Kitabı oku: «Islam In Deutschland»

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Friedemann Brückenbauer

Islam in Deutschland

Lösungsansatz des brisanten Problems

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© NIBE Verlag © Friedemann Brückenbauer

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Inhaltsverzeichnis:

Teil I

1. Deutschland und der Islam: Gemeinsame Zukunft oder große Probleme?

1.1 Ein Wort zuvor

2. Erkennen originaler islamischer Texte

3. Die gesellschaftliche Problematik des Islam im Verhältnis zum Grundgesetz in der Bundesrepublik Deutschland

4. Der Koran – Quelle des ewigen Wortes Gottes

4.1 Blasphemie: Koran oder Mushaf – wer wagt es, Gottes Wort zu hinterfragen?

5. Islam – Ideologie oder tolerante Religion wie andere auch?

5.1 Toleranz versus Intoleranz

5.2 Christliche Gottesstaaten?

5.3 Gleiches Recht für alle?

6. Kann es Lösungen dieser Diskrepanzen geben?

6.1 Töten ist wie ein Gebet

7. Ist ein gemäßigter Islam „westlicher Prägung“ denkbar?

7.1 Mangelnde Islamkenntnisse: Fehleinschätzungen westlicher Politiker

7.2 List und Täuschung auf der Grundlage des Koran

7.3 Widerspruchsfreies Morden, weil es Allah gefällt?

7.4 Die friedliche Seite des Islam

7.5 Gibt es nur einen Islam?

8. Konsequenzen und die Charta der Menschenrechte

8.1 Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam

8.2 Zur Verifizierbarkeit der Verfassungstreue deutscher Muslime

9. Dringend erforderlich: Die Rechtslage vom Grundgesetz zum Islam klären!

9.1 „Rechtsgutachten“ zum Islam aufstellen!

