Kitabı oku: «3.333 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 37
Kino
Mike erinnert sich an verrückte Momente mit ihr. Zum Beispiel dieser komische Abend im Kino.
Sie waren im Kino, um einen Liebesfilm zu sehen. Im Verlauf des Filmes wurde Hannah immer zudringlicher, wohl wegen der Bettszene auf der Leinwand. Dort wurde heftig geknutscht, viel gebumst und viel Haut wurde ebenfalls gezeigt. Mikes Hand befand sich schon lange in Hannahs Bluse und war mit ihrer Brust beschäftigt. Immer öfter versuchte Hannah mit ihrer Hand in Mikes Hose zu gelangen. Nur die Tatsache, dass das Kino gut besucht war, verhinderte, dass sie dort sofort seinen Schwanz auspackte und mit ihm zu spielen begann.
Doch auf dem Heimweg war sie nicht mehr zurück zu halten. Sie saßen im fast leeren Bus ganz hinten auf der Rückbank. Ganz weit vorne saßen zwei Personen die ihnen keine Beachtung schenkten. Nur von der Lehne des Vordersitzes vor neugierigen Blicken geschützt, öffnete Hannah seine Jeans und beförderte seinen Schwanz ins Freie. Sofort beugte sie sich nach unten und umschloss mit ihren Lippen das Ziel ihrer Begierde.
Sie wichste ihn mit einer Hand während sie ihm den Blowjob seines Lebens verpasste. Sie spürte wie ihm das Sperma im Schaft nach oben stieg und gönnte ihm eine kurze Pause. Hemmungslos küsste sie ihn auf den Mund, schob ihre Zunge weit hinein. Er schmeckte sich selbst auf ihren Lippen. Sein Blick ging nach vorn und begegnete den Blicken des Busfahrers. Mike vermutete, dass dieser das Geschehen auf der Rückbank zumindest erahnte.
Er wollte Hannah warnen. Doch es war bereits zu spät. Wieder hatte sie seinen Schwanz in ihrem Mund. Und bevor er noch etwas hätte unternehmen können, war sie aufgestanden, fasste unter ihren Minirock und zog ihren Slip zur Seite. Mit einem Lächeln auf dem Gesicht setzte sie sich auf seinen Schwanz und bohrte ihn sich tief in den Unterleib. Dann bewegte sie sich auf und ab während sie sich an der Lehne des Vordersitzes festhielt.
Mike schaute über ihre Schultern nach vorne. Der Blick des Busfahrers verriet, dass er nun genau wusste, was dort hinten abging. Hannah grinste ihn an und fuhr fort bis sie beide befriedigt waren.
Treppenhaus
Oder der frühe Morgen nach der Geburtstagsfeier.
Ihr gemeinsamer Freund John feierte seinen Geburtstag. Viele ihrer gemeinsamen Freunde waren anwesend und es war spät geworden.
Sehr spät.
Es wurde fast schon hell am Horizont als sie vor ihrer Wohnung ankamen. Die ersten Frühaufsteher waren bereits auf dem Weg zu ihrer Arbeit. Den ganzen Abend über wurde über Sex geredet und das blieb natürlich nicht ohne Folgen. Beide waren scharf aufeinander und konnten es nicht mehr abwarten bis sie endlich ihre Wohnung erreichten. Sie öffneten die Haustüre und gingen die Treppe nach oben. Hannah lief vor Mike die Treppen hinauf. Er konnte dabei ihren Hintern vor seinem Gesicht sehen. Das Licht ging aus und sie drückten den Schalter erneut.
Mike griff unter ihr Kleid und zwickte sie spielerisch in den Hintern. Sie quiekte, drehte sich herum und hob das Kleid bis über ihre Hüften. Deutlich konnte er durch das Nichts von Höschen ihre Schamlippen sehen. Ein schneller Griff und er hatte ihr Höschen in den Händen. Dabei zog er es ihr nach unten.
