Kitabı oku: «Kommt ein Traum zu dir»


© Focko Sieckmann
Annette Swoboda
studierte Kunst in Aix-en-Provence, Frankreich, und Grafik-Design in Mannheim. Seit 1988 ist sie als freischaffende Illustratorin und Autorin tätig.
Sie illustriert sowohl Bilderbücher für Kinder als auch für Erwachsene – beides mit großem Erfolg. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Friesland.

© Gabriele Swiderski
Ulrich Maske
arbeitete nach seinem Studienabschluss in Psychologie als Musikproduzent mit international namhaften Folk- und Jazzmusikern. Seine Hörbuch- und Hörspielproduktionen für Kinder und Erwachsene erhielten zahlreiche Auszeichnungen. Er schreibt als Text- und Musikautor Bücher, Lieder, Reime und Gedichte. Seine Hörspiel-, Hörbuch- und Musikproduktionen sind bei JUMBO Neue Medien erschienen.
eISBN 978-3-8337-4251-4
© 2020 JUMBO Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg
Alle Rechte vorbehalten
Text: soweit nicht anders angegeben Ulrich Maske
© Chico Neue Medien & Verlag GmbH, Hamburg
Illustrationen: Annette Swoboda
Lektorat: Julia Marie Schaak, Jasmin Centner
Grafische Bearbeitung: Hanna Wienberg
Das gleichnamige Buch (ISBN 978-3-8337-4145-6) sowie das Hörbuch (ISBN 978-3-8337-3518-9) sind im JUMBO Verlag erschienen.
Für alle kleinen und großen Träumerinnen und Träumer – I’m not the only one

Inhalt
Kleiner Stern
Traumliedchen
Eisbär und Pinguin
Äuglein blinzelt
Schlaf, Schätzchen
Mäh, sagt das kleine Lamm
Rosinchen und Mandeln
Kumbayah
Coqui, Coqui
Gehen zehn in ein Bett
Das Kind ruht aus vom Spielen
Schlaf, mein Kind, es wird Nacht überall
Leise, Peterle, leise
Schäfchenzählen
Das Abendschiff ist gekommen
Wenn der Wind durchs weite Land geht
Wo wohnt der Mond?
Ich bin so froh, dass es dich gibt!
Bleibt noch wach
Hoch am Himmel steht der Mond
Geh nun schlafen, kleines Schätzchen
All die schönen kleinen Pferde
Zappelpappel
Es ist schon spät
Hör, die Hirtenflöte ruft
Der Mond ist aufgegangen
Wanderers Nachtlied
Suliram
In der tiefen Ruhe des Waldes
Kleiner Vogel, was singst du?
Sag Tante Rosie
Die Küken
Spät kommt das Schiff
Schneckenrennen
Wer näht und wer wäscht
Annas weißes Lamm
Guter Mond, du gehst so stille
Johnnys Buddelschiff
Wenn der Mond mit großer Sehnsucht
Oktoberwind
Mondhund
Nun kommt der Sandmann
Dunkel die Nacht
Der Mond im Mariniland
Sternenblinzeln
Tag ist nun vorüber
An der Pforte zum Himmel
Abend
Sommernachtstraum
Ach, wer will denn jetzt schon schlafen gehen?
Dort hinter den Bergen
Schlafe, mein Prinzchen
In dunkler Nacht
Der alte Mond
Schlaf ruhig, mein Kind
Wiegenlied
Mein müder Engel
Mi-ma-müde
Do Do
Schimmel trägt dich immer weiter
Quellenverzeichnis
Kleiner Stern
Blitzt und blinkst du, kleiner Stern
Kleiner Stern, ich hab dich gern
Stehst du da am Himmelszelt
Leuchtest in die dunkle Welt
Blitzt und blinkst du, kleiner Stern
Kleiner Stern, ich hab dich gern
Kenne diese Straße nicht
Dank dir für ein bisschen Licht
Wüsste nicht, wie soll ich gehn
Könnte ich dich nicht mehr sehn
Blitzt und blinkst du, kleiner Stern
Kleiner Stern, ich hab dich gern
Leuchte noch ein bisschen mehr
Ist so dunkel ringsumher
Blitzt und blinkst du, kleiner Stern
Kleiner Stern, ich hab dich gern
Lösch dein Licht nun ruhig aus
Denn jetzt bin ich ja zu Haus
Morgen ist ein neuer Tag
Dem die Sonne leuchten mag

