Kitabı oku: «2.000 Seiten Geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 22

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Erst mal ne Zucchini

"Die sollte für heute reichen. Oder was meinst du, Nobilein?", hauchte Tessa.

Tessas Nachbar konnte es noch gar nicht fassen. Seine frisch gebackene Kommilitonin fickte sich wohl gleich mit diesem Gemüse!

Sofort ergriff er seine Chance: "Fürs Erste wird die Zucchini reichen. Wenn du mehr magst, bin ich dir gern behilflich. Komme Morgen nach der Uni in mein Zimmer", sagte Norbert aufgeregt.

Tessa warf Norbert einen verschwörerischen Blick zu und ging in ihr Zimmer. Sie setzte sich wieder breitbeinig vor ihren Spiegel, streichelte sich, nahm die Zucchini und führte sie in ihr kleines Fickloch ein. Tessa zog den Atem scharf zwischen den Zähnen ein, ihre Pupillen weiteten sich. Sie fühlte wie die feste Zucchini tief in sie eindrang. Lustvoll wippte sie ihr Becken: ‚oh ja fick, fick, tief in die Fotze’.

Ihre Möse verschlang das Gemüse. Die Lust breitete sich aus, erfasste ihre Rosette. Es sammelte sich dort auch Feuchtigkeit an. Tessa zog die Zucchini völlig ekstatisch aus ihrem Fickloch und verteilte die Nässe um die Rosette.

‚Schieb sie dir in den geilen Arsch! Sofort!’, sagte eine immer geiler werdende Stimme in ihrem Kopf.

Tessa dachte nicht weiter darüber nach und trieb sich das Gemüse in den Arsch. Es schmerzte, glühte förmlich in ihr. Das erste Mal erlebte sie diese Sensation in ihrem Arsch. Sie spürte wie sich die sonst fest verschlossene Rosette weitete. Tessa versuchte die Muskulatur locker zu lassen, es war unglaublich. Tessa schrie auf, voller Lust. Sie schob sich ihre Finger in die Möse und fickte sich mit den Fingern vorn und mit der Zucchini im Arsch. Sie konnte das Gemüse genau fühlen, nur durch ein dünnes Häutchen in ihrer Möse getrennt.

"Ja", schrie Tessa. "Ja, fick los, fick."

Es spritze vor Lust aus ihr heraus, geradewegs an den Spiegel. Tessa fickte sich und spritzte bis sie zurück sank. Sie war völlig kaputt, erschöpft, ermattet, platt, erlöst, befreit. Tessa zog die Zucchini aus dem Arsch und betrachtete die offen klaffende Rosette. In Gedanken steckte der dicke Riemen von Nachbar Norbert darin …

Tessa stand auf und ging zu Bett. Gedankenversunken schlief sie alsbald ein. Drei Türen weiter lag Tessas Nachbar wach im Bett, Kopfhörer auf den Ohren. Er konnte immer noch nicht fassen, was vorhin in der Küche passiert war. Schon so oft hatte er sich ausgemalt, wie es denn wäre seine Kommilitonin mal ordentlich ranzunehmen. Weil sie ihn schließlich immer offensichtlicher anmachte, vor ihm herum tänzelte mit ihrem knackigen Arsch.

Erst gestern kam sie in sein Arbeitszimmer, lehnte sich über seinen Schreibtisch, schaute ihn an, zwinkerte ihm zu und fragte nach irgendeinem Buch welches sie wohl für ein Referat bräuchte. Sie tat so, als ob sie es gar nicht bemerkte, dass ihre Möpse aus dem Ausschnitt fielen. Dann hockte sie sich vor sein Bücherregal, keine zwei Meter von seinem Schreibtisch entfernt.

Natürlich bemerkte sie nicht, dass ihr die Jeans nach unten gerutscht waren. Die fleischigen Pobacken seiner Kommilitonin quollen aufreizend hervor. Als Tessa sein Zimmer verlassen hatte, nahm er sich seinen harten Schwanz in beide Hände und masturbierte. In Gedanken fickte er Tessas Mädchenarsch.

