Kitabı oku: «2.888 Seiten geballte Erotik und hemmungsloser Sex», sayfa 28

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Voyeur

Eins wusste ich am nächsten Morgen genau. Kein Alkohol mehr wenn ich mit Daniela Spaß haben wollte. Auch wenn ich mich noch an alles erinnern konnte, was passiert war. Immerhin würde es nüchtern doch bestimmt noch mehr Spaß machen. Glaubte ich zumindest. Allerdings hatte ich jetzt zwei Tage Zeit mir Gedanken darüber zu machen, wie es weitergehen würde. Sonntag und Montag standen an und das sollten Danielas freie Tage sein. Ich wollte mich an die Abmachung halten. Außerdem hatte ich sowieso viel zu tun. Nicht mit der Firma, die lief wie immer reibungslos. Der Garten musste wieder in Schuss gebracht werden. So schnöde Dinge wie Rasenmähen und ähnliches standen auf dem Programm.

Viele würden wohl behaupten, dass Rasenmähen nun keine tolle Sache ist und schon gar nicht mehrere tausend Quadratmeter. Aber für mich war es die reinste Erholung. Nicht umsonst hatte ich mir ein tolles Männerspielzeug gekauft: einen der größten Aufsitzmäher aus dem örtlichen Baumarkt. Da wurde diese Arbeit zum Kinderspiel und machte geradezu Spaß. Außerdem war es zurzeit schön warm und sonnig. Was konnte es also besseres geben als die Zeit draußen zu verbringen?

Gesagt, getan, schon wenige Minuten später schwang ich mich auf das Gartengerät und tuckerte über die parkähnliche Anlage. Es würde einige Zeit dauern, denn ich hatte es leider etwas schleifen lassen und das Gras stand höher als es eigentlich sollte. Aber das machte mir nichts aus und so fuhr ich gut gelaunt über den Rasen. Dabei konnte ich auch sonst alles bis in den letzten Winkel inspizieren. Dazu hatte ich leider nur selten genug Zeit und ehrlich gesagt auch kein großes Interesse. Aber zum Glück war alles in bester Ordnung.

Nach zwei Stunden brachte ich die letzte Fuhre Schnittgras weg, parkte den Aufsitzmäher in seinem Schuppen und überlegte mir, noch einen Spaziergang über das Gelände zu machen. Also ging ich einmal um das Haus herum, kam am Pool vorbei, der wohl auch wieder etwas Pflege gebrauchen konnte. Das Wasser sah nicht so aus wie es sein sollte und der Rest musste auch wieder mal in Schuss gebracht werden. Ich würde heute noch einen Service anrufen der dies für mich erledigte. Ich schlenderte über den nun herrlich kurz gemähten Rasen und kam in die Nähe des Gärtnerhäuschens.

Neugierig geworden konnte ich nicht dem Drang wiederstehen einmal nachzuschauen, ob ich vielleicht Daniela sehen konnte. Wahrscheinlich war sie gar nicht da, immerhin hatte sie frei. Ich ging so leise wie möglich zur hinteren Seite des Hauses, denn dort war eine kleine Terrasse, die bei dem Wetter geradezu dazu einlud sich dort aufzuhalten. Die Terrasse war von einer hohen Hecke umrahmt, die nur einen schmalen Durchgang besaß welcher von einem niedrigen Tor verschlossen wurde. Das Törchen war ein Stilelement, nicht mehr. Wenn man wollte musste man nur das Bein anheben und schon war man darüber hinweg.

Als ich der Hecke näher kam erkannte ich eine Stelle, über die ich vielleicht hinweg sehen konnte. Und gerade diese Stelle zog mich jetzt magisch an. Bald stand ich direkt davor und musste mich für einen besseren Überblick etwas auf die Zehenspitzen stellen.

Daniela war da! Sie lag auf einer Liege und genoss die wärmenden Strahlen der Sonne. Und hier wurde das Geheimnis ihrer nahtlosen Bräune gelüftet. Sie war vollkommen nackt. Nicht ein noch so kleines Stückchen Stoff verhüllte irgendwas. Lang ausgestreckt lag sie da und betete die Sonne an. Dabei hatte ich eine wirklich gute Übersicht denn sie lag keine fünf Meter von mir entfernt, hielt ihre Augen geschlossen und wirkte so entspannt, als wenn sie schlafen würde. Regelmäßig hob und senkte sich ihr Brustkorb. Neben der Liege lag ein aufgeschlagenes Buch. Aber das war nur nebensächlich. Viel interessanter war ihr Körper, den ich jetzt das erste Mal vollkommen hüllenlos erblickte.

