Kitabı oku: «2.000 Seiten Geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 21

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Larissa winkt

Kurz darauf saß ich auf der Seitenlehne der Couch und sah von oben auf die herrlichen Bälle der geilen Tante. Die nun lächelnd meine Hand nahm und auf ihre Brust legte. Das war eine Einladung, der ich einfach nicht widerstehen konnte, zumal ihr harter und großer Nippel meine Handfläche so reizte und kitzelte, dass ich gar nicht anders konnte, als herzhaft zuzugreifen.

Larissa dankte es mir mit einem langgezogenen lüsternen Seufzen und sah mich aus verhangenen Augen an. Sie nahm meine Hand und schob sie von der Brust über ihren zitternden Bauch zwischen ihre zuckenden Schenkel. Ich spürte die weichen Haare, die ihren Venushügel bedeckten. Dann wurde es heiß und feucht.

Ich hörte ein fauchendes Keuchen, als meine Finger ihre feuchten und glitschigen Lippen streichelten. Ich konnte gar nicht anders, als meinen Mittelfinger zu krümmen und ihn in ihre Spalte zu drücken. Larissa wurde unruhig und zuckte ekstatisch, als ich auf ihren dicken Lustknubbel traf und ihn mit meinem Finger mit sanften Bewegungen umrundete. Da war er nun, der kleine Anlasser, der, richtig behandelt und gestartet, jede Frau auf Touren bringt. Larissa war da keine Ausnahme - und ihr Gesicht ein Spiegelbild ihrer Gefühle.

Ihre Augen hielt sie geschlossen, der Mund war halb geöffnet. Ihre Zunge strich hektisch über die vollen Lippen, und ihr Atem war unruhig. Ich küsste die vollen Lippen. Sofort fand sich ihre lange Zunge zwischen meinen geöffneten Zähnen und erforschte gierig meine Mundhöhle, während ihre Hände durch mein Haar strichen, um meinen Mund nicht zu verlieren. Es war ein schier endloser, geiler Kuss, bei dem ich nicht einen Moment aufhörte Larissas immer heißer werdende Lustspalte mit meinen Fingern zu reizen und zu verwöhnen.

Aus feucht wurde nass, aus nass eine sprudelnde Quelle, die meine Hand in Schüben nässte.

Ihren ersten Orgasmus stöhnte das geile Tantchen noch in meinen Mund. Danach trennten sich unsere Lippen und ich spürte, dass mein Kopf auf ihre Brüste gedrückt wurde. Als ich erst die eine, dann die andere harte Brustwarze zwischen meine Lippen saugte und sanft mit den Zähnen malträtierte, quietschte Larissa laut auf und presste ihre nassen Schenkel so fest zusammen, dass meine Hand zwischen ihnen bewegungsunfähig gefangen war. Ich saugte nochmals abwechselnd die beiden großen Nippel in meinen Mund. Dann blickte ich meiner heißen Gespielin ins Gesicht. Sie lächelte selig.

„Ich muss schon sagen, mein Lieber, das war ein Beginn ganz nach meinem Geschmack. Du hast äußerst talentierte Finger, mein Junge. Und auch deine Zunge, weiß, wo es uns Frauen gut tut. Auch wenn ich sie noch gar nicht überall ausprobiert habe. Aber das wird schon noch.“

Lächelnd griff sie mir in den Schritt und die Hand umfasste mit festem Griff den, der dort unter dem dünnen Stoff der Short stand. Einen Moment runzelte sie die schöne Stirn.

Endlich nackt

„Würdest du so lieb sein und endlich die lästige Hose ausziehen? Ich komme ja gar nicht richtig ran an deinen Süßen. Dabei bin ich schon so neugierig auf ihn.“

Ich stand auf und entledigte mich meiner Shorts, so dass mein Schwanz in strammer Habt-Acht-Stellung vor meinem Bauch stand. Ich entledigte mich auch gleich noch meines Shirts und stand nun vollkommen nackt neben der Couch. Ich sah die großen Augen, mit denen Sandys Tante meinen strammen Ständer anstarrte und grinste wissend. Ja, ich kann mich über meine Ausstattung zwischen meinen Beinen wahrlich nicht beklagen. Aber auch Larissa schien das zu gefallen, denn sie zog mich an meinem besten Stück über sich. Dann spürte ich entzückt, dass sich ihre Lippen über meinen heißen Luststab schoben.

