Kitabı oku: «Wohnwunschermittlung bei Menschen mit Komplexer Behinderung»

Die Herausgeberinnen
Prof. Dr. Karin Tiesmeyer, Professorin für Angewandte Pflegewissenschaft, Fachbereich Heilpädagogik und Pflege an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe.
Dr. Friederike Koch, Referentin für Unternehmensentwicklung im Stiftungsbereich Bethel.regional, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel.
Karin Tiesmeyer/Friederike Koch (Hrsg.)
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Piktogramme
Definition
Auszüge aus Interviews, Beobachtungsprotokollen und Filmsequenzen
Internet
Merke
1. Auflage 2022
Alle Rechte vorbehalten
© W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Gesamtherstellung: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart
Print:
ISBN 978-3-17-039592-3
E-Book-Formate:
pdf: ISBN 978-3-17-039593-0
epub: ISBN 978-3-17-039594-7
Geleitwort
Das zusammen mit Bethel.regional durchgeführte Forschungsprojekt »Wahlmöglichkeiten sichern!« war eines der ersten Projekte des Bochumer Zentrums für Disability Studies (BODYS). BODYS wurde im Juni 2015 als Forschungseinrichtung der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe gegründet. BODYS versteht Disability Studies als theoretische Grundlage für die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Deren Implikationen für Theorie und Praxis der Behindertenpolitik und -arbeit sowie für die Gesellschaft insgesamt sind zentraler Forschungsgegenstand. BODYS möchte den Rahmen für menschenrechtsorientierte, partizipative und intersektionale Forschung und Lehre bieten.
Das Forschungsprojekt »Wahlmöglichkeiten sichern!« publiziert seine Ergebnisse just in dem Jahr, in dem BODYS auch seine neue Strategie aufgelegt hat, und verleiht deren Vision und Mission unmittelbar Gestalt: »Eine Welt, in der behinderte Menschen selbstbestimmte Entscheidungen in allen Lebenslagen treffen können« – dazu möchte BODYS »mit bahnbrechender partizipativer Forschung und Bildung […] beitragen, [um] soziale Gerechtigkeit für behinderte Menschen herzustellen und Menschenrechte für behinderte Menschen in Deutschland und weltweit zu verwirklichen«1 (Mission). Die vorliegende Publikation belegt, dass derartige Forschung weder illusionär noch ideologisch ist.
Bisher werden Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen herkömmlich von Forschungsprojekten aufgrund mangelnder Erhebungsinstrumente und weiterer Barrieren ausgeschlossen. Die Datenlage zu ihrer Lebenssituation ist folglich mehr als dürftig. Auch partizipative Forschungsansätze sind im Hinblick auf diese Personengruppe kaum entwickelt. Hier leistete das Projekt »Wahlmöglichkeiten sichern!« echte Pionierarbeit und konnte zeigen, dass partizipative Forschung bei diesem Personenkreis keineswegs an ihre Grenzen kommt – wenn Barrierefreiheit umfassend und innovativ von Anfang an mitgedacht wird.
Mit der UN-BRK und ihrem Paradigmenwechsel vom medizinischen zum menschenrechtlichen Modell von Behinderung wurden neue Konzepte in Theorie und Praxis erforderlich. Menschenrechtsbasierte partizipative Forschung zu Fragen des selbstbestimmten Lebens von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen gehört zu den größten Herausforderungen, denen sich das Forschungsprojekt »Wahlmöglichkeiten sichern!« gestellt hat. Neuere Forschung belegt, dass behinderte Menschen mit komplexen Unterstützungsbedarfen zunehmend von Inklusionsentwicklungen abgekoppelt werden und sich ihre Lebens- und Betreuungsqualität parallel verschlechtern. Die Orientierung an den Menschenrechten, insbesondere Art. 19 UNBRK (Recht auf selbstbestimmtes Leben), an den Prinzipien partizipativer Forschung und an dem Menschenrechtsmodell von Behinderung führte zu ertragreichen Erkenntnissen für Theorie und Praxis. Sie könnten dazu beitragen, dem Zurücklassen dieser behinderten Personen, d. h. ihrem Ausschluss aus Inklusions- und Teilhabeprozessen, entgegenzuwirken.
