Kitabı oku: «2.000 Seiten Geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 19
Nur eine Bitte äußern
Doch es passiert nichts mehr! Er treibt mich in den Wahnsinn! Ich kann nicht sagen, was er tun soll. Nur eine Bitte äußern, das geht. Gerade so.
„Bitte John, lass mich endlich kommen!“ flüstere ich erstickt.
„Geht doch!“
Er besitzt tatsächlich die Frechheit und lacht!
Ich spüre, wie John sich entfernt. Aber nur kurz. Spüre, wie sich die Matratze senkt, wie er zwischen meine Beine gleitet. Kurz halte ich die Luft an, kann es kaum erwarten!
Lustvoll stöhne ich auf, ja, endlich!! Seine Lippen berühren meine heißen Schamlippen, küssen meine äußeren geschwollenen Labien. Oh, wie wundervoll. Ein heißes Brennen zieht durch meinen Unterleib.
„Wow, bist du feucht! Und du riechst so geil! Mal sehen, wie weit ich dich noch bringe!“, flüstert er.
Seine Lippen umspielen meine Schamlippen, seine Finger kommen dazu. Stöhnend winde ich mich in den Fesseln! Lippen und Finger spreizen meine imaginäre Schutzschicht, dehnen die inneren Blätter auf, ziehen sie weiter auseinander!
Oh Herr im Himmel!!
Was für intensive Gefühle!
Zart pustet er über meine Perle. Schreiend bäume ich mich auf.
Wow, bin ich empfindlich!
Das ist Verführung pur!
Absolute Geilheit!
Plötzlich liegen seine Lippen auf meiner Perle, saugen energisch an ihr, lecken über sie hinweg. Zuckend habe ich das Gefühl, tausend Ameisen bearbeiten mich gleichzeitig!
John, ich will Dich spüren!
„Bitte, komm John, ich will dich spüren!“, rufe ich leise, kann es kaum noch ertragen! Ich kann noch immer nicht sagen, was er an mir machen soll, wie ich Erlösung finden will. Es kommt einfach nicht über meine Lippen.
Seine Finger spielen an meinem Eingang, drücken sich sachte in meine nasse Höhle! Tief schiebt er sie hinein! Ich beiße die Zähne zusammen, um nicht laut loszuschreien, so überrascht bin ich von dem plötzlichen Überfall. Langsam beginnt er, seine Finger in mir zu bewegen! Seine Zunge bearbeitet schnell und hart meine geschwollene Klit! Zitternd liege ich unter ihm, kann nichts tun, außer zu fühlen!
Ein Angriff auf alle empfindlichen Stellen in meinem heißen geilen Lustbereich!
John dehnt mich immer weiter, bringt mich um den Verstand. Er kennt mich noch nicht all zu lange. Aber er findet alle meine empfindlichen Stellen. Findet meinen G-Punkt, den selbst ich manches Mal nicht ertasten kann. Er berührt alles gleichzeitig. Bis ich schreiend nicht mehr kann, mich aufbäume und die Wellen unaufhörlich über mich hinwegschwappen!
Ich habe das Gefühl, dass ich minutenlang nicht runterkomme, immer weiter abhebe!
John hört nicht auf. Er feuert mich an loszulassen! Die Wellen schlagen endgültig über mir zusammen. Erschöpft falle ich auf das Laken, liege still, zucke noch etwas nach! John zieht seine Finger aus meiner Höhle, löst sich von meiner Klit!
Auf einmal spüre ich, dass ich meine Beine wieder bewegen kann, John hat die Fesseln gelöst.
Seine nassen Finger streicheln sanft über meine Haut bis zu meinem Brüsten … immer höher bis zu meinen Lippen. Ich öffne sie, ziehe seine Finger zwischen die Lippen, lecke sie, stöhne auf, mein Geschmack ist sinnlich geil! Wer hätte das gedacht! John zieht mir die Finger aus dem Mund! Ich spüre sein Gewicht, er kommt über mich!
