Kitabı oku: «Brauner Zucker», sayfa 2
Sie sah hervorragend aus in ihrem Anzug, der ihre weiblichen Formen sehr zur Geltung brachte. Sein Blick lag begehrenswert an ihren schlanken, perfekten Körper. Ihr nicht übermäßig großer Busen war straff. Die enganliegende Bluse betonte ihre Oberweite nur noch mehr.
Täuschte er sich oder spielten ihm seine Sinne einen Streich. Ihm war, als hätte er die Knospen ihrer Brust durch die Bluse hindurch in ihren erregten Zustand erspäht. Trug sie womöglich keinen BH? Oder vielleicht einen der ihr weibliches Organ nur hochhielt. Die Brust selbst aber frei von Schutz des BH-Stoffes war. Außer von dem ihrer Bluse.
Er musste sich bändigen um Ihr nicht schon hier und jetzt an die Wäsche zu gehen. So groß war bereits sein Verlangen nach ihr, wenn er diesen Ausdruck von Lust in ihrem Gesicht erblickte. Ein Ausdruck von Unschuld und sexueller Lüsternheit. Sich zügellos der Ekstase hinzugeben. Bereit all jenes zu tun, was man öffentlich sich nicht gestattet in Worte zu betten.
Kap. 2
Wie lüstern sie an ihrem Essen aß. Mit jedem seiner Blicke hing er an Ihrem Gesicht. Genussvoll, man könnte sagen, ja spielerisch und verführerisch gab sie sich diesem Vergnügen hin. Sein Wunsch, in den nächsten Stunden ihr zu gehören, wuchs mit jeder Minute, in der er sie beim Essen beobachtete.
In seinen Gedanken spielte sich bereits das Szenario ab, was nachher geschehen würde. Seine Muskeln spannten sich, bei dem Gedanken der ihn beherrschte. Er fühlte die Wärme, die von seinem Verlangen ausging und sich bis in die letzte Faser seines Körpers ausbreitete.
Er sah sich bereits im Zimmer des Hotels.
Wie sie ihren Finger an seine Lippen hielt, die ihm Stille gebot. Ihre Hände fuhren unter sein Jackett. Schoben es über die Achseln hinweg, dass es von selbst zu Boden fiel. Legte eine Hand auf seine Brust. Schob ihn um ein zwei Schritte rückwärts, Richtung Bett. Löste den Krawattenknopf und zog sie durch den Hemdkragen. Ließ diese zu Boden fallen. Langsam öffnete sie Knopf um Knopf sein Hemd. Zog es aus der Hose hervor. Machte noch die verbliebenen Knöpfe auf. Streifte das Hemd ebenso über seine Achseln. Drängte Jean weiter zurück, nah an das Bettgestell.
Ein Arm von ihr schlang sich um seinen Hals. Die offene Hand fasste an seinen Hinterkopf. Übte leichten Druck auf diesen aus. Mehr brauchte es auch nicht, denn er neigte selbst den Kopf. Beide pressten sie ihre Lippen auf einander, zu einem intensiven Kus mit Zungenspiel. Mit der anderen Hand fuhr sie über seinen Po und Schritt.
Als sie sich vom Kuss lösten, drängte sie ihn bis an die Kante des Bettes. Ihre Finger hantierten an seinem Hosengurt herum. Öffnete seine Hose.
Ein leichter Druck ihrer Hand auf seine Brust und er ließ sich auf das Bett gleiten. Sie ging in die Knie, ließ sich auf den Teppichboden nieder. Streifte die Schuhe von seinen Füßen und zog ihm die Hose aus.
Ihre Hände glitten über seine spärlich behaarten Oberschenkel bis an die Lenden. Führte sie über seine erregte Männlichkeit, die noch in seinem Boxer Schort im Verborgenen ruhte.
Als er die warme Berührung ihrer Hände an seinen Genitalien spürte, fühlte es sich an als würde seine Manneskraft sich noch mehr steigern.
Dann erhob sie sich. Vollzog vor ihm einen Strip. Entledigte sich gefühlvoll und mit Stil langsam ihrer Kleidungsstücke. Jacke, Hosenrock. Zuletzt die Bluse. Den BH und Schlüpfer sowie die Strapse, die die erotischen Strümpfe hielten, behielt sie noch an.
Voller Lust und Begierde wurde sie dabei von ihm beobachtet, ohne seine Augen von ihr abzuwenden. Genoss die in ihm ansteigende Erregung, die durch seinen Körper floss. Genauso wie seine Lust ihn antrieb, sich mit dieser Frau sexuell zu vergnügen. Auch wenn sie die treibende Kraft des sinnlichen Liebesspieles war.
