Kitabı oku: «Der Erotikkracher», sayfa 25

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Die Nacht zuvor

Zu Hause angekommen bemerkte ich, dass Lukas nun endgültig die Manneskraft verlassen hatte – er würde morgen Muskelkater haben von seinem Dauerständer. Wir zogen uns aus und streichelten uns sanft, küssten und liebkosten uns, so dass er langsam wieder Gefühle in seinem Schritt hegte.

“Stell dich vor das Bett uns wichs dir einen“, befahl ich ihm.

Er wollte etwas erwidern, allerdings sprach mein Blick tausend Worte und er gehorchte schließlich doch.

Ich legte mich breitbeinig aufs Bett und begann mich langsam zu verwöhnen. Die Erinnerung an den Tag und die Vorfreude auf den kommenden Samstag ließen mich schnell und genüsslich zum Höhepunkt kommen. Es war herrlich. Ich zuckte am ganzen Körper. Der Orgasmus schien nie enden zu wollen.

“Hör jetzt auf und komm hierher!“, bat ich Lukas, der noch immer seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.

Allerdings ließ ihn meine Äußerung völlig kalt. Das konnte ich nicht durchgehen lassen.

“Los, komm hierher! Ich habe eine Überraschung für dich.“

Es war zwar eine Falle, aber meine Worte zogen erst mal. Er ließ von seinem Schwanz ab und kam auf das Bett. Liebevoll zog ich seine Arme nach oben und gestattete ihm, dass er an meinen Brustwarzen saugen konnte. Ich zog ein paar Seidenschals hinter dem Bett hervor und fesselte seine Hände am Bettpfosten. Liebevoll lutschte ich kurz an seinem Schwanz und bemerkte dabei deutlich, dass er kurz vor dem Orgasmus war. Schnell nahm ich die beiden anderen Schals und fesselte seine Beine an die unteren Pfosten, wobei seine Beine nun weit gespreizt waren.

“So, und nun ist Ruhe!“

“Das kannst du nicht machen. Ich platze gleich. Bitte erlöse mich und mach’s mir.“

Ich kniete mich mit meiner Muschi über seinen Schwanz und streichelte mit seiner Eichel meinen Kitzler.

“Du hast eben nicht sofort aufgehört als ich es dir sagte. Das war nicht nett. Du wolltest kommen, hattest mir aber versprochen, deinen Schwanz unter Kontrolle zu halten. Und jetzt willst du eine Belohnung?“

Ich zog an seinen Brustwarzen, ließ mich tief auf seinen Schwanz nieder und schob mein Becken vor und zurück. Er stöhnte vor Geilheit laut auf.

“Wir probieren das Ganze noch mal. Wirst du dein Versprechen dann halten?“, fragte ich.

“Ja, sicher, natürlich – es tut mir leid. Ich werde mein Versprechen das nächste Mal halten.“

“Gut! Dann morgen noch mal!“, erwiderte ich.

“Versprochen!“ sagte Lukas.

Ich zog seinen Schwanz langsam aus meiner nassen Dose und ging in die Küche zum Kühlschrank, nahm einen Beutel und packte Eis hinein. Zurück im Schlafzimmer hatte Lukas einen vor Geilheit wirren Blick. Ich legte den Eisbeutel auf sein bestes Stück. Er stöhnte wieder auf und bettelte um einen Fick. Ich küsste ihn lange und ausgiebig, zog meinen Slip, den ich zuvor nur zur Seite geschoben hatte, aus und stopfte ihm diesen in den Mund.

“Jetzt sei brav und schlaf! Der Tag morgen wird anstrengend.“

Ich nahm den Eisbeutel von seinem Schwanz und umfasste ihn mit meiner Hand. Er bekam sofort wieder einen Ständer. Jawohl! So sollte er die Nacht neben mir liegen und an nichts anderes denken als an mich. Er schlief lange nach mir ein. Welch Wunder! Aber morgen sollte es schließlich soweit sein.

Endlich Samstag

Wir wachten erst gegen Mittag auf. Lukas, immer noch gefesselt, hatte sich wieder etwas erholt. Das Essen musste noch vorbereitet werden, und Lukas war wieder, oder noch immer, spitz. Ich löste seine Handfesseln. Er streichelte meinen Rücken und meinen Arsch. Doch sobald er an meine Brüste fasste, war Schluss.

