Kitabı oku: «2.888 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 21
Herr Papenberg, ein Dom
Mir graute vor dem kommenden Sonntag. Da hatte ich für sie einen Zwei-Stunden-Termin um 19:00 Uhr abgemacht mit jemandem der sich als Herr Papenberg vorstellte und fragte mich, ob sie das aushalten würde.
Ich sagte ihm aber nach der neuesten Erfahrung: „Ja klar, die macht alles mit!“
„Mag sie Schmerzen?“
"Wohl eher nicht, aber frag sie wenn Du kommst."
"Ist sie erziehbar?"
"Unbedingt!"
Die Vorstellung auf einen Sado-Mann machte mir jetzt Angst. Charlotte wusste von nichts. Ich wollte ihr im Augenblick auch nichts sagen. Wir gingen früh zu Bett. Ich schlief sehr schlecht, träumte von großen Hallen, vollgestopft mit Männern, und mittendrin die begeisterte Charlotte.
Der Sonntag ging ins Land. Drei Kunden kamen zu Stundenterminen. Das Ficken fiel Charlotte schwer, sie ließ sich aber nichts anmerken. Es kam ein alter Mann, der sowieso kaum einen hoch bekam, ein typischer Familienvater für einen Quickie und ein Kuschelbär, der erzählte, dass er seit fünf Jahren keine Frau mehr angefasst hätte seit seine Frau durch einen Autounfall verstorben war. Er hatte einen mächtigen Orgasmus, quasi einen Ausbruch!! Charlotte lobte ihn sehr.
Das war ein einfaches Programm. Mir fiel mittlerweile auf, dass die Nachbarn nicht mehr grüßten wenn ich sie im Garten traf. Das machte mir jedoch nichts aus. 15:00 Uhr, noch vier Stunden bis zum Dom. Ich machte uns einen Kaffee.
"Charly, heute kommt noch ein Dom vorbei."
"Ein was?"
"Ein Meister, ein dominanter Herr."
"Ui, was will der denn machen?"
"Weiß ich nicht so genau. Aber so weit ich weiß musst Du bei diesen Typen nichts machen was Du nicht willst. Sonst ist das für die auch nix."
"Ok."
"Du musst es eben klipp und klar machen, was Du nicht willst, ok?"
"Ja, mach ich!"
Wir legten uns aufs Sofa, kuschelten und fummelten ein bisschen. Zum Sex kam es natürlich nicht, es kam in letzter Zeit sowieso immer seltener zum Sex, was mir allmählich nicht mehr passte. Wir waren aber ziemlich ausgepowert und schlummerten ein.
Wir wurden durch Sturmläuten geweckt. Herr Papenberg war pünktlich!
Ich machte mich auf den Weg, schwor, gleich morgen eine Webcam zu kaufen, und vergaß auch meinen Flachmann nicht. Ich hatte einen Riesenständer, da Charlotte offensichtlich mit ihrer Hand in meinem Schritt geschlafen hatte. Irgendwie musste das Wirkung hinterlassen haben, meine Hose hatte eine enorme Beule. Was soll’s, dachte ich. Im Schrank sieht mich ja keiner.
Herr Papenberg war schwarz. Schwarz gekleidet, genauer gesagt. Schwarze Lederhose, schwarzer Ledermantel, schwarzer Rollkragenpulli, schwarze Stiefel, schwarze Handschuhe. Er hielt eine schwarze Sporttasche in der Hand. Zur Krönung saß oben auf einem, wie ich später feststellte, kahlen Kopf ein schwarzer Lederhut, der irgendwie drollig aussah.
Drollig wollte er aber offensichtlich nicht sein.
Er holte ein Geldbündel aus seiner Hosentasche. Die vereinbarte Summe.
"Ich werde Dich Dienerin nennen. Ich werde Dich bestrafen für Deine Fehler. Du bist nichts wert in den nächsten zwei Stunden. Ist das ok?"
Charlotte nickte: "Ja!"
"Du wirst ‚Herr' zu mir sagen, vorausgesetzt, Du kannst sprechen. Oder ‚Meister'!"
"Ja!"
Er wirbelte Charlotte herum, beugte sie nach vorn und verpasste ihr einen kräftigen Klaps auf ihren Po.
