Kitabı oku: «Nachts, wenns bumst»
Michael Marburg
Nachts, wenns bumst
SAGA Egmont
Nachts, wenn’s bumst
Copyright © 1986, 2018 Michael Marburg und Verlag
All rights reserved
ISBN: 9788711977231
1. Ebook-Auflage, 2018
Format: EPUB 2.0
Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für andere als persönliche Nutzung ist nur nach
Absprache mit dem Verlag gestattet.
1
Jutta Zieling bremste und lenkte ihren Wagen von der schmalen Landstraße herunter in den nach links abzweigenden Waldweg.
Obwohl sie nicht wußte, wie weit sie jetzt noch zu laufen haben würde, hielt sie an, stellte den Motor ab, stieg aus und verschloß den Wagen. Zu Fuß ging sie auf dem schmalen, schattigen Waldweg weiter.
Jutta Zieling war vierundzwanzig Jahre alt und bot einen phantastischen Anblick. Sie war hochbeinig, sehr sexy, ihr dunkles Haar schimmerte verführerisch, und ihre festen Brüste wippten bei jedem Schritt. Sie hatte volle Lippen und große, sprechende Augen, in denen sich häufig ihre ganze Sinneslust spiegelte. Ihre Beine waren gut durchgeformt, mit schönen Waden und herrlich gewölbten Oberschenkeln.
Davon konnte man eine ganze Menge sehen, denn Jutta Zieling trug ein kurzes Sommerkleid, es reichte gerade bis zur Hälfte ihrer braunen Schenkel. Vor der Brust war es übereinandergeschlagen und im Nacken zusammengeknotet. Man sah die Ansätze ihrer köstlichen Titten, und wenn Jutta Zieling sich ein wenig vorneigte, kamen sehr rasch ihre festen Hügel zum Vorschein. Während Jutta den Weg entlangschritt, sah sie sehr deutlich die frische Reifenspur, die sich in den weichen Boden des Waldweges eingeprägt hatte.
Sie ging rasch, und nach knapp vier Minuten bereits sah sie vorn Freds Wagen stehen, dem sie von der Stadt aus bis hierher gefolgt war.
Jutta Zieling duckte sich nun, um nicht vorzeitig bemerkt zu werden. Da es rechts und links des Weges dichtes Gebüsch gab, Brombeeren vor allem, gelang es ihr, ungesehen bis in die unmittelbare Nähe des Wagens zu kommen.
Nur etwa zehn Meter von ihm entfernt blieb sie stehen. Sie bemühte sich, in das Wageninnere zu spähen. Wie sie Fred kannte, war er noch drinnen im Wagen.
Er war es wirklich, denn gerade in diesem Moment — Jutta duckte sich rasch noch mehr — ging die Tür des Wagens auf. Fred kam heraus, vollkommen nackt, sein Schwanz stand wie eine Palme. Er blickte sich um und neigte sich dann in den Wagen zurück.
„Du kannst rauskommen“, hörte Jutta Zieling den steifschwänzigen Mann sagen. „Hier ist kein Aas.“
Er griff an seinen Ständer und rieb ihn, während sich jetzt auch auf der anderen Seite des Wagens die Tür öffnete. Ein nacktes Mädchen kletterte heraus.
Es war blond, hatte ein ganz nettes Gesicht. Der Körper war fast weiß, die Brüste waren schwer und hingen etwas. Der Hintern war gut, die Waden waren etwas zu dünn. Die Schenkel konnten sich sehen lassen.
„Im Freien“, sagte das Mädchen, während es um den Wagen herumging, „ficke ich viel lieber als im engen Auto.“
Jutta Zieling preßte die Lippen zusammen. So war das also.
Daß Fred sie betrog, das hatte sie schon seit einiger Zeit geahnt. Daß er sie ausgerechnet mit Marion Keller betrog, das hatte Jutta nicht gewußt. Marion Keller war Jutta Zielings Nachbarin. Auf dem gleichen Flur des neuen Appartementhauses bewohnten sie hübsche kleine Wohnungen. Sie kannten sich flüchtig, hatten dann und wann mal eine Tasse Kaffee miteinander getrunken und ein wenig geplaudert.
