Kitabı oku: «Soziale Arbeit in Palliative Care»

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Die Herausgeberinnen


Prof. Dr. Maria Wasner ist Kommunikationswissenschaftlerin und Psychoonkologin. Sie lehrt Soziale Arbeit in Palliative Care an der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH) und ist Mitherausgeberin der Münchner Reihe Palliative Care. Zudem ist sie Mitglied der Taskforce Social Work der European Association for Palliative Care (EAPC) und war von 2012–2018 Vizepräsidentin der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP).


Prof. Dr. Sabine Pankofer lehrt Psychologie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München (KSH). Als Supervisorin und Coach ist sie in vielen Feldern der Sozialen Arbeit, u. a. auch in der Palliative Care tätig. Sie leitet die Ausbildung Supervision und Coaching am Institut für Fort- und Weiterbildung an der KSH.

Maria Wasner Sabine Pankofer (Hrsg.)

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2., erweiterte und überarbeitete Auflage 2021

Alle Rechte vorbehalten

© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart

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ISBN 978-3-17-036829-3

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Inhalt

1  Autor*innenverzeichnis

2  Geleitwort zur 2. Auflage Soziale Arbeit in Hospiz und Palliative Care – vielfältig, unscheinbar, wirkmächtig

3  Geleitwort zur 1. Auflage

4  Vorwort zur 2. Auflage

5  Vorwort zur 1. Auflage

6  Social work – a relational process

7  I Soziale Arbeit – ein unverzichtbarer Bestandteil von Palliative Care?

8 Sabine Pankofer

9  II Hintergrund

10  1 Die Anfänge – Cicely Saunders

11 H. Christof Müller-Busch

12  2 Entwicklung von Palliative Care in den angelsächsischen und den deutschsprachigen Ländern

13 H. Christof Müller-Busch

14  2.1 Formen und Aufgaben von Palliative Care im europäischen Vergleich

15  2.2 Interdisziplinäre Aufgaben und multiprofessionelle Orientierung von Palliative Care

16  3 Entwicklungen am Beispiel des Christophorus Hospiz Vereins e. V. in München (CHV)

17 Josef Raischl und Hermann Reigber

18  3.1 Die Anfänge

19  3.2 Sozialarbeit und Palliative Care

20  3.3 Stationen auf dem Weg

21  3.4 Ambulanter Hospizdienst und Palliative-Care-Team

22  3.5 Palliativstation

23  3.6 Qualifizierungskurse

24  3.7 Anfänge des ersten stationären Hospizes in München

25  3.8 Ausblick

26  4 Aktuelle Situation in Deutschland

27 Maria Wasner

28  4.1 Entwicklungsstand von Hospizarbeit und Palliative Care in Deutschland

29  4.2 Aus-, Fort- und Weiterbildung

30  4.3 Versorgung

31  4.4 Bedeutung der Sozialen Arbeit in Palliative Care in Deutschland

32  4.5 Präsenz und Aufgaben

33  4.6 Profilbildung und Wirkungsnachweis

34  4.7 Fazit

35  5 Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) und die Bedeutung für die Soziale Arbeit

36 Heiner Melching

37  5.1 Hospiz- und Palliativgesetz

38  5.2 Regelungen des HPG mit besonderer Bedeutung für die Soziale Arbeit

39  5.2.1 Gesundheitliche Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase (§ 132g SGB V)

40  5.2.2 Hospiz- und Palliativberatung durch die Krankenkassen (§ 39b SGB V)

41  5.2.3 Palliativdienste im Krankenhaus

42  5.3 Aktuelle Diskussionen zu bevorstehenden gesetzlichen Regelungen zur Palliativversorgung mit Bedeutung für die soziale Arbeit

43  5.3.1 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

44  5.3.2 Palliativlotsen© – ein zukunftsweisendes Projekt?

45  5.3.3 Palliativbeauftragte – nicht im HPG, aber zunehmend in der Versorgungslandschaft

46  5.3.4 HPG 2.0 Sozialarbeitende als Netzwerkende

47  5.4 Resümee

48  III Soziale Arbeit in Palliative Care

49  6 Zielgruppen

50  6.1 Patienten

51 Ulrike Wagner

52  6.1.1 Einführung

53  6.1.2 Die psychosoziale Situation schwerstkranker und sterbender Menschen

54  6.1.3 Die Angebote der Sozialen Arbeit

55  6.1.4 Ausblick

56  6.2 Angehörige

57 Monika Brandstätter

58  6.2.1 Welchen Belastungen sind Angehörige ausgesetzt?