Sie musste stehen bleiben, um nicht zu stolpern und stieg dabei aus ihrem Slip. Das Licht ging wieder aus und er konnte sie nur erahnen. Sie wollte den Schalter erneut drücken, wurde aber von Mike zurückgehalten. Er tastete mit der Hand nach ihr und erwischte sie dabei an ihrer Brust.
Mit den Fingern begann er an ihren Nippel zu spielen. Die Bluse war dabei nicht wirklich ein Hindernis. Mit der anderen Hand griff er Hannah unter das Kleid und zwischen die Beine. Sie war bereits klatschnass. Mike drehte sie herum und bedeutete ihr, sich zu bücken. Nur zu gerne kam sie seiner Forderung nach. Willig beugte sie sich nach vorne und streckte ihre Pussy weit nach hinten.
Währen dessen öffnete er seine Hose und hielt seinen erigierten Schwanz in der Hand. Er ergriff sie an den Hüften und brachte sie in Position. Sie stülpte sich förmlich über seinen Schwanz und begann sofort, sich an seinem Pimmel auf und ab zu bewegen. Mit einer Hand hielt sie sich am Treppengeländer und mit der Anderen an einer Wohnungstür fest. Schnell und hart wollte sie gefickt werden. Das gab sie ihm auch unmissverständlich zu verstehen.
Sie standen im Treppenhaus, zwei Stockwerke von ihrer Wohnung entfernt, und bumsten sich die Seele aus dem Leib. Fast gleichzeitig kamen sie, als das Licht anging. Ein Bewohner des Hauses, glücklicherweise unterhalb von ihnen wohnend, war auf dem Weg zur Arbeit.
Das Handy klingelt
Es gab viele dieser Momente in ihrem Leben. Mike denkt mit Wehmut an ihre gemeinsame Vergangenheit. Dieser verdammte Job im Hauptbüro ihres Unternehmens. Ist er ihr tatsächlich so viel wert? Wird sie tatsächlich alles hinschmeißen?
Was ist das?
Ein Summen bringt ihn in die Wirklichkeit zurück. Sein Handy. In der Tasche seiner abgelegten Hose klingelt sein Handy. Er nimmt es in die Hand und klappt es auf:
"Ja?"
"Warum antwortest du mit ja?", fragt eine Frauenstimme.
Hannah!
Er glaubt seinen Ohren nicht zu trauen. Es ist tatsächlich Hannah. Sie hört sich eigentlich recht fröhlich an, denkt sich Mike.
"Wo bist du, Darling", fragt sie ihn direkt.
"Ich habe unseren geplanten Urlaub alleine angetreten. Weißt du, nachdem du mir sagtest, du würdest diesen neuen Job annehmen, brauchte ich eine Luftveränderung. Ich bin für ein paar Tage an die See gefahren“, antwortet Mike.
"Es tut mir leid Mike, ich wollte diesen Job unbedingt. Inzwischen ist viel geschehen. Ich bleibe wo ich bin. Willst du mich noch immer? Liebst du mich noch immer wie ich dich liebe?"
Mike glaubt sich verhört zu haben.
"Du weißt, dass ich dich mehr als Alles andere auf dieser Welt liebe. Ich will mit dir zusammen sein".
Hannah lacht.
"Dann dreh dich doch bitte mal um, mein Schatz."
Mike dreht sich um und erkennt Hannah, die lachend auf ihn zu läuft. Sein Handy lässt er einfach fallen und stürmt ihr entgegen. Sie fällt ihm um den Hals und beginnt ihm zu erklären, dass sie ihm nachgefahren ist und im Hotel erfahren hat, dass er mit seinem Wagen weg fuhr. Sie ist einfach so lange am Meer entlang gefahren, bis sie ihn entdeckt hat.
Diese Überraschung ist ihr gelungen.
Mike umarmt sie und küsst sie leidenschaftlich und ausdauernd. Ihm ist klar, dass sie beide die nächsten Tage viel Zeit miteinander bzw. ineinander verbringen werden.
Sofias Wunsch nach einer starken Hand
Eine erotische Geschichte
Die Anzeige
Die Anzeige war eindeutig.
