Kitabı oku: «Тетя Фрида и другие забавные истории. Уровень 2 / Tante Frieda und andere Lausbubengeschichten», sayfa 3

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Die Indianerin

Auf einmal33 ist die Cora zu uns gekommen. Ich habe gar nichts von ihr gewusst.

Sie ist die Tochter vom Onkel Hans. Er ist in Bombay. Er hat nichts gelernt und war davongejagt. Aber jetzt hat er viel Geld und eine Teepflanzung. Er schaukelt in einer Hängematte. Die Sklaven fächeln, und keine Fliege kommt.

Cora hat mir gleich gefallen. Sie hat schwarze Augen und schwarze Haare. Sie lacht furchtbar. Aber nicht so, wie Rosa von der Tante Theres. Immer vor tut Rosa die Hand. Und man sieht ihre abscheulichen Zähne nicht.

So Cora ist gekommen. Sie hat mir die Hand geschüttelt. Dann hat sie meine Mutter am Kopf genommen. Cora hat gesagt, dass sie eine famose Frau ist. Dann hat Cora sie geküsst.

Und zu Ännchen hat Cora gesagt:

»Du bist ein hübsches Mädchen!«

Und zu mir hat Cora gesagt:

»Du bist gewiss ein strebsamer Student. Du wirst ein Gelehrter mit Brillen auf der Nase.«

Da hat sie aber gelacht. Meine Mutter seufzte. Ich habe ihr schon erzählt, dass ich gar nicht strebsam bin. Ich sagte:

»Ich will wie der Onkel Hans sein. Ich will nach Bombay gehen. Ich will Tiger schießen.«

Sie hat gesagt:

»Vielleicht kann ich dich mitnehmen. Aber du musst es gut überlegen. Die Tiger sind so gefährlich.«

Da habe ich gesagt:

»Ich werden auf einem Elefanten sitzen. Ich werde von oben herunter schießen. Wenn der Tiger recht wild ist, kann er meine Sklaven fressen.«

Sie hat gesagt:

»Das ist wahr. Du bist ein gescheiter Kerl. Wenn du mit dem Gymnasium fertig bist, musst du dort kommen.«

Ich habe gesagt:

»Das dauert mir zu lang. Aber man braucht doch kein Gymnasium, wenn man nach Indien will. In den Büchern lese ich immer: ein Knabe brennt durch und auf dem fremden Erdteil kriegt viel Geld. Dann auf Weihnachten kommt er als reicher Mann heim. Das will ich auch. Die Tante Theres reißt die Augen auf. Sie ist neidisch, weil ich meiner Mutter einen ganzen Koffer voll Pelze mitbringe.«

Cora hat gelacht. Sie hat gesagt:

»Du musst es noch verschieben. Du musst viel lernen. Unsere Mutter kann sich auch ohne Pelze freuen.«

Ich war immer bei Cora, wenn ich freie Zeit hatte. Wir sind oft auf den Stadtplatz gegangen. Die Musik hat gespielt. Alle Leute sind um den Springbrunnen gestanden oder gegangen. Die Herren haben immer geschaut, wenn wir gekommen sind. Am meisten hat der Apothekerprovisor geschaut.

Er heißt Oskar Seitz. Ich weiß es. Die Tante Theres erzählt viel von ihm. Sie glaubt, er will die Rosa heiraten. Er ist in der Engelapotheke. Ich kann ihn nicht leiden34. Er ist sehr protzig, wenn man Bärenzucker35 kauft. Wenn Mädchen im Laden sind, muss man furchtbar lang warten. Da habe ich einmal gesagt:

»Es ist eine Schweinerei! Wie schlecht! Ich kann so lang nicht warten.«

Da hat er gesagt:

»Du bist ein frecher Lausejunge. Ich werde dir auf die Ohren hauen36

Da habe ich gesagt:

»Ich will mich beim Prinzipal beschweren. Und meinen Bärenzucker muss ich leider wo anders beziehen.«

Ich habe es Cora erzählt. Wenn wir ihn sahen, lachte sie immer. Seitz hat gegrüßt. Er hat seine Augen furchtbar groß gemacht. Sie sind grün, wie die von einer Katze.