„Jetzt werde ich dich nehmen! Dich tief und fest stoßen! Meinen Saft in dich spritzen!“
John kommt zu mir
Beinahe zärtlich und sanft legt er sich auf mich. Sein steifer Penis liegt nun direkt vor meinem Eingang! Ich kann nicht wiederstehen. In meiner endlosen Geilheit schlinge ich die Beine um ihn, ermögliche es ihm, bis an die Wurzeln in mich hineinzugleiten! Tief Luft holend genieße ich diese intime Nähe nach dem Megaorgasmus! Seine Lippen finden meine. Küssend bewegen wir uns, finden einen gemeinsamen Rhythmus, so dass mir die Lust wie von Stromschlägen ausgelöst durch den Körper schießt.
Ich bin noch so empfindlich!
John zieht sich auf einmal zurück, dreht mich um, so dass ich ihm meine Kehrseite zuwende. Jetzt erst spüre ich, wie nassgeschwitzt ich von diesem irren Orgasmus bin. Meine Hände überkreuzen sich, doch kann ich mich abstützen. Am Ende knie ich wie ein Tier vor ihm. Wie ein Hund. Heißt es nicht: Hündchenstellung. Beinahe muss ich grinsen über diese Bezeichnung.
Schon Sekunden später spüre ich John erneut! Er drängt meine Schenkel auseinander. Seine Eichel pocht an meiner Pforte. Sie ist so platziert, dass sie schon ein klein wenig in mir steckt. Nicht weit. Nur ein paar Millimeter. Sie schiebt die Schamlippen auseinander. Ich spüre das, bin so sensibel an meinen Labien.
Er dringt in einer fließenden Bewegung bis zum Anschlag in mich ein. Er stöhnt lustvoll auf! Ich kann nicht anders. Ich muss mich bewegen, meine Muskeln anspannen, ihn tiefer in mich einsaugen. Seine Eichel pulsiert in mir. Mein ganzer Körper dient nur noch zur Aufnahme seines Pfahles. Seines Lustspenders. Und als er ganz in mir steckt stößt er sogar ein klein wenig an meine Gebärmutter an. Die Gefühle ziehen mich in einen Strudel der Lust.
Wow!
Das ist so geil.
Die Wände meiner Vagina sind nach allem so empfindlich, so sensibel, so lustbetont, dass ich die Zähne fest zusammenbeiße!
John nimmt mich
„Ich muss dich jetzt hart nehmen, will mich nicht mehr zurückhalten!“, presst John zwischen seinen schönen weißen Zähnen hervor. Mit diesem Satz packt er meine Hüften, zieht sich aus meiner Grotte zurück, reißt mich gewaltsam herum – wie ich das liebe – und unterwirft mich. Ich liege wieder auf dem Rücken, hebe meinen Schoß an, biete ihm mein Lustzentrum zu seiner Befriedigung.
Ich stöhne auf, als er zustößt und beginnt, mich kraftvoll auszufüllen! Er stößt, hebt sich vor mir ab, stützt sich auch seine Hände, streckt seinen Körper durch. Er stößt in mich hinein und bewegt sich beinahe wie ein Turner. Alle seine Muskeln sind angespannt. Die Beine kerzengerade, nur die Zehen berühren den Untergrund. Sein Po ist hart. Die Arme durchgestreckt. Mir fällt dazu nur die Übung ‚Liegestütz’ ein. Es überkommt mich schon wieder dieses herrlich geile Gefühl. Ich schließe ihn tief in meine Gedanken ein, werde alleine durch die Berührung seines harten sportlichen Körpers geil.
Ich beginne, mich ihm entgegen zu bewegen. Wahnsinn! Ich spüre, wie er immer mehr in mir anschwillt, mich noch mehr ausfüllt!
Sein Zauberstab hat etwas Magisches. Er ist so lang und dick, dass ich am Anfang dachte, er würde gar nicht komplett in meine Lustgrotte eintauchen können. Seine Eichel ist schön geformt, dunkelrot, glänzend von der Spannung der Haut und sowieso glänzend von meinen Säften. Am Schaft seines Schwengels zeichnen sich die Adern ab, die diesen wunderbaren Penis mit Blut versorgen, ihn aufpumpen, ihn erst zu dem machen, was ich sodann in mir versenkt wissen möchte.