"Wie bitte?"
Charlotte sah überrascht aus.
"Ja, mein Herr", sagte sie kleinlaut.
"Ich habe noch mehr Geld dabei. Es wird Sonderaufgaben geben. Wenn Du sie erfüllst, kannst Du mehr Geld verdienen. Wenn nicht, nehme ich diesen ganzen Jackpot wieder mit."
Er fing an, Charlotte auszuziehen. Langsam und ordentlich. Sie wagte nicht etwas zu sagen. Er selbst blieb angezogen. Er legte Charlotte langgestreckt aufs Bett und gab ihr einen Vibrator, desinfizierte ihn vor ihren Augen und befahl ihr, es sich zu besorgen, während er die ‚weiteren Vorbereitungen’ träfe.
Charlotte tat wie ihr befohlen wurde. Herr Papenberg betrachtete sie und legte zwanzig Euro auf die Kommode. Er fing an, mehrere Gegenstände aus seiner Tasche zu holen. Handschellen, eine Art Geschirr mit einer eingearbeiteten Kugel, Kerzen, Seile, weitere Dildos, einen Fotoapparat und Holzstäbe von etwa 50 Zentimeter bis zu einem Meter Länge.
"Bevor wir anfangen", sagte er in ruhigem Ton, "bist Du wirklich bereit?"
"Ja, Meister."
Es lag eine knisternde Spannung in der Luft. Er zündete Duftkerzen an, süßlich, grässlich, und zog die Vorhänge zu. Das Licht war nun sehr schummrig
"Es gibt ein Codewort, mit dem Du jederzeit die Session abbrechen kannst. Es heisst: ‚Meister, lass ab'. Kannst Du Dir das merken?"
Charlotte nickte.
"Solltest Du nicht sprechen können, schüttle heftig den Kopf. Er wird bewegungsfähig sein."
"Ja, Meister."
Er drehte Charlotte auf den Bauch und schob den Vibrator von vorhin eingeschaltet in Charlottes Pussy. Sehr behutsam und sorgfältig. Er war immer noch vollständig bekleidet. Er holte einen zweiten Vibrator, benetzte ihre Rosette mit Vaginalflüssigkeit und schob das zweite Gerät dort hinein, wo dies seiner Meinung nach hingehörte.
Das alles geschah eher beiläufig. Charlotte grunzte.
Er holte eine Art Hundehalsband mit einer Öse hervor und legte dieses Lederband Charlotte um den Hals.
Auf meinem Handy tauchte eine SMS auf. Gott sei dank hatte ich es geräuschlos geschaltet.
"Nimmst Du auch Paare an?"
Ich antwortete: "Ja, wer seid ihr?"
"Lena und Manfred. Lena braucht ein Praktikum!"
Ich musste fast lachen Ein Praktikum. Schon aus voyeuristischen Gesichtspunkten interessierte mich das. Außerdem: vielleicht ließ Charlotte sich davon etwas beeindrucken.
"Wie seht ihr denn aus?"
"Lena, junge Polin, 19 Jahre, Normalfigur, 1,65, unerfahren. Ich: normal, 48."
Aha, da hat sich einer eine aus dem Katalog ausgesucht, dachte ich und schrieb: "Wie lange?"
"2 Stunden" kam zurück.
"400 Euro?"
Pause. Er musste wohl nachdenken oder verhandeln, der Manfred.
"Ok."
"Gut. Nächsten Samstag um sechs?"
Er stimmte final zu. Ich übermittelte unsere Adresse und fragte mich warum er nicht angerufen hatte, sondern per SMS kommunizieren wollte.
Zu meinem Erstaunen stellte ich fest, dass Herr Papenberg derweil bereits ganze Arbeit geleistet hatte. In der Zwischenzeit hatte er mehrere schwarze Stricke um Charlotte geknotet, die mehr oder minder auf dem Bauch lag oder besser gesagt auf Knien und Schultern kauerte. Irgendwie waren ihre Titten in Stricken straff verpackt und unnatürlich zerquetscht. Das gefiel mir gar nicht. Ein Strick war am Hundehalsband im Genick befestigt und führte hinter dem Rücken zu den Handgelenken. Von dort weiter zu den Fußgelenken. Das provozierte wohl, dass Charlotte ihre Beine anwinkeln musste, um nicht stranguliert zu werden.
