Kitabı oku: «2.000 Seiten Geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 20

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Mareike verwöhnt

Aufmerksam und mit offensichtlichem Gefallen betrachtete sie seinen steinharten, riesigen Phallus, der nun direkt vor ihrem Gesicht stand. Eine Hand liebkoste ihn weiter, während die andere zunächst die Innenseite seiner Schenkel streichelte und dann sanft seine Eier kraulte. Lächelnd und lustvoll strich sie mehrfach mit der Zunge über ihre leicht geöffneten Lippen – nur um die Zunge sodann vorschnellen und kurz über die Spitze seiner Eichel gleiten zu lassen.

„Aaaaaaaaaahhhhhhhh!“

Schon schlossen sich ihre Lippen fest um seinen Schwanz. Die Zunge strich hart um seine empfindliche Eichel. Immer tiefer saugte sie den Schwanz in ihren Mund.

„Mmmmmhhhhh.“

Das war ja kaum auszuhalten!

Seine Hände hatten sich von dem Tisch gelöst und öffneten nun Mareikes kunstvoll verschlungenen Haare. Immer unkoordinierter wühlten sie in ihren weichen, langen Locken, die so verführerisch dufteten. Sie schien das gar nicht mehr wahrzunehmen, sondern war nur mit seinem Schwengel beschäftigt, den sie immer wilder, intensiver, fordernder blies, leckte und wie eine Zuckerstange vernaschte. Dabei stöhnte auch sie grunzend, tief und lustvoll.

Nun hob sie die Augen, sah ihn von unten herausfordernd lüstern an, ohne dabei aus dem Takt ihres geilen Blaskonzertes zu kommen. Im Gegenteil: sie steigerte Tempo und Intensität nochmals.

„Diese Frau ist wirklich der Hammer! So hat’s mir noch keine besorgt“, schoss es ihm durch den Kopf.

Aber für Gedanken und Erinnerungen war jetzt keine Zeit, denn er merkte, wie sein Luststab nochmals wuchs und er kurz vor dem Platzen stand. Seine Finger hatten sich in ihren leicht feuchten Haaren verfangen und schließlich um ihren kleinen geilen Hinterkopf geschlossen. Sein geiler Schwanz musste diesen Kopf ja ganz ausfüllen, so tief hatte sie ihn hineingesaugt. Ihre Augen strahlten ihn erwartungsvoll an.

Doch dann schien auch sie das nochmalige Anschwellen seiner Zuckerstange bemerkt zu haben, denn sie lockerte den festen Griff ihrer lustvollen Lippen ein wenig, nahm den Kopf zurück, so dass sie nur noch die Eichelspitze zart mit ihren Lippen umschloss.

„Biest!“, hörte er sich sagen, während Mareikes Blick wieder ganz auf sein Glied konzentriert war und die Zunge schnell und fest seine Eichel umrundete. Nun leckte sie mit der Spitze ihrer Zunge in den kleinen Spalt als ob sie ihn da ficken wollte. Sein Stöhnen war unkontrolliert laut.

Ganz plötzlich beendete sie ihr Flötenspiel, stand lächelnd auf und küsste ihn. Er schmeckte die Lust seines Gliedes und spürte die Heftigkeit ihrer Lust.

Mareike will alles

„Fick mich, du geiler Bock! Mach’s mir – aber richtig!“, hauchte Mareike ihm ins Ohr.

Das ließ er sich nicht zweimal sagen: Er packte und drehte sie und schob sie ans Fenster, wo sie sich am Rahmen abstützte und breitbeinig auf ihren hohen Pumps vor ihm stand. Den kleinen, runden Arsch schob sie gegen seinen Schoß und rieb ihn an seinem Ständer.

Er schob ihren Rock hoch und griff von vorne zwischen ihre Schenkel. Dort tropfte es förmlich aus ihrer Fotze. Den klitschnassen String schob er zur Seite, fuhr mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte und über ihren prallen Kitzler. Sie zitterte vor Lust.

„Fick mich endlich! Gib’s mir! Fick mich, ich will diiiiiicccccccccchhh!“

Mit lustvoller Langsamkeit schob er seinen dicken Hammer in Mareikes klitschnasse, offene Möse - bis zum Anschlag. Dann packte er ihre Hüften und rammte seinen Schwanz in kurzen festen Stößen in diese lustvolle, enge, saugende Höhle.

