Kitabı oku: «DIE DUNKLE FLOTTE», sayfa 5
Manipulation der astralen Traumlandschaft
Die vielleicht tiefgreifendste Methode, Individuen so zu programmieren, dass sie bestimmte mentale und emotionale Eigenschaften annehmen, ist die Besetzung des Astralkörpers der Zielpersonen, während diese schlafen. Wenn diese Menschen durch genetische Selektion, Entführung und Hybridisierung erst einmal auf astralen Einfluss vorbereitet sind, dann sind sie zur nächtlichen Behandlung gekennzeichnet. Der erfahrenste und wichtigste Gelehrte auf diesem Gebiet ist bislang James Bartley.
Bartley ist ein Militärhistoriker und langjähriger Erforscher des Okkulten, der sich auf reptiloiden Einfluss spezialisiert hat. Er sagt dazu in seinen eigenen Worten:
»Mein Name ist James Bartley, und ich bin ein Kollege von Eve Lorgen. Ich bin ein Entführungsopfer. Ich bin ein Experte für Militärgeschichte und habe die okkulte Beziehung zum UFO-Phänomen untersucht. Wir Menschen leben in einem Bereich, der wesentlich eine Einflusssphäre der Reptiloiden darstellt. Die symbolische Welt der reptiloiden Herrschaft umgibt uns überall. Die Verehrung des Phallus und die Marginalisierung des weiblichen Prinzips haben die menschliche Rasse zu dem herabsinken lassen, was sie heute ist, nämlich eine trampelnde Herde verwirrter Schafe.«
In seinem Online-Artikel »Astral Dreamscape Manipulation« (»Manipulation der astralen Traumlandschaft«, nicht auf Deutsch erschienen, als PDF downloadbar) schreibt Bartley:
»Die Manipulation der astralen Traumlandschaft ist eine sehr tiefgehende Form der Verhaltensveränderung, die die meisten Entführten zum einen oder anderen Zeitpunkt erleben. Unglücklicherweise ist den meisten Entführungsopfern die Tatsache nicht bekannt, dass es sich dabei um einen Aspekt der Verhaltensmodifikation handelt, der von den Reptiloiden bei einer bestimmten Kategorie von Entführten routinemäßig praktiziert wird.«
Weiterhin erklärt er dazu:
»Die Reptiloiden behaupten die taktische ›Spitzenposition‹ in der astralen Traumlandschaft vermöge der Tatsache, dass die meisten Menschen keine luziden Träumer und die Reptiloiden in der astralen Traumwelt ›zu Hause‹ sind. Abgesehen davon, dass sie paraphysische Wesenheiten und Hypnotiseure par excellence sind, können die Reptiloiden das Erleben der Traumlandschaft prägen und beeinflussen, um ihre schäbigen und hinterhältigen Ziele zu verfolgen. Darüber hinaus sind sie ganz ausgezeichnet in der Lage, die vergleichsweise geringe Luzidität und Bewusstheit, die Menschen in der Traumlandschaft erfahren, noch weiter zu vermindern. Sie sind auf engste Weise mit der Art und Weise vertraut, wie der menschliche Geist funktioniert, und wissen insbesondere, wie man eine bestimmte Bilderwelt erzeugt oder die Stimmung eines ›Traumes‹ hervorbringt.«
Die meisten Menschen sind – ungeachtet der Frage, wie geübt ihre psychischen und/oder paranormalen Fähigkeiten sein mögen – den mentalen Kräften dieser reptiloiden »psychischen Soldaten« in keiner Weise gewachsen. Selbst erfahrene menschliche Astralreisende oder Fernwahrnehmende können den Lug und Trug der reptiloiden Techniken nicht erfassen und entlarven. Bartley sagt in dieser Hinsicht:
»Die Reptiloiden und ihre Günstlinge sind Meister darin, Illusionen zu erschaffen, sich mit Masken zu vermummen und das Bewusstsein menschlicher Wesen innerhalb oder außerhalb der astralen Traumlandschaft zu trüben. Im Traumreich können die Reptiloiden das Angstlevel des Entführten erhöhen oder geistige Trägheit so einfach hervorrufen, als würden sie am Frequenzknopf eines Radiogerätes drehen.«
