Kitabı oku: «Gerade mal 18», sayfa 5

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Ich stellte meine Füße nun weiter nach vorne um noch tiefer eindringen zu können. So begann ich wie ein wilder meinen harten Schwanz immer und immer wieder so hart ich konnte in sie reinzurammen. Nach einiger Zeit, völlig ohne nachzudenken, nahm ich die rechte Hand und begann damit ihren Schwanz zu wichsen worauf sie mit einem Lachen reagierte und nur mit ihrem Zeigefinger hin und her winkte um mir zu zeigen das ich das lassen soll. Dementsprechend fickte ich ihr weiter in die Arschfotze und dachte, dass ich so auch zum Absch(l)uss kommen würde. Als ich merkte wie der Saft langsam in mir hochkam schnappte sie sich meine Eier um mich somit vom Stoßen abzuhalten. Sie rutsche nach vorne wodurch mein Schwanz aus der warmen Behausung herausglitt.

Sie griff nun zur Tasche um sich erneut ein Gummi heraus zu holen. Leicht verdutzt kniete ich noch auf dem Bett was sie zum Anlass nahm nun meinen Kopf in beide Hände zu nehmen und mir ihren langsam wiedererwachenden Riesenschwanz ein weiteres Mal ohne Rücksicht in den Rachen zu schieben. Es dauerte nur Sekunden bis ihr Gerät wieder fickbereit war. Dieses Mal zog sie sich das Gummi selbst über, nahm ein Kissen und legt es mittig aufs Bett. Mich schnappte sie und legte mich mit dem Bauch auf das Kissen damit mein Arsch leicht nach oben schaute. Meinen Schwanz legte sie nach hinten um anschließend meine Hände auf dem Rücken zu verschränken. Ich wusste bereits was Sie vor hatte und konnte es nicht erwarten bis es so weit war. Ohne ihre Hände zu verwenden setzte Sie ihren Schwanz an und nutze ihr komplettes Gewicht um mich nach unten zu drücken und ab dem Moment als es nicht weiter ging mir ihren Dödel bis zum geht nicht mehr reinzuschieben. So begann sie mich in dieser Stellung ohne, dass ich mich nur ansatzweise wehren konnte auf die härteste Weise zu knallen. Ohne dass Sie mit irgendeinem Körperteil mein Schwanz berührte wurde ich immer lauter und steuerte dem Höhepunkt zu.

Nach 1,5 -2 Stunden Fickerei auch mal an der Zeit… Doch erneut kurz vor dem Orgasmus zog sie ihre Lustschlange heraus um mich doch recht hart auf den Rücken zu legen. Nun lag ich ebenfalls leicht erhöht durch das Kissen auf dem Rücken und musste kurze Zeit später feststellen, dass es noch eine in dem Moment intensiver Position gab. Meine Füße wurden hinter den Kopf gedrückt und so konnte sie noch ein wenig tiefer und härter in mich eindringen… So fickte sie mich noch mindestens weiter 10 Minuten bis sie von mir abließ und sich neben mir auf das Bett legte. Sie nahm meine Hand und legte diesen um ihren Schwanz, zog mit meiner Hand das Gummi runter und benutze meine Hand dann zum wichsen ihres Schwanzes. In diesem Moment dachte ich mir jetzt ist es auch voll egal… Ich benutze meine Hand um den unteren Teil des Schwanzes zu massieren und begann mit meinen Lippen und meiner Zunge die Eichel zu bearbeiten. Nach einigen Sekunden merkte ich wie sie zu zucken begann nahm meinen Kopf weg um sie mit meinem Handy auf sich selbst abspritzen zu lassen. Kaum hatte ich den letzten Tropfen aus ihr heraus gemolken, nahm ich nun meinen Schwanz und begann diesen neben ihrem Gesicht zu wichsen.

Mit der anderen Hand knetete ich nochmal ihre falschen Titten und beschloss ihr nicht ins Gesicht, sondern auf die Titten zu spritzen was ich kurze Zeit später mit einem noch nie da gewesenen Orgasmus auch tat. Abschließend nahm Sie meinen Schwanz noch 2-3 Mal in den Mund um diesen vollends sauber zu lecken und mir den letzten Rest Saft aus der Leitung zu ziehen. Schnell wollte ich mich nun wieder anziehen was dadurch unterbrochen wurde, dass ich ohne reagieren zu können mit einem heftigen Zungenkuss abgehalten wurde. Sofort bemerkte ich, dass sie das Sperma meines Schwanzes noch im Mund hatte und damit an mir rumschleckte. Auch dies war eine meiner Abneigungen wo ich in diesem Moment feststellte, dass es nur eine Frage der Geilheit ist.