Ich suchte einen festen Stand und stützte mich auf der Rücklehne der Couch ab, während Larissa ein Flötenspiel begann, wie ich es noch selten erlebt hatte. Ihre Lippen saugten sich an meinem Stamm fest, die breite Zunge schlang und wand sich um den harten Schaft und eine Hand massierte und streichelte meinen Sack, der gerade fast einem Tennisball glich. Ich hatte Mühe, ruhig zu bleiben und vor allem meine brodelnden Säfte unter Kontrolle zu halten.

Doch Larissa schien das nicht zu interessieren, denn sie lutschte und blies, als wenn es kein Morgen mehr gäbe. Ich war in jenem Moment zur Untätigkeit verdammt, denn alles, was ich mit meinen Händen erreichte, waren ihre Brüste und auch die nur unvollkommen. Also legte ich einfach den Kopf in den Nacken und genoss die sinnlich geilen Lutschkünste meiner reifen Geliebten. Künste, die mich knurrend und stöhnend immer wieder an den Abgrund brachten, um dann, kurz vor einem Abgang, zu pausieren, mich zur Ruhe kommen zu lassen. Und um anschließend unvermindert ungeniert das heiße Spiel fortzusetzen.

Ich tanzte auf dem Kraterrand des Vulkans. Larissa spürte das sehr genau – und genoss es. Was wollte sie? Meinen heißen Samen in ihrem Mund? Dann musste sie sich auf eine überreichliche Ladung gefasst machen. Oder doch einen prallen Schuss in ihre heiße Lustgrotte, die ich bisher nur mit meinen Fingern erkunden konnte? Es war schließlich Larissa, die mich aller Fragen enthob.

„Komm, mein Junge, halt dich nicht so krampfhaft zurück. Lass dich gehen und gib mir deinen warmen Honig ….“

Es war eher ein Nuscheln aus ihrem Mund, denn Larissa entließ meinen zuckenden Ständer nicht aus dem Mund, als sie mich aufforderte, mich dort hinein zu ergießen. Aber die Intensität, mit der der Frauenmund im Verein mit ihren Händen meinen steifen Riemen bearbeitete, ließ mir auch keine Wahl mehr. Zu stark war der Druck, zu verführerisch die Situation.

Und so dauerte es kaum eine Minute, bis ich brunftig stöhnend meinen Kopf in den Nacken warf – und hemmungslos abspritzte.

Erst als Larissa auch den letzten Spermatropfen aus mir gesaugt hatte, entließ sie meinen langsam schrumpfenden Schwanz aus ihrem Mund und lächelte mich glücklich an. Als sich mein Atem beruhigt hatte, lächelte ich zurück und küsste den nassen Mund, in dessen Winkeln noch kleine Tropfen meines Lustsaftes glänzten. Ich traf mit meiner Zunge auf meinen eigenen Geschmack. Es störte mich nicht.

„Das war wirklich ein ordentlicher Schluck aus der Likörflasche“, nuschelte Larissa während ich sie küsste.

Ihre Hände beschäftigten sich bereits wieder mit meinen Kronjuwelen. Einen Moment lang dachte ich an Sandy, meine Liebste, von der ich inständig hoffte, dass sie tief und fest schlief. Einen Moment lang überkam mich ein schlechtes Gewissen, aber Tante Larissa ließ mir nicht die Zeit für lange Nebengedanken. Sie griff nach ihrem Cognacschwenker und nahm einen kleinen Schluck. Auch ich hatte das Gefühl, nun einen kräftigen Schluck nötig zu haben und leerte mein Glas.

„Würdest du mich bitte ins Bett bringen, Franjo?“, hörte ich ihre rauchige Stimme nahe an meinem Ohr. „Und dann möchte ich dich ganz, mein Junge. Ich hoffe, du bist noch nicht am Ende?“

Ich war noch nicht am Ende – ganz und gar nicht

Ich sah sie an und schüttelte den Kopf. Dann nahm ich Larissa am Arm und zog sie von der Couch hoch. Ich griff nach d,en Textilien, die verstreut umher lagen und dirigierte die nackte Tante zum Gästezimmer.

