Kitabı oku: «Datenschutz im Krankenhaus»

Die Autorinnen
Andrea Hauser
Rechtsanwältin Andrea Hauser, LL.M., erlangte neben ihrem Studium der Rechtswissenschaften sowie dem juristischen Vorbereitungsdienst den postgraduierten akademischen Grad »LL.M.« (Master of Laws) in den USA.
Bereits seit dem Jahr 2004 ist sie als Referentin in der Rechtsabteilung der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. in Berlin tätig und dort unter anderem für die Themen Allgemeinen Vertragsbedingungen, Behandlungsverträge, Wahlleistungen, Haftung sowie Datenschutz zuständig. Diese Tätigkeit bildet die Grundlage für ihre umfangreiche Seminartätigkeit, die sie seit dem Jahre 2006 ausübt. Daneben ist sie Autorin zahlreicher Bücher bzw. Publikationen zum Krankenhausrecht.

© DKG/Otto
Kontaktdaten:
Rechtsanwältin Andrea Hauser, LL.M.
Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Dezernat IV (Justitiariat)
Wegelystraße 3
10623 Berlin
Ina Haag
Rechtsanwältin Ina Haag war nach dem Studium der Rechtswissenschaften und dem juristischen Vorbereitungsdienst zunächst Referentin bei der Berliner Landeskrankenhausgesellschaft e. V.
Seit 2005 ist sie Referentin in der Rechtsabteilung der Deutschen Krankenhausgesellschaft e. V. in Berlin. Sie hat zum Thema Krankenhausrecht diverse Aufsätze und Bücher veröffentlicht und ist seit Ende 2006 in Seminaren als Referentin für das Deutsche Krankenhausinstitut tätig.

© DKG/Otto
Kontaktdaten:
Rechtsanwältin Ina Haag
Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG)
Dezernat IV (Justitiariat)
Wegelystraße 3
10623 Berlin
Andrea Hauser, Ina Haag
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Haftungsausschluss:
Sämtliche dargestellten Muster/Musterformulierungen sind als Formulierungshilfen für die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Vorgaben im Krankenhausbereich gedacht. Sie bilden die wesentlichen Regelungsgegenstände ab, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzen keine individuelle rechtliche Beratung. Ferner können sie als allgemein formulierte Muster nicht jegliche Sachverhaltskonstellation abbilden, sondern sind an die spezifischen Anforderungen des einzelnen Krankenhausträgers anzupassen, wobei die landesrechtlichen bzw. kirchlichen Besonderheiten zu berücksichtigen sein können. Ihre Nutzung erfolgt in vollem Umfang eigenverantwortlich. Die Verfasserinnen und die W. Kohlhammer GmbH übernehmen keine Haftung für die Anwendung der Muster.
6. Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-039354-7
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-039355-4
epub: ISBN 978-3-17-039356-1
mobi: ISBN 978-3-17-039357-8
Inhalt
1 Vorwort
2 Abkürzungsverzeichnis
3 I Grundlagen
4 1 Das informationelle Selbstbestimmungsrecht – Historie
5 2 Hintergrund und Ziele zur DS-GVO
6 3 Besondere Bedeutung der Patientendaten im Krankenhaus
7 II Zentraler Grundsatz der Verarbeitung
8 1 Verbot mit Erlaubnisvorbehalt gem. DS-GVO
9 2 »Verarbeitung« als neuer Oberbegriff
10 3 Verhältnis zwischen ärztlicher Schweigepflicht und Datenschutz
11 III Datenschutznormen/-regelungen
12 1 Übersicht über die Regelungen