Das Universalitätsversprechen der Menschenrechte kann nur eingelöst werden, wenn wir neue Formen der unterstützten Entscheidungsfindung und Assistenz in der fachlichen Behindertenarbeit entwickeln. Die Abwendung vom medizinischen Modell von Behinderung erfordert zudem die Überwindung einer Versorgungsmentalität, die eindimensional darauf ausgerichtet ist, Unterstützungsbedarfe sicherzustellen. Erst dann wird der Blick frei für die Erkenntnis der sozialen Konstruktion von Behinderung in diesen besonderen Settings. Aus den Disability Studies wissen wir, dass Erkenntnisse über die soziale Konstruktion von Behinderung nicht nur Wissen über das Phänomen Behinderung, sondern insbesondere Rückschlüsse auf die Konstruktion von Normalität generieren. Es ist daher nicht verwunderlich, wenn auch in diesem Forschungsprojekt Erkenntnisse über menschliche Entscheidungen als Prozesse gewonnen wurden. Die Vorstellung von der menschlichen Willensbildung als ein rationaler einmaliger Akt wird auch für die Mehrheitsgesellschaft zunehmend infrage gestellt. Neurowissenschaft, Philosophie oder Entscheidungsforschung warten seit geraumer Zeit mit Erkenntnissen auf, die die Vorstellung von der freien rationalen Willensbildung als bewussten autonomen Akt zunehmend ins Wanken geraten lassen.
Diese Erkenntnis ist auch in die UN-BRK und in das Bundesteilhabegesetz (BTHG) eingegangen. Art. 12 UN-BRK geht von der Prämisse der (rechtlichen) Entscheidungsfreiheit für alle behinderten Menschen aus, das Konzept der unterstützten Entscheidungsfindung ist eines der wichtigsten Innovationen in diesem Zusammenhang. Das BTHG ist darauf mit der Personenzentrierung der Eingliederungshilfeleistung und der Stärkung des Wunsch- und Wahlrechts der Leistungsberechtigten die legislative Antwort. Die vorliegende Publikation liefert nun für den Kreis der behinderten Personen mit komplexen Unterstützungsbedarfen wichtige Forschungsergebnisse für die Praxis. Wir hoffen, dass sich viele Leistungserbringer*innen der Eingliederungshilfe davon inspirieren lassen.
| Theresia Degener und Kathrin Römisch | Bochum, im Dezember 2021 |
1 BODYS (Hrsg.) (2021) BODYS-Strategie 2021-2024. Übersicht. Stand Juni 2021, S. 2 (https://www.bodys-wissen.de/files/bodys_wissen/Downloads/BODYS-Strategie%20%C3%9Cbersicht_final.pdf, Zugriff am: 15.09.2021)
Inhalt
1 Geleitwort
2 Abkürzungsverzeichnis
3 Vorwort der Herausgeberinnen
4 Teil I Projektanlage und Ausgangsanalyse
5 1 Projekthintergrund
6 Friederike Koch und Karin Tiesmeyer
7 1.1 Ursachen für Segregationstendenzen
8 1.2 Handlungserfordernisse
9 Literatur
10 2 Wahlmöglichkeiten sichern! – Anlage des Projekts
11 Karin Tiesmeyer, Friederike Koch und Peter Franke
12 2.1 Projektpartner*innen
13 2.2 Fragestellung und Zielsetzung des Projekts
14 2.3 Projektphasen
15 2.4 Partizipative Ausgestaltung