Und nun? Nun hatte Tessa den ersten Schritt gemacht. Mit diesen Gedanken lag er im Bett und wusste nicht, ob das alles real war oder nicht. Er würde Morgen auf jeden Fall am frühen Nachmittag auf Tessa in seinem dann hoffentlich ordentlich aufgeräumten Zimmer warten. Wenn sie nicht käme würde er darüber nie wieder ein Wort verlieren.

Der Tag der Tage

Der nächste Tag erwachte. Die Sonne stand längst schon strahlend am Himmel. Tessa schlenderte nach den Vorlesungen mit zwei Freundinnen von der Uni nach hause. Sie entschuldigte sich vor dem Haus, sagte, dass sie heute keine Zeit hätte und verschwand rasch im Haus.

Sie hatte sich einen Deal ausgedacht. Der bestand darin, dass sie ihrem geilen Nachbar zu Verfügung stehen würde, jeden Montag und Mittwoch. Sie würde sich alle Exzesse zeigen lassen, so ausgefallen und abartig sie auch sein mochten. Und sie würde alles mitmachen. Dafür sollte ihr Norbert jede Woche ein paar Euro auf ihr Konto einzahlen - schließlich hatte er reiche Eltern und fuhr ein nagelneues Golf-Cabrio.

Diese Vorstellung gefiel Tessa, der dreckigen kleinen Hure, zum einen deshalb, weil sie ihren Nachbar verführen würde und von ihm sicherlich großartig gefickt wurde und zum anderen weil es eine sehr geile Methode war, um ein wenig Geld nebenher zu verdienen.

Tessa schlich den Flur zu Norberts Zimmer entlang. Zuvor legte sie noch ihre Kleider im Badezimmer ab. Tessa öffnete voller Vorfreude die Tür. Den ganzen Tag über konnte sie schon an nichts anderes mehr denken. Ihr Höschen war ganz nass und verklebt.

Nun also öffnete sie die Tür und hauchte dabei: "Hallo Nobilein, darf ich?"

Norbert lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett, sein dicker Schwanz, den er mit zwei Händen fest hielt, stand aufrecht in die Höhe.

"Komm zu mir, Kleines und schaue ihn dir an."

Tessa kroch ins Bett, erfasste den Riemen ihres Nachbarn und begann ihn hemmungslos zu massieren. Die dünnen Finger des Mädchens schoben die Vorhaut vor und zurück.

" Oh wie geil, Nobert! Dein Schwanz ist so mächtig, ich könnte ihn stundenlang bearbeiten", flüsterte Tessa.

Die prall mit Blut gefüllte Eichel sah aus wie eine Pflaume, stellte Tessa fest.

"Darf ich ihn dir ablutschen, Nobert?"

Tessas Nachbar röchelte und war nicht in der Lage auch nur ein Wort zu stammeln. Also begann Tessa an dem schmalen Hautbändchen zu lecken. Plötzlich flutschte ihr Mund über die pralle Eichel. Gierig saugte Tessa am Schwanz ihres Nachbarn. Tessa saugte und leckte wie eine professionelle Nutte.

"Oh Süße, das ist perfekt. Wo hast du das nur gelernt?", keuchte Tessas Nachbar.

Tessa beherrschte das Blaskonzert perfekt. Sie hatte früher schon so oft an den Jungs aus ihrer Klasse geübt. Nur waren deren Schwänze im Vergleich zu Norberts Prachtexemplar Mäuseschwänze. Von denen wollte sie nicht gefickt werden.

Tessas Zungenspitze spielte an der kleinen Öffnung der Eichel. Ihre Zähne gruben sich um den Eichelkranz. Als nächstes schnappte sie sich eines der Eier und saugte es in ihren Mund. Nebenher massierte sie den pulsierenden Riemen immer weiter. Mit ein paar Zungenschlägen auf das Ei in ihrem Mund ließ sie es heraus gleiten und machte sich über das andere Ei her. Tessa saugte so stark, dass es ihr am Ende gelang, das zweite Ei mit in den Mund zu ziehen.

