Kitabı oku: «Der große Impfreport», sayfa 5
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SECHS STUDIEN DER CDC, DIE ZEIGEN, DASS QUECKSILBER IN IMPFSTOFFEN UNGEFÄHRLICH FÜR DEN MENSCHEN IST, SIND UNGLAUBWÜRDIG UND DIENEN ALS BEWEIS FÜR WISSENSCHAFTLICHES FEHLVERHALTEN
„Die Entscheidung der Autoren, Daten zurückzuhalten, kommt einem wissenschaftlichen Vergehen gleich.“
Hooker B, Kern J, et al. Methodological issues and evidence of malfeasance in research purporting to show thimerosal in vaccines is safe. BioMed Research International 2014; article ID 247218.
• Mehr als 165 Studien untersuchten Thiomersal (eine auf Quecksilber basierende Verbindung, die vielen Impfstoffen für Kinder hinzugefügt wird) und kamen zu dem Schluss, dass es schädlich für Menschen ist. Dennoch besteht die CDC darauf, dass Thiomersal ungefährlich ist und kein Zusammenhang zwischen thiomersalhaltigen Impfstoffen und Autismus besteht.
• Die Behauptung der CDC, Thiomersal sei unbedenklich und führe nicht zu Autismus, beruht auf sechs Studien, die von der CDC mitverfasst und finanziell unterstützt wurden.
• Der Zweck dieser Arbeit war es, die sechs von der CDC gesponserten Studien zu analysieren und herauszufinden, warum ihre Schlussfolgerungen den Ergebnissen anderer Untersuchungen, die von etlichen unabhängigen Wissenschaftlern in den vergangenen 75 Jahren durchgeführt wurden, widersprechen und die Thiomersal durchweg als schädlich befanden.
• Die sechs hier analysierten Studien, die von der CDC gefördert und beaufsichtigt wurden – vor allem diejenigen, die eine Schutzwirkung von Thiomersal zeigen –, weisen mehrere methodische Probleme auf. So haben beispielsweise drei der Studien wichtige Ergebnisse der endgültigen Publikation vorenthalten.
• In einer siebten Studie, die direkt von der CDC durchgeführt wurde, war die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder, die Thiomersal enthaltende Impfstoffe injiziert bekamen, 7,6-mal höher an Autismus zu erkranken, als bei Kindern, die kein Thiomersal erhielten. Die CDC versäumte es, die hier vorliegende Arbeit mit ihren wichtigen Ergebnissen zu veröffentlichen oder zu bestätigen.
• Die CDC hat einen Interessenkonflikt (bzw. ist Forschungen gegenüber voreingenommen), weil sie Studien über Impfstoffe finanziert, die Förderung von Impfstoffen jedoch eine zentrale Aufgabe ist.
ALUMINIUM
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Aluminium ist ein Hilfsstoff, ein sogenanntes Adjuvans, der vielen Impfstoffen hinzugefügt wird, um eine stärkere Immunantwort zu stimulieren und die Wirksamkeit des Impfstoffs zu erhöhen. In den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und vielen anderen Ländern nehmen Säuglinge und Kinder große Mengen an Aluminium über Mehrfachinjektionen verschiedener Impfstoffe auf. Beispielsweise enthalten Impfstoffe gegen Tetanus, Keuchhusten (DTaP), Haemophilus influenzae Typ b (Hib), Hepatitis B und Pneumokokken Aluminium.
Aluminium schädigt das Nervensystem; es kann Nervenzellen zerstören, die für einwandfreie kognitive und motorische Funktionen notwendig sind. Nachdem es in den Körper injiziert wurde, gelangt es mitunter in Organe, in die es nicht hingehört, und verbleibt dort für mehrere Jahre. Die immunstimulierende Wirkung von Aluminiumadjuvantien kann autoimmune und unerwünschte Entzündungsreaktionen hervorrufen. Autoimmunerkrankungen und neurologische Schäden werden bei Tieren durch injizierte Aluminium-basierte Adjuvantien ausgelöst.
