Kitabı oku: «Interstellare Bräute® Programm Sammelband», sayfa 10
Ich sah herunter und beobachtete ihn, voller Faszination für das fremdartige Objekt. Ich kannte nur Brustwarzenklammern, die wie kleine Spangen waren und die Nippel zwickten. Manchmal baumelten Schmuck oder Ketten daran herunter. Das hier aber … war etwas anderes. Wie hielt dieser Stab? Mit Saugkraft? Einem Gurt? Ich war mir nicht sicher, wie es funktionierte.
Sein Blick sprang zu mir über. „Alles in Ordnung?” wollte er wissen.
Das warme Metall auf meiner Haut tat absolut nicht weh, also nickte ich.
Er drückte auf einen anderen Knopf in der Mitte und ein helles, gelbes Licht ging an. Gleichzeitig schlossen sich die Ringe um meine Brustwarzen und Grigg konnte seine Hand entfernen, das Gerät hielt von ganz allein. Der Druck war nicht zu schmerzhaft, aber ich keuchte. Meine Brustwarzen waren bereits sehr empfindlich und wurden noch weiter zusammengepresst.
Das Licht wechselte zu einem dunklen Gelb.
„Das war’s”, sagte Grigg: Er zog sein eigenes Oberteil aus und warf es zu Boden.
Oh Mann. Seine Brust war enorm und muskelbepackt. Seine Schultern waren doppelt so weit wie meine und diese ganze Power verjüngte sich zu einem waschbrettartigen Abdomen und ich wusste, dass sein riesiger Schwanz bereits hart war und darauf wartete, mich zu nehmen, denn ich konnte ihn bereits sehen.
„Das war’s?” wiederholte ich und blickte an mir herab. Es tat nicht weh, aber es erregte mich auch nicht. „Das Ding ist kein besonders nützliches Spielzeug”, fügte ich enttäuscht hinzu.
„Aber ich bin noch nicht dabei, dich zu ficken”, entgegnete er.
Ich runzelte die Stirn, als er sich komplett auszog. Seine Rüstung fiel zu Boden und er legte etwas auf einen kleinen Ständer zwischen dem Sessel und dem Bett. Ich sah nicht, was es war, denn sein Schwanz war steif und wippte auf und ab und nahm meine gesamte Aufmerksamkeit in Anspruch.
„Das Spielzeug – wie du es nennst – misst deine Erregung und spürt, was du brauchst, um einen Orgasmus zu erlangen und wird den Druck um deine Nippel entsprechend anpassen.”
Ich blickte erneut auf das harmlose Objekt. „Meinst du das ernst?”
Er grinste und kam zu mir herüber, dann zog er meine verbleibende Kleidung aus und ich war nackt. Er hatte sogar vorsichtig meinen BH entfernt.
„Himmel, sieh dich nur an. Haben dir die Männer auf der Erde gesagt, wie fantastisch du aussiehst?”
Ich machte den Mund auf und dachte an die Männer, mit denen ich zusammen gewesen war. Ich konnte mich an keines ihrer Gesichter erinnern, denn mit Grigg und Rav fühlte ich mich vollkommen anders.
Er hob seine Hand. „Egal, du musst darauf nicht antworten. Denk nicht über andere Männer nach, während ich dich anfasse oder ich werde deinen perfekten Arsch so lange versohlen und dich mit meinem Schwanz ausfüllen, bis du dich daran erinnerst, dass du zu mir gehörst.”
Ich wollte lachen, aber ich ahnte, dass er es damit ernst meinte.
„Du gehörst uns, Amanda. Wir sind Partner. Du spürst es, du weißt es.”
Ich errötete, denn ich spürte durch das Halsband, dass er die Wahrheit sprach, ich spürte den Ausbruch der Erregung, als er mich anblickte. Die Ringe um meine Brustwarzen verengten sich leicht und ich keuchte. Der Stab wechselte seine Farbe zu Orange.
Er zwinkerte mir zu, als die Klammern enger wurden.
„Mir gefällt dein Gesicht, wenn das Spielzeug anfängt, mit deinen harten Nippeln zu spielen. Ich möchte in dein Gesicht blicken, wenn du auf meinem Schwanz reitest und kommst.”
Ich stöhnte, denn genau diese Worte wollte ich hören.
Er setzte sich auf einen Stuhl, die Beine weit gespreizt und er krümmte einen Finger.