So lutschte sie alsbald Norberts gesamten Sack. Ungläubig vor Lust blickte Nobert an sich herunter. Da knetete seine Kommilitonenhure seinen prallen Schwanz und hatte seinen kompletten Sack im Mund. Unglaublich!

Tessa zog den Hodensack lang, ließ langsam die Eier aus ihrem Mund flutschen.

"Wir wollen doch nicht, dass du jetzt schon abspritzt. Schließlich willst du doch vielleicht noch meinen Arsch ficken? Du sagtest selbst: die Zucchini reicht fürs Erste, dann bin ich dir behilflich", flüsterte Tessa.

Natürlich war es Tessa nicht entgangen, dass ihr Nobert kurz vorm Abspritzen war.

Tessas gieriges Hintertürchen

"Also, mein enges schmutziges Arschloch will auch noch durchgevögelt werden. Gefällt dir mein Arsch, Nobert?", hauchte Tessa.

"Oh ja, Tessa Kleines, wie oft hatte ich mir schon vorgestellt deine Rosette auseinander zu dehnen. Ich will deinen Arsch ficken, werde dir deine kleine Arschfotze aufreißen."

Die kraftvolle Männerhand fasste zwischen Tessas Schenkel und begann den Liebessaft, welcher aus Tessas Grotte tropfte, über die Rosette zu verteilen. Tessa wurde kopfüber auf das Bett geschubst und die Männerhand an ihrer Möse steckte sogleich in ihr. Wie an einem Henkel hob er Tessas Arsch hoch. So lag sie also jetzt kniend auf beiden Unterarmen, der Kopf in den Kissen, der Arsch steil nach oben gerichtet.

Mit einem harten festen Ruck drang Nobert in die kleine enge Öffnung zwischen den Pobacken ein. Tessa schrie leise auf, während Nobert mit harten Bewegungen die kleine Öffnung ‚schändete’. Tessas Darm war feucht und eng. Tessa fühlte, wie der mächtige Schwanz sie dehnte, quasi auseinander zerrte.

Tessa flehte ihren Nachbar an: "Ja, reiß mir den engen Arsch auf. Steck ihn mir ganz tief rein. Fick mich, tief und hart. Fick mich, fick meine Arschfotze richtig durch."

Der Fick wurde wilder und rücksichtsloser. Noberts dicke Eichel bohrte sich tief in den saftigen Arsch. Die prallen Eier schlugen mit jedem Stoß an die wippenden Arschbacken.

Mit seiner freien Hand strich Nobert über die rot geschwollene Klit seiner Kommilitonin. Er knete die Knospe zwischen seinen Fingern und fickte weiter erbarmungslos den Mädchenarsch.

"Oh ja, Nobert, ich komme! Mach weiter so! Ja, tiefer, reiß mir den Arsch auf. Fick mich!"

Die Hoden klatschten weiter an das saftige Fleisch. Alles was Nobert wollte war, es seiner Kommilitonin zu besorgen. Sie sollte vor Geilheit den Verstand verlieren.

"Ich reiß dir die Arschfotze auf! Ich ficke dich, bis du ausgeleiert bist! Ich ramme dir meinen Riemen tief in dein schmutziges Loch!"

Tessas Körper bebte vor Lust. Sie wurde von Krämpfen geschüttelt.

Tessa kam, zuckte und schrie.

Nobert zog mit einem heftigen Ruck seinen Schwanz aus der Arschfotze, wirbelte Tessa herum und steckte seinen Prügel in Tessas Mund. Tessa würgte ein wenig, denn der Schwanz war so mächtig und groß, dass er in ihrem Rachen stecken blieb. Sie schmeckte ihren Lustsaft, den Geschmack der Erregung.

Es machte sie geil.