Einmal ist die Cora von mir weggegangen. Sie hat eine Freundin von Ännchen gesehen. Da ist der Seitz zu mir gekommen. Er hat gefragt:

»Wie geht es dir? Wie geht es deiner Mutter?«

Ich habe gesagt:

»Es geht uns gut.«

Da hat er gefragt:

»Habt ihr Besuch? Ist die junge Dame von Indien?«

Ich habe gesagt:

»Ja, sie ist von Indien.«

Da hat er gesagt:

»Das ist sehr interessant. Bleibt sie noch lange? Wer sind ihre Eltern?«

Ich habe gesagt:

»Ihr Papa ist der Onkel Hans. Er schickt ganze Schiffe voll Tee nach Europa.«

Er hat mir die Hand gegeben. Dann hat er gesagt:

»Kommst du wieder? Ich will dir Bärenzucker schenken.«

Ich habe gesagt:

»Vielleicht komme ich.«

Am Sonntag Vormittag hat es bei uns geläutet37. Ich habe aufgemacht. Ich sah Seitz. Er war in einem schwarzen Anzug und mit gelbe Handschuhe. Er hat gesagt:

»Ich will nur deine Mutter besuchen. Ich habe sie lange nicht mehr gesehen.«

Ich habe ihn in das schöne Zimmer38 geführt. Meine Mutter hat sich gefreut, dass er so aufmerksam ist. Sie ist hinein gekommen. Ich bin auch hinein gekommen.

Seitz hat sich auf das Kanapee gesetzt. Er hat den Hut auf die Knie gehalten. Meine Mutter hat gesagt:

»Das ist schön, dass Sie uns die Ehre geben. Wie geht es Ihnen?«

Er hat gesagt:

»Danke, es geht mir gut. Aber natürlich man muss viel arbeiten. Oft kommen Leute bei der Nacht. Sie wollen eine Arznei. Es ist merkwürdig, wie viele Krankheiten es in der Stadt gibt!«

Meine Mutter hat gesagt:

»Es ist traurig. Aber ich hoffe, es wird jetzt im Sommer besser. Im Sommer verkälten sich die Leute nicht so.«

Er hat gesagt:

»Ich hoffe es auch.«

Dann hat er seinen Hut gehalten. Und hat er furchtbar gegähnt. Seine Augen waren nass. Dann hat er wieder gesagt:

»Es gibt aber auch im Sommer viele Krankheiten. Es hört nie auf39

Er hat im Zimmer herumgeschaut. Wartet er auf jemanden? Meine Mutter hat gefragt:

»Ist Herr Apotheker gesund?«

»Er ist ganz gesund«, hat er gesagt. »Er geht jetzt aufs Land40

Meine Mutter hat gesagt:

»Natürlich, der Herr Apotheker kann beruhigt aufs Land gehen. Herr Seitz da bleibt und das ganze Geschäft führt. Ich habe es von der Tante Theres gehört, wie tüchtig der Herr Provisor ist.«

Er hat wieder den Hut vorgehalten und hat gegähnt. Und dann hat er gefragt:

»Wie es dem Fräulein Ännchen geht?«

Meine Mutter hat freundlich gelacht. Sie hat gesagt:

»Es geht ihr gut. Sie ist ein kerngesundes Mädchen.«

Da hat Seitz gesagt:

»Ich freue mich schon auf den Winter. Ich kann mit ihr tanzen. Kommt sie vielleicht wieder auf den Harmonieball41

Meine Mutter hat gesagt:

»Ich gehe mit Ännchen hin. Es tut mir leid, dass Ännchen nicht zu Hause ist. Sie ist mit unserer Nichte fortgegangen.«

»Mit welcher Nichte?«hat der Seitz gefragt.