Ich hatte etwas besonders Gutes gekocht. Ich band Lukas los. Natürlich gab’s einen schönen Wein zum Essen. Ich hatte mich superschick gemacht, mit schwarzem Spitzenbody und schenkellangen Strümpfen. Dazu trug ich noch hochhackige Pumps, die meine Beine ins beste Licht rückten.

“Du bist geil, oder?“, fragte ich ihn.

“Ja, allerdings. Komm mit ins Schlafzimmer – ich will dich ficken!“, hechelte er. Er hatte schon wieder eine große Beule in der Hose. Der Gedanke an seine Geilheit und daran, dass er in diesem Zustand jederzeit für mich zur Verfügung stand, machte mich sehr sehr heiß.

Es hatte nichts mit Erniedrigung oder schlechter Behandlung zu tun. Ich genoss es, dass er sich mir völlig hingab und mir so tief vertraute. Nie hätte ich etwas getan, was ihn verletzen würde oder was unsere Beziehung in Frage stellen würde. Unser Spiel war ein Zeichen tiefster Liebe und vollsten Vertrauens. Der Gedanke, dass ein Partner sich dem anderen völlig hingibt, ist etwas unheimlich Schönes und gibt einem die Gelegenheit, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen. Und genau das hatte ich vor.

Ich setzte mich auf den Küchenstuhl und spreizte leicht die Beine.

“Mach deine Hose auf, hol deinen Schwanz raus, und zeig mir, wie geil du auf mich bist. Du willst doch immer, dass ich dir einen blase und deinen Saft schmecke!“, säuselte ich in einem süßen Ton.

Ich legte meine Beine übereinander, so dass er mir nicht in meinen Schritt schauen konnte. Lukas öffnete seine Hose und zog seine Latte und seine Eier heraus. Es war in der Tat ein herrliches Prachtstück, das mir da entgegentrat. Mit Hochgenuss trank ich den letzten Rest Kaffee aus meiner Tasse.

“Stell dich vor mich hin und wichs!“

Mein Ton wurde etwas strenger. Lukas kam mit seiner Latte dicht an mich heran. Allerdings blies ich ihm keinen, sondern lehnte mich ein Stück weiter zurück, so dass ich seinen wichsenden Schwanz genau beobachten konnte. Der Anblick machte mich geil, und ich ließ meine Hand an meine Muschi wandern. Er kraulte gleichzeitig seine Eier. Sein Schwanz wurde immer fester.

“Spritz in die Tasse!“, befahl ich ihm, kurz bevor er kommen wollte. “Ich will nicht, dass du mich beschmutzt. Ich habe mich gerade zurecht gemacht!“

Ich nahm seinen Ständer in die Hand und lenkte seinen weißen Strahl, den er nun stöhnend und vor Erlösung zitternd absonderte, in die leere Tasse. Tausend Steine fielen von seinem Herzen. Endlich durfte er abspritzen! Zärtlich beugte er sich zu mir herunter. Wir küssten uns lange und leidenschaftlich. Er streichelte über meine Beine und meinen Rücken, küsste mich im Nacken und drückte sich fest an mich. Es waren warme und gefühlvolle Berührungen.

“Danke, dass ich kommen durfte!“, bedankte er sich.

“Du bist und bleibst eine geile Sau!“, erwiderte ich lächelnd und schaute in die Tasse.

“Sieh dir das mal an! Und ich soll so etwas schlucken?“, fragte ich.

“Ja und? Was ist denn dabei. Ich fände es geil, wenn du das mal machen würdest. Und was heißt übrigens geile Sau? Du hast mich doch gestern und heute so scharf gemacht!“, sagte Lukas.

“Ach ja? Das werden wir noch sehen!“

Ich setzte eine steinharte Mine auf und zog einige der Fotos vom Vortag aus der Tasche. Lukas wurde rot. “Was meinst du, würde dein Freund Nils zu diesen Fotos sagen? Und du bist also keine geile Sau?“

Es war ihm sichtlich peinlich.

“Was hast du vor?“, fragte er.

“Wirst du dein Versprechen heute halten?“, erwiderte ich.

“Ja! Natürlich“, entgegnete er.