Sie saugte und zog mit der Hand den Hodensack lang. Sie kniff in die dünne Haut und verdrehte vor Geilheit die Augen. Nun schmeckte sie den bittersüßen Samen auf ihrer Zunge. Nobert hatte seine Ladung weit in ihren Rachen gespritzt. Einen Teil schluckte Tessa hinunter, den anderen Teil sammelte sie auf ihrer Zunge. Es war eine so riesige Ladung, dass ihr der Saft aus den Mundwinkeln tropfte. Nobert gab kaum verständliche Worte von sich. Tessa konnte noch verstehen: "Los leck ihn wieder sauber, kleine Hure."

Nobert zuckte während seines Orgasmus wild. Es überkam ihn wie ein Vulkan. Ihm flackerte vor den Augen, fast wurden die Beine weich.

Die Gedanken kreisten in seinem Kopf: ‚Wie geil ist das denn? Ich spritze gerade meine Ficksahne in den Mund meiner Kommilitonin. Überall ist ihr Lustsaft an mir.’

Tessa leckte in der Zwischenzeit den Schwanz ihres Zimmer-Nachbarn sauber.

Sie blinzelte Norbert an und sagte: „Geil Nobert, lass uns das wiederholen. Zwei mal pro Woche. Was hältst du davon? Jeden Montag und jeden Mittwoch? Ich stehe dir zu Diensten für alle versauten Dinge. Lerne mir alles, was ich noch nicht kann oder weis. Lass mich deine geile Kommilitonenhure sein. Und zum Dank dafür – Du hast doch reiche Eltern - zahlst du mir jede Woche fünfzig Euro. Was wollen wir am Mittwoch tun?"

Tessas Nachbar sank erschöpft neben seiner Kommilitonin nieder.

Der Deal klappt

"Du kleine Dreckshure hast es geschafft mich zu verführen. Aber ich muss dir sagen, ich habe es genossen. Ich werde auf den Deal eingehen, werde es dir besorgen - nach allen Regeln der Kunst."

Mit diesen Worten drehte er Tessa auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel, schob ihre fleischigen zarten Schamlippen auseinander. Das rosa Fickloch lud ihn quasi ein zum Lecken. Er zog mit beiden Händen die Möse breit und leckte fest mit seiner Zunge über die geschwollene Klit und weiter in Richtung Rosette. Er bohrte seine Zunge in das kleine enge Fickloch. Ganz tief steckte er seine Zunge hinein. Er schmatzte, leckte und saugte. Biss sich an der Knospe fest und steckte seine Finger in das Loch.

Hart und derb begann er die kleine Möse mit seiner Hand zu ficken. Wieder und wieder rammte er seine Finger in die Fotze. Die Klit klemmte zwischen seinen Zähnen. Er biss zu. Ähnlich wie es vorhin Tessa mit seinem Hodensack getan hatte, zog nun er ihre Klit lang.

Tessa war gefangen zwischen Lust und Schmerz. Sie wand sich unter seiner Hand, die Finger steckten tief in ihr. Tessa winselte ein wenig.

"Was ist los, Süße? Bestimmt kannst du auch abspritzen. Ich zeige es dir, warte."

Mit diesen Worten zog er seine Finger aus der Möse, gab die Klit aus seinen Zähnen frei und schlug mit der flachen Hand auf die total überreizte Knospe. Es klatschte. Aus Tessa spritzte im hohen Bogen der Saft heraus. Nobert schlug immer wieder auf die nunmehr kirschrote Klit. Sie pulsierte unter dem Schmerz. Mit jedem Schlag schoss der Saft aus Tessa heraus. Sie spritze ihren Nachbarn Nobert klitschnass.

"Siehst du, mein kleiner Schatz, schau was da geht. Wir werden noch sehr viel Spaß miteinander haben", meinte Nobert, der ja nicht gesehen hatte, dass es bei Tessa bereits mit einer Zucchini mit dem Abspritzen klappte, stand auf und ging erst mal ins Badezimmer.

Cora gedemütigt und versklavt

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Gunnar

Zum Firmenausflug kamen sich Cora und Gunnar näher. Gunnar ist Coras Chef.