Ich sah mehrere Geldscheine auf der Kommode. Tapfere Charlotte, sie sorgte so gut für uns, dachte ich zynisch. Die Vibratoren brummten immer noch leise in ihr drin. Nun holte Herr Papenberg einen weiteren Strick band ihn um ihr linkes Knie, zog das Bein zu sich, so dass sie es so weit wie möglich abspreizen musste. Er führte das andere Ende durch eine weitere Öse am Kehlkopf ihres Halsbandes, ging um das Bett herum, griff nach dem anderen Bein, zog es so weit wie möglich zu sich heran und band das Seilende am anderen Knie fest. Dadurch ragte Charlottes Po weit in die Luft. Ihre vollgestopften Öffnungen waren gut zugänglich. Ich sah, wie sie auf unser Bett tropfte. Sie war geil.
Er fragte: "Geht’s?"
"Ja, Herr!"
"Willst Du aufhören?"
"Nein Herr“, rief sie, „nein!"
"Braves Kind", sagte der Meister
Vorsichtig hob er sie auf und drehte sie auf den Rücken. Sie zog die Beine an, die einzige Bewegungsfreiheit die ihr blieb. Ein Vibrator flutschte aus ihrer Pussy.
"Herr?"
"Ja?"
"Bitte. Der Vibrator. Hilf mir."
Er sah nach, blickte leicht verwundert in Charlottes Augen und schob den Vibrator an seinen Platz zurück. Dann zog er Hut, Mantel und Pulli aus. Die Hose hatte seitliche Klettverschlüsse. Er riss sie sich mit einem Ruck vom Leib. Der Mann war nun nackt, sein Penis voll erigiert. Ich hatte noch nie zuvor einen komplett rasierten Sack und Schwanz gesehen. Das Erstaunlichste an seinem unbehaarten Körper waren diese unglaublichen Tätowierungen. Überall. Er sah aus wie eine Litfaßsäule.
Er beugte sich über Charlotte, befahl ihr, den Mund zu öffnen und begann diesen zu ficken.
Dabei sagte er Dinge wie: "Ich weiß, dass Du eine Schlampe bist! - Du bist Dreck! - Abschaum dieser Welt! - Bedanke Dich dafür!"
Und so weiter.
Ich war fasziniert von diesem grotesken Anblick meiner Frau. Beide Vibratoren schossen aus ihren Rohren. Sie grunzte, seufzte und schrie. Sie war jetzt komplett geil. Er ließ von ihr ab.
"Genug?", rief der Herr Papenberg.
"Nein Herr, bestrafe mich. Ich war böse."
"Wie meinst Du das?"
"Ich habe so viele fremde Schwänze gelutscht."
Er schlug ihr ins Gesicht. Nicht fest aber bestimmt.
"Wie viele?"
"Unzählige, Meister."
"Wann?"
"In den letzten zehn Tagen sehr viele, Meister."
Wieder schlug er sie: "Du Miststück! Welchen Schwanz sollst Du lutschen, Sklavin?"
"Ich verstehe nicht?"
Ein Schlag. "Was?"
"Ich verstehe nicht, Meister?"
Wieder ein Schlag.
Charlotte war nahe daran die Fassung zu verlieren und jammerte. Ich fand sie hatte das verdient. Schließlich hatte sie mit allem Recht was sie erzählte und Herr Papenberg umriss die Situation korrekt. Sie war mehr und mehr eine Schlampe, ein Miststück in meinen Augen. Auch wenn ich sie abgöttisch liebte.
"Deinen Schwanz Meister, nur noch Deinen!", schrie Charlotte
Ich zuckte zusammen.
Moment mal! Ich sollte wohl diese Graffiti-Witzfigur an seinen rasierten Eiern packen und vor die Tür setzen. Ich verstand was da gerade passierte. Er übernahm die volle Kontrolle über Charlotte.
Mittlerweile war eine Stunde vergangen.
"Du hast es verstanden, Schlampe!"
