Kitabı oku: «Das Reisebuch Kanada»
DAS REISEBUCH KANADA
Die schönsten Ziele entdecken Highlights, Nationalparks und Traumrouten
Peter Kränzle Margit Brinke Klaus Viedebantt Christian Heeb

INHALTSVERZEICHNIS
Übersichtskarte
Kanada – »North of the Border«
THE MARITIMES
1St. John’s – Östlichster Hafen Nordamerikas
2Trans-Canada Highway – Von Ozean zu Ozean
3Gander – Tankstopp für die Beatles
4L’Anse aux Meadows – Die Entdeckung Amerikas
AUS »INDIANERHÜGELN« WURDEN WIKINGER-RELIKTE
Die Nordmänner-Siedlung der wahren Amerika-Entdecker
5Saint-Pierre et Miquelon – Der Rest von Nouvelle-France
6Cape Breton Island – Hunderttausend Mal willkommen!
7Louisbourg – Immer Sommer 1744
8Kejimkujik – Steinerne Zeugen indianischer Kultur
DAS LAND MIT DEM AHORNBLATT
Kanadas wunderbare Flora und Fauna
9Halifax – Die vitalste Hauptstadt der Maritimes
10Peggy’s Cove – Fotogenes Fischerdorf an der St. Margaret’s Bay
11Lunenburg – Holzhausjuwel mit Schiffbautradition
12Bay of Fundy – Große Oper für den Atlantik
13Campobello Island – Sommersitz von Präsident Roosevelt
14Village Historique Acadien – »Living History« für die ganze Familie
»LITTLE BROTHER OF WAR«
Vom Stickball zum Nationalsport: Lacrosse
15Fredericton – Beschauliche Kulturmetropole und Universitätsstadt
16Kouchibouguac National Park – Salzwiesen, Dünen und Meeresvögel
17Saint John – Betagte Schönheit an der Bay of Fundy
18Prince Edward Island – Sommerfrische im Osten
QUÉBEC
19Îles de la Madeleine – 200 Kilometer durchs Magdalenen-Archipel
20Gaspésie – Zerklüftete Steilküste und malerische Fischerdörfchen
21St. Lawrence River – Vom Atlantik bis zu den Großen Seen
22Anticosti Island – Naturparadies und Friedhof für Schiffe
23Tadoussac – Die kleine Stadt der großen Wale
AIR CREEBEC GIBT INDIANERN FLÜGEL
Viele Stämme der Ureinwohner in Québec sind wirtschaftlich erfolgreich
24Saguenay – Artenvielfalt inmitten grandioser Landschaft
25Québec City – Ein Hauch Europa in Nordamerika
26King’s Road – Der Königsweg zwischen Québec City und Montréal
27Montréal – Québecs Metropole auf einer Insel des St.-Lorenz-Stroms
28Les Laurentides – Der längste Park Kanadas
DIANA, TITANIC UND EIN HEART OF GOLD
Kanadas Musikszene: ein zuverlässiger Lieferant von Welt-Hits
ONTARIO
29Ottawa – Vom Holzfällernest zur Hauptstadt
30Upper Canada Village – Ein Museumsdorf aus Ex-Osnabruck
31Kingston – Geplatzte Hauptstadtträume am Tor zu den 1000 Inseln
32Thousand Islands – Mit dem Boot von Insel zu Insel
33Algonquin Provincial Park – Unter Bären und Wölfen
34 WANDERN AUF DER SCHWELLE – BRUCE TRAIL
Schlangen, Orchideen und zwei Nationalparks
35Sainte-Marie among the Hurons – Ein gescheiterter Traum
36Toronto – Weltmetropole und schillernde Vielvölkerstadt
»THE COOLEST GAME ON EARTH«
Eishockey, Kanadas Nationalsport
37The Canadian – Eines der schönsten Bahnabenteuer Kanadas
38Niagarafälle und Niagara-on-the-Lake – Spektakuläre Kaskaden
39Wellandkanal – Die Schleusen-Etappe des Sankt-Lorenz-Seewegs
40Pelee Island – Weininsel am angeblich südlichsten Punkt Kanadas
41Manitoulin Island – Die »Insel des Großen Geistes«
42Sudbury – Einst Minenstadt, heute grüne Oase
BIBERSCHWÄNZE – KEIN FALL FÜR TIERSCHÜTZER
Englands und Frankreichs rustikale Küche sind Kanadas kulinarische Paten
43Sault Ste. Marie – Der lange Weg zum Besuchermagneten
44Thunder Bay – Die Stadt des schlafenden Riesen
DIE PRÄRIEPROVINZEN
45Winnipeg – Manitobas Hauptstadt, »One Great City«
46Mennonite Heritage Village – Museum für eine Religionsgemeinschaft
47Thompson – »Hub of the North«
48Churchill – Eine Kleinstadt mit eigener »Eisbären-Polizei«
49Portage la Prairie – Einst Pelzlager, heute Agrarzentrum
50Riding Mountain National Park – Winnipegs Sommerfrische
51 »THE THIN RED LINE«
Auf den Spuren der »Rotröcke« – Red Coat Trail
52Regina – Kanadas »Queen City« und »Heimat« der Mounties
53Moose Jaw – Grüße aus dem Untergrund
54Wanuskewin Heritage – Indianergeschichten am Lagerfeuer
