Kitabı oku: «ACT in Klinik und Tagesklinik»

Herausgeberin und Herausgeber

Prof. Dr. Nina Romanczuk-Seiferth ist Psychologische Psychotherapeutin (VT), Diplom-Psychologin und Supervisorin. Sie ist Professorin für Neurobiologie der Psyche und Neuropsychotherapie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, und als leitende Psychologin und Psychotherapeutin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Campus Mitte, tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrung mit ACT als Therapeutin, Trainerin und Supervisorin und ist Mitglied der ACBS, DGKV und des ACT-Netzwerks Berlin-Brandenburg. Ihre Forschung fokussiert auf emotionale und motivationale Prozesse bei psychischen Erkrankungen und im Rahmen moderner Psychotherapieansätze. Zudem ist sie als Dozentin in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie sowie der Neurowissenschaften und als Supervisorin im Einzel- wie Gruppensetting sowie für klinische Teams aktiv.

Dr. Ronald Burian ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und Oberarzt des Bereiches Psychosomatik und Konsiliarpsychiatrie am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Berlin. Sein klinischer Schwerpunkt lag viele Jahre im Bereich der Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie. Er engagiert sich maßgeblich im Aufbau von ambulanten und tagesklinischen Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit komorbiden psychischen und körperlichen Erkrankungen – insbesondere mit chronischen Schmerzerkrankungen, Diabetes mellitus und funktionellen Störungen. Seine Beschäftigung mit ACT entstand aus der Erfahrung, dass diese Therapie ein hervorragendes transdiagnostisches Fundament für darauf aufbauende störungsspezifische Interventionen bietet. Ronald Burian arbeitet seit 2011 mit ACT und ist Mitglied der ACBS und DGKV. Als peer-reviewed Trainer der ACBS leitet er zahlreiche ACT-Workshops in Deutschland und Europa.

Prof. Dr. Albert Diefenbacher ist Facharzt für Neurologie und Psychiatrie sowie Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Er ist ehemaliger Chefarzt der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am Evangelischen Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge (KEH) Berlin sowie Leiter der Section on Consultation-Liaison-Psychiatry and Psychosomatics der European Psychiatric Association (EPA). Im Rahmen seiner klinischen Tätigkeit unterstützte und supervidierte er die organisationelle Implementierung unterschiedlicher praktischer ACT-Modelle in vollstationären und tagesklinischen Bereichen in der klinischen Regelversorgung im Rahmen eines Allgemeinkrankenhauses im Berliner Bezirk Lichtenberg und deren versorgungswissenschaftliche Erforschung.
Nina Romanczuk-Seiferth Ronald Burian Albert Diefenbacher (Hrsg.)
Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwendung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechts ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen und für die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.
Pharmakologische Daten verändern sich ständig. Verlag und Autoren tragen dafür Sorge, dass alle gemachten Angaben dem derzeitigen Wissensstand entsprechen. Eine Haftung hierfür kann jedoch nicht übernommen werden. Es empfiehlt sich, die Angaben anhand des Beipackzettels und der entsprechenden Fachinformationen zu überprüfen. Aufgrund der Auswahl häufig angewendeter Arzneimittel besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Wiedergabe von Warenbezeichnungen, Handelsnamen und sonstigen Kennzeichen berechtigt nicht zu der Annahme, dass diese frei benutzt werden dürfen. Vielmehr kann es sich auch dann um eingetragene Warenzeichen oder sonstige geschützte Kennzeichen handeln, wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind.
Es konnten nicht alle Rechtsinhaber von Abbildungen ermittelt werden. Sollte dem Verlag gegenüber der Nachweis der Rechtsinhaberschaft geführt werden, wird das branchenübliche Honorar nachträglich gezahlt.
Dieses Werk enthält Hinweise/Links zu externen Websites Dritter, auf deren Inhalt der Verlag keinen Einfluss hat und die der Haftung der jeweiligen Seitenanbieter oder -betreiber unterliegen. Zum Zeitpunkt der Verlinkung wurden die externen Websites auf mögliche Rechtsverstöße überprüft und dabei keine Rechtsverletzung festgestellt. Ohne konkrete Hinweise auf eine solche Rechtsverletzung ist eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten nicht zumutbar. Sollten jedoch Rechtsverletzungen bekannt werden, werden die betroffenen externen Links soweit möglich unverzüglich entfernt.