13 2 EU Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)
14 2.1 Persönlicher Anwendungsbereich
15 2.2 Kirchliche Krankenhausträger
16 2.3 Sachlicher Anwendungsbereich
17 2.4 Besondere Datenkategorien (Gesundheitsdaten)
18 2.5 Fazit zur Zulässigkeit der Verarbeitung von Gesundheitsdaten unter der DS-GVO
19 3 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG)
20 4 Fazit zur DS-GVO und zum BDSG als Befugnisnormen
21 5 Bereichsspezifische Bundesregelungen
22 6 Landesrechtliche Regelungen
23 6.1 Landeskrankenhausgesetze
24 6.2 Bereichsspezifische Landesregelungen
25 6.3 Landesdatenschutzgesetze (LDSG)
26 7 Übersicht: Anwendbarkeit Gesetz je nach Trägerschaft
27 8 Auflistungen vorhandener Befugnisnormen speziell für Krankenhäuser
28 IV Einwilligungen
29 1 Einsichtsfähigkeit
30 2 Kirchliche Krankenhausträger
31 3 Hintergrund – »besonders sensible Daten«
32 4 Gesetzliche Grundlagen
33 5 Verbot mit Erlaubnisvorbehalt, Art. 9 DS-GVO
34 6 Sanktionen
35 7 Weitergeltung bereits eingeholter Einwilligungserklärungen
36 8 Anforderungen insgesamt – Checkliste
37 V Ärztliche Schweigepflicht
38 1 Allgemeines
39 2 Grundlagen der Verschwiegenheitspflicht
40 3 Tatbestandsvoraussetzungen des § 203 StGB
41 3.1 Geschütztes Rechtsgut
42 3.2 Täterkreis
43 3.3 Fremdes Geheimnis
44 3.4 Kenntnis im Rahmen der ärztlichen Funktion
45 3.5 Unbefugtes Offenbaren
46 4 Gesetzliche Offenbarungsbefugnisse oder -verpflichtungen
47 5 Einwilligung des Patienten
48 6 Wahrnehmung berechtigter Interessen
49 7 Rechtfertigender Notstand
50 8 Verhalten bei Verdacht auf Straftaten
51 8.1 Berechtigung zur Anzeige
52 8.2 Pflicht zur Anzeige
53 9 Verhalten bei Verdacht auf Kindesmisshandlung
54 9.1 Schwerwiegende lebensbedrohliche Verletzungen
55 9.2 Feststellung aktueller und älterer Verletzungen
56 9.3 »Typischer Spielunfall«
57 9.4 Bundeskinderschutzgesetz
58 9.5 Mitteilungspflichten gegenüber den Krankenkassen
59 9.6 Rechtliche Grundlage für eine Einschaltung des Jugendamtes
60 9.7 Rechtliche Grundlage für eine Einschaltung der Polizei
61 9.8 Inhalt der Anzeige
62 9.9 Dokumentation
63 VI Durch die DS-GVO bedingte Änderungen
64 1 Informationspflichten gegenüber Patienten im Krankenhausbereich auf der Grundlage der Art. 12 ff. DS-GVO
65 1.1 Kirchliche Krankenhausträger
66 1.2 Rechtliche Grundlagen
67 1.3 Hintergrund
68 1.4 Zeitpunkt der Information
69 1.5 Form und Darstellung der Information
70 1.6 Notwendige Informationen im Einzelnen
71 1.7 Mögliche Ausnahmen von der Informationspflicht?
72 1.8 Verstöße und Sanktionen gegen die Informationspflicht
73 1.9 Stationärer Bereich – Musterformulierung
74 1.10 Institutsambulanzen/MVZ – Musterformulierung
75 2 Auskunftsrecht gemäß Art. 15 DS-GVO
76 2.1 Kirchliche Krankenhausträger
77 2.2 Rechtslage vor Geltungsbeginn der DS-GVO
78 2.3 Informationspflichten vs. Auskunftsrecht
79 2.4 Stufen des Auskunftsrechts
80 2.5 Antragstellung formlos, ohne Angabe eines Grundes
81 2.6 Frist für die Auskunftserteilung
82 2.7 Ausnahmen vom Auskunftsrecht
83 2.8 Beachtung Rechte Dritter
84 2.9 Grenzen des Auskunftsrechts
85 2.10 Form der Auskunftserteilung
86 2.11 Umsetzung im Krankenhausbereich