Und was soll ich sagen. Es war alles so wie es sein sollte, alles so wie ich es mir nicht besser hätte wünschen können. Ein Körper, der mir sicher noch viel Freude bereiten würde, davon war ich jetzt schon überzeugt.

Daniela lag lang ausgestreckt auf dem Rücken und ich konnte ihren Leib mit meinen Augen der Länge nach abtasten. Meine Pupillen fuhren darüber hinweg und blieben immer wieder an bestimmten Stellen hängen. Ihre Brüste, jetzt etwas weniger ausgebildet als wenn sie stand, hoben sich deutlich von ihrem Brustkorb ab. Es folgte ihr letzter Rippenbogen, der sich ebenfalls gut abzeichnete und den flachen, etwas nach innen gewölbten Bauch hervorhob. Dieser verlief gleichmäßig bis zu den Beckenknochen, die sich wieder deutlicher durch die Haut abzeichneten.

Mein Blick überwand auch diese Stelle und glitt noch etwas weiter an ihrem Körper herunter. Hier richtete sich mein Augenmerk auf ihre Scham, die sich als kleiner Hügel andeutete. Nicht sehr ausgeprägt, aber das war mir nur recht so, denn es entsprach meinem Geschmack. Doch auch hier blieb mein Blick nicht lange haften sondern fuhr die schlanken und zugleich muskulösen Beine entlang, verfolgten die Ebenmäßigkeit bis zur Kniescheibe, überflog diese bis ihre kleinen, wohlgeformten Füße das Ende ihres Körpers markierten.

Hatte ich sie vorab in all ihren einzelnen Teilen betrachtet, so überblickte ich nun noch einmal das Ganze und erfreute mich an dem Anblick. Was mir allerdings jetzt erst auffiel war, dass ich sie das erste Mal mit offenen Haaren sah. Weit auseinander gefächert lag ihr Haar um ihren Kopf verteilt und rahmte ihr Gesicht dunkel ein. Durch den starken Kontrast zwischen dem Schwarz der Haare und ihrer helleren Gesichtshaut verstärkte sich sogar noch der Eindruck, als wenn ihr Gesicht von innen heraus strahlen würde. Es wirkte beinahe überirdisch hell und ihr immer stark rot geschminkter Mund kam so noch besser zur Geltung. Wirkte fast als wenn er nicht dazu gehörte. Wie ein zusätzliches Organ, das eigentlich mit dem Rest nichts zu tun hatte.

Als ich mir vorstellte was sie mit diesem Organ alles anstellen konnte, wie sie mir damit Freude bereiten konnte, wurde mir mehr als warm in meinem Schritt und meine Shorts beulten sich sofort aus.

Wenn der Pool in Ordnung gewesen wäre, dann wäre ich sicher in jenem Moment hinein gesprungen. Aber dem Risiko, mir in dem verschmutzten Wasser etwas zu holen wollte ich mich nicht aussetzten. Also verließ ich so leise wie ich gekommen war den Ort meiner Begierde. Daniela hatte schließlich ihren freien Tag und das sollte auch so bleiben.

Das Buffet

Freie Tage haben schon etwas für sich. Ich selber kenne so etwas eigentlich nicht. Wenn es nötig war, war ich immer für die Firma da. Auf der anderen Seite gehen freie Tage auch vorbei und das erfreut das Arbeitgeberherz dann umso mehr. Bei mir war es jedenfalls so. Es kamen fünf Tage in denen ich im Prinzip so oft auf die Knöpfe drücken konnte wie ich wollte und Daniela würde für mich tun was ich verlangte. Schon nicht schlecht, so ein moderner ‚Sklavenhalter’ zu sein. So kam ich mir jedenfalls vor und musste bei dem Gedanken grinsen.

Allerdings hatte ich noch etwas zu erledigen und konnte somit noch nicht auf einen der Knöpfe drücken. Schade. Aber sobald ich zurück sein würde, wäre es soweit, dachte ich. Lust hatte ich auf alle Fälle und mir würde in den nächsten Stunden schon etwas einfallen. Davon war ich überzeugt.

