Kitabı oku: «Aktivierend-therapeutische Pflege in der Palliative Care»

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Die Herausgeberinnen


Friedhilde Bartels, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Pflegedienstleiterin, Fachweiterbildungen in »Palliativ Care«, ehem. Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Geriatrie (BVG) und ehem. Präsidentin der Deutschen Fachgesellschaft für Aktivierend-therapeutische Pflege (DGATP) e. V., Autorin und Dozentin für ATP-G und ATP-P.


Sarah Eschmann, Gesundheit- und Krankenpflegerin, Praxisbegleiterin Bobath BIKA®, Peer-Tutor Kinaesthetics, Fachweiterbildungen in »Palliativ Care«, »Demenz Care« und »Diakonie Care«, Mitglied der Deutschen Fachgesellschaft für Aktivierend-therapeutische Pflege e. V. (DGATP), arbeitet als Pflegeexpertin im Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg.

Friedhilde Bartels Sarah Eschmann (Hrsg.)

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1. Auflage 2022

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Print:

ISBN 978-3-17-038536-8

E-Book-Formate:

pdf: ISBN 978-3-17-038537-5

epub: ISBN 978-3-17-038538-2

Vorwort

Die schwerstkranke, palliative und sterbende Person hat besondere Bedarfe, vor allem wenn es darum geht, die Lebensqualität der »Ressource Alltagsbewältigung« bei langen palliativen Phasen, die sie immer wieder in der eigenen Häuslichkeit verbringen möchte, wieder zu erreichen oder zu erhalten. Die Aktivierend-therapeutische Pflege bildet dafür die Grundlage und hat auch im palliativen Setting ihre Daseinsberechtigung zur Vermeidung oder Reduzierung einer zu frühen Pflegebedürftigkeit zum Ziel. ATP findet von der Geburt bis zum Tod inkl. der Sterbephase Anwendung und kann deshalb sowohl in den Akutkrankenhäusern als auch in allen Rehakliniken, Einrichtungen der Altenhilfe, der Häuslichkeit und in allen Belangen der palliativen Versorgung nicht nur notwendig, sondern auch sehr indiziert sein.

Definition Aktivierend-therapeutische Pflege

»Aktivierend-therapeutische Pflege (ATP) ist ein sektorenübergreifendes, altersunabhängiges, pflegerisches Angebot von dazu qualifizierten Pflegenden. ATP fördert ressourcenorientiert die Selbstständigkeit, die Selbstbestimmung und die Teilhabe einer Person und ist an deren Lebenssituation und Lebensumfeld angepasst.« DGATP e. V. (Schumann 2018)

Auch die tiefgreifenden gesellschaftlichen Veränderungen, wie z. B. die Aufhebung der Großfamilie, kann zu Versorgungsproblemen und zur Vereinsamung sterbenskranker Personen führen. Dadurch, dass Generationen auseinanderdriften, bedarf es auch im palliativen Setting besonderes Verständnis, weil die verschiedenen Lebenserfahrungen und Wertevorstellungen aufeinandertreffen. Dies führt oftmals zu Kommunikationsmissverständnissen zwischen sterbenskranken, palliativen Personen und Menschen, die sich in diese Situation nicht oder nur schwer hineinversetzen können. Palliative Personen befinden sich in extremen Lebenssituationen. Dabei hat auch die ältere »Personenklientel« – im Alter sterben die meisten Personen – sehr genaue Vorstellungen, Wünsche und Erwartungen an den Umgang mit ihnen (Bartels 2011/12).

Insgesamt stellt uns die Palliative Care durch die gesellschaftlichen Veränderungen und Erwartungen an die selbstbestimmte Teilhabe und Selbstbestimmung, wie sie im § 1 SGB IX beschrieben sind, vor neue oder veränderte Herausforderungen der Bedürfnisse. Dies stellt uns nicht nur in Hinsicht auf Finanzierung der Sozialversicherungssysteme, sondern auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches und »produktives palliatives Leben und Sterben« – egal in welcher Umgebung – vor gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen.