87 2.12 Kosten
88 2.13 Rechtsfolgen bei Verstoß
89 3 Recht auf Löschung / Recht auf »Vergessenwerden« gemäß Art. 17 DS-GVO / § 21 DSG-EKD / § 19 KDG
90 3.1 Pflicht zur Löschung personenbezogener Daten
91 3.2 Pflicht zur Löschung nicht nur auf Verlangen des Betroffenen
92 3.3 Ausnahmen von der Pflicht zur Löschung gemäß Art. 17 Abs. 3 DS-GVO / § 21 Abs. 3 DSG-EKD / § 19 Abs. 3 KDG
93 3.4 Beschränkung des Löschungsanspruchs nach § 35 BDSG neue Fassung
94 3.5 Kirchliche Besonderheiten
95 3.6 Fazit
96 3.7 Nachberichtspflichten gemäß Art. 19 DS-GVO / § 23 DSG-EKD / § 21 KDG
97 3.8 Recht auf »Vergessenwerden« gemäß Art. 17 Abs. 2 DS-GVO / § 21 Abs. 2 DSG-EKD / § 19 Abs. 2 KDG
98 3.9 Sanktionen
99 4 Recht auf Datenübertragbarkeit gem. Art. 20 DS-GVO
100 4.1 Kirchliche Krankenhausträger
101 4.2 Entstehungsgeschichte und Ziele
102 4.3 Anwendungsbereich und Sinn und Zweck
103 4.4 Bereichsausnahme
104 4.5 Fazit
105 5 Widerspruchsrecht gemäß Art. 21 DS-GVO / § 25 DSG-EKD / § 23 KDG
106 5.1 Widerspruch gegen Verarbeitungen zur Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben oder zur Wahrung berechtigter Interessen (Art. 21 Abs. 1 DS-GVO)
107 5.2 Widerspruch gegen Direktwerbung (Art. 21 Abs. 2 und 3 DS-GVO)
108 5.3 Widerspruch gegen Verarbeitungen zu Forschungszwecken (Art. 21 Abs. 6 DS-GVO)
109 5.4 Pflicht zum Hinweis auf das Widerspruchsrecht nach Art. 21 Abs. 1 und 2 DS-GVO (Art. 21 Abs. 4 DS-GVO)
110 5.5 Sanktionen
111 5.6 Kirchliche Besonderheiten
112 6 Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu einem anderen Zweck
113 6.1 Zulässigkeit der Weiterverarbeitung zu einem anderen Zweck
114 6.2 Informationspflichten bei einer Weiterverarbeitung zu einem anderen Zweck
115 7 Rechenschaftspflicht gem. Art. 5 Abs. 2 DS-GVO
116 7.1 Kirchliche Krankenhausträger
117 7.2 Verantwortlichkeit
118 7.3 Einzuhaltende Grundsätze gem. Art. 5 Abs. 1 DS-GVO
119 7.4 Für wen wird die Rechenschaftspflicht statuiert? Beweislast?
120 7.5 Zeitpunkt und Dauer der Nachweisbarkeit?
121 7.6 Sanktionen
122 7.7 Umsetzbarkeit im Krankenhausbereich
123 7.8 Zwischenfazit
124 7.9 Datenschutzkonzept – Beispiel
125 8 Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten gemäß Art. 30 DS-GVO / § 31 DSG-EKD / § 31 KDG
126 8.1 Inhalte des Verzeichnisses (Art. 30 Abs. 1 DS-GVO)
127 8.2 Unterschiede zwischen früherem Verfahrensverzeichnis nach BDSG und jetzigem Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten nach der DS-GVO
128 8.3 Befreiung von der Verzeichnispflicht (Art. 30 Abs. 5 DS-GVO)
129 8.4 Sanktionen
130 8.5 Kirchliche Besonderheiten
131 8.6 Konkrete Darstellung einzelner Verarbeitungstätigkeiten im Verzeichnis
132 8.7 Ergebnis
133 9 Informationspflichten bei Datenschutzverletzungen
134 9.1 Meldepflicht gegenüber den Aufsichtsbehörden (Art. 33 DS-GVO / § 32 DSG-EKD / § 33 KDG)
135 9.2 Meldepflicht gegenüber der betroffenen Person (Art. 34 DS-GVO / § 33 DSG-EKD / § 34 KDG)
136 10 Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß Art. 35 DS-GVO / § 34 DSG-EKD / § 35 KDG
137 10.1 Pflicht zur Durchführung einer DSFA
138 10.2 Inhalt einer DSFA