59  6.2.2 Was sind Risikofaktoren und Ressourcen bei Angehörigen?

60  6.2.3 Was sind die zentralen Bedürfnisse der Angehörigen?

61  6.2.4 Ambivalenz und Barrieren, Unterstützung in Anspruch zu nehmen

62  6.2.5 Schlussfolgerungen für die Praxis der Sozialen Arbeit in Palliative Care

63  6.3 Teammitglieder

64 Hans Nau

65  6.3.1 Das Palliativteam

66  6.3.2 Der spezifische Ansatz Sozialer Arbeit und seine Bedeutung für das Team

67  6.3.3 Mitarbeit bei der Erstellung des Betreuungs- und Behandlungsplans

68  6.3.4 Unterstützung und Entlastung des Teams

69  6.3.5 Förderung der Kommunikation

70  6.3.6 Moderation von Gesprächen mit Patienten*innen und Zugehörigen

71  6.3.7 Voraussetzungen

72  6.3.8 Zusammenfassung

73  7 Praxis der Sozialen Arbeit abhängig von Versorgungsstrukturen

74  7.1 Ambulanter Bereich

75  7.1.1 Soziale Arbeit im ambulanten Hospizdienst

76 Josef Raischl

77  7.1.2 Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV)

78 Christian Schütte-Bäumner

79  7.2 Stationärer Bereich

80  7.2.1 Palliativstation

81 Karla Steinberger

82  7.2.2 Palliativdienst im Krankenhaus

83 Sabine Lacour-Krause

84  7.2.3 Stationäre Hospize als letzte Heimat – Beiträge der Sozialen Arbeit

85 Elfriede Fröhlich

86  7.2.4 Pflegeheime

87 Cornelia Schmedes, Jochen Becker-Ebel und Karin Wilkening

88  8 Zentrale Aufgaben der Sozialen Arbeit

89  8.1 Psychosoziale Anamnese – Methoden

90 Birgit Fischer

91  8.1.1 Genogramm

92  8.1.2 Biografiearbeit

93  8.1.3 Anwendung in der Palliativsituation

94  8.1.4 Zusammenfassung und Herausforderungen

95  8.2 Sozialrechtliche Beratung und Information

96 Astrid Schneider-Eicke und Ulrike Wagner

97  8.2.1 Auftrag und Aufgaben der Sozialen Arbeit im Kontext von Palliative Care

98  8.2.2 Ausgewählte Leistungsansprüche von Palliativpatienten

99  8.2.3 Standards und Methoden Sozialer Arbeit im Kontext von Palliative Care

100  8.2.4 Ausblick

101  8.3 Psychosoziale Begleitung

102 Heike Forster

103  8.3.1 Im Mittelpunkt der Mensch in seinem Umfeld

104  8.3.2 Begleithaltung

105  8.3.3 Denkmodelle

106  8.3.4 Möglichkeiten und Aufbau einer psychosozialen Begleitung

107  8.3.5 Der persönliche Gesprächstermin, das Familiengespräch mit oder ohne Patienten

108  8.3.6 Zusammenfassung

109  8.4 Spirituelle Begleitung

110 Traugott Roser

111  8.4.1 Zur Bestimmung von Spiritualität in spiritueller Begleitung

112  8.4.2 Offener Spiritualitätsbegriff

113  8.4.3 Funktion von Spiritualität in Palliative Care

114  8.4.4 Spirituelle Begleitung in ethischer Perspektive

115  8.4.5 Operationalisierung spiritueller Begleitung in Sozialer Arbeit, Zuständigkeit

116  8.4.6 Ausbildung und Training

117  8.5 Unterstützung bei der Sinnfindung

118 Martin Fegg

119  8.5.1 Palliative Care und die Sinnfrage

120  8.5.2 Lebenssinn in Medizin und Psychologie

121  8.5.3 Wie kann Lebenssinn patientenzentriert erfasst werden?

122  8.5.4 Wie können Patienten und Angehörige im Prozess der Sinnfindung unterstützt werden?