DER ETWAS ANDERE FOOTBALL
Die Unterschiede liegen im Detail – Canadian Football
55Saskatoon – »Saskatchewan’s finest«
56Prince Albert National Park – Berühmt durch »Grey Owl«
57Fort Walsh und Cypress Hills – Endlose Weiten der Prärie
58Grasslands National Park – Mehr Lichtschutz geht nicht
59Batoche National Historic Site – Hauptquartier der Rebellen
ALBERTA
60Writing-On-Stone Provincial Park – »Badlands«
61Drumheller – Im Land der Dinosaurier
62Head-Smashed-In Buffalo Jump – Weltkulturerbe
63 DER WILDE WESTEN LEBT!
Unterwegs auf dem Cowboy Trail in Alberta
64Calgary – Von der Cow Town zur Olympiastadt
HONIG VOM DACH FÜR DIE QUEEN
Die Hotelpaläste der kanadischen Eisenbahn sind Ikonen
65Waterton-Glacier International Peace Park – Friede, grenzüberschreitend
66Banff National Park und Lake Louise – Kanadas erster Nationalpark
67Jasper National Park – Grandiose Landschaft inmitten von Gletschern
68»Rocky Mountaineer« – Mit dem Panoramazug von West nach Ost
69 DER TRANS CANADA TRAIL
Zu Fuß, per Rad oder im Kanu quer durch alle Provinzen
70Edmonton – Die Stadt der Superlative
71 Elk Island National Park
72 Wood Buffalo National Park
BRITISH COLUMBIA
73Hamber Provincial Park – Fantastische, unberührte Natur
74Kootenay National Park – Heiße, heilsame Quellen
75 CROWSNEST HIGHWAY – ÜBER DIE »ROCKIES«
Malerische Route durch die Bergwelt
76Yoho National Park – Gipfeltreffen im kleinsten Park der Rockies
77Okanagan Valley – Populäres Agrar- und Feriengebiet mit Seemonster
KLEE WYCK – »DIE, DIE LACHT«
Emily Carr und die Kunst der Nordwestküsten-Indianer
78Cariboo Mountains – Wildnis pur zum Schutz bedrohter Tiere
79Kelowna – Fotogene Weinstadt am Okanagan Lake
80Alaska Highway – Unterwegs durchs wilde Kanada
81Kamloops – Wo sich die Cowboys zum Feiern treffen
82Williams Lake – Heimliche Hauptstadt des Rodeo
83Whistler – Paradies für Wintersportfreunde
84Vancouver – Pazifikmetropole mit Old-World-Charme
85Victoria, B.C. – Stadt der Gärten
86Vancouver Island – Natur- und Wildnisparadies im Pazifik
87Inside Passage – Eines der besten Reviere, um Orcas zu sehen
88Bella Coola – Wildnistouren und Heli-Skiing
DAS KANU IST EIN TEIL DER NATIONALEN IDENTITÄT
Im Winter setzt Kanada auf seine Snowmobiles
89Haida Gwaii/Queen Charlotte Islands – »Canada’s last Frontier«
90Prince Rupert – Das Schutzgebiet für Grizzlys
91Region Hazelton – Indianerkultur im Freiluftmuseum
DER NORDEN
92Whitehorse – Startpunkt für Touren in die Wildnis
93White Pass & Yukon Railroad – Ins Eldorado der Goldsucher
94Kluane National Park – Heimat des Mount Logan
95Dawson City – Die Goldrausch-Metropole
96Inuvik – 56 Tage Mitternachtssonne am Arktischen Meer
97Nahanni National Park – Wild, spektakulär und geheimnisvoll
98Yellowknife – Glücksrittercamp und zweitkleinste Hauptstadt des Landes
IM SOMMER HEISS, IM WINTER WEISS
Klima und Wetter im Norden Amerikas
99Mackenzie Highway – Straße der Superlative
100Great Bear Lake – Fischen meist nur fürs Foto
101Iqaluit – Tourismus als Wachstumsstrategie
102Resolute – Startpunkt für Reisen an den Nordpol
103Auyuittuq National Park – Eis-Kulisse für Agententhriller
104Nordwestpassage – Durch Eis und Einsamkeit
Straßenkarten
Register
Text-/Bildnachweis
Impressum
Der Herbst ist überall in Kanada eine großartige Jahreszeit, ob in Neufundland oder in den Wäldern von Nova Scotia. Vor den Küsten sind Wale aller Art regelmäßige Besucher. Blick vom CN Tower auf die Millionenstadt Toronto. Eine kanadische Fähre auf dem Lake Ontario (von links nach rechts).
Blick auf Vancouver vom Stanley Park. Meeting of two worlds, eine Plastik in L’Anse aux Meadows. Ste. Cécile in Petite-Rivière-de-l’Île, bekannt für ihr Barockmusikfest im Juli. Heuernte und früher Schnee bei Cowley im Süden Albertas. Ein Blackfeet-Indianer in Tracht beim Pow Wow. Der Montmorency-Fall bei Québec City ist mit 83 Metern Höhe rund 30 Meter höher als die Niagarafälle (von links nach rechts).