Die Studien in diesem Kapitel liefern klare Hinweise darauf, dass solche Aluminiumzusätze in Impfstoffen das Risiko für Autoimmunerkrankungen und neurologische Störungen erhöhen. Dazu gehören eine Makrophagische Myofasziitis, chronische Erschöpfung, Muskelschwäche, kognitive Defizite wie Gedächtnisverlust, Schlafstörungen und demyelinisierende Erkrankungen des zentralen Nervensystems, die einer Multiplen Sklerose ähnlich sind. Die immunstimulierenden Eigenschaften von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen weisen auch Gemeinsamkeiten mit mehreren Autoimmun-/Entzündungskrankheiten wie Arthritis, Diabetes Typ 1, entzündlichen Darmerkrankungen, Lupus und Autismus-Spektrum-Störungen auf.
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ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN AUTOIMMUN- UND NEUROLOGISCHE SCHÄDEN VERURSACHEN
„Die Überstimulation des Immunsystems durch verschiedene [Impfstoff-] Adjuvantien, einschließlich Aluminium, birgt ein inhärentes Risiko für gravierende Autoimmunerkrankungen, die das zentrale Nervensystem beeinträchtigen.“
Shaw CA, Tomljenovic L. Aluminum in the central nervous system (CNS): toxicity in humans and animals, vaccine adjuvants, and autoimmunity. Immunol Res 2013 Jul; 56(2–3): 304–16.
• Dieser Aufsatz untersuchte die Beweise für eine durch Aluminium ausgelöste Neurotoxizität, vor allem, wenn es als Adjuvans Impfstoffen hinzugefügt und Menschen injiziert wird, um eine Immun-antwortb zu stimulieren.
• Die immunstimulierende Wirkung von Aluminiumzusätzen kann autoimmune und entzündliche Nebenwirkungen hervorrufen.
• In der medizinischen und wissenschaftlichen Literatur finden sich zahlreiche Hinweise darauf, dass Aluminium für das Nervensystem von Kindern und Erwachsenen schädlich ist.
• Tierstudien bestätigen, dass auf Aluminium basierende Adjuvantien ähnliche Symptome wie die der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) – eine chronisch neurodegenerative Erkrankung, die Nervenzellen im Gehirn und im Rückenmark angreift – hervorrufen kann.
• Es besteht eine enge Verbindung zwischen der Anzahl der aluminiumhaltigen Kinderimpfstoffe und der Häufigkeit von Autismus-Spektrum-Störungen.
• In westlichen Ländern, die den höchsten Bedarf an aluminiumhaltigen Impfstoffen für Kinder im Vorschulalter haben, tritt Autismus am häufigsten auf.
• Aluminium in injizierter Form ist schlimmer als über die Nahrung aufgenommenes Aluminium, da es die Schutzbarrieren des Magen-Darm-Trakts umgeht und es einer geringeren Dosis bedarf, um eine toxische Reaktion auszulösen.
• Die FDA hat die Sicherheit von Aluminium in Kinderimpfstoffen nie getestet.
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ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN BEI KINDERN UND ERWACHSENEN SCHWERE GESUNDHEITSPROBLEME VERURSACHEN
„Die weitere Verwendung von Aluminium-basierten Adjuvantien in verschiedenen Kinderimpfstoffen und der allgemeinen Öffentlichkeit könnte Anlass zur Sorge geben. Insbesondere in dieser Form birgt Aluminium das Risiko für Erkrankungen wie Autoimmunität, langfristige Gehirnentzündungen und damit verbundenen neurologischen Komplikationen und führt möglicherweise zu schwerwiegenden und weitreichenden gesundheitlichen Folgen.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Aluminum vaccine adjuvants: are they safe? Curr Med Chem 2011; 18(17): 2630–37.