„Ganz und gar nicht, Larissa. Das war doch erst der Anfang.“

Himmel, hatte ich eine große Klappe! Allerdings spürte ich auch, dass unter Larissas Händen mein männlicher Zauberstab langsam wieder zu wachsen begann …

Larissa fackelte nicht lange, schaltet in ihrem Zimmer nur die Nachttischlampe ein und legte sich auf dem Bett auf den Rücken. Einen Moment lang bewunderte ich ihren nackten Körper, das bereits wieder lüstern lächelnde Gesicht, die vollen Brüste, ihren flachen Bauch und die schönen strammen Schenkel, die in ihrem dunkel bewachsenen Delta endeten.

Ich spürte, dass es in meinen Hoden erneut zu summen und zu kribbeln anfing und fühlte, dass mein Glied neu zu wachsen und steif zu werden begann. Ich starrte auf den bebenden Frauenleib und half meinem kleinen Freund mit der Hand beim Wachsen ein wenig nach. Larissa lächelte als sie das sah. Ihre Hand rutschte zwischen ihre nun gespreizten Beine und machte es mir nach. Einen Moment lang, dann spreizt sie ihre Schenkel zur Gänze.

„Komm!“, hörte ich sie wispern. „Komm. Und verwöhn mich hier. Ich will endlich deine große Zunge kennenlernen.“

Ich verstand sofort und ging zwischen ihren hellhäutigen Schenkeln in Stellung. Im nächsten Moment klebte mein Mund auf ihren nassen Schamlippen, meine Nase atmete ihren würzigen Duft und meine Zunge schmeckte ihre reichlich fließenden Säfte. Ich hörte Larissa hechelnd seufzen, als ich mit meiner breiten Zunge zuerst ihre vollen Lippen ausgiebig streichelte, um sie dann mit der Zungenspitze zu teilen und zwischen ihnen in die Lustgrotte einzudringen.

Der süße Duft und ihr würziger Geschmack sorgten dafür, dass mir nun das Blut wieder mit Macht in die Lenden schoss und mein Zepter zur vollen Länge und Härte heranwachsen ließ. Aber ich konzentrierte mich noch ganz auf meine Mundarbeit, zumal ich spürte, dass mir Larissas Lustkirsche geradezu entgegen wuchs. Also umkreiste und umrundete ich den großen Knubbel ausgiebig, was Larissa entzückte Laute entlockte, die meinen Eifer nur noch steigerten.

Ihre Hände, die sie in mein Haar gekrallt hatte, erbrachten ein Übriges und pressten mich geradezu auf ihr kochendes Geschlecht, während sich ihr ganzer Körper unter mir aufbäumte und hemmungslos die brausenden Wogen der Ekstase genoss. Ich schleckte und schleckte und schleckte. Und der warme Strom ihrer Lust, mit dem sie mein Gesicht förmlich bedeckte, schien kein Ende zu nehmen.

Als ich mich aus dem brodelnden Schoß löste und zu Larissa aufsah, schaute ich in ein von purer Lust verzerrtes Gesicht, das sich nur langsam wieder glättete und entspannte. Nur ihre Augen leuchteten wie funkelnde Sterne. Ich robbte zu ihr hoch und lag nun auf ihr, so dass ich ihren Augen nahe möglichst nahe kam. Mein zum Bersten gespannter und harter Schwanz lag auf ihrem weichen und schweißfeuchten Bauch. Seine Zuckungen verrieten seine Erregung.

„Das war der Himmel auf Erden!“, hörte ich es nahe an meinem Ohr flüstern und hob den Kopf.

Larissa lächelte selig und ihre Lippen küssten mein Gesicht, während ihre Zunge begann, die eigene Hinterlassenschaft aus meinem Gesicht zu lecken.

„So gut bin ich schon sehr lange nicht mehr gekommen, mein Junge“, hörte ich. Aber ich hörte es in eigenartig gesprochener Weise, denn Larissa seufzte die Worte ziemlich abgehackt während sie mein Gesicht ableckte und mich immer wieder küsste.