Beeindruckender Blick auf Québec samt Château Frontenac

Die berühmten Niagarafälle

Rinderfarm am Bob Creek Wildland Provincial Park

Das Prince of Wales Hotel im Waterton Lakes National Park in Alberta wurde 1927 errichtet.
KANADA – »NORTH OF THE BORDER«
Ein Besuch im zweitgrößten Land der Welt
Kanada – allein der Name des riesigen Landes hat einen magischen Klang. Bei den meisten Menschen ruft er Bilder von der endlosen Weite der Prärie, von schneebedeckten Bergen, dichten Wäldern und glasklaren Seen hervor. Gerade wegen seiner unberührten Natur, seiner Vielgestaltigkeit und Weitläufigkeit ist Kanada das Traumland stressgeplagter Europäer. Doch die Natur ist nur eine Seite Kanadas …

Der Howser Spire (3412 m) ist der höchste Gipfel der Bugaboo Mountains in British Columbia.
Die Nordamerikaner haben vieles gemeinsam – Gastfreundschaft, Toleranz, Sprache und zum Teil auch die Geografie –, und doch sind die Menschen »North of the Border« anders: Die Unterschiede sind tiefgehender als nur die spezifische Aussprache des Englischen und die andere Währung und Maßeinheiten. Sie hängen eng mit der unterschiedlichen Geschichte zusammen. So verspürten die Kanadier nie einen ähnlichen Drang zur Souveränität gegenüber der englischen Krone wie die Amerikaner, die sich gewaltsam vom Mutterland lossagten und zwei Kriege gegen die Krone führten. Die Kanadier wählten einen friedlichen und langwierigen, am Ende aber ebenso effektiven Weg in die Unabhängigkeit.
Angesichts des übermächtigen und selbstbewusst auftretenden südlichen Nachbarn, der regional lebensfeindlichen Geografie und der extremen Klimabedingungen versteht man die spezifischen Charakterzüge der Kanadier besser: ausgeprägtes Kritikbewusstsein einerseits und Selbstzweifel andererseits. So behaupten die Kanadier beispielsweise gern, dass es bei ihnen nur zwei Jahreszeiten gäbe: einen kurzen heißen Sommer und einen endlos langen, kalten und schneereichen Winter.

Die Overlander Falls des Fraser River, British Columbia.

Viele eckige und ein runder Turm: Die Bibliothek beim Parlamentskomplex in der Bundeshauptstadt wirkt wie eine Kathedrale.
»Winter – make the most of it or go crazy!«
Tatsächlich bedeckt zwischen November und März eine dicke Schneeschicht den Großteil des Landes. Ausgespart bleiben nur die Regionen im äußersten Westen um Vancouver Island, wo fast mediterranes Klima herrscht, sowie die maritime Ostküste. Hier finden sich entlang der Meerenge von Northumberland, zwischen New Brunswick und Prince Edward Island, die wärmsten Gewässer nördlich des US-Südstaates Virginia: An der Parlee Beach in Shediac werden im Sommer 23 Grad Wassertemperatur gemessen!
Es soll der legendäre Leif Eriksson, Sohn des »roten Erik«, gewesen sein, der von Grönland erstmals nach »Vinland« gesegelt ist. Bei L’Anse aux Meadows, an der Küste Neufundlands, fand man in der Tat Siedlungsspuren der Wikinger aus der Zeit um 1000. Doch das raue Klima und die unfreundlichen Indianer waren selbst den harten Wikingern zu viel; sie zogen rasch wieder ab, und es sollte mehrere Jahrhunderte dauern, bis wieder Schiffe vor Kanada auftauchten.
