Kitabı oku: «Handbuch des Deutschen in West- und Mitteleuropa», sayfa 9

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7.2 Qualität der Sprache und schulische Leistungen

Was die Qualität der Sprache angeht, haben sich viele Ostbelgier die Frage gestellt, wie sie im Vergleich zu anderen Gruppen abschneiden. Es gibt wenig wissenschaftliche Untersuchungen in diesem Bereich. Im Folgenden kann uns dennoch eine Untersuchung über das Niveau der Schüler gewisse Hinweise geben.

Bos/Sereni/Stubbe haben 2008 eine tiefgreifende Studie zu den Lese- und Orthografiekompetenzen von Grundschulkindern in der Deutschsprachigen Gemeinschaft veröffentlicht. IGLU Belgien (Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung in der Deutschsprachigen Gemeinschaft) hatte Ergebnisse in der Lesekompetenz der Viertklässlerinnen und Viertklässler geliefert. Dabei schnitten die Kinder der Deutschsprachigen Gemeinschaft eher gut ab:

Im Vergleich der drei belgischen Gemeinschaften liegt die Deutschsprachige Gemeinschaft auf der Gesamtskala Lesen zwischen den beiden anderen Gemeinschaften. Die Flämische Gemeinschaft schneidet bei einer Differenz von 16 Punkten Unterschied signifikant besser ab und die Französische Gemeinschaft liegt mit 32 Punkten Unterschied signifikant hinter der Deutschsprachigen Gemeinschaft. […] Sehr gering ist in der Deutschsprachigen Gemeinschaft die Streuung der Leistung. Nur wenigen Staaten gelingt es, die Differenz zwischen den leistungsschwachen und den leistungsstarken Schülerinnen und Schülern so gering zu halten. (Bos/Stubbe 2008: 94)

Wenn wir auf jüngere Erhebungen zurückgreifen, stellen wir fest, dass bei der PISA-Studie 2015 die Schüler aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft in allen drei Bereichen Naturwissenschaften, Mathematik und Lesen überdurchschnittlich gut abgeschnitten haben.

In der Deutschsprachigen Gemeinschaft nahmen alle Sekundarschulen mit insgesamt 382 von 779 Schülerinnen und Schülern aus dem Geburtenjahrgang 1999 an der PISA-Studie teil. Erstmals wurde die Studie am Computer durchgeführt; der Schwerpunkt lag auf dem Bereich Naturwissenschaften.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft ist hierbei signifikant besser als der Durchschnitt aller 72 teilnehmenden Länder und Regionen. Im Landesvergleich liegt die Deutschsprachige Gemeinschaft vor der Französischen Gemeinschaft, aber hinter der Flämischen Gemeinschaft. Im Vergleich zu den Vorjahren erzielte die Deutschsprachige Gemeinschaft jedoch ein schlechteres Resultat.

Für das Lesen liegt die Deutschsprachige Gemeinschaft mit 501 Punkten über dem OECD-Durchschnitt (493 Punkte) und der Französischen Gemeinschaft (483), aber unter der Flämischen Gemeinschaft (511). Sollte man sich auf diese Zahlen verlassen, stünde fest, dass die Qualität der Muttersprache der deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler in Ostbelgien, wie sich zumindest für das Lesen feststellen lässt, im europäischen Rahmen leicht über dem Durchschnitt liegt.

Abb. 3:

Entwicklung der PISA-Ergebnisse im Bereich Lesen1

7.3 Zweisprachigkeit

Die Hauptkontaktsprache ist Französisch. Französisch wird übrigens laut Dekret als erste Fremdsprache unterrichtet. In diesem Bereich werden hohe Anforderungen sowohl an die Lehrer als auch an die Lernenden gestellt. Einerseits sollen Abiturienten in der Lage sein, an den französischsprachigen Hochschulen und Universitäten ein erfolgreiches Studium (selbstverständlich auf Französisch) abzuschließen. Andererseits weiß jeder in Ostbelgien, dass gute Französischkenntnisse für das Berufsleben unverzichtbar sind. Die allermeisten Studenten mit Hochschulabschluss sind fast gezwungen, Ostbelgien zu verlassen, zumal sie meistens mehrere Fremdsprachen neben ihrem Diplom nutzen können. Der Druck auf den Französischunterricht ist also entsprechend hoch.

