Kitabı oku: «Mein Lotta-Leben. Das Backbuch»

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Inhaltsverzeichnis der Rezepte

Lotta und ihre Familie

Zupfkuchen

Butterkuchen

Schokokuchen

Käsekuchen

Blätterteig-Hörnchen süß und herzhaft

TASSENKUCHEN aus der Mikrowelle

SÜSSE MUFFINS mit Versteck

Pfefferkuchenhaus

Minikuchen mit Waffelbecher

Eigelbmakronen

Lebkuchen

SCONES – Englische Brötchen

TOASTbrot

Was wollt ihr wissen über … Hefe?

Herzhafte Muffins

Laugenbrezeln

NAAN-BROT aus der Pfanne

Vollkornbrot

Ganz schnelles Stockbrot

Lotta und ihre Freunde

Glitzer-Schicki-Micki-Torte

Schwarzwälder Kirschtorte kinderleicht

PAULS Spitzbuben

Bananen-Hafer-Kekse

Madeleines

COOKIES mit bunten Schokolinsen

Gefüllte SCHOKOKEKSE

ROCKER-Schnitten Bananenkuchen mit Schokocreme

Zitronenkuchen

Cake Pops

Puddingschnecken

Herztörtchen

Lottas Waffeln

Apfel-Rührkuchen

Ameisenkuchen

Schwarzweiß-Gebäck

Baiser

Chinesische Glückskekse

Brownies

Profiteroles

Milchhörnchen

Müslibrötchen

Mini-Party-Quiches

Roggenschrotbrot

BRIOCHE

Lotta und die Tiere

Saftiger Karottenkuchen

Koala-Cola-Kuchen

Maulwurfkuchen

Kalte Katze

Süßes Osterlamm

Apfel-Quark-Hasen

HUNDEKEKSE

Wie kommt der Kuchen aus der Form?

Register

Impressum

Juchhu,

Wer kochen kann, kann auch backen, hab ich mir gesagt.

Und im Kochen bin ich ja mittlerweile voll der PROFI.

Niemand macht so gute Pizzapfannkuchen und Knäckebrote mit Teewurst und Ketchup wie ich.

Ha!

Aber seit Kurzem hab ich echt Lust aufs Backen …

Erinnert ihr euch noch an Omas und Opas Goldene Hochzeit? An das Kuchenbuffet? Boah, das war ja so was von lecker! Ich konnte mich kaum entscheiden … und meine Blödbrüder erst recht nicht. Aber weil Goldene Hochzeit ja nur so selten ist, hab ich die besten Torten einfach zu Hause nachgebacken – also, jedenfalls die, die ich am besten fand.

Unsere Baumhaus-Keks-Vorratsdose ist leer? Egal, dann backe ich eben neue Spitzbuben. Das sind die Kekse, die PAUL so gerne mag. Keine Angst, Cheyenne kriegt natürlich auch was, und zwar ihre Lieblings-Schoko-Cookies. Und für Rémi backe ich was Französisches … vielleicht Madeleines! Dabei hilft mir Papa bestimmt. Ich weiß nämlich genau, dass er nicht nur Käsebrot mag.

Nächste Woche haben wir übrigens Klassenfest. Dafür backe ich dann was Herzhaftes … nämlich die Mini-Quiches von Seite 114 und die Käse-Blätterteig-Hörnchen. Wetten, dass die LÄMMER-GIRLS da staunen werden? Denen fallen bestimmt die Augen aus dem Kopf!

Manchmal muss es aber auch ganz schnell gehen. Und dann mache ich den Tassenkuchen von Seite 24. Ganz ohne Backofen – cool, was?

Zu Weihnachten und Ostern gibt’s natürlich ganz besondere Sachen (zum Beispiel ein total süßes Osterlämmchen). Englische Scho… äh, Scones kann man zum Glück auch an normalen Tagen essen. Genau wie Cake(rt)

Pops, hihi!

Mehr verrate ich nicht … aber guckt doch mal auf Seite 82 nach!

Als echter Backprofi kann ich natürlich inzwischen auch PROFI-teroles backen. Oma sagt zwar immer Windbeutel dazu – aber das ist egal, weil beides gleich gut schmeckt.

Kommt ihr mit? Dann bis gleich!