16 2.5 Anlage der wissenschaftlichen Begleitung
17 2.6 Ethische Überlegungen
18 2.6.1 Recht auf Unversehrtheit und Prinzip des Nutzens
19 2.6.2 Recht auf Selbstbestimmung und informierte Zustimmung/Achtung vor der Würde des Menschen
20 2.6.3 Recht auf Vertraulichkeit
21 Literatur
22 3 Ermittlung und Umsetzung von Wohnwünschen von Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf – Einblicke in die Praxis
23 Eva Weishaupt, Carina Bössing und Karin Tiesmeyer
24 3.1 Methodisches Vorgehen
25 3.2 Ergebnisdarstellung
26 3.2.1 Äußerungen und Ermittlungen von Wohnwünschen
27 3.2.2 Gründe für eine Wohnveränderung
28 3.2.3 Realisierung der Wohnveränderung
29 3.2.4 Reflexion des Wohnveränderungsprozesses
30 3.3 Diskussion
31 Literatur
32 Teil II Theoretische Hintergründe
33 4 Anmerkungen zur Kontextualisierung von Komplexer Behinderung
34 Tobias Bernasconi und Ursula Böing
35 Literatur
36 5 Bedürfnisse im Leben von Menschen mit Komplexer Behinderung
37 Timo Dins, Stefanie Smeets und Caren Keeley
38 5.1 Einleitung
39 5.2 Bedürftigkeit, Bedarfe, Bedürfnisse
40 5.3 Menschen mit Komplexer Behinderung: gewöhnliche Bedürfnisse, außergewöhnliche Bedarfe
41 5.4 Annäherung an Bedürfnisse: forschungsmethodische Zugangsmöglichkeiten
42 5.5 Fazit: Implikationen für die professionelle Unterstützung
43 Literatur
44 6 Zugänge zur Lebenswelt von Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf jenseits von Verbalsprache
45 Imke Niediek
46 6.1 Beeinträchtigung der Kommunikation – ein komplexer Unterstützungsbedarf
47 6.2 Wohnwünsche-Ermittlung an ihren Grenzen?
48 6.3 Kommunikative Kompetenz – individuelles Merkmal oder Gemeinschaftsprodukt?
49 6.4 Alternative Zugänge zu Lebenswelt und Wohnwünschen
50 6.4.1 Gruppe 1: Personen mit prä-intentionalen kommunikativen Kompetenzen
51 6.4.2 Gruppe 2: Personen mit vorsymbolischen kommunikativen Kompetenzen
52 6.4.3 Gruppe 3: Personen mit symbolischen kommunkativen Kompetenzen
53 6.4.4 Gruppe 4: Personen mit kommunikativen Kompetenzen der Peergroup
54 6.5 Konsequenzen für professionelles Handeln in der Wohnwünsche-Ermittlung
55 Literatur
56 7 Ein mehrdimensionales Modell von Partizipation
57 Gudrun Dobslaw und Werner Pfab
58 7.1 Partizipation – Konjunktur und Konfusion eines gesellschaftlichen Leitbegriffs
59 7.2 Semantiken des Partizipationsbegriffs
60 7.2.1 Demokratietheoretische Semantik
61 7.2.2 Die machtreflexive Semantik
62 7.2.3 Professionale Semantik/Semantik professionellen Handelns
63 7.2.4 Interaktionale Semantik
64 7.2.5 Wechselwirkungen und Spannungsfelder der vorgestellten Semantiken
65 7.3 Schlussüberlegungen
66 Literatur
67 8 Eine anerkennungstheoretische Grundlegung für die Forschung mit Menschen mit vielfältigen Beeinträchtigungen
68 Sigrid Graumann
69 8.1 Wie lassen sich Wünsche von Menschen mit komplexen Beeinträchtigungen empirisch erheben?
