da er sie, nach Ablauf der einen Minute, nicht identifizieren konnte. Er streifte sich das Stoffband von den Augen, und begann zu grinsen, als er Pia erkannte, die nur einen Schritt zurück getreten war. Sie hatte ihre Schenkel immer noch leicht gespreizt, so dass er ihre nasse Muschi sehen konnte, die er mit seinem Speichel angefeuchtet hatte. Nun verlor auch Sonja ihre anfängliche Schüchternheit.
Sie stellte sie vor Timo auf und wartete, mit einer Hand am Badeanzug, auf das Startkommando. Als Christine nickte, zog sie sich den Stoff zur Seite und reckte Timo ihre Muschi entgegen. Wie Doris sehen konnte war sie weitaus erregter als sie erkennen ließ. Ihre Schamlippen hatten sich bereits ein wenig geöffnet, und die Brustwarzen drückten gegen ihren Badeanzug. Als Sonja seine Zunge an ihrer Spalte spürte begann sie leicht zu zucken.
Noch bevor die zugelassene Minute vorüber war versteifte sich Sonjas Körper und zitterte stark hin und her. Timo hatte sie wahrhaftig zum Orgasmus geleckt. Doris war sprachlos. Die anfänglich so zurückhaltende Sonja entpuppte sich als ein geiles Luder, das sich ohnejegliche Bedenken im Beisein ihrer Mitschüler einen ablecken ließ. Christine mußte sie förmlich von Timo wegzerren, der selbst nach dem Ende seiner Testzeit immer noch seine Zunge durch Sonjas Möse streichen ließ.
Aber auch Timo mußte Christines Frage mit Nein beantworten. Ihm war es nicht gelungen Sonja zu erkennen, obwohl er sie gehört haben mußte, als sie ihren Höhepunkt hatte. Sonja hatte auf dem Gipfel ihres Orgasmus einen lauten Seufzer von sich gegeben. Doris suchte sich Frank aus. Sie trat vor ihn hin, hob ihren kurzen Rock hoch und drückte ihm ihre Möse aufs Gesicht. Mit geschlossenen Augen genoß sie seine Zunge an ihrer geilen Möse und spürte wie auch bei ihr sich die Erregung steigerte und sie auf einen Orgasmus zu trieb.
Im Gegensatz zu Sonja hatte sich Doris besser im Griff. Sie konnte ihren Körper soweit kontrollieren, dass sie es schaffte ihre Geilheit kurz vor ihrem Höhepunkt einzufrieren und sich nicht bis auf die Spitze treiben zu lassen. Doris glaubte, dass ihr erregter Körper brennen würde. Sie hatte das Gefühl, dass die Zunge ihr bis in den Bauch fahren würde und ihre Gebärmutter erreichen könnte. Es war fast so als wenn sie einen dicken Jungenschwanz in der geilen Möse hätte.
“Stop“, rief Christine und beendete somit ihre Gelüste. Doris trat widerstrebend zurück und blickte auf Frank herab. Sie erwartete von ihm, dass er ohne zögern sie erkennen würde. Frank jedoch schwieg. Erst als Christine ihre Frage stellte bewegten sich seine Lippen. Es kam jedoch kein Laut über sie. Doris war enttäuscht. Sie hatte auf eine klare, schnelle Antwort gehofft. Ihrerwachender Unmut wurde aber durch sein schwaches Grinsen sofort wieder gebremst.
“Das kann nur Doris gewesen sein!“, sagte Frank schließlich mit breitem Grinsen im Gesicht und wollte sich schon die Augenbinde abnehmen, als Doris in daran hinderte. “Du bist eine Runde weiter!“, sagte Doris fast liebevoll, “Die nächste Muschi wartet bereits auf deine geile Zunge“Doris drehte sich zu den anderen Mädchen um und sah wie Ann-Sofie zu ihnen herüber kam. Sie trat weiter zurück, um ihrer Klassenkameradin Platz zu machen, die auch sofort sich vor Frank aufbaute.
Doris ging um Frank herum, um ihn bei seiner Leckerei genauer beobachten zu können. Deutlich sah sie wie er seine Zunge über ihren Kitzler wandern ließ, der sich schon vorwitzig zwischen den Schamlippen zeigte. Doris glaubte seine Zunge an ihrer eigenen zuckenden Spalte zu spüren. Diesmal mußte Frank jedoch passen. Er konnte Ann-Sofie nicht erkennen und durfte seine Binde abnehmen. Auch Frank war ausgeschieden, was jedoch nichts ausmachte da die restlichen Jungs ihre jeweiligen Partnerinnen auch nicht erkennen konnten.
Somit war dieses erregende Spiel zu Ende. Doris drehte sich zu Christine um und sah sie fragend an, die sie ebenso anblickte. Sie wußten im Moment nicht wie es weitergehen sollte. “Jetzt seid ihr dran!“, meldete sich Nadja zu Wort, “ich habe eine Idee“Sie winkte Lukas und Sven zu sich herüber und sprach leise mit ihnen. Doris sah wie die beiden zu grinsen begannen und zustimmend nickten. Eine Viertelstunde später war ein großes Tuch aufgespannt worden, in dessen Mitte sich ein kleines Loch befand.
Auf der einen Seite standen die Jungen, und auf der anderen die Mädchen. Sie konnten sich gegenseitig nicht sehen. Doris war seit einigen Minuten klar was jetzt kommen würde. “Der erste Kandidat vortreten“, sagte Nadja laut und schob Karin auf das Tuch zu. Auch sie schien zu wissen was gespielt wurde, da sie vor dem Loch auf die Knie ging. Einige Momente später wurde von der anderen Seite ein schlaffer Pimmel durch das kleine Loch gesteckt.
“Nur mit dem Mund“, sagte Nadja erklärend. Karin öffnete ihre Lippen und saugte sich den Pimmel hinein. Sie lutschte und saugte an ihm herum, so dass sich der schlaffe Pimmel in kurzer Zeit zu einem harten Riemen verwandelte. Sie schaffte es jedoch nicht den Jungen auf der anderen Seite zu erkennen und mußte die Nächste dran lassen. Pia gelang es ebensowenig den Pimmel zu identifizieren und trat enttäuscht zurück.
Auch Doris entlang es nicht den Schwanz zu erkennen, den sie kräftig geblasen hatte. So setzte sich dieses Spiel bis zur Letzten fort. Nun trat Ann-Sofie an das Loch heran und drehte den Mädchen ihren Kopf zu und begann zu lächeln. Mit einer Hand machte sie eindeutige Bewegungen und wartete auf die Reaktion der Anderen, die ihr nach kurzer Zeit zustimmend zu nick-ten. Ann-Sofie wollte dem Jungen auf der anderen Seite einen wichsen.
Doris wollte sich dieses Schauspiel genauer ansehen und kam näher heran. Auch die restlichen Mädchen traten weiter vor und blickten gespannt auf das leere Loch. “Der Nächste“, rief Doris erwartungsvoll, als sich nichts tat. Augenblicklich erschien ein wiederum schlaffer Pimmel im Loch. Gierig stürzte sich Ann-Sofie auf ihn und nahm ihn in ihren Mund. Sie berührte ihn nicht mit ihren Händen. Der Pimmel richtete sich nach einiger Zeit zur vollen Größe auf.
Nun ließ Ann-Sofie ihre Lippen über den harten Riemen gleiten. Zwischendurch nahm sie ihren Kopf soweit zurück, dass nur noch die Nille zwischen ihren saugenden Lippen war und strich mit der Zunge über sie. Plötzlich hob sie eine Hand in die Höhe. Dies war das Startsignal. Ann-Sofie griff nach dem Riemen und begann ihn zu wichsen. Sie schob immer wieder die Vorhaut ganz zurück. Ihre Hand flog förmlich über den steifen Schwanz, dessen Besitzer sie nicht kannte.
Doris konnte kaum noch ruhig stehen. Ihre geile Möse brannte lichterloh. Wie von selbst rieben sich ihre Schenkel und reizten sie noch weiter. Nun überschlugen sich die Ereignisse. Ann-Sofie ließ ohne Vorwarnung den Riemen los und erhob sich von den Knien. Langsam drehte sie sich um, spreizte ihre Beine und beugte sich vorn über. Mit einer Hand führte sie den Schwanz an den Eingang ihrer feuchten Spalte. Als die Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückte hielt sie inne und wartete auf eine Reaktion des Jungen, die nicht lange auf sich warten ließ.
Der unbekannte Junge bohrte Ann-Sofie seinen Riemen ansatzlos in die Möse und begann sofort sie zu stoßen, was sie mit einem lauten Seufzer beantwortete. Keine fünf Minuten später keuchte sie los. “Ich bin soweit. . mir kommt es!“, kam es abgehackt über ihre Lippen. Gebannt schauten alle Ann-Sofie zu und konnten sie bei ihrem Orgasmus ungehindert beobachten. Für Doris war dies nun wirklich zuviel. Sie hatte sich schon die ganze Zeit zurück gehalten.
Aber nun fielen auch bei ihr die allerletzten Hemmungen. Sie trat auf das Tuch zu und entfernte die Spannbänder, so dass das Tuch herunter fiel und Ann-Sofie bedeckte. Für alle anwesenden Mädchen war jetzt zu sehen, dass Robby es war, der seinen Riemen in Ann-Sofie stecken hatte und sie zum Höhepunkt gefickt hatte. Doris suchte Frank und entdeckte ihn im Hintergrund. Sie nahmen Augenkontakt auf und Doris gab ihm zu verstehen, dass er ihr folgen sollte, drehte sich um und ging zum Lagerfeuer zurück.
Sie ließ sich nieder und blickte erwartungsvoll zu den Anderen hinüber. Frank kam mit als einer der Ersten auf sie zu und setzte sich neben sie ins Gras. Lukas ging zu den Getränken hinüber und brachte für alle etwas mit. Auch diesmal war es wieder eine der Schwestern, die Doris überraschte. Sonja griff Timo ungeniert an die Badehose und massierte seinen Schwanz durch denStoff hindurch. Deutlich konnte man sehen wie sich sein Riemen aufrichtete und somit die Beule in der Hose größer wurde.
Gespannt verfolgte Doris Sonjas Treiben. Sie sah, dass die Spitze seines harten Pimmels bis zum Bund der Hose reichte. Sonja hob den Bund an und augenblicklich kam sie zum Vorschein und ragte aus der Hose heraus. Sie strich sanft über die Kuppe und blickte ihm in die Augen. Ohne ein Wort zu sagen rutsche sie zwischen seine Beine und drückte sie weiter auseinander, so dass sie sich hinknien konnte.
Mit einem schnellen Griff zog sie ihm die Hose ein Stück herunter, so dass sein Riemen samt Hodensack frei heraushingen. Langsam begann Sonja den steifen Schweif zu wichsen. Timo griff mit den Händen nach Sonjas Brüsten und streichelte sie sanft. Er ließ seine Hände weiter hoch wandern bis er die dünnen Träger ihrer Badeanzuges erreicht hatte und streifte sie ihr herunter. Sonja ließ kurz den Riemen los und Timo zog den Badeanzug weiter herunter.
Nun hockte sie mit nacktem Oberkörper zwischen seinen Beinen und beugte sich vor. Genüßlich verschlang sie seinen Pimmel und begann ihm einen zu Blasen. Timo griff ihr ungeniert an die nackten Titten und massierte ihre Nippel. Die Beiden hatten die Welt um sich herum vergessen, und taten so als wenn sie allein am See wären. Sonja ließ den Riemen los und erhob sich. Mit beiden Händen faßte sie Timo an die Badehose und zerrte sie ihm vom Leib.
Timo seinerseits streifte Sonja an Badeanzug ab. Beide waren nun vollkommen nackt, was sie nicht zu interessieren schien. Timos harter Schwanz stand steil von seinem Körper ab und ragte in den nächtlichen Himmel. Das Lagerfeuer war so hell, dassdie anderen Anwesenden alles genau beobachten konnten. Sonja ging zwischen Timos Beinen in die Hocke, griff sich seinen Steifen und führte ihn an ihren geile Spalte. Langsam senkte sie ihren Körper, so dass der dicke Riemen ihre feuchten Schamlippen teile und in sie eindrang.
Sonja ruhte kurze Zeit, als die den Schwanz tief in sich stecken hatte. Timo begann unruhig unter ihr herum zu zucken, worauf Sonja ihren Ritt auf seinem Schwanz begann. Die Beiden vögelten wild drauf los. Doris konnte ihre Augen nicht von den beiden nehmen. Sie war wie hypnotisiert, so dass sie im ersten Moment nicht die Hand wahrnahm, die an ihrem Bein herauf strich. Erst als sie ihren Oberschenkel bereits erreicht hatte bemerkte sie es und schaute zu Frank hinüber.
Er blickte sie mit einem sonderbaren Ausdruck im Gesicht an und ließ seine Hand weiter wandern. Zu ihrer Überraschung strich er ihr nicht über die Muschi sondern ließ die Hand unter ihrem T-Shirt verschwinden. Doris spürte genau wie sie über ihren flachen Bauch hochkam und sie auf ihre volle Brust legte und sie sanft knetete. Als sie ihren ohnehin schon harten Nippel berührte, wäre es ihr fast gekommen. Doris lenkte seine Hand zwischen ihre Schenkel und spreizte diese noch etwas weiter, damit er ihr ungehindert an die Spalte gelangen konnte.
Sie drückte zwei seiner Finger zusammen und bohrte sie sich in ihr heißes Loch. Als Frank sie zweimal in sie hineinsteckte und sie so mit den Fingern ficken wollte, kam es mit Macht über sie. Doris hatte ihren Orgasmus erreicht, und drückte fest gegen die Finger, aus lauter Angst das sie herausrutschen könnten. Es war ein kräftiger, aber leider kurzer Höhepunkt,den Doris erlebte. Er nahm ihr nur die Spitze ihrer Geilheit und ließ ihren erregten Körper weiter nach einem harten Riemen begehren.
Doris drehte sich zu Frank hin und blickte ihm auf seine Badehose und sah eine gewaltige Beule. “Komm. . zieh die Hose aus,. . sonst klemmst du dir die Nüsse ab“, hauchte sie und griff nach der Hose. Ohne aufzustehen zog Frank sich die Badehose aus und streifte sein Shirt ab. Doris kletterte so auf ihn, dass sie Timo und Sonja weiter beobachten konnte und ließ sich auf seinen harten Riemen sinken, der ohne Schwierigkeit in die nasse Spalte glitt.
Nun begann Doris ihren Ritt auf dem steifen Jungenschwanz, wobei sie über das Feuer hinweg zu dem anderen fickenden Pärchen hinsah. Auch Pia machte Anstalten sich ihrer Kleidung zu entledigen und blickte dabei lüstern auf Kais Hose, in der sich eine dicke Beule abzeichnete. Kai zeigte keine Scheu und streifte sich flugs die Hose ab, so dass sein steifer Riemen sich ungehindert aufstellen konnte. Er erhob und half Pia aus ihren Sachen heraus.
Beide standen nun splitternackt am Feuer und sahen sich tief in die Augen, wobei Kai kurz auf seinen Ständer schielte. Pia verstand seinen Wunsch und ging vor ihm auf die Knie. Sie nahm seinen Riemen in die Hand und zog die Vorhaut zurück. Sie hob ihn weiter hoch und saugte sich eine seine Nüsse in den Mund und spielte mit der Zunge an ihr herum. Langsam begann sie die harte Stange zu reiben.
Und das Unglaubliche geschah. Kais Schwanz begann zu spritzen. Den ersten Schuß jagteer Pia in die Haare, die sofort seinen Sack losließ, ihren Kopf zurück nahm und seinen spritzenden Riemen auf ihre Titten richtete, so dass der Rest der Ladung auf ihren Brüsten landete. Anschließend nahm sie den zusammenschrumpfenden Schwanz in den Mund und leckte ihn ab. Dieser spritzende Riemen brachte Doris näher an ihren Orgasmus heran. Sie spürte deutlich wie die dicke Nille durch ihre geile Luströhre fuhr und sie immer weiter ihrem Höhepunkt entgegen trieb.
Doris fühlte bereits die ersten Anzeichen in ihrem erregten Körper. Das Kribbeln reichte jetzt bis in ihre harten Brustwarzen und ließ ihr Herz schneller schlagen. Sie spürte, wie Frank ihr an den Hintern griff und versuchte sie zu bremsen, was ihr gar nicht behagte, da sie kurz vor ihrem Orgasmus stand. Zu deutlich waren die Anzeichen des kommenden Höhepunkts. Doris war nicht mehr in der Lage ihren Leib zu bremsen.
Er bewegte sich förmlich von selbst und strebte dem Gipfel der Lust zielstrebig zu. Franks Körper bäumte sich auf und erstarrte. Als sein zuckender Riemen los zu spritzen begann verkrallten sich seine Hände in ihre Arschbacken. Der leichte Schmerz, den seine Hände verursachten, brachte Doris ebenfalls zum Höhepunkt. Wild auf ihm reitend, genoß sie ihren intensiven Orgasmus, und spürte gleichzeitig wie Frank sie vollspritzte. Er pumpte Doris seine gesamte Ladung in ihre geile Spalte.
Sein Pimmel erschlaffte langsam und glitt, aus der Sperma überfluteten Möse, heraus. Doris ließ sich erschöpft neben Frank ins Gras sinken. Sie hatte sich vollkommen verausgabt und konnte nur hecheln. Erst nach einigen Minutenberuhigte sich ihr Puls, so dass sie wieder tief durchatmen konnte. Auch Frank hatte sich in der Zwischenzeit wieder erholt und trank bereits aus seiner Bierflasche. Doris schaute, über das Feuer hinweg, zu den anderen hinüber.
Zu ihrem Erstaunen hatte Sonja ihre Schwester Platz gemacht, die nun ihrerseits auf Timos hartem Riemen ritt und sich von ihm die Titten massieren ließ, während sie sich an ihrem Kitzler spielte. Von Pia konnte Doris nur die Beine sehen, die sie Kai um den Körper geschlungen hatte, während sie sich von ihm, auf dem Rücken liegend, ficken ließ. Auch Sven und Christine waren noch zu Gange. Doris drehte ihren Kopf nach Rechts und sah Karin eben Oliver sitzen.