„Und das, obwohl ich deinen süßen Harten noch gar nicht in meiner heißen Muschi hatte. Gib mir einen Moment Zeit, ehe du ihn mir verabreichst, dann kann ich ihn besser genießen. Oh, er ist so hart und lang da unten auf meinem Bauch. Und so wahnsinnig heiß!“

Ich lächelte versonnen, denn genauso hatte ich mir das jetzt gedacht. Ein kleines Päuschen, in dem auch mein Atem und wohl auch der Blutdruck wieder zur Ruhe kamen – und dann würde ich meine harte Rute in Larissa versenkte. Einen Moment lang dachte ich wieder an meine liebste Sandy, die im Obergeschoss den Schlaf der Erschöpften schlief und keine Ahnung hatte, was zur gleichen Zeit in unserem Haus geschah.

Ja, ich war dabei, meine Süße nach Strich und Faden zu betrügen. Aber ich gestehe zu meiner Schande, dass ich nicht das geringste schlechte Gewissen dabei verspürte. Es bliebe ja schließlich alles in der Familie, redete ich mir ein. Allerdings war ich mir nicht sicher, ob mein angetrautes Weib das genauso sehen würde. Ihre Paten- und Erbtante und mich, ihren Mann, der gerade lang ausgestreckt auf der Tante lag und nur darauf wartete, seinen steifen Riemen in die heiße Spalte der lüsternen Tante zu schieben und seinen geilen Trieben freien Lauf zu lassen. Ich hatte mir von der heißen Tante einen blasen lassen, hatte meinen heißen Saft in ihren Mund gespritzt, hatte dann ausgiebig ihre Muschel ausgeleckt und stand nun kurz davor, die heiße Spalte ihrer Tante auch mit meinem Schwanz zu beglücken. Mein Gott!

Larissa riss mich aus meinen ehelichen Gedanken. Und das mit ganz unehelichen Wünschen. Ihre Hände strichen über meinen Rücken, begrabschte meinen Hintern. Dann gingen ihre Schenkel unter mir weit auseinander. Das war eindeutig eine Einladung. Ich nahm sie sofort an. Ich sah der Tante tief in die Augen, hob meinen Hintern, und Larissa nutzte den entstandenen Freiraum, um ihre Beine zu einem lüsternen ‚V’ aufzustellen.

Ein lüsternes ‚V’

Ein Klaps von ihr auf meinen Po zeigte mir an, dass ich freie Bahn hatte. Ich fand bei einer leichten Bewegung sofort den heißen und nassen Zugang zu ihrem kochenden Lustbrunnen. Ich spürte die heißen Lippen unter meiner Eichel und stieß ein wenig zu. Als ich spürte, dass mein Köpfchen allzu leicht in Larissas Lusthöhle versank, stieß ich zu und versenke meinen strammen Schwanz mit einem langen und tiefen Stoß komplett in ihrem nassen Lusttunnel.

Ihren ersten Schrei des Entzückens erstickte ich sofort mit einem Kuss. Aber dann ließ ich meinen Trieben völlig freien Lauf. Und meine Triebe diktierten mir das Stoßen.

Rein-Raus-Rein-Raus …

Mein Hintern wippte wie ein Kolbenwerk, das meinen Hammer immer wieder, Mal um Mal, in Larissas heiße Lustgrotte trieb. Ich wusste, dass ich es jetzt durchaus eine Weile aushalten würde, ohne meine Manneskraft vorzeitig zu verschleudern. Und so stemmte ich mich auf meine Hände und stieß mit Schwung und Kraft zu.

Es war die klassische Nummer in der Missionarsstellung. Aber Larissa wollte es genau so haben. Ihre Hände lagen auf meinen Schultern, ihre Beine hatte sie über meinem Rücken gekreuzt, und ihre Fersen gaben den Takt zu meinen Stößen vor.

Und wie!

Wir hechelten beide um die Wette. So wie Larissa meinen Rücken mit ihren trommelnden Fersen malträtierte, so schloss sich auch ihre heiße Muschi wie eine enge Manschette um meinen pumpenden Schwengel und molk ihn bei jedem Stoß.