Der Meister war zufrieden. Er fingerte das Riementeil mit der Kugel aus seiner Tasche. Bevor er es anlegte, drehte er Charlotte wieder auf die Knie, steckte beide Vibratoren zurück an ihren Platz. Sie bebte und atmete schwer. Das Riementeil war so konstruiert, dass die Kugel genau auf ihren geöffneten Mund passte, wenn man es hinter dem Kopf verschloss. Zuvor bettelte sie nach Wasser. Er füllte ihr Glas. Aber bevor er ihr zu trinken gab, setzte es harte Schläge auf den Po.
Dann setzte er sich so auf den Sessel, dass sie sehen konnte, wie er sie beobachtete. Das ging etwa zehn Minuten so. Er suchte seinen Fotoapparat, fand ihn und machte seelenruhig unzählige Aufnahmen. Diese Fotos dürften heute noch im Netz zu finden sein.
Irgendwann sagte er: "Du brauchst noch viel größere Strafen, Du Miststück. Das machen wir ein andermal. Für heute sollst Du nur mein Abspritzobjekt sein."
Er wichste seinen Schwanz hart. Er hatte tatsächlich pechschwarze Kondome dabei, legte sich eines an, kniete sich hinter meine Frau, verdrosch ihren Arsch, zog den Po-Vibrator heraus und begann langsam und bedächtig genau dieses Loch zu ficken. Das ging so gemächlich zu, dass es fast schon elegant aussah. Immer wieder schlug er ihr auf den Po, die Backen wurden rot und röter.
Er wurde schneller. Immer schneller. Charlotte schrie hinter ihrem Knebel. Ihr Augen-Makeup war längst verlaufen, vor Schweiß und vielleicht auch vor Tränen. Aber sie gab das Zeichen nicht. Sie keuchte und grunzte wie ein Schwein. Nach weiteren zehn Minuten zog er sein jetzt mächtiges Teil aus ihrem Arsch, riss mit spitzen Fingern den Gummi ab und begann zu masturbieren.
Er kam in vielen Wellen auf ihre Rosette und ihre Pussy. Zwei Stunden Geilheit hatten sich in ihm aufgebaut. Diese explodierten regelrecht. Als er fertig war legte er noch mal fünf blaue nagelneue Zwanziger auf die Kommode und entfernte sodann den Knebel.
Charlotte schnappte nach Luft.
Den Vibrator immer noch in ihrer Pussy belassend, ließ er sie auf Knien kauern und ging ins Bad, um sich sauber zu machen.
Als er zurückkam sagte er: "Genug ist genug. Die Session ist für heute vorbei."
Er löste flink ihre Fesseln, so dass Charlotte sich wieder strecken konnte und ihre Brüste sich allmählich entspannten. Sie schniefte leise, lag breitbeinig auf dem Bauch.
Er saß auf dem Sessel: "Gina, ich muss sagen, Du bist wirklich eine Wucht. Die meisten brechen ab wenn ich den Mund ficke."
Scheinbar fuhr er ein Programm ab das immer dasselbe Muster verfolgte.
"Ja Herr", sagte Charlotte schwach.
"Du brauchst mich nicht mehr so zu nennen. Die Show ist vorbei."
Sie stand auf, ging zu ihm, setzte sich auf seinen Schoß und küsste ihn lange und leidenschaftlich.
"Danke", hauchte sie.
Als er ging, sah ich wie er noch einmal zurück blickte und leicht den Kopf schüttelte.
Danke, dieser Beitrag gefällt mir, dachte ich bei mir.
Eine neue Lust-Grotte
Schon wieder hatte ich mich in meiner Frau getäuscht. Sie war nicht klein zu kriegen. Hatte ich sie denn so wenig gekannt? Hätte ich sie geheiratet wenn ich das alles vorher gewusst hätte? Ich hatte keine Lust mehr auf meinen Schrankplatz. Ich hatte auch keine Lust mehr darauf, dass sich wildfremde Männer auf mein Bett entleerten.
Ich beschloss unsere ersten Einnahmen auszugeben, fuhr in ein Möbelhaus und kaufte ein komplettes Schlafzimmer. Wir hatten noch ein unbenutztes Zimmer im Haus. Dort wollte ich Charlottes "Lust-Grotte" einrichten. Ein Eisen-Gestell-Bett, wie der Verkäufer sagte, "garantiert quietschfrei", zwei Nachttischchen, eine Kommode für das Huren-Zubehör und große Spiegel für alle Wände. Ich dachte auch an Spiegelkacheln für die Decke, das war mir aber dann doch zu aufwändig. Vorhänge und Stores und abgedimmte Lampen erzeugten das schummrige Ambiente für Charlottes schlüpfriges Geschäft. Außerdem kaufte ich in einem Laden für Elektronik-Bedarf Miniaturkameras: drei für dieses neue Zimmer, eine fürs Bad, und eine für die Haustür. Über meinen Laptop konnte ich nun alles sehen.