Beide waren nackt und sahen so aus als wenn sie gerade ihren Fick beendet hätten. Doris war eben ins Schwitzen geraten und verspürte nun Lust noch einmal in den See zu springen. Sie erhob sich und ging auf das Ufer zu. Karin sah dies und folgte ihr. Gemeinsam schwammen sie einige Meter hinaus und planschten wie zehnjährige im Wasser herum. Nach einigen Minuten kehrten sie zurück, setzten sich am Ufer nieder und unterhielten sich über alles mögliche.
Karin war mit dem Verlauf des Abends hoch zufrieden. Sie schilderte Doris, bis ins letzte Detail hinein, wie sie es mit Oliver getrieben hatte. Karin hatte es als einen besonderen Reiz empfunden es mitten unter ihren Klassenkameraden zu tun, die sie dabei genau beobachten konnten. Sie erzählte Doris, dass sie einen schönen, lang anhaltenden Höhepunkt gehabt hatte, der sie fast an den Rand des Wahnsinns getrieben hatte. Auf demGipfel ihres Orgasmus hätte sie nur noch Sterne vor ihren Augen gesehen, so gewaltig wäre es ihr gekommen.
Doris versicherte Karin, dass es ihr nicht anders Ergangen war. Auch bei ihr währe die Tatsache, dass alle ihr hätten zuschauen können, ein höchst geiler Aspekt gewesen, der ihren Orgasmus noch verstärkt hätte. Aus den Augenwinkeln heraus sah Doris, dass Robby und Ann-Sofie auch zum Ufer herunterkamen. Beide hatten sich nicht die Mühe gemacht und etwas angezogen. Die liefen ebenfalls splitternackt herum, wobei Ann-Sofies mächtige Titten bei jedem Schritt gewaltig wackelten.
Sie setzten sich neben Doris und Karin ans Ufer. Sie unterhielten sich eine Weile über alles mögliche. “Ich könnte schon wieder!“, sagte Ann-Sofie plötzlich und schaute zu ihren Klassenkameradinnen herüber. “Da musst du wohl noch eine Weile warten!“, entgeg-nete Robby ihr kleinlaut und blickte auf seinen, schlaff zwischen den Beinen liegenden, Pimmel herab. “Dann muss ich mir einen anderen Stecher suchen“, kam es kurz über ihre Lippen und drehte ihren Kopf zum Wald hin.
Doris blickte ebenfalls in diese Richtung. Schemenhaft konnte man einen Jungen sehen, der gerade an einen Baum pinkelte. “Der braucht aber ganz schön lange“, sagte Doris und beobachtete den Jungen weiter. “Oliver ist normalerweise immer schnell fertig. Vielleicht wichst er sich einen“, warf Robby unbekümmert ein und blickte lächelnd zu Karin hinüber. Karin schaute ihn kurz böse an, erhob sich wortlos und ging zu Oliver hinüber. “Hier sitzt ihr.
. wir hätten euch fast gesucht!“, hörten sie Christine sagen, die, mit Sven, Händchen haltend zu ihnen kamen und sich zu ihnen ans Ufer setzten. Christine bemerkte, dass alle zum Waldrand hinüber schauten. “Was ist denn da drüben los?“, fragte sie unwissend und blickte ebenfalls hinüber. “Karin sieht nach was Oliver solange da macht!“, antwortete ihr Ann-Sofie. Sie konnten sehen wie Karin sich an ihn heranschlich. Er bemerkte sie erst als sie direkt hinter ihm stand und zuckte erschrocken zusammen.
Man konnte sehen wie die Beiden miteinander sprachen und kurze Zeit später gemeinsam zurück kamen. Deutlich zeichnete sich eine dicke Beule in seiner Badehose ab. Karin setzte sich wieder neben Doris ans Wasser. Oliver setzte sich eben Karin, wodurch der neben Ann-Sofie saß, der die Beule auch nicht entgangen war. “Ich hole uns was zu trinken“, sagte Frank und verschwand in Richtung der Zelte. “Du bist wohl sehr schüchtern?“, fragte Ann-Sofie Oliver spitz.
“Wieso?“, fragte er zurück und blickte Ann-Sofie auf die vollen Titten. “Nur du hast deine Badehose wieder angezogen!“, kam es vorwurfsvoll über ihre Lippen. “Runter mit dem Ding. . wir haben alle nichts an!“, meldete sich Christine zu Wort und machte eine eindeutige Bewegung, die Oliver zum ablegen der Hose aufforderte. Oliver zögerte. Er traute sich anscheinend nicht die Hose abzustreifen. Unsicher schaute es zu Karin hinüber, die ihn jedoch nichtssagend anblickte.
Frank kam mit einer Kiste Bier zurück, und verschaffte Oliver eine kleine Pause, da alle Zugriffen und sich eine Flasche nahmen. Pia und Kai kamen nun auch zum Ufer herunter und setzten sich zu ihnen. “Was ist nun? Soll ich sie dir ausziehen?“, fragte Ann-Sofie laut und machte anstanden sich erheben. Und wieder blickte Oliver zu Karin hinüber. Es war ihm sichtlich Unbehaglich zumute. Sein Blick hatte fast flehenden Charakter.
“Wenn das eine macht, dann ich“, sagte Karin, erhob sich und stellte sich zwischen seine Beine. Sie beugte sich vor und griff seine Badehose an beiden Seiten. Zögernd hob Oliver seinen Hintern an, so dass Karin ihm die Hose herunterziehen konnte und sie ihm auszog. Sein Riemen war etwas zusammengeschrumpft und lag halbsteif auf seinem rechten Oberschenkel. Karin setzte sich wieder neben ihn hin und schaute Ann-Sofie herausfordernd an, die jedoch nicht auf Karin einging und ihre leere Flasche in die Kiste zurückstellte.
Doris blickte sich um, und sah das Christine sich an Svens Schwanz zu schaffen machte. Sie hatte ihn bereits wieder steif bekommen und knetete nun seineNüsse. Auch Ann-Sofie hatte dies bemerkt und griff Robby ungeniert an den schlaffen Pimmel. Er ließ sie gewähren und langte seinerseits an ihre rechte Brust und massierte diese. Pia ging gleich voll zur Sache. Sie stopfte sich Kais Schwanz in den Mund und begann an ihm herum zu saugen, was nicht ohne Folgen blieb.
Kais schlaffer Schwanz richtete sich augenblicklich auf. Doris glaubte dass die nächste Runde eröffnet war und kümmerte sich ihrerseits um Franks Schlaffi, der lustlos zwischen seinen Beinen lag. Sie tat es Pia gleich und begann Frank einen zu blasen. “Neue Runde!“, sagte Christine laut und wartete bis alle ihr zuhörten. “Die Mädels werden den Jungs den Marsch blasen. . und wer verliert muß Morgen den Zeltplatz sauber machen“, fügte sie hinzu.
“Ich weiß zwar nicht was Du meinst, aber es hört sich gut an“, lallte Ann-Sofie, bei der sich jetzt das Bier bemerkbar machte. Sie nahm Robbys Pimmel in die Hand und begann ihn langsam zu wichsen. “Streng dich an. . ich will unter keinen Umständen morgen den Platz saubermachen“, sagte sie und beschleunigte ihre Tätigkeit. Auf Christines Anweisung hin, mußten sich die Jungen in einer Reihe nebeneinander auf den Rücken legen.
Die Mädchen hockten sich zwischen ihren Beinen hin und warteten auf das Startsignal. “Und los!“, rief Christine, und machte sich über den Riemen vor ihren Augen her. Auch Doris stopfte sich Franks Schwanz in den Mund. Die Mädchen gaben ihr bestes. Sie bliesen, saugten und massierten was das Zeug hielt. Doris war mit Frank zufrieden. Sein schlaffer Pimmel richtete sich nach kurzer Zeit auf und wurde steinhart. Sie ließ ihre Zunge über seine Nille streichen und versuchte so ihn zum abspritzen zu bringen.
Als dies nicht zum gewünschten Erfolg führte, ließ Doris ihre Lippen über seinen harten Ständer gleiten und massierte ihm die Eier. Sie verstärkte mit ihren Lippen den Druck auf seinen Schwanz und drückte seine Nüsse fester. “Ja. !“, rief Pia und wichste Kais Schwanz, der seinen Samen gegen ihre Titten spritze. Doris spürte wie sich Franks Hodensack zusammen zog. Bei ihm dauerte es auch nicht mehr lange. Doris ließ den steifen Schwanz aus ihrem Mund gleiten und nahm ihn in die Hand.
Kräftig lange Doris zu und wichste ihm den Riemen. Sie spürte deutlich wie der Schwanz ein Stück weiter anschwoll. Frank stöhnte auf, als der erste Schuß sein Rohr verließ. “Fertig. . !“, rief Doris und richtete die Schwanzspitze auf ihre vollen Titten und wichste sich den Saft auf ihre Möpse. Nacheinander spritzten sie ab, nur Robby kam es nicht. Ann-Sofie bearbeitete wie eine Wilde seinen Ständer, der ihr jedoch nicht den Gefallen tat zu spritzen.
Enttäuscht sah sie sich um. Sie hatten verloren. Ann-Sofie begannzu grinsen und stellte sich aufrecht hin. Lüstern blickte sie auf Robbys harten Riemen herunter. “Fick mich!“, keuchte Ann-Sofie und legte sich eben ihn ins Gras. Robby rollte sich sofort zwischen ihre gespreizten Schenkel und rammte ihr den Schwanz in die nasse Möse. Mit kräftigen Stößen bumste er Ann-Sofie und trieb sie auf ihren Orgasmus zu. Ann-Sofie griff sich an die mächtigen Titten und knetete sie fest.
Doris sah wie Christine zu den Beiden hin kroch und Robby von hinten an die Nüsse griff, als er mit einem lauten Stöhnen quittierte. Auch Sven kam in Bewegung. Er schlich zu Ann-Sofies Kopf hin und kniete sich eben ihm nieder. Ann-Sofie blickte auf seinen Riemen und reckte ihm ihren Kopf entgegen, worauf Sven noch ein Stück näher rückte, so dass sie seinen Schwanz erreichen konnte. Sven nahm seinen Riemen in die Hand führte ihn an ihren Mund.
Ann-Sofie saugte sich augenblicklich an ihm fest und ließ ihre Zunge über seine Nille gleiten. Plötzlich versteifte sich Ann-Sofies Körper und sie begann abgehackt zu stöhnen. Sie hatte ihren Höhepunkt erreicht. Robby fickte sie unverdrossen weiter, auch als es bei Ann-Sofie vorüber war. Er wollte auch seinen Orgasmus haben und bohrte ihr immer wieder den harten Riemen in die nasse Möse. Mit einem lauten Seufzer kam es ihm wenig später.
Robby spritze Ann-Sofie die ganze Ladung in die Muschi. Während sie Svens Schwanz weiter blies. Als Robby sich verspritzt hatte rollte er sich wieder von Ann-Sofieherunter. Sven griff mit einer Hand nach ihrer rechten Brust und spielte mit dem Nippel. Ann-Sofie ließ seinen Riemen los. “Fick meine Möpse“, keuchte sie, und drückte ihre prallen Fleischberge gegeneinander. Das ließ sich Sven nicht zweimal sagen. Mit einem eleganten Schwung setzte er sich auf ihren Bauch.
Ann-Sofie zog ihre Brüste auseinander, so dass er seinen Riemen dazwischen legen konnte. Als sein Harter zwischen ihren vollen Titten lag drückte sie ihre Brüste wieder zusammen, und Sven begann sich zu bewegen. Sein Schwanz glitt zwischen ihren Titten hin und her. Der Rest der Anwesenden rückte näher heran, um die Beiden genauer beobachten zu können. Ann-Sofies Brüste eigneten sich hervorragend für einen Tittenfick. Doris bezweifelte, dass ihre Titten ausreichen würden, obwohl sie ja auch nicht gerade flachbrüstig war.
Mit Ann-Sofie konnte sie jedoch beim besten Willen nicht mithalten. Sven ließ seinen Riemen durch den engen Tunnel zwischen ihren Brüsten gleiten. Seinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen bereitete es ihm viel Vergnügen Ann-Sofies Titten zu ficken. Ohne die geringste Vorwarnung spritzte sein Schwanz los und bedeckte ihren Hals und einen Teil der Brüste. Als nichts mehr kam erhob sich Sven wieder und ging zu Christine zurück, die ihn die ganze Zeit über genau beobachtet hatte.
Sie griff ihm an die Eier und knetete sie kurz durch. “Für mich ist Gott sei Dank noch etwas übrig geblieben“, hauchte Christine lächelnd. Doris sah wie sich Ann-Sofie Svens Sperma auf den mächtigen Fleischbergen verrieb und lüstern die andern Jungs musterte. “Ich brauche noch eine Ladung männlichen Saftes!“, sagte sie und schaute sich erneut um. Lukas trank seine Bierflasche aus, warf sie achtlos ins Gras und erhob sich.
Sein Pimmel stand steil und hart von seinem Körper ab. Er hockte sich über Ann-Sofie, die ihm ihre Titten entgegenreckte. Und das Spiel begann von neuem. Doris blickte zu Karin hinüber, die anscheinend nicht mit Lukas handeln einverstanden war, da sie einen mißmutigen Eindruck machte. Als sich ihre Blicke trafen, lächelte Doris ihr besänftigend zu, worauf sich Karins Blick wieder erhellte. Die Situation war einfach zu erregend, als das sich einer der Jungen hätte zurück halten können.
Nacheinander verspritzen sie sich zwischen Ann-Sofies Titten. Auch Frank machte da keine Ausnahme. Er war einer der letzten, der Ann-Sofie seinen Saft zwischen die voluminösen Brüste spritzte. Im Vergleich mit den anderen Jungen war er schnell zu seinem Höhepunkt gekommen. Auch Doris konnte es sich nicht verkneifen ihm bei seiner Rückkehr in die Nüsse zu kraulen, um zu prüfen ob für sie noch etwas übrig geblieben war. Das Lagerfeuer war in der Zwischenzeit heruntergebrannt und erleuchtete die Wiese nur noch schwach.
Doris spürte die Müdigkeit in sich aufsteigen und hatte Sehnsucht nach ihrem Schlafsack. “Ich bin Müde. . ich gehe ins Zelt“, sagte sie zu Karin und verließ die Gruppe. Im Zelt war die Luft ziemlich stickig, so dass sie den Eingang offen ließ. Nackt wie sie war legte Doris sich auf den Schlafsack und war keine zehn Minuten später eingeschlafen.
Er selbst trug einen Kimono
Ich, männlich, Baujahr 72, nicht der schlankste,, aber trotzdem vorzeigbar.
Ich bin seit 20 Jahren mit meiner Frau verheiratet.
In jungen Jahren schloss ich die Bekanntschaft in einemSchwimmbad mit einen älteren Herrn, der mich auf diesen Weg führte, von dem ich Jahrelang nichts wissen wollte, mich aber trotzdem wieder eingeholt hat. Das Interesse an Sex mit dem eigenen Geschlecht.
Eine Begebenheit davon möchte ich hier erzählen. Ich habe mich vor einiger Zeit in einem entsprechenden Internetforum angemeldet und auch das ein oder andere Date gehabt. Ich habe diesen Herrn, der mit Foto abgebildet war angeklickt, da ich auf den Väterlichen Typ, der älter als ich es bin stehe und mich dorthin angezogen fühle.
Er lud mich dann zu sich in sein hübsches Haus ein, ich muss vorweg nehmen, dass ich devot veranlagt bin, ich mag es, wenn ich etwas härter angepackt werde, nicht mit Rute und Peitsche, eher leichte Ohrfeigen, Arschversohlen mit Hand oder Hausschuh, ich mag Sperma auf und in mir und es ist mir egal in welches meiner beiden verfügbaren Öffnungen und ich mag auch Natursekt ebenfalls auf und in mir.
So, nun wieder zu dem Treffen, welches wirklich stattgefunden hat. Ich musste mich ganz ausziehen, auf die erste Treppenstufe stellen, dann wurde ich erst mal von ihm, der keine Wiederrede zuließ, aber doch sehr freundlich, aber bestimmend mit mir in einen leicht amerikanischen Akzent sprach, untersucht ob ich auch wirklich sauber bin. Er schob die Vorhaut meines leicht aufstehenden Schwanzes zurück ob auch nichts darunter an Verunreinigung zu sehen ist, meine Händemusste ich dabei hinter meinen Kopf nehmen. Er roch an meinen Eiern, auch diese wurden genauer begutachtet und leicht geknetet.
Er selbst trug einen Kimono ist etwas kleiner als ich, kräftige Statur und ein Mann, dem man sich gerne anvertrauen möchte.
Er wies mich an, mich auf die Treppe zu knien und meine Pobacken auseinander zu ziehen, ich befühlte mich ob ich auch wirklich sauber bin, führte 2 Finger in mich ein, was mich leicht aufstöhnen ließ. Drehte diese in mir und schlug mir mehrfach auf beide Pobacken. Zwischendrin bohrte er immer wieder einige Finger in mich und Fickte mich so von hinten. Es fing an zu brennen und ich war kurz davor ab zu brechen als er wieder mit viel Kraft auf meinen Po mit seiner blosen Hand einschlug.
Noch nie tat es so weh. Ich entschied mich aber mich meinen Schicksal zu ergeben und fing an weinend mich für diese Schläge zu bedanken. Mir liefen schon Tränen über die Wangen, ich hielt mich an der Treppe fest und dankte ihm für jeden seiner Schläge. Da kniete ich wie ein williges Stück Fleisch vor seinen Herrn, mich ihm ganz hingebend. Zur Belohnung trat er dann hinter mich, steckte seinen doch recht großen und dicken Schwanz in meine gut vorbereitete Arschfotze, er bewegte sich leicht in mir, er konnte mühelos in mich eindringen. Dann verharrte er in mir und was ich nicht für möglich hielt, er pinkelte seinen ganzen Natursekt in meinen Darm. Es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich habe oft die Vorstellung anstatt meines Schwanzes, lieber eine Fotze zu haben, die einfach von jeden der möchte benutzt wird. Ich kam mir wie ein williges Flittchen vor, ein Sklave, der seinen Herrn willig zur Verfügung steht.
