Kitabı oku: «Ob sie überhaupt einen Büstenhalter trägt»

Yazı tipi:

Evelyn Burda

Ob sie überhaupt einen Büstenhalter trägt

Brutal gute, erotische Stories rund um Erotik- und Sexgeschichten

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Das treibt das Blut weiter in den Schwanz

Ich geriet aus dem Häuschen

Das macht den Burschen ganz schön geil

Er weiß worauf ich stehe

Meine Ladung ergießt sich über ihren Bauch

Kräftig ragte sein bestes Stück hervor

Jetzt wäre eigentlich mal ein Vierer angesagt.

Ich entschloss mich, zuzulegen

Ich möchte dir zusehen, wie du dich zum Orgasmus bringst

Impressum neobooks

Das treibt das Blut weiter in den Schwanz

Ich habe lange mit mir gerungen eine Sex und Erotikgeschichte preis zu geben. Sie war bisher mein größtes Geheimnis. Aber ich finde es reizvoll mal davon anonym davon zu erzählen. Ich arbeite als Krankenschwester in einer großen Klinik. Meine Aufgabe ist es im Aufwachraum zu sein und dort für die Sicherheit der Patienten zu sorgen. Auf der Station bin ich in meiner Schicht in der Regel alleine mit den Patienten. Die ahnungslosen Patienten kommen aus dem OP direkt zu mir. Und das nutze ich teilweise schamlos aus. Wenn mir ein Mann gefällt schaue ich gerne unter die dünnen Hemdchen. Die meisten haben ja nichts drunter und man sieht sofort seinen Pimmel. Ich habe schon ganz viele Schwänze gesehen. Große und kleine, dicke und dünne. Männer die eine Vorhaut haben und welche die beschnitten sind. Mir persönlich gefallen die Penisse besser, die eine Vorhaut haben. Die kann man auch besser wichsen. Den wenn ich mir sicher bin das er noch schläft, fasse ich auch gerne mal den Schwanz an und wichse ihn. Ich bin eine geile Krankenschwester. Vorsichtig fahre ich erst mit einem Finger an seinem schlaffen Penis entlang. Dann nehme ich zwei Finger und wenn ich sicher bin das er nicht aufwacht benutze ich die ganze Hand zum wichsen. Manchmal bekommen die bewusstlosen Männer sogar einen Steifen. Den nehme ich gerne in den Mund und blase ihn. Ich lecke mit meiner Zunge an seinem Schaft entlang und umkreise seine Eichel. Dann stülpe ich meine vollen Lippen über seinen Peniskopf und sauge leicht daran. Das treibt das Blut weiter in den Schwanz. Die Erektion bleibt so lange erhalten. Die Kombination aus versauten Sex und der Gefahr dabei ertappt zu werden bringen mich in Extase. Ich weiß das ich das nicht tun sollte. Aber ich mache doch nichts Schlimmes. Den meisten Männer würde das im wachen zustand auch gefallen. Nur reizt mich das nicht. Ich brauche das Verbotene um richtig auf Touren zu kommen. Bei einigen geht das sogar so gut das sie im Schlaf abspritzen. Das Sperma schießt dann wie bei einem normalen Blowjob aus den Schwänzen. Ich versuche immer alles zu schlucken, damit es nachher nicht auffällt. Was daneben geht mach ich mit feuchten Tüchern sauber. Manchmal bilde ich mir ein, daß die Männer nach dem abspritzen ein Lächeln auf den Lippen haben. Bisher schien es nach der Narkose keiner bemerkt zu haben. Hoffentlich bleibt das so. Ich bin nämlich ganz verrückt nach neuen Pimmeln für meine Maulfotze. Einmal hatte ich einen Herren dessen Schwanz jede größe übertraf die ich je gesehen oder gewichst habe. Der Anblick seines mächtigen Pimmels lies mich jede Vorsicht vergessen. Ich wichste und blies wie immer an seinem Teil. Als es dann in voller Größe vor mir aufragte stelle ich mir vor wie er sich in meiner Möse anfüllen würde. Da der Mann nur einen Gipsfuß hatte beschloß ich die Gunst der Stunde zu Nutzen und mich einfach auf seinen Ständer zu setzen. Aber zuerst rieb ich mit seiner Eichel an meinem Kitzler und zog das stramme Ding durch meine feuchten Schamlippen. So bekam sein Schwanz ein Teil meine Nässe ab. Dann spuckte ich auf seinen Pimmel und lies das fette Teil in mich rein gleiten. Im ersten Moment dachte ich, mir zerreißt es die Fotze. Aber nach einem kleinen Augenblick gewöhnte sich mein Loch an den Riesen. Ich begann ihn zu reiten. Meine Fotze war total ausgefüllt. Ich spielte mir selber am Kitzler rum und dann kam es mir ganz schnell und heftig. Zum Glück war weit und breit niemand. Sonst hätte man meinen Orgasmus bestimmt gehört. Glücklich und befriedigt stieg ich wieder von ihm runter. Immer darauf bedacht nicht an sein verletztes Bein zu kommen. Ich stand wieder neben seinem Bett und sein Schwanz ragte immer noch in die Höhe. Vielleicht konnte er ja auch abspritzen? Ich nahm sein Teil wieder in die Hand und begann ihn zu massieren. Schnell merkte ich das ihm das Sperma bis zur Schwanzspitze stand. Ich bewegte meine Hand schneller und auf einmal schoß mir das Sperma nur so um die Ohren. Im hohen Bogen kam es herausgeschossen. Nur mit Mühe schaffte ich es noch meinen Mund über seinen Schwanz zu beugen. Ein Teil seines Spermas traf dann doch noch meinen Mund und ich war zufrieden damit. Danach schrumpfte sein Krieger wieder und ich machte sauber. Gesehen habe ich den Mann nicht wieder. Ich hätte gerne gewusst ob er währenddessen einen geilen Traum hatte. Ob es auch eine andere heisse Krankenschwester gibt, die solche geile Sexgeschichten erlebt?