Eigentlich dachte ich nach ausleben dieses unerfüllten Traumes wäre das Thema abgehakt und ein einmaliges Kapitel abgeschlossen. Nach diesem Erlebnis jedoch hat sich genau das Gegenteil herausgestellt… Ich möchte es wieder, ich möchte härter und von einem noch größeren Schwanz benutzt werden, ich habe kein Problem damit selbst aktiv zu ficken und Sperma im Mund zu haben und ich könnte es mir mittlerweile auch mit Männern vorstellen solange nicht geküsst wird… Prima gelaufen…

Ich war sofort steinhart

Wir sind eine offene Familie ohne grosse Hemmungen voreinander. Wir machen auch hin und wieder FKK Urlaub in Südfrankreich. Unsere beiden Töchter sind immer auch dabei. Sie sind heute 14 und 18. Sie zeigen mir aber ihre Muschis nicht, nur ihre Brüste. Beim Umziehen am Strand oder im Ferienhaus erhasche ich vielleicht mal einen kurzen Blick auf ihre nackten Pos. Mehr nicht. Aber das genügt dann schon, dass ich erregt werde.

Manchmal wichse ich für mich alleine wegen ihnen. Beide Mädchen sind hübsch, sexy, wunderbar gebaut. Vor allem dir Brüste – von beiden – sind etwas vom Schönsten, Erotischsten, was ich je gesehen habe. Schon die jüngere hat wunderschöne, riesige, feste, voll ausgewachsene Titten. Ich glaube, beide wissen, dass ich immer wieder mal erregt bin wegen ihnen. Von der jüngeren erregen mich grenzenlos auch ihre getragenen, herrlich duftenden Höschen und Tangas.

Ich finde diese immer wieder in ihrem Wäschekorb. Sie und ihr Duft darin machen mich wahnsinnig. Doch davon später…..Unser Badezimmer ist riesig, zwei grosse Waschbecken, riesige Dusche, Badewanne, Schminktisch. Da drin finden alle Platz. Darum kommt es oft vor, dass vor allem meine ältere Tochter und ich – wir sind oft alleine zu Hause, wenn meine Frau und die ältere schon weg sind – uns im Badezimmer treffen. Sie kommt oft rein, wie zufällig, wenn ich schon drin bin.

Nichts Aussergewöhnliches, wir sind wie gesagt offen. Sie trägt im Winter gerne Feinstrumpfhosen, hautfarben, ohne Zwickel, hauchdünn. Sie erscheint damit oft im Badezimmer. Ich sehe da durch das hauchdünne Nylon ihre Tangas oder Strings. Das erregt mich immer. Und wenn sie dann mit diesen Nylons sogar noch ohne BH ins Badezimmer kommt, bin ich in Sekunden steinhart. Ich immer in Shorts zwar, sie sieht meinen Schwanz nicht, aber sie sieht, dass ich hart bin.

Sie schaut dann jeweils kurz auf die Beule unter den Shorts und lächelt kurz. Sie genießt es, dass ihr alter Pa – ich bin 48 – geil wird wegen ihr. Immer wieder. Manchmal streifen sich unsere Körper kurz beim Hantieren im Badezimmer. Sie bleibt dann jeweils eine Sekunde stehen, wie um den Körperkontakt kurz aufrecht zu erhalten. Sie weiss, dass mich das noch mehr erregt. Zwei-, dreimal schon ist es geschehen, dass mein Ständer ihren Po kurz streifte, wenn sie am Waschtisch stand, Kopf im Waschbecken, Po nach hinten rausgedrückt und ich hinter ihr durchging.

Ich sehe dabei jeweils ihren schönen nackten Rücken und ihre Po, welcher unter dem Nylon in einem knappen Tanga steckt. Vorgestern geschah nun folgendes: Wir sind alleine zu Hause. Meine Frau und die Kleine weg. Ich im Badezimmer, in Shorts wie immer. Sie kommt ins Badezimmer, wie immer schwarzen, knappen BH, der ihre grossen Titten knapphalten konnte und in ihren hauchdünnen Feinstrumpfhosen, ohne Zwickel……… und darunter nichts, keinen Slip, nackt…….