Er befahl mir, als er seinen Schwanz an meinen Rücken abgestreift hatte mich zu erheben und in sein Schlafzimmer die Treppen hinauf zu gehen, er steckte mir noch Küchenpapier an meine Arschfotze, damit nichts ausläuft. Denn eine kleine Pfütze hatte sich auf der Treppe gebildet.
Also ging ich gehorsam in sein Zimmer, ich sollte mich mit den Rücken auf den Teppich legen, er setzte sich auf mein Gesicht, so dass ich seine Arschfotze direkt vor meinen Mund hatte und ich fing auch gleich an, diese zu lecken, er selbst war auch frisch geduscht und leckte ihn dankbar. Mit seinen Gewicht auf Brustkorb und Kinn war ich bis auf meine Beine Bewegungsunfähig. Er fing an meinen Schwanz zu bearbeiten, schob die Vorhaut zurück und rieb an meiner recht empfindlichen Eichel, drückte mit seinen Fingernägeln hinein, sodass ich wieder Schmerzen ausgesetzt war. Ich konnte nichts sagen oder schreien, da er mir währenddessen mit seinen Hintern den Mund zu hob und ich vor Schmerzen mit den Beinen zappelte. Auf der anderen Seite empfand ich es als Geil, Wehrlos, hilflos dies über mich ergehen zu lassen. Um meinen Herrn nicht zu enttäuschen leckte ich mit meiner Zunge gierig weiter an seinen Anus. Auf einmal spürte ich wie mir mein Saft nach oben stieg und alles auf die Hand meines Wohltäters und Peiniger und meinen Bauch spritzte. Ich zuckte dabei am ganzen Körper. Ich hatte einen Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt habe. Als ich mich soweit beruhigt hatte, stieg mein Herr von mir, kniete sich neben mich und hob mir seine Hand, die noch mit meinen Sperma besudelt war hin und ich leckte diese willig ab. Er strich auch das restliche Sperma mit mehrmals ab und ich durfte es von seiner Hand ablecken. Ich fühlte mich glücklich. Er lächelte mich zufrieden an.
Ich sollte mich dann erheben und auf die Bettkannte knien, Beine gespreizt, seitlich am Bett, ich konnte mich in einen Spiegel, der seitlich am Schrank ist sehen. Ich sah auch wie er seinen Schwanz reibend hinter mich trat und diesen wieder in meiner bereiten und willigen Arschfotze eintauschte. Er stieß mich hart und bestimmend und ich gab mich ihm willig hin. Dann zog er seinen Schwanz aus mir heraus und trat neben mich, ich öffnete willig meine Maulfotze und er stieß auch kräftig dort hinein. Ich war nur noch glücklich diesen Mann mich hingeben zu dürfen, dass er nun seiner Lust freien Lauf lassen konnte. Er wechselte noch einige Male zwischen Arsch- und Mundfotze, bis er sich grunzend in meine Arschfotze zuckend ergoss. Ich bekam somit meinen 2.Einlauf von ihm. Er legte sich dann vor mich auf sein Bett, sodass ich ihm seinen Schwanz und seine Eier sauber lecken durfte. Nach einigen Minuten dreht er sich um, sodass ich ihm nochmals seine Poritze lecken konnte. Bis er keine Lust mehr hatte und mich dann bestimmt zur Dusche führte, wo ich mich, verschwitzt wie ich war erst mal abduschen konnte und er mir dann zum Abschied mitteilte dass ich bald wieder kommen kann.
Ich freue mich auf unser nächstes Treffen.
Immer noch war er nicht ganz drinnen
Da saß ich nun im Flugzeug, 28 Jahre alt, mit meiner besten Freundin, Kathrin 30, Single, auf dem Weg nach Jamaika. Eigentlich sollte mein Verlobter neben mir sitzen und es unsere erste gemeinsame Fernreise werden. Aber da in der Firma seines Vaters unverhofft ein Großauftrag hereinkam war Not am Mann und er konnte nicht mitkommen. Er wollte aber auch nicht dass der Urlaub nicht genutzt wird und überredete mich mit einer meiner Freundinnen anstelle von ihm zu Fliegen. Ich solle die zwei Wochen genießen und entspannen. Meine Freundin Kathrin war begeistert, zwei Wochen Jamaika, und sie hatte nur das Taschengeld aufzubringen. Der Rest war bezahlt, sämtliche Transfers, Flug, Hotel mit Vollpension. Dementsprechend gut gelaunt saß sie jetzt neben mir und erzählte mir von ihrem letzten Urlaub auf der Dom Rep und wie gut die Männer dort gebaut wären. Es war mir echt peinlich wie sie da neben mir saß und durchaus ins Detail ging. Nicht dass ich prüde war, aber schließlich konnten durchaus alle um uns herum mithören wie sie sich über die Qualitäten der Männer ausließ, da sie nicht leise redete. Viele Peinlichkeiten später landeten wir schließlich in Montego Bay. Von dort weiter zur Runaway Bay ins Hotel Sunflower.
Wir hatten ein schönes Doppelzimmer mit Meerblick und die Anlage machte einen schönen sauberen Eindruck. Wir räumten unsere Sachen in die Schränke und machten uns dann auf den Weg erst einmal die Anlage zu erkunden. Es war fünf Uhr Nachmittags und fing schon langsam an zu dämmern. Kurz gingen wir noch zum Strand und schon ging es wieder los. Viele Einheimische saßen, lagen oder liefen am Strand herum und wir erregten sofort ihre Aufmerksamkeit. Kathrin fing sofort an mit einem zu Flirten der uns angesprochen hatte. Der übliche Smaltalk, neu hier, woher kommt ihr, wie heißt ihr, wie lange bleibt ihr, und natürlich durfte auch nicht fehlen, hast du einen Freund. Es war mir peinlich wie Kathrin gerade erst angekommen sofort mit dem erst besten zu Flirten anfing. Komm jetzt, nahm ich sie am Arm und zog sie wieder zurück in die Anlage. Widerwillig kam sie mit, was hast du denn? Der war doch echt süß, und hast du gesehen was der in der Hose gehabt hat, mmmmh, der wäre schon was für mich gewesen. Ich hatte durchaus auch gesehen dass er gut bestückt gewesen war, deutlich hatte sich der kleine String Tanga ausgebeult. Aber das hatte mich nicht wirklich interessiert, da ich mit meinem Verlobten Michael durchaus ein glückliches und zufriedenes Sexualleben führte, und ich schließlich hier nur zum Entspannen und Erholen da war. Eine Urlaubsaffäre war das letzte was ich wollte. Wir schauten uns noch etwas die Anlage an während es schnell immer dunkler wurde. Es gab auch eine Tauchschule wie wir feststellen konnten und ein Schild auf dem kostenlos Schnuppertauchen angeboten wurde. Ich wollte das schon immer einmal ausprobieren und nahm mir vor das die nächsten Tage in Angriff zu nehmen. Etwas später gingen wir zum Abendessen, wo ich erstaunt feststellte dass hier die Frauen durchaus in der Überzahl waren. Bestimmt zwei Drittel der Tische waren nur mit älteren Frauen besetzt, der Rest von Pärchen. Leise fragte ich Kathrin warum das so wäre. Bist du wirklich so blöde? Hast du schon mal was von Sextourismus gehört? Oder was meinst du was die alten Schachteln hier machen? Ihr Alter bringt`s nicht mehr, oder aber sie brauchen einfach einen richtigen Schwanz zwischen den Beinen. Ich wurde durchaus etwas rot wie Kathrin mir das durchaus nicht leise erklärte. Lass uns nach dem Essen in die Stadt gehen, dort gibt’s bestimmt eine Disco mit geiler Reggae Musik. Eigentlich war ich müde, aber durch die Zeitumstellung würde ich sicherlich eh nicht schlafen können, also willigte ich ein.
Wir zogen uns nochmals auf dem Zimmer um. Kathrin hatte wirklich eine tolle Figur mit ihren dreißig Jahren. Sie betrieb regelmäßig Sport im Fitnesscenter. Lange blonde Haare, mittelgroßer fester Busen, schöne Taille mit flachem Bauch, und wohl gerundete Hüften mit festen prallen Arschbacken, dazu lange schlanke Beine. Ihre Haut war gebräunt vom Solarium. Auch ich brauchte mich nicht zu verstecken. Drei mal die Woche joggte ich und ab und zu ging ich Schwimmen. Lange braune Haare mit Naturlocken, ein durchaus schönes Gesicht, und was mehr oder weniger mein ganzer Stolz war, mein Busen. Ich hatte große feste Brüste mit schönen Brustwarzen, und auch mit meinen achtundzwanzig Jahren hing er noch kein bisschen. Mein Bauch war flach, die Taille und Hüfte nicht so ausgeprägt wie bei Kathrin und dazu lange schlanke Beine mit denen ich es auf 168 cm brachte. Gerne hätte ich einen größeren Arsch gehabt, so wie Kathrin, aber wirklich Komplexe hatte ich deswegen nicht, da mir Michael immer wieder in den letzten vier Jahren versicherte dass ich perfekt wäre, dass ein kleiner Arsch und eine kleine Pussy viel geiler wären als die großen. Dazu sehr helle Haut, die auch nach längerer Zeit nicht wirklich braun wurde.
Kathrin zog sich aus und ich konnte es nicht glauben. Sie zog sich einfach nur ein kurzes Sommerkleid an, keinen Slip, keinen Bh. Bist du verrückt, fragte ich sie. Wieso, ich will ja schließlich dass man auf mich aufmerksam wird. Sollte sie doch machen was sie wollte, ich zog einen Bikini an und dann auch ein kurzes, leichtes Sommerkleid das bis fast zu den Knien reichte. Wir nahmen uns ein Taxi, äußerten dem Fahrer unseren Wunsch und fuhren in die Stadt zu einer anscheinend bekannten Disco. Dort angekommen bot sich uns nahezu das gleiche Bild wie beim Essen. Überwiegend ältere Touristinnen, einige junge einheimische Frauen, und jede Menge einheimische Männer, fast alle mit Rastalocken, und einzelne Touristen. Es lief Bob Marley und die Tanzfläche war gut besucht. Wir setzten uns an einen freien Tisch und bestellten bei dem Kellner zwei Bacardi Cola. Auch er wollte natürlich gleich alles wissen, Name, Alter, Single….. Aber Kathrin ließ ihn abblitzen, und erklärte mir danach dass man mit einem Kellner nichts anfängt. Schon kurz darauf kamen die nächsten zwei und fragten ob sie sich zu uns setzen könnten. Bevor ich etwas sagen konnte hatte Kathrin sie schon eingeladen. Einer neben mir, der andere neben Kathrin wieder das gleiche Spiel. Name, Alter, Single….. Kathrin war in ihrem Element, munter flirtete sie mit dem Jamaikaner. Lass uns Tanzen gehen, und schon war sie weg und ich saß alleine mit dem anderen am Tisch. Ob ich keine Lust zum Tanzen hätte, und legte seinen Arm um mich. Lass das, sagte ich und schob seinen Arm weg. Aber er gab nicht auf. Wie schön ich doch wäre, sicherlich wäre ich einsam, ich könnte eine schöne Zeit mit ihm haben, er wurde immer aufdringlicher. Kathrin tanzte ausgelassen mit ihrem Jamaikaner und bemerkte nicht in welcher Lage ich war.
Plötzlich kam ein anderer Einheimischer und redete auf den bei mir am Tisch sitzenden in ihrer Sprache auf ihn ein. Sie stritten sich fast schon, aber dann stand er auf und ging. Freundlich reichte mir mein Helfer die Hand. Ich heiße Antonio, du wohnst im Sunflower, richtig, fragte er mich in makellosem Englisch. Bevor ich antworten konnte, ich hab dich dort heute mit deiner Freundin gesehen, heute erst angekommen, richtig? Ich arbeite dort in der Tauchschule, darf ich mich setzen? Er hatte Manieren, war freundlich und hatte mir geholfen. Ich lud ihn ein sich zu setzen. Willst du was trinken, fragte ich ihn. Danke, aber ich hab schon einen Drink an der Theke stehen. Bevor wir weiter reden konnten kam Kathrin an den Tisch, ich bin für eine Stunde weg, warte hier auf mich, bist ja nicht alleine, und zwinkerte mir zu. Ehe ich protestieren konnte war sie schon wieder weg und verließ die Disco Arm in Arm mit ihrer gerade erst gemachten Bekanntschaft. Ich konnte es nicht glauben, sie ließ mich hier an unserem ersten Abend in einer Disco auf Jamaika alleine sitzen. Mach dir keine Sorgen, ich pass auf dich auf, und wenn deine Freundin nicht zurück kommt bringe ich dich ins Hotel zurück, dir passiert nichts, versprochen. Wirklich beruhigte mich das nicht, er konnte ja erzählen was er wollte, woher sollte ich wissen dass er da wirklich arbeitete, auf der anderen Seite, er hatte mir geholfen, und woher sollte er wissen wo ich wohne, er musste mich dort gesehen haben. Ich beruhigte mich langsam wieder. Er war wirklich freundlich, erklärte mir dass er etwas deutsch verstehe, da viele Kunden in der Tauchschule Deutsche wären. Er war wirklich charmant, kein bisschen aufdringlich und langsam fühlte ich mich in seiner Gesellschaft immer wohler. Im Gegensatz zu den meissten Einheimischen hatte er kurze Haare, sein Gesicht war schmal, auch keine eingedrückte Nase wie bei den meissten Schwarzen, und wenn er lächelte kam ein makelloses Gebiss mit absolut schneeweißen Zähnen zum Vorschein. Spanische Vorfahren erklärte er mir. Die Zeit verging, wir plauderten über dies und das und er wurde mir immer sympathischer. Ich erschrak als ich auf die Uhr schaute. Kurz vor eins, und Kathrin war immer noch nicht zurück. Er bemerkte meine Unruhe. Mach dir keine Sorgen um deine Freundin, ich kenne den mit dem sie gegangen ist, da passiert nichts was deine Freundin nicht will. Soll ich dich ins Hotel bringen, das kann noch lange dauern bis sie zurück ist, vielleicht kommt sie auch erst morgen früh nach hause. Was sollte ich tun? Ich vertraute ihm irgendwie, er war so freundlich, sympathisch, ich war müde, und auch der Rum tat seine Wirkung. Ich entschloss mich von ihm heimbringen zu lassen. Er winkte dem Kellner, ich bezahlte und wir gingen aus der Disco. Immer wieder sprachen ihn Einheimische an, aber es schien als ob er sie immer wieder zurechtweisen würde und mich regelrecht beschützte.
Draußen auf der Strasse legte er den Arm um mich. Bevor ich mich wehren konnte erklärte er mir dass ich dann meine Ruhe hätte da ich für die anderen jetzt als seine Freundin angesehen würde. Viele Schwarze waren auf der Strasse und es gab mir wirklich ein Gefühl von Sicherheit dass er mich im Arm hielt. Er sprach am Straßenrand einen im Auto sitzenden an und bugsierte mich dann auf den Fordersitz. Das Auto war ein alter Amischlitten und hatte eine durchgehende Sitzbank. Er setzte sich neben mich und wir fuhren los. Etwas mulmig wurde es mir jetzt schon, alleine mit zwei Schwarzen mitten in der Nacht in einem Auto, absolut keine Ortskenntnisse habend. Ich bekam langsam Angst. Er schien es zu bemerken, legte freundschaftlich einen Arm um mich und erklärte mir den Weg. Siehst du, da rechts das ist dein Hotel, nur noch drei Minuten dann sind wir da. Schau, hier das Schild, Sunflower, hab keine Angst. Alles stimmte und kurze Zeit später kamen wir am Eingang vom Hotel an. Ich wollte bezahlen, aber er winkte ab, das ist mein Freund, er war mir noch einen Gefallen schuldig, komm ich bring dich noch zu deinem Zimmer, welche Nummer hast du denn? Siebzehn, antwortete ich unbewusst, mich sofort über mich selbst ärgernd. Ganz blöde war ich ja auch nicht, sicherlich würde er jetzt noch auf einen Kaffee mit hoch kommen wollen. Er dirigierte mich die Wege entlang ohne mich zu berühren, und ich musste mir eingestehen in der Dunkelheit hätte ich alleine das Zimmer sicherlich nicht gefunden. Schließlich standen wir vor unserem Zimmer. Mach dir keine Sorgen um deine Freundin, du wirst sehen sie kommt früher oder später nach hause. Versprochen, nahm meine Hand und gab mir mit einer Verbeugung einen Handkuss, danke für den schönen Abend mit dir, lächelte mich nochmals mit seinen weißen Zähnen an, und weg war er. Alle meine Befürchtungen waren umsonst gewesen, er war ein absoluter Gentleman den ganzen Abend mir gegenüber gewesen. Ich schloss auf und ging ins Zimmer. Etwas unwohl war mir schon, da Kathrin nicht da war. Ich beschloss Fernzusehen und zu Warten bis sie nach hause kam.
Irgendwann musste ich dann doch eingeschlafen sein. Sanft wurde ich wachgerüttelt. Die Sonne schien ins Zimmer. Es war Kathrin. Na wie war deine Nacht, ich kann dir gar nicht sagen wie gut Juan war. Wie war deiner denn so? Die Wut stieg in mir hoch. Hast du sie noch alle? Wie kannst du mich in der Disco einfach alleine lassen? Ach stell dich nicht so an, ist doch nichts passiert, und du bist doch anscheinend auch wohlbehalten wieder zuhause angekommen, nerv mich nicht, ich muss jetzt erstmal Schlafen. Zog ihr Kleid aus, legte sich auf`s Bett und war sofort eingeschlafen. Ich konnte es immer noch nicht glauben, Kathrin, meine beste Freundin war in der ersten Nacht mit einem wildfremden Neger was weiß ich wohin mitgegangen. Es schien als ob sie durchaus Geheimnisse vor mir hatte. Ich würde mich mit ihr darüber unterhalten müssen wenn sie wieder wach war. Das war durchaus nicht das was ich mir in diesem Urlaub vorgestellt hatte. Es war neun Uhr wie ich mit einem Blick auf den Wecker feststellen konnte und ich beschloss frühstücken zu gehen.