Die Förderung von Gewalt
Die Fähigkeit der Reptiloiden, Bilder-Blendwerke in den Köpfen schlafender Menschen zu evozieren, kann angewandt werden, um die Empfindsamkeit in extremen und furchtbaren Kriegsszenarien herabzusetzen. Bartley sagt dazu:
»Entführte können dazu gebracht werden, etwas zu essen, was in der astralen Traumlandschaft wie rohes Fleisch, blutige ›Pfannkuchen‹ oder sogar wie menschliche Körperteile, zum Beispiel Hände, aussieht. Von manchen Entführten ist bekannt, dass sie über Wochen oder Monate an extremer Übelkeit gelitten haben, nachdem sie dieser Art von Manipulation unterworfen wurden. Ich kann nicht genug hervorheben, wie wichtig es ist, in der astralen Traumlandschaft niemals etwas zu essen oder zu trinken.«
Man muss sich dessen nur bewusst sein oder genug Kontrolle darüber haben. Dann kann man dem Rat auch erfolgreich nachkommen. Indem die Reptiloiden diese Techniken nutzen, sind sie in der Lage, gewöhnliche friedliebende Menschen in rasende Massenmörder zu verwandeln und für Kriege regelrecht abzurichten.
Bartley führt dazu aus:
»Gewalttätige und soziopathische Verhaltensweisen können auch durch die Manipulation der astralen Traumlandschaft hervorgerufen werden. Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen können in diesen Traumwelten bluttriefende Bilder gezeigt oder sie können auch dazu genötigt werden, an Gewaltszenarien teilzunehmen, in denen der Entführte veranlasst wird, entweder zuzusehen oder auch an fürchterlichen Gewaltakten teilzunehmen … Was Gewalt als konditionierte Reaktion betrifft, kenne ich persönlich einen erwachsenen Mann, der dazu gebracht wurde, in der astralen Traumlandschaft seine Frau und seine Kinder wieder und wieder zu töten. Die Morde wurden stets auf blutrünstige und grausame Weise verübt. Auch seine wachen Stunden bewirkten keine Entlastung, da ›Stimmen in seinem Kopf‹ ihn drängten, gemäß der ›Fantasien‹, die ihn heimsuchten, zu handeln und seine gesamte Familie zu ermorden. Er sagte mir, dass er verstünde, wie jemand zum Töten gebracht werden könnte, wenn er eine Zeitlang einer solchen Art von Behandlung unterzogen würde.
Gewalttätige Tendenzen bei Männern können auch durch eine andere Weise der Manipulation begünstigt werden. Es ist besonders nützlich, wenn der Mann der Partner eines weiblichen Entführungsopfers ist, das die Reptiloiden in einem Zustand physischer und sexueller Erniedrigung halten wollen. Die Reptiloiden werden Tarzan als ihren Stellvertreter nutzen. Häufig wird Tarzan, wenn er selbst bedient oder mit erotisch abartigem Bildmaterial überschüttet wird, anfangen, perverse sexuelle Begierden zu entwickeln, darunter auch Fantasien, seine unglückliche Freundin oder Ehefrau zu fesseln und zu bestrafen. Obszönität, sexuelle Perversion und der Zwang, andere zu kontrollieren, sind Kennzeichen des reptiloiden Einflusses auf menschliche Wesen.«
Der Liebesbiss
Gewalttätige Neigungen können bei männlichen Entführten auch durch den »außerirdischen Liebesbiss« hervorgerufen werden. Barbara Bartholic und Eve Lorgen haben tiefgehende Untersuchungen dieser Art von außerirdischer Manipulation vorgenommen. Ein französischer Journalist, der Bartholic interviewt hat, sagte über sie: »Barbara ist ohne jede Ausnahme die bedeutendste Erforscherin außerirdischer Entführungen auf der Welt.« In einem Interview von 1997 sagte Eve Lorgen über sich selbst: »… Ich habe einige Jahre (seit 1991) eine Unterstützergruppe für Entführte in San Diego County geleitet. Ich verfüge über einen Master-Abschluss in beratender Psychologie, Erfahrungen in Hypnose, und ich bin ein Entführungsopfer seit meiner Kindheit.« Gemeinsam sagen Bartholic und Lorgen, die auch Mitarbeiterinnen von James Bartley sind, das Folgende:
»Während der letzten Stufen der Liebesbiss-Manipulation kann ein männlicher Entführter angesichts der Frau, von der er besessen ist, in Raserei verfallen. Die Außerirdischen werden das Bewusstsein des männlichen Entführten mit Bildern überfluten, wie die Liebesbiss-Partnerin, auf die er es abgesehen hat, sexuellen Umgang mit einem anderen Mann hat. Es ist so, als wenn im Gehirn des männlichen Entführten ein Videofilm abläuft, der dazu geschaffen ist, ihn rasend zu machen.«
MILABs und Kapos
Unter all den Arten von Personen, die durch Reptiloide entführt und bewusst oder unbewusst für verschiedene Jobs trainiert wurden, die nötig sind, um die reptiloide »Eroberung« aufrechtzuerhalten, gibt es einen Typus, der höher als alle anderen geschätzt wird – jemanden, der zu einem verlässlichen und nützlichen Spion ausgebildet werden kann, um bestimmte Arten von Aufgaben unter der Aufsicht sogenannter tiefschwarzer Militär-Experten auszuführen, die selbst erfahrene reptiloide »Hybride« oder »Hubrids« sind. Diese Technik, Sklaven dazu auszubilden, die Herren anderer Sklaven zu werden, ist ein schon über lange Zeit hinweg erprobtes System der Reptiloiden, um ihre eigenen Ressourcen und Energien für die entscheidendsten Einsätze aufzusparen, während jenen im Rang und auf der Stufe der Sklavenbevölkerung einige Arten von minderen Belohnungen oder Vorteilen zugebilligt werden, wenn sie dazu dienen können, andere, untergeordnete Sklaven auszubilden und zu überwachen.
Dieses System offenbarte sich als besonders nützlich in den Konzentrationslagern der Nazis, in denen die Lagerverwalter Gefangene, die sogenannten Kapos, dazu auswählten, die anderen Häftlinge zu beaufsichtigen. Die Einrichtung dieses Systems bereits 1940, lange bevor die Reptiloiden Insassen der Konzentrationslager versklavten, zeigt uns, dass die Reptiloiden die gesamte menschliche Rasse wesentlich als Sklavenbevölkerung ansehen!
Wikipedia teilt dazu mit:
»Ein Kapo oder Gefängnisaufseher … war ein Gefangener in einem Nazi-Konzentrationslager, der von den SS-Wachleuten damit beauftragt wurde, Zwangsarbeit zu überwachen oder Verwaltungsaufgaben zu verrichten. Das auch als ›Gefangenenselbstverwaltung‹ bezeichnete Funktionärssystem der Häftlinge minimierte die Kosten, indem es den Lagern ermöglichte, mit weniger SS-Personal zu funktionieren. Das System war darauf ausgerichtet, Opfer gegen Opfer zu kehren, indem die Häftlingsfunktionäre gegen ihre Mitgefangenen ausgespielt wurden, um die Gunst ihrer SS-Aufseher zu behalten. Wenn sie nachlässig waren, wurden sie auf den Status gewöhnlicher Gefangener zurückgestuft und anderen Kapos untergeordnet. Viele Gefangenenfunktionäre wurden eher aus den Reihen gewalttätiger krimineller Gangs rekrutiert als aus der größeren Anzahl politischer, religiöser und rassischer Häftlinge; solche kriminellen Sträflinge waren bekannt für ihre Brutalität gegenüber anderen Gefangenen. Diese Brutalität wurde von der SS geduldet und war ein integraler Bestandteil des Lagersystems.«
Die Anwendung dieses Systems durch die Nazis zeigt uns, dass die gesamte Nazi-Bevölkerung, insbesondere die SS, ganz einfach die Fassade der Reptiloiden war, die, wie wir jetzt wissen, mit Hitler verbündet gewesen sind. Es wäre ein merkwürdiger Zufall, dass die Nazis dieses reptiloide System der Kontrolle über die Sklaven in den Konzentrationslagern angewandt haben, wenn sie es nicht von ihren reptiloiden Herren übernommen hätten.