Seine sexuelle und physische Erregung hatte sich bereits sehr stark in seinem Lustzentrum verankert. In dem Maße, dass er kaum etwas anderes mehr in seinem Umfeld wahrnahm, als nur sie. Selbst die leise Musik, die aus dem Radio kam, war wie ein plätschern von Wasser aus weiter Ferne.
Mit geschmeidigen Bewegungen tänzelte sie vor ihm. Noch bekleidet mit einem offenen schwarzen BH und blutrotem Höschen, den schwarzen Strümpfen und Strapsen. Er sah ihren Händen nach. Wie sie mit ihren Fingern zärtlich und langsam über ihre nackte Haut streichelte. Über ihre Brüste, ihren Bauch, der noch bedeckten Scham. Dann wieder entlang ihres Körpers hoch zum Hals. Ihre Finger fuhren entlang der Ränder des offenen BHs. Berührten die Knospen ihrer Brüste die vor Erregung wuchsen. Glitt sanft über diese hinweg. Ein Prickeln durchzog ihre Haut, die unter ihrer Berührung sich straffte. Umrundete mit den Handflächen die straffen Brüste.
Streifte den einen, dann den anderen Träger über die Achseln und schlüpfte mit den Armen heraus. Mit der einen Hand öffnete sie den Verschluss. Den anderen Arm hielt sie waagrecht, zog den BH langsam über die Brüste hinweg und warf ihn ihm zu. Er fing ihn auf. Sog den Duft, der von ihm ausging, tief in die Nase ein. Der sinnlich und betörend zugleich war. Ihre Brüste, sie waren natürlich und fest, nicht nur vor Erregung. Waren nicht übergroß, sondern proportional zu ihrem Körper genauso, wie sie sein sollten. Die Brustwarzen, sie hingen nicht nach unten, sondern zeigten spitz nach vorne, leicht nach oben hin. Durch die straffe untere Brustwölbung und den leichten flachen oberen Brustansatz.
Sie entledigte sich ihres Höschens. Tanzte noch wie eine Stripperin, die ihr Publikum antörnt. Zuletzt stand sie vor ihm da, mit einem Arm die Brüste bedeckend, die andere Hand vor der entblößten Scham.
Seine Augen gierten nach diesem wohlgeformten Körper.
„Hat es dir gefallen!“
„Richtig scharf hat es mich gemacht.“
„Dann können wir ja weiter machen.“
„Ich hoffe doch, dass es nicht hierbei blieb.“
„Du sollst es nicht bereuen. Wirst schon sehen.“
„Na dann.“
Er wollte sich vom Bett erheben, doch sie hielt ihn mit den Worten - „Bleib sitzen.“ - zurück. Und kam mit geschmeidigem Gang auf ihn zu. Er sah zu ihr hoch. Ihre Hände fassten in seine Haare und pressten seinen Kopf sanft an ihre Lenden. Seine Lippen liebkosten sie sanft. Seine Hände umfassten ihre Pobacken und die Finger verirrten sich in deren Tiefe.
Er vernahm ihren Seufzer den sie ausstieß. „Das gefällt mir sehr, was du da mit deinen Fingern machst.“ Sagte sie voller Lust in ihrem Atem.
„Mir gefällt es auch. Besonders das, was du mir geben willst.“
„Weißt du, was das sein wird?“
„Nein, aber ich weiß auf was es hinausläuft.“
„Bist du dir da so sicher, dass du es weißt. Es könnte ja etwas ganz anderes sein als du dir vorstellst.“
„Es kommt doch nur auf das Resultat an. Und das wollen wir doch beide, nicht wahr!“
„Du sagst es. Leg dich aufs Bett!“ Es klang wie ein Befehl, was sie von ihm verlangte.
Er tat es, legte sich flach und gab sich ihr hin.
Sie kniete vor ihm nieder. Er spürte ihre zarten Hände und Finger, die sie zärtlich über seine Schenkel gleiten ließ. Es fühlte sich an wie ein kalter Hauch von sanftem Wind, der über seine empfindsame Haut blies und seinen Körper frösteln ließ, sodass die Haut sich unter ihrer weichen Berührung straffte. Sie zog ihm seine Boxer Schort runter und ließ diese zu Boden gleiten.
Behutsam berührte sie seine angewachsene männliche Stärke mit ihren sensiblen warmen Händen. Er genoss das Spiel ihrer zarten Finger an seiner erregten Männlichkeit. Fühlte wie seine Erektion, durch ihre delikate Berührung, sich noch mehr steigerte und verhärtete. Sah ihr zu, wie hingebungsvoll sie mit viel Gefühl sich über seine Erregung hermachte. Vernahm ihre Hand an seinem Hoden, am Schaft. Ihre Berührungen waren sanftmütig und steigerten sein Lustgefühl.