Im Restaurant war nicht viel los, es gab Büffet und ich machte mir meinen Teller voll und ließ es mir Schmecken. Was sollte ich heute tun ging mir durch den Kopf. Kathrin würde sicherlich den ganzen Tag schlafen. Ich beschloss es langsam angehen zu lassen und würde mich erst einmal an den Pool legen. Zurück auf dem Zimmer zog ich meinen Bikini an, schnappte mir ein Handtuch und ging zum Pool und legte mich auf eine Liege im Schatten. Die Zeitumstellung machte mir immer noch etwas zu schaffen und so war ich wohl eingeschlafen. Sanft wurde ich wachgerüttelt. Ich war nicht sofort richtig wach, was ist los, wo bin ich? Hast mich aber schnell vergessen, es war Antonio der mich anstrahlte. Na hast du Lust beim kostenlosen Schnuppertauchen im Pool mitzumachen? Langsam war ich zurück in der Wirklichkeit. Wird dir bestimmt Spaß machen, und kann auch wirklich nichts passieren, der Pool ist nicht tief und ich passe die ganze Zeit auf dich auf. Ich schaute auf die Uhr, kurz nach zwölf und Hunger hatte ich durchaus auch. Vielleicht ein anderes Mal, ich habe Hunger. Kein Problem, kannst ruhig in Ruhe Essen gehen, das Schnuppertauchen fängt erst um zwei Uhr an, ich schaue gerade nur wer Lust hat, nicht dass es dann nachher zu viele sind. Was sollte ich sagen, ich wollte das eh ausprobieren, bis um zwei war noch lange und Kathrin schlief eh bestimmt den ganzen Tag. Ok, ich mach mit, bin dann um zwei Uhr da. Er strahlte mich an, also dann bis später, und weg war er weiter andere Gäste auf den Liegen ansprechend. Das erste Mal schaute ich ihn mir genauer an. Er war wirklich ein Adonis. Das schöne schmale Gesicht mit den kurzen Haaren und dem sympathischen strahlenden Lächeln, dazu eine Figur die mit Sicherheit jede Frau, zumindest mich da ich Sport mag unruhig werden ließ. Breite Schultern, muskulöse Arme, schmale Taille mit dem besten Waschbrettbauch den ich je gesehen hatte, schmale Hüften, kleiner Knackarsch, und lange muskulöse Beine. Nicht übermäßig muskelbepackt, aber jeder einzelne Muskel war perfekt ausgebildet und definiert. Wenn er sich bewegte konnte man sehen wie seine Muskeln arbeiteten, dazu bewegte er sich mit der Geschmeidigkeit eines Raubtieres. Seine Haut war makellos und von einem schönen mittelbraun, sicherlich auch geerbt von seinen spanischen Vorfahren. Er trug eine eng anliegende Neoprenhose die bis zur Mitte seiner Oberschenkel reichte. Deutlich konnte man sehen dass er durchaus sehr gut bestückt sein musste. Unbewusst verglich ich ihn mit Michael. Als ich Michael kennen gelernt hatte war er da er im Fußballverein gespielt hatte durchaus auch durchtrainiert gewesen. Aber die letzten Jahre in der Firma, fast nur noch am Computer sitzend, keine Zeit mehr zu trainieren hatten ihn durchaus dick werden lassen.
Wie auch immer, ich liebte Michael, aber wie heißt es so schön, Appetit holen ist erlaubt, gegessen wird dann zuhause. Mit diesem Gedanken ging ich aufs Zimmer mir ein Kleid anziehend um Essen gehen zu können. Kathrin schlief noch immer tief und fest. Nach dem Essen ging ich wieder zum Pool. Antonio war schon da und bereitete Ausrüstungen vor. Als er mich sah lächelte er mich freundlich an. Es dauert noch zehn Minuten. Ich muss noch Pressluftflaschen und Blei holen. Kannst dich noch etwas hinlegen. Ich machte es mir auf einer Liege bequem und schaute zu wie er mit den Ausrüstungen hantierte. Er ging das Blei und Flaschen holen und wieder verglich ich ihn mit einem Raubtier. Sein Gang war so geschmeidig, das Spiel seiner Muskeln, es sah wirklich toll aus wie er sich bewegte. Nachdem er alles da hatte und zusammengebaut war winkte er mich zu sich. Du bist heute die Einzige die das ausprobieren will. Dann erklärte er mir wie alles funktioniert, auf was ich achten muss im Wasser, Druckausgleich und so Sachen, und half mir dann die Ausrüstung anzulegen. Es war total schön sich unter Wasser aufhalten zu können ohne auftauchen zu müssen um Luft zu holen. Mindestens fünfzehn Minuten waren wir unter Wasser und wann immer etwas war das mich erschreckte oder Angst machte war er sofort da und beruhigte mich. Danach erzählte er mir am Poolrand sitzend wie schön es ist im Meer zu Tauchen. Ich war total begeistert und mein Entschluss stand fest, ich würde einen Tauchkurs machen. Wenn nicht des Tauchens wegen, dann hätte ich es wohl wegen ihm gemacht kann ich so im Nachhinein sagen. Er freute sich total dass ich einen Kurs machen wollte. Komm doch gleich mit in die Tauchschule dann erkläre ich dir schon mal ein paar Sachen. Er nahm sich eine Ausrüstung und wir gingen zur Tauchschule, setz dich, ich bin gleich wieder da, ich hole nur kurz die andere Ausrüstung. Kurze Zeit später war er wieder da. Ich musste ein paar Formulare unterschreiben und dann gab er mir noch ein Buch zum Lernen. Lies das erste und zweite Kapitel durch und Übermorgen fangen wir dann an. Morgens Theorie und nachmittags dann Praxis im Pool. Ich war fast schon enttäuscht, dass ich zwei Tage warten musste, aber was konnte ich dagegen tun? Erst einmal war etwas lernen angesagt.
Ich habe heute Morgen einen Red Snapper gefangen, hast du Lust ihn heute Abend mit mir zusammen ihn zu Grillen? Spontan sagte ich zu, mich gleich darauf selbst dafür zu schelten. Aber dann beruhigte ich mein Gewissen damit dass ich ja nur etwas mit im Essen würde. Ich wohne hier hinter der Tauchschule und zeigte auf einen kleinen Bungalow nicht weit weg vom Strand. Ich muss noch einen Tauchgang heute machen, komm doch so um sechs Uhr zu meiner Wohnung. Alles war gesagt und ich versprach um sechs Uhr da zu sein. Ich ging wieder aufs Zimmer um zu Duschen und um nach Kathrin zu schauen. Sie kam gerade aus dem Bad als ich ins Zimmer kam. Na, schönen Tag gehabt, fragte sie mich. Ich war immer noch sauer auf sie und gab keine Antwort. Sie legte sich nackt aufs Bett und fing an sich zu Streicheln. Sei nicht sauer, ich hab gestern eine absolute Traumnacht gehabt. Ich kann dir sagen Juan weiß was Frau so braucht, mmmhhh, hat der es mir besorgt, und wie lang der kann, das glaubst du nicht. Hör auf mit dem Geschwätz, anscheinend bist du ja wirklich notgeil. Bist du wirklich so verklemmt? Ich bin Single und kann doch wohl machen was ich will, ich bin niemandem Rechenschaft schuldig, und wenn du mich fragst nachdem was du mir so über Michael erzählt hast und deine Männer davor solltest du durchaus einmal einen Schwarzen ausprobieren. Die erfüllen dir jeden Wunsch, und wenn du dann mal einen dicken langen Negerschwanz drin gehabt hast wirst auch du verstehen warum mich das so geil macht. Mein Sexleben ist auch ohne einen langen dicken Negerschwanz völlig in Ordnung, Michael besorgt es mir durchaus richtig gut, gab ich wütend zurück. Ach ja wirklich, da kann ich mich aber durchaus an die eine oder andere Geschichte erinnern wo sich das ganz anders angehört hat. Wie war das gleich noch mal. Er kommt immer zu schnell und du liegst dann da so richtig geil und er dreht sich rum und schläft, so dass du es dir selber machst. Sie machte mich jetzt wirklich wütend, aber auf der anderen Seite hatte sie nicht ganz Unrecht. In letzter Zeit war mein Sexleben wirklich nicht das Beste. Ich hatte vieles ausprobiert um Michael dazu zu bringen es mir öfters zu besorgen. Ich blies ihm öfters einen, ok, nicht bis zum Schluss, aber immerhin, und dazu hatten wir ab und zu auf sein Drängen hin Analverkehr. Aber nach einem peinlichen Vorfall, ich hatte voll ins Bett geschissen, lies ich ihn nur noch ins Hintertürchen wenn ich gründlich vorbereitet war. Vorher aufs Clo, und dann noch eine Darmspülung. Das würde der ganzen Sache die Spontaneität nehmen war sein Kommentar dann immer wenn er hinten rein wollte und ich vorher erst ins Bad ging. Wie auch immer, ich liebte ihn, und es lag einfach daran dass er zuviel arbeitete. Was weißt du denn schon, gab ich wütend zurück. Sie lachte laut auf, ach ja, und wie war das gleich noch mal mit du spürst manchmal fast gar nicht dass er in dir drin ist? Wie groß ist er gleich noch mal? Waren es nicht elf Zentimeter und doch fast drei Zentimeter dick? Also Juan letzte Nacht hatte 21cm und fast fünf Zentimeter dick. Soll ich dir mal erzählen wie sich das anfühlt so total ausgefüllt zu sein, wenn dir es so ein Schwarzer eine Stunde am Stück besorgt und es dir kommt und kommt? Wütend ging ich ins Bad und knallte die Türe zu. Was bildete sich diese blöde Kuh überhaupt ein. Ich drehte das Wasser auf und duschte mich. Nur langsam beruhigte ich mich. Warum auch immer hatte ich auf einmal Antonio vor meinem geistigen Auge, wie er heute in der eng anliegenden Hose die sich viel sagend ausgebeult hatte am Pool herumgelaufen war. Unbewusst war meine Hand zwischen meine Beine geglitten und hatte angefangen meine Liebesperle zu massieren. Kathrin klopfte an die Türe, Michael ist am Telefon. Erschrocken zog ich meine Hand weg, ich war total nass. Immer noch etwas verwirrt dass ich es mir hier gerade selbst besorgen wollte dabei an Antonio denkend ging ich ans Handy.
Es tat gut die Stimme von Michael zu hören. Na alles ok bei dir wollte er wissen, ja alles bestens und bei dir? Bei mir auch. Ich wollte gerade anfangen ihm vom kommenden Tauchkurs zu erzählen und dass ich ihn vermisste, aber er unterbrach mich. Lass uns Schluss machen, es ist so teuer dich anzurufen, kannst mir dann ja zuhause alles erzählen, mach`s gut, hab Spaß, bis dann, tschüss Schatz. Ich konnte es nicht glauben, dieser Geizhals, nicht mal das Geld für ein paar Minuten telefonieren wollte er ausgeben. Das war durchaus auch etwas das mich in letzter Zeit immer mehr störte an unserer Beziehung. Er wurde immer geiziger je mehr Geld wir hatten. Wenn ich durchaus vorher noch ein schlechtes Gewissen gehabt hatte da ich mit Antonio grillen würde, jetzt war ich genau in der Stimmung, dass mir das nichts mehr ausmachte. Dazu die blöden Sprüche von Kathrin, die konnten mich doch alle mal. Ich würde meinen Spaß haben nahm ich mir vor. Na, dein Liebster scheint dich ja wirklich total zu vermissen, stichelte Kathrin. Wortlos nahm ich das Tauchbuch und begann zu Lesen. Auch Kathrin nahm sich ein Buch und begann zu Lesen. Die Zeit verging. Um dreiviertel sechs zog ich mich an. Gehen wir Essen, wollte Kathrin wissen? Ich bin von Antonio zum Grillen am Strand eingeladen worden. Ach ja, wer um alles in der Welt ist denn nur Antonio , doch nicht etwa der von gestern an unserem Tisch? Und wenn schon, er ist Tauchlehrer hier im Hotel, ich mache einen Tauchkurs bei ihm, er will mir nur etwas übers Tauchen erzählen. Wirklich, nur übers Tauchen, lachte Kathrin. Ich wurde schon wieder wütend. Sie stand auf und nahm mich in den Arm. Hey, komm schon, ist doch ok für mich, hab Spaß und lass uns nicht streiten, wir sind doch Freundinnen. Ich geh heute wieder mit Juan aus, er will mir noch eine andere Disco zeigen. Mach dir einen schönen Abend, ich weiß nicht wann ich heimkomme, brauchst dir aber wegen mir wirklich keine Sorgen zu machen. Wir umarmten uns und der Streit war vergessen. Also dann auch dir viel Spaß, verabschiedete ich mich und wir gaben uns noch Küsschen auf die Backen.
Antonio saß schon auf der Terrasse und war dabei den Grill anzumachen. Komm setz dich hin, ich bin gleich so weit. Ich setzte mich neben ihn schaute zu wie er geschickt den Grill in Gang brachte, dann den Fisch zubereitete und in einer Alufolie auf den Grill legte. Willst du auch einen Bacardi? Ja, aber nur wenig Rum, viel Cola. Er ging in die Hütte und war kurze Zeit später mit zwei Gläsern zurück. Er war wirklich ein guter Gastgeber. Die ganze Zeit erzählte er mir vom Tauchen, wie schön es unter Wasser wäre und was er schon alles gesehen hatte. Als der Fisch gar war zerteilte er ihn und gab mir immer das beste Fleisch, immer sauber vorher die Gräten entfernend. So umsorgt war ich schon lange nicht mehr. Als alles gegessen war räumte er auf, machte Musik an, natürlich Bob Marley und brachte mir noch ein Glas mit Bacardi. Hast du schon einmal Haschisch geraucht, fragte er mich und zeigte mir einen Joint. Ab und zu hatte ich das durchaus in Deutschland schon getan, aber da die Wirkung jedes Mal anders aus fiel hatte ich irgendwann damit aufgehört. Nur noch teilnahmslos herumsitzen war nicht mein Ding, erklärte ich ihm. Davon wirst du nicht müde, zündete den Joint an und zog sich den Rauch tief in die Lungen. Komm probier doch mal und hielt ihn mir hin. Ich weiß nicht warum, aber ich nahm ihn und zog mir auch den Rauch tief in die Lungen. Noch zweimal zog ich daran, den Rest rauchte er alleine. Wir saßen da und unterhielten uns über dies und das. Das Zeugs machte wirklich nicht müde. Ich war eher aufgedreht und bestens gelaunt. Er musste irgendwann den Arm um mich gelegt haben. Ich hatte es nicht bemerkt, genoss einfach den schönen Abend. Plötzlich näherten sich seine Lippen immer mehr den meinen. Bildete ich mir das nur ein oder war es Wirklichkeit? Seine Zunge spielte zwischen meinen Lippen, es war keine Einbildung, er tat dies wirklich. Warum auch immer, es gefiel mir und ich öffnete meinen Mund und erwiderte seinen zärtlichen Kuss. Tief schaute er mir in die Augen. Ich will dich so sehr, du bist so schön, lass mich dein Mann sein heute Nacht. War es das Rauschgift, der Rum? Wahrscheinlich einfach alles zusammen. Ja, mach mit mir was du willst, aber sei bitte zärtlich, flüsterte ich ihm ins Ohr, mich an die große Beule in seiner Hose am Pool erinnernd. Er hob mich hoch und trug mich in seine Hütte.