123  8.5.5 Zusammenfassung

124  8.6 Hilfestellung bei ethischen Fragestellungen

125 Ulla Wohlleben

126  8.6.1 Ethische Entscheidungssituationen

127  8.6.2 Beratung und Unterstützung der Angehörigen

128  8.6.3 Ausblick

129  8.7 Trauerbegleitung

130 Petra Rechenberg-Winter und Jürgen Wälde

131  8.7.1 Trauer als Lebensthema

132  8.7.2 Trauer im Zusammenhang mit Krankheit, Sterben und Tod

133  8.7.3 Erschwerte Trauerprozesse

134  8.7.4 Unterstützung für trauernde Menschen

135  8.7.5 Aktuelle Entwicklungen und Perspektiven für die Soziale Arbeit

136  8.8 Begleitung der ehrenamtlichen Hospizbegleiter

137 Margit Gratz

138  8.8.1 Begleitung in der Vorbereitungszeit

139  8.8.2 Begleitung in der praktischen Arbeit

140  8.8.3 Die unterschiedlichen Begleitungsformen

141  8.8.4 Zusammenfassung

142  8.9 Interprofessionelle Teamarbeit

143 Maria Wasner

144  8.9.1 Begriffsbestimmung Interprofessionalität

145  8.9.2 Perspektiven der einzelnen Berufsgruppen

146  8.9.3 Praxis der Interprofessionalität

147  8.10 Ebenen und Aspekte von Gremienarbeit in Palliative Care

148 Josef Raischl

149  8.10.1 Definition und Ziele von Gremienarbeit in Palliative Care

150  8.10.2 Netzwerkarbeit in der primären Versorgung

151  8.10.3 Palliative Care und Gremienarbeit im fachlichen Bereich sowie auf Verbands- und politischen Ebenen

152  8.10.4 Ausblick

153  9 Besondere Herausforderungen

154  9.1 Frauen sterben anders?! Hohes Lebensalter und letzte Lebensphase aus der Perspektive einer genderspezifischen Alternssoziologie

155 Hanne Isabell Schaffer

156  9.1.1 Lebenserwartung und hohes Lebensalter in Deutschland

157  9.1.2 Doppelter gesellschaftlicher Standard bei Biografie und Alter

158  9.1.3 Der soziologische Blick auf die letzte Lebensphase und das Sterben

159  9.1.4 Die historische Soziologie des Todes

160  9.1.5 Das Fehlen der Genderperspektive in der Soziologie des Todes

161  9.1.6 Das andere Sterben von Frauen

162  9.1.7 Schlussbemerkungen

163  9.2 Soziale Ungleichheit bis in den Tod?

164 Sabine Pankofer

165  9.2.1 Einleitung

166  9.2.2 Soziale Ungleichheit als gesellschaftliches Phänomen und theoretisches Konzept

167  9.2.3 Soziale Ungleichheit und Gesundheitschancen

168  9.2.4 Sterben als Ungleichheitsfaktor

169  9.2.5 Soziale Ungleichheit und Palliative Care: Probleme und Chancen

170  9.3 Palliative Care in der Geriatrie: Begleitung schwersterkrankter hochbetagter Menschen und ihrer Angehörigen

171 Ulla Wohlleben und Kerstin Hummel

172  9.3.1 Das Arbeitsfeld der palliativen Geriatrie

173  9.3.2 Die letzte Lebensphase

174  9.3.3 Der Beitrag der Sozialen Arbeit

175  9.3.4 Dementia Care

176  9.3.5 Palliativ-geriatrischer Beratungsdienst

177  9.3.6 Die Situation der Angehörigen als besondere Herausforderung

178  9.3.7 Konzepte für den Einsatz Ehrenamtlicher im Arbeitsfeld der palliativen Geriatrie

179  9.3.8 Entwicklung palliativ-geriatrischer Versorgungsstrukturen und fachpolitische Arbeit

180  9.3.9 Ausblick

181  9.4 Soziale Arbeit in der Kinderpalliativmedizin: Begleitung von betroffenen Familien und erkrankten Kindern und Jugendlichen

182 Sandra Reichelt

183  9.4.1 Pädiatrische Palliativversorgung

184  9.4.2 Strukturen der pädiatrischen Palliativversorgung von Kindern, Jugendlichen und deren Familien in Deutschland

185  9.4.3 Die Profession der Sozialen Arbeit in der Kinderpalliativmedizin

186  9.4.4 Das Individuum im System: Von Patienten, Eltern, Geschwistern und Großeltern und der Herausforderung für weitere Beteiligte