Ich sah ihre Muschi durch das hauchdünne Nylon sofort, deutlich, fast wie nackt aber doch nicht ganz. Ich erblickte erstmals ihre wunderschöne, blank rasierte, lange Spalte…. erstmals in meinem Leben sah ich diese richtig, zwar immer noch durch den Nylonstoff hindurch. Ich dachte, es kommt mir sofort………. Ich war sofort steinhart, in einer Sekunde. Wir verhielten uns zuerst wie immer, wie wenn alles normal wäre. Dann aber, als ich mich wieder hinter ihr durch bewegte und mein Ständer unter den Shorts ihren Po berührte, blieb ich stehen…….

ich blieb einfach stehen……drückte mein Becken an ihren Po…. und sie drückte dagegen, stehend am Waschtisch……. Sie erhob sich, drehte sich gegen mich um, wir sahen uns in die Augen…. meine Hand ging hinten an ihren Po, drückte fest, unsere Körper berührten sich, ich zog sie an mich, presste ihren Körper an meinen…und jetzt drückte sie ihren Körper an meinen, spürte den riesenharten Ständer an ihrem Bauch……. Meine Hand ging an ihren BH, die andere an ihrem Po.

Sie liess es zu. Ich ging unter den BH, massierte ihre Brüste………endlich konnte ich tun, was ich mir beim stillen Wichsen immer nur vorgestellt hatte…..Sie öffnete den BH, liess ihn fallen…..ihre Hände gingen an meine Shorts, sie griff zu, zuerst durch den Stoff hindurch………ich sagte: „Ja, Schatz, nimm ihn bitte! Bitte!“ Sie sagte leise: “Jaa, Dad…“ Dann ging sie mit ihrer Hand in meine Short…… ich zog diese sofort aus…sie fasste sofort, ohne zu zögern, meinen Schaft, steinhart, pulsierend, feucht…sie packte ihn einfach…sie sah erstmals von so nahe den erigierten Schwanz ihres Dads…Ich stöhnte…. Dann ging meine Hand langsam, sachte zwischen ihre Beine.

Wollte prüfen, ob es zu viel ist oder ob sie es zulässt. Sie liess es zu……. Sie stöhnte leise: „Ja, bitte, Dad, bitte… “ Dann ging ich unter die Nylons, was eng war, sie zog sie also aus……jetzt standen wir uns gegenüber……völlig nackt. Zum ersten Ma in unserem Leben. Sie fasste erneut meinen Ständer. Ich flehte sie an: Bitte, Schatz, bitte nimm ihn! Er gehört dir! Nimm ihn bitte….

!“ Sie: „Ja, Dad, ich nehme ihn…gib ihn mir…bitte! Bitte berühre mich, bitte! „Und wir berührten uns jetzt………. völlig zügellos und geil aufeinander. Meine Hand ging an ihre junge lange Spalte: nass, völlig glitschig und nass und weich und offen……. Ich rieb sie, ich rieb ihre Spalte, rieb ihre Klitoris, ging mit zwei Fingern tief in sie rein………. und ich merkte, dass sie kommen kann. Dazu rieb sie mich….

Dann sie: „Dad ich komme……………“ und sie kam………habe so etwas noch nie erlebt…sie schrie, wand sich, liess meinen Schwanz los und schrie………. hielt sich an mir fest…. stellte das eine Bein auf einen Hocker, der dastand, so kam ich mit meiner Hand noch besser an ihre nun völlig offene Spalte……Ich rieb weiter, massierte ihre Klitoris und sie kam, erneut. In mehreren Stössen………… Dann war sie erschöpft…………… lächelte süss…….. Ich war noch nicht gekommen, konzentrierte mich völlig auf sie, sie hatte es verdient…….. Sie sagte, nachdem sie sich erholt hatte: „Dad, das hätten wir nicht tun dürfen, du bist mein Dad….

Aber ich konnte nicht anders. “Ich sagte, das sei ok, sie sei ja 18 und wir wollten es beide. Sie lächelte und war froh. Ich sagte ihr, dass sie mich seit Jahren errege. Sie sagte, es gehe ihr auch so. Sie sagte: „Jetzt hast du meine Muschi voll gesehen, Dad. Das wollte ich immer schon, dass du sie mal so siehst. “ Und sie sagte, dass sie meinen Schwanz schon lange Mal sehen und festhalten wollte, es errege sie unglaublich, meinen alten erfahrenen Schwanz zu sehen und festzuhalten.