Er interessierte sie vom ersten Tag an. Er hatte so eine magische Anziehungskraft, eine souveräne und geheimnisvolle Ausstrahlung. Cora träumte oft, wie es wäre, wenn er sie einfach nehmen würde. Angenommen sie würde ihm die Zuarbeiten in sein Büro bringen und er würde einfach ihren Arsch packen, so dass seine Fingerspitzen ihre Spalte berühren würden …

Nun, Gunnar tat dies, zwar nicht in seinem Büro, sondern beim Ausflug. Als Cora vor ihm lief, packte er fest ihren Arsch, zog ihren Kopf an ihren Haaren zurück und flüsterte ihr ins Ohr: „Am Mittwoch habe ich eine Geschäftsreise und du wirst mich begleiten. Du brauchst nichts Besonderes einzupacken. Was du brauchst besorge ich dir. Wir werden fünf Tage lang unterwegs sein.“

Cora wurde es heiß und kalt, sie konnte ihr Glück kaum fassen. Aber ihr war auch etwas mulmig zu mute. Allein diese Bemerkung: ‚ich besorge es dir’! Es hörte sich so knurrend an.

Cora packte ein paar Röcke und Blusen ein - und natürlich die heiße Unterwäsche. Gunnar sollte sie anschmachten, sie wollte ihn um den Finger wickeln mit ihren Reizen.

Ein wenig kühl begrüßte Gunnar Cora am Mittwochmorgen.

Fertig für die Reise

„Guten Morgen Cora, wir werden gleich zum Flughafen aufbrechen. Vorher habe ich noch ein Anliegen, wenn sie mich begleiten wollen. Ziehen Sie ihren Mantel aus, treten Sie an meinen Schreibtisch und lehnen Sie sich mit dem Oberkörper auf den Schreibtisch.“

Cora war etwas irritiert, aber sie wollte ihn.

Und wenn schon jetzt, dann eben schon jetzt.

Zum Glück hatte sie ein Spitzenhöschen an. Sie trat an den Schreibtisch und beugte sich nach vorn.

„Willst du mir zur Verfügung stehen? Dann antworte mir, mit ‚Ja, Master!’“ sagte Gunnar.

Cora hatte natürlich keine Ahnung was es bedeutete, wenn sie dies sagte, aber sie gehorchte: „Ja, Master!“

Ein wenig musste sie dabei lächeln.

Etwas derb sprach Gunnar weiter: „Spreizen Sie die Beine und nehmen Sie meine Anweisungen gefälligst ernst! Sie werden im Flugzeug eine Mappe von mir erhalten und die Anweisungen genau durchlesen und sie befolgen. Ich werde ihnen jetzt ein Vibroei einführen und wir werden dann sehen wie folgsam Sie sind.“

Gunnar schob den Rock nach oben, zerrte das Spitzenhöschen von Coras Arsch und zog es ihr aus. Er stopfte es in seine Schreibtischschublade. Coras blanker Arsch war ein reizender Anblick. Gunnar streichelte über eine Arschbacke, holte aus und schlug zu. Mit der anderen Backe machte er es ebenso.

Cora schrie auf: „Aua, nicht!“

„Doch, doch, es ist ein Vorgeschmack. Sie können sich überlegen, ob Sie mich begleiten wollen oder nicht.“

Cora rang mit sich, sie hatte ein wenig Angst. Doch die Gier nach Gunnar war stärker. So schlimm würde es schon nicht werden …

Gunnar streichelte und schlug, kaum mehr auszuhalten war das Zwiebeln auf ihren Arschbacken. Aber gleichzeitig wurde sie feucht dabei.

Gunnar hielt inne, steckte ohne Ankündigung zwei Finger in ihre Fotze, zog sie wieder heraus und stopfte das Ei in die feuchte Möse.

„Ich wusste, dass Sie das anmacht. Ihr Arsch ist prachtvoll rot. Das Ei werden Sie in Ihrer Möse behalten. Wehe sie verlieren es!“

Er zog ihren Rock nach unten und bedeutete ihr, sich zu erheben.

„Aber ohne Slip? Soll ich denn so gehen?“, fragte Cora.

“Sie werden mich begleiten, so wie ich es will“, meinte Gunnar nur.