Marion arbeitete als Mannequin in einem Pelzgeschäft. Sie schien recht gut zu verdienen, sonst hätte sie sich die nicht gerade billige Wohnung kaum leisten können. Jutta hatte das Mannequin im Verdacht, daß es sich nach Dienstschluß noch einiges hinzuverdiente. Wohl das meiste. In den Betten gewisser Herren.
Jetzt hatte Marion den steifschwänzigen Fred auf der anderen Seite des Wagens erreicht. Sie lächelte, als sie sah, daß er seinen Kolben rieb, lehnte den Oberkörper auf die Motorhaube des Wagens und streckte Fred ihren Arsch hin.
„Schieb ihn mal rein“, sagte sie geil.
„Sonst lutscht du doch erst daran“, erwiderte Fred und trat hinter sie.
„Jetzt will ich ihn eben erst mal von hinten drinhaben. Na los, mach schon, ich bin so geil …“, drängte Marion.
Er setzte seine steife Nille an, schob sie zwischen die Arschbacken und stocherte mit der Eichel nach dem Scheideneingang.
„Jetzt hast du es“, sagte Marion Keller genüßlich und stieß ihren Arsch nach hinten, so daß Freds Prengel ihr mit einem Ruck in den Leib fuhr.
„Aber ich will noch nicht spritzen“, sagte Fred und preßte ihr den Schwanz so tief wie möglich in den Leib.
„Sollst du auch nicht. Ich muß nur erst mal etwas Schwanzgefühl im Bauch haben.“
Fred nickte und begann, seine Latte leicht rein und raus zu schieben. Er langte an Marions Hüften vorbei nach ihren schweren, großen Brüsten, die fast bis auf die Motorhaube hingen. Er packte die Titten und quetschte sie, ließ sie los und ließ sie schaukeln. Er zupfte an den steifen Zitzen.
„Ist Juttas Fotze enger als meine?“ fragte Marion geil, während sie sich leicht vögeln ließ.
„Sie ist genau so eng wie du. Aber sprich jetzt nicht von ihr. Ich will dich ficken und nicht sie.“
„Warum fährt sie nicht öfter mal zu Verwandten?“ fragte Marion und stieß mit ihrem Arsch gegen den steifen Schwanz, der in ihrem Bauch steckte. „Dann könnten wir häufiger ungestört vögeln.“
„Ich kann ihr ja nicht sagen“, erwiderte Fred, „daß sie weg soll, damit ich ihre Nachbarin stoßen kann.“
Marion schob jetzt ihren Arsch nach vorn, so daß Freds Pimmel aus ihrer Möse fluppte. Jutta Zieling sah ganz genau, wie naß der Riemen von Marions Mösenschleim war.
„Das reicht für den Anfang“, sagte Marion, drehte sich um und hockte sich nieder. Sie schob sich die steife, nasse Latte in den Mund und lutschte daran. Fred stand grinsend vor ihr und schaute zu, wie sie an seiner Zuckerstange saugte.
Jutta Zieling verließ ihr Versteck und ging auf die beiden nackten Menschen zu. Sie waren so vertieft, daß sie sie nicht bemerkten.
„Fred hat es gern“, sagte Jutta plötzlich, „wenn man beim Lutschen seinen Sack streichelt.“
Wie vom Blitz getroffen fuhren die beiden Nackten auseinander. Marion schoß hoch, sie riß vor Schreck den Mund weit auf. Freds Riemen fiel in sich zusammen. Fred erschrak noch mehr als das nackte blonde Mädchen.
„Ihr braucht keine Angst zu haben“, sagte Jutta Zieling mit nüchterner Stimme. „Ich mache keine Szene, vor allem nicht hier im Wald. Ich wollte nur wissen, woran ich bin.“
„Aber wie …“, stammelte Fred.