Ihre Zunge, wie sie diese um die Eichel bewegte, dann zu saugen begann. Schnell und wieder langsam. Wieder und wieder. Die Angespanntheit seines Unterleibes war bereits nah an der körperlichen und sexuellen Ekstase seiner Erektion. Hielt sich aber zurück um ja nicht bereits jetzt zu kommen. Lustvoller keuchender Atem entfuhr seiner Kehle.
Mit den Worten, „Warte“, unterbrach er ihr hingebungsvolles Spiel. „Noch nicht! Bitte.“ Hielt er sie zurück. „Zuerst möchte ich dich zum Orgasmus bringen. Bevor du es mir besorgst.“
Sie hielt in ihrer Handlung inne. Kam nah über seinen nackten Oberkörper gekrochen. Streichelte mit den flachen Händen über seinen haarlosen Brustkorb. Ihre Hände fühlten sich elektrisierend an, auf seinen angespannten Oberkörper. Seinen vor Erregung festen Brustwarzen. Führte sie hoch zum Hals. Mit den Fingerkuppen strich sie darüber, seinem Kinn. Zeichnete leicht mit ihnen über seinen Mund, den Lippen. Es war ein leichtes kratzen, das sie von seinem ein Tage Bart verspürte.
Dann stützte sie sich mit beiden Händen, in der Höhe seines Halses, auf dem Bett ab. Zögernd näherte sich ihr Kopf dem seinem. Spielte mit der Zunge über seine Lippen. Neckte mit ihr und den Zähnen seine Nase. Dann ein stürmischer lebendiger Kuss.
Sie bäumte sich auf. Glitt mit dem Körper etwas rückwärts. Soweit, dass sie mit dem Kopf auf der Höhe zu seiner Brust kam. Liebkoste mit ihren zarten Lippen seine Brust, die Brustwarzen. Nahm diese leicht zwischen ihren Zähnen und leckte, sog und spielte mit der Zunge an ihnen. Rückte mit dem Körper noch weiter zurück, bis ihr Gesäß auf seinen Lenden zu sitzen kam. Mit den Händen stützte sie sich auf seinen Oberkörper ab. Rieb ihre bereits feuchte Scham darüber. Ließ seinen Stab aber nicht in sich eindringen.
Bedachtsam glitt ihr Oberkörper auf seinen nieder, bis sich ihre Körper berührten. Überschüttete seinen Mund mit Küssen. Ihre Zunge spielte mit der seinen. Sog an seinen Lippen. Nahm diese vorsichtig zwischen ihre Zähne und nagte spielerisch an ihnen, bevor sie sich von seinem Mund löste. Der sanfte Schmerz den er dabei erlebte, erregte ihn nur noch mehr.
Richtete sich wieder auf. Rückte mit ihrem Körper näher an seinen Kopf, bis ihre Scham nah an sein Gesicht reichte. Neigte den Körper nach hinten und stützte sich mit den Händen auf seinen Schenkeln ab.
Er vernahm ihren feuchten, nassen weiblichen Duft, ihrer sauber rasierten Scham. Nur ein sehr schmaler tiefschwarzer kurzgeschnittener Streifen von Schambehaarung, zierte ihren verführerischen Venushügel. Die Schamlippen umhüllten eine sehr hervortretende weibliche Lust Zone. Die Klitoris! Die kaum den Schutz ihrer Weiblichkeit genoss. So Emmens ausgeprägt und groß war sie.
„Küss mich! Spiel mit mir! Zeig es mir.“ Bat sie ihn mit lüsterner Stimme. Und spreizte ihre Beine weit auseinander.
Er fühlte deren Härte, als er mit seiner Zunge an ihr herumspielte. An ihr sog, sie leckte bis Helen vor Erregung zu stöhnen begann. Und sie sich ihren sexuellen Emotionen hingab. Dabei nahm er seine Hände zu Hilfe mit denen er sich an ihren Oberschenkel ab stemmte um mehr Halt und Druck ausüben zu können. Zudem waren sein Finger hilfreich ihren Schambereich zu öffnen.
„Hmm ohhh ja, jaaa.“ Entfuhr es ihrem Munde. Entzücken über den erlebten Orgasmus stand ihr ins Gesicht geschrieben.
Immer fester, eindringlicher und schneller wurden seine Zungenbewegungen über ihre Klitoris und dem Schambereich.