139 10.3 Ausnahmetatbestand des Art. 35 Abs. 10 DS-GVO / § 34 Abs. 7 DSG-EKD / § 35 Abs. 9 KDG
140 10.4 Sanktionen
141 10.5 Verbändeübergreifende Praxishilfe
142 10.6 Positivlisten der Aufsichtsbehörden
143 11 Datenschutzerklärung auf der Homepage
144 11.1 Rechtslage vor bzw. bis zum 25.05.2018
145 11.2 Rechtslage ab dem Geltungsbeginn der DS-GVO
146 11.3 Auswirkungen auf das »Impressum«
147 12 Konzernprivileg
148 13 Gemeinsame Verantwortlichkeit gemäß Art. 26 DS-GVO / § 29 DSG-EKD / § 28 KDG
149 14 Facebook-Fanpages
150 15 Bußgeldkatalog der Aufsichtsbehörden
151 VII Verwendung von Patientendaten innerhalb des Krankenhauses – Fallbeispiele
152 1 Krankenhausverwaltung
153 1.1 Abrechnung erbrachter Leistungen
154 1.2 Bewertung und Abrechnung des Bereitschaftsdienstes
155 1.3 Allgemeine Organisations- und Kontrollzwecke
156 2 Behandlung im Team / Zuziehung weiterer Ärzte/Gehilfen des Arztes
157 3 Medizinprodukteberater
158 4 Postöffnung im Krankenhaus
159 5 Mitschneiden von Telefongesprächen
160 6 Videoüberwachung in nicht öffentlich zugänglichen Patientenzimmern
161 6.1 Allgemeine rechtliche Überlegungen
162 6.2 Medizinische/Ethische Argumente für und gegen Videoüberwachungen
163 6.3 Ausnahmeregelung in Nordrhein-Westfalen
164 6.4 Möglicher datenschutzrechtlicher Verstoß
165 6.5 Mögliche Verwirklichung des Straftatbestandes § 201a Abs. 1 StGB
166 6.6 Mögliche Grundrechtsverletzung
167 6.7 Fazit zu Videoüberwachungen
168 7 Aktive Benachrichtigung von Angehörigen
169 8 Auskunft an der Pforte / am Telefon
170 9 Auskunft über den Gesundheitszustand
171 10 Beschriftung von Zimmertür und Krankenbett
172 11 Patientenarmband
173 12 Mithören von Gesprächen zwischen Behandlungspersonal und Patienten durch Dritte
174 13 Auskunft über Mitpatienten
175 14 Auskunft über Ärzte und nichtärztliche Mitarbeiter
176 15 Einsichtnahmerecht des Patienten in die Krankenunterlagen
177 15.1 Rechtliche Grundlagen des Einsichtnahmerechtes des Patienten
178 15.2 Frühere Einschränkungen des Einsichtnahmerechts durch den BGH
179 15.3 Entscheidung des BVerfG zum Maßregelvollzug
180 15.4 Landesrechtliche Regelungen
181 15.5 Regelung in § 630g BGB auf Bundesebene
182 15.6 Vermittlung der Einsichtnahme durch einen Arzt
183 15.7 Praktischen Handhabung
184 15.8 Weitere Grenzen der Einsichtnahme
185 15.9 Keine Unterlagen über die interne Organisation
186 15.10 Verhältnis des Rechts auf Einsichtnahme gem. § 630g BGB und des Rechts auf Auskunft gem. Art. 15 DS-GVO
187 16 Herausgabe von Krankenunterlagen an den Patienten
188 16.1 Grundsätzlich keine Originale
189 16.2 Anfertigung von Kopien
190 16.3 Höhe der Kopierkosten
191 16.4 Höhe der Kopierkosten bei elektronischen Akten
192 16.5 Kopierkosten – Vorleistungspflicht des Patienten
193 16.6 Keinen Anspruch auf Zusendung
194 16.7 Eidesstattliche Versicherung
195 16.8 Beglaubigte Kopien
196 16.9 Keine Unterlagen über die interne Organisation des Krankenhauses
197 17 Einsichtnahmerecht von Angehörigen und Erben
198 17.1 Einsichtnahmerecht von Angehörigen und Erben – früher
199 17.2 Einsichtnahmerecht von Angehörigen und Erben – heute
200 18 Einsichtnahmerecht in Obduktionsberichte