1. Auflage 2021
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-035641-2
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-035642-9
epub: ISBN 978-3-17-035643-6
mobi: ISBN 978-3-17-035644-3
Autorinnen und Autoren
Dr. rer. soc. Klaus Ackermann
Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut
Median-Klinik Wilhelmsheim
Wilhelmsheim 11
71570 Oppenweiler
E-Mail: Klaus.Ackermann@median-kliniken.de
Dr. phil. Barbara Annen
Diplom-Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
Behandlungszentrum für Psychosomatik
Solothurner Spitäler AG, Psychiatrische Dienste
Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Baslerstr. 150
CH – 4600 Olten
E-Mail: Barbara.Annen@spital.so.ch
Dr. med. Herbert Assaloni
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Praxis Zum beherzten Leben
Bildungswerkstatt ACT
Lindstr. 39
CH – 8400 Winterthur
www.zumbeherztenleben.ch
E-Mail: herbertassaloni@bluewin.ch
Dr. phil. Charles Benoy
M.Sc. Psychologe, Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut
Zentrum für Psychotherapie und Psychosomatik
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
Wilhelm Klein-Str. 27
CH – 4002 Basel
E-Mail: Charles.Benoy@upk.ch
Dr. rer. medic. Kerem Böge
M.Sc. Psychologe
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health
Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
E-Mail: Kerem.Boege@charite.de
Christine Brancato
M.Sc. Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
Praxis Kronenmatt
Hauptstr. 62
CH – 4102 Binningen
E-Mail: Christine.Brancato@praxiskronenmatt.ch
Dr. med. Alexander Brümmerhoff
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
DRK Kliniken Berlin Westend
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Spandauer Damm 130
14050 Berlin
E-Mail: bruemmerhoffa@web.de
Dr. rer. nat. Nicole C. Bührsch
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Theodor Fliedner Stiftung, Fliedner Klinik Berlin
Ambulanz und Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Markgrafenstr. 34
10117 Berlin
E-Mail: Nicole.Buehrsch@fliedner.de
Dr. med. Ronald Burian
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: R.Burian@keh-berlin.de
Dr. rer. hum. biol. Claudia China
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Mühlenbergklinik Holsteinische Schweiz
Frahmsallee 1-7
23714 Bad Malente
E-Mail: Claudia.China@drv-nord.de
Claudia Dambacher
Psychologische Psychotherapeutin (VT)
Hochschulambulanz für Psychotherapie, Diagnostik und Gesundheitsförderung
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
E-Mail: claudia.dambacher@fu-berlin.de
Dr. rer. medic. Marie Christine Dekoj
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Psychotherapeutische Praxis
Karlsplatz 6
89073 Ulm
E-Mail: m.c.dekoj@gmail.com
Prof. Dr. med. Albert Diefenbacher
MBA, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health
Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
E-Mail: Albert.Diefenbacher@charite.de
Dr. med. Annegret Dreher
Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Forensische Psychiatrie
Oderberger Str. 8
16225 Eberswalde
E-Mail: Annegret.Dreher@gmail.com
Emre Ergen
B.Sc. Psychologie
Technische Universität Berlin
Fachgebiet Ökonomie und Nachhaltiger Konsum
Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre
Marchstr. 23
10587 Berlin
E-Mail: Emre.Ergen@campus.tu-berlin.de
Andrea Flatow
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: A.Flatow@keh-berlin.de
Dr. sc. med. Vanya Gocheva
M.Sc. Psychologin, Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin
Praxis Qurateam
Steinenberg 23
CH – 4051 Basel
E-Mail: v.gocheva@qurateam.ch
Dr. rer. medic. Susan Gruber
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Theodor Fliedner Stiftung, Fliedner Klinik Berlin
Ambulanz und Tagesklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Markgrafenstraße 34
10117 Berlin
E-Mail: Susan.Gruber@fliedner.de
Dr. med. Eric Hahn
Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Campus Benjamin Franklin
Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health
Hindenburgdamm 30
12203 Berlin
E-Mail: Eric.Hahn@charite.de
Steven C. Hayes, PhD
Foundation Professor, Behavior Analysis program
Department of Psychology / MS 296
University of Nevada
1664 N. Virginia Street
USA – Reno, NV 89557-0062
E-Mail: hayes@unr.edu
Mona Heinrich
Staatlich anerkannte Ergotherapeutin
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: M.Heinrich3@keh-berlin.de