Ich ging auf ihn zu, der Stab zwischen meinen Brüsten gab mir ein komisches Gefühl und lenkte mich ab, da sich der Griff leicht verengt hatte.
Mit einer Hand umgriff er meine Hüfte und zog mich zu sich, damit ich auf seinen Hüften ritt, meine Brüste waren genau vor seinem Gesicht. So sanft wie möglich leckte Grigg um die Metallringe herum an meinen Brüsten; erst die eine Seite, dann die andere. Die Ringe verengten sich.
Meine Finger wirbelten in seinem Haar herum, ich versuchte, seinen Mund direkt über mir zu behalten. Ich beugte mich über seinen Schoß, kreiste und rieb seinen Schwanz an meinem Bauch. Ich spürte, wie sein Lusttropfen heraussickerte und unsere Haut beschmierte. Die Hitze, die Essenz, wie er es nannte, wärmte mich auf und verteilte sich in meinem Körper wie eine Droge. Es war eine Droge, denn ich war süchtig danach. Ich brauchte es. Aber dieser kleine Tropfen davon war nicht genug. Ich wollte ihn ganz für mich haben, ich wollte seinen Schwanz tief in meiner Muschi spüren und ich wollte, dass sein Samen mich auskleidete.
„Was ist mit … was ist mit Rav?”
Ich war nicht daran gewöhnt, mit zwei Männern zusammen zu sein. Gab es ein Protokoll, das besagte, ob ich mit nur einem der beiden Sex haben durfte? Würde der andere dann eifersüchtig werden?
„Er hat noch zu tun. Du brauchst eine Veranschaulichung darüber, wie man mit einem Sexspielzeug umgeht und außerdem brauchst du einen guten Fick. Wir müssen nicht immer gleichzeitig mit dir Sex haben. Du wirst noch sehen, dass wir unersättlich sind, also mach dich darauf gefasst, deine Männer morgens, mittags und abends zu nehmen.”
Mit seiner Nase stupste er an dem Stab zwischen meinen Brüsten. Ich schnappte nach Luft und zog an seinem Haar.
„Mal sehen, wie feucht und bereit für meinen Schwanz du schon bist.”
Seine Hände fassten fest um meine Hüften, als er mich von sich wegschob und mich mit dem Arsch auf seine Knie setzte. Er hielt meine Schenkel, während er seine Beine auseinander spreizte und so meine Muschi öffnete, damit er sie mühelos sehen und anfassen konnte. Ich legte meine Hände auf seine Schultern, um mich festzuhalten. Obwohl ich wusste, dass er mich nicht fallen lassen würde, benötigte ich eine Art Anker.
„Halt still.” Kaum hatte ich diese beiden Worte wahrgenommen, verließ auch schon seine linke Hand meine Hüfte, um meine nasse Mitte zu befühlen. Ich wusste, dass ich feucht war, denn die Luft kühlte meine empfindliche Haut an den Stellen, wo die Säfte in den Falten meiner Mitte saßen.
Er erkundete mich mit zwei Fingern, unsere Blicke ließen nicht voneinander ab. Ich starrte in seine dunklen Augen, als seine Finger begannen, sehr, sehr gemächlich in mich einzudringen. Seine Augen waren voller Lust, Bedürftigkeit und Verlangen und dieser Anblick erregte mich genauso stark oder noch stärker als die Essenz in seinem Samen. Nie hatte ein Mann mich so angesehen wie er, als würde er sterben, wenn er nicht mit mir ficken würde. Als wäre ich die allerschönste Frau der Welt. Sein Verlangen machte mich süchtig. Ich fühlte mich mächtig, obwohl er mich beherrschte und nicht anders herum. Und dieser Widerspruch verwirrte mich.
Ich blinzelte.
„Nein, Amanda. Du darfst nicht wegschauen.” Grigg fickte mich langsam und sinnlich mit seinen Fingern, das Gleiten machte mich immer wilder, aber es gab mir nie die Erlösung, nach der ich lechzte.
„Ich kann nicht. Du bist zu—” Zwei stumpfe Fingerspitzen berührten mich tief in meinem Inneren, streichelten meinen Gebärmuttermund und meine Beine verkrampften sich, als ich auf den Reiz hin zusammenzuckte. Gott, er war so verdammt tief in mir.
„Was?” knurrt er.