“Gut! Also, du wirst bei diesem Essen nicht dabei sein! Du wirst heute Abend im Ankleidezimmer neben dem Wohnzimmer bleiben und keinen Mucks von dir geben.“

Jetzt kam es drauf an!

“Ok. Versprochen!“

Puh, das war schon mal geschafft.

Das Ankleidezimmer

Die Gäste sollten gleich kommen. Wir gingen nach nebenan ins Ankleidezimmer. Ich erklärte Lukas, er solle sich ausziehen. Den Stuhl stellte ich direkt vor Tür.

“Setz dich hierhin!“

Ich band ihm die Arme auf den Rücken, die Beine an den Stuhl und brachte ihn in eine Position, so dass er zwar durch das Schlüsselloch schauen, sich aber nicht an sein bestes Stück fassen konnte - welches sich schon wieder regte. Ich ging zurück ins Schlafzimmer und zog den Body aus. Die Strümpfe befestigte ich an Strapsen und zog meinen Minirock an. Die Strumpfbänder waren gerade noch sichtbar. Es sah vielleicht etwas obszön aus. Aber genau das war für mich der absolute Kick. Ich zog einen BH an, der die Brustwarzen frei ließ. Darüber streifte ich eine leicht durchsichtige Bluse. Einen Slip hätte ich sowieso nicht tragen können; der wäre sofort nass gewesen.

So zurecht gemacht ging ich zurück ins Ankleidezimmer, wo Lukas mittlerweile mit einer prächtigen Latte saß. Er dachte wohl, ich hätte den ganzen Spaß nur und ausschließlich für ihn inszeniert.

“Gefalle ich dir?“, fragte ich scheinheilig.

Als ob ich die Antwort nicht in seinem Schoß sehen konnte. Sein Schwanz war blutrot und prall.

“Du bist wunderbar! Siehst herrlich geil aus! Mach mich jetzt los!“

“Quengelst du schon wieder? Ich habe hier und heute das Sagen!“, betonte ich scharf. “Du brauchst wohl noch etwas Hilfe?“

Ich nahm einen Tennisball aus meiner Sporttasche und griff nach dem am Boden liegenden Gürtel.

“Mach den Mund weit auf!“, befahl ich während ich seinen Schwanz wichste. Ich schob ihm den Ball soweit es ging zwischen seine Zähne und befestigte ihn mit dem Gürtel.

“Gleich werde ich mich erst mal von zwei richtigen Kerlen durchficken lassen!“, flüsterte ich ihm ins Ohr.

Sein Schwanz pochte vor Lust und ich knabberte an seinem Ohr.

“Sei brav, und dann werde ich dich heute Abend geil durchbumsen.“

Dann ging ich hinaus und schloss die Tür, denn es klingelte bereits.

Nils und Pascal

Klar, dass unsere Gäste gleich bei der Begrüßung Stielaugen bekamen. Ich entschuldigte Lukas mit der Begründung, dass er einen dringenden Geschäftstermin hätte. Das war nichts Besonderes. Die Stimmung war prickelnd. Nils goss zusätzlich Öl ins Feuer, indem er schon während des Abendessens das Gespräch dauernd in äußerst einschlägige Bahnen lenkte. Der arme Pascal hatte bestimmt die ganze Zeit über einen Dauerständer.

Nach dem Essen schlug Nils vor, wir könnten uns gemeinsam einen Videofilm ansehen, den er selbst aufgenommen hatte. Er ist war ein großer Video-Fan. Die DVD war übrigens für mich eine deftige Überraschung. Aufgenommen hatte er es bei einem Ausflug ins Grüne, wie er sagte, nur um seine neue Videokamera auszuprobieren: Ein Pärchen hatte ein verschwiegenes Plätzchen im Wald gefunden; dort hatten sie eine richtig scharfe Stripshow abgezogen.

Ich fand die Gelegenheit nun für gekommen, bei Pascal etwas auf Tuchfühlung zu gehen, und setzte mich ganz kess auf seine Knie. Klar, dass der Typ das genau so verstand, wie es gedacht war: als eine Einladung zum Tanz sozusagen. Er begann auch gleich an mir herumzufingern und mich zu küssen. Küsse sind für mich beim Liebesspiel sehr wichtig. Ich mag es, den Druck der männlichen Lippen auf meinen zu spüren und dann die halb schmeichelnde, halb energische Berührung der Zunge zu erleben. Davon werde ich richtig heiß, und fange dann auch gleich mit ‚Züngeln’ an; ich sauge die Zunge meines Partners gerne in meinen Mund. Das verursacht mir ein Gefühl, das mir so richtig durch und durch geht. Und ich musste zugeben, Pascal war gut darin. Er verstand sich darauf, eine Frau durch heiße Küsse in Schwung zu bringen.