Vom Bildschirm aus blickte ihn ein schlankes junges Mädchen mit einer schönen Figur an. Sophia. Pralle Brüste, knackiger Popo, lange Beine, blonde lange Haare. Was wollte man mehr. Der Text ihrer Anzeige las sich so, dass man gar keine andere Chance hatte, als zum Telefonhörer zu greifen und sofort anzurufen. Pech nur, dass es keine Telefonnummer gab. Was blieb übrig außer schreiben. Mal wieder in die Tasten hauen, obwohl unten längst der Schwanz in den Himmel stand.
Er hatte längere Zeit keinen Sex mehr gehabt. Und seit er diesbezüglich von einem echten Vollweib verwöhnt worden war stellte er sich auch ganz bestimmte Dinge vor, die er von einer Liebesdienerin erwartete. Ohne diese kleinen Details ging es nicht mehr. Aber sie, die ihn vom Bildschirm aus anlächelte, bot Abhilfe an.
Da stand doch tatsächlich geschrieben, dass sie nass wurde, wenn man ihre Öffnungen dehnte. Und dass sie, wenn sie kam, nass abspritzen würde. Jawohl! Das war es!
Die Entfernung bis zu ihr war nicht unbeachtlich. Aber für diesen schönen Körper und den versprochenen Sex würde er das natürlich auf sich nehmen. Er tippte seine vorsichtig formulierte Anfrage in den Laptop. Allmählich baute sich auf dem Bildschirm sein Text zusammen. Noch ein letzter Mausklick.
Zack!
Dann war der Text unterwegs.
Es dauerte nicht lange. Da wies ein eindeutiges Geräusch darauf hin, dass eine E-Mail eingegangen wäre. Er schaute nach. Tatsächlich. Nicht einer seiner vielen Kunden. Nein, sie hatte geantwortet. Sie schlug einen Tag und eine Uhrzeit vor. Schrieb auch, wie viel sie für ihre Dienste wollte. In Windeseile schrieb er zurück. Und schon war das Date ausgemacht.
Bei ihr
Am besagten Tag machte er sich auf den Weg. Unterwegs erhielt er die Nachricht, dass sie erst eine Stunde später für ihn Zeit hätte. Kein Problem. Dafür freute er sich viel zu sehr auf das, was kommen sollte.
Abends um neun klingelte er bei ihr. Sofort wurde geöffnet. Sophia wohnte ganz oben unter dem Dach eines schönen alten Bürgerhauses. Er rannte die Treppe nach oben. Alleine um ihr zu zeigen, dass er trotz seines von ihm angegebenen Alters noch eine gewisse Fitness besaß.
Tatsächlich, wie beschrieben, wohnte sie in der obersten Wohnung. Fünf Stockwerke über der Stadt. Dort stand die Tür offen. Im Türrahmen lehnte sie, sie, die ihn vom Bildschirm aus angeblickt hatte. Mit demselben freundlichen Lächeln, das er bereits vor einer Woche dort bewunderte.
Sie nahmen sich kurz in den Arm. Küsschen links, Küsschen rechts. Er zog die Schuhe aus, hängte seine Jacke an die Garderobe. Sie bat ihn herein. Erst mal zum Reden ins Wohnzimmer.
Eine ganz normale Wohnung. Schön eingerichtet. Ein wenig asiatisch. Sie im seidenen Mantel, purpurrot. Darunter wenig. Das wenige aber ausgewählt. Kerzen und Lichterbogen brannten.
Vorweihnachtszeit.
Er stellte einen kleinen Kerzenleuchter auf den Tisch, sein Geschenk, darunter der Umschlag, in den er ihr Geld eingesteckt hatte.
Sie unterhielten sich. Sehr schnell über private, intime Dinge. Das Gespräch war interessant. Keinerlei Langeweile kam auf. Er blickte sie immer wieder an, schaute auf ihre Hände, in ihr Gesicht, betrachtete die Grübchen, welche sich beim Lachen in ihre Wangen gruben, blickte auf ihre schlanken schönen Knie, die unter dem Morgenmantel hervor schauten.