Hinzu kommen die zukünftigen knappen Reserven der qualifizierten Pflegenden: »Laut der Analyse würden im Jahr 2035 rund 270.000 Arbeitskräfte fehlen, berichtete das BIBB …«1. Leider sind viele Pflegende der Palliativpflege nicht in der ATP-P qualifiziert, obwohl dieses Konzept sowohl palliative Personen als auch Pflegende schont und schützt ( Kap. 20).

Die schwerstkranken, palliativen und/oder sterbenden Personen haben besondere Bedarfe. Die oft in ihrer Funktion eingeschränkte und gefährdete Selbstversorgung, -bestimmung und demnach Selbstständigkeit im palliativen Setting bedingt eine helfende Unterstützung bis zur medizinischen Behandlung. Unter Beachtung der individuellen noch vorhandenen Fähigkeiten und Fertigkeiten der palliativen Person sowie aktueller gesundheitlicher Einschränkungen stehen insbesondere das (Wieder-)Erlangen und Erhalten von Alltagskompetenz (Lebensqualität) im Mittelpunkt. Das Zitat von Cicely Saunders gilt immer für alle Personen in diesem Kontext: »Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben.«2

Um den besonderen Bedarfen gerecht zu werden, wurden auch für die Palliativversorgung in einem Krankenhaus sog. Komplexbehandlungen mit Mindestmerkmalen eingeführt ( Kap. 1). Dort stand bislang in beiden Versionen (OPS 8-982 und 8-98e) ein Hinweis auf eine aktivierende und/oder therapeutische Pflege. Ab 2020 fehlen diese Mindestmerkmale beim OPS 8-982. Das kann verheerende Folgen haben.

Die Aktivierend-therapeutische Pflege bildet laut der Definition der DGATP die Grundlage für die Lebensqualität bis zum Tod. Pflege mit dem therapeutischen Pflegeziel, eine palliative Pflegebedürftigkeit zu vermeiden oder zu reduzieren, kann nur im Interesse aller Beteiligten liegen. Dabei sind und bleiben die wichtigsten Ressourcen für die palliativen Personen die Pflegenden. Einerseits ist nicht davon auszugehen, dass die Pflege in den Palliativbereichen (stationär und ambulant) vom Pflegenotstand verschont bleibt. Andererseits führt eine notwendige Vielfalt/Anzahl an Pflegekräften besonders in den sich immer weiterverbreitenden palliativen Disziplinen zu hohen Personalkosten. Damit die palliative Pflegequalität auf hohem Niveau und die palliativen Pflegetätigkeiten bezahlbar bleiben, sind diese strukturiert beschriebenen ATP-P-Artikel ein wichtiger Impuls für eine veränderte Pflegesicht und deren Aufgabenverteilung. So ist es uns ein Anliegen, die oft praxisbezogenen Inhalte von teilweise Altbewährtem mit neuem Wissen und vorrangig aktivierend-therapeutisch-palliativen Ansätzen zu kombinieren.

Unser Dank gilt den Autor*innen3, die mit viel Engagement die Artikel geschrieben haben, um sie zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Auch bekamen wir von vielen Bekannten, Freund*innen und (ehemaligen) Kollegen*innen Unterstützung und guten Rat. Auch ihnen ein herzliches Dankeschön!

In diesem Sinne hoffen wir, dass Sie, liebe Leser*innen, etwas von dem Wissen, dem Know-how und den Erfahrungen aus diesem Buch in Ihre alltägliche Arbeit einfließen lassen können!


Friedhilde BartelsSarah Eschmannim September 2021

Literatur

Bartels, F. (2011/2012) Nicht dem Leben im Krankenhaus mehr Tage – sondern den Tagen im Krankenhaus mehr Leben geben, in: Janßen, U., Blum, K. (Hrsg.), DKI- Barometer Krankenhaus 2011/2012

Schumann, S. (2018) Was ist Aktivierend-therapeutische Pflege?, Deutsche Fachgesellschaft Aktivierend-therapeutische Pflege e. V. (Hrsg.) https://www.dgatp.org/definition-atp, Zugriff 3.7.2019

o. A.: Bundesinstitut prognostiziert »große Herausforderungen« für Pflege

www.bibliomed-pflege.de/news/30903-bundesinstitut-prognostiziert-grosse-herausforderungen-fuer-pflege, erschienen und Zugriff 13.2.2017

https://gutezitate.com/zitat, Zugriff 14.2.2021

1 www.bibliomed-pflege.de/news/30903-bundesinstitut-prognostiziert-grosse-herausforderungen-fuer-pflege, erschienen 13.2.2017