„Es war ganz einfach. Ich fuhr nicht zu meinem Onkel, sondern nur einmal um den Häuserblock. Ich sah meine liebe Nachbarin aus dem Hause kommen und hinüber zu deinem Wagen gehen. Zum Glück wohnen wir ja schräg gegenüber. Du kamst, und die Fahrt ging los, hierher. Und da wären wir ja nun.“
„Sie sind gemein!“ keifte Marion Keller. „Ich finde es unverschämt, bei so was zu lauschen!“
„Es ist peinlich, ich weiß“, erwiderte Jutta kühl. „Denn Ihre Ficktechnik läßt noch sehr zu wünschen übrig.“
„Und jetzt beleidigt sie mich auch noch!“ keifte das Mannequin. „Fred, muß ich mir das gefallen lassen?“
Freds Gesicht zuckte. Er wußte nicht, was er tun sollte. Daß Jutta ihn hier erwischte, war für ihn ein harter Schlag in die Eier. Jutta war Spitze, daran gab es nichts zu deuteln. Sie sah fabelhaft aus, sie war im Bett Spitzenklasse. Und sie hatte Geld. Eigentlich wäre Fred nie auf den Gedanken gekommen, eine andere Frau außer ihr zu ficken, aber er hatte vor zwei Monaten eben mal Sehnsucht nach Abwechslung gehabt, und da war ihm die geile Marion über den Weg gelaufen. Und jetzt war die große Scheiße da.
„Jutta, bitte, ich möchte dir erklären …“, stammelte Fred.
„Sieh lieber zu, daß deine miese Nille wieder steif wird“, unterbrach Jutta ihn, „sonst bist du Marion auch noch los.“
„Aber ich möchte doch wenigstens …“
„Was du zu sagen hast, interessiert mich nicht. Ich möchte dich nie mehr sehen“, sagte Jutta scharf. „Hast du mich verstanden? Nie mehr.“
„Dann hauen Sie doch ab!“ rief Marion unbeherrscht.
„Gut Fick“, sagte Jutta Zieling, drehte sich um und ging mit rotierenden Arschbacken den schmalen Waldweg zurück.
„Fred“, hörte Jutta das nackte Mannequin sagen, „jetzt gehörst du mir ganz. Ist das nicht herrlich?“ Fred brummte etwas, das Jutta nicht verstand. Sie wollte es auch nicht verstehen. Dann hörte Jutta nichts mehr, wahrscheinlich bemühte sich Marion Keller, Fred die Nille hochzukauen. Oder so ähnlich.
Komisch, dachte Jutta Zieling, als sie wieder im Wagen saß und langsam davonfuhr, es tut gar nicht weh. Wahrscheinlich deswegen, weil ich schon etwas ahnte.
Er hat mich in der letzten Zeit weit weniger gefickt als früher, dachte sie. Und er hat nicht mehr so oft gespritzt. Das war Jutta merkwürdig vorgekommen, deswegen hatte sie sich heute auf die Lauer gelegt.
Aus und vorbei.
Der soll sich wundern, dachte Jutta. Der wird bald merken, daß ich nicht auf ihn angewiesen bin.
Aber als sie zu überlegen begann, wo sie sich nunmehr ihre Orgasmen holen sollte, merkte sie, daß sie allein war.
Seit einem halben Jahr kannte sie Fred, er war Student, arm, aber fleißig beim Ficken. Sie hatte sich ganz und gar auf ihn konzentriert, hatte keine anderen Schwänze außer dem seinen haben wollen. Und nun saß sie auf dem Trockenen. Gewiß, es gab eine ganze Reihe von Männern, die lieber gestern als heute mit ihr ins Bett gehen wollten. Aber sie konnte ja wohl kaum zu einem von ihnen fahren und ihm ihre Möse anbieten. „Scheiße“, murmelte Jutta Zieling vor sich hin. Sie durchfuhr ein Dorf. Als sie wieder draußen war, schob sie ihren kurzen Rock hoch und fingerte zwischen den Beinen herum. Einen Slip trug sie nicht, meistens nicht.
Dieses verfickte Arschloch vögelt jetzt fröhlich, dachte sie, nun doch sauer werdend, und ich sitze auf dem Trockenen. Ob ich ihn hätte zwingen sollen, mich vor den Augen seiner heimlichen Freundin zu ficken? Quatsch! Der kann sich auf seinen Schwanz scheißen lassen, bei mir kommt er nie mehr rein.