9.2 Christlich-ethische Werte als Basis gemeinsamer Rechtsauffassung

9.3 Konsequenzen für Muslime verdeutlichen!

9.4 Integrationsbereite Muslime

9.5 Selbstausschluss von Muslimen aus unserer Gesellschaft?

9.6 Auf verfassungsrechtlicher Ebene ist eine neue Gesetzgebung erforderlich!

9.7 Möglichkeit des Zusammenlebens gesucht

9.8 Umgang mit unseren Muslimen

9.9 Gesellschaftlich folgenreiche Benachteiligungen der Muslime

9.10 Umgang mit deutschen Salafisten

10. Gefährliche Fakten

10.1 Islamische Wahlen

10.2 „Menschen der Schrift“ – und andere

11. Islamische Methoden – erneut Hudna und Taqiyya

11.1 Hudna

11.2 Taqiyya

11.3 Mögliches Problem: Gründung einer deutschen islamisch-politischen Partei

11.4 Islam – die „bessere“ Religion?

12. Islam – aus islamischer Sicht

12.1 Keine direkte Definition des Islam

12.2 Koran und Hadithe – die wichtigsten Grundlagen des Islam

12.3 Aktuelle Tendenz: Der Islam steht über allem

13. Der Koran fordert

13.1 Islam ist die schönste Religion

13.2 Islam wertet: Menschen der Schrift sind nur zweitklassig

13.3 Islam fordert: Alle anderen Religionen sind auszumerzen

13.4 Islam droht: Entweder zum Islam konvertieren – oder sterben!

14. Tötungsverbot? – Der Islam benennt sehr viele Ausnahmen vom Tötungsgebot

15. Der wahre Islam – Religion oder Ideologie?

15.1 Begriffsbestimmung „Religion“

15.2 Begriffsbestimmung „Ideologie“

15.3 Was ist eigentlich „Wahrheit“?

15.4 Islam – Staatsreligion im Gottesstaat

15.5 Sind islamische Prediger überhaupt „Hassprediger“?!

15.6 Islam als staatstragende Ideologie – aber auch eine Religion?

15.7 Zusammenfassung

16. Unvereinbare Gegensätze: Grundgesetz versus Islam

16.1 Art. 1 GG: Schutz der Menschenwürde

16.2 Art. 3 GG: Gleichheit von Mann und Frau

16.2.1 Tatbestandsmerkmal „Frauen“ im Islam

16.2.2 Tatbestandsmerkmal „Diskriminierung“ durch den Islam

16.3 Art. 4 GG: Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit …

16.4 Art. 102 GG: Abschaffung der Todesstrafe

16.5 Art. 18 GG: Verfassungsstörung durch legalen Gebrauch des GG

17. Zur Notwendigkeit politischen Handelns im Sinne des Grundgesetzes

17.1 Scheinbare Lösung: Abschluss von Staatsverträgen mit islamischen Verbänden?

17.2 Folgerungen und Lösungsmodell

17.3 Verbot des kompromisslosen Islam?

17.4 Zur Verfassungswidrigkeit des Islam – Stellungnahmen Dritter

18. Zitate muslimischer Persönlichkeiten und Fatwas

18.1 Zeitlich geordnete Zitate muslimischer Persönlichkeiten und Fatwas

18.2 Fragwürdige Aufrufe zum islamischen Märtyrertum im Zeichen der Prädestination

18.3 Lebensgefährliche Konsequenzen für Islamwissenschaftler

Teil II Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Koran

19. Muslimische Dualität

19.1 Zusammenfassung islamischer Dogmen

19.2 Existenzberechtigung durch koranische Dualität

19.3 Ungläubige (kafir)

19.4 „Der Islam ist die überlegene Religion!“

19.5 Allahs Befehle gelten auch für Ungläubige

19.6 Ungläubige sollen bei diesen vier Gelegenheiten umgebracht werden

19.7 Fatwa zur Strafe für Beschimpfungen Muhammads

20. Prädestination: Allah bestimmt, wer gläubig werden darf – und wer nicht!

20.1 Allah bestimmt, wer überhaupt gläubig werden kann

20.2 Folgerungen aus der islamischen Prädestinationslehre

20.3 Allah wird die Werke der Ungläubigen irreleiten

20.4 Allah plant Listen gegen die Ungläubigen

21. Allah versiegelt die Herzen der Ungläubigen

21.1 Allah hasst die Ungläubigen, er zürnt ihnen und verflucht sie

21.2 Nicht nur Allah, auch die Gläubigen hassen die Ungläubigen oder sollen sie hassen

21.3 Ein Gläubiger soll keinen Ungläubigen zum Freund nehmen

21.4 Die Gläubigen sollen Schrecken (Terror) in die Herzen der Ungläubigen werfen

21.5 Ungläubige sind verstandeslos – „Allah schlage sie tot!“

21.6 Sie sind die schlechtesten Geschöpfe

21.7 Sie sind schlimmer als Vieh

21.8 Ungläubige sind wie Hunde

21.9 Alle Juden sind sowohl Affen als auch Schweine und sie sind verflucht

22. Fatwa zur Verfluchung der Juden

22.1 Den Ungläubigen wird von Allah ein Satan beigesellt

22.2 Sie können bei Bedarf gefoltert werden

22.3 Ungläubige sind doppelt schuldig

23. Chef der Islamischen Konferenz warnt Europa vor Kollisionskurs mit Muslimen

23.1 Negative Darstellung des Islam

23.2 Kollisionskurs

23.3 Ungläubige werden durch die koranische Botschaft gewarnt

23.4 Gegen Ungläubige soll Krieg geführt werden

23.5 Sie werden dereinst von den Muslimen verspottet

23.6 Sie sollen erniedrigt und unterworfen werden

23.7 Sie sind unrein und in ihren Herzen ist Krankheit

23.8 Fatwa über das Verschleiert sein der Frau beim Beten

23.9 Frankreich: Verbrennen, quälen, schlagen – wenn muslimische Mädchen mit Nicht-Muslimen sprechen

23.10 Das islamische Glaubensbekenntnis „SCHAHADA“

23.11 Unterwerfung

23.12 Sie sind die Helfer Satans

23.13 Sie haben ihre Schriften korrumpiert

23.14 Das Wirken der Apostel nach dem Tode Jesu umfasst in der Bibel folgende Kapitel

23.15 Schriftverfälschung im Koran

23.16 Das Blut (Leben) eines Muslims ist wertvoller als das eines Ungläubigen

23.17 Kein Blut von Ungläubigen für die Produktion von Medikamenten für Muslime

23.18 Muslime wollen nicht neben Ungläubigen und in „reiner“ Erde begraben werden

23.19 … und in der Schweiz …

23.20 Statistik mahnt zur Aufmerksamkeit

Teil III Und doch: Lösungen sind möglich!