2 https://gutezitate.com/zitat/234984, Zugriff 13.2.2021

3 In diesem Herausgeberband wird hinsichtlich der Pluralformen der »Gender-Stern« oder die neutrale Form genutzt, um alle Geschlechter anzusprechen. Wenn bei bestimmten Begriffen nur die männliche Form gewählt wurde, so ist dies nicht geschlechtsspezifisch gemeint, sondern geschah ausschließlich aus Gründen der besseren Lesbarkeit.

Inhalt

1  Vorwort

2  Abkürzungsverzeichnis

3  I Einleitung, Einführung in die Themen der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Palliative Care

4  1 Wissen über notwendige Grundlagen der Palliative Care

5 Friedhilde Bartels

6  1.1 Geschichte von Hospiz und Palliative Care

7  1.2 Worin unterscheiden sich Hospiz- und Palliativversorgung?

8  1.3 Wann beginnt die palliative Versorgung?

9  1.4 Inhalte der Palliative Care

10  1.4.1 Übersicht der allgemeinen und spezialisierten Versorgungsstrukturen

11  Literatur

12  2 Was macht Pflege zur palliativen Pflege?

13 Michael Nehls

14  2.1 Palliativpflege aus dem pflegerischen Handlungsfeld

15  2.1.1 Palliativpflege vor dem Hintergrund rechtlicher Instanzen am Lebensende

16  2.1.2 Palliativpflege als konzeptioneller Ansatz

17  2.1.3 Palliativpflege als pflegefachliche Aufgabe

18  2.2 Palliativpflege aus leistungsrechtlicher Perspektive

19  2.3 Zusammenfassung

20  Literatur

21  3 Was macht Aktivierend-therapeutische Pflege in der Palliative Care (ATP-P)?

22 Friedhilde Bartels

23  3.1 Einleitung

24  3.2 Drei Handlungs-und Pflegeschwerpunkte

25  3.3 Die Basis oder die Grundlage der ATP-P-Handlings

26  3.3.1 Plastizität

27  3.3.2 Förderung der Eigenaktivität unter Beachtung der Selbstwahrnehmung

28  3.3.3 Interdisziplinäre Zusammenarbeit Pflege/Therapie mit dem Ziel, normale Bewegungsabläufe anzubahnen

29  3.4 Was ist therapeutisch an ATP-P?

30  Literatur

31  4 Aktivierend-therapeutische Pflege bei palliativen Personen – Sinn oder Unsinn?

32 Sarah Eschmann

33  4.1 Einleitung

34  4.2 Was ist der Kern der Aktivierend-therapeutischen Pflege?

35  4.3 Was ist der Kern der palliativen Pflege?

36  4.4 Was unterscheidet eine palliative Person von einer geriatrischen Person?

37  4.5 Therapeutische Pflegeziele der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Palliativversorgung

38  4.6 Die Sinnhaftigkeit der Aktivierend-therapeutischen Pflege im palliativen Setting

39  Literatur

40  II Allgemeine für alle drei Handlungs- und Pflegeschwerpunkte wichtige und relevante Themen

41  5 »Sag mir ein Sterbenswörtchen…«: Ein Erfahrungsbericht einer Palliativmedizinerin

42 Dr. Monika Windsor

43  5.1 Erst einmal etwas zum Menschenbild

44  5.2 Was ist außer medizinischen Aspekten sehr wichtig bei der Begleitung eines Schwerkranken?

45  5.3 Hat Teamarbeit eine besondere Bedeutung?

46  5.4 Was passiert, wenn ich versuche, die Leidenszeit zu verkürzen?

47  5.5 Tötende Begleitung

48  5.6 Ein selbstbestimmtes Sterben

49  5.7 Gibt es bei Geburt und Tod Vergleichbares?

