Kitabı oku: «Julias geheime Gelüste – Drei erotische Novellen»

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Camille Bech

Julias geheime Gelüste – drei erotische Novellen

Lust

Julias geheime Gelüste – drei erotische Novellen Übersetzt Kirsten Evers Coverbild / Illustration: Shutterstock Copyright © 2019, 2020 Camille Bech und LUST All rights reserved ISBN: 9788726781632

1. Ebook-Auflage, 2020

Format: EPUB 3.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von LUST gestattet.

Julias geheime Gelüste

Thomas blickte seine Frau an, sie hatten eben noch Liebe gemacht, und sie hatte ihm, wie immer, genau das gegeben, was er sich wünschte, was er brauchte. Er liebte sie, sie war schön und außergewöhnlich attraktiv. Alles, was in ihrer großen Vorstadt-Villa noch fehlte, waren ein paar Kinder, um das Haus mit Leben zu füllen. Ihr kurzes Haar war unordentlich und zu einer sexy Frisur geschnitten, die ihr hübsches Gesicht mit den hohen Wangenknochen und den sinnlich-vollen Lippen perfekt einrahmte. Er konnte sich wirklich nicht beklagen, sie war lieb und aufmerksam, vielleicht ein bisschen verwöhnt - als einzige Tochter wohlhabender Eltern hatte sie schon immer alles bekommen, was sie wollte.

Er hatte die Anwaltskanzlei seines Vaters übernommen, wo er gearbeitet hatte, seit er das Studium mit Bravour abgeschlossen hatte, und konnte sich eine Frau mit teuren Gewohnheiten also durchaus leisten.

“Wie ist sie so?”

“Wer?”

“Das neue Au-Pair-Mädchen, denkst du, wir werden uns mit ihr verstehen?”

“Ja, sie wirkt nett... und auch ziemlich hübsch, oder?”

Nadine stammte aus Jamaica, sie würde ein Jahr bei ihnen verbringen.

“Darüber hab ich noch gar nicht nachgedacht...”

Julia blickte ihren Mann aus dem Augenwinkel prüfend an. Das konnte nicht sein, dass er die Schönheit des jungen Mädchens nicht bemerkt hatte, das sah doch schließlich jeder!

“Ernsthaft?”

“Ja”, er küsste sie zärtlich und legte ihr Bein um seine Hüfte, sodass sich ihr Geschlecht auf seinen Oberschenkel legte.

“Du kriegst wohl nie genug, was?”

Sie lächelte mit einem verführerischen Blitzen in den Augen, während sie mit dem Finger den Konturen seiner Lippen folgte und sich noch etwas enger an ihn drückte.

“Von dir bekomme ich nie genug, Julia... falls du es noch nicht wusstest: ich finde dich sogar ganz ausgesprochen sexy!”

Er küsste sie, und ihr Lachen verwandelte sich schnell in Leidenschaft.

“Wollen wir nicht bald ein paar Kinder machen?”

Sie seufzte laut, sie hatte Schwierigkeiten mit dieser Entscheidung, denn Kinder bedeuteten viel Verantwortung, und seine berufliche Situation machte es deutlich, dass sie diejenige sein würde, die am meisten von ihrem Leben aufgeben müsste.

“Nicht jetzt, Thomas... lass uns später darüber reden, ja?”

Sie rieb sich an seinem Schwanz, der inzwischen eine ansehnliche Größe erreicht hatte, und er vergaß schon bald das Thema, als sie ihn auf den Rücken drückte und seine Hände über den Kopf zwang.

“Jetzt gerade will ich nur dich”, flüsterte sie.

Sie kniete sich über ihn, während sie seine Hände noch immer auf das Kissen über seinem Kopf presste. Dann fing sie seinen Schwanz mit ihrer Öffnung ein und ließ sich auf ihn herabgleiten, bevor sie in aller Ruhe begann, sich rhythmisch vor und zurück zu bewegen, weil sie wusste, dass das ihn wahnsinnig machte.

“Julia... ich liebe dich”, sagte er mit belegter Stimme, und sie spürte das volle Ausmaß seiner Erregung.

Sie beugte sich vor, sodass ihre kleinen Brüste direkt vor seinen Lippen schwebten, und das Gefühl, als er ihre Brustwarzen zwischen die Lippen nahm und seine Zunge mit ihnen spielte, ließ sie laut aufstöhnen.

“Ja... oh, Thomas...”