Seltsam, ich kann das Glied in meinen Gedanken genau beschreiben. Kann mir ausmalen, was John mit mir machen soll. Kann mir ausdenken, was ich von ihm will und wie ich ihn an und in mir spüren möchte. Aber ich kann es nicht laut aussprechen. Noch nicht.
Er schwillt nochmals an. Seine Eichel pulsiert. Wird so dick, als wäre sie ein Luftballon, der sich in mir aufbläst. Genial. Und so geil.
Sekunden später pumpt er stöhnend sein Sperma tief in meine nasse Höhle. Ich spanne die Muskeln noch einmal massiv an, hole mir auch noch den letzten Tropfen aus seinem heißen Schaft! Es ist als würde ich ihn melken, ihn mit allen meinen Vaginalmuskeln einklemmen, ihn drücken, ihm den Lebenssaft entreißen, aussaugen.
Dann verlassen mich die Kräfte. Ich sacke zitternd zusammen. John entzieht sich mir, kuschelt sich an meinen Rücken, küsst mich in den Nacken. Dorthin, wo ich so empfindlich bin!
„Danke, meine Süße, dass du so hemmungslos mitgemacht hast!“, flüstert er an meinem Rücken, küsst meinen Hals!
Er befreit meine Handgelenke! Schnell drehe ich mich um, kuschle mich erneut an ihn, genieße dieses Gefühl der Nähe und kann es gar nicht fassen, so sehr begehrt zu werden!
Was ich will
„John, wenn Du mich das nächste Mal fesselst, dann must Du mich erst mal ausgiebig lecken. Bis ich komme. Dann fingerst Du mich, versuchst mal deine Hand komplett in meine Fotze zu schieben. Dann drehst Du sie in mir, berührst meinen G-Punkt, fickst mich mit der Faust bis ich schreie. Du beachtest mich gar nicht, steigst auf mich drauf, löst meine Fesseln, drehst mich um, so dass ich Dir meinen Arsch entgegenstrecken kann. Wenn er schön vor Dir liegt und Du nichts anderes als meine Rosette sehen kannst, dann nimmst Du Maß. Und treibst dein Glied, deinen Schwanz, deinen Harten, den Steifen so weit in mich rein, wie Du mich eben gefickt hast. Meinst Du, Du schaffst das?“
John sieht mich sprachlos an. Er schluckt. Atmet tief durch.
„Was ist den plötzlich mit Dir los? Du redest ja. Sagst Dinge, die Du noch nie gesagt hast!“
„John!“
„Ja, meine Süße?“
„John, Du hast mich so geil gemacht!“
John schaut mich verwundert an, kann nicht fassen, dass er solche Worte zu hören bekommt. Ist erregt.
Ich fasse an sein Glied. Es ist bereits auf dem Weg, wieder ein ganz großes zu werden.
„John?“
„Ja, meine Süße?“
„John, fick mich!“
Ein Frühsommerabend mit Mareike
Eine erotische Geschichte
von
Conny van Lichte
Kurz vor Feierabend - Frühlingsgefühle
Es ging mit großen Schritten auf den Feierabend zu. Ein lauer Frühsommerabend. In der Mittagspause war er unterwegs gewesen, hatte in der Fußgängerzone einen Cappuccino getrunken und dabei den schönen Frauen nachgeschaut. Mit den ersten Sonnenstrahlen waren die Rocksäume nach oben geklettert. Die Frauen zeigten wieder Beine – und was für Beine!
Besonders schön, wenn diese langen, schlanken Beine in hochhackigen Schuhen endeten. Das machte den Gang noch erotischer, betonte einen schönen Po, die Schenkel und die Waden – und machte ihn wahnsinnig an.