Und es fiel mir etwas ein. Als ich meinen Termin erfolgreich beendet hatte, fuhr ich noch ein paar Läden ab und besorgte diverse Utensilien. Dann sauste ich nach Hause, um meine Gedanken in die Tat umzusetzen. Kaum angekommen ging ich ins Speisezimmer und deckte den Tisch wie ich es für angemessen hielt. Ich hatte vor allem Dinge mitgebracht, die ich nicht mehr zubereiten musste. Viele verschiedene Früchte waren darunter, auch kleine Pasteten und ähnliches. Eben Fingerfood in vielen erdenklichen Arten.

Diese arrangierte ich in den verschiedensten Glasschälchen und Tiegeln. Dabei brachte ich so viele auf den Tisch wie nur möglich. Nur in der Mitte ließ ich einen großen freien Platz. Wenn man jetzt aus einiger Entfernung den Tisch betrachtete und das Licht direkt darauf fiel, glitzerte es überall wenn sich die Strahlen in den geschliffenen Facetten des Bleiglases brachen. Dabei wirkten sogar einige wie große Diamanten und warfen kleine Regenbögen auf die vollkommen weiße Tischdecke.

Da es draußen langsam dunkel wurde zog ich die fast weißen Vorhänge vor die Fenster, organisierte mir noch weiße Überwürfe für die Stühle und überblickte sodann mein Werk.

Bis auf den Boden war jetzt fast alles weiß und strahlte eine Reinheit aus wie ich es selten gesehen hatte. Dazu das blinkende Kristall und die darauf angerichteten Speisen. Daneben zwei Karaffen mit blutrotem und bernsteinfarbenem Wein.

Nach dem Anrichten ging ich in meinen begehbaren Kleiderschrank und wählte einen weißen Anzug aus mit ebenfalls weißen Schuhen. Alles sollte perfekt zusammen passen. Erst dann drückte ich auf den Knopf im Speisezimmer. Alsdann setzte ich mich auf den Stuhl der von der Tür am weitesten entfernt war und wartete darauf, dass Daniela erschien.

Diesmal dauerte es nur zwanzig Minuten. Also hatte sie es erwartet, dass ich sie rufen würde. Aber das war auch nicht verwunderlich, denn immerhin waren zwei Tage vergangen in denen wir uns nicht einmal gesehen hatten. Zumindest Daniela hatte mich nicht gesehen.

Als sie die Tür des Speisezimmers öffnete blieb sie überrascht stehen. So etwas hatte sie sicher noch nicht gesehen. Dann ging sie, geblendet von so viel Pracht, in dem Raum und auf mich zu.

Auch diesmal trug sie, wie ich es verlangt hatte, die Putzmädchentracht. Doch dieses Mal wollte ich sie nicht in diesem Aufzug. Ich deutete ihr an, dass sie sich ausziehen solle und sie folgte dem sofort. Sie hatte keine Scham vor mir und ich sah ihr dabei zu, wie sie sich aufreizend aus ihrer Uniform schälte. Dies machte sie wieder in gespielter Langsamkeit und drehte mir dabei ihren Rücken zu.

Ich saß auf meinem Stuhl und war wieder einmal darüber erstaunt, was ich zu sehen bekam.

Die Bluse fiel, ebenfalls der Minirock, aus dem sie heraustrat. Ihre mittelhohen Pumps und ihre Söckchen behielt sie allerdings an. Dann folgte nur noch der kleine Slip, der sowieso kaum etwas verdeckte. Danach drehte sie sich langsam um und spielte dabei scheues Reh. Ihre Arme verbargen die Brüste soweit es ging und ihre Hände lagen über der Scham.

Ich stand auf und umrundete sie, als wenn ich alles inspizieren würde. Fand aber natürlich nichts was ich hätte beanstanden können. Ich zog einen Stuhl vom Tisch weg, hielt sie am Ellenbogen fest und führte sie auf den Stuhl zu. Auf den wollte sie sich setzten aber ich hielt sie aufrecht und deutete ihr an, auf den Stuhl zu steigen. Zugegeben, es war etwas wackelig, vor allem mit den Pumps auf dem weichen Polster, aber ich hielt sie fest und hätte sie sofort aufgefangen, wenn sie gefallen wäre.

Sie hob noch einmal ihre Beine und stieg auf den schweren, alten Tisch. Nur ganz vorsichtig setzte sie ihren Fuß zwischen die vor ihre stehenden Kristallgefäße, um bloß keines umzustoßen oder gar zu beschädigen. Noch ein Schritt - und sie stand auf der freien Fläche in der Tischmitte. Hier zeigte ich ihr an, dass sie sich einmal drehen sollte - und sie drehte sich.