Charlotte war glücklich. Sie sang, summte die ganze Woche über, pflegte ihren Körper, ging zum Friseur, ließ sich die Nägel richten. Sie wollte jede Nacht Sex mit mir, mehrmals. Das ging mir ganz schön an die Kondition und ich war fast schon froh, dass ich voraussichtlich am Wochenende eine Pause bekam.
Donnerstagabend lagen wir im Bett als Charlotte unvermittelt sagte: "Läuft doch echt prima, Noah."
"Jaja."
"Was?"
"Wie was?"
"Was ist denn? Was hast Du?"
"Was wohl. In den letzten zwei Wochen haben etwa zwanzig Männer meine Frau gefickt. Das ist los."
"Sei doch froh, dass Du dabei bist. Wir haben wenigstens keine Geheimnisse. Meine Freundinnen treiben es dauernd mit irgendwelchen Typen und sagen ihren Männern gar nichts davon!"
Charlotte war tatsächlich überzeugt davon, dass das ein Super-Argument war.
"Jaja."
"Noah, wir haben das doch abgesprochen!"
"Ich mag es nicht, wenn die Typen Dir ins Gesicht spritzen oder Dir irgendwelche Gegenstände einführen. Ich kann das nicht leiden, Charlotte."
"Das gehört nun mal dazu. Ich mag das auch nicht immer."
Nicht immer, pah!
"Wir brauchen das Geld. Das weißt Du"
"Jaja."
Der Samstag kam. Ich hatte eine Mini-Gangbang ausgemacht. Zwei Freunde waren für zehn Uhr angemeldet. Ein Geschenk des einen für den anderen. Sie waren beide bi.
Als Charlotte zur Haustür schritt konnte ich es mir endlich mal in unserem Schlafzimmer gemütlich machen und die Kameras ausprobieren. Die Jungs waren an der Tür gut zu erkennen. Freudiges Lächeln, als sie realisierten, wie gut Charlotte in Wirklichkeit aussah. Im Netz hatte ich das Gesicht leicht verpixelt. Die beiden mochten so um die zwanzig Jahre alt gewesen sein.
Beide waren extrem gut gebaut, Typ Bodybuilder, komplett rasiert und hatten stattliche Ständer. Ich konnte über die Kameras sehr gut erkennen was sich im Bad und in Charlottes Lust-Grotte abspielte, obwohl das Licht bei zugezogenen Vorhängen duster war.
Charlotte machte sich bei den beiden an ihre nun schon üblichen Blowjobs, worin sie erstaunliche Fähigkeiten entwickelt hatte, wie ich selbst die Woche über feststellen konnte. Einer der Jünglinge machte einen sehr überraschten Eindruck über die Geschehnisse. Offensichtlich war er das Geburtstagskind.
Ich war sehr überrascht als die beiden nun ausgiebig miteinander knutschten während Charlotte zwischen ihren Beinen arbeitete. Irgendwie störte sie das Knutschen. Sie drängelte sich zwischen die beiden Muskelpakete und bearbeitete beide Schwänze mit den Händen, versuchte ihre Zunge in die beiden Jungs zu stecken.
Die lachten: "Sei nicht gierig, Mädchen!"
Sie hatten es erfasst, Charlotte war gierig, unersättlich. Sie holte zwei Gummis, kniete sich aufs Bett und beugte sich nach vorn.
Zu dem Geburtstagskind sagte sie leise: "Komm!"
Er zögerte etwas, blickte seinen Freund fragend an, der ihn aber sofort ermunterte. Er brauchte etwas, um Charlottes rosa Pussy zu finden. Sie half nach.
