Kitabı oku: «Vampire - Und die Macht über den Willen»
Andreas F.
Vampire - Und die Macht über den Willen
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Ängste
Vorbereitung
Das Mahl
Liebesspiel für die Gäste
Bestimmungen
Alte Liebe
Impressum neobooks
Ängste
Vampire – Und die Macht über den Willen
Written by
Andreas F.
Daniela und Martina waren Praktikantinnen in einem Krankenhaus. Sie kannten sich schon einige Jahre und sind gute Freundinnen geworden. Sie erzählten sich quasi alles. Daniela war etwa 1,70m groß, hatte schulterlanges, braunes Haar und ein gute Figur. Sie lag Wert drauf, immer gut gekleidet zu sein und mit der Mode zu gehen. Ein Grund, warumder Beruf der Krankenschwester ihr so gar nicht zusagte. Selbst hier im Praktikum musste sie die Hausuniform tragen, die nun überhaupt nicht ihrer Linie entsprach. Martina hingegen war 1,75m groß, hatte langes blondes Haar und war der hellere Hauttyp von denbeiden. Auch wenn sie selbst nicht mit der Mode ging, achtete sie doch auf ihr Outfit. Was ihr aber noch wichtiger war, war ihr von Gott gegebener alabastener Körper. Ihr Rundungen waren perfekt und sie pflegte ihren Körper bewusst. Doch eins plagte sie seit einiger Zeit und davon erzählte sie Daniela gerade. "Du...ich habe schon wieder geträumt heute Nacht." sagte Martina vorsichtig. "Was denn?" fragte Daniela neugierig. "Ich war schon wieder in diesem großen, runden, dunklen Raum. Und da war dieses Ding. Es war furchtbar. Es packte mich, biss mir in den Hals, saugte an mir und zerriss mich danach. Aber das Schlimmste an diesen Träumen ist, dass ich immer das Gefühl hatte, es zu wollen. Und zum Schluss sehe ich immer diesen Mann vor mir stehen und mich anlächeln." "Der so gut aussieht und schöne dunkle Augen hat?" fragte Daniela, die scheinbar mehr Interesse an dem Mann zu haben schien, als um die Angst ihrer Freundin."Ja. Immer sehe ich ihn zum Schluss. Und immer habe ich dann das Gefühl, dass endlich alles so ist, wie es sein sollte. Verrückt oder?" Martina sah nach unten. Sie verließen nun diesen Gang und bogen zu dem Lager ab, in dem sie etwas holen sollten. "Ach was." meinte Daniela, nahm Martinas Kinn mit ihrer Fingerspitze hoch und schaute ihr strahlend ins Gesicht. "Es sind doch nur Träume."Daniela und Martina betraten das Lager. Es lag weit von der Klinik entfernt. Als sie nun den langen Gang sahen, wussten sie nicht wohin. Zögerlich riefen sie. "Hallo?" Ein entferntes "Hallo" antwortete. Sie folgten dem Gang und befanden sich nun vor einem großen Lagerraum. Sie traten beide einige Schritte hinein. "Hallo? Wir sollen etwas abholen." rief Daniela. "Oder eher etwas bringen." Neben ihnen stand wie aus dem Nichts ein junger Mann, der in dunkles Leder gekleidet war. Beide erschraken zusammen. Seine Stimme war ruhig und bestimmt. "Sie...Sie haben uns erschreckt." Etwas Düsteres, Machtvolles ging von ihm aus. Daniela wich ein wenig zurück, genauso Martina. Sie hatte Angst, entsetzliche Angst. "Ww...wir... sollten doch nur etwas abholen." stotterte Daniela schüchtern. Seine Haut war hell und seine Augen so alt und..... schön. Daniela spürte da etwas tief in sich, etwas das sie noch nie gespürt hatte. Sie sah in diese Augen, die die ihren so mühelos fixierten und tief in sie einzudringen vermochten. Etwas war in ihr, was immer stärker wurde. Ein...Drang. Ein Drang nach...ihm. Sie blieb verwirrt stehen und schaute in diese Augen. Er kam auf sie zu. Ihre Angst war stark, doch sie wich nicht mehr vor ihm zurück. Es hielt sie an Ort und Stelle. "Ihr seid hier, um euch selbst zu bringen." Erkam auf sie zu, Schritt für Schritt. Und mit jedem seiner Schritte wurde ihr Wunsch nach ihm stärker und verdrängte die Angst und Panik in ihr. Daniela schüttelte noch einmal leicht den Kopf, doch eine matte Trance ergriff sie. Martina war zurückgewichen, doch die lähmende Panik hielt sie nun an Ort und Stelle. Sie sah entsetzt mit an, was mit Daniela geschah. Danielas Herz schlug wild, aber nicht mehr vor Angst, sondern vor Erregung. Er war nun auf zwei Schritte herangetreten und sah sie immer noch so durchdringend an. Siehatte das Gefühl, vor ihm dahin zu schmelzen. "Ihr werdet mich begleiten und willig eure Lebenskraft geben." Er