Diese Technik war ein Markenzeichen reptiloider Herrschaft über einen versklavten Planeten, die sie in ihrem gesamten Reich von einundzwanzig eroberten Sternensystemen angewandt haben. Die Übernahme dieser Technik durch die Nazis stellt zweifelsfrei klar, dass das NS-Regime von den Reptiloiden beeinflusst war. Sie ist während der gesamten menschlichen Geschichte genutzt worden, wo auch immer die Reptiloiden eine geheime unterirdische Kontrolle der Bevölkerung an der Erdoberfläche zustande brachten.
Ihre Wirkung ist einfach: Man lässt die eroberten Bevölkerungen sich selbst versklaven, indem menschliche Stellvertreter genutzt werden, die hybridisiert worden sind, was sie äußerst bestechlich und gleichzeitig gefühllos gegenüber ihren Mitmenschen macht. Wo die reptiloide Blutlinie überwiegt, gibt es so gut wie kein menschliches Mitleid und keine Liebe mehr. So etwas liegt nicht in ihrer DNA. Das ermöglicht es den Reptiloiden, dass sie selbst sich nur mit den wichtigsten Überwachungsfunktionen beschäftigen müssen.
Die Inbetriebnahme dieses Systems ist ein Vorgang auf vielen Ebenen. Zunächst suchen sie die besten Kandidaten für die Kreuzung aus. Für die höchste Stufe bevorzugen sie militärisch ausgebildete und disziplinierte Männer. Diese werden entführt und dazu verwendet, ihre menschliche DNA zur hybridisierten DNA beizusteuern. Die daraus entstehende gemischte Nachkommenschaft hat durchaus wenig oder gar kein Mitgefühl für die menschliche Rasse, ebenso wie ihre Vorfahren, die Reptiloiden selbst, nichts als Verachtung für Menschen übrighaben. Sie sind völlig kaltblütige Führer, die Karten spielen können, während Menschen gefoltert werden. Anschließend bringen die Reptiloiden diese gekreuzten Männer in menschlichen Militäreinrichtungen unter, wo sie häufig hohe Dienstränge erreichen. Sie sind die tiefschwarzen Kontrolleure. Ihr Job auf der zweiten Einsatzstufe besteht darin, andere Menschen zu entführen und sie durch Hypnose so umzuprogrammieren, dass sie bestimmte Aufgaben bei der menschlichen Bevölkerung ausführen. In neuerer Zeit, seit den 1950er Jahren, werden solche von den tiefschwarzen Kontrolleuren geführten Individuen als MILABs bezeichnet (Abkürzung für »military abductees« = entführte Militärs), da fast alle tiefschwarzen Kontrolleure beim Militär tätig sind.
Wo auch immer es in der menschlichen Geschichte eine große Sklavenbevölkerung gegeben hat, wie etwa im antiken Ägypten und Rom, kann daraus geschlossen werden, dass die Gesamtbevölkerung unter strenger reptiloider Kontrolle stand. Dies war unter der Herrschaft der Pharaonen im alten Ägypten der Fall, als die Hebräer versklavt wurden, und darin liegt auch der Grund, warum es so wichtig für Jahwe war, sie durch den Exodus von der allgemeinen Bevölkerung zu trennen und ihnen ihr eigenes Land zu geben, damit sie eine fortgeschrittene Spiritualität entwickeln konnten.