Pascal war es schon etwas peinlich, dass er mit einem Steifen so dasaß und Nils es mitbekommen konnte, wie geil er durch den Film geworden war. Verschämt sah Pascal zu Nils hinüber. Auch bei Nils zeichnete sich eine Beule in der Hose ab. Als sein Blick auf mich fiel, sah er, wie auch ich langsam unruhiger wurde. Ich rutschte ständig auf meinen Arschbacken umher. Mein Minirock bewegte sich bei jeder Körperbewegung langsam immer mehr nach oben.

Nils blickte wieder auf den Bildschirm. Dort vergnügte sich gerade eine süße Maus mit zwei geilen Fickern. Wo hatte Nils das nur aufgenommen? Plötzlich spürte Pascal meine Hand auf seinem rechten Bein. Er zuckte zusammen und schaute mich an. Ich nickte kurz und behielt meine linke Hand auf seinem Oberschenkel. Ich beugte meinen Kopf abwechselnd zu Pascal und dann wieder zu Nils herüber und gab ihnen jeweils einen lang anhaltenden und ausgiebigen Zungenkuss.

Meine Hände hatten sich jetzt zu den Beulen auf Pascals und Nils Hosen gelegt. Mit leichtem Druck rieb ich über die pochenden Beulen in ihren textilen Gefängnissen. Ich wusste eigentlich gar nicht, wie es passierte, aber wenig später fand ich mich zwischen den beiden Männern wieder und hatte in jeder Hand eine blanke Bumsrute.

Ich muss gestehen, dass ich mich anfangs ein bisschen gehemmt fühlte. Beide Männer legten eine Hand auf meine nackten Oberschenkel und streichelten das weiche Fleisch. Sie wanderten langsam auf den Oberschenkeln nach oben. Pascal hatte seine Hand als Erster unter meinen Minirock geschoben und schob nun beim Küssen seine Zunge wieder bis zum Äußersten in meine Mund. Auch Nils hatte nun endlich seine Hand unter meinen Rock geschoben und streichelte meine inzwischen triefnasse Fotze.

Es geht zur Sache

Ich ließ meine restlichen Sachen einfach fallen und kniete mich zuerst vor Pascal und dann vor Nils, öffnete die Hosen der beiden Männer und zog deren Slips aus.

“Los ihr geilen Säcke, rutscht zusammen, damit ich eure herrlichen Latten direkt vor meinem Gesicht habe.“

Nils rutschte neben Pascal. Ich nahm beide Schwänze in die Hände und wichste sie sehr vorsichtig. Die Bewegung unterstrich ich durch abwechselndes Küssen beider Schwänze. Dann öffnete ich meinen Mund und nahm beide Schwänze gleichzeitig auf. Für die jungen Männer war es das erste Mal, einen anderen Schwanz am eigenen zu spüren. Es war ein geiles Gefühl: zwei Schwänze auf einmal und so nahe beieinander.

Ich ließ die beiden steifen Lustspender wieder los, stand auf und setzte mich mit meinem nackten Arsch auf den Wohnzimmertisch, spreizte die Beine weit auseinander und bot meine schon jetzt überlaufende, wunderbar glänzende, kahlrasierte Muschi den Blicken der beiden Männer an.

Als sich beide Süßen auf mich zu bewegten, wehrte ich ab: “Ne, ne, ihr beiden, jetzt seht ihr mir erst einmal beim Wichsen zu. Erst dann wird es ein herrlicher flotter Dreier. Haben wir uns verstanden?“

Pascal und Nils schauten sich verdutzt an. Aber was sollten sie machen, denn beide wollten sich schließlich an meinem Körper laben.

Ich strich mir langsam mit den Händen über meine kahle Fotze. Bei jeder Auf- und Abbewegung meiner Hände ließ ich abwechselnd den linken und dann den rechten Zeigefinger zwischen die nassen Lippen gleiten. Dann teilte ich mit der linken Hand die tiefgeröteten Mösenlippen und streichelte mit der rechten Hand den Kitzler. Bei jeder Berührung des Kitzlers zuckte mein Körper und ich stöhnte leicht auf.

