Kitabı oku: «Alt, krank und verwirrt»

Die Herausgeberin
Profin. Drin. Drin. Marina Kojer ist Geriaterin, Palliativmedizinerin und Psychologin, Honorarprofessorin der Universität Klagenfurt, Gründerin und ehem. Chefärztin der Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, Geriatriezentrum am Wienerwald (GZW), Wien.
Marina Kojer (Hrsg.)
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4., erweiterte und aktualisierte Auflage 2022
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-039162-8
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-039163-5
epub: ISBN 978-3-17-039164-2
Autorenverzeichnis
Arndorfer, Regina, DGKP
Stationsleitung
Pflege Simmering
Dittmanngasse 5
A – 1110 Wien
regina.arndorfer@gesundheitsverbund.at
Binder, Siegfried, DGKP
Wiener Gesundheitsverbund Hauptgruppe 2, 1. stellvertretender Vorsitzender des Dienststellenausschusses
Thomas Klestilplatz 7
A – 1030 Wien
siegfried.binder@gesundheitsverbund.at
Bonomo, Elisabeth, Dipl. PTin i. R.
Ehem. Physiotherpeutin, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Hohe Wand Straße 43
A – 2344 Maria Enzersdorf
m.bonomo@utanet.at
Borasio, Gian Domenico, Prof. Dr. med
Lehrstuhl für Palliativmedizin CHUV
Universität Lausanne,
Av. Pierre Decker 5
CH – 1011 Lausanne
gian.borasio@chuv.ch
Breitenwald-Khalil, Magdalena, DGKP i. R.
Ehem. Vertreterin der Stationsleitung, palliative Demenzstation,
Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Folusz 13
P – 32-200 Miechow
Chladek, Alfred, Dr. med. †
Geriater, Palliativmediziner
zuletzt Stationsarzt, Pflegewohnhaus Liesing, Wien
Falkner, Eduard i. R.
Ehem. Pfleger, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Langfeldgasse 2-16
A – 1210 Wien
Gutenthaler, Ursula, DGKP †
Langjährige Stationsleitung der palliativen Demenzstation
Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Haider, Herbert †
Ehem. Pfleger, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Jox, Ralf J., Prof. Dr.med. Dr. phil.
Professur für Geriatrische Palliative Care
Abt. für Palliative und Supportive Medizin
Einheit für Klinische Ethik
Institut für Medical Humanities
Universitätsspital Lausanne
Fakultät für Biologie und Medizin
Universität Lausanne
Avenue Pierre-Decker 5
CH – 1011 Lausanne
ralf.jox@chuv.ch
Kojer, Marina, Hon.Profin. Drin.med. Drin.phil.
Ehem. Chefärztin, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Ernst Karl Winter-Weg 8
A – 1190 Wien
marina.kojer@me.com
Kunz, Roland, Dr.med.
Ehem. Chefarzt Stadtspital Waid und Triemli Zürich
Spiegelhofstraße 32
CH – 8317 Tagelswangen
kunz.rol@bluewin.ch
Lazelberger, Snezana, DGKP
Stationsleitung
Pflege Simmering
Dittmanngasse 5
A – 1110 Wien
snezana.lazelberger@gesundheitverbund.at
Martinek, Andrea, MSc, LL.M Maga. Drin med. Drin phil. i. R.
Ehem. Stationsärztin, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Liliengasse 47/9,
A – 1060 Wien
andrea.martinek1@chello.at
Michalek, Heinz †
Ehem. Pfleger an der Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie im GZW
Pirker, Susanne, Drin med i. R.
Ehem. Oberärztin, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Hummelgasse 6
A – 1130 Wien
su.pi@aon.at
Schmidl, Martina, Drin. med. i. R.
Ehem. Oberärztin, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Ziehrerstraße 20
A – 2700 Wiener Neustadt
ma.sc@gmx.at
Schmidt, Gerda, DGKP, MAS (Palliative Care)
Wohnbereichsleitung
Stellvertretende Pflegedienstleitung
CS Caritas Socialis
Pflege- und Sozialzentrum Pramergasse
Pramergasse 7
A – 1090 Wien
gerda.schmidt@cs.at
Schragel, Susanne, Drin. med.
Oberärztin
Pflege Baumgarten
Seckendorfstraße 1 A – 1140 Wien
susanne.schragel@gesundheitsverbund.at
Stöckl, Andrea, Dipl. ETin
Ergotherapeutin, Validationslehrerin
Pflege Innerfavoriten
Bernhardtstalgasse 32
A – 1100 Wien
andrea@sfinks.net
Thaller, Manuela, DGKP i. R.