Die Verwendung von MILABs
Bartley führt dazu das Folgende aus:
»Aller Wahrscheinlichkeit nach haben MILABs eine Art von genetischer Markierung, die sie als legitimierte außerirdische Entführte identifiziert. Diese Bemerkung wird durch die Tatsache gestützt, dass außerirdische Entführungsopfer, die in den Streitkräften gedient haben, Gedankenkontrolle, medizinische Experimente und andere Zwangsmaßnahmen beschrieben haben, die ihnen während ihrer militärischen Dienstzeit auferlegt wurden. Weiterhin schilderten sie, wie sie im Zustand der Bewusstseinskontrolle für verdeckte Operationen genutzt worden sind. Einigen von ihnen wurden hochentwickelte Technologien gezeigt, und sie haben außermenschliche Lebensformen in unter- wie in oberirdischen Einrichtungen gesehen.«
Die Ausbildung der MILABs ist intensiv und umfassend. Sie werden für eine große Vielfalt an Arbeiten geschult, von denen die meisten offenbar auf der physischen Ebene, also in der dritten Dimension, stattfinden. Mit anderen Worten: Diese Männer und Frauen werden vor allem dazu trainiert, als »Supersoldaten« in realen Einsätzen bei Armee, Marine und Luftwaffe tätig zu sein. Dies sagt uns, dass die MILABs für Jobs geschaffen wurden, die ein militärisches Auftreten und fortgeschrittene militärische Fähigkeiten erfordern – anders als die oben behandelten Personen, die in der astralen Traumlandschaft bloß dazu konditioniert wurden, Bürger an die Kontrolle durch Reptiloiden zu gewöhnen, und die für ein breites Aufgabenspektrum genutzt werden können, wenn sich die Reptiloiden irgendwann einmal als unsere Sklavenhalter offenbaren. Solche Leute werden dann wahrscheinlich die Kapos werden, und die MILABs sind dann die Soldaten.
Beide Techniken wurden bei der deutschen wie bei der japanischen Bevölkerung im frühen zwanzigsten Jahrhundert angewandt.
Feindliche Verhöre von weiblichen MILABs
Bartley teilt dazu Folgendes mit:
»Manchmal werden MILABs in eine militärische Einrichtung gebracht, die oft unterirdisch lokalisiert ist, und sie werden feindlichen Verhören und unverhohlener Folter unterzogen. Die ›Verhöre‹ sind allerdings durchaus keine Befragungen. Gewöhnlich wird dem – sehr häufig weiblichen – MILAB dieselbe Frage immer wieder gestellt. Es ist eine Frage, die der MILAB – beziehungsweise sie – nicht beantworten kann, weil sie die Antwort nicht weiß. Dem weiblichen MILAB wurde womöglich eine Droge injiziert oder durch einen intravenösen Tropf in ihren Blutkreislauf eingeführt. Der eigentliche Zweck der Befragung besteht darin, ihren Entführern einen Vorwand zu liefern, um sie zu foltern. Eventuell muss sie auf einem Stuhl sitzen, wobei ihre Arme an der Stuhllehne und ihre Knöchel an den Stuhlbeinen festgebunden sind. Die Vernehmer halten dabei möglicherweise Geräte in den Händen und versetzen ihr damit starke Elektroschocks. Vielleicht verabreichen sie ihr Stromstöße ziemlich dicht am Herzen. Nachdem sie ihr die Kleidung abgestreift haben, schieben sie ihr das Gerät auch in die Vagina und setzen sie von ihrem Körperinneren aus unter Strom. Der weibliche MILAB kann auch – mit den Armen oder Füßen – an der Decke aufgehängt werden. Während dieser ganzen Tortur wird sie zahlreiche Hiebe, Schläge und Tritte von ihren Entführern bekommen.