Wir mussten aber jetzt aufhören, weil wir befürchteten, dass Mam gleich nach Hause kommt. Wir zogen uns also an und verliessen das Badezimmer. Ich weiss nicht, ob ich weiterfahren soll. Das bereitet mir seit gestern Kopfzerbrechen.

Ohne große Worte

Ich bin 1,80m groß, relativ gut gebaut, habe braune Haare und als sich diese Geschichte ereignete, war ich etwa 20 Jahre alt. Es geschah auf einer Geburtstagsparty, die ein guter Freund von mir gab. Auf dieser Party wurde ich auf eine etwa vierzigjährige Frau aufmerksam, die ich vorher noch nicht kannte. Sie sah einfach umwerfend aus: lange, brünette Haare mit blonden Strähnen, tolle braune Augen, etwa 1,70m groß und eine Wahnsinns-Figur. Nicht zu dünn und keinesfalls dick – einfach wunderbar weiblich! Aber was meine Aufmerksamkeit besonders erregte, war eine schwarze Lack-Hose, die sie trug. In dieser engen und hochglänzenden Verpackung hatte sie einen unglaublich knackigen Po und ich konnte meine Blicke kaum von ihr lassen. Dazu trug sie eine weiße Satin-Bluse, die durch ihren leichten Glanz in Kombination mit der Lack-Hose ein Traum-Outfit bildete. Doch wer war diese wundervolle, fremde Frau? Ich sollte es im Verlauf des Abends noch erfahren!

Eine ganze Weile später auf der Party, mittlerweile hatten alle gegessen, ging ich auf den Balkon, um eine Zigarette zu rauchen. Es waren nicht viele Raucher anwesend, so dass ich meine Ruhe hatte. Ich blieb jedoch nicht lange allein. Die Balkontür öffnete sich und heraus kam Sie! Mein Puls schnellte in die Höhe und ich konnte meine Blicke kaum von dieser Wahnsinns-Hose nehmen. Und diese Frau darin machte mich komplett nervös. Was sollte ich sagen? Ich kann ja nicht stumm mit ihr auf diesem Balkon stehen! Und weglaufen wollte ich nicht, war ich doch viel zu fasziniert von ihr.

Sie stellte sich neben mich und zündete sich auch eine Zigarette an. Dann drehte sie sich zu mir und eröffnete das Gespräch. Sie fragte mich, wer ich denn sei und stellte sich dann ihrerseits vor. Ihr Name ist Marlene, die Tante meines Freundes, der Gastgeber der Party war. Sie war richtig nett und meine Nervosität verflog allmählich. Fast eine halbe Stunde und zwei weitere Zigaretten später waren wir richtig im Gespräch und ich hatte erfahren, dass sie 41 Jahre alt war. Sie war relativ frisch von ihrem Mann geschieden und wohnte ganz in meiner Nähe. Unglaublich, dass ich ihr noch nie begegnet war. Eigentlich stehe ich nicht unbedingt auf ältere Frauen, aber Marlene hatte eine unfassbare Anziehungskraft auf mich. Durch die Balkontür beobachteten wir, dass drinnen bereits begonnen wurde zu tanzen. Sie fragte mich, ob ich Lust hätte, mit ihr zu tanzen. Ich konnte natürlich nicht nein sagen und so nahm sie meine Hand und zog mich wieder hinein und auf die Tanzfläche. Ich folgte ihr und konnte so wieder einen Blick auf die schwarz-glänzende Hose und ihren Prachthintern darin werfen. Bei jedem Schritt raschelte und knisterte die Hose und machte mich völlig verrückt. Wir tanzten ausgelassen zu toller Musik und als die Klänge etwas ruhiger wurden, nahm sie mich in den Arm und wir schoben langsam über die Tanzfläche. Ich war im siebten Himmel.