Oh Mann, ich krieg gerade voll den Hunger … Ich muss unbedingt in die Küche! Ich glaub, ich backe jetzt sofort einen Bandenkuchen für die WILDEN KANINCHEN … und zwar … einen Karottenkuchen!

Eure LOTTA

P.S.: Zwischendurch verrate ich euch übrigens noch meine ganzen Backgeheimnisse. DAS ALLERWICHTIGSTE VORWEG: ACHTUNG bei allem, was elektrisch ist oder heiß!!! Und: Hände waschen nicht vergessen, hihi!

Einführung zum Backen

Aber vorher muss ich euch noch was Wichtiges sagen. noch was Wichtiges sagen.

Endlich geht’s los!

Und zwar: Lest bitte immer als Allererstes das ganze Rezept durch. Dann seht ihr nämlich, was ihr zu Hause habt – und was ihr noch besorgen müsst.

Stellt vor dem Backen alles raus, was ihr braucht: Backformen, Schüsseln, Löffel, Küchenwaage, Zutaten … einfach alles. Achtet auch darauf, dass Butter manchmal kühlschrankkalt und manchmal zimmerwarm sein muss (inzwischen vergesse ich das nur noch selten … zum Glück!).

Dann sagt noch Mama oder Papa Bescheid …

WASCHT EURE HÄNDE … UUUUUND: Auf die Plätze – fertig – back!

Töpfe und Pfannen

Wählt sie so aus, dass sie genau auf die Herdplatte passen. Das spart Energie. Außerdem sollte der Topf oder die Pfanne die richtige Größe haben. Also, passend zur Menge der Zutaten, meine ich. Dann geht’s nämlich schneller und ist effektiver.

OFENHANDSCHUHE UND KÜCHENTUCH Die sind total wichtig, wenn ihr was Heißes anfassen wollt! Vor allem Griffe und Deckel werden voll heiß, daher müsst ihr echt vorsichtig sein. Bevor ihr euch verbrennt, fragt lieber eure Eltern, ob sie euch helfen.

UTENSILIEN

In jedem Rezept steht, was ihr dafür braucht. Deshalb lest es euch vorher durch und stellt alles schon mal raus.

Dann zieht ihr euch am besten eine Schürze an, weil nämlich ständig irgendwas spritzt oder klebt oder schmiert.

Wenn ihr keine Küchenmaschine habt, könnt ihr einen Handrührer nehmen (und umgekehrt). Natürlich sind auch die Hände erlaubt – schließlich ist Backen ein altes Handwerk, hihi! Ihr müsst sie bloß vorher waschen, aber das ist ja wohl klar.

Was ihr außerdem immer braucht, sind SCHÜSSELN in verschiedenen Größen: RÜHRSCHÜSSELN, MÜSLISCHALEN, TASSEN, VORRATSDOSEN … Nehmt einfach die, die da sind und benutzt sie zum Abwiegen, Mischen oder Bereitstellen.

Ihr habt keine Küchenwaage? Nicht so schlimm. Es gibt auch Messbecher oder Messlöffel zum Abmessen der Zutaten.

Vielleicht habt ihr auch nicht immer genau die richtige Backform. Aber wenn im Rezept „24er Springform“ steht und ihr habt nur eine 22er, dann geht das natürlich auch. Der Kuchen wird nur ein bisschen höher und muss etwas länger backen. Aber dabei helfen euch Mama oder Papa.

Lotta-Backtipp

Wenn ihr wissen wollt, ob euer Kuchen fertig ist, macht eine Stäbchenprobe („Hä?“, hat CHEYENNE neulich gefragt. „Was denn für Stäbchen? Kann man die essen?“). Hihi!

Nee, das geht so: Ihr holt einen Erwachsenen und dann piekt ihr mit einem Holzstäbchen in den Kuchen im Ofen. (Achtung, heiß!) Ist das Stäbchen anschließend sauber, ist der Kuchen fertig! Kleben noch Krümel dran oder Teig, müsst ihr noch ein paar Minuten weiterbacken. Und dann macht ihr einfach noch eine Stäbchenprobe.



Los geht’s mit …
Zupfkuchen

Auf Omas und Opas Goldener Hochzeit ist ja einiges schiefgegangen. Aber das Kuchenbuffet war echt klasse! Da konnte ich mich kaum entscheiden … und deshalb backe ich jetzt gleich ein paar Kuchen davon nach.