Ich geriet aus dem Häuschen

Schon mehrmals sassen wir bei der Heimfahrt in einem Abteil; ich aus dem ersten Semester und Micha, bereits im fünften. Ich liebte seine Gesellschaft, verübelte nur seine Streberseele, seine Sachlichkeit, die ihm mitunter den Ruf eines Fachidioten einbrachte.

An jenem Tag war nichts wie sonst. Wir hatten den Nachmittagszug verpasst. Nun sassen wir im Nachtzug ganz allein im Abteil.

Wie schade, er griff zum Fachbuch. Langweiler, dachte ich, war jedoch gleichzeitig von einer kühnen Idee angestachelt. Nur ein paar Minuten blätterte ich in dem bunten Magazin mit reizenden Evas und Adams bei traumhaften Spielen. Dann legte ich es auf dem Fenstertisch ab und entschuldigte mich bei Micha für einen Moment.

Während meiner Abwesenheit hatte ihn die Neugier besiegt. Kühn fragte ich und etwas heiser: "Wollen wir es gemeinsam ansehen?"

Einzige Reaktion: er legte das Heft zurück. Konzentriert auf seinen fachlichen Stoff war er allerdings nicht mehr.

Ich erspähte unter dem Buchrand die verdächtige Beule in seinem Schoss und über den Buchrand seine Blicke, abwechselnd zu den bunten Bildern und zu mir.

Zwanzig Minuten bis zur nächsten Station, überschlug ich und wollte es wissen. Kess setzte ich ein Bein auf den Heizkörper unter dem Fenster und liess so den Mini verrutschen, dass er den dunklen Wuscheln sehen musste. Der Slip war auf der Toilette in mein Täschchen gewandert.

Wieder griff ich zur Zeitung, hielt sie so vor Augen, dass er die Rückseite im Blick haben musste, auf der ein süsses Kätzchen einen strammen Burschen im wahrsten Sinne des Wortes vernaschte. Mein Schoss wurde natürlich beim Lesen immer unruhiger, der Mini verschob sich noch eine Idee.

Ich jubelte. Bei einem Seitenblick sah ich, wie er verlegen eine Hand auf die Beule drückte.