Sie lockerte ihren Griff um seine Handgelenke etwas, und er nutzte die Gelegenheit und legte seine Hände auf ihre kleinen, runden Pobacken, und gemeinsam erhöhten sie die Geschwindigkeit. Er spürte ihre Wildheit, ihre Leidenschaft, sie bewegte sich immer schneller, sie saß kerzengerade auf ihm, und er sah, wie ihre kleinen, delikaten Brüste auf und ab hüpften, während sie ihn immer härter ritt. Schließlich kam sie in einer Welle kleiner Orgasmen, dann wurde sie langsamer und ließ ihn herausgleiten, sein Schwanz glänzte nass, eingeschmiert in ihre Säfte, und sie beugte sich über ihn, teilte die sinnlichen Lippen und nahm ihn in den Mund.

“Julia... ja, du bist so gut... oh ja...”

Sie war erregt, sie wollte ihn, das erkannte er an der Art, wie sie sich vor und zurück wiegte, und als er eine Hand zwischen ihre Beine gleiten ließ und ihre Muschi berührte, stöhnte sie leise. Mit der anderen Hand zerzauste er ihr kurzes Haar, während er das Spiel ihrer Lippen mit seinem Schwanz betrachtete, sie war fantastisch, sie konnte ihn innerhalb kürzester Zeit anmachen, und er hatte noch nie erlebt, dass sie keine Lust gehabt hätte. Sanft zog er sie zu sich hoch, küsste sie und legte sie quer aufs Bett.

Er beugte ihre Beine auf die eine Seite, sodass er ihren Po liebkosen konnte, während er sie nahm. Er liebte den Anblick ihrer Muschi von hinten, die kleinen, feinen Schamlippen waren nass von ihren eigenen Säften und seinem Sperma, als er sie langsam mit seinem Schwanz teilte.

“Ooooh ja, Thomas, mach es wild”, bettelte sie, und er stieß so hart zu, dass ihr Kopf über die Bettkante rutschte.

Die kleinen Brüste hüpften wild, und er versetzte ihnen mit dem Handrücken zärtliche Klapse und schnappte mit den Fingern nach den Brustwarzen, sodass diese hart und sensibel wurden.

“Ist das wild genug für dich, Schatz?”

Seine Stimme war heiser, und sie sah die Erregung in seinen Augen, während sie stöhnend beteuerte, wie gut es war. Er musste kurz innehalten, um sie zurück aufs Bett zu ziehen, und er drückte seine Lippen auf ihre und küsste sie hart und leidenschaftlich, während er sie an sich zog. Er hockte auf den Knien und liebkoste ihre Beine, die hinter ihm lagen, wenn sie gerade auf ihm saß, er liebte diese Position, weil sie sich so nahe waren, und er spürte ihre Brüste auf seiner Haut, wenn sie sich ungeduldig bewegte.

“Wie ist das, Julia?”

“Ja... du bist so groß, das fühlt sich so gut an...”, flüsterte sie.

Er drückte sie wieder auf den Rücken und legte sich auf sie, die Arme unter ihren Kniekehlen, sodass sie weit offen vor ihm lag. Sie stöhnte laut, als er ohne Vorwarnung hart in sie eindrang, ihre Erregung erfüllte den Raum, und sie zog sein Gesicht zu sich herab und bettelte nach mehr.

“Thomas, mach, dass ich komme...”

Er blickte in ihre blanken Augen, während er sie so hart nahm, dass ihr Kopf fast gegen den Kopfteil des Betts stieß.

Sie explodierte mit einem lauten Jammern, das die ganze Straße aufgeweckt haben müsste, sie warf sich vor und zurück, während er sie benommen betrachtete. Er zog sich aus ihr heraus und machte sich mit der Hand fertig, und schon bald spritzte er über ihren Bauch und ihre Scheide ab, während er lauthals seinem Genuss Ausdruck verlieh.

Nadine, die im Zimmer unter Julia und Thomas zu schlafen versuchte, konnte alles hören, und war überrascht darüber, wie oft das Paar, bei dem sie jetzt wohnte, auf diese Weise Liebe machte. Thomas und Julia waren ein ausgesprochen hübsches Paar, und sie beneidete die Beiden um das Leben, das sie führten. Es fehlte ihnen an nichts, und sie waren so verliebt, sehr sogar, und wenn man den Geräuschen, die so regelmäßig von oben durch die Decke drangen, Glauben schenken konnte, war sogar ihr Sexleben fantastisch. Nadines eigene Kenntnisse auf diesem Gebiet waren begrenzt - sie hatte bisher erst einen Freund gehabt, und das war kein großer Erfolg gewesen, besonders, was das Sexuelle betraf.