24. Pessimismus ist unangebracht!

24.1 Der Islam gehört zur Familie

24.2 Eine interessante Begegnung

24.3 Christen: Menschen zweiter Klasse?

25. Könnte es einen muslimischen „Luther“ geben?

25.1 Ja! Es gibt eine vernünftige Chance auf eine Lösung

25.2 Aber: Muss der Islam eigentlich zwingend politisch sein?

25.3 Atatürk 8. April 1928 – Türkei kontrolliert die Religion!

25.4 Anwar as-Sadat

26. Fazit – Die Problemlösung kann nur vom Islam kommen!

26.1 Islamischer Lösungsansatz mit überraschenden Konsequenzen

26.2 Verlustängste konservativer Muslime?

27. Forderungen an die Bundesregierung

27.1 Pfleglicher Umgang mit dem Nachwuchs

27.2 Kein vorauseilender Gehorsam mehr!

27.3 Unterstützung reformbereiter islamischer Gelehrter

27.4 Öffentlichkeit herstellen

27.5 Moscheen

27.6 Verhalten gegenüber DITB bzw. Diyanet

27.7 Angebote für deutsche Muslime

27.8 Ganz wichtig: Von Frauen zu Frauen

28. Epilog

Teil IV Notwendige Hintergrundinformationen

29. Koransuren, die im starken Widerspruch zu Artikel 4 Grundgesetz stehen

30. Islamische Begriffe in alphabetischer Ordnung

31. Ergänzungen

31.1 Koransuren – Liste der Suren

31.2 Suren aus Mekka und Medina

31.3 Liste der Suren samt ihren Benennungen

31.4 Aufschreiben von auswendig Gelerntem

31.5 Feierliche Gefühle

31.6 Koranverse in Herz, Gemüt, Verstand – Kinderkoran

31.7 Mekkanische und Medinensische Suren

31.8 Definition der mekkanischen und medinensischen Suren und Ayat

31.9 Inhaltliche Unterscheidungsmerkmale zwischen medinensischen und mekkanischen Suren und Ayat

31.10 Mekkanische Ayat

31.11 Medinensische Suren und Ayat

31.12 Medinensische Ayat

32. Deutsche Morgenländische Gesellschaft – DMG

Teil V Literaturverzeichnis

Teil I

1. Deutschland und der Islam: Gemeinsame Zukunft oder große Probleme?

1.1 Ein Wort zuvor

In Deutschland leben bereits jetzt rund 4,5 Millionen Menschen islamischen Glaubens. Sehr viele Deutsche, die engeren Kontakt zu Muslimen haben, berichten immer wieder von freundlichen Menschen, denen sie persönlich offenbar zu Recht nichts Böses zutrauen. Anscheinend folgerichtig schließen sie aus ihren Erfahrungen mit dem Einzelnen sehr oft auf das Verhalten der Masse aller Muslime – doch das ist, wie noch gezeigt werden wird, eine gefährliche Vereinfachung!

Grundsätzlich besteht Einigkeit darüber, dass der Schluss von der Einheit auf die Vielheit unzulässig ist – einerlei, auf welchem Wissens- oder Fachgebiet man sich bewegt. Diese Einsicht gilt ebenso für den Alltag wie auch für den Bereich anderer – z.B. wissenschaftlicher – Anforderungen. In Bezug auf den Islam so unter anderem durch die 2010 veröffentlichten statistisch untermauerten Erkenntnisse von Dr. Peter Hammond, Kapstadt Südafrika, Direktor der „Mission Frontline Fellowship“ (siehe Kapitel 23.20). Doch auch für die umgekehrte Betrachtung gilt: Auch das Schließen von der Vielheit auf die Einheit kann im Einzelfall zu vollkommen falschen Ergebnissen führen. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit, dennoch zu einer zutreffenderen Beurteilung zu kommen, in diesem Fall deutlich besser abgesichert als bei der zuerst genannten Denkweise.