Stefan G. Hofmann, PhD
Professor of Psychology
Department of Psychological and Brain Sciences
Boston University
900 Commonwealth Avenue, 2nd Floor
USA – Boston, MA 02215
www.bostonanxiety.org
E-Mail: shofmann@bu.edu
Cornelia Hörmann
Tanz- und Ausdruckstherapeutin (BTD), Heilpraktikerin (Psychotherapie), Heiltanzpädagogin
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: C.Hoermann@keh-berlin.de
Dr. phil. Patrick Jeger
Eidgenössisch anerkannter Psychotherapeut
PZM Psychiatriezentrum Münsingen AG
Hunzigenallee 1
CH – 3110 Münsingen
E-Mail: Patrick.Jeger@pzmag.ch
Julia Kilian
Diplom-Kunsttherapeutin, Yogalehrerin
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: J.Kilian@keh-berlin.de
Veronika Kuhweide
Diplom-Pflegefachfrau, Paar- & Familientherapeutin
Zentrum für Psychosomatik und Psychotherapie
Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel
Wilhelm Klein-Str. 27
CH – 4002 Basel
E-Mail: Veronika.Kuhweide@upk.ch
Sari Multamäki
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Vivantes Klinikum Am Urban
Dieffenbachstraße 1
10967 Berlin
E-Mail: sari.multamaeki@vivantes.de
Dr. Ray Owen
Consultant Clinical Psychologist, Health Psychologist
Health Psychology Service
Wye Valley NHS Trust
UK – Hereford
E-Mail: drrayowen@gmail.com
Mareike Samaan
M.Sc. Psychologin
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: M.Samaan@keh-berlin.de
Inga Pontow
M.Sc. Psychologin
Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik
Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: I.Pontow@keh-berlin.de
Mareile Rahming
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Praxis für Psychotherapie
Regensburger Str. 34
10777 Berlin
E-Mail: kontakt@rahming-psychotherapie.de
Prof. Dr. rer. medic. Nina Romanczuk-Seiferth
Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin
Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité Campus Mitte
Charité – Universitätsmedizin Berlin, corporate member of Freie Universität Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin, and Berlin Institute of Health
Charitéplatz 1
10117 Berlin
E-Mail: Nina.Seiferth@charite.de
Dr. Graciela Rovner
PhD in Rehabilitation Medicine, Senior Pain Specialist
Physiotherapist
ACT Institutet Sweden
Trälåsvägen 13 A
SE-426 68 VÄSTRA FRÖLUNDA
SWE – Gothenburg
und
Karolinska Institutet
Department of Neurobiology, Care Sciences and Society – Section Physiotherapy
SWE – Stockholm
E-Mail: act@graciela.se
Katrin Schudel
M.Sc. Psychologin
Psychiatrie Baselland PBL
Zentrum für Abhängigkeitserkrankungen ZfA
Bienentalstrasse 7
CH – 4410 Liestal
E-Mail: Katrin.schudel@pbl.ch
Ralf Steinkopff
Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut
Psychotherapeutische Praxis
Moosdorfstr. 3
12435 Berlin
E-Mail: steinkopff@web.de
Michael Waadt
ACT-Therapeut
insas Institut für Arbeit und seelische Gesundheit GmbH
Fäustlestr. 8
80339 München
www.insas-institut.de
E-Mail: waadt@insas-institut.de
Stefan Wagler
Diplom-Psychologe
Arndtstr. 30
10965 Berlin
E-Mail: stefan.wagler@mailbox.org
Dr. med. Maike Wolf
Fachärztin für Neurologie, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
MVZ Ärztehaus am KEH mit Epilepsiezentrum gGmbH
Herzbergstr. 79
10365 Berlin
E-Mail: M.Wolf@keh-berlin.de
Inhalt
1 Autorinnen und Autoren
2 Teil I – ACT – eine Verhaltenstherapie der dritten Welle für Kliniksettings adaptieren
3 Einführung, Adaptierung und Implementierung von ACT im voll- oder teilstationären Kliniksetting
4 Nina Romanczuk-Seiferth, Albert Diefenbacher und Ronald Burian
5 Literatur
6 1 ACT als eine Form prozessbasierter Therapie
7 Steven C. Hayes und Stefan G. Hofmann
8 1.1 Prozessbasierte Therapie: Wie steht die ACT dazu?
9 1.2 Modelle der prozessbasierten Therapie
10 1.3 Die Zukunft der ACT als einer Form von PBT
11 1.4 Angenommen, PBT gehörte die Zukunft: Was würde das bedeuten?
12 Literatur
13 2 ACT-Basics – was Klinik-Teams wissen sollten
14 Marie Christine Dekoj und Mareile Rahming
15 2.1 ACT als therapeutisches Konzept einführen und die Grundlagen vermitteln – Einführung
16 2.2 Wie sind die wichtigsten Grundlagen der ACT in der Vermittlung an Teams in Kliniken und Tageskliniken?
17 2.2.1 Besonderheiten und Haltung in der ACT
18 2.2.2 Das Modell des »Hexaflex«
19 2.2.3 Kernprozesse und -kompetenzen in der ACT
20 2.3 Was ist das Wichtigste zur Vermittlung der Grundlagen der ACT in klinischen Teams? – Fazit und Ausblick
21 2.3.1 ACT und andere Therapieverfahren?