Die Begegnung mit ihrer deutschen Au-Pair-Familie hatte in ihrem Kopf einiges durcheinandergebracht. Thomas war ein unglaublich attraktiver Mann, und Julia war bestimmt nicht weniger gutaussehend, sie hatte die hübschesten kleinen Brüste, und ihre Lippen und Augen war unglaublich sinnlich, beinahe verführerisch. Wenn Nadine ab und zu im Schlafzimmer war und Julia gerade aus dem Badezimmer kam, konnte sie den Blick nicht von ihrem unwiderstehlichen Hintern abwenden, der so klein und perfekt geformt war.

Sie konnte nicht anders, als sich selbst zu berühren, wenn sie die Beiden oben hörte, und war überrascht darüber, wie feucht - ja, fast nass - es zwischen ihren Schenkeln wurde. Es kitzelte dann so wunderbar in ihrer Klitoris, und wenn sie sich selbst berührte, musste sie leise stöhnen. Als sie mit Jack zusammen gewesen war, hatte sie nie dieses Gefühl gehabt, aber mit Julia, die ihren Mann liebte, musste es anders sein. Vielleicht war Thomas einfach besser darin, seine Frau zu berühren... vielleicht benutzte er sogar seine Zunge, das hatte Jack auch einmal gemacht, aber das hatte sie gelangweilt... aber das war sicher nur, weil er nicht so gut darin war wie Thomas.

Oben war es ruhig geworden, und Nadine legte sich auf die Seite, eine Hand zwischen den Beinen, und rieb ihre Klitoris, bis sie einschlief.

Julia hatte einen freien Tag, und sie und Nadine wollten zusammen Bikinis kaufen gehen, denn der Sommer kam mit großen Schritten auf sie zu. Je besser sie die junge, dunkle Schönheit kennenlernte, desto mehr mochte sie sie. Nadine war ein richtig nettes Mädchen, und ihre Geschichten aus der Heimat waren immer sehr unterhaltsam.

“Wow, siehst du toll aus!”, rief sie, als Nadine den Vorhang zur Umkleidekabine zur Seite zog und ihren fantastischen Körper in einem altrosa Bikini vorführte.

Nadine lächelte vielsagend - Bikini-Shopping mit Julia hatte etwas Intimes und sehr Behagliches, und es gefiel ihr. Julia schlüpfte zu ihr in die Kabine um die Träger zu korrigieren, und sie musste die Luft anhalten, während sie die vollen Brüste des jungen Mädchens betrachtete.

“Ich wünschte, meine wären genauso groß!”, seufzte sie und ließ ihre Hand in den BH gleiten, um die Bügel zu richten.

“Aber deine sind doch auch so schön, Julia!”

“Meinst du? Ich bin mir sicher, mein Mann würde sich über so ein Paar freuen...”

Später trafen sich die beiden Frauen im Garten, es war heiß, und Julia hatte Eistee gemacht.

“Bist du eigentlich gern bei uns, Nadine?”, fragte sie, während sie sich in ihrem Liegestuhl räkelte.

“Ja, sehr... es ist schwer zu begreifen, dass ich erst seit zwei Monaten hier bin!”

Nadine war gerade erst neunzehn geworden, als sie sie am Flughafen abgeholt hatten, und obwohl sie keine Kinder hatten, war sie eine große Hilfe. Sie führte den Haushalt ganz selbstständig, war neugierig und wissbegierig. Es war ihr großer Traum, Medizin zu studieren, und Julia war sich sicher, dass sie eines Tages eine hervorragende Ärztin werden würde.

“Wir müssen ein paar Freundinnen für dich finden! Ich weiß, dass ein paar der Familien hier Mädchen aus Amerika haben, sonst wird das ja wohl auf Dauer etwas langweilig für dich, wenn du nur mit Thomas und mir zusammen bist...”

Nadine betrachtete Julia aus dem Augenwinkel, sie wollte so gern sein wie sie, sie wollte von ihrer Ehe lernen; lernen, wie man eine verführerische Frau würde, denn so eine Beziehung wie die von Thomas und Julia hatte sie zu Hause noch nie gesehen.

“Ich fange schonmal an zu kochen, Julia... Thomas kommt ja bald nach Hause...”