Der Bretone Jacques Cartier, der auf mehreren Fahrten zwischen 1534 und 1537 die Atlantikküste erforschte, entdeckte die St.-Lorenz-Bucht und segelte erstmals ins Landesinnere, um das Gebiet für den französischen König in Besitz zu nehmen. Zwischen 1603 und 1615 initiierte dann Samuel de Champlain die Besiedelung des St.-Lorenz-Tals und gründete 1608 Québec City. Von hier aus strömten französische Siedler, Händler und Pelzjäger allmählich auch ins Landesinnere.
Nachdem sich die Briten weiter südlich breitgemacht hatten, waren Konflikte zwischen den beiden Kolonialmächten vorprogrammiert. Nach der Eroberung von Québec City (1759) und Montréal (1760) ergab sich Gouverneur Vaudreuil dem britischen General Jeffrey Amherst. Endgültig besiegelte dann der Frieden von Paris 1763 den Waffenstillstand, und das kanadische Neu-Frankreich wurde britische Kronkolonie.
Kanadas Geburtsstunde
Lange unter Selbstverwaltung und nur locker mit der britischen Krone liiert, ratifizierten die Briten am 1. Juli 1867 den Ist-Zustand: Das Dominion of Canada wurde ein eigenständiger Staat, zunächst bestehend aus den Provinzen Ontario, New Brunswick, Québec und Nova Scotia. 1870 trat Manitoba der Konföderation bei, 1871 folgte British Columbia, 1873 Prince Edward Island, 1905 Alberta und Saskatchewan und 1949 Newfoundland. Schließlich gehören noch drei Territories, nämlich Yukon (1898), Northwest Territories (1870) und Nunavut (1999) zu Kanada. Die letzten verfassungsrechtlichen Bindungen mit dem Mutterland wurden mit dem Canada Act von 1982 gelöscht.
Kanada ist bis heute eine parlamentarische Monarchie, deren politisch-demokratisches System dem britischen entspricht. Eine wichtige Rolle für das Zusammenwachsen der Nation und das Entstehen des modernen Staatswesens spielte einerseits der Bau der ersten Überland-Eisenbahnlinie zwischen 1881 und 1885, andererseits die Gründung der North West Mounted Police am 3. Mai 1873. Die legendären rot berockten »Mounties« sorgten nicht nur für Recht und Ordnung, sondern trugen auch erheblich zur Erschließung der kanadischen Wildnis bei.
Ein Land der Einwanderer
Mit nur etwa vier Einwohnern pro Quadratkilometer gehört Kanada zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Welt. Dabei lebt ein Drittel der über 38 Millionen Kanadier in den drei größten Metropolen Toronto, Montréal und Vancouver, ein weiteres Drittel in den anderen Städten. Fast 80 Prozent der Gesamtbevölkerung konzentrieren sich dabei auf den etwa 500 Kilometer breiten Korridor entlang der US-Grenze.
Nach 1867 war der junge Staat froh um jeden, der mithalf, das Land fruchtbar zu machen. Man warb um Neusiedler, und Millionen von Einwanderern suchten bis zur Verschärfung der Einwanderungsbestimmungen in den 1950er-Jahren ihr Glück in den Weiten Kanadas. Heute können knapp die Hälfte der Kanadier auf britisch-irische und 14 Prozent auf französische Vorfahren verweisen. Mit knapp zehn Prozent bilden die Deutschen die nächstgrößte Gruppe; etwa vier Prozent sind indianischer Herkunft.
Ein Blackfeet-Chief in Alberta.