Der Fremdsprachenunterricht spielt in der Deutschsprachigen Gemeinschaft eine essentielle Rolle. Zur Verbesserung des Fremdsprachenunterrichtes hat die Regierung das Amt des Fachlehrers in der ersten Fremdsprache geschaffen. Auch die Klassenlehrkräfte dürfen weiterhin die erste Fremdsprache unterrichten unter der Bedingung, dass sie zwei wichtige Voraussetzungen erfüllen. Sie müssen zum einen die sprachlichen Kenntnisse vorweisen können und zum anderen nachweisen können, dass sie über fremdsprachliche Didaktikkenntnisse verfügen. Die Französischkenntnisse werden durch das international angewendete DELF-Programm nachgewiesen. (Sereni 2008: 54)

Deshalb ist das frühe Erlernen der Fremdsprache von großer Bedeutung in der DG, und schon im Kindergarten werden Kontaktstunden dazu eingesetzt. Es gibt sogar ein Pilotprojekt im Athénée César Franck La Calamine/César-Franck-Athenäum Kelmis, wo ein bilingualer Unterricht organisiert wird, der den dekretalen Forderungen entspricht. Dieses Projekt ist bisher das einzige dieser Art. Die Vorstellung im Portal der Schule lautet wie folgt:

Die Grundschule des César-Franck-Athenäums in Kelmis verfügt über zwei getrennte Sprachabteilungen. In beiden Abteilungen sind mehr und mehr Schüler eingeschrieben, die diese bewusst besuchen möchten, um die Unterrichtssprache gründlich zu erlernen, obwohl es nicht ihre Muttersprache ist. Ein Teil der Schüler ist von Haus aus zweisprachig.

Diese Tatsache erfordert einen angepassten, differenzierten Unterricht. Die Erwartungen der Eltern und Schüler an diese Abteilungen unterscheiden sich wesentlich von den Erwartungen an einsprachige Abteilungen in den anderen Landesteilen.

Die Sekundarschule des César-Franck-Athenäums verfügt seit dem Inkrafttreten des Dekretes über die Vermittlung und den Gebrauch der Sprachen im Unterrichtswesen vom 19. April 2004 über eine deutschsprachige und über eine bilinguale Abteilung.

Im Laufe der Zeit stellte sich bei vielen Eltern und Schülern die Frage nach der Kohärenz zwischen der Grundschule und der Sekundarschule. Einerseits besteht die Befürchtung, dass Schüler nicht genügend Deutschkenntnisse haben, um eine bilinguale Sekundarschulabteilung zu absolvieren oder andererseits, dass Schüler, die gründliche Kenntnisse der französischen Sprache erwerben möchten, diese Sprache in der bilingualen Abteilung der Sekundarschule nicht ausreichend erwerben können.1

In dem Pilotprojekt soll also gezeigt werden, dass ein bilingualer Unterricht durchaus zu einer relativ guten Zweisprachigkeit führen kann. Wie steht es nun mit dem Angebot je nach Sprache?

Ab dem Schuljahr 2011–2012 bietet der gesamte Kindergarten der Grundschule folgenden Anteil an fremdsprachlichen Aktivitäten an:

In der deutschsprachigen Abteilung erfolgen 60 % der Aktivitäten in deutscher Sprache, 40 % der Aktivitäten in französischer Sprache.

In der französischsprachigen Abteilung sind 60 % der Aktivitäten in französischer Sprache, 40 % der Aktivitäten in deutscher Sprache. […]

Damit werden die Vorgaben aus dem „Dekret über die Vermittlung und den Gebrauch der Sprachen im Unterrichtswesen“ erfüllt.