Rechts und links grüne Felder, Kühe weideten träge, die Sonne stand hoch am Himmel, die berühmten kleinen Wölkchen segelten vorbei. In der Mitte ein Auto mit einer sich selbst reizenden hübschen jungen Frau.
Und sie wurde geil. Ihr Fotzenschleim begann aus der Scheide zu sickern, die Schamlippen schwollen an.
„Ich will was zum Ficken haben!“ sagte Jutta laut vor sich hin. „Meine Möse brennt!“
In einer plötzlichen Eingebung beschleunigte sie den Wagen, ließ ihre Fotze in Ruhe und fuhr in die Stadt zurück. Sie betrat ihre Wohnung und nahm die Zeitung hervor. Es dauerte nur eine Minute, bis sie fand, was sie suchte.
Sie ging zum Telefon und wählte die Nummer, die sie aus der Zeitung herausgesucht hatte.
„Hallo …“, sagte eine Männerstimme.
„Ich brauche ein paar Fotos — sind Sie frei?“ fragte Jutta Zieling rasch.
„Sofort?“
„Ja, sofort.“
„Sie können kommen.“ Er nannte seine Adresse.
„Über das Honorar reden wir später.“
„In einer Viertelstunde bin ich bei Ihnen“, sagte Jutta und legte auf.
Das männliche Fotomodell, wie es sich in der Zeitung anpries, wartete auf sie. Jutta ging ins Bad, pißte, wusch sich die Möse, überprüfte ihr Makeup und saß kurze Zeit später wieder im Wagen. Sie hielt vor einem alten, fünfstöckigen Haus. Die Wohnung des mietbaren Herrn lag im dritten Stock, linke Tür. Jutta stieg hinauf und klingelte.
Er öffnete ihr selbst. Er sah ganz gut aus, ein wenig eitel vielleicht. Er trug ein kurzärmeliges Tennishemd und dazu weiße Shorts. Gut gewachsen. Als er Jutta erblickte, pfiff er durch die Zähne. „Hallo“, sagte er, „so was wie Sie besucht mich nicht alle Tage. Kommen Sie herein und seien Sie herzlich willkommen.“
Jutta hatte plötzlich doch einen Kloß im Halse und nickte. Sie betrat die Wohnung.
„Ich heiße Hans“, sagte der junge Mann und führte sie in einen Raum, in dem es zwei große Liegen, zwei Scheinwerfer und einen auf einem Stativ befestigten Fotoapparat gab.
„Wie wollen Sie mich fotografieren?“ fragte Hans lächelnd?
„Nackt“, sagte Jutta einfach.
„Haben Sie einen Apparat mit?“
Jutta nickte und holte die Kleinkamera aus ihrem Täschchen. Diese Kamera hatte sie ständig bei sich.
Hans nickte, lächelte immer noch und zog sich das Hemd aus. Sein Oberkörper war unbehaart. Das gefiel Jutta nicht, sie hatte es lieber, wenn die Männer Haare auf dem Körper hatten. Aber das war wohl hier nicht so wichtig.
Hans lächelte ununterbrochen, als er seine Hose aufknöpfte und sie fallen ließ. Darunter trug er einen sehr knappen Slip. Er streifte ihn ab und enthüllte seinen mittelmäßigen, schlaffen Schwanz.
„Vielleicht ist es am besten“, sagte Hans, ohne mit dem Lächeln aufzuhören, „wenn ich Ihnen einfach ein paar Positionen vorführe. Dann können Sie knipsen, was Ihnen zusagt.“
„Ja, danke“, sagte Jutta und zückte ihre Kamera. Hans setzte sich auf eine Liege und nahm nacheinander etliche Stellungen ein. Dabei sorgte er dafür, daß sein Geschlechtsteil nicht verdeckt war. Jutta knipste drei oder vier Mal, dann senkte sie die Kamera.
„So geht das nicht“, sagte sie entschlossen.
„Was geht nicht?“
„Das Ding da — es steht nicht.“
Hans blickte lächelnd an sich hinunter. Der Schwanz sah kümmerlich aus. Dabei war der Sack recht dick, jedenfalls schien es so.
„Ist das wichtig, daß er steht?“ fragte Hans.
„Das ist wichtig, denn ich will gefickt werden“, sagte Jutta.