»Mit Mistress Pfeiffer«, hat meine Mutter gesagt.

»Ach ja«, hat der Seitz gesagt,»es ist vielleicht die ausländische Dame?«

»Jawohl«, hat meine Mutter gesagt,»es ist das indianische Mädchen.«

Seitz hat gesagt:

»Ich habe davon gehört. Es ist sehr interessant. Sie kriegen einen Besuch von so weit42. Als Apotheker, habe ich ein großes Interesse für Indien. Die meisten Arzneien herkommen davon.«

Meine Mutter hat gesagt:

»Es ist sehr schade, dass Cora nicht da ist. Sie kann dem Herrn Provisor alles erzählen. Sie ist ein gebildetes Mädchen.«

Seitz ist aufgestanden. Er hat gesagt:

»Ich muss jetzt gehen. Ich habe gesehen, dass Sie in der besten Gesundheit sind. Vielleicht kann ich auch die Fräulein Nichte kennenlernen. An den warmen Abenden geht man auf den Keller.«

Dann ist er gegangen. Vor der Türe hat er zu mir gesagt:

»Ich hoffe, dass du bald einen Bärenzucker bekommst.«

Cora ist heimgekommen. Ich habe ihr gleich erzählt, dass Seitz hier war. Sie hat gelacht. Aber sie hat mir nicht gesagt, warum sie lachte. Ich glaube, weil er so grüne Augen hat.

Am Nachmittag ist die Tante Theres mit ihrer Rosa gekommen. Der Onkel Pepi ist auch mit der Tante Elis gekommen. Wir sind im Gartenhaus gesessen. Wir haben Kaffee getrunken. Meine Mutter war sehr lustig. Cora hat gleich die Kaffeekanne genommen. Sie hat eingeschenkt. Sie hat den Onkel Pepi gefragt:

»Hell oder dunkel?«

Da hat er gesagt:

»Ich mag dunkel gern.«

Er hat Cora angeschaut und hat gelacht. Die Tante Elis hat seine Tasse weggezogen. Sie hat gesagt:

»Du darfst nicht gleich trinken. Der Kaffee ist zu heiß.«

Meine Mutter hat gelacht. Sie hat gesagt:

»Du willst, dass Pepi noch schöner wird. Man wird schön, wenn man den Kaffee kalt trinkt.«

Die Tante Elis war rot. Sie hat gesagt:

»Er ist ihr schön genug. Und für andere Leute braucht er nicht schön zu sein.«

Cora hat gemeint, es ist Spaß. Sie hat mit dem Finger gedroht und hat gefragt:

»Werden Sie eifersüchtig, wenn der Onkel Pepi noch schöner wird?«

Da hat die Tante Elis gesagt:

»In Deutschland ist man nicht eifersüchtig. Die Frauen in Deutschland sind anständig.«

Meine Mutter hat ihre Haube gerichtet. Das tut sie immer, wenn sie ärgerlich wird. Aber Cora merkt nichts. Sie hat der Tante Theres eingeschenkt. Dann wollte sie der Rosa einschenken. Aber Rosa hat geschwind ihre Hand über die Tasse gehalten. Sie hat gesagt, sie trinkt später.

Der Onkel Pepi hat seine Schnupftabakdose in der Hand herumgedreht. Rosa hat aus ihrer Samttasche die Spitzen geholt. Sie hat gehäkelt. Die Tante Theres hat gestrickt. Die Tante Elis hat ihre Hände über den Bauch gefaltet. Cora ist neben Ännchen gesessen. Sie hat ihr einen Zwieback in den Mund geschoben. Dann haben alle zwei lustig gelacht.

Aber die Tante Elis hat den Kopf geschüttelt. Sie hat den Onkel Pepi angeschaut. Dann hat sie wieder den Kopf geschüttelt. Die Tante Theres hat eine Stricknadel aus dem Strumpf gezogen. Dann hat sie sich an die Nase gekitzelt. Sie hat die Tante Elis angeschaut. Dann haben sie miteinander den Kopf geschüttelt.