201 19 Auskünfte gegenüber den Eltern minderjähriger Patienten
202 19.1 Einwilligungsfähigkeit als Abgrenzungskriterium
203 19.2 Einwilligungsfähiger Minderjähriger
204 19.3 Rechtsprechung
205 19.4 Fazit zur Rechtsprechung
206 19.5 Gesamtfazit
207 20 Kopieren von Ausweisen
208 20.1 Fotokopieren, Fotografieren und Einscannen
209 20.2 Einwilligung
210 20.3 Berechtigte Interessen bei Nicht-Einwilligung
211 VIII Verwendung von Patientendaten außerhalb des Krankenhauses (Übermittlung an Dritte) – Fallbeispiele
212 1 Übermittlung von Patientendaten zwischen Krankenhäusern und Hausärzten/Vor-/Nach-/Weiter-/Mitbehandlern
213 1.1 Gesetzliche Grundlage – Hausarzt
214 1.2 Hausarzt – Musterformulierung
215 1.3 Umfang der Datenübermittlung – Hausarzt
216 1.4 Anwendbarkeit auf Notfallpatienten – Hausarzt
217 1.5 Widerruf der Einwilligung – Hausarzt
218 1.6 Übermittlung an Vor-/Weiter-/Nachbehandler
219 1.7 Landesverträge gem. § 115 Abs. 2 Nr. 2 SGB V
220 1.8 Regelungen in Landeskrankenhausgesetzen
221 1.9 Definition des Hausarztes
222 1.10 Empfehlung
223 1.11 Sonstige Vor-/Weiter-/Nachbehandler – Muster
224 1.12 Checkliste zu Hausärzten und sonstigen Vor-/Nach-/Weiterbehandlern
225 1.13 Abgrenzung zu Mitbehandlern
226 2 Externe Datenverarbeitung
227 2.1 Beispiele und Grundlagen externer Datenverarbeitung
228 2.2 Auftragsverarbeitung
229 2.3 Externe Abrechnung
230 2.4 Externe Schreibbüros
231 2.5 Fernwartung von EDV-Systemen
232 3 Herausgabe von Krankenunterlagen an Rechtsanwälte und andere vom Patienten Beauftragte
233 4 Auskünfte gegenüber privaten Versicherungen
234 4.1 Unternehmen der privaten Krankenversicherung
235 4.2 Unwirksamkeit pauschaler Schweigepflichtentbindungserklärungen
236 4.3 Empfehlung
237 4.4 Übertragbarkeit o. g. Grundsätze unter der Maßgabe der DS-GVO
238 4.5 Sonstige private Versicherungen
239 5 Staatsanwaltschaft und Polizei
240 5.1 Auskünfte gegenüber Strafverfolgungsbehörden
241 5.2 Durchsuchung und Beschlagnahme
242 6 Herausgabe von Krankenunterlagen an Gerichte
243 7 Einsicht in Krankenunterlagen durch den Rechnungshof
244 8 Arbeitgeber bzw. Dienstherr des Patienten
245 9 Weitergabe von Patientendaten an interessierte Firmen
246 10 Datenübermittlung an Seelsorger
247 11 Auskunft an Versorgungsämter
248 12 Auskunft an das Bundeskartellamt
249 13 Auskunft an das Finanzamt
250 IX Übermittlung von Patientendaten an Sozialversicherungsträger und MDK
251 1 Datenübermittlung an die gesetzlichen Krankenkassen
252 1.1 Datenübermittlung gemäß § 301 SGB V
253 1.2 Datenübermittlung gemäß § 294a Abs. 1 SGB V
254 1.3 Datenübermittlung und Informationspflicht gemäß § 294a Abs. 2 SGB V
255 1.4 Bestimmungen aus dem vertragsärztlichen Bereich
256 2 Datenübermittlung an den MDK
257 2.1 Allgemeines
258 2.2 Einzelfallüberprüfung gemäß §§ 275 ff. SGB V
259 2.3 Exkurs: Klageverfahren, Verjährung
260 3 Entlassmanagement
261 X Übermittlung von Patientendaten an Unfallversicherungsträger
262 1 Allgemeines
263 2 §§ 199 und 201 SGB VII als Rechtsgrundlage
264 3 Umfang der Datenübermittlung
265 4 Zeitpunkt der Überprüfung
266 5 Handlungsempfehlung für Krankenhäuser