„So was muß einem ja gesagt werden“, lächelte Hans, griff nach seinem Schlappding und begann es zu reiben. Dabei blickte er Jutta an. „Sie sind sehr hübsch“, sagte er. „Wenn eine wie Sie von mir befriedigt werden will, dann ist meistens was faul.“
„Wieso?“
„Frauen und Mädchen wie Sie haben genug Männer, mit denen sie ins Bett gehen können. Sie brauchen sich keinen Mann zu kaufen.“
„Im Moment ist bei mir Notstand.“
„Dann sitzen Sie plötzlich auf dem Trockenen, wie?“ fragte Hans, lächelte und wichste an seiner Nille herum. Tatsächlich, jetzt kam sie schon etwas hoch.
„Ja“, sagte Jutta, „ich sitze auf dem Trockenen. Mein Freund ist mit einer anderen zusammen und fickt mit ihr.“
„Also wollen Sie jetzt auch ficken“, sagte Hans und rieb härter an seinem Pimmel herum. „Sie möchten sich sozusagen rächen, ja?“
„Reden Sie nicht so viel, ficken Sie mich lieber“, sagte Jutta Zieling. Sie wurde geil, der Anblick des schwanzspielenden Mannes erregte sie.
Mit ein paar raschen Griffen zog Jutta ihr Kleid aus und stand nackt vor dem wichsenden Jüngling.
„Verdammt“, sagte er und vergaß zum ersten Male das Lächeln, „Sie sind einsame Spitzenklasse.“
Er wichste weiter, und jetzt schwoll sein Riemen sehr rasch an. Jutta ging zu ihm, legte sich neben ihm auf die Liege und spreizte die Beine. „Stecken Sie ihn mir rein“, sagte sie mit lüsterner Stimme.
Hans wälzte sich auf sie. Er kroch zwischen ihre Beine und tastete mit der Eichel nach ihrem Scheideneingang. Er fand ihn und ließ die harte Nille langsam einsinken. Jutta biß die Zähne zusammen und stöhnte leise.
„Gut so?“ fragte Hans und lächelte wieder.
Jutta verschränkte die Arme unter dem Kopf. Sie wollte jetzt nichts tun, sie wollte nur daliegen und sich befriedigen lassen.
„Ja, es ist gut so“, erwiderte sie.
Hans begann zu stoßen. Er machte das ganz gut, er stützte sich mit beiden Armen auf und bot Jutta den Anblick seines Körpers. Jutta blickte an sich hinunter und sah den steifen Schwanz zwischen ihren Beinen verschwinden.
„Sie sind sehr schön eng gebaut“, lächelte Hans zwischen zwei Stößen.
„Sie können spritzen, wenn Sie wollen“, sagte Jutta und fühlte die Geilheit hohe Wellen schlagen.
„Das kostet aber mehr“, sagte Hans. „Sie müssen verstehen, daß ich in dieser Beziehung …“
„Schon gut. Ficken Sie mich jetzt fertig.“
Jutta ließ sich rammeln. Er boxte seinen Prengel in ihren schönen Leib hinein, er drehte die Nille, damit Jutta mehr Kontakt bekam.
Ich lasse mich von einem ficken, dachte Jutta lüstern, den ich nicht kenne und den ich dafür bezahle. Endlich mal was Neues.
Juttas Körper bäumte sich dem fickenden Mann entgegen, als es ihr plötzlich kam. Sie stöhnte wollüstig, ließ den Orgasmus in ihrem Kitzler explodieren, ließ ihren ganzen Körper von diesen köstlichen Lustwellen überfluten.
„Sie haben es ja schon …“, sagte Hans und fickte sie unverdrossen weiter. „Brauchen Sie noch einen Orgasmus?“
„Ja …“, stöhnte Jutta und entspannte sich wieder. „Stoßen Sie mich jetzt fester …“
Hans beschleunigte die Fickstöße. Sein Gesicht begann sich zu verzerren, sein Lächeln erstarb. Jetzt posierte er nicht mehr, jetzt arbeitete er. Er rammte seinen Sack gegen Juttas Arsch, die Nille pflügte durch die Scheide und schien Jutta bis unter das Herz zu fahren.