50  6 Ressourcen bei palliativen Personen

51 Susette Schumann

52  6.1 Eine Standortbestimmung

53  6.2 Gesellschaftliche Zusage an palliative Personen

54  6.3 Besondere ressourcenorientierte Anforderungen der palliativen Person

55  6.3.1 Körperliche Ressourcen

56  6.3.2 Kognitive Ressourcen

57  6.3.3 Psychische Ressourcen

58  6.3.4 Emotionale Ressourcen

59  6.3.5 Soziale Ressourcen

60  6.3.6 Spirituelle Ressourcen

61  6.4 Gesamtschau auf die Ressourcen bei palliativen Personen

62  Literatur

63  III Pflege- und Handlungsschwerpunkt: Aspekte der Beziehungsarbeit

64  7 Der individuellen Lebensgeschichten auf der Spur

65 Sarah Eschmann

66  7.1 Was bedeutet Biographie?

67  7.1.1 Zeitgeschichte

68  7.1.2 Lebenslauf

69  7.1.3 Lebensgeschichten

70  7.2 Erinnerung mit »allen Sinnen«

71  7.3 Biographie im Wandel der Zeit

72  7.4 Vorteile der Biographie für palliative Personen und Pflegende

73  7.4.1 Biographische Aspekte (Biographiearbeit) im pflegerischen Alltag nutzen

74  7.5 Rituale und Gewohnheiten

75  Literatur

76  8 Kommunikation mit palliativen Patient*innen und ihren Angehörigen im Rahmen der Beziehungsarbeit

77 Sarah Eschmann

78  8.1 Grundlagen der Kommunikation

79  8.2 Kommunikation bei palliativen Patient*innen

80  8.3 Realität ist subjektiv

81  8.4 Gesprächsbausteine

82  Literatur

83  9 An- und Zugehörige am Limit und die Rolle der Pflegenden: Beziehungsgeschehen mit Angehörigen in existenziellen Situationen einer Palliativeinheit im Krankenhaus

84 Sigrid Reineke

85  9.1 Einleitung

86  9.2 Von Menschen zu Patient*innen. Von Patient*innen zu Angehörigen Und irgendwo dazwischen: Der hilflose Passagier

87  9.2.1 Was ist eigentlich Leid? Was hilft den Leidenden?

88  9.3 Das schlechte Gewissen, die Angst und die Schuld der Angehörigen

89  9.3.1 Angehörige am Limit – und Möglichkeiten der Hilfe

90  10 Die persönliche Haltung in der palliativen Pflege macht den Unterschied

91 Karin Schroeder-Hartwig

92  10.1 Durch was entwickeln wir eine »anerkannte« Haltung?

93  10.2 Palliative Care

94  10.2.1 Historie

95  10.2.2 Total Pain – Konzept nach Cicely Saunders

96  10.3 Menschenbild »Leiblichkeit« und Mensch als Maschine

97  10.3.1 Was hat das mit Haltung gegenüber den palliativen Personen zu tun?

98  10.4 Wie sollen wir pflegen? Wie wollen wir pflegen? Wie können wir pflegen? Wie haben wir zu pflegen?

99  10.5 Resümee

100  Literatur

101  IV Pflege- und Handlungsschwerpunkt: Bewegung

102  11 Fazilitation – Schwerpunkt der Aktivierend-therapeutischen Pflege in der Palliative Care

103 Nikolaus Gerdelmann

104  11.1 Was bedeutet dies für die Pflegenden in ihrem »palliativen« Alltag?

105  11.1.1 Am palliativen Individuum

106  11.1.2 Durch die Aufgabe

107  11.1.3 Durch die Umgebung

108  11.1.4 Beim Fazilitieren gilt das Prinzip des »Hands on oder Hands off«

109  11.2 Das Strukturmodell des Bobath-Konzepts

110  11.3 Praktisches Beispiel

111  11.3.1 Fazilitieren des Oberkörpers

112  11.3.2 Fazilitieren zum Aufstellen der Beine

113  11.3.3 Fazilitieren des Drehens

114  Literatur

115  12 Basale Stimulation® bei schwerstkranken, palliativen und sterbenden Personen

116 Katharina Röwekamp

117  12.1 Basale Stimulation®

118  12.1.1 Bewegen und Wahrnehmen von der gesunden Person bis zur palliativen Person

119  12.1.2 Was ist Basale Stimulation®?