Es gilt die Regel eine Person, eine Sprache. Dies bedeutet konkret, dass immer zwei Kindergärtnerinnen beziehungsweise zwei Primarschullehrer im Team zusammen arbeiten und die beiden Schülergruppen für bestimmte Aktivitäten beziehungsweise Unterrichtsstunden übernehmen. Die Lehrpersonen unterrichten dann in ihrer Muttersprache und gewährleisten somit ein korrektes sprachliches Vorbild. Die jeweiligen Teams planen und bereiten die Aktivitäten beziehungsweise die Unterrichte gemeinsam vor, treffen verbindliche Absprachen und betreuen die Schüler in gemeinsamer Verantwortung.2

Das Projekt wird zurzeit evaluiert, doch erste Ergebnisse zeigen schon einen deutlichen Erfolg. Bleibt noch die (politische) Frage offen, ob dieses Modell in der ganzen Deutschsprachigen Gemeinschaft verallgemeinert werden könnte.

8 Linguistic Landscape

Die Analyse der Verteilung und Verwendung visuell realisierter Sprache im öffentlichen Raum (linguistic landscape) in Form von Straßen- und Verkehrsschildern, Plakaten, Ladenbeschriftungen usw. kann als Indikator dafür dienen, wie in einer Gesellschaft das Rederecht organisiert ist.1 Dieser Aspekt ist besonders interessant in Mehrsprachigkeitskontexten, da hiermit sehr gut der Status der koexistierenden Sprachen und v.a. ein eventuelles Spannungsverhältnis zwischen Mehrheit- und Minderheitensprache erfasst werden kann (Androutsopoulos 2008, Gorter et al. 2012). Ein solches Spannungsverhältnis ist gerade für die Deutschprachige Gemeinschaft angesichts ihrer Autonomie bei gleichzeitiger Situierung im Territorium der Wallonie anzunehmen.

In einer Untersuchung der visuellen Sprachlandschaft der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens (Verhiest 2015) wurden die Verhältnisse in Eupen und Sankt Vith vergleichend gegenübergestellt. In der Auswertung von jeweils „etwa 600 Metern im kommerziellen Herzen der betreffenden Stadt“ (Verhiest 2015: 58) zeigte sich, „dass Französisch in Eupen quantitativ-statistisch stärker präsent ist als in St. Vith“ (Verhiest 2015: 67). Die konkreten Zahlen sind in Tabelle 1 zusammengefasst:


Zwar entfällt in beiden Städten die absolute Mehrheit auf die einsprachig deutschen Einheiten, in Eupen kommt jedoch in 43 Prozent der Einheiten Französisch vor (St. Vith 27 Prozent). Verhiest führt dies auf die unterschiedlichen Kontexte zurück, in denen die beiden Städte stehen. Dabei kann die Gegend um Eupen als eher städtisch, stärker französisch orientiert und die um Sankt Vith als ländlich, stärker deutsch geprägt charakterisiert werden (Verhiest 2015: 67).

In einem weiteren Analyseschritt wurden die Sprachenkombinationen auf Schildern und Beschriftungen nach Diskurstypen getrennt ausgewertet. Für den regulatorischen sowie den infrastrukturellen Diskursbereich ergeben sich sehr niedrige Fallzahlen (sodass nur schwerlich verallgemeinernde Aussage darüber getroffen werden können); die weitaus meisten Einheiten stammen aus dem kommerziellen Diskursbereich. Dort finden sich ähnliche Verhältnisse wie im Gesamtergebnis wieder (Tab. 2):


Verhiest (2015) ergänzt:

Hinzu kommt ein qualitativer Unterschied: Während die Informationen in Eupen in den meisten Fällen vollständig zweisprachig vorliegen […], werden in Sankt Vith nur die Kerninformationen zweisprachig präsentiert und sind die deutschsprachigen Informationen insgesamt vollständiger. (Verhiest 2015: 64)

Sein abschließendes Fazit lautet:

Es entsteht der Eindruck, dass es vor allem darum geht, die französischsprachige Minderheit öffentlich überhaupt in Erscheinung treten zu lassen, dass hier also jenseits funktionaler Erwägungen vor allem der ‚rechtlichen‘ Funktion öffentlicher Schriftlichkeit […] genüge getan werden soll. (Verhiest 2015: 67f.)