Wunderschön war das Bild wie sie ich um die eigene Achse drehte. Dabei schwebte der große Kristallleuchter über ihrem Kopf wie eine Krone. Zusätzlich wurde ihr Körper von unten von diversen Reflektionen der Gläser getroffen, die auf dem Tisch standen.

Währenddessen setzte ich mich wieder auf meinen Stuhl und betrachtete die Szene bis ich genug davon hatte. Ich deutet Daniela an sich hinzulegen. Sie machte es etwas umständlich, denn auch jetzt musste sie sehr darauf acht geben, dass nichts umstürzte. Aber ich hatte den freien Raum richtig berechnet und so lag Daniela schon wenig später ausgestreckt auf dem Tisch und bildete das Zentrum des Arrangements.

Jetzt hielt es mich nicht mehr auf meinem Stuhl. Stattdessen umrundete ich mehrmals den Tisch und nahm das Bild in mich auf während Daniela mit geschlossenen Augen dort lag und ihr Körper sich mir präsentierte.

Dann kam ich in Kopfhöhe auf den Tisch zu, band ihr ein Tuch um den Kopf und ihre Augen, nahm eine Erdbeere aus einem der Schälchen und führte sie an Danielas Mund. Nach kurzem Zögern machte sie ihren Mund auf und biss herzhaft hinein.

Sichtbar wohlschmeckend kaute sie einige Male darauf herum und schluckte sie dann hinunter. Währenddessen hatte ich schon eine neue Frucht ausgewählt und reichte sie ihr. Auch die Weintraube verschwand und wurde mit Genuss vernascht. So wählte ich immer mehr der köstlichen Dinge aus die ich besorgt hatte, und fütterte Daniela damit. Sie nahm diese dankend an. Immer nur kleine Häppchen.

Nach ein paar Früchten folgten Teile der Pasteten und daraufhin noch etwas Konfekt und Pralinen. Dabei entfuhr Danielas Kehle öfters ein Laut des Wohlgeschmacks. Sie zu verwöhnen war aber auch für mich sehr schön, denn dabei konnte ich sie jetzt aus nächster Nähe betrachten.

Dann bereitete ich mich vor und ich zog mich aus. Daniela bekam es sicher mit, denn erstens konnte sie das Rascheln der Kleidung hören und zweitens entstand nun eine Pause zwischen den Happen.

Wenig später hatte ich mich meiner Bekleidung vollkommen entledigt und stand wieder am Tisch. Hier nahm ich eine Frucht zur Hand und schob sie ihr zwischen die Lippen.

Während sie kaute bestieg ich den Tisch und stand wenig später mit gespreizten Beinen über ihr. Langsam ging ich in die Hocke und nur Augenblicke später kniete ich über ihrem Brustkorb.

Die ganze Zeit sah ich dabei an mir herunter und hatte sowohl Danielas wunderbaren Körper als auch meinen steifen Schwanz im Blick. Und ich fand, dass sie wunderbar miteinander harmonierten. Dann griff ich noch einmal in eine der Schalen, fische eine der Pralinen heraus und reichte sie Daniela. Wieder gingen ihre überaus roten Lippen auseinander und empfingen den Wohlgeschmack der Süßigkeit.

Während sie die Praline nun langsam in ihrem Mund zergehen ließ nahm ich eine Schale mit Schokosoße und hielt sie unter mich. Mit einer Hand drückte ich meinen steifen Schwanz herunter und tunkte die Eichel hinein, bis diese vollkommen in der Soße verschwand. Dann zog ich sie wieder heraus und ließ sie abtropfen. Ich stellte die Schale zurück und beugte mich über Danielas Kopf, kam mit meinem Unterleib tiefer.

Direkt über ihrem Mund hing die pralle, mit Schokosoße überzogene Eichel und zuckte einmal hoch. Durch diese Bewegung tropfte ein Schokotropfen herunter. Gut gezielt traf er zwischen Danielas Lippen. Da sie mit der Praline fertig war, leckte sie jetzt den Tropfen langsam mit der Zunge weg.

Bei dem Anblick zogen sich meine Eier zusammen. Das war das Zeichen für mich, mich noch weiter herunter zu beugen. Dann berührte ich das erste Mal ihre Lippe aber zuckte noch einmal zurück. Doch schon wenige Wimpernschläge später lag die Eichel ruhig auf ihrem Ziel.