Auch oben herum machte der Frühling die Frauen einfach sexy: Helle Blusen und Tops, tiefe Ausschnitte, teilweise transparente Stoffe und/oder Spaghetti-Träger. Tolle offene oder zu kessen Hochschlagfrisuren gebundene Haare, die den schlanken Hals und den Nacken besonders betonten … einfach zum Küssen!
Einige der offenherzigen Damen waren schon recht braun gebrannt. Hatten sie sich vielleicht bereits in weiser Voraussicht auf die Sonnenbänke gelegt? …
Er hing seinen Gedanken und Phantasien nach und bekam unweigerlich Frühlingsgefühle!
Er saß aber leider noch in seinem Büro. Es war schon recht spät. Die meisten Mitarbeiter waren längst nach hause gegangen. Er musste unbedingt noch den Termin morgen Vormittag vorbereiten. Unterlagen sichten und ordnen, Statistiken auswerten, Berichte lesen und seinen Vortrag zu Papier bringen. Puhhhh.
Er merkte, dass er sich nur schwer konzentrieren konnte. Immer wieder wanderten schöne Frauen auf ihren langen Beinen durch seinen Kopf.
Nadja, seine Sekretärin, kam noch mal herein, brachte ihm einen frisch gebrühten Kaffee und fragte, ob er sie noch brauche. Ansonsten wolle sie Feierabend machen. Sie habe noch eine Verabredung.
Er ertappte sich, dass er sie ziemlich lustvoll betrachtete und beinahe ‚Ja!’ gesagt hätte.
„Nein danke, Frau Meißner, ich komm schon allein zurecht. Viel Spaß und schönen Feierabend! Machen Sie doch bitte vorne zu, damit ich ungestört bin!“
Verdammt, diese Frau sah wirklich toll aus! Und sie war auch noch intelligent! Aber nein, keine Beziehung am Arbeitsplatz, das machte nur Schwierigkeiten!
So blieb er allein mit seinen erotischen Phantasien.
Er lockerte seine Krawatte und bemühte sich um Konzentration auf seine Arbeit.
Das war ihm auch gelungen.
Er wusste nicht, wie lange er so intensiv und versunken gearbeitet hatte, als er plötzlich intuitiv spürte, dass sich seine Bürotür öffnete. Das Büro war groß. Der stabile große Schreibtisch stand der Tür schräg gegenüber am anderen Ende des Raumes. Dazwischen lagen gut zehn Meter heller Parkettboden. Hinter dem Schreibtisch ein riesiges Bücherregal. An der Fensterfront ein Besuchertisch mit sechs Sesseln auf einem großen weichen Teppich in Naturtönen. Zwei großformatige Gemälde in leuchtenden Farben an der Wand. Er liebte Kunst.
Mareike – Teilhaberin mit langen Beinen
Die Abendsonne war hinter die Bürotürme in der Nachbarschaft und später hinter den Horizont gesunken und hatte dabei den Raum in ein leuchtendes Orange versetzt. Mit der Tendenz in Dämmerlicht überzugehen. Nur seine Schreibtischlampe brannte.
Diese blendete ihn nun ein wenig bei dem Blick auf die Tür, die im Halbdunkel lag. Er brauchte einen Augenblick, bis er erkannte, wer da aus der Dunkelheit langsam in sein Zimmer trat.
Es war Mareike Peterson, die junge Kollegin, die erst vor drei Monaten als Teilhaberin in die Firma eingetreten war.
Eine Klasse-Frau: Schön und voller Elan. Er hatte sich sogleich ziemlich in sie verschossen. Letzte Woche hatte er sie zum Essen eingeladen. Und eine phantastische Nacht mit ihr verbracht. Danach war sie auf Dienstreise nach Italien gegangen und offenbar heute Abend zurückgekehrt.
Sie sah sexy, dabei aber sehr seriös aus: Das helle Seidenkostüm stand in einem angenehmen Kontrast zu ihrer sonnengebräunten Haut und den dunklen Haaren, die sie hochgesteckt hatte. Der schmale kurze Rock betonte ihre geraden, schlanken Beine, deren Füße in mindestens acht Zentimeter hohen Pumps steckten. Offenbar hatte sie leicht glänzende, dünne Nylons an. Die Kostümjacke war nur mit einem Knopf geschlossen und zeigte ein wunderschönes Dekolletee, in dem einzig eine schlichte goldene Kette auf der braunen Haut lag.