“Jaaaaa, mhhh, oh, ah, herrlich, mhhh. – Los ihr Schwänze, jetzt will ich euch beobachten.“

Beide nahmen ihre Schwänze in die Hand und begannen zu wichsen. Es war eine wahre Pracht, was sich da regte. Beide Schwänze hatten eine mir sehr angenehme Länge und waren nicht zu dick. Der Anblick machte mich noch geiler. Allmählich konnte ich nicht mehr warten.

Lukas würde jetzt wohl vor dem Schlüsselloch hängen und sich wünschen, dabei zu sein. Allein der Gedanke an drei harte Schwänze machte mich noch geiler. Der DVD-Player lief immer noch. Jetzt im Moment fickten gerade drei Kerle gleichzeitig ein traumhaftes Weib durch. Einer fickte deren Arsch, ein anderer steckte mit seiner Latte in ihrer Fotze und der dritte ließ sich von ihr einen blasen. Nils war wohl ein echtes Video-Talent. Oder war das ein handelsüblicher Pornofilm?

“Los!“, sagte Nils. “Jetzt will ich mal deine nackte Fotze schmecken. Leg dich auf den Tisch.“

Natürlich hatten Pascal und Nils längst einen Präser übergezogen. Das Reinspritzen war schließlich etwas, das ich nur meinem Freund zugestehen wollte. Ich fand, irgendwo musste es eine Grenze geben und so eine Art Unterschied unbedingt noch erhalten bleiben.

Ich legte mich hin. Nils stellte sich vor mich. Er hielt meine Füße, hob sie schön hoch und bog sie so weit zurück, so dass ich meine Beine mit den Händen nach hinten ziehen und festhalten konnte. Nils ging in die Knie und konnte nun auf meine wunderbare kahlrasierte Muschi blicken. Die geröteten Lippen klafften auseinander und zeigten deutlich die Nässe, die Erregung, die sich zwischen ihnen zu einem Rinnsal an Lustsaft gesteigert hatte.

Nils legte seinen Mund auf dieses weiche Fleisch. Er leckte über meine Schamlippen und nahm diese zwischen seine Lippen. Vorsichtig saugte er sich meine Fotze in seinen Mund. Dann ließ er die Lippen aus seinem Mund herausgleiten und steckte seine Zunge zwischen die Schamlippen. Immer schneller fickte er mein geiles Loch mit seiner Zunge. Pascal stellte sich hinter Nils und streichelte mit seinen Händen über Nils Arschbacken. Er schob die rechte Hand zwischen Nils Beine und nahm dessen steifen Riemen in die Hand. Er kraulte mit der anderen Hand Nils prallen Sack und wichste langsam seinen Schwanz.

Ich stand auf und kniete mich zwischen die beiden Männer, nahm beide Schwänze in die Hände und wichste sie so lange, bis sie mich mit ihrem warmen Saft übergossen.

Zuschauer Lukas

“Ich bin sofort wieder da“, sagte ich und verschwand im Bad. Anschließend schlich ich leise durch die zweite Tür ins Ankleidezimmer, wo ich Lukas vor dem Schlüsselloch erwischte. Er erschrak regelrecht und schreckte hoch als er meine Hand an seinem Schwanz fühlte. Ich küsste ihn sanft und zog an seinen Brustwarzen.

“Na! Hat dich das geil gemacht?“, fragte ich ihn lüstern. Er wurde knallrot im Gesicht, konnte aber wegen des mit dem Gürtel in seinem Mund befestigten Balles nicht antworten.

“Ich fühle doch, dass dich das anmacht! – Du findest es geil, wenn ich gefickt werde, oder?“

Ich nahm die Kaffeetasse mit seinem Saft in die Hand und wichste seinen Schwanz vorsichtig weiter.

“Wenn du es so geil findest, wenn ich deinen Liebessaft schlucke, dann wirst du mir das jetzt erst einmal vormachen, um mir zu gefallen, nicht war?“

Lukas schüttelte den Kopf. Ich zwirbelte seine Brustwarzen etwas fester, so dass er zusammenzuckte.