Diese Stimulanz erregte alle ihre hier zusammenführenden Nervenenden, die sie in Ektase versetzte.
„Weiter; ja nicht aufhören. Ich komme gleich.“
Ein heftiges Zittern durchfuhr ihren sehr stark erregten Körper, als ihre sexuellen Reize explodierten und wie die Wogen des Flusses durch ihren gesamten Körper flossen. Ihre Sinne verloren sich in der lustvollen Befriedigung all ihrer weiblichen erogenen Zonen.
Kap.3
Der Tag der bevorstehenden Präsentation war nah. Morgen sollte diese über die Bühne gehen.
Er verspürte eine Nervosität, die in seinem inneren zehrte. Selbst leichte Zweifel drängten sich in ihm hoch. Er kannte dieses Gefühl bereits von seinen früheren Präsentationen. Es hatte nichts zu bedeuten, dass schon am Tage vorher dieses Merkmal an seiner Selbstsicherheit nagte. Er wusste, dass sein Buch gut war. Aber gewisse Zweifel ließen sich eben nicht so ohne weiteres zerstreuen.
Das flaue Gefühl das sich in seiner Magengegend breit machte, war ihm sehr unangenehm. Er kannte dieses Gefühl von seinen vorangegangenen Präsentationen. Dies hatte nichts zu bedeuten, dass am Tage vorher solche Symptome an seiner Selbstsicherheit zehrten.
Vermutlich war sein Buch nicht so gut ein Bestseller zu werden, aber doch gut genug; so hoffte er zumindest, um wieder in den Schlagzeilen der Presse erwähnt zu werden.
Am frühen Morgen betrat er, wie verabredet, pünktlich um neun Uhr das Büro von Helen Jesada. Dort erhielt er von ihr noch die letzten Details, die für den morgigen Tag für ihn wichtig waren.
„Es ist bereits alles organisiert.“ Erklärte Helen Jean.
Unruhig schritt Jean durch das Büro von Helen. Die Nervosität peinigte seine Gefühle.
„Du machst mich nervös mit deinem ständigen umhergehen, Jean. Setz dich und versuch dich zu entspannen. Du wirst sehen, das Buch wird ein großer Erfolg werden.“ Versuchte sie beruhigend auf ihn einzureden.
Er ignorierte ihre Worte sich zu setzen. „Das könnte durchaus der Fall sein, oder auch nicht.“ Seine Stimme klang unsicher und sehr gereizt.
Wenn Jean in diesen Zustand verfiel, was am Tag vor jeder seiner Präsentationen der Fall war, war seine Stimmung im Keller und es war nicht einfach, ihn und seine Emotionen auszuhalten. Doch sie wusste, wie sie mit ihm umzugehen hatte, wenn er sich in dieser Krise befand. Schließlich passierte es nicht das erste Mal, dass sie diese Prozedur mit ihm mitmachte.
Helen spürte wie Jeans miese Laune auf sie übergriff. Trotzdem bemühte sie sich, so gut es ihr möglich war, ihre Missstimmung zu unterdrücken.
Sie erhob sich aus dem Sessel. „Es ist sehr gut geworden“, bestätigte sie ihm nochmals, mit milder Stimme. „Du wirst sehen. Wenn erst der morgige Tag vorüber ist, wird dir dies wie ein böser Traum vorkommen.“
„Ist dies deine aufrechte Meinung?“ Seine Stimme klang einigermaßen ruhiger. Auch seine gereizte Stimmung legte sich etwas.
„Ich kann deine Zweifel nachvollziehen“, fuhr sie mit ebenso ruhiger Stimme fort und trat nah an ihn heran. Legte ihre Hand auf seinen Arm. Sah in sein fragendes Gesicht. „Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage; es ist ein sehr gutes Buch geworden.“ Sie küsste ihn. „Denkst du, der Verlag wäre sonst bereit gewesen es zu drücken und herauszubringen, wenn sie darin keinen Gewinn gesehen hätten. Vertrau mir! Vertraue deinem eigenen Instinkt!“ Sie entfernte sich von ihm, und ging zum Schrank, wo sich die Getränke befanden.
„Ich weiß nicht!“, sagte er, immer noch an sich zweifelnd.
„Hättest du das Manuskript zu mir gebracht, wenn du dir über den Erfolg nicht sicher gewesen wärst?“
„Gewiss nicht!“
„Siehst du!“ Inzwischen hatte sie für beide roten Martini eingeschenkt. Sie schritt wieder an ihren Schreibtisch und überreicht einen davon Jean.