Daraus werden 24 knusper-cremige, mega-leckere Tortenstücke, für die ich 1 Stunde in der Küche stehe.

Eine Stunde, die sich lohnt!


Zutaten Für den Boden

250 g Weizenmehl

Type 405

25 g Backkakao

2 TL Backpulver

150 g Butter

150 g Zucker

1 Prise Salz

1 Ei

Für die Füllung

500 g Magerquark

250 ml süße Sahne

120 g Zucker

1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

3 Eier

1 gehäufter EL

Speisestärke

Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Rührschüsseln, Handrührer mit Knethaken, Schneebesen, Backpapier, Springform (24 cm Durchmesser)

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Legt ein Backblech mit Backpapier aus. Backofen vorheizen, 175 °C Ober-/Unterhitze.

Siebt das Mehl mit dem Kakao und dem Backpulver in eine Rührschüssel. Gebt die BUTTER, den ZUCKER, das SALZ und das EI hinzu und vermischt alles mit den Knethaken des Handrührers kurz.

Anschließend auf höchster Stufe zu einem Teig verkneten. Teilt den Teig in 3 gleich große Stücke. Zwei Stücke legt ihr nun in die Form.

Mit den Händen verteilt und drückt ihr ihn auf dem Boden und 3 cm hoch am Rand an.


Für die Füllung den QUARK, die SAHNE, den ZUCKER, den VANILLEZUCKER, das SALZ, die EIER und die SPEISESTÄRKE in eine Rührschüssel geben. Verrührt alle Zutaten mit dem Schneebesen gründlich.

Füllt die Quarkmasse in die vorbereitete Form mit dem Teig. Jetzt zupft ihr den übrigen Teig in kleine Stücke und verteilt sie „wild“ auf der Quarkmasse.

Schiebt die Form in den Ofen, zweiter Einschub von unten (und lasst euch dabei von Oma Ingrid helfen). 1 Stunde backen. Nach dem Abkühlen in Stücke schneiden.


Und essen.

Das ist überhaupt das Allerwichtigste am Kuchen.

Lottas Backtipp

Schaut zwischendurch mal nach, ob die Oberfläche zu dunkel wird. Wenn ja, bittet eure Eltern, den Kuchen mit etwas Alufolie abzudecken.


Butterkuchen

Kuchenbuffet-Kuchen Nr.2: Der ist zwar ein bisschen schwer zu backen, aber sooo lecker! Und weil Omas von so was ja voll die Ahnung haben, backe ich den Kuchen einfach mit ihr zusammen, wenn Mama bei ihrem Yoga-Wochenende ist.

Das werden 20 total butterige Stücke, jedenfalls, wenn ich sie ausnahmsweise mal kleiner schneide. Und nach 30 Minuten bin ich auch schon fertig!


Zwischendurch kann ich sogar meine Brüder ärgern, weil der Teig ein bisschen gehen muss.


Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Backblech mit Backpapier, Rührschüssel, Handrührer mit Knethaken, sauberes Küchentuch oder Deckel für die Schüssel

Zutaten

75 ml Milch

350 g Weizenmehl

Type 405

1 Päckchen Trockenhefe

1 Prise Salz

75 g Zucker

120 g Butter + 60 g kalte Butter

1 Ei

3 EL Zucker zum Bestreuen

50 g Mandelstifte oder -blättchen

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Legt ein Backblech mit Backpapier aus. Backofen vorheizen, 175 °C Ober-/Unterhitze.


Und schon geht’s an den Herd … Ich schau mal schnell, wo Oma ist. Erwärmt die Milch in einem kleinen Topf lauwarm.

Gebt das Mehl mit der Trockenhefe, dem Salz und dem Zucker in eine Rührschüssel und vermischt alles mit einem Löffel. Jetzt gebt ihr die Milch, 120 g Butter und das Ei zum Mehl und mischt alles mit dem Knethaken des Handrührers. Knetet den Teig 5 Minuten gut durch.

Das geht natürlich auch mit den Händen.

Deckt den Teig mit einem feuchten, sauberen Küchentuch ab und lasst ihn bei Zimmertemperatur 20 Minuten gehen.

