Kitabı oku: «Ich bin dafür!», sayfa 2

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Endlich Ferien

Endlich Ferien. Winterferien. Zwar war eben erst Weihnachten. Aber auch wenn die Schule gerade mal vier Wochen läuft, ist doch der Jubelruf der Kinder nicht zu überhören: „Endlich Ferien!“

Und mir geht es genauso. Ich bin dankbar, dass ich Arbeit habe. Ich arbeite gerne. Wie die meisten Menschen, die ich kenne. Gerade weil es nicht selbstverständlich ist, einen Arbeitsplatz zu haben. Doch dafür sind wir dann meistens auch voll eingespannt: Die einen tragen viel Verantwortung, die anderen haben weite Wege zurückzulegen und die nächsten müssen quälende Schichten hinnehmen. Das schlaucht. Und so erwarten wir den freien Tag: Endlich Wochenende, endlich Urlaub, endlich Zeit.

Wir mühen uns in Schule und Arbeit – und dann freuen wir uns auf die wohlverdiente Pause. Aufs Nichtstun, aufs Hobby, auf Zeit für uns selbst, für die Familie und für Freunde. Damit Menschen auch ausruhen können, setzen die Kirchen sich für den Erhalt des Sonntags als Ruhetag ein.

So ist also unser Rhythmus: Zeiten der Arbeit, Zeiten der Ruhe, dann wieder Arbeit, Ruhe, Arbeit, Ruhe. So kennen wir es. Und so tut es uns gut.

Aber wissen Sie was? Es gibt einen noch besseren Rhythmus. In der Bibel finden wir diese Reihenfolge für den Menschen: Ruhe, Arbeit, Ruhe, Arbeit, Ruhe. In den ersten Kapiteln der Bibel lesen wir, dass Gott die Welt erschuf, die Pflanzen, die Tiere und schließlich den Menschen. Und dass er dann ruhte. Gott arbeitet also, und dann ruht er. So, wie unser Rhythmus ist. Aber eigentlich ist es Gottes Rhythmus.

Für den Menschen steht die Ruhe nämlich am Anfang. Adam erlebt an seinem ersten Morgen einen Ruhetag, den Sabbat. Bevor er ans Werk geht, die Tiere zu benennen und den Acker zu bestellen, hat er einen Tag frei. Diesen Tag verbringt er in der Gemeinschaft mit seinem Gott und bald darauf auch mit seiner Frau und mit seiner Familie.

Ich mag diesen Gedanken. Aus der Ruhe, aus der Gemeinschaft mit Gott und Menschen heraus an die Arbeit zu gehen. Ausruhen, weil wir erschöpft sind, ist gut. Aus der Ruhe heraus zu leben, um gar nicht erst bis zur Erschöpfung zu arbeiten, ist noch besser. Das ist mehr als ein Wortspiel. Bis heute ist ja der Sonntag offiziell der erste Tag der Woche, nicht der letzte.

Nun sind Ferien. Die Kinder bringen Zeugnisse nach Hause. Hoffentlich gute. Aber vielleicht auch nicht ganz so gute. Was tut man in letzterem Fall? Pauken, Nachsitzen, eine Woche Gas geben? Oder vielleicht erst recht erholen, spielen, toben, frische Luft tanken? Erholte Kinder lernen besser. Erholte Erwachsene auch.

Nehmen wir uns Zeit, wo dies möglich ist. Zeit für Gemeinschaft. Miteinander – und mit Gott.

Endlich Ferien.

Sommerloch

2007. Dieses Jahr hat es uns wieder, das Sommerloch. Ich meine nicht die Temperatur, die klimagewandelt unseren Biorhythmus verwirrt. Nicht die eher unbekannten Politiker im Schatten der Großen, die sich bald wieder sinnlos ins Rampenlicht stellen werden. Nicht die allgemeine Stadtflucht zu Garten und Grill.