Ehem. Stationsleitung, Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Pumgasse 11-13/2/12
A – 1230 Wien
Urban, Renate, MTF
Dipl. Med. Techn. Fachkraft i. B. Physiotherapie
Pflege Meidling an der Abteilung
Stüber Gunther Gasse 2
A –1120 Wien
Renate.Urban2@gesundhetsverbund.at
Vasko, Greta †
Ehem. Patientin/Bewohnerin
Abteilung für palliativmedizinische Geriatrie, GZW
Zadak, Ingrid, DGKP i. R.
Ehem. Dipl. Pflegeperson, Abteilung für palliativmedizinsche Geriatrie, GZW
Spengergasse 4/14
A – 1050 Wien
ingrid.zadak@chello.at
Zsifkovics, Michaela, DGKP
Stationleitung
Pflege Baumgarten
Seckenhofstraße 1
A – 1140 Wien, Österreich
michaela.zsifkovics@gesundheitsverbund.at
Geleitwort zur 4. Auflage
von Gian Domenico Borasio
Diese Neuauflage von Marina Kojers Buch »Alt, krank und verwirrt« in der »Münchner Reihe Palliative Care« ist zweierlei: eine Notwendigkeit und eine Hommage.
Eine Notwendigkeit, denn dieses Buch ist so wichtig, dass es immer verfügbar sein sollte. Es war das erste Buch weltweit, das den inhaltlichen Ansatz der geriatrischen Palliative Care umfassend und patientennah dargestellt hat. Und dies nicht aus noch so schönen geistig-theoretischen Überlegungen heraus (Gott schütze uns heute und fürderhin vor den Palliativ-Theor-Ethikern), sondern aus einer über viele Jahre entwickelten, täglich gelebten und verfeinerten klinischen Praxis heraus. Die von Marina Kojer gegründete palliativgeriatrische Abteilung im Geriatriezentrum am Wienerwald war – genauso wie das St. Christopher‘s Hospice in London – ihrer Zeit mehrere Jahrzehnte voraus. Die dort erstmals erprobten Konzepte, die radikale Orientierung an den Bedürfnissen der hochbetagten Patientinnen und ihrer Familien, die Hervorhebung der Notwendigkeit einer wahrhaftigen und situationsgerechten Kommunikationspraxis, dies alles eingebettet in eine zutiefst ärztliche Haltung der Empathie und Menschenliebe – das war damals revolutionär und ist es (leider) zum großen Teil noch heute.
Eine Hommage, weshalb Marina Kojer zustimmen musste, dieses Geleitwort von ihr ungeprüft erscheinen zu lassen. Sie hätte sonst garantiert ihr Veto eingelegt, denn wie vielen wahrhaft großen Menschen ist ihr Geltungsbedürfnis ein Fremdwort, und zwar ein ungeliebtes. Ich erinnere mich noch gut an das erste Mal, als ich Marina Kojer bei einem Vortrag zuhören durfte. Die unglaubliche Begeisterung für die Sache, die von dieser zierlichen Person ausging und den ganzen Raum erfüllte, hatte ich davor nur zweimal erleben dürfen: bei Vorträgen von Karl Rahner, einem der größten Theologen des 20. Jahrhunderts, und von Viktor Frankl, dem Psychiater und Begründer der Logotherapie, wie Marina Kojer ein Wiener, ihr wohlbekannt (sie besuchte regelmäßig seine Vorlesungen und er versuchte vergebens, sie für die Psychiatrie zu gewinnen) und wie sie durch den Zweiten Weltkrieg gezeichnet. Es ist kein Zufall, dass Marina Kojer nicht nur Ärztin, sondern auch Psychologin ist, also zwei der wichtigsten Berufe der Palliative Care und gleichsam den Leib-Seele-Dualismus in sich vereint. Diese Multiprofessionalität hat sie mit Cicely Saunders gemeinsam, die als Ärztin, Sozialarbeiterin und Pflegende die moderne Palliative Care begründet hat. Man darf mit Fug und Recht Marina Kojer als die Cicely Saunders der palliativen Geriatrie bezeichnen – gerade, weil sie das weit von sich weisen würde.