Sie war eher zierlich. Ihre Figur schlank und rank, genau wie auf den Bildern. Ab und an berührten sie sich während des Gespräches. So lange, bis ihre Hand auf seinem Schenkel und seine Hand auf ihrem Schenkel liegen blieben.
Dann war es endlich Zeit. Schließlich wollte man nicht nur miteinander reden. Eine ganz andere Sache stand eigentlich im Mittelpunkt.
Verführerisch sagte sie ihm, dass man doch rüber gehen könne. Und mit dem Hinübergehen war natürlich ihr Schlafzimmer gemeint.
Aber klar doch.
Und ob er vorher noch duschen wolle. Er bejahte es. Schließlich hatte er einen ganzen Arbeitstag hinter sich.
Erste Berührungen
Im Schlafzimmer stand ein großes Bett. Hoch. Mit einer mit Handtüchern ausgelegten Liegefläche. Aha, dachte er sich, sie bereitete sich bereits darauf vor abzuspritzen. Da hatte sie wohl schon heimlich Vertrauen in seine noch längst nicht bewiesenen Fähigkeiten gefasst.
Tolle Sache! Er freute sich.
Sie ging nochmal kurz raus. Ausziehen, Toilette, was auch immer. Derweil legte er seine Kleidungsstücke ab. Danach krabbelte er auf das Bett und wartete. Bis sie kam, ihren roten seidenen Morgenmantel verführerisch ablegte und nackt zu ihm kroch.
Sie lagen nebeneinander. Er berührte ihre festen Brüste. Jeweils eine gute Handvoll. Schön anzusehen und sehr schön anzufassen. Sie nahm sein Gesicht in beide Hände. Küsste ihn. Ihre Zunge suchte tief in seinem Mund nach der seinen. Ein wilder Tanz der Zungen begann.
Danach legte er sie auf den Rücken, deutete ihr an, dass er sie lecken wolle, griff in ihre Kniekehlen und bog ihre Beine zurück. Sie ließ es gerne geschehen, lag vor ihm, weit geöffnet. So wie er es liebte. Mit einem Blick, genau hinein in ihr Innerstes.
Ihre Möse war fein rasiert. Kein Härchen trübte den Blick auf das fein gepflegte Geschlecht. Ihre Schamlippen glänzten. Sie war feucht. Er beugte sich hinab zwischen ihre Beine, ließ die Zunge durch ihre Spalte gleiten, schmeckte sie. Fand, dass sie gut schmeckte, leckte ihre äußeren Lippen, bevor er die Zungenspitze ein wenig in sie eintauchen ließ.
Sie krallte sich mit ihren Händen in ihre Decken. Sog scharf die Luft ein, stöhnte. Wenn sie bereits so reagierte mochte das, was er mit ihr machte, nicht falsch sein. Sie stöhnte weiter, ihre Spalte wurde feucht. Er bemerkte, wie ein wenig Nässe austrat, nachdem er mit der Zunge ihre Klitoris geneckt hatte.
Das veranlasste ihn, einen Finger in sie hinein zu stecken. Mitten hinein in ihre Wärme, in ein gieriges, heißes, schmatzendes und empfangendes Loch. Hier war nichts gespielt, hier wurde nichts vorgegaukelt. Sie war heiß. Und darüber freute er sich besonders.
Er ließ seinen Fingern mehrmals in sie hineingleiten, fickte sie ein wenig und ertastete das Innere ihrer Scheide. Sofort fand er die kleine raue Stelle an der Oberseite ihrer Vulva. Dort musste er sie ein wenig reizen. Das würde ihr sicherlich gut tun.
Als er die Stelle mehrfach kurz berührte stöhnte sie laut auf. Das veranlasste ihn, einen zweiten Finger in sie hinein zu schieben. Sie stieß ihm ihr Becken entgegen. Ein eindeutiges Zeichen, dass sie mochte, was er mit ihr anstellte. Und sie wollte mehr. Ihr Körper bog sich durch. Er blickte zu ihr nach oben, legte seine Hand auf eine ihrer Brüste, drillte ihre Brustwarzen, griff nach ihrer Hand, die seine suchte und sich mit seiner Hand, mit seinen suchenden Fingern, verschränkte.