120  12.2 Haltung, Technik und Kompetenz

121  12.2.1 Haltung

122  12.2.2 Technik

123  12.2.3 Kompetenz

124  12.3 Palliativversorgung und Basale Stimulation®

125  12.3.1 Welche Bedeutung hat die Basale Stimulation® in der Begegnung mit schwerstkranken und sterbenden Menschen?

126  Literatur

127  13 »Guten Morgen, Hr. Doktor!«: Ein Praxiserleben

128 Sarah Eschmann

129  13.1 Einleitung

130  13.2 Situation

131  13.3 Aktivierend-therapeutische Pflege

132  13.3.1 Der stabile Sitz im Bett nach dem Bobath-Konzept

133  13.3.2 Die belebende Waschung nach der Basalen Stimulation® in der Pflege

134  13.4 Fazit

135  Literatur

136  14 So, wie man liegt, so fühlt man sich!

137 Sarah Eschmann

138  14.1 Was ist Lebensqualität?

139  14.2 Negative Faktoren, die ein Unwohlsein fördern

140  14.3 Physiologisch und bequem Positionieren nach dem Bobath-Konzept

141  14.3.1 Kopf und Extremitäten

142  14.3.2 Evaluation der bisherigen Positionierung

143  14.4 Körperbegrenzendes Positionieren nach der »Basalen Stimulation® in der ATP-P«

144  14.4.1 Die Nestlagerung

145  14.4.2 Evaluation

146  14.4.3 Positionierungsanpassung

147  14.5 Zusammenfassung

148  Literatur

149  15 Kleine Hilfsmittel, große Wirkung

150 Dominik Zergiebel, Stefan Kicker

151  15.1 Unsere Körperstruktur und ihre Veränderungen

152  15.1.1 Hinweise aus Untersuchungen

153  15.2 Das Bobath-Konzept: Grundlage von ATP

154  15.2.1 Wirkung der Schwerkraft, Unterstützungsfläche, Stabilität für Mobilität

155  15.2.2 Propriozeption

156  15.2.3 Homunkulus

157  15.3 Zusammenhang Positionen und Aktivitäten

158  15.3.1 Positive Neuroplastizität bei palliativen Personen anwenden

159  15.4 Das Material

160  15.4.1 Praktische Anwendung von Wickeln

161  15.4.2 Das Handtuch als Positionshilfe

162  15.5 Vorschlag zur Umsetzung

163  Literatur

164  V Pflege- und Handlungsschwerpunkt: Selbstversorgung

165  16 Mund- und Zahnpflege

166 Daniela Lorenzen

167  16.1 Einleitung

168  16.2 Ziele der Mund-und Zahnpflege

169  16.3 Planung und Durchführung nach Pflegeprozess und ATP

170  16.4 Allgemeine Mund- und Zahnpflege als Aktivierend-therapeutische Pflegemaßnahme

171  16.5 Spezielle Mund- und Zahnpflege als Aktivierend-therapeutische Pflegemaßnahme

172  16.5.1 Anwendung

173  16.5.2 Zuständigkeit

174  16.5.3 Zusätzliche Hilfsmittel

175  16.6 Durchführung

176  16.6.1 Zusätzliche Aspekte bei der speziellen Mund- und Zahnpflege bei Personen mit oralisierter Dysphagie

177  16.6.2 Zusätzliche Aspekte bei der speziellen Mund- und Zahnpflege bei Personen mit nicht-oralisierten Dysphagie

178  16.6.3 Besonderheit: Zahnprothesen

179  16.7 Nicht geeignete Hilfsmittel

180  16.8 Schlussfolgerung

181  Literatur

182  VI Beinflussende Faktoren bei der Anwendung von ATP

183  17 Begleitung von Sterbenden aus anderen Kulturen

184 Johanna Grünhagen

185  17.1 Der Tod in anderen Kulturen – ein kurzer Einblick in die Vielfalt

186  17.2 Sterbende aus anderen Kulturen – von wem sprechen wir überhaupt?

187  17.3 Egal welche Kultur – ein Glaube hilft beim Sterben.