Beide stöhnten und schrien und hatten sofort ihren schnellen, geilen Takt gefunden.

„Jaaaaaaaaaa! Das ist gut! Meeeeeeeeehhhhhhrrrrrr! Gib’s mir! Stoß mich, du geiler Bock! Fick mich!“

Noch fester stieß er zu und verlor dabei fast das Bewusstsein. Eine Hand fest an ihrer Hüfte, die andere umklammerte ihre geile, feste, kleine Arschbacke. Er bumste sie durch, stöhnte, fickte und juchzte.

Sie wurde immer lauter, schrie ihre Lust heraus und zitterte am ganzen Leib.

Plötzlich sackte sie nach vorne über, stützte sich auf die Fensterbank, das Gesicht an der kühlen Scheibe.

Jetzt wimmerte Mareike nur noch: „Jaaaaaaaaa! Aaaaaaaaaahhhhh! Guuuut! Guuuuuut! ohhh, ohhh, ooooooooooohhhhhhhhhhhhhh! Mir kommt’s!“

Wimmernd genoss sie ihren Orgasmus und spritzte ihre Lust aus ihrer Mitte. Ihr Saft rann an seinem Schaft und an ihren Schenkeln herunter. Doch er ließ nicht nach, vögelte dieses geile Luder, bis auch er Sekunden später mit einem tiefen Stöhnen kam und seinen heißen Saft in ihre kochende Fotze schoss.

„Oooooooohhhhhhhhhhhh!!!“

Er zitterte und rieb sich noch eine ganze Weile in ihrer überströmenden Lustgrotte. Seine Hände lösten sich, öffneten den Verschluss ihres BHs. Er blieb in ihr, beugte sich vorne über, küsste ihre feuchte Haut am Nacken und griff nach ihren geilen, festen Brüsten, die er sanft massierte. Dann wanderte eine Hand zu ihrem Kitzler. Unter der Berührung bäumte sie sich auf und stöhnte laut. Ihre Muschi umspannte fest seinen noch immer beachtlichen Schwanz.

Der BH war endlich herunter gefallen. Er massierte ihre Klitoris und ihre Brüste, küsste ihren Rücken und fuhr mit der Zunge langsam entlang ihrer Wirbelsäule. Ihre Haut schmeckte salzig. Sie atmete schwer und richtete sich ein wenig auf. Als er ihren Nacken direkt am Haaransatz küsste, stöhnte sie wohlig. Er griff mit beiden Händen nach ihren festen Brüsten, küsste ihre Schultern und biss ihr leicht in den Hals.

„Mareike, Du bist eine phantastische Frau!“

Ihr Schoß gab seinen Schwanz frei. Sie drehte sich lächelnd um und küsste ihn intensiv und gierig.

„Das Kompliment kann ich nur zurückgeben!“

Grinsend ging sie noch mal vor ihm in die Knie und leckte gewissenhaft sein halbsteifes Glied sauber. Das war ein geiler Anblick! Und ihre Zunge auf seiner Eichel machte ihn schon wieder scharf.

Als sie wieder hoch kam, grinste sie noch immer: „Es soll doch nichts verloren gehen!“

Beim Küssen rieb sie ihren Körper an seinem. Er fühlte ihre Brustwarzen auf seiner Haut. Der Seidenstoff ihres Rockes rieb sich an seiner Eichel und seinem Schoß. Mit der einen Hand streichelte er ihren nackten Rücken, mit der anderen ihren kleinen Knackarsch.

Ein Hammer, diese Frau!

Dann löste sie sich von ihm, blickte ihm wieder in die Augen und meinte: „Jetzt habe ich einen tierischen Hunger. Ich habe seit dem Frühstück nichts mehr gegessen und könnte glatt über jemanden herfallen.“

„Au ja, bitte!“, meinte er grinsend.

Doch auch er erkannte, dass sein Magen sich meldete. Deshalb schlug er vor, zum Italiener um die Ecke zu gehen.

Sie grinste: „So verfickt wie ich aussehe, mit meinen wirren, klebrigen Haaren, meinem zerknitterten Rock mit den eindeutigen, frischen Flecken drauf kann ich doch nirgendwo hingehen.“

Wieder küsste sie ihn.