Oh, ist der hartgesotten, dachte ich, hatte keine Ahnung, dass er sexuell die Hemmung in Person war.

Die Minuten verrannen. So sollte es meiner Hoffnung nicht ergehen. Ich entschloss mich zuzulegen. Mein blosser Zeh schob sich entschlossen nach gegenüber, bis weit zwischen die Schenkel. Wie er danach griff, ermutigte er mich zu einem Sprung auf den Sitz neben ihn. Mit verlegenem Geplapper erbot ich mich zur Beteiligung an der Niederhaltung des mächtigen Aufstandes. Sofort war meine Hand allein und tastete das deutliche Pochen.

Gross und unsicher sah er mich an. Ich konnte keine Abwehr erkennen. Getrieben von der Zeit musste ich es wagen. Der Reissverschluss sprang auf und das heisse Begehren in meine Hand. Noch immer hielt ich dabei seinem Blick stand.

Mir lief ein Schauer über den Rücken und ihm meine Hand so weit in den Grund, dass mich der violette Kopf appetitlich anblinzelte.

Michas entschlossener Griff zu meinem entblössten Juwel liess mich schon nach Sekunden abfahren. Er starrte überrascht. In meiner Hand pulste es noch kräftiger. Ich geriet aus dem Häuschen, stillte nun meinen Appetit, nein meinen Heisshunger. Hatte er Angst, dass ich in meiner Rage zubeissen könnte? Nein, er bremste mich, weil auch der Zug bei der Einfahrt in die Station bremste.

Oh, wie mir war bei diesem abrupten Abbruch. Nie wieder in einem Zug dachte ich und half bei der notdürftigen Verpackung des kleinen Mannes. Mir dröhnten bei den Berührungen die Ohren.

Einen älteren Herren mit einer qualmenden Zigarre vertrieb ich aus unserem Abteil mit der lakonischen Bemerkung: Nichtraucher!

Wir blieben allein, nicht unser Verlangen.

Gar nicht mehr Fachidiot, stellte mich Micha vor sich, dirigierte mich in eine tiefe Beuge. Der gegenüberliegende Sitz gab meinen Händen Halt. Ich spürte den Heisssporn an meinem Po. Oh ja, dahinein würde ich ihn mir auch von Herzen wünschen, aber nicht beim ersten Mal. Ich griff durch die Schenkel und zog ihn mir eigenhändig ein.

Im Fahrplan habe ich dann nachgeschlagen, genau zweiundvierzig Kilometer währte die herrliche Sinfonie mit drei kräftigen Paukenschlägen und spritzigem Finale.