Stellte mich hin und zog mir geschickt das Kleid aus. Zärtlich küsste er mich öffnete den Verschluss meines Bikinis und streifte mir die Träger über die Schultern. Langsam küsste er sich meinen Hals hinunter zu meinen Brüsten. Er war so zärtlich, seine Küsse so sanft dass mir ein Schauer über die Haut lief und sich meine Brustwarzen aufrichteten ohne dass er sie berührt hatte. Seine Hände umfuhren meine Brüste ohne sie zu berühren. Er kniete jetzt vor mir. Vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und massierte zärtlich meine Arschbacken. Ich will dich küssen wo du ganz Frau bist flüsterte er in meine Schenkel. Ich konnte spüren wie mein Bikinihöschen langsam aber sicher feuchter und feuchter wurde. Michael hatte mich noch nie geleckt, wann immer ich ihn darum bat mich immer darauf hinweisend dass ich ja auch nicht Schlucken würde. Langsam zog er mir das Höschen über die Schenkel nach unten. Schaute mich dann von unten herauf an und sagte, du bist wirklich wunderschön. Was tat ich hier nur ging mir durch den Kopf. Heute Morgen war ich noch total sauer auf meine beste Freundin weil sie sich von einem Schwarzen hatte flachlegen lassen, und jetzt war ich im Begriff genau das Gleiche zu tun. Er stand auf, hob mich hoch und trug mich zu seinem Bett. Mein Verstand sagte nein, aber ich brachte kein Wort über die Lippen, lies ihn einfach gewähren. Sanft legte er mich aufs Bett, meinen Arsch an der Bettkante absetzend. Spreizte meine Beine zum Bauch hin und kniete sich dazwischen. Mir war jetzt alles egal, ich war nur noch geil, meine Liebessäfte flossen nur so aus meiner Spalte, meine Brustwarzen waren hart. Sanft streichelte er meine Schenkel hoch und runter, sich immer mehr meiner Muschi nähernd. Seine Zunge fuhr nun an meinen Innenschenkeln entlang. Ich wurde fast wahnsinnig, wollte nur noch seine Zunge spüren. Aber immer kurz davor stoppte er. Bitte Antonio bitte leck mich jetzt, mach mit mir was du willst, aber leck mich jetzt, bettelte ich. Ich erkannte mich selbst nicht wieder, ich lag mit gespreizten Beinen im Bett eines Schwarzen und bettelte darum geleckt zu werden. Wieder wollte ich das Ganze stoppen, ein letztes Mal regte sich mein Verstand, aber genau in dem Moment als ich nein sagen wollte strich seine Zunge einem Windhauch gleich über meine Liebesperle. Nun war es endgültig um mich geschehen. Ich gab mich ihm hin, ich wollte nur noch meine Befriedigung, meine Lust ausleben, all das erleben das ich jetzt schon so lange nicht von Michael bekommen hatte. Oh ja, stöhnte ich auf, leck mich. Vorsichtig zog er meine Schamlippen auseinander. Was für ein Gefühl, seine Zunge glitt sanft auf und ab in meiner Muschi. Mehr und mehr verströmte ich meinen Liebessaft. Zärtlich saugte er mit seinen vollen weichen Lippen an meiner Lustperle, gleichzeitig mit seinen Händen meine Brüste sanft streichelend. Eine Gänzehaut überzog meinen ganzen Körper so schön war es wie er mich zärtlich liebkoste. Mir zeigte dass ich etwas Besonderes für ihn war. Ganz leicht fing er an meine Knospen zu zwirbeln und seine Zunge bohrte sich tiefer und tiefer in meine Liebesgrotte. Wie hatte ich Liebkosungen dieser Art vermisst schoss mir für eine Sekunde durch den Kopf. Es war unglaublich wie tief seine Zunge in mir war. Mehr und mehr war ich nur noch willenloses Fleisch das um Erlösung bettelte. Er trieb mich an den Rand des Wahnsinns, wann immer ich kurz davor war zu kommen hörte er auf. Mein Liebessaft lief mir schon längst über den Damm zu meinem Poloch und dann weiter in meine Poritze. Bitte nicht mehr aufhören, nicht mehr aufhören, flehte ich ihn an. Die sanfte Massage meiner Brüste und Knospen, seine lange Zunge zwischen meinen völlig geschwollenen Schamlippen, das immer fester werdende Saugen an meiner Liebesperle. Fest drückte ich seinen Kopf auf meine Pussy. Ein wollig warmes Gefühl breitete sich in meinem Körper aus, durch meine Brüste zuckte es fast wie ein Stromschlag, und dann ergoss ich mich mit einem lauten Aufschrei in seinen Mund. Mein ganzer Unterkörper zuckte und zuckte, und er schluckte und schluckte was er konnte. Mir kam es vor als ob dieser Orgasmus nicht enden wollte. Nur langsam kam ich in die Wirklichkeit zurück. Immer noch streichelte er meine Brüste, spielte mit seiner Zunge in meiner Liebesgrotte, als ob er genau wissen würde dass ich direkt nach dem Orgasmus nicht an der Liebesperle stimuliert werden wollte, da diese dann total überreizt war.
Ich musste es ihm zurückgeben, er hatte mir einen solch unglaublichen Orgasmus verschafft, ein solches Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, ich richtete mich auf, setzte mich hin und wies ihn sich vor mich hinzustellen. Was für ein Mann, wie er vor mir stand. Diese breite muskulöse Brust, die mächtigen Schultern und Oberarme, der Waschbrettbauch und die sich jetzt mächtig ausbeulende Shorts. Meine Hände glitten über seine Brust langsam nach unten über seinen Bauch. Wie hart seine Muskeln waren, kein Gramm Fett am Körper, geballte Kraft und Männlichkeit stand vor mir. Meine Lippen küssten seinen Bauch. Herb und männlich schmeckte seine Haut. Seine Augen waren geschlossen, seine Arme hingen an der Seite herunter, er ließ mich machen wie ich wollte, forderte nichts von mir. Ich wollte jetzt nur noch seine Männlichkeit sehen, öffnete seine Hose und zog sie ihm nach unten. Wie eine Sprungfeder schoss sein Schwanz steil aus der Hose nach oben. Was für ein mächtiges Geschlecht. So etwas hatte ich bisher immer nur in Pornofilmen gesehen. Er musste mindestens zwanzig Zentimeter lang sein. Fast schwarz war sein Schaft, dicke Adern durchzogen ihn. Er war mindestens fünf Zentimeter dick, und seine längliche hellere Eichel war durchaus noch dicker. Ohne ihn berührt zu haben war die Vorhaut halb zurückgerollt. Ich konnte es nicht glauben. Vorsichtig umfasste ich ihn mit einer Hand, aber meine Hand war nicht groß genug ihn ganz zu Umspannen. Langsam zog ich seine Vorhaut so weit wie möglich zurück, was ihn tief durchatmen ließ. Mit viel Gefühl wichste ich ihn etwas. Unsicherheit machte sich in mir breit. Würde ich das körperlich überhaupt verkraften? Vierzehn Zentimeter lang und vielleicht drei Zentimeter dick war das Größte das ich bisher in mir verspürt hatte. Aber nur kurz dachte ich darüber nach. Er war so hart, ich wollte ihn einfach haben. Michael schickte ich immer erst ins Bad in waschen lassen, aber dieser mächtige harte Schwanz direkt vor meinem Gesicht, ich wollte ihn schmecken so wie er ist. Vorsichtig ließ ich ihn zwischen meine Lippen gleiten, weiter und weiter musste ich meinen Mund öffnen, meine Kiefermuskeln schmerzten etwas soweit wurde mein Mund aufgedehnt, aber es war mir egal, ich wollte ihn glücklich machen. Herb schmeckte er, aber es war ein angenehmer männlicher Geschmack. Tiefer saugte ich ihn mir in den Mund dabei seine Eier massierend. Auch sie waren unglaublich groß und schwer. Den Schwanz von Michael konnte ich ganz in den Mund nehmen, aber diesen Riesenschwanz, wie sollte ich das nur schaffen? Sanft saugte ich ihn immer tiefer in mich hinein. Meine Mundhöhle war komplett ausgefüllt. Nur etwas über die Hälfte hatte ich ihn im Mund als er hinten anstieß. Es würgte mich, aber keinen Millimeter wollte ich wieder hergeben. Er ergriff meine Hände und fing vorsichtig an mich in den Mund zu ficken. Immer wieder stieß er hinten in meinem Rachen an, aber jedes Mal wurde das Würgegefühl geringer und mein Rachen dehnte sich mehr und mehr auf. Ich konnte selbst nicht glauben was passierte. Tiefer und tiefer bohrte er seinen Schwanz in meinen Schlund. Ich konnte nur noch durch die Nase atmen. Instinktiv machte ich wieder und wieder Schluckbewegungen. Was für ein Gefühl. Meine Mundwinkel schmerzten, mein Rachen war aufgedehnt, und immer weiter schob er ihn mir rein. Seine Hände umklammerten meinen Kopf und er zog mich sanft näher und näher an sich heran. Seine drahtigen Schamhaare scheuerten auf meinen Lippen. Er hatte sich wirklich komplett in mir versenkt. Meine Lippen umspannten seinen Schaft und so gut es ging saugte ich daran. Ich genoss es ihn völlig aufgenommen zu haben. Die Schmerzen traten in den Hindergrund, nur noch der herbe männliche Geschmack und mein völlig ausgefüllter Mund und Rachen existierten für mich. Erst einmal in meinem Leben hatte ich Sperma geschluckt und es hatte mich so gewürgt dass ich mir geschworen hatte das nie wieder zu tun. Aber jetzt und hier wollte ich nur noch dass er sich in meinem Mund ergoss. Ich war selbst kurz vor dem nächsten Orgasmus so erregte es mich wie er mich sanft aber bestimmt in den Mund fickte. Langsam entzog er sich mir mehr und mehr. Einerseits tat es gut wieder normal atmen zu können aber irgendwie fühlte ich mich auch leer. Ich zog ihn wieder weiter zu mir her, aber sanft drückte er mich zurück. Später, du bekommst meine Ficksahne, aber nicht jetzt schon.
Drückte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Ich lag da und genoss den Anblick. Wie er vor mir stand, das mächtige Glied, steil aufragend. Gleich würde ich wissen wie es sich anfühlt von solch einem Riesenschwanz aufgespießt zu werden. Sanft ließ er seine Eichel durch meine geschwollenen nassen Schamlippen gleiten. Und dann war es soweit. Seine dicke Eichel fing an mich auf zu dehnen. Stück für Stück. Was für ein Schmerz, ich kam mir vor wie beim ersten Mal. Ich konnte nicht glauben was ich sah. Wie sich dieser mächtige Schwanz Millimeter für Millimeter in mich hineinbohrte. Mich aufdehnte und Besitz von mir ergriff. Instinktiv spreizte ich meine Beine so weit wie ich konnte. Aber es half nicht viel. Es war unglaublich wie es schmerzte, aber zugleich machte es mich total an wie ich völlig ausgefüllt wurde. Dreiviertel weit war er jetzt drin und es ging nicht mehr weiter. Tiefer war bisher noch kein Mann in mich eingedrungen. Nicht weiter, bitte Antonio, er ist zu lang, bitte nicht weiter, es tut so weh, flüsterte ich ihm zu. Keine Angst, ich bin ganz vorsichtig, beruhigte er mich. Langsam fing er an mich zu Bumsen. Was für ein Gefühl wie seine etwas dickere Eichel an meinen Innenwänden hin und her glitt. Wie wenn ein Ball sich in mir bewegen würde. Immer weitere Wege ging er. Seine Hände links und rechts neben mir auf dem Bett aufgestützt. Tiefer und tiefer drang er in mich ein. Spießte mich regelrecht auf. Ich konnte nicht glauben was ich spürte. Dieser Dehnungsschmerz und zugleich war ich noch nie so ausgefüllt worden wie jetzt. Meine Säfte strömten nur so aus mir heraus. Mehr und mehr fing mein ganzer Körper an zu zittern und vibrieren durch diese starke körperliche Reizung. Mit jedem Stoß brachte er mich ein Stück näher an den erlösenden Orgasmus. Ich weiß nicht mehr ob ich gestöhnt, geschrieen oder oder einfach nur dagelegen bin. Es war unglaublich wie es mir kam. Mein ganzer Unterkörper zuckte, vibrierte und alle Muskeln zogen sich wieder und wieder in mir zusammen. Und er hörte nicht auf mich schön langsam und gleichmäßig zu ficken. Nur langsam verebbte mein Orgasmus. Langsam entzog er sich mir. Bitte spritz ab Antonio ich will dass es dir auch kommt, bitte. Ich wollte ihn spritzen sehen. Aber er schüttelte nur stumm den Kopf. Klopfte mit seinem Schwanz auf meine Liebesperle was sich jedes Mal anfühlte wie wenn ein kleiner Stromschlag durch meinen Körper gehen würde.
Ansatzlos steckte er ihn mir wieder komplett rein. Ich schrie auf so schmerzte es wie ich von einer Sekunde zur anderen wieder völlig aufgedehnt und ausgefüllt wurde. Ehe ich etwas sagen oder tun konnte zog er mich zu sich heran, hob mich auf und ich saß rittlings auf seinem Schwanz. Meine Beine umklammerten seinen Arsch. Was für ein Gefühl wie er so dastand und ich auf seinem Schwanz saß. Er trug mich zu dem Tisch und setzte mich auf der Kante ab. Bitte spritz mich voll, bitte, bitte, ich will spüren wie es dir kommt. Wieder dieses stumme Kopfschütteln. Drückte meinen Körper nach hinten und entzog sich mir. Sanft glitt seine Zunge durch meine Schamlippen weiter über den Damm und bohrte sich dann in mein völlig eingenässtes Poloch. Was für ein Gefühl. Das erste Mal dass ein Mann mich dort küsste, leckte, Michael hatte das nie mit mir gemacht. Es war unglaublich wie tief seine Zunge sich in mein Poloch bohrte. Bestimmt fünf Zentimeter tief war sie in mir. Plötzlich dachte ich daran wie es war als ich das Bett verschissen hatte als Michael mich in den Arsch gefickt hatte. Bitte nicht Antonio, das geht nicht, nachher kommt was raus, mach das bitte nicht. Aber er lies sich nicht beirren. Wieder und wieder bohrte er seine Zunge in mein Poloch hinein. Entspann dich, auch wenn was rauskommt macht das doch nichts, entspann dich und genieße. War es das Rauschgift, der Rum, oder einfach nur wie zärtlich er mich verwöhnte, wie sehr ich es vermisste von ihm völlig ausgefüllt zu werden und es mir deshalb egal war wo er ihn rein steckte, Hauptsache er war in mir drin und würde endlich abspritzen. Er sollte endlich abspritzen. Ich entspannte mich wieder.
Erst einen dann zwei Finger schob er mir rein. Es tat nicht weh da mein Poloch total eingenässt war. Mit einer Hand drückte er meine Beine zum Bauch, mit der anderen rieb er seinen Schwanz an meiner Pussy und meinem Poloch. Immer wieder drang er etwas in meine Pussy ein, setzte ihn dann am Poloch an und drückte dort, dehnte mich Millimeter für Millimeter auf. Ich verkrampfte bei dem Gedanken dass er so lang und dick war. Das würde nicht funktionieren. Entspann dich, nicht pressen, drücken musst du, flüsterte er mir zu, komm schon, drück wie auf dem Clo. Weiter schob er seine dicke Eichel hinein. Ein stechender Schmerz durchfuhr mich, drück dagegen, ich tat es und ich konnte es nicht glauben, diese riesige Eichel glitt in mein Poloch. Was für ein Schmerz, aber gleichzeitig war es schön so gedehnt zu werden. Er verharrte kurz und drückte dann weiter und weiter. Mein Poloch wurde aufgedehnt, ich dachte gleich reißt etwas so unglaublich war das Gefühl und der Schmerz. Nochmals verharrte er und schob ihn dann durch den Schließmuskel. Der Schmerz ließ etwas nach da sein Schaft nicht so dick war wie seine Eichel. Ich keuchte, jammerte so stark waren die Gefühle. Langsam drückte er ihn weiter rein, was für ein Gefühl wie er an meinem Schließmuskel rieb, meinen Darm aufdehnte, und ich spüren konnte wie meine Exkremente komprimiert wurden. Wieder verharrte er, aber seltsamerweise tat es mehr weh wenn er sich nicht bewegte als wenn er ihn weiter reindrückte. Nicht anhalten, jammerte ich, nicht anhalten, das halt ich nicht aus. Vorsichtig zog er ihn etwas zurück. Nur widerwillig ließ mein enger Schließmuskel ihn etwas entweichen. Seine dicke Eichel drückte auf die Innenseite meines Muskels und wehrte sich dagegen sie in den Kanal eindringen zu lassen. Wie um alles in der Welt wollte er ihn da wieder rausziehen ging mir durch den Kopf, mich an diesen unglaublichen Schmerz erinnernd als er meinen Muskel durchdrungen hatte. Aber ich hatte keine Zeit länger darüber nachzudenken. Schon bohrte er sich wieder tiefer in meinen Darm. Wieder dieses Gefühl als ob meine Exkremente komprimiert würden. Der Druck in meinem Darm wurde immer größer und größer. Nicht mehr lange und ich würde scheißen müssen. Nicht weitermachen, bitte nicht weitermachen, ich muss aufs Clo, bitte lass mich aufs Clo. Aber er ignorierte mein Flehen. Entspann dich, genieße es, das gehört dazu, dafür wird es später umso schöner, und drückte ihn weiter rein. Er war jetzt bestimmt dreiviertel weit drinnen und der Druck war fast nicht mehr auszuhalten. Ich konnte den Drang nicht mehr zurückhalten. Ich entleerte mich. Besser gesagt wollte mich entleeren, aber nichts passierte. Sein Schwanz war so dick, mein Schließmuskel noch so eng, fest umspannte er diesen dicken Schwanz, nichts kam heraus. Wieder zog er ihn etwas zurück was mir Erleichterung verschaffte. Langsam rein und raus, der Dehnungsschmerz ließ etwas nach, mehr und mehr dehnte sich mein Schließmuskel und ich konnte langsam das schöne gleitende Gefühl genießen wie er in meinem Schließmuskel hin und her fuhr. Immer wieder drückte er ihn etwas weiter rein, durch meine Exkremente hindurch wie es sich anfühlte. Aber das war mir inzwischen egal, immer schöner wurde es, ein warmes Gefühl durchströmte meinen ganzen Unterkörper. Mehr und mehr entspannte ich mich, genoss nur noch wie dieser Schwanz mich mehr und mehr aufspießte, ausfüllte. Oh ja, ist das schön, nicht aufhören, ich will wissen wie es sich anfühlt wenn er ganz drinnen ist, steck in ganz rein, bitte steck ihn ganz rein. Wirklich? Ja bitte, ganz rein. Fest umklammerten seine Hände meine Hüften. So weit es ging spreizte ich meine Beine und hielt sie selbst fest. Fest drückte er ihn rein. Nochmals wurde ich tief innen drinnen aufgedehnt, begleitet von einem ähnlichen Schmerz wie am Anfang. Laut schrie ich auf, aber er drückte weiter, und dann konnte ich seine großen Eier auf meinen Arschbacken spüren. Zwanzig mal fünf Zentimeter waren komplett in meinem Arsch versenkt. Dieser Gedanke ließ mich den Schmerz ertragen. Langsam fing er wieder an mich zu Bumsen. Hin und her wurde mein Schließmuskel gezogen, wieder und wieder meine Exkremente zerrieben. Immer weitere Wege ging er, raus bis seine Eichel an meinem Schließmuskel anstieß und dann wieder ganz rein. Immer besser flutschte er. Nochmals wurde der Drang mich zu entleeren unendlich groß und ich ergab mich in dieses Gefühl, aber wie schon vorher dichtete sein Schwanz mein Poloch ab, nichts kam heraus. Mein Schließmuskel dehnte sich weiter und weiter, konnte ich anfangs ihn noch zusammenkneifen, passierte wenn ich es jetzt versuchte nichts mehr. Mehr und mehr gab er seine Funktion auf. Immer schöner wurde dieses gleitende Gefühl. Mehr und mehr verdünnten sich meine Exkremente, immer lauter gluckste es wenn er ihn rein schob. Es war mir jetzt wirklich völlig egal. Ich genoss nur noch wie er mich jetzt fester und fester nahm, wie seine dicke Eichel tief in meine Eingeweide vordrang wie bisher kein anderer Mann in meinem Leben. Schneller und fester fickte er mich jetzt, es klatschte wenn sein riesiger Sack gegen meine Arschbacken knallte. Warm lief es mir die Poritze hinunter, wurde nass auf dem Tisch, deutlich konnte ich riechen was passierte, aber es störte mich nicht. Nur noch dieser große Schwanz der mir höchste Lustgefühle vermittelte war wichtig für mich. Wie lange fickte er mich jetzt wohl schon, ich hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Langsam fing er an zu grunzen, fast wie ein Tier. Er näherte sich mehr und mehr seinem Orgasmus. Wahnsinn wie er mich fickte. So hart, so schnell, auch ich konnte spüren wie sich ein Orgasmus in mir aufbaute. Und dann kam er, endlich spritzte er mich voll. Es wurde richtig heiß in meinem Darm und der Druck wurde wieder größer. Es mussten Unmengen sein die er mir in den Darm pumpte. Wie er grunzte, wirklich wie ein Tier, urplötzlich kam es mir, so heftig dass es meinen ganzen Körper schüttelte, ich war völlig weggetreten, das erste Mal dass ich einen Orgasmus beim Arschficken hatte, ich weinte und lachte gleichzeitig vor Glück. Langsam wurden seine Stöße sanfter und langsamer, bis er schließlich in mir verharrte. Ganz langsam zog er ihn heraus und ich konnte spüren wie sich mein Darm mehr und mehr entleerte. Immer strenger wurde der Geruch, aber es schien ihn nicht zu Ekeln. Nochmals schob er seinen Schwanz in meinen Po, ganz rein, ganz raus, ein leises Plop war zu hören wenn er ihn raus zog. Schließlich war es vorbei. Kraftlos lag ich auf dem Tisch. Mein ganzer Unterkörper vibrierte immer noch, ganz als ob er noch in mir war. Mein Darm fühlte sich irgendwie leer an, ganz als ob er seinen Schwanz vermissen würde. Nur langsam kam ich in die Wirklichkeit zurück. Mein Darm rebellierte, schnell stand ich auf, schob ihn zur Seite und rannte aufs Clo. Ich schaffte es gerade so, saß noch nicht richtig als sich mein Darm unkontrolliert entleerte. Was für eine Erleichterung. Es dauerte bestimmt zehn Minuten bis sich mein Darm beruhigt hatte.