188  17.4 Was Ihnen sonst noch begegnen kann…

189  17.4.1 Verständnis von Krankheit und Pflege

190  17.4.2 Von der oder dem Pflegenden zum Familienmitglied

191  17.4.3 Die Bedeutung der Rolle von Mann und Frau

192  17.4.4 Krankheit als Prüfung oder Strafe

193  17.4.5 Verständnis von Hygiene

194  17.4.6 Umgang mit Schmerz und Trauer

195  17.5 Die größte Herausforderung: Sprachprobleme!

196  17.6 Was können wir voneinander lernen?

197  Literatur

198  VII Anwendungsbeispiele von ATP-P bei symptomauftretenden Belastungen

199  18 Fatigue – ein häufiger Begleiter und oft nicht erkannt

200 Sarah Eschmann, Ina Klindworth

201  18.1 Erfahrungen auf der Palliativeinheit einer Station

202  18.2 Was ist Fatigue?

203  18.2.1 Symptome, über die Betroffene klagen

204  18.3 Wer ist betroffen?

205  18.4 Mögliche Ursachen und Verstärker der Fatigue

206  18.4.1 Verschiedene Ursachen der Fatigue

207  18.5 Fatigue, Depression und Delir

208  18.6 Fatigue-Assessment

209  18.7 Fatigue – was nun?

210  18.7.1 Medikamentöse Behandlung

211  18.7.2 Psychotherapeutische Hilfe/Psychoonkolog*innen

212  18.7.3 Aktivierend-therapeutische Pflege

213  18.8 Wie lebt man mit Fatigue im Alltag?

214  18.8.1 Fatigue im interdisziplinären Team

215  Literatur

216  19 Ideen zur Linderung der Symptomlast

217 Sarah Eschmann

218  19.1 Schmerzlinderung durch alternative Anwendungen

219  19.1.1 Der körperliche Schmerz

220  19.1.2 Der psychische Schmerz

221  19.1.3 Der soziale Schmerz

222  19.1.4 Der spirituelle/existenzielle Schmerz

223  19.2 Fazit

224  Literatur

225  VIII Mitarbeiterorientierung mit ATP-P wird großgeschrieben

226  Einleitung

227  20 Aktivierend-therapeutische Pflege in der Palliative Care, eine körpergerechte Arbeitsweise

228  20.1 Einleitung

229  20.2 Mitarbeiterschonendes Handling in der palliativen Pflege

230  20.2.1 Eigenversuch: Vorderseitige und rückenseitige Rückenmuskulatur arbeiten zusammen

231  20.2.2 Eigenversuch: Eine Voreinstellung über aufgestellte Beine und Verrücken des Beckens erleichtert eine weitere Drehung des Körpers

232  20.3 Fazit

233  Literatur

234  21 Eine Kultur der Erlaubnis

235 Karin Schroeder-Hartwig

236  21.1 Allgemeines

237  21.2 Zeit ist relativ. Wie nutzen wir unsere Zeit?

238  21.3 Existenzielle Pflege – ein Sorgekonzept

239  21.3.1 Zeiträuber und die Lösung für alle heißt: »Schwester… kannst du mal«!

240  21.3.2 Was ist gut investierte Zeit, die der kranken Person und den Pflegenden zugutekommt?

241  21.3.3 Burnout

242  21.4 Spiritualität in der Mitarbeiterführung

243  21.4.1 Der Mensch hat die Freiheit und einen freien Willen

244  21.4.2 Zeitgeist: Ereignisbezogene Unterbrechungskultur

245  21.4.3 »Coolout« eine Problemlösungsstrategie?

246  21.4.4 Gute Pflege braucht Strukturen und Zeit für eine beziehungsorientierte Pflege

247  21.4.5 Wofür wollen wir Zeit geben?

248  Literatur

249  Anhang

250  Anlage 1: Leitfaden zum Integrieren von EKS ( Kap. 21)

251  Anlage 2: Akute kritische Ereignisse (AkE) auf/in der Station/Abteilung ( Kap. 21)

252  Anlage 3: Vorbereitung und Protokoll Reflexionsgespräch (VPR) und für die existenziellen und spirituellen Fallbesprechungen ( Kap. 21)

253  Glossar ATP-P

254  Die Autorinnen und Autoren

255  Stichwortverzeichnis

Türler ve etiketler

Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
19 aralık 2025
Hacim:
350 s. 68 illüstrasyon
ISBN:
9783170385382
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