Anschließend knetet den Teig kurz auf der Arbeitsfläche durch, legt ihn auf das Backblech und zieht ihn behutsam und gleichmäßig in alle Richtungen, bis das ganze Blech ausgelegt ist.


Drückt mit den Fingern Vertiefungen (keine Löcher bis ZUM Boden) in den Teig) und lasst ihn noch mal 30 Minuten gehen.

Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die kalte Butter (60 g) raspelt ihr jetzt auf der groben Seite der Küchenreibe gleichmäßig über den aufgegangenen Hefeteig.

Jetzt nur noch den restlichen Zucker und die Mandeln darüberzustreuen und ab damit in den Ofen (zusammen mit Oma. Mama ist ja beim Yoga).

Mittlerer Einschub, 20–25 Minuten backen.

Hmmm, total lecker, am besten lauwarm. Aber dass Oma meinen Brüdern immer so viel abgeben muss …


Schokokuchen

Kuchenbuffet-Kuchen Nr.3: Schokokuchen mag wahrscheinlich jeder … nicht nur meine Blödbrüder und Cheyenne, sondern sogar Papa! Und dabei isst der ja sonst lieber Käsebrot.


Den Kuchen schneide ich in etwa 15 Stücke. Bis er in den Ofen kam, habe ich 45 Minuten gebraucht.

Übrigens, falls ihr mal keine Lust auf Guglhupf habt, dann nehmt einfach eine Springform (22 cm).

Das geht genauso gut.

Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Rührschüssel, Handrührer mit Schneebesen, Guglhupfform (etwa 22 cm), Backpinsel

Zutaten

200 g Butter + mehr

für die Form

200 g Zucker

2 Prisen Salz

4 Eier

300 g Weizenmehl

1 Päckchen Backpulver

50 g Kakaopulver

50 ml Milch

100 g backfeste

Schokotropfen

1 Packung Kuchenglasur


Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Fettet die Backform mit Butter ein. Backofen vorheizen, 180 °C Ober-/Unterhitze. Schmelzt die Butter in einem kleinen Topf auf mittlerer Stufe auf dem Herd – nicht heiß, nur lauwarm! Sonst lasst sie erst wieder abkühlen (aber zum Glück hilft ja Papa dabei).

Kleiner Tipp: Wenn der Arm schwer wird, abwechseln.

Gebt die Butter mit dem Zucker und dem Salz in eine Rührschüssel. Schlagt die Zutaten 3 Minuten lang mit dem Handrührer schaumig auf. schaumig auf. Schlagt nun die Eier einzeln in eine Tasse auf und gebt sie zur Butter-Zucker-Mischung. Jedes Ei 1 Minute lang unterschlagen.

Cheyenne, kommst du mal?


Mischt das Mehl mit dem Backpulver und dem Kakaopulver in einer Schüssel. Setzt ein Sieb auf die Rührschüssel mit dem Butter-Zucker-Gemisch und siebt es hinzu. Nun mit dem Handrührer zunächst auf kleiner Stufe mischen, dann auf höchster Stufe 1 Minute aufschlagen.


Rührt nun noch die Milch und die Schokotropfen unter. Füllt den Teig in die Form und ab damit in den Backofen, mittlerer Einschub. (Papa?) 45 Minuten backen. Auskühlen lassen.

Schmelzt die Kuchenglasur nach Packungsanleitung. Am besten wieder mit Papa, denn da braucht ihr so richtig heißes Wasser.

Seid bloß vorsichtig damit!

Löst den Kuchen aus der Form, verteilt die Glasur langsam und gleichmäßig von der Mitte aus über dem Kuchen. Jetzt könnt ihr noch Streusel darüberstreuen.

Fest werden lassen und…

… essen! Boah! So schokoladig!



KÄSEKUCHEN

Kuchenbuffet-Kuchen Nr.4: Käse … im Kuchen? Aber bitte nicht Rémis stinkigen Camembär, äh, Camembert, oder? Nee, zum Glück kommt da nur Quark rein … und außerdem ist er voll einfach, weil man nicht mal Teig kneten muss.

Aus dem Kuchen schneide ich 16 Stücke, für die ich 45 Minuten in der Küche gestanden hab.