187  9.4.5 Herausforderungen in der Kinderpalliativmedizin

188  9.4.6 Advanced Care Planning – Entscheidungen zur Therapie und Therapiebegrenzungen

189  9.4.7 Fazit

190  9.5 Palliative Care in der stationären Behindertenhilfe – Begleitung von Menschen mit geistiger Behinderung

191 Karl Werner und Gregor Linnemann

192  9.5.1 Kurzdarstellung der Weiterbildung

193  9.5.2 Ausgangslage für Palliative Care bei Menschen mit geistiger Behinderung in der stationären Behindertenhilfe

194  9.5.3 Aufgaben für Heilerziehungspfleger als sozialpädagogische und pflegerische Fachkräfte

195  9.5.4 Selbstbestimmung von Menschen mit geistiger Behinderung in der letzten Lebensphase

196  9.5.5 Herausforderungen und Ansätze für Palliative Care in der professionellen Hilfe für sterbende Menschen mit Behinderung

197  9.5.6 Palliative Care in der stationären Behindertenhilfe – eine noch kurze Erfolgsgeschichte

198  9.6 Schwerkrank und süchtig – Soziale Arbeit in der Begleitung sterbender Menschen mit Suchterkrankung

199 Nikolai Podak

200  9.7 Begleitung von neurologisch Erkrankten am Beispiel ALS

201 Albertine Deuter und Angelika Eiler

202  9.7.1 Die Erkrankung ALS und ihre Folgen

203  9.7.2 Besonderheiten der Krankheit ALS und Herausforderungen für Professionelle

204  9.7.3 Fazit

205  9.8 Interkulturelle Begleitung

206 Piret Paal

207  9.8.1 Selbstbeobachtung und Selbstreflektion

208  9.8.2 Herangehensweise: Purnells Modell für kulturelle Kompetenz

209  9.8.3 Hilfreiche Kommunikationstechniken

210  9.8.4 Fazit: biografisch-narrative Gesprächsführung am Lebensende

211  9.9 Umgang mit Bedürfnissen nach Sexualität und Intimität

212 Maria Wasner

213  9.9.1 Bedeutung von Sexualität und Intimität am Lebensende

214  9.9.2 Erfassung sexueller Bedürfnisse und mögliche Interventionen durch die Soziale Arbeit

215  9.9.3 PLISSIT-Modell

216  9.9.4 Zusammenfassung

217  9.10 Die Rolle der Sozialen Arbeit beim Advanced Care Planning (ACP)/ Gesundheitliche Versorgungsplanung (GVP)

218 Susanne Kiepke-Ziemes und Veronika Schönhofer-Nellessen

219  9.10.1 Das ACP Konzept

220  9.10.2 Soziale Arbeit im konkreten Feld der Gesundheitlichen Versorgungsplanung

221  9.10.3 Ausblick und Vision

222  9.10.4 Soziale Arbeit im ACP

223  10 Qualität und Qualitätssicherung der Sozialen Arbeit in Palliative Care

224 Thomas Schumacher

225  10.1 Das Qualitätsverständnis Sozialer Arbeit

226  10.1.1 Soziale Arbeit als Beruf und Profession

227  10.1.2 Der Qualitätsanspruch Sozialer Arbeit

228  10.1.3 Die Rolle der Ethik

229  10.2 Qualitätssichernde Maßnahmen

230  10.2.1 Die strukturelle Ebene

231  10.2.2 Die personale Ebene

232  10.3 Ansatzpunkte für einen Qualitätsrahmen Sozialer Arbeit in Palliative Care

233  10.3.1 Berufsprofil und Standards

234  10.3.2 Eckpunkte qualitätsorientierten Handelns

235  IV Konsequenzen für Praxis, Theorie und Forschung Sozialer Arbeit in Palliative Care

236 Maria Wasner und Sabine Pankofer

237  Literatur

238  Stichwortverzeichnis

Autor*innenverzeichnis

Dr. theol. Jochen Becker-Ebel

Adjunct Professor for Palliative Care

Geschäftsführer und Gesamtleitung von Mediacion

Hamburg, Deutschland

Adjunct Professor am Medical College der Yenepoya Universität

Mangalore, Indien

jochen.becker-ebel@mediacion.de

Prof. Dr. Gian Domenico Borasio

Neurologe, Palliativmediziner Lehrstuhl für Palliativmedizin Universität Lausanne

Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV)

Lausanne, Schweiz

borasio@chuv.ch

Dr. Monika Brandstätter, Dipl. Psych., M.A.