Das Schönste aber waren ihre großen dunklen Augen mit dem verheißungsvollen Glanz und die dezent dunkelrot geschminkten Lippen, die ihn nun anlächelten.
„Hallo Mareike!“
Er merkte, dass seine Stimme sich etwas gebrochen, vielleicht sogar heiser anhörte. Und dass er sie ziemlich anstarrte. Sie lächelte ihn an, mit diesen dunklen Augen und dem wunderschönen Mund. Und sie zeigte ihm, dass reden jetzt völlig unangebracht war. Er schluckte.
Verführerisch lächelnd kam sie auf ihn zu. Ganz langsam. Auf der anderen Seite des Schreibtisches blieb sie stehen. Und hypnotisierte ihn mit ihrem Blick. Langsam stand er auf, ging um den Schreibtisch herum und stand jetzt dicht vor ihr. Nicht einen Augenblick hatten die beiden den Blickkontakt unterbrochen. Seine Hände griffen nach ihr und wollten sie zu ihm heranziehen. Jedoch fasste Mareike an seine Krawatte, zog damit sein Gesicht zu sich heran und hielt seinen Körper auf Abstand. Dabei leckte sie mit ihrer Zunge über ihre dunkelroten Lippen, die nun noch mehr glänzten. Er seufzte leicht.
Das Spiel beginnt
Dann küsste sie ihn endlich, intensiv und mit gekonntem Zungenspiel. Die Welt drehte sich um ihn. Er ergriff sie mit beiden Händen, wollte sie an sich heranziehen, doch sie entwand sich ihm und löste auch den Kuss. Bei einem Schritt rückwärts nahm sie seine Krawatte mit, die sie während des Kusses gekonnt geöffnet hatte, ohne dass er es bemerkte. Wie eine Trophäe zeigte sie im den Schlips, grinste und warf ihn zur Seite.
Wieder fuhr ihre Zunge über die Lippen. Ihre Augen strahlten ihn an. Mit beiden Händen öffnete sie langsam den einzigen Knopf ihrer Kostümjacke und ließ sie über die Schultern zu Boden gleiten.
Nun stand sie in einem champagnerfarbenen Seiden-BH vor ihm, der in einem angenehmen Kontrast zur Bräune ihrer Haut stand. Der dünne, von Spitzen durchbrochene Stoff betonte ihre festen, männerhandgroßen Brüste, deren harte Knospen sich deutlich abzeichneten.
Wieder machte er einen Versuch, sie an sich zu ziehen. Wieder wehrte sie ihn galant ab, entzog sich ihm und zeigte ihm mit einem strengen Blick, dass er das vorerst nicht wieder tun dürfe.
Dann lächelte sie und strahlte ihn an.
Erneut ging sie einen kleinen Schritt auf ihn zu. Er nahm ihren Duft wahr. Schwindelerregend feminin. Ein Lockstoff. Langsam und genussvoll öffnete sie sein Hemd. Langsam, ganz langsam legte sie seine Brust frei, streichelte ihm zart über die männliche breite Brust. Er hatte das Gefühl, dass von ihren Fingerspitzen eine elektrische Ladung übersprang, die seinen ganzen Körper erfasste. Er fühlte förmlich das Knistern der elektrischen Spannung. Oder war es nur seine Lust, die kaum auszuhalten war. Das Hemd zog sie ihm mit einem Ruck aus der Hose. Die Manschettenknöpfe hatte er inzwischen bereits selbst geöffnet. Mit beiden Händen streifte sie ihm sacht das Hemd über die Schultern. Während es zu Boden glitt, strich sie über seine Schultern und die Oberarme. Wunderbar weich, zart, erotisierend.