Jutta fühlte ihren zweiten Orgasmus nahen. Ihr Blick hing an dem fickenden Schwanz zwischen ihren Beinen, an dieser nassen, harten Stange.
„Ich kann’s nicht mehr lange zurückhalten!“ rief Hans auf einmal laut aus.
„Dann spritzen Sie doch!“ rief Jutta wild, warf ihren Unterleib gegen seinen stoßenden Bolzen und ließ es sich im gleichen Augenblick abermals kommen.
Mitten in ihren Orgasmus hinein schoß sein Samen. Hans ließ ihn schießen, er spritzte ihn in den hübschen, geilen Frauenleib, mitten in den Höhepunkt des nackten, schamlosen Mädchens. Einer meiner seltenen schönen Ficks, dachte Hans, während seine heiße Lanze sich entleerte und Juttas Fotze mit dem köstlichen weißen Saft überflutete.
2
Dann stieg er von dem befriedigten Mädchen herunter. Sein Schwanz war nur noch halbsteif, sah Jutta, und er fiel wieder zusammen.
Jutta erhob sich, griff nach ihrem Kleid und streifte es über.
„Wenn Sie sich waschen wollen …“, lächelte Hans und wies auf eine Tür im Hintergrund. Nein, sie wollte sich nicht waschen, sie wollte das Sperma im Leibe behalten, wer weiß, wann sie wieder eine schöne Ladung bekam. Es war schon ein Scheißleben.
Jutta griff nach ihrem Täschchen, steckte die Kamera hinein und holte die Brieftasche heraus.
„Was schulde ich Ihnen?“ fragte sie nüchtern.
„Hundert.“
„Mehr nicht?“ fragte Jutta überrascht.
„Nur hundert. Weil es mir bei Ihnen ein Vergnügen war“, sagte Hans und lächelte wieder so schön wie am Anfang.
Jutta nahm einen Hunderter heraus und legte ihn auf einen Tisch.
„Wie oft am Tage empfangen Sie Besuch?“ fragte sie.
„Das ist verschieden. Meistens dreimal.“
„Und das halten Sie aus?“
„Ich spritze durchaus nicht immer. Meistens nur einmal am Tage. Denn sonst könnte ich den übrigen Kundinnen keine Erektion bieten. Sie verstehen …“
Jutta verstand. Auf einmal bereute sie es, zu diesem Berufsficker gegangen zu sein. Wer weiß, vielleicht steckte er schon in einer Stunde seinen Riemen in die nächste Fotze.
„Hatten Sie heute schon Besuch?“ fragte Jutta, bevor sie sich zum Gehen anschickte.
„Ja, heute vormittag. Eine Stammkundin.
„Haben Sie bei ihr gespritzt?“
„Das tue ich bei ihr nie. Sie verlangt es auch nicht.“
„Sondern?“
„Sie möchte geleckt werden.“
„Ist sie hübsch?“
„Nicht sehr. Es ist harte Arbeit für mich.“
Jutta unterdrückte nur mit Mühe ein Schaudern. Auf einmal hatte sie es eilig, von hier wegzukommen. Sie bereute es, zu diesem ewig grinsenden Kerl gegangen zu sein. Sie war entschlossen, diesen Ausrutscher so rasch wie möglich zu vergessen.
„Falls Sie wieder einmal Bedarf haben“, sagte Hans und zeigte seine Zähne, „stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.“
Jutta nickte und ging. Es quatschte so schön zwischen ihren Beinen. Ihre Möse war gut geölt und lief bestimmt nicht heiß, dachte Jutta, als sie in den Wagen stieg und heimfuhr.
Zu Hause angekommen, zog sie ihr Kleid aus, legte sich auf ihr breites Bett und wichste. Sie fühlte mit ihren Fingern das glitschige Sperma in ihrer Scheide und auf ihren Schamlippen. Sie verrieb es lüstern und holte sich einen herunter. Der dritte Orgasmus heute. Unter anderen Bedingungen vielleicht ausreichend, heute auf jeden Fall zu wenig.
Jutta schaute auf die Uhr. Gleich sechs am Nachmittag. Der Abend war noch endlos lang, Jutta war unendlich allein und ihre Möse war unendlich einsam.