Einige Drinks und Tänze später landeten wir wieder auf dem Balkon um zu rauchen. Wir hatten schon viel Spaß zusammen gehabt, miteinander getanzt und viel gelacht. Ich empfand schon eine gewisse Vertrautheit zu ihr. Offenbar ging es ihr ähnlich, denn als ich mir den einzigen Sitzplatz auf dem Balkon sicherte, setzte sie sich spontan auf meinen Schoß. Ich konnte mein Glück kaum fassen, bekam allerdings Angst, dass sie die Beule in meiner Hose bemerken würde, die langsam immer größer wurde. Keine Ahnung, ob sie was bemerkt hat, sie sagte jedenfalls nichts dazu. So saßen wir auf diesem Stuhl und genossen eine Zigarette. Die glänzende Hose spiegelte wunderschön das Mondlicht und als Marlene mir einen Arm um den Hals schlang, legte ich vorsichtig eine Hand auf ihren Oberschenkel. Es schien sie nicht zu stören, also ließ ich meine Hand dort und genoss das Gefühl, ihre warmen, glänzend verpackten Beine unter meiner Hand zu spüren. Ihr schien das zu gefallen, denn sie schmiegte sich an mich und kuschelte ihren Kopf an meine Schulter. Was für eine tolle Frau. Ich war ziemlich erregt.

Endlos lange saßen wir so da und die Party neigte sich langsam dem Ende zu. Fahren konnte keiner mehr, deshalb wurden Taxis gerufen. Da Marlene ja ganz in meiner Nähe wohnte, bot es sich an, ein Taxi mit ihr zu teilen. Schnell war der Wagen da und Marlene verschwand noch kurz, um ihre Jacke zu holen. Als sie zurückkam, stockte mir der Atem! Auch ihre Jacke war aus schwarzem Lack! Enganliegend, wodurch sich ihr Busen abzeichnete, auf Hüfthöhe mit einem Gurt zusammengebunden und so lang, dass sie bis unter den Po reichte. Daran würde ich mich wohl nie satt sehen können! So gekleidet landete sie neben mir auf der Rücksitzbank des Taxis. Sofort lehnte sie sich wieder bei mir an und nahm meine Hand. Ich war bis zum Äußersten erregt. Würde da vielleicht noch was gehen? Wir fuhren zu ihr und von dort aus wollte ich die letzten Meter zu mir laufen. Doch soweit kam es nicht. Wir stiegen aus dem Taxi aus und sie forderte mich auf, noch mit zu ihr zu kommen – auf einen Kaffee. Sie nahm meine Hand und zog mich ins Treppenhaus. Ihre geilen Lack-Klamotten raschelten und knistern und mir wurde fast schwindelig vor Geilheit. Endlich hatten wir die Wohnungstür erreicht und gingen hinein. Marlene forderte mich auf Platz zu nehmen und so setzte ich mich auf einen Sessel. Sie hatte ihre Jacke abgelegt und kam zu mir.

Ohne große Worte setzte sie sich auf meinen Schoß, schlang mir ihre Arme um den Hals und schaute mir tief in die Augen. „Willst du wirklich einen Kaffee, oder kann ich dir irgendwas anderes Gutes tun?“ fragte sie mich. Ich war so erregt, dass sämtliche Hemmungen vergessen waren. „Hmm ich wüsste da schon was.“ sagte ich. „Ah ja, an was hast du denn gedacht?“ hauchte sie mir ins Ohr. Frech flüsterte ich: „Ein Kuss wäre schon mal ein guter Anfang.“ Ich hatte den Satz noch nicht ganz ausgesprochen, da berührten sich schon unsere Lippen. Ganz zärtlich küssten wir uns und allmählich kamen auch die Zungen mit ins Spiel. Wir wurden immer leidenschaftlicher und ich war unglaublich erregt. Marlene stand auf und zog mich mit hoch. Meine Lack-Lady presst sich an mich. Voreinander stehend küssten wir uns weiter und Marlene begann langsam damit, mein Hemd aufzuknöpfen. Als ich mein Hemd los war, zog sie mich ins Schlafzimmer.