„Ich muss jetzt erst mal duschen, die Haare waschen und mir frische Klamotten anziehen. Und eigentlich bin ich viel zu kaputt, um jetzt noch auszugehen. Ich schlage vor, du kommst mit zu mir und machst einen leckeren Salat, während ich im Bad verschwinde. Der Türke unten im Haus müsste noch offen haben. Da kriegen wir alles, was wir brauchen.“

Standortwechsel

Klar war er einverstanden. Er kannte ihre Wohnung noch nicht und freute sich auf einen schönen Abend und eine heiße Nacht.

Aber vorher wollte er Mareike nochmals intensiv küssen. Er zog sie an sich heran. Verschlungen und weltvergessen küssten und streichelten sie sich – und spürten, wie die heiße, brennende Lust wieder zurückkehrte. Immer intensiver rieben sie sich an einander, immer keuchender wurde ihr Atem, immer fahriger ihre Hände.

„Nein, mein geiler Hengst! Du wirst dich noch eine Weile gedulden müssen!“

Mit diesen Worten schob sie ihn lächelnd von sich, und er wusste, dass diese Weile nicht zu lange dauern würde. Aufmerksam sah er die schlanke große Frau an, bewunderte ihren schönen, ebenmäßigen Körper und beobachtete, wie sie ihre Strümpfe hochzog, ihren Rock glattstrich, der deutliche Spuren seines und ihres Lustsaftes aufwies. Kurz schaute sie zu ihm auf und lächelte vielversprechend. Dann sammelte sie ihren BH und ihren Blazer auf und zog sich mit lasziven Bewegungen zu ende an. Offenbar genoss sie es, beobachtet zu werden.

„Willst du dich nicht auch anziehen?“

Grinsend stand Mareike vor ihm. Stimmt! Das hatte er bei diesem erotischen Schauspiel ganz vergessen. Er hob seine verstreuten Klamotten vom Fußboden auf und schlüpfte hinein. Sie ging schon mal in ihr Büro, um sich dort zu kämmen und die Handtasche sowie den Aktenkoffer zu holen. Als sie zur Tür ging, schaute er ihr nach. Mit ihren geilen High Heels hatte sie einen wahnsinnig erotischen Gang. Dieser Hüftschwung! Dieser Hintern!

Auf dem Flur trafen sie sich wieder. Sie hatte sich gekämmt, nachgeschminkt und ihren Trenchcoat übergezogen. Die Spuren ihrer Vereinigung waren perfekt verwischt!

Er nahm ihren Aktenkoffer. Gemeinsam fuhren sie in die Tiefgarage, in der sein Auto stand.

Erotisches Knistern lag in der Luft. Schon im Fahrstuhl musste er wieder nach ihr greifen, wollte sie umarmen und küssen.

Aber mit einem zuckersüßen Lächeln wehrte sie ihn ab: „Später, mein Lieber! Später!“

In der Tiefgarage ließ er sie auf dem Weg zu seinem Auto ein paar Schritte vorgehen, um diesen geilen Anblick nochmals zu genießen. Sie wusste das und spürte seine Augen offenbar in ihrem Rücken. Sie streckte sich, warf ihren Kopf in den Nacken, und die noch offenen, glänzenden Haare fielen sanft auf ihre Schultern. Sein Blick hing aber vor allem an ihren Beinen und dem, was er von dem appetitlichen Po und den beweglichen Hüften durch den weiten Mantel hindurch erahnen konnte. Er merkte, dass ihm seine Hose schon wieder zu eng wurde und hing einen Augenblick den lustvollen Gedanken an einen geilen Fick auf der Motorhaube seines Autos nach.

Dann fiel ihm ein, dass die taghell erleuchtete Tiefgarage videoüberwacht war. Das ließ ihn sofort wieder zum Verstand kommen.

Wie um sich zur Ordnung zu rufen, fragte er Mareike laut: „Sag mal, wie ist eigentlich das Projekt mit den Italienern gelaufen?“

Sie drehte sich halb zu ihm: „Klasse! Wir werden sogar noch einen Folgeauftrag bekommen.“

Dann erzählte sie ihm munter von ihren Verhandlungen mit den Geschäftspartnern in Verona, während er aus der Tiefgarage fuhr und seinen Wagen Richtung Südstadt lenkte.