22 2.3.2 Einsatz der ACT auf verschiedenen Ebenen in der Klinik und der Station
23 Literatur
24 3 Implementierung von ACT als berufsgruppen-übergreifendes Therapiekonzept in klinischen Teams
25 Ronald Burian
26 3.1 ACT als therapeutisches Konzept im klinischen Setting implementieren – Einführung
27 3.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der Forschung
28 3.3 Wie sieht eine mögliche Implementierung aus? – Praktische Umsetzung
29 3.3.1 Planungsphase
30 3.3.2 Durchführung von Trainings und Schulungen
31 3.3.3 Phase der Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung
32 3.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
33 3.5 Was ist das Wichtigste für die Implementierung von ACT in klinischen Teams? – Fazit und Ausblick
34 Literatur
35 4 Therapeutische InterACTion im Klinikalltag
36 Nina Romanczuk-Seiferth und Ronald Burian
37 4.1 ACT als therapeutisches Konzept im klinischen Alltag in konkreten Interaktionen umsetzen – Einführung
38 4.2 InterACTion: Wie sieht die Gestaltung alltäglicher Situationen nach ACT in Klinik und Tagesklinik konkret aus? – Praktische Beispiele
39 4.2.1 Die (teil-)stationäre Aufnahme
40 4.2.2 Die (erste) Visite
41 4.2.3 Vorbehalte gegenüber bestimmten Angeboten und Therapien
42 4.2.4 Die Mühen der weiten Ebene – Umgang mit Motivationstiefs
43 4.2.5 Vorbereitung der Entlassung bzw. Entlassmanagement
44 4.2.6 Hinweise für weiterführende praktische Beispiele
45 4.3 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
46 4.4 Was ist das Wichtigste für die InterACTion im klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
47 Literatur
48 Teil II – ACT im multiprofessionellen Klinikalltag
49 Multiprofessionelle Arbeit mit der ACT im voll- oder teilstationären Setting einer psychiatrischen oder psychosomatischen Abteilung – Überlegungen zum Kontext
50 Albert Diefenbacher, Ronald Burian und Nina Romanczuk-Seiferth
51 Literatur
52 5 Besonderheiten von ACT im voll- und teilstationären Rahmen
53 Charles Benoy, Barbara Annen und Patrick Jeger
54 5.1 Wozu die Arbeit mit ACT im stationären und teilstationären Rahmen? – Einführung
55 5.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Anwendung von ACT in einem stationären und teilstationären Behandlungssetting
56 5.3 Wie sieht die Behandlung aus? – Besonderheiten der ACT im stationären und teilstationären Rahmen, klinische Beispiele und Übungen
57 5.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
58 5.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
59 Literatur
60 6 ACT und ärztliches Handeln
61 Herbert Assaloni
62 6.1 Wozu das ärztliche Handeln mit ACT verbinden? – Einführung
63 6.2 Was wissen wir zur Evidenz eines an ACT orientierten ärztlichen Handelns? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
64 6.3 Wie sieht ein ACT-orientiertes ärztliches Handeln im klinischen Alltag aus? – Klinische Beispiele und Übungen
65 6.3.1 Subjektivierendes ärztliches Handeln
66 6.3.2 Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung – Patientinnen und Patienten mit einer ACT-Haltung begegnen
67 6.3.3 Umgang mit medikamentöser Behandlung aus ACT-Sicht
68 6.3.4 Psychische Flexibilität in der Arzt-Patient-Beziehung
69 6.3.5 ACT-Prozesse in der ärztlichen Haltung
70 6.3.6 Mit ACT auf die eigene Gesunderhaltung achten
71 6.4 Worauf ist bei der Anwendung von ACT im ärztlichen Handeln zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
72 6.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
73 Literatur
74 7 ACT als Fokus der Einzelpsychotherapie in der Klinik und Tagesklinik
75 Claudia China und Ray Owen
76 7.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Einzelsetting in Klinik und Tagesklinik? – Einführung
77 7.2 Was wissen wir zur Evidenz zur Wirksamkeit von ACT im Einzelsetting? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
78 7.3 Wie sieht die Behandlung mit ACT im Einzelsetting in Klinik und Tagesklinik aus? – Klinische Beispiele und Übungen
79 7.3.1 Arbeit im Einzelsetting
80 7.3.2 Das A und O: Die therapeutische Beziehung
81 7.3.3 Funktionelle Analyse (FA) im ACT-Kontext
82 7.3.4 Therapieplanung im Einzelsetting: Fokus auf Möglichkeiten werteorientierten Handelns
83 7.3.5 Achtsamkeit – immer dabei
84 7.3.6 Defusion – bei evaluativen Gedanken auch immer dabei