Nein, ich meine das richtige, wirkliche, einzige, definitiv brutale Sommerloch: Es ist fußballfreie Zeit! Die letzten Bälle sind gekickt, der letzte Schiri-Pfiff ertönt, die Saison ist vorbei. Und wehe, es ist eins von diesen bösen, grausamen Überbrückungsjahren ohne eine Welt- oder Europameisterschaft zwischen den Spielzeiten.

Fußballfan, wie hältste das aus?

Kaum. Und wenn schon, dann höchstens mit dem guten Gefühl, eine erfolgreiche Saison gespielt zu haben. Wenn die Bayern Meister geworden sind (ja ja, ich bekenne mich zu dieser Leidenschaft ...), die Rostocker den Abstieg vermieden haben, und wenn Michael Ballack mit Chelsea einen Titel geholt hat, dann trägt die Euphorie mich über den Sommer.

Übrigens gilt das nicht nur für die ganz Großen. Wenn der 1. FC Gera 03 souveräner Meister der Thüringenliga wird, wenn Jena ins Pokalhalbfinale einzieht, wenn die D-Jugend meines Sohnes aufsteigt, dann gibt mir das einen Schub.

Aber nicht immer geht’s mit einem Erfolg in den Sommer. Das macht es schwerer. Nun vergehen Wochen, bis das gebeutelte Team zeigen kann, dass es doch etwas drauf hat.

So oder so, jetzt ist erstmal Pause. Pause, hm. Was macht man da? Was macht man einen ganzen Sommer lang ohne Fußball?

Mein Vorschlag: Tun wir genau das, was Fußballer in der Halbzeit tun: Neben Ausruhen und Energie auftanken hat diese Pause vor allem ein Ziel – der Trainer gibt seinem Team neue Taktikanweisungen.

Wann, wenn nicht jetzt – im Sommer – ist die Zeit für ein gutes Buch? Die Gelegenheit für ein klärendes Gespräch? Der Spielraum für einen überfälligen Kurzbesuch?

Die Bibel sagt, wir sollen die Pausen nutzen, um uns zu besinnen. Auf uns selbst, auf unseren Nächsten und auf Gott. Sie nennt das „den Feiertag heiligen“. Wann haben Sie das letzte Mal Zeit dafür gefunden, buchstäblich über „Gott und die Welt“ nachzudenken?

Wir brauchen Zeiten, um die Prioritäten zu klären. Wer das lernt, den schmeißt ein Abstieg nicht aus der Bahn, für den ist ein Aufstieg nicht alles. Champions League – ich freue mich auf die Spiele. DFB-Pokal – ich bin gespannt auf den Gegner. Fußball ist „die schönste Nebensache der Welt“. Besonders, wenn sie Zeit für die Hauptsachen lässt.

Und dafür braucht es ab und an ein Sommerloch: um die Hauptsache zur Hauptsache zu machen. Nutzen wir’s.

Herbst

Die Tage werden kürzer, die Blumen sind verblüht, eine merkwürdig gemischte Stimmung zieht ein: Die bunten Blätter an den Bäumen malen Farben in die triste Natur und in die müde Seele und machen wohlig melancholisch. Die leeren Zweige erinnern zugleich an die (eigene) Vergänglichkeit und machen traurig.

Herbst, die Zeit der Besinnlichkeit, der Sammlung und des Erinnerns. Mit einer dampfenden Tasse Tee vor dem Kaminfeuer lasse ich die Gedanken schweifen.

Mir fällt eine Begegnung ein. Ein Mann um die 50 spricht mich an. Wir kennen uns nur flüchtig vom Sehen, doch er erzählt ohne Umschweife aus seinem Leben. Er muss etwas loswerden. Die vergangenen Monate waren schwer. Bei einer Routineuntersuchung hat ihn die Diagnose ereilt: Krebs. Operation, Bestrahlung, Chemotherapie lagen hinter ihm. Zeiten des Hoffens, Zeiten der Verzweiflung, dann die Genesung – und zugleich die Befürchtung: Sind da vielleicht doch noch Metastasen?