Larissa, unsere heiße Erbtante

Eine erotische Geschichte

von

Conny van Lichte

Alles läuft schief

Ich hatte Ärger im Büro und kam nach Feierabend missmutig nach Hause. Wenigstens war Sandy schon da, von der ich mir nach diesem blöden Tag Trost und Aufmunterung erhoffte. Unsere Ehe befand sich im siebten Jahr. Wir brachten viel Verständnis für einander auf. Und so war Sandy natürlich sofort tröstend und mir Mut zusprechend an meiner Seite, als ich ihr beim Abendessen meinen Ärger berichtete.

Sie schaffte es immer wieder, mich in kürzester Zeit aufzurichten. Eine tolle Frau! Es war schön, zuhause zu sein. Und ich freute mich allmählich darauf, diesen Abend mit einem ausgedehnten Liebespiel zu beenden.

Da folgte bereits der nächste Tiefschlag: Sandy eröffnete mir mit traurigem Gesicht, dass ihre Periode eingesetzt hätte.

Na Klasse!

Meine Laune war sofort wieder im Keller. Ich wusste, dass es nun eine Weile dauern würde, bis mich Sandy wieder zwischen ihren süßen Oberschenkeln empfangen würde. Während der Periode und in den ersten Tagen danach würde gar nichts gehen. Das wusste ich aus der Erfahrung von den vielen gemeinsamen Jahren. Sandy war da, bei aller sonstigen Offenheit für lüsterne Belange, recht stur. Also machte ich mich auf eine längere Fastenzeit gefasst. Und da ja bekanntlich aller guten - und wohl auch schlechten - Dinge drei sind, legte meine liebe blonde Ehefrau, die beste von allen, noch eine Schippe nach.

„Schatz, ich muss dir etwas sagen“, säuselte meine Sandy kleinlaut, „wir bekommen morgen Besuch. Meine Patentante Larissa hat angerufen und möchte uns besuchen. Ihr fällt zuhause die Decke auf den Kopf, und ich habe zugesagt. Bitte, nicht böse sein, mein liebster Franjo.“

Nein, böse konnte ich meiner Süßen natürlich nicht sein. Aber ich fühlte mich schon ein wenig überrumpelt. Tante Larissa war Anfang Fünfzig und schon seit jungen Jahren das Enfant terrible der Familie. Sie hatte vor drei Jahren ihren Mann verloren, der einen Schlaganfall nicht überlebte. Immerhin hatte er ihr ein beträchtliches Vermögen und eine florierende Firma hinterlassen. Aber das ersetzte ihr selbstverständlich nicht den Mann, mit dem sie fast dreißig Jahre lang verheiratet gewesen war.

Tante Larissas Ehe war kinderlos geblieben. Somit sprach einiges dafür, dass Sandy eines Tages die Erbin des Vermögens sein würde. Larissa war also, genau genommen, Sandys Erbtante. Für uns beide Grund genug, das Tantchen zu hegen, zu pflegen und zu hofieren. Insofern war klar, dass Tante Larissa natürlich bei uns immer willkommen war. Mal ganz davon abgesehen, dass sie mit ihren gut fünfzig Jahren eine gepflegte und ungewöhnlich attraktive Frau war. Der Meinung war jedenfalls ich, der ich in jungen Jahren meinen ersten Sturm und Drang überwiegend mit reiferen Frauen erlebte.

„Versprichst du mir, lieb zu Tante Larissa zu sein, Franjo?“, unterbrach Sandy meine Gedankengänge.

Ich sah meine Liebste an.

„Ja, mein Schatz, ich werde ganz besonders lieb zu ihr sein. Tante Larissa soll keinen Grund haben, sich zu beklagen.“

Ich grinste meine Frau an, die daraufhin gespielt drohend den Zeigefinger hob.

„Übertreiben musst du es aber auch nicht, mein Süßer“, bekam ich zu hören, sah aber, dass Sandy dabei verhalten lächelte.

Tante Larissa

Der ICE lief auf die Minute pünktlich in den Bahnhof ein. Die Deutsche Bahn sammelte bei mir endlich mal wieder Pluspunkte. Tante Larissa war die erste, die ausstieg und sich umsah. Sie winkte aufgeregt, als sie uns erkannte. Ich eilte ihr entgegen, um ihr den Koffer abzunehmen. Ich sollte ja schließlich ganz besonders lieb zu Sandys Tante sein. Blödsinn, das gehörte sich natürlich und war schlicht ein purer Akt der Höflichkeit. Und nicht die Vorstufe der Erbschleicherei.