85 7.3.7 Akzeptanz und Bereitschaft
86 7.4 Worauf ist bei der Anwendung von ACT im Einzelsetting zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
87 7.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
88 Literatur
89 8 Gruppentherapien nach ACT gestalten
90 Mareike Samaan und Claudia Dambacher
91 8.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Gruppensetting? – Einführung
92 8.1.1 Ziele dieses Kapitels
93 8.1.2 Strukturierung von ACT-Gruppensitzungen
94 8.1.3 Die therapeutische Haltung
95 8.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT im Gruppensetting
96 8.3 Wie sieht die Behandlung nach ACT im Gruppensetting aus? – Klinische Beispiele und Übungen
97 8.3.1 Struktur der Gruppensitzungen
98 8.3.2 Erfahrungsorientierte Übungen im Gruppensetting
99 8.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
100 8.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
101 Literatur
102 9 ACTisch pflegen
103 Veronika Kuhweide und Andrea FlatowUnter Mitarbeit von Nina Romanczuk-Seiferth und Elizabeth Zimmermann
104 9.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Pflege? – Einführung
105 9.1.1 Das Pflegefach und therapeutische Methoden
106 9.1.2 Das Pflegefach und ACT
107 9.2 Was wissen wir zur Evidenz hinsichtlich der Pflege nach der ACT? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
108 9.3 Wie sieht die Pflege mit ACT konkret aus? – Praktische Umsetzung und Erfahrungen
109 9.3.1 Umsetzung von ACT in der Pflege in einer voll- oder teilstationären Behandlung
110 9.3.2 Erfahrungen zur ACT in der Pflege
111 9.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
112 9.5 Das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
113 Literatur
114 10 ACT ergo- und kunsttherapeutisch umsetzen
115 Mona Heinrich und Julia Kilian
116 10.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Ergo- und Kunsttherapie? – Einführung
117 10.1.1 Methoden der Ergotherapie und ACT
118 10.1.2 Methoden der Kunsttherapie und ACT
119 10.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
120 10.2.1 Evidenz zur Arbeit nach ACT in der Ergotherapie
121 10.2.2 Evidenz zur Arbeit nach ACT in der Kunsttherapie
122 10.3 Wie sieht die Behandlung nach ACT in der Ergotherapie und Kunsttherapie aus? – Klinische Beispiele und Übungen
123 10.3.1 Arbeit mit ACT in der Ergotherapie
124 10.3.2 Arbeit mit ACT in der Kunsttherapie
125 10.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
126 10.4.1 Das weiße Blatt als Barriere oder »Ich konnte noch nie malen«
127 10.4.2 Die Gruppenkonstellation
128 10.4.3 »Ergo-/Kunsttherapie – ist das die Bastelstunde?«
129 10.4.4 Der Kampf mit den eigenen Monstern oder der Weg zu mehr Flexibilität im Klinikalltag
130 10.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
131 Literatur
132 11 Anwendung der ACT-Prinzipien in der Physiotherapie: Das ACTivePhysio-Modell
133 Graciela Rovner
134 11.1 Wozu die Anwendung der ACT-Prinzipien in der Physiotherapie – Einführung
135 11.1.1 Warum ist es für Physiotherapeutinnen und -therapeuten wichtig, verhaltenstherapeutische Prinzipien zu verstehen? Ein Fallbeispiel für chronische Schmerzen
136 11.1.2 Prozessbasierte Physiotherapie mit ACT
137 11.1.3 Was macht es hilfreich für Physiotherapeutinnen und -therapeuten nach ACT bzw. mit ACTivePhysio zu arbeiten?
138 11.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
139 11.2.1 Die Herausforderungen
140 11.2.2 Physiotherapie und ACT
141 11.3 Wie sieht das Vorgehen nach der ACT und mit dem ACTivePhysio-Modell in der Physiotherapie aus – klinische Beispiele und Übungen
142 11.3.1 Einschätzung der Schmerzakzeptanz-Muster (Navigationsstile) – eine patientenzentrierte zweistufige Bewertung
143 11.3.2 Die drei Säulen des ACT-Triflex-Modells
144 11.3.3 ACTiveBODY: das physiotherapeutische Instrument zum Embodiment der drei Säulen des Triflex
145 11.3.4 Fallbeispiele aus der klinischen Praxis
146 11.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
147 11.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
148 Literatur
149 12 ACT in der Tanz- und Bewegungstherapie
150 Cornelia Hörmann
151 12.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Tanz- und Bewegungstherapie? – Einführung
152 12.1.1 Was ist Tanztherapie?