Das macht den Burschen ganz schön geil

Frau Harriet Weber war eine ganz normale Frau. Sie war 36, also in der vollen Reife ihrer erbühten Weiblichkeit,verheiratet, und hatte eine achtzehnjährige Tochter, genauso hübsch wie die Mutter. Frau Weber war mittelgroß, hatte braune Haare, große grüne Augen, volle, sehr weiche Lippen und eine tolle Figur. Kein Wunder, dass ihr alle Männer auf der Straße anerkennend nachpfiffen. Ihr Körper war schlank, die Taille beinahe zerbrechlich, doch die Brüste groß und prall herausstehend. Nur an den etwas nach unten zeigenden, tiefbraunen, großen Brustwarzen war ihre reife Fraulichkeit zu erkennen. Der Bauch war einladend weich und voll, wie ihn nur Frauen ihres Alters haben, die Beine jedoch lang und schlank, mit zierlichen Fesseln. Und zwischen ihren Oberschenkeln verbarg sich ein herrliches Liebesteil, weich und saftig, wie eine reife Frucht, die nur darauf wartete, gepflückt zu werden. Auf dem süßen, prallen Hügel wucherte kurzes aber volles Haar, das sich über dem Spalt in kleinen Locken kräuselte. Trotz aller Geilheit, die sie ausströmte, hielt sie sich für durchaus ehrbar, was sich darin äußerte, dass sie ihrem Mann in all den langen, langweiligen Ehejahren immer die Treue gehalten hatte. Oder sagen wir mal: fast die Treue gehalten hatte. Aber selbst das war mehr oder weniger zufällig geschehen, eine Gelegenheit, wie sie wohl vielen Frauen mal begegnet. Ein Hotelpage war es gewesen, der sie vor vielen Jahren, während eines Urlaubs, in ihrem Zimmer überrascht hatte als sie völlig nackt war und gerade baden wollte. Aber da auch das schon eine Ewigkeit her war, hatte sie es schon fast vergessen und sichdamit abgefunden, das mehr oder weniger unterentwickelte Organ ihres um viele Jahre jüngeren Mannes zu genießen. Wenn man das überhaupt so nennen konnte. Und so bestand ihre einzige Abwechslung darin, von fremden Männern zu lesen und sich ziemlich scharfe Fotos anzusehen. Eines Tages bekam sie von einer Freundin ein recht anzügliches Buch mit vielen farbigen, sehr deutlich darstellenden Bildern. Eis war darin die Rede von einem Mann, der ein außergewöhnlich großes Ding hatte und damit alle Frauen mühelos eroberte. Sie fand das ein wenig albern, wurde jedoch nachdenklich, als sie las, dass das Ding des Mannes 20 Zentimeter lang und unerhört dick war. Die Fotos bestätigten das nur allzu klar. Alle Frauen, die sich diesem Kerl hingaben, sahen wie hilflos aufgespießte Schmetterlinge aus. Wie konnte es so etwas denn nur geben?Harriet mußte sich wohl oder übel eingestehen, dass sie solch einen Schwanz auch reingelassen hätte. Das Problem war nur: Woher nehmen und nicht stehlen? Oder besser gesagt: wie drankommen, ohne gleich als Flittchen zu gelten? Ein wenig beneidete sie die Frauenmund Mädchen in dem Buch, die den Genuß gehabt hatten, so etwas in sich zu haben. Als sie das nächstemal mit der bewußten Freundin zusammen war, entwickelte sich ein Gespräch, das für sie sehr interessant wurde. “Du, Liane, sag mal, hast Du das Buch, das Du mir neulich gegeben hat, auch gelesen?“Die Freundin lachte. “Aber ja, Harriet. Meinst Du, ich borge Dir ein solch geiles Buch, ohne es vorher nichtselbst verschlungen zu haben? Und ich weiß auch schon, warum Du so fragst. Dir hat das außerordentlich große Ding von dem Nann gefallen, nicht wahr? Frau Weber wurde ein wenig rot im Gesicht. “Ich kann mir das gar nicht vorstellen! Das Ding von meinem Mann, nun, es ist vielleicht 10 oder 12 Zentimeter lang und nur halb so dick, aber bestimmt nicht mehr! Und da drin steht:20 Zentimeter! Das gibt es doch gar nicht. Wie soll man so was da unten reinkriegen? Der zerreißt doch jede Frau!““Aber Harriet, Häschen! Du bist doch eine reife Frau. Deine Möse ist weich und elastisch. Da gibt es mit Sicherheit keine Schwierigkeiten. Und feucht wirst Du von ganz alleine, noch bevor der in Dir ist, kann ich Dir sagen. Schon vom Anblick her, und so!