• Dieser wissenschaftliche Aufsatz fasst den aktuellen Erkenntnisstand über die Toxizität von Aluminium und seinen Adjuvantien in Impfstoffen zusammen.
• Aluminium ist ein Nervengift und fungiert bei verschiedenen neurodegenerativen Erkrankungen als möglicher Co-Faktor, so auch bei Alzheimer und Parkinson, bei der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) und bei Multipler Sklerose sowie bei Autismus und Epilepsie.
• Aluminiumadjuvantien können beim Menschen immunologische und neurologische Störungen hervorrufen.
• Säuglinge in den USA und in anderen Industrieländern nehmen bis zu 49-mal mehr Aluminium über Impfstoffe auf, als es die Sicherheitsgrenzwerte der FDA erlauben.
• Wiederholte Injektionen von aluminiumhaltigen Impfstoffen bei Kindern schädigen möglicherweise langfristig das Immunsystem.
• Es wurden keine Studien durchgeführt, die die Unbedenklichkeit der Kombination von Aluminium mit anderen, in Impfstoffen schädlichen Substanzen wie Quecksilber, Formaldehyd, Phenoxyethanol, Polysorbat 80 und Glutaraldehyd bestätigen.
• Die FDA erlaubt Wissenschaftlern die Durchführung klinischer Studien, um die Gefahrlosigkeit eines Impfstoffs mit einem „Placebo“, die beide Aluminium enthalten, zu vergleichen. Dies unterschätzt jedoch die tatsächliche Häufigkeit der unerwünschten Reaktionen, die von diesen Impfstoffen herrühren.
• Die Anzahl der Risiken der Impfstoffe übersteigt möglicherweise deren potenzielle Vorteile.
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ES BESTEHT EIN MÖGLICHER ZUSAMMENHANG ZWISCHEN ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN UND AUTISMUS-SPEKTRUM-STÖRUNGEN
„Unsere Ergebnisse … lassen vermuten, dass ein möglicher Kausalzusammenhang zwischen der Menge an Aluminium, die Vorschulkindern in verschiedenen Altersgruppen durch Impfungen verabreicht wird, und dem zunehmenden Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen besteht.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Do aluminum vaccine adjuvants contribute to the rising prevalence of autism? J Inorg Biochem 2011 Nov; 105(11): 1489–99.
• Aluminium ist extrem neurotoxisch und kann sowohl bei Tieren als auch bei Menschen neurologische und immunologische Störungen hervorrufen.
• Kinder in Industrieländern sind durch Impfprogramme erheblichen Mengen an Aluminiumadjuvantien ausgesetzt. Derartig hohe Expositionen werden während entscheidender Phasen der Gehirnentwicklung in kurzen Abständen wiederholt.
• In dieser Arbeit wurde untersucht, ob Kinderimpfstoffen zugesetztes Aluminium zu einem erhöhten Auftreten von Autismus-Spektrum-Störungen beiträgt.
• Es besteht eine statistisch bedeutende Verbindung zwischen der Menge an Aluminium, die Säuglinge über die Impfstoffe aufnehmen, und der Häufigkeit von Autismus-Spektrum Störungen in mehreren Industrieländern (Korrelationskoeffizient r nach Pearson = 0,89–0,94).
• Länder mit den meisten Autismus-Spektrum-Störungen (USA, Kanada und Australien) schreiben vor, dass ihre Kinder die höchsten Mengen an Aluminium aus Impfstoffen erhalten, insbesondere im Alter zwischen 2 und 4 Monaten.
• Wiederholte Aluminiuminjektionen bei Ratten führten zu Schädigungen des Hirns. Kinder in den USA sind vergleichbaren, in Impfstoffen enthaltenen Aluminiummengen ausgesetzt.
• Die FDA verlangt Warnaufkleber und Sicherheitsgrenzwerte für Aluminium in intravenösen Nährstofflösungen, aber keine Warnhinweise für Aluminium in Impfstoffen.