Nochmals zog sie ihn zu sich heran, küsste ihn lustvoll und intensiv. Ihre Zungen umkreisten einander. Dabei hielt sie seine Arme fest, so dass er sie nicht anfassen, aber am ganzen Körper spüren konnte. Ihre Brüste an seiner Brust. Kühl strich der Seidenstoff ihres BHs über seine Haut. Er spürte ihren Bauch an seinem. Ihr Schoß rieb sich leicht an der kräftigen entlarvenden Beule in seiner Hose. Ihr Knie drängte sich zwischen seine Schenkel. Und dabei küsste sie ihn so intensiv und ausdauernd, dass ihm die Luft wegblieb.
Sachte entfernte sie sich etwas von ihm, ließ seine Arme los und löste auch ihre Lippen und ihre so zarte Zunge. Ruhig standen sie einen Augenblick einander gegenüber, mit den Augen einander fixierend.
Mareike rückt ihm auf die Pelle
Dann griff Mareike mit der einen Hand plötzlich energisch an seinen Gürtel und strich mit der anderen über seinen harten Schwanz in der jetzt viel zu engen Hose. Sekunden später hatte sie mit beiden Händen den Gürtel, den Knopf und den Reißverschluss geöffnet. Die Hose sackte schlapp herunter. Durch leichte Bewegungen seiner Beine und ein wenig Nachhilfe seiner Hände hatte er sich schleunigst der Hose, der Socken und Schuhe entledigt, während sie ihm fest durch den Stoff der Shorts hindurch das harte Geschlecht massierte.
Als er aufstöhnte, lächelte sie leicht triumphierend und strich nochmals lustvoll mit der Zunge über ihre roten Lippen. Da war eine Hand auch schon in seinem Slip, umfasste fest seinen Schwengel, während die andere über seinen Po strich und auch die letzte Textil-Hülle zum fallen brachte. Diese Hand blieb auf seinem Po liegen, heiß, fast brennend und dann kräftig zugreifend.
„Du hast einen verflucht geilen Knackarsch“, hatte Mareike ihm neulich nachts lustvoll ins Ohr geflüstert.
Jetzt aber schwieg sie, während sie weiterhin seine Augen fixierte und seinen Schwanz immer intensiver massierte, wichste.
„Mmmmhhhhhhhhhhh“, entfuhr es ihm.
In ihrem Blick entdeckte er nur lustvolle Gier und wusste, dass sie sich von ihm nehmen konnte, was immer sie wollte. Er musste für einen Augenblick die Augen schließen. Keine Frage, er würde ihr alles geben.
Mareike drehte ihn ein wenig und schob ihn gegen den Schreibtisch. Breitbeinig stand er vor ihr, das kühle Holz des Schreibtisches gegen seinen Hintern drückend. Auf Augenhöhe standen sie einen Augenblick einander gegenüber. Dank der hohen Absätze war sie jetzt sogar ein wenig größer als er. Und sie war ihm wohl auch sonst total überlegen. Er wusste, dass sie ihn in der Hand hatte – und genoss es.
Nun endlich löste sie ihren Blick von seinen Augen und betrachtete aufmerksam das steife Glied in ihrer Hand. Mit dem Daumen strich sie sanft über die Spitze seiner feuchten Eichel, was ihn wieder aufstöhnen ließ.
Langsam, ganz langsam ging sie vor ihm in die Knie. Er konnte spüren, wie ihr Atem über seine Brust und seinen Bauch strich. Dabei hörte sie nicht auf, seinen Schwanz zu massieren.
Ihr enger Rock rutschte langsam nach oben und legte den Spitzenabschluss ihrer halterlosen Strümpfe frei. Deutlich spürte er ihre Knospen durch den dünnen Seidenstoff, als sie an seinem Oberschenkel hinunter glitten. Von oben konnte er auf ihre herrlichen Brüste sehen, die Brustwarzen aufrecht stehend und sich seinem Körper entgegen reckend. Die Nippel rutschten aus der hütenden Schale des BHs heraus und liebkosten nun seine Schenkel. Seine Hände hatten sich an der Tischkante verkrallt.
Er musste immer wieder die Augen schließen, weil diese Lust kaum auszuhalten war.