Der Bursche hatte eine erstaunliche Ausdauer und wurde von seinem Kumpel höchstwahrscheinlich angefeuert. Mist, ich hatte vergessen ein Mikrofon zu installieren. Das notierte ich auf meinem To-Do-Zettel. Es ging recht lustig zu, es wurde viel gelacht.
Die beiden wechselten sich ab. Einer vögelte Charlotte, der andere ließ sich lutschen. Immer im Wechsel. Irgendwann kam der Feund auf die Idee sich neben Charlotte zu knien. Die beiden kicherten sich an. Das Geburtstagskind fickte nun seinen Arsch und sah dabei sehr begeistert aus. Dann wechselte er zu Charlottes Pussy. So ging das eine Weile hin und her, wobei das Geburtstagskind mal Charlottes Pussy nutzte, mal ihre Rosette.
Charlotte wichste den Schwanz des Freundes so gut es ging. Ich hatte den Eindruck die beiden kamen auf ihre Kosten. Plötzlich Aufregung, beide Fickstuten legten sich nebeneinander aufs Bett und das Geburtstagskind kam auf ihre Gesichter. Dann war der Freund an der Reihe Charlotte weiter zu ficken. Missionar, ganz klassisch. Es dauerte nicht lange.
Ich nahm mir vor Charlotte endlich mal zu fragen, seit wann sie auf anal so versessen war wie es den Anschein machte.
Praktikantin Lena
Das Highlight des Wochenendes waren sicherlich Manfred und Lena. Es stellte sich heraus, dass Manfred ein kleiner dicker Mann – ein richtiger Klops - in der Blüte seiner Jahre war. Schütteres Haar und eine dicke Brille komplettierten sein unangenehmes Erscheinungsbild - neben einer lauten piepsigen Stimme in Verbindung mit einem Sprachfehler. Also deshalb hatte er gesmst.
Lena war ein polnisches Dorfmädel, ganz sicher ‚Katalogware’ nach dem Motto: Suche netten liebevollen Mann für ein neues Leben in Deutschland. Ich bin einfühlsam, liebevoll und möchte ganz für meinen Mann da sein.
So oder so ähnlich mochte die Anzeige zu lesen gewesen sein. Armes Ding. Sie war einigermaßen hübsch mit ihrem blonden Pagenschnitt, hatte zwar ein paar Pfunde zu viel, war aber komplett verschüchtert und bekam kaum einen Ton raus. Das Reden übernahm der Chef
"Die Lena, die ist noch nicht richtig locker. Da müssen wir was tun."
"Ok", sagte meine Frau, "wie hast Du Dir das vorgestellt?"
"Naja, ich fick Dich und Lena schaut zu. Dabei wird sie hoffentlich was lernen."
"Sollte sie nicht mitmachen? Wär doch lustiger?"
Lena riss ihre Augen weit auf.
"Das wirst Du nicht schaffen", lachte der Klops, "die ist verbohrt."
Charlotte wandte sich an Lena, schickte ihren Mann ins Bad, stellte sich hinter die Frau und begann langsam deren Bluse auszuziehen. Sie wehrte sich verschämt, kam aber auf die Dauer gegen Charlottes Verlangen nicht an. Sie wusste schließlich auch was von ihr erwartet würde.
Die Bluse fiel, dann der Rock. Unansehnliche Unterwäsche, passabler Körper, der allerdings neben Charlotte schnell verblasste. Sie war recht klein und hatte irgendwie einen zu kurzen Hals, was lustig aussah. Wie eine Hobbit-Frau - ich versuchte ihre Füße zu sehen und hoffte, dass sie nicht völlig behaart waren - Unsinn …
Charlotte streifte Lenas BH ab. Zum Vorschein kamen zwei wunderbare große Brüste mit hübschen Nippeln. Charlotte streichelte sie sanft, zog sich schnell komplett aus. Nun standen sich die beiden Frauen eng umschlungen gegenüber. Besser gesagt, eine umschlang, die andere ließ ihre Arme hängen. Charlotte küsste die Hobbit-Frau vorsichtig und zart auf den Mund. Davon ließ sich Lena erweichen. Zungen berührten sich. Ich fand von meiner Position aus, dass das recht geil aussah.
Der Klops polterte ins Zimmer, frisch geduscht. Lena ließ von Charlotte hektisch ab und starrte auf den Boden. Der Klops war nackt.