Als ich ins Zimmer zurück kam war alles wieder sauber, er hatte alles weggeputzt und lag lang ausgestreckt zufrieden lächelnd auf dem Bett. Streckte seinen Arm aus und zog mich auf sich drauf. Na, hat`s dir gefallen. Ich konnte nur stumm nicken. Ich hatte gerade den Fick meines Lebens gehabt. Alles in allem hatte er mich über eine Stunde geleckt und gefickt und ich war gekommen und gekommen. Ich war völlig erschöpft. Sein Schwanz war schon wieder hart und er rieb ihn an meinen Schamlippen. Aber ich war wirklich restlos bedient, bitte nicht noch einmal, ich kann wirklich nicht mehr. Sofort hörte er auf, respektierte meinen Wunsch, aber Morgen kommst du wieder und wir machen dann da weiter wo wir gerade aufgehört haben, versprich mir das. Versprochen, und küsste ihn zärtlich. Sanft streichelte er meinen Rücken. Es tat so gut wie er mich liebkoste. Michael würde jetzt schon längst schlafen ging mir durch den Kopf. Aber Antonio schien zu spüren dass ich das jetzt brauchte, diese Streicheleinheiten nachdem er mich so aufgedehnt hatte. Noch immer war ich irgendwie erregt, nur ganz langsam ließ das Gefühl nach und wich einem entspannenden Gefühl. Bestimmt über eine Stunde streichelte er mich so. Es war inzwischen elf Uhr und er musste sicherlich früh raus. Ich geh nach hause, sicherlich musst du Morgen früh raus. Er nickte stumm. Ich stand auf und zog mich an. Er lag nur da und schaute mir zu.
Als ich fertig war kam ich nochmals zu ihm ans Bett. Küsste ihn zärtlich auf den Mund. Ich konnte nicht anders. Ich musste diesen mächtigen Schwanz zum Abschied nochmals küssen. Sanft ließ ich meine Zunge über ihn gleiten. Es war unglaublich, innerhalb einer Sekunde wurde er groß und hart. So wollte ich ihn doch nicht verlassen. Mit einer Hand wichste ich ihn, mit meinem Mund fuhr ich so schnell wie möglich fest saugend auf und ab. Ich konnte ihn nicht ganz in den Mund nehmen, mein Rachen schmerzte zu sehr. Zufrieden grunzte er. Mehr und mehr spannte sich sein Körper an. Innerhalb kürzester Zeit kam er. Es war so viel Sperma das er mir mit einem harten Strahl in den Rachen spritzte dass ich mich verschluckte, hör nicht auf bettelte er da ich gestockt hatte. Ich konzentrierte mich, überwand das Ekelgefühl und den Würgereiz und liebkoste ihn weiter, nochmals und nochmals ergoss er sich in mich. Ich schluckte und schluckte. Wie viel wäre es wohl beim ersten Mal gewesen ging mir durch den Kopf ihn solange verwöhnend bis sein Schwanz nicht mehr zuckte. Noch einmal ließ ich meine Zunge über seine Eichel gleiten, küsste ihn auf den Mund, dann bis Morgen um sieben und verließ sein Zimmer.
Auf dem Weg zu meinem Zimmer konnte ich immer noch nicht so recht glauben was ich gerade mit Antonio erlebt hatte. Deutlich konnte ich immer noch sein Sperma schmecken, salzig und bitter, aber irgendwie war es gar nicht so ekelig gewesen es zu schlucken. Ich würde das nochmals probieren, vielleicht braucht es ja nur ein paar Mal bis man sich daran gewöhnt hat. Meine Pussy schmerzte, und mein Poloch brannte wie Feuer, meine Kiefermuskeln und der Rachen taten genauso weh. Ich wollte nur noch ins Bett meinem geschunden Körper Erholung geben. Im Zimmer angekommen zog ich mich rasch aus, ging ins Bad und duschte mich gründlich. Ich konnte es nicht lassen, aber mit meinem kleinen Kosmetikspiegel schaute ich mir meine Pussy und mein Poloch an. Aber alles sah normal aus, nichts war gerissen oder größer wie vorher. Erschöpft legte ich mich aufs Bett. Immer mehr brannte mein Poloch und schmerzte meine Pussy. Aber gleichzeitig erinnerten mich diese Schmerzen ständig an den Fick meines Lebens. Ich würde Das egal wie meine zwei Löcher morgen schmerzen würden definitiv wiederholen. Irgendwann war ich dann wohl eingeschlafen. Wieder weckte mich Kathrin morgens als sie nach hause kam. Na, alles klar bei dir im Schritt? Sie war bestens gelaunt. Ihre Worte erinnerten mich an meine geschundenen drei Löcher. Mein Poloch brannte nur noch ganz leicht, verbunden mit einem leichten ziehenden Schmerz. Meine Pussy tat auch nur etwas weh und auch meine Kiefermuskeln schienen mir verziehen zu haben. Einzig mein Rachen schmerzte immer noch so wie gestern. Alles bestens, scheinst ja eine erfüllende Nacht gehabt zu haben. Und wie, Juan ist einfach sensationell, so hab ich es echt noch nie besorgt bekommen. Aber wie war es denn mit dir und Antonio und eurem romantischen Grillen? War ganz nett. War ganz nett, mehr nicht? Komm schon erzähl, ist was gelaufen? Sei nicht so neugierig. Ah, also doch, komm schon Miriam, ich seh dir genau an dass da was war. Ich erzählte ihr alles von Anfang an bis zum Ende. Hab ich dir nicht gesagt das Schwarze einfach geile Stecher sind. Wir können ja mal zusammen was machen wenn du Lust hast. Was meinst du mit was zusammen machen? Na was wohl, Karten spielen bestimmt nicht, lachte sie mich an. Bist du verrückt? Was denkst du nur von mir? Ich konnte es nicht glauben, jetzt wollte sie mich schon zum Gruppensex überreden. Denk einfach mal drüber nach, wir haben ja noch ein paar Tage, vielleicht hast du ja doch Lust darauf herauszufinden wie es ist von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden. Ich muss jetzt erst einmal Schlafen, legte sich aufs Bett und war dann auch gleich eingeschlafen. Ich lag da und dachte über ihre Worte nach. Zwei Schwänze gleichzeitig. Gesehen hatte ich das durchaus schon in dem Einen oder Anderen Pornofilm, aber bisher hatte ich darüber noch nie nachgedacht, mit zwei Männern gleichzeitig war bisher total abwegig für mich gewesen. Aber irgendwie ließ mich der Gedanke den ganzen Morgen über nicht mehr wieder los. Selbst beim Frühstück und später als ich das Tauchbuch am Pool las, konnte ich mich nicht so recht konzentrieren, immer wieder dachte ich darüber nach. Der Tag verging, Mittagessen, wieder am Pool relaxen und im Buch lesen. Als es dämmerte ging ich aufs Zimmer, duschte zog mich an und ging zum Abendessen. Kathrin war auch schon wieder weg. Ich ließ es mir schmecken und war in Gedanken schon bei Antonio. Nur noch ein paar Minuten dann würde er es mir wieder so richtig besorgen. Ich wurde nur von dem Gedanken alleine ganz feucht im Schritt. Pünktlich um sieben ging ich zu seiner Hütte. Er saß auf der Terrasse und lächelte erfreut als er mich kommen sah. Zärtlich nahm er mich in den Arm und küsste mich. Na alles klar bei dir? Jetzt schon wenn du mich im Arm halten tust. Ach mehr brauch es nicht um dich glücklich zu machen? Mh, das Eine oder Andere könntest du schon noch mit mir machen flüsterte ich ihm ins Ohr. Jetzt gleich? Ja, jetzt sofort. Er hob mich hoch und trug mich in seine Hütte.
Schloss die Türe und zog mir sofort blitzschnell alle Kleider aus. Sekunden später war auch er nackt. Hob mich hoch und legte mich der Länge nach auf den Tisch. Er hatte mich noch nicht wirklich berührt aber ich war trotzdem total nass. Er fing an zärtlich meine Brüste zu küssen. Lass das, fick mich, ich will dass du mich jetzt sofort fickst. Den ganzen Tag hatte ich darauf gewartet wieder seinen langen dicken mich total ausfüllenden Schwanz zu spüren, ich brauchte jetzt keine Zärtlichkeiten, ich wollte einfach nur genommen werden. Er zog mich vom Tisch herunter, stellte mich hin und drückte mich mit dem Bauch auf den Tisch. Sofort drückte er von hinten seinen steifen harten Schwanz zwischen meine Schamlippen in den Eingang meiner Pussy. Ein stechender Schmerz ließ mich laut aufschreien. Ohne anzuhalten bohrte er ihn komplett in mich hinein. Es tat fürchterlich weh. Aber ich ertrug den Schmerz da mich dieses komplett ausgefüllt sein gleichzeitig total erregte. Fest fing er an mich zu ficken. Mehr und mehr dehnte sich meine Pussy und der Schmerz wich einem warmen schönen Gefühl wie sein Schwanz rein und raus aus mir fuhr. Es klatschte wenn unsere Körper sich berührten so fest stieß er zu. Innerhalb kürzester Zeit hatte er mich soweit. Ein erster Orgasmus überrollte mich, schüttelte meinen Körper durch. Es war einfach herrlich mit welcher Dominanz er mich nahm, fast schon wie ein wildes Tier über mich herfiel und sich einfach nahm was er wollte. Kaum dass mein Orgasmus abgeklungen war hob er mich hoch und setzte mich auf die Tischkante, drückte meinen Körper nach hinten und schob ihn mir wieder ansatzlos rein. So wild hatte mich bis dahin noch kein Mann genommen. Aber ich genoss es, diese Wildheit. Als Michael mich einmal so wild nehmen wollte hatte ich das entsetzt abgelehnt, ihn als Schwein bezeichnet der mich nur benutzen wollte, aber jetzt und hier mit Antonio konnte es gar nicht hart genug sein. Er fickte mich so fest dass ich spüren konnte wie sein Schwanz innen drinnen am Ende meiner Pussy anstieß. Ich lief total aus. Der Tisch war nass so sehr lief mir der Saft aus der Pussy. Immer lautere Schmatzgeräusche gab sie jetzt von sich. Fester, schneller feuerte ich ihn noch an. Schon wieder übermannte mich der nächste Orgasmus. Ich war völlig willenlos. Nur noch dieser mich mit aller macht fickende Schwanz in meiner Pussy existierte für mich. Wieder und wieder schüttelte mich dieser nicht endende Orgasmus durch. Ruckartig zog er seinen Schwanz aus meiner Pussy. Komm lutsch ihn mir. Ich will dass du meine ganze Ficksahne schluckst.
Willig kniete ich vor ihn hin und fing an ihn mir so weit wie möglich in den Mund zu saugen. Meine Kiefermuskeln schmerzten wieder, aber es war mir egal, ich wollte dass er mir in den Mund spritzt, ich wollte alles schlucken, egal wie viel. Fester und fester saugte ich an diesem mächtigen Schwanz. Er fing an mich in den Mund zu ficken. Weiter und weiter dehnte er meinen vom Vortag geschundenen Rachen auf. Immer tiefer schob er ihn mir hinein. Grunzte immer lauter und a****lischer dabei. Es schmerzte höllisch, aber gleichzeitig genoss ich es so sehr wie er mich beherrschte, mir seinen Willen aufzwang. Seine drahtigen Schamhaare scheuerten auf meinen Lippen. Er war wirklich wieder total in meinem Mund und Rachen versenkt. Nur mühsam bekam ich Luft. Fester und fester stieß er zu. Unglaublich wie seine Eichel in meinem Rachen rieb. Und dann spritzte er ab. Deutlich konnte ich spüren wie sein Sperma meine Speiseröhre hinunter lief. Er kam und kam, pumpte mich restlos voll. Hätte er mir in den Mund gespritzt wäre es mir sicherlich zu den Mundwinkeln herausgelaufen, so viel spritzte er in mich rein. Sein Schwanz hatte aufgehört zu zucken, und langsam zog er ihn aus meinem Rachen. Erleichtert stöhnte ich auf, endlich wieder normal atmen zu können. Deutlich schmeckte ich im Rachen sein herb bitteres Sperma. Immer besser schmeckte es mir und ich konnte immer weniger verstehen warum mich das früher immer geekelt hatte.
Er zog mich hoch und trug mich zum Bett. Sanft legte er mich ab und kniete sich dann zwischen meine Beine. Sein Schwanz stand schon wieder steil nach oben. Unglaublich wie geil er war. Ich war stolz und glücklich dass ich einen Mann so geil machte. Wieder steckte er ihn mir fast ansatzlos in meine Pussy. Verharrte kurz und fickte mich dann wieder so fest und schnell wie es ging. Ganz raus, dann drehte er mich auf den Bauch zog mich in eine kniende Position und drückte seine mächtige Eichel gegen meine nasse Rosette. Immer fester drückte er, dehnte mich immer weiter auf bis dass seine Eichel eingedrungen war. Wieder dieser stechende Schmerz, begleitet von dem schönen Gefühl aufgedehnt zu werden. Wieder und wieder schob er seine Eichel rein und raus, langsam tiefer in meinen Schließmuskel eindringend. Weiter und weiter rein, bis endlich die Erlösung kam, seine Eichel hatte den Schließmuskel durchdrungen und mein Muskel konnte sich wieder etwas zusammen ziehen. Er zog seinen Schwanz zurück. Laut schrie ich auf so schmerzte es als mein Muskel wieder etwas weiter aufgedehnt wurde. Aber ich ließ ihn gewähren, gab mich ihm völlig hin, egal was er auch mit mir machen würde, ich wollte einfach nur von diesem langen dicken Schwanz gefickt werden, aufgedehnt werden. Hin und her fuhr er in meinem Schließmuskel. Langsam klangen die Schmerzen ab. Mehr und mehr dehnte sich mein Muskel auf. Er zog ihn ganz raus und sofort wieder rein. Nur ganz leicht schloss sich mein Poloch. Wieder und wieder bis er völlig aus mir heraus gehen konnte und mein Poloch trotzdem vollständig geöffnet blieb. Unglaublich wie sich das anfühlte. Steck ihn endlich ganz rein, bettelte ich ihn an. Bitte ganz rein, und dann fick mich so fest du kannst, bitte, ich brauch das jetzt. Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Fest drückte er ihn rein. Wenn der Widerstand größer wurde erhöhte er den Druck. Komplett ohne Anzuhalten schob er ihn rein. Es war als ob ich innerlich zerrissen werden würde. Unglaublich dieses Gefühl aus Schmerz, gedehnt und genommen werden. Hätte er mich nicht festgehalten wäre ich zusammengebrochen. Zu groß war dieser Schmerz. Ich keuchte und jammerte. Er zog mich zur Bettkante, ließ meine Füße aus dem Bett baumeln, stemmte sich mit seinen Armen links und rechts neben mir ab und fing an mich halb stehend zu ficken. Wieder wurden meine Exkremente mehr und mehr zerteilt, stieg der Druck des sich entleeren wollen ins unermessliche, aber wie gestern kam nichts heraus, sein Schwanz dichtete mich komplett ab. Mehr und mehr konnte ich dieses fest stampfende mächtige Glied in meinem Arsch genießen. Vergaß alles um mich herum, nur noch das warme in meinem Darm sich ausbreitende Gefühl und das herrliche Gleiten seines Schaftes in meinem Schließmuskel existierten für mich. Wieder wurde das Glucksen lauter und lauter in meinem Darm. Er war jetzt gleich wieder soweit abzuspritzen wie ich an seinem Grunzen hören konnte. Auch in mir bahnte sich ein Orgasmus an. Zeitgleich kam es uns. Ich weiß nicht wer lauter seine Lust heraus schrie, er oder ich. Aber es war fantastisch wie er meinen Darm mit seinem heißen Sperma füllte. Das Bett unter mir war nass, so war ich ausgelaufen. Als sein Orgasmus vorbei war legte er sich auf mich, immer noch seinen halb steifen Schwanz in meinem Darm. Langsam kam ich in die Realität zurück. Mein Darm rumorte aber der Drang des Entleerens blieb aus. Vorsichtig zog er seinen Schwanz heraus. Drückte ihn bis sich mein Poloch vollständig geschlossen hatte leicht dagegen damit nichts herauslaufen konnte. Ich geh ihn waschen, bin gleich wieder zurück, flüsterte er mir ins Ohr. Mit einer Schüssel Wasser kam er zurück und wusch mich sauber. Jetzt bist du wieder ein sauberes Mädchen und ließ seine Zunge über mein Poloch und meine Liebesgrotte gleiten. Ich fühlte mich toll. Es war schön wie er mich gewaschen hatte, mir nicht eine Sekunde das Gefühl gab dass es ihn vor mir ekelte.