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AUTISMUS KANN MIT GENETISCHEN FAKTOREN UND ALUMINIUMHALTIGEN KINDERIMPFSTOFFEN ZUSAMMENHÄNGEN
„Es gibt jetzt Beweise dafür, dass Autismus zum Teil aus Immunschäden im Frühstadium eines Kinderlebens resultiert, die durch Xenobiotika aus der Umwelt hervorgerufen werden. Eines der weltweit gängigsten Xenobiotika mit immunstimulierenden und neurotoxischen Eigenschaften, dem Säuglinge unter 2 Jahren regelmäßig ausgesetzt werden, ist das Aluminiumadjuvans in Impfstoffen.“
Shaw CA, Sheth S, et al. Etiology of autism spectrum disorders: genes, environment, or both? OA Autism 2014 Jun 10; 2(2): 11.
• Dieser Artikel überprüfte die wissenschaftliche Literatur hinsichtlich immunologischer und neurologischer Beeinträchtigungen durch Aluminium, vor allem durch Aluminium-basierte Adjuvantien in Impfstoffen und welche Rolle sie bei Autismus spielen.
• Obwohl die Ätiologie des Autismus mit genetischen Faktoren zusammenhängt, gibt es Hinweise darauf, dass auch die durch Umweltfaktoren, wie etwa aluminiumhaltige Impfstoffe, hervorgerufenen Schäden des Immunsystems im frühen Kindesalter berücksichtigt werden müssen.
• Aluminiumzusätze in Impfstoffen stimulieren das Immunsystem, viele Antikörper zu produzieren, können aber auch autoimmune und Entzündungsreaktionen auslösen.
• Impfstoffe mit Aluminiumadjuvantien werden unter Umgehung der Schutzbarrieren des Magen-Darm-Trakts und der Haut dem Körper injiziert. Die Absorption von Aluminium ist auf diese Weise effizienter als durch die Nahrungsaufnahme, wodurch allerdings die Wahrscheinlichkeit eines toxischen Ausgangs erhöht wird.
• Von Impfstoffen abgeleitetes Aluminium kann erstens lange im Körper bleiben, zweitens pathologische Immunreaktionen auslösen, drittens das zentrale Nervensystem schädigen und viertens die Genexpression, die Entzündungsprozesse beeinflusst, verändern.
• Kinder sind weltweit größeren Mengen aluminiumhaltiger Impfstoffe ausgesetzt als Erwachsene.
• Genetische Veranlagungen können einige Kinder für Schädigungen des zentralen Nervensystems anfällig machen, die durch in Kinderkliniken verabreichte aluminiumhaltige Impfstoffe herbeigeführt werden.
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ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN DAUERHAFTE FEHLFUNKTIONEN DES GEHIRNS UND DES IMMUNSYSTEMS HERVORRUFEN
„Da Kinder vielleicht am stärksten von Komplikationen bedroht sind, die durch Impfstoffe ausgelöst werden, ist eine exakte Auswertung der impfstoffbedingten Gesundheitsbeeinträchtigungen bei Kindern dringend erforderlich.“
Tomljenovic L, Shaw CA. Mechanisms of aluminum adjuvant toxicity and autoimmunity in pediatric populations. Lupus 2012; 21(2): 223–30.
• Analysiert wurden die toxischen Auswirkungen von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen auf das neurologische System und das Immunsystem bei einem sich gerade entwickelnden Kind.
• Obwohl Aluminium ein Nervengift ist, werden Vorschulkindern während wichtiger Phasen der Gehirnentwicklung hohe Mengen an Aluminiumzusätzen über mehrere Impfstoffe injiziert. Dies kann zu neurologischen Entwicklungsstörungen sowie zu Störungen des Immunsystems führen.