„Man denkt viel über den Tod nach in so einer Zeit. Und da habe ich eine Frage“, er sieht mich etwas unsicher an, reibt die Fingerspitzen aneinander. „Was mich umtreibt – ich bin Atheist, wissen Sie –, was mich umtreibt, ist die Frage: Sterben Christen anders?“

Wir reden lange miteinander. Meine Antwort geht in zwei Richtungen: Sterben heißt Abschied nehmen. Ob Christ oder Atheist, wer „sein Haus aufgeräumt hat“, der kann leichter gehen. Wer das klärende Gespräch gesucht, die vergebenden Worte gefunden und den Nachlass geregelt hat, der kann loslassen. Wer etwas Sinnvolles getan hat in seinem Leben, der kann mit Stolz zurückblicken und in Frieden ziehen. Wer dagegen ein ungeregeltes, sinnloses Chaos zurück lässt, auf verpasste Chancen und ungenutzte Gelegenheiten sieht, dem fällt es ungleich schwerer, zu gehen. Den Abschied kann man vorbereiten.

Sterben heißt auch Ankommen. Wohin gehen wir, wenn wir sterben? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie sieht „der Himmel“ aus? Das sind Fragen, über die die Menschheit zu allen Zeiten und in allen Kulturen nachgedacht hat. Die Antworten sind verschieden.

Hier gilt tatsächlich: Christen sterben anders als Atheisten. Christen wissen, wohin sie gehen. Sie glauben an ein Leben nach dem Tod, weil Jesus Christus von den Toten auferstanden ist. Und die an ihn glauben, denen verspricht er das ewige Leben. Das ist eine lebendige Hoffnung, die auch und gerade im Sterben Bestand hat.

In meinem Gesprächspartner keimt sichtbar etwas von dieser Hoffnung auf. „Kann das auch für mich gelten?“ „Natürlich“, ermutige ich ihn, „Christ muss man nicht sein, Christ kann man werden. Und schon viele Menschen haben durch eine Krankheit den Anstoß dazu bekommen.“

Herbst. Zeit, um über Fragen des Lebens und des Sterbens nachzudenken. Wann, wenn nicht jetzt?

Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen

Ich liebe es. Nach Hause kommen, von strahlenden Kinderaugen begrüßt werden. Stimmen, die begeistert rufen: „Papa, Papa, wir haben Plätzchen gebacken!“ Und dann muss ich, soll ich, darf ich der Reihe nach kosten: Vanillekipferl, Zimtsterne, Schokoplätzchen – herrlich. Meine Favoriten sind „Spitzbuben“, ein Mürbteiggebäck mit einem frechen Marmeladengesicht. Ja, so mag ich die Adventszeit: Friede, Freude, Weihnachtsplätzchen. Toll.

Doch das ist nicht immer so. Da ist auch die so ganz andere Realität. Ich komme spät nach Hause, hatte Stress in der Arbeit, und das wilde Durcheinander der Kinder – alles ruft, alles klebt, alles matscht und schmiert – lässt mich aus der Haut fahren. Gereizt meckere ich sie an. Die leuchtenden Augen werden matt. Friede?

Außerdem gibt es noch so viel zu tun, es ist längst nicht alles für Weihnachten erledigt. Da bleibt keine Zeit fürs Plätzchenprobieren. Freude?

Dabei ist das nur mein persönlicher kleiner Alltag. Noch ganz anders sieht es am weiteren Horizont aus: Zyklon in Birma, Erdbeben in China. Friede?

Etwa 3,3 Millionen Arbeitslose, Ängste vor Kürzungen und Steuererhöhungen. Steuerhinterziehungen, Börsencrash. Freude?

Immer mehr Singlehaushalte in Deutschland, eine steigende Zahl gescheiterter Ehen, immer mehr einsame alte Menschen in Pflegeheimen. Weihnachtsplätzchen? Mit welcher Familie denn, bitte schön?

Und doch ist genau das die Antwort: Weihnachtsplätzchen. Gerade jetzt im Advent: Es sind die kleinen Dinge, die unser Leben prägen. Das laute Kämpfen für Frieden und Gerechtigkeit hat seinen Platz und seine Zeit. Doch der Advent erinnert an das Kleine, das Unscheinbare.