Vor dem Bett stehend küssten wir uns immer leidenschaftlicher und Marlene streichelte meine Brust. Ganz langsam glitten ihre Lippen an meinem Hals hinab, auf meinen Brustkorb, meinen Bauch entlang und immer weiter nach unten. Ich spürte ihren heissen Atem zwischen den Küssen, was mir wohlige Schauer über den Rücken jagte. Unterdessen öffnete meine neue Traumfrau bereits die ersten Knöpfe meiner Hose, die Augenblicke später auf dem Boden lag. Jetzt sah Marlene die riesige Beule in meiner Boxershorts, blickte dann zu mir auf und zwinkerte mir verführerisch zu. Langsam zog sie mir die Shorts aus und meine steinharte Männlichkeit schnellte ihr entgegen. Ohne zu zögern begann sie, meinen Schwanz zu küssen. Sie liebkoste ihn mir ihrer scharfen Zunge und eh ich mich versah, verschwand mein Schwanz in ihrem Mund! Sie lutschte und saugte wie eine Wahnsinnige. Dann leckte sie wieder nur über die Eichel, knabberte sanft mit ihren Zähnen an meiner zarten Spitze. Auch meine Eier ließ sie bei ihren Liebkosungen nicht aus. Ein einzigartiges Gefühlerlebnis, was mich fast wahnsinnig machte. Wieder und wieder verschwand mein harter Schwanz in ihrem warmen Mund. Immer tiefer saugte sie mich ein, bis ich hinten in ihrer Kehle anstieß. Sie stöhnte dabei lustvoll und kraulte dazu mit der Hand noch meine Eier. Ein unglaublich geiles Gefühl. Ich drohte bereits zu explodieren! Doch ich wollte noch nicht und so zog ich sie zu mir hoch und begann nun meinerseits, diese unglaublich geile Frau auszupacken.

Die Bluse war schnell aufgeknöpft und darunter fand ich einen schwarzen Lack-BH, der ihren tollen Busen unglaublich in Szene setzte. Ich strich über das geile Material und knetete ihre prallen Brüste durch den Lack hindurch. Sie stöhnte leise. Wir küssten uns und meine Hände wanderten an ihren geilen Lack-Arsch. Ich massierte ihren Po und sie presste ihren Unterleib an meinen nackten Schwanz. Einfach geil, diese schwarze Glanz-Hose direkt an meinem besten Stück zu spüren. Doch ich wollte mehr und so öffnete ich ihre Hose. Darunter kam ein Tanga zum Vorschein, der ebenfalls aus schwarzem Lack war. Wahnsinn. Diese Frau brachte mich um den Verstand. Der BH musste weg! Ich wollte ihre Brüste küssten und lecken. Ich kuschelte mich zwischen ihre weichen Hügel, knabberte sanft an ihren Nippeln und saugte vorsichtig daran. Ihr schien das zu gefallen, denn sie wand sich in meinen Armen, stöhnte voller Wonne und ihre Hand wanderte an meinen Ständer, umschloss ihn fest und begann, ihn zu reiben. Minutenlang ging das so weiter.

Ich bemerkte, dass wir immer noch standen. Also schubste ich sie aufs Bett und legte mich über sie. Sanft nahm ich ihr Gesicht in beide Hände und küsste so leidenschaftlich, wie ich konnte. Dann löste ich meine Lippen von ihrem Mund und wanderte mit meiner Zunge ihren Hals hinab. Dann weiter zu ihrem Busen, dem ich mich mit ausgiebigem Zugenspiel widmete. Für mich gab es jetzt kein Halten mehr und küssend wanderte mein Kopf weiter an Marlenes wunderbaren Körper hinab. Sie stöhnte und wand sich vor Lust und krallte sich ins Laken. Leicht streifte ich mit meinem heißen Atem ihre heißeste Stelle, was sie laut aufstöhnen ließ. Doch ich wollte mich erstmal ihren Oberschenkeln widmen. Während ich mit meiner Zunge die Innenseiten ihrer Schenkel erkundete, tasteten meine Hände nach ihrem sexy Lack-Tanga. So erotisch das glänzende Material auch auf mich wirkte – der String musste weg, stand er doch zwischen mir und meinem großen Ziel. Vorsichtig und ganz sanft streifte ich das kleine Stück Lack-Stoff hinab und hatte endlich freien Blick auf ihre wunderbare Lustgrotte. Sie war rasiert und glänzte bereits ganz feucht.