„Und jetzt versuche dich zu beruhigen. Es wird alles glatt gehen. Wie es noch bei jeder deiner Präsentation der Fall war! Du wirst sehen.“
Er trank den Alkohol in einem Zug aus, während sie nur daran nippte. Spielte mit dem leeren Glas, bevor er es endlich auf das Tablett bei den Getränken abstellte.
Seine Zweifel waren nicht zur Gänze, von ihren beruhigenden Worten, getilgt worden. Aber was konnte er noch Großes tun. Es geht, wie es eben geht.
Durch den Konsum des Alkohols, hatte sich seine physische Angespanntheit halbwegs gelöst. Die Wärme des Alkohols hatte dies in seinem Körper bewerkstelligte.
Helen saß vertieft in ihrer Arbeit wieder hinter dem Schreibtisch. In der momentanen herrschenden Stille hätte man selbst das summen einer Fliege vernommen, wäre da eine im Zimmer umhergeflogen.
Jean sah zu ihr hinüber. „Darf ich mir noch einen nehmen“, fragte er sie. Wartete aber nicht erst ihre Antwort ab. Drehte sich um und schenkte sich noch einen ein. „Magst du auch noch einen.“
„Ich habe noch.“ War ihre Antwort. Sie sah zu ihm hinüber. Ließ für kurze Zeit ihren Blick auf ihn ruhen. Bevor sie sich mit den Worten, „Wieso gehst du nicht ein bisschen durch die Stadt“, an ihn wandte.
Durch ihr Aufstehen schob sie den Sessel nach hinten und verursachte dabei ein quietschendes Geräusch. Gemächlich ging sie zu Jean, der noch am Getränkeschrank stand und den zweiten Drink genoss. „Ich habe dir alles mitgeteilt was du für den morgigen Tag wissen musst.“ Die Stimme klang süßlich, sanft und verführerisch. Ihre Hände liebkosten mit Bedacht seinen Oberkörper. „Sollten sich Änderungen ergeben... “ Sie drückte sich geschmeidig an seinen Körper. Küsste ihn leidenschaftlich. „Wir treffen uns ja um halb eins drüben im Restaurant.“ Abermals gab sie ihm einen Kuss voller Leidenschaft, so dass er nicht sofort antworten konnte.
„Du schmeißt mich raus!“ Lautete seine kühle Bemerkung.
Das Bedürfnis nach mehr süßen Küssen, war noch nicht gestillt. Er küsste sie, hingebungsvoll.
Dann sagte Helen: „Wie ich sehe hast du deinen Humor wiedergefunden.“ Sie löste sich aus seinen Armen. Blieb aber dicht bei ihm stehen. „Sieh es nicht als rausschmiss.“
„Sondern!“
„Als Gelegenheit in dich zu gehen. Wieder deine seelische Ruhe zu finden.“ Ein weiterer Kuss voller Hingabe folgte.
„Ich weiß. Du hast ja Recht.“ Stimmte Jean ihr bei, als er wieder bei Atem war.
Da nicht er es sein wollte, der als erster den liebevollen Austausch der Zärtlichkeiten beendete, gab er ihr den Kuss wieder zurück.
„Das reicht vorerst. Ich habe schließlich noch zu arbeiten!“ Löste sich ganz von seinem Körper und kehrte an den Schreibtisch zurück. Er sah ihr nach, wie geschmeidig sie zu dem Schreibtisch schritt. Ihr Gang war aufrecht, fast schon wie der eines Modells auf dem Laufsteg. „Wir sehen uns um halb eins.“
„Also gut. Was bleibt mir schon anderes übrig.“
„Guter Junge.“
Jean ging nochmals zu ihr an den Schreibtisch. Helen hatte sich bereits in den Stuhl gesetzt. Sie sah zu ihm hoch, als sein Schatten auf den Schreibtisch fiel. Sagte nichts, hob den Kopf und sah ihm in die Augen, als wollte sie fragen, „was denn noch!“
„Gibst du mir noch einen mit auf den Weg?“
„Alle die, die ich dir bereits gegeben habe, sind dir nicht genug?“
„Nur einen.“
„Du bist ein Nimmersatt.“
„Stimmt.“
„Na dann komm her. Dies ist aber der letzte. Du musst dann damit auskommen.“ Sagte sie mit eindringlicher lächelnder Stimme. „Sonst werde ich bis Mittag nicht mit meiner Arbeit fertig.“
Sie erhob sich aus dem Stuhl. Beide umschlangen sich in ihren Armen. Küssten sich innig.