Es gehört zu den leider häufigen Irrtümern der Medizingeschichte, dass die wunderbare Abteilung für palliative Geriatrie in Wien nach der Pensionierung von Marina Kojer schrittweise aufgelöst wurde und heute nicht mehr existiert. Aber der Geist dieser Abteilung lebt weiter, genau wie die von diesem Buch ausgegangene Entwicklung für eine echte Umsetzung der Palliative Care-Prinzipien in der Geriatrie. Bestes Beispiel dafür ist die 2015 gegründete Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie, deren Ehrenvorsitzende Marina Kojer ist. Roland Kunz, einer der profiliertesten Palliativgeriater Europas, geht darauf in einem eigens für diese Neuauflage verfassten Kapitel ein (
Kap. 23). Ein weiteres Beispiel ist die europaweit erste Professur für geriatrische Palliative Care, die 2016 an der Universität Lausanne eingerichtet werden konnte (
Kap. 24). Diese Initiativen tragen die bahnbrechenden Konzepte, die erstmalig von Marina Kojer und ihrem Team entwickelt wurden, in die klinische Praxis und in die akademische Forschung und Lehre weiter, getreu dem Motto von Jean Jaurès: »Tradition ist nicht die Anbetung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers«.
Dieses Buch ist aber nicht nur wichtig in seinem historischen Kontext, sondern ist von großer – angesichts der fürchterlichen Fehler, die in der Pandemie in vielen Alters- und Pflegeheimen weltweit gemacht wurden, muss man sogar sagen: schmerzhafter – Aktualität. Das Beispiel einer Ärztin (es ist weiß Gott kein Zufall, dass sowohl Cicely Saunders als auch Marina Kojer Frauen sind), die im Brustton der Überzeugung und für jeden erkennbar glaubwürdig sagen kann »Von der Betreuung hochbetagter dementer Menschen kann man süchtig werden« ist ein Lichtblick in dieser immer dunkler werdenden Zeit. Wir brauchen diese Lichtblicke wie die Luft zum Atmen, und wir dürfen nicht zulassen, dass sie in Vergessenheit geraten. Daher ist es für die Münchner Reihe Palliative Care eine große Freude und Ehre, diese Neuauflage von »Alt, krank und verwirrt« zum 80. Geburtstag von Marina Kojer ihrem Wirken als Ärztin und Lehrerin und ihrer Pioniertätigkeit für die palliative Geriatrie zu widmen.
Lausanne/München, im November 2021
Prof. Dr. med. Gian Domenico Borasio
Inhalt
1 Autorenverzeichnis
2 Geleitwort zur 4. Auflage
3 von Gian Domenico Borasio
4 Vorwort zur 4. Auflage
5 Vorwort zur 1. Auflage
6 Danksagung
7 Teil I: Die Suche nach neuen Wegen in der Geriatrie
8 1 Palliative Geriatrie
9 Marina Kojer
10 2 Die Umsetzung von Palliative Care in der Geriatrie
11 Marina Kojer, Susanne Pirker
12 2.1 Palliative Care
13 2.2 Sind Hochbetagte tatsächlich Palliativpatientinnen?
14 2.3 Das Angebot an unsere Patientinnen
15 2.4 Was wünschen sich unsere Patientinnen?
16 2.5 Palliative Geriatrie bedeutet Lebensqualität bis zuletzt
17 3 Was lässt sich durch unseren Einsatz verbessern?
18 Marina Kojer
19 3.1 Radikale Patientinnenorientierung
20 3.2 Kommunikation und Zusammenarbeit im Team
21 3.3 Kompetenzsteigerung
22 3.4 Sichtbarmachen von Leistungen
23 4 Unspektakuläre Fortschritte – ein Bericht
24 Susanne Pirker, Michaela Zsifkovics
25 4.1 Der palliative Behandlungsansatz
26 4.2 Die Angehörigen
27 4.3 Bestandsaufnahme
28 4.4 Angehörigenarbeit
29 4.5 Medizin
30 4.6 Pflege
31 4.7 Der weitere Weg
32 5 Handeln wir in deinem Sinne? – Was tun, wenn ein alter Mensch nicht mehr selbst entscheiden kann?
33 Susanne Schragel
34 5.1 Aufklärung
35 5.2 Fixierung, Sedierung, Anhaltung
36 5.3 Künstliche Ernährung – PEG-Sonde
37 6 Die »kleine Ethik« für jeden Tag
38 6.1 Ärztliche Entscheidungen
39 Martina Schmidl
40 6.1.1 Wie entstehen ärztliche Entscheidungen?
41 6.1.2 Fixieren
42 6.1.3 Mobilisation
43 6.1.4 Zu welchem Verhalten entscheide ich mich?
44 6.2 Alltägliche Entscheidungen in der Pflege
45 Ursula Gutenthaler, Martina Schmidl
46 6.2.1 Was hat Pflege mit Ethik zu tun?
47 6.2.2 Zu welchem Verhalten entscheide ich mich?