Kein Wunder also, dass es doch nicht so lange dauerte, bis ich das nur zu bekannte Ziehen in den Hoden spürte, das Ansteigen der Säfte. Eine baldige Entladung kündigte sich mit aller Macht an.

Aber auch Larissa wurde unruhig und feuerte mich zu einer härteren Gangart an. Ihre Augen waren geschlossen. Ihre Nasenflügel bebten und ihr Gesicht verzerrte sich zusehends in geiler Verzückung. Als kurz darauf bei uns beiden die Dämme brachen, unsere Ströme der Lust sich trafen und miteinander vermischten und der Himmel auf uns herab zu fallen schien, ließen wir unserer ekstatischen Lust hemmungslos freien Lauf.

Gefühlte Stunden später lösten wir uns voneinander, völlig verschwitzt und restlos geschafft. Aber Larissa strahlte und küsste mich ein um das andere Mal.

„Das war großartig, mein Süßer. So herrlich und gewaltig bin ich schon seit einer Ewigkeit nicht mehr gekommen.“

Ich lächelte zurück, sagte aber nichts. Nicht aus Unhöflichkeit, nein, ich war nur einfach platt und fühlte mich wie ein ausgewrungener feuchter Lappen.

Als wir am nächsten Vormittag zu einem späten Frühstück zusammensaßen, fragte Sandy, der es wieder deutlich besser ging, ihre Tante, ob ich mich auch gut um sie gekümmert hätte. Larissa lächelte versonnen.

„Vorbildlich, mein Kind. Ich hatte einen amüsanten und herrlich ausgefüllten Abend. Habe wohl ein bisschen viel getrunken, aber danach wunderbar geschlafen.“

Sandy lächelte ihre Erbtante engelsgleich an.

„Ich habe die Gläser in der Küche gefunden und schon in die Spülmaschine gestellt …“

Tessa verführt ihren Nachbar

Eine erotische

Geschichte

von

Conny van Lichte

Tessa, ein Mädchen von 18 Jahren

Wann es genau geschah, dass Tessa bemerkte wie sie von ihrem Zimmer-Nachbar angestarrt wurde, weiß Tessa nicht mehr. Tessa ist ein junges Mädchen von achtzehn Jahren, sie wohnt seit Kurzem in einer WG, studiert, ist so wie andere junge Mädchen, fast so wie ihre Freundinnen.

Nur dass Tessa schon sehr früh ihr sehr starkes sexuelles Verlangen entdeckte. Sie spielte an ihrem Körper, streichelte ihre Knospe, rieb ihre Schamlippen. Beinahe jeden Abend erforschte sie in ihrem Bett ihren Körper – immer ein kleines Stückchen mehr.

Neulich setzte sie sich in ihrem Zimmer breitbeinig vor ihren großen Spiegel, welcher bis auf den Boden reichte. Sie betrachtete ihre Möse. Aufgespreizt standen die rosa Schamlippen auseinander. Zwischen ihnen schaute ihre rosa Knospe heraus. Dann ein kleiner Übergang aus glänzend gespanntem rosa Fleisch, welcher in ihr Fickloch überging.

Das kleine Loch war nass, schaute sie an wie ein Karpfenmaul. Tessa strich mit ihren Fingern über die Knospe, fuhr entlang der weichen Haut, steckte zwei Finger in ihr kleines Loch. Oh ja, das war geil. Sie begann die Finger tiefer zu schieben, zog sie heraus, schaute sich den weißen Schleim an, welcher an ihren Fingern klebte - und leckte ihn ab.

Es schmeckte ein wenig süß und ein wenig salzig. Sie wollte mehr davon haben. Immer wieder schob sie ihre Finger in das kleine Loch und lutschte sie danach schmatzend ab. Und wie sie sich so bearbeitete wurde Tessa richtig geil. Wenn sie doch endlich jemand ficken würde. Sie wollte so gern gefickt werden.

Sie hatte geleckt, geblasen, hatte Petting mit vielen Jungs, wurde geküsste und wichste Schwänze. Aber von einem richtigen geilen großen harten steifen Schwanz wurde sie noch nie gefickt. Wohl aus Mangel an Gelegenheit und natürlich auch wegen ihrer eigenen Ansprüche.