Und ich durfte sogar Kekse zerkrümeln, ohne dass Mama stinkig geworden ist. Voll cool, oder?


Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Rührschüssel, Handrührer mit Schneebesen oder einfacher Schneebesen, Gefrierbeutel, Rollholz, kleiner Topf, Springform (24 cm Durchmesser), Backpapier

Zutaten

Für den Boden

80 g Butter

250 g Kekse (Butterkekse, Vollkornkekse, Haferkekse, was ihr mögt)

Für die Füllung

1 unbehandelte Zitrone

750 g Magerquark

4 Eier

150 g Zucker

1 Prise Salz

1 Päckchen

Vanillezucker

250 ml Milch

2 gehäufte EL

Speisestärke

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit.

Fettet die Springform mit Butter ein oder bespannt den Boden der Form mit Backpapier. Backofen vorheizen, 160 °C Ober-/Unterhitze.

Schmelzt die Butter in einem kleinen Topf auf mittlerer Stufe auf dem Herd (dabei hilft mir Papa gern).

Achtung:

nicht heiß, nur lauwarm! Sonst lasst sie erst mal wieder abkühlen.

Jetzt geht’s ans Krümeln. Also alle Kekse in einen Gefrierbeutel stecken und dann ordentlich zerkrümeln, am besten mit dem Rollholz. Krümel zur Butter geben und alles gründlich mischen.

Füllt die Keks-Butter-Mischung in die Kuchenform. Mit einem Esslöffel andrücken.

Presst den Saft der Zitrone aus. Gebt den Quark mit den Eiern, dem Zucker, dem Salz, dem Vanillezucker, der Milch und der Speisestärke in eine Rührschüssel.


Schiebt die Form in den Ofen, 2. Einschub von unten (und zwar wieder zusammen mit Papa).

Mit dem Handrührer oder dem Schneebesen glatt rühren. Füllt nun die Quarkmasse auf den Bröselboden.


1 Stunde 15 Minuten backen. Schaltet danach den Ofen aus und lasst den Kuchen bei leicht geöffneter Tür


Papa, guckst du noch mal?

2 Stunden im Ofen abkühlen. Dann herausnehmen und weiter abkühlen lassen. In Stücke schneiden und guten Appetit!

Boah, ischt der lecker …



BLÄTTERTEIGHÖRNCHEN SÜSS UND HERZHAFT

Auch das Frühstücksbuffet auf Omas und Opas Goldener Hochzeit war voll lecker. Zum Beispiel gab es Krois… Cross… also, Hörnchen. Aus Blätterteig. Die kann man ganz schnell nachbacken. Und das Allercoolste: Man kann sie süß essen, aber auch mit Käse oder so.

Aus einem runden Blätterteig habe ich 16 Hörnchen bekommen, 8 süße und 8 herzhafte.

Wenn ihr nur eine Sorte backen wollt, müsst ihr natürlich die doppelte Füllung machen. Sie auf dem Blech.

sind übrigens in nur 15 Minuten fertig


Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Messer, Backblech mit Backpapier

Zutaten

1 Rolle frischer

Blätterteig, rund,

etwa 30 cm ø

1 Ei

2 EL Milch

Für die süße Füllung

50 g brauner Zucker

50 g gehackte Mandeln

Für die herzhafte Füllung

100 g Reibekäse

50 g gewürfelter

Schinken

2 TL getrockneter

Oregano

2 TL Sesamsamen

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Backofen vorheizen, 200 °C Ober-/Unterhitze.

Rollt den Blätterteig auf dem mitgelieferten Backpapier aus und zieht das Papier ab. Schneidet jetzt den Teig in 16 Tortenstücke. Streut den Zucker und die Mandeln über 8 Teigdreiecke. Jetzt nehmt ihr euch immer ein Teigstück und rollt es von außen (breite Stelle) Richtung Spitze auf. So entstehen die Hörnchen.

Für die herzhaften Hörnchen bestreut ihr die Teigstücke mit Käse, Schinken und Kräutern.


Spült ein Backblech mit kaltem Wasser ab und lasst es kurz abtropfen. Dann die Hörnchen auf das Backblech legen. Verquirlt das Ei mit der Milch und bestreicht die Hörnchen damit. Auf die Käse-Schinken-Hörnchen könnt ihr noch Sesam streuen.