Sein Schwanz drückte längst hart gegen das Bett. Der wäre später dran. Musste sich gedulden. Noch wollte er genießen, was er mit ihr anstellte.
Dass sie ihr Becken mehrfach gegen seine Finger stieß veranlasste ihn, einen dritten Finger und noch einen vierten Finger hinterher zu schieben. Nun stöhnte sie laut auf. Das war es doch was sie wollte. In ihrem Text im Internet hatte sie genau davon geschrieben. Vom Dehnen ihrer Löcher. Und vom Feuchtwerden, wenn die Dehnung schmerzhaft wurde.
Zum Teil leckte er ihre Klitoris, zum Teil massierte er sie mit seinem Daumen. Abwechselnd. Sie half mit, zeigte ihm an, wenn sie leichte Schmerzen verspürte, drängte jedoch immer wieder vorsichtig seine Hand gegen ihren Schoß. Sie wollte noch mehr.
Im Internet stand das Wort ‚Fisting’. Er wusste, dass er große Hände besaß. Auch wenn er sich noch so schmal machte musste es für eine Frau eine Herausforderung sein, seine ganze Hand in sich aufzunehmen. Vor allem für eine so zierliche wie Sophia.
Sie stöhnte. Laut. Sonderte Flüssigkeiten ab. Krallte eine Hand in sein Haar. Ließ das ganze Konzert eines aufkommenden Orgasmus von einer geilen Frau wie eine klassische Symphonie erklingen.
Bis sie ihn plötzlich von sich schob.
„Warte mal, lass mich mal kurz aufstehen. Ich komme gleich wieder“, blinzelte sie ihm zu und war verschwunden.
Wahrscheinlich musste sie mal, dachte er. Kein Wunder bei den harten Fickbewegungen seiner Finger, die er in einem wilden Stakkato in sie hinein gestoßen hatte.
Das Verlangen nach einer ganzen Hand
Es dauerte ein wenig, bis sie wieder im Türrahmen stand und ihn liebevoll anlächelte. Er lächelte zurück. Sein Schwanz stand in die Höhe. Das interessierte aber weder sie noch ihn.
Sie griff zu einer Tube Gel, drückte eine größere Menge heraus und schmierte sich zwischen den Beinen ein.
„Ich will, dass du mir deine ganze Hand reinsteckst. Ich brauche das.“
Sie sprach leise, geil, mit gesenktem Haupt, mit einem geilen Blick auf seine Hand und mit weit gespreizten Beinen. Er nahm, als sie mit dem Eincremen fertig war, auch ein wenig Gel, verteilte es auf seine Finger und auf seine Handfläche und ließ seine Finger durch ihre Spalte gleiten.
Drei Finger, dann vier rutschten ohne Widerstand in sie hinein, danach auch noch sein Daumen. Er drückte und merkte bald, dass er auf einen harten Widerstand stieß, den er auch mit viel Kraft noch nicht überwinden konnte.
Sie hatte Schmerzen, verzog das Gesicht und gab ihm sofort zu verstehen, dass sie genau diese Schmerzen liebte. Diese Schmerzen brauchte sie. Nur mit diesen Schmerzen konnte sie kommen.
Was für eine geile Frau, dachte er sich und drückte immer wieder mit seiner Hand gegen ihren Eingang.
“Schau an mir hinunter. Schau, wie deine Hand in mir steckt“, animierte ihn Sophia, obwohl er noch nicht ganz in ihr drin steckte.
Er blickte hinab, sah deutlich, dass seine Hand beinahe in ihr verschwunden war. Die Finger waren bis zu den Knöcheln nicht mehr zu sehen. Stattdessen stülpte sich nun die Haut ihrer Scheide, also ihre glatt rasierten äußeren Schamlippen, über seine Hand.