„Kinder, ist das schön, euch zu sehen“, hörten wir die Tante ausrufen als wir drei endlich beieinander standen.

Dann drückte uns Tante Larissa an ihren großen Busen und küsste zuerst Sandy und dann mich. Ich gebe zu, dass mir der Kuss der Tante mitten auf den Mund einen leichten Schauer über den Rücken jagte. Ihre Lippen hinterließen den Geschmack von Erdbeeren auf meinem Mund. War das der Lippenstift, den sie benutzte?

Die beiden Frauen gingen vorneweg. Tante Larissa hatte sich bei Sandy untergehakt. Ich trottete mit dem Koffer hinterher. Versonnen betrachtete ich die vor mir gehenden Frauen. Sandy, rank und schlank mit ihrem knackigen Hintern, der beim Gehen leicht wippte - und ihre Tante mit dem großen runden Apfelpopo, der bei jedem Schritt in Bewegung war. Beide Formen waren auf ihre eigene Weise äußerst reizvoll anzusehen.

Wir brachten Tante Larissa und ihr Gepäck ohne Umwege nach Hause, wo sie sogleich die Gelegenheit nutzte, sich frisch zu machen und sich in unserem Gästezimmer umzuziehen. Dann erwartete ich die beiden Damen mit einem Glas Begrüßungssekt im Wohnzimmer.

Nach dem Anstoßen und einem ersten Schluck räusperte sich die Tante: „Kinder, ich danke euch für eure liebe Gastfreundschaft und möchte sogleich eine Bitte loswerden. Ihr seid beide längst keine Kinder mehr, und ich komme mir jedes Mal so entsetzlich alt vor. Seid doch so lieb und verzichtet künftig auf das Wort „Tante“. Sagt einfach nur Larissa, einverstanden?“

Sandy und ich nickten und wir stießen ein weiteres Mal an. Da ich Sandy nicht mit Kochen und Küchenarbeiten belasten wollte, hatte ich einen Tisch in einem guten Restaurant bestellt, in das wir Larissa umgehend zum Essen einluden. Das Restaurant lag glücklicherweise ganz in unserer Nähe, so dass wir zu Fuß gehen konnten. Dieses Mal nahmen mich die beiden Frauen in ihre Mitte, und ich fühlte mich wie der sprichwörtliche Hahn im Korb. Links der athletische Gang meiner lieben Frau, rechts die abstrahlende Wärme eines großen Frauenbusens. Ich konnte die immense Brust ständig durch den Stoff hindurch spüren. Das blieb nicht ohne Folgen. Ich merkte, dass mein Glied reagierte und sich unkontrolliert in meinem Schritt versteifte.

Nach einem wunderbaren Essen machten wir es uns zuhause bei einer Flasche Wein im Wohnzimmer gemütlich. Larissa und Sandy quatschten ohne Punkt und Komma. Ich saß zunächst eher unbeteiligt dabei. Erfreute mich dafür umso mehr an meinem samtig-fruchtigen Rotwein. Besorgt sah ich allerdings, dass Sandy zunehmend Mühe hatte, sich zu konzentrieren. Sie hatte offenbar Bauchschmerzen. Nach einer Stunde stand sie auf.

„Entschuldigt bitte, ihr Lieben, ich fühle mich nicht wohl. Ich werde eine Tablette nehmen und mich schlafen legen. Seid mir nicht böse. Morgen ist auch noch ein Tag.“

Sandy küsste erst Larissa und dann mich.

Ich hörte noch ein gehauchtes: „Kümmere dich bitte um unseren Gast“, dann verschwand sie in unserem Schlafzimmer im Obergeschoss.

Ich schenkte Wein nach und wollte umschweifend Sandys Problem erklären. Aber Larissa winkte ab.