Cora stöckelte vorsichtig vor ihm her in Richtung Tiefgarage. Ihr Hinterteil schmerzte und sie hatte Angst, dass beim Treppensteigen das Ei aus ihr herausrutschen könnte. Irgendwie schaffte sie es bis in den Wagen. Konzentriert auf jeden Schritt war sie froh etliche Zeit später im Flugzeug neben Gunnar zu sitzen. Die Reise ging nach Island. Sie musste also circa fünf Stunden so verbringen. Cora konnte kaum auf ihrem Arsch sitzen, so zwiebelte er. Aber sie war dennoch eher konzentriert auf das Ei in ihr.

Regeln

„Sie werden jetzt lesen und sich mit Ihren Aufgaben vertraut machen. Sobald wir in unserer Unterkunft angekommen sind, werden Sie ohne Aufforderung nicht mehr sprechen und Sie werden die Grundposition einnehmen.“

Mit dieser Aussage übergab Gunnar an Cora eine Mappe. Cora nahm sie und öffnete sie neugierig.

In der stand als erstes die überraschende Überschrift: Regeln für das richtige Verhalten der Sklavin!

Körperhaltung: Es gibt mehrere Haltungen, welche die Sklavin einnehmen kann, jedoch nur eine Grundhaltung welche sie ohne Erlaubnis immer einzunehmen hat. Dazu kniet sie sich zunächst auf den Boden, setzt sich auf die Fersen und spreizt die Beine auseinander. Die Hände sind hängend und geöffnet neben dem Körper in Position zu bringen. Der Oberkörper ist aufrecht, dabei der Kopf leicht gesenkt. Die Hände, die Titten und insbesondere alle Körperöffnungen gehören nicht mehr ihr. In dieser Haltung soll es der Sklavin gegenwärtig sein, dass sie zu jeglicher Zeit nach Belieben visitiert und benutzt werden kann. Sie darf sich nicht entziehen, nicht die Beine kreuzen oder die Knie zusammen pressen. Ihr Mund und ihr Schoß sollen offen stehen.

Und so ging es weiter mit Position zwei: Stehend:

Hände hinter dem Kopf, Ellenbogen gespreizt, nach hinten gedrückt. Beine gespreizt.

Die Haltung ‚Stehend, Hände unten’ bedeutete: Hände liegen auf dem Hinterteil und die Arschbacken sind auseinander gespreizt.

Cora kann es kaum fassen, was sie da liest und ihr ist es unklar, wie sie sich das alles merken soll. Es geht bis zu Punkt 7. Die Positionen werden bis zu Punkt 5 beschrieben, danach folgen Zusammenfassung, Strafen und Pflichten.

Cora erschaudert bei dem letzten Satz. „Der Sklavin ist bewusst, dass ein Nichtbefolgen der Anweisungen eine erhebliche und schmerzhafte Strafe zur Folge hat.“

Will sie das denn?? In dem Moment, als sie inne hält und überlegt, vibriert es in ihr.

Gunnar hatte über eine Fernbedienung das Ei aktiviert. Oh ja, es kribbelte fantastisch, am liebsten hätte sie gequietscht vor Begeisterung.

„Lies Position 1.3., Sitzende Position!“, raunte Gunnar.

Cora liest: Die Sklavin hat keine Unterwäsche zu tragen. Wenn sie auf diversen Möbelstücken sitzt sollen ihre nackten Schenkel den Bezug berühren. Wichtig ist, dass die Beine gespreizt sind.

„Und nun lese weiter unter 5.4.: Kleiner Finger“, befahl Gunnar.

Da stand geschrieben: Verhalten in der Öffentlichkeit. Dafür sind einige Codes von Nöten, die der Master anzeigt: Kleiner Finger: Die Sklavin hat ihren Kitzler zu stimulieren. Dabei sollte sie beachten, ihr Tun mit einer Serviette, dem Tischtuch oder ähnlichem zu verstecken. Wird der kleine Finger gesenkt, ist die Aktion zu beenden.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1570 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959243179
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