“Du willst doch heute noch Sex mit mir haben, oder? Also tu es!“

Ich wartete seine Reaktion nicht ab, sondern löste den Gürtel, zog den Ball aus seinem Mund heraus und setzte die Tasse an seine Lippen.

“Schön leer lecken – ich will stolz auf dich sein!“, sagte ich.

Er schluckte sofort und leckte die Tasse aus.

“Das war lieb!“, lobte ich ihn und küsste ihn auf die Wange, während ich sofort wieder den Ball befestigte.

Ich trat vor ihn und ließ mich langsam auf seinen Pfahl nieder. Er stöhnte gedämpft auf. Ich umarmte ihn und ritt ihn leicht. Kurz bevor er kommen wollte, stieg ich von seinem Schwanz und band seinen Kopf so an die Türklinke, dass er durch das Schlüsselloch schauen musste. Dann ging ich wieder zur Tür.

“Pass gut auf! Du kannst vielleicht noch etwas lernen“, sagte ich noch, bevor ich die Tür hinter mir zufallen ließ.

Mann, Mann, Frau (MMF)

Ich setzte mich wieder auf das Sofa und sah mir weiter den Pornofilm an, bis sich Pascal und Nils wieder erholt hatten. Dabei ließ ich meine Hände über meine Brüste gleiten. Ich umfasste diese herrlichen festen Halbkugeln und drückte zuerst vorsichtig und dann immer fordernder mein warmes weiches Fleisch. Zwischendurch nahm ich meine Nippel zwischen die Finger und zog diese lang, um sie dann wieder zurückflutschen zu lassen. Dann wanderten meine Hände kreisend den Körper herunter. Als sie an den Oberschenkeln ankamen, spreizte ich die Beine und streichelte meine immer noch triefnasse Muschi.

Nils hatte sich inzwischen wieder erholt. Er stellte sich vor mich hin und hielt mir seinen Schwanz vor den Mund. Gierig öffnete ich meinen Mund und verschlang den Schwanz. Während ich Nils Schwanz blies, streichelte Pascal meine Möse mit den Händen. Klatschnass war ich mittlerweile. Der kurze Fick mit Lukas war doch sehr anregend gewesen. Und der Gedanke, dass mich Lukas gerade durch das Schlüsselloch beobachten musste, machte mich noch geiler.

Nils zog seinen steifgeblasenen Schwanz aus meinem Mund und kniete sich zwischen meine Beine. Er setzte seine rechte Hand an meine Fotze und benetzte seine Hand mit meinem Saft. Er schob vorsichtig einen Finger nach dem anderen in mein Loch. Ich glühte innerlich.

“Jetzt mach schon und fick mich“, stöhnte ich.

Sofort rammelte Nils meine Fotze mit seinen Fingern. Pascal hatte sich inzwischen auch erholt. Er ging zu Nils und zog dessen Finger aus meiner Fotze. Dann kniete er sich vor mich und stieß seinen Schwanz in die geweitete Möse. Plötzlich spürte ich Hände an meinem Arsch.

“Komm, steh dabei auf“, sagte Nils. “Ich habe auch noch etwas vor mit Dir.“

Ohne sein Spiel zu unterbrechen, hob mich Pascal hoch. Langsam begann Nils meinen Hintern liebevoll zu streicheln und zu liebkosen. Dabei berührte er immer wieder vorsichtig mein hinteres Loch. Das erregte mich wahnsinnig. Ich verlangte nach mehr.

Nils hatte sich inzwischen seine Finger mit Vaseline eingeschmiert und steckte mir nun einen Finger in meinen Hintern. Vorsichtig zog er dann mit zwei Fingern das Loch langsam und gefühlvoll etwas weiter auseinander. Gleichzeitig drehte er sich so, dass ich mit meinem Mund seinen Schwanz erreichen konnte. Das Angebot nahm ich gerne in Anspruch und blies ihn wie wild. Kurz vor seinem Orgasmus hörte ich auf.

Nils raunte zu Pascal: “Komm, jetzt will ich aber mal diese herrliche Fotze ganz für mich alleine haben.“

Nils kniete sich zwischen meine Beine und ließ seine Zunge über das glänzende nackte Fleisch gleiten. Seine Zunge leckte über meine Fotzenlippen, die erwartungsvoll weit geöffnet sich seinem Blick darboten. Er nahm den Kitzler zwischen die Lippen und saugte ihn in seinen Mund.