Drehte mich rum und fing an mich zärtlich zu lecken. Bekam er denn wirklich nicht genug? Brauchte er keine Pause um sich zu erholen? Ich konnte es nicht glauben. Sanft saugte er an meiner Liebesperle, ließ seine Zunge durch meine gespreizten Schamlippen gleiten, bohrte sie tief in mein Pussyloch, dann weiter nach unten umspielte er meine Rosette, auch hier bohrte er seine Zunge tief hinein. Immer wieder, schön abwechselnd, bis ich wieder an beiden Löchern total eingenässt war. Langsam drückte er ihn mir in meine Pussy, etwas mehr als zur Hälfte füllte er mich aus. Dann wieder heraus um an meinem Poloch anzusetzen. Problemlos konnte er eindringen, mein Schließmuskel war immer noch gedehnt. Abwechselnd halb rein und raus, Pussy, Arschloch, Pussy Arschloch. Was für ein Gefühl. Mein Arschloch blieb wieder vollständig geöffnet, auch meine Pussy dehnte sich weiter und weiter, gab schmatzende Geräusche von sich. Immer strenger roch es, ich konnte spüren wie es aus meinem Darm herauslief, verdünnte Exkremente vermischt mit seinem Sperma. Es war mir egal, was für ein Gefühl, wann immer er ihn aus meinem Arsch zog und ihn mir in die Pussy steckte vermisste ich ihn im Arsch. War er in meinem Arsch, wollte ich ihn in der Pussy haben. Während er mich so immer fester, schneller und tiefer fickte musste ich an Kathrins Worte denken. Willst du nicht wissen wie es sich anfühlt von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden? Mehr und mehr kam ich zu der Überzeugung es auszuprobieren. Er saute mich total ein, im ganzen Zimmer stank es jetzt nach meinen Ausscheidungen, aber es war mir völlig egal. Dieser herrliche Schwanz bereitete mir die Gefühle meines Lebens. Von mir aus hätte er mich so die ganze Nacht ficken können, aber an seinem Grunzen konnte ich hören er würde bald soweit sein. Ich war total überreizt, ich wollte kommen aber es ging nicht. Laut grunzend ergoss er sich in meine Pussy. Auch beim dritten Mal war es noch unglaublich viel Sperma das er in mich hinein pumpte. Richtig heiß wurde es tief in meinem Inneren. Erschöpft viel er auf mich. Ich genoss es wie er so da lag. Schweißnass und nach Atem ringend. Bestimmt zehn Minuten lagen wir so da.
Lass und duschen gehen flüsterte er mir ins Ohr. Er trug mich in die Dusche, machte mich nass und begann mich dann am ganzen Körper zärtlich einzuseifen. Ich stand einfach nur da und genoss es wie seine Hände zärtlich über meinen Körper glitten. Dann war ich an der Reihe. Auch ich seifte ihn vollständig ein. Seinen Arsch und seine Eier. Es war unglaublich, sein Schwanz stand schon wieder, ohne dass ich ihn berührt hatte. Ich wusch ihn gründlich. Er stand einfach nur da und genoss es wie ich seinen Schaft auf und ab fuhr. Hör auf, sagte er zu mir. Gerne hätte ich ihn gewichst bis er abgespritzt hätte, wollte dass er mir ins Gesicht spritzt, aber er hatte anscheinend noch etwas anderes vor. Wir duschten uns die Seife ab, trockneten uns gegenseitig ab und dann trug er mich wieder ins Bett und nahm mich zärtlich in den Arm. Wenn es irgendetwas gibt das du unbedingt machen oder ausprobieren willst, sag es mir, ich erfülle dir jeden Wunsch, flüsterte er mir ins Ohr. Sofort hatte ich wieder Kathrins Worte im Sinn. Willst du nicht wissen wie es sich anfühlt von zwei Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden? Aber ich traute mich nicht es ihm zu sagen. Es ist schön wie es ist, ich bin wunschlos glücklich so wie es ist. Wirklich? Ja, wirklich. Was gefällt dir am meisten wenn wir Ficken? Komm sag schon. Was sollte ich sagen? Es war alles wirklich schön für mich. Wie sollte ich jetzt sagen was mir am meisten gefällt? Ich kann dir das nicht sagen, antwortete ich, alles ist wunderschön, wenn du in meinem Mund bist, meiner Pussy, oder im Hintertürchen, nur schade dass ich dich nicht gleichzeitig in meiner Pussy, meinem Hintertürchen und meinem Mund haben kann, das wäre das absolut tollste für mich. Wirklich? Ja, ganz ehrlich, wie du mich gerade gefickt hast, abwechselnd vorne und hinten, da hätte ich dich am liebsten gleichzeitig in mir drinnen gehabt. Zärtlich küsste er mich. Na dann wollen wir doch mal sehen ob ich dir diesen Wunsch Morgen erfüllen kann. Wie meinst du das? Wird nicht verraten, lass dich überraschen. Jetzt sag schon, was hast du vor? Aber er rückte nicht raus mit der Sprache. Ich konnte machen was ich wollte, aber er verriet mir nicht was er vorhatte. Ich schmollte. Sei nicht sauer, ich will dich einfach überraschen, wenn ich es dir jetzt schon sage ist doch der ganze Reiz weg, komm blas mir einen, lass mich deine geilen Lippen an meinem Schwanz spüren.
Nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Er war wirklich schon wieder steinhart und stand senkrecht nach oben. Nur wenn du mir sagst was du vorhast, neckte ich ihn. Keine Chance, Morgen. Eigentlich hatte er ja Recht, eine Überraschung ist eine Überraschung, und so nahm ich genüsslich seinen Schwanz in den Mund. Zufrieden stöhnte er leise auf. Ich kniete zwischen seinen Beinen damit er den besten Blick hatte auf das was ich tat. Langsam rollte ich seine Vorhaut nach hinten mit meinen Lippen, blieb dann mit meinen Lippen auf der aufgerollten Vorhaut und bewegte mich nur ganz langsam und sanft vor und zurück. Mit beiden Händen umfasste ich seinen Schaft und massierte ihn. Nimm ihn weiter in den Mund, bettelte er, ganz langsam versenkte ich ihn tiefer in meine Mundhöhle. Wieder zurück mit der Vorhaut spielend. Du Biest, bitte nimm ihn weiter in den Mund. Nur ganz kurz nahm ich ihn so weit auf dass er hinten an meinem Rachen anstieß um dann wieder nur mit der Vorhaut zu spielen. Es machte ihn rasend und er konnte sich nicht mehr länger beherrschen. Er ergoss sich in meinen Mund. Genüsslich behielt ich alles im Mund, schön langsam weiterhin an seinem Schwanz auf und ab fahrend. Nahm den Geschmack seines Spermas auf. Ich konnte inzwischen fast schon nicht mehr genug davon bekommen so gut schmeckte es mir, so sehr genoss ich es wenn er sich heiß in meinem Mund verströmte, sein Schwanz zuckte und er nicht mehr wusste was er tat. Ich hörte erst auf als auch der letzte Tropfen sich auf meiner Zunge verflüchtigt hatte. Herrlich dieser bitter herbe Geschmack in meinem Rachen. Zärtlich küsste ich ihn und stand dann auf um mich Anzuziehen. Willst du wirklich schon gehen, wollte er wissen. Ich muss, Morgen habe ich einen Tauchkurs, schon vergessen? Ich will ausgeschlafen sein dazu. Nicht sauer sein, Morgen bin ich wieder da, versprochen. Noch einmal küsste ich ihn und ging dann aus seiner Hütte nach hause. Leicht und beschwingt fühlte ich mich, obwohl wie gestern meine Pussy, das Hintertürchen die Kiefermuskeln, Mundwinkel und mein Rachen schmerzten. Aber das erlebte war zu schön gewesen als dass ich deswegen unglücklich darüber gewesen wäre. Im Zimmer angekommen hatte ich immer noch den Geschmack seines Spermas im Mund. Ich genoss es. Zog mich aus und ging Schlafen. Vor meinem geistigen Auge lief noch einmal ab wie er mich heute genommen hatte. Was war nur los mit mir, ging mir durch den Kopf. Ich war kaum ein paar Tage hier und schon ließ ich mich von einem Schwarzen mit einem Riesenschwanz vögeln. Ich musste an Michael denken und bekam ein schlechtes Gewissen. Aber letztendlich schlief ich mit dem Gedanken ein, dass er selber schuld war, er hätte mich nicht mehr und mehr vernachlässigen sollen.
Um neun wurde ich wieder von Kathrin geweckt. Wir hatten nicht viel Zeit über das Erlebte der letzten Nacht zu Reden da ich spät dran war. Um zehn fing mein Theorieunterricht an. Sie ging Schlafen und ich duschte schnell und ging Frühstücken. Pünktlich um zehn war ich in der Tauchschule. Es war noch ein deutsches Pärchen da die auch den Kurs belegten. Die Zeit verging nur langsam, Theorie ist eben Theorie. Nach fast zwei Stunden hatten wir es für Heute geschafft. Mittags um zwei ging es dann in den Pool. Alles klappte hervorragend, Antonio war ein guter einfühlsamer Tauchlehrer. Als wir fertig waren flüsterte er mir zu, sei pünktlich um sechs Uhr da. Ich wurde jetzt immer neugieriger, er hatte mich so seltsam angelächelt. Was hatte er wohl vor mit mir. Noch mal Duschen, Anziehen, Abendessen, die Zeit verging nur quälend langsam. Aber endlich näherte sich der Zeiger sechs Uhr und ich machte mich auf den Weg zu seiner Hütte.
Er saß davor, eine Flasche Bacardi und Cola auf dem Tisch. Komm setz dich, lass uns den Sonnenuntergang genießen. Schenkte mir ein Glas ein und nahm mich in den Arm. Es war ein schöner Sonnenuntergang. Er zündete einen Joint an und wir rauchten ihn gemeinsam. Wieder wurde ich nicht müde, eher war ich total aufgedreht von dem Rauschgift. Antonio, spann mich nicht länger auf die Folter, was hast du heute mit mir vor? Das Zeugs machte mich total geil und kribbelig. Kannst es wohl gar nicht mehr erwarten du geile Dreilochstute, flüsterte er mir ins Ohr. Na dann geh mal ins Haus, ich komm dann gleich. Ich stand auf. Meine Beine gaben etwas nach. Ich hatte wohl etwas zuviel von dem Joint geraucht. Unsicher ging ich in seine Hütte. Das Licht war aus. Es dauerte etwas bis ich den Lichtschalter gefunden hatte. Er lag nackt auf dem Bett. Meine Sinne waren etwas benebelt. Wie hatte er das gemacht? Gerade war er noch draußen gewesen. Ich hatte eindeutig zuviel von dem Joint geraucht. Wollte mir das aber nicht anmerken lassen. Schnell zog ich mich aus und legte mich zu ihm ins Bett. Was ist jetzt mit meiner Überraschung, und küsste ihn zärtlich. Er zog mich auf sich und schon begann sein steifer harter Schwanz an meinen Schamlippen zu reiben. Sofort wurde ich total nass. Warts ab, flüsterte er mir ins Ohr. Mmmmhh, du bist so herrlich nass, lass mich in deine geile enge Pussy, und schon fing er an seine dicke Eichel in mich rein zu drücken. Immer noch tat es mir am Anfang weh wenn er mich aufdehnte, wenn sich diese bestimmt doppelt so große Schwanzspitze als die von Michael in mich versenkte. Aber es wurde immer schöner, die Schmerzen geringer, und das Gefühl des völlig ausgefüllt zu sein war immer noch genauso intensiv wie beim ersten Mal. Fest umklammerten seine Hände meine Arschbacken und tiefer und tiefer laut grunzend versenkte er seinen Riesenschwanz in mir. Vergessen war dass er mich heute mit etwas überraschen wollte. Nur noch dieser immer weiter eindringende Schwanz war von Bedeutung für mich. Fest umklammerte er meine Taille und fing an mich zu Bumsen. Schön langsam rein und raus, bis er komplett in mir versenkt war. Er war viel zärtlicher als gestern. Verharrte als er mich völlig ausfüllte, massierte meine Arschbacken, streichelte meinen Rücken hoch und runter, küsste mich mit einer Zärtlichkeit wie er es bisher nicht getan hatte. Wollte er mir heute zeigen dass er mich liebte, oder warum war er so sanft zu mir, ging mir durch den Kopf. Komm setz dich auf mich drauf, mach es dir selber, mach so wie du willst, flüsterte er mir ins Ohr und drückte mich in eine sitzende Position. Auf Michael war ich schon öfters geritten, da war es aber auch kein Problem, sein Schwanz war bei weitem nicht so lang und dick. Aber jetzt aufgepfählt und völlig ausgefüllt von Antonios Riesenschwanz war das etwas anderes. Es schmerzte immer noch leicht so dick war er, und ich traute mich nicht so recht meinen Körper anzuheben und ihn dann wieder in mir zu versenken. Hinhalten konnte ich, die Schmerzen ertragen wenn er in mich wieder und wieder eindrang, aber selbst ihn in mir zu versenken, das war zu viel. Ich kann nicht. Er hob meinen Körper an, weit glitt sein Schwanz aus meiner Pussy, und dann ließ er mich los. Ich traute mich nicht mich nieder zu setzen. Verharrte, zögerte. Komm schon, steck ihn dir rein, flüsterte er. Ganz vorsichtig senkte ich meinen Körper. Seine riesige Eichel dehnte mich wieder auf. Aber ich konnte wirklich nicht, zu sehr schmerzte es wenn ich aufgedehnt wurde. Er nahm meine Hüften und drückte mich langsam aber bestimmt herunter. Weiter und weiter wurde sein Schwanz reingedrückt was mich leise aufschreien ließ. Er hörte erst auf als er wieder komplett in mir drinnen war. Ich ließ mich auf ihn fallen. Fick mich, bitte fick mich, ich kann das nicht und vergrub meinen Kopf an seinem Hals. Langsam bewegte er sich unter mir. Mit viel Gefühl langsam rein und raus. Mehr und mehr ließ mir der Saft aus meiner Pussy und die Schmerzen verschwanden. Nur noch das unglaubliche Gefühl blieb wenn seine riesige Eichel meine Innenwände aufdehnte und massierte. Mehr und mehr kam ich in Ekstase, war wieder nur noch das Bündel Lust das genommen werden wollte, die sich hingab und genoss, willenlos war und mit sich machen ließ was er wollte. Mehr und mehr bereitete sich dieses wollig warme Gefühl in meinem Unterleib aus, das untrügliche Zeichen dass es mir gleich kommen würde. Hör nicht auf Antonio, es ist so schön wie zärtlich du bist, hör nicht auf, mir kommt`s gleich. Fest verkrallten sich meine Hände in seine Schultern. Mich voll auf seinen immer noch schön langsam in mir hin und her gleitenden Schwanz konzentrierend. Ein erster Orgasmus überrollte mich. Nicht mit Urgewalt, es war eher wie ein sanftes Abheben, Schweben und dann wieder sanft Landen. Mein ganzer Körper wurde durchflutet von diesem Gefühl, das war eher Liebe machen als dass es harter Sex war, was ich eben erlebt hatte. Er hörte nicht auf, langsam bumste er mich schneller und fester. Ich genoss es wie er sich in mir bewegte, wie sein Finger jetzt anfing an meinem Poloch zu spielen.