48 6.2.3 Zehn Bitten alter Menschen an ihre Betreuerinnen aller Berufsgruppen
49 7 Frau Maria G.
50 7.1 Wer gibt, wer nimmt?
51 Marina Kojer
52 7.2 Gemeinsam statt einsam
53 Ingrid Zadak
54 7.3 Die letzte Lebenszeit
55 Snezana Lazelberger
56 7.4 Mein Abschied von Frau G.
57 Marina Kojer
58 8 Ein neuer Stil der Zusammenarbeit
59 8.1 Ein »historischer« Rückblick
60 Susanne Pirker
61 8.2 Hierarchiefreie Räume als Chance
62 Marina Kojer, Michaela Zsifkovics
63 8.3 Veränderungen im Team
64 Heinz Michalek
65 Teil II: Was kann das Leben bis zuletzt lebenswert machen?
66 9 Die Bedeutung der Selbstständigkeit für alte Menschen
67 Susanne Schragel, Siegfried Binder
68 10 Kommunikation mit demenzkranken und verwirrten alten Menschen
69 10.1 Die Kunst der Validation Kann man mit demenzkranken und verwirrten Hochbetagten kommunizieren?
70 Ursula Gutenthaler, Marina Kojer
71 10.2 Eine Station im Wandel
72 Marina Kojer
73 10.3 Maria M., 85 Jahre alt … eine lebende Tote
74 Ursula Gutenthaler
75 10.4 Poldi S. kehrt ins Leben zurück
76 Eduard Falkner
77 10.5 Hermi S. war ein richtiges Ekel
78 Eduard Falkner
79 10.6 Nachtdienst im »Zeitalter der Validation«
80 Eduard Falkner
81 10.7 Frau Ida findet eine neue Heimat
82 Magdalena Breitenwald-Khalil, Eduard Falkner
83 10.8 Die Mittwochsrunde – ein Einblick in die Gruppenvalidation
84 Magdalena Breitenwald-Khalil, Andrea Stöckl
85 10.9 Die Bedeutung der Validation für die Ärztin
86 Martina Schmidl
87 10.10 Dem Alltag Glanzlichter aufsetzen
88 Ursula Gutenthaler
89 10.11 Grillfest mit Gesang: Ein Fest für Bewohnerinnen und Angehörige
90 Herbert Haider
91 11 Basale Stimulation in der Palliativen Geriatrie Kann man mit Menschen mit sehr weit fortgeschrittener Demenz, mit Schwerstkranken, Bewusstseinsbeeinträchtigten und Sterbenden noch kommunizieren?
92 Ursula Gutenthaler, Andrea Stöckl
93 11.1 Multiprofessionelle Anwendungsbeispiele in der Palliativen Geriatrie
94 11.2 Die letzte Freundschaft im Leben von Frau Anna S.
95 Ursula Gutenthaler
96 11.3 Die letzte Zeit im Leben von Maria B.
97 Ursula Gutenthaler
98 12 Therapeutinnen im Pflegeheim – ein unnötiger Luxus?
99 12.1 Ergotherapie bei »aussichtslosen Fällen«?
100 Andrea Stöckl
101 12.2 Physiotherapie in der Palliativen Geriatrie
102 Elisabeth Bonomo, Andrea Stöckl
103 12.3 Freunde mit vier Beinen – tiergestützte Therapie
104 Renate Urban
105 13 Mehr Farbe ins Leben!
106 13.1 Eine farblose Welt – Uniform am Krankenbett
107 Marina Kojer
108 13.2 Der positive Einfluss von Farben
109 Andrea Martinek
110 14 Natur erleben – Wahrnehmung und Lebendigkeit
111 14.1 Wie nehmen wir die Umwelt wahr? – der Garten als Lebensraum
112 Andrea Stöckl
113 14.2 Omas Garten
114 Marina Kojer
115 14.3 Hörst du es?
116 Snezana Lazelberger
117 14.4 Der Garten aus der Sicht einer Bewohnerin
118 Gerta Vasko
119 15 Palliative Pflege in der Geriatrie
120 Michaela Zsifkovics
121 15.1 Herstellen einer tragfähigen Kommunikation
122 15.2 Erwerb von Vertrauen
123 15.3 Körperliches Wohlbefinden
124 15.4 Seelisches Wohlbefinden
125 15.5 Integration der Angehörigen
126 15.6 Betreuung und Begleitung Sterbender, ihrer Angehörigen und ihrer Mitbewohnerinnen
127 16 Einbindung von Angehörigen
128 Marina Kojer
129 16.1 Warum entstehen Konflikte?