Traumliedchen
Träum, Kindlein, träum
Im Garten stehn zwei Bäum
Der eine, der trägt Sternlein
Der andre Mondenhörnlein
Da kommt der Wind der Nacht gebraust
Und schüttelt die beiden mit roher Faust
Das Mondenhörnleinbäumlein steht
Als wäre gar kein Wind, der weht
Das Sternenbäumlein aber, ach
Dem fallen zwei Sternlein in den Bach
Da kommen zwei Fischlein munter
Und schlucken die Sternlein hinunter
Und hätte es nicht sterngeschnuppt
So wären sie nicht so schön geschuppt
Träum, Kindlein, träum
Im Garten stehn zwei Bäum
Der eine, der trägt Sternlein
Der andre Mondenhörnlein
Träum, Kindlein, träum
Christian Morgenstern

Eisbär und Pinguin
Der Eisbär und der Pinguin
Die wohnen in zwei Welten
So sehen auch die Pinguine
So einen Eisbären selten
Denkt nun nicht grade an den Zoo
Die leben sonst ja anderswo
Der Pinguin wohnt ganz im Süden
Da ist ein kalter Pingu-Pol
Der Eisbär wohnt im hohen Norden
Und fühlt sich dort im Eis ganz wohl
Wenn sie sich mal besuchen wollen
Ist’s eine lange, lange Reise
Durch Meere und durch heißen Sand
Vom einen Eis zum andern Eise
Wer solche Reise auf sich nimmt
Der ist ein echter Freund
Und heißt es dann: Willkommen hier!
Ist das auch ernst gemeint
Der Eisbär und der Pinguin
Die schmusen auch ein bisschen
Der Pinguin gibt seinem Freund
Ein schnabelsüßes Küsschen
Der Eisbär sagt zum Pinguin:
»Du bist und bleibst mein Schatz«
Und dann gibt er dem Kleinen
Einen eisbärgroßen Schmatz
Der Eisbär und der Pinguin
Die wollten Urlaub machen
Und beide packten Koffer voll
Mit ihren Lieblingssachen
Der Eisbär hatte lang im Kopf:
Am schönsten ist’s im Westen
Nach Osten wollt der Pinguin
Das klang für ihn am besten
»Mach’s gut und schönen Urlaub!«
Wünschten sie beim Abschiedsküsschen
Und schon sah man bei beiden
Eine Abschiedsträne fließen
»Ach, Eisbär, ich vermiss dich sehr!«
»Mein Pinguin, wo gehst du hin?«
Das waren ihre Worte
West hin, Ost her, so zogen sie
Nach Süden bis zum nächsten Orte
Der Eisbär und der Pinguin
Die legen sich zum Schlafen hin
Der Pinguin singt noch ein Lied
Der Eisbär brummt es leise mit
Dann hört man einen Schnarcheton
Der sagt uns: Einer schläft wohl schon

Äuglein blinzelt
Äuglein blinzelt, schlafe ein
Sanfte Stille, tritt herein
Schon fällt Tau aufs kühle Gras
Kerzen schimmern hinter Glas
Sieh, der Mond steht über den Bäumen
Und dich lädt er ein zum Träumen
Alle Vögel gehen zur Ruh
Mach du deine Augen zu
Auch die Nachtigall ist müd
Bald verklingt ihr Abendlied
Hör nur ihren süßen Ton
Ach, ich seh, du schläfst ja schon