Die Militärs spüren, dass die PSI-Fähigkeiten des weiblichen MILABs erst dann ihren Höhepunkt erreichen, wenn sie diese Art von Marter erlitten hat. Ich zweifle etwas an dieser irrsinnigen ›Begründung‹. Kurzfristig betrachtet können die weiblichen MILABs in der Tat höhere als gewöhnliche PSI-Kräfte haben, aber längerfristig werden sie unkooperativ sein. Die MILAB-Frauen, mit denen ich gesprochen habe und die solche Erfahrungen ertragen mussten, bringen nichts als Hass und Verachtung für ihre Kontrolleure zum Ausdruck, während sie in der Vergangenheit zu größerer Zusammenarbeit bereit gewesen sein könnten. Es gibt viele weibliche MILABs, die gerne freiwillig für die MILAB-Kontrolleure arbeiten würden, um die Folter zu vermeiden, die ich hier beschrieben habe. Häufig wird der gefolterten MILAB-Frau auch gedroht, dass ihre Kinder oder andere Familienmitglieder getötet oder ähnlich gequält werden, wenn sie sich weigert, auf die Fragen, die man ihr stellt, zu antworten. Manchmal entführen die militärischen Kontrollpersonen nahe Verwandte und foltern sie, um ihr dadurch zu zeigen, dass sie es ernst meinen und dass mit ihnen nicht zu spaßen ist. Man kann sich vorstellen, wie sich die MILAB-Frau fühlt, wenn eines ihrer Kinder erzählt, dass es einen Albtraum gehabt hat, in dem es von Militärbediensteten geschlagen und gequält wurde. Vor allem im Lichte dessen, was mit ihr geschehen ist!
Der wahre Zweck hinter all diesen sadistischen Folterqualen, so verrückt das auch klingen mag, ist, ›die Splitter zu zersplittern‹, das heißt, den bereits gespaltenen und fragmentierten Geist des weiblichen MILABs weiter zu fragmentieren. Dies ermöglicht es den militärischen Kontrollpersonen, Folgendes zu tun: Sie können dann Informationen in einem bestimmten Bereich ihres Bewusstseins unterbringen oder einem Bereich Informationen entziehen; sie verwenden sie bei astralen und Fernwahrnehmungs-Operationen auf einer tieferen psychischen Ebene; und sie stellen sicher, dass der MILAB die gesamte traumatische Erfahrung wieder vergisst.
Indem sie weibliche MILABs auf diese Weise missbrauchen und foltern, erreichen die Militärs zwei miteinander verbundene Ziele: Zunächst wird die MILAB-Frau in unglaublichen Schrecken versetzt und ihre Psyche stärker fragmentiert, als sie es bereits in der Vergangenheit war, um ihre Aufseher zu befähigen, ihre seelischen Fähigkeiten zu nutzen, wenn diese sich auf ihrem voraussichtlichen Höhepunkt befinden. Zweitens stellt der systematische Missbrauch der weiblichen MILABs für das Militärpersonal ein ›Training‹ dar und richtet sie dazu ab, sich ohne jegliche Gewissensbisse oder Schuldgefühle in dieser Weise zu verhalten. Manche Soldaten sind nicht für diese Art von Arbeit geschaffen und werden dann gegebenenfalls aus diesem Programm entfernt, wenn sie die Frauen nicht quälen oder vergewaltigen können.
Es ist erwähnenswert, dass die männlichen MILABs nicht mit einem solchen hämischen Sadismus behandelt werden wie die weiblichen. Sie werden ganz einfach ›abgehärtet‹ und dazu konditioniert, keinerlei Mitgefühl oder Reue dafür zu empfinden, wie die Frauen oder die zivile Bevölkerung im Allgemeinen, darunter sogar Kinder, behandelt werden. Tatsächlich entwickeln männliche MILABs oftmals eine Art Kameradschaft mit ihren Peinigern, die sehr an die Weise erinnert, in der Neulinge an Militärschulen oder Auszubildende bei der Armee schließlich Dankbarkeit gegenüber ihren Ausbildern dafür entwickeln, dass sie sie in abgehärtete Haudegen verwandelt haben.
Diese Bevorzugung der Männer enthüllt eindeutig die Misogynie der Reptiloiden, die für ihren Frauenhass bekannt sind. Das mag das Ergebnis der Demütigung sein, die sie auf ihren Heimatplaneten im Drachen und im Orion zu erdulden gezwungen waren, als die weiblichen Wesen die männlichen zähmten und ihre Lebensspannen absichtlich durch Drogen verkürzten. Das geschah damals im Zeitalter der legendären Königinnen des Orion. Daher können sie nun, in ihren außerplanetarischen Kolonien, Rache für diese, ihr Geschlecht erniedrigende Geschichte nehmen, indem sie Frauen ›in ihre Schranken weisen‹.«
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