130 16.2 Angehörigenbetreuung
131 Snezana Lazelberger
132 16.3 Beispiele aus der Praxis
133 16.3.1 Ohne Herrn S. geht es nicht!
134 Snezana Lazelberger
135 16.3.2 Aus einem »schwierigen Angehörigen« wird ein Partner
136 Michaela Zsifkovics
137 16.3.3 Maria S. und ihre Töchter
138 Michaela Zsifkokvics
139 16.3.4 Die Ehefrau, der es niemand recht machen konnte
140 Alfred Chladek
141 17 Müssen alte Menschen Schmerzen haben?
142 Marina Kojer
143 17.1 Schmerztherapie in der Geriatrie
144 17.1.1 Körperliche Schmerzen
145 17.1.2 Seelische, soziale und spirituelle Schmerzen
146 17.2 »Bei euch habe ich erst zu leben gelernt«
147 Michaela Zsifkovics, Marina Kojer
148 17.3 Was »darf« wehtun?
149 Marina Kojer
150 18 Schmerzen erkennen und behandeln
151 Martina Schmidl, Marina Kojer
152 18.1 Schmerzerkennung bei Demenzkranken
153 Martina Schmidl
154 18.2 Schmerzen lindern
155 Marina Kojer
156 18.2.1 Die tragenden Säulen der Schmerzbehandlung hochbetagter Patientinnen
157 18.2.2 Was können wir tun? – Pflegerische und physikalische Maßnahmen, medikamentöse Therapie
158 18.2.3 Altersspezifische Probleme der Schmerztherapie – Was bei der Behandlung Hochbetagter besonders berücksichtigt werden muss
159 18.2.4 Haben sterbende alte Menschen Schmerzen?
160 18.2.5 Symptomkontrolle in der Schmerztherapie – eine Leistung des ganzen Teams
161 Susanne Pirker
162 18.3 Was geschieht, wenn Schmerzen unzulänglich behandelt werden?
163 Martina Schmidl, Marina Kojer
164 19 Lebensqualität
165 Martina Schmidl
166 19.1 Gibt es Lebensqualität für Hochbetagte?
167 19.2 Demenz und Lebensqualität
168 Teil III: Was ändert sich, wenn ein Mensch stirbt?
169 20 Sterben und Tod, ein Regiefehler der Natur? Kultur im Umgang mit Sterben und Tod
170 Regina Arndorfer
171 20.1 Wie war es früher?
172 20.2 Was hat sich geändert?
173 20.3 Behält eine Tote ihre Würde?
174 20.4 Das Zusammenleben auf der Station
175 21 Abschied nehmen – Pflege und Begleitung Sterbender
176 Ursula Gutenthaler
177 21.1 Wünsche und Bedürfnisse schwerkranker und sterbender alter Menschen
178 21.2 Sterbende und Team
179 21.3 Am besten gelingt mir die Begleitung Sterbender im Nachtdienst
180 Heinz Michalek
181 21.4 Die letzten Tage im Leben von Frau Elisabeth S.
182 21.5 Mein Abschied von Nagymama
183 21.6 Herr Kurt R. nimmt Abschied von seiner Frau
184 Susanne Schragel, Manuela Thaller
185 21.7 Nicht loslassen können
186 Marina Kojer, Martina Schmidl
187 21.8 Abschied, Begleitung, Sterben
188 Alfred Chladek
189 21.9 Gestorben, aber nicht vergessen
190 Michaela Zsifkovics
191 Teil IV: Aufgaben und Probleme der Palliativen Geriatrie heute
192 22 Palliative Geriatrie im Pflegeheim – ein Bogen von der Jahrtausendwende in die Zukunft
193 Gerda Schmidt
194 22.1 Palliative Geriatrie heute
195 22.2 Zukünftige Herausforderungen – »Wenn nichts mehr zu machen ist, ist noch viel zu tun« (Heller et al. 2007)
196 23 Palliative Geriatrie im Krankenhaus, wo stehen wir?
197 Roland Kunz
198 23.1 Warum werden alte Menschen hospitalisiert?
199 23.2 Die Rolle der Geriatrie
200 23.3 Das Angebot der Palliative Care
201 23.4 Palliative Geriatrie als Modell der Zukunft
202 24 Palliative Geriatrie aus wissenschaftlicher Sicht
203 Ralf J. Jox
204 24.1 Palliative Geriatrie als Wissenschaft
205 24.2 Konzept von Palliativer Geriatrie
206 24.3 Erkenntnisse und Herausforderungen der Palliativen Geriatrie
207 Literatur
208 Glossar
209 Stichwortverzeichnis