Cora hat meine Mutter beim Kinn genommen. Sie hat gesagt:

»Altes Mamachen, du trinkst keinen Kaffee. Er ist doch ganz echt von Indien.«

Und sie hat ihr einen Kuss gegeben. Die Tante Elis hat noch stärker den Kopf geschüttelt. Die Tante Theres hat gesagt:

»Das ist ein Wunder: du magst den Kaffee nicht.«

Der Onkel Pepi hat gesagt:

»Der Kaffee ist ausgezeichnet. Ich habe noch nie einen so guten getrunken.«

Die Tante Elis hat gesagt:

»Wenn du mehr Gehalt hast, dann haben wir alle Tage einen feinen Bohnenkaffee.«

Cora hat freundlich den Onkel angelacht. Sie hat gesagt:

»Wenn Sie meinen Papa in Bombay besuchen, können Sie den allerbesten trinken.«

Da war die Tante Elis wieder rot. Sie hat gesagt:

»Pepi ist daheim gut aufgehoben. Er braucht nie fortzureisen.«

Und die Tante Theres hat mit dem Kopf genickt. Sie hat mit ihrer Stricknadel in die Zähne gestochen. Und dann hat sie ganz langsam gesagt:

»Bleibe im Land und nähre dich redlich!43«

Der Onkel Pepi hat nichts gesagt. Er hat geschnupft. Aber Cora hat Rosa gefragt:

»Was für eine Arbeit machen Sie?«

Rosa hat gesagt:

»Ich mache einen Sofaschoner.«

Rosa hat gar nicht aufgeschaut. Da hat Cora gesagt:

»Es ist sehr langweilig. So ein großes Stück! Es ist vielleicht gescheiter, wenn man es billig kauft.«

Die Tante Theres hat geseufzt. Dann hat sie gesagt:

»In Deutschland müssen die Mädchen etwas nützlich machen. Nicht alle Leute haben Geld.«

Da war Cora auch ein bisschen rot. Sie hat gefragt:

»Ist es so nützlich, wenn man ein halbes Jahr lang arbeitet und dann nichts hat?«

Die Tante Theres war ganz wild. Sie hat gesagt:

»Es ist jedenfalls nützlicher, als wenn die Mädchen nichts tun. Vielleicht ist es bei den Indianern anders44

Da hat meine Mutter gesagt:

»Man kann sehr brav sein und nicht häkeln. Und man kann häkeln und nicht brav sein.«

Da hat Cora lustig gelacht. Sie hat gesagt:

»Altes Mamachen, du bist eine famose Frau! Ich hole auch eine Handarbeit, damit für die Tanten brav sein.«

Sie ist aufgestanden. Ännchen ist mit ihr gegangen. Wie sie weg ist, hat meine Mutter ihre Haube noch fester gesteckt. Sie hat gesagt:

»Ich verstehe nicht, wie man sich so benehmen kann.«

»Wer?«hat Tante Elis gefragt.

»Ihr zwei«, hat meine Mutter gesagt.

Da hat die Tante Theres gelacht. Die Tante Elis hat gerufen:

»Nein, du bist köstlich!«

Und Rosa hat gekichert. Sie zeigte ihre schmutzigen Zähne. Die Tante Elis hat noch einmal gerufen:

»Du bist wirklich köstlich!«

Und Tante Theres hat gesagt:

»Ärgere dich nicht, Elis, das Indianerkind ist eben eine Perle.«

»Was hat sie euch getan?«hat meine Mutter gefragt. »Hat sie euch beleidigt?«

»Das kann ich ihr nicht raten«, hat Tante Theres gesagt.

Sie hat ihre Stricknadel in den Wollknäuel gestochen, als wenn er ihr Feind ist. Und Tante Elis hat gesagt:

»Wie benimmt sich denn dieses Mädchen?«

»Sie benimmt sich sehr fein«, hat meine Mutter gesagt.