Daher muss, wer sich intensiv mit den Fragen des Umgangs mit fremden Kulturen und deren Einflüsse auf die deutsche Gesellschaft auseinandersetzt, zwangsläufig und sehr präzise auch mit dem überaus vielschichtigen Islam beschäftigen: Dieser wirft besonders viele Fragen auf; sie sind überdies regelmäßig auch noch hochproblematischer Natur.

Um den schwierigen und äußerst anspruchsvollen Fragenkomplex „Islam“ überzeugend klären zu können, wird in diesem Buch auch auf anerkannte Definitionen zurückgegriffen. Häufig sind erst sie die Voraussetzung dafür, dass bei Verwendung der gleichen Wörter nicht aneinander vorbeidiskutiert und – noch wichtiger – vorbeiargumentiert wird.

Allerdings:

Ergibt sich aus ihrer Verwendung dann aber auch zwingend die richtige Erkenntnis?

Und folgen aus ihr dann die erforderlichen Einsichten?

Die Auseinandersetzung mit dem Islam in seinen so vielen Erscheinungsformen, Spielarten und Schattierungen ist sehr anspruchsvoll und führt leicht zu widersprüchlich erscheinenden Einsichten.

Nach genauer Beobachtung und anschließender Analyse kristallisiert sich aber ein gemeinsamer nicht zu erschütternder vor allem streng konservativer islamischer Kern heraus, auf den die nichtmuslimische Außenwelt – die Welt der „Ungläubigen“ – so gut wie keinen regulierenden Einfluss nehmen kann – und wird! Es ist dieser konservative Islam mit seinen strikt radikalen Auffassungen, der in der Welt am meisten von sich reden macht und für Angst und Schrecken verantwortlich ist.

Änderungen des Islam in Richtung moderne Welt müssen deswegen aus den reformwilligen führenden Kreisen des Islam selbst kommen.

Die Möglichkeit dafür ist nicht grundsätzlich ausgeschlossen, wie z.B. Mustafa Kemal Atatürk 1924 in der Türkei bewiesen hat – doch dafür muss der islamische (!) Wille gegeben sein. In unseren Zeiten des Wiedererstarkens jener streng konservativen islamischen Bewegungen ist die Hoffnung darauf aber eher kleiner geworden…

Gleichwohl ist es das Ziel dieser Ausführungen, die Möglichkeiten einer ehrlichen, gleichberechtigten, gemeinsamen und daher auch friedlichen Zukunft zu suchen und zu zeigen – auch wenn durchaus zu befürchten ist, dass die Chancen zu ihrer Verwirklichung derzeit noch eher gering sind.

Die hier vorliegenden Betrachtungen zum Islam gliedern sich in 4 einzelne Teile (I bis IV), die zwar als Abfolge von Informationen und durch den Koran belegte Fakten untereinander zusammenhängen, jedoch jeder auch für sich allein gelesen werden können.

Dazu kommen weitere parallel entstandene und teilweise recht umfangreiche unveröffentlichte Anlagen. Sie ergänzen den Stoff der Hauptteile und bringen bewusst auch eindeutig rein islamische Betrachtungen nach dem alten lateinischen Rechtspruch „audiatur et altera pars“ (man höre auch die andere Seite) zu Gehör.

Die Auseinandersetzung mit dem Islam durch einen „Ungläubigen“ (selbst wenn er ein „Mensch der Schrift ist“ – hier: der Evangelien) führt unweigerlich dazu, bestimmte Sachinhalte sowohl definitorisch exakt und möglichst widerspruchsfrei darstellen zu müssen als auch, sich mit der Frage der „Wahrheit“ zu beschäftigen.

Hinsichtlich der erforderlichen Definitionen kann auf sehr viel gut ausgearbeitetes Material zurückgegriffen werden. Je mehr grundsätzlich übereinstimmende Begriffsbestimmungen existieren, desto eher kann man von deren allgemeiner Akzeptanz ausgehen.