9 Schlussfolgerung

Es wird oft behauptet, die Deutschsprachige Gemeinschaft Ostbelgiens sei eine der bestgeschützten Minderheiten der Welt. Da mag etwas Wahres dran sein. Als deutschsprachige Minderheit haben die Ostbelgier eine tragisch beladene Geschichte: Sie wurden zwischen den Mächten hin und her geschoben, ein Spielzeug der großen Politik. Einige dieser Menschen haben ihre Staatsangehörigkeit mehrmals gewechselt. Das hat den Ostbelgier vorsichtig gemacht. Man konnte ja nie wissen, ob sich das Blatt nicht wieder einmal wenden würde.

So hat die deutschsprachige Minderheit sich erst langsam zu einer – wenn auch kleinen – Einheit herangetastet. Als der belgische Staat mehrmals reformiert wurde, hat die Deutschsprachige Gemeinschaft von den großen Prinzipien der Umverteilung profitiert. Es war schwer zu übersehen, dass sie nicht mehr assimiliert werden konnte und dass ihr die gleichen Personenrechte zukommen sollten wie den beiden größeren Gemeinschaften. Dies war alles optimal, solange der Staat ihr die sogenannte Dotation zukommen ließ. Doch wie sähe die Lage aus, wenn diese Autonomie auch „von unten“ finanziert werden müsste? Könnte die DG diesen Schritt finanziell überleben? Die Schaffung einer vierten Region „Ostbelgien“ wäre logisch, doch wären die Ostbelgier strukturell damit nicht überfordert? Die Entwicklung der belgischen Staatsstruktur sowie die politischen Vorstellungen der ostbelgischen Politiker werden darüber entscheiden.

Wenn es um die Identitätsbildung des Ostbelgiers geht, spricht Christoph Brüll (2009) von einer Nicht-Identität. Was macht einen „Ostbelgier“ aus? Die meisten Einwohner der DG haben sich heutzutage auf diese beiden Bezugspunkte eingestellt: politisch mit Blick auf das belgische System, kulturell und sprachlich mit Blick auf die deutsche Kultur und Sprachgemeinschaft. Viele haben eine Art Janus-Identität aufgebaut, wo beide Aspekte, der romanische und der deutsche, eher harmonisch in der gleichen Person zusammenleben. Der römische Gott Janus mit den zwei Gesichtern könnte symbolisch sein für die Identität der deutschsprachigen Belgier. Eben diesen Identitätsfragen sind die Ostbelgier in ihren politischen Aktivitäten, wissenschaftlichen Untersuchungen und vielfältigen kulturellen Ausdrucksmöglichkeiten bewusst oder unbewusst nachgegangen.

Was die Eigenart der meisten Einwohner der Deutschsprachigen Gemeinschaft ausmacht, ist schließlich diese Vereinigung in einer Person des deutschen Kulturerbes und einer gewissen Integration in belgische Begebenheiten mit regionaler französischsprachiger Dominanz. Durch die Janus-Identität werden beide Aspekte ständig verschmolzen, funktionieren nur in Bezug auf ihren Gegenpart und dies mit individueller Anpassung. Das Minderheitenbewusstsein hält klein, erlaubt allerdings meistens doppelte Ausblicke, was persönlich für die Ostbelgierinnen und Ostbelgier eine ständige Bereicherung darstellt. Auch in der Diaspora bleibt dies erhalten.

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