Tessa war keine Jungfrau mehr. Das hatte sie schon vor langer Zeit mit einem dicken Dildo erledigt, den sie zufällig im Zimmer ihrer Mutter entdeckt hatte. Aber einen richtigen Schwanz zwischen die Schenkel gerammt zu bekommen, das fehlte ihr noch. Und heute um so mehr.

Tessa stand auf und durchsuchte ihr Zimmer nach irgendetwas, das sie sich in die hungrige Fotze stecken konnte.

Norbert – Zimmer-Nachbar, Student, geeignet

Sie fand nichts und schlich sich alsbald aus ihrem Zimmer. Auf dem Weg in die Küche begegnete sie ihrem Zimmer-Nachbar. Er schaute sie an. Und wie er sie anschaute. Tessa war auch ein wahrhaftig reizender Anblick. Sie hatte ein durchsichtiges Nachthemd an. Unter diesem konnte man genau ihren geilen kleinen Arsch sehen. Der Arsch war fest und knackig, eben wie bei einem jungen Ding. Tessas Brüste zeichneten sich ebenfalls ab. Rund und fest, von beachtlicher Größe. Sie spannten das Nachthemd. Die Nippel standen vor Erregung ab.

Tessas Nachbar schaute Tessa mit einem Blick an, der tausend Bände sprach. Nie hätte er sich aber an seiner Kommilitonin vergriffen, so sehr er auch wollte. Das verstand er als Ehrensache in der WG.

Sein prächtiger Schwanz regte sich unter seiner Hose. Diese stand ähnlich einem Zelt plötzlich weit nach vorn ab. Er starrte auf Tessas Titten und hätte am liebsten in den knackigen Arsch gekniffen. Dann hätte er die Kleine mit dem Rücken nach unten gedrückt, so dass der knackige Arsch prall vor ihm prangt. Das Nachthemd hätte er nach oben geschoben, auf den festen Arsch gehauen, dann seine Finger in das kleine Fickloch geschoben, wieder heraus gezogen, um sie anschließend in die Rosette zu stecken.

Sein harter strammer Fickriemen wäre dann in dem kleinen Fickloch verschwunden. Er hätte es ihr besorgt, fest und hart. Und danach hätte er den kleinen Arsch gefickt.

Gedankenverloren schaute er seine Kommilitonin an. Tessa hatte den eindeutigen Blick bemerkt, denn sie war geil. Vielleicht sollte sie ihren Nachbar verführen? Sogleich fasste sie einen Plan: wenn sie ihm jetzt einen Kuss geben würde, dann müsste er doch ihren Mösensaft schmecken, den sie von ihren Fingern geleckt hatte? Vielleicht reichte das schon? Dann könnte ihr Nachbar ihr alles zeigen, ihr alle Sauereien beibringen. Erfahrung hatte der genug, das wusste Tessa von vielen Unterhaltungen mit ihren Freundinnen. Und prächtig ausgestattet war er auch; das war Tessa in der kurzen Zeit, seit sie in der WG wohnte, nicht entgangen. Denn ihr Zimmernachbar Norbert, so hieß der gutaussehende junge Mann, spazierte nach dem Duschen immer unbefangen durch den Flur.

Sie würde ihn also etwas heiß machen. Und gab ihm dazu erst mal einen Kuss.

"Hallo mein süßer Nachbar, hast du Hunger? Oder was suchst du in der Küche?", hauchte Tessa während sie ihren Nachbarn Norbert küsste. Sie schob sofort ihre Elfenzunge zwischen die Lippen des Nachbarn.

Tessas Nachbar schubste Tessa erst ein wenig zurück, schaute sie dann eindringlich an und meinte: "Was ist mit dir los? Du riechst und schmeckst so anders. So aufregend, so verrucht. Kann ich Dir irgendwie helfen?"

"Nobilein, ich suche nach etwas, was ich mir in meine hungrige Möse schieben kann. Meine Finger sind zu klein und zu kurz. Natürlich kannst du mir helfen, Nobilein."

Mit diesen Worten wandte sie sich ab und öffnete die Kühlschranktür. Tessa zog das Obst-Fach auf und nahm eine pralle Zucchini heraus.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
1570 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959243179
Telif hakkı:
Автор
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