Als sie sich aus der intimen Umarmung lösten sahen sie sich noch einmal tief in die Augen. Sie legte eine Hand an seine Brust. Sagte: „So das muss jetzt wirklich reichen. Vielleicht gibt es nachher ja noch mehr.“ Lust lag in diesen Worten. Mit ernsten Worten fügte sie noch hinzu. „Jetzt muss ich aber arbeiten.“
„Ich bin schon weg.“ An der Tür hielt er noch mal inne. Sah zurück. Sagte: „Um halb eins im Restaurant?“
„Halb eins.“ Bestätigte sie ihm.
Lautlos öffnete er die Tür. Wagte noch einen Blick zu Helen, bevor er die Tür von draußen schloss.
Felicia sah auf als Jean nah an ihrem Schreibtisch stand.
Ein Lächeln formte sich in seinem Gesicht. Er sah in ihre glühenden Augen, die sie schnell wieder von ihm abwandte. Felicia wurde rot. Unbehagen breitete sich in ihr aus, wegen seiner Gegenwart. Bedrückend war die herrschende Ruhe.
Sie versuchte ihrer Arbeit nachzugehen, aber seine Anwesenheit und ihr Missbehagen waren störend für sie. Felicia wartete, dass er etwas sagen würde, doch sein Mund blieb stumm. Nur sein Blick blieb auf sie gerichtet. Felicia wagte nicht zu ihm aufzusehen.
Kein erlösendes Wort von Jean, kam über seine Lippen. Die Zeit verstrich und nichts geschah. Ihr war, als bereite es ihm Vergnügen sie in dieser unangenehmen Lage zu wissen. Nichts geschah, das Felicia aus dieser erdrückenden Situation erlöste.
Eine vielleicht zwei Minuten hatte dieser peinliche Zustand angedauert. Sie war bereit das Wort zu ergreifen um sich aus der misslichen Lage, in der sie sich befand, zu befreien. Gerade in diesen Moment öffnete sich die Tür. Der Botenjunge des Hauses trat lautstark in den Raum und befreite Felicia aus den Zwängen von Jean Hegena.
„Hallo Felicia. Ich habe Post für dich. Hast du welche die ich weiterleiten muss?“
Noch bevor sie ihm antwortete ergriff Jean das Wort. „Felicia, ich wünsche ihnen noch einen schönen Tag.“ Verabschiedete Jean sich hastig. Das Kompliment, das ihm auf der Zunge lag, verkniff er sich, in Anwesenheit des Fremden auszusprechen. Diese Gelegenheit hatte er verpasst und das ärgerte ihn sehr. Hätte er es nur gleich gewagt, als er mit Felicia alleine im Raum war.
Die Sekretärin war von dieser Störung erleichtert, die sich befreiend auf ihr Gemüt auswirkte. „Wiedersehen Herr Hegena.“ Rief sie ihm noch nach, bevor er durch die Tür verschwand.
„Was war das eben?“, fragte der Botenjunge Felicia. Sie wurde rot von dieser Frage. Fasste sich aber schnell wieder. Sah den Botenjungen an. Gab ihm aber keine Antwort. Stattdessen griff ihre Hand nach dem Stapel Unterlagen, der sich ganz an der Seite von ihrem Schreibtisch befanden und reichte diese dem Jungen.
„Hier. Nimm.“ Sagte sie.
Währenddessen hatte Jean Hegena das Verlagshaus verlassen. Schlenderte ziellos der Innenstadt entgegen. Hin und wieder blieb er vor dem einen oder andern Schaufenster kurz stehen. Betrachtete diese, im Geiste völlig abwesend.
Ging weiter, bis er an einem Lokal vorbeikam. Er wollte an diesem vorbei gehen. Doch ein Drang in ihm, zwang ihn gerade in diese Gaststätte einzutreten.
Er bestellte sich ein Bier. Die Barkeeperin hinter dem Tresen war nicht grad eine Schönheit. Dies fiel ihm sofort auf. Auch wenn sie sich die größte Mühe gemacht hatte, wie eine auszusehen. Sie war aufpoliert wie eine Frau die sich für gewisse Dienste bezahlen ließ. War sicherlich Mitte fünfzig, hatte schwarze nackenlange Haare. Augenbrauen hatte sie keine, war nur mit schwarzer Schminke bestrichen. Hatte aufgesetzte Wimpern die voll von Wimpertusche waren.
Ihr Gesicht war rundlich, voll und breit. Hatte ein Wahrzeichen von Nase und große volle Lippen. Ihre Wangen waren übertrieben stark geschminkt, genauso wie die Lippen.
Hatte ein Doppelkinn und große Ohren. An ihnen hingen zwei Ringe, fast so groß wie Armreife. Aber schmal und dünn in ihrer Form.
Ihre Statur war breit, fest und rundlich. War mehr als einen Kopf kleiner als Jean.