Der große Gott kommt in die kleine Krippe zu den kleinen Leuten an einem kleinen Ort. Er findet keine große Herberge, so nimmt er mit einem „Weihnachtsplätzchen“ vorlieb.

Wir sind eingeladen, es ihm gleich zu tun. Anzukommen im Kleinen, innezuhalten. Wo sind die Momente in meinem Leben, in denen Friede und Freude aufstrahlen? Worin haben sie ihren Ursprung, wer hat sie mir geschenkt? Wofür könnte ich dankbar sein, statt mich zu grämen? Was hat trotz aller großen Umbrüche und Schwierigkeiten für mich Bestand, was (oder wer) hat mich bis auf diesen Tag getragen?

Das ist der Segen der Adventszeit. Sie bietet Gelegenheiten, eine Kerze anzuzünden, eine Tasse Tee zu kochen, Weihnachtsplätzchen zu kosten und etwas von dem Frieden und der Freude zu spüren, die unser Leben prägen. Gott möchte, dass wir sie in die Welt hinein tragen. Vielleicht gibt es jemanden, dem ich Plätzchen bringen kann?

Glücksstein

5. Juni, Welt-Umwelttag in Gera. In der Innenstadt stehen verschiedene Infostände mit Spielen und kleinen Präsenten. Nett gemacht. Meine Tochter und ich spazieren daran vorbei, schauen hier etwas an und probieren da etwas aus. An einer Schautafel finden wir besonders Gefallen und bleiben stehen. Tiere und Pflanzen aus dem heimischen Wald sind abgebildet. Eine nette Frau lädt Melissa zu einem Quiz ein. Wenn sie zehn Namen erkennt, bekommt sie einen Preis. Das weckt sofort den Ehrgeiz der Zweitklässlerin. Und siehe da, sie schafft es (mit etwas Hilfe ...). Der Preis ist ein Glücksstein. In einem Glas liegen schöne bunte Steine, Melissa sucht sich einen pinkfarbenen aus.

„Der bringt Glück“, erfahren wir, „aber pass auf, dass du ihn nicht verlierst, dann bringt er Pech.“

Ich kann mir eine Antwort nicht verkneifen: „Ja, das Pech, dass man den Stein dann nicht mehr besitzt, weil man ihn verloren hat.“ Wir lachen und ziehen unserer Wege.

Nach einer Weile spricht Melissa mich an: „Papa, glaubst du das?“

„Was meinst du? Ob ich was glaube?“

„Na, ob du glaubst, dass Steine Glück bringen?“

„Nein“, sage ich entschieden.

Sie schüttelt den Kopf. „Ich auch nicht.“ Aber irgendwie sieht sie nicht so ganz überzeugt aus, und das lässt mich innehalten. Wir setzen uns auf eine Mauer. „Nein, Melissa, Steine bringen kein Glück – sie sind nur Steine. Und vor allem bringen sie kein Pech. Also wenn du deinen Stein verlierst, ist das schade, aber nicht schlimm, okay?“ Sie nickt, schon etwas zufriedener als vorher. „Aber etwas anderes bringt Glück, und die Steine können uns erinnern. Schau mal meinen Ring an“, ich spiele an meinem Ehering. „Der Ring bringt mir Glück, er macht mich glücklich. Und weißt du, warum?“

Melissa strahlt: „Natürlich, wegen Mama, weil du mit ihr verheiratet bist.“

„Genau. Der Ring erinnert mich an die Mama, und das macht mich glücklich. Wenn dieser Ring einfach irgendwo liegen würde und ich die Mama nicht kennen würde, würde er mich auch nicht glücklich machen.“ Wieder nickt Melissa, diesmal ohne einen zweifelnden Rest im Gesichtsausdruck.