Schiebt das Blech in den Ofen, mittlerer Einschub (dabei hilft Papa. Der freut sich nämlich schon auf die deftigen Hörnchen). 30 Minuten backen. Am allerbesten schmecken sie, wenn sie noch lauwarm sind.


Das findet Papa auch!


Tassenkuchen aus der Mikrowelle

Mama ist seit ein paar Wochen Produkttesterin (Sabines Welt auf Channel 987) und testet Mikrowellen. Keine Ahnung, was es da zu testen gibt. Naja, auf jeden Fall probiere ich gleich mal einen Tassenkuchen aus der Mikrowelle aus, bevor Papa das Ding wieder zurückschickt!


Das werden genau zwei Tassen und die sind in nur 5 Minuten zusammengerührt. Ok, bis ich alle Zutaten zusammenhatte, sind noch mal 10 Minuten vergangen. Aber einen Kuchen „backen“ in einer Viertelstunde – das schafft wohl nicht mal Oma Ingrid!

Oma Ingrid!


Das braucht ihr dafür

Esslöffel, 2 Kaffeetassen, Rührschüssel

Zutaten

1 Ei

1 EL Zucker

2 EL Milch

2 EL neutrales

Pflanzenöl

3 EL Weizenmehl

3 EL gemahlene

Mandeln

1/2 TL Backpulver

2 EL frische oder tiefgekühlte Beeren

1 Prise Salz

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit.

Auf die Plätze, fertig, los!


Gebt das Ei, den Zucker, die Milch und das Öl in die Rührschüssel. Gut verrühren. Dann Mehl, Mandeln und Backpulver zugeben und glatt rühren.

Die Beeren unterheben. In die Tassen füllen und ab in Mamas Super-Hightech-Mikrowelle.

2 Minuten und fertig!


Statt Beeren passen auch klein gehackte Schokolade oder 1 TL Schoko-Nuss-Creme (einfach in die Mitte setzen).



So isst CHEYENNE ihren Tassenkuchen übrigens am liebsten. Und meine Blödbrüder auch.



Wenn ihr keine Mikrowelle habt, backt die Tassenkuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C für 15 Minuten.



SÜSSE MUFFINS MIT VERSTECK

In Schweden haben wir die allerleckersten Blaubeer-Muffins gegessen. Aber in England hat mir fast gar nichts geschmeckt – außer den Muffins! Muffins sind einfach klasse! Vor allem, weil man darin auch noch geheime Zutaten verstecken kann …

Das werden 12 Muffins … eigentlich total einfach, aaaber mit meiner ganz geheimen Geheimzutat!


Ich habe dafür 30 Minuten gebraucht. Allerdings musste ich anschließend noch die Küche aufräumen. Menno.

Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Rührschüssel, Gabel oder Schneebesen, Muffinblech oder 12 Papier-Backschalen für Muffins, Teelöffel, Handrührer mit Schneebesen

Zutaten

120 g weiche Butter

120 g Zucker

1 EL Vanillezucker

1 Prise Salz

2 Eier

250 g Mehl

2 TL Backpulver

150 ml Buttermilch

Außerdem

1 Tüte Gummibärchen

200 g süße Sahne

1 EL Puderzucker

1 EL bunte

Zuckerstreusel

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Backofen vorheizen, 180 °C Ober-/Unterhitze.

Fettet die Mulden des Backblechs ein, legt sie mit Muffinpapier aus oder verwendet Papier-Backformen (die stellt ihr einfach aufs Backblech).

Schlagt die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Salz in einer Rührschüssel 2 Minuten schaumig.

Gebt jedes Ei einzeln dazu und schlagt es 1 Minute lang unter. Fügt zuletzt das Mehl, das Backpulver und die Buttermilch hinzu und verrührt alles 1 Minute auf mittlerer Stufe.

Füllt den Teig in die vorbereiteten Förmchen. Schiebt das Blech in den Ofen (mit einem Erwachsenen), mittlerer Einschub.

20 Minuten backen und rausnehmen. Die abgekühlten Muffins mit einem Teelöffel vorsichtig oben auslöffeln und Gummibärchen einfüllen. und Gummibärchen einfüllen. Die Sahne in einem hohen Mixbecher auf kleiner Stufe 1 Minute aufschlagen. Nun Puderzucker zugeben und fertig steif schlagen. Die Sahne auf den Muffins verteilen und so das Versteck überdecken. Mit Zuckerstreuseln bestreuen.