153 12.1.2 Tanztherapie und ACT
154 12.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
155 12.3 Wie sieht die Behandlung aus? – Praktische Umsetzung
156 12.3.1 Flexibilität
157 12.3.2 Hier und Jetzt – Achtsamkeit
158 12.3.3 Selbst-als-Kontext, Kognitive Defusion und Akzeptanz
159 12.3.4 Werte
160 12.3.5 Engagiertes Handeln
161 12.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
162 12.5 Das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
163 Literatur
164 13 Team- und Fallbesprechungen ACTisch gestalten
165 Katrin Schudel und Sari Multamäki
166 13.1 Wozu die Arbeit mit ACT in Team- und Fallbesprechungen? – Einführung
167 13.1.1 Besonderheiten von Fall- und Teambesprechungen nach ACT
168 13.1.2 Inhalte der Fall- bzw. Teambesprechung nach ACT
169 13.2 Wie sieht die Gestaltung von Team- und Fallbesprechungen mit der ACT aus? – Beispiele und Erfahrungsberichte
170 13.2.1 Abteilung 1: Fallbesprechungen in multiprofessionellen Teams mittels der ACT- Matrix
171 13.2.2 Abteilung 2: Fallbesprechung in multiprofessionellen Teams mit Hilfe des Hexaflex
172 13.3 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
173 13.4 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
174 Literatur
175 14 Die Arbeit mit ACT in der Supervision von klinischen Teams
176 Nina Romanczuk-Seiferth
177 14.1 Wozu die Arbeit mit ACT in der Supervision von klinischen Teams? – Einführung
178 14.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
179 14.3 Wie kann ACT zum Verständnis der Prozesse in der Supervision von klinischen Teams beitragen?
180 14.3.1 Die besonderen Herausforderungen des Einsatzes der ACT in der Supervision in klinischen Teams
181 14.3.2 Das Supervisionsmodell SHAPE
182 14.4 Wie sieht die Supervision von klinischen Teams mit ACT aus? – Praktische Hinweise und Übungen
183 14.4.1 Grundhaltungen und -fertigkeiten der Supervisorin oder des Supervisors in der Supervision nach der ACT
184 14.4.2 Die Supervision mit ACT-Perspektiven und -Kompetenzen anreichern
185 14.4.3 Anregungen zur Verwendung von ACT-Elementen und -Methoden in der Supervision
186 14.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
187 14.6 Was ist das Wichtigste für die supervisorische Praxis? – Fazit und Ausblick
188 Literatur
189 Teil III – ACT mit verschiedenen Menschen und Zielgruppen im Kliniksetting
190 ACT als transdiagnostischer Ansatz in der Anwendung auf spezifische Zielgruppen
191 Nina Romanczuk-Seiferth, Albert Diefenbacher und Ronald Burian
192 Literatur
193 15 ACT bei Depressionen und Burnout
194 Susan Gruber und Michael Waadt
195 15.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Depressionen? – Einführung
196 15.2 Was wissen wir zur Evidenz? Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
197 15.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Depressionen beitragen? – Ein prototypisches Störungsmodell bzw. Fallkonzept
198 15.4 Wie sieht die Behandlung aus? – Klinische Beispiele und Übungen
199 15.4.1 Achtsamkeitsbasierte Prozesse: Akzeptanz, Defusion, Gegenwärtiger Moment und Selbst-als-Kontext
200 15.4.2 Prozesse für Verhaltensänderung: Werte und Engagiertes Handeln
201 15.4.3 Kreative Hoffnungslosigkeit als zentraler Prozess der Arbeit mit ACT bei Depressionen
202 15.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
203 15.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
204 Literatur
205 16 ACT bei psychotischen Störungen
206 Kerem Böge, Emre Ergen und Eric Hahn
207 16.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei psychotischen Störungen? – Einführung
208 16.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Studien zu achtsamkeitsbasierten Therapien und ACT für psychotische Störungen
209 16.3 Wie kann ACT zur Erklärung von psychotischen Störungen beitragen? – Theoretische Konzeptualisierung und ein Beispiel
210 16.4 Wie sieht die Behandlung bei psychotischen Störungen aus? – Entwicklung des manualisierten achtsamkeitsbasierten SENSE-Projekts
211 16.4.1 Lernen durch Erfahrungen und deren Austausch – der »Inquiry«-Prozess
212 16.4.2 Rahmenbedingungen und allgemeine Merkmale des Gruppenprogramms
213 16.4.3 Darstellung der einzelnen achtsamkeitsbezogenen Module des Gruppenprogramms
214 16.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
215 16.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
216 Literatur
217 17 ACT bei Angst- und Zwangserkrankungen
218 Christine Brancato und Vanya Gocheva
219 17.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Angst- und Zwangserkrankungen? – Einführung
220 17.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
221 17.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Angst- und Zwangsstörungen beitragen? – Fallkonzeptualisierung nach ACT anhand von Fallbeispielen