Psychologische Psychotherapeutin in freier Praxis

Heart of the Matter Counselling

Victoria, Kanada

monika@heartofthemattercounselling.com

Albertine Deuter

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke – Landesverband Bayern e. V. Friedrich-Baur-Institut

Klinikum der Universität München

München, Deutschland

deuter@dgm-bayern.de

Angelika Eiler

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

DGM Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke – Landesverband Bayern e. V.

Institut für Humangenetik

Würzburg, Deutschland

eiler@dgm-bayern.de

Prof. Dr. Martin Fegg

Psychologischer Psychotherapeut

Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie Prof. Dr. Fegg & Kollegen GbR

München, Deutschland

martin@fegg.de

Birgit Fischer

Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Systemische Beraterin und Einzel-, Paar- und Familientherapeutin (DGSF)

Therapienetz Essstörung München, Deutschland

birgitfischer.familientherapie@web.de

Heike Forster

Dipl.-Sozialpädagogin, Syst. Paar- und Familientherapeutin

Caritas im Johannes-Hospiz

München, Deutschland

heike.forster@barmherzige-muenchen.de

Elfriede Fröhlich

Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Palliativfachkraft

Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

froehlich@chv.org

Dr. Margit Gratz

Dipl.-Theologin, Palliativfachkraft, Gesamtleitung des Hospiz St. Martin

Stuttgart, Deutschland

hospiz@margit-gratz.de

Kerstin Hummel

Soziale Arbeit B.A.

Fachstelle Palliativversorgung in der stationären Altenhilfe in Stadt und Landkreis München, Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

hummel@chv.org

Susanne Kiepke-Ziemes

Dipl. Soz. Päd. (FH)

Lehrende für Systemische Beratung, Therapie, Coaching und Supervision (DGSF)

Caritasverband für die Region Kempen-Viersen e.V.

Viersen, Deutschland

s.ziemes@caritas-viersen.de

Sabine Lacour-Krause M.A.

Sachreferentin

Erzbischöfliches Ordinariat München- Freising Ressort 3 – Abt. Priester

München, Deutschland

SLacour@eomuc.de

Gregor Linnemann

Gesundheits- und Krankenpfleger, Kursleiter Palliative Care, Coach

Leiter des Johannes-Hospizes der Barmherzigen Brüder

München, Deutschland

gregor.linnemann@barmherzige-muenchen.de

Heiner Melching

Dipl. SozPäd, SozArb., Trauerbegleiter

Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)

Berlin, Deutschland

heiner.melching@palliativmedizin.de

Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch

Ltd. Arzt i.R.

Universität Witten/Herdecke Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe

Berlin, Deutschland

muebu@t-online.de

Hans Nau

Dipl.-Sozialpädagoge, Supervisor DGSv I. R.

Charta-Initiative Stuttgart

Stuttgart, Deutschland

hans.nau@gmx.de

David Oliviere

Director Education and Training, St Christopher’s Hospice, London

Visiting Professor, School of Health and Education, Middlesex University

Middlesex, Grossbritannien

davidoliviere@yahoo.co.uk

Priv.-Doz. Dr. Piret Paal

Dozentin für Pflegewissenschaft (Palliative Care)

Stellvertretender Direktor des WHO-Kollaborationszentrums

Institut für Pflegewissenschaft und -praxis

Paracelsus Medizinische Privatuniversität

Salzburg, Österreich

piret.paal@pmu.ac.at

Prof. Dr. phil. Sabine Pankofer

Sozialpsychologin, Supervisorin/Coach, Professorin für Psychologie in der Sozialen Arbeit

Katholische Stiftungshochschule München (KSH)

München, Deutschland

sabine.pankofer@ksh-m.de

Nikolai Podak

Dipl. Sozialpäd. (FH)

Sozialoberinspektor

Sozialreferat München, Landeshauptstadt München

podax@gmx.de

Josef Raischl

Dipl.-Theologe, Dipl.-Sozialpädagoge (FH) Vorstandsmitglied und Fachliche Leitung Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

raischl@chv.org

Petra Rechenberg-Winter

Familientherapeutin, Supervisorin, Mediatorin

Hamburgisches Institut für systemische Weiterbildung

Hamburg, Deutschland

P.Rechenberg-Winter@hisw.de

Sandra Reichelt

Sozialpädagogin

Master of Science in Social Work (USA)