70 8.2 »Anerkennung« als Grundlage für eine Beobachtungstheorie
71 8.2.1 Fundierende Anerkennung (Emmanuel Lévinas)
72 8.2.2 Qualifizierende Anerkennung (Axel Honneth)
73 8.3 Eckpunkte einer Beobachtungstheorie als formale sozialtheoretische Konzeption von Anerkennung
74 Literatur
75 9 Wohnen für Menschen mit Komplexer Behinderung
76 Katrin Schrooten und Karin Tiesmeyer
77 9.1 Wohnen und seine rechtlichen Grundlagen
78 9.1.1 Baurechtliche Bestimmungen
79 9.1.2 Leistungsrechtliche Bestimmungen
80 9.1.3 Wunsch- und Wahlrecht in Bezug auf das Wohnen
81 9.1.4 Kennzeichen besonderer Wohnformen
82 9.2 Wohnen in seiner multiperspektivischen Bedeutung – theoretische Annäherung
83 9.3 Wohnen in empirischen Studien
84 Literatur
85 Teil III Praktische Umsetzung des Projekts
86 10 Methodische Ansätze der Wohnwunscherhebung im Projekt
87 Friederike Koch und Detlef Thiel-Rohwetter
88 10.1 Personenzentrierte Planung
89 10.1.1 Verbreitung
90 10.1.2 Theoretischer Hintergrund
91 10.2 Unterstützte Kommunikation
92 10.2.1 Die Entwicklung eines internationalen Netzwerks
93 10.2.2 Einsatzfelder der Unterstützten Kommunikation
94 10.2.3 Zielgruppe der Unterstützten Kommunikation
95 10.2.4 Kommunikationsmethoden
96 10.3 Die angewandten Methoden und Ansätze im Überblick
97 10.3.1 Methoden aus der Personenzentrierten Planung
98 10.3.2 Methoden aus der Unterstützten Kommunikation
99 10.3.3 Methoden aus der Biografiearbeit
100 Literatur
101 11 Erhebung und Umsetzung von Wohnwünschen – Fallstudien
102 Friederike Koch, Detlef Thiel-Rohwetter und Christiane Wilking
103 11.1 Zugang zum Personenkreis
104 11.2 Durchführung der Wohnwunscherhebungen – Fallstudien
105 11.2.1 Wohnwunscherhebung mit Frau C. (aus Sicht der Prozessbegleiterin Christiane Wilking)
106 11.2.2 Wohnwunscherhebung mit Frau D. (aus Sicht des Prozessbegleiters Detlef Thiel-Rohwetter)
107 11.2.3 Fallübergreifende Erkenntnisse
108 11.2.4 Nachtrag
109 11.3 (Wohn-)Wunschermittlung als phasenorientierter Prozess
110 11.3.1 Grundsätzliches
111 11.3.2 Phase 1: »in Kontakt kommen«
112 11.3.3 Phase 2: »Informationen über die Person«
113 11.3.4 Phase 3: »Kennenlernen«
114 11.3.5 Phase 4: »Lebenswelten und Rollen kennenlernen«
115 11.3.6 Phase 5: »für Wohnwünsche sensibilisieren«
116 11.3.7 Phase 6: »Zusammenführen der Erkenntnisse« und »Sicherstellung der Umsetzung«
117 Literatur
118 12 Beispiele zum Transfer der Projekterkenntnisse
119 Friederike Koch
120 12.1 Transferprozess 1: Begleitung und Anleitung einer Bezugsmitarbeiterin
121 12.2 Transferprozess 2: »So will ich leben!«/Fortbildungsreihe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen
122 12.3 Transferprozess 3: Begleitung und Anleitung eines Teams
123 12.4 Reflexion der Transferprozesse
124 Teil IV Projektevaluation (aus wissenschaftlicher Perspektive)
125 13 Methodische Anlage der wissenschaftlichen Evaluation
126 Dieter Heitmann und Karin Tiesmeyer
127 13.1 Ethnografie und teilnehmende Beobachtung
128 13.2 Grounded Theory
129 13.3 Verschränkung Grounded Theory und Ethnografie: Grounded-Theory-Ethnografie
130 13.4 Sensibilisierendes Konzept der Grounded-Theory-Ethnografie
131 13.5 Datenerhebung und Auswertung im Projekt
132 Literatur
133 14 Partizipative Zusammenarbeit als (fortlaufender) reflexiver Prozess
134 Gudrun Dobslaw und Karin Tiesmeyer
135 14.1 Das Gelingen von Partizipation vollzieht sich in der Interaktion
136 14.1.1 Studie 1: Fokussierte Interaktion als Strukturierungshilfe
137 14.1.2 Studie 2: Grounding als konstitutives Element partizipativer Zusammenarbeit
138 14.2 Diskussion
139 Literatur
140 15 Wunschäußerung als gemeinsamer Herstellungsprozess – übergreifende Auswertung
141 Carina Bössing und Karin Tiesmeyer (unter Mitwirkung von Annika Kühl)
142 15.1 Ausgangssituation
143 15.2 Beginn des Prozesses der Wohnwunschermittlung und -äußerung
144 15.3 Den Prozess gestalten
145 15.4 Zusammenarbeiten: Unterstützungskreis
146 15.5 (Wahl-)Möglichkeiten denken und erleben können
147 15.6 Wohnwunschäußerung als gemeinsamer Herstellungsprozess – übergreifende Betrachtung und Einordnung
148 Literatur
149 Teil V Perspektiven und Herausforderungen
150 16 Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Komplexer Behinderung: eine realistische Perspektive im Kontext des BTHG?