“ “Ja, gut, Liane. Aber, aber gibt es denn so etwas wirklich? Ich meine, sind solche Männer nicht nur große Ausnahmen?““I wo, Harriet. Dein Mann hat wirklich nur ein recht durchschnittliches Ding. Du weißt, ich mache es oft mit anderen Männern, und alle hatten bisher sehr große und dicke Dinger. Allerdings suche ich mir meine Partner auch vorher aus. Aber sag mal, Du hast doch mal erzählt… da war was mit einem Pagen? Früher, meine ich. Wie war es denn bei dem?“Jetzt mußte Harriet lächeln. “So etwas merkst Du Dir, Liane! Aber weißt Du, der damals, der war ja noch sooo jung. Ich übrigens auch. Sein Glied war zwar größer als das meines Mannes, aber das war nicht das, was mir in Erinnerung geblieben ist. Seine Stärke lag vielmehr darin, dass… dass… nun ja, er hat mich fünfmal hintereinander… ach, Du weißt schon!“ Frau Weber warjetzt doch sehr verlegen geworden. Noch dazu, wo ihr Freundin laut auflachte. “Oh, Harriet! Aber ich kann doch schon verstehen. Aber um auf unser Thema von vorhin zu kommen, so ein großes Ding wie bei dem im Buch ist natürlich schon recht selten. Willst Du denn unbedingt so etwas haben?““Aber, aber Liane. So habe ich das doch gar nicht gemeint! Ich habe das nur gelesen und mir vorgestellt, wie es wäre. Ich meine, mit so einem Mann. Ich kann mir auch gar nicht vorstellen, wie ich an solch einen Mann rankommen soll. Und außerdem, ich kann doch meinem Mann nicht so bewußt untreu werden!“ Nun, Harriet, einen kräftigen Kerl zu organisieren, das ist das wenigste! Ich kenne einige sehr nette Burschen, und si sind alle prima im Bett. Soll ich Dich mal mit einem verkuppeln? Schüttle nicht gleich deinen Kopf. Wie ist es, hättest Du nicht Lust? Reiner Freundschaftsdienst, versteht sich. Ich habe da einen blonden Bullen kennengelernt, mit dem ich erst gestern wieder zusammen war. Dem sein Ding ist wirklich unheimlich stattlich, und das reicht Dir ganz sicher. Es ist vor allem sehr dick, ich bin schier vor Glück vergangen, als er es ganz in mir untergebracht hatte.““Aber, Liane! Ich weiß wirklich nicht. Du meinst, ich soll mich einfach so mit ihm treffen? Wird er da nicht gleich denken, dass ich furchtbar scharf auf ihn bin?““Nicht doch, Harrier. Ich lade ihn einfach morgen ein, und Du bist zufällig auch da. Dann kannst Du ihn inRuhe betrachten, und wenn er Dir gefällt, so laß ich euch allein. So einfach ist das. Nun, und ausziehen kannst Du dich ja wohl selbst, oder?“Harriet senkte etwas verschämt den hübschen Kopf. “Nun, Liane, wenn Du meinst? Aber… ich kann jederzeit ablehnen, nicht wahr?“Ja, so war das Gespräch gewesen. Nun, wieder zu Hause, überkamen Frau Weber ernste Gewissensbisse. Konnte sie so einfach einen ihr wildfremden Mann da unten reinlassen, in ihren intimsten Eingang? Ohnen ihn näher zu kennen? Oder lag darin vi4elleicht gerade der Reiz? Einfach nur geil sein, sich gehen lassen? Andererseits: die Gelegenheit war günstig. Ihr Mann war nicht da, und wenn si sich das so richtig überlegte… irgendwie erregt sie der Gedanke ganz gewaltig, mal wieder mit einem richtigen Mann zu ficken… Am nächsten Tag war Frau Weber pünktlich bei Liane. Sie trug einen weiten, blauen Faltenrock, und eine helle Bluse, die sich straff über ihren Brüsten spannte. In einem kurzen Telefongespräch, das sie heute früh noch vorsichtshalber mit ihrer Freundin geführt hatte, um auch ja nichts falsch zu machen, hatte diese ihr geraten, sich möglichst aufreizend anzuziehen. “Das macht den Burschen ganz schön geil, weißt Du, ich habe das schon ausprobiert“, hatte Liane gesagt. Und so hatte Harriet denn in ihrem Wäscheschrank gewühlt und trug nun seit langem wieder Nylons, dazu einen schwarzen, schmalen Gürtel und