Verdammte Scheiße, dachte Jutta, stand auf und stieg unter die Dusche. Sie wusch nun doch ihre Möse aus, pißte dabei und wurde wieder geil.
Ob ich es mal mit Arbeit versuche, um mich etwas abzulenken? überlegte sie, als sie ihre Titten bearbeitete.
Jutta war Innenarchitektin, sie arbeitete, wenn sie Lust dazu hatte, weil sie eigentlich gar nicht zu arbeiten brauchte. Ihre Eltern waren gestorben, Jutta hatte eine mittelgroße Fabrik geerbt, die Elektroartikel herstellte und blendend florierte. Jutta konnte sich jeden Luxus leisten. Das hatte sie ein paar Jahre lang getan, aber dann war ihr das zu langweilig geworden. Deswegen hatte sie das große elterliche Haus verlassen, hatte diese kleine Wohnung gekauft und sich in dieser Stadt niedergelassen. Auch deshalb, weil die Fabrik in einer Gegend lag, in der kein gutes Wohnen möglich war.
Im Moment lagen zwei Aufträge auf Juttas Schreibtisch, ziemlich interessante Sachen. Aber von so was, dachte Jutta, während sie den Körper abtrocknete, geht mir auch keiner ab.
Ich möchte mich so richtig hochgeilen, dachte sie, richtig scharf machen, bis der Kitzler kurz vor dem Platzen ist. Und dann möchte ich mich befriedigen lassen, bis mir die Sinne schwinden. Aber wie und von wem?
Claudia fiel ihr ein. Claudia und sie waren Klassenkameradinnen gewesen. Darüber hinaus hatten sie sich gegenseitig befriedigt, wenn ihnen danach zumute gewesen war und sie keinen Fikker zur Verfügung hatten. Nach einem etwas abenteuerlichen Irrweg, bei dem Claudia sich mit ihren entsetzten Eltern total verkracht hatte, hatte Claudia den jungen Besitzer eines Nachtlokals geheiratet.
Vor einem halben Jahr war Jutta zum letzten Male dort gewesen. Mit dem Ficker, der von Fred abgelöst worden war. Sie hatten sich bei der Show mächtig aufgegeilt, und noch im Auto hatten sie sich zum ersten Male befriedigt. Zu Hause war es dann weitergegangen.
Das Nachtlokal war teuer und exklusiv und lag in der Nachbarstadt. Mit dem Wagen fuhr man bis dorthin höchstens eine halbe Stunde.
Jutta ging nackt zum Telefon und wählte die Nummer des Lokals.
Claudia war zufällig selbst am Apparat.
„Jutta — daß man von dir auch wieder mal was hört!“ rief sie freudig, als sie Juttas Stimme hörte.
„Ich verstehe einfach nicht, weshalb du dich so rar machst.“
„Man hat so seine Verpflichtungen“, sagte Jutta ausweichend. „Bist du heute abend da?“
„Klar bin ich da. Willst du mich besuchen?“
„Das möchte ich sehr gern, Claudia. Um ganz offen zu sein: ich bin wahnsinnig geil und habe nichts zu ficken.“
„Den Zustand kenne ich. Aber glaubst du, daß es besser wird, wenn du dich bei der Show aufgeilst und immer noch keinen Ficker hast, der dir ein paar herunterholt?“ Claudia lachte.
„Vielleicht finde ich einen. Ich muß was unternehmen, sonst werde ich verrückt.“
„Komme nur her, Süße“, sagte Claudia. „Im Notfall kann ich dir ja einen ablecken.“
„Du bist eine wahre Freundin“, sagte Jutta und fühlte sich schon viel wohler. „Wann fängt das Programm an?“
„Um acht öffnen wir, um neun beginnt die Show. Aber wenn du Lust hast, kannst du gleich rüberkommen. Dieter hat gerade ein paar Leute da, die bei uns auftreten wollen. Er testet sie. Oh, Jutta, das ist eine gute Idee! Komm schnell rüber, die ficken Dieter einen vor, daran wirst du auch deinen Spaß haben.“
„Ich bin schon da!“ rief Jutta ins Telefon und knallte den Hörer auf die Gabel.