Ich schüttelte den Kopf, denn ich war nicht gewillt oder nicht in der Lage, ihm zu antworten. Ich konnte nicht genau sagen, was es war, denn mein Verstand setzte aus, als das Nippelspielzeug plötzlich dunkelrot leuchtete und einen schwachen Elektroschock durch meine empfindlichen Brustwarzen sendete, während es sich enger zusammenzog. Das elektrische Kitzeln ließ mich aufstöhnen.
Grigg seufzte und entfernte seine Hand aus meiner feuchten Muschi und die andere Hand von meiner Hüfte. Seine Berührung fehlte mir augenblicklich, plötzlich fühlte ich mich kalt, leer und allein. Ich sehnte mich nach dem Körperkontakt, seine Berührungen waren eine Wohltat für meine Sinne. Es stand mir frei aufzustehen, von seinen Knien zu rutschen und dieses Spiel zu beenden. Aber ich wollte nicht. Ich blieb, wo ich war, geöffnet und keuchend und zu Tode erschreckt darüber, wie sehr ich ihm gefallen wollte. Ich wollte mehr. Ich wollte genau das, was auch immer er mir geben würde.
Wann genau hatte ich mich von einer brillanten, unabhängigen Spionin in eine bedürftige, anhängliche Frau verwandelt? Und warum mit ihm? Rav erregte mich, mit ihm fühlte ich mich sicher, begehrt und beglückt, aber Grigg hatte etwas, das mich in den Wahnsinn trieb. Mit Grigg war ich nicht mehr ich selbst und das machte mir mehr Angst als alles andere, was ich je erlebt hatte. Mehr, als bei einer Verfolgungsjagd angeschossen zu werden, mehr als der Tod selber.
Die Übereinstimmung beträgt 99% … er ist in jeder Hinsicht perfekt für dich. Die Worte der Aufseherin Egara fielen mir wieder ein. Das war die einzig mögliche Erklärung. Das Verpartnerungsprotokoll funktionierte, wie versprochen. Was wiederum bedeutete, dass Grigg wirklich der Richtige sein musste. Falls das stimmte, dann musste er ehrenhaft, treu und aufrichtig sein. Wäre er das nicht, dann würde ich ihn nicht wollen, dann wäre ich nicht zu ihm hingezogen. Sein Charakter war für mich von Bedeutung. Daher konnte Grigg nicht einer sein, der einen ganzen Planeten voller Menschen ausbeuten würde, so wie Robert es angedeutet hatte. Das würde er einfach nicht tun. Lag die CIA falsch? Waren wir einfach noch nicht lange genug Mitglied der Koalition, um die Lage richtig einzuschätzen oder war ich von der Lust geblendet und konnte die Wahrheit nicht erkennen?
„Du hast mich angelogen, Amanda.”
„Was?” Mit meiner nassen Muschi, meinen eingeklemmten Brustwarzen, meinem pochenden Herzschlag und meinem verrückt gewordenen Verstand konnte ich nicht verstehen, was er damit schon wieder meinte.
„Du hast mich über die Sexspielzeuge angelogen. Und ich fürchte, das ist nicht alles.”
Nervös versuchte ich, meine Beine zu schließen, aber er legte seine Hände wie Klammern auf meine Oberschenkel. „Ich weiß nicht, wovon du sprichst.”
Er seufzte und ich spürte, wie seine Enttäuschung durch das Halsband zu mir durchdrang und mein Herz fing tatsächlich an, zu schmerzen.
„Was wolltest du mit der Box anstellen?”
„Nichts. Ich habe sie mir nur angeschaut.” Was sollte ich darauf antworten? Also ja, Grigg, ich wollte herausfinden, wie ich die Analstöpsel und die elektrischen Nippelklemmen zur Erde und zur CIA befördern könnte? Das klang mehr als lächerlich und mir wurde klar, dass mein Vorgehen tatsächlich lächerlich war. War ich denn so verzweifelt darum bemüht, meine Befehle zu erfüllen, dass ich Teile einer analen Trainingsbox zu ihnen schicken würde, damit sie die auseinandernehmen und analysieren konnten? Das war bescheuert. Und ich war keine Frau ohne Intelligenz. Ich machte mir selten etwas vor, aber seit meiner Ankunft aber hatte ich mir doch anscheinend einiges vorgemacht. Ich hatte mich selbst und meine Partner belogen.
Ich schwieg, bis ich mich plötzlich mit dem Arsch in die Luft gestreckt auf Griggs Knien wiederfand. Er hatte mich so schnell umgedreht, dass ich keine Gelegenheit hatte, zu protestieren. Mit dem Stab an meinen Brüsten ging Grigg dabei sehr behutsam um.