Kinderpalliativzentrum des Dr. von Haunerschen Kinderspital

München, Deutschland

sandra.reichelt@med.uni-muenchen.de

Hermann Reigber

Dipl.-Theologe, Dipl.-Pflegewirt, Palliativfachkraft

Christophorus Akademie

Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin Klinikum der Universität München – Großhadern München, Deutschland

Hermann.Reigber@med.uni-muenchen.de

Prof. Dr. Traugott Roser

Evang. Pfarrer, Praktischer Theologe Lehrstuhl für Praktische Theologie Westfälische Wilhelms Universität Münster Münster, Deutschland

Traugott.Roser@uni-muenster.de

Prof. Dr. rer. soc. Hanne Isabell Schaffer

Dipl.Soziologin, Professorin für Soziologie in der Sozialen Arbeit

Katholische Stiftungshochschule München (KSH)

München, Deutschland

Hanne.Schaffer@ksh-m.de

Cornelia Schmedes

Dipl. Sozialarbeiterin, Dipl. Sozialpädagogin

Referentin /Dozentin Katholische Akademie

Stapelfeld, Deutschland

cschmedes@ka-stapelfeld.de

Astrid Schneider-Eicke

Dipl.-Soz. päd. (FH), Master of Social Work, Koordinationsfachkraft § 39a SGB V

Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

schneider-eicke@chv.org

Veronika Schönhofer-Nellessen

Dipl. Sozialpädagogin

Geschäftsführung Palliatives Netzwerk für die Städteregion Aachen e. V., Leitung Servicestelle Hospiz

Aachen, Deutschland

info@servicestellehospiz.de

Prof. Dr. phil. Christian Schütte-Bäumner

Dipl.-Pädagoge, Dipl. Soz.Päd. (FH), Sozialarbeiter, Krankenpfleger

Professur für Theorien und Methoden Sozialer Arbeit mit der Fokussierung auf gesundheitsbezogene, klinische Aspekte der Sozialen Arbeit, derzeit Dekan der Fakultät Sozialwesen

Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Wiesbaden, Deutschland

Christian.Schuette-Baeumner@hs-rm.de

Prof. Dr. phil. Thomas Schumacher

Dipl. Sozialpädagoge, M.A., Professur für Philosophie in der Sozialen Arbeit

Katholische Stiftungshochschule München (KSH)

München, Deutschland

Thomas.Schumacher@ksh-m.de

Karla Steinberger

Dipl. Sozialpädagogin/Case Managerin, Leitung Psychosoziales Team

Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin, Klinikum der Universität München

München, Deutschland

Karla.Steinberger@med.uni-muenchen.de

Jürgen Wälde (verstorben)

Sozialarbeiter, Theologe, Trauerbegleiter

Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

Ulrike Wagner

Dipl.-Sozialpädagogin (FH), Palliativfachkraft

Lehrkraft am KWA Bildungszentrum Pfarrkirchen

Pfarrkirchen, Deutschland

u_a_wagner@yahoo.de

Prof. Dr. Maria Wasner, M.A.

Kommunikationswissenschaftlerin,

Professorin für Soziale Arbeit in Palliative Care

Katholische Stiftungshochschule München (KSH) und

Koordinationsstelle Kinderpalliativmedizin

Dr. von Haunersches Kinderspital Klinikum der Universität München

München, Deutschland

maria.wasner@ksh-m.de

Karl Werner

Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Heilerziehungspfleger, Systemtherapeut (SE), Coach (SE),

Klinik für forensische Psychiatrie und Psychotherapie

Bezirkskrankenhaus Parsberg

Freiberuflich als Systemtherapeut (SE), Coach (SE), Supervisor tätig.

KarlWerner@gmx.net

Prof. Dr. Karin Wilkening

Dipl. Psychologin, Professorin für Soziale Arbeit (em.)

Hochschule Ostfalia

Wolfenbüttel, Deutschland

karin.wilkening@gmail.com

Ulla Wohlleben

Dipl.-Sozialpädagogin (FH)

Christophorus Hospiz Verein e. V.

München, Deutschland

wohlleben@chv.org

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Yaş sınırı:
0+
Litres'teki yayın tarihi:
18 aralık 2025
Hacim:
570 s. 17 illüstrasyon
ISBN:
9783170368316
Telif hakkı:
Bookwire
İndirme biçimi:

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