einen sehr knappen, schwarzen Spitzen-BH. Und ihr Höschen konnte man nur als “Hauch“ bezeichnen. Liane öffnete ihr gleich und bat sie, im Wohnzimmer Platz zu nehmen. Sie hatten gerade einige Worte miteinander gewechselt, als es auch schon klingelte. Liane öffnete, und bald darauf kam ein großer, junger Mann ins Zimmer, augenscheinlich sehr kräftig, blond und mit männlich hübschen Gesichtszügen. Harriet wurde sofort verlegen, als sie den Burschen sah, denn trotz seiner Jugend – er war gewiß zehn Jahre jünger als sie – gefiel ihr ausnehmend gut. Ob Liane ihm gesagt hatte, was sie wollte?Der Gedanke daran ließ die Frau erröten, als sie ihm vorgestellt wurde. Gleichzeitig fühlte sie ein erstes, erwartungsvolles Kribbeln in ihrem Schoß. “Harriet, das ist Jörg, ein guter Bekannter von mir. Jörg, das ist meine engste Freundin Harriet. Behandle sie sanft, ja?“ Und damit verschwand sie auch schon aus dem Zimmer. Frau Weber wollte protestieren, das ging ihr nun doch zu plötzlich, doch dann erkannte sie, dass Liane ihre ienen kleinen Streich gespielt hatte. Sie konnte jetzt natürlich nicht mehr zurück! Verlegen zündete sie sich eine Zigarette an, währen der junge Mann ihr gegenüber Platz nahm und sie grinsend betrachtete. Schließlich fing Harriet ein Gespräch an. “K-kennen Sie Liane schon lange?“ “Wie man’s nimmt! Zwei Wochen ungefähr.“ “Und .. und gefällt sie Ihnen?“ “Klar! Aber was sollen diese Fragen? Ich muß sagen, Sie gefallen mir noch besser. Sie sind reifer… und voller!“ Jetzt errötete die Frau noch heftiger. “Wirklich? Ich -nun… nun ja, sagen Sie, hat… hat uns Liane eigentlich ganz allein gelassen? Warum nur?“Wieder grinste er, einen Schein zu selbstsicher, zu un-verschämt, fand sie. “Keine Angst, die liebe Liane ist weggegangen. Wir sind ungestört. Sie können sich also schon ausziehen, damit wir keine Zeit verlieren.“ Erschrocken blickte sie ihn an. Der ging aber ran wie Blücher! Also hatte Liane, dieses Biest, ihm doch gesagt, dass sie nur hier war, um… “Ich… ich .. ja, gut ich ziehe mich aus. Aber … aber nur, wenn sie es auch tun!“ stotterte sie. “Okay. Ich gehe ins Nebenzimmer, damit sie nicht allzu verlegen zu werden brauchen. Aber wenn ich wieder-komme, sind Sie hoffentlich nackt. Ich liebe es nicht, lange drumherum zum reden.“Sie nickte verwirrt. Irgendwie imponierte er ihr. So männlich, so unheimlich männlich. Wenn das andere auch so war? Sie mußte schlucken. Der Mann war nach nebenan gegangen. Langsam stand Frau Weber auf. Sollte sie wirklich? Noch konnte sie gehen. Aber irgendwie machte ihr dieses Spiel Spaß. Und so stand si auf und begann sich auszuziehen. Schnell fielen der Rock und die Bluse. Dann schüttelte sie den BH ab. Sanft schwangen die vollen Brüste vor. Die Spitzen ragten schon etwas steif zur Seite weg. Beim Höschen zögerte sie ein wenig. Es war schließlich das letzte Bollwerk vor dem wuschelig behaarten Paradies da unten. Die letzte Hemmung gewissermaßen. Doch schließlich hakte sie die Daumen in den Rand und streifte das Spitzengewebe ab. Und der schmale Hüfthalter? Sie erinnerte sich der Worte Lianes und behielt ihn an. Er wirkte tatsächlich sehr aufreizend, mit den langen spitzenbedeckten Bändern, die die Strümpfe hielten. Schnell schlüpfte sie wieder in ihre hohen Schuhe und betrachtete sich kurz im Spiegel. Sie war zufrieden mit dem was sie sah. Die Brüste standen hoch und stolz ab, und unter dem Halter lockte der braune Haarbusch, süße Wonnen verheißend. Trotz der Haare war deutlich der lange schmale Schlitz zu sehen, der am Schnittpunkt der vollen Oberschenkel begann. Langsam schritt die Frau wieder zum Tisch und nahm sich eine weitere Zigarette. Plötzlich ging die Tür des Nebenzimmers auf und der Mann trat ein. Nackt und breit grinsend.

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