„Du hast wieder gelogen.”
„Nein”, ich schüttelte den Kopf und starrte mit aufgerissenen Augen auf den Boden.
Seine Hand landete mit einem stechenden Schmerz auf meinem Po und ich keuchte: „Was zum Teufel machst du da?”
„Ich versohle dir den Hintern. Ich habe dich gewarnt. Du wirst bestraft, wenn du deine Partner anlügst.” Seine Hand landete auf der anderen Pobacke und aus irgendeinem Grund tat die linke Seite mehr weh, als die rechte. Mein Rücken krümmte sich und ich schrie vor Lust und Schmerz, als die Hitze sich unter meiner Haut bis zu meinen Schenkeln, meinem Bauch und zu meinem Kitzler ausbreitete. Die Nippelklemme verstellte sich noch enger.
Klatsch!
Klatsch!
Grigg grunzte, seine raue Hand knetete meinen Arsch dort, wo er mich eben noch verhauen hatte. Seine Stimme klang rau: „Dein Arsch ist perfekt, Amanda, so rund. So üppig. Er wackelt so niedlich, wenn ich dich versohle. Ich liebe die Art wie er schwingt, wenn ich dich ficke.”
Als sein nächster Hieb auf meinem Arsch landete, war ich sogar noch feuchter als zuvor und das Stechen breitete sich noch schneller aus und ging direkt zu meinen eingeklemmten Brustwarzen.
Klatsch!
Klatsch!
Klatsch!
Ich wandte mich, als die Nippelklemme zupackte und wieder losließ, über meine empfindlichen Brustwarzen pulsierte, sie beim Loslassen mit Stromschlägen kitzelte und jedes Mal losließ, als Griggs Hand scharf auf meinem Po landete. Links. Rechts. Er versohlte mich immer weiter, bis ich nicht mehr konnte und mein Körper vollkommen außer Kontrolle war.
Die Hand an meinem Rücken presste mich nach unten und mir wurde klar, dass ich nicht entkommen konnte und mich nur unterwerfen konnte, als das Feuer durch meine Adern schoss und meine Schenkel mit meinen Säften trieften. Ich schrie laut auf, und zwar nicht vor Entsetzen oder vor Schmerzen, sondern vor Lust. Ich spürte unglaubliche, vollendete, schmerzhafte Lust. Gott, das war so absurd. Es war mir egal.
Ich war so verdammt geil, dass ich kurz vorm Orgasmus stand und es war mir verdammt nochmal egal.
Ich war glückselig und mein Verstand setzte komplett aus.
Mein Körper sackte unterwürfig zusammen und freute sich auf den nächsten, scharfen Stich seiner Schläge, seine Dominanz, mein Körper freute sich auf den abschließenden, lustvollen Biss, der mich zum Höhepunkt bringen würde.
11

Amanda
Ich erwartete den herben Genuss, wenn seine Hand erneut auf meinem Hintern aufsetzen würde. Aber nichts geschah und ich jammerte vor lauter Bedürftigkeit.
Ich lehnte in Richtung Boden und versuchte, mich aus Griggs Schoß weg zu drücken.
„Halt still. Ich bin noch nicht fertig mit dir.”
Ich erstarrte augenblicklich. Ich war ihm komplett ausgeliefert und der gebieterische Tonfall seiner Stimme bewirkte, dass sich meine Muschi um die gähnende Leere herum frustriert zusammenzog. Ich wollte seinen Schwanz. Und zwar jetzt gleich.
Er Griff nach dem Ding auf dem kleinen Tisch, jenem Spielzeug, dass ich zuvor ignoriert hatte und mir wurde klar, dass es sich um einen Analstöpsel aus der Box handelte.
Ich protestierte nicht und ließ stattdessen den Kopf hängen, denn ehrlich gesagt wollte ich das Ding in meinem Arsch spüren, wenn er mich ficken würde und irgendwann würde er mich schließlich ficken. Die Lust, die von ihm ausging und die ich durch das Halsband spürte, war betörend. Ich sehnte mich nach dem Gefühl, komplett ausgefüllt zu werden, gedehnt zu werden und beherrscht zu werden, genau wie in der Nacht zuvor.