Daniela war sicher nicht entgangen was um sie herum geschehen war, auch wenn sie nichts sah. Sie konnte es sich denken, denn sie hatte wohl alles gehört und spürte ebenfalls die Wärme über ihr.

Auf einmal schnellte ihre Zunge heraus und wischte einmal unter meiner Eichel entlang. Kaum war sie wieder verschwunden kam wieder ihr Laut, der anzeigte, dass es ihr mehr als gut mundete. Daraufhin öffneten sich langsam ihre Lippen und ich senkte mich hinab. Nur ganz langsam, denn ich wollte in diesem Anblick schwelgen. So rutschte die Spitze langsam zwischen ihre Lippen und in ihren Mund. Dabei kam ihre Zunge mehrmals wieder zum Vorschein und schleckte die Schokosoße ab. Darunter kam die dunkelrote, glatte und zugleich straff gespannte Haut der Eichel zum Vorschein.

Ich merkte sofort wie weit ich schon war, denn ihre Wärme traf meinen stolzen Speer, der sich gemächlich in sie hinein bohrte. Sehnsüchtig verfolgte ich das Geschehen und stöhnte einmal auf, als sich ihre blutroten Lippen hinter der Eichel fest um den Schaft schlossen.

Jetzt saß sie in diesem süßen Gefängnis fest und fühlte sich sofort wohl. Nasse Wärme hieß sie willkommen und leitete sie weiter hinein, während sie vollkommen von ihrem Überzug befreit wurde. Dabei saugte Daniela sich immer wieder daran fest und schluckte den süßen Geschmack herunter.

Doch das blieb nicht so. Langsam aber sicher trat mein eigener Geschmack hervor. Aber das gefiel ihr genauso gut, wenn nicht noch besser. Denn sie schleckte weiter an mir herum, so als naschte sie an einem leckeren Lutscher. Und diesen Lutscher schob ich nun ganz langsam so weit hinein, bis es nicht mehr weiter ging. Aber das reichte mir im Moment vollkommen denn es brachte mich beinahe an den Rand meines Höhepunktes - weiter als ich es hätte haben wollen.

Also zog ich mich etwas zurück, um anschließend wieder hinein zu gleiten. Dabei geschah alles sehr langsam und ruhig. Nur ab und zu konnte man ein schmatzendes Geräusch von Daniela hören.

Doch dann wurde ich schneller, konnte mein Glück kaum noch genießen, denn in mir begann es immer stärker zu brodeln. Der Druck war schon übermäßig gestiegen und ich konnte es nicht mehr lange zurückhalten. Das bemerkte Daniela ebenfalls, denn der Geschmack, den meine Eichel verströmte, wurde wohl intensiver und veränderte sich in dem Moment, als erste Flüssigkeit aus mir heraus lief. Sie kündigte meinen Höhepunkt an und Daniela verstand sofort. Ich war bereit ihr den Nachtisch zu geben, und sie wollte ihn haben.

Sie begann mit ihrer Zunge immer wilder um meine Eichel zu kreisen und sog sich dabei immer wieder fest an mich, wenn ich am tiefsten Punkt des Eindringens angekommen war. So konnte es einfach nicht mehr lange dauern. Dafür waren die Gefühle viel zu stark, um sie noch verdrängen zu können.

Wieder spürte ich, wie sich meine Eier zusammenzogen und mein Schwanz zu pulsieren begann. Er zuckte ein ums andere Mal auf und begann sich für das Finale vorzubereiten. Hierzu verdickte er sich noch ein wenig, wurde steifer als zuvor und das Löchlein an der Spitze öffnete sich soweit es ging.

Nichts sollte dem Fluss den Weg verstellen, der nun losbrach. Ich hätte aufbrüllen können als es mich überrollte. Rasend durchströmte mich mein Samen und wurde mit hoher Geschwindigkeit in Danielas Mund geschleudert. Schub für Schub verließ mein Rohr und traf tief in ihrem Mund steckend direkt in ihren Rachen.