„Du musst mir nichts erzählen, Franjo, ich kenne diese Symptome. Es ist schon eine Weile her, aber mir ging es dabei genauso. Wenigstens in den ersten drei Tagen. Du armer Kerl. Das bedeutet wohl eine Weile Abstinenz für Dich. Ich denke, ich werde mich auch bettfertig machen. Dann trinken wir beide noch einen kleinen Absacker, und ich werde wunderbar schlafen.“

Ein guter Cognac zum Tagesabschluss

Ich räumte den Tisch ab, während Larissa zuerst im Gästezimmer und wenig später im Bad verschwand. Kurz darauf hörte ich die Dusche rauschen und hoffte nur, dass Sandy nicht vergessen hatte, Handtücher für Larissa ins Bad zu legen. Sie hatte nicht, denn ich trank gerade meinen Wein aus und stellte das Glas in die Küche als Larissa, in ein großes Duschhandtuch gewickelt, aus dem Badezimmer kam und in ihr Gästezimmer huschte.

Ich nutzte die Zeit, um mich im Bad ebenfalls bettfertig zu machen. Als ich zurück ins Wohnzimmer kam, saß Larissa mit hochgezogenen Füßen auf der Couch. Sie trug nun ein schenkellanges Satinhängerchen, offenbar ihr Schlafgewand. Aber auch ich war nur noch mit einer Boxershorts und mit einem T-Shirt bekleidet, als ich aus meinem Bad kam. Lächelnd fragte ich nach Larissas Wünschen, betreffend den Absacker.

Larissa zwinkerte mir zu.

„Also gegen einen guten Cognac zum Abschluss dieses Tages hätte ich nichts einzuwenden.“

Ich nickte zustimmend und nahm eine Flasche Remy Martin aus der Bar, dazu zwei bauchige Schwenker. Ich schenkte ein. Wir ließen die Schwenker klingen und tranken einen ersten Schluck.

Während der Cognac warm durch meine Kehle rann, ließ ich Larissa nicht aus den Augen. Sie hatte noch immer die Füße auf die Sitzfläche der Couch gestellt. Ihre Beine waren nun allerdings so weit gespreizt, dass ich einen nahezu ungehinderten Einblick zwischen ihre fraulichen Schenkel bekam. Was ich sah, ließ mich schlucken und mein Glied sofort eine Beule in die Boxershorts stemmen. Larissas hellhäutigen Schenkel endeten in ihrem weiblichen Delta. Unter dem dünnen Satinhemdchen erspähte ich den Ansatz ihrer prallen Pobacken, aber auch das dunkle Persianerfell, aus dem rot und feucht die schon glänzenden Lippen ihrer Lustgrotte hervorstachen.

Welcher gesunde Mann bekäme bei einem solch leckeren Anblick keinen Ständer? Ich jedenfalls reagierte auf solche genussvollen Reize sofort. Allerdings schlug ich in meinem Sessel die Beine übereinander, um meine Erektion zu verbergen. Schließlich saß ich der Tante meiner Liebsten gegenüber. Aber es wäre gelogen, wenn ich behaupten würde, dass mich Larissa nicht geil machte.

Verdammt geil sogar.

Und mein Schwanz bäumte sich geradezu auf im dünnen Stoff der Shorts. Die Situation eskalierte zusehends.

An Larissas Augen sah ich, dass sie genau wusste, wie es um mich stand. Und ihr lüsternes Lächeln war beinahe eine Provokation. Die sie noch toppte, in dem plötzlich das dünne Hemdchen, das nur am Hals von einem Bändchen zusammengehalten wurde, auseinander fiel und mir ihre Reize nun vollständig präsentierte. Ihre großen Brüste, aus denen längst die Nippel hart und lang in die Höhe standen, ihren Bauch, der in regelmäßigen Schüben bebte und zitterte, ihre heiße Grotte, deren Lippen sich zwischen den Schenkeln ein Stück weit geöffnet hatten und den Blick frei gaben in den nass glänzenden Lusteingang.

War es da ein Wunder, dass mein Schwanz nun wie ein Bolzen in die Höhe stand und meine Shorts an die Grenze des Zerreißens brachte? Meine Augen klebten förmlich auf Larissas dunkel umflorter, nass glänzender Lustgrotte. Einen Moment dachte ich an Sandy, meine Liebste, die oben in unserem Ehebett lag und gelitten hatte, aber wohl längst in einen von Tabletten beförderten tiefen Schlaf gesunken war.

Als ich Larissas Hand sah und den Zeigefinger, der mich mit eindeutigen Bewegungen zu ihr rief, stellte ich meinen Schwenker auf den Tisch.

Türler ve etiketler

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Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1570 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959243179
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