• Während der postnatalen Entwicklung sind Kindergehirne durchlässiger für Giftstoffe und die Nieren können diese nicht angemessen ausscheiden. Daher haben Kinder ein größeres Risiko für Nebenwirkungen, die von Aluminiumadjuvantien in Impfstoffen herrühren, als Erwachsene.
• Die gleichen Prozesse, die Hilfsstoffe aus Aluminium dazu bringen, die Immunität zu stärken, können zu einem überaktiven Immunsystem führen, einem bekannten Risiko für Autoimmunerkrankungen.
• Der genetische Widerstand gegen die Autoimmunität kann aufgehoben werden, wenn nur zwei oder drei immunmodulierende Substanzen, sogenannte Immunadjuvantien, gleichzeitig verabreicht werden.
• Die immunstimulierenden Eigenschaften von Aluminium-basierten Adjuvantien in Impfstoffen weisen Ähnlichkeiten mit verschiedenen Autoimmun- und Entzündungskrankheiten auf, z. B. mit Arthritis, Multipler Sklerose, Diabetes Typ 1, entzündlichen Darmerkrankungen, dem chronischen Erschöpfungssyndrom, Lupus sowie mit Autismus-Spektrum-Störungen.
• In Studien über die Unbedenklichkeit von Impfungen wird oft ein aluminiumhaltiger Impfstoff mit einem „Placebo“, das heißt mit einem Aluminiumadjuvans verglichen – ein Verfahren, das falsche Daten über die Nebenwirkungen von Impfstoffen liefert.
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ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN ZU CHRONISCHER ERSCHÖPFUNG, SCHLAFSTÖRUNGEN, MULTIPLE-SKLEROSE-ÄHNLICHEN ENTMARKUNGSKRANKHEITEN SOWIE ZU GEDÄCHTNISSTÖRUNGEN FÜHREN
„Aufgrund unserer klinischen und experimentellen Daten sind wir der Meinung, dass möglichen neurologischen Langzeitwirkungen, die aus kontinuierlich erhöhten Dosen aluminiumhaltiger Impfstoffe resultieren und die der Allgemeinbevölkerung verabreicht werden, verstärkte Aufmerksamkeit gezollt werden sollte.“
Gherardi RK, Authier F. Macrophagic myofasciitis: characterization and pathophysiology. Lupus 2012 Feb; 21(2): 184–89.
• Diese Arbeit fasst die Erkenntnisse über die Makrophagische Myofasziitis (MMF) zusammen, ein beeinträchtigender Gesundheitszustand, der bei einigen Menschen auftritt, nachdem sie einen aluminiumhaltigen Impfstoff verabreicht bekamen.
• Das in Impfstoffen enthaltene Aluminium kann sich an der Injektionsstelle ansammeln oder im Blut zirkulieren, zu anderen Zellen und Lymphknoten gelangen und sich schließlich in entfernt liegenden Organen wie der Milz und dem Gehirn anlagern.
• Die meisten MMF-Patienten haben eine mit Aluminium gefüllte Läsion an dem Muskel, wo zuvor eine Impfung injiziert wurde.
• Zu den Symptomen von MMF gehören chronische Erschöpfung, eine chronische, zerstreut auftretende Myalgie (Muskelschwäche), Arthralgie (Gelenkschmerzen), kognitive Dysfunktionen, die das Gedächtnis und die Aufmerksamkeit beeinträchtigen, sowie Schlafstörungen und Kopfschmerzen.
• Fast 20 % aller Patienten mit MMF entwickeln eine Autoimmunerkrankung, einschließlich neuromuskulärer Störungen und der Multiple-Sklerose-ähnlichen Entmarkungskrankheit.
• MMF kann bei Mäusen, Ratten und Affen durch Impfung herbeigeführt werden.
• MMF und das durch Adjuvantien hervorgerufene Autoimmunsyndrom sind ähnliche Erkrankungen.