Er machte sich zügig daran, meine Pobacken auseinander zu spreizen und mit einem harten, dicken Finger das Gleitmittel in meinen Anus einzumassieren. Ich atmete im Gleichtakt zu seiner fürsorglichen Geste. Der Analstöpsel war groß und weit und ich wusste, dass er einen mit einem knolligen Kopf und einem abgeflachten Ende gewählt hatte, damit der Stöpsel an Ort und Stelle blieb und trotzdem in mir hin und her rutschen würde, wenn sein Schwanz in mir drin stecken würde.
Allein schon der Gedanke daran ließ mich winseln und ich umfasste seinen Unterschenkel mit meiner Hand.
„So ist es richtig, Liebes. Du gehörst mir. Deine Pussy gehört mir. Dein Arsch gehört mir.”
Seine Worte ließen meine Hüften kreisen und ich drückte mich zurück in die Richtung des Objektes, das mich dehnte. Grigg arbeite den Stöpsel langsam und vorsichtig in mich hinein bis meine Muskeln sich entspannten und ihn hineingleiten ließen. Tief in mir umschloss mein Körper den Stöpsel, bis das dünnere Ende in meinem Anus saß und den Stöpsel festhielt. Ich stöhnte bei dem Gefühl, gefüllt zu werden. Ich spürte bereits den Druck im Inneren meiner Muschi und fragte mich, wie ich seinen dicken, langen Schwanz auch noch in mich aufnehmen könnte.
Würde es weh tun, wenn er mich ficken würde? Und warum machte mich die Vorstellung von einem mit Schmerzen durchzogenem Vergnügen ganz wild darauf, es herauszufinden?
„Fick mich, Grigg. Bitte.” Ihn anzubetteln war mir zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht mehr peinlich.
Mein Partner antwortete, indem er meinen Hintern erneut versohlte und der Analstöpsel bewirkte, dass die Wucht seiner Handfläche bis zu meiner Muschi durchdrang. Ein lauter Aufschrei entwich meinen Lippen.
„Was wolltest du mit der Box anstellen, Amanda?”
Verdammt! Schon wieder? Meine Frustration erreichte die Grenzen meiner Belastbarkeit und ich spürte, wie sich Tränen in meinen Augen sammelten. „Nichts, okay? Es war dumm von mir.” Ich meinte es ernst und Grigg musste meine Aufrichtigkeit durch das Halsband gespürt haben, denn er hörte auf, mich zu schlagen und hob mich hoch, um mich an der Wand am anderen Ende des Betts abzusetzen.
Grigg setzte mich mit den Füßen zur Wand und ich fasste nach hinten, um meinen wunden Hintern zu besänftigen. Grigg hatte aber etwas Anderes mit mir vor, er umfasste meine Handgelenke und als ich über meine Schulter blickte, waren seine Augen fast schwarz vor Intensität. „Nein. Dein Schmerz gehört mir. Deine Lust gehört mir.”
Herrgott nochmal, er war sinnlich und primitiv wie ein Tier und ich liebte es.
Langsam schüttelte er den Kopf. „Du darfst dich nicht selber anfassen.”
Richtig. Das hatte ich vergessen. Was sollte ich also tun? Meinen Hintern weiter brennen lassen?
Er ließ mir aber keine Gelegenheit, weiter darüber nachzudenken. Er öffnete ein kleines Fach, das sich über meinen Schultern befand. Darin befanden sich eine Reihe an Handschellen, die an Metallhaken befestigt waren. Augenblicke später waren meine Handgelenke mit einer Art Alien-Handschellen festgebunden. Er zog meine Hüften zurück und behielt eine Hand auf meinem Rücken, sodass ich meine Hüften nach unten beugen musste. Meine Arme waren über meinem Kopf gestreckt und die Handschellen hielten meine Hände an der Wand. Das Spielzeug an meinen Brüsten hing schwer nach unten, es zog sich zusammen, ließ wieder los und klammerte sich an mich. Es hielt sich mit einer merkwürdigen Saugkraft an meinen Nippeln, die ich vorher noch nie gespürt hatte.
Gerade gewöhnte ich mich an meine neue Position, als Grigg ein anderes Geheimfach unter dem Bett öffnete und eine lange Stange sowie ein weiteres Paar Handschellen herausholte. Die Handschellen waren für meine Füße gedacht. Ich leistete keinen Widerstand, als er meine Füße spreizte und mich festmachte, die Stange verhinderte, dass ich meine Beine schloss und ihm verweigerte, was er von mir wollte.