222 17.4 Wie sieht die Behandlung von Angst- und Zwangserkrankungen aus? – Klinische Beispiele, Behandlungsideen und Übungen im stationären und tagesstationären Setting
223 17.4.1 Kontrolle als Problem – Therapiemotivation fördern
224 17.4.2 Defusion erlernen
225 17.4.3 Die Perspektive des Beobachter-Ichs einnehmen
226 17.4.4 Raum schaffen durch Akzeptanz
227 17.4.5 Verbunden im Hier und Jetzt
228 17.4.6 In Kontakt mit Werten kommen
229 17.4.7 Schritte in Richtung werteorientiertes Leben
230 17.4.8 Weitere Therapiemaßnahmen
231 17.4.9 Praxisrelevante Literaturempfehlungen
232 17.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
233 17.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
234 Literatur
235 18 ACT bei chronischen Schmerzen
236 Graciela RovnerÜbersetzung und Bearbeitung Ronald Burian
237 18.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei chronischen Schmerzen? – Einführung
238 18.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT in der multiprofessionellen Behandlung chronischer Schmerzen
239 18.3 Wie kann ACT zur Erklärung von chronischen Schmerzen beitragen? – Erfassung und Kategorisierung chronischer Schmerzen am Beispiel des »ACTiveRehab«-Modells
240 18.3.1 Schmerzakzeptanz als Mechanismus innerhalb der Behandlung (Mediator) und als ein Indikator für die Bedürfnisse in der Behandlung (Moderator)
241 18.3.2 Die Messung von Schmerzakzeptanz
242 18.3.3 »ACTiveAssessment«: Schmerzakzeptanz-Muster verwenden, um die individuelle Schmerzbewältigung sowie die Fähigkeit zu Verhaltensänderungen zu erfassen
243 18.4 Die Schmerzakzeptanz-Muster (Navigationsstile) und ihre Bedeutung für die Therapieplanung anhand klinischer Beispiele
244 18.4.1 Niedrige Schmerzbereitschaft und niedrige Aktivitätsbereitschaft (»Bedrohungs-Muster«)
245 18.4.2 Niedrige Aktivitätsbereitschaft und höhere Schmerzbereitschaft (»Ambivalenz-Muster«)
246 18.4.3 Hohe Aktivitätsbereitschaft und niedrige Schmerzbereitschaft (»Kampf-Muster«)
247 18.4.4 Hohe Aktivitätsbereitschaft und hohe Schmerzbereitschaft (»Sicherheits- und Wachstums-Muster«)
248 18.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
249 18.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
250 Literatur
251 19 ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten
252 Annegret Dreher und Inga-Marlen Pontow
253 19.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten? – Einführung
254 19.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zu ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten
255 19.3 Wie kann ACT zur Erklärung von körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten beitragen? – Ein beispielhaftes Störungsmodell
256 19.4 Wie sieht die Behandlung mit ACT bei körperlichen Belastungsstörungen und Krankheitsängsten konkret aus? Klinische Beispiele und Übungen
257 19.4.1 Diagnostik und Zielklärung
258 19.4.2 Das Problem verstehen (individuelles Störungsmodell)
259 19.4.3 Typische therapeutische Arbeit nach ACT zu den sechs ACT-Kernprozessen
260 19.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
261 19.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag?
262 Literatur
263 20 ACT bei Abhängigkeitserkrankungen
264 Klaus Ackermann und Nina Romanczuk-Seiferth
265 20.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Abhängigkeitserkrankungen? – Einführung
266 20.1.1 Psychische Flexibilität und das gute Leben – ACT bei Abhängigkeitserkrankungen
267 20.1.2 Der besondere Nutzen von ACT in der stationären Rehabilitationsbehandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen
268 20.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Wirksamkeitsnachweise zu ACT bei Abhängigkeitserkrankungen
269 20.3 Wie kann ACT zur Erklärung von Abhängigkeitserkrankungen beitragen und wie sieht die Behandlung aus? – Das Modell der psychischen Flexibilität und Interventionsaspekte
270 20.3.1 Werteorientierung statt Konsum- bzw. Abstinenzorientierung
271 20.3.2 Engagiertes Handeln anstelle von Suchtverhalten, Rückzug und Untätigkeit
272 20.3.3 Belastendes Erleben akzeptieren statt Erlebensvermeidung durch Konsum
273 20.3.4 Von der Fusion mit suchtbezogenen sprachlich-symbolischen Inhalten zur Defusion
274 20.3.5 Facetten eines flexiblen Selbst anstelle von Selbstentfremdung
275 20.3.6 Fähigkeit zur Gegenwartspräsenz anstelle von Zukunftsangst und Verstrickung in Vergangenes
276 20.4 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
277 20.5 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
278 Literatur
279 21 ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern
280 Nina Romanczuk-Seiferth und Ralf Steinkopff
281 21.1 Wozu die Arbeit mit ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern? – Einführung
282 21.1.1 ACT zur Veränderung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern, geht das?