“Ahhhh.“ Das war wahnsinnig. “Mach weiter, das ist so geil.“

Dann zog er meine Fotzenlippen noch weiter auseinander, als sie es zu diesem Moment schon waren. Er drückte sein Gesicht fest zwischen die äußeren Schamlippen und leckte so tief wie seine Zunge reichte. Dann hob er sein Gesicht und ließ seine Zunge noch einmal von oben nach unten und von unten nach oben gleiten.

Nils stand nun auf und legte seinen Schwanz an mein heißes Loch. Er hob kurz seinen Arsch ab und rammte dann seinen harten Speer in die triefnasse Grotte. Wie von Sinnen stieß er immer wieder in meine gierende Muschi. Durch die harten Stöße wurde mein ganzer Körper durchgeschüttelt.

Plötzlich zog er seinen Hammer heraus und setzte sich auf das Sofa.

“Komm, leg deinen Oberkörper auf den Tisch und spreize deine Beine so weit du kannst.“

Gesagt, getan.

Nils nahm den Topf mit Vaseline vom Tisch und schmierte damit meine hintere Furche ein. Darauf hin schob er drei mit Vaseline eingeschmierte Finger in meinen Hintern und ebnete somit seinem Schwanz den Weg. Anschließend setzte er sich wieder auf das Sofa.

“So, jetzt setz dich mit deinem Hintern auf meinen Riemen, dann fick ich deinen Arsch.“

Ich hielt meinen Hintern über Nils Schwanz und zog meine Arschbacken auseinander. Langsam und vorsichtig ließ ich mich auf Nils Schwanz nieder.

Ich hatte vorher so etwas noch nie getan – obwohl ich in diesem Bereich schon sehr neugierig bin. Die Schwanzspitze glitt ohne Widerstand ein paar Zentimeter weit in meinen Hintern hinein.

Jetzt stellte sich Pascal vor mich und hielt meine Beine fest. Ich rückte etwas zurück, damit Nils Schwanz sich nicht bis zum Anschlag in mein Loch verirrte. Pascal hob meine Beine hoch und winkelte sie an. Es sah schon toll aus, dieses Bild, das sich uns dreien darbot. Mein Kopf war zu Nils Mund hin gedreht. Wir küssten uns wie zwei Ertrinkende. In meinem Hintern steckte der Schwanz von Nils und für Pascals Schwanz lag meine Fotze an seiner Schwanzspitze einlassbereit parat. Pascal stieß seinen Schwanz endlich in meine kahlrasierte Fotze und ich schrie in diesem Moment vor Lust auf.

“Ja, jaaa, endlich spüre ich zwei Schwänze in mir. Oh, jetzt fickt mich endlich! Beide gleichzeitig. Ah, mhhh, jaaa, das ist es was ich mir schon immer erträumt habe. Das einzige was mir jetzt noch fehlt ist ein dritter Schwanz im Mund.“

Jetzt noch einen dritten Lustspender an oder in mir zu haben, das wäre wirklich das Größte. Einmal so richtig von mehreren Männern nach meinen Vorstellungen genommen werden! Lukas sah nun zwangsweise durch das Schlüsselloch wie ich gefickt werden wollte. Und ich wusste, dass ihn der Anblick und der Gedanke total aufgeilten.

Pascal holte mit seiner Hüfte aus und stieß seinen Schwanz immer wieder in meine herrlich weiche Fotze. Mein Körper hob sich zwischen den Fickstößen an, und ich ließ ihn dann wieder zurück sacken, damit auch Nils Schwanz immerzu in meinen Arsch fickte. Es war für uns alle drei das erste Mal, dass wir einen Doppeldecker praktizierten.

Plötzlich ein gewaltiger Schrei und beide Schwänze entluden sich endlich in mir. Das brachte mich zu einem Mega-Orgasmus. Ich saugte mit pumpenden Bewegungen meiner Mösenmuskulatur den Schwanz in meiner Fotze leer. Ermattet zogen die Männer ihre Schwänze aus mir heraus. Beide streichelten mich, und ich drehte den Kopf mal nach rechts und mal nach links, um Pascal oder Nils zu küssen.

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Yaş sınırı:
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Litres'teki yayın tarihi:
23 aralık 2023
Hacim:
1840 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
9783959243131
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