Da hat Tante Elis den Kaffeelöffel auf den Tisch hineingeworfen. Sie hat gefragt:

»Ist es fein, wenn ein Mädchen auf alte Männer ansieht? Ist es anständig, einen Mann gegen seinen Kaffee aufzuhetzen45? Er kriegt den daheim!«

Und Tante Theres hat gesagt:

»Ich erlaube meiner Rosa nicht, dass sie zu viel verkehrt – mit dieser exotischen Frau!«

Meine Mutter hat gesagt:

»Ich verstehe es nicht. Warum sind alle so böse auf Cora? Sie hat sich gefreut auf Deutschland. Und jetzt schimpfen die Verwandten darauf.«

Tante Elis hat gesagt:

»Wenn man nicht blind ist, sieht man es schon. Dieses Mädchen hat keine Erziehung.«

Nach drei Wochen hat Cora bei ihr einen Besuch gemacht. Sie hat über den ausgestopften Mops46 im Wohnzimmer gelacht. Dann ist sie nicht mehr gekommen. Aber ein Mann sagt:

»Der ausgestopfte Buzi ist ekelhaft. Und will ich auch keinen Kaffee!«

Tante Theres hat stark gestrickt. Sie hat mit den Nadeln geklappert. Sie hat gesagt:

»Das ist eine Schande, wie sich Cora gegen die jungen Herren benimmt. Vielleicht ist es gut in Bombay, aber nicht hier in Weilbach. Und sie hat kein Korsett!«

Alle haben nicht gesehen, dass hinten am Zaun der Apotheker Seitz vorbei ist. Er ist dort gestanden. Er hat immer gegrüßt. Dann ist er gegangen und hat immer umgeschaut. Wie er fort war, hat die Tante Theres immer noch geredet. Sie hat gesagt:

»Aber wie neulich hat Cora den Herrn Provisor Seitz angelacht!«

Da habe ich gesagt:

»Herr Seitz war am Zaun gestanden.«

Rosa hat gefragt:

»Wer war am Zaun?«

»Herr Seitz mit den grünen Augen«, habe ich gesagt.

»Der Lausbub lügt«, hat Tante Theres gerufen.

»Ich lüge nicht«, habe ich gesagt,»Seitz ist immer dort gestanden. Er hat mit seinem Hut geschwenkt. Aber niemand hat auf ihm aufgepasst.«

Rosa hat gesagt:

»Warum hast du nichts gesagt?«

»Die Tante hat geredet. Man darf keine älteren Leute nicht unterbrechen«, habe ich gesagt.

Da haben sie mich giftig angeschaut. Die Tante Theres hat meine Mutter gefragt:

33.auf einmal – вдруг
34.Ich kann ihn nicht leiden. – Я терпеть его не могу.
35.Bärenzucker – лакрица
36.Ich werde dir auf die Ohren hauen. – Я надеру тебе уши.
37.hat es bei uns geläutet – нам позвонили
38.in das schöne Zimmer – в парадную (комнату)
39.Es hört nie auf. – Это никогда не прекратится.
40.aufs Land – за город
41.Harmonieball – бал под музыку духового оркестра
42.von so weit – настолько издалека
43.Bleibe im Land und nähre dich redlich! – Населяй землю и упасешься в богатстве ее! (Пс. 37:5).
44.ist es bei den Indianern anders – у индийцев по-другому
45.einen Mann gegen seinen Kaffee aufzuhetzen – настраивать мужчину против его кофе
46.über den ausgestopften Mops – над набитым чучелом мопса

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Yaş sınırı:
12+
Litres'teki yayın tarihi:
17 nisan 2024
Yazıldığı tarih:
2024
Hacim:
120 s. 1 illüstrasyon
ISBN:
978-5-17-155962-5, 978-5-17-161920-6
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