Mehr und mehr wurde mein Poloch eingenässt. Seine Zunge bohrte sich in mein Hintertürchen. Es dauerte etwas bis mein Verstand realisierte dass das doch gar nicht sein konnte, ich hatte wirklich zu viel von dem Joint geraucht. Erschrocken hob ich meinen Kopf an und schaute nach hinten. Das Rauschgift spielte mir einen Streich. Antonio kniete hinter mir und leckte mein Poloch. Ich halluzinierte anscheinend. Er lag doch unter mir und bumste mich immer fester. Was war los mit meinem Gehirn? Ich wurde fast panisch bei dem Gedanken dass ich anscheinend Halluzinationen hatte. Ich sah ihn doppelt, er bumste mich von unten und kniete gleichzeitig hinter mir, anscheinend mich darauf vorbereitend ihn mir gleichzeitig hinten rein zu stecken. Beruhige dich, alles ist ok, Überraschung, du hast doch gesagt dass du mich gerne gleichzeitig vorne und hinten spüren würdest. Das ist mein Zwillingsbruder Vincent der dich gerade beglückt, entspann dich und genieße es. Ich konnte immer noch keinen wirklich klaren Gedanken fassen. Nur langsam legte sich meine Panik, realisierte mein Gehirn was er gerade zu mir gesagt hatte. Immer noch bumste mich wie ich jetzt wusste Vincent mit immer schnelleren und härteren Stößen. Antonio massierte meine Arschbacken und bohrte immer wieder seine Zunge in mein Poloch. Etwas sträubte sich in mir, ich war total verwirrt was gerade geschah. Aber wieder diese beruhigenden Worte von Antonio , entspann dich, genieße es, das ist doch wovon du schon lange geträumt hast, ich verspreche dir wir machen dich heute Nacht wunschlos glücklich, du musst nur sagen wie du es haben willst, du geile kleine, süße Dreilochstute. Und wieder bohrte er seine Zunge in mein Poloch. Langsam entspannte ich mich, er hatte Recht, das war doch was ich wollte, und jetzt würde ich das das erste Mal erleben können, dazu auch noch mit seinem Zwillingsbruder, einem völligen Ebenbild von ihm selbst, sozusagen war kein fremder Mann im Spiel der mich nehmen würde. Mehr und mehr entspannte ich mich wieder, fing an zu genießen, Vincents Schwanz der mir höchste Lust bescherte und dazu Antonios Zunge an meinem Poloch. Immer geiler machte mich die Vorstellung dass ich gleich von zwei Schwänzen gefickt werden würde. Schon bohrte sich ein Finger, kurz darauf zwei Finger in meinen Arsch. Unglaublich wie sich das anfühlte. Obwohl nur zwei Finger in meinem Schließmuskel hin und her fuhren war es ein so intensives Gefühl dass ich schon wieder kurz vorm Kommen war. Auch Antonio und Vincent bemerkten das. Vincent hatte aufgehört mich zu Bumsen. Ich schaute nach hinten und konnte sehen wie sich Antonio in Position brachte. Seinen Schwanz steif wichste. Entspann dich, nicht verkrampfen, hörst du, nicht pressen, drücken musst du. Auch Vincentflüsterte mir ins Ohr. Du bist wundervoll, genieße es, wir machen dich jetzt total glücklich. Streichelte mir den Rücken hoch und runter. Umfasste meinen Nacken und drückte meinen Kopf an seinen Hals. Ich spürte Antonios Schwanzspitze an meinem Poloch. Wie er vorsichtig drückte, versuchte in mich einzudringen. Aber durch den dicken Schwanz von Vincent in meiner Pussy wurde der Kanal meines Schließmuskels zusammengedrückt. Er rutschte immer wieder ab. Wieder setzte er an, dieses Mal drückte er richtig fest zu, Seine Eichel wollte wieder abrutschen aber mit seiner Hand hielt er sie in Position und schließlich gab mein Schließmuskel auf. Laut musste ich aufschreien. Was für ein Schmerz, Er war da er so fest gedrückt hatte auf einmal durch meinen Schließmuskel hindurch gerutscht. Es war unbeschreiblich. Ich wollte nur dass sein Schwanz wieder aus meinem Arsch verschwindet. Aber Vincent hielt mich fest. Dieser Schmerz, dieses Gefühl absolut aufgedehnt zu sein, ich meinte es würde mir meinen Unterleib zerreisen. Tränen rannen mir übers Gesicht. Entspann dich, du hast es doch schon geschafft, flüsterte mir Vincent ins Ohr und küsste meine Tränen aus dem Gesicht. Antonio verharrte, drang nicht tiefer in mich ein, massierte zärtlich meine Arschbacken, während Vincent meinen Nacken massierte und mit der anderen Hand meine Wirbelsäule hoch und runter fuhr. Vincent hielt immer noch still, bumste mich nicht, Antonio drang langsam tiefer in meinen Arsch ein. Es war ein nicht zu beschreibendes Gefühl, meine völlig ausgefüllte Pussy, und nun dieser zweite Riesenschwanz der sich in mein Arschloch zwängte. Diese unglaubliche Spannung, der Schmerz, und dann aber trotzdem dieses unbeschreiblich schöne Gefühl von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden. Weiter und weiter arbeitete er sich in meinen Darm. Komprimierte meine Exkremente schaffte sich Platz in meinem Darm, dehnte meinen Unterleib weiter und weiter auf. Vincent fing jetzt auch wieder an mich sanft zu Bumsen. Langsam zog er seinen Schwanz etwas aus meiner Pussy. Was für ein Gefühl, der sich mir entziehende Schwanz in meiner Pussy, und nur ganz knapp daneben der Schwanz in meinem Arsch der sich entgegengesetzt immer tiefer in meinen Arsch bohrte. Gleichzeitig gab es jetzt mehr Platz für Antonio und er konnte seinen Schwanz komplett in mir versenken. Immer noch hatte ich das Gefühl es würde mich zerreißen, aber vermischt mit dem Gedanken was sich da gerade in meinen Unterleib bohrte, welche Größen ich gerade in mir hatte konnte ich den Schmerz ertragen. Langsam drückte jetzt Vincent seinen Schwanz auch wieder komplett in mich rein.
Ich konnte es nicht glauben zwei mal fünf mal zwanzig Zentimeter waren komplett in mir versenkt. Jetzt hast du es wirklich geschafft, du kleine, geile Dreilochstute. Na wie fühlt sich das an, flüsterte mir Vincent ins Ohr. Ich konnte nicht sprechen, meine Stimme versagte, solch einer körperlichen Reizung war ich noch nie ausgesetzt gewesen. Nur langsam ließ der Schmerz nach, wurde es erträglicher. Sie fingen an mich sanft zu Bumsen. Wenn Vincent ihn raus zog, schob ihn Antonio hinein. Immer abwechselnd wurde eines meiner Löcher völlig ausgefüllt. Mehr und mehr trat der Schmerz in den Hintergrund, mehr und mehr entspannte ich mich und gab mich diesem völlig neuen Gefühl hin. Aufgedehnt von zwei Schwänzen gleichzeitig. Ein Glücksgefühl durchströmte meinen Körper, ich erlebte wovon viele Frauen sicherlich heimlich träumten, sich aber nie wirklich dazu durchringen würden können diese Fantasie auszuleben. Ihre Stöße wurden länger und schneller. Mein Liebessaft strömte nur so aus mir heraus. Mein Darm dehnte sich mehr und mehr, meine Exkremente wurden flüssiger und flüssiger. Immer besser und leichter konnten sie in mich eindringen. Jetzt änderten sie den Takt, gleichzeitig zogen sie ihre Schwänze heraus und drückten sie dann wieder rein. Es war nochmals eine Steigerung so gefickt zu werden. Gleichzeitig komplett ausgefüllt und gedehnt zu werden. Ich war völlig weggetreten obgleich dieser extremen körperlichen Reizung. Sie hörten auf mich zu Bumsen. Na, gefällt`s dir jetzt? Nicht aufhören, bitte nicht aufhören, fickt mich, ich will dass ihr mich fickt, ihr geilen Hengste, Ich bestand nur noch aus Geilheit.
Komm, jetzt fickst du sie in den Arsch, sagte Antonio und zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. Enttäuscht stöhnte ich auf, diese Leere als er nicht mehr meinen Darm ausfüllte. Ehe ich etwas sagen oder tun konnte hatten sie mich angehoben, war Vincents Schwanz aus meiner Pussy geglitten, hatten sie mich gedreht, ich lag jetzt mit dem Rücken auf Vincent und schon drückte sich seine mächtige Eichel durch meinen Schließmuskel, fickte er sich mit harten Stößen komplett in meinen Darm. Antonio spreizte meine Beine und drückte sie zu meinem Bauch, und versenkte seinen Schwanz dann ebenso mit harten Stößen in meiner Pussy. Herrlich wieder total ausgefüllt zu sein. Fickt mich, bitte macht weiter, fickt mich wie ihr wollt, aber nicht aufhören. Wieder das gleiche Spiel, erst schoben sie ihn mir abwechselnd rein, dann gleichzeitig. Mein ganzer Körper zitterte, zuckte unkontrolliert so stark waren die Gefühle die sie mir bereiteten. Unaufhaltsam näherte ich mich einem nächsten Höhepunkt. Fester und fester fickten sie mich. Der Raum war erfüllt von Keuchen, Stöhnen, Aufschreien und dazu hing ein schwerer Geruch in der Luft von unseren Körpern, Schweiß, vermischt mit dem Geruch meiner Exkremente. Es klatschte wenn ihre Körper mit Wucht auf meinen prallten. Mit einem lauten Aufschrei kam es mir, es war ein nicht enden wollender Orgasmus der meinen ganzen Körper erfüllte, alles wirklich alles in mir zuckte, eine Hitzewelle nach der anderen raste durch meinen Körper, es waren so überwältigende Gefühle, ich lachte und weinte gleichzeitig, wieder und wieder überrollte mich die nächste Welle, ich weiß nicht mehr wie oft oder lange ich gekommen war, aber es war definitiv der erste Reihenorgasmus den ich in meinem Leben gehabt hatte. Fester und schneller fickten sie mich jetzt und ich genoss es zu spüren wie sie sich auch unaufhaltsam dem Abspritzen näherten. Vincent ergoss sich zuerst in meinen Darm, es mussten Unmengen von Sperma sein die er in mich verspritzte, mein Darm wurde aufgedehnt und ich bekam das Gefühl des mich entleeren wollen, was natürlich nicht ging da mein Ausgang fest verschlossen war. Kurz darauf kam Antonio , auch er schäumte mich total aus, was für eine Hitze sein Sperma hatte das er in mir verströmte, es kam mir nochmals, so schön war es wie die zwei sich in mir verströmten. Erschöpft sank Antonio auf mich und bestimmt fünf Minuten lagen wir so da ohne uns zu bewegen. Erst einmal jeder für sich selbst verarbeitend was wir gerade gemeinsam erlebt hatten. Nur langsam bekam ich meine Atmung unter Kontrolle und hörte mein Herz auf zu rasen, und kam ich in die Wirklichkeit zurück. Na, meine geile, kleine Dreilochstute, war`s schön für dich? Ich konnte immer noch nicht reden, zärtlich streichelte ich seinen Nacken.
Er entzog sich mir und auch Vincent schob mich von sich herunter. Ich lag auf dem Rücken und konnte spüren wie ihre Säfte langsam aus mir heraus sickerten. Vincent schob sich zwischen meine Beine und fing an mich zu Lecken. Ich konnte es nicht glauben, aber mit Genuss leckte er meine Pussy und mein Poloch sauber. Niemals hätte ich für möglich gehalten dass die ein Mann tun würde. Antonio kniete sich über mich, sein mächtiger Schwanz war schon wieder groß und hart und knapp vor meinem Gesicht. Er würde doch nicht wirklich glauben dass ich seinen Schwanz jetzt nachdem er ihn in meinem Arsch gehabt hatte, und ich das auch noch deutlich riechen konnte in den Mund nehmen würde. Er legte mir ein Kissen unter den Kopf. Es schien ihm Ernst zu sein. Komm schon, mach den Mund auf. Angewidert drehte ich den Kopf zur Seite. Komm schon, Juan leckt dich doch auch sauber, ist nicht schlimm, trau dich, und rieb seinen Schwanz über meine Lippen. Ich kämpfte mit mir. Er hatte doch Recht, Vincents Zunge leckte und leckte zwischen meinen Beinen, alles aufnehmend was aus mir heraus lief. Wieder und wieder glitt sein Schwanz über meine Lippen. Sanft drehte er meinen Kopf wieder gerade. Ich gab nach, die Zunge von Vincent zwischen meinen Beinen die mir schon wieder höchste Lustgefühle verschaffte, dieser mächtige Schwanz, ich öffnete meinen Mund und ließ ihn Eindringen. Er schmeckte etwas bitterer, aber es war nicht schlimm, willig ließ ich ihn weiter in meinen Mund eindringen, saugte sanft an ihm. So ist gut, ja, schön Lutschen, gut machst du das, ermutigte er mich. Langsam fickte er mich in den Mund. Komm jetzt ist Vincent dran, und entzog sich mir. Knie dich hin du geile Stute. Zog mich hoch und brachte mich in eine kniende Position. Vincent kniete sich direkt vor mir hin und Antonio war hinter mir. Sein Schwanz rieb an meiner Pussy und meinem Poloch. Ansatzlos drang er komplett in meine Pussy ein, was mir zu meinem eigenen erstaunen so gut wie nicht wehtat. Laut keuchte ich auf, und schon hatte sich Vincents mächtige Eichel in meinen Mund geschoben. Deutlich konnte ich schmecken wo er drin gewesen war. Antonio hatte mich ja zum Schluss in meine Pussy gefickt, aber Vincentwar bis zum Schluss in meinem Arsch gewesen, und deutlich hatte ich gespürt wie er meine Exkremente durchdrungen und anschließend nahezu flüssig gefickt hatte. Los, mach ihn sauber, und schob ihn keinen Widerspruch duldend weiter rein. Ich ergab mich in mein Schicksal. Er hatte mich ja auch sauber geleckt, und es schmeckte bei weitem nicht so schlimm wie ich gedacht hatte. Meine Geilheit übermannte mich dazu auch noch. Antonio fickte mich schon wieder hart und schnell. Bei jedem Stoß klatschte es wenn er gegen meine Arschbacken stieß, und gleichzeitig wurde mir dadurch Vincents Schwanz immer weiter in den Mund gerammt. Weiter und weiter drang er in meinen Mund ein. Steck ihn ihr ganz rein sagte Antonio zu Vincent , sie kann das. Schon drückte seine dicke Eichel an meinem Rachen. Mit jedem Stoß von Antonio wurde mein Rachen etwas mehr aufgedehnt von Vincents Schwanz. Wieder war ich nur noch willenloses Fleisch das es genoss a****lisch genommen zu werden. Antonio fickte mich jetzt wieder abwechselnd in den Arsch und dann wieder in meine Pussy, hin und her, mehr und mehr konnte ich spüren wie meine Löcher komplett aufgedehnt waren, sich nicht mehr schlossen wenn er seinen Schwanz komplett herauszog um ihn mir dann wieder in das andere Loch zu rammen. Ebenso Vincents Schwanz in meinem Mund war jetzt komplett in mich eingedrungen. Die drahtigen Schamhaare scheuerten an meinen Lippen. Komm lass uns wechseln, sagte Antonio zu Vincent, und schon hatten sie die Positionen getauscht. Der nächste Orgasmus überrollte mich. Wieder war ich völlig weggetreten, übermannt von der Heftigkeit wie es mir kam. Wieder und wieder nahmen sie mich in den unterschiedlichsten Stellungen, beide gleichzeitig in meinem Arsch und meiner Pussy, dann fickte mich wieder einer abwechselnd in Arsch und Pussy während der andere sich den Schwanz sauber lecken lies. Ich ließ sie machen was sie wollten, war völlig in Ekstase, bestand nur noch aus Lust ohne über irgendetwas nachzudenken. Ich weiß nicht mehr wie lange das so ging, wie oft ich dabei gekommen war, wie oft sie mir immer wieder in sämtliche Körperöffnungen gespritzt hatten. Ich weiß nur dass als ich wieder klar denken konnte ich lang ausgestreckt auf dem Rücken lag. Mir aus allen Körperöffnungen ein Gemisch aus Schweiß, Speichel, Sperma und Exkrementen lief und die zwei einer links, einer rechts neben mir lagen und schliefen. Nur langsam kam ich in die Wirklichkeit zurück. Wurde mir klar was ich gerade erlebt hatte, was die zwei mit mir angestellt hatten. Ich konnte nicht wirklich glauben dass ich das gewesen war die das alles getan hatte, die das alles hatte geschehen lassen. Ich war irgendwie völlig durcheinander. Kopflos stahl ich mich aus dem Bett, zog meine Sachen an und schlich mich aus der Hütte. Es war kurz nach eins und ich war froh dass mir niemand unterwegs begegnete. Man konnte schon auf weitere Entfernung riechen was ich wohl erlebt hatte. Immer noch lief mir aus meinem Arsch und meiner Pussy dieses zähe Gemisch. Mein Slip war völlig durchnässt als ich im Zimmer war. Rasch zog ich mich aus und ging unter die Dusche. Lange stand ich unter der Dusche, genoss das warme Wasser und den Geruch von Shampoo und Seife. Völlig erschöpft viel ich danach auf mein Bett und schlief sofort ein. Irgendwann in der Nacht kam Kathrin nach hause. Na, schönen Abend mit Antonio gehabt? Vielleicht zu schön. Wie meinst du das, hakte sie nach und legte sich zu mir aufs Bett. Ich erzählte ihr die ganze Geschichte meiner zwei letzten Nächte. Immer größer wurden ihre Augen, sie konnte fast nicht glauben was ich ihre schüchterne Freundin getrieben hatte. Und was ist jetzt dein Problem, fragte sie mich als ich alles erzählt hatte. Ich war auf der einen Seite wunschlos glücklich, war so befriedigt worden wie noch nie in meinem Leben, aber auf der anderen Seite gab es da ja durchaus noch Michael mit dem ich seit vier Jahren zusammen war. Was mach ich denn jetzt, fragte ich Kathrin. Ich liebe Michael, aber auf der anderen Seite will ich auf Sex wie diesen nicht verzichten. Den kann ich aber nicht mit ihm haben. Vielleicht spüre ich seinen Schwanz ja fast gar nicht mehr nachdem mich die zwei so aufgedehnt haben? Und dazu will er höchstens einmal die Woche, das reicht mir jetzt aber nicht mehr nachdem was ich die letzten Tage gehabt habe. Mmmh, du scheinst ein echtes Problem zu haben, meinte sie. Und was soll ich deiner Meinung nach jetzt tun? Genieße das hier mit Antonio und Vincent , und wenn wir wieder zuhause sind wird sich das von ganz alleine ergeben. Wenn es mit Michael nicht mehr funktioniert musst du eben Schluss machen, davon geht die Welt auch nicht unter. Du siehst gut aus, du kannst sofort einen Neuen haben. Und jetzt lass uns Schlafen. Komm her zu mir, und dann nahm sie mich ihn den Arm und wir schliefen eng umschlungen ein.
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