„Übrigens gibt es auch in der Bibel Glückssteine.“

„Ja, Papa? Erzähl mal!“

„Wenn die Menschen früher etwas Besonderes erlebt haben, haben sie einen Glücksstein aufgestellt. Abraham zum Beispiel hat das gemacht. Er wollte damit Gott danken. Und immer, wenn er auf seinem Rundweg als Nomade den Stein gesehen hat, hat er sich daran erinnert. Auch wenn er traurig war, konnte er glücklich werden, weil er wusste: Hier, an dieser Stelle, ist etwas Gutes passiert, und dafür danke ich Gott.“ Nun strahlt Melissa endgültig. Und wir beschließen, Gott für diesen schönen Tag zu danken – der Stein kann uns daran erinnern.

Der Tiger ist los

Wie man halt so ist. Die Tochter stürmt und drängelt, und eigentlich will man konsequent Nein sagen, und irgendwie wird’s dann doch irgendwann ein: „Na ja, vielleicht“, und schließlich ein lang geseufztes: „Naaa guuut.“

Melissa wünschte sich ein Tier. Ein Pony ist zu groß, ein Hund passt nicht ins Haus, Kaninchen sind zu empfindlich, Hamster zu nachtaktiv, Meerschweinchen zu kurzlebig, Vögel zu wenig schmusig. Was bleibt? Eine Katze.

Ich wollte nie eine Katze. Aber was macht man nicht alles ...

Freunde aus der Pfalz kamen zu Besuch und berichteten von ihrem Katzennachwuchs. Fotos wurden gezeigt. Unter den Sechsen: ein kleines getigertes Kätzchen, das schon auf dem Bild solchen Charme ausstrahlte, dass wir alle dahin schmolzen. Die sollte es sein. Diese Tigerdame würde unser Schmusekätzchen werden.

Denkste. Die Dame, so stellte sich in den folgenden Telefonaten heraus, ist ein Herr. Ein echter Kater. Aber jetzt hatten wir Ja gesagt. Tigerli, so taufte Melissa den Burschen, würde also bald zu uns kommen.

Endlich kam der große Tag. Er war alt genug, um abgeholt zu werden. Wir liehen uns ein Transportkörbchen, standesgemäß in kräftigem Pink, und los ging die Fahrt. Knappe acht Stunden später sahen wir Tigerli endlich von Angesicht. Also so ein süßer Kater!

Gleich nach dem Kater präsentierten uns die Freunde ein kleines Wollknäuel: einen Hasenschwanz – Tigerli und seine Mama hatten diesen Hasen tags zuvor erbeutet. Ach ja, ein echter Schmusekater eben ...

Nun ist die erste Woche mit Tigerli vergangen. Doch, er hat auch wirklich seine Kuschel- und Schmusezeiten. Aber zwischendurch: da hüpft er aufs Fachwerk, da schleicht er sich an und springt auf Papas Zehen, als erlegte er Mäuse, da wühlt er die Blumenerde aus, da erprobt er seine Krallen an Mamas Waden, da ficht er sein Kräftemessen mit unserer Jüngsten aus. Der Tiger ist los!

Und er macht auch Arbeit. Melissa muss ihn füttern, das Katzenklo reinigen, das gibt richtig was zu tun.

Wir haben vier Kinder, langweilig ist es sowieso nie. Aber Tigerli setzt noch eins oben drauf. Wenn wir das gewusst hätten ... Doch wissen Sie was: Der Kater ist so niedlich, dass wir ihn schon nicht mehr hergeben würden. Zum Glück haben wir nicht alles vorher gewusst. Wir hätten uns selbst um eine große Bereicherung gebracht.

Wie man halt so ist: Bequemlichkeit, Bedenkenträgerei und ach so vernünftige Argumente nehmen einem oft den Mut. Doch nur wer wagt, gewinnt. Christen meinen genau das, wenn sie von Glauben sprechen: sich aufmachen und etwas wagen, Neues entdecken, unbetretene Wege gehen. Die sind nicht immer bequem und einfach. Aber wenn sie Gottes Wege sind, dann lohnen sie sich. Gott zu vertrauen heißt, etwas zu erleben. Da ist dann schon mal der Tiger los.

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