Die findet wirklich jeder lecker! Also, außer Papa. Pfff, soll er sich doch Käse oben reinfüllen …



Pfefferkuchenhaus

Leider waren wir im Sommer in Schweden und nicht im November. Sonst hätte Mama vielleicht eins von den Back-Sets für Lebkuchenhäuser gekauft, die es da überall gab. Schade. Na ja, dann backe ich mir mein Lebkuchenhaus dieses Jahr eben selber!

Meine Blödbrüder und ich haben einen ganzen Nachmittag daran verziert, dekoriert, gebastelt und verschönert. Und deshalb wird es auch nicht sofort angeknabbert!


Das wird ein wunderschönes Häuschen, das voll nach Weihnachten duftet.

Pfoten weg, Jakob und Simon!!!


Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, am besten geht hier eine Küchenmaschine, denn der Teig ist ziemlich fest, Rollholz, Rührschüssel, Handrührer mit Knethaken, Spritzbeutel oder Gefrierbeutel, Lineal, Messer

Zutaten

500 g dunkler

Zuckerrübensirup

200 g Weizenmehl

Type 550

400 g Roggenmehl

Type 1150

2 TL Backpulver

4 TL Lebkuchengewürz

4 EL Milch

Für die Eiweißspritzglasur und Deko

30 g Eiweiß

(von 1 Ei Gr. L)

250 g Puderzucker

2 Tropfen Essig

2 Blätter weiße

oder rote

Blattgelatine

(für die Fensterscheiben)

bunte Schokolinsen,

Zuckerstreusel,

Fruchtgummi,

Mini-Marshmallows

Zuckerstangen

Mini-Butterkekse

(für das Dach)

Puderzucker und Kokosflocken

(für den Schnee)

Für den Teig gebt ihr den Zuckerrübensirup, beide Mehle, das Backpulver, das Lebkuchengewürz und die Milch in eine Rührschüssel. Verknetet alles gut. Den Teig könnt ihr schon am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Oder ihr backt die Platten sogar schon einen Tag vorher und verklebt und verziert sie dann am nächsten Tag.

ALSO, LOS GEHT’S


Rollt den Teig etwa 1 cm dick aus und schneidet die Platten aus. Ich habe es so gemacht (ihr könnt aber auch selbst Maße erfinden):

EINMAL: Bodenplatte (25 x 25 cm)

Wand mit Giebel Nr. 1 und Nr. 2: Wand mit Giebel Nr. 1 und Nr. 2: 12 cm breit x 15 cm hoch; an der schmalen Seite die Mitte abmessen (nach 6 cm) und an den Seiten 5 cm nach unten messen, Punkte verbinden und die entstandenen Ecken abschneiden; in eine der Giebelwände einen Türaussschnitt (4 cm breit und 6 cm hoch) schneiden, Tür aufheben und mitbacken

Wand mit Fenster Nr. 1 und Nr. 2: 12 cm breit und 10 cm hoch, Fensterausschnitt etwa 4 x 4 cm

Dachflächen Nr. 1 und Nr. 2: 9 cm x 14 cm

Wand Nr. 4 mit einer Öffnung (6 cm breit, 5 cm hoch, z. B. für eine Beleuchtung, etwa LED-Teelicht)

zweimal: Dach (12 x 15 cm)

Backofen vorheizen, 180 °C Ober-/Unterhitze. Legt die Teigstücke jeweils mit etwas Abstand auf 2 Backbleche. Backt sie nacheinander (und mit Mamas Hilfe) auf dem mittleren Einschub, 15–20 Minuten. Sie sollten schön trocken sein. Sonst lasst sie über Nacht noch auf der Heizung trocknen.

Für die Eiweißspritzglasur verrührt ihr das Eiweiß mit dem Puderzucker in einer Rührschüssel zunächst auf kleiner Stufe.

Dann auf hoher Stufe schaumig und glänzend aufschlagen. 2 Tropfen Essig zugeben und weiterschlagen. Wenn beim Herausziehen an den Schneebesen kleine Spitzen stehen bleiben, ist es perfekt. Die Glasur in eine Vorratsdose umfüllen und verschließen, sonst trocknet sie aus.