"Also los", forderte er Charlotte auf.
Völlig klar, es ging ihm nicht so sehr ums Praktikum seiner Lena, er wollte viel mehr selbst diese schöne Frau, die ihn nun anlächelte, benutzen.
"Was willst Du machen?"
Er legte sich aufs Bett und sagte: "Naja, lutsch mal. So was eben! Was Ihr eben so macht!"
Charlotte führte Lena zum Bett und platzierte sie neben ihren Mann. Sie streifte den Slip über Lenas Beine ab, zum Vorschein kam ein wild gewachsener Wald. Dann legte sie sich selbst auf die andere Seite des Dicken, nahm Lenas Hand und führte diese an Manfreds Gemächt. Der gluckste. Charlotte streichelte den Mann und als sein Kleiner sich etwas aufrichtete, nahm sie ihn kurzerhand in den Mund. Lena war so entsetzt, dass sie mit einem Schrei aufsprang. Charlotte folgte ihr behände, umarmte sie, beruhigte sie und legte sie wieder auf ihren Platz.
"Was denn! War das schon alles? Ich bin aber no' ni' fertich!"
"Halt die Klappe", sagte Charlotte
Ich kann hier nur wiederholen was mir Charlotte später berichtete. Ich nahm mir die Mikro-Installation fest vor. Der Klops erschrak, war auf der Stelle still. Charlotte nahm ihre Arbeit wieder auf und fixierte dabei Lena, die nun dabei blieb. Als sein Schwanz die richtige Größe hatte, nahm sie Lenas Kopf und drängte ihn langsam zu Manfreds Mitte.
Lena zögerte, zierte sich. Ihr Unbehagen war ihr deutlich anzumerken. Das würde für Charlotte ein schweres Stück Arbeit werden, das sah man auch ohne Ton.
Lena küsste zunächst die Eichel des Dicken, dann leckte sie sanft, um den Geschmack herauszufinden. Der gefiel ihr wohl. Sie lächelte unsicher, blickte Charlotte an, die sie ermunterte. Dann schlossen sich ihre Lippen um den kleinen dicken Schaft des kleinen dicken Mannes. Der zuckte dabei. Charlotte ließ sie machen und gab ihr wohl Tipps.
Nach einer Weile setzte sie sich auf das Klops-Gesicht, um selbst in den Genuss einer Zunge zu kommen. Der Dicke schlabberte als gäbe es morgen Pussys nur noch im Ausverkauf. Charlotte schien es zu gefallen. Sie organisierte nach einer Weile, dass die Mädchen die Rollen tauschten. Manfreds Stamm stand stramm. Lena wollte sich nicht abschlabbern lassen.
Charlotte riet: "Du wirst sehen, das tut sehr gut!"
Die Praktikantin tat wie ihr empfohlen wurde und geriet augenblicklich in Zuckungen. Ihr Körper bebte und sie begann zu schreien. Charlotte ließ ab und lachte strahlend.
"Siehst Du?"
"Jajajaaaaaa …."
Das war wohl das erste Mal für die Hobbit-Frau, dachte ich. Charlotte stülpte mit ihren Lippen ein Kondom über Manfreds Stämmchen, das aufgeregt pulsierte und arrangierte sich selbst und Lena, nebeneinander liegend, auf den Rücken. Sie forderte Manfred auf, ihre Pussy zu ficken. Der ließ sich das nicht zweimal sagen, hatte aber Schwierigkeiten, da sein Stöpsel irgendwie zu kurz war. Charlotte hob ihr Becken an und reckte ihm ihre Öffnungen entgegen. Jetzt funktionierte es und Lena war darüber baff, dass man das Problem so einfach lösen konnte. Naja, nicht jede hätte es gekonnt, Charlotte schon, dachte ich.
Dann war die Kleine dran. Diesmal ging es leichter. Manfred wuchs über sich hinaus. Er vögelte seine Lena was das Zeug hielt. Beide schwitzten und ich bin sicher, dass sie zum ersten Mal zusammen glücklich waren. Er entfernte das Kondom zwischendurch und fickte seine eigene Frau bis zum Schluss, die nun aus dem Schreien gar nicht mehr heraus kam. Charlotte saß gelassen am Kopfende im Schneidersitz und fingerte sich selbst.