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CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG, CHRONISCHE SCHMERZEN UND KOGNITIVE STÖRUNGEN WERDEN ALLE MIT IN IMPFSTOFFEN ENTHALTENDEM ALUMINIUM IN VERBINDUNG GEBRACHT
„Läsionen, die von einer Makrophagischen Myofasziitis (MMF) herrühren, entsprechen langlebigen Granulomen, die durch vorherige intramuskuläre Injektionen von Impfstoffen mit Aluminiumzusätzen entstanden sind.“
Rigolet M, Aouizerate J, et al. Clinical features in patients with longlasting macrophagic myofasciitis. Front Neurol 2014 Nov 28; 5: 230.
• Eine Makrophagische Myofasziitis (MMF) zeichnet sich durch Muskelläsionen an der Stelle aus, wo zuvor eine Impfung mit Aluminiumhydroxid verabreicht wurde. Bei den Läsionen handelt es sich um langlebige Granulome, die in den Deltamuskeln von Erwachsenen und im Quadrizeps von Kindern – den üblichen Impfstellen – gefunden werden.
• Es gibt mehrere Impfstoffe, die Aluminiumhydroxid enthalten, das als Ursache für MMF-Läsionen identifiziert wurde.
• Erwachsene Patienten mit bleibenden MMF-Läsionen entwickeln häufig chronische Muskel- und Skelettschmerzen (Arthromyalgien), eine chronische Erschöpfung und kognitive Störungen (dazu gehören Gedächtnisstörungen und die Störungen eines zentralen Kontrollorgans, das unter anderem für die Überwachung kognitiver und emotionaler Leistungen und Reaktionen zuständig ist, was zusammenfassend auch als dysexekutives Syndrom bezeichnet wird). Ebenso sind Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen und Kurzatmigkeit häufige Symptome.
• Die Wahrscheinlichkeit, MMF zu entwickeln, ist bei Frauen höher als bei Männern.
• Die Dauer zwischen dem Auftreten von MMF-Symptomen und der Diagnose beträgt im Durchschnitt 5,5 Jahre, wenngleich die Erkrankung in ungenügendem Maße diagnostiziert wird.
• Das durch Adjuvantien induzierte autoimmune/entzündliche Syndrom (ASIA) ist ein weiterer Ausdruck für eine ähnliche Reihe häufig auftretender Symptome.
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ALUMINIUM IN IMPFSTOFFEN KANN MAKROPHAGISCHE MYOFASZIITIS, CHRONISCHE ERSCHÖPFUNG UND MUSKELSCHWÄCHE AUSLÖSEN
„Makrophagische Myofasziitis lässt sich als eine neu auftretende Krankheit definieren, die bei Patienten mit einem bestimmten genetischen Hintergrund durch die Exposition gegenüber aluminiumhaltigen Impfstoffen ausgelöst werden kann.“
Israeli E, Agmon-Levin N, et al. Macrophagic myofaciitis a vaccine (alum) autoimmune-related disease. Clin Rev Allergy Immu 2011 Oct; 41(2): 163–8.
• Aluminium in Impfstoffen kann eine Makrophagische Myofasziitis (MMF) herbeiführen – eine unerwünschte Immunreaktion, die sich als chronische Erschöpfung, Myalgie, Arthralgie und Muskelschwäche manifestiert.
• MMF wird von einer immunologisch aktiven Läsion in dem Muskel begleitet, in den der aluminiumhaltige Impfstoff injiziert wurde.
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Exley C, Swarbrick L, et al. A role for the body burden of aluminium in vaccine-associated macrophagic myofasciitis and chronic fatigue syndrome. Med Hypotheses 2009 Feb; 72(2): 135–39.
„Makrophagische Myofasziitis und das chronische Erschöpfungssyndrom sind schwer beeinträchtigende Gesundheitszustände, die möglicherweise durch Nebenwirkungen infolge von Aluminiumzusätzen in Impfstoffen hervorgerufen werden.“