Dieser öffnete sich sofort für mich und begann meinen Saft herunter zu schlucken. Nicht ein Tropfen ihres Nachtisches sollte verschwendet werden, immerhin bekam sie diesen direkt vom Hersteller. Frischer ging es nicht. Und der Hersteller gab gerne und viel. Es kam mir so vor, als wenn der Strom gar nicht versiegen wollte. Vielleicht kam es aber auch daher, dass ich mir vorstellte wie mein Sperma ein Teil ihres Körpers wurde. Aus etwas von mir würden neue Zellen entstehen und ihren Leib mit formen.

Doch dann versiegte die Quelle und wurde schlussendlich noch ordnungsgemäß ausgelutscht, während ich mit zitternden Knien über Daniela hing. Erst als mein Schwanz kleiner wurde, zog ich ihn sachte heraus.

Wenig später verließ ich den Raum mit meinen Klamotten unter dem Arm, wobei ich im Hinausgehen noch einmal das Bild in mir aufnahm, das ich arrangiert hatte. Dann schloss ich die Tür hinter mir.

Der Pool

Am nächsten Morgen wachte ich gut gelaunt und zufrieden mit mir und der Welt auf. Die Vöglein zwitscherten in den Ästen des vor meinem Fenster stehenden alten Apfelbaumes. Dazu schien die Sonne und es versprach ein schöner Tag zu werden. Auch sollte am heutigen Morgen der Pool wieder hergerichtet werden. Zumindest hatte die beauftragte Firma den Termin bestätigt und ich meinte ab und zu einige Stimmen aus dem Garten zu hören.

Wie dem auch sei, ich hatte noch etwas zu erledigen und würde mir das Ergebnis am frühen Nachmittag ansehen. Also hüpfte ich gut gelaunt aus dem Bett, zog mich an und fuhr wenig später in die Stadt.

In einigen Tagen hatte ich Geburtstag und dafür machte ich noch einige Einkäufe. Ich erwartete zwar keinen Besuch, aber ich gönnte mir selber Gutes. Essen und Trinken nur vom Feinsten. Es sollte mir an nichts fehlen. Und so war ich den ganzen Vormittag über damit beschäftigt in diversen Delikatessgeschäften einzukaufen. Dazu zählten natürlich geistreiche Getränke und einige Konserven. Frisches hatte bis zum Tag vor meinem Geburtstag Zeitl.

Besonders Dosen mit einem bestimmten Deckel hatte ich im Visier. Dazu bestellte ich noch einiges vor. Unter anderem heimische Austern. Frankreich mag ja in aller Munde sein, aber die Frische von einheimischen Produkten ging mir doch vor.

Ich wollte mir an meinem Geburtstagstag einen Koch kommen lassen. Die Menüfolge würde ich allerdings selbst festlegen. Mir schwebte da einiges vor und ich wollte es heute noch aufschreiben, damit der Koch es schon einmal im Voraus überdenken konnte. Zum Schluss fehlte mir nur noch eine der schwarzen Trüffel-Knollen, die man allerdings noch bestellen musste.

Als ich all das zu meiner Zufriedenheit erledigt hatte konnte ich wieder nach Hause fahren. Dort angekommen ging ich erst einmal voller Neugierde hinter das Haus und sah mir den Pool an.

Die Firma hatte ganze Arbeit geleistet. Alles war sauber und glänzte wie es sein sollte. Dazu war das Wasser ausgewechselt und als besonderer Clou schon angewärmt eingefüllt worden. Ich hatte vorher gar nicht gewusst, dass so etwas mit meiner Anlage überhaupt ging. Aber man lernt ja nie aus.

Ich fühlte kurz die Wassertemperatur und war vollauf zufrieden. Jetzt stand einem Bad nichts mehr im Wege. Schnell lief ich ins Haus, verstaute die Dinge, die ich mitgebracht hatte und schlüpfte in etwas Bequemes. T-Shirt und Boxershorts reichten vollkommen. Dann noch zwei große Handtücher und ab ging es, wieder hinaus zum Wasser. Die Sonne lud geradezu dazu ein etwas Bräune zu tanken. Weiter hatte ich erst mal nichts vor.

Am Pool angekommen rückte ich mir eine der Liegen so zurecht, dass mein Körper optimal in der Sonne lag. Dann runter mit den Klamotten und schon lag ich, wie der Herr mich geschaffen hatte, im schönsten Sonnenbad.

Wie gut sich das anfühlte. Die wärmenden Strahlen auf der Haut, dazu ein leichter Windhauch, der sanft über die feinen Härchen strich. So konnte ich mich richtig fallen lassen und döste eine ganze Zeit vor mich hin. Nur die leisen Geräusche des Windes um mich herum und ab und zu ein vorwitziges Vogelstimmchen in einem der Bäume waren zu hören.