Mit meinem Finger streichelte ich immer wieder zwischen ihren glänzenden Schamlippen entlang. Dabei küsste ich weiter die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ich arbeitete mich mit meiner Zunge langsam in Richtung Lust-Zentrum vor und konnte schon den süßen Geruch ihrer Geilheit wahrnehmen. Marlene erregte dieses Spiel so sehr, dass sie mir in die Haare griff und meinen Kopf in Richtung ihrer Scheide führen wollte. Aber ich genoss es, sie noch etwas auf die Folter zu spannen und zögerte das ganze Spiel hinaus. Ich streichelte ihre Beine und hauchte einige ganz flüchtige Küsse auf ihre hervorquillenden Schamlippen. Nun konnte auch ich mich nicht mehr bremsen. Ich wollte diese Frau schmecken, ihren geilen Lust-Saft kosten. Meine Zungenspitze teilte ihre feuchten Schamlippen. Ich leckte und küsste sie, saugte sanft an ihrem Kitzler, nur um dann mit meiner Zunge wieder tief in sie einzudringen. Marlene schob sich mir entgegen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und sie krallte sich in meinen Haaren fest. Immer feuchter wurde sie, ihr Höhepunkt stand unmittelbar bevor. Ich war bereit, ihr genau das zu geben. Doch sie entzog sich mir, nahm meine Hände und zog mich zu ihr hoch. Ich landete neben ihr und eh ich mich versah, saß Marlene auf mir.

Währende sie ihre klatschnasse Möse an meinem Bauch rieb, drückte sie mir ihre Brüste ins Gesicht. „Ich will dich in mir spüren.“ stöhnte sie. „Oh ja, du machst mich so scharf, nimm mich jetzt!“ brachte ich gerade noch hervor, als ihr Becken auch schon in Richtung meines Schwanzes rutschte. Ich war so hart, wie ich es wohl noch nie zuvor gewesen bin. Marlene führte meinen prallen Schwanz an ihre Öffnung und rieb meine Spitze zwischen ihren triefenden Schamlippen. Sie war unglaublich feucht und deshalb konnte ich leicht in sie eindringen. Ganz langsam setzte sie sich auf mich herab und Zentimeter für Zentimeter glitt ich in sie hinein. Als sie mich vollständig in sich aufgenommen hatte, hielt sie einen Moment still, um sich an den harten Eindringling zu gewöhnen. Dann begann sie, sich auf und ab zu bewegen. Erst ganz langsam, dann das Tempo etwas steigernd. Marlene fühlte sich unglaublich gut an. Feucht, heiß und wunderbar zart. Ihr heißes Auf und Ab machte mich geiler und geiler. Immer wieder hielt sie kurz ein und fühlte das Pochen meines zum zerbersten gefüllten Schwanzes, nur um dann sofort wieder zurück in ihren Takt zu finden. Immer lauter wurde unser Stöhnen. Doch Marlene begnügte sich nicht damit, mich nach allen Regeln der Kunst zuzureiten. Sie begann jetzt, bei jeder Auf- und Abbewegung auch noch ihr Becken kreisen zu lassen. Das machte mich wahnsinnig. Lange würde ich es nicht mehr aushalten können. Mein Höhepunkt rückte unaufhaltsam näher. Immer schneller wurde unser Takt und unsere verschwitzten Körper klatschten aufeinander. Meine Hände massierten ihre Brüste, die bei jedem Stoß auf und ab wippten. Ihre Scheidenmuskulatur umklammerte meinen Schwanz wie ein sanfter Schraubstock. So geil war ich noch nie gefickt worden. Marlene ritt sich regelrecht in Ektase, ich spürte ihren Höhepunkt heranrollen. Immer schneller ritt sie mich und immer lauter stöhnte sie dabei! Dann war es soweit! Marlene schrie ihren Orgasmus heraus und ich spürte, wie sich ihre Muschi um meinen Schwanz krampfte. Der Höhepunkt schüttelte sie richtig durch! Und dann war es auch bei mir soweit! Meine Eier zogen sich zusammen während Marlene mich immer weiter ritt. Und dann kam ich. Es war wie eine Explosion! Bei jedem Stoß schoss ich eine heiße Ladung meines Saftes in ihre pochende Muschi. Immer mehr und mehr spritze aus mir heraus und mein Höhepunkt schien nicht enden zu wollen. Marlene melkte mit ihrem geilen Beckenkreisen den letzten Tropfen aus mir heraus.

Erschöpft ließ sich sich neben mir aufs Bett fallen. „Wow, das war der Wahnsinn!“ flüsterte ich. Marlene lächelte und gab mir einen ganz sanften Kuss. „Du warst aber auch der Hammer!“ sagte sie und kuschelte sich an mich. Wenige Augenblicke später schliefen wir glücklich ein.

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