Er bedauerte, gerade dieses Lokal gewählt zu haben, sich einen Drink zu genehmigen. Ebenso wenig konnte er es sich erklären, wieso es ihn gerade in dieses Lokal gezogen hatte.
Diese Frau versuchte Jean geradezu in ein Gespräch zu verwickeln, aber Jean gab sich wortkarg. Gab nur kurze unbedeutende Antworten auf ihre Fragen und Bemerkungen. Er wollte ja nicht unhöflich erscheinen.
Die Aufdringlichkeit von dieser Frau konnte er einfach nicht leiden.
Er liebte das zierliche und grazile, die natürliche Schönheit der Frau. Nicht dieses pompöse herausgeputzte. Schon gar nicht von Frauen wie die, die hinter dem Tresen ihrer Arbeit nachging.
Er trank schnell aus. Bezahlte und verabschiedete sich. Die Barkeeperin sah ihm unfreundlich nach, als er durch die Tür schritt.
„Nicht gerade ein gesprächiger Mensch.“ Sagte sie mehr zu sich selbst, als zu dem Mann der am Ende des Tresens am Fenster saß. Der ebenso Jean nachschaute als, dieser das Lokal verließ.
„Es sind eben nicht alle so wie du Molly.“ Sagte der Gast zu ihr. Es war ein sehr passender Name für die Dame hinter der Bar.
Es blieb ihm noch genügend Zeit bis er sich mit Helen treffen würde. Wie sollte er diese nutzen!
Kap. 4
Die Stunde des Feierabends rückte näher. Jean sah auf die Uhr.
Er hatte mit Helen ausgemacht, dass sie sich um achtzehn Uhr dreißig in der Hotelbar treffen würden. Also machte er sich auf den Weg dorthin.
Nach der Begrüßung und einem Getränk begaben sie sich auf das Zimmer.
*
Wie leicht ihre Brüste in seinen warmen Händen lagen. Seine Zeigefinger spielten mit ihren Brustwarzen die bereits hart und fest waren. Sanft streichelte er mit seinen Händen über Ihre Brüste. Von unterem Ansatz zur Mitte hin, darüber und von der Seite wider zum Anfang. Er wiederholte diese Streicheleinheiten mehrmals. Übte jedes Mal ein wenig mehr Druck auf ihre Brust aus.
Ihr Stöhnen drang in sein Ohr. Seine Erektion wuchs und festigte sein Geschlecht.
Langsam bewegte sie sich auf und nieder. Ihre Handflächen stützen sich auf seiner Brust ab. Bewegte diese in kleinen Kreisen. Ihre Fingernägel pressten sich kurz in seine Haut und lösten sich wieder.
Ein kurzer zuckender Schmerz durchzog seine Brust.
Ihre Bewegungen wurden rhythmischer und schneller. Dann wieder langsam. Bei jeder ihrer Bewegungen spürte sie den genussvollen Kontakt ihrer Klitoris mit seinem Glied.
Die Ekstase beherrschte sie beide, bis sie sich entlud und er sich in ihr ergoss. Schweißbedeckt lösten sie sich voneinander.
Es war kurz nach zwanzig Uhr, als sie den Zimmerservice riefen und das Abendessen aufs Zimmer bringen ließen.
*
Beide saßen in der Hocke auf dem Bett. Er hinter ihr. Sie mit dem Gesäß auf seinem Schoß. Sie spürte seine Erektion zwischen Ihren Pobacken. Die fest und hart war.
„Dring noch nicht in mich ein. Streichle mich. Du weißt, wie ich es mag! “
Seine Hände fuhren sanft aber intensiv über ihren heißen und begehrenswerten Körper. Liebkoste mit Küssen ihren Nacken und Schultern; auf der einen und anderen Seite. Seine Lippen sogen die salzigen Schweißperlen von ihrem Körper auf.
Sein Gesicht drängte er fest an die Seite Ihres Kopfes, den sie weit nach hinten neigte.
-Spürte Ihr seidiges Haar in seinem Gesicht.- Fing an, am Rand ihres Ohrs mit der Zunge zu lecken und knabberte sanft an dem Ohrläppchen. Zuerst am einen dann auch am anderen. Sog ihren berauschenden Duft mit seinem Atem ein.
„Ich mag deinen Duft. Er ist so betörend.“
Wie automatisch drangen seine Hände weiter vor. Hinunter an die Taille bis zu dem Felsen des Schambeins. Übte leichten Druck mit den Fingerkuppen darauf aus. Dann weiter über ihre Schenkel um tiefer an ihnen wieder hoch zu streichen.