Jetzt geht’s ans Zusammenbauen.


Füllt einen Spritzbeutel (Einweg oder Gefrierbeutel) mit 3–4 EL Spritzglasur. Die Bodenplatte auslegen. Begradigt die Kanten der Wände etwas, dann stehen sie besser. Die vier Wände nacheinander aufstellen. Auf die Kanten spritzt ihr immer eine dünne Bahn Glasur und setzt sie aneinander auf die Bodenplatte. Zu zweit geht das super… einer hält, der andere spritzt. Dann heißt es Geduld haben, bis die Glasur fest geworden ist. Anschließend das Dach ebenso aufsetzen.

Und jetzt könnt ihr das Haus verzieren, wie ihr wollt: Dachziegel aus MINIKEKSEN, PUDERZUCKER und KOKOSRASPEL als Schnee, Fenster aus Gelatineblättern

… Jakob hat Mini-Marshmallows an die Wände geklebt und Simon Schokolinsen. Ich hab überall Lakritzkonfekt verteilt.

Aber vielleicht mögt ihr ja lieber Gummibärchen? Käsewürfel? Knoblauchzehen?


… Hihi, nur ein Witz …


Lottas Backtipp

Rührt euch noch eine zweite Portion SPRITZGLASUR an, wenn die erste nicht ausreicht. Vor allem beim Zusammenbauen braucht ihr reichlich davon!


Spritzbeutel sind so praktisch,

weil du mit der kleinen Öffnung genau zielen kannst, wo die Glasur landen soll. Wenn du keinen hast, geht auch ein feiner BACKPINSEL oder kleiner TEELÖFFEL.



Mini-Kuchen im Waffelbecher

Hach, Schweden war voll schön! Und immer gab es so leckere Sachen zu essen: Muffins, Blåbärssoppa und Kamelboller, äh, Kanelbullar.

Und deshalb mache ich heute Kuchen im Waffelbecher. Weil das nämlich auch total nach Schweden schmeckt!


Das gibt 16 süße kleine Kuchen, die ich in 30 Minuten backbereit hatte. Waffelbecher hat Oma Ingrid zum Glück immer im Schrank, weil sie gerne Eierlikör daraus trinkt. Leider bekomme ich aber nie was davon ab … Vielleicht sollte ich mal einen Kinder-Eier-ohne-Likör erfinden … Na ja, aber jetzt kommt erst mal der Teig in die Becherchen.

Das braucht ihr dafür

Küchenwaage, Rührschüssel, Handrührer mit Schneebesen, Mini-Muffin-Blech mit 24 Vertiefungen (da kann man die Waffelbecher so schön reinstellen. Backblech geht aber natürlich auch, klar!), Gefrierbeutel

Zutaten

100 ml neutrales

Pflanzenöl

75 g Zucker

75 ml Milch

150 g Weizenmehl

Type 405

1 Prise Salz

1 TL Backpulver

16 Waffelbecher

Puderzucker

Messt alle Zutaten ab und stellt sie bereit. Backofen vorheizen, 180 °C Ober-/Unterhitze.

Für den Teig gebt ihr das Öl, den Zucker, das Salz und die Milch in eine Schüssel. Verrührt alles gründlich. Jetzt fügt ihr Mehl, Salz und Backpulver hinzu und schlagt die Mischung mit den Schneebesen des Handrührers kurz auf. Füllt die Masse in einen Gefrierbeutel.

Oben gut zusammendrehen und unten eine Ecke abschneiden.

Setzt die Waffelbecher ins Muffinblech oder auf das Backblech und füllt den Teig ein. Dabei mit der Masse von ganz unten im Waffelbecher langsam nach oben befüllen. Bis etwa 1/2 – 1 cm unter dem Rand befüllen. Backt die Waffelbecher 20 Minuten im vorgeheizten Backofen (Achtung, heiß! Aber Oma Ingrid hilft).

Nach dem Abkühlen könnt ihr die Kuchen mit Puderzucker bestreuen.

Kuchenglasur und Streusel gehen natürlich auch, na klar!

Und dann machen CHEYENNE und ich ein Picknick im Garten und tun so, als wären wir in Schweden …



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