Schlaf, Schätzchen
Schlaf, Schätzchen, schlaf
Mach die Augen zu und schlaf
Ruh dich nun aus
Mach die Augen zu und ruh
Vater ist in Gedanken hier
Mutter bleibt heute Nacht bei dir

Mäh, sagt das kleine Lamm
»Mäh«, sagt das kleine Lamm
»Mir ist kalt, bin schon ganz klamm«
»Mäh«, sagt das große Schaf
»Sei noch bis heut Abend brav
Dann sing ich dich in den Schlaf, mäh!«
»Rap«, singt die Entenschar
Die so lange schwimmen war
Lustig ihr Abendlied
Wie sie durch die Wiese zieht
»Rap«, so singt die Entenschar, »rap«
»Miau«, sagt das Katzenkind
»Jetzt will ich ins Bett geschwind
Spiele den ganzen Tag
Weil ich so gern spielen mag
Miau«, sagt das Katzenkind, »miau«
»Prrr«, sagt der alte Gaul
»Heut war ich bestimmt nicht faul
Stünde ich im warmen Stall
Hört ich keinen Peitschenknall
Prrr«, so sagt der alte Gaul, »prrr«
»Wau«, sagt der große Hund
»Jetzt wach ich noch eine Stund
Ihr könnt schon träumen gehn
Und es wird euch nichts geschehn
Wau«, so sagt der große Hund, »wau«

Rosinchen und Mandeln
Unter dem kleinen Wiegelein
Lag ein klein’s weißes Ziegelein
Ist gefahren zum Markt und will handeln
Das wirst du auch einmal tun
Mit Rosinchen und Mandeln
Schlaf nur, jetzt kannst du ruh’n
Draußen vor deinem Fensterlein
Saß ein klein’s weißes Täubelein
Ist geflogen davon und will singen
Das wirst du auch einmal tun
Von den süßesten Dingen
Schlaf nur, jetzt kannst du ruh’n
Unter dem kleinen Wiegelein
Lag ein klein’s weißes Ziegelein
Ist gefahren zum Markt und will handeln
Das wirst du auch einmal tun
Mit Rosinchen und Mandeln
Schlaf nur, jetzt kannst du ruh’n
Träum nur, jetzt kannst du ruh’n
Dieses Lied ist dem Andenken an alle Kinder gewidmet, denen man nicht ihre süßesten Träume ließ, nein: gar keine – nicht einmal ihr Leben. U.M.

Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
O yah Kumbayah
Hör ein Singen da – Kumbayah
Hör ein Singen da – Kumbayah
Hör ein Singen da – Kumbayah
O yah Kumbayah
Hör ein Beten dort – Kumbayah
Hör ein Beten dort – Kumbayah
Hör ein Beten dort – Kumbayah
O yah Kumbayah
Hör ein Weinen da – Kumbayah
Hör ein Weinen da – Kumbayah
Hör ein Weinen da – Kumbayah
O yah Kumbayah
Ja wer schläft denn da – Kumbayah
Ja wer schläft denn da – Kumbayah
Ja wer schläft denn da – Kumbayah
O yah Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
Kumbayah o yah Kumbayah
O yah Kumbayah

Coqui, Coqui
Singt der Frosch, singt der Frosch mir ein Schlaflied
Und der Frosch singt so laut und so schön
Und er singt von den Träumen der Frösche
Ja, da möchte ich auch träumen geh’n
Coqui! Coqui! Co-qui-qui-qui-qui!
Coqui! Coqui! Co-qui-qui-qui-qui!
Singt der Frosch, singt der Frosch mir ein Schlaflied
Und der Frosch singt ganz leis und so schön
Und so geh’n wir ins Land unsrer Träume
Komm doch mit, dann kannst du uns versteh’n
Coqui! Coqui! Co-qui-qui-qui-qui!
Coqui! Coqui! Co-qui-qui-qui-qui!
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