Grigg
Der nackte Arsch meiner Partnerin war nach der Bestrafung gerötet, der Analstöpsel saß fest an Ort und Stelle und steigerte ihre Lust. Er bereitete ihren Körper darauf vor, genommen zu werden und von Rav und mir mit unseren beiden Schwänzen penetriert zu werden. Ihre Knöchel waren ganz zu meinem Vergnügen gefesselt und weit auseinander gespreizt. Ich hatte sie nach vorne gebeugt, so dass ihr Arsch in die Höhe ragte, während ihre schweren Brüste hin und her baumelten und ihre langen, eleganten Arme zur Wand gestreckt waren und mit einem zweiten Paar Handschellen fixiert wurden. Ihr exotisches, schwarzes Haar ruhte auf ihrer helleren Haut und umrahmte ihre Schönheit.
Die Halsbänder verrieten mir jeden ihrer Wünsche, jede ihrer Reaktionen. Ich verlangte Einiges von ihr, aber ich würde sofort mitbekommen, wenn sie Angst bekäme oder ich zu weit gehen würde. Ihre Emotionen aber waren ein wirres Aufgebot aus Lust, Scham, Frustration, Verlangen, Sehnsucht und Schuld. Sie hatte keine Angst. Meine kleine Spionin war dabei, nachzugeben, sich zu öffnen und sich zu verlieren, aber es reichte noch nicht ganz. Sie kämpfte immer noch darum, sich zu beherrschen. Und ich? Ich wollte alles von ihr.
Sie gehörte mir und mir allein. Jeder schöne, weiche, feuchte, makellose Zentimeter an ihr gehörte mir.
„Du gehörst mir”, knurrte ich, als ich einen Schritt vorwärts trat und den Eingang ihrer Pussy mit meinem Schwanz berührte. Der Satz gab ihr einen Kick und ich drang mit einem langsamen, beharrlichen Stoß tief in sie ein und zog ihr Haar zurück, damit sie mich über ihre Schulter anblicken konnte. Als sie mir tief in die Augen sah, wiederholte ich: „Du gehörst verdammt nochmal mir.”
Ihre Pussy umklammerte mich wie eine Faust und ich stöhnte voller Befriedigung. Sie war so feucht und so unglaublich heiß. Die Wände in ihrem Inneren kräuselten sich schlangenhaft und umfassten umgehend meinen Schwanz.
Ich hielt eine Hand in ihrem Haar und behielt ihren Blick weiter auf mich gerichtet, während ich mein Gewicht verlagerte und so tief in sie eindrang, dass ihre Füße mit jedem Stoß meines harten Schwanzes vom Bett gehoben wurden. Ich überlegte kurz, ob ich zu ihr herunterlangen und ihre Klitoris streicheln sollte, stattdessen aber fickte ich sie härter und sie war kaum in der Lage, den zusätzlichen Druck des Analstöpsels auszuhalten. Ohne den Plug war sie eng. Und mit ihm?
Himmel, sie war so eng. So feucht. So heiß.
Ich schlug ihren wunden Arsch nur mit genug Härte, um sie einen sanften Stich spüren zu lassen und sie daran zu erinnern, dass ich das Sagen hatte und dass ich mit ihr machen konnte, was ich wollte. Dafür wurde ich belohnt, als ich ihre Lust durch das Halsband spürte und sie stöhnend ihre Hüften beugte, um mich tiefer zu nehmen. Ihre Säfte überfluteten meinen Schwanz.
Die Verzweiflung vernebelte ihre Sinne. Ihr Bedürfnis zu kommen, überwältigte sie und ergriff über das Halsband auch von mir Besitz.
Ich wusste, dass eine einzige Berührung ihrer Klitoris sie in meinen Armen zerbersten lassen würde. Aber ich tat es nicht. Nicht dieses Mal. Diesmal wollte ich, dass mein Samen in sie hineingeschleudert wurde und die Chemikalien darin ihre Sinne betäubten, sie sättigten und immer wieder zum Höhepunkt zwangen.
Der bloße Gedanke an meinen Samen in ihrem Inneren genügte, dass meine Eier fest wurden. Mein Samen schoss hervor und entlud sich in ihr. Ich brüllte, als ich mich erleichterte.
Sie hielt komplett still und war wie erstarrt, als mein Samen sie füllte und ich sie immer stärker für mich beanspruchte.
Ich spürte, wie sie sich gleich dem Schuss einer Ionenkanone ihrem Höhepunkt näherte, aber sie unterdrückte den Drang und hielt ihn zurück. Für mich.