Das Nachtlokal war natürlich geschlossen. Deswegen betrat Jutta den danebenliegenden Hausflur und klingelte an der Wohnungstür ihrer Freundin. Die Wohnung lag direkt neben den Lokalräumen und hatte einen direkten Zugang dorthin.
Claudia Meier, wie sie jetzt hieß, war ein hübsches, brünettes Persönchen, dem man die Geilheit auf den ersten Blick ansah. Sie hatte schöne Kugelbrüste und nette Beine. Heute trug sie ein kurzes Sommerkleid, zwar über den Brüsten geschlossen, doch dafür nur einen kleinen Teil ihrer Schenkel bedeckend.
„Hübsch, daß du da bist“, sagte Claudia und umarmte die Freundin herzlich. „Ich habe Dieter gesagt, daß er etwas warten soll, weil du kommst.“
„Was sind das für Leute, die er testet?“
„Amateure. Du weißt, wir lassen sie auf der Bühne nach Strich und Faden vögeln. Dazu sind bei weitem nicht alle Leute geeignet, die uns von den Agenturen angeboten werden. Was nutzt mir der schönste Mann, wenn er den Schwanz nicht hochbekommt? Daher testen wir alle, die sich bei uns melden.“
„Melden sich viele?“
„Ziemlich. Aber nur wenige davon sind wirklich geeignet. Sie müssen gut aussehen und auf der Bühne ficken können. Diese Voraussetzung erfüllen nicht sehr viele.“
Inzwischen waren sie an der Tür angekommen, die den Durchlaß von der Wohnung zum Lokal darstellte.
„Was sind das für Leute, die sich bei euch melden?“ wollte Jutta Zieling noch wissen.
„Den meisten geht es um Geld, vor allem den Mädchen“, sagte Claudia Meier. „Ein großer Teil von ihnen ist exhibitionistisch veranlagt und braucht die Zurschaustellung, um sexuell fertig werden zu können. Ein gewisser Teil tut es aus reiner Lust.“
„Sie sind geil?“
„Sehr geil. Sie können nur mit ihren Geschlechtsteilen denken“, lächelte Claudia und öffnete die Tür.
„Manchmal“, sagte Jutta, „komme ich mir vor, als würde ich auch zu dieser Gruppe gehören.“ Sie standen jetzt im Foyer des Lokals. Neben ihnen war die Garderobe, dahinter die Toiletten. Links ging es zum großen Zuschauerraum. Sie wandten sich nach links und traten ein.
Der Raum war nur schwach beleuchtet, rot. In der Mitte des länglichen Saales gab es eine kleine Bühne. Ringsum standen Tische und Stühle, oben an den Wänden des Gastraumes gab es einzelne Nischen. In denen wurde, wie Jutta wußte, Abend für Abend heftig gefickt. Manchmal so heftig, daß die übrigen Gäste mehr in die Nischen als auf die Bühne starrten.
An den Tischen, die gleich neben der Bühne standen, saßen einige Menschen, acht oder zehn vielleicht. Einer von ihnen war Claudias Mann. Er stand auf, als er seine Frau mit Jutta hereinkommen sah.
„Da sind Sie ja schon“, sagte er freundlich und reichte Jutta die Hand. „Bitte, nehmen Sie Platz, wir haben so lange gewartet.“
Jutta nickte den anderen zu und ließ sich am Tisch des Lokalbesitzers nieder. Claudia nahm neben ihr Platz.
„So“, sagte Dieter Meier zu zwei jungen, recht hübschen Mädchen, „jetzt seid ihr an der Reihe.“ Die Mädchen erhoben sich. Beide waren blond.
„Wir wollen uns ,Die Leckzwillinge‘ nennen“, sagte eines der Mädchen.
„Seid ihr wirklich lesbisch?“ fragte Dieter Meier.
„Ja“, sagte das andere der beiden Mädchen. „Vielleicht haben wir uns schon im Bauche unserer Mutter geleckt.“
Die Runde lachte. Die beiden Mädchen kletterten auf die Bühne, sie trugen Pullis und lange Hosen. Leise Musik setzte ein.
Ücretsiz ön izlemeyi tamamladınız.