151 Mark Weigand
152 16.1 BTHG: Hintergrund und Zielsetzung
153 16.2 Wunsch- und Wahlrecht: Grundlage für die Leistungserbringung
154 16.3 Das Gesamtplanverfahren als Grundlage personenorientierter Leistungserbringung
155 16.4 Zur Umsetzung des BTHG in NRW
156 16.5 Herausforderungen für die Leistungserbringer
157 16.6 Sicherung von Wahlmöglichkeiten von Menschen mit Komplexer Behinderung – kritische Reflexion
158 16.7 Fazit
159 Literatur
160 17 Statements von Projektbeteiligten/Rückmeldungen und Herausforderungen
161 17.1 Andrea Smajlovic, Mutter einer Projektbeteiligten
162 17.2 Andree Weiß, Bereichsleitung in Bethel.regional
163 17.3 Annika Kühl, Mitarbeiterin in Bethel.regional und Projektmitarbeiterin an der Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe
164 17.4 Jeanette Merkel für die Selbstvertretungsgruppe »Krebse«
165 17.5 Jürgen Kockmann, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Abteilungsleiter Inklusionsamt Soziale Teilhabe
166 17.6 Dr. Dieter Schartmann, Landschaftsverband Rheinland, Leiter des Fachbereichs Eingliederungshilfe
167 17.7 Dr. Monika Seifert, Sozialwissenschaftlerin, Fachreferentin und Autorin
168 Literatur
169 18 Entwicklungsperspektiven für Praxis und Wissenschaft
170 Friederike Koch und Karin Tiesmeyer
171 18.1 Herausforderungen für Leistungserbringer und Leistungsträger
172 18.2 Herausforderung für Wissenschaft
173 Die Autorinnen und Autoren
174 Anhang
175 Anlage 1: Transkriptionsregeln (Kuckartz 2014, S. 136 f.) (
Kap. 3,
Kap. 13,
Kap. 15)
176 Anlage 2: GAT 2 – Basistranskript (
Kap. 14)
Abkürzungsverzeichnis
| AAC | Augmentative (ergänzende) and Alternative (ersetzende) Communication |
| Ang. | Angehörige |
| ASS | Asperger-Syndrom |
| BK | Beobachtungsprotokoll |
| BMAS | Bundesministerium für Arbeit und Soziales |
| BODYS | Bochumer Zentrum für Disability Studies |
| BTHG | Bundesteilhabegesetz |
| BZMA | Bezugsmitarbeiter*in |
| DGP | Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft |
| DHG | Deutsche Gesellschaft für Heilpädagogik |
| EVH/Ev. Hochschule RWL | Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe |
| ex. | exemplarisch |
| ExpPrax | Experte/Expertin aus der Praxis |
| ExpWiss | Experte/Expertin Wissenschaft |
| HEP | Heilerziehungspflegende |
| ICF(-CY) | International Classification of Functioning, Disability and Health. Children and Youth Version |
| IGL | In der Gemeinde Leben gGmbH |
| IHP-3 | Individueller Hilfeplan-3 |
| Int. | Interview |
| ISAAC | International Society for Augmentative and Alternative Communication |
| IP | Interviewpartner*in |
| LVR | Landschaftsverband Rheinland |
| MA | Mitarbeitende |
| MAPS | Making Action Plans |
| PATH | Planning Alternatives Tomorrows with Hope |
| PEG-Sonde | Percutane Endoskopische Gastrostomie-Sonde (Sonde durch die Bauchdecke in den Magen zur Ernährung) |
| SGB | Sozialgesetzbuch |
| UN-BRK | UN-Behindertenrechtskonvention, Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen |
| UK | Unterstützte Kommunikation |
| WTG | Wohn- und Teilhabegesetz |
| WfbM | Werkstätten für behinderte Menschen |
Kap. 3,