“Ja, ist gut. Wir essen hier draußen, ich decke dann den Tisch!”

Wenn sie alle zusammen aßen, musste Nadine immer an das denken, was im Schlafzimmer passierte, wenn die Beiden dachten, dass sie schon schlief. Sie passten zueinander, und sie war neugierig zu erfahren, was genau es war, dass Julia so klingen ließ.

Als Thomas und Julia an dem Abend ins Bett gingen, erzählte sie ihm von ihrem und Nadines Shopping-Tag und sagte, dass sie planten, am Wochenende an den Strand zu fahren, falls das Wetter mitspielte.

“Willst du nicht mit, Schatz?”

“Ich glaube nicht, fahrt ruhig ohne mich...”

Julia setzte sich auf ihn, küsste ihn und sagte, dass sie ihn gern dabeihätte.

“Warum, mein Schatz?”

Sie küsste ihn noch einmal und spürte, wie er begann, auf sie zu reagieren, und sie genoss es, ihn anzustacheln.

“Weil ich dich liebe.”

Er lachte, sie war so beharrlich, und er versprach, darüber nachzudenken. Er ergriff ihre Taille und dreht sie um, sodass er nun zwischen ihren Beinen saß, ihre Augen strahlten, und ihre Lippen umspielte ein verführerisches Lächeln. Seine Finger glitten langsam über ihren Oberschenkel, an ihrer Muschi vorbei und über ihren Bauch - und wieder zurück. Als sie vor ihrer Öffnung Halt machten, erhob sie sich ein wenig, um ihm entgegen zu kommen, das wohlbekannte Gefühl der Sehnsucht nach ihm erwachte in ihr und sie spürte, wie es in ihr feucht und warm wurde.

Er bückte sich, küsste ihre Schamlippen und ihren Kitzler sanft, während er sie festhielt, die Arme um ihre Oberschenkel, und sie fühlte seinen warmen Atem in ihrem Schoß. Sie sah seine Erektion, sein Schwanz lehnte groß und stark an seinem Bauch, während er all ihre sensiblen Stellen küsste und streichelte.

“Leck mich, leck meine Muschi...”, flüsterte sie und hob ihren Unterleib an, seinem Gesicht entgegen. Quälend langsam ließ er seine Zunge zwischen ihre Schamlippen gleiten und ihre Klitoris finden, sie ächzte schwach, wenn er sie berührte. Sie sah ihn seinen Schwanz in die Hand nehmen und damit ihre feuchte Spalte reiben, während er ihr in die Augen blickte. Er drang nicht in sie ein, leckte und lutschte stattdessen weiter, sie war so erregt, dass sie nicht mehr still liegen konnte, und sie ergriff mit beiden Händen sein Gesicht und presste es in ihren Schoß. Ihre Säfte mischten sich mit seinem Speichel und liefen kitzelnd zwischen ihren Beinen hindurch und passierten ihren Anus. Er folgte ihnen mit seiner Zunge und machte ein paar kitzelnde, kreisende Bewegungen um die kleine Öffnung.

Er unterbrach sich kurz, um einen kleinen Massagestab aus der Nachttisch-Schublade zu nehmen. Er war aus Glas und hatte über seine ganze Länge feine Rillen. Er presste ihn vorsichtig gegen das stramme Loch, und sie jammerte laut auf, als er in sie hinein glitt. Ihr Orgasmus war so stark, dass sie das Kopfkissen hart drückte und sich im Bett hin und her warf, wieder und immer wieder zogen sich ihre Scheidenmuskeln krampfartig zusammen, und es war, als würde sie sich an einem anderen, fernen Ort befinden. Er konnte von diesem Anblick niemals genug bekommen, es war zu wunderbar, und, mit der Hand noch immer um seinen Penis, drückte er fest gegen ihre feuchte Öffnung und stieß zu, bis er hineinglitt.

Nadine stockte der Atem, sie fürchtete, sie würden sie hören, aber sie war zu benommen von dem, was sie sah, um zu gehen. Er war fantastisch, aber sie wusste kaum, wer von den Beiden sie mehr anmachte.

Als er Julias Beine auf seine Schultern legte und sie an den Oberschenkeln zu sich zog, musste das junge Mädchen dann doch einen Schritt zurücktreten, damit sie ihren schweren Atem nicht hören würden. Er nahm Julia hart, während sie stetig nach mehr verlangte, und als sie endlich den Höhepunkt erreichten, geschah es fast zur gleichen Zeit.

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