283 21.1.2 Einführung in die Funktional-Analytische Psychotherapie (FAP)
284 21.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
285 21.2.1 Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Arbeit mit ACT bei maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern
286 21.2.2 Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung zur Wirkung der Funktional-Analytischen Psychotherapie (FAP)
287 21.3 Wie kann ACT bzw. FAP zur Erklärung von maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern beitragen? – Einige Fallbeispiele
288 21.3.2 Was führt die Patientinnen und Patienten aus unserem Fallbeispiel in die Behandlung? – eine ACT-Perspektive
289 21.3.3 Was führt die Patientinnen und Patienten aus unserem Fallbeispiel in die Behandlung? – Ergänzungen aus der FAP-Perspektive
290 21.4 Wie sieht die Behandlung mit ACT bzw. FAP bei maladaptiven Persönlichkeitsmerkmalen und Verhaltensmustern aus? – Umsetzung im Stationsalltag
291 21.4.1 Anwendung von ACT im stationären und teilstationären Setting
292 21.4.2 Anwendung von Funktional-Analytischer Psychotherapie (FAP) im stationären und teilstationären Setting
293 21.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
294 21.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
295 Literatur
296 22 ACT in der Gerontopsychiatrie
297 Stefan Wagler und Nicole Bührsch
298 22.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Älteren? – Einführung
299 22.1.1 Psychische Gesundheit im Alter
300 22.1.2 Der Mehrwert von ACT in der Behandlung Älterer
301 22.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
302 22.3 Wie kann ACT zur Erklärung und Behandlung von psychischen Erkrankungen im Alter beitragen? –Prototypische Fallkonzepte
303 22.3.1 Das SOK-Modell mit der ACT-Brille
304 22.4 Wie sieht die Behandlung aus? – Konkrete Empfehlungen und Übungen
305 22.4.1 Metaphern und Sprichwörter
306 22.4.2 Lebensrückblicksinterventionen im Kontext von ACT
307 22.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
308 22.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
309 Literatur
310 23 ACT mit Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen
311 Alexander Brümmerhoff und Nina Romanczuk-Seiferth
312 23.1 Wozu die Arbeit mit ACT bei Kindern und Jugendlichen mit psychischen Erkrankungen? – Einführung
313 23.1.1 Der Umgang mit unangenehmen Gedanken und Gefühlen
314 23.1.2 Eignung der Arbeit mit ACT bezogen auf das Alter der Kinder und Jugendlichen sowie das Behandlungssetting einer Klinik
315 23.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
316 23.3 Wie kann ACT zur Erklärung von psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen beitragen? – Beispiel externalisierende Verhaltensstörungen
317 23.4 Wie sieht die Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit ACT im klinischen Rahmen aus? – Klinische Beispiele und Übungen
318 23.4.1 Die Einbindung des gesamten Behandlungsteams im stationären und teilstationären Rahmen
319 23.4.2 Beispielhafte gruppentherapeutische Übung zur Vermittlung ACT-spezifischer Kernprozesse bei Kindern und Jugendlichen
320 23.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
321 23.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag? – Fazit und Ausblick
322 Literatur
323 24 ACT im psychiatrisch-psychotherapeutischen Konsiliardienst bei Menschen mit körperlichen Erkrankungen
324 Maike Wolf und Albert Diefenbacher
325 24.1 Wozu die Arbeit mit ACT im Konsiliardienst? – Einführung
326 24.1.1 Was ist Konsiliar- Liaison-Psychiatrie?
327 24.1.2 Die psychische Verarbeitung körperlicher Erkrankungen
328 24.1.3 Körperliche Krankheit und psychische Komorbidität
329 24.2 Was wissen wir zur Evidenz? – Empirische Daten und Stand der klinischen Forschung
330 24.2.1 Psychotherapie im Allgemeinen im Konsiliar-Liaison-Dienst
331 24.2.2 ACT im Konsiliar-Liaison-Dienst
332 24.3 Wie kann ACT zur Arbeit im Konsiliardienst beitragen? – Alltägliche konsiliarpsychiatrische Fälle aus der Praxis
333 24.4 Wie sieht die Anwendung von ACT im Konsiliar-Liaison-Dienst aus? – Perspektiven aus der Praxis und Fallbeispiele
334 24.5 Worauf ist zu achten? – Fußangeln und Fallstricke
335 24.6 Was ist das Wichtigste für den klinischen Alltag – Fazit und Ausblick
336 Literatur