stand nun ganz nah bei ihr und sah ihr schräg von oben in die Augen. Daniela fühlte sich so klein und unbedeutend. Doch die letzte Angst gab ihr Kraft. "Nein." sagte sie zaghaft.. Er lächelte sie an, wie man ein Kind anlächeln würde. "Hab keine Angst." Auf der Stelle ebbte Danielas Angst ab. "Nein. Nein, ich will das nicht." flüsterte sie ihm zu, als sein Mund dem ihren näher kam. Aber es war schon kein Widerstand mehr in ihrer Stimme. "Doch, du willst es." sagte er nun und sie ergab sich ihm. "Ja. Ich will..." Ihr Lippen berührten sich. Danielas Puls schlug bis zum Hals und sie spürte pures körperliches Verlangen in sich, Verlangen nach ihm. Seine kalten, blutleeren Lippen berührten die ihren und ihre Zunge spielte gierig mit seiner. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals und sie drückte sich fest gegen seinen Körper. Ihre Lippen lösten sichnach einer kleinen Ewigkeit voneinander und sie strich ihm liebevoll über die Wange. Auchdiese war eiskalt, doch sie schien es nicht zu bemerken. Er nahm ihr Haar und zog ihren Kopf auf die Seite, damit er ihren Hals besser sah. Danielas Herz schlug schnell und wild. "Nimm mich, nimm mich jetzt. Ich bin dein." dachte sie, als seine Zähne sich ihren pulsierenden Adern näherte. "Ja, mein Leben für dich." Doch soweit kam es nicht. Er stoppte kurz vor ihrem warmen, pulsierenden Hals und schaute langsam zu Martina. Diese stand immer noch wie gebannt da. Jetzt sah sie ihm in die Augen. Diese tiefen schwarzen Augen, die sie anzogen und... Mit einem Ruck riss sie sich von seinen Augen los und rannte in die Lagerhalle hinein. Der Mann grinste ihr nach. Daniela stand mit schrägem Kopf da, bereit für ihn. Er jedoch ließ sie los und folgte mit gemütlichen, langsamen Schritten Martina. Daniela blieb in in ihrem erregten Zustand einfach so stehen und ergab sich der Trance.Martina rannte ohne nachzudenken den Gang entlang. Dass sie einfach den Ausgang hätte nehmen können, wusste sie nicht mehr. Die Angst trieb sie an und verschleierte zudem ihren Verstand. Sie blickte sich um und da, am Ende des Ganges, stand er und schaute sie an. Martina spürte ein Verlangen nach ihm in sich aufsteigen, doch sie wehrte sich und schaute nach vorne. Doch von einer Sekunde zur anderen stand er vor ihr und schaute sie an. Erschrocken blieb sie stehen. Diese Augen, sie wollte ihnen nahe sein, siewollte zu ihm. "Nein." Sie riss sich verzweifelt los, rannte in einen Quergang und dann in noch einen und - stand vor einer Wand. Sie suchte einen Ausweg, aber sie kam nicht weg.Neben ihr Kartons und vor ihr die Wand. Schnell drehte sie sich um, und blieb entsetzt stehen. "Neeeiiiinnn." Tränen rannen ihr übers Gesicht. Panik stand in ihren feuchten Augen. Da stand er, am Ende des Ganges, keine drei Schritte von ihr entfernt. "Nein, Bitte.Bitte lass mich gehen." wimmerte sie. Martina ließ sich in die Hocke sinken. "Neeeiiinn." Ungehindert rannen Tränen über ihr Gesicht. Er kam auf sie zu, beugte sich zu ihr hinunter und streckte ihr seine Hand entgegen. Dann hörte sie seine zarte, verführerische Stimme. "Schhh. Schon gut, hab keine Angst. Ich werde nichts mit dir tun, was du nicht willst." Martina spürte es in sich, diesen Drang nachzugeben und er wuchs. Sie hob langsam den Kopf und sah erst auf seine Hand, dann in seine Augen. "Ich will das nicht tun." sagte sie und ihr Angst verebbte bereits bei seinem Blick. Ihre Tränen versiegten. "Ich will das nicht...." Sie hob ihre Hand und reichte sie ihm. Seine Haut war kalt und fest, doch sie sah nur noch diesen Blick, der tief in ihre Seele ging. Dann erhob sich Martina und stand nun ganz ruhig vor ihm. Ihr Herz schlug langsam und ruhig. Keine Angst war mehr vorhanden. Sie atmete tief und entspannt aus. Ihr Blick war starr in seine Augen gerichtet und ihre Hand sank langsam nach unten, als er sie los ließ. "Ich will..." flüsterte sie leise. Er strich ihr Haar ein wenig zurück und betrachtete sie fast liebevoll. Seine eisigeHand berührte zärtlich ihre Wange und strich über ihre warme Haut. "Ich weiß." antworteteer ihr, nahm ihre Hand und ging zurück zu Daniela. Martina folgte ihm ruhig, weil sie es so wollte.
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