Ein Stunde später wurde es mir zu warm. Ich stand auf und ging zum Pool. Ohne große Umschweife nahm ich Anlauf und sprang in hohem Bogen in das wohl temperierte Wasser.

Wie schön es doch war, das Wasser auf der leicht überhitzten Haut zu spüren. Es fühlte sich so schön kühl und weich an. Ich schwamm ein paar Mal der Länge nach durch den Pool und nahm dabei das Gefühl der Schwerelosigkeit wahr. Fast schwebend durchpflügte ich das Wasser und meinte jeden Muskel zu spüren.

Während der fünften Bahn klatschte auf einmal etwas neben mir in Wasser und hielt sich an meiner Hüfte fest. Ich drehte mich sofort um und blickte in Danielas nasses Gesicht, das mich fröhlich anlächelte.

Sie begann mich zu necken, kniff mir in die Seite und versuchte mich spielerisch unter Wasser zu drücken. Als ihr das nicht gelang, begann sie mit Wasser zu spritzen. Ich wehrte mich. Wir verhielten uns wie kleine Kinder. Versuchten uns gegenseitig umzuwerfen, spritzten uns Wasser ins Gesicht und berührten uns wie zufällig an jeder Stelle des Körpers. Es dauerte jedenfalls nicht lange bis ich wusste, dass Daniela nichts an hatte.

Wie durch Zufall berührte ich ihre Brüste, griff ihr zwischen die Beine, während ich spürte, wie sie mehr als nur einmal nach meinem Schwanz griff und an ihm zog. Aber im Eifer des Gefechts hatte das keinen sexuellen Hintergrund. Es war einfach nur Spiel ohne Hintergedanken. Wir tollten herum und verausgabten uns vollkommen.

Irgendwann rief Daniela den Frieden aus und wir standen uns tief atmend gegenüber. Ich trat an sie heran und hob sie einfach hoch. Nun lag sie in meinen Armen. So ging ich mit ihr auf die Treppe zu, die aus dem Pool führte.

Nur noch wenige Schritte und ich legte sie auf eine Liege, die neben der meinen stand. Ich nahm eines der Handtücher und begann vorsichtig die Tropfen abzutupfen, die sich auf ihrer Haut gebildet hatten und nun lustig in der Sonne funkelten. Dabei glitt ich über die Hände und Arme. Dann tupfte ich ihren Bauch ab und beschäftigte mich einen längeren Moment mit ihrem Bauchnabel.

Bald nahm ich mir ihre Füße und Beine vor. Konzentrierte mich sogar nur auf diese Körperteile, denn ich wollte alles von Daniela im natürlichen Licht der Sonne kennen lernen. Dazu schob ich meine Hände zwischen ihre Beine. Sie ließ es bereitwillig zu, dass ich sie etwas auseinander zog.

Jetzt konnte ich auch die Innenseiten abtrocknen und die empfindliche Haut erkunden, die sich anscheinend nach meinen Berührungen sehnte. Wenn ich mit dem weichen Handtuch darüber rieb, atmete Daniela tiefer als zuvor. Ihr Atem wurde schneller, je weiter ich nach oben kam.

Schon hatte ich die Knie hinter mir gelassen und kümmerte mich um ihre Oberschenkel, wobei ich mich immer weiter auf ihr Lustzentrum zu bewegte. Nur noch wenige Zentimeter trennten das Handtuch von ihrem Schritt.

Automatisch zog sie ihre Beine an und ließ sie auseinanderfallen. Nun sah ich ihre Scham von der Sonne hell beschienen. Wow! Es glitzerte zwischen den sich öffnenden Schamlippen. Nass vom Wasser und von vielleicht von noch mehr lag sie da und forderte mich geradezu dazu auf ihre Mitte abzutrocknen.

Ohne ein einziges Haar zwischen ihren Beinen sah sie so verletzlich und nackt aus und wirkte auf mich beinahe unwirklich. Langsam kam ich mit dem Handtuch näher und vergewisserte mich, dass ich jeden Wassertropfen auf dem Weg dorthin beseitigte. Zum Schluss blieb mir gar nichts anderes mehr übrig.