267 XI Dokumentation und Archivierung
268 1 Allgemeines
269 1.1 Archivierung im Krankenhaus
270 1.2 Externe Archivierung
271 1.3 Dauer der Aufbewahrung der Dokumentation
272 1.4 Datenschutzkonforme Vernichtung
273 2 Archivierungsformen
274 2.1 Mikroverfilmung
275 2.2 Digitale Dokumentation und Archivierung
276 2.3 Digitale Archivierung von Röntgenbildern
277 XII Formen der Datenübermittlung
278 1 Datenübermittlung per Telefax
279 2 Datenübermittlung per E-Mail
280 3 Telemedizin
281 4 Nutzung von Messenger-Diensten im Krankenhaus
282 4.1 Juristische Anforderungen
283 4.2 Datenschutz und Schweigepflicht
284 4.3 Technische Datenschutzanforderungen
285 4.4 Orientierung an den Anforderungen des »branchenspezifischen Sicherheitsstandards (B3S) für Krankenhäuser« bei der Nutzung mobiler Endgeräte
286 4.5 Nutzungsszenarien
287 4.6 Keine Primärdokumentation
288 4.7 Auswahl eines Messenger-Dienstes für den Betrieb
289 4.8 Betriebliche Nutzung eines Messenger-Dienstes gestattet?
290 4.9 Umsetzung in Form einer Dienstanweisung, individuellen Vereinbarung oder Betriebsvereinbarung
291 4.10 Zur Verfügung gestellte Dienst-Mobiltelefone auch privat nutzbar?
292 4.11 Benutzerkreis
293 XIII Der betriebliche Datenschutzbeauftragte im Krankenhaus unter Maßgabe der DS-GVO / des DSG-EKD / des KDG
294 1 Pflicht zur Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten
295 1.1 Krankenhäuser in öffentlicher Trägerschaft
296 1.2 Krankenhäuser in privater Trägerschaft
297 1.3 Krankenhäuser in kirchlicher Trägerschaft
298 1.4 Interner oder externer Datenschutzbeauftragter möglich
299 1.5 Ergebnis
300 2 Konzerndatenschutzbeauftragter
301 3 Anforderungsprofil
302 4 Aufgaben und Stellung des Datenschutzbeauftragten
303 4.1 Aufgaben des Datenschutzbeauftragten
304 4.2 Stellung des Datenschutzbeauftragten
305 5 Schutz und Haftung des Datenschutzbeauftragten
306 5.1 Schutz
307 5.2 Haftung
308 6 Beendigung der Tätigkeit des Datenschutzbeauftragten
309 7 Veröffentlichung und Mitteilung der Kontaktdaten
310 8 Umgang mit bestehenden Bestellungen
311 9 Rechtsfolgen bei Verstößen
312 XIV Einzelfälle
313 1 Datenschutz und HIV-Infektionen
314 2 Forschung mit Patientendaten
315 3 Warnungen vor »Krankenhauswanderern«
316 4 Übergabe der Patientenkartei bei einer Praxisaufgabe
317 5 Datenschutzrechtliche Vorgaben bei der Schließung eines Krankenhauses
318 5.1 Fortbestehen der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen
319 5.2 Dauer der Aufbewahrung
320 5.3 Zuständigkeit für die Aufbewahrung
321 5.4 Form der Aufbewahrung
322 5.5 Sonderfall der Insolvenz
323 6 Schweigepflicht des Betriebsarztes gegenüber dem Arbeitgeber
324 6.1 Allgemeine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
325 6.2 Spezielle arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
326 6.3 Datenweitergabe an den Arbeitgeber
327 7 Umgang mit Betäubungsmitteln
328 Anhang
329 Anhang 1: Rechtliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Krankenhausinformationssystemen
330 Anhang 2: Szenarien zulässigen Datenaustauschs zwischen stationären und ambulanten Leistungserbringern
331 Literaturverzeichnis
332 Stichwortverzeichnis