„Bitte.” Sie wartete auf mich und dieses eine Wort klang wie ein bedürftiges Schluchzen.
Ich hatte ihr nicht erlaubt, sich gehen zu lassen.
In diesem Augenblick fühlte ich mich verloren. Ich bewunderte sie. Sie war schön, intelligent und mutig. Aber diese eine Geste verwandelte meine Emotionen in etwas Blendendes und Ehrfurchtsvolles. Ich wusste, dass ich so etwas nie zuvor gespürt hatte. Liebe. Das musste Liebe sein.
Ich legte meine Brust auf ihren Rücken und küsste sanft ihre Wange. Ihr Gesicht blickte weiter zu mir, ihr Haar war weiter in meiner festen Hand gefangen: Ein Kuss und sie war befreit.
„Komm für mich, Schatz. Jetzt. Ich bin hier.”
Sie explodierte und ich umarmte sie, ich schlang meinen Arm um ihre Taille und hielt sie fest. Ich gab ihr Halt, als sie in meinen Armen in eine Million Stücke zerbrach. Als die Wogen des ersten Orgasmus endeten, musste ich nur meine Hüften verlagern und sie kam erneut. Zweimal. Dreimal.
Mein Schwanz wurde in ihr wieder steif und bereit dazu, sie erneut zu ficken. Diesmal fickte ich sie behutsam. Ich bewegte mich kaum, denn die geschwollenen Wände ihrer Pussy hielten mich fest und molken mich mit einer Lust, die so intensiv war, dass ich mich aus ihrer feuchten Hitze nicht entfernen wollte. Himmel, sie war perfekt.
Ich ließ von ihrem Haar ab und legte meine Hände auf ihre Brüste. Ich entfernte das Nippelspielzeug und spielte an ihr. Ich zog und zwickte und streichelte sie sanft, als ihr Arsch unter meinen Hüften kreiste und wackelte. Ihr Rücken war weich, lang und unter meiner Brust elegant gekrümmt.
Sie bewegte sich zu stark und ich biss ihr in die Schulter, damit sie stillhielt. Ein animalischer Instinkt, der lange Zeit in mir verborgen gewesen war, ließ meinen Verstand aussetzen, als ich meinen Samen ein zweites Mal in ihrer Pussy entleerte.
Ihr nächster Orgasmus kam hart und schnell und ich wollte nicht, dass sie ihn unterdrückte. Ich wusste, dass sie der Macht meines Samens nichts entgegensetzen konnte, denn die Bindung war zu stark, zu intensiv. Es blieb ihr nichts Anderes übrig, als zu kommen. Ihre Schreie hallten durch unser Schlafzimmer. Es war das himmlischste Geräusch, das ich je gehört hatte und ich wusste, dass ich nie genug von ihr bekommen könnte. Ich würde sie nie im Stich lassen.
Als unser Atem sich wieder beruhigt hatte, machte ich ihre Fesseln los und entfernte vorsichtig den Stöpsel aus ihrem Arsch. Als ich damit fertig war, nahm ich sie in den Arm und legte mich für eine dringend benötigte Pause mit ihr auf das Bett.
Sie schmiegte sich an mich wie ein zufriedenes Haustier und ich streichelte ihren verschwitzten Rücken, ihre Wange, jedes Stück Haut, dass ich erreichen konnte und wunderte mich über die Tiefe meiner Zuneigung. Mir war klar, dass meine Gefühle über das Halsband zu ihr durchdrangen und ich begrüßte unsere gegenseitige Bindung. Und trotzdem hatte ich nicht vergessen, dass meine süße Partnerin mit aller Sicherheit eine Spionin ihres Heimatplaneten war und hierher entsendet wurde, um mich zu umgarnen und mich zu hintergehen.
Aber das war mir egal. Sie war getestet und mir zugeteilt worden. Auch wenn es für ihren Transport vielleicht tiefere Beweggründe gegeben hatte, bestand kein Zweifel an unserer Verbindung. Sie gehörte mir. Ich musste einfach daran arbeiten, ihre Loyalität und ihr Vertrauen zu gewinnen. Alles andere würde nebensächlich werden. Ich wollte, dass sie mich liebte, aber ich blieb dabei auch realistisch. Das würde mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ich vielleicht übrighatte. Die Kampftruppen von ihrem Planeten würden in zwei Tagen eintreffen. Zum ersten Mal bereute ich meine Entscheidung, sie so früh kommen zu lassen, denn ich hatte keinen Zweifel, dass sich unter den Soldaten noch mehr Spione befinden würden. Ich hatte nicht genug Zeit, meine Partnerin für mich zu gewinnen, denn sie würden ohne Zweifel versuchen, sie von ihrer eigenen Denkweise zu überzeugen. Sie würden Amanda davon überzeugen, sich für die Interessen der Erde einzusetzen und nicht für ihr eigenes Wohl.
Was war ihr eigenes Wohl? Mit ihren beiden Partnern zusammen zu sein, den einzigen, beiden Männern im gesamten Universum, die perfekt für sie waren.
Ich deckte uns mit einer weichen, blauen Decke zu und war erfüllt und glücklich, als sich ihr Arm um meine Brust legte und ihr Bein mein Bein umschlang. Ihr Geist war leer. Glücklich. Das Gefühl machte süchtig und ich wusste, dass ich Welten zerstören würde, um sie hier in meinen Armen zu halten. Als ich diesen Gedanken hegte, wurde mir gleichzeitig klar, dass ich den Augenblick damit kaputt machte.
„Amanda.”
„Hmm?”
„Ich glaube, wir müssen reden.”
Ihr Körper erstarrte und ich war dabei, mich selbst zu verfluchen, aber wir kamen darum einfach nicht herum. Ich musste die Wahrheit herausfinden. Sie musste mir ausreichend vertrauen, um mir die Wahrheit zu sagen. Falls das, was wir gerade miteinander geteilt hatten, nicht ein Beweis war für die Verbindung und das gegenseitige Vertrauen, das zwischen uns möglich war, darstellte, dann wusste ich nicht, was danach noch kommen sollte.
„Okay. Worüber müssen wir reden?” Sie drängelte sich an meiner Brust entlang und ich ließ sie gehen, als sie sich aufsetzte und mit der Decke über ihren Körper gezogen zum Rand des Bettes rutschte. In diesem Moment hasste ich mich. Warum konnte ich den Moment nicht einfach genießen, als sie still und zufrieden in meinen Armen lag? Nicht einmal für fünf Minuten?
Ich war Kommandant und für die Leben von tausenden Soldaten und Milliarden von anderen Kreaturen auf den Planeten in diesem Sektor des Weltraumes verantwortlich. Ich wollte die Wahrheit herausfinden, ich wollte wissen, ob unsere Verbindung, die sehr real war, wenn mir miteinander fickten, für sie nur zweitrangig war und ob die Spionage für ihren Planeten und die Tatsache, mich und die Koalition dadurch zu hintergehen, weiterhin ihr Hauptanliegen war.
Verdammt, ich wollte sie als offizielle Partnerin für mich und Rav behalten. Ich wollte, dass sie sich uns unterwirft und für immer bleiben würde.
Bis sie sich entschieden hatte, konnte ich die heimliche Bedrohung, die von ihr ausging, nicht einfach ignorieren.
„Was ist los, Grigg? Ich merke, dass du nachdenkst.”
„Rav hat die Aufseherin Egara auf der Erde kontaktiert.”
„Hat er das? Warum?” Ich spürte ihre Angst und ich wusste, dass Rav Recht hatte.
Ich setzte mich mit dem Rücken gegen die Wand gelehnt neben sie, ohne mich zu bedecken. Ich war ein Krieger und kein kleines Mädchen. Mein Schwanz war schon wieder fast steif aus Lust nach ihr und noch klebrig von ihrem Verlangen und meinem Samen. Vielleicht würde das helfen, um sie davon zu überzeugen, wie wichtig sie mir war und ihr zeigen, dass sie mir mehr bedeutete, als mir unter den Umständen Recht war.
„Er war neugierig und wollte wissen, wo du herkommst und wie du zur ersten Braut von deinem Planeten wurdest.”
Sie knabberte an ihrer Unterlippe und zog das Laken fester an ihre Brüste. Ihre Knöchel waren weiß. „Ich bin nichts Besonderes.”
„Ganz im Gegenteil, ich finde eine Agentin, die im Auftrag eines Regierungsdienstes ein Alien-Schlachtschiff infiltriert und ausspioniert unglaublich interessant.”
Sie erstarrte und verbarg ihre dunklen Augen, indem sie langsam blinzelte. Das Halsband bombardierte mich gleichzeitig mit Schock und Erleichterung. „Was?”