Ich legte ganz sachte den kuscheligen Stoff auf den Schlitz und drückte ihn nur ganz leicht dagegen. Das reichte vollkommen aus um Daniela einen kleinen Seufzer zu entlocken, der sie wiederum dazu veranlasste, nach meinem Schwanz zu greifen. Ihre Hand schloss sich darum und sie begann ganz langsam daran rauf und runter zu fahren. Dies aber eher mechanisch, denn sie konzentrierte sich mehr darauf, was ich mit ihr machte.

Ich tupfte länger als es nötig gewesen wäre, aber da es immer wieder nass glänzte, musste ich ständig nachbessern. Dann ließ ich das Handtuch endgültig sinken und meine Finger begannen die zarte Haut zu erkunden. Das war der Moment, in dem Daniela das erste Mal aufstöhnte. Dabei hatte ich noch nicht einmal viel von ihr berührt. Nur einen Finger auf ihre Lustperle gelegt und diesen in kleinen Kreisen bewegt.

Das reichte aber vollkommen aus, so dass sie gleich wieder so feucht wurde wie zuvor, bevor ich sie mit dem Handtuch abgetrocknet hatte. Nur stieg mir jetzt ihr lieblicher Duft in die Nase, der mir geradezu Appetit machte. Also rutschte ich von meiner Liege und Daniela verlor den Kontakt zu meinem Schwanz. Ich hob das zu mir gewandte Bein an und schob meinen Oberkörper darunter hindurch.

Jetzt musste ich sie nur noch in meine Richtung ziehen und schon lag ihre saftige Spalte genau vor mir. Ich beugte mich herunter und ersehnte den Moment, in dem ich sie das erste Mal aus ihrem Honigtopf kosten würde. Als meine Lippen Danielas Schamlippen berührten, zuckte sie heftig zusammen.

Ohne zu zögern wanderte meine Zunge durch ihren Schlitz und nahm die erste Geschmacksprobe. Es war der reinste Nektar für mich. Ein Hauch von Süße mit einer leicht würzigen Note, die mir geradezu auf der Zunge prickelte und meine Geschmacksknospen zum Lächeln brachte.

Schon leckte ich ein weiteres Mal durch die reife Frucht, die sich vor mir so weit öffnete. Fein glitt die raue Oberfläche der Zunge über die überaus glatte und zarte Haut und hinterließ ein leichtes Kratzen, was von Daniela als Wohlempfinden entgegengenommen wurde. Sie fühlte, wie die Zungenspitze ihr Geschlecht erforschte, wie sie in jeden Winkel kroch und sich zum Schluss in ihre Nässe stürzte.

Hier begann sie sich in ihrem Saft zu aalen, schlängelte sich hinein und zog sich dann benetzt von ihr wieder in meinen Mund zurück, dessen Lippen inzwischen fest mit ihrer Scham verbunden waren. Mein Mund war weit geöffnet und suchte den Schlitz zu umspannen, was mir beinahe gelang. So konnte mein Geschmacksorgan sich satt lecken. Immer wieder wischte es über jeden Quadratzentimeter der leicht pulsierenden Haut.

Daniela wand sich inzwischen auf der Liege. Ihr Körper bewegte sich hin und her während sich immer heftigere Atemgeräusche von ihren Lippen lösten und alsbald sogar leise Schreie dazu kamen. Diese verstärkten sich immer mehr und zeigten mir genau an, wie erregt sie inzwischen war.

Ich machte es mir zur Aufgabe, genau zu beobachten wie sie auf meine Bewegungen und Reize reagierte und ich kam sehr schnell dahinter wie sie tickte. Bei ihr waren Wechsel von hart zu weich eine erfolgreiche Methode, sie zu erregen.

Rieb ich ein paar Mal nur ganz leicht über ihre Lustperle, so folgten sogleich einige härtere Zungenschläge und ich presste sogar meine Zunge plötzlich hart auf die Klit. Sofort reagierte Daniela. Ihr Oberkörper kam hoch, bockte, und sie stieß ihre Atemluft mit einem Mal aus. Ließ ich locker und strich wieder nur leicht darüber, entspannte sie sich schnell.

Diese Entspannung war aber nur oberflächlich. In ihrem Innersten brodelte es. Das Brodeln nahm zu. Es steigerte sich und ich war mir sicher, dass ich keine Minute mehr benötigen würde, um sie über den Berg zu bringen. Aber ich wollte sie noch etwas länger quälen, gönnte ihr noch keinen Abschluss.

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
22 aralık 2023
Hacim:
2450 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959245654
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