“Oh, ist das geil, ist das ein fürchterlicher Schmerz, ist das geil.“
Er drehte seine ganze Hand in ihrem Eingang. Nun spürte er die kräftige unnachgiebige Muskulatur, die ihre Möse umgab. Nahm es wahr, als wäre es ein Ring aus sich heftig zusammenpressendem Fleisch. Gegen den er ankämpfte und gegen den er Millimeter für Millimeter mehr Raum gewann.
Er spürte, dass sie sich lockerte. Mehr und mehr drang er in sie ein. Noch lange steckte er nicht ganz in ihr. Aber nunmehr wusste er, dass er es irgendwann schaffen würde.
Sie stieß spitze Schreie aus, wenn seine Knöchel zu hart gegen ihre Muskulatur drückten. Die Schreie beinhalteten Schmerz und Lust zugleich. Wobei die Lust immer mehr die Oberhand gewann. Sie dirigierte sehr vorsichtig sein Drücken. Ihre kleine Hand schob ihn immer wieder ein Stückchen zurück, wenn er zu sehr versuchte in sie einzudringen. Aber sofort danach forderte sie ihn auch wieder auf, sein schweißtreibendes Werk fortzusetzen.
Einem Bohrer gleich drehte er seine Hand in ihrem Loch und merkte, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis er den letzten Grat des Hindernisses überwand. Sie stand weit offen für ihn. Und sie wollte, dass er endlich in ihr steckte. Wollte es unbedingt.
Das machte ihm Mut, auch noch die letzte Hürde zu überwinden, nochmals stärker zu drücken. Sie stöhnte, streckte ihren Körper durch, hämmerte ihm ihr Becken entgegen, wünschte sich nichts mehr, als endlich seine Faust in sich zu spüren.
Er drehte seine Hand wieder wie einen Bohrer. Ganz allmählich glaubte er, nun die letzten Widerstände zu überwinden.
Geschafft
Und plötzlich gab ihr Eingang nach.
Plötzlich rutschte er in sie hinein, steckte mitten in ihrer Höhle.
Sie schrie auf.
Ihre Hand massierte wie rasend ihren Kitzler. Sie stöhnte, warf sich, warf ihren Kopf hin und her.
„Das ist geil, das ist geil“, rief sie immer wieder und drückte ihr Becken gegen seine Faust.
Er konnte es nicht fassen. Seine ganze Hand steckte ihn ihr. Wurde mit einem Schlag in ihre Lustgrotte hineingesaugt.
Sie stöhnte auf, gab spitze Schreie von sich, spritzte ein wenig Flüssigkeit ab. Er bildete in ihr eine harte Faust. Pumpte die Faust ein wenig auf, drehte sie in ihr hin und her. Sie schrie. Der Schmerz wurde schon längst von Lust abgelöst.
“Ahhhh, ich brauch das. Es tut so weh. Es ist so geil!“, schrie sie im leise ins Ohr, während sie ihren Kopf hin und her warf.
Er blieb in ihr, zog seine Faust ein wenig heraus, bis dorthin, wo er, um aus ihr heraus zu gleiten, wieder den harten Widerstand ihrer Muskulatur überwinden musste. Und hörte ihr zu, wie sie es genoss.
Sie blickte an sich hinab. Schien selbst vielfache geile Gefühle zu entwickeln. Als sie seine Hand in sich stecken sah, winkelte sie ihre Beine an, grätschte sie weit auseinander, damit er möglichst weit in sie hinein greifen konnte.
Wieder drehte er seine Faust in ihr, zog sie ein wenig zurück, drückte sie erneut hinein. Ihre Finger wichsten in hoher Geschwindigkeit über ihre Lustperle hinweg. Ihre Augen geschlossen, das Gesicht zu einer lustverzerrten Fratze entstellt.
Ihr Becken schlug auf und nieder, als wäre es ein Hammer, der ein heißes Eisen auf einem mächtigen Amboss bearbeitete. Ihr Becken holte sich selbst Lust an seiner Hand.
Er schaffte es nun, seine Hand genau bis an die Stelle zu führen, wo er wieder aus ihr heraus rutschen würde.