So soll vermieden werden, auf Grund eigener Vorstellungen (bzw. Begriffsbestimmungen und/oder Definitionen) die gesamten Fragestellungen von vornherein (wenn auch ungewollt) „gefärbt“ zu betrachten und sie dadurch von Anfang an einer „schiefen“ Bewertung auszusetzen.

Sehr viel schwieriger ist es, die Wahrheit zu erkennen, beinhaltet sie doch eine hoch philosophische Fragestellung in sich selbst und wird daher überwiegend aus dem Blickwinkel ihres jeweiligen Betrachters gesehen:

„Was siehst du aber einen Splitter in deines Bruders Auge, und des Balkens in deinem Auge wirst du nicht gewahr? ...“

Lukas 6:41,42

und in diesem Sinne auch:

„Der Pharisäer stand und betete bei sich selbst also: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute, Räuber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Zöllner“

Lukas 18:11

Die Bibel hat mit ihren Warnungen Recht!

So kann der identische Tatbestand mehrere „Wahrheiten“ und sogar deren Gegenteil in sich beinhalten. Zu diesem Zweck wurden sie in den Ergänzungen (im aristotelischen Sinne als „intuitive Erkenntnisse ihres Wesens“) sowohl zu den Begriffen der Religion, der Ideologie als auch zur Wahrheit zusammengestellt – und deshalb auf eigenständige Definitionen bewusst verzichtet.

Soweit es möglich war, wurde die Wahrheit an unbestreitbaren Fakten (wie dem kodifizierten Koran, an Hadithen, der Sira genannten Biographie des Mohammed, dem Grundgesetz u.a.m.) festgemacht und nach Möglichkeit im Sinne einer – bildlich gesprochen – „mathematischen Beweisführung“ verwendet.

Der Koran ist das verbindliche Glaubensgrundwerk des Islam; er wurde vor über 1.500 Jahren geschrieben und blieb in der Fassung des 3. Kalifen Uthman bis heute unverändert. In ihm steht eindeutig, welchen Anspruch der Islam an die Welt hat und wie er mit Andersgläubigen verfahren will – und in besonders radikalen Ländern tatsächlich auch verfährt.

Millionen – nein: Abermillionen von Menschen – haben den Koran gelesen. Vielen Nichtmuslimen ist er inhaltlich in weiten Teilen unbekannt, aber auch eher gleichgültig – oder sie verstehen ihn einfach nicht.

Daher glauben zum Beispiel sehr viele Deutsche, so schlimm wie oft behauptet könne es gar nicht kommen, schließlich gilt:

Deutschland ist ein Rechtsstaat – und das wird auch so bleiben!

Außerdem zeige die Geschichte, dass die angeblich so eindeutigen Vorgaben des Islam in verschiedenen muslimischen Ländern durchaus unterschiedlich gelebt werden – was im Übrigen durchaus stimmt.

Wie die zukünftige Geschichte verlaufen wird, ist deswegen nicht mit Sicherheit abzusehen. Doch die Anzeichen von islamisch begründeten Gefahren für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung sind sehr beunruhigend!

Das bedeutet in seiner Konsequenz, dass die in diesem Buch vorgestellten Überlegungen vor allem politischer Natur sind. Dennoch müssen sie sich – islambedingt – ständig auch mit religiös motivierten Fragen auseinandersetzen. Daher wäre die Wertung, es handele sich um eine religiöse Kontroverse, eindeutig zu vordergründig und deshalb letztlich unzutreffend. Entscheidend ist und bleibt deswegen die (keineswegs nur politisch motivierte) Intention dieses Buches, herauszufinden, ob allen Widrigkeiten zum Trotz nicht doch das auf Dauer gemeinsame und friedliche, weil gleichberechtigte Zusammenleben mit unseren muslimischen Mitbürgern möglich ist.

Zum deutlich erleichterten Verständnis vieler Begriffe sei noch auf Teil IV, dort Kapitel 29 „Islamische Begriffe in alphabetischer Ordnung“ hingewiesen. Sie werden sowohl übersetzt als auch teilweise mit eigenen kleinen Artikeln erläutert – ein sehr aufschlussreicher Abschnitt!

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
08 temmuz 2025
Hacim:
321 s. 2 illüstrasyon
ISBN:
9783969170625
Yayıncı:
Telif hakkı:
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