Frommes Glas: ein Kirchenfenster in der Kathedrale der Heiligen Dreifaltigkeit in Québec City.
Vielfalt im zweitgrößten Land der Welt
Der Name Kanada leitet sich von einem Indianerwort ab. In der Sprache der Irokesen bedeutet »kanata« Dorf oder Siedlung. Dieses Kanada ist allerdings ein ganz besonderes »Dorf«, nämlich das nach Russland flächenmäßig zweitgrößte Land der Erde.
Vom östlichsten Punkt Cape Spear in Neufundland bis zum westlichsten, Mount St. Elias im Yukon Territory an der Grenze zu Alaska, sind es immerhin 5514 Kilometer. Kein Wunder, dass man bei einer Durchquerung des Landes nicht nur sechs Zeit-, sondern auch sechs geografische Zonen passiert: den kanadischen Schild, der mit 4,7 Millionen Quadratkilometern fast die Hälfte Kanadas zwischen Labrador und den Northwest Territories einnimmt, die arktischen Inseln (8 %), das Tiefland zwischen den Großen Seen und dem St.-Lorenz-Strom (1 %), die Bergwelt der Appalachen (3 %), die Prärie (18 %) sowie die Rocky Mountains (16 %).
Angesichts dieser Größe und Vielfalt eine Auswahl zu treffen, ist eine fast unlösbare Aufgabe. Da wird man das eine vermissen oder sich darüber wundern, warum eine andere Attraktion ins Buch aufgenommen wurde. Ziel der Auswahl war, dass diese zusammengenommen einen Überblick über dieses vielgesichtige und sehenswerte Land geben und dazu anregen, Kanada selbst zu erkunden.

Im Frühtau zu Berge.

Der Leuchtturm auf Cape Spear, Neufundland.
THE MARITIMES
Raue Schönheiten am Atlantik

Der neuere der beiden Leuchttürme auf Cape Spear.

Der Balancing Rock in St. Mary’s Bay auf Long Island in der Bay of Fundy.

Ein »Wachsoldat« mit garantiert nicht funktionsfähigem Vorderlader in der Festung Louisbourg, Nova Scotia.