So gut es möglich war, spreizte sie die Beine auseinander. Presste ihren schweißbedeckten Körper an den seinen.
Wie geschmeidig das Vorgebirge ihrer Schamlippen sich dem leichten Druck seiner Finger fügte. Spürte ihre Nässe, als er mit den Fingern über ihr weibliches Geschlechtsteil fuhr und mit ihnen behutsam in sie eindrang.
„Wie nass du bereits bist.“ Sagte seine Stimme, die keuchend und heiß aus seinem Munde drang.
Mit den Fingerkuppen fuhr er den Konturen der äußeren Schamlippen nach, ohne wieder in sie einzudringen. Seine Zeigefinger drangen vor zur Insel der Klitoris. Öffnete sanft die schützende Vorhaut und mit langsamen, sanften kleinen runden Bewegungen stimulierte er ihre weibliche Genitale. Auch die Schamlippen kamen in den Genuss seiner zärtlichen und innigen Streicheleinheiten. Eine Stimulanz von Erregung durchzog ihren ganzen Körper. Ein Zittern der Erektion durchfuhr ihren Körper. Heftiges Stöhnen entfuhr ihrer Kehle.
„Ja.“ Sie zog dieses Wort in die Länge. Bis sie sich der Ekstase völlig hingab.
*
Helen erwachte, öffnete ihre Augen. Durch das Fenster sah sie den Morgen ergrauen. Es war das Vogelgezwitscher, das sie aus dem leichten Schlaf erweckte. Jean lag mit dem Rücken zu ihr gewandt. Das Laken bedeckte ihn nur bis zur Lende. Sie bemerkte die lange Narbe an seiner linken Seite, die von der Achselhöhle bis hinunter zur Nierenhöhe reichte. Sanft und kaum berührend streifte sie mit der Fingerkuppe entlang der Narbe, über seinen straffen Körper. Die Sensoren ihrer Fingerkuppe vernahm noch die Härte der Narbe. Sie hatte ihn einmal danach gefragt, doch Jean gab sich schweigsam über ihre Herkunft.
Es fühlte sich an wie ein Kitzeln, das seinen Körper durchfloss. Diese Stimulanz erweckte ihn aus dem leichten Schlaf. Ein schmunzeln formte seinen Mund zu einem freundlichen Zug. Er drehte sich zu ihr um, öffnete seine Augen, sah in ihr zufriedenes Gesicht. Mit dem Zeigefinger fuhr sie seinen schmalen Lippen nach. Als neck versuchte er nach ihrem Finger zu schnappen, den sie schnell zurückzog.
Sah lange in seine Augen. Sie lächelte und ließ den Kopf langsam sinken bis sich ihre Lippen vereinigten. Sie küssten sich. Zuerst sanft bis er sehr intensiv wurde.
Ihre warmen Brüste berührten seinen Oberkörper. Ihre nackten Körper, getrennt durch das dünne Leinentuch der Bettwäsche. Es reichte ihr über die Brüste. Trotzdem spürte er ihre festen Brustwarzen auf seiner Haut.
Sie löste sich von seinen Lippen. „Ich gehe dann mal ins Bad.“ Nackt wie sie war, zeigte sie ihm ihren Rücken und ging Richtung Badezimmer. Ihr leicht birnenförmiges Hinterteil schwang mit jedem ihrer geschmeidigen Schritte mit.
Er sah ihr nach. „Eine sehr schöne Aussicht, die du mir da präsentierst.“
„Macht dich das Belvedere, das du auf mich hast an!“
„Und wie!“
„Na dann!“ und zwinkerte ihm zu.
‚Wenn dies so ist, -war sein Gedankenspiel- werde ich wohl mitspielen‘. Er erhob sich vom Bett und betrat ebenfalls das Bad. Sie hatte den Wasserhahn der Dusche bereits geöffnet. Die Wassertropfen prasselten in die Duschwanne. Der Dampf des warmen Wassers begann sich bereits am Glas der Duschwand anzusetzen.
Bevor sie sich in die Duschwanne begab, sah sie ihn eindringlich und verführerisch mit einem Blick an der ihm zuflüsterte. ‚Würdest du mir den Rücken einseifen‘.
Nur einen kurzen Augenblick verharre er. Der Wasserstrahl nässte bereits ihren Körper. Die Duschtüre hatte sie nicht zugezogen. Er hatte ihr nicht ausgesprochenes Begehren verstand, das er in ihren leuchtenden Augen lodern sah und trat, ohne ein Wort zu sagen ihr nach und zog die